Indiana Tribüne, Volume 21, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1898 — Page 3
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Dr. I. Bühler, 120 Sst ZAcCnrty Str. Sprechstunden: 8 M 9 Uhr Sorm. ; 2 11 J 8 i hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr LbendS. Telephon 1446. Svrechstunden: Sonntag nr ormtttaa. C. C. EYE11T8, Deutscher Zahn . Arzt. N. 8j Nord Pennsylvania SK. 8 a t tsirt auf EJunfä gevantt. WALTJ5K FKANZ, Zahn-Arzt, v o. 90K Ost Market Straße. Cosfn Block. Zimmer 43. Osftck.Stundtn: J di, IZ Lm.. Ibil5rn., 7 bi 9 idkadl. Sonitaz von 10 Uhr Gm. bl 2 ttlii Coke. Coke. Äl, plumpsn u. zczrisinsrt. Ticke könne Sie itkoe ia der Office der IniTpolis ihis Co. No 53 Süd Pennsylvania Str. iiuurftatJt tu m- mmm mi betriebe von Uou &ttaf arnäb&r . s'v. 13. 140 vrit 142 Bir 'N'0 dnu. 9 F jtrrtttfrrM4c. "naiet. M. Giers. Deutscher Buchbinder. 802 Süd Gast, Ecke McCarty Str. Vp Stairs. trrr 'iatf "Plnjpanf, 7 5ti OiaSaai f:raM tirmt 5Httnanaei str wit (tatat. ArioSpIa F'ey, (0d rreedom & Rieht.) ISotary Pabllc,Tnuislator, Correspowlcnt etc. Ho. 196 Elisabeth Stret. Take Blake St. Cir vKMAy4v CO YEARS CXPERIENCtt -v D Tradc Marks DrSIQNS r,( COPYRIGHT AO. flLoaj fVrttl f eon3 donttii. Hndtook on Ptnm Wlb irw. irnw. d.l.4 irart thMnffh linnn A nnt fM I mall VflDCT Illr IWVUJIliK 9e(oJ notfc, wlthout iunjo. In tti W ' , rir Scientific flrnerican. A fearndiomelr IIlnstratel weeWf. Ijirsert rw aUUon of ny acianuflo lourruü. Tenng, M rr ; f our monUis, 11. Sld by all pwdelr. r.lUHH & co.3e,Br",s"'Hev jq Braut- CSJT tt Wklntoo. D. 9. mllYfrO IllPANS TABULES Art intended for thüdren, Udies and all who prtfer a medidne d!suied as coo fccöonery. Thcy rnay nowbe had (put vp in Tui Boxcs, scventy-twb In a box . . i pnee. iweniy-uve cenu or nve Doxes xor ccoIIar. Andnigjistwillgetthean isyouinjt,andthcy xnay alwajr.be obtained by rctnitüni the rnce to ' y'r? ThcRipans Chemjcal - . wnipany naio- j; Äti WRCCtj- Oi PO-- v'-vKXXKKKXX r r v Aster's T V Siiiersiaiional g I5coiiary 6 trr.?-iM' t.-i thg tlorne. School. wd Offlc. a th:ro;zh rell-a cf th Unbr1lid. C P tr?oe of which hi be ot iPy of O t .s iirovuio cf material r boMtfut ad howy O eJveitiscrBtnt.but th due, Juicioui, choUrly, O throueh pcrlectB of worlc which i all th X siasc cf it exowih h obtW la quäl X deret the f iret nd oideac of ckol nd oi ihe gcDtral publk 11m Oim GrMt SUBjard Authorttr. 6a vtH Um. V. J. Brrvwv JmUo U S. iaprw Cout ÖET THB BEST. rt-Sand for VMTM "YVEESTEfTS IXTTICiTnDfUIi .DXTICDKy, 6. 4 1 MERRIAM CO., Publishen, Srunovixu iuh. Bfd yoor ntnii for Cowrrtfr 4 Um Works ol ügn FieU, FjELDFLOWERS Zht ßiscsj Tlciamcsunest Scwcslr The irest Vautiful Art Productloa of tbc ceatary. . X mall boch f th mt frafraat kl aoaiafatfaarcd frao tia braad acres f Eottaa Flcd' Fara f Uvc." Contains a selection of the most bcautif ul of the poirms cf Eufjene Field- Hand, eomely ilhnstrated by tbirty-fire of the world'a gTcatest artists a$ their contribution to the Monnrncct Fund. Cot foe the tobl coatrlboüsaa f th treat brtlst thta bauk cld ot ava fcaaa asaaaCac um wr 97.W. ruiwic tw vwm w. f rtpaid oa reeeipt cs$i.ta The lore oaeringto hetbild'sPoct Lanreate, pubJished by the Committee to create a fund to build tbe Moonmcnt zd to care for tbe tamuy ot tne Deioved poet. 4?c':st Ft UonarceatSijaTealr Fcni,
