Indiana Tribüne, Volume 21, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1898 — Page 3
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I R BONS l Fremde Wette. Roman von Reinhold Ortmann. (Fortjetzung.) fyUl ihm doch tzjt nach einer Reihe von Sagen auf, daß sie des Kranken sehr selten erwähnte und daß sie von ihm niemals als von ihrem Vater sprach. Auch wenn sie bei ihm war, czab sie ihm diesen traukn Namen nie, und so wenig sie es William Bradwells Wünschen gegenüber an Ausmeriiamkeit und Dienstwilligkeit fehlen ließ, so wenig offenbarte sich doch jemals etwas von Zärtlichkeit, oder Zuneigung in ihren Handlungen wie in ihren Wor ten. Ganz unverkennbar war sie vielmehr stets darauf bidzcht, das Zusammensein mit ihm nach Möglichkeit abzukürzen und dem schönen, luftigen Gartensalon, in welchem der Hausherr sich fast ausschließlich aufhielt, eilig wieder zu entfliehen. Kein Strahl des Mitleids leuchtete in ihren dunklen Augen auf. wenn sie txn Kranken in einem seiner schrecklichen Anfälle gleich einem mit Tod Ringenden leiden sah. und ihreStimme klang kühl und gleichgiltig. wenn sie aus sein verzweifeltes Verlangen nach dem Arzte, das sich in solchen Fällen immer wiederholte, mit unbarmherziger Gelassenheit erwidert, daß Doctor Emerson unmöglich zu allen Zeiten des Tages in Vereitschaft sein könne. Im Allgemeinen freilich hatte sich derGesundheitszustand Willkam Bradwells während dieser vier Wochen wesentlich gebessert. Es vergingen oft mehrere Tage, ohne daß er einen seiner Anfälle gehabt hätte, und Randolph Markham hatt vollkommen Recht gehabt mit der Behauptung, daß sein Chef an solchen Tagen fast wie ein Gesunder erscheine. Wolfhardt hatte sich denn auch allgemach an den Verkehr mit ihm gewöhnt, obwohl er einer gewissen Beklommenheit in seiner Nähe noch immer nicht ledig werden konnte, und obwohl er bisher sehr wenig von dem Erwachen eines wärmerenGefühls für seinen so spät gefundenen Vrwandten spürte. Da Bradwell auf das Geheiß seines Arztes auch jetzt nicht an den gemeinschaftlichen Mahlzeiten theilnahm, sah ihn Wolfhardt gewöhnlich nur einmal am Tage und nur zu einer Stunde, da die Lebensgeister des Kranken durch eine eben vollzogene Morphium - Injektion zu erhöhter Empfänglichkeit und Thätigkeit angeregt waren. Dann konnte William Bradwell in der That zuweilen plaudern wie ein Mann, der sich im Vollbesitz seiner Kräfte befindet, und in den Zügen seines verwüsteten Antlitzes prägte sich dann wohl noch etwas von jener alten Energie aus, die ihm sein junger Secretär nachgerühmt hatte. Als er seinen Verwandten zum ersten Mal in so günstiger Verfassung gefunden, war Wolfhardt rasch auf jenen Gegenstand übergegangen, der ihm vor Allem ar., Herzen lag auf die Frage nämlich, wie sich seine nächste Zukunft gestalten solle, und auf welche Art er seine brachliegenden Kräfte bethätigen könne. Abc? William Vradwell hatte wenig Neigung gezeigt, sich sogleich auf eine gründliche Erörterung dieses Themas einzulassen. .Natürlich darf ein gesunder, junger Mann in Deinen Jahren nicht auf die Dauer unthätig bleiben." hatte er gesagt, aber die Arbeit muß Deinen Fähigkeiten und Kenntnissen angemessen sein. Ich hätte ein Verbrechen an Dir beaanaen. wenn ich Dich über das Weltmeer gerufen hätte, nur um Dich hier in ein Joch einzuspannen, das Deinem aanzen bisberiaen Vildunasgange widerspräche. Ich habe meine bestimmten