Indiana Tribüne, Volume 21, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1898 — Page 2
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Erschein Täglich und Scnntsig. Zit tlzliche .TridKne' kostet du?ch den Xxlatx i Cent per Ooche, die Konntag STrib2e'I ient per oche. Leid lufacwot 13 entl bw K5 Cent per Z7l,t. V Vft ierhali bei .?l.dt ,,zstet i ,rHSk,hlng V P1 ,r. Ofsji 10 eüd Vlsvama CtraZe. Indianapolis, Ind., 24 Februar 1L93 ClvZl.Ehelcttte in NuKland. Petersburg, 29. Jan. Wer nach Rußland reist, thut bekanntlich gut daran, seine Bücher daheim zu lassen, denn bedor er sie von der russischen Censur - Behörde zurückerhält, kann er schon gestorben sein. Nicht vergessen aber darf er seinen Paß als politisch unverdächtiger Zeitgenosse und nicht vergessen möge er und namentlich seine nrau den Trauschein. Nicht etwa den
; Civil - Trauschein des Standesbeam- - ten, sondern den Trauschein, der von i tr(TTT fXJtrT?rTT iTTtlYfcfirtfn itrrfT
V A VI V ( fcWAy V V V IWVV ; stempelt und das ist sehr wesentlich irr einein so ordentlichen Lande mit
; der AuZgangsnummer in aller Form
verjeyen tjt. enn Nutzland ist em Land der guten, alten Sitte, die noch nicht von Civilehe, Freizügigkeit, politischer Vereinsfreiheit, Verfassung und anderen socialistischen Erfindungen untergraben ist. Namentlich die Frau möge vorsichtig in der Wahl ihres Trauscheines sein. Wie die anerkannte Frau durch die Mithülfe des Staates unter der Herrschast des Mannes ergalten wird, indem sie, um einen Aus-land-paö von der russischen Polizei zu erhalten, zunächst eine schriftliche beglaubigteErlaubniß ihresEheherrn zur Abreise vorlegen muß, so kann die Civil - Frau durchaus nicht auf den Schutz des Staates rechnen, falls es ihrem Civil Eheberrn gefallen sollte, ihr ihre Freiheit und damit auch die Freiheit, für sich und die Nachkommenschaft zu sorgen, gegen ihren Willen wieder zu schenken. Rußland wäre kein Land für die Prinzessin Chimay, aber auch für ordentliche Frauen, die des Segens der Kirche entbehren, ist es nur mit Vorsicht zu genießen. Ein interes santer Fall beweist das. Er war protestantischer Student, sie war ein hübsches junges Mädchen, beide lernten sich in der Schweiz kennen und schworen sich, wie üblich, Liebe und Treue bis an ihr Ende. Dann traten sie vor den Standesbeamten der Republik und ver, ließen seine Kanzlei als Mann und Frau. Das war damals, etwa vor 15 Jahren. Später, nach einigen Jahren, gingen sie zu einem lutherischen Pastor, und auch dieser gab seinen Segen zu der Ehe. Heute ist er Professor an der Petersburger Universität, ein ernster gediegener Mann der Wissenschaft, der die Jugendthorheiten mit ihren Folgen, zwei hübschen Knaben längst hin ter sich hat und sein Leben cölibatisch nur der Krone und der Wissenschaft widmen will. Sie ist eine unglückliche Frau, die, aller Mittel bar, nicht weiß. wie sie sich und die Kinder, die ihr der gelehrte Gatte großmüthig hinterhergeworfen bat, ernähren soll. Zum Lernen und zur Ausübung des Gelernten war ihr ja keine Zeit geblieben. Nun wird das Gericht angerufen. Obgleich der gelehrte Mann darauf pocht, daß Rußland doch unmöglich eine Civilehe beschützen könne, erkennt das Gericht auf Zahlung von monatlich 100 Rubeln an die Frau und die Kinder. Die Freude der Armen war von kurzer Dauer. Das Gericht höherer Instanz läßt sich von advokatischen Rabulistereien bethören und weist die Klägerin ab. Nunmehr wird der Senat als Salomo angerufen. Er verweist die Sache zur neuen Verhandlung an den Gerichtshof zurück. Dort wird nun verhandelt und wenn auch jedermann überzeugt ist. daß Rußland zwar eine Civilehe nicht schützen wird, andererseits aber auch nicht den Betrüger oegenüber der Betrogenen in Schutz nehmen wird, so kann man doch das Ende nicht mit Bestimmtheit voraussehen. Das Egrafsito von Palatin. Rom, 2. Februar. Seit einiger Zeit werden von hier Telegramme über eine wichtig: archäologische Entdeckung in die Wett hinausgesandt, der zufolge jetzt das älteste Document der Kreuzigung Cbristi auf dem Palatin gefunden worden sein soll. Wer jemals in Rom im Museo Kirchneriano" war, erinnert sich gewiß jener Stuckplatte, auf der Christus am Kreuze mit einem Eselskopf dargestellt und verhöhnt wird. Professor Ma rucchi will nun ein Pendant zu diesem Sgraffito auf dem Palatin gefunden
