Indiana Tribüne, Volume 21, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1898 — Page 6

Aer tteueAursche Humoreske von A. Ceebach. Hauptmann Niemeyer war im Au'gust. kurz vor dem Manöver, von filauen nach Leipzig versetzt worden. Eeinen Umzug mit Familie wollte er erst nach dem Manöver bewerkstelligen, da es ihm an Zeit mangelte, eine gute Wohnung ausfindig zu'machen. Hauptmann Niemeyer kleidete sich immer tadellos, hielt sehr viel auf seinen wohlgepflogten Bart und war überhaupt außerordentlich eitel und von sich eingenommen. Schon im Mauöver stieb er hierdurch die Kameraden cb, besonders aber war es ein gewisseZ Streberthum und die Sucht, überall vorteilhaft hervortreten zu wollen, was ihm nicht gerade Liebe erwarb. Gern sprengte er auf das Signal Offictemif als erster an seinen Oberst heran, um diesem eine Probt seiner Reitkunst und die schönen Formen seines ostpreußischen Wallachs vorzuführen, und der Neid mußte es ihm lassen, er sah sehr gut aus. Das Manöver war zu Ende. An der Spitze seiner Compagnie war er mit gezücktem Säbel unter den Klan gen des bekannten Marsches Wenn die Schwalben wieder kommen" über den Augustusplatz durch die Grimmaische Straße in Leipzig eingerückt. Hoch hatte er sich aufgerichtet und fragende Blicke um sich geworfen, ob nicht ein jeder ihn besonders betrachte, ihn, den schönen Niemeycr. Mit Befriedigung glaubte er es zu sehen. Einige arbeitsreiche Tage kamen. Die Reserve wurde entlassen, und es hieß, sich in die neuen GarnisonverHältnisse einzuleben. Eines fiel ihm sehr schwer. Das war der Abschied von seinem Burschen, dem treuen Friedrich Glimper. Er war ein guter, braver Kerl aus dem Erzgebirge, der alles hergab für seinen Herrn, der mit zärtlicher Liebe an dem Pserde des Hauptmanns hing und, nicht zu vergessen, der beste Freund des' kleinen Heinz Niemeyer war. Thränen hingen Glimper in den Augen, als er Abschied von seinem Hauptmann nahm, bei dem er zwar manchmal keine gute Stunden gehabt, ehe er alles verstand, der ihm aber jetzt ganz vertraute, nachdem er seine treue Seele erkannt hatte. Nur in der Großstadt hatte sich Glimper gar nicht zurechtfinden können und manchen Unsinn angerichtet. Zum Glück war Niemeyer noch Strohwittwer gewesen. Jetzt galt es einen würdigen Nachfolger für Glimper zu finden. Ein Leipziger muß es sein", sagte sich Niemeyer, denn die Wirthschaft mit so einem dummen Kerl, der sich stets verläuft, halte ich nicht länger aus. Ich werde mir selbst einen aussuchen. Im Manöver habe ich die Leute ja genügend kennen gelernt. und meine Menschenkenntniß hat mich ja noch nie betrogen." Der kleine Hämerling aus dem drit ien Zuge war ihm immer als besonders gewandt vorgekommen, auf ihn richieie er sein Äugenmerk. Feldwebel", fragte er am anderen Morgen die Compagniemutter, wo ist hämerling her?" Aus Leipzig, Herr Hauptmann." Gut. Was ist er im Civilverhält- ' niß?" Kutscher. Herr Hauptmann." Das trifft sich ja ausgezeichntt ; "cn Hämerling wird mein Bursche." Herr Hauptmann," gestattete sich ter Feldwebel zu entgegnen, ich glaube nicht, daß er sich besonders dazu eignet. Er ist zwar noch nicht bestraft, doch scheint er mir ziemlich leichtsinnig zu sein." Mein lieber Kniese, darüber beruIjigen Sie sich nur, den Leichtsinn werde ich ihm schon austreiben. Im übn gen habe ich den Mann auch genügend kennen gelernt, um meiner Sache sicher zu sein. Schicken Sie ihn mir gleich mal zu." Hämerling, ein echtes Leipziger ilinb, erschien und stand stramm vor feinem Hauptmann da. Wollen Sie Bursche bei mir werten, Hämerling?" ' Jawohl, Herr Hauptmann," antwartete Hämerling, indem er dachte: Wie kommt der gerade auf mich?" Können Sie gut mit Pferden umgehen?" Sehr gut. Herr Hauptmann, ich 'bin zwei Jahre Droschkenkutscher geWesen." Wenn das gerade kein Trost in Bezug auf die Pferdepflege war, so dachte derHauptmann: Ich werde ihm schon auf die Finger gucken, daß er bald seine Sache kann." Dann übernehmen Sie von Glimper alles, morgen geht er. wie Sie wissen, weg; sollte es nöthig sein, so bleibt er auch noch einen Tag!" Die Wohnungsfrage war noch nicht gelöst. Eine Unmenge Wohnungen hatt: Niemeyer schon angesehen. Ent- - weder waren sie zu groß und zu theuer oder zu klein, oder zu weit von der Caserne entfernt. Zwei oder drei schienen ihm geeignet, aber es fehlte der Stall am Hause, und in der ganzen Nachbarschaft war keiner aufzutreiben. Der Rentner Schümerich in der Kö--nigsstraße, welcher die eine der Woh nungen zu vermiethen hatte, meinte : Mei .kutester Herr Hauptmann eene Wohnung mit Ferd wer'n Se wohl schwerlich in der Stadt finden. Da missen Se schon nach Stetteritz zie Zen." Der Mann wollte ihn wobl fovven:

araerlick wanderte er weiter. Seine Compagnie lag in der Pleißenburg, er durste also nicht auVeryalo der Staot wohnen. Endlich fand er eine Woh nung in der Sidonienstraße, die seinen Anlvrücken aenüate. Zwar fehlte auch hier der Stall, dock befand sich einer im Nebenbaus. wie die Besitzerin sagte. Der Stall

war auck fiani ut. für drei Qfetdc

eingerichtet, nur hatte den einen Stand r 4 . ir . . , l . ein rocyienluljazer gemieiyei. wn selbe war gerade anwesend, als Niemeyer den' Stall besichtigte. Ich mochte mein Pferd hier emstellen", saate er zu dem Droschkenkutscher, einem dicken, gutmüthig ausicyenoen 'jjcann. 3)t Jyr Piero auaz ruhig?" ja, Herr Hauptmann, das is eene Serie von einen Dierchen; die hat bei'n Kardereitern edient. sckion lanae is es her, aber Soldatenferd is se noch. wer n layn, fitzt auptmann. ote vertragen sich gut. Un aus Ordnung wird Se hier ooch im Stall gehalten, da sorgt schon meene Frau mit dervor, die Se hier hintenraus wohnt." iis war eine braune Stute, die im Stall standjlber sie schien schon recht lanae den alten Numvelkasten von Droschke auf dem Hofe durch dieSträ- ? r . . i r v - B"i geiazieppi zu r.aoen; zeoensaus war das arme TKier in den blanken schon ganz abgescheuert, die Ohren bammelten bedenklich am Kopf herum, ein Zeichen von großer Altersschwäche, und die Kniee deuteten darauf hin. daß sie wiederholt unfreiwillig Bekanntscbaft mit dem Vslaster aemackt hatten. Oin richtiger Großstadtdroschlengaul! Niemeyer miethete Wohnung und Stall: er konnte beide aleicb beziehen. und ehe eine Woche verging, war alles tadellos eingerichtet. Hämerling machte sich ganz gut. Mit dem Droschkenkutscher Papermann hatte er bald enge Freundschaft geschlossen. Er half ihm oft bei der ihm bekannten Arbeit des Anschirrens und Droschkenputzens, und dieser lud ihn dafür in dem anliegenden Keller zu einem Kümmel oder einer Flasche Gose ein. Im December faßen die beiden neuen Freunde eines Abends nach dem Füttern in der Wirthschaft zusammen. Draußen schneite und regnete es durcheinander, und ent scharfer Wind piff durch die Straßen. Ich muß Heide schon wieder Nachtdroschke machen," sagte Papermann, wenn nur das ferckterliche Wetter nich wäre. Fährt mer nich, so kommt lo e Schutzmann un notiert eenen. un mer kann en Dabler Strafe bezablen. Gott stramich. es is keene Freide. Un mer armes Ferd, das Halt's kaum mehr aus. Da iseiersch aut dran, das hat am Dage ene Stunde zu gehen, un dann wero's gleich wieder m'n Stall gesteckt un gestddert un eingewickelt wie e kleenes Kind." Nachdenklich fafcen beide einiae Seit zusammen. Papermann hob jetzt langsam sein müdes, dickes Haupt und meinte: ' Hämerlina. du kannst mer eegendlich deiFerd mal einspannen lassen. wenn ich Nachts fahre, 's merkt's ja keene Menschenseele, un