Plane mit Dir, und ich denke. Du wirst mit ihnen zufrieden sein. Aber es wäre Thorheit, mit ihrer Ausführung zu beginnen, so lange Du Land und Leuten o's ein Fremdling gegenüberstehst. Tummle Dich fleißig umher und halte überall, wohin Du kommst, die Augen offen. Das ist es. was ich vor der Hand einzig von Dir verlange. Markham, und vor Allem Deine Vase Helga sollen Dir behilflich sein. Sie haben Beide ein Talent dafür, die Dinge richtig anzusehen, und sie können gute Lehrmei stet für Dich abgeben, wenn auch Jedes in seiner Ari.Dabei hatte es dann sein Bewenden gehabt, und als Wolfhardt vierzehn Tage später noch einmal schüchtern aus den Gegenstand zurückkommen wollte, hatte William Bradwell fast unmuthig erklärt, daß an die Verwirklichung seiner Pläne auch jetzt noch nicht zu denken' sei, und daß er ihn schon benachrichtigen werde, wenn er den rechten Zeitpunkt für' gekommen erachte. So standen die Dinge, als Bradwell eines Vormittags durch den Kammerdiene? Fred seinen Neffen zu sich rufen ließ. Wolfhardt machte bei seinem Eintritt die Wahrnehmung, daß der Kranke besser aussah als sonst und sich mit einer auffallenden Leichtigkeit und Lebhaftigkeit im Zimmer bewegte. Er schien Randolph Markham, der am Schreibtische saß, eben etwas dictirt zu haben; renn der junge Engländer legte erst in dem Moment, da Wolfhardt übt? die Schwelle trat, die Feder nieder. Er machte Miene, sich discret zurückzuziehen; aber William Bradwell bedeutete .hm, zu bleiben. .Später mögen Sie mich 'mit mei nem Neffen allein lassen,- sagte er. vomst aber laben wir ncs kein ue
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beimniß zu verhandeln. Oliz soll ich Ihnen ein Geheimniß machen aus einer Idee, deren Ausführung ich bei meinem schlechten Gesundheitszustande doch vornehmlich in Ihre Hände legen muß? Kurz gesagt: Sie sollen mit meinem Neffen Hermann Wolfhardt in beiläufig acht Tagen eine größere Reise unternehmen." Randolph Markham verbeugte sich, ohne irgend welche Ueberraschung zu zeigen; Wolfhardt aber horchte gespannt auf. da er jetzt endlich den langersehnten Ausschluß über die Pläne seines Verwandten zu erhalten hoffte. .Der junge Mann soll meine Ländereien kennen lernen und eine Vorstel lung von dem Leben im australischen Busch gewinnen. Der würde ein schlechter Grundbesitzer und ein noch schlechterer Speculant sein, der die wichtigsten Verhältnisse nur vom Hörensagen kennt. Sie werden ihn unterwegs in Alles einweihen, was zu wissen nothig ist hören Sie Markham in Alles! Und Sie werden nebenher dafür sorgen, daß ihm nichts zustößt; denn das Reisen da drinnen ich nicht immer so bequem, wie eine Fahrt von Berlin nach Paris. Natürlich werden m i Vj ri i
S e nock Me de onoeren nuruciionen von mir erhalten; aber Sie mögen . r.. m mmerbin an an gen. J yre oroerel tungen zu treffen. Und nun haben Sie vielleicht die Freundlichkeit, meine Tochter Helga zu rufen wir werden , c rr . s l. J 1 . k ! uns uoer oie v&gujz iuih uuu n gehender unterhalten." Ehe Randolph Markham das Zimmer verließ, verbeugte er sich noch einmal. und zwar nicht nur gegen seinen Chef, sondern mit einer fast unterwürfigen Höflichkeit auch gegen den Neffen desselben, so daß Wolfhardt ihm ganz erstaunt nachblickte. .Ein tüchtiger Mensch dieser Markham!" sagte William Bradwell. als sie allein waren. .Findig wie ein Spürhund und dabei unbedingt zuverlässig. Ich habe ihn schon