Indiana Tribüne, Volume 21, Number 164, Indianapolis, Marion County, 3 March 1898 — Page 2
SnDimui Tridüne.
Erscheint Täglich und Soimssg. Die tägliche, Tribüne- kostet durch e r,gn J Cent per kZoche, die SonntagS.Tribüe'I ilt per HIoch. Bcibc lufasm 15 ent d W Cents per Raxtt. Per Poft ußerhald dei fcubt ,zescht l Bot! ScitlUna V p Ia,r. OflUvi 18 Lüd lnbar LtraZt. Indianapolis, Ind., 4. März 1893 Moralische FäulniK. Vor etwa zwei Wochen wurde in Brüssel eine der vornehmen Halbwelt angehörigeDame, welche unter demNaneu. Miß Carpette in der Lebewelt der belgischen Hauptstadt bekannt war, wegen Kuppelei, einer Reihe andere: unsittlicher Verbrechen und wegen ErPressung verhaftet. Die Angelegenheit schien anfangs über den Rahmen einer unerquicklichen lokalen Scandalasfäre nicht hinauszugehen, als der mit der Untersuchung betraute Untersuchungsrichter Benoit gleich bei den ersten unternommenen Schritten auf einen wahren Sumpf gesellschaftlicher Verkommenheit und Verderbniß stieb. Miß Carpette heißt mit ihrem wirklichen Namen Carpentero und ist eine Spanierin. Vor etwa 20 Jahren kam sie nach Brüssel, wo sie eine ganze Reihe unsauberer Romane erlebte, bis sie vor einigen Jahren mit ihren nicht unerheblichen Ersparnissen in der Rue.des Dominicains, im Centrum der Hauptstadt, unter dem verlockenden und vielversprechenden Namen Iligh Life Bar ein sogenanntes orientalisches KaffeeHaus eröffnete. Dasselbe wurde bald der Sammelplatz der vornehmen Vrüsselcr Lebewelt. Wie die gegenwärtige Untersuchung bereits ergeben hat, fanden sich im Iligh Life Bar nicht blos junge Leute ein, die keinen anderen Beruf kennen, als das väterliche Erbe so rasch als möglich in Gesellschaft zweifelhafier Frauen, zu vergeuden, sondern auch Männer in gereiften Jahren und ernster Lebensstellung. Zu den ständigen Kunden der Carpette gehör ten Aerzte, Richter, Senatoren, Abgeordnete und höhere Staatsbeamte. Miß Carpette machte um so bessere Geschäfte, als sie eine recht vielseitige Thätigkeit entfaltete und neben ihrem unsittlichen Gewerbe die Erpressung in großem Maßstabe an ihren Opfern betrieb. So erwarb sie sich in verhaltnißmäßig kurzer Zeit ein nach mehre ren Millionen zählendes Vermögen, kaufte sich ein prächtiges Hotel in der Avenue Louise, einem der schönsten und vornehmsten Stadttheile Brüssels, und verblendete die Leute durch die Pracht ihrer Equipagen und den Luxus ihrer livrirten und galonirten Dienerschaft. Der anonyme Brief eines ihrer Opfer, das sie in LbertriebenerWeise geschröpft fatte, an die Brüsseler Staatsanwaltschaft machte dieser Herrlichkeit ein jähes Ende, indem er die Behörde veranlaßte, einen Blick auf das unsittliche Treiben der Gelegenheitsmacherin zu werfen. Nachdem es ihr gelungen war, sich einige Tage lang versteckt zu halten, wurde sie verhaftet, was zur Aufdeckung des ganzen Scandals führte. Welchen Umfang derselbe an zunehmen droht, beweist die Thatsache, daß als das erste Opfer des CarpetteScandals kein Geringerer gefallen ist, als der General - Staatsanwalt am Oberen Gerichts-und Kassationshof, de Roug6, ein bisher hochgeachteter Mann, welcher auch ' das Ehrenamt eines Vorsitzenden ' des Brüsseler Schriftsteller und Künstlervereins be kleidete. Der -Justizminister Vegerem beschied ihn zu sich und eröffnete ihm, daß seine Entlassung amtlich verfügt würde, falls er nicht selbst seine Ent lassung giebt. " Der General Staatsanwalt entschied sich für das letztere und legte natürlich auch alle seine Ehrenämter nieder. Bisher sind nicht weniger als sechzig den höheren Gesellschaftskreisen. gehörige .Persönlichkeiten durch die .Angelegenheit schwer compromittirt, -und neun Damen haben gegen ihre .Männer bereits die Klage auf Ehetrennung eingebracht Und dabei steht man. wie der. Untersuchungsrichter Benoit sagte, erst am Anfange dieses, unerhörten und zur Zeit noch sehr dunklen gesellschaftlichen Scandals. ""''. i m ine Tragödie in Whitechapel. Eine furchtbare Eifersuchtstragödie, die in ihren Einzelheiten vorzüglichen Stoff zu einem Schauerroman liefern