Indiana Tribüne, Volume 21, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1898 — Page 2
Znvtauü Tribüne.
Grföctnt TäM) und Sonntag Die tlttche .Tribüne- kostet dch den Xxlitt i dtntl per Woche, ble SonntagI,rrtbüeI Scts per Woche, etd ussnc t Cent! per 2lat. Ver V'ft uierhatt det übt ,zeschi in imflu)! V i Jahr. Ofiuii 10 eüd lckbama etraZe. ZndiaaapottS, Ind., 1. März 1898 ÄaS neue Südamerika. ' Jahrelang war man daran gewöhnt, aus dem größten Theil des südamerikanischen Festlandes fast nur Erdbe-ben-und Bürgerkrieg-Nachrichten zu hören, wenn man überhaupt etwas hörte. In den letzten zwei Jahren ist darin ein bedeutender Umschwung eingetreten, obgleich es noch immer genug physicalische und politische Erdbeben Nachrichten zu verzapfen gibt. Ebenso, wie man von einem neueir. Südens 'unseres Landes spricht, darf man auch von einem nuien Südamerika sprechen. Immer zahlreicher kommen die Meldüngen über neue Unternehmungen zur Erschließung von Hilfsquellen süd amerikanischer Staaten und zur Förderung des Verkehrs und Handels. Und in Verbindung mit dieser EntWicklung ist noch ein Umstand bemttkenswerth: der große, ja zum Theil controllirende Antheil von A a n k e t Geschätfscorporationen an diesen. Unternehmungen scheint ein besonderes Kennzeichen des neuen Südamerika zu werden. Früher war dergleichen vorwiegend in europäischen Händen, wie es der südamerikanische Handel großtentheils noch jetzt ist; aber' immer weiter scheint der nordamerikamsche Unternehmungsgeist'' seine vielfachen Arme nach Südamerika hinein zu strecken. Sogar die, jetzt wieder so unruhigen centralamerikanischen (Staaten, werden einigermaßen in diese EntWicklung der Dinze mit hineingezogen. Wie es nach den geschichtlichen Ereignissen der letzten zwei Jahre selbst, verständlich erscheint, fassen in der R?publik Venezuela Fankee-Unterneh-mungen besonders viel Boden. Jüngst hat z. 39." die Venezuelanische Regierung wieder einer amerikanischen Gesellschaft das Monopol über das Spritund Schnapsbrennerei Geschäft im ganzen Lande verliehen. An der Spitze dieser - Gesellschaft, die sich American Development Co.- nennt. steht der frühere Congreß-Abgeordnete Ellett von Nichmond, Va., und dieselbe trifft jetzt Vorkehrungen, in Caracat, Valencia und anderen Städten der Republik Destillerien anzulegen, mit Allem, was drum und dran hängt. Man scheint nicht zu glauben, daß ei: Temperenzler-Bestrebungen jemals im neuen Südamerika erheblicher um sich greifen werden, als im alten. Ein New Yorker Syndicat hat kürz. lich einen Contract mit der Regierung der Republik Ecuador abgeschlossen behufs Anlegung einer Eisenbahn von Guayaquil, dem Haupt-Seehafen, nach Quito, der Hauptstadt dieser Republik. Xxt Concession für die erstere Gesellschaft gilt auf 95 Jahre, worauf, die Bahn das Eigenthum der Regierung werden soll, welche auch auf 35 Jahre Substdien für die Bahn gewährt. Diese Eisenbahn, die zu Neujahr 1900 fertiggebaut sein soll, wird durch eine der großartigsten Regionen des And:n Gebirges etwa 300 Meilen weit gehen. Bis jetzt gibt es in Ecuador nur eine Bahnlinie, welche überdies erst theil weise im Betrieb ist, und die Reise von Guayaquil nach der Hauptstadt Quito nimmt etwa 9 Tage in Anspruch, wo bei der Reisende die Wahl zwischen Maulesel und. Schusters Rappen hat und tyeuweise ein Gebiet durch queren muß, wo oft schreckliche Stürme den Weg unpasslrbar machen und im Ganzen schon Tausende von Menschen leben gefordert haben. Die Anlegung der neuen Bahn ist zum größten Theil mit bedeutenderen Schwierigkeiten für den Ingenieur verbunden, als ste sich je dem Bau von Bahnen in Peru oder auch in Colorado der anderen Gebirgsländern 'in den Weg gestellt haben! Seit zwölf oder mehr Jahren schon ist die Erbauung einer Bahn über das Anden-Geblrge geplant, welche San tiago, die Hauptstadt von Chile, mit dem Transportations - System der Argentinischen Republik ' in Verbin dung setzen und überhaupt eine wich tige Brücke vom Westen nach dem Osten Südamerikas ' ' schlagen' ' soll. Mehrere Gesellschaften, welche dieses Werk kontraktlich übernahmen, haben daran Schlssbruch gelitten und es üus gegeben. Erst versuchterr sich Enalän der daran: jetzt steht eine amerikanisch; Firma in Unterhandlungen zwecks Weiterführung und Vollendung dieses Werkes, das vielleicht daö - wichtigst: seiner Art in der Welt ist. Michael P. Grace, welcher an der Spitze dieser Firma steht (ein Bruder des früheren New Yorker, Bürgermeisters William R. Grace) hat schon verschiedene Bahn linien in Südamerika gebaut und ist schon seit dielen Jahren in yeru ansaw?. - - ---- Eine andere wichtigeVahnlinie durch die Anden, obwohl nicht tn so gewaltl ger Höhe, etwa hundert Meilen südlich von der chilenischen Hauptstadt Santiago, soll ebenfalls von amerikanische.: Unternehmern' ausgeführt werden. Das stnd einige wenige Beispiele für die Richtung, in welcher sich daS neue Südamerika", trotz aller Umwege und gelegentlicher Rückfälle. zu entwickeln scheint. Es mag noch hinzugefügt sein. ag auu) oie Einwanderung aus unferm Lande nach gewissen südamenka nischen Republiken im Zunehmen itt, und zur Zeit besonders viele Amerika-, ner nach Ecuador gehen und ' Geld im Berabau sowie in der Chocolade-, Zucker- und Gummi-Jndustrie anlegen. Wau - Bau" lautet de geschmackvolle Name, den fic& ein so eben gegründeter Gesangverein in New Orleans belgelegt hat.
