Indiana Tribüne, Volume 21, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1898 — Page 4

Zndiana Tribüne. Erschein Täglich mrt Sonutas

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Dsnt 13 Lüd labama StraZe. Indianapolis, Ind., 20. Februar 1898

Sonntags - PWmi. Ueber die bevorstehende Einweihung deö Deutschen HauseS schreibt mir ein lieber Freund : Ein stiller Zeuge dieser Einweihung möchte ich doch gerne sein. Denn darüber brauchen wir unö nicht zu täuschen, daß wirklich die Gründung von Anstalten; in denen noch ein Abglanz unserer großen klassischen Kunstepoche liegt (ich meine gerade in der Betonung deö ästhetischen Elementes, der künstlerischen Geftak-

tung individuellen und SruppenlebenS)

daß eine solche Gründung sageich

von größerer kultureller Bedeutung ist

denn manche politische Ereigniß, dem

fälschlich auf die Gestaltung unserer

Zustände eine unverhältnißmäßig

g-oße Bedeutung zugeschoben wird." Der Postbote brachte mir den Brie gerade als ich die famose Kloffechtekl

Ordinanz unsere StadtratheS (fast

genire ich mich die Herren Räthe zu

nennen) durchgelesen hatte. Die Or-

dinanz sollte (glücklicher Weise wird nichts daraus) die Hallen ThaliaS der wissenschaftlichen (scientisic) wer

lacht da ? Boierei öffnen. DieS ist

wieder ein Beweis für den eminenten

Schaffinn unserer Stadtsolone Wissen

schast und Kunst glücklich zu vereinigen

Auch diese Bodokudenhaben ihre Kunst

und man sollte ihr Vergnügen nich

stören, wenn eö nicht zugleich einen so

verrohenden Einfluß aus das Vol hätte.

Unsere Freunde vom geistlichen Stand haben sich diese treffliche Ge-

legenheit natürlich nicht entgehen las

sen, um im Namen ihres Berufes gegen die Bozerei zu protestiren. ES

mag ja wohl ernft gemeint sein, aber

praktischen Werth hat eS keