Indiana Tribüne, Volume 21, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1898 — Page 2
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ZOdwng Aridüne. ErschnA Tögliq nno Somnas.
Die tlzliche Tribüne- kostet durch denXtlaet J Gent per Woche, die eonntazSTribüne'I Text per Woche. Beide ,usaren 15 Cent des 65XcntJ per ri,at. Per Poft uberhalb bei Mt.dt geschickt i, reuSe,hlng V fr rJar. offte, IS Süd MaSsma etrsZt. Indianapolis, 3nd., 4. März 1898 Mantegazza über die Tchenk'sche Theorie. Der berühmte italienische Forscher Paolo Mantezazza rn Florenz ist von einem Correspondenten in Betreff seiner Ansicht über die Geschlechtsbestirnmungs Theorie des Wiener Professors Schenk interviewt worden. Wie fast alle namhaften deutschen Gelehrten verhält sich auch Mantegazza derselben gegenüber ablehnend. Wissenschaftlich gibt es ja nichts Unmögliches sagte Mantegazza, aber ich halte die Schenk'schen Theorien doch für sehr unwahrscheinlich. Es gibt soliale Classen, wo wenig, andere, wo viel gegessen wird; es gibt Völker, die von Fischen oder Reis, andere, die von Fleisch leben; es gibt Menschen bei 4S Grad Kälte und Menschen, die in der entsetzlichen Tropenhitze verschmachten und das Verhältniß der Geschlecher bleibt sich im Großen und Ganzen doch überall gleich. Die Idee selbst ist so alt wie die Mythologie. Schon Hippokrates hat gewisse physiologische Hypothesen gehabt, auf Grund deren er Vorschriften aufstellte, von denen er sich eine Einwirkung auf daSGeschlecht des werdenden Lebewesens versprach. Ebenso gaben Empedokles, Demokritus, Galenus, Avicenna, Columella und viele andere Philosophen und Aerzte der alten Zeit den Vätern und Müttern gute Lehren. Ja, sogar Aristoteles erzählt eine Geschichte von Leofanus, der ganz nach seiner Willkür von seinen Hausthieren eine so oder anders geartete Zucht erhielt. Kurz, die Theorie war hundertmal da und ist jedesmal mit dem Aplomb eines ganz neuen Fundes aufgetreten. Uebriqens hatten die Entdecker mit dem Wesen, das sie aus der Sache machten, recht die Menge war ja immer wie fanatisch hinterdrein. Im Mittelalter hat Albertus Magnus gefunden, daß gewisse Decocte von Ziegenhaaren und Hasengedärmen das Geschlecht des kommenden Wesens beeinflussen lönnen. im 16. Jahrhundert hat Jean Huarte. im 18. Prokop Conteaux ein Mittel qefunden Letzterer kehrte zu den Aristotelischen Methoden- zurück. Dann kam 1800 ein französischesBuch. 1869 erschien sogar eine neue Auflage dieses Buches. Mit Einem Worte, man darf ruhig sagen, daß die mythologische Periode vor Aristoteles anfängt und ich weiß nicht, ob sie mit Schenk schon aufhört . . Mantegazza lochte während dieser kaustischen Worte. Uebrigens fuhr er fort, ist es ja wahr, daß die Frage nicht nur eine Zauberer- und Quack-salber-, sondern auch eine Wissenschaftliche Literatur hat. Bei uns in Jtalien hat Paolo Liorz in Vicenza vor einigen Jahrert ein Werk veröffentlicht, welches einige positive Behauptungen vielleicht nur allzu positiv aufstellt. Sodann hat unser Senator Boccardo vor zehn Jahren auch etwas darüber gesagt. Ebenso Professor Albini. ebenso, wenn Sie wollen, meine Wenigkeit in dem Buche Hygiene der Liebe". Ich habe dort ein langes Capitel über die Sache' geschrieben, aber in demEapitel sieht eben, daß ich nichts prophezeie und daß ich nichts weiß. Wer dagegen Theorien veröffentlichte, die die Welt in wahres Erstaunen setzten. das war Professor Thury in Genf. Ich freute mich schon sehr, endlich zu erfahren, wie man Herr der Zukunft 'ist. aber zu früh; die Theorie erwies sich als falsch. Dann kam Professor Mestivier. welcher versicherte, daß man, auf gewisse Momente achtend, mit Kalender und Uhr in der Hand, etwas doch vorauszuberechnen vermöchte: nämlich, ob wenigstens das zweite Kind eine Braut oder ein Bräutigam werden wird. - Aber nein', auch das nicht; auch diese Theorie zerfiel in Nichts. Kurz, wir wissen nichts Positives. Es gibt nur einige allgemeine Thatsachen, die wir beobachtet haben, weiter sind wir nicht gelangt. Wie wissen, es werden im Allgemeinen mehr Männer als Weiber geboren; wir wissen, in den Städten ist die Zahl der weiblichen Geburten größer als auf dem Lande; unter den ebelichen Kindern ist dieZahl der männlichen Geburten größer als unter den unehelichen Kindern, und das Alter des Vaters ist ebenfalls ein bedeutsames Moment. Aber gibt dies die Auflösung des Problems, können wir darum nach unserem Willen den Gang des Problems leiten? Notabene, wo noch andere, und zwar viele, ja zahllose Momente mitwirkend sind. So. um nur aus unserer Cultur zu schöpfen: Glauben Sie nicht, daß' die politischen Verhältnisse ebenfalls im portant sind? Glauben Sie nicht, daß das schreckliche Regime, sagen wir in Paraguay, auch in dieser Hinsicht die Zusammensetzung der Bevölkerung beeinflußt. und daß das freie Regime in Enqland, die sirenge Sittlichkeit in der Schweiz auch dabei von Einfluß sein müssen? Wenn wir also den Mysticismus wegnehmen, so müssen wir noch immer mit Levinius Lennius sagen, daß solche Gefälligkeiten, roic sie.jetzt Professor Schenk verspricht, nur der liebe Gott erweisen irrn." Berühmte Namen führen im Sonnenblumen - Staate nichts weniger als berühmte Leute. Hier ' eine kleine Blumenlese: Zachary Tailor betreibt ein Futterqeschäft in Marion, I. K. Polk ist Kellner in Leavenworth. William Henry Harrison Anstreiche: in Caldwell, Andy Jackson Constabler in Wilscn Eounty und James Madison Kohlenzräber in Pittsburg.
Nvchefort's Lktlytgläuvigkeit. Ein Gaunerstückchen, wie es in Großstädten gewiß häufig genug derübt wird, ohne aber immer entdeckt zu werden, ist jetzt sozusagen als ein Nebenproduct des Dreyfushandels in Paris an's Tageslicht gefördert wor-
den. Ein mann, der Lemercier-Picard zu heißen und ehemaliger Sergeant bei dem tonkinesischen Expeditionscorps gewesen zu sein vorgab, hatte dem Marquis de Rochefort vor ein paar Wochen einen Brief überbracht, der nach Aussage des Genannten von dem Abgeordneten Reinach, dem Todfeinde Rocheforts, stammen sollte. Der Brief hatte aus den Dreyfushandcl Bezug, war mit dem Namen Otto" unterzeichnet, und stellte seinen Verfasser als eine Art von Verschwörer dar. Rochefort griff mit beiden Händen zu, zahlte dem Manne, der behauptete, ehemaliger Geheimpolizist zu sein, ein hübschesSümmchen für das Scriptum und veröffentlichte dieses im Intransigeant". Die Folge waren die bekannten Klagen Reinach's gegen Rocheflrt und gegen Lemercier-Picard, doch bJkb die letztere bisher ergebnißlos, da der geheimnißvolle Briefüberbringer ebenso geräuschlos verschwunden wie aufgetreten war. Der Hergang hatte jedoch durch die Presse große Verbreitung erhalten, so daß auch ein Angestellter eines Transportgeschäftes in der Rue du 4 Septembre davon erfuhr. Dieser Angestellte hieß wunderbar, aber wahr auch LemercierPicard, und in dem von den Zeitungen veröffentlichten Lebenslaufe des geheimnißvollen Briefüberbringers erkannte er seinen eigenen. Beide Männer waren im Jahre 1856 in Metz geboren; beide hatten als Sergeanten in Tonkin gedient (nur die Truppentheile waren verschieden gewesen) ; beide endlich hatten die Ättlitärdenkmünze zur Belohnung sür eine ganz bestimmte Heldenthat in der Schlacht bei LangSon erhalten. Noch grübelte Herr Le-mercier-Picard Nummer 2 über der Lösung dieses Räthsels, da fiel ihm eine Episode aus längstvergangener Zeit in. Nach seiner Rückkehr aus demColonialmilitärdienst im Jahre 1879 war er nach Paris gekommen und in einem kleinen Hotel in der Rue du Bouloi abgestiegen. Dort machte er die Bekanntschaft eines anderen Hotelbewohners Namens Philippe, der dann nach Meudon verzog und bei einem dortigen Apotheker als Gehilfe eintrat. Zweimal hatte Lemercier ihn dort besucht; das erste Mal auf dem Zimmer Philippe's, das zweite Mal in der Apotheke Als er aber nochmals vorsprach, war der freundliche Gasigeber verduftet, und der Apotheker, von dem Besucher nach seinem Angestellten Philippe gefragt, hatte wüthend erwidert: Der Mensch, den Sie suchen, heißt nicht Philippe, sondern Lemer-cier-Picard und ist ein Dieb; neulich ist er mir mit der ganzen Kasse durchgebrannt!" Lemercier-Picard?" hatte der wirkliche Träger dieses Namens verwundert geantwortet, aber der bin ich ja!" 