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Fremde Wellen.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortjehung.) JSltir Verwandtschaft mit Ihrem Herrn Vater ist wo".? leider eine zu weitläufige, als daß ich darauf bauen dürfte, sie mir in so hohem Maße als Verdienst angerechnet zu sehn," erwibette er freundlich. Jedenfalls möchte ich doch zunächst einmal den Versuch machen, mich aus eigener Kraft und allein mit Hilfe jener Empfehlungen vorwärts zu brwaen, von denen Sie eine so geringe Meinung zu haben scheinen." .Ich? O, ich sprach nicht von mir. sondern von den Leuten. Aber ist das wirklich Ihr Ernst? Sie sind hierher o-kommen. um zu arbeiten und um vielleicht gar von dem Ertrage Ihrer Arbeit zu leben?" Gewiß! Srfct Sie das so sehr m Erstannen? Ich wüßte wahrlich nicht, welche anderen Erwartungen und Wünsche mich hätten erfüllen sollen. Oder muß ich mir Ihre Ueberraschung als ein schlimmes Zeichen deuten? Glauben Sie. daß es mir unmöglich sein wird, hier mein Fortkommen zu finden?" Sie sah ihn an, als ob sie mit ihrem Vlick bis in die geheimsten Tiefen sei. nes Herzens eindringen wollte. Ich weiß es nicht." erwiderte sie zaudernd nach einer Weile. Aber ich weiß, daß diese Ihre Absichten jeden, falls sehr wenig mit den Wünschen Ihres Oheims übereinstimmen. Vielleicht werden Sie gut thun, zunächst mit ihm Rücksprache darüber zu neh men." Das betrachte ich auch selbstver, ständlich als meine nächste Pflicht. Aber ich zweifle keinen Augenblick, daß Herr Vradwell meinen Entschluß rückhaltlos billigen wird. Vorerst freilich, bis ich die Verhältnisse und die Ein richtungen des Landes kennen gelernt habe, werde ich bestrebt sein müssen, mich nach Kräften in seinem eigenen Hause nützlich zu machen. Ja. mdem Sie Patiencen mit ihm legen und ihn auf seinen Spazierfahr ten durch den Park oeglenen. Ich fürchte sogar, daß Sie dies sehr bald als eine wenig ergötzliche und ziemlich aufreibende Beschäftigung erkennen werden." Es gefällt Ihnen, sich über mich lustig zu machen. Aber es wäre viel leicht großmüthiger, wenn Sie mir ei nen Rath ertheilten, wie ich es anfan gen kann, auf die schnellste und beste Art einen Theil meiner Schuld an Ihren Vater abzutragen. Ich bin nicht kaufmännisch geschult; aber es fehlt mir nicht an gutem Willen, das Versäumte nachzuholen, und wenn man mir vorerst eine Thätigkeit überwiese, die mir Gelegenheit gibt, mich mit den Geschäften vertraut zu ma chen - Helga schüttelte mi entschieden das dunkellockige Köpfchen. Geben Sie diesen Gedanken aus, wenn Sie sich nicht schon am ersten Tage Ihres Hierseins zwei unversöhnliche Feinde schaffen wollen,- sagte sie. und es war nichts mehr von ?pott m ihren Worten. Ich weiß nicht, von welcher Art die Geschäfte Ihres Oheims sind; aber ich bm überzeugt, daß man nichts sö wenig wünscht, als Sie in dieselben eingeweiht zu sehen. Das ist seltsam! Doch Sie spre chen sicherlich nur im Scherz. Wen sollte ich m:r wohl mit einem so be scheidenkn Wunsch zum Feinde ma chen?' Erstens Herrn McBurney. der sich durch seine langjährigen Dienste ein Recht darauf erworben zu haben olaubt. Ihres Oheims rechte Hand und se'n einziger Vertrauter zu sein. Wenn Sie ahnen konnten, mit einem wie glü henden, tödtlichen Haß dieser würdige alte Herr seinen Nebenbuhler Mark ham verfolgt, so würden Sie gewiß nicht die geringste Sehnsucht empsinden, ihn mit gleichen Gefühlen auch gegen Sie selbst erfüllt zu sehen.Herr McBurney? Mein Reise Hegleiter? Er sollte im Stande sein, irgend Jemanden zu hassen? Ich muk aesteben. dak' ick bei seinem uner schütterlichen Gleichmuth und seiner ewig gleichen Kalte an eine solche '2cog lichkeit niemals geglaubt haben würde." O, Sie kennen ihn eben noch nicht. Stille Wasser sind tief so sagt man doch wohl in Deutschland, nicht wabr?" Und dabei sah er in der Tiefe ihrer schwarzen Augen emen Funken