Indiana Tribüne, Volume 21, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1898 — Page 2

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ffff'lUSuS SndZüUS Tribüne. Erlchct2Z TäzttH uu) EoMlagV. Die tätliche .TrtSüne" kostet du?ch den Xxlgn i (Xenti per Woche, die onntaa.Xrt5une,J ltt per Woche. Leide .ufar, 15 TentS WGent prttt. Per P,ft kuierheld bei .iafct ;zeschtt 1 ,rb,hls V Vlahr. Ofni K QKd lavama Cira ZndlanapoliS, 3nd., 6. März 1L93 RnSwanderung im Jahre 1897. Als Stellvertreter des deutschen Reichskanzlers hat der Staatssekretär des Innern Graf von Posadowsky dem deutschen Reichstagspräsidenten die Berichte über die Thätigkeit der Richscommissäre für das Auswanderungswsen während des Jahres 1897 nebst statistischen Nachweisungn zugehen lassn mit dem Ersuchen, die Anlagen zur Kenntniß des Reichstages zu bringen. Die Berichte des Reichscommissärs geben ein recht umfassendes Material, und lassen wir daher hierunter die für die Allgemeinkeit wichtigsten und interessanten Angaben folgen: Die Auswanderung über Bremm hat im verflossenen Jckhre mit 46.793 Personen, von welchen 9559 deutsche Reichsangehörige waren, seit 1894 den niedrigsten Stand erreicht. Es wurden befördert im Jahre ' 1893 . . . 109.400 Personen 1894 . . . 47.499 m 1895 . . . 63.992 - 1896 . . . 67.040 1897 . . . 46,793 " Während die deutsche Auswande. rung sich seit 1894 von Jahr zu Jahr vermindert hat und allein im Vergleich der letzten beiden Jahre um 2989 Persenen abgenommen hat, kommen die erhöhten Ziffern der Jahre 1893 und 1696 nur auf die außerdeutschen AusWanderer, aber auch diese haben gegen das Jahr 1896 allein um 17,253 Köpfe abgenommen. Das Hauptziel dieser Auswanderer waren im Jahre 1897 wieder die Ver. Staaten von Nordamerika; die AusWanderung nach anderen Ländern bewegte sich in mäßigen Grenzen. Wie im Jahre 1896 bildeten wiederum die russischen und österreichischen Juden sowie die Galizier das Hauptcontingent der Reisenden, während die deutsche Emigration sehr zurückgegangen ist. Diese Verminderung derAusWanderung ist wohl auf die in den Ver.Staaten herrschenden wirthschaftlichenVerhältnisse zurückzuführen, insbesondere auf den zum Theil durch die Ueoersättigung des Landes mit europäischen Waaren bedingten Arbeitsmangel und auf die damit in Zusammenhanz stehende Herabsetzung der Löhne, zumal in Deutschland günstigere Arbeitsbedingungen vorhanden waren. Auffällig ist es, daß Lsterreichische Colonisten, die früher den w:stlich von Chicago gelegenen Staaten den Vorzug gaben, jetzt mehr nach den Südstaaten Texas, Georgia etc. reisen, um sich dort Grundbesitz zu erwerben. Eine Auswanderung russischer Juden nach Südafrika (Johannisburg) hat auch in dem verflossenen Jahre stattgefunden, doch war die Personenzahl um 824 geringer als wie im Jahre 1896. Eine Zunahme derAusWanderung nach Transvaal ist infolge der dort zur Zeit herrschenden Unruhen vorderhand nicht zu erwarten. Unter den über Bremen beförderten 46.793 Personen, von denen 9553 Deutsche und 37.239 Ausländer waren. befanden sich 25.977 Personen männlichen und 20,821Personen weiblichen Geschlechts. Hiervon waren: 39.912 Erwachsene. 5573 Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren, 1308 Kinder unter 1 Jahr alt. Von den Ausgewanderten reisten einzeln: 18.360 Männer. 10,412 Frauen, ferner 18.028 Personen in 5242 Familien. Direkt befördert wurden: in 220 Schiffen 44.773 Personen, indirekt in 131 Schiffen 2020 Personen. Die Auswanderer - Beförderung über Hamburg ist gegen das verflössene Jahr erheblich heruntergegangen und zwar um 17.699 Köpfe.. . - Es wurden befördert im Jahre: ' 1892 . . . 188,220 Personen 1893 . . . 58.872' " 1894 ... 38.827 1895 . . . 55.097 1896 . . . 52.748 1897 . . . 35,049 Auf diese Verminderung haben die unaünstigen Verhältnisse in den überseeischen, für Auswanderer geeigneten Ländern, denen günstigere Verhältnisse in Deutschland gegenüberstanden, eingewicit. Namentlich ist der durch Deutschland gehende russische Auswandererström unverhaltnißmäßia zurückgegangen. Während an russischen AusWanderern im Jahre 1895 19.460, im Jahre 1896 18.270 Personen befördert wurden, stellt sich mtt Zahl lm Jahre 1897 nur noch auf 8841. Der früher beobachtete Zudrang von männlichen russischen Arbeitern, welche sich, in Nordamerika für die Bergwerke auf ein oder zwei Jahre- vcidingen und dann mit ihren Ersparnissen in' die Heimath zurückkehren, fehlt im Jahre 1897 fast gänzlich. Im Uebrigen sind die Ziele derAusWanderer die gleichen wie im vorigen Jahre geblieben; .nur ist die Rutsche Auswanderung nach Chile und Afrika, welche seit 1896 einen größeren Aufschwung zu nehmen schien, wieder zurückgega7.gtr Unter den über Hamburg beförderten Personen, von denen 8802 Deutsch und 23,247 Ausländer waren, befanden sich: 19.787 Personen männlichen und 15.262 Personen weiblichen Geschlechts. Hiervon waren: 23.752 Erwachsene, 4.985 Kinder zwischen 1 und 10 Jahren und 1312 Kinder ün ter 1 Iahe alt. Von den Auswanderern reisten einzeln: 11.744 Männer. 321 Frauen, ferner 17.934 IpeLsone? in K5H1 Familien. Direkt beförder! wurden: m 463 Schiffen 32,742 Peri