j haben, das die Antwort auf das Pasquill enthalte. Bis jetzt läßt sich aber die Wahrheit dieser Behauptung noch nicht feststellen, da Marucchi sich vorläusig in Schweigen hüllt und seine Entdeckung noch nicht wissenschaftlich veröffentlicht hat. Alfo ist Abwarten geboten. Marucchi erzählte einem Collegen des .Corriere della Sera", daß er in der Nähe des Ortes, wo daZ Sgraffito des Museo Kirchnerianogefunden wurde, eine griechische Inschrift fand, folgenden Inhalts: Unser Schutz kommt von Gott, der unser "König ist Das ist die Antwort auf das bekannte Pasquill. Einige Tage daraus entdeckte er im Paläste des Tiberius nahe bei der Brücke des Caligula aus einem Stuckquadrat von einem halben Meter Höhe, eine rohe Zeichnung, welche die Aufschrift Cre stos" trug. Die Zeichnung weist zwei Pfähle auf, die ob?n durch eine Stange verbunden sind; an dem linken Pfahl ift eine Leiter angelehnt, und von beioeu hängt ein Seil herab. Die obere Stange hat nach Marucchi nur den
weck. das Gerüst zu festigen.'. Aber jeder Pfahl hat oben Querstangen, die ein Kreuz bilden. An der rechten Stange oben sieht man die Figur eines Mannes, der mit dem Hammer hantirt. augenscheinlich also die Vorbereihingen zur Kreuzigung trifft. Ueber dem rechten Pfahl findet Marucchi daZ
Wort Palus" eingekritzelt. AuS !- nem verstümmelten W folgert nun Marucchi weiter.daß zu lesen sei. dies ist der Pfahl, an dem Crestos starb." Unter den Soldatenfiguren, die unten Neben, liest man den Namen Pilatus
oder Piletus. Nach Marucchi sei serner unter den Figuren auch die von Christus zu sehen. Der Interviewer fragte nun, wo das dritte Kreuz sei. von dem in der Bibel die Rede ist. worauf Marucchi erklärte, dem Zeichner habe es an Raum gefehlt, um dieses noch unterzubringen. Mit demselben Sicherheit stellt Marucchi die Zeit fest. Für ihn ist kein Zweifel, daß die Zeichnung aus der Aera des Tiberius stammt, wie die Ziegelsteine der Umgebung beweisen. Der Name Crestos kommt nach Marucchi nicht häusig vor. entspreche auch der Orthographie, die Suetonius anwendet. Die übrigen Worte der Inschrift hat Marucchi noch nicht erklären können, er hat sie mit mehreren Paläographen geprüft, es scheine, als ob die Rede sei von Geißclung, Ruthen, Hinrichtung u. s. w. Nur stört Herrn Marucchi die Thatsachedaß in der Inschrift auch von einem Claudius die Rede ist, der die Au gen nicht schließen könne. Zum Schluß des Interviews erklärt Marucchi, daß er fest glaube, sich nicht zu irren, er warte ruhig die Discussion der Archäologen ab. Nun der Revers der Medaille. Ein anderer Archäologe, Professor Gatti, behauptet, daß Professor Marucchi das Opfer einer Hallucination geworden sei. Erstens handle es sich nicht um eine Entdeckung; denn das berühmte neue Sgraffito sei schon längst bekannt und auch lanast untersucht. Bisher habe man immer geglaubt, daß die Zeichnung eine Schaustellung von Seiltänzern bedeute, die Namen, die Msru:chi als Soldatennamen erklärt. sein nichts Anderes, als Namen von Seiltänzern, seine Kreuze nur Reckstanzen, an denen bis Seiltänzer turnten. Der Name Pilatus sei schlecht gelesen, bisher hat man immer Filetus gelesen. Die Inschrift selbst konnte bisher nicht ganz entziffert werden. Was man gewesen hat. deutet auf eine Entladung von Liebesschmerz, es han delt sich um einen Claudius, der nie verschrieb, daß er vor Liebessehnsucht kein Auae schließen könne. Professor Gatti bezeichnet auch den Namen Crestos als häufig, bezweifelt die Zeitangäbe Marucchi's und erklärt, daß Ma rucchi wissenschaftlich Niemanden Lberzeuaen könne. Zur Erklärung deS Streites möge noch hinzugefügt werden, daß Professor Marucchi klerikal, Archäolog des Vatikans, Mitglied der Unione Romana" und klerikaler Stadtrath ist. wäbrend die officiellen Hüter des Palatins, der bekanntlich Natlonaleigenthum ist, Staatsbeamte und folglich liberal sind. Wie die Dinge also liegen, muß man abwarten, was die wissenschaftliche Erorterung hervorbringt. Dampfroß über Vaumgipscl! Unsere Zeit ist reich an kühnen Ingenieurs - Leistungen in Amerika und Europa, und ganz besonders auf dem Gebiet des Bahnbaues. Die Eisenbahnen haben sich gar manche merkwürdige Posten und Pfade erobert, an steilen Bergrücken, an schwindelnden Abgrundes, Rand, durch Meilen massivsten Felsgesteines hindurch u. s. w., und Tausende befahren mit der Eisenbahn Stätten, an denen sie sich keinen Augenblick aufhalten möchten, toenn sie sich einfach auf ihre Füße und Hände stützen müßten. Aber als die seit samste Bahnstrecke der Welt kann man eine im kalifornischen County Sonoma bezeichnen, die nirgends sonstwo ein Seitenstück hat. Diese Eisenbahn geht thatsächlich über Baumgipfel ; 'das rauchende Dampfroß saust hier in jenes höhere Reich der Stille hinein, welches die gü tige Natur nur für die Vogelwelt vorbehalten zu haben scheint. Hier ist so häufig auch während der Nackt durchaus keine Ruh' üb allen Wipfeln-. Sehr