Indiana Tribüne, Volume 21, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1898 — Page 2
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ZnSZsna Zvidüne. Erschciut Tii.zlich und SomaasV. Die tZzliche Xxibanc tolet durch en Xxlaex 2 Cent per Tjot, die Conntaal.Xrt6ÜKC" ZeKtS per Woche. Leide ,usar, 15t b Cent? per Rtt. Per Vft emKerhalZ bei Lt,dt ,:rschiZt U ,ruHb,Thlng V p QaU. Offr9i 10 eüd rlladsma etr5t. Indianapolis, Ind., 26. Februar 1893 Su Vraud der Tolodownlkow Oper. Moskau, 31. Januar. Seit drei Jahren bereits stand das von bern Moskauer Millionär Solodownikow errichtete riesige Theater fertig da. aber immer wieder verweigerte die städtische Vaucommission die (ZrÖffnung desselben, da sie es für feuergefährlich hielt. Erst infolge der Protektion seitens des Civilgouverneurs von Mcskau gab endlich eine vierte, ad hoc gebildete Commission die Genehmigung dazu, das Theater, jedoch nach vorhericcn Umbauten zu öffnen, trotzdem d:r Vlindinaior als Präses der ComMission dagegen protestirt und - das Tbeater als ein Kartenhaus und eine Mäusefalle bsichnet hatte. Seit der vorigen Saison wurde endlich daö Tkelter von einer durch fccn MillionärMäcen Mamonto) unterstützten russi scheu Pri'cato'r bezogen. G:!eir. Abend segen 9 Uhr. während des Ga'tspiels der Maria vc.n Zandt, hatte bereits eher der auf d?r Bühne beschäst'gt:r.Arbe'.t:r einen schN7ach'.rV anfcie ruch wahrgenommen und einen seiner Collegen auf den Schnürboden entsandt'. um denselben zu inspizircn. D'.eser fand jedock nichts Verdächtiges und so wurde die Oper Mignon", trotzdem sich der Brandgeruch nicht verminderte, zu Ende gespielt. Da auch die nach Schluß der Vorstellung vorgenommene genaue Nevision aller Vühnenräume leine Resultate ergab, wurde das Theater geschloffen. Plötzlich, gegen 2 Uhr Nachts, bemerkte der auf der Bühne zurückgela.ssene Wächter, daß sich im Zuschauerraum Nauch verbreite, und als der inzwischen geweckte Verwalter des Theaters endlich erschien, schlugen auch bereits die flammen aus der über der Gallerie befindlichen Decklage. Die Entstehung des Feuers ist auf folgende Ursache zurückzuführen: die Schorn steinröhre wurde im Büsfetraum des letzten Ranges dazu benützt, um den aufzustellenden Theemaschinen Zugluft zu geben. Durch einen Riß im Schornstein mögen die umherfliegenden Funseit auf den Bodenraum gelangt sein und dort die Deckbalken entzündet haben, welche erst nach Verlauf von einigen Stunden ffeuer faßten. Die sofort mit mehreren Dampfspritzen erschienenen Feuerwehren aller Stadttheile machten sich muthig an die Löscharbei ten, indem sie das Dach des hohen Gebäudes abzudecken versuchten und von der Ulmer Leiter herab, die zum ersten Mal in Moskau in Thätigkeit gesetzt wurde, Wassermengen aus den Dachstuhl warfen. Unterdessen war der Befehl gegeben worden, den eisernen Vor. hang herabzulassen, um wenigstens daS Feuer von der Bühne abzuhalten, was auch vollkommen erreicht wurde. Nachdem das Dach eingebrochen war, konnte die Gefahr als beseitigt betrachtet wer den. denn nun wurden die' Schläuche fast sämmtlicher Dampf- und Druckspritzen auf das Parterre gerichtet, das binnen Kurzem vollständig unter Was ser gesetzt war. Als ein ganz besonderes Glück kann es angesehen werden, daß das Feuer nicht schon während der gestrigen Abendvorstellung ausbrach, als das Theater fast bis auf den letzten Platz gefüllt war, denn obgleich dasselbe eine genügende Anzahl vonNoththüren hat, so bilden die um den Zufchauerraum sich hinziehenden Foyers und Gänge ein wahres Labyrinth, aus dem nur Eingeweihte ohne Ariadnefaden herauszukommen vermögen und was es heißt, in der Panik nicht sofort den Ausweg finden, haben leider die bisherigen Theaterbrände zur Genüge bewiesen. Dennoch ist auch dieserBrand nicht ohne Verlust an Menschenleben vorübergegangen: acht brave Feuerwehrleute mußten, durch brennende Balken und herabstürzende Dachbleche recht schwer verletzt, in das krankenHaus transportirt werden, während eine große Anzahl von Feuerwehrleu. ten mit leichteren Verletzungen davonkam; zwei Mann aber meldeten sich beim Appell nicht, so daß man nur an nehmen kann, daß sie im Zuschauerräum