'Tableau. Bald jedoch ging dem Manne eine dunkle Ahnung auf. Er eilte heim und öffnete den Schreibtisch, in dem er wie Philippe wußte feine Personalpapiere aufbewahrt hatte: sie waren verschwunden! Leider war Lemercier nicht energisch genug, Anzeige zu erstatten, und so blieb denn der freche Gauner unbestraft. Dieser scheint dann das Nationale seines Opfers völlig zu dem seinen gemacht haben, denn jene Decoration, die Lcmercier erst im Jahre 1881, nach erneutem Eintritte in das Colanialheer, erwarb, hatte Philippe sich, wie oben erwähnt, aus eigener Machtvollkbmmenheit zuerkannt, um die Doppelaanaerei vollständia zu machen. Der wirkliche Lemercier-Picard hat nunmehr die Polizeipräfectur und Staatsanwaltschaft von diesem Abenteuer in Kenntniß gesetzt und Schritte gethan, um zu erfahren, ob ihm die etwaigen gerichtlichen Strafen des Namensusurpators auf das eigene Conto gesetzt sind. Die in Paris legendär gewordene Leichtgläubigkeit Rocheforts ist aber durch die nunmehr festgestellte That-, sache, daß er sich durch jenen geriebenen Gauner hat düpiren lassen, in ein noch helleres Llcht geruckt worden. Ein Schwindler im Ordenöklcid. Bei dem Bischof in Mainz' erschien im September v. I. ein Mann in prie, sterlicher Kleidung und gab an, Mitglied eines Cistercicnserklosters in Jrland zu sein, in dessen Auftrag er ex? Reise nach Rom unternehme. Er wies ein Celebret des Abtes Camille vom Cistercienserkloster Roscrea in Irland vor und bat um die Erlaubniß, in der Diöcese Mainz Messen lesen zu dürfen. Diese Erlaubniß wurde ihm auch auf die Dauer einer Woche ertheilt, die nachgesuchten Messe - Stipendien wur den ihm jedoch abgeschlagen. Trotzdem begab er sich auf die bischöfliche Kanzlei und wollte dort die Stipendien im Auftrag 'des Bischofs erheben. Auf der Kanzlüi wurde er aber b.'i Prüfung seiner Papier: als Schwindler entlarvt und der Polizei übergeben. In-der Untersuchung nannte er sich de Rohan. später van der Heyden. in Wirklichkeit Ulkl er aber Adrianus Gorter aus Helder (Niederlande). - Die Nachfor schungen in Amerika. England. Frank reich. Spanien, Holland und der Schweiz ergäben den ganzen Lebenslauf des 54 Jahre alten, mternationa len Schwindlers. In Helder besuchte er bis zu seinem 16. Lebensjahre die Schule, ama dann nach Utrecht als La dendiener. mit 19 Jahren reiste er in Gesellschaft eines Klosterpaters nach Amerika und trat in das Kloster Petit Clairvaur in Nova Scotia als Novize ein.. Später kam er in das Trapistenklostcr St. Esprit in Langevin, Diöcese Quebeck. wo er bis zum Jahre 1871 verblieb. Bon dieser Zeit an kehrte er dem 'frommen Lebenswandel den Rücken und lebte nur noch -von Schwindel und Betrug. Ohne jemals Vriesier gewesen tu sein, trat er in
Nach Karlsbad gehen
ist heutzutage nicht nothwendkg. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundhcit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht bat. d. k.. wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("improved'') oder künstliches- Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaubersalz oder Seidlitzpulver, die von gewisscnloscn Händlern deS größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NamenSzug der Eisner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New Jork," zu sehen. Schreibe um Pamphlet. Amerika und in -fast allen Ländern Europas unter unzähligen falschen Namen als Ordenspriester. Weltgeist licher. Bischof u. s. w. auf. predigte, las Messen und hörte Beichte. Dabei beschwindelte er unausqesetzt G:islliche. Laien und Klöster. Im Jabre 1873 erfolgte sein Debüt als Bischof in Eu. ropa. Er kam über England nach Frankreich, wurde aber bald gefaßt und wegen Urkunden - Fälschung, Betruqs zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt. Im Jahre 1876 verlegte er sein Arbeitsfeld wieder nach Amerika. 