Indiana Tribüne, Volume 21, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1898 — Page 3

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Dr. I. Btthlcr, 1L0 Sst ZRcCurty Str. Sprechstunden : 8 139 Uhr Vcrm. ; 2 1 13 8 l hr Nachm. ; 8 bis 9 Uhr Abend S. Telephon 1446. fetrtiiltttten : onntaaf in Vormittag. C C. EVENTS, Deutscher Zahn Arzt o. Äkd TJennfsIoMia Sk. ' a t nrtrt aI ffiunia cngesa!. WALTER FRANZ, atiMnt, 2 o. 90 Ost Mar?ct Straße. Soffin Block. Zimer 41. Osfic5Mndku: bi? l2 UUSttrn., 7 BU 9 ttbenfi. Sonntaz 001t lu Uhr Um. bil i Ndr m Coke. Coke. Ja Zvlumpsa .zerkleinert. Ticket Mimen Sie bk?e in d Offtc, der Uiffpoiis Gas Co. 2lo 58 Süd Pennsylvania Str. Unkerstägt eie M Q-Rttl , eertede voa Nato ivaschädchea. Wo. 138.-140 unk 142 iUxnrna Ad. m. T t.ririiG!xrHia.Waniatt. W. (Sieche, Dktttsck?r Buchbinder. 802 Süd (Saji, Scke McÄarl? Str. Up Stniru. ttttx rl Ptnzvar, 7 Gltd Olabiina kratz wu? ?är ich e?taiM. Adoäph IFrey, (Old Freedom Eight.) Hotary Public, Translator, Correspondent etc Ko. 196 Elisabeth Stret. Take Blake St. Car. vKA0 . CO YEARS EXPERIENCB V V D , Tradc Mark k riraiu . II w n 'frrVtO Copyrights Ac Air Maatnf Sketch tvnd daaerlption na qvloklr MCruiB car plnion tr wfceür m taTantloa HprobtblrpatenUbl. Commnnle. ooi tw-it!r ronfld.ntUL Uandbookon PatsM nt fr. OldMt mwacr tor eurtnptot. P4aM tAkea tbraasb Murrn . rt4Tt tftcUi otfc, withoul hanre, la tb Scientific flmerican. A. BtdOTne1r lÜnttTatad weWf. ijrvMt rr lation of ny ctntlflo Journal.- Trm. W ra&r; foor montba, f L Std bjtai nwdMüra. I.1UIU1 & Co-3St8"--!Jew York alüii mmTcs At. iiUim . RlPANS TABU1ES irt intended for chUdrcn, lad; tnd all who preser medietne disguiaed as consectioncry. They'may nowberai (put p !fl Tut Boxes. sevcnty-twb In a box). pnee. twcnty-Uve cents or fave boxes for oncdolus. Anydruuistyjugctthca is you inxst, and they may amrays be ebtamed py rcmimnglhc pneeto ThcnipansChcmJ snmnnnvw . .'t.' JOiWJ f ir ..rtll rtlk'iül'N r w . - WKLi'0 pooooo: Tebster's Esi ttemational S3clooary lnvafubl In the Homg. School. wd M. A inwvvu , - tl.c purpos cl which hol beea not dispUy nor . r : i kv.cfnl n.'l iluv k. .nut;nM ha Unabrldzcd. tne prOTlsion oi uu:ti""" - , , ' dvcrtiscKient.but tb due Judiao, ciu3.ml7 Ihorough perfcctngofwor,t whlch U U th tges cf li growih b. obtamed la quäl dcre tb Livor nd coBfidcae fei kolar and oi ihc gcaeral pubüc. Tb OM urear duaav Aothority. So writr. Km. V. J. Brwr, JiwtiM. I . i. ... jöOOOOOOOOOOOCKXXi emd jovt ntse for SoriTf , . of Um Work of EagM FUli. DFLOWERS

