Indiana Tribüne, Volume 21, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1898 — Page 5
j " - - - j j N LAXIR I im VERTOPrUNQ I z r'ijj ckI. I ,.,-.5.MVAr,, iBiKr lüt" ,NALUN ! S HtaciiwinL Tgl WJs apotheken s I 7 i iimnMiiiwinmtimniiMiiiit m GWWMUD? f ooo
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Im solchen Platz will ich euch nennen, Gar to'eten ist er.scbon bekannt. ' Den Z2ty. een werd X ihr weh' kennen, Denn Conrd heetz vnd er gerankt. ' " itt findet man der Gäste eke ' Bn Norden, O ten, Lüs und West, ' Lei Bier und Wein und auch beim Spiele ' ö amusiren sich auf' Veft'. ' - ' - Y, essen sie mit viel B hazen D,,. 9.vrä) zum Wer aanz woblzemuth, " Hri. bört man ie auch alle- sagen, Leim konrad S'tß da trink, sich's gut. i. 'ß5?Mssaa1ulett. Äve. ; . 7 - , - ' 1
Der Ziaöjlwäijtcr. Zpn icinnc!j Leosier. Kaum acht Tage !?ar der Hofer Franz! provisorischer Nachtwächter der kleinen Gemeinde N. und schon lieb el sich bei dem gestrengen Bürgermeister rn einer auie rncioen. uno oazu gc1 rv 1 1 1 c l. I yorte uly; Denn oer öerneinpwoi. 1 rf- 1 T i hall a Blll a i;au l , 1 m rri '111 lviii -m ' ' ' . . , 1 ' j t I stammelte er und wartete deraebllch aus '. ...e i v.. n-.i " st? ein au rnuiuctiiivc -uuii. V u nämli die Sach' mit der Lisi. Sö wer-, . . . . ij4 Vi'rt T2 trt fHh rn Vnt 1t (rr l I Gar nix waß i". brummte es herüber. v 1 jvww. vuivi.. - . . Wo ja, wia l g sagt yao . wegen Lör fnWn CZ' ,21" j uuvi jvu w v-. , s Gernhab n, das geht Ml Nix an. Na. 's Heuathen!" Jetzt war s berauben. I " . Donnernd log die chwere bürgerrnciiicuia, ü uuji uu, c iu u. rrvi,ee? S hrt' 'm,iäÄril 1 ri.f:Jn. o.-..r7 ..C v. ev:r I . L" ßiÄl X Iffi IflLfZt weatroaen! Dos gibts net: 's Herra then kann i net verviaten. aber mit der Nachtwächterei is dann nix mehr!" Damit war dem Franzl nun allerdings nicht geholfen, denn an seine Stellung als Gemeindediener hatte e: gerade seine Hoffnung aufgebaut, die Um endlich heimzuführen. I hab nur 'glaubt, weil wir uns so viel gern ,. - , jYjWt " f.p.ifinn Vtrnnl tmeßer. nncis I dem er sich vom ersten Schrecken erholt "a" i j - ' ' - - ; i;auc, wuiia inuui 1 wie v?u vtLUt, , . . v ; v;. n I l wieder Nix! Und mir war s nur I wegen der Lisi.-meinte er trotzig, und der Frau Grasrn wars a rech a wesen. Nix für ungut. I geh scho . Und der Franz! stampfte nchtlg zuc yur mnaus. ein paaryranen in oen .. f, - . f , . . I Augenwinkeln, mit geballten Fausten, em Äurgermeijter yalle mm itxmut die Einwilligung derFrau Gräfin nicht wenig imponirt. Die alte Dame da droben im Schlosse, deren NammerMädchen der Nachtwächter Franzl heirathen wollte, war ja doch immer die letzte Zuflucht, wenn das Gemeinde budget nicht stimmen wollte, und man kam selten vergebens zu ihr. Erst vor wenigen Tagen war die Nestaurirung der Dorfurche auf Nosten der Schlonherrln fertig geworden und da durfte sie doch schließlich verlängert, dak die beschenkte Gemeinde ket.ie Schwierigkeiten mache, wenn sie wün scke. van lyre üili und der gränzt in dieser Kirche zusammengethan werden. Der Franzl war, so schnell er auch rannte, noch nicht weit auf dem Wege zum tocnio e mnaufaeiommen. als er hinter sich den Gemeindediener keuchen hörte. Franzl, Franz. Du sollst wieder zum Burgermaster z'ruck! vurray! In drei Sätzen war er unten. Hochaufgelichtet, die Hand würd: voll auf den Schreibtisch gestemmt. stand der Bürgermeister da: Also. i werd' Dir 'was sagen. Franzl. Weil' wegen der Lisi is. die bei der Frau Vn l zoyityaterm .