1877 erschien er plötzlich als Coadjutor des Erzbischofs von San Francisco in Ostende und kehrte, naazdem er wieder zahlreiche Schwindeleien ausgeführt batte. nach Amerika zurück, wo er 1879 wegen Urkundenfälschung und Betrugs zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde. Es gelang ihm, aus dem Zuchthaus zu entspringen. Im Jahre 1886 finden wir ihn wieder in Europa. In Limoges wurde er wigcn Betrugs und Urkundenfälschung zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt, die er von 18861889 dort verbüßte. In Coblenz wurde er 1889 wegen ZechPrellerei mit 4 Wochen bestraft. Die Jahre 18901886 verbrachte er zu drei Viertel in den Gefängnissen und Zuchthäusern Algiers, wohin er sich flüchtet hatte, als ihm in Europa der Boden zu heiß wurde. Während der Jahre 1896 und 1897 trieb er sich in Italien. Oesterreich. England. . der Schweiz. Frankreich und Deutschland umher, überall Schwindeleien aus übend. In Zürich wurde er im Juni v. I. wegen Diebstahls zu sechs Wochen Gefängniß verurtheilt und des Landes verwiesen. Durch sein außerordentlich gewandtes Benehmen wußte er sich überall Eingang zu verschaffen und jeden etwa aufkeimenden Zweifel an seiner Priesterschaft geschickt ju zerstreuen. Mit den klösterlichen und kirchlichen Gebräuchen war er so vertraut, daß er alle Ceremonien beim Celebriren der Messen. Beichthören und Predigen vollständig inne hatte. In kurzer Zeit hatte er sich Meßstipendien in bedeutender Höhe erschwindelt. Gegen den Schwindler fand dieser Tage vor der Strafkammer in Mainz die Verhandlung wegen Urkundenfälschung, Betrugs und Führung falscher Namen statt und da gegen ihn erdrückendes Veweismaterial vorlag, wurde er zu 3 Jahren 1 Monat Zuchthaus. i Wochen Haft, Landesverweisung und .0 Jahren Ehrverlust verurthcilt. Die Ordenskleidung und der Druckapparat, dessen sich der Schwindler zurHerstellung seiner falscheif Zeugnisse bediente-, wurden eingezogen. Schöller's Forschungsreisen. In der stattlichen Zahl deutscher Reisenden,' die sich um die Erforschung des dunklen Erdtheils verdient gemacht haben -nimmt auch in junger Gelehrlcr, dessen Namen noch verbältnißmäßig wenig in der großen Oeffentlichkeit genannt wurde, einen ehrenvollen Platz ein. Dr. Max Schölle?, der Sproß einer vielverzweigten rheinländischen Familie, hat seine Person und seine reichen Mittel ganz in den Dienst der Wissenschaft gestellt und das behagliche Leben der Großstadt mit den Mühen und Gefahren afrikanischer Forschungsreisen vertauscht. Es ist dies ein idealer Zug, den man in Eng land häusig findet, merkwürdigerweise aber unter den durch Rang und Reichthüm hervorragenden Deutschen, wenn man von Graf Götzen und einigen Anderen absieht, fast niemals. A)le erste große Forschungsreiie Schöller's ging nach der eryträischen Colonie der Italiener und Nord-Abys-sinien. Von Professor Schweinfurth begleitet, durchstreifte er 1894 ein halbes Jahr lang jene Stätten, die bald darauf der Schauplatz neuer blutiger Kämpfe wurden. Seine Erfahrungen und Beobachtungen legte Schöller dann in einem Buche: Meine Reise in der Colonie Eryträa" nieder, daS unmittelbar nach seinem Erscheinen in's Italienische übersetzt ward und in Jtalien natürlich sehr große Beachtung gefunden hat. Im Mai 1896 rüstete Dr. Schöller dann eine zweite Expedition aus. die ihm, beiläufig bemerkt, noch mehr als die erste, rund 250,000 M. gekostet hat. Ihr Zweck war - die Feststellung deS kürzesten WegeS von der deutsch-ostafrikanifchen Küste nach Uganda, die Verbesserung etwaiger Fehler auf' den Karten und naturgcmäß die ethnographische, ethnologische und naturwissenschaftliche Erforschung aller zu berührenden Tebiete. Zu diesem Zwecke gewann Schöller die bewährtesten . Gebiete. Zu diesem Zwecke gewann - Schöller die bewährtesten Kräfte: der Kartograph Dr. u. Kahi Ui ührr.n: d:n nrci'tfctnTbtil.