aus leuchten, der unwillkürlick den Gedan kxn in ihm erzeugte, daß auch die Seele dieses Zungen Mädchens, welches da in so lassdzer Haltung und scheinbar so ernstbait rubia vor ibm stand, eines von diesen stillen, tiefen Wassern sein könnte. Mit lebhafterem Interesse, als sie solches ihm bis zu diesem Mo ment einaeflökt batte. suchte er jetzt in ihren feinen, regelmäßigen Zügen zu lesen. Uebrigenö- fuhr Helga fort man darf Herrn McBurney wegen seiner Gesinnungen für Randolph Markham nicht zürnen, denn ich zweifle nicht, daß auch dieser die Nachricht, man habe den alten Herrn todt in sei nem Bette aewnden. für die anae nehmste Ueberraschung seines Lebens alten wurde. Sie Kassen nanver. weil 5:e vissen.dan. Einer von irjsri
früher oder später als Besiegter wird
das Feld räumen müssen. .Und Serr Vradwell? Er kennt die sen unerquicklichen Zustand, ohne daß er versuchte, etwas daran zu ändern?" - Die junge Dame zuckte leicht mit den Achseln. Vielleicht ist ihm ihre Feindschaft willkommen, weil sie Gewähr dafür bietet, daß sie sich nicht gegen ihn dereinigen und ihn gemeinschaftlich hintergehen werden. Und zudem wen kümmert ihr Haß außer sie selbst! Sie sind ja wohlerzogen genug. Niemanden damit zu belästigen und einander stets mit so ausgesuchter Höflichkeii zu behandeln, daß man Alles eher als Todfeinde in ihnen vermuthen könnte. Es wird zwischen ihnen niemals zu einem Faustkampfe oder auch nur zu einem lauten Wortwechsel kommen darüber bin ich ganz beruhigt. Nur daß der Eine den Anderen gelegentlich vergiften könnte, halte ich keineswegs für unmöglich." Obwohl sie anscheinend vollkommen ernsthaft sprach, konnte Wolfhardt sich doch nicht enthalten, zu lächeln. Lebt man in der Eolonie Victoria denn noch in .den Zeiten der italienischen Renaissance," fragte er, wo der. gleichen bei den BorgiaS.ja wohl an der Tagesordnung war? WennSie mit Ihren fürchterlichen Vermuthungen Recht hätten, Fräulein Vradwell' eZ müßte Ihnen ja zuweilen fast ünheimlich unter dem väterlichen Dache wer. den." Und wer sagt Ihnen auch, daß es mir nicht unheimlich ist?" fragte sie zurück, ohne daß sich eine Linie in ihrem ernsthaften Gesichtchen verändert hätte. Freilich nicht um dieser beiden Neben buhler willen," fügte sie, als sie feine Betroffenheit wahrnahm, mit einem geringschätzigen Zucken der Mundwin. kel hinzu. Ihr Haß ist mir genau so gleichgiltiz, als es mir ihre Freund schaft sein würde, und ich erwähnte dieses Verhältnisses nur, weil ich es ja gewissermaßen übernommen habe, Sie in Ihre neue Umgebung einzuführen, und weil ich Sie warnen wollte. Sie werden jedenfalls gut thun, Ihre Hausgenossen nicht nur nach dem äußeren Benehmen zu beurtheilen.Wenn dies Ihre Absicht war.Fräulein Bradwell, so danke ich Ihnen aufrichtig. Meine Lage in dieser fremden Welt ist ja in der That vorerst noch eine solche, daß mir kem größeres Glück widerfahren könnte, als das, einen guten Kameraden zu finden, an den ich mich in schwierigen Fällen um Rath und Beistand wenden kann. Darf ich hoffen, daß Sie mir ein solcher Kamerad sem werden, Fraulem Helga? Wieder sah er das eigenthümliche Aufleuchten in ihren Augen; aber ihr Antlitz wie ihre Haltung blieben unbeweglich, und ihre Antwort klang viel weniger warm und herzlich, als er es erwartet hatte. Ihr Oheim wünscht, wie Sie vorhin gehört haben, daß ich Sie als mei nen leiblichen Vetter betrachte, und ick werde bemüht sein, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Aber Sie dürfen sich von meinem Rath wie von meinem Beistand V . ? a? . P. m . Nillzi auzu oici oeriprecyen. US gibt tzsmnoen und 2.age. wo ich des