mehr als einmal auf die Probe gestellt, und cr hat noch immer mit Ehren bestanden, obwohl er bis heute keine Ahnung davon hat, wie oft er Gefahr lief, sich in den von mir gelegten Fallstricken zu fangen. Es giebt so viel Betrug und Untreue in derWelt. mein lieber Junge, daß man gar nicht vorsichtig genug prüfen kann, ehe man einem fremden Menschen sein Vertrauen schenkt." Wolfhardt antwortete nicht. Er fühlte sich peinlich berührt, und es lag nicht in seiner Natur, aus bloßer Höslichkeit einer Gesinnung Beifall zu zollen. die ihm im innerstenHerzen widerstrebte. Bradwell hatte unterdessen das vonMarkham angefertigte Schriftstück überflogen, und das Schweigen des Anderen mochte ihm darum nicht sonderlich auffallen. Als er das Blatt wieder auf den Schreibtisch gelegt hatte, wandte er Wolfhardt sein Gesicht vo.r Neuem zu und sagte, nachdem er ihn eine kleine Weile aufmerksam betrachtet hatte, mit einem nicht zu verkennenden Ausdruck zärtlichen Stolzes: .Wie mannhast und stattlich Du aussiehst! Und wie Du Dich in diesen kurzen vier Wochen bereits zu Deinem Vortheil verändert hast! Es sollte mich doch wundern, wenn das nicht auch Andere schon bemerkt hätten, he?" Noch jedesmal, wenn sein angeblicher Oheim einen wärmeren Ton angeschlaaen. hatte Wolfhardt die Beklemmung, die ihn in seiner Gegenwart niemals ganz verließ, besonders peinigend emPfunden und auch jetzt wollte es ihm zu seinem eigenen Äeroruß nicht gelingen, eine scherzhafte Erwiderung zu finden, hinter welcher er dieselbe hätte verbergen können. .Es dürfte sich schwerlich Jemand die Mühe genommen haben, mich daraushin anzusehen. Onkel." sagte er befangen. Aber William Bradwell unterbrach ihn. indem er auf ihn zukam und ihm liebkosend die Wange klopfte. .Nur nicht zu bescheiden, mein Sohn nur nicht zu bescheiden! Es giebt gar kein schlechteres Rüstzeug für den Kampf des Lebens. Oder ' willst Du schon anfangen, Geheimnisse vor mir zu haben? Aufrichtig gesprochen: wie gefällt Dir Deine Base Helga?" Diese ??rage war gewiß nicht danach angethan, seine Verlegenheit zu verrm. gern. Helga?" wiederholte er. .Ich finde daß sie sehr schön ist. Onkel., und ich habe täglich aus's Neue Gelegenheit, ihre Klugheit zu bewundern." .So? Und weiter nichts? Ich muß gestehen, daß ich von einemManne in Deinen Jahren einen etwas wärmeren Ausdruck der Bewunderung für sie erwartet hätte. Hast Du etwas an ihr auszusetzen wie? Hat sie es in ihrem Benehmen an Verwandtschaftlicher Liebe fehlen lassen? Oder hat sie etwa gar schon angefangen, auch Dich mit ihren ungezogenen Launen zu quälen?" .Gewiß nicht!" versicherte Wolfhardt. .Ich habe durchaus keinen Grund, mich über sie zu beklagen." Aber William Bradwell schien sich durch diese Erklärung trotz ihrer Bestimmtheit nicht überzeugen lassen zu wollen. Er fühlte sich ersichtlich etwas enttäuscht, und diese Enttäuschung hatte ihm die Laune verdorben. .O. Du brauchst sie nicht in Schutz zu nehmen." fuhr er gereizten Tones fort. .Ich kenne sie ' leider zur Genllge, und ich würde mich gar nicht wundern, wenn sie es von vornherein darauf abgesehen hätte, auch Dich zu tyrannisiren und Dich zu ihrem Spiel zeug zu machen. Aber ich will nicht, daß ihr das gelinge! Wieviel ich mir in all' diesen Jahren stillschweigend von ihr gefallen ließ, diesmal werde ich nicht dulden, daß sie sich meinen Absichten feindselig entgegenstelle, nur weil sie vielleicht klug genug war, sie zu errathen." Wolfhardt war fest entschlossen, noch einmal mit allem Nachdruck Helgas Vertheidigung zu übernehmen; aber er kam nicht mehr dazu, seinem Oheim zu antworten, denn noch ehe derselbe das letzte Wort ausgesprochen hatte, betrat die, der seine zornigen Aeußerungen gegolten hatten, das Zimmer. die sa.crnsthafi. bleiÄ und oelassen