ö tj r : wt. r.. sciin . vic un( vyuyuicuu . wiü ich Dir's veNauben. Aber Eins A saa' i Dir. Der Dienst darf net leiden. Urlaub gibt's kan. Dos sag' und dabei bleibt's.Der Franzl wäre gegen die Hei rathsbewilligung jeden Pakt eingegan gen; er war i?p,i nicyl in oer oim mung, sich zu überlegen, wie inhaltsschwer das Versprechen sei, das er g: den mußte. c S rrJhrtnl h.inf ishnn ' "J I ' V I ' ty Vvi. "' C" sckrie er fräst a und unter aewaltia scharrenden Nratzsüßen. Dann stürmte ' . " er zur Thür hinaus, aab dem Gemeindediener vor Freude einen Rivven stoß, daß dieser fluchend in eine Eae taumelte und rannte den Berg hinauf, um seiner Lisi zu erzählen,. wie schlau i . . , , , er es angestellt habe. Die Gesckickte mit der Einwilliauna der Gräfin war eigenthch nicht ganz ruh ntnrfm FHt Pin. wlcke nun bereits fünf Jahre lang sie war a"M"' . -l-' nzck Absolviruna der Dorfschule aut's Schloß gekommen. ammerzoten, ' 17 ' ' ' " ' Mtt rrtfyti ff-in SerüheZ Girdb tmu 5. l.. k. frühe it st hören nur tag n stufte KMäiÄ J ' ?e rb S fu tt rvur e Vetttih Äriu&t Dr Mull' 6 S2JÄn5cSfS Vttu vny v jjiviv Husten Syrup, welcher sofort alle ial Nichts helfen und tjf,n S?iecstj; ?st5CKL " i,V 1 irfTVrf 30tt)icjr9p w..v ' Flaschen davon gebraucht hatte tw ?y. rc j wyw Mtiihrfr' cb icn unri. v;p 1.' -' teerte Dr.Bull' 6 5;stcn Eyrup immer meinen Freunden emrfcblen denn, lch -. v. ' . s.L(L..I CTlJif! i? M'iS i Ä
stand dS Dischcns be k ',ne m. Jh zLikbe hatte s, sogar den Shn der Hültk dem Gatten entgegen, der die , S W erzM.' Z S n we:t bedeutenderes ?es reichsten Baueren aus dem bench Dorfstrabe herunterlies. Glühend MM W ?M Gemeindewesen hmgercichl halle. tuttn Dorfe mit einem Korbe heim preßte sie ihn in die Arme und bedeckte die teste Arznei. Ht ich itrnais eingenommen, Eliihend or Ausrezung und von geschig, und die Gräfin, lonnle nicht seinen Mund mit Küssen, daß ihm der kenn sie , hat mich geheitt. $??ltZraTtmCn warten, daß die Danlbarfeit gegen Athem verging. Er legte seinen Ar ilZLWAM KÄWM stand der Franz! vor dem Gewalligen. sie stärker sein werde, als eine Liebe, um ihren Leid und führte sie langsam an, NeZsi beknlen. ,
lfl vom Ceylon uno wegen nur. uno rin im Anziehen dazu benutzte, ihre spielte um thre Ltppen. Stunde' auf il wir uns so viel gern rb n! Heirathspläne zu entwickeln. Die Stunde verrann und im Osten däm. Was soll denn da l dabei! Gräfin sblua soaleick den Wea der merte das erste Roth, 'über dem die
dt'enste Ul der altenDame versah, stand freilich hoch m Gunst bei dieser, denn sie war ein ansteMges. bescheidenes ,' ... . . om' -rt.