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aaMMMMMBMWHWMMM sonen; indirekt in 241 Schiffen 2307 Personen. Von außereuropäischenPlätzen wur den nach Hamburg befördert 19.614 Personen, unter denen sich 233 Mittellose Rückwanderer befanden. Von diesen kamen aus Amerika 236 und aus Afrika 2 Personen. Außerdem kamen aus England 993 mittellose Rüöwanderer, so daß 'sich die Gesammtzahl derselben auf 1231 Personen belief. Von diesen stammten: aus Deutschland 71 Pers. Dänemark 1 " - Oesterreich-Ungarn. . 109 " Rumänien 2 " " Rußland 1045 " " Schweiz 2 " Serbien 1 " Zusammen .... 1231 Pers. Mit Ausnahme von vier Personen wurden sämmtliche Rückwanderer theils auf Kosten des jüdischen Comites und der betreffenden Rhedereien, theils auf Kosten der Behörde für das Auswanderungswesen und der Polizeibehörde nach ihrer Heimath besördert. Von' den vorgenannten vier Rückwanderern verstärken drei im Krankenhause, einer wurde der Irrenanstalt Friedrichsberg überwiesen und befindet sich noch dort. Hojotoho! Ein schreckliches Schauspiel bot jüngst der Gandauer Exercierplatz in Breslau. Im vollen Galopp kamen zwei Reiter quer über den Platz und jeder von ihnen hatte frank und frei vor sich im Sattel einen Erschlagenen liegen. Krächzende Krähen hockten auf den Bäumen der Landstraße und in einem Dutzend Sagen, die am Eingange zum Platz hielten, war das entscheidende Gericht und seine Sachverständigen zur Stelle, denn es handelte sich um den Walkürenritt für die demnächst b'ginnende Aufführung der Nibelungen" im Breslauer Stadttheater. Ja, das ist eine Noth mit Wagner's Forderung, daß die Walküren hoch oben in den Wolken die auf der Wahlstatt Gefallenen zu Allvaters Saal herbeiholen sollen. Jedes Theater hat seine Schwierigkeiten damit. Paris schuf ausgestopfte Pferde auf Rollen, die steif von rechts nach links oder von links nach rechts herumgeschoben wurden. und dabei kostete dieser Scherz mehr als 20.000 Francs; Dresden und nach ihm Breslau ließ die Walküren als Nebelbilder- erscheinen, überwältigend war das ja nicht, aber es mußte gehen. Da verfiel der Breslauer Theaterleiter auf den Kinematographen. Meßter in Berlin erklärte sich bereit, die Ausnahmen zu übernehmen. Nachdem die modernen Walküren im Breslauer Tattersall im Costüm Probe geritten hatten, fanden am nächsten Tage die Aufnahmen im Freien, auf dem Gandauer Ezercierplatz statt. Die englisch gestutzten Schroänze der stolzen Rosse verwandelten sich unter BeiHilfe deö linden Flachses im Handumdrehen in lang wehende Schweife, denen allerdings Grane, das treue Roß, sehr zu mißtrauen schien, denn es schlug mit meisterhafter Schnelle mit dem seinen Rad, das vornehme Zaumzeug verschwand, - rohe Riemen und hänfene Stricke traten an seine Stelle, nur das Martinal- blieb, der Beinring, durch den die Zügel laufen, damit daö Roß den'Kopf nicht zu hoch werfen kann, denn Grane wollte immer obenhinaus mit dem Kopfe. Von