der Weidmann und Zoologe u. iz. Schillings den naturwissenschaftlichen, während Max Schöller selbst als Lei-
ter der Erpedrtion sich zugleich das chm n Eebt dkk Volwlund vorbkhiklt Auber dicsm biet Euro. samt bestand die ejpebitton ouä 8 Tragttsuhrem jinb 276- Tragern. "m u. .. .ll,...., , T ..hU A.iM.t.M.M l4 l. 6 hu . I jLixiii yciucuicu -piufuiuivi mu uci schiedenen Boys und 35 Askaris mit ihren Weibern und Kindern. In Pangani, wo die Ausrüstung vollendet wurde, ergänzte sich dieser Troß auf etwa 400 Leute. Mitgeführt wurden noch 8 Reitesel und 50 Lastesel, sowie eine größere Viehhcerde. An TauschWaaren wurden mitgenommen ungefähr 150 Lasten und eine ebenso große Zahl ward durch besondere Karawanen der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft zum Viktoriafee vorausgesandt. Bewaffnet waren die Askaris
UiVt -V v V v v r ä , w m f mit Mausergewehren und 60 Träger , Stunde 34 große Aepsel. mit Vorderladern. Die Tauschwaa-1 .Nach den neuesten osflren bestanden in den üblichen weißen len Erhebungen zahlen die und farbigen Stoffen, Glasperlen, JJSl. & Kupfer- und Messingdrähten. Kauri- flammen 3,438.899 Einwohner; daMuscheln und Flitterwerk. $g rn n ?nb& Broux"l37,075, auf Queen's 125.042 besuchte Mlklndum rrnt seiner Wicht;- nd f Richmond 64.927. gen Straußenzucht und den Meru ei- Weiler von seiner Mutnen sehr schonen Berg, der aber von ltx to rf 8 Vergehens gezüchtigt sep unangenehmen Leuten bewohnt n m sichrer 12 Jahre wird-, mt fpoUtz iungst erzählte, lte Mllie Huggins in Louisville. In der That sind die Meruscha-Leute selbstmörderischer Absicht eine den Europaern nichts weniger als $ Schädel Die Aerzte he,.nn sU"d?r. Scholler gen Hng auf Erhaltung hatte deshalb äußerste Vorsicht beob- fcine3 Gebens achtet Wie angebracht diese war w I dem' blühenden Alter weist der Umstand daß 14 Tage spa-1 33 Jahren ist Frau Justine Charter genau an derselben Stelle, wo seme Iotc W?ay ;n Melnor, N. D., an der Expedition gelagert hatte, die bekannte Lungenentzündung gestorben. Sie war Ermordung der beiden Missionare Butter von sechs Knaben und die Ovier und Agebrok folgte, orn stärkste Frau im ganzen Staate; einen Meruberge bis Ngaruka dem nächsten ck on 1 Bustel Weizen mit eiFn"bÄ er Hand auf den Wagen zu hebm le esa-Marsche, das heißt zwei Tage- s Dnt Anstrengung, reisen ohne Wasser. Die lange Kara- Weil sein Weib sich die 2 Haare abschneiden ließ und dann zu bZs Abends 9 Uhr; dann W man A Erweckungsversammlung ging, bis Morgens 4 Uhr und marschirte f HMad in wieder m glühendem Sonnenbrand - selbstmörderischer Absicht Pariser immer ohne Wasser-bis Nachmit. Lri. Als die Frau heimkam, war tags 4 Uhr; zuletzt war fast kem Mann , bct ann bereits mehrere Stunden hw ,rkk li4iAffrnhMii tun. ... '
lUCtyl UimUyUyilJ, UyUU4VHVtlW ten sie in den Wüstensand, mit ersterbender Zunge Wasser! Wasser!- lallend. Schöller allein war noch verhältnlßmäßig frisch; ohne jede Beglel-
, .,, 1 1 - , , J.U "V .)VV VMVVtr tung ntt er weiter und 's gelang ihm m fluf 300,000 angeäeben und die cndl'ch S'gm Abend., die labende Regiemng verausgabte für sie jährlich Äü,f"Lben-. 