de kriegst ooch immer was ab vom Verdienst.Hämerling fuhr erschreckt auf. Dieser Gedanke war ja ganz verwegen. Nee, Babermann, das geht nich, wenn was bassirt mit dem Ferd oder wenn's der Hauptmann Nachts broochen sollte! Nee, nee, das kann ich nich!", Na. Hämerling, Du bist ja auch Droschkenkutscher gewesen und wärscht es auch wieder wer'n wahrscheinlich. Du weeßt ja. wie schnell mer in der Nacht fehrt, bassiren kann eierm Ferdchen nischt. un Soldat bin ich ja ooch gewesen; vor früh um sieben Uhr braucht ihr eier Ferd nie. da is es auch noch dunkel;- märschdendeels broocht ihr'sch erscht um neine oder um zähne. Um sechs bin ich frih immer zu Hause, un ich will dir 'ne Mark geben, wenn de mer's heite Nacht abläßt." Einen harten innern Kampf hatte Hämerling mit sich durchzufechten. Die Pflicht seinem Herrn gegenüber, andrerseits aber die Berufung auf die Kollegenschaft mit Papermann und endlich eine Mark! Der Leichtsinn siegte, einmal konnte man es ja versuchen, zumal da morgen Sonntag war und der Hauptmann das Pferd doch nicht brauchte. Na. Babermann, einmal will ich's Dir lassen, aber wenn Du dem Ferde was bassiren läßt, ich sterze mich in die Bleiße!" Hämerling stand an diesem Abend eine furchtbare Angst aus; er hatte Papermann alles weitere überlassen. Nachts quälten ihn die fürchterlichsten Träume, er sah das Pferd durchgehen und in einen tiefen Abgrund stürzen, wo es zerschmettert lag. In Schweiß gebadet fuhr er auf; er sah nach der Uhr, es was erst zwölf. Dann schlief er wieder ein; aus schwerem Schlaf erwachte er gegen sechs Uhr. Schnell war er angezogen und in dem Stall. Da stand sein Pferd ganz schön zugedeckt, in der Krippe frisches Heu. es fraß gut. nur schien es ziemlich müde zu sein. Er revidirte die Beine, alles war in bester Ordnung. Das ist ja auü nicht so gefährlich, so'n Bischen Droschkenfahren in der Nacht, und für das Pferd ist es vielleicht viel besser, wenn es mehr Bewegung hat. dachte er. In der nächsten Woche wurde die Sache wiederholt und dann ein sörmlicher Vertrag geschlossen. Hämerling wutzte kaum mehr, wenn Papermann das Pferd gebrauchte, er fand es Morgcns immer versorgt im Stall. Das alte Pferd von Papermann hatte nun wenigstens seine Nachtruhe. Die Rekruten waren vorgestellt und wurden m die Compagnie eingestellt. Müde war 5auvtmann Niemever an einem kalten, nebligen Februarabend nach Hause gekommen nd hatte sich da die Anttrenallnaen des Taaes aienr lich groß gewesen waren, schon um halb y . iit rn.ii r i ä zeyn uyr zu c gcicgi. jpaincriing . . r cn r.. . i war aucy gieicu jcmcin eii,piet gesvigl und bald lag das ganze Haus in friede lichem Schlummer. Was war das?! Hämerling schreckte auf. Die elektrische Hausklinzel vollführte einen furchtbaren Lärm. In die Hosen, die Treppe herunterwar