festen Handen gehoben, flogen dieWalküren, im Stahlhelm mit Ädlerflügeln (von der Gans), im Panzer und wehenden Unterkleid, auf's Roß, natürlich doppelsitzig, da nur wenig dafür spricht, daß die Walküren etwa im Damensattel vom Schlachtfeld zur Walhalla gestürmt waren. Schild und Spieß ward ihnen gereicht, und im tollen Galopp sausten die Wunschmädchen auf den Kinematographen los. Gut gelang die erste Probe; nun galt es: den Ritt mit den Erschlagenen. Merkwürdig; obgleich eZ nur lebensgroße Puppen vom Stadttheater waren. die Pferde wollten an diese Last nicht heran und zitterten schließlich unter ihr. Aber nicht bloß der Bien, auch das Pferd muß. und nach kurzerProbe geläng auch dieser Theil des Walkürenrittes. - . Ueberraschend gut gelang im nächsten Anstürmen der Schwertmaid Waltraute der Absprung vom Roß,' daS im vollen Galopp mit seiner Doppellast heranbrauste; kurz vor dem Apparate sprang Waltraute herab, nahm streng nach Wagners Befehl das Roß am Zügel und führte es zur Gruppe der Schwestern. Wohl hatte der harte Panzer des Erschlagenen, der im Sattel laa. ihren rundlichen Arm dabei gründlich geschrammt, als aber außer. demLob noch eine alänzende' Doppelkrone winkte, da glänzte der Schwertmaid Antlitz im goldenen Schimmer, und nur ein Seufzer entrang sich der Tiefe ibrer' Brust: Wenn nur mein scköner Schnurrbart bald wieder wückse!- denn Waltraute war in ihrem früheren Militärverhältniß Unterofficier bei den Husaren. Ländlich - sittlich" oder auch ländlich - schändlich" könnte man das Geschichtchen überschreiben, das sich in Thann 'irn Elsaß zugetragen hat. Dort leistete sich ein Schneider in einer Wirthschaft ' däs sonderbare Vergnügen, gegen eine Wette von sieben Liter Wein einer lebenden. Ratte den Köpf abzubeißen. Er gewann .die Wette glänzend. ; ' Die Ratte wurde nachher von einem anderen Thierfreunde abge pelzt, gebraten und verzehrt. In bet Umgegcndvs Girgenti. nahe den durch seine Schwefelgruben bekannten Ort Gro.tte. ist der Sohn eines Besitzers von unbekannten Briganten entführt worden, feit geraumer Zeit wieder der. erste Fall des in Sicilien seit alters beliebten Personenraubs. DieRäuber haben 5000 Lire Lösegeld verlangt; da sich aber inzwiZchen die Polizei der Sache angenommen hat und auf der Suche nach den Räubern ist. fo schwebt die Familie des beraubten in lebhajttx. Sorge um def li v&ol i . .