Bei standes selber nur gar zu sehr bedllrftig wäre." Und wurden Sie dann nickt den meinigen annehmen können, Fräulein Helga? Es ist doch ganz selbstver n l t . r. t . ' uanoiicy, oay guie ameraoen einander gegenseitig helfen müssen, und ick denke, auf meine Zuverlässigkeit weniqn 9 t" n ' t ucn9 oursien öie oauen. Ste schüttelte leicht den Kopf, und wenn die Ablehnung ,wch nicht gerade r . ? . " . unireunoilll? war, t lag oocy etwas darin, das Wolfhardt empfindlich derletzte. Wir kennen uns noch viel zu wenig, um solche Versprechungen auszutauschen.tagte sie ruhig. Wer weiß, ob ich Ihnen nicht schon morgen oder übermorgen in einem ganz anderen Lichte erscheinen werde, und ob Sie eS nicht vorziehen, statt meines Bundes genossen mein Gegner zu sein. Sie müssen dies Haus und seine Gegen sätze erst aus eigener Anschauung ken nen lernen, ehe Sie nach Neigung und Vortheil Ihre Partei wählen. Vor Einem nur möchte ich Sie noch aus gu tem Herzen warnen! Versuchen Sie nicht, zwischen den Parteien zu bleiben und es mit Allen zu halten! Sie wür den dabei lediglich über kurz oder lang hie unangenehme Erfahrung machen, daß Sie es mit Allen verdorben haben. Doch es verlangt Sie wahrscheinlich jetzt nach Ruhe und Einsamkeit. Wenn Sie irgend einen Wunsck haben, so hrücken Sie, bitte, auf diesen Knopf. Eines der Mädchen ist besonders zu Ihrer Bedienung angewiesen worden, und Haus und Park sind natürlich ganz zu Ihrer Verfügung. Das Frühstück wird um zwölf Uhr unten im Speisezimmer servirt; aber wenn Sie ermüdet sein sollten, ist eS ganz in Ihr Belieben gestellt, sich dasselbe hier herausbringen zu lassen. Sie hatte ihm alle diese auf seine Bequemlichkeit bezüglichen Mtttyeuun gen in einem sehr freundlichen Tone aemackt. wie wenn sie damit den krän kenden Eindruck ihrer ersten Worte theilwese wieder verwischen wollte. Aber eS war ihr nicht gelungen, und Hermann Wolfhardt war ein zu schlechter Schauspieler, um den aus merksam prüfenden dunklen Augen seine Mißstimmung ganz verbergen zu rönnen. 'Sie sind mir böse?" fragte Helga, indem sie auf ihrem Wege zur Thür noch einmal stehen blieb. Es thut mir leid, daß ich Sie schon in der ersten Stunde unserer Bekanntschaft kränken mußte um so mehr, als man Ihnen wahrscheinlich sehr bald sagen wird, daß dies so meine Gewohnheit sei. Aber ich meinte es diesmal wirklich nicht schlecht, und m Ihrem eigenen In teresse hielt ich es für meine Pflicht, ganz aufrichtig zu sein. Nach Verlauf ewiger Tage werden Sie dies Alles viel besser begreifen. Es war eine verschleierte Traurig 1 t lt. er i t. r f reu in lyren dorten, oie tym zu g?r zen ging. -Was bleibt mir zunächst Anderes übrig, als miü eeduldia in Alle! zu
fügen, was hier mit mir geschieh::" gab er zurück. Am Ende darf ich mich gar nicht darüber beklagen, daß Sie mir, dem völlig Fremden, vorläufig noch mißtrauen." O, ich mißtraue Ihnen nicht; denn Sie haben nicht das Aussehen eines Mannes, der sich verstellt. Wissen Sie übrigens, daß Sie trotz der Weitläufigkeit der Verwandtschaft eine auffallende Aehnlichkeit mit Ihrem Oheim haben? Freilich nicht mit dem William Bradwell, den Sie heute kennen gelernt haben und der infolge seiner verwüstenden Krankheit um zwanzig ?labre älter aussieht, als er es in Wirk-