NtueKüchenzettel'Bcreicheruttg. Der amerikanische Küchenzettel hat Aussicht, noch vor Abschluß des JahrHunderts um ein neues reguläres Gericht von Californien her bereichert zu werden, und es sei zum Trost für die
Vegetarianer sogleich hinzugefügt, daß ieses Gericht kein thierisches i t. Dasselbe wächst im Stillen Ocean und ist kein anderes, als Seegras, das heißt, gewisse Gattungen dieser großen Pflanzen familie, welche bereits in mebreren anderen Beziehungen hoch geschätzt wird. Eigentlich bildet die Einbürgerung dieser Salzwasser Gebilde auf die Tafel von Feinschmeckern einen neuen Triumph chinesischer Civilisation. Denn die Hlmmelssohne pflegen m ihrer Heimath schon lange, Sezkraut zu trocknen, es tn dünne runde Kuchen zu pressen, welche dann m Wasser gelegt und gekocht werden. Dabei werden diese Ocean - Kuchen recht weich und gehen dermaßen auf, daß sie unaefahr dreimal so großen Umfang haben,' wie vor dem Kochen. Sie werden von den Chinesen entweder für sich allein gegessen oder zusammen mit Huhn- oder sonstigem Fleisch aufgetragen. Auch die Japaner geben sich mit Seekraut als Speise - Artikel ab, aber mehr, um es weiterzuverkaufen. In sonstigen Weltwinkeln wird ebenfalls da und dort Seegras genossen, aber gewöhnlich von ganz armen Leuten zum Schutz vor dem Verhungern; sogar m völlig rohem Zustand muß es dafür herhalten, oder auch, es wird in kochendes Wasser geworfen, aber sofort wieder herausgenommen und verspeist. Jetzige oder frühere Bewohner einiger irländischen und schottischen Kustengegenden wissen davon zu erzählen. Bei der bevorstehenden Einverlerbung von Seegras in die Küchen-Civi-lisation unseres Landes handelt es sich jedoch um etwas Anderes. Das Seegras soll, wie schon angedeutet, als Lecker - Gericht dienen, nicht zum Vollstopfen des Magens nach einem großen Tagewerk, sondern als gaumen - erfreuende, .Begleitspelse, hauptsächlich als' feiner' Salat. Unsere Callfornier und die Touristen, welche in diesen Staat kommen, haben stets die verschiedenen Gattungen Algen des Stillen Oceans vom Standpunkt der Bewunderung des Schönen besonders geschätzt. Nehmen doch gar viele Besucher der Pacificküste ein Album mit gepreßten Seekräutern mir. Auch für allerhand praktische Zwecke sind dieselben längst als werthvoll anerkannt. Aber als Nahrung oder gar Genuß - Artikel ist das Seekraut ein Fremdling für die westliche Culturwelt. Was nun den Nahrungswerth des Seekrautes anbelangt, so haben unsere Nahrungsmittel - Chemiker festgestellt. daß derselbe verhältnißmäßig gering ist. Doch dies trifst ja z. B. auch auf die Kartoffel zu und hat nicht verhin dern können, daß dieselbe eme so ungeheure Popularität erlangt hat! An dererseits soll sich der Gaumen in das. etwas scharfe Aroma des gallertartigen Stoffs förmlich verlieben können. Meistens muß allerdings diese Liebe allmälig kommen, wie bei Austern und Oliven auch, und in manchen califorr . l ! 1 t. y. Niicyen reißen yegr man oerens yocy fliegende Hoffnungen auf eine unge heure Verbreituna des Pacific - Un kraut Salats und dementsprechend auch auf ein großartiges Geschäft mit diesem Artikel, auf dem amerikanischen und weiterhin auch aus dem Welt markt. Jedenfalls tonnten wir m naber Äukunft daS Seekraut neben Froschkraut, Sperlingözungen u. f. w, auf den Speisekarten aller unserer be deutenden Restaurationen finden. Einen Nachtheil hat diese Leckerspeise allerdings, und denselben theilt sie Mlt so vielen anderen Feinschmecker Gerichten: nämlich daß sie schwer ver daulich ist. DaS gibt auch Dr. William A. Setchell, Professor an der Universtty of California- und großer wissenschaftlicher Kenner von Seekrau tern. ' bereitwillig zu. Prof. Setchell hat, zusammen mit semem Assistenten C. P. Nott, 80 verschiedene Gattungen Seekraut untersucht, darunter auch diejenige, welche vorzugsweise zur Her stellung von Jodin benutzt wird. Von besonderer Bedeutung in vor liegender Hinsicht scheint aber die Gat tuna zu sein, welche unter dem wissen scbaftlicken Namen Fucus vesiculo eus" bekannt ist. und von der man er wartet, daß sie .einen hohen Ehrenrang auf dem amerikanischen Küchenzettel einnehmen werde. nicht blos als GaumenschmauS im Allgemeinen, son dern auch als neues Heilmittel für die 5?Ntle'lbiakeit. Es wimmelt bekanntlich bei unS von Fettleibigkeits Mittelchen; sollte aber, dieses Kraut das Zeugmß rechtfertigen., das ihm einer unserer Algen V Kenner ertheilt. loswird Niemand behaupten, daß die ses, vom Meeresgott gesandte Mittel keinen Platz mehr auszufüllen habe. Manche