unter den herabgestürzten Valken erdrückt sind. Auch der Ober Polizeimeister von Moskau. Oberst Treptow, wurde vom Ende eines Herabstürzenden Dachbalken verletzt, so daß er am Kopfe und im Gesicht mit Brandwunden bedeckt, das Commando dem Vrandmazor übertragen und nach Hause fahren mußte. W ederimbadif chcn Lande noch in den Nachbarstaaten ißt man so theures Brod wie in Heidelberg. Im Herbst war infolge der höh:ren Korn preise das Brod um einen Pfennig pro Pfund theurer geworden. Als man nun in Heidelberg die Brod- und Mehlsteuer, anstatt sie zu beseitigen auf unbestimmte Zeit festgesetzt hatte, erhöhten zu Neujahr die Zäcker den Preis nochmals um 1 Pfg.. In Mannheim war man gerade wegen .Wegfall d?? Steuer um 1 Pfg. herunUz gegangen, und so war in H:idclb:rg der'Vrodpreis 2 Pfg. höher als vor seinen Thoren. Die Werkstattsarbeiter der Eisenbahn besorgen für sich, und einige Großindustrieös für ihre Arbeiter Brod von auswärts, auch eimce Händler und Nichtinnungsbäckcr halten den Decemberpreis fest, aber die Mehrzahl der Einwohner ißt theures Brod und es rührt sich' keiner der' gemcinnützigen Männer, die Geld für Festhallen, Anlagen und dergleichen Dinge zur Anlockung von Fremde? ausgeben, um billigeres Brod für die Weniqerbcmittelten auf den Markt zu bringn.
Sternschnuppett'Negen.
Ueber den für das Jahr 1899 bevorstehenden, großen SternschnuppenRsgen" machte in der Februar - Sitzung der Berliner Gesellschaft für Erdkünde der Dnektor der dortlgensttrnwarte. Herr Geheimrath Professor Dr. Fcerster. interessante Mittheilungen. Danach kommt diese Naturerscheinung alle 33 bis 33; Fakire wieder und läßt sich rückwärts verfolgen bis zum Jahre 902 n. Chr., obgleich sie. wenn wir von chinesischen Aufzeichnungen absehen, genauer erst 1799 durch Alexander von Humboldt an der südamerikanischen Küste, sowie 183233 und sehr eingehend 1866 beobachtet wurde. Es regnet" jedesmal so viele zwischen den Leoniden. dem Sternbild des Löwen, hervorquellende Sterne, daß man sich nachher wundert, überhaupt noch Stervt am Himmel zu sehen. Ganz genau läßt sich aber weder der Beginn der Naturerscheinung berechnen, noch die Stelle, an welcher die Sternschnuppen in die Atmosphäre der Erde kommen. Der letzte große Regen fiel am 1314. November 1866. Vorher, im Januar, erschien damals ein Komet, der inVahn und Umlaufszeit nach Berechnungen des Mailänders Schiaparelli mit den Leoniden-Schw'armern übereinstimmt. Weiterhin hat dann Adams die früher beobachteten Unregelmäßigkeiten der Bahn durch scharfsinnige Berechnungen auf Störungen zurückgeführt, welche Uranus. Saturn u. f. w. auf die Sternschnuppen - Schwärme ausüben, und festgestellt, daß deren Durch-schnitts-(Knoten-) Linie sich um 25 Sonnentage nach vorwärts verschoben hat. 1866 waren Berlin und die nähere Umgebung zur Veobc'chtung vortrefflich geeignet. Die Erde erreichte die Begegnungsstelle mit der Bahn der Meteore in der Nacht vom 14. zum 15. November, und die Luft war klar. Die Berliner Sternwarte hatte Beobachter auch nach Angermünde und nach Brandenburg geschickt. Nach letzterem Orte begab sich Professor Albrecht (jetzt Leiter der geodätischen Anstalt in Potsdam). dem Geheimrath Förster in seinem Vortrage ganz besonderen Dank aussprach' für die hervorragenden Dienste, welche er damals der Wissenschaft durch genaues und kaltblütiges Zählen und Beobachten leistete. In einer Minute kamen bis zu 50 Leuchtkugeln hernieder, und von halb zwei bis halb drei Uhr (zwei Minuten nach zwei Uhr erreichte die Erscheinung ihren Höhepunkt) fielen aufden erweiter, ten Horizont von Berlin 60.000 Meteore. Aus dieser Masse konnten einige doch übereinstimmend beobachtet und in ihren Bahnen genau festgestellt werden. So begann eine Schnuppe in 150 Kilometer Höhe über Friedberg (Neumark) und endete 83 Kilometer über Kustrin; ihre Bahn betrug 72 Kilometer in der Sekunde. Die Zahlen von 150 und von 83 Kilometer Höhe sind typisch für Sichtbar- (Glü-hend-) werden der Meteore nach ihrem Eintritt in die Atmosphäre und für ihr Verschwinden. Uebereinstimmend ward auch in Berlin wie in Brandenbürg ein leuchtkugelartiges Meteor beobachtet. das im Sternbild