eigenthümlich muß es sich sowohl auf wie unter dieser Bahn fühlen, wenn ein Zug kommt. Die baumgetragene Bahn läuft zwischen Stewart Point und den Clipper Mills- und ist, zwar eigentlich nicht für den allgemeinen Personenverkehr bestimmt, im Uebrigen eine Eisenbahn in jedem Sinne des Wortes. Ihre Geschichte ist eine sehr einfache. Ungefähr in der Mitte zwischen den beiden genannten Plätzen klafft eine große und tiefe Schlucht, deren Boden und Seitenwände stark bewaldet sind. Aus dem sonstigen Baumwuchs ragten zwei ,der berühmten kalifornischen Rothtannen majestätisch empor. Nun war es durchaus nothwendig, daß die Bahn diese Schlucht überquerte. Es hätte sich natürlich eine Regula tions-Brücke durch die Schlucht hindurch erbauen lassen; aber man konnte nicht erwarten, daß sich dies rentiren würde. Da richtete sich der Blick des Ingenieurs zu jenen beiden Baumriesen empor, deren Stellung eine solche war, daß sie die Rolle von Hochbrrcken-Psei-lern spielen konnten und, in geeigneter Höhe abgesägt, dann eine beinahe eb:nc Stumpfen-Fläche bieten mußten. Cr zögerte nicht lange, diese brillante Gelegenheit auszunutzen. Die beiden Baum-Monarchen wurden in einer Höhe von 70 Fuß über dem Boden durchgesägt, wo die Stämme immer noch dick und mächtig genug sür vorlegenden Zweck waren. Dann wurden die andern Bäume zu beiden Seiten entsprechend an xuu Gipfeln gestutzt, und so wurde gewissermaßen eine Strecken-Nivellirung in der Lust hergestellt. Die Natur hatte Unterbau und Oberbau der ge wünschten Brücke bittet zu lieferi. Erst schüttelten Viele den Kopf zu dem Plan, und fast alle Holz - Jndustriel len, selbst die kalifornischen Veteran:, hielten ihn für undurchführbar. Aber die Vahnbauer ließen sich nicht irre machen, und es dauerte nicht lange, so brauste die erste Loconiotlve, mit Ca buse und vier Güterwagen, triumph:
I rend über die Baumaivkr' dabin. So
etwas hatte man denn 'och noch Nlchl gesehen. Neben seincn anderen Vorzüge hatte das Werk verhältnißmäßiz sehr große Billigkeit für sich. Es ist Aussicht vorhanden, daß die beiden Rotbtanncn. welche die Bahn-
linie tragen, noch lange dem Sturm der Zeiten trotzen traben, und sollten sie einmal ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können, so wird man hoffentlich zeitig genug Kunde davon erhalten. (lollcgcö" aus dem Aettelfulz. , Die Zeitungen wissen öfters viel zu erzählen von den großen Einkünften und Besitztümern academischer Anstalten unseres Landes, welche von Millionären mit Schenkungen und Stiftungen begünstigt worden sind und noch werden. Heute ist es die Universität von Chicago, morgen die Harvard - Hochschule, übermorgen die Stanford- oder die neu zu gründende Hearst Universität in Calisornien, oder in der Bundeshauptstadt die Kc.tholische Universität u. s. w., welche in dieser Art vor sich reden macht Es laufen da manchmal auch Ueber treibungen mit unter, oder verfehlte Schätzungen von Eigent'n werth Irrthümer, welche indeß gewöhnlich bald von der Wirklichkeit berichtigt werden. Aber auch abgesehen davon ist nicht die Thatsache außer. Acht zu lassen, daß jene Beispiele eigentlich nur sehr wenige Ausnahmen darstellen. und die große Mehrheit der ame rikanischen hohen Schulen.- welche auf akademische Bedeutung Anspruch machen, sehr arm ist. ja zum großenTheil unglaublich arm für ihren Namen und Rang. In der North American Reviewist darüber neuerdings eine recht lehr reiche Zusammenstellung aus kundiger Feder erschienen Es geht aus derselben hervor, daß viele unserer kleineren Colleges" sich mit Einkommen durch zuwürgen haben, welche kaum für den anständigen Unterhalt einer größeren Familie genügend sein würden! Die betreffenden Angaben stützen sich übri gens auf das College Z)ear Book" und dürfen als fe';r genau gelten Einige der erbaulichsten Beispiele mögen hier folgen Ein College- in Trenton. Mo., hat 150 Studenten und ein Einkommen von ?2000? ein anderes in McNenzie. Tenn.. hat 200 Studenten und dab.'i ein Einkommen von $1500; dasselbe fürstliche Einkommen genießt eines in Bowdon. Ga.. mit 143 Studenten so. wie eine Universität" wie iu? Titel ausdrücklich besagt in Canton Mo. mit 71 Studenten. Noch sehr günstig" gestellt ist eine hohe Schule in Berlin, Pa., mit $3000 Einkommen und 79 Studenten, oder - gar in St. Joseph. Mo., mit $3040 Einkommen und 83 Studenten. Diese Fälle sind übrigens auf's Ge-, rathewohl herausgegriffen und- sind die ungünstigsten noch nicht. Eine Anzahl solcher Anstalten, resp, ihre Verwaltungen, lehnen ti überhaupt ab. irgend welche Angaben über ihre Einkünfte zu machen. Unter den übri gen, von denen bestimmte