lichkeit ist. Aber mit dem William Bradwell aus seinen gesunden Tagen. Ich stelle mir vor. daß er vor dreißig Jahren ganz Ihr Gesicht gehabt haben mun. Doch ich halte Sie auf! Man wird Sie auf jeden Fall benachrichtigen, wenn das Frühstück angenchtet ist. Bis dahin Adieu!" Sie neigte leicht das Kopfchen und aina. Wolfbardt aber ließ sich in einen Stuhl fallen und überdachte die Erlebnisse dieses Vormittags, die so ganz anderZ waren, als er sie sich vorher ausgemalt hatte. . Daß er für Serrn William Vradwell niemals eine wirkliche Zuneigung würde empfinden können, galt ihm schon zetzt als gewiß; aber er hätte trotz des peinlichen Eindrucks jener ersten Begegnung mit seinem Verwandten der nächsten Zukunft doch vielleicht mit größerem Vertrauen entaeaenaeseben. wenn ihn nicht das Benehmen und die seltsamen Ändeu tunaen velaas m hohem Maße beunruhigt und unsicher gemacht hätten. Nach der Wirkung, die Randolph Markhams liebenswürdige und symvatbische Persönlichkeit vorhin aus ihn hervoraebracht, würde er die abfälligen Aeußerungen des jungen Mädchens für Uebertreibungen und Verleumdungen gehalten haben, wenn nicht in ihrer Art und Weise etwas gewesen wäre. daS jeden Verdacht der Unwahrhaftigkeit von vornherein ausschloß. Wie sckwer es auch sein mochte, aus ihrem Verhalten und aus ihren Reden einen Schluß auf ihren Charakter zu ziehen eine Lügnerin wär sie jedenfalls nicht, und daß ihre Warnung eme gut gemeinte gewesen sei, schien Wolfhardt außer allem Zweifel. Er suchte sich alle Einzelheiten des eben geführten Gesprächs in's Gedächtniß zurückzurufenz aber trotz des energischesten Wollens vermochte er seine Gedanken nicht lange bei diesen Dingen festzuhalten. Sie sckweiften zurück nach dem Safen von Williamstown. an dessen Molo die Werra noch immer vor Anker laa. und sie umwoben das herrlichste Frauenbild, das ihm bisher auf feinem Lebensweae begegnet war. mit all' dem verklärenden Schimmer einer Erinneruna. die sich wie er letzt mit voller Gewißheit empfand nimmermehr aus seinem Herzen tilgen lassen würde. iFortsezung folgt.) , t erste Auster. Von Th. Pieniiz. De verdammte Kerl!" schalt dc dicke Geestbauer. Vollmacht Hein Lo. indem er seine hörnerne Lrille enti stet auf den Tisch warf und mit dc Faust auf die vor ihm liegende Zeituni schlug; de verdammte Kerl is oo doch to niederträchtig!" Sein Zorn war gerechifertigt: bin. nen vierzehn Tagen las er heute zurr, dritten Male: Wat de Buer ni kennt, dat fritt he ni!" Und gerade die Bauern waren nach seiner Meinung in den letzten Jahren am meisten fortgeschritten; hatte er doch selbst vor einem Jahre einen nationalliberal - freisinnigen Verein" in seinem Dorfe gegründet, und wenn dieser auch einstweilen nur aus zwei Mitgliedern bestand, aus ihm als Vorstand und seinem Nachbar alsKassirer, so war doch ein sicherer Grund gelegt, denn sie waren die Reichsten im Dorfe, und die anderen Leute, meinte er, würden sich mit der Zeit fchon anschließen. Und trotzdem mußte er die Verunglimpfung seines Standes immer wieder lesen das empörte ihn! Er ärgerte sich um so mehr, als er jene Worte buchstäblich nahm. Wie unrecht that man ihm! Wenn ev seine fetien Ochsen zum Verkauf nach Hamburg brachte, aß er in den Restaurationen nur das, was er n i ch t kannte. Beim ersten Male war es ihm passirt. daß er fn Unkenntniß der Speisezettelsprache, von oben anfangend, drei verschiedene Suppen hintcv einander gegessen hatte, und als er darauf, von unten bcginnend. das letzte Gericht bestellt hatte, ivar ihm Butter und Käse gebracht worden; aber ein Lehrgeld muß ja Jeder bezahlen, bald hatte er sich durch die Speisekarte, wie er sagte, dörfräten" und so allmälig Alles probirt, sogar Ochsensteertsuppe. was seine Frau, als er es erzählte, in der ersten Aufregung, geradezu für Schweiner?i" erklärte. Und trotzdem mußte er immer wie der lesen: Wat de Auev ni kennt, dat fritt he ni!" War es da zu verwundern, daß er in heftigen Zorn gerieth und noch einmal auf den