aus wis immer, und wahrend sie mit einem raschen Blick über Wolfhardt hinstreifte, sagte sie in ihrer glcichgiltigen 22eise: .Markham theilte mir mit, daß Du mich zu sprechen wünschest. Hast Du
mir etwas aufzutragen? William Bradwell na!m sich zusam i men. um sie seine üble Laune nicht so ' gleich empfinden zu lassen; denn er mochte aus Erfahrung wissen, daß dies der schlechteste W:g sei, irgend etwas von ihr zu erlangen. .Einen Auftrag nein! Hof ' fentlich findest Du es nicht allzu der wunderlich, wenn ich einmal das Bedurfniß suhle, ein wenig mit Dir zu plaudern. Weißt Du, wovon zwischen Deinem Vetter und mir soeben die Rede war?" .Wie sollte ich das wissen? Doch wohl nicht von mir? .Gerade von Dir. mein Kind! Ich wünschte von Herzen zu erfahren, wie Ihr mit einander ständet und ob Ihr bereits gute Freundschaft geschlossen hättet. Es hatte nicht den An- ! schein, als ob er diese Frage mit gutem Gewissen bejahen konnte; aber vielleicht sagst Du ihm jetzt, daß er sich getäuscht hat. wenn er an der Herzlichkeit Deiner verwandtschaftlichen Zuneigung zweifelte. Du wurdest mir eme Freude machen. Helga, wenn Du ihm das gleich hier aus der Stelle erklärtest." Sie richtete ihre schönen, tiefen Augen auf Wolfhardt, und diesmal täuschte er sich gewiß nicht, wenn er zugleich Erstaunen und Betrübniß in ihnen zu lesen glaubte. Er wollte die Aeußerung Bradwells. die ganz den Ton einer Anklage gehabt hatte, berichtigm; doch Helga kam ihm mit ihrer Erwiderung zuvor: .Ich wüßte nicht, daß ein hinreichen der Anlaß für solche Erklärung vorläge." sagte sie kalt. .Es thut mir leid, wenn mein Benehmen den Wünschen und Erwartungen de Herrn Wolfhardt nicht entspricht; aber ich habe nun einmal nicht gelrnt, mich an)ers zu geben als ich bin. Und ich ?:reifle im Uebrigen sehr, daß meine verwandtschaftliche Zuneigung wirklich einen so hohen Werth für ibn habe." lFortsezung folgt.) LlebeS.Jdyll. Im Park sitzt Kunigunde Mit Eduard allein Am hohen Himmelsrunde Erglänzt des Mondes Schein. Die Blätter rings erbeben Im linden Abendhauch Er spricht: .Mein theures Leben. O sag', liebst Du mich auch?" Es duftet süß der Flieder. So sinnberllckend nah Sie schlägt die Augen nieder Und flüstert: .Ja, ach ja!" Der Nachtigallen Schlagen Tönt durch den stillen Park Er spricht mit ein'gem Zagen: .Dann leih' mir hundert Mark!" Sie springt in jähem Grimme Von ihrem Sitz empor, Und spricht mit heis'rer Stimme: .Wie kommen Sie mir vor!". . . Er d'rauf .Warum denn grollen. Mein Lieb, was fällt Dir ein? Sieh' dort den Mond, den vollen. Mit seinem Silberschein! Schaust Du ihm nicht voll Wonne Jn's leuchtende Gesicht?. . . Auch er hat seine Sonne Und pumpt von ihr sein Licht!" Eine Freundin. Fräulein Ella: .Der Arzt hat mir gesagt, daß ich ein hohes Alter erreichen könne." Fräulein Minna: .Nun zweifeln Sie etwa noch?" Immer Chirurg. 