3w c?"9 rund $4,500,000, ober $15 pro Kopf. a !Mle dauerte das Hrransch p. 6ieM ti üm Lso.ggg RotWute. pen der erschöpften. fst,veiduistew Me Regierung $5,600,000 2 ' ,mla f der $22 pro Kopf verausgabt. "Mm Stolze, .es starb , cm Mann , A uf d e n S t u f e n i h r e Z Hau. und keine Last gmg verloren . Fr st8 f j. 3 j , fom n g ,ch hielt er auch eme eiserne Zucht un. ,lich Morgens einen er seinen Leuten, der alle, er es viel. mn hund schlafend. Da! Thier "?'' n den a au5 der Bai aufs Land gelom. fast anderthalb Jahren der Reise nur mm mi 0u6 Stande, de Weg in 12 vn400Mann verlorenhat. Von sn Element zuriickzufri den. vor dem Ngaruka gmg's dann über den Na. 8 blieben. Fräulein fn'.btnc tl STit(tMt6i Phillip! lieb das Thier in ein Stall Oberst von Trotha berührt hat, nach und ihm Futter reichen, das es Nguruma. H, drohten die Mund- auch"bereitwilligst nahm. Nachdem der vorrathe auszugehen, und d,e Bemu. Meerbewohner sich etwas erholt hungen. von den Ewgeborenen Nah. m m aU; fo jmMtre flia, 1?imterLe"53u5aÄ Werten. RetB' erschallen, daß Frl. Phillips sich elbst Eeschenle erwiderten d Ngu- fr erbäte und ihn in die Bai zu" rumaleute nur mit einem Hagel ver. zz,,g,m nth flifieler Pfeile, die glücklicherweise nicht Auchim Staate Oreaon trafen. Da wendete er übrigens das' mtnJltS) die einst für unerschöpflich einzige Mal Ehrend der Spedition Hartholzwälder immer Gewalt an. Er schickte Soldaten aus 'l, v k, iahtm mtidtn wiSÄifS mltl1 w !m Eichenholz geht meist nach California, ?u ? A mm1 TJl wo es bei dem Eismbahnwgen - Bau l h , ÄÄ nbCn m r ann Verwendung findet. Ahorn- und ux.n j ?9' Tn ttX" Eschenholz findet sich noch in ziemlich Arrrl Scholler nahm sich nun senden Quantitäten in Marionl lZJr? l ' l " IlCB aU und Benton . County, sowie am Cowl n ?r?nÜl) ö W?"? auf 1 litzfluß. cv große, zusammenhänl $Vd Un iUli ' s2.r gende Maldungen von diesen BaumftU ; V'VZK i ten gibt es auch nicht mehr, tere Marsch durch das englische Gebiet Um die Früchte eines niedes Guasi Nuro (Schwarzer Fluß) 'trächtigen Schurkenstreiches ist der führte, zum Theile noch unbeganaene Victor v. Gallovitsch, der noch Strecken berührend, durch kriegerische m wenigen Wochen Richter in Buda-
uno snotte eger,iamme, wie oie Sotikos und Lumbras. Immer aber gelang es dem Leiter der Expedition, durch Vorsicht. Kaltblütigkeit und stete Wachsamkeit jeden Zusammenstoß ' zu vermeiden, zumeist, sogar noch freundliche Beziehungen mit den Eingeöorenen anzuknüpfen.In Mumias, der englischen Station, machte die Expedition ' Halt. Schöller's Begleiter Schillings und Käyser blieben, am Fieber erkrankt, dort zurück, während Schöller mit einigen Leuten seine Reise fortsetzte, nach Uganda hinein. Von den britischen Behörden aufs Zuvorkommendste empfangen, hatte der deutsche Reisende hinreichende Gelegenheit, die Verhältnisse des Uganda - Protektorats eingehend zu studiren. Im ganzen englischen Schutzgebiet vertraten damals nur 16 Mann, zumeist Officiere, die weiße Rasse. 9!ach längerem Aufent, halte, von dem Schöller sehr befriedigt wak, trat er die Rückreise an, am Baringo See vorbei nach Mombassa. Die Reise war in jeder Hinsicht glücklich verlaufen. Dr. Schöller hat reiche photographische, zoologische und mineralogische Sammlungen mitgebracht, sowie eine vollkommene ethnographi. sche von allen Stämmen, die er auf seinem Zuge berührt bat. GegenwärCto Unfeblbareö Mittel. Daö Feld der Wirksamkeit deS be, rühmten Dr. Bull'S Husten Eprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Hustcn,Erkaltung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht bat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen.' ' Ich gebrauchte Dr. Bulrs usten Svrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und alS-Leidcn und fand ihn ein ausae-
inqntwvjaiici." rau v.. Starre, 163 Congreß Str.,Cleveland,O. Dr. BullS Hus?cn Syrup wird überall für 2S Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen eudfren oder etwaS billigeren Artikel r:!;rm, denn N'r der echte Dr. CTu C-.!3rt .ncr f..ri - .- Li' ' .