Angaben vorliegen, sind 87. deren jährliches Einkommen jedenfalls $10,000 nicht übersteigt,' und eine Menge dieser- hat nur ein Einkommen von $3000, oder weniger. Schwindelhafte Institute, welche sich unter solchen Namen da und dort in unseren Großstädten aufgethan haben, sind bei alledem nicht mit einbegriffen, sondern nur anerkannt reelle hohe Schulen im hierlänbischen Sinne des Wortes.' Wie widersinnig erscheint es, academische Anstalten überhaupt auf einem solchen Fuße betreiben zu wollen, mit hartnäckigster Aufrechterhaltung des Namens und Ranges! Es sind schon manche andere Gründe gegen die große Anzahl Colleges" in unserem Lande geltend gemacht worden, die einem Fremden merkwürdige Vorstellungen von uns aufdrängen können; aber der vorliegende Umstand sollte einen der gewichtigsten Gründe dagegen bieten. Wäre es l.icht besser und weit-er-sprießlicher für die Sache der höheren Bildung, wenn mindestens die Hälfte dieser Institute ganz verschwinden und die andere Hälfte zu einer bedeutend kleineren Anzahl größerer, und besser ausgestatteter Universitäten - ' oder Colleges" vereinigt wurde,' so daß diese Namen wenigstens einigermaßen an ibnen zu Ehren kämen? Die Lehrfreiheit" brauchte darunter nicht zu leiden. DieS ist ein Wunsch, der auch in anglo amerikanischen Kreisen all mälig lauter wird, dessen 'Verwirkltchung sich aber viele ortliche Eifersüch teleien und noch andere Hindernisse entgegensetzen. Dte grlecyllcyen rnwanderer werden in nächster Zeit einem ganz besonders peinlichen Verhör unterzogen werden, denn man ' will entdeckt haben, daß auch unter den Griechen hier ein ganz, ausgedehntes Padrone-System" herrscht, dessen Leiter Gcorge KalinaS ' und Petros Pantaselos von No. 97 Cherry Str., New Jork, sein sollen. Vor einigen Tagen traf u. A. ein Grieche Namens Demetrius Faros ein und behauptete in der Bärge Office, daß er zu seinem Verwandten,, dem erwähnten KalinaS gehe, und daß der Bürgermeister seines Heimathsortes Castagna, NamenS TheophilopuloS seine Ueberfahrt b:zahlt habe. Da nun' in ledter Zeit überaus zahlreiche Griechen den Kali nas als ihren Verwandten bezeichnet hatten, stellte Chef . Clerk Lederhilger persönlich eine Untersuchung an und dabei will er ermittelt haben, daß jener Bürgermeister von Castagena in dem Padrone Geschäft seiner beiden hiesi. gen Landsleute Partner sei, und ihnen das nöthige Material hi?rhersende. Kalinas und Pantaselos sollen in N.W Fork fast daö ganze griechische Haustrer Geschäft controlliren. D:metrius Faros würd: infolge des ob'gen Berichts des Chefclerks , zurückgesandt und die Einwanderungs Behörde hat ibren Beamten anempfohlen, ein wachX y rry 3 Hf,, itf TT kk?v5 I UiitV Ukjfc UU ftbtVVt IV
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DentscSe Sokal?7äÄriSten. Hcssm-Darm'lZdi. D a r m st a d t. Unter fünf hessischen Großherzögen hat der GenerallieutenaNt ; La suite Mook gedient,
der dieser Tage seinen 90. Geburtstag feierte. Er würde 1803 in Gießen als Sohn eines Ober - Feldwebels geboren und trat 1823 als Freiwilliger in das 3. Regiment ein. In Folge seiner militärischen Eigenschaften avancirte er bis zum General. Obgleich er sich 1863 hatte pensioniren lassen, eilte er 187071 nochmals zu den Fahnen. Gestorben ist hier, der hochbetagte Schauspieler Butterweck. Er war Mitglied unserer Hofbühne und lange Jahre Komiker an ihr. G i e ß e n. In der Lahn wurde der vermißte Schneidermeister Martin Weiner gefunden. Die Annahme, daß W. den Selbstmord nur fingirt habe seine Kleider waren am User gefunden worden , um sich verschiedenen Verbindlichkeiten zu entziehen, hat sich sonach als irrig erwiesen Weiner spielte in den 60er Jahren in Frankfürt eine Rolle als Arbeiterführer. H e ß l o ch. Die Eheleute Aron Herzog begingen das Fest der Goldenen Hochzeit. Bayern. ' München. Der Director der Baverischen Handelsbank. Franz Stein, ist im 56. Lebensjahr an einer Lungenlähmung gestorben. In der Bayerstraße wurde der ledigeHilfsconducteur Friedrich Maurer durch einen Messerstich in den Nacken so schwer verletzt, daß er bald darauf verstarb. Der Thäter ist noch nicht ermittelt. ' Augsburg. Der Fabrikarbei, ter Dentzel im benachbarten Pfersee hat seinen 70jährigen Vater mit einer Stockflinte erschossen. Deggendorf. Im benachbar. ten Oedhof machte sich der ledige Dienstknecht Ferdinand Kandler an der Futterschneidemaschine zu schaf fen,' als sich die Maschine in Bewegung setzte, und dem Bedauernswerthen die rechte' Hand nahe dem Handgelenk glati abschnitt. '. F i g e l S d o r f. Das Wohnhaus Und ' die Scheune des OstermaierBauern Josef Bauer sind