sehen es im Geiste schon rom men, daß 'die. - schwunghaftesten Ge schatte mit .Seekraut Entfettunas kur" gemacht werden, und schließlich am Ende gar sich ein Trust- für diesen Artikel bildet! , Das dttttt der ,.Attesken Leute". Wahrscheinlich ist die Redenöar von den ältesten Leuten, die sich eines solchen' WetterS nicht entsinnen kon nen", nicht amerikanischen Ursprungs; unstreitig aber wird sie. nirgends so frelgiebig angewendet, wie in unserem Land! Bei der Vorliebe der Ameri ferner für die stärk stmöglichen AuS drücke kann daS nicht besonders auf fallend erscheinen. Kein Winter vergeht, und auch kein Sommer, ohne daß man unzählige Male von, den ältesten Leuten hört, die sich eines solchen Wetters, wie es ge rade zur Zeit unö beglückt, nicht erin nern können. Der Winter ist aber doch, aus naheliegenden Gründen, die Hauptzelt für das Umgehen dieses be liebten SchlagworteZ. Manche lieben es auch,' daran allerlei 'düstere Vor aussagungen über einer: allmälige? Welt - Untercana. oder velliastenZ
über das Unbewohnbarwerden ganzer ungeheurer Regionen, über c:e neue und letzte Eiszeit u. s. w. zu knüpfen. Die Correspondenten von Sensationszeitungen haben viele Jahre lang besonders schwunghaften Gebrauch
von dieser Redensart gemacht; doch würde man fehlgehen, dieselbe an sich für eine Zeitungsmenschen-Phrase zu halten. Nein, sie wurzelt tief im Volke, in Stadt und Land, und die besagten ältesten Leute existiren noch heute in Wirklichkeit und zählen im Ganzen wahrscheinlich nach Tausenden. Sei ein Ort noch so klein, so kann er doch gewöhnlich mindestens cm Exemplar dieser Gattung aufweisen, welche sich nicht mit der griesgrämigen Klage begnugt. daß die Mltmenschheit sich ganz entsetzlich verschlechtert habe, sondern auch bei Mutter Natur mit aller Gewalt eine solche beiammernswertbe und hoffnungslose Verböserung sucht und findet. Aber wie weit ist diese Anschauung berechtigt? ., Eines unserer Wetterkunde - Magazine unterzieht sich neuerdings derAufgäbe, diese Frage, soweit die verschiedenen Sorten Winterwetter in Betracht kommen, bis zurück auf dieTage von Christoph Columbus zu verfolgen. Natürlich sind die erhaltlichen Angaben darüber aus sehr früher Zeit weniger vollständig, als diejenigen aus unseren Tagen, besonders seitdem wir einen wohlbestallten Wetter - Onkel haben. Doch hat diese Zeitschrift verläßliches Material genug gesammelt. um ein allgemeines Urtheil zu erm'öglichen, und sie ist zu emer entschiedenen Verneinung jener Fragegelangt. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung sind in Kürze folgende: Wenn wir die Berichte über das Wetter in Nordamerika in Perioden theilen, wie wir wohl müssen, so finden wir, daß jeder besonderen Eigenthümlichkeit, wie aewaltige Stürme, unheimliche Fröste, Ueberschwemmungen u. s. w. in unserem Jahrhundert eine entsprechende Erscheinung in jeder früheren Periode zur Seite gestellt werden kann. Oertliche Wetter - Veränderungen sind damit nicht ausgeschlossen; dieselben kLn nen durch wechselnde Factoren, wie Boden - Cultur, AbHolzung großer Waldungen, Trockenlegung von Ländereien, Canallsanon und andere künstlich geschaffene Veränderungen mehr oder weniger beeinflußt werden. obgleich man sich auch in diesem Falle vor übertriebenen Ausfassungen Huten muß. Aber je größer das Gebiet ist, von welchem die Rede sein soll, desto weniger zutreffend erscheint eine solche Anschauung, und im Großen und Ganzen sind wlr völlig überzeugt, daß die Winter in Nordamerika, oder selbst auf einem Gebiet von nur der Größe der Neuengland Staaten, sich so gut wie gar nickt im Laufe unserer Civilir , ri . t v ; t. :t . . . , t. . . ' lalions - seicyicyie geanoeri yaoen. Das durchschnittliche Wetter und Klima sind geblieben, was sie waren., und was ' man ungewöhnliches"' Wetter nennt, mag es auch in 25 oder 30 Iahren nicht mehr vorgekommen sein er? scheint im Licht etwas ausgedehnter Vergleiche gewöhnlich genug. Woher kommt nun die gegentheilige Behauptung der ältesten 'Leute" die ohne Zweifel eine ganz aufrichtige ist? Jeder urtheilt am liebsten, nach f et nen persönlichen Erfahrungen. .Die selben sind aber oft recht' wenig verläßlich, wenn sie sich auf' das ' blöße Gedächtniß stützen! Auch wechselt der Erfahrungs - Apparat, unser Korper, in den verschiedenen Lebensperioden sehr beträchtlich, was die stärkere oder geringere Empfindung für äußere Eindrücke anlangt, und der altesteElN wohner zieht oft einen unrichtigen Schluß, wenn er die thatsächlichen Klima- und Wetter - Empfindungen des Alters