des Bären endete und statt eines Schweifes einen Ring (auch in 83 Kilometer Höhe) zu rückließ der sich erweiterte und zugleich eiire'Art von Rückprall in der alten Bahnlinie zurückzog. Vielleicht liegt hier die Gegenwirkung eines, den Weltraum erfüllenden, wenn auch noch so dünnen Mediums vor. Die Dichtigkeit der Schnuppen war so gering, und die einzelnen Meteore sind 150 bis 180 Kilometer von einander entfernt, im stärksten Schwärm noch 100 Kilometer. aber ihre Geschwindigkeit (wie auch die der so oft zurückbleibenden Schweife) ist so riesig, ja unsaßlich. daß sie uns wie eine engedrängteMasse erscheinen. Sie quellen gleichsam schaarenweise aus der Strahlungsstelle hervor, das unvergeßliche Bild eines sich stets erweiternden, riesigen Springbrunnens bietend. Der Komet vom Januar 1866 wird etwa in der Mitte des Jahres 1899 wieder erscheinen, und am 14.s15. November wird ihm sein Troß, der Leonidenschwarm, folgen, diesmal vermutblich noch glänzender, weil der Zwischenraum kürzer als 1866, der Troß also zahlreicher ist. Vielleicht könnte die Erde auch dem Kometen selbst noch begegnen, aber auch dann wäre für sie (trotz Falb's UnglücksProphezeiung) nichts zu befürchten. Ist seit 1866 das Vorrücken der Bewegungsstelle der Schnuppen unverändert geblieben, so tverden sie am 14. November 1899' um 1 Uhr mitteleuropäischer Zeit sichtbar, d. h. für Berlin gar nicht, da dann hier die Leoniden erst um 10 Uhr Abends aufgehen, wir uns also auf der entgegengesetzten Seite des ErdfahrzeugeS befinden. Man hofft aber mit einigerWahrscheinlichkeit. daß die Vorwärtsbewegung unter dem Durchschnitt der Adams'schen Berechnungen geblieben ist. und daß man in Berlin etwa bis Mitternacht am 14. November 1899 noch einen Theil der Erscheinung sehen wird. Andernfalls ist diese auf der Ostbälfte der Erde und am besten vom Großen Ocean au? sichtbar. Deshalb ist es höchst wichtig, daß überall zu genauen Beobachtungen anaereat wird, durch welche weitere Aufschlüsse über manche Welträthsel zu erwarten sind. Gefunden. Hat Ihre Frau Gemahlin in der neuen Modezeiiung etwas Passendes gefunden?- .Sie liest schon in Ohnmacht.Der gewesene Statt. Halter in Prag und Delegationspräsident Franz Graf Thun war be! seiner Ernennung zum Statthalter vom Rittmeister in dcr Reserve zum Major befördert worden. In dieser Stellang gehörte der Graf bisher der Reserve des schnurrbartlosen Dragoner Regiments Fürst Windischgrätz No. 14 an. Das Wiener .Armeeverord-nungsblatt-veröffentlicht nun die Wersetzung des Majors Graf Thun- in das Verhältniß außer Dienst.- Nun darf sich Graf Thun .den Schnurriart toachsen lassen!
Cchantung. Ueber die Geologie von Schantunz hielt der berühmte Geograph Prof. Freiherr von Richthofen dieser Tage in der Deutschen Geologischen Gesellschaft in Berlin einen Vortrag. Das ebene Land, welches sich im Norden an die Bucht von Kiaotschau anschließt, ist kein Tiefland, sondern eine zwischen Gebirge eingesenkte Hochebene, welche wesentlich aus anstehendem Gestein besteht. Die Höhen der Gebirge von Schantung sind nicht beträchtlich, die bedeutendste Erhebung, der Aischan, ein alter heiliger Opferberg, erreicht etwa 5000 Fuß. Die mittlere Höhe der Gebirge ist im Uebrigen auf etwa 1200 1300 Meter zu veranschlagen. Das Bergland von Schantung hebt sich gleichsam als eine inselförmige Masse aus seiner Umgebung heraus, die im nordwestlichen, westlichen und südlichen Theile von der großen chinesischen Tiefebene, in den übrigen Theil: vom Meere gebildet wird. Die große chinesische Ebene ist ent standen durch außerordentlich bedeu tende Verwerfungen gegen die westlich angrenzenden Gebirge, d. h. das gesammte Land dieses Gebietes ist. gegenüber den aus Inner - Asien herstreichenden Gebirgszügen m die Tiefe gefunken; so. bildet .z. B. das TsinlingGebirge, einen scharfen Abbruch gegen die Ebene. Der innere Theil dergroßen Ebene ist seiner Beschaffenheit nach nicht bekannt, es ist, wie gesagt, ein versenktes Land, das mit Sedimenten bedeckt ist; welcher Art diese sind, wissen wir nicht. Jedenfalls hat schließlich der Gelbe Fluß mit seinen Absätzen Alles überschwemmt und eingedeckt. . Der Gelbe Fluß beherrscht