Tisch schlug und rief: De nie der trächtige e!1" (.4. Plötzlich kratzte er sich am Kopfe und murmelte: Austern! Ja. die hatte ev. noch nicht gegessen, obschon er so oft gehört hatte, daß sie eine große Delicatesse wären; aber er hatte auch geHort, daß die Auster ein Thier sei, das erst sterbe, wenn man die Schalen öffne; deshalb ekelte ihm vor solchem .Gefreß", wie er sagte. Aber Sein hatte Charakter, was er einmal a , Jedermann sant so. Catcarets Candy Cattzartie, die rsunbervollste medizinische Entdeckung de Zeitalters, angenehm und ersri schend im Seschmack, virkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Cingevelde, daß ganze .Lyftern reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopsveh. ffie der, anhaltende, verkopfuna und Ull Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine 05?chtel von C. C. C. ieute; 10,' 25, und 50 Ce-tZ. verkauft und
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Granger, Tex., 20. April 1837. - Ich mußte feit beinahe sechs Jahren in Folge von Frauenleiden" das HauS hüten. Ich probirte alle mir empfohlenen Medizinen und verausgabte Hunderte von Dollars für Aerzte, aber Alles war mir von wenig Nutzen. Ich habe jetzt zwei Flaschen Mine of Cardui und ein kleines Packet von Thedford's Black Draught aufgebraucht und mein Zustand hat sich bedeutend gebessert. Diese Medizinen sind ein großer Segen für Frauen. Sa llieChambers.
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sundheit zu verschaffen. Mit dieser berühmten Medizin im Hause, ist es nicht nöthig für Frauen, krank, gereizt und entmuthigt zu sein. Wenn eine Frau bei schlecht:m Humor ist, ist sie neun auö zehn Mal nicht gesund. Und wenn sie nicht gesund ist, ist beinahe immer eine Störung oder Schwäche in den zarjen Men struatwnsOrganen vorhanden. Wine of Cardui berichtigt jene Störungen. Er
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glückliche und fröhliche Frau. Sie kann alle Pflichten der Gattin- und Mutterschaft erfüllen. Warum probirt ihr nicht Wine of Cardui?
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wollte, tyüt er aucy, uno gereizi vurcy jene Worte in der Zeitung, nahm er sich fest vor. sobald er wieder nach Hamburg käme, Austern zu essen, wie schwer es ihm auch werden mochte, seinen Ekel zu überwinden. Die Zeit kam bald. Als er seine Ochsen verkauft hatte, setzte er sich sogleich auf die Pferdebahn und fuhr nach einer Restauration, wo die besten Austern sein sollten. . Hör' mal, Muschu," sagte er hier zu dem Kellner, der ihm ein Glas Grog brachte, ik hadd wull noch Lust, de Austern ins to probeern, bring mi mal een. wat? Danke schön, ein Dutzend?" fragte der Kellner. Minsch. büst ni klook, wat schall ik mit so vääl, ik weet ja gar ni. ob ik se mag! Na', min Bester, bloot een, man een eenzige, awers en rechte schöne, ver steift Du?!" Bitte schon, das thut mir leid, mem Herr, eine allein wird nicht verkauft, danke schön!" I wat. dat weer doch kurios! Ach wat, Muschü, do mi dat to Gefallen, hörst Du, ik verlang dat ja ni vöv umsunst, schost ook en ganze Mark davor hebben! Danke ferrr! Ja, wenn Sie daS daran wendm wollen," rief der Kellner voll Respect, so sollen Sie eine haben. warten Sie nur emen Augenblick, oute schon!" Awers ook en rechte schone, MUMi' Bitte sehr, darauf können Sie sich verlassen, mein Herr, ich suche Ihnen die beste aus!" Ach, brma ml ook noch en Glas Grog, Muschü!" Dat givt noch een baten Kuraasch! murmelte Hein, als er allein war. Nach einer Weile fügte er hinzu: Na, de Kopp is a m davl as. aten will ik se op jeden Fall, de verdammte Zeitunhskerl schall ni recht