könnte, spielte sich in dem Londoner Stadtheil Whitechapel abund zwar in derselben Gasse, in welcher Jack, der Ausschlitzer" seine erste Blutthat beging. In einem düster aussehenden, zweistöckigen Hause in Bricklane, das einem polnischen' Juden Namens Slominski gehört, miethete vor einigen Monaten 'ein Ehepaar aus RussischPolen zwei kleine Zimmer. Der Mann glaubte in London sein Fortkommen zu finden, sah sich aber bald in seinen Erwartungen getäuscht und v entschloß . sich zuletzt, nach Amerika zu gehen, wo sin er seine Frau später nachkommen lassen wollte. Seit neun oder zehn Wochen hat er jedoch noch kein Lebens zeichen von sich gegeben, und seine in London zurückgebliebene Gattin wäre in die größte Noth gerathen, wenn sie nicht durch Wäschenähen und das Anfertigen von Blousen für Geschäfte etwas Geld verdient hätte. Frau Olga Wisotzka wa.' aber zu ihrem Unglück eine auffallend schüne Person, und es fanden sich nur zu bald eine große Anzahl Liebhaber, meist Russen und Po len, die der interessanten Strohwistwe ihre Herzen und ihre mehr oder wemger gefüllten Portemonnaies zu Füßen legten. Das kaum.24jährige. von ih rem Gatten offenbar verlassene .'. junge Weib konnte der Versuchung nicht. all-.c.-ri- i , f u .lange Ivioerneyen uno zeigie aaio dem zungen, heißblütigen Paul Karaczewski alias Tschernowoski ein wärmeres Interesse. Der Name thut hier wenig zur Sache, denn beide Lesarten bedeuten dasselbe: Schwarz . und es z?ird sich wohl ein jüdischer Schwarz
auö Südrußland. unter dem halb tür kischen Karaczewski wie dem rein russischen Tschernowoski verstecken, obschon der Mann als ein Grieche bezeichnet wird. Da die Frau von den Geschaften täglich mehr Arbeit erhielt, nahm sie eine Gehilfin, die junge Ada Karinska, die das eine Zimmer mit ihr theilte, während sie das zweiteZimmer an drei junge Leute bermiethete. So hätte sie ganz gut ezistiren können, wenn nicht die stürmischen Liebhaber gewesen wären. Karaczewski's wurde die schöne Delilah bald überdrüssig, obgleich der junge Mann sich alleMühe gab, ihr zu gefallen. Er machte ihr ziemlich werthvolleGeschenke und schien fest darauf zu rechnen, daß ihn seine Dulcinea heirathen würde, wenn der überseeische Gatte verschollen bliebe. Die Wisotzka fühlte sich aber bald zu einem ankern Bewerber, einem reichen Russen, Namens Smirowitsch. mehr hingezogen und ließ den andern gänzlich abfallen. Der junge Mann stieß in seiner Verzweiflung die heftigsten Drohungen gegen seinen Rivalen und dZe-roankelmüthZge Schöne aus, doch glaubte Niemand, daß er wirklichErnst machen würde. Er wurde vielmehr noch von allen Seiten durch Spottereien gereizt und so stürmte er mit einem Revolver in das Haus seiner treulosen Geliebten. Im Korridor stieß er bereits mit seinem Nebenbuhler zusammen, dem er die bittersten Vorwürfe machte, und als Smirowitsch ihn auslachte, jagte er dem Verhaßten eine Kugel durch den Kopf, so daß dieser auf der Stelle todt niedersank. Durch den Schuß beunruhigt, trat Olga Wisotzka aus ihrem Zimmer. Als sie jedoch die Leiche ihres Geliebten erblickte und Karaczewski wie einen Rasenden auf sich zustürzen sah, retirirte sie so schnell als möglich und hielt mit Hilfe der Ada Karinska die Thür zu, um den Wüthenden am Eindringen zu verhindern. Dieser feuerte nun zwei Schüsse hintereinander durch das leichte Holzwerk der Thür, von denen der eine die Karinska lebensgefährlich verwundete und der andere die Wisotzka todt zu Boden streckte. Mit den Geberden eines Wahnsinnigen warf sich der Mörder nun über die Leiche der Geliebten, von der er jedoch in der nächsten Minute durch zwei Schutzleute, die von den geängstigt! Mitbewohnern des Hauses herbeigeholt waren, hinweggerissen und verhaftet wurde. Die Leichen des unglücklichen Liebespaares wurden nach der Morgue geschafft und die bewußtlose Karinska, an deren Aufkommen stark gezweifelt wird, in dasLondonhospital überführt. Man glaubt allgemein, daß der Unselige sein Leben wohl nicht unter dem Beil des Henkers, sondern im Irrenhaus beschließen dürfte. Jnfieirte Kugeln.