eins. An der Aorriorthür stand schon der Hauptmann in Unterhosen, die Kerze in der Hand.

Hämerlmg, machen Sie sofort die Hausthür auf. Was mag nur los sein?! Hamerlmg ossnete. Ein Unteroffizier der Compagnie stand vor der Thür. Alarm"!" rief er ziemlich athemlos, und durch die Stille der Nacht hörte man schon von der Pleißenburg aus die langgezogenen Töne des wohlbekannten Signals herüberklingen. Herr Hauptmann steht oben, Herr Unteroffzier." Dieser eilte hinauf. Schnell benchtete er dem Hauptmann: Seme Excellenz, der lommandirende General, ist hier und hat eben alar miren lassen. Das Regiment soll auf den Exercierplatz nach Gohlis rücken. Die Bataillone sollen gleich abmarschiren." Sagen Sie, ich würd nach Gohlis reiten, der anwesende Osfizier oder Feldwebel soll so lange die Compagnie führen. Hämerling. Esel, wo steckt Er denn?" Hier, Herr Hauptmann.Nur vorwärts in den Stall, das Pferd gesattelt, bestes Zaumzeug auf, guten Sattel, gute Unterlagedeae! In einer Viertelstunde muß der Gaul vor der Thür stehen; jetzt ist es vier Uhr." Hamerllnq raffte schnell alles zusammen und stürzte in den Stall. Mer.. Fimmel, das Pferd!" Beinah' sank er zusammen. Papermann machte Nachtdroschke! O Gott, was sang' ich an? Wer weiß, wo der Kerl steckt! Ich bin verloren, wenn ich das Pferd nicht schaffe. Eine Viertelstunde Zelt, und fünf Minuten sind schon vorüber. Himmel! Ich nehme dem Papermann seins. dann hat derHauptmann wenigstens em Pferd! Mit Müh' und Noth ließ sich der alte Gaul satteln; bei Lampenlicht sah er beinah' so aus wie der Wallach des Hauptmanns. Schwer knegte er das Pferd aus dem Stall, und kaum stand er mit ihm in der stockfinsteren .Nacht vor der Thür, als auch schon der Hauptmann erschien. Ehe Hämerling irgend etwas äußern konnte, saß Niemeyer im Sattel und ritt nach Gohlis ab. Dir ist wohl das Ausstehen zu früh geworden?" raisonnirte er mit dem Pferd, welches gar nicht in Trab kommen wollte, trotz verschiedener Sporenstiche. Na, warte, ich werde dir helfen." Kaum hatte er das Thier aber in schnellere Gangart gebracht, als es zu stolpern ansing, und er infolge der Gefahr, in der Dunkelheit hinzufallen, ruhig weiter reiten mußte. Ziemlich spät und schon erwartet von dem Bataillons - Commandeur, der ihm zu seinem großen Aerger darüber Vorstellungen machte, kam Niemeyer auf dem Platz an. Es war noch ganz dunkel, und nur mit Mühe hatte er seine Compagnie gefunden. Bald wurde abmarschirt; eine große Uebung sollte stattfinden'. Allmählich wurde es hell. Niemeyer wunderte sich, daß sowohl Soldaten und Unteroffiziere als auch vorbeireitende Kameraden ihn so erstaunt betrachteten. Da bemerkte er auf einmal die wackelnden Ohren seines Pferde. War das sein Hans? Im Nu war er vom Pferde herunter. Um Himmels yillen, was ist das?" Die abgeschabte Flanke eines alten Kleppers starrte ihm entgegen. Die Vorderbeine desselben standen krumm, wie sie nur bei einem alten Droschkengaul stehen können. O welche Blamage! Und wie struppig sah das Pferd aus! Hämerling. wenn ich dich hätte, zerreißen würde ich dich! Was hat der Kerl gemacht? Mein Pferd hat er gestöhlen!" Feldwebel, schreiben Sie auf: Gegen den Musketier Hämerling wird sofort nach dem Einrücken Thatbericht eingereicht. Der Mann muß verhaftet werden!" Da tönte von der Tete des Regiments das Signal Officierrus". Was half's. Niemeyer stieg auf, und in dem schärfsten Trab, den er herauspressen konnte, eilte er an dem Regiment vorbei. Ueberall glaubte er Lachen und höhnende Bemerkungen zu vernehmen; er hätte in die Erde sinken mögen. Als Letzter langte er beim Oberst an. Herr Hauptmann Niemeyer, ich muß bitten, daß Sie sich etwas mehr beeilen, wenn ich Ofsicierruf" blasen lasse, besonders da Excellenz hier ist. Aber was haben Sie denn da für ein Pferd?" Herr Oberst, das meinige ist heute morgen lahm geworden." Ja, meine Herren, dann halten Sie sich solchePferde, die gesund sind, wenn sie gebraucht werden. Aber mit so einem Thier., heute gerade, wo Excellenz hier ist! Nein, nein, das gesällt mir gar nicht. Sie stellen das ganze Regiment bloß. Ein Officier auf einem solchen Pferd! Nun kommen Sie, meine Herreu, Excellenz wartet dort schon." Alle berittenen Officiere konnten sich des Lachens kaum mehr enthalten. Es sah auch zu komisch aus: Dieser alte Gaul mit dem schönen neuen Sattelund Zaumzeug, und auf ihm der elegante Officier mit Lackstiefeln und tadelloser Gewandung. Ihm geschah es aber ganz recht, dem Streber! ? Niemeyer war außer sich. Seine Carriere schien ihm gefährdet. Und als erst Seine Excellenz, ihn mitleidig ansehend, saate: Na, Herr Hauptmann, Sie könnten sich auch wohl mal ein anderes Pferd kaufen," da konnte, er kaum die Thränen der Wuty und des Aergers zurückhalten. Daß gerade ihm das passiren mußte. Hämerlina war in Todesängsten zu ruckgeblieben. Papermann mußte er suchen, jeden Augenblick konnte der Hauptmann zurückkommen. Wie xa send rannte er durch die Straßen jeder