behokn!" Es dauerte nicht lange, da kam dev Kellner mit einer Auster zurück, die wirklich sehr schön war. Also dat iö een Auster?" sagte Hein, sie neugierig betrachtend; . na. hier is die Mark. Muschü!" Danke serrr!" rief der Kellner und wollte sich entfernen. Holt topp, een Oogenblick, MuCefvii " schrie lein. -st milkt mi noch seggen. woso aS de Dinger atm ward.Danke schön, das ist verschieden, mein Herr; einige nehmen Pfeffer und Citronensaft dazu, andere esse sie ohne weitere Zuthaten, und so schmecker sie auch am besten, bitte schön!" So hm, hm! sagte Hem, m Nachdenken versinkend. Nach -einer PZeile fragte er in etwas oeoenkllchem Tone: Muschü. dat Thier is ook doch richti doot?" Er bekam aber keine Antwort, denn der Kellner hatte sich schon längst ent fernt, um andere Gäste zu bedienen. ! Hein sah die Auster mißtrauisch an. Par sie auch wirklich todt? Wie konnte ev eS wissen, es war ja das erste Mal, daß er eine sah! Vielleicht war es nur Einbildung, aber es kam ihm vor, als ob sie sich einmal leise bewegt hätte! - Er drehte die Schale rechrsum er drehte sie wieder linksum er hob sie in die Höhe er roch daran schau, dernd machte ev ein Gesicht, als ob er Wermutheztract getrunken hätte und er setzte die Schale wieder auf den Teller: ihm ekelte doch gewaltig. ' Und noch einmal und zum dritten Mal machte er dasselbe Manöver. Schon wollte er den Versuch ganz aufgeben, da fielen ihm die Worte des Zeitungsfchreibers wieder ein: Wat de Vuer ni kennt, dat fritt he ni!" Und he deit dat doch!" brummte er grimmig und ergriff die Schale, hob sie in die Höh', machte die Augen zu und . Nach einer halben Stunde faß er noch immer an dem Tische und starrte. etwas blaß geworden, die Auster an. die noch immer aus dem Tellelag. 'Da kam ein junger Mensch herein und'sekte sich zu ibm an den Tisch.
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Raymondville. TexaZ Co.. Mo 29. März 1897. Mein System war in fehr herabge kommenem Zustande, und ich gebrauche Mine of Cardui als Stärkungsmittel. Ich habe ihn nur einige Tage gebraucht, aber ich bin mit den bisherigen Resulta ten sehr zufrieden. Er ist mir von gro ßem Nutzen gewesen. FrauA.J.Frederick.-
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$1.00 per Flasche d Sofort bemerkte er die schöne Auster, und da er, ein großer Liebhaber solcher Delicatessen. es nicht für möglich hielt, daß Jemand eine halbe Minute vor einer Auster sitzen könnte, ohne sie hinunterzuschlucken. errieth er sogleich, daß der Bauer vor ihm hätte einmal Austern probiren wollen, arnd daß es ihm jetzt an Muth fehle, sie zu essen. Warte," dachte er, du sollst du ihm abschwindeln!" Schöne Auster, die Sie da auf dem Teller haben!" begann er. Dat is se, kost ook en ganze Mark!" sagte Hein. Aber warum essen Sie s nicht?" fragte jener. Ja. Herr, dat will ik Se oprichti i. eggen, ii weer ni, woio man oai )ing e. . . ... . .... r ....... . i iv äten mutt!" O, das ist sehr leicht zu lernen; soll ich es Ihnen einmal zeigen?" Na, wenn Se dat wulln, Muschu, däden Se mir en groten Gefallen!" ,O gern! Passen Sie aus. ich will es Ihnen einmal vormachen! Seh'n Sie. zuerst nehmen Sie die Auster in die rechte Hand seh'n Sie. so!" In die rechte Hand! wiederholte Hcin halblaut. Dann streuen Sie em wenig Pfeffer darauf!" Also doch Paper! nef Hem, der den Manipulationen des jungen Man nes mit gespannterAufmerksamkeit zusah. als wurde thm ern Kartenkunst stück gezeigt. Darauf nehmen Sie die Citrone tr die linke Hand merken Sie wohl, in die linke Hand!" In die lmke Hand!" betete Hein andächtig nach. Nun, lassen Sie zwei Tropfen Eltronensaft