Ueber die Verunreinigung der Wunden durch die Geschosse der neueren Kriegswaffen hat neuerdings Dr. Arnim Müller (Zürich) im bakteriologischen Institut zu Bern eine Reihe von Versuchen angestellt. Die Ergebnisse, welche Prof. Dr. Tavel soeben in der Deutschen Zeitschrift für Chirurgie" veröffentlicht, lassen keinen Zweifel darüber, daß durch eine infizirte Kugel Wunden verunreinigt werden können. Ob die Keime an der Spitze des Geschosses oder an der Mantelfläche haften, ist dabei ganz gleichgültig. Weder die Reibung der Kugel mit dem Laufe noch die Erhitzung dieses genügt, um eine Entkeimung des Kugelmantels zu Stande zu bringen. Selbst die nach einem Magazinfeuer von 12 Patronen stattfindende Erhitzung des Laufs vermochte nicht eine am Mantel inficirte und sofort nach dem Magazinfeuer als dreizehnte abgeschossene Kugel zu entkeimen; das geschossene Thier ging innerhalb 43 Stunden zu Gründe. Wird der Lauf selbst mit gefährlichen Keimen verunreinigt und dann eine völlig keimfreie Kugel hindurchgeschossen, so nimmt die Kugel doch aus dem inst cirten Lauf, hinreichend Keime mit, die in ihrer 'Giftigkeit in keiner Weise geschwächt sind. Wichtig für den Ernstfall sind die Ergebnisse der Versuche mit 'vorgelegtem Tuch. Wurde : das Bein des Versuchö'thieres mit Soldatentuch umwickelt und' mit einem an der- Stahlspitze, inficirtem Geschoß durchschossen, so wurde es doch inficirt; dasselbe trat nach'Jnfection des Geschoßmantels und des Laufes ein. Die Abreibung des inficirten Geschosses beim Durchschießen an sich keimfreien Tuches bedingt also keine Desinfection; ist- andererseits daö Tuch verunreinigt, so reißt die Kugel auch giftige Keime mit und inficirt die dahinterliegenden Korpertheile, Obwohl im Allgemeinen.' um die zu große 'Zerreißung und Zerfaseruna der Wundtheile zu verhüten, bei oer Mehrzahl der Versuche mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 300 Metern in der Sekunde geschossen wurde. , blieben die Versuchserqebnisse auch bei der reaelrechten Geschwindigkeit vpn 600 Metern dieselben. . Auch dann war keine Abnahme in der Giftigkeit der Keime ;u b:mer?en. und, die. Thiere gingen in dem gew'öhnl:ch?n Zeitraum zuGrunde C l a D jp'st c : t s ;'.; sit f. . VZ5 Kursen beachtete ein Franzose Namens Gcorget bei Vanncs in der Lreiaave gegen 8Z Uhr Ab:nds in einer Höbe von 30 bis 40 Grad über dem Horizont ein Meteor von der röthlichen Farbe des Planeten Mars, das langsam hinter den. Hügeln verschwand. Die außerordentlich langsame Bewegung, die eine Bahn von etwa 45 Himmelsgraden in 5 bis 6 Minuten zurücklegte, ermöglichte es dem Beobachter, ein kleines Fernrohr auf den Himmelskörper zu richten, wobei er wahrnahm, daß da? Meteor aus zwei glänzenden Körpern bestand, die ungefähr in derselben Höhe sich zu befinden schien.. Die Bewegung des etwas weniger glänzenden und etwas zurückbleibenden Körpers war merkwürdiger Weise heftigen Schwankungen unterworfen, die etwa eine halbe Sekunde dauerten,' und von enen,4 bis K in. der Minute uezäblt wurden.
Man hätte auf den Gedanken . kommen können, zwei miteinander verbundene leuchtende Ballons zu sehen, von denen der nachgeschleppte an den verbindenden Seilen hin- und herschwankt. Der Astronom Callandreau verlas diese Schilderung nun in der letzten, Sitzung der Pariser Akademie der Wissenschaften und fügte hinzu, daß er die Beobachtung für sehr wichtig halte; sie lasse sich in Zusammenhang mit einer anderen Beobachtung bringen, die bisher einzig in ihrer Art war Am 19. October 1863 sah der bekannte Astronom Julius Schmidt in Athen ein Meteor, das sich ebenfalls mit außerordentlicher Langsamkeit bewegte. Er konnte einen Kometensucher auf die Erscheinung richten, und beobachtete, daß das Meteor aus zwei Körpern bestand. Man kann nicht umhin, nach diesen zwei Beobachtungen die Langsamkeit der Bewegung als abhängig von der Zweiheit des Meteors zu denken; wie sich aber die Bewegung solcher Himmelserscheinungen im einzelnen daraus erklären ließe, wird wohl vorläufig noch ein Räthsel bleiben. Heiteres von der Feuerwehr.