und die bloßen betreffenden Erinnerungen seiner Jugend mit einem und demselben Maße mißt. Dazu können noch verschiedene andere wichtige Umstände kommen, z. B. Ue bersiedeluna vom Innern des Landes nach der Küste, von Wäldern nach Prairien, von Osten nach Westen, vom Lande nach der Stadt, oder umgekehrt. wie auch Veränderungen m der Ve schäftigungsweise. Und auf alle Fälle ist die personliche Erfahrung Elttzel ner, selbst wenn sie sich übe? einen ver hältnißmäßia langen Zeitraum er streckt haben mag, eine zu beschränkte für ein allgemeines Urtheil über die Wetten und Klima - Geschichte eines ganzen Landes. - Wc? übrigen sehr vielfache Fühluna mit ältesten Leuten .in den- ver schiedenen Theilen des Landes hat, der weiß auch, daß es unter ihnen welche aibt und zwar eine ganz bedeutende Anzahl welche im Gegentheil alau ben. die Winter seien weit milder, als sie früher waren! S?e verfallen darin ebenso leicht in Irrthümer, wie die erstere Klasse. , Ohne Zweifel hat Nordamerika ganz gewaltige Revolutionen in , seiner Klima- und Wetter-Gestaltuna durch gemacht. Aber um solche constatiren zu können, müßten wir noch weit, sehr weit hinter unsere geschichtliche Zeit zurückgehen. Nuö Clenega'ö dunklen Tagen. -Die grauenhasten Geschichten' auö ansas und Niemandsland, welche sich an den Namen .Bender" knüvfen. sind seinerzeit beinahe durch die ganze civilisirte Welt gedrungen und' leben noch jetzt gelegentlich auf. Ein theil, weise noch sensationelleres Seitenstllck yierzu aber hat das Territorium Arnona aufzuweisen. Wer sich noch an die siebziger Jahre in Arizona zurückerinnern . kann, dem ist auch die blutiae Geschichte von Cienega unverlöschlich in's Gedächtni geschrieben. Dieses Cieneaa war ein das Hauptquartier- eirer kleinen, aber sehr desperaten Bande von Halsab schneidern im verwegensten Sinne bei Wortes (meistens Angestellten derVost kutschen - Gesellschaft), welche sich als biedere Gastwirthe gernten. aber zu gleich ein Geschäft daraus machten Neisende weaen ibres Geldes aii ermor den und die Lethen an cebeimerStätte
verschwinden zu. lassen, in mindestens ebenso grauenhaftem Maße, wie man dies von der Bender - Familie erzählt, und mit der Zeit ihre unheimliche lichtscheue Thätigkeit auch nach außen hin
ausdehnten und viele Raub- und Mordanfälle verübten. Außerdem aber war Cienega die wichtigste Station zwischen Tucson und Silver City an der alten Butterfleld schen OmnibusRoute von El Paso nach San Diego. Wohl niemals werden die Geheimnisse von Cienega völlig aufgeklärt werden! Mord- und Raubthaten und Wegelagereien folgten einander so.rasch auf dem Fuße, daß die Behörden gar nicht zu Athem kamen, und es nie zur behördlichen Verfolgung der wirklichen Missethäter gekommen ist. Besonders viel machte der Raub von 575.000 zwischen El Paso und San Diego von sich reden. Das waren Gelder des BundesZahlmeisters, und sie wurden unter besonderer Obhut von 3 Mann transportirt. Bald nachdem man an der Station Cienega vorüber war, wurde die ganze Escorte ermordet, und das Geld hat man niemals wiedergesehen. Es dauerte erstaunlich lange, bis man von Weitem auf die wichtige Vermuthung bezüglich der wahren Verüber aller dieser Greuelthaten gelangte. Bald verbreitete sich indeß das Gerücht, daß Amerikaner, die als Apachen verkleidet gewesen seien,.-das letztgenannte Verbrechen begangen hätten. Thatsächlich wurden die meisten Verbrechen der Bande den 'Apachen ' -'Indianern zur Last gelegt, soweit es Verhrechen außer Sause waren: die verschwundenen öerbergsgäste aber blieben einfach verschollen, wie so viele Andere m Grenzgegenden und sogar in Großstädten ! Die Wahrheit kam erst an den Tag, als ein furchtbares Gericht über die Bande hereinbrach, ein Gericht, mit welchem die Heilige Hermandad nichts zu thun hatte, sondern die Rothhäute, de nen alle jene Unthaten zugeschrieben worden waren. .Sehr geheuer war die Gegend überHaupt nicht, und vielleicht hätte jene Bande, besonders nach dem erwähnten großen Raub, diesen heißen Boden verlassen und alle ihre geraubten Schätze mitgenommen, wenn sie dies hätte waaen dürfen. Ohne Zweifel wurde das geraubte Eigenthum größtentheilS vergraben, und aus eme gunstige Gelegen heit zum Verlassen des Landes gewartet. Aber ehe diese kam, und wahrend noch die Erinnerung an den blutigen Postkutschen - Raub frisch war. nahte das schreckliche Verhangrnß! In einer dunklen Nacht des Spät iahres 1873 versammelten sich die Apachen in aller Stille auf den umge benden Hügeln, und bei Tagesgrauen fielen sie mit Kriegsgeschrei