1. Arzt: Den Schulze sieht man ja jetzt immer allein spazieren. Wo hat er denn seine Frau? 2. Arzt: Hat er sich amvutiren lassen. Ein H'a.ntoffelbeld. Freund: .Dein Anzug ist schon sehr schundig, warum läßt Du Dir keinen neuen machen?" Max: .Ich weiß nicht, meine Frau kann sich dazu nicht entschließen." Sonderbare ftolae rung. Sepp: .Ja Nazl. was thust denn Vu da? ueber was freust Du Dich denn gar a so?" Nazl: .Weil sie 'sich a'forchten haben vor mir 'nausg'schmissen haben s' mich!" GroßterTrennungsschmerz. .Ist Ihrer Braut die Trennung von Ihnen schwer geworden?" .Allerdings! Geseufzt hat sie wie ein Staatsanwalt, wenn ein Angeklagter freigesprochen wird!" Aufrichtig. Madame: .Haben Sie de? Frau Spitzig gesagt, ich wäre ausgegangen?" Dienstmädchen: .Jawohl, Madame!" Madame: .Und was sagte sie?" Dienstmädchen: .Gott sei Dank!" Der kluge Fritz. Fritz: .Darf ich dem Wllly ein Stück von meinem Apfel geben?" Mama: .Aber .ikhst Du denn nicht, daß Willy noch 'eine Zähne zum Kauen hat!" Fritz: ..Mama, ich kann ihm ja Deine holen, ie auf dem Nachttisch liegen!" Erklärung. .Wie konnte dieses miserable Theaterstück nur so :auschenden Beifall finden?" .Seh? '.insach, des Autors sämmtliche Gläujig,c waren erschienen, um in ihrem eigenen Interesse dem Stücke zum Siege zu verbelfen." Jedermann sagt so. Catearetk Tandy Cathartie, die wundervollste medizinische Slltdeckuvg deS Zeitalter?, angenehm und erfrlsehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eing'veioe, dai ganze Cyftem reinigend, entfernt Erkältung, turnt Kopfweh, stie der, anhaltende Lerkopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Oüaütel von C. S. d. beute: ! 10, 25, unft 0 Cents, verkauft Ld - L:ilu?z c::ti?t d:z tZa C;:t:!:2.
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Landw.rtlila)tt?tti6:eS. Prüfung der Maiskörner für Saatgut. Bald ist die Pflanzzeit wieder hier; da aezx der Ernteertrag zum großen Theil von der Beschaffenheit desSaatgutes abhängt, so sollte keine Mühe gescheut werden, die besten Samenkörn:r sich zu verschaffen. Hat man eine gute Sorte Mais, welche Klima und Boden angepaßt ist und gute Erträge liefert, so wird man natürlich von seirem selbstcezogenen Mais nehmen; doch nicht so ohne weiteres die ersten großen Aebrcn. die uns in die Hand fallen. Hierin wird häufig gefehlt; der Farmer denkt, vollauf genug zu thun, wenn er im Herbst die besten ! Aehren sur Saatgut zurücklegt. Wcnn der Mais später aufgeht, zeigt es sich aber oft. daß das Saatgut nicht so war, wie es sein sollte. Unsere besten Getreidearten sind dadurch gewonnen wordcn, daß man unermüdlich die besten Aehren aussuchte und von diesen wieder nur die vollkommensten Körner auswählte und pflanzte. Ist im Herbst also eine sorgfältige Auswahl der Maisähren getroffen, sind diese wahrend desWinters passend aufbewahrt, so sollten die Körner trotzdem auf ihre Keimfähig-, keit geprüft werden. Man pflanze ge- j nau abgezählte Körner in einen Kasten oder Blumentopf mit guter Erde und beachte wie und wie viele Pflanzen kräftig hervorsprießen; oder man legt die Körner zwischen angefeuchtete wollene Lappen in einen Teller und .setzt einen andern Teller darauf. Man kann auf diese Weise genau den Werth seiner Maiskörner für Saatgut erproben und sich die mühevolle und selten zur Zufriedenheit ausfallende ArVeit deS Nachpflanzens ersparen. Füttern des Geflügels. Das Huhn braucht zur KörpererHaltung, zur Eier-, Fett- und Feder Erzeugung täglich eine halbe Unze Eiweiß. Wenn das Huhn täglich bis 3 Unzen Körner frißt, so enthalten diese noch nicht die obige Menge