einsam dahinrollenden Droschke nach, aber immer war es nicht Papermann. Schweißtriefend und athemlos langte er gegen sechs Uhr in der Sidonienstraße wieder an, als gerade Papermann gemächlich von der andern Seite in dieselbe einfuhr. Babermann, ich bin verloren! Du hast mich auf dem Gewissen!" brüllte er ihn, an. Was hast de denn, mei Kindchen." sagte Papermann ruhig. Alarm war, und der Hauptmann hatte keen Ferd Alarm?" Papermann wäre wirklich beinahe vom Bock gefallen. Ojeh, das ist schlimm! Was haste denn gemacht?" D Ferd hab' ich ihm gegeben. Er weeß es noch gar nich. es war so dunkel." Meine alte Stute! Hämerling, de bist wohl ganz verrickt, die hält's ja gar nicht mehr aus; se hat sich gestern frih erscht wieder die Kniee frisch aufgeschlagen! Na. nu is aber nischt mehr ze machen." Ja. aber ich! Dir kann's schon gleich sein." Warte mal! De sagst, de hättest in der Dunkelheet de Ferde verwechselt, und dann wollen wir weiter sehen, was sich machen läßt." Um zwölf Uhr Mittags rückte das Regiment ein. Niemeyer wollte absitzen, doch der Oberst, der immer noch ärgerlich war, sagte: Sie führen Ihre Compagnie zu Pferde nach Hause. Herr Haüptmann!" Ganz geknickt ritt er nun mit gezücktem Schwert an der Spitze seinerCompagnie den bekannten Weg über den Augustusplatz und durch dieGrimmaische Straße. Wie ganz anders aber als beim Einzug nach dem Manöver. Die Musik ließ ihre heiteren Weisen erklingen, unzählige Menschen liefen zusammen, und nur zu häufig schlugen die witzigen Bemerkungen des Publikums an fein Ohr. Wuthschnaubend langte er endlich in der Sidonienstraße an. Hämerling stand gesenkten Hauptes an der Thür. Ich werde Sie verhaften lassen, auf Festung kommen Sie. ins Zuchthaus! Wo haben Sie mein Pferd?" Niemeyer konnte kaum mehr sprechen vor Wuth. Ich habe die Ferde in der Nacht verwechselt und habe das von Babermann genommen." Wer ist Babermann?" Der Droschkenkutscher.Herr Hauptmann." Etwas ruhiger wurde Niemeyer, da

er wenigstens sein Pferd noch hatte. Da kam der dickePapermann auch schon durch die Thür des 'Nebenhauses. . Niemeyer wurde die Sache noch unangenehmer. Is se gut gegangen, Herr Hauptmann? ES is noch immer e StaatsPferd und verleichnet de Gardereiter nich." Zu:n Teufel mit Ihrem Gardereitergaul!" Na, Härr Hauptmann, mer wollen's billig machen. Ich hab' den ganzen Morgen nich fahre kenne, und heite geht's doch ooch nicht mehr. Das gute Dierchen is doch ze miede. Gäben Sie mer zwanzig Mark, dann bin ich zufrieden." Niemeyer war keines Wortes mehr fähig. Er griff .in die Tasche, holte aus seinem Portemonnaie das geforderte Goldstück und warf s Papermann hin. Musketier Hämerling. Sie melden sich sofort in der Kaserne beim Feldwebel. und betreten nie mehr' das Haus." Am andern Tag bei der Parole rief der Hauptmann Niemeyer den Musketier Hämerling vor die Front derCompagnie. Sie erhalten drei Taae Arrest, weil (ie als Bursche Ihrem Haüptmann ein fremdes Pferd vorgeführt haben. Feldwebel, fuhren Sie ihn sofort ab. und commandiren Sie mir einen andern geeigneten Mann als Burschen." Weiter konnte Niemeyer nichts sagen. Die ganze Compagnie konnte sich das Lachen auch kaum verhalten. Nur Hämerling zog ganz niedergeschlagen in die Arrestzelle ab. Die schönen Tage des Burscheseins waren dahin. Doch bald, kehrte seine Lebensfreude wieder. Nach acht Tagen feierte er mit seinem alten Papermann noch ein vergnügtes Fest, zu dem auch Üttiu Papermann tx fiten. Die zwanzig Mark wurden verzehrt. aoermann und ffrau Babermann. gäbt mir die Hand drauf." saate er beim Abschied, daß ihr nie was sagt . c v vi. . r ' o von oer nacyloroichle. Halt' aus: Won Johanna AmbrosiuS. Die bitterkalten Tage. ' Sie gehen auch vorbei. Wie alle Noth und Plage, Ob zentnerschwer sie sei. Die junge Knospe trauert Nach einem Sonnenstrahl, Das kleine Vöglein schauert ' Im Nestchen tief im Thal. Da hebt gleich einem Schleier Sich auf die Wolkenwand, Da kommt nun als Befreier Die warme Sonnenhand. Ein rosig' Wölkchen schwebet Auch über meinem Haus, Und meine Lippe bebet: Halt' aus, mein Herz, halt aus! Sie weiß Bescheid. Det jloob' ich, det steht mal 'mal fest, wenn fch heirath'. so'n nettes, verführerisches Zimmermädel, wie ich eins bin, darf nich' bei mich im Hause sein!" Schwierige Wahl. Studiosus Bäuchle: Ich werde zu dick, der Arzt hat mir ine Entfettungskur ver ordnet. Gehe ich nun nach Karlsbad oder an's Staatseramen?".