hier in seinem Unterlaufe ein Gebiet von '4z Breiten, graben, von dem er durch Aenderungen seines Laufes nach Belieben Besitz . ergreift, wenn er nicht von Menschen in Schranken gehalten wird. Die , Verlegungen dieses gewaltigen Stromes bil den eine weit zurückreichende Geschichte. Es ist durchaus falsch, etwa von einem Delta des Gelben Flusses zu sprechen, der Strom fließt, vielmehr in seh: schnellem Laufe durch sein Mündungsgebiet, dessen Schuttkegel er nach'.Belieben überschwemmt. Seinen Namen hat der Gelbe Fluß bekanntlich von den gelben Lößmassen, die er aus der Erde mit sich führt. Die große chinesische Ebene, von der bisher die Rede wär, umhüllt nun das Gebirgsland von Schantung und wird durch die Arbeit ihres Riesenstromes von der Nordseite her mit der Zeit immer höher an jenem hinaufsteigen, wie ein brandendes Meer. Von den Kohlenfeldern von Schantung besprach der Vortragende besonders drei: Poschan, Weihsien und Hungtutien. In Poschan finden wir gegenwärtig die stärkste Kohlenausbeutung bei den Chinesen. Dieser Ort ist eine Doppelstadt von gewaltigem indust'.ellem Betriebe, eine Industriestadt im wahrsten Sinne des Wortes, über der dauernd dicke Rauchmassen lazern. Richthofen sah nichts Aehnlicheö in ganz China. Der Kohlenbergbau gefchieht an den Hängen des Haischan (schwarzer Berg) durch Schachte, welche bis etwa 240 Fuß tief hinabgehen und mit Ziegelsteinen ausgemauert werden, ein anderer Grubenbau ist unmöglich, da es an Zimmerholz mangelt. Die Kohle, von der Richtbofen Proben vor legte, liefert einen culgzz.ichneten Coke, der von den Chinesen wegen des leichteren Transportes mit Vorliebe verwandt wird. Da der Bergbau der Chinesen nur sehr unvollkommen, betrieben wird, so sind hier ohne Zweifel noch große Kohlenschätze zu holen, es ist auch das Vorhandensein von Kohle noch an anderen Plätzen W der Umgebung von Poschan anzunehmen, die vielleicht noch wichtiger sind als die bisher bekannten. Der Ort Weihsien, der zweite Platz für Kohlenbergbau, hat eine große Bedeutung als Handels Mittelpunkt. Der Aufschwung dieses Platzes war wesentlich durch die Bedeutung von Kiaotschau bedingt, und der Rückgang erfolgte erst durch die Eroffnung von Tschifu alsFreihafen. Die Kohle von Wei eignet sich nicht zur Cokebereitung, enthält aber etwas Eisenkies. Sehr bedeutsam scheint RichtHöfen der Platz Hungtu zu sein, wo .neben Kohlen auch Eisenerze vorkommen, welche in Gestalt von Rotheisensteinstücken in großer Menge die Felder bedecken. Dieses Vorkommen von Eisen ist vielversprechend und wird einen Abbau wahrscheinlich lohnen. Außer diesen Kohlenseldern giebt es wohl keine bedeutenden weiter in der Provinz. Von Erzfunden ist gegenwärtig " nur noch der von Magneteisenstein imOsten der Hauptstadt Tsinan am Nordrande des Gebirges erwähnenswerth. Die Bedeutung von Kiaotschau für dieAusNutzung der Mineralschätze d:r Insel ist einleuchtend. Der Fehler des Hafens liegt in der Größe der Bucht, dann in ihrer Versandung, die durch die vollkommene Entwaldung der Ufer bedingt wurde. Bei einem Aufschwünge der Kohlenfelder würde ein Holzbedarf zu Brennzweöen nicht mehr vorhanden sein und eine Wie'rerauffl.rstung des Landes bietet daher wohl Aussicht auf Erfolg. Von dem Bau einer Eisenbahn zur Verbindung des Hafens mit den Kohlenfeldern ist Alles zu erwarten. An sich bietet Schantung die besteKchle in ganz Ostasien und übertrifft ebensowohl die japanische und die von Formosa, als die nach europäischem Derfahren abgebaute Kohle von Kaiping, östlich von Peking. In der Entwicke. lung der Ausbeutung dieser Kohlen. schätze liegt die große Zukunft unserer neuesten Crwerbuna Deutschlands. , Vek einm SeauSfluge der Mitglieder des in Tampa, Fla., abgehaltenen Fischerei - Congresses wurde eine überraschende Entdeckung in der Bucht von Tampa von dn Officieren des Bundes - Fischerei - Dampfers Fish Hawk- gemacht, nämlich eine ungeheuereMasse von Sceschnecken (Prawns). Die Entdeckung ist für die Fischer von Florida von größtem Wer. the, die von der Masse dieser Schalthiere an ihren Ufern keine Kenntniß hatten und nun mit einem gesuchten Handelsartikel großen Profit erzielen können.