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Fremde Wetten

Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) zwt uizamr. v:ile gav er sich vem süd - schmerzlichen Zauber dieser Erinnerungen hin; dann aber, als ihm zum Bewußtsein kam, wie lähmend dies Verweilen Wi dem unwiderbringlich Verlorenen auf die Energie seines Willens einwirkte, sprang er auf und trat, um sich zu zerstreuen, cn das offene Zensier, dessen schützenden Vorhang Helqa vorhin nicht wieder herabgelassen batte. Das Erste, was seine Aufmerksamkeit fesselte, war die Erscheinung Randolph Markhams, der in einiger Entfernung vom Hause langsam auf den gelben' Kieswegen des Parkes dahinschritt. hier und da stehen bleibend, um mit seinem Taschenmesser-aus einem der Veete oder von einem der bliihenden Sträucher, deren Unzahl die ganze Anlage weithin wie einen' großen farbenreichen Teppich erscheinen ließ, eine Blume zu schneiden. Unter dem breitrandigen Pa'lamahut sah das hübsche Gesicht des jungen Mannes auch jetzt, wo er sich doch gewiß völlig unbeachtet glaubte, so einnehmend und liebenswürdig aus. daß Wolfhardt sich nur mit neuen Zweifeln an Helgas vorige Aeußerungen erinnern konnte. Und diese Zweifel nahmen eine noch lebhaftere Gestalt an, als er gleich darauf auch Herrn Frank McBurney in der Legleitung von William Vradwells Ädoptivtochter aus einer schattigen Allee auftauchen und mitRandolph Markham zusammentreffen sah. Er konnte aus dieser Entfernung natürlich nicht hören, was sie mit einander sprachen; aber er nahm ganz deutlich wahr, daß sie sich viel freundlicher begrüßten, als vorhin im Hafen, und daß sie sich sogar nach kurzer Unterhaltung anscheinend herzlich die Hände schüttelten. Dann setzte Herr McBurney allein seinen Weg nach dem Hause fort, und die beiden Anderen promenirten langsam zwischen den blühenden Gebüschen weiter. Randolph Markham sprach unverkennbar sehr lebhaft und eifrig auf Helga ein, während sie mit leicht gesenktem Köpfchen an seiner Seite dahinschritt. Den Ausdruck deS Gesichts konnte der Beobachter amFenster unter dem beschattenden Hute nicht erkennen: aber er mochte wohl ein minder ernsthafter und kühl abweisender sem als vorhin, da sie dem neuen Hausgenossen ihre Rathschläge ertheil! hatte, denn Randolph Marlham würde nach Wolshardts Ansicht sonst kaum den Muth gehabt haben, ihr die Blumen anzubieten, die r während des Spazierganges zu einem kleinen Strauß zusammengefügt hatte. So wenig ihn diese harmlosen Vorgänge im Grunde kümmerten, in so gespannter Erwartung blickte Wolfhardt doch hinaus, um zu sehen, ob sie die duftige Gabe von einem Manne annehmen würde, den sie noch vor einer halben Stunde der rasfinirtesten Heuchelei und des giftigsten Hasses für fähig ge halten. Eine kleine Weil: schien sie wirklich zu zaudern, denn Randolph Markham hielt ihr die Blumen noch immer entoeaen und sein Panamahut neigte sich, wohl im Eifer der wiederholten Bitte, naher zu ihrem Haupte. Dann aber streckte Helga wirklich die Hand aus und befestigte das Sträußchen vorn an ihrem Kleide. Sicherlich war es nur em Zufall, daß sie fast in dem namli chen Augenblick zu Hermann Wolf hardts Fenstern emporsah; aber der junge Deutsche fühlte wie ihm das Blut in die Wangen stieg, als er sich auf seinem. Lauscherposten ertappt glaubte, 'und er ließ eilig den Verhäng herab, sich selber damit jede Möglichkeit weiterer Beobachtungen abschneidend. Eine Viertelstunde . später meldete ihm em hübsches, sauber gekleidetes Mädchen, daß das Frühstück servirt sei, .und führte ihn auf seine Erkla rung, daß er bereit sei. hinabzugehen, dienstwillig in das zu ebener Erde gelegene Speisezimmer. Die übrigen Hausgenossen, mit Ausnahme ' des Herrn William Bradwell, waren bereits dort versammelt, und Wolfhardt machte nun auch die Bekanntschaft der Miß Evelyne Phelps. emer lang aus aeschossenen mngen Dame von vierzig und einigen Jahren, mit spitzem, ewig lächelndem Gesicht, die ein Mittelding zwischen einer Haushälterin und eine: Gesellschafterin zu sem schien und of fenbar von Niemandem recht beachtet wurde. Der Stuhl des.Hausherm blieb leer aber sein Name wurde nicht erwähnt und Niemand that eme Frage nach sei nem Befinden. Helga hatte ihren Platz zwischen Mist r.: ' m .. ) ! 1 v rv f " ".', I ' üc9 liieren noch immer am Busen; aber sie vermied es. ihn anzusehen, und richtete; während die ersten Gänge der überaus reichen MaKlzeit servirt wurden, das Wort fast ausschließlich an seinen Tischnachbar. . An Gesprächsstoff konnte es. da sich ein Fremder, mit den australischen Sitten un.d Verhaltnissen völlig Unbekannter, in der kleinen Gesellschaft befand, vorerst nicht wohl mangeln, und in der Art. wie Helga ihm die gesellschaftlichen Einrichtungen der Colo- ?, rNderte. offenbarte sick aui's Neue ewe für ein so'junges Mädchen. r n " c . r cn.n c . wayryail uociiaiajcni;c elnanoes

ickärte und Elcyeryeik verBeovachtung:

Freilich waren die meisten ihrer Aeuße rungen auch mit einigen Tropfen beißenden Spottes getränkt, und Miß Evelvne Phelps sah sich wiederholt veranlaßt, mit. flehendem Gesicht ein halblaut beschwörendes: Aber theuerste Helga !" einzuwerfen, ohne daß I 7 ' . v sie incclien oamn jcinais einen irgenowie wahrnehmbaren Erfolg davonge traaen hätte. Einmal, als ' William Bradwells Ädoptivtochter mit sarkastischer. Vetonung von oen rilierilcyen ugenoen der 'sportlustigen männlichen Jugend Melbournes gesprochen hatte, ergriff Randolph Markham das Wort, um ihr , in launig liebenswürdiger-Weise zu widersprechen; aber die Entgegnung Helgas war von eine? Schärfe, die Wolfhardt fast erschreckte und die denn auch Minuten lang etwaS wie eure schwule, drückende Mißstimmung über die kleine Gesellschaft zu breiten schien. Herr McBurney war es, der das ziemlich lange Schweigen brach, indem er in seiner gemessenen, fast feierlichen Weise sagte: Sie haben da einige wunderschöne Blumen, Miß Bradwell! Ich bewundere den auserlesenen Geschmack, mit welchem das Sträußchen zusamrnengestellt ist Helga sah auf die Blüthen an ihrem Busen nieder , und ihre Nasenflügel bebten. O. es ist wenig Bewunderungswürdiges daran,- erwiderte sie, und zudemisind sie schon verwelkt. Ich vergaß,' sie abzulegen, bevor ich zu Tische ging." Und mit emer raschen, fast unmuthigen Bewegung nestelte sie das Geschenk Randolph Markhams los, um eS dem aufwartenden Diener zuzuwerfeiV Es war eme. offenbare Ungezogenheit, die den liebenswürdigen Geber nothwendig empfindlich verletzen mußte. Wolfhardt warf einen Seitenblick aus seinen Nachbar, weil er irgend eine' gereizte Aeußerung desselben erwartete; aber er. sah mit Erstaunen, daß' das heitere, verbindliche Lächeln nicht für einen Moment von dem Antlitze' Randolph Markhams verschwand, und daß er gleich darauf so artig, wie wenn nicht das Geringste vorgefallen wäre, das Wort wieder an Helga richtete,' Dies Haus und die Beziehungen. m denen seme Bewohner zu einander standen, wurden ihm in der That immet unerklärlicher, und was er da erlebte und beobachtete, war sicherlich nicht darnach anaethan, ihm den Aufenthalt unter WilliamBradwells Dache anheimelnder und behaglicher zu machen. Nach Verlauf emer Stunde wurde die '.Tafel aufgehoben, und sowohl Herr McBurney wie Randolph Markham küßten der der beiden Damen die Hand. Als sich jedoch Wolfhardt nach einigem Zögern anschickte, ihrem Beispiel zu folgen, hinderte ihn Helga an derzAusführung seiner Absicht, indem sie mit ihrer kleinen, ausfallend nervi gen, Rechten für einen Moment seine Hand m festem Druck 'umschloß, um sie dann wieder freizugeben. Die Herren pflegen nach dem Frühstück auf der Terrasse eine Cigarre zu rauchen." sagte sie, und sie werden ohne Zweisel sehr erfreut sem. wenn Sie ihnen dabei Gesellschaft leisten.DaS klang beinahe wie em Befehl, obwohl Wolfhardt nicht begriff, welcheZ ihre Beweggründe für einen solchen Wunsch sein könnten. Aber er konnte sich gegen die Befolgung desselben um so weniger sträuben, als jetzi auch Randolph Markham die Hand in seinen Arm legte und - ihn bald aewaltsam mit sick sortzog. .Kommen Sie! sagte er. Dies ist eine der angenehmsten Stunden des Taäes. und man kaun bei der furchterlichen Hitze ja. ohnedies nichts Anderes thun, als im Schaukelstuhl liegen und rauchen.Ich habe einige Correspondenzen zu, erlediaen. und die Herren werden-mich deshalb entschuldigen.' versetzte -Herr ' . , iw i' McBurney san.m vem namncyen vin genblick. Die Briefe 'sollen noch.mit i rrn u 1. C . l. i .!l ... . oerz 'verra , nacg vsaoncg . .ivcnc. geben.Niemand antwortete ihm. ' Er schloß sich den beiden . Damen an, und ernt 1. r i l 3 Is.. eme Mmuie. ipaier. ival vu immer leer. Auf der blüthenumrankten Terrasse und in den bequemen Schaukelstuhlen unter dem mit. Wasser besprengten Sonnendach ließ sich die von Markham beklagte fürchterliche- Hitze recht wohl ertraaen. Der junge Engländer zündete sich eine Cigarette an, während Wolfhardt aus seine wiederholte Ein ladung eine Cigarre , aus dem bereit stehenden Kästchen nahm. Eine' Weile beschäftigten sich Beide nur damit, den blauen Rauchwolkchen nachzublicken; denn Wolfhardt,- welcher beschlossen hatte, vorsichtige Zurückhaltung gegen seinen neuen Bekannten zu beobachten, war nicht gesonnen, das Gespräch zu eröffnen. Dem Anderen aber schien das. Schweigen doch zuletzt unbehaglich zm werden, denn er sagte plötzlich:- , r Nun, wie . gefällt Ihnen, .daö .neue n rza i:.v rx r.c, jQCIIn 159 iviit.' iuj uuiiii icucn lassen nicht wahr? Man kann r. i ' r r i . .. r . jicn .inioi cugcic juc uui vjivwu um stellen, als dies einer ist.' .Gewiß! Doch vielleicht auch fröhlichere. Herrn BradwellS schwere L, i n. . ..JCl. 0..C-2.W ranlyki! vuisie eine icuic ou neuen heit! und Heiterkeit in seinem dock' wobl f:!!-: zn- iy. r.r 1 i .. ' r freilich! Aber Sie haben von seiner Krankheit möglicherweise eine viel ,schlimmere Vorstellung gewonnen, als es durch die Umstände wirklich gerechtfertigt ist. Wenn er gerade einen seiner Anfälle hat. sieht es ja bedrohlich genüg aus, und Jemand, der noch nicht daran gewöhnt ist, mag ihn dann wohl nahezu für einen Sterbenden halten. Aber es ist noch keine unmittelbare Gefahr für sein Leben vorhanden, und es gibt zwischen den einzelnen Anfällen' oft lange Ruhepausen, während deren er fast gesund, erscheint. ' Die Aerzte habcn keine Hoffnung, ihn wieder herLusiellen. doch sie geben ihm noch eine ott Annil von Le(:7j2hren