über die Station her und metzelten die " kleine Bande vollständig nieder. Wenn irgend emer der Kerle mit dem Leben davon gekommen ist, so hat man wenigstens nie etwas davon erfahren, und wahr scheinlich ist es jedenfalls nicht. j Auf einer kleinen Höhe hinter der Station erheben sich 13 unbekannte Grabhügel, die jedoch nur durch eine et.nzigeGrabsäule bezeichnet sind, welche das Werk der Racher verewigt. Großes Bedauern fand das Schicksal der Ban dlten nicht. Hatte man sich doch schon allerlei über sie zugemunkelt, und auf dem Schauplatz der Metzelei fand man bestimmte Anhaltspunkte für das Treiben derMassacrirten und entdeckte auch. daß dieselben sich Moccasins und an dere indianische Ausstattungs - Gegen stände zum Betried ihres RaubmordHandwerkes angeschafft hatten. Aber die geraubten Schätze ? die waren offenbar zu gut vergraben. Nie hat - man eine Spur von ihnen entdecken können, noch heute aber .graben Metallsucher, wenn sie gerade nichts Besseres zu thun haben. gelegentlich nach diesen Schätzen, und vielleicht wird auch einmal der eine oder andere dieser Schatzgräber vow Glück begünstigt sein.- Dann mag sich auch noch mehr Material zur Aufkla rung der Geheimnisse von Cienega fm den: i i j Marlneblüth e. Maat (511 Ungeschickten Rekruten): Kerls. Ihr seid wirklich keinen neuen Kreuzer werth!" . j I m R a u s ch. Pfui. Wmc Dich, so betrunken nach Hause zu kom Men.- Schäme Du Dich, einen solch' betrunkenen Mann zu haben. Grob. Dame: ...'ES Ist kchreallch, was so ein altes Haus Re paratur kostet!- Herr: Was, Sie stnd leidend?' i Boshaft. A.: Ich bin heut, sehr erkältet.- B.: Kein Wunder, Sie uaben sich ja gestern m der Gesellschaft eine furchtbare Blöße gegeben.t P r 0 tz i g. Haussier: Haben Pie v:euelcht alte Sachen zu kaufen?" Äommerzienrath Cohn: Mann. wie können Sie denn bei mir alte Sa chen vermuthen !- Stoßseufzer. Chemann: Die Weiber sind sich doch alle gleich! Meine Frau schreit,- wenn sie etwa! haben will und meme Tochter will-et-was haben, wenn sie schreit. , ; ! Unverfroren. Zeugnisse kann ich keine vorweisen, die. habe ich verloren." Da5 ist, schade Nawenn Sie sie gelesen hätten, wür den Sie das nicht jagen 1 . .. j Qi ÄähreS SprSHiVort ! "Nuhtf ist so erfolgreich wie Srfolg." Diese Behaupwng ist nie bes ser bewiesen als wie durch dm Erfolg' von Dr. Bull'S Husten Syrup. , Die (t wunderbare Medizin kurirt jeden Fall 'von Erkältuna Husten und Bräune in !der kürzesten Zeit und immer rnit Er folg. Frau E. W. Richards, 2214 Q !(5nÄberländ Str., Philadelphia, Pa. 'schreibt: ch habe Dr. Bull'S Husten iSynq) seit 9 Jahren im Gebrauch Und ifand ihn ein sicheres Mittel gegen IBräune.'. Ich. brauchte ihn in den 'schlimmste 'Fällen und ralbe allen Müttern dasselbe zn thun." Dr.Bull'S I Husten Oprup kostet nur ,?J'Ce'ntS. 'lrsär kein anderes. Mittel sondern. bleibt bei dem alten ur.) tzzZztxZz:Oull'ö Husten drup t trd -"'" Ci jf. I
Ein fürstlicher Ehehalldel. Won Robert Kohlrauscb. ' Im September des Jahres 1653 wurde zu Heidelberg mit Glanz und Pracht die Hochzeit eines fürstlichen Paares begangen. lZrnst August, der
spatere erste Kurfürst von Hannover, vermählte sich dort am Strande des Neckar mit der Prinzessin Sophie von der Pfalz. Sie war die Schwester des regierenden Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz und die jüngste Tochter des in der Geschichte als Winterkömg" bezeichneten Friedrichs des Fünften aus seiner Ehe mit Elisabeth Stuart, der Tochter Jakobs des Ersten von Großbrittannien. Damals dermochte Niemand zu ahnen, welche Bedeutuna für das Schicksal und die Größe des Welfenhauses die Vermählungsseier zu Heidelberg gewinnen sollte. Ernst Auaust selbst war zur Zeit noch ein Prinz ohne Land, seine (emahlin ab:r war die Tochter eines Fürsten, der durch die Schlacht bei Prag an einem Tage die böhmische Königskrone und den Kurhut zugleich eingebüßt hatte. Ihr königlicher Oheim Karl der Erste war auf dem Blutgerüst gestorben, ihr Vetter Karl der Zweite, der auf dem englischen Throne hätte sitzen sollen, irrte hilflos, von fremden Fürsten nothdürftig unterstutzt. im Ausland umher. Und doch legte die Verbindung Ernst Augusts mit der Prinzessin von der Pfalz den Grund zu der späteren Erhebung der Welfenfürsten auf den Thron von England. .Aber nicht durch diese Wirkung in eine fernere Zeit hinaus ist jene Vermählung merkwürdig, auch ihre Vorschichte ist absonderlich und interessant. . Ernst August war der jüngste von den Söhnen des Herzogs Georg von Lüneburg und fand nach dem Tode seines