und sind dabei ein theures Futter. Es ist deshalb zweckmäßig, neben Körnern andere billigere eiweißhaltige Futtermü. tel täglich zu verabreichen, wie z. B. Kleie und Fleischabfälle. Außer dieser halben Unze Eiweiß braucht ein Leghuhn besonders im Winter zur Warmhaltung des Körpers täglich noch ij Drachmen Fett. Diese wären enthalten in drei Unzen MaiS oder Hafer, während dieselbe Menge Weizenkorner nur die Hälfte enthalt. ES empfiehlt ' sich deshalb in der kalten Jahreszeit Mais und Hafer, Hanf und Sonnenblumen Samen zu füttern. Alles Grünfutter enthält leicht verbaulichen erwärmenden Zucker, S r höht die Verdauung, das Wohlbefinden und die Nutzleistung der Thiere, gibt ihnen glattes glänzendes Gefieder, macht Fleisch und Eier wohlschmeckend und gibt dem Dotter eine schone gelbe Farbe. Auch im Winter darf Grünfutter nicht fehlen;Gemüseabfälle. Rllbenschnitzel. Kohlstrünke, angebrühteS Kleeheu erfüllen den Zweck; ohne Grünfutter befinden sich die Thiere nicht in völlig gesundem nutzfähigen Zustand. Findet das Geflügel draußen,' keine Insekten und Würmer, so müssen diese durch Fleischabfälle ersetzt werden; daS Eierlegen wird dadurch außerordentlich befördert. Man kann zubereitete Fleischabfälle, für diesen Zweck hergerichtet, kaufen, wenn die Küche nicht genügend liefert. Milch in ieder Form ist ebenfalls ein vortreffliches Futter und mag anstatt Fleisch gegeben werden. Da das Geflügel keine Zähne hat. so werden die Futterstoffe in einem dickwandigen Muskelmagen mit Hülfe von Sand und kleinen Steinen zerrieben. Sand muß deshalb dem Geflüael stets erreickbar sein, besonders im Winter. Werner ist dem Geflügel dtt
Aus gekäkrUchem Soden.
darf lt!!c In-, t. !.! 1837. 3 war vier Monate lang aa Vlasenknt,llndni nd Kndkren UnrkgklmLbigkeite und Lidk krank nd glaubt feft. dad ich pnbkn llrdk. Mki, rrzte fonntk mir keine bhllfe dnschaffe. Ich hörte von Wine f Sardui und sandte für ei uch über Celbft'Bthandlung von yrauenkrankdeitkn. Nachdem ich dai Buch im Bette gelesen hatte, rat schiefe ich mich. SBire of Eardnt tt kaufe. Rachdem ich den Wein nebft Blatt Draugkzt drei Xajt lang gebraucht hatte, verspürte ich in entschiedene Besse rung. Ich gebrauchte im (Samen fünf Flasche und glaube, daß ich dadurch mein Lebe rettete. Ich ar seitdem immer bei guter Gesundheit, bis leite Woche. Ich verspürte roleder einige Symptome de alten Leiden?. Aber ich holte mir sofort eine Flasche Wine f Cordui nd ehe ich die Hälfte saften ge braucht hatt,, war ich wieder wohl. Ich empfehlt Jedermann Wine of Cardui. Ich glaube nicht, daß k tnt ehnlichel ,ur Erleichterung für graue t. Jlia . Was,.
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Wenn die Menstruations-Periode einer Frau von ernstlichen Schmerzen be. gleitet lst, oder wenn die Zeit deS Erscheinens oder die Dauer derselben ein oder zweiTage differirt, ist sie in Gefahr. ES ist etwas außer Ordnung. Diese Warnungszeichen außer Acht lassend, bedeutet Gefahr. Wenn lange vernachlässigt, bedeutet es Hinfälligkeit und vorzeitigen Tod. Aber jede' Art von Harn-, Eierstock oder Nierenleiden kann durch den Gebrauch von Wine of Cardui und Black Draught zur geeigneten Zeit geheilt werden. Diese Medizinen haben einen
uSknnftS-Teparteaeot für Tamc. Furk,vft, im Jar'is,nder, etsn. k ersarterttch aoresftrt nU ,,, Ut ymptome: Llls' Adrlsory iepajri oent, Th ChattAnoorr. Medicin Co., Ciattanoega, 2.