Im Carneval müssen alle Gesellschaftsklassen und Vereinigungenetwas beitragen zu lustiger Unterhaltung. So bietet der Sammler" nach genauen Aufzeichnungen eine Anzahl denkwürdiger Aeußerungen aus den Berichten der Landfeuerwehren. Das Feuerwehrcommando , hat nach jedesr Brand an das zuständige Bezirksamt Bericht zu erstatten, und es werden hierzu eigene Fragebogen verwendet, deren Spalten durch die Antworten ausgefüllt werden müssen. 1. Entstehungsursache des Feuers? Darauf sind folgende Antworten gegeben worden: Das Feuer entstand infolge von gelegten Brandbriefen.Durch Irrsinnigkeit des Josef Nagelberger von selbst entstanden." .Das hat der Blitz gethan." EZ wurden Kinder zum Viehfllttern verwendet." Weil die Funken einer Dreschmaschine einen -Ausflug machten." Weil vorgestern der Kamin durch den Kaminkehrermeister R. ausgebrannt worden war." . Es laufen im Dorfe verschiedeneGerüchte herum." Das Feuer ist in der angebauten Scheune entstanden, es hätte aber auch leicht anderswo entstehen können." 2. Auf welche Weise erfolgte der Feuerlärm? Durch das höllische Geschrei Feuer!" Man pfiff." Bei uns wird das Feuer vom Nachtwächter angesagt." 3. Wie war der Feuerreiterdienst? Es wurden hierbei keine Mängel erzeugt." Der Feuerreiterdienst war sehr zufrieden." Der Feuerreiter verfehlte seinen Weg. denn die Landstraße war sehr benebelt." Wenn der Feuerreiter keiNiVelociped gehabt hätte, so hätte, er zu Fuß. nach M. laufen müssen." 4. Wurden von dem Besitzer des brennenden Hauses Löschversuche gemacht? Der Besitzer konnte keine. Löschvsuche machen, erstlich, weil er' kein Wasser hatte, und zweitens, weit er nicht zu Hause war." Ja, durch Ueberschütten der Frau mit Wassers Durch : einen präparirten Gummi? schlauch." 5. ' Wer leitete als Obercommandant die Löscharbeiten? Der Vorstand, weil es beim ComMandanten selbst in der. Oberstube brannte." 6. Wie zeichnete sich die Stelle des Obercommandos aus? Durch einen weißen Haarbusch und zwei Gendarmen." 7. Verlauf des Brandes. Die Flammen schlugen um das ganze Dach herum." Der westliche Giebel stürzte von selbst mühelos ein." Der Dachgiebel stürzte ohne Grundangabe ein." Als die Feuerwehr von Hügelstätten am Platze erschien, da neigte sich der Giebel des brennenden Hauses." 8. . Wie erhielten die Maschinen Wasser? Durch Saugen der Pflichtfeuerwehr am Hydrophor." Durch tragende Mädchen und Einschütten derselben in die Spritzen." Wassermangel trat nicht ein, da zwei Bäche in Wasserlieserung wetteiferten." 9. Wurden Gegenstände gerettet? ' Ja, durch Traqen der Steiger in's Schulbaus." Sie wurden auf den Händen getragen in entfernte Gehöfte." Es fehlte gar manches Stück, das vorher dagewesen war." Vtf wurde eine Commod: ger:tt?l und iuxt verbrannte Kuh, welche gestohleii wurde." 10. Verletzungen? Durch Aussteigen eines , Fensters wurde der Steiger Michel verletzt." Ein Mann durch Stichelflcunmen am Ohr verletzt, welches über den , Helm hinausragte." 11. Welche Wahrnehmungen und Beobachtungen wurden bei dem Brand gemacht? . Man hat in Erfahrung gebracht, daß in finsteren Nächten Licht ange zündet werden muß.". Der Feuerwehr liegt als erste Pflicht ob. derselben nachzukommen." Der Ersolz der Feuerwehr war großartig " und wird von allen bewunderungswürdigen . Einwohnern getheilt." Ja, eine gute Löschmaschine ist ein sanftes Ruhekissen. für die ganze Gemeinde!" Deutsche ZoZahVtcOtlöttn. Sollen. ' D r e S den. Der Commerzienrath Eduard Keller ist gestorben. Die Feier des. .L0jährigen BürgerrechtsJubiläums beging Lithograph-Wil-Helm Julius.Opitz. In einem Kam. merraum eines neu errichteten Hintergebäudes in der Königsbrückerstraße wurde der 24Jahre alte Kutscher Jsaak John , todt aufgefunden. ES. wurde eine Kohlenoxydgas - Vergiftung constatirt. Auf dem Aulhorn'schen Fabrikneubauim benachbarten Ylauen stürzten bei der Besördunz ven eisnnen Träaern in's .3. St-werk tii
Träger auS der Kette heraus. Dabei erhielt der 21 Jahre, alte Arbeiter Schneider aus Krummhennersdorf von dem Windenkurbel einen Schlag an Hals und Kinn, daß er sofort zusammenbrach. DerVerunglückte wurde in's