Eapt. Kidd's Schähl?. Mit geschwätziger Zunge weiß Frau

Fama von fabelhaften Schätzen zu erzählen, welche in längst dahin geschwundenen Tagen von den Männern, m deren Besitz sie durch Akte der orutalsten Gewalt gelangten, auf weltfernen Inseln dem Schoße der Erde anvertraut worden sind. Unrer diesen sagenyaften Schätzen spielt das Gold des berüchtigten Piraten Capt. Kidd nicht die kleinste Rolle, war er doch in semen Tagen emer der gefurchtetsten und erfolgreichsten Seeräuber, welcher auf dem hohen Meere den reichen Kaufsahrern der Hollander und Spanier nachjagte und mit seiner Bande verwegener Halsabschneider Gold wie Edelgestein von schier unermeßlichem Werthe erbeutet haben soll. Um diese Schätze vor seinen zahlreichen Gegnern zu verbergen, soll der Pirat sie in geheimen Verstecken verborgen haben, wo sie heute noch ruhen, da er selbst vor dem mächtigen Arme der strafenden Gerechtigkeit ereilt wurde und in London, auf dem Hochgericht sein Leben lassen mußte. Von den sonnigen Küsten Floridas, die unter einer halbtropischen Sonne erglühen, bis hinauf zu den felsigen Gestaden Nova Scotias, die. sturmgepeitscht der Schrecken der Seefahrer sind, wissen die Küstenbcwohner seltsame Sagen von diesen Schätzen zu erzählen; gefunden hat sie freilich noch Niemand, wiewohl seit länger als einem Jahrhundert an derscnedencn Stellen Grabungen danach vorgenommen worden sind. Capt. Kidd's Schätze eristiren nur in der Phantasie von leichtgläubigen Narren," sagen die Skeptiker, ohne dadurch den Glauben vieler Leute, welche Zeit und Geld auf die Nachgrabungen verwendet haben und noch heute verwenden, erschüttern zu können. Situationsplan. Unter den zahlreichen Inseln, wo der Sage nach Capt. Kidd seine Beute von vielen Raubzügen verborgen hat. verdient Oak Island an erster Stelle genannt zu werden. Es ist dies eine kleine, hübsche Insel, die 9 Meilen von dem Dorfe Ehester in der Mahone-Bai an der Küste von Nova Scotia belegen ist; von Halifax ist Ehester zu Lande 43 Meilen entfernt. In einem alten Buche heißt es, daß Briefe an Bewohner des letztgenannten Ortes nach Ehester, G. H. Ü., adressirt werden sollten, und mit diesen drei Buchstaben war God lielp us" gemeint, als Bezeichnung seiner traurigen Lage inmitten von Schnee und Eis während der langen Wintermonate. Während des Winters freilich erscheint Ehester jedem Culturmenschen überaus desolat, allein im Sommer, wenn die zahlreichen In sein an der Küste, mit frischem Grün bedeckt, aus der Meeresfluth wie riesige Smaragde emporragen, wird es von vielen Touristen besucht. In Chester nun weiß seit Generationen Alt und Jung von den fabelhaftenSchätzen des Capt. Kidd viel zu erzählen, und dies ist wohl begreiflich, denn man kann mit dem Finger auf das kleine Oak Island hinweisen, wo sie angeblich begraben liegen und jeder Bewohner kennt die Geschichte der Nachgrabungen, die dort vorgenommen sind, Straße in Ehester. sowie die Enttäuschungen, die sie gebracht, und die Hoffnungen, die sie wachgerufen haben. Wie in den meisten Mvtben von verarabenem Gold, so werden auch die ersten Mittheilungen von Capt. Kidd's unterirdischer Scbakkammer auf Oak Island m den Mund eines alten, halb verkommenen Seefahrers gelegt, der dieselben angevtfch mit drei Männern gemacht haben soll, die sich seiner in der schlimmsten Notb erbarmten. Maainnis. Smith und Vauabn sind die Namen dieser wackeren Männer, die vor mehr als 100 Jahren in einem kleinen Hafen an der Küste von Neu - England wohnten und dort mit dem Huter des goldenen Gebeimnisses bekannt wurden. Die Reputation des Seemannes war zwar etwas mehr als wurmstichig, allein das focht das genannte Trio nicht an und sie kalken ibm. soweit es in ihren Kräften lag. Außer Stande, sich in anderer Weise für die ihm erwiesenen Wohlthaten erkenntlich zu zeigen, theilte er Zbnen aus semem Sterbebette das Ge heimniß von Oak Island mit und gab ihnen zur Bekräftigung ferner Worte Karten und Pläne, auf denen die Lag, von Cavt. Kivv's unlenrol cyerman kammer auf einer kleinen Insel in der Mahone - Bai an der Küste von Nova Scotia genau verzeichnet war. Diese Nlane und die Erläuterungen zu denselben hatte der sterbende Greis vor vielen, vielen Jayren m England aiö iunaer Bursche von semem Vater er Kalten, der in seinen zungen Jahren