caocyen, oas valo oie Ä)UNs ? uns tlt inn Launen ikrer öerrin kannte und es verstanden hatte, sich durch Be1 . v 4 1 i ri ? 5 1 . I reltwlmglett uno (seicyla unenroeyrucy zu machen, 'le lrafm yalle eion du weitere Erziehung des aufgeweckte Dorfmädchens in die Hand genom- ' ' . .. . . men und lich so an dasselbe gewohnt, dak sie keine ihrer Dienerinnen zu den . .v . ' ... v r,f . znlimen uno per oniirncn icniiieis siungen zuließ, die bei einer alten und gebrechlichen Frau eine Rolle spielen, Der Herzensroman ihrer Dienerin mit "V- . ' I dem Hoser-Franzl war ihr kem Geheimmß geblieben und die Lisi hatte nicht ermangelt, ihr auch das freudige Ereianik mitzutbeilen. als ibr Erwäblter die erlediate Nacktwäckterstelle erkielt. 1 I Der Franz! war nicht der Erste, der den Versuch machte, der alten.Dame ,,nu itrm an niFiifin. - v. . ... ... ü , , 1 abtT tt at ber G;n?;a, der im &iu u r a ,en ber ist Erfolae erzielen konnte. H, hrreHZ h? TSHrfift VXftiv&tvvn ühtr 1 1 v v V 1 v I j o v v w n. ,1a Mnnt3 Mu,lWi Vfc VW4 ?V"k-' ",V"VM mslnernmnfTr slii3nisprtt ist der LZ??- I s.. ' " v ' r: V är,,' fi , wv.v... v. " Z y " , r ... . c I nni an rnfr rvPTT . w . .W.Vfc... k aUt Xamt toflr aIl'O gewappnet, als es eines Morgens Ernst wurde nd die Lisi die Hilflosigkeit ihrer HerIT.TJ .' L '.f. . ' . ,. " IV ftn uno erliane. nimi nur lllie i s?.Znwilliaun mit Freude ,11 aeben. ändern auck eine bürscke Ausstattun s.:r,.rs. n. LL1III.L1L11 U IUUU111. 11 LL L LllllCL LllLCi. I n, lnmin" TjS, 6: bürf, fi, it . . i" I gnz verlassen, sie müsse zeden Morgen . . - " I aus das cylon kommen, am Vtveno könne sie dann zu iwm Gatten zurück. "-' . . V V I Die Braut batte in ilrem Sockttits jiaui 4;uitt 111 yvwjiits kleide, einem Geschenk ?er Gräfin, die allgemeine Bewunderung erregt. Sie say völli wie a Fräuln aus und der Franz! fühlte trotz seiner neuen Joppe mit den blitzenden Metallknopsen eine förmliche Scheu vor ihrer Nobligtt rni;tafrrSmYii2 tm sM-. 4H v yvwjuii vuiiiuu tu Viw- . . ' .? . ' r , TnfinnpmtTrnsrn ik Atnrt ht nirn Gräfin und trua das vorncbmste Ge- ' j... Der Büraerme tter selbst war k, r,;,s i'.;.-!. n-dt, tlmn uns ls das iuna, fbrack. um sein neues Aeim. : .. . Mücke weit braunen auf . .m.,?,, , u-u rhft ; VW V 1 I II., VMIUIWI, 4VflV bcm iunacn (fb.mflnR. fflst vertraulick e bz ibn: Mlth nn. 4i rslnjI hat ,'reckt zum Dienst kommst und gieb hübsch Ackt beut Nackt, 's Trad is eina'fübrt und die Hmterdorfler ham ZNrtag. ' . . ' Das nur ka euer net auskommt!" Der Franzl seufzte und gab die Versicherung seiner unbedingten Amtstreue. Unter dem Geleite der Freund: und Gespielinnen erreichte das Paar bei sinkendem Abend sein