unter gUnnigen umstünden natürlich! Und wie sollten die Umstände wohl anders als günstig sein, wenn man in Herrn William Bradwells VermögensVerhältnissen lebt!' Er mochte noch weitere Fragen er-

warten; aber da dieselben ausblieben. uhr er auch ohne solche Anregung ort: Als ich die Bekanntschaft Ihres Oheims machte, befand sich sein L:iden noch in den ersten Stadien, und er war damals ein kraftvoller, energischer Mann, der Jedem imponiren mußte. Darin hat sich unter dem Einfluß der Krankheit nun allerdings Manch.'s geändert. Die körperliche Schwäche, von der er sich oft heimgesucht fühlt, hat sem Selbstvertrauen erschüttert, und wo die alte Energie noch hier und da zum Vorschein kommt.' äußert sie sich zumeist nur in hartnäckigem Eigensinn, i Sie werden damit zu rechnen haben, wenn Sie jederzeit gut mit ihm aus!ommen wollen. Bei einiger Ruck ichtnahme auf seine wechselnden Stimmungen ist das übrigens gar nicht so chwieng. Haben Sie sich über Ihre Zukunftspläne bereits mit ihm vertändigt?' Nein! Sein Befinden machte jedes längere Gespräch unmöglich; aber ich hoffe allerdings, seine Anweihingen recht bald zu empfangen, oa mir der Zustand der Ungewißheit auf die Dauer ein sehr unbehaglicher sein würde.' Ach. ich denke. Sie hätten . keinen Grund, ungeduldig zu sein Herr Bradwell hat ohne Zweifel die Absicht. Sie zu semem geschäftlichen Beistand und wenn man es so nennen darf zu seinem Nachfolger heranzubilden. und Sie werden da ein so reiches Feld angenehmer und lohnender Thätigkeit vor sich aufgethan sehen, daß Sie das kurze Warten wahrlich nicht zu derdrießen braucht. Wenn Sie es dazu benutzen wollen, unter meiner Führung Melbourne und die Eolorne Victoria ein wenig kennen zu lernen, so stelle ich mich Ihnen selbstverständlich nach jeder Richtung hin gern zur Versügung.Das war in emem so unbefangen freundlichen, ja herzlichen Ton gespro-chen-daß Wolfhardt etwas- wie eine leise Beschämung über sein durch Helga's Aeußerungen gewecktes Mißtrauen empfand. Diese liebenswürdige Offenheit konnte m unmöglich eme erheuchelte sein, und er vergalt sie wahrhaftig sehr schlecht, indem er unter dem Eindruck zener Warnung zedes Wort semes neuen Bekannten argwohnisch prüfte, wie wenn sich irgend welche gefahrllchen Fallstricke dahinter verbergen konnten. iLven,woule er, um oies im Stillen begangene Unrecht wieder gut: zu machen, eine bereitwillig zusagenbe Antwort geben, als ihm Randolph Marlham durch eine neue, mr lachendem Munde ausgisprochem ??raae zuvorkam. lFortsezung folgt.) Fasching der Armen. . ron Benno Nattch?n7g-.er .Censi!" ri?f eine sonore Damenstimme aus der Ecke eines großen Mo dewaarengcschäftes. Madame! erwiderte ein junges Ding, das eben beschäftigt war, v:rrjL : 1 v . r-Lcc- wi rt w: (ujicucnt viu(c, sie man cincc jiuiiuizi zur! Auswahl vorgelegt hatte, auszu-. räumen. Dann eilte die Zttein u lh rer hoben Vorgesetzten und erwartete demüthig weitere Vefehle. Ziehen z"" ? . 4 . . . a ? , rr ? 'ie jicg an, commanoiric oie Piinzipalin. und tragen Sie das Ballkleid für die Baronesse Kletzenbura sogleich in's Haus. Aber fli.ik, und bleibe Sie bei der Probe, ob cs am Ende nicht doch noch was zu ändern giebt!' Hurtia eilte die Censi in die Garderobe und .setzteihr Hütchen auf, dann empfing sie eine Schachtel mit dem Kleinod des .Abends und war blitzschnell auf der Strake. So ein Gana während der Geschäftszeit machte ihr unendliches Vergnügen. Erstens hatte sie nicht nöthig, in dem düsteren Laden zu ste tcn; und Stoffe hin- und berzuschlevden' zweitens konnte sie die 5tat viel angenehmer ausfüllen, wenn sie auf dem Wege die Schaufenster inspicine oder sonst von allem Wissenswerthcn enntntk nahm und drittens hatte es schon Falle cegeden, in denen man lh ren Gana mit einem zwar sebr besckei denen, aber doch mit einem Trinkgeld enuoynt hatte. Diese Erwägungen stimmten - sie fehr fröhlich und guten Muthes wanderte sie tkrem Ziele zu. Bei Barons wurde sie sehr gnädig empfangen; der Herr Bediente kniff sie herablassend in dieWanaen und läckelte sie gönnerhaft an. Die Kammerzofe war schon etwas verschlossener ; sie gab, ihr nur einen Wink, m folaen. und dann traten sie in das Boudoir der Baronesse Eine große Blondine wurde eoen entkleidet und dann hing man ihr die Ballrobe über. Das Kleid machte zwar kriz-kra?', als man eö um den' Leib der Schönen schloß, aber das war nur Ehrfurcht und' nicht, Ernst es vakte vortreff. lich.' Aus Freude darüber öffnete das Fräulein ihre Börse, und gab der Kammerzofe zwei Geldstücke für das aufmavazen. wie sie sagte, und letzt: res erhielt auch richtig eines davon mit dem anderen , spielte die Zofe Bosko' Nachdem Censi das eleganre ""f.l i. . r rr cn. . , i. r- p i uiui.vciiucn yane, aiymeie sie au j b wagte erst das Geldstück zu b:se ' i. .. Es : war ein .ttünfzaerl" I m " - W lVa hfpunintf Uni R s.:. z?" "I ' vaV- IV VlUlll (IIIIKH yett Dieses. Capitals bei einem Bäcker an und bummelte dann, von ibrem Weißbrot abbeißend, weiter. Für eine i ...... r in . . v . r juny juuuvc ii 9 aueroings nicyl jcm Jedermann sagt so. Catearetß Candv' Catbartie. di wundervollste medizinische Entdeckung dek Zettatterß angenehm und rsri schend im Seschrnack,' virt sanft und sicher aus Nieren, Sehe? und Sing'wei de, da ganze.' System reinigend, ent fern! Erkältung, kurirt. Kopfweh. Nie der, anhaltende Verstopfung und Un verdaultükeit. Kaufen und versuüe e en Oie eise Oüatel vo?l Q.d. C. beute 10, 25, nO 0 CcriJ. Cnfwftr h