Vaters er war damals eben elf Jahre geworden Aufnahme am Hofe seines älteren Bruders Georg Wilhelm zu Hannover. Dieser war vertragsmäßig verpflichtet, für die Residenz und das Deputat Ernst Augusts zu sorgen, aber ihr Zusammenleben entwickelte auch in den beiden Prinzen ein brüderlich - freundschastliches Verhältniß, das sich in manchen Stürmen des Lebens bewährte. Georg Wilhelm war ein Mann von liebenswürdigem und heiterem Naturell, zu frohem Genuß des Daseins geneigt. Er liebte die Weiber, die Karten und glänzende, höfische Vergnügungen. SeineSchwägerin urtheilte später über ihn: Daß man mit ihm keine Staatsgeschäfte berühren dürfe, da er zwar viel Geist und Urtheil besitze, aber diese nur an Nichtigkeiten und frivole Vergnügungen verschwende." Vor allem liebte Georg Wilhelm das Ausland; er hatte seineJugend meist auf Reisen verbracht, war dadurch dem Schrecken des dreißigjährigen Krieges in seinem armen, . schwergcprüsten Vaterland entgangen und hatte namentlich das son. nige Italien in sein Herz geschlossen. Auch nach Antritt seiner Regierung vermochte er diese Leidenschaft nicht zu besiegen, sich nicht in die Enge seiner kleinen Residenz zu finden. Jahrelang überließ er oft die Regierung seinen Räthen und Dienern und vergaß Hannover gern über Mailand und Venedig. Endlich überredeten ibn seine Landstände, sich zu vermählen, in der Hoffnüng. daß er dadurch in solidere Bah. nen geleitet und mehr an seine Heimath gekettet werden möge. Die Wahl Georg Wilhelms fiel auf die zuvor genannte Prinzessin Sophie 'von der Pfalz; eS kam im Jahre 1656 zur Verlobung, die jedoch so geheim gehalten wurde, daß nur sein Bruder Ernst August Kenntniß davon erbielt. Er hatte den fürstlichen Freier auf seiner Brautfahrt nach .Heidelberg begleitet und machte von dort aus mit iöm zusammen eine der häufigen, in Hannover so ungern gesehenen Reisen nach dem vielgeliebten Venedig, dessen Carnevalsfreuden für die Prinzen eine unwiderstehliche Anziehungskraft besaßen. Georg Wilhelm war nun freilich verlobt, aber darum doch nicht aefeit gegen die Reize der schönen Italienerinnen. Er verwickelte sich dort in neue Liebesnetze so sehr, daß er es nickt über sich vermochte, nach Heidelberg zurückzukehren, obwohl er das Unehrenhafte seines Wortbruches lebhaft empfand. Und nun kam ihm der Einfall, . den Bruder zu bitten, bei- der Prinzessin Sophie an seine Stelle zu tretend Er fühlte sich in Venedig so gewaltsam gefesselt, daß er Alles versprach, was Ernst August wünschen konnte, um nur die Kette zu brechen, die ihn an die Prinzessin Sophie band. Auf sein Land und seine Regierung wollte er zu Gunsten seines Bruders verzichten und sich mit einer Rente begnügen, die ihm die Fortführung seines Lebens in der gewohnten, glänzenden und lustigen Weise verbürgte; sogar das feierliche Gelöbniß that er. sich niemals zu vermählen, wenn ihm fein Bruder jetzt nur half, sich von der Braut zu befreien. ! Der seltsame Ehehandel . kam zu Stande: Ernst August ging darauf ein. . In lym ileate trotz eines reichen Schatzes von Lebenslust ein klug berechnender Staatsmann, und der Verzicht des Bruderö auf Ehe und legitime Nachkommenschaft eröffnet ihm schöne Aussichten aus Vergrößerung seiner Macht. Zudem war die Braut, die er übernehmen sollte, schön, klug und gebildet, so daß er sich nicht lange besann, den Bund zu schließen. Am 15. Juni 1658 wurden dieEhepackten unterzeich, net. imSeptember folgte dann die Vermählung zu Heidelberg. Als aber Ernst August die Prinzessin heimgeführt hatte, da ereignete sich die merkwürdigste Episode in diesem merkwürdigen Handel. Auch Georg Wilhelm hatte sich endlich von Jta liens Sonne und Italiens Frauen getrennt und war in sein Vaterland zurückgekehrt. an seinen Hof zu Hannover, wo er dem Lrudec und der neuen Schwägerin täglich begegnete. Der Verzicht Georg Wilhelms auf sein Erbland war denn dc nicht zu Stan1 ' 1. rrt r. i v oe aklommcil, nur oas ?eloonin ozi Ehelosigkeit bestand für ihn zu Recht, i: w. n;v ein!-
Mster an Nückenschmerzen leidet -
O kSer jedoch ia kurzer Sekt leder triftig fühle ill solUe sofort J nnde, es hellt
nreinlgkeit im DluteB krd erzeugt, enn dle Leber nicht richtig sunktlonlrt. Dr. August Koenig's Hamburger Tropfen
sind ein Blutreiniger, sie len Okagen und das Blut
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"Being a träveffing' man, and con pelled to drink all klnds of water and eat all klnds of food, I find
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the best aid to digestion I have ever trled."