CallfornicnS SakdwcnJndustrte. .Einen ebenso' erstaunlichen Aufschwung, wie die Oliven - Industrie, hat in Californien die Sardinen-Jn-dustrie genommen, und zwar in noch kürzerem Zeitraume. War doch vor vier Jahren die letztere Industrie in Californien noch weiter nichts, als ein kühnes Geschäfts - Wagniß. während sie jetzt immer größere Dimensionen auf Kosten der importirten und auch der östlichen Sardinen annimmt. Bekanntlich obwohl dies bei uns Viele noch nicht wissen bedeutet Sardine" an sich noch keinen bestimmten Fisch, sondern bezieht sich nur auf die Art des Einmachcns und hängt mit dem Namen der Insel Sardinien zusammen. In einem Thcile der S:c.eWässer zwischen Frankreich und Jtalicn werden die echten Sardinen" gfangen, das heißt, die ursprünglich in d!eser Weise verwendeten Fisch?. w:k' eigentlich den zoologischen Namen ipu charde führen und meist an der italienischen, resp, sardinischen Küste zu Sardinen zubereitet werden. Sonst aber - müssen noch allerlei Fische für Sardinen herhalten, und schon die rufsischen und die deutschen Sardinen sind ganz anderen' Fischfamilien entnommen. Vielfach muß der bescheidene Haring dieses Mädchen für Alles" in der Fischwelt, massenhaft Sardinen liefern, so auch theilweise bei uns. Häufig aber sind die amerikanischen Sardinen eine Art unechter Strand - Lachse. Zu diesen stehen die kalifornischen Sardinen in verwandtschaftlicher Beziehung. Diese Fische werden in den süd-cali-fornischen Gewässern gefangen, und ihr Fang ist oft eine nichts weniger als leichte Sache. ; Denn diese Fische sind in der meisten Zeit 'sehr scheue und aller Verfolgung ausweichende Geschöpfe; zu manchen anderen Zeiten allerdings kommen sie buchstäblich auf ihre Verfolger zu. Gewohnlich müssen viele Ä!eilen Seewas ser nach ihnen durchsucht werden, damit
eine halbweas aenüaendeMenae für die , rc! ..r-i ii-w. ,:t.,t . I vtiumuuycici tuuuyi iuuu, uuiuuiti ji doch kommen sie in großen Schulen" bis unmittelbar unter das Gebäude der großen Einmacherei an der Bai von San Pedro, das auf Pfahlwerk errichtet ist. und dann können sie manchmal tonnenweise unmittelbar aus dem Wasser in die Bottiche der Einmacherei ge schöpft werden. Das sind aber, wie gesagt, nur gelegentliche Ausnahme - ?rälle. Sonst ist die Verfolgung dieses Appetit - Fisches mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Sie erfordert Fischer, welche zugleich geübte Jäger oder wenigstens mit einer Anzahl Jagdkniffe wohlvertraut sind und ihre besondere Ausstattung haben. Man kann einfach ein gewöhnliches Segelschiff für diesen Fang benutzen; aber dann kann man sich nie darauf verlassen. innerhalb eines gegebenen Zeitrau mes einen Fischzug herbeizubringen. In der That war ein oder zwei Jahre hindurch dieser Fischfang ein sehr unregelmäßiger und unbestimmbarer, weshalb die Sardinen - Industrie nicht hochkommen wollte, da zu ihrem profitablenBetrieb eine ziemlich regelmäßige Beschaffung der Fische gehört. Es kam vor, daß alle Thätigkeit in der genannten Einmacherei zwei Wochen hindurch ruhen mußte, da sich keine Fische beschaffen ließen! Zu gewissen Jahreszeiten war es fast unmöglich, irgend etwaö zu fangen. Mit der, Zeit wurde eine GasolinMotor - Schaluppe von 22 Tonnen Gehalt für diesen Zweck in Dienst genommen und eigens dafür eingerichtet; auch wurde für besondere Wasser-Aus lug - Apparate mit Glasboden gesorgt. Die Fischer selbst lernten mehr und mehr durch Erfahrung, und so kam eö dahin, daß die besagte Schalupzv schließlich beinahe jeden Tag mit einer Ladung solcher Fische in den Hafen einlaufen konnte. Außer drn unmittelbar in baö Was, ser gehaltenen Auslug - Apparat wird übrigens, schon vom