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auf ver iraize zu een: aver Eensl hatte Hunger, was bei vielen jungen Mädchen, die sehr anständig dahin gehen, nicht immer der Fall ist. DaS Gefühl des momentanen Wohlbehaßens wußte sie aber noch zu erhöhen, indem sie auch ihrem Geiste und ihrer Phantasie Nahrung gab. Sie stand vor einer Plakatsäule. Was da alles zu lesen war! Odol! Brauchte sie nicht, weil sie ohnedies schöne Zähne hatte. Eine Concertanzeige? Nein, so etwas Dummes fiele ihr nie ein. Drei Stunden lang ruhig sitzen, mit niemand schwätzen können, sich von schreienden Schafdärmen martern lassen? .Hostheater: Tristan und Isolde Parterre 3 Mark, Galerie 2 Mark; V.. in . ! a r " wiv ,

van m ciroas sur nutonare, aver für Ladenjungfern hat man die öof- und Nationalbühne nicht erbaut. Hier prangte ein Riesenzettel! Dritte große Redoute im Colosseum. Zwei Musikcorps! Im Bierstübel die Fidelen. Das müßte etwas sein, wenn man's erreichen könnte! Dieser fesche Domino auf dem Plakat, es muß pikfein sein aus dieser Unterhaltung. ' Preis: Herren L Mark, Damen 2 Mark! Das war diel, aber im Vorverkauf ist's billiger! Andere Unterhaltungen fand ;v cv:.. n..v. o , ivu. jiuuv jwui ;umcii ball' und ein Herr, der in sebr naber Beziehung zu diesem Vereine zu stehen r . ü.n. n iultn, velliesle ncy eoen IN oie orschriften dieses Faschingsunternehmenö, aber emer solchen Sache gegenüber fühlte sie sich so erhaben, daß sie gar nicht näher hinsah. Als sie in'S Geschäft kam, brummte die Madame, daß sie so lange fort sei; aber Cerrsi bewies ihr, daß die Baronesse furcht bar llang gebraucht habe, und als sie weiter meldete, daß das Kleid sitze, war die Dame zufrieden. Als die Mittagspause gekommen war, ging Censi sehr zerstreut nach Hause. Sie berührte ihr Mittagbrot fast gar nicht und sah gedankenvoll vor sich hin, bis endlich ihre Mutter ganz erschrocken fragte: Ja, Censl, waö hast denn? Is was vorkommen? Hast am End' gar mit der Frau ModeS was g'habt?'. Censl schüttelte den Kopf. No. so red' halt nachher, dumme Gans, daß i weiß, ob i helfen kann !' sagte die gute Frau unmuthig. Diese Zärtlichkeit veranlaßte toe Tochter, endlich ihrHerz auszuschütten. Sie erinnerte vor allem die Mutter daran, daß sie, die Censl. nun bereits neunzehn Jahre alt sei und gar kein Vergnügen kenne. Sie habe auch kein Bedürfniß biersür gefühlt. Aber jet in der Fastnacht, wo iede Dienitmagd wenigstens einmal Freinacht bekomme. gehe ihr die Sache recht zu Herzen. Erstaunt vernahm die Mutter di?se Mittheilung. Sie hatte in ihren jungen Jahren wohl manches Tanzvergnügen mitgemacht; als sie geheirathet hatte, ging's auch noch; nachdem sie aber Wittwe geworden, hatte sie wirklich an solche Dinge nicht mehr gedacht. Jetzt fiel's