Heim. ' Da gab es für die Freunde des Gatten und für die Genossinnen der Frau manches Stua, das der Bewunderung und genaueren Besichtigung werth war.. denn die Gräfin hatte das Häuschen mit allem Nützlichen und mancherlei Schmuck ausstlsfiren lassen, um nur ja ' die Dankbarkeit ihrer Lisi rege zu halten und sich zu sichern, daß die Bedingung ununterbrochen fortdauernder Dienstleistung eingehalten werde. Eh der letzte Bewunderer die bescheidene Hütte verlassen hatte, war die Sonne hinter den Bergen untergegangen, und gesendet von dem sursorgl:chen Oberhaupte klopfte der Gemeindediener an die Thur, um den NachtWächter zu mahnen, daß die Stunde da set, in der er sein Amt anzutreten Habe. Franzl mußte sich beeilen. da5 I CSnrfiictif rih mit TOnntt itnh Snrn Hochzeitskleid mit Mantel und Horn zu vertauschen, die Laterne anzuzün. den und den achtungsgebietenden Stock ZU ergreifen, denn so schwer ihm auch um s Herz war. die Ehe durste rncht mit seiner Entlassung au dem communalen Dienst beginnen. Da stand er nun gerüstet vor seiner iungen Gab tln und sein eheliches Gluck begann mit einem Abschied. Eilig mit schwerer Hand strich er ihr über das Haar ,iTih irnsff ?rrn rnssfn ffl?rtn 0fi I m s ... i . . " MlkW lllhll UUfVlt .Vl.tUVIl tfVUI) auf ikre Kippen. le dielt lyn vei den I ' . . v . e . n c i . c v anven feu uno iron oer eigenen an jiflkeit suchte sie ihn zu trösten. .Ich aet? nicht schlafen", flüsterte sie. .ich werd' mich an' offene Fenster sekes; und auf Dich warten, Gelf, D kommst, a ein paa; 'Ml. vorupeN JlHUIjCU IUUI Cl. vsic uue 'n F -. c' v CC-ll. . . . k. . . CZlm. sI3 an'ö Fenster, riß es auf und blickte ihm nach. Da aina er mitten auf der drei. ten Dorsstratze. noch einmal W(n,W l it um und iie winkte tiim mit dem ' ' L... ' . . n . langen raul lkier, oer zum tfen icr hinauZflattctte. Er setzte das Horn I w M(fX!.t i an o:e Kippen uno o:lcs zum Avfculeo einen Wachtruf, ' so traurig pb ge uhlvoll er es nur zu Stande brachte, Eine Zeit, lang horte sie noch seinen lrSfHjJ-n sAtitt und' dann ' tV4 stille. Sielieb am Fensttt sitzen deMenWriz nc den tu'- " cuviiycuiimi (Rtu s" sch W d'm Hqar un skgtk Aeldez n . 1 1 . und WaglMküssel wern laut, Jnu met nüei tönA .Sie Wt stV n Träumen auf und WM 5. ster hinaus. Da erblickt sie schon einen Waaen. ES itt e n Vierer, ua: wie ras?Nd iaaen die schwerenNosse vorwärts, Vorne, hoch aufgerichtet, steht die kräs tige Gestalt eines Bauernvurscheü die Rechte hält die Zügel, die linle um schlmlt tin Mädchen, da? sich schikiind, , W ?a an ln ammr.. SW.
den e,den füllen den Wagen Burschcn und Dirnen bunt durcheinander. jubelnd, kreischend, singend. Sie kehk. w.. :c t m r .