sidenz der ehemaligen Braut don Neuem gegenüberstand, da faßte ihn die Reue über, das. was er gethan hatte. und mit der Reue zugleich eine heiße Leidenschaft für die Frzu, die ihm jetzt für immer verloren war. Einer der Stürme brach los, in denen die langjährige Freundschaft der. beiden fürstlichen Brüder sich zu bewögen hatte, dielleicht der heftigste und gejährlicke von allen. Liebe und Eif:rs-:cht sr' ten ihre Rolle am Hose zu öannr, und es bedürfte des ganzen Zoir i der' ganzen Klugheit der ju?',. '. Zursiin, um zwischen den Vr'iderrt bis richtige Stellung zu bewahren. Da trat zu gelegener Zeit ein Ereignig n, das Ernst Äugust mit seiner Ge".iahlin von Hannover fortrief. Er hatte nach den Bestimmungen des westfälischen Fried:ns Anspruch auf die Regierung und Verwaltung des Bisthums Osnabrück, und als nun im Jahre 1662 - der Vi schof Franz Wilhelm, Graf von Wartenburg, starb, da siedelte Ernst August mit seiner Gemahlin und zwei Kindern, die sie ihm inzwischen geboren hatte, gern dorthin übev. Für Georg Wilhelms liebebedürftiges Herz aber war Trennung das sicherste Heilmittel, zugleich die beste Vorbereitung für eine neue Liebe. Es dauerte nicht lange, so hatte er eine solche gefunden. In 'Holland begegnete er einer jungen Französin, deren Reize solchen Eindruck auf . ihn machlen, daß er alles andere darüber vergaß. Es war Eleonore d'Olbreuse, jene Frau, deren Name mit einer der tragischsten Katastrophen in der Geschichte des hannoverschen Fürstenhauses so eng verbunden werden sollte. Wurde sie doch die Mutter der Unglücklichen Sophie Dorothea, der Prinzessin von Ahlden, um derentwillen dev Graf Königsmark sterben mußte, und die dann ihres Lebens letzten Theil, vom fürstlichen Gatten geschieden, in Gefangenschaft einsam vertrauerte. Als Georg Wilhelm Eleonore d'Olbreuse kennen gelernt hatte, bereute er bald sein voreilig gegebenes Versprechen der Ehelosigkeit, doch wußten Ernst August und seine Gemahlin es bei der Französin durchzusetzen, daß sie sich entschloß, auch ohne eheliches Band dem fürstlichen Liebhaber anzugehören. Als seine Freundin- lebte sie an seinem Hofe zu Eelle, das ihm inzwischen zugefallen war; zur Frau von Haubürg" wurde sie durch ihres Gemahls Bemühungen erhoben, mit der Herrschaft Wilhelmsburg als Witthum von ihm beschenkt. Endlich setzte Georg Wilhelm es auch durch. Eleonore zu seiner rechtmäßigen Gemahlin zu machen, jedoch nur, indem er dem Bruder die Erbfolge in seinem Fürstenthum unter allen Umständen durch einen besonderen Rezeß zusicherte. Durch eine Ehe zwischen den Kindem der beiden Fürstenpaare, zwischen Sophie Dorothea und Georg Ludwig, dem ältesten Sohne von Ernst August und Sophie befestigte man diese Abmachung noch mehr, bereitete jedoch zugleich jene Tra. gödie vor. deren Opfer die junge, fürst liche Gattin und der. schöne Graf Königsmarck werden sollten. Sophie von der Pfalz starb als die erste Kurfürstin von Hannover; sie hatte sich den Ehrentitel einer Freun, din des großen Leibniz erworben. Ihr Marmovdenkmal steht tm Schloßpark zu Herrenhausen, und ihre stolz enZü'ge .erratben nichts davon, da sicb derh r. "tz&zt Hnd em so nerkwurd - I,. .tvsift
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Eisenbahn ' Tabelle