Beginn jeder Fahrt an, einMann beschäftigt, welcher von oben aus eigens auf alle Anzeichen für die Nähe von Sardinen achten muß. Das können sehr geringfügige Zeichen sein, ein ganz leichtes Kräuseln des Wassers, etwas wie ein dünnes Häutchen auf der Wasser - Oberfläche, das Herannahen gewisser Seevögel u. s. w. Und es gehört reifliche Erfahrung dazu, solche Zeichen zu deuten, ja Manch sprechen noch von einer besonderen natürlichen Fähigkeit dasür, einergewissen Intuition" oder eines inneren Erkennens-. Und ist eine .Schule solcher Fische entdeckt, so erforbett ' eS sehr geschicktes Umgehen mit dem(etwa 800 Fuß langen und 100 Fuß weiten). Schlagnetz, um einen ersclgreichen Fischzug zu ermöglichen. Unter allen diesen Umständen ist das so rasche Emporblühen dieser Jndustrie in Californien gewiß noch viel anerkennenswerther, als das Emporkommen der Olivenzucht-Jndustrie. Vielleicht hängt das gelegentliche massenhafte Herankommen dieser Fische unmittelbar unter das Pfahlwerk, des Strandes mit einem hastia.en Bemühen zusammen, vor einem größeren Feind? in der Fischwelt Unterschlupf zu finden. Eine Art Furcht würde dann die andere. die Furcht vor den Menschen, überwiegen. Qitt Wabreö Qprüövort. Nichts ist so erfolgreich se Erfolg." Diese Behauptung ist nie befser bewiesen als wie durch dm Erfolg von Dr. Bull'S Husten Syrup. Diest wunderbare Medizin kurirt jedm Fall von Erkalruna, Husten und Braune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E. W. Richards, 2214 E Curnberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull'S Husten Syrurz seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Braune. Ich brauchte ft in den schlimmsten Fällen und ratle allen Müttern dasselbe zu thun. " T r.Bull'S Husten Syrup kostet nur 25 ' CentS. Lerjucht kern anderes Mittel sondern bleibt bei dem alten und bcsitm Dr OuS Hi:stctCpn-cti llct frrt s" , . , M "VvW
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Oon Jnlanbe. Es slndZZJahre vergan. gen, seitdem die aus Dublin stammende Frau Jane Martin ihren Sohn John zuletzt gesehen, doch hat ste die Hoffnung noch nicht ausgegeben, ihn wiederzusehen. Er ließ sich damals in der britischen Kriegsmarine anwerben, und als er mit dem Dampser Bellerphon" nach Canada kam, soll er desertirt sein, um den Bürgerkrieg mitzumachen und sich in der neuen Welt Schätze zu erwerben. Er ist seitdem verschollen, aber nicht vergessen. Das Mütterlein behielt ihn in treuem Angedenken, und als ste kürzlich durch Erbschaft vermögend wurde, trat ste die Reise nach Amerika an, nur von .dem einen Wunsche beseelt, ihren Sohn zu suchen Sie hat in Brooklyn Wohnung genommen und will von dort auö die eifrigstenNachforfchungen nach ihrem verschollenen Sohne betreiben, da ste denselben noch am Leben wähnt. Seit einiger Zeit wurden die Farmer in der Umgegend von Whitewater, Wisc., durch zahlreiche kleine Diebstähle belästigt. Der Farmer Ralph Smith, eine Meile von der Stadt wohnhaft, dem öfter Mais gestöhlen worden war, trieb in das Ende eines jeden Kolbens einen Nagel, und alö er neulich wieder bestohlen worden war, ging er nach der Scheune eines Negerpredigers, Namens Rev. Dr. Chase, den er im Verdacht hatte. Hier fand er denn auch wirklich mehrere Vushels seines mit Nägeln bezeichneten Mais. Der betreffende Dr. Chase wurde verhaftet, entschlüpfte jedoch in der Nacht aus dem Stadtgefängnisse. Die Polizei durchsuchte sein Haus konnte ihn jedoch nirgends finden, bis sie schließlich einen Koffer öffnete und hierin den Dr. Cbase, ganz zusammengekauert, liegen fand. Er wurde so fort festgenommen und nach der ElkHorn - ffail gebracht. Die Atha & Jllingworth Co., welche in