Das Si. In unserm hauswirthschaftlichen Leben spielt das Hühnerei eine so wichtige Rolle, daß gar nicht ost und entschieden genug darauf hingewiesen werden kann. Einerseits, weil aus dem rundlichen Gebilde mit seinem weißen Schalengehäuse das muntere Küchlein, die fröhlich gackernde Henne herausschlüpft; ferner aber, weil das Ei an sich ein Nahrungsmittel bildet, ohne welches der Hausstand des modernen Culturmenschen überhaupt nicht auszukommen vermag. Man erwäge nur: was sollte die Häusfrau beginnen, wenn ihr mit einemmale für die Verwerthung in der Küche das Ei entzogen würde! Eine ganze Reihe der schmackhaftesten Schüsseln und Gerichte müßte wie mit einem Schlage von unserm Tische verschwinden. Einige kleine weiße Häutchen abgerechnet, besieht das Hühnerei bekanntlich aus dem Eiweiß, für das die Wissenschaft jetzt die prägnantere Bezeichnung Eierweiß" einzuführen bestrebt ist, und dem Eigelb oder Dotter. Der Nährgehalt dieser beiden letzteren Bestandtheile des Eies stellt sich auf Grund fachwissenschaftlicher Untersuchung folgendermaßen. Das Eierweiß enthält 85,75 Procent Wasser, der Eierdotter nur 50.82 Procent. Das Eierweiß enthält 12.67 Procent Eiweiß, der Dotter 16.24 Procent; also ist der Dotter schon in dieser Beziehung werthvoller für die Ernährung. Dies tritt aber in noch bedeutend erhöhtem Maße bezüglich des Fettgehaltes hervor. der im Eierweiß 0.3 Procent, im Dotter dagegen 31.8 Procent beträgt. Die umsichtige Hausfrau trägt darum auch Sorge, daß das Ei in ihrer Vorrathskammer niemals ausgeht. Wenn unerwartet Gäste kommen, oder sie sonst bezüglich des Essens in Verlegenheit gerathen ist immer bleibt das Ei ein Helfer in solchen Nöthen, der bewährte Freund, auf den sie sich unter allen Umständen verlassen kann. Die Hauptsache natürlich ist, daß es auch wohlerhalten sei. Ein verdorbenes Ei. das weiß Jedermann, erregt in demselben Maße einen nicht zu bezwingenden Abscheu, wie unserm Gaumen das frische, wohlerhaltene und darum schmackhafte Ei mundet. Da nun die Hausfrau, zumal in der Stadt und unter Verhältnissen, die ihr nicht erlauben, selber Hühnerzucht zu treiben, nicht während des ganzen Jahres frische Eier besitzen kann, wird sie wohl oder übel daran denken müssen, den vorhandenen Vorrath zu conserviren, daß er keinen Schaden erleidet. Unter den mannigfachen Mitteln,' deren man sich zu diesem Zwecke bedient, erwähnen wir nur eins. Man lege das Ei etwa eine Stunde lang in eine Salicyllösung. Auf diese Weise werden die Poren von der Luft abgeschlossen. Auch Schellack, in Alcohol gelöst, thut denselben Dienst. Das präparirte Ei wird, die Spitze nach unten, m Häcksel oder Sägespähnen aufbewahrt. Ferner soll man bei der Wahl der Eier, die man zu conserviren wünscht, sehr vorsichtig und nach ganz bestimmten Grundsätzen verfahren. Solche, deren Schale auch nur den mindesten Riß zeigt, eignen sich zur Aufbewahrung ganz und gar nicht. Ebenso muß dasjenige Ei davon ausgeschlossen bleiben, das etwa eine Zeitlang in einem Neste laa. ES kann während derselben bebrütet worden sein, und deshalb muß Abstand davon genommen werden, es noch als Nahrungsmittel zu verwerthen. Selbst stark schütteln soll man ein Dauerei nicht, da. wenn Dotter und Eiweiß vielleicht untereinander gemischt wurden, eine sofortige Verwertkzunq unbedingt nöthig ist. Schließlich soll man mehrere Dauereier, wenn möalich. immer nur in einen kleineren Bebälter thun. Sobald man nämlich anfängt, sie zu verbrauchen, erhält auch die Luft Zutritt zu dem Behälter. Es ist aber von größter Wichtigkeit, für die lanoe Conservirunq des Eies, daß die Luft recht energisch von ihm abgewehrt wird. Das Ei ist unserm Gaumen immer willkommen, zumas in den Frühlingstagen, fco es die Frische besitzt und den leckeren Wohlgeschmack, die wir an dem durch künstliche Mittel conservirten Ei vermissen. Freilich mundet, selbst in frischem Zustande, darum doch keinesWegs ein Ei ebenso vortrefflich wie.das andere; es finden vielmehr ganz tiefgreifende und darum wohl. zu. erwägende Unterschiede statt; .'. Schon. die Art und Weise des Eierkochenö möge man nicht geringschätzen.' . Es soll ja

immer noch Hausfrauen geben, die, der Meinung sind, das 'Ei werde umso weicher, je länger es kocht. In jedem Falle aber versteht es nur selten Jemand. das Ei so auf denTisch zu bimgen, daß es sich in dem bekannten pflaumenweichen" Zustand befindet. Man hat dafür allerdings einige allbekannte und bewahrte . Methoden. Ganz besonders aber verdient die folgende empfohlen zu werden. "Man legt die Eier in einen tiefen Napf, der vorher gut erwärmt worden. . Dann gießt man' so viel Wasser, daS bis zu diesem Moment tüchtig gekocht hat, darauf, daß es die Eier vollkommen bedeckt und womöglich noch über ihnen steht. Der Napf wird sorgfältig zugedeckt und an einen nicht warmen Ort. also nicht etwa auf. den Herd, gestellt. Nach einer ' Viertelstunde, nimmt, man die Eier heraus, trocknet sie ab .und bringt sie auf den Tisch, wo sie thunlichst sofort aeoessen. werden mögen. Dotter und Weißes sind dann gleich rnakia weick. .und diese Methode ist. trotz aller Eierkocher und Minutenzäh-' l'er die bewährteste. - -Sehr wichtig für den Wohlgeschmack des .Eies und somit auch für seinen wirthschaftlichen Werth ist es ferner, welcher Rasse das Huhn angehört, von dem es gelegt wurde. Ebenso ist die Große des Eies demgemäß verschieden. Gerade die größten unter llen Rassen schenken uns im Durchschnitt die toiri zigsten Eier. Es sind dies die asiätischen Schläge, die sogenannten Kochin china-,' Brahmaputra- .und Malaienbübner. Äbre UtUtZtUtizf.z jfcat erv