enkunft und Wgang der verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot, Jndiniapolii. Bandalia. W gang Postzug 7 00 Äb Expreg ii zu scm Expreß '. 12 40 9hn Akkomodation 7 20Lm Exrreb 4 00Nm erpreß 8 10 Pm Ankunst Expreß 5 40 92m Expreß 4 4S ?tm Accomodation 10 00 53m Expreß 2 35 92m Schnellzug 715 35m Accomadatio 120 91m , Cleveland, Cincinnati, Chicago uub St. Louis. JndianavoliS unb Cleveland Division. Abgang Expreß 415 5 Expreß 6 35rn Expreß 10 35 93m Limited Expnß 11 15 Vrn Expreß 6 25 92 Ankunft Expreß 4 10 9!n Expreß li so.Vrn Limited Expreß 8 45 b Expreß 310 91m Expreß 10 50 9t 6 LouiS Division. Abgang Expreß 7S0 Lm Lrnnted Expreß 11 4.? m Expreß 11 20 9! Erpreß, täglich 3 50 92m Ankunft Expreß täglich 4 05 Sm Cxpreb loaosm Limited Expreß..... 6 30 91m Expreß 610 m Ihicago und CwcinnaU Division östlich. Abgang Schneizug 3 45 km Accomooatron täglich 70ia Accomooatio 10 50 tm Postzug 2 45 R Accomsd. snur Soxktagi). AccomodaUon 6 30 Jtm Ankunft Rushvill Accornodatio. Postzug 11 40 Sn Jnd'pli See. (nur Somit.). Accomodation 11 15 Tm Accomodatio 640 Ab Schnellzug 11 05 Stm Chicago und Eincinnati Diviüon westlich Abgang Accomodation 7 10 Lm vamell.Pozt li 5 D Lafayette Accoadatio.. . . 5 15 9tai Schnellzua 12 30m Ankunft Schnellzug 3 30 Lafayette Accomovatton . . . 10 öo vm Echnellpost 2 35 9t Accomodation K45N Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Sa Exprev li m Danville Accomodation .... 4 35 9! Expreß 11 15 v Ankunft Expreß Tg Vm Danvllle Accomodstio....10 3!) vm Expreß 2 42 92m Expreß iSZtm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 30 tm Accomooatio Ervrek 8 21197 nkunft-Expreß. u , Accomodation , Expreß VON Lake Srie und Wefteru. Abgang Expreß 7 MV Expreß.. 120 9c Expreß 7 VON SchnellEr?reß Ankunft Tchnell.Exxreß Expreß iuzucu Expreß ; 2 40 9c Expreß 6 00 9! Pittsburg, Sineinnsti, Chicago unß St. Louis. JndiankVoM Division. ' Abgang Expreß : 6 00 9? Eolumbui Accomodation.. . SLOV Expreß 6 50 8 Richmond Accomodatio... 130 9cm llkÄüw , w I rX.rr... a v iicujug .............. . ouu cm Expreß 12 30 92 Accomodation 8 15 Nm Expreß 6 60 9t Expreß ...10 15 9ia Chicago Divifie via Kokorno. Abgang Expreß 11 5 v Expreß 12 65 9! Ankunft Expreß 8lX)Lm Expreß 8k0Nrn LouiSville Diviston. Abgang Expreß . , s i Zt ouiSvill Aecomodatio... S II V Schnellzug 8 25 9t ccomodatio 4 03 9! Ankunft Accomodatio 10 15 ZttL Schnellzug 1183 $nt ccomodation 6 siO Nar Lpezial täglich 12 5! Eincinnati, Hamilto ud JndiansM polik. beang Expreß 8 40 Cm Eincinnati Accomodoti ..10 45 v Exvß T05 C Expreß 4 459! Expreß 2 45N UÄunft Accomodation 11 45 V Expreß 12 451 Expreß 7) N Expreß 10 35 9! erpreß SKOV Zndianapolik und Liw-enntS. Aigaa expreß 8 15 Zm . Lincennei Aceomsdatio -.. 4 00 ?ttn 1tttl IH! . at c i . .v "1 vimiwnv. mmm..m miv vm Expreß 4 53 3im Eincinnati, ' Wabash nb 'NicZigan Abgang Srpreß 6 S5 V Exonß 111513 i Expreß 4 50 9! AKft 'Expreß -9 15 B expreß 810Ra C&xtl 8 4555 Indianapolis, Decatur n, Oeften. Abgang Expreß 81&Cati ccomodatio 345a Schnell.Expreß 11 10 5! Ankunft Schnell.expreß 3L5V llttomodati ..10 40 V expreß 4 40 L Louieville, Nev liautz und Chicago i i u n i i r n V bwiii i i i Abgang Sxvreß U 65 Cn xpreß 8U5? lZono Lccomodatis 7 00B AKKtft Expnß 8V rconon JUcrncMtua 4 879c erpreß 7 55 9c The Twenüeth Century, in ttn8ficnrt6nrte OoSeschrift, orrschrittlich eiefkrnten Lesern sehr zu evfed en ift. Ju der Tendenz ,2 f:;lU'.t'Q, oerden doch andere ottsrittlich Tesri darin rvarteiisS Itfrrrm. , Csn UZtZt li:Ct ln i:i IZrz' I: PnbllaMna CoH W Cr U
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