ihr wieder ein aber sie sah leine Möglichkeit, ihrem Tochter lein entgegenzukommen. Wer würde sie zu einem Balle einladen? Als der Vater noch lebte, da gab's Gelegenheit genug; er war Mitglied bei einem Kranken- und Sterbeverein, bei dem cs in der Fastnacht immer einen Maskenball gab. dann war er in einem Rauchclub und in einem Sparverein emgeführt. DaS wären passende Gelegenheiten gewesen, ein junges Mädchen in die Welt zu bringen. Aber jetzt! Sie sprach sich in diesem Srnne aus. Censi bestätigte ihre Ansicht und meinte, UNter solchen Verhältnissen gebe es nur einen Ausweg eine Redoute. Da brauste die Mutter auf und erklärte der Tochter, daß es nicht anstän dig sei, auf eine solche zu gehen. Darauf war Censi gefaßt und entgegnete ihr. daß sie im tiefsten Jncognito dieses Vergnügen genießen würde; auf ihreGrundsatze könne sich die Mut ter verlassen, und wenn sie genug ge ianzt und die Herren genug, genarrt habe, wolle sie unerkannt wieder fort und nach mvit gehen. Es gelang ihr, die .Mutter zu überreden. Der arme Teufel hat nicht so viele Auswege, die Gefahr zu vermeiden, wie der Reiche, ; darum aeht der erstere den Dingen aleichmuthia entgegen, wenn er nur Aussicht hat, auch einmal mit den anderen concurriren zu können. Die Mutter war also einverstanden, uny ient yanveit es ncy nur no. um die! Kosten. Es war am Ende des Monats und Censi bekam ikr Gehalt erst am allerletzten Tage. Die Mutter meinte jedoch, sie werde schon etwa? auftreiben, dann wolle sie einen feschen Domino sur heute Abend besorgen ; die Censi solle nur fortgehen und schauen, daß sie nicht zu spät in's Gö schäft komme. Frau Kritzer, die sonst so brave Mutter, hatte einen kühnen Plan ersonnen. Das vordere, große und gut möblirte Zimmer ihrer Wohnung war an einen feschen Studenten vermiethet. Der Herr Doctor. wie ihn Frau Kritzer betitelte, war ein so Ire henkwürdiger, junger Mann, daß sie ihrer Tochter bei den strengsten Leibes strafen verboten hatte, auch nur i die Näbe der betreffenden Stubentbüre zu gehen. Gjie aber fürchtete sich nicht, klopfte und trat n. schäme Die nerm. Herr Doctor!' Ah. die. Hausfrau! WaS haben Sie Wichtiges? Vielleicht Brief ge kommen, was?' Nein, Herr Doctor, ich habe nur eine kleine Angelegenheit, wenn's etwa wär. daß so wär, indem daß weil - Schwätzen's doch nicht so consus. Hausfrau, sagen S in aller Kurze, was wollen Sie denn igentlich?No ja. Herr Doctor, Sie dürfen nicht bos sein, aber eö is waö auskom men -Was ist auskommen?' Eine Familienangelegenheit, und da hab ich fragen wollen, ob's vielleich wär daß Sie von zu Hauö schon einen Geldwechsel kriegt hätten " Da schrie der Student zum Himmcl auf. Wunder! Wunder! eine Menschenseele, die mich anpumpt DaZ allein wäre werth, datz Ihnen Leholfen