ihren Stahlwerken in Hatrison, N. I., 150 Marim . Geschütze für die Regierung anfertigt, hat von der Driggs - Seabury Gun & Ammunition Co. in Hartford, Conn., welche einen Contract zur Lieferung von Geschossen gegen Panzerplatten von der Bundesregierung erhalten, den Auftrag zur Anfertigung von 1270 Granaten empfangen, da sie in ihren Etablissements in Hartford das Schneiden von Stahl nicht betreibt. Die Geschosse, welche einen Durchmesser von 8, 10 und 12 Zoll haben werden und deren größtes 44 Zoll lang und 1000 Pfund schwer sein wird, werden bei Atha & Jllingworth bis zur Bohrung fertig gestellt, aber selbst das Schneiden der Geschosse nimmt vier oder fünf Monate in Anspruch. Beinahe 500 Tonnen 'Stahl kommen dazu in Verwendung. Die Jnspection der Arbeit ist dem Capitän James C. AyreS vom Artillerie - Departement der Ver. Staaten übertragen. Nur mit knapper Noth entging der Holzhändler R. M. Cunningham aus Louisville auf einer Fahrt von Jeffersonville nach New Albany dem Tode. Er fuhr in seinem Buggy auf der den Ohio entlang süh renden Landstraße und blieb am Kelly's Creek, welcher vorKurzem auö seinen Ufern getreten war, im Schlamme stecken. Das Pferd versuchte sich zu befreien und stürzte, daö Gefährt und seinen Insassen mit sich ziehend, über inen Abhang. Das Buggy überschlug sich und fiel auf Herrn Cunningham, welcher sich nicht helfen konnte. Ueber eine Stunde mußte er, im Schlamme liegend, verharrend, ehe er von Chas. Steubenfield von New Albany, welcher vorbeifuhr, bemerkt wurde. Derselbe kam dem Verunglückten zu Hilfe und befreite ihn. Glücklicherweise war während des Falles der Hut, des Herrn Cunningham demselben vor das Gesicht geglitten, und diesem Umstände allein hat er es zu verdanken, daß er nicht im Schlamme erstickte. O ld H 0 w d ' y e", wie der 70 Jahre alte texanische Congreßmann William H. Martin in der. BundesHauptstadt allgemein genannt wurde, ist in Hillsboro auö dem Leben geschieden. Martin war der berühmte Staatsmann, der seiner Zeit in Willard's Hotel das Gas ausblies und nur mit Noth und MLbe gerettet wurde. Die von dem Verstorbenen er zahlten wahren Anekdoten würden einen dicken Band füllen. Während des Bürgerkrieges focht er auf der Conf'öderirten Seite und als Lee sich er gab, campirte er mit den Seinigen 5 Meilen von dem Lager des OberCommandeurs. Als ein .Bote die Nachricht von Lee's Uebergabe brachte. schrie er voll Wuth: Wenn Du das nochmal sagst, schieß ich Dir den Kopf ab!" und als er an der Wahrheit der Nachricht nicht mehr zweifeln konnte, schwang er sich auf's Pferd mit den Worten: Kameraden, ich gehe nach Texas zurück, wo uns die Schwarzen nicht regieren können. Wer Lust hat, olge mir!- Bis zu seinem Tode pflegte Old Howd'r," sich zu rühmen, daß er sich nie ergeben hätte. , O0 USlONB ! z e t m K ü st e r d e r P e t e r sllirche in Bologna fand ffch ein elegant gekleideter Herr ein, der sich für einen Ausländer ausgab und' den prachtvollen Glockenthurm der Kirche besichtigen wollte. In Bealeituna Zweier ins, oiener stieg der Fremde bis zur Thurmspitze hinauf; dort schwang er sich plötzlich auf eine fchmale Fensterbrüftung und sprang kopfüber in die Tiefe. - Der Glockenthurm ist 235 Fuß hoch, und man kann sich daher denken, in welchem Zustande der Selbstmörder unten ankam.-Der Lebensmüde wurde später als ein Fellhändler aus Magliono (Makerata). Namens Prospero Prosperi, recognoscirt. Der Mann war erst 30 Jahre alt und lebte in den Wen Verhältnissen. Man fand bei ihm ! ein Testament, in em er seine Butter zur Erbin seines großen Vermögens einsetzt. Ein Arbeiteraufruhr ereignete sich in der mehrere Meilen südlich v? Nordhausen an der Bahn.