SyJr M' 1 ',i jij s t 14 I G&r" v

unter der laaae des Cavt. Kidd ae-

dient hatte. Als der frühere Seeräuber lemem Sohne das Geheimniß verrieth, gebot er ihm. nicht eber nach dem Schatze zu graben, als bis er bestimmte Kunde von des Vaters Tode erhalten hätte. Der Alte aber kehrte von einer Expedition nicht zurück, er blieb verschollen und deshalb scheute sich der gute Sohn, die ihm gewordene Kunde zu seinem Nutzen zu verwerthen, und chließlich stellte er es seinen drei Wohlhätern anheim, nach den reichen Schätzen zu graben. Smith's Cove. Aus diesen Mittbeilungen kann man ersehen, daß es früher doch höchst wackere Männer gegeben hat: ein früherer Seeräuber, der. die von seinem Capitän vergrabenen Schätze Nicht anrührt, und ein pietätvoller Sohn, der trotz der bittersten Noth des alten Piraten Gebot heilig halt ! ! ! Ob Maainnis, Smith und Vaughn das Abscheiden ihres Freundes abwarteten oder unverzüglich nach Empfang der wundersamen Mittheilung sich auf die Suche nach Capt. Kidd's Schätzen begaben, erzahlt die Tradition Nicht; aber es ist Thatsache, daß das Trio bald darauf in Ehester auftauchte. Auf Grund ihrer Karten kamen die Männer zu der Ueberzeugung, daß aufOak Island in der Mahone-Bai die Schätze des Piraten vergraben waren, und um ihre Nachgrabungen ungestört betreiben zu können, nahmen, sie von der Insel, angeblich für Ackerbauzwecke, Besitz. Eines Tages nun gelangten sie unweit von Smith s Cove an emen Platz, der ihre Aufmerksamkeit in hohem Grade fesselte. Wie Vaughn, der damals noch sehr jung war, kurz vor seinem Hinscheiden dem heute in Upper Stewiacke, Nova Scotia, lebenden Robert Creelman erzählte, war der Platz offenbar vor vielen Jahren bis aus eme einzige Eiche von allem Vaum wuchs geklart worden und m diesem Stamme fanden sich allerlei Zeichen und Zahlen eingeschnitten; nicht weit davon lag ein alter Schiffsblock. Fest überzeugt, über Capt. Kidd's unterirdischer Schatzkammer zu stehen, began nen Maginnis, Smith und Vaughn zu araben. Das Erdreich war lose und weich, ein Beweis, daß sie in einem alBohrgerüste. ten. wieder aufgefüllten Schachte ar beiteten. In der Tiefe von 10 Fuß stießen sie auf eine Decke von Eichenplanken und solche Decken fanden sich in weiteren Zwischenräumen von gleicher Entfernung. Mysteriöse Zeichen an den Wänden des alten Schachtes wurden ebenfalls gefunden und die Abenteuerer heaten kemen Zweifel mehr, aus dem richtigen Wege zu der Schatzkammer zu sein. Aber sie wurden gezwungen ihre Nachgrabungen einzustellen, denn die aberaläubischen Fischer fürchteten, daß der auf Capt. Kidd's Schätzen lastende Fluch der ganzen Insel Unheil bringen würde. Sieben Jahre verflossen. bis die Grabungen von Neuem aufgenommen wurden, und zwar auf Kostcn einer Actiengesellschaft. die ein Dr. Lynds aus Truro mit Maginnis, Smith und Vaughn gegründet hatte. Als man 95 Fuß tief gekommen war, wurde eine 3 Fuß lange und 16 Zoll breite Steinplatte gefunden, in welche eine kaum lesbare Inschrift gemeißelt war. Nach vielen Bemühungen entzifferte man endlich folgendes: 10 Foet Below 2 Millions Poun ds Are Buried. 5ebn 5?uk tiefer wurde abermals ein eichener Bohlenbelag gefunden und nun wähnten die Schatzgräber, Capt. Kidd's Gold und Edelgestein bald mit den Händen greifen 31s können. Aber diese Hoffnung gma Nicht m ErfuIlung. denn von unten drangen gewaltige Wassermassen in den Schacht und die Schatzgräber mußten die Arbeiten einstellen. Ein halbes Jahrhundert ging dahin und die Mehrzahl der bei diejerSchatzoräberei betheiligten Leute segnete das Zeitliche, aber die Tradition vererbte sich auf die junge Generation, die es nach dem Golde des Piraten nicht weNiger gelüstete, als ihre Vorfahren. Die alten Weiber wußten allerhand gruselige Geistergeschichten von dem verlasscnen Schachte zu erzählen und Niemand getraute sich in dunkler ' Nacht den verrufenen. Ort zu betreten, ms endlich im Jahre 1849 in Truco eine neue Actiengesellschaft gebildet wurve, um den sagenhaften Schatz zu heben. Als der alte Schacht stch abermals mit Wasser füllte, brachte man Erdbohrer in Anwendung und mit einem . solchen wurde in der Tiefe von 98 Fuß ein Eichenklotz von 6 Zoll Dicke erreicht. Nachdem dieser durchbohrt war, fiel