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Aas merkwürdigste Mitte! des Zeitalters für

verlorene Ein freies Probepacket

welche darum

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freie Probevackete eine aukkrordentlicb merkwürdiaen Mittel werden von dem State Medical Institut. fiort Wayne. Ind., ausgetheilt. Siehaden so viele xanNergeyent, weia,e layrriang gegen gmugee nd xhyslscheA Leiden infolge verlorener ManneStraft aikämpft hatten, das da, Institut beschlossen hat. freie Probepalkete zu vertheilen an alle, welche darum schreibe. ES ist eine pauZbedandluna, und alle, wel che irgendwie an geschlechtlicher Schwäche infolge jugendlichen Leichtsinn?, vorzeitigen Verluste, der traft und de Gedächtnisses. Rücken schwäche. 'rico eele oder Vbmagerung von Körxerthe len leiden, können sich nun zu Haufe selbst curiren. a nlel y eine eigcntvumllch angeneyme su. ir kuna von Wärme und scheint direkt aus die gewünichke kreue zu ren unorask ur.o nimmklung oa mmHirom Ih. (nf.4t. ntl sei .!. 1 T .. l f UllVIUtlli W VIU( iuui, vciuiuiuuc UlVll und Beschwerden, welche Jahre des Mlkbrauchs der uatürlichen Funktionen herbriaesührt haben, lind ist in allen Fällen ein absoluter Erfolg gew'ken. E,n lSesuch anbai State Medical Insti'ute 216 First Na tional Bank Buildina. Fort Wayne, Ind.. um einei der freien ÄZrobePaaete. wird berücksichtigt werden. Da Jstiwt wünscht die groke Klasse von Männern. eie nicht gut evrommen rönnen, um veyanoeit zu werden, zu erreichen, und da freie Probepacket wird ihnen eigen, wie leicht e ist, von gescklechtllchn Schwäche geheilt zu werden, wenn die richtigen Mittel in Anwendung kommen. Ta Institut ieht keine Grenzen. Irgend Jemand, der darum schreibt, wird eine frne Probe zuaefandt bekommen, sorqfältia verfltq elt in einfachem Packet, fodaf, der Empsängerkeiner et Unannechmlichkkit der Veröffentlichung dadurch bade wird. Die Leier werden erinckt. vont fßanua IM Ickreiben. - wurde, aver tyeuerne Hausfrau mir geht's wie Ihnen ich bin tarn blank und muß noch dazu heut' Abend aus den Ball gehen?" Sie auch?- siel die Frau ein. Natürlich Sie Werden's doch nicht im Sinn haben?Frau Kritzer schwieg und empfahl sich.- Nun wußte sie im Kreise ihrer Bfkannten niemand mehr, von dem eine einzige Mark hcrauszubekommen wäre. Da bleibt nur der Herr Vetter" ! Aber was geb' ich ihm," sagte sie vor sich hin. Lange suchte sie, endlich fand sie etwas ihr Hochzeitskleid, das zwar nicht nach neuester Mode geardeitet, aber von eitel Seide war. Dann machte sie sich damit aus den Weg zum Herrn Vetter. Es war dies der AllerWeltsvetter, der sem Haus den Armen und Bedrängten gerne öffnet, wenn sie noch etwas zum' Versetzen haben. Kurz, es handelte sich um die städtische Leihanstalt. Das klingt nicht nobel, ist aber doch besser, als wenn man einem Halsabschneider fünfzig Procent bezahlt und seinen Namen auf einen Wechselpranger stellt. Das Geschäft ging gerade gut; hinter Mutter Kritzer fuhr em Frauenzimmer, an das sich ein kleiner Junge anklammerte, mit eigener Equipage hinein, um ein Bett zu versetzen, und vor dem Eingang stand der'Herr Doctor und hielt eine rührende Abschiedsrede an seine Uhr, wobei er sie mit der Hoffnung eines baldiaen Wiedersehens tröstete. (Schluß folgt.) Emaii. Fv0u;in: iiber gnädig ??rau. stellen Sie doch nicht d:n Topf ohne Wasser auss Feui.r, sonst springt ja d:e .Amatte aus dem Tops!Belohnung. Mutter (zum Söhnchen): Karl,' wenn Du heute schön folgst, brauchst Du zum Abend vor dem Schlafengehen auch die Tantc nicht zu küssend . Selbstgefühl. Lehrling: Herr Goldstein, ich glaub', wir b?kommen e' Gewitter!- Prinzipal: Gott der Gerechte, wie heißt wir? Sind Sie etwa schon mein Compag non ? !" - Auch ein Sprachrein i g e r. Geschäftsführer: Solche Manipulationen verstoßen gegen den Cha racter und die Principien eines reellen Geschäfts.- Geschäftsinhaber: HLr'n Se mer i'.'if mit Xr-xt Fremdwörter!" Cln UnfeblbareS Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit des be rühmten .Dr.' Bull'6 Husten Sprup wird immer fortbestehen, deun wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,'Erkälrüng,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "2ch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Syrup seit 15 Jahren in der Famillegegen Husten, Erkältung unb Halö-Leiden und fand ihn ein ausgezeichneteS Mittel.." Frau D.T.Clarke, 163 Congreß Srr.,Clepeland,O. Dr. Bull'S Husten Eyrup wird überall für 25 Cents verkauft und nian darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwaS billigen Wrtifei vi r.thrztn. denn nur der ächte

i Dr. OS Hu7.n S5rN5"t iu?mer lxiZr.tt r.fsuUatJ.