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in verhältnismäßig kurzer Zeit stättges 6 1 n e rt sehr" geleyrigen funden, aber, sie haben sich bereits so ' Kaben besitzt Henry Liebrandt in Seyfest eingebürgert., daß , sie kaum noch mour, Ind. Der jetzt ein Jahr alte und dann jedenfalls nur mit all?r- Vogel ist von dem Manne aus dem größter Mühe abgeschafft werden kön- Neste genommen worden und hat ganze nen. Wo sie nämlich nicht als reiner Sätze sprechen gelernt. Wenn. LiebSchlag auftreten, haben sie sich mit dcn randt's Kinder in die Schule gehen, übrigen Bewohnern, des Hühnerhofes folgt der Rabe ihnen bis zum Schuldurch Kreuzung vermischt und diesen, Hause und ruft ihnen dort die von der soweit dies möglich, alle ihre schichten Frau Liebrandt oft gehörten Worte: Eigenschaften eingeimpft. Dazu ge- Now, be right good, and corne Hört der mächtige, von verhältnißmä- Korne as soon as school is out!" ßig wenig Fleisch umschlossene Kno- zu. Zuweilen bleibt er während der chenbau. die fast nicht zu befriedigende Schulstunden in der Nähe des SchulGefräßigkeit und vor allem die auffal- Hauses oder er kehrt heim, um mit den lend kleinen Eier, die sie legen. Freilich Katzen oder Hunden zu spielen. Herrn haben diese asiatischen Rassen auch ge- oder Frau Liebrandt begrüßt er nach wisse Vorzüge, die man nicht leicht bei einem Ausgange stets mit Hello, Paleiner anderen antreffen wird. bezw. Hello, Ma!" Mit den Hühnern Wer aber großeEier für seinen Tisch steht er auf dem besten Fuße, doch dulerzielen will, der schaffe sich lieber die det er kein fremdes Geflügel auf dem spanische, allerdings sehr zarte Rasse Hofe; er treibt dasselbe mit Schnabelan mit ihren verschiedenen Schlägen, hieben davon. ' den schmucken Andalusiern und den Ueber zehn I ! eh r e h a t Minorka- und Ankonahühnern. Die William C. Buhrman, em excentnscher Henne legt fleißig, bei guter Pflege in Charakt in Bay Side, be: Flushmg, der Frühlingszeit beinahe jeden Tag L. I., nicht em Wort mit semer Yrau ein Ei. Zu empfehlen sind ferner Ply- gesprochen. Beide schliefen unter emem mouth - Rocks, Wyandottes und das. Dach und aßen an demselben Tisch, Qrpingtonhuhn. ' aber nicht zur selben Zelt. Häuslicher Den richtigen Wohlgeschmack des Trubel tarn und tx t j roollte dU Eies erzielt man vornehmlich durch die Gerichte, welche seme Frau kocht cht Fütterung. Der Laie ahnt gar nicht, jbc f0?' nLfjl liT äie viel von ihr abhängt; silbst das 'aus dem Grocery- unl UimtltQtt Ei mundet oft nur des-' 'lad", welchen er führte Kurzl ch halb nicht, weil das Huhn, von dem es wurde uhrman l krank, und m Zustammt, unrationell glnährt ist. Hüh- ?d wurde U schlimni l v;, besorgt wurden. Schließlich sagten sie Unull TfAl iSSShfmli ihm. daß seine Stunden gezählt seien. It MZ und theilten seiner Frau die Thatsache n,nJ rt.rt mit. Der Gatte wartete, bis seine sAd ?i7voü as. & x tt-Stfülfönfi -9& Ä Pflegen als jene von (sansen und En- ÄW n. m,. "ani ssst äMä s Sl!it $ SnÄ ? und btti. Mannt. Vr 30 Jahren sik. SK Ä Äa5n. Ä ?n Undemr ws dm Mmschm 4U 4 dcm g j SS S Huhnezulraglich sei. Es ist eben schon Q a sg Iah alt und skin 0 ,?h'us'nde hindurch ter. Hinterlassenschaft wird' auf $150000 treue Gefährte des Menschen und die- .rk? sem g wissermaßm gastro'om sch ac.li-1 fi i? i f Mv,-,