niedergebrannt. Götze ndorf. Der L0jährige Gütler Stefan Rießmann hat sich mittels eines Terzerols durch den Mund geschossen. Der Kopf war ganz verstümmelt. Garmisch. Der von auswärts gebürtige Lehrling der hiesigen Adamschen 'Buchdruckerei und der gleichalterige. Sohn des Besitzers dieser Druckerei! brachen auf dem Rissersee beim Schlittschuhlaufen ein. Nur Letzterer konnte gerettet werden und liegt schwer krank darnieder. K d i s b e i m. Als im hiesigen Zuchthause der Aufseher Jung die Zelle eines Gefangenen betrat, hieb Letzierer mit einem mehrere Pfund schweren Eisenstück auf den Kopf, des Aufsehers ein. Es entspann sich nu.r ein ' fürchterlicher Kampf, in dessen Verlauf der Gefangene dem Aufseher den Säbel entriß und den Aufseher kampfunfähig machte. Auf die' Hilferufe des Letzteren ilte ein anderer Gefangen dem Ausseher zu Hilfe, doch waren auch ihm alsbald mehrere Fin ger mit dem Säbel abgeschlagen. Trotzdem jedoch überwand er schließlich sei nen Gegner, der gleichfalls mehrfach verletzt wurde. Der Zustand des Auf. sehers ist bedenklich. ; K u lbach. Die Taglöhnersfrau Karoline Lezner wollte von Urfahrn nach Kulbach mittels Schlitten über den See. brach durch das dünne Eis ein und ertrank. Württemberg. Stuttgart. Der 10 - jährige Sohn des Schaffners Wittwe Graber wollte im sogenannten Dörfle" in dem offenen Wasserbassin das Eis probiren und ertrank. Crailsheim. In Neidenfels ertrank beim Eislaufen ein neunjähriger Schulknabe, Otto Bier, in der Jagst. Dischingen. Das unbewohnte einstöckige 'Wohn- und Oekonomiegebäude des Spenglers Schmid ist vollständig niedergebrannt. Der Gebäudeschaden beträgt ungefähr 2000 Mark. Die Entstehungsursache des Brandes ist bis jetzt noch nicht ermittelt. E b i n g e n. In Thailfingen wurde der verheiraihete Maurer Joh. Hauser beim Holzfällen von einem Ast derart auf den Kopf getroffen, daß er starb. In einem Garten der Sonnenstraße hat in den letzten Tagen ein Kirschbäum seinen ganzen Blüthenschmuck entfaltet. G o p p i n g e n. Der Eiscnb.'ihnJrblJter Christian Pauli. 73 Jahre alt. wurde in der Nähe der Kurtz'schen Fabrik von dem Orient Ezpreßzug über, fahren und starb bald darauf. Horb. In dem benachbarten Hohenzollern'schen Dorfe Dettensee wurde der Metzger Eger in seiner Scheuer erhängt aufgefunden. Eger hinterläßt 11 unversorgte Kinder. Kirchheim a. N. Der Ojährige" Sohn des G.' Kälble brach beim Schlei, fen auf der Eisdecke. deS Neckars ein Zwei größere Knaben, die dem Ver unglückten zu Hilfe kommen wollten, gerietben ebenfalls in'S Wasser. Qtthüte Ein ' Frühes Otäb J Wik oft hörm'wir daß ein ftühcS Grab. durch eirteivemachlaßigtt Erkältung . herbei geführt wurde. Oedenke dies und gebrauche Dr. Vull's Hustenprup, welcher sofort alle HalS und ?ungctt-Vcidcn'kunrk. Herr SB. H. Mahoncy, Loncl!, Mass., schreibt: "Ich war schr krank mit kiucm schlilNmen Husten. - Doctorcn konnten mir nicht helfen und jedermann sayte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Werwandter empfahl mir Dr Bull'S Husten Syrup und nachdem ich zwei Alaschen davon gcbraucht .hatte war ich knn'rt. ES war wunderbar!. Ich erde Dr.Bull' 6 Husten Eyrup immer rnrinen freunden cn'.rfcblcn denn ich
eiS da) 'er ein unfcklbareS. ist." Dr. B65?ustkÄQ77r? nir) r i... ... I V V.jM
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ten aber von einen? zur nr heroeigeeilten Manne wieder gerettet werden, während der erstere ertran'.. Neckarsulm. Schreinermeister S. Holtermüller von hier ist mit Hinterlassung nicht unbedeutender Schulden verschwunden. In einem an einen hiesigen Verwandten gerichteten Schreiben theilte derselbe mit. daß seineRückkehr infolge der bedrängten Lage nicht mehr erfolgen werde. Baden. Karlsruhe. Der 211 Jahre alteStudirende der hiesigen technischen Hochschule Hermann Mauck hat sich durch einen Schuß in's Herz entleibt. Er studirte Elektrotechnik. Die Beweggründe sind unbekannt. Das ist in kurzer Zeit der dritte Fall von Selbstmord unter denStudirenden der Hochschule. Auenheim bei Kehl. Bei sehr starkem Nebel schoß der Landwirth Georg Waag hier im Kehler Hafengebiet ein prachtvolles Exemplar von ei nem Steinadler. Flügel Spannweit 8 Fuß. Btiertheim. Abends wurde auf der Ettlingerstraße ein Fuhrwerk von hier. von einem Zuge der Albthalbahn überfahren. Die beiden Insassen des Fuhrwerks, Löwenwirth Richter und Franz Schisfhauer, wurden sehr schwer verletzte F r e i b u r g. In der vorderen Bodlesau - wurde die Ehefrau eines Holzmachers aus Sölden ermordet aufgefunden. Daß heftige Kämpfe stattgefunden hatten, beweisen die Büschel ausgerissener Kopfhaare, die Knöpfe und Kleiderfetzen, die