ftmter ! Kraft. per Post gesandt an a!ie. schreiben. C3 ist (icr j natürlich, den, wen,, ein Mann von solch plagenden Ucdcl gcheiltworden ist. er darüber er.'.hu sifi'Ich sk., pv.te un? nidt langer die sreudiae S.eui . km ör fiii dehzlten kön:;e. Eo kommt ti kenn, tai Teg sur Tag beweise, wie der folgende zu ibnln geIzi'.gcn. zum Tank für bu3 Jütcrr,se in ,br Wchler gehen: Geehrte Herren ! Ich hoffe. Sie na'-.en ftcv, zuhören, vährend ich Jdnen den Dcnk auösrrechl slir Ihre Giitegec-., mich. Ich gel.rauch.Ze Ihre Vrobe ie iocckte mich c,uf. Ich lieft mehr davon icrnnen und so wahr io,e der Tag. ich hole inriue frühere kör perliche Kraft und manliKafte Nüstigskltwiedrr. ilxäi: ist mir je defattrt geworden, d mir auch nur an nähernd so viel Quttl gethan hätte." tteetk Herren l Da war eine merkwürdige Probe den Medi zin, welche Sie mir zusandten. Sie ging direkt an du rechte Stelle. Ich tonnte ti fühlen. 5ch war ganz vertrocknet und ausgemaq rt. aber beute bin ich o leb boft wie ein Knabe, und U hosinunkvrll in Le.i au! die)Zuknnst, ro,e nur ,e ein ann fein konute - .ÄeeZNe Herren! Lassen Sie mich nutt Ihre Bek.-.nnt fchaft verlieren. Tie Probe, welche Sie sandten. hl nnch gir bald wieder in Ordnung gebracht, u d id tria alle haben, wa zu einer volls:anbigen urnrtlnr ist. Ich Kabe 1Z Jahre lang gelitten u:,d ich Icrcbc: Betrag bei kür ilebersendung der vollen Veha'idlrng besonders für die Entwickelung der Theile." ?US Rlael hat eine ??cdi;in- Lrobe den Z??eck, die Form und ibren A tth im allgemeinen bekannt u machen, aber diejeniqen, von dem State Mrdica! Institute auie szdt, haben Hunderten ron Männern Freude bereitet siegen der schnellen Wirkung des Vrode-Mmeli. ist es wehl werth, sich eS kommen zu lassen. T. F. Smither, geschickt und zuverlässiger SomposttionsDachdecker. Theer und Kies.DLcher, Akphaltdächer, ASbestoSdächer, Gilsonited Scher und alle Lrtm der besten fertigen Döchn. Großhändler in ollen Sorten Tachdecker.Material. nzogea ach 151 W. Vkaryland Clr., X Ein kstltch, Eckt Etnai ,t. Teiepizonc 861. JntianavoliS Ind. 0ZSaS2SZZSttZlZZS25ZSSStt i :03CE Mg. 5 0SED. !5 V. j w v -Zi rs ' ÖF.3?A i - ro SSSi, VUMIII n t&9UlKt i m& m ammmmm M MF, Li AK - r liL 1 U K C3i i ! 011AIM BOARDS : ANDALV Tln, Tifo, DroöO, oppcr, fiickol ond oll Kltchon find PIsltod UtonslItV. Claus Vood, Marbla, Pat UU Pl. ; viuiii, Kiu. CCONCE YiTA. HOFFMAN tclM BUia&etvu tal FreprUtotu 26B CaitWaimimton St, tMOiiMirnit. I Z ,THE BAR-KEEPERS' FRIEKD. -52SSW2I2--5--s5 ABACM CAAAfll KtMAVRA flk f SttHrVI AfVftMV CO Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent per Pfund. .m-STJ I Das Deutsch'Amerikanische I(cGiMsburcau 1 Hotorial von JL MARCKWOBTH, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt baS älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika urd Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in st ine Hi.ive legen, und verstchert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß proupt und gkwiffenhaft tx ledigt werden. ie,fsiiitll,LiP, vsrmisster Lrissri s i wird kchknUich.i diese klattt erneuert. izE r-ZZZl-M-Z2l-MD q q n n n liiwJftortyHt uüUUurH Md u4 wriu, at4 w Hlli! pmom .(.'ka T tobt W 0fmm , WUI WOTS UMÜIIOII'J. kMi Ttunil kIW. m tnriilMrm lorliüM,Hiri(t U7 .I wlU Im firaiM rm nlnihM wwiiltnHU; hkk yom mm . mmt mr mtm uImi mkmiM u .tow. Itmilj u4 Mwmd. 1 4wir kni mttkmr trrm mk CiMia mm WI . I h klrui toMfM ul mrTioi wiU Mplor.! I '. wrtlc mr 7 fh 1HHI.

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