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der Bohrer und stieß von Neuem aus

4$ Zoll dickes Eichenholz, worauf man auf Metall kam. Mit dem Bohrer wurden Stücke eines eichenen Faßbodens, drei silberne Kettenglieder und Reste einer spanischen Matte an die Erdoberflache gebracht. Da das Wasser in dem Schacht steis mit der jeweiIigen Fluthhohe correspondlrte, kamen die Schatzgräber auf den Gedanken, daß zwischen letzterem mit dem Meere eme unterirdische Verbindung bestehen müsse, und thatsächlich wurde in Smith s Cove em Abzuqscanal aefunden, der aus behauenen Steinen hergestellt war und in der Richtung nach dem Schachte lief. Die Schatzgräder veschiossen nun, nach diesem Canal einen neuen Schacht zu treiben, allein als die rvetten nahezu vollendet waren, drang abermals das Meerwasser V VI. r f i rin unu vie vajagxaocTei nayin cm Ende. Im Jahre 1861 wurde eine neue Gesellschaft gegründet, doch hatte diese keine besseren Erfolge. Dadurch abgeschreckt, wollte Niemand mehr Geld an das anscheinend aussichtslose Unternehmen wagen, bis im verslosser!:n Jahre sich die .Oak JÄand Treasure Companys mit emem Capital von 560,000 constituirte. um jetzt endlich die sagenhaften Schatze zu heben. Mit modernen Maschinerien und Sprengnr$ UeberdemSchachte. Mitteln wird rastlos gearbeitet, um in die unterirdische Schatzkammer zu gelangen. Die bisherigen Resultate rechtfertigen die sanguinischen Hoffnungen freilich nicht, denn man hat noch nichts gefunden bis auf ein Stückchen Pergament, das aus der Tiefe von 156 Fuß emporgebracht wurde; auf demselben hat man mit Mühe die halbverwischten Buchstaben VI entziffert, doch weiß Niemand, was dieselben zu bedeuten haben. Die Skeptiker unter der Küstenbevölkerung verlachen dieSchatzgr'aberei und erklären, daß es für Oak Island besser wäre, wenn die Treasure Companys ihre Capitalien für Ackerbauzwecke verwenden würde. Ein folgcnschwcrcr Brief. Unsere Jingos haben Wasser auf ihre Mühle bekommen. Der cubanischen Junta ist ein Schreiben des spanischcn Gesandten Dupuy de Lome an Sennor Canaleas m Havanna in die Hände gefallen, in welchem sich der genannte Diplomat in höchst abfälliger Weise über die Cuba - Politik des Präsidenten McKinley äußert. Selbstverstandlich hat sich die Junta beeilt, dieses Document an die Oeffentlichkeit zu bringen und damit die Stellung des Gesandten unhaltbar zu machen. Letzterer hat denn auch sofort m Madrid Dupuy de Lome. um Enthebung von seinem Amte nachgesucht und diesem Ersuchen ist unverzüglich stattgegeben worden. Durch wen der Brief den Emissären derJunta in die Hände gespielt worden, ist nur der letzteren bekannt, allein es kann keinem . Zweifel unterliegen, daß es sich um einenDiebstahl handelt; dieser mag in Havanna oder in New York, vielleicht gar schon in Washington ausgeführt worden sein. Der Briefumschlag ist wohlweislich von den Dieben zurück behalten worden, weil durch denselben sich der Ort. wo der Diebstahl stattgefunden, hätte consiatiren lassen. Kräfte. Hab! Ihr in Eurem Gesangverein süchtige Kräfte?" 2 ja; allein vier Hausknechte!" DieHauptsache. Bankier: Wie ist das Bild geworden?" Photograph: Vorzüglich; man erkennt gleich den Millionär." GuteBerechnung. Ach, Paul, jetzt hast Du mir schon so lange nichts - von den Augen abgelesen." Krnd, die Lektüre ist mir zu kostspielig. Forcirte Liebe. Ihr Bräutigam ist wohl recht Phlegmatisch?" Ach ja. wenn mir der 'mal einen verliebten Blick zuwerfen soll. muß ich ihm immer erst auf die Hühneraugen treten." Danlbar. Jch bitte um 3 Metter von diesem Bande . . Pardon. Sie kommen mir so bekannt vor; ich muß Sie schon irgldwo gesehen ha ben Gewiß, gnädigste Frau. Im vergangenen Sommer in Gmunden. Gnädige Frau sind auf einer Kahn fahrt in ixn See gestürzt, und ich war so frei, Ihnen das Leben zu r? ien." Ach, daL ist schön! Sie dürst ,i mir dafür gleich 5 Meter abschneid L .

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