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ttg arbeitet er an der kritischen Sichtung des umfangreichen Materials, dessen wissenschaftliche Bedeutung er in der Geographischen und in der CoT;s - rttrYTrrf ntl Vmrrrtsfist nil
tinmwsktzm wird. Natürlich wird fludj ft?ne Reise wieder in einem zche eingehend darstellen. - voraus. daß nicht etwa schon sehr bald f.in Leidenschaft für Afrila ihn wie. derum dorthin treibt. 4 Vom Jnlandc. Die 26 Jahre alte Lehrerin Minnie Cushman in Fort Shaw, Mont., hat sich einen Piegan - Jndianer zum Gemahl erkoren. Ihr Vater ist Kaplan in der Bundes - Armee Den Champion - Apfel-esser-der Welt zu besitzen, rühmt sich das idyllische Olympia im BlaugrasStaate. Bei einem Wettessen verschlang der Mann in einer einzigen IqV . , Die Zahl der Indianer wird immer kleiner, aber ihre Erhaltungskosten werden von Jahr zu Jahr größer. Vor 20 Jahren wurde ihre ' ttn war und au der Lebewelt aebörte. von dem Ocean beraubt worden Gallovitsch hatte seine 18 - jährige Frau, die ihm ein Vermögen von 75.000 Gulden eingebracht, vier Tage nach der Hochzeit unter Mitnahme ihrer halben Mitgift verlassen und war mit' einer Anderen durchgebrannt. Mit seiner Geliebten schiffte er sich in Rotterdam auflZL? Veendam- nach Amerika ein. Aber die Veendam" ging bekanntlich unter und mit dem Schiffe versank das gestohlene Geld im Betrage von ca. 510.000. Mit dem Dampfer .Prussia" landete in New York Frau Dora Chrisiiänsen 45 Jahre alt. aus Deutschland. Vor dem Bord of Special Inquirl)" erzählte sie. sie wolle nach ihrem Gatten Christoph Umscbau halten, der ein angehender Mormonerich sei. Ihr erster Gatte hatte ihr im letzten Jahre 58000 hinterlassen, nachdem er im Westen gestorben war. Als sie sich kürzlich wieder verheirathete, brannte ihr der zweite Mann bald nach der Hochzeit mit 54000 durch. Derselbe soll vier , lebende Frauen besitzen. Seine Specialität sind reiche Wittwen. Hat er ihr Geld, so läßt er sie sitzen. Eine hat er auf diese Manier um $20,000 geprellt. . Vom Auslande. r - ' u " . ' O" r Vor ein. gerZeit sprach Jemand in Gegenwart der Königin oon .Sir Charles Dilke, wobei er auf dessen republikanisa)eGesinnungen hinpiies. Die Königin bemerkte darauf. daß sie Sir Charles als Kind gekannt. I r P c m ' yn yauiig aus oen cyoon genommen und sein Haar gestrichen habe. Viel-leicht-, fügte die greise Monarchin lachelnd hinu. habe ich es in der verkehrten Richtung gestrichen-. . In 'Marburg (Steiermark), wurde der Student der Mediein Attgmeder von dem Oberlieutenant Wescher v. Piberan im Duell erschoslen. Me uraaze war folgende: Attge
neoer ueu:e oen v)xcxtx iin Casino zur Nede. weil er ihn fixirt haben solltet Q:r Offici.i cntwsrt:!? mit einnOdr-
sefc als fc:r Glubrni .zurückfcluz.