Y Z!alk zur ervauung und besonders zur Bildung der Eierschalen nöthig. Zermahlene grüne Knochen sind besonders hierfür empfehlenswert Weide für Schweine. Weidegang ist für die Gesundheit der Mastschweine von großem Vortheil, für Zuchtthiere ist er aber geradezu eine Nothwendigkeit; ohne Weide ist eine größere Schweinezucht kaum gewinnbringend zu betreiben. Es sollte deshalb ebenso gut für Schweineweide wie für Rindviehweide gesorgt werden. Die Schweine auf einer guten Weide gebrauchen nebenher kein Körnerfutter; außerdem fördert das Grünfutter den Aufbau der Knochen und die Ausbildung der Muskeln, man erhält auf diese Weise gesunde und kräftige Thiere. Körnerfutter allein, besonders das ausschließliche Maisfüttern, schwächt die Thiere, ist besonders für die Zuchtsäue unzuträglich und legt den Grund dafür, daß die Cholera solche Verheerungen unter den schwächlichen Thieren anrichten kann. Der Rothklee und besonders die als Mammouth - Klee bekannte Abart desselben, eignet sich besonders für Schweineweide. ES ist festgestellt worden, daß 15 Pfund Kleefutter etwa 1 Pfund Schweinefleisch erzeugen; danach liefert aber 1 Acre mit Klee gut bestanden bedeutend mehr Schweinefleisch als der Ertrag von 1 Acre Mais. Man kann deshalb getrost ein Stück des Maisfeldes für Schweineweide abnehmen und mit Klee besäen; es brinat auf diese Weise mehr ein. als wenn es eine Maisernte trägt. Die Kleearten sind erfahrungsgemäß am besten für diese Weiden geeignet, obwohl auch Timothy und Vluegras sich dazu verwenden lassen. Es sollte dcn Thieren auf der Weioe nicht an Salz fehlen. Ist genügend Gras durch den ganzen Sommer vorhanden, so kann Getreidefutter fehlen; ist die Weide knapp, so sollte ein Beifutter gegeben werden, damit die Thiere in stetem Wachsthum erhalten werden. Es werden die Schweine auf diese Weise schon während des Sommers etwas angemästet und dadurch Futter und Zeit späterhin erspart; ist die Weide mithin nicht eine vollständige Mast, so ist sie doch eine vorzügliche Vorbereitung zu derselben. In solchen Gegenden, wo Nothklee und Grasbau weniger gut gedeihen, hilst man sich dadurch, daß man anderes Grünfutter baut. In den Südstaaten wird z. B. ein Stück Land in mehrere Abtheilungen durch Zäune getheilt, die dann mit verschiedenen Pflanzen bestellt und nach einander alö Schweineweide benutzt werder. Im Herbste wird da Wohl eine Abtheilung mit Winterhafer besäet. Dieser reift zeitig im Mai. Hier finden die Schweine ihre erste Weide. I der angrenzenden Abtheilung ist indessen Zuckermais gepflanzt. Sind die Thiere mit dem Hafer fertig, so kommen sie in dieS Maisfeld. Von hier kommen sie in die nächste mit Sorghum bestellte Abtheilung. Inzwischen sind die zuerst abgeweideten Stücke mit Süßkartoffeln. auch wobl mit Kubbobnen Verhüte Ein Frühes Grab Wie oft hören wir daß ein ftübcö Grab durch eine vernachläßigte Erkältung herbei geführt wurde. Bc denke dies und gebrauche Dr. Bull'S Husten Syrup, welcher sc fort alle Hals und Lungcn-Lcidcn kurirt. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlimmm Husten. Doctcrcn konnten mir nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. El Werwandter empfahl mir Dr. Bull'S Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. Es war wunderbar! Ich werde Dr.Bull' 6 Husten Sprup immer meinen Freunden cmpfcblcn denn ich weiß daß er ein unfehlbares Mittel . ist." Dr. Lull'6 Husten Syrup nird iXtzX für C5 CentS verkaufe.