darauf fallen sehen Sie. so!" O, Muschu, dar keem en ganzen Barg!" schrie Hein. DaS macht nichts, es kommt hierbei auf einen nicht an!" Emen Nicht an! murmelte Hem. Jetzt kommt aber die Hauptsache! Passen Sie, bitte, genau aus! Ich hebe die Sckale nrn der rechten Hand m die Höh' seh n Sie, so! und immer höher und höher und schwupps, weg ist sie!Jn demselben Augenblicke hatte er die Auster hinuntergeschluckt. Darauf stemmte er die Hände auf die Kniee und sah Hern mit trlumphivendem Lachein an. Haben Sie es nun begriffen, oder soll ich es Ihnen noch einmal zeigen?" fragte er. Pst, pst, en Au?enblick!" sagte Hein leise, ihm steif in's Gesicht sehend. Bestellen Sie nur noch em halbes Dutzend!" lachte jener. Pst. töben Se. toben Se, dat ward gliek kaamen!" flüsterte Hein, ihn am Arm packend. Was wird gleich kommen?" fragte der junge Mensch, etwas ernster wer dend, denn das Benehmen des Bauern kam ihm dach etwas sonderbar vor. De Auster, Muschü!" wisperte Hein geheimnißvoll, dat Thier weer nämli ni doot!" Da' brach der junge Mensch in ein lautes Gelächter aus und rief endlich. Hein,.auf die Schnlr klovfend: Cltt Wahres Sprüchvort. ichtS ist so erfolgreich wie Erlg." Diese Behauptung ist nie bes. i tt bewiesen alS wie durch den Erfolg
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Dia, da ieien.(sie unbesorgt, lieber Mann, die ist schon in meinem Magen und kommt nicht wieder!" Kurjos!" sagte Hein. ihn verwundert ansehend. Ik heff dat dreemal versöcht, un jümmers keem se wedder rut!" Kaum hatte er das gesagt, da sprang der junge Mensch mit einer Geberd: des Ekels und Entsetzens vom Stuhle auf und schoß aus der Thür. Hallo!" schrie Hein, dar löppt he mit min Austev weg. de Spitzbov!" Nach einer Weile fügte er leise hinzu: Dat weer gewiß en Buernfanaer!" Kurz und gut. Schau' in dicu und kau' um diqi Meta. da zwei ?kabre alte Töchterchen von Henry Kreidler, der nahe Jacobs' Church bei Qaaerstown wohnt, hatte in Abwesenheit seiner Eli... . o.. i;i "i a rn..ii " iciu eine nuuumuui eines Zllller-al bemittels trunken. Am Taae darauf erlag das Kind an den Folgen des vervananlkvouen Trankes. Nach dreijährige .Nach forschungen und Ausgrabungen ist es französischen Gelehrten unter der Leitung Amölineau's gelungen, in den Ruinen von Abydos, an der asiatischen Küste der Dardanellen, ein Grabmal des egyptlschen Gottes Osiris zu entdecken, das aus der ältesten Zeit Egyptens stammt. MesdSV Gtew, Atatracte? of Tiiles, Ecke Market und Pennsylvania 6? The L?mcke, Suite 229, eine Trepp hoch. Telexhon 1790. Sndianavoli. ;: fa Kch M lM?. A. L. Lockridge, Eigenthümer Jce Cream jeder Art. Telephon 1765. 12, 1 und 10 Zt. Qaü Str., Vefttlungt im Stadt ftbecliifctt. fttlun anbin prompt ach Cm WUuUx T. F. Smitlier, geschickter und zuverlässiger EomposttionsDachdecker. Theer und KieS. Dächer, VLphaltdScher, ÄöbeftoSdächer, Silsonitetächer und alle Arten der besten fertigen Dächer. Großhändler in allen Sorten Dachdecker'Material. verjog ach 151 LS. arhlaud Ctr'K östlich, Eck Senat Kaexae. Televlzone 861. Indianapolis. Jnd, DaS Deutfch'Aruerikanifche IeGlitsbuf eau 1 Hotoriat von H. nAECKWORTH, 532 Vin St , Cincinnati, 0., ist anerkannt da? älteste, eitvtrdrei tefte und zuverlässigste tai Smerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man Vertrauensvoll in seine Hkde legen, und versichert sein, daß die k!einftm,vie die grölen vollmachts-AuftrSge nit gleiche Eifer ud eenauer5:echtZ kenntmß prompt und gnoissenhast n ledigt rrden. SUoffctc3i$ Vermisster Erben Itb kchuttlich't ifs CUtia neeset.
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