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A New York corarnuter oa one of tho New Jersey suburbaa roads, stronj, virile man, the picture of health and manlf rigor, a hearty eate one who enjoyt life ia all its phases, says of Rflpaos Taboles " I am not the sort of person to often require medicinea and I am specially opposed to pills. They are too violent in their action for me. In the case of any irregularity I had always relied upon the use of fruits until one dy, on a railway journey, a friend direcied my attention to Ripans Tabules and gave me some from a supply he had in his hand-bag. 1 afterwards made use of them as occasion offered, and the result was so entirely all that could be desired that I novr depend upon Ripans Tabules in the case of any irregularity of the bowels or derangement of the digestive apparatus."
zog der Officier den Säbel und verwundete seinen Gegner leicht. Hierauf erfolgte die Herausforderung. DasegYPtischeUnterrichtsministerium hat aus Anlaß der beabsichtigten Umgestaltung der arabischen Kleinkinderschulen (Kuttah) einige statistische Daten über die Entwicklung dieser Anstalten sammeln lassen. Darnach bestanden 1872 in ganz Egypten 2008 Kuttahs, 1873 war deren Zahl auf 2634 gestiegen und 1897 gab es vollends 9660 derartige Schulen. Die Anzahl der Schüler betrug in den betreffenden Jahren 77.300, 82,256 und 181.200. In Herlenyes, Ungarn, ist der reiche Landmann Peter Balasz von seinem eigenen Sohne Johann mit dem Beile erschlagen worden. Jo--hann Balasz überraschte seinen Vater in einem zärtlichen tüte-ä-töte mit seiner, Johann's, 18jährigen Frau und ging mit dem Beile gegen seinen Vater los. Der Vater flehte den Sohn an, ihn nicht zu tödten und rief: Ich gab Dir das Leben, schone meines!" Nein." r!ef der Sohn, Du hast mir das Glück geraubt und mußt sterben!" Der Sohn machte hierauf mit. einem furchtbaren Veilhiebe dem Vater den Garaus. Die Zollbehörde von Alaier beschlagnahmte zwei ie 23 Vfd.
schwere, aus Deutschland an einen jüdischen Kaufmann geschickte Säcke voll Spielmarken und ließ sie ins Meer werfen. Die Medaillen bestanden aus vergoldetem Kupfer und trugen vorn das Doppelbildniß der deutschen Kaiser Wilhelm H. und Friedrich III., auf der Rückseite die Aufschrift Spielmarke, mit einem Eichenkranz umgeben. Aller Wahrscheinlichkeit waren die Spielmarken importirt worden, um den unwissendenEingeborenen als vollwerthige Münzen aufgehängt zu werden. )erdänischeOeldampser Christine", welcher von Shields in Hoboken anlangte, bemerkte am 4. Februar unterem 44. -Breiten- und 34. Längengrade ein kleines Fahrzilg. welches das Nothstgnal aufgezogen hatte. Es war der Schooner Spinaway" von Fowey, England, welcher von Cadix nach St. Johns. N. F., unterwegs war. Der Dampfer fuhr so nahe wie möglich an die Nußschale der Schooner hat nur 95 Tonnen Gehalt heran und sandte dann ein Boot ab, um dem in Noth befindlichen Schiffe Hilfe zu leisten. Capt. Richards meldete jedoch der RettungsMannschaft, daß er nur Provistonen und Segel brauche. Der Schooner war am 1. December von Cadix abgefahren, nach 65tägiger Fahrt auch schon bis auf drei Meilen von NeuFundland gelangt, aber dann in ein Eisfeld gerathen, so daß man befürchtete, die Eismassen würden die Schiffswände eindrücken. Infolge der Kälte waren das Deck und dieTakclage ves Sbiffes derart mit Eis bedeckt, daß dasselbe um 18 Zoll sank. Glücklicherweise trat, als die Gefahr am höchsten war, ein Sturm ein und dadurch wurde der Schooner vom Eise befreit, aber auch durch den Sturm um mehrere hundert Meilen zurückgeschlagen.' Jetzt gingen die Lebensmittel zur Neige und Schmalhans war Küchen meiste?, weshalb man das Nothstgnal aufhißte, das vom dänischen Dampfer bemerkt wurde. Die Dänen versorgten die Engländer mit Lebensmitteln, Medicin Tabak und auch ein?m Patentlrz, woraus b:id? Schisse weiter- . , jMlfr
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Eisenbahn -Tabelle
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