Stadtkrankenhaus gebracht, woselbst er verstarb. Ch e m n i tz. Durch einen Zug wurde in Flur Klein-Pöbnitz der Schlagzieher Heilmann überfahren und getödtet. Döbeln. Aus dem Wehrteiche der Greusniger Mühlenwerke wurde der Leichnam eines jungen Mädchens Sophie Grubel herausgezogen; Selbstmord. L e i v i a. Weaen Unterschlagungen in Höhe von ca. 18,000 M. ist der hiesige Vice - Consul der Argentinischen Republik. H. C. Müller verhaftet worden. Er hat für auswärtige Handelshäuser Waaren verkauft und seine Austraggeber getäuscht, indem er ihnen vorspiegelte, die Käufer der Waaren hätten den angesetzten Preis nicht bezahlt. M e e r a n e. Seit ca. 14 Tagen hat der Wittmann Hüttenrauch todt im Bette gelegen. Die Mitbewohner des Hauses glaubten, er befände sich auf der Reise. Da sein langes Ausbleiben ausfiel,stellte man Nachforschungen an, die -ergaben, daß Hüttenrauch einem Schlaganfalle erlegen war. Meissen. Auf dem Bahnhof wurde der Schirrmeister Sträube beim Rangiren von zwei ablaufenden Kohlenwagen überfahren und so schwer am.rechten Arm und Bein verletzt, daß er bereits auf dem Transport nach dem Krankenhause verschied. Die 4 Iahre alte Tochter des Tischlers Schumann wurde derart mit kochendem Wasser verbrannt, daß sie ihren schrecklichen Brandwunden erlegen ist. 5cssln-TarmstOt. Darm stadt. Wegen Wechselfälschung bestrafte . die. Strafkammer den Holzschneidereibesitzer Peter Grenz und dessen. Sohn Peter Ludwig Grenz in Schönnen zu einem Monat bezw. einem-Jahre Gefängniß.. Kocher.bach. Nachts brannte das umfangreiche Anwesen des Landwirths Keil vollständig nieder. Kastel. Einen jähen. Tod infolge Lungenscklags erlitt der 41jährige unverheirathete Musiker Rudolf Dräsel von hier, als er sich besuchsweise bei seiner Schwester in Darmstadt aufhielt, Landen Hausen. Der Stelnbrucharbeiter Joh. Lang, ein 24jähriger lediger Mann. wu:d: von einem plötzlich, herabstürzenden kolossalen tein getroffen, so daß er auf der Stelle todt war. Nieder - Inge! he im. Der durckj seine Thätigkeit als Lehrer an der Kriegsakademie. Ingenieur- und 'Krjegsschule in weiten Kreisen der Armee. wohlbekannte Militär Schriftsteller Major a. D. G. A. W. Schueler ist hier gestorben. Baycm. ' München. Der frühere britische Gesandte in München, Sir Henry Howard, ist, 89 Jahre alt, hier gestorben. In der Türkenkaserae jorndf in einem Streite um fünf Pfen-, ? . l ' " n -! . ' rir' uige oer hornin zorneaer vom esrciien Rittmann vom Jnfanterie-Leib-Regiment erstochen. Weil er . sich -nicht mit seiner Geliebten Wilhelmine O,tt.'verheirathen konnte, brachte, der Schuhmacher Andreas Hummel dersel ben mit einem Schusterhammer lebensgefährliche Verletzungen bei und machte dann einen Selbstmordversuch. Augsburg. Der verheirathete Schlosser Krehle wurde in der Betriebswerkstätte des hiesigen Bahnhofs bei, der Montage eines Schwungrads so schwer verletzt, daß er nach kurzer Zeit starb. der Braumeister Schäfer, stürzte in derHäringsbrauerei durch einen Aufzugsschacht und starb an den erlittenen Verletzungen. Bamberg. Die. Strafkammer verurtheilte den Kaufmann Karl Dinkel von Ebensfeld bei Staffelstein wegen Betruges und Urkundenfälschuag in.' eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr 6 Monaten. Während einer Gerichtsverhandlung ließ sich der Beklagte. Zimmermeifler Johann Krauß von Gaustadt, in der Ausregung hinreißen, den klägerischen Vertreter, Rechtsanwalt Dr. August Mainzer, mit dem er. vielfach in Differenzen gerieth, einen frechen Juden zu schimpsen, worauf augenblicklich dem Gedner Krauß eine derbe Ohrfeige versetzte. Amtsrichter Funk nahm den Beklagten ofort ln ine 24stündige FreiheitZtraf und ließ ihn auch sogleich abühren. De.ggendorf. Der 'königliche Landgerichtsrath Alfons Tischler ist infolge eines Herzschlages im Alter von 52 Jahren plötzlich gestorben. Dingolsing. Der BUrgermeister Anten Erlacher ist gestorben. Eglh a r t i n g. Im Ebersberg-r Forst hat ein Waldbrand bedeutende Verheerungen angerichtet. E i ch st ä t t. Nach langem. Leiden ist ,, der , Bürgermeister a. D. Karl Schneider gestorben;- er hatte seiner Vaterstadt nahezu 46 Jahres sei.ie Dienste gewidmet. Württemberg. Stuttgart. - Die älteste Frau Stuttgart's. 5?rau5!ette Stern. Vri- . Olfltf Im Hause.. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Lorsicht bei Erkältung, ,oder . HalS und Lungen Leiden der. Kleinen anwenden. Kmdcr sind immer, geneigt eineErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull'Hustcn Syrup jedoch kurirt -sie.rasch und sicher, ch'gebrauchte Dr. Bulrs Husten Syrup sur meinen acht Jahre alten Sohn. '. Er hatte die. Bräuue und ich versuchte viele Mittel fand jedoch, daß. Dr. Bullls 5)usten 'Sprup das beste von allen war. " Frau A. Geib, SN'Dcmott Str., West Ho, boken, N. Jbx. Bnll'S Husten Spr, up kostet nur 25 Cents und er ist besser und.bi2'5?r,alS rvie.alle. die anderen Mirturen xziC,zt dcrHändlc? anpreist.' Kaust csjC?.CJa,ö$ü?t3 C,rdenn c? O fcsr trirsa rx