in der Nähe des Fundortes der Leiche verstreut waren. Es richtet sich der Verdacht des Todtschlags gegen den Ehemann, welcher verhaftet wurde. Hausen a. M.' Im Stalle des Fruchthändlers Filter gerieth auf bis jetzt. unaufgeklärte Weife die Streu unbedeutend in Brand. Am Morgen fand 'man 3 Stück Rindvieh und 2 Pferde verendet. Heidelberg. Ein raffinirter Einbruchsdiebstahl wurde beim Optiker Pfaff auf der Hauptstraße verübt. Der Dieb nahm aus der Hosentasche des schlafenden Besitzers die Kassenschlüssel und entnahm dem Kassenschranke 5 600 M. baares Geld, fer ner einen 4procentigen Pfandbrief der Rheinischen Hypothekenbank und weiter stahl er einen Brillantring, eine goldene Uhr. verschiedene Reißzeuge, goldene Brillen u. s. w. Prof. 903. v. Schröder, der Director des pharmakologischen Instituts der Universität, ist gestorben. E? war am 6. September 1850 geboren. Osfenburg. Vom hiesigen Schwurgericht wurden die Kaufmann Marzluff'schen Eheleute infolge Wahrspruchs der. Geschworenen, da dieselbe die Schuldfrage verneinten, von der Anklage der Brandstiftung freigespro. chen ' Rhcinpz. , Ftcrnkenth-al. Die Strafkammer verurtheilte den Rechtsprakii kantenCarl Ulmer zu 4 Monaten und den Wilhelm Ritter zu 3 Monaten Fe stung' wegen Zweikampfs. Rechtspraktikant Müller (Frankenthal) erhielt als Kartellträger drei Tage Festung. , I a g e r s b u r g.' Die beiden Kinder des Bergmannes Matthieu sind im Weiher ertrunken. . L a n d a u. Ein gewaltiger Brand äscherte das Schenk'sche Sägewerk bi auf die 'Umfassungsmauern ein. ' Die Maschinen sind sämmtlich unbrauchbar geworden. Der Schaden ist sehr bedeutend. M'utterstadt. Der als Wilddieb berüchtigte Karl Rottmann wurde von dem Gendarmen Becker und dem Waldhüter Baader auf frischer That überrascht und verhaftet. Elscrß-Lothringen. Straßburg. Die. Baukatastrophe am alten Weinmarkt, der bekanntlich sieben Arbeiter zum Opfer fielen führte zur Verhaftung des .Architektm Landshut. Landshut . war Leiter des Baues; er steht unter der Anklage der fahrlässigen Tödtung. Die Töchter des Steuereinnehmers Rux wurden Abends von einem bisher unbekannten Officier insultirt und schließlich mit dem Degen attackirt, als sie sich zur Wehre setzten. Eine Untersuchung ist eingeleitet. In der Nähe deö Proviantamts wurde Eisenbahnsekretär' Hesse mit.- aufgeschnittener Pulsader im Blute liegend aufgefunden. MclNcnburg. Schwerin. Einer der ältesten Bürger unserer Stadt, der frühere Hof. und Bataillonsschneider Fr. AI. brecht, beging den Tag. an welchem er vor 60 Jahren als Meister in .die hiesige Schneider - Innung aufgenommen wurde. G.noien. Im Kreise ihrer Kinder und Kindeskinder feierten körperlich und geistig frisch und gesund, Can. tor Cordes und Gemahlin in Boddin, 74 resp.' 71 Jahre alt. daS Fest v:r goldenen Hochzeit, der vor einigen Jahren schon das 50jährig Amtsjubi. läum des Jubilars als Lehrer, Küster und. Organist vorauf gegangen war. Kröpelin. In Schmadebeck brannie es in dem Wohnhzuse des BürnerS Schmidt, w.lches m t argrenzender Scheune und Stall in kurzer Zeit total niederbrannte. Oldenburg. : Oldenburg. Der Geschäftsreisende Friedrich ZUeselack hat sich aus Leb.'Nsüberdruk erschossen. Mit d:m Wiederaufbau der 5iaserne soll binnen Kurzem begonnen werden. V a n t. Im abgelaufenen Jahr wurden. in der. hiesigen Gemeinde 57 neue Wohnhäuser gebaut, ferner 35 Umbauten, Stallungen. Hinterhäuser. U. s, w. : Freie Stätte. Hamburg. Der Hafenpolizeibeamte Cords, als solcher seit 20. Iah. ren in Dienst, ertrank im Hafen beim Ausgleiten von einem Schiffe. Der Bttunalückte.'der ei 5 tüZt'aSckÄimz rnerlwar, muß sofort unter das Schiff sei?. 'inlin THt4tt ' k,t
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says: ' j coolda't recommead this remedy as heartily as I do if I dida't bclier in It. I am not much of a medicine taker. I am opposed t medicine, ea prineipl. Thar ought to b n need of mcdicln just as there ought to ba ao poverty but there is. If pcople lived right they would be well. Sunslilne, air, exercise, fun, good foöd plenty and not too much are the bst medicines, the natural oncs; but men are tied to their desks, and womn to their home cares. and both are tied to fashbn. Civil ired existence is artificial and needs artisidal rejfulators. I rcmnaend Ripans Tabules and Uke them myself. I knovr they are both harmles and äff active. (I know what they are made of.) They are the best remedy I know anythinj about for headaches, er Indigestion, or bilioasness, or any tort of sluggishness In the systm. And they are ia the handlest possible shape to carry ia the poclcct."