i? viz nuujwuq yeim. cun Mo s:e knapp vor dem en ter der ein amen zrau. Es ist so hell, daß die beiden so T C rj . c. l . veriieLenc Gruppen einander oeu:iw iccil luanrn. uno IN eriennr een reißen freier, den sie yelmgeschlckt hat. um die Frau ihres Franz! zu wers v m . , Z . oen. ucy er wirft einen Älick au? das zunge Weib. Seine Hand reißt in k:. o::.r k.c. s.:. mt..v. f.-.. ouB"r fcioc iim ouumen, er preßt sein Mädel an sich und stößt einen wilden Juchzer aus. Vorüber ! . . . r r . 0, w, m lsl war vom zensier zuruelgesayren in das Dunkel des Gemaches. Mit angeyazrenem 'lizem wartete sie, b:S das Geräusch und das Geioble derklungen waren, dann erst fühlte sie sich . leichter. Aber fo müde war sie plotzllch. so abgespannt, als ob sie schwer arde.tet hatte. v v vuit (in laiiuucAuucjict ojuui ton von der Straße her. Mit einem Aufschrei stürzte die junae Frau aus L. . . . . 0 v . . . ..... uno zattllm IN Olt ihlltt Jitrii. hnti " 4 ---7 " vf vvnit mnte weiter. .f" ""P"rV . leoer ian ICC am?7! ler und silifftt ihm nack. bis inr Auae ihn nickt ntfl, ' ' - 7U,- V,.- er- f:.a 3 .-. . uu, wia tci -luii ici'ira jnjinrvi 71c ' ' - . " - ' ' " ' " I . W nicht mehr erreichte. So saß sie dann still und unbeweglich und wagte kaum zu denken. Aber ein seliges Lächeln N::n. orn . , . uiuucn unuc uc utcracnÄ laaericn. Es wurde kühl und es fröstelte sie in dem leichten Brautkleid. Das Kräb?n br ftnf. Krn . fvrr.fv. Js sie mukte daran denken, sick ,um Mann vv v w k v v.uiiu IU U VUVU U1IW i . .... ' "ö ln's aziotz fertig zu machen, denn die xi "t: v r.:c c - r.i. Utik panu cui aus. vs icgie denn das Brautlleid b und barg rilÄlÄÄ (V VWU UiiiVUiiUilj KUlCll VUICU' . I l r & t viav an uoer der ommooe neven dem . , . . .. . 5Z unier vem Glassturz 1.. e urze vor. leZie li w A . Ä l. u r M . : - r I I j unv vann wuneie sie wieder. Die Sonne stieg hoher, schon blitzten lw Strahlen scharf durch die Mor. ocnncl!. Die Dorfstrane begann silZ. I I I v - , I nt fv.Tt;. w m:.e. ..c w:. i wtvvtii. iu -oitu iiicu uu Weide, die ersten Wagen fuhren auf' m . l i - m tf"?. y(un war oas AM! des 'acylI Wächters beendet, nun eilte er aewik schon so rasch er nur konnte, seinen. jungen Heim zu. Aber tfe Zeichen des Tages mahnten auch sie. daß nun ihr Amt beainne und dak sie ient den We l 1"" ' V I O auf s (chlon antreten müsse. Schon sah sie ihn auf das Haus zu. eilen und freudig lief sie ihm entaeaen. Glühend preßte er sie in die Arme und b?deckte ihren Mund mit Küssen, da I ; l CWi. . rtN 1 r lqr oer 'lyem verging. ')ann legte fle tyren Arm um seinen Hals und fuyrte W Zur ulte zurück, denn sie mußte fort, tn lyren Dienst zur Grafin. Wie lange werden die beiden ihre Versprechungen halten? Splitter. D i e Glücklichsten sind .D i e. welche kein Glück nöthig haben. ' ' Eine junge Frau schmück sich. eine alte putzt sich.' Es
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S'bl Leule. die S tftvSZ?J?J?I?
aus ihren Krücken Stelzen zu machen. Vergleichst du. was du hast. Mit dem. was And're haben. Wird dir manch' Glück ersteh'. Manch' Glück wirst du begraben. WasderMannan Willen der liert. gewinnt die Frau an Macht ck Och Bescheidene Naturen werden oft erst durch den Neid Anderer auf ihre Vorzuge aufmerksam gemacht. Je mehr Einer in sich selbst hat. desto mehr findet er auch in Ändern. Hold am Weg blüht manchz Bkume, Keinen siehst du nack ihr jrayk.nz eLc sie an zxnn ogrunv vr7slnsfr tnirh fln 0ftn vn,-jl 4., , t"v ivill IVUUtii Splitter. Derbeste ?r,ost HZf ' ch Eine dumme Frau ist viel schlimmer. als em dummer Mann - weU sie mehr spricht, Hätte., wks ntcht selbst sa viele Fehler, so würde eö uns gar nichts so - m PstB machen, solche bei Andern l .u eniocaen Nasvr.nenhosblUthen. lt'.ter.osslcier: Zkerl, Sie machen auch lttes verkehrt ich glaube. Sie rüsteen sich für tine Saharadurchauerung ntt einer Schwimmdose aus!Vachtmeiste?; wöcn euch ist ja eine? I in arönirer Esel als der andere. Und i .t 4.1 i i ri . . . . - ga oeyaupicn 01c ian uicr noaj, c ,ämen u, Hund, Oudrilm,t.: nur iW . Jedermann sagt so. EaScaret Candd Catbartic. die vundekvollfte nedizinische Sntdeckun Seitalt,, angenehm und ;fy5 8. sicher aus i.,.n, S.b.r Silek,. be. ia aa d?, niii i fernt Erkältüna. kuirt Lovfueh, Me der, anhaltende Oerftopfkna und Na : verdauliSkeit. Kaufen r.nd versuche Sie eine Schachtel von C.T. C.Keute: lg. !b. u,d,ö0 Cent,. OI.ustd H.iw, , , .lu ,'h.k.