matisirt. daß man sich über b"f rwr.::; ,.k.. rf Gleichartigkeit nicht ivuuwuti vui . Wer seine 5)ühner etwa nur mit Kleie oder Kartoffeln füttert, darf auch von den Eiern keinen Wohlgeschmack erhoffen. Am besten ist es. wenn man dem Huhn neben der regelmäßigen Fütterung, die es von der Hand" des Menschen erfährt, einen freien Auslauf in Feld oder Garten gewährt. Hier nascht es vor i Allerhand aromatischen Kräulern, oic ujicn wvvwwmuu un.i. auch auf daS Ei übertragen: Salbei und Tbvmian mit ihren zarten Blat - Ifin, frischer Salat oder eme zarte Grasrlspe. die den Huhnern als Leckerpp i 1 P Ussen gelten und den Wohlgeschmack des EieS ganz besonders fordern. DOKX JNlONV. AufdenWagenderBaltimore Pike Road, welche zwischen An gora und Media laufen, ist ein eigenartiger elektrischer Apparat zum Schutze der Conducteure gegen Straßenräuber angebracht. Der Apparat besteht aus zwei mit Elektrizität gela denen Drähten, welche in einem gabel sörmigen Griff enden, so daß sie der Condukteur nach irgend welcher Rlch tung schwingen kann. Sobald dieselben mit einer Person rn Berührung kom men, wird dieselbe betäubt. Der Apparat, welcher, wenn er nicht benutzt wird, in einer automatischen Haspel ruht, kann auch dazu benutzt werden, Passagiere, welche wie es oft vorkommt in der Car Nadau anfangen, zur Raison zu brmgen. ! Der Geist der Maccabäer scheint über die Ritter von Maryland , die zum größten Theil aus in Baltimore ansässigen russischen Juden bestehen, gekommen zu sein, denn sie haben dem Gouverneur Lowndes ihre Dienste im Falle eines Krieges mit Spanien angeboten. Vorläufig - aber soll er ihnen 150 Gewehre pumpen. Auch der Baltimore? Czechen hat sich die Kriegsfurie bemächtigt und sie halten sich besonders geeignet, den spanischen Hidalgos eins auszuwischen, da sie fast sämmtlich Knights sind und gar prächtige Uniformen haben.' Aus diesen kriegerischen Demonstrationen könnte man entnehmen, daß der Carnevalsulk in Baltimore diesmal arg entartet ist.' Die HonoluluZncker-Ak, tien-Gesellschaft, ein deutsches Finanz. Unternehmen, hat an Gebrüder Millilen in New York den Contrakt für den Bau einer Riesenfabrik in Honolulu ertheilt. Für jede der vielen Abtheilungen, welche bei dem Raffinirm von Zucker, vom rohen Zucker an bis zum fertiggestellten . Handelsprodukt,, erfor. derlich sind, soll ein separates Gebäude errichtet werden. Die Maschinen 'sind zum größten Theil in Deutschland bestellt worden. Da sieben Zehntel der Aktien der' Gesellschaft' in" deutschen Händen sind, so waren die New Forker Unternehmer nur infolge ihres sehr niedrigen -Angebots, darin erfolgreich, die deutsche Concurrenz aus dem Felde zu schlagen. Bis zum 1. Decembers.' I. sollen die Gebäulichkeiten fertiggestellt werden. ' Der Feind Ist Besiegt. Die Gn'ppe hinterläßt in der Reael den Patienten in sehr schwacher Gesundhei't'und ost mit emcm. anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. BuU'6 Husten Syrup.das allerbeste Mittel, welches, - wenn sofort'anaewandt, die Gefahr der 'Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie Tulaa, Jrönton, Ohio, sagt: - "ES macht mir viel Vergnügen mit in dcm Lobe für Dr. Bull's Husten Svrup einzustimmen. Ich litt längere Znt an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull' 6 Husten Syrup gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklichen Husten leö.' Ich empfehle allen Leihenden . diese Vorzügliche i Medizin zu rum zu J :,.S 5..