ten, in oc'ijen UoUclte sich hb:x 14.0XLoose befinden, ein sehr reicher Mann, ist gestorben. Großes Aufsehen erregt die Flucht deZ MQrmorsteinfabi,ikanten Bremann. Er hat zahlreiche W?chsclfälschungen verübt und eine Hamburger Bank um CO.OOO M. geschädigt. Der Hamburger Staat hat dem unschuldig zu 4 Monaten Gefängniß verurteilten Arbeiter Thiele eine Entschädigung von 500 M. b:wil, ligt. Ihren 90. Geburtstag feierte die Jugendschriftstellerin Frl. Elise Averdiek, die früher als Schulvorste:rin und lang'ährige Hausmutier der Krankenheilanstalt Aethesda" thätig war. Die französische Regierung hat für Rettung der Besatzung eineZ französischen Fischerbootes bei Helgo land, dem Schiffer Wulf vom deut, scheu Fischerboote AUona" ein Dopvel - Marineglas, und den drei Leuten des Bootes je eine silberne M da lle zum Geschenk gemacht. Schwe'z. I L n i n g e n. Joh. Urfer siel Abends auf dem Heimwege in den Dorfbach und ertrank. Buchen. Die dem Steinbrecher Lang gehörenden Gebäulichkeiten, ein Wohnhaus und eine Scheune, sind vollständig niederbrannt. Durch die Explosion eines im Keller befindlichen Pulverfasses wurde der Dachstuhl in die Luft gesprengt. Ein sie de l n. Hier ist 5auptmann Meinrad Lienert im Alter von 63 Jahren gestorben. Derselbe diente früher acht Jahre lang in Neapel und hat von dort eine reiche Fülle militärischer Erfahrungen mit nach Hause gebracht. Nachher hat er als Jnstruktor '33 Jahre lang ununterbrochen in eidgen. Diensten gestanden. Herzogenbuchse e. Beim Schlittschuhlaufen versank amAuslauf des Eanals im Aeschisee der Secundarschüler Gottfried Jngold von hier und ertrank. ttü t t igen. Hier starb im Alter von 65 Jahren an einem Schlaganfall Herr Oberlehrer Rudolf Völliger, der 45 Jahre lang das Schulscepter geschwungen. bis er letzten Herbst ausAltersrückstchten zurücktrat. L a ch e n. Der Gemeinderath reichte officiell Klage ein gegen seinen VicePräsidenten Hegner - Höri wegenHolzfrevels. Bereits hat auch der mitschuldige Bannwart seine Entlassung eingegeben.' Es handelt sich um eine Mauserei von 36 Stämmen. OMrcich:1!!lgt.'rn. Wien. Der Stadirath hat gestern beschlossen, für die sterblichen Ueber reste der Schriftstellerin Earoline Pich, ler ein Ehrengrab auf dem Centra:friedhofe zu widmen. Im Alter von 83 Jahren ist der Feldmarschatt.Lieutenant' Moriz Freiherr v. EbnerEschenbach, der Gemahl der Schriftstellen Marie v. EbnerrEschenbach, nach langer Kran?heit gestorben. Der Hausknechrllois Sammt und der Schlossergkhilse Georg Lnttenbcrger wurden festgenommen, als sie im Oe! geschäfte der Firma Frankel. Lilienbrunngasse No. 18. die feuerfeste Casse zu erbrechen versuchten. Der Hilfsarbeiter Joseph Wonesch, welcher als Aufpasser fungirt hatte, entkam, wurde aber später, ebenfalls dingfest gemacht. Erschossen haben sich der Priva:beamte Heinrich Schubert und de! Fleischhaueraebilfe Anton Kubai.' IHM Ccrcirct ' flStK Lebe?, , '.ere crCi::::ii:.; 08 trr::t l:htXt
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aSK4v.WW-a-F.V'V'O.V' ' V . (iiiiiwiiiiimiuiciiiiii i tup. SGSSfS OTED f expre&si aad foal abo es yesVSV &UIU9 Abstracter of Title, Ecke Market nnd Pevnsylvsnia Ctl The Lkmckh, Vutte 229. eine Treppe doch. Telerdon 17S0. niiifi z Hcimsucher Excursionen 1. und IS. März, nach dem Süden und Südwesten. IiFpks$2,i"eUM i I Ll I Kl I rl. I 1 IlttliKUUi n l I Sprechen Sie in der Bia 4 rsftc,, No. 1 1 Ost Wasoinzton Str., Massachusetts Ave. und 11!am 4i I luion Vtanon v r H. M. Bron son, . G. P. V. Cincinnati Züge! i H. & v. ß, Ii. Abfahrt Indianapolis Ankunft Cincinnati nkunft 7S?m , lltOK . 8Sin . ooI m , 7 4i.'m , 10 SONm Abfahrt 4Sm Svsm IK4SM iiiXm 4 4öm 7C0ftrn Dayton Züge. C. H. & D. N. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt 8 0Z?m Ankunft nsSFrn isilm 6 m 7LSN 11 OMm m 10 45nt Uiim 4 45NM TCOJlm Toledo & Detroit Züge. C. H. k D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit Abfahrt V 45 Bin k'ft S 4Nm nk'ft40N , joonm m 4 09? ISBM ) Aulgenommen Lonntagl. Ticket'Officen : Union Station und No. 2 West Washington St.-Lße, Ecke Meridian. Die populäre l'IMW:) 'Urt' ms iß die beste Linie nach S f I G Av G. ier Züge! erlassen Mb0m wrm n Äm Ankunft I Sflge tref , cn I Lta i'i z :f ;r-. Täglich aukgen. snniag?. Die nenefte erbefferte Oestibuis Zangen, OSngner Schlnfrvngen elegante Yarlor Wagen nnd (?ß wagen. Lokalechlafagen in Jndianapoli stelzt um g 0 Abend berett. erläkt Sbtcaga ,45 Vioraen. an jeder ?..Jt ach 9 Abend benfifet erde. .-i 1 Otft Zasbivato Strafte. et.Yssices':- ,".?abhf. Ma.ch. 1 Ctraii.