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k00 KQ&A fß ,OOS T 'vOO lint'e einesU'oe Acuyio.au, en gelegenen Königlichen Domäne Klocher Reisenstein. Das schon seit längerer Zeit bestehende ungünstige Verhältniß zwischen dem Domänenpächter und seinen Leuten, das hauptsächlich von zwei im Dienste befindlichen Schweizern her beigeführt worden sein soll, artete in einen offenen Aufruhr aus, bei dzm arge Verwüstungen angerichtet wurden. Der Domänenpächter mußte sich in seine Wohnung, das feste PriorhauZ des ehemaligen Cisterzienser - Klosters zurückziehen, und bewaffnete dort sich und einige zu ihm stehende Leute mit Gc:7chren. Der Gutsverwaüer, der in diesem Augenblicke noch den Hof überschritt, wurde thätlich angegriffen, schcß aber mit dem Revolver einen der Schweizer nieder, der kurz darauf starb. Jetzt ist der Gutshof stark von Äcnsdarmerie besetzt. Elne Prügelei auf einem offiziellen Festmahl zählt gewiß zu den Seltenheiten. Lei dem Fest, mahl zur lZwführung des neuen Bürze?w.e:i:ers Erers zu 5örd: in Westfalen war ein solcher Vorfall zu ver zeichnen gewesen. Die Verleger toi le.d-n tuncen, M. und H., sind schon seit länenr Zeit nicht gut aufeinander zu sprechen. Das Unglück wollte es, daß sie. Tischnachbarn wurden. Als die Stimmung eine animirte geworden war, geriethen die beiden aneinander. Ehe man sich's versah. hatte H. den M. erfaßt und zu Boden geworfen. M. blieb eine Weile besinnungslos liegen, er hatte eine so erbebliche Verletzung am Hinterkopfe erhalten, daß man ihn nach Hause ge leiten mußte. H. ging freiwillig. Der Ober - Rcgierungsrath, welcher den neuen Bürgermeister eingeführt hatte. soll zu ihm gesagt haben, hier habe er gleich die schnstcn Studien mach:n können, welch' derber Menschenschlag hier vertreten sei. t Großes Aufsehen erreat in Tübingen sowie in allen gelehrten Kreisen Deutschlands die nachtiägliche Entziehung eines Doctordiploms durch die philosophische Facultät, die im LiterarifchenEentralblatt- mittheilt, daß sie die von ihr am 9. März 1893 vorgenommene Doctorpromotion deö Cand. Johannes Reitz aus Hausen in Hessen Nassau, gegenwärtig Stud. n:ed. in München, für null und nichtig erklär!. Der Genannte habe ihr damals eine handschriftliche Dissertation über die aristotelische Materialurfache" eingereicht, die nach den Satzungen nicht gedruckt zu werden brauchte. Es habe sich aber später herausgestellt, daß diese Arbeit ein Plagiat an der Schrift des Prof. Clemens Bäumcker Das Problem derMaterie in der griechischen Phllc5ophie- sei. Innerhalb wenige? Tage kamen inVorarlberg vier Brände vor, die ersten beiden in Bregenz und Hohenems, die zwei übrigen im Schwefel (Gemeinde Hohenems) und in Dornbrin. Im Schwefel brach im Druckereigebäude der Rosenthal'schen Fabrik aus bisher unbekannter Ursachc Feuer aus, dem' zwei Gebäude und theilweise der Dachstuhl eines dritten Gebäudes (eines Wohnhauses) zum Opftr fielen. Der Schaden ist seh? bedeutend und dürfte die Summe von 130.000 Gulden erreichen. Mehrere Maschinen wurden zerstört. Durch den Brandunfall wurden nicht nur viele Arbeiter brodlos, sondern es wird hiedurch auch der ganze Fabrikbetrieb arg beeinträchtigt. In Dornbrin brannte em Wohnhaus mit Stadel eieder.
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Qj aj3, säh und siegle. Wenn Dn Tc?),ncr;kn in ton Mus (ein, Gliedern, Knochen oder Vttf ven hatt, hast Du Khcr.n:ck!5n:uS sder Neuralgie. ..... ?an nehme . . . , . St. Jakobs Ocl, gebrauch s, und alle Echmer;e werden in kurzer Zeit verschwunden sein ,irJS-J iaS Dk? vr w The bright bloorn of health the "fast-col-all adrnire caist be pfr ktjffii tOO" ' ro Ttzssdsr Stein . Abstracto of Title, Ecke Merket und Pennsylvonia Ct? Tb Lrmcke, uttt L29. eine Irre lzzch, T?5eson 170, irMfftf! Bin Bahn Heimsncher Exkursionen 1 und IS. März, nach dem Süden und Sttdwesten. UW,ßsk8,lrll'M Sprechen Sie in der Bia4 r-sfice.No. 1 Ost asvinaton Str., Massachusrtts ve. und ui.to tatton vrr. L. M. Bron son. . G. P. . Cwcmnati Züge! 0.H. &D.R. R. Abfahrt Indianapolis dfahrt 8 458 . 1038m . iü455m HHlm , 4SM . 7 00 Hm Ankunft Cincinnati Ankunft 7 30F:n UKhm m oi . 0091m , 7 H'm . 10 umm Dayton Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt so;?m , ' 458m -nsum , 4 4SNM TOOjJm ukunft ll(Stn . 26Wnt Ii M 7 UN 11 OOUva Toledo ä? Detroit Zuge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toleds : Detroit bfahrt!05?m nk'ft'4Nm k'ft 640??, , 7V0Ztm . 4 09 fern . 158m ) genommen ßkonntag. Ticket. Office : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Mendian. Die populäre lMWM) i,K dt beste Linie ach G l?I I ( A Q 0. Vier Züge! Verlasse Jndtanapoli,. 008rn 11 N8m LNm 13 55 Haiti nkufttbie.g ;be" 8öt treffe hier ein. i SL0?m 7 558m iimm 4 7 Täglich aussen, onnrag. --Die neuesten verbesserten Vestibüls Ongsn, Wngner öchlnfwngen elegante Parlor Wagen und Sßwageu. Lokal'kcblafwaaen in Jdianaoli Kebt um 8 80 Abend derett.
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