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:r.ri.. ; tm.H - siii VIUV iiuv (juuiliik uv y men. ms otc vaussrau yorle. van iyr Gast mit Vorliebe hartgekochte Eier zum Frühstück esse, begab sie sich in die Küche, um das kleine Mahl eigenhändig zu bereiten. Während die Dame eifrig am Herde hantirte, begann sie die erste Strophe eines wohlbekannten . . m a m geistlichen Liedes zu singen. Dann folgt der zweite Vers, und Bischof der vom Eßzimmer aus den besang hören konnte, setzte mit seiner wohltuenden Baritonstimme ebenfalls Als die Strovbe m Ende war. wurde es still in der Küche und gleich . : ' darauf trat Mylady mit dem fertigen Frühstück herein. Warum sangen Sie nicht den dritten VerS?" fragte der Bischof. Den dritten Vers?entgegnele die Dame erstaunt, der war doch gar nicht nöthig." Das verstehe ich nicht meinte Paret kopfschüttelnd. So boren Sie, Herr Bischof,- erklärte die Hausfrau mit feinem Lächeln, wenn ick weiche Eier kochen will, singe ich eine Strophe vom Rock of Ages". sollen die Eier aber hart werden, dann genügen zwei Verse; der dritte wäre also Lberflüssia-. Osm nniunie Auselnemoem Haupt m a n n a. D. John gehörigen Grundstück am Martinsberg bei Andernach wurde eine größere Gruft mit Urnen entdeckt. Die Urnen sind theils auZ Thon, theils aus Glas und dicht ne-ben-und übereinander gestellt. Die Glasurnen zeigen die Entwicklung der Pokal oder Römerform aus der Urnenform. Münzen und metallene Gegenstände fanden sich bisher nicht; doch ist es nicht ausgeschlossen, daß sich noch solche finden, denn die Gruft ri ? I i m t wuroe m einer uae unleriuqi. Wohl die meisten Urnen sind durch die Last des über denselben aufgeführten eymmauerwerks zerdrückt, etliche sind indessen erhalten, ein Beweis, daß die Gruft bisher ünaeöffnet blieb. Ein alter Römer, FeNce Pacelli, begitta dieser Taae seinen hundertsten. Geburtstag. Er war 1793 m einem Dorf bei Vlterbo geboren und kam als junger Mann nach Rom, w) er in den Zolldienst des Kirchenstaats cv. o i ' umuw Zjt! jct gen nagm er oic Gewohnheit an, das Cafe della Pac, an Piazza cavona zu besuchen, un) diesem Brauch ist er bis heute treu geblieben; nun ist er seit 80 Jahren Stammgast dieses Lokals, wo er mit der Pünktlichkeit einer gutgehenden uyr.noch yeule ohne Geleit zu erscheinen Pflegt, um eine Stunde an vor plaudern, aus seinem .langen Leb:n Erinnerungen aufzutischen und mit der ihm noch 'eigenen geistigen Frische Tagesereignis e zu vejprechen. '. JnPariöistDr.dePie. tra Santa, ehemaliger Leibarzt NapoleonZ HI., gestorben. Der Verstorbene War in Ajaccio geboren ' und gehörte ner kornicyen ven BonaparteS Derwandten Familie an. Nachdem er in Pifa und Montpellier Medizin studirt t.ii. ' rn J . " 1 yane, iam er nary Paris, wo er zuertt bei J6rome, dem ehemaligen Könige von JüKuraien, und vet dessen Sohne, dem Prinzen Napoleon, Sekretär und Arzt wurde. Gegen 1863 würd er zum LeibarztNapoleon HL ernannt; in die serStellung verblieb er bis zum 4.Sp tember 1870. Pietra Santa hat sich um den Fortschritt der Hygiene sehr verdient gemacht. Man verdankt ihm zahlreiche Werke und Abhandlungen über Klimatologie, Aetiologie und Therapeut des Wechselfiebers, sowie den Einfluß der heißen Länder auf die Tuberkulose. : -EineFeierseltenerArt hat auf dem Genfersee stattgefunden. Eine russische Familie, seit langer Zeit im Hotel du Chäteau in Ouchy bei Lausanne wohnend, feierte die Heirath einer ihrer Töchter mit einem russischen Officier. Aus diesem Anlaß hatte die wssische Familie von der Dampfschiffgefellschaft des Genferfees einen Damdfe? gemiethet. Aus dem reichaeschmückt: Schiff wurden die Gaste r.aH ceführt. fco dir kirchlie

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.... Das speclflscho .... Ksilmittek für die Krippe.

Es ist a??n Aerzten bekannt, daß diese KranZhclt sich in Fclqe von Erkaltunaen entwickelt. In allen tbren Formen greift sie die sckwacken Stellen deö Systems an. Tie allgemeinen Symptome sind dieselben wie bei deftigen Erkältungen, und da Erkältung die Ursache ist, rrird eine allgemeine Bc

vanrlung rorgeiqueven. mitit Aerzte, rocicre den Werty vcn

Dr. August König's Hamburger Brustthee kennen, verschreiben denselben bei der Bcbandlung von Grippe, da er das Blut wärmt, die Nerven besänftigt, die Funktionen stärkt und daö System aufbaut, und auf diese Weise die Krankheit vertreibt ?r. August König's gamburger Frustlhce hciit gustcn, Wültuugkn, LronchltiS, Halsleiden, Asthma, Brustschmerzen uud lindert Lnngenleiden. Der ächte Brustthee wird nur in OriginaZ'Vacketen zu 25 Cents das Packet verkauft, und ist in allen Apotheken zu haben. VVvvv'WvJXWN,' Wv' Sv