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Eisenbahn -Tabelle
k.nkunft und Abgang der verschiedenen Eiscn bahaze im Union Depet, Jndienavoiiö. Vandalia. Mgang Poilzug 7 00 ab Expreg ii vim Expreß 12 40 Nm Acmodation 7 20 23m Expreß 4 00Nm Erpreß 10 Pm Ankunft Expreß 5 40Vm Expreß 4 st Accomodatum 10 00S3ra Expreß 2 35 31m Schnellzug 7 15 Bm Accornadatio 120Nrn Cledeland, Ciueinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavollS und Sleveland Diviston. Abgang Exxreb.. 415 5a Erpreß 6 35 Vm Expreß 1s) 35 5 m Limited Erxreß 11 15 Vm Srpreb . 25 Nm Ankunft Ervreß 4 10 N5 ex?reß 11 30.33m Limited Erpreß 8 45 Ad erpreß 310 Nm Erpreß 10 50 9lm et Louiö Division, lang l?xpreß 7 30 95m Limites Exoreß 11 4, Vm Erpreß 11 LONm Erpreß, täglich 3 50 Nm AnZunft Expreß täglich 4 05 Srn Cxpretz 10 30 33m Limited Erpreß K 30 Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnati Division öftlicd, Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomovaUon tagnch 7 o ?m Accomo'oatio 10 ö-1 Vm Poftzug 2 45 91m Accomed. snur Sonntags). Accomodatlon 6 30 J?rn Ankunft Rushville Accomodatton. Postzug 11 40 Pm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodatton 11 15 ?m Accomodatio 40 Ab Echxellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Divisicn westliq Abgang Accomodatton 7 10 Vm vmnell'Po 11 4 Lafayette Accomadation. ... 5 15 Nm Schnellzua 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 33 Lasayette Accomodatton . . . 10 00 mm Schnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45N Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1145 Nm Tanville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 83m Ankunft Expreß 3 3) 3m Danville Aceomodaxo.. . . 10 3) Vm Expreß 2 4!Nm Expreß 616Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 2)Vra ccomodatlv Expreß 8 25NM Ankunft Expreß 11 35 m ccomodanon Expreß 9 00 Na Lake Erie und Western Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß Ankunft Schnell.Srpreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 Km Erpreß 6 00m Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis Divistoa. Abgang Expreß S00N Columbus Accomodation... 8 30 D Expreß 5 50 Vm Nichmond Accomodatio. . . 1 80 Nm f?rnr6 ? Oll k rt - R Expreß 12 30 Nm DsnmnV4! am 9 1 9)m VWV4JlVVtVV ........... . Ul c c m rr an ü-iVtC W je p . v fln xprrg iu xo 7in rr 1.1. fTMi:n ..i . n-.. w "y,iw" " Mgana Erpreß 11 85 rn r n Expreß 12 S5 m Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß 4W?un Louiöville Division. Abgang Expreß 3 40V Louiövills Accomodation.. . S 1? Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodatton 4 0) Nm Ankunft Accomodatio 10 15 Vm Schnellzug...'. 1133 Vm Accomodation 5 50 Nm Qpezial täglich 125Nm Cincinnati, Hauiilto polis. und ZndisnaAdgang Erpreß 8 40 5a Cincinnati Accomodoti, ..10 45 Vm Expreß.... 7 05 So : Expreß 4 4Nm Expreß S 4Ji 9? AÄunft Accottodatis 11 4,V Expreß 12 45 V erpreß 7 60 fön Expreß 10 35 Nm Erpreß 6 60 Sa Indianapolis und VinrenneS. Akgana Expreß 8 15 Vm Bincennes Accomodatio . . 4 00 N l'Anllft Vm Acconodat 10 40 . , E,rß 4 5SN Cincinnati, Wabash und Michigan Sligcrna Erpreß 835 Vm T Exprep 11 15 Vm Expreß 4 50 Km Ankunft Erpreß 5 m . Expreß ZI0S! Expreß S45 m Indianapolis, Deeatur und Qeftern Abgana Expreß L 15 V Accomodatio 3 45 N EchnellErvreß 11 ION Lktkunft Schnell. Erpreß .'. 2 35Vm nccomooaxion 10 40 m Expreß 4 43 In ftfti to JKcnon Accomodatio ..... 7 oo - nunst Expreß 3 80tm wonon cmodtts 4S7m LNß 7 65N ' The Twentieth Century, iit auSaeteicSnete Oochenfchrift, treibe oirschrirttich aestm-tn, Lesern sebr ,re5ft ct. ist. In der Tendenz scx fc,ialiisS. ; weden docb andere s-" datln unparteiisch ' ' O2nbksteLedn prllslilr: t
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