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H o A ? M H b a iV M V 9 i M Y M V M D V M S, s. s x. bepflanzt; beide liefern em vortrefsiiches Futter für die Schweine und werden vollkommen ausgemästet. Ein L'ouisiana Farmer mästete auf diese Weise im Jahre 1896 auf 10 Acres 67 Schweine, die durchschnittlich 250 Pfund wogen. Wenn nun auch im Norden nicht überall Süßkartoffeln und Winterhafer gedeihen, so wäre es doch immerhin eines Versuches werth, ob nicht Winterroggen und Jerusalem Artischoken an deren Stelle verwendet werden können. Äufbesserung der Viehweiden. ;Daß der Grasbestand der Viehwei den aus irgendwelchen Ursachen leidet und sich große kahle und dünne Stellen finden, ist häufig der Fall und der Kummer des Farmers. Zum Unterpflügen ist es oft noch zu gut, auch durch sumpfige Stellen, Stumpfen oderSteine :m Land nicht immer leicht ausführbar. Und doch wünscht der strebsame Farmer seine Weide aufzubessern. Wie kann dies am besten aus. geführt werden? Am einfachsten dadurch, daß man auf die Oberfläche Grassamen ausstreut. Wenn nicht zu große Dürre eintritt und die Samen, welche als passend für diesen Zweck ausgewählt wurden, möglichst gut untergebracht werden, so gelingt die Aus besserung auf diese Weise vollkommen. !Die Aussaat der Grassämereien geschieht im zeiiigen Frühjahr. Die alteNarbe wird mittelst scharfer, schwe rer Egge aufgerissen und dann der Same ausgestreut; danach wird noch mals geeggt. Je dichter die Aussaat, um so besser; denn manches Samenkorn kommt bei dieser Art der Beste!lung nicht zur Entwickelung. Ist die Bearbeitung mit der Egge wegen zu vieler Steine oder zu nassem Boden nicht möglich, so kann man den Samen dennoch ausstreuen. Wohl darf man seine Erwartungen nicht zu hoch spannen; aber manches Samenkorn kommt immerhin zum Keimen, und lohnt so die Arbeit. Kann man nach der Aussaat das Land leicht überdüngen, so erhöht das die Aussicht aus Eifolg. Besondere Rücksicht ist auf die Wahl der Grasarten zu nehmen. Vor allem ist hier der Bastardklee zu nennen. Er gedeiht auf feuchtem, ja nassem Boden, kommt aber auch auf höhern trocknen Lagen fort. Kräftiget Boden sagt ihm am meisten zu; doch auch auf Moor, Sandboden und Thon, wenn nicht zu kalkarm, kommt er fort; auch verträgt er bedeutende Kälte. Fast jede Weide läßt sich durch dai Ausstreuen von 12 Pfund Bastardklee - Samen verbessern. Aus gutenBodenarten lassen sich zum Ausbessern ferner die Ray - Gräser verwenden; diese gedeihen auch in schatti gez? Lage. Besonders ist Knäuelgras zu 'berücksichtigen; doch gelangt dieses erst im zweiten Jahre zur vollen Geltung. ebenso die Raygräser. Rohrschwinge! eignet sich besonders für nas sen Humus- und Lehmboden. Es ist in jedem Falle möglich, geeignete Gräser für jeden Boden zu finden; dringend zu empfehlen ist. daß man nicht eine einzige Grasart. son betn ein Gemisch mehrere Gräser verwende. Behandlung der Messer und Gabeln. Um Rostflecke von den Klingen zu entfernen, bedient man sich' eines Korkes, welcher mit Spiritus befeuchtet und in fein geschabten Putzstein oder Schmirgelpulver getaucht wurde. Hat der Rost den Stahl bereits zerfressen, hilft nur ein .Abziehen" der Messer. Den Fischgeruch von den Bestecken zu entfernen, wäscht man sie sofort nach dem Gebrauch ab und reibt sie mit Asche, die dann leicht durch Nachspülen zu entfernen ist. Feine Messer zu schärfen, vermischt man etwaö pulverisirten Blutstein, den man in jeder Apotheke erhält, mit Baumöl. Die salbenartige Masse streicht man in geringer Menge auf die Putzbank und 'streicht die Messer aus twfrlfelL.
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