datierwittwe, beging in voller Geistesfrische ihren 98. Geburtstag. - -B e s i n g h e i m. Auf dem BahnHof verunglückte der 20jährige Taglöhner Karl Joos dadurch, daß ihm beim Abladen von Stammholz ein Stamm den Hinterkopf traf und ihm den Kopf zerquetschte, so daß der Tod äugenblicklich eintrat. Bietig heim. Im benachbarten Metterzimmern schoß sich der Väcker Kleinknecht, welcher bis vor einigen Monaten sein Geschäft in Bönnigheim betrieb, in selbstmörderischer Abficht im elterlichen Hause seiner Frau, dreiKugeln in die Brust. Auf den Tod verwundet wurde er in das Spital gebracht. Dettenhausen. Die Steinhaueröwittwe Friederike Mehl, 80 Jahre alt, stürzte, als sie sich zum Besuch des Gottesdienstes anschickte, die Haustreppe hinunter auf die Straße und war sofort todt. E b i n g e n. Schuhmacherme'lster Jakob lingel, 73 Jahre alt, und seine Frau. 72 Jahre alt. feierten ihr 50jähriges Ehejubiläum. Eines Morgens Wurde im Brunnen beim Gasthof zur Post-der Leichnam des Musikers Reh. sus aufgefunden. Der Mann scheint in einem Anfall von Schwermuth den Tod, gesucht zu haben. E u t i n g e n. Der 64j'ahrige Tagelöhner Johann Baptist Krespach von hier, welchem ror einiger Zeit von einer Futterschneidmaschine eine Hand abgeschnitten worden war, wurde auf dem Bahngeleise nach Horb todt aufgefunden. , Er scheint seinen mehrfach geäußerten Vorsatz, sich das Leben zu nehmen, ausgeführt zu haben. F r i ck i n g e n. In der erst 1896 abgebrannten und im vorigen Jahre wieder neuerbauten Scheuer des Adlerwirths Matthäus. Waldenmaier in Katzenstein brach Feuer aus. Das Gebäude brannte völlig nieder. Es scheint ein Racheakt vorzuliegen. Hall. Der verheirathete Bauer Wilh. Jekinger von Uttenhofen, hiestgen Oberamts, der unter Mitnahme einer erheblichen Geldsumme flüchtig und wegen betrügerischen Vankerotts steckbrieflich verfolgt war, hat sich bei dem Gerichte freiwillig gestellt; er wurde in Haft genommen. Der Taglöhner Reichert hier hat Selbstmord verübt, indem er sich den HalS durchschnitt. Baden. Karlsruhe. Die hiesige Strafkammer erkannte wider den Kaufmann Gustav Heinrich Krauß von hier wegen Betrugs auf 1 Jahr Gefängniß und wider die Kellnerin Walburga Bauknecht aus Geroldsau wegenDiebstahls aus 10 Monate Gefängniß. A h a u s e n. Das Sägegebäude mit Mahlmühle des Leopold Schellinger brannte nieder. Der Gesammtschaden beträgt etwa 15.000 Mark. .An dels Höfen. Bei der Bürgermeisterwahl wurde für den verstorbeNen Bürgermeister Stüble der Gemeinderechner JohannBüchele gewählt. Bierbronnen. Kürzlich brannte'das Anwesen des Wagners Johann Weber im nahenHeubach mit den Fahrnissen nieder. Der Gesammtlchaden beträgt etwa 8000 Mark. Der Abgebrannte und dessen Frau wurden, wegen dringenden Verdachts der Brandstistung. in's Amtsgefängniß WaldsHut abgeführt. D i t t i g h e i m. DaS Hau des Mäklers Walter ist zusammengestürzt. Verletzt wurde .dabei Niemand. ßm minien .ab .Egg. . Landwiith Sebastian Gnirß stürzte in seine Schelme herunter und war sofort todt: . . . E p p in g t n. Auf dem hiesigen Bahnhof wurde, der .17jährige. an Epi? lepsie leidende H. Dieter 'aus' Richen beim' Ueberschreiten der Geleise überfahren und getödtet. E t t l i n g e n. In der Alb fand Mqn beim Sägewerk. Schottmüller die Lejche des Landwirths-. Joseph Liebich von Beiertheim. Derselbe war geisteskrank. Es scheint, daß der Mann, den Steg beim Schottmüller'schen Anwesen in der Nacht benützte und von demselben herab in die Alb fiel. Oldenburg. Oldenburgs Seinen 80.- Geburtstag feierte unser Mitbürger, Herr Joh. Heinrich- Hoyer, Begründer der Firma gleichen Namens. Ein bedauernswerther Unglücksfall setzte die Familie des Bildhauers St. an der Mottenstraße in Betrübniß. Das Kmd derselben, spielte in einem Zimmer der Obcrwohnung an dem geöffneten Fenster. Plötzlich verlor es das Uebergewicht und stürzte durch das Fenster auf die Straße. Das Kind hat schwere Verletzungen erlitten. Freie Stätte. .'Hamburg. Der entflohene Hamburger Bankier Voigtmann, der auch in Italien Schwindeleien verübte, ist in Rom verhaftet worden. Der Malermeister Max Ernst, der sich erst vor kurzer Zeit verheirathet hattet stürzte in der Spcckstr'aße von einem Gerüst und trug einen Schädelbruch davon. Der Unglückliche war auf der Stelle todt. Als der Comptoirbote Woker, ein alter Mann, in der Brauer, straße einen Brr.f in einen Briefkasten stecken wollte und zu diesem Zweck eine vor dem Hause befindliche Treppe bestieg, glitt er aus, stürzte herunter und
brach, das Genm. Entsetzlich zugerichtet wurde der auf den Anthracitwerken auf Steinwärder beschäftigte ,Heizer Lasse. In dem Raum, in welchcm er arbeitete, explodirte eine Petroleumlampe. und der brennende Inhalt ergoß sich über dieKleider des Unglücklichen. welche im Nu in Flammen standen. Obgleich bald Hülfe zur Stelle war, hat Lasse schwere Brandwunden davongetragen. Anläßlich ihrer goldenen Hochzeit wurde den am Ste'.ndämm wohnenden Eh:leuten C. H. Koch die goldeneEh?jubiläumsm:d2ille verliehen. Capitän Alb:rt Kühn, zuletzt Führer des Hamburg - Amerikonischen Postdampfers Asturia-, ist auf See an einem Schlagfluß im 50. Lebensjahre verstorben. ! i Sciz. Altdorf. Der Mobelschreiner B. Ntwak im Helggäßli, ober Hauvt- ' )' .