'UGZMZ TaiWeg h&Ytt prorea decidedlr beneficial in raj farnily, said a clergymau from Rhodo Island. " For ycars I was troubled by excessirely severe ttacks of indigestion. Many times I have been from four to ten days with no evacuation of bowels whatever, and thepain and sense of heaviness has been xnost intense. I sar an ad of ' Kipans Tabulei ' in a msgazine that comes to my study (the Homiktic Review), and secured a supply and began taking them aecording to direo tions given. I shortly began to have füll, regulär and p&inless evacuations ; my ileep becam sweeter and more resting, appetite increased, and withm a few weeks the trouble entirely lest me, and no relapse has taken place and none is anticipated. I regard myself as having been entirely cored by 'Ripans Tabules. Since then my mother has been cered of a similar trouble ana by the same means. and I sincerely hope the time will corae when every family n the land will learn the ralue of Ripans Tabules."

Trauung erfolgte. Unter den (Lasten bemerkte man mehrere Officiere der russischen kaiserlichen Garde in GalaUniform und eine große Zahl von Notabilitäten der russischen Kolonien von Genf und Lausanne. Nach Beend!gung der offiziellen Ceremonie wurde auf dem Schiffe ein Lunch servirt. Eine hübsche Spazierfahrt auf d:m majestätischen Genfetsee bändigte die originelle Hochzeitsfeicr. Das Publikum von Lissabon ist noch nicht für die Zukunftsmusik, die ihmin jungerMeister (er selbst nennt seine Musik descriptive Instrumentalmusik")' am 16. Januar in einemTheater in Lissabon aufdrängen wollte, erzogen. Während der deskriptiven Symphonie" gelangte man an den Theil, wo einPistolenschuß und zwar ein wirklicher fallen soll, aus den das gesammte Orchester mit lautem Pfeifen zu antworten hat. Das Publikum, das auf den Knalleffekt" nicht vorbereitet war, räumte die Plätze und stürmte aus dem Theater, während die descriptive Symphonie" ihrenFortgang nahm. Aber bevor man die Ausgänge des Theaters erreichte, gelang es dem Meister der allerneuesten Zukunftsmusik", das Publikum.zu beschwichtigen und es zum weiteren Anhören seiner descriptiven Symphoam mm rw t m f Nie zu veranlagen, uistx wein, ov nicyt der junge Meister in seiner weiteren Entwickelung bei einem authentischen Bombenconcert" anlangt! Nachrichten aus Balikesser melden, daß der von dem letzten Erdbeben angerichtete Schaden viel größer ist, als man ursprünglich annahm. Die sechs öffentlichen Bäder sind eingestürzt und haben verschiedeneMenschen unter sich begraben, 80 Procent der Wohnhäuser liegen in Trümmern und was von ihnen noch steht, ist stark beschädigt; alle Minarcts sind zusammengebrochen, die Moscheen zerstört oder hart mitgenommen. Die Bevölkerung sucht sich aus Planken, die der vom Sultan entsandte Ausschuß gegeben hat, Obdach zu schaffen, wird aber durch die immer andauernden Erdstöße in Aufregung gehalten. Unglücksfälle anderer Art werden von allen 'Seiten berichtet; im Vilajet Trapezunt hat eine Lawine zwei Häuser fortgerissen und zwanzig Menschen getödtet, in der Hauptstadt folgen sich unheimlich viel Brände, an einem einzigen Abend drei, von denen einer in einem Tiirkenviertel vierzig Häuser vernichtete. --Ein Gegenstück zu-dem schlafenden Mädchen von Neulingen befindet sich in der Provinz Lüttich. Der 18jährige Knecht eines Grundöesiters in dem Dorfe Ville-en-Heöbaye erkrankte vor einigen Monaten an einem Magenleiden, in dessen Verlaufe er schließlich jede Nahrung mi: dem Bemerken verweigerte, daß er nicht das Geringste verschlucken könne. Die Aerzte unternahmen eine hypnotische Cur, und der Kranke nahm darauf tu nige Speisen zu sich. Aber am 6. Januar schlief er ein, und seitdem vermögen die beiden Aerzte, die sich auch an die höchsten wissenschaftlichen Kreise des Landes gewandt haben, ihn Nicht mehr zu wecken. In den ersten Taaen wurde der Kranke auffallend maaer. Dann aber gelang es, ihm die Kiefer mittels elektrischer Behandlung zu off. nen und ihm mittels der Magensonde Nahrung beizubringen, die auch völlig verdaut wird. Trotz feines starrsuckt. ahnlichen Zustandes scheint sich der Kranke der auf ihn einwirkenden SinZ:i?.zzuc.i bewußt zu sein 1

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