$ai 23 Jahre lang nicdiziiiiri.
Hat an in Thsdepsia ßUf3 erduldet. ! . ' . was Vor Mens nur ereuirs kann. Keine 2lrznci hat gcholsc::, auf eine. bis Hätte ftentcud ten Manne vor 23 abren das sagen können, was er jetzt Ihnen sagt, wie ganz anders hätten diese 5Zakre nicht sein können! ver wie viele ausense tonnen osch noch nicht die Ersahrunzen jenes ManneS sich er sparen! . . . ' . . . - . um tauseno unseren oa?. wa? er erouloet. zu ersparen) hat er den Brief geschrieben, den wir yler tyeuweiie aooruaen wollen. Verfasser lit Scrr ö. Gates in Tvrone. lLcnn. .Dreiundzwanzig Jahre lang hatte ich an ; Wfß" i5tt PJX EeA2ü? ; - - " I Qvcr nur teltwelse lnderllNi'. dabei efl:nd?n bis ich drei Flaschen von Tr. Echoop s Wie dcrhersteller genommen. Jetzt kann ich tüch. l 4 rx v ciACitM t x I l?a Nk di-ä l?k,n7,ni, d7o" " - Mf vv I Verdauunassälteu der Natur vorfinden. I (5r rin Ärrfitrfit . fcMrfhf rristr, I lftw "r.wv"jrT:.T-:- '"iT"r8 5 ,55 tlTX A'tlVMtllV UIHQIVH UllUllt tlUUJ VV.it I rr.:: - . .v u cu uci uuiuica uriotn. . wii " II Dr. Schoov'S WiederbersteUer krästiat die Magendrusen, kräftigt sie so, daß sie die rich. tigen Säfte liefern. Dies geschieht, indem sie die Nerven, von weichen die Thätigkeit jener Drüsen abhängen, belebt. Neroenmittel wirken auf die Nerven ein. womit toiv handeln und emvsmöen. (T1 OTlxt.MitaM A.f.3MAU -1 . ? ? I K amuciiucivcu ucuutcil einem ve 0N i t k?. . trolliren wir. jene aber nicht. Tr.Tchoov'sWlederherstellerlIZeLwrattvo, i't die einzige Arznei für jene wichtigen. I .. . U.. . VK 1,1 v" ,vcmuuvc I vnuiuu 11. zit hem nicht so schnell, wie Pepsin en. I fc;if n Ki nivss,. '.m V 7' t'JS K.bM?d!uV?' TYZy'Ps,? enthält. I iUtl'lUC lUslCl uiuji I ' tn j. M orr; f. .Mn.n t n.i I Avv "0!"' ,t V." ,st ü" I iTintnpf nhir nrn ZrZK-,siI V!adtÄ m . . ' . - ' ' , ruyend HZ.v. '.an asreiiire: Dr. Ecdoop, Dr. C. I. Schoop. 321 2nd Strafe. S. Racine, WiS. MW MOZABT HAlllü! füi II I! K.11 Mi H0ZART-HALLE, 37 und 39 Süd Delaware Straße. Die ölteklk. arökte und schönste derartige 'all in JndiavapoN, jetzl neu und elegant anSge satter, stetzr Bere,ne und Privaten zur Ab Haltung von Eonzerten, Bällen. Versammlungen u. s. ., unter liberalen Bedtnannge zur Ber ügung. u.tuvaume kür eretne flnv lever it zu haben. i rv QQl-L. Zlkchslger vea Hermann Linke, Na. 15 Süd Alabama Ltrhe. I CTX. 1.5. Y. 1 1 fTmt vtUIUlllfc UV UlVllll. CUCCilll, S lf rerS und chirurgische Instrumente werten schnell und out geschlissen. Alle Artett aarartnt.
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