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mann jQuieiö. Httinweien zu Altdors, wurde letzter Tage überfallen, niedergeschlagen und seiner Baarschaft beraubt. Eine des Diebstahls verdächtige Person wurde verhaftet. A m l i k 0 n. Frau Hugentobler, die ihr zwölfjähriges Töchterlein getödtet hat. soll nicht vor das Schwurgericht gestellt werden. Dieselbe wurde zur Beobachtung ihres Geisteszustandes in die Irrenanstalt Münsterlingen verbracht. Basel. Die hiesige Polizei verhaftete den wegen Gemäldediebstahls von Freiburg (Breisgau) aus stec!brieflich verfolgten Kaufmann Pilkievick. Er trug eine große Geldsumme bei sich. Die Eheleute Wybert-Soler haben für gemeinnützige und wohlthätige Werke 61.000 Francs vermacht. H o f st a t t. Der Lehrer Alois Eggermann ist wegen Unzucht und sonstiger unsittlicher Handlungen zu einer längeren Zuchthausstrafe verurtheilt worden'. H o r r i w i l. Das zur Hälfte der Wittwe Loosli Schläfli und zur Hälfte den Geschwistern Sleiner. Joh. sel. gehörende Haus ist gänzlich abgebrannt. Man vermuthet Brandstiftung. Oesterreich -Ungarn. W i.c n. Der Buchdrucker I. Plaut. Chef' der Firma Johann N. Bernay und Plaut und Cie.. ist im 76. Lebenssahre verschieden.- Bor einigen Tagen wurde er auf der Straße von einem Wagen überfahren und di: Ber letzungcn, die er damals erlitt, wurden die Ursache seines Todes. Der Por-trat-und Genremaler Hermann Beysus ist nach langem schweren Leiden in seiner Wohnung. Mölkerbastei No. 5, gestorben. Beim Spielen mit einem Stutzen hat der 10 Jahre alte Ernst Markowitz, ein Sohn des'Bahnconducteurs Mathias Markowitz, seine eigene Mutter erschossen. Der Fabrikaufscher Johann Gma gab eine Theegesellschaft und machte dabei aus die 22 Jahre alte Anna Uryga ein unsittliches . Attentat. Das Mädchen sprang zum Fenster hinaus und erlitt schwere Verletzungen. Der Wäschereibesitzer Lambert Dinier, Simmering, Hauptstraße No. 107 wohnhaft, ersuchte feine -Gattin Marie, ihm ein Glas Gieshübler zu, reichen. Die Frau griff im Finstern nach der Flasche und bekam statt des verlangten SäuerNngs ein Gefäß mit Laugenessenz in die Hand. Sie reichte dasselbe ihrem Manne und dieser leerte ein GlaS mit dem Gifte vollständig aus. In schwerverletztem Zustande wurde Dinter in das Allgemeine Krankenhaus gebracht, woselbst er starb. Der Gastwirth Martin Rath in Währing hat sein Geschäft, das er der Floridsdorfer Georgöbrauerei für schuldige 2200 Gulden verpfändet hatte,- heimZ'ch verkauft und ist mit dem Erlöse verschwunden. Seine Gattin Francisca wurde wegen Theilnahme am-Ve!ruge und wegen Ezecutions - Vereitr'Lnz verhaftet. Lurmburg. .Luxemburg. Di . j jährige Tochter des Cirkus-Lr.tz-. und Schankwirthes R. von k'r-i ertsberg. hat bei den Elisabetherivnezt auf dem Fischmarkt Selbstmord begangen, i.idem sie aus dem 2. Stockwerk in den Hof sprang.' Das junge Mädchen war kürzlich längere Zeit in Paris und. litt., nach ihrer Heimkehr an Schrmuch, weshalb sie ärztlich behandelt wurde.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahTizügr im Union Depot, Jrisapoli5. Vandalia. Mgang Postzug 7 00 b Expreß .11 Expreß 12 40 Nm Acmodatio 7 20Vm Exrreß 4 00 9ha Erprek 8 10 Vm Ankunft Expreß S40Vm - Expreß 4 San Accomodatton ..lOOOVm Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadarw 1 20 Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louts. JndianavoliS und Eleveland Diviston. AbgangExpreß 415 55a Expreß 35 m Expreß 10 35 Vm Limited Expreß 11 15 Lm Erpreß 6 25 92m Ankunft Expreß 4 10 tflxr Expreß 11 30,5m Limited Expreß 8 45 b Expreß 310 91m Expreß 10K0N St. Loui Diviston. Abgang Expreß 7 30Lm iitnutcö Expreß 11 45 V Expreß ...11 ON Expreß, täglich 3 60 92m Ankunft Expreß täglich 4 05 55m Expreß 10 30 53m Limited Expreß 5 30 Nm Expreß S lO Vm Thicago und Cincinnati Divifto östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Äccomodation täglich T(0 5rn Accomo'oatw lOKODrn Postzug 2 45 9ha Accomd. (nur Sonntag). Äccomodation 6 30 Stm Ankunft-Rufhville Acconudatio. Postzug 11 40 V Jnipl5 Acc. (nurSHMit.). Äccomodation 11 15? Accomodatio 40 Ld Schnellzug 11V5N Chicago und Cincinnati Division veft'.ictz Abgang Accomodatio r ... 7 10 Cm ' Scinell'Post ...11 45 rn Lafayette Accomadatio. ... 515 9km y t re Oft cyneuzug i j am Ankunft Schnellzug L80V Lafayette Accomodatio ... 10 80 Vm Echnellpost 2 85 9c Vccoodatio ... 5 45 Na Peoria Division westlich. . Abgang Expreß 7 25 V ffmrfc 1 1 AK TSw Danville Accoodation.. .. 485N Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß. 8 ZV Danville Accomodatio.... 10 ? Vm Expreß 2 48 91m Cxpreß 616 3cm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 Zh Accomodatio - Expreß 3 25 Tim Ankunft Expreß 11 85 Vrn Äccomodation Crpreß 9 00 Lake Erie und Western. Adgang Expreß 7 0015a Expreß 1209h Expreß 7 00 9! Schnell, Expreß..... Ankunft Sa)nell.Exxnß . l Expreß 10 20 V Expreß 2409cm Expreß..... 6 00 9c Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Jndtanapoli Dtdifioa. Abgang Expreß 5 00 Na Columbus Accomodatio.. . 8 SO Vm Expreß 6 50 Sa Slichmond Accomodatio. .. ISONm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodatio 9 00 V Schnellzug OOVrn Expreß 12 80 9cm Acunudatio.... 8 15 Na Expreß.. 6bONa Expreß 10 15 Ka Chicago Divifisn via Holme, Abgang Expreß 11 85 Vrn Expreß 12 85 3c Ankunft Expreß 3SuVm Expreß 3 20 Nm LouiSvill, Dtdifto. - Abgang Expreß 3 40 Va LouiSvill Äccomodation... 8 10 Vm Schnellzug 8 25 9ta Sett,at,attn ... iO)a' Ankunft Accomodatio 10 15 5a ' Schnellzug.... llVOVa Accomodatio 660 Spezial täglich I23a Cincinnati, Hamilto unb- 3nbUru poliß. m-... . rc c m. m . UUL unii 1IIIKH r. M t w . O Ö ...... ........ w Eincinati 9srrßmntotfft ' Ist -thr Expreß 7 05 Ab Expre l HStx Expreß 145 5 AÄunft Accomodatio. 11 4,V Expreß 12 45 La Expreß 7L0N Expreß 10 35 92 expreß 60Ca Indianapslik und LineenneS. Abgang Expreß S 15 La Lincennes Accomodatio, .. 4 00 9c Ankunft Vinttnne, Aceoodat',10 40 La Expreß 43-Ka Cincinnati, Wabash und Nichlgan Abgang Expreß . . . Expreß Expreß Ankunft Exvxeß... Erpreß S L5 .11 15 Cr 450 Na 915 V 3 10 Na ak. rs Sl?reß..... .... .... . . . Indianapolis, Decstur und Oeern. Vgana xpreß 8 16 Accomodatio S45SÄ Schnell. Erpreß 11 10 Na Akuft Schnell. Expß 35Ca uceomooatu . . . : 10 40 ca Expreß . 4 40Ca Louiödille, New Nlbq CZittzs Abgang Expreß ; 12 65 Ca Expreß 85 ra ' 2onon ccoaovauo 7Uica Lkkunft Expreö.. 3 80V M - Crpttß 7 65 5 TliAn nwwMW(M A W V ThQ Twentieth Century, ine - auZaezeiSnet UcQtzWX J. txl? 5 ortlchrittlich aeftmt Lrss le fzczi' r ift. 3n In Xenlcri rt-::.:7V erden doch andere ic: tarin UKpcrtei") It'z: z.. r-'- .".tt - f-, ' r i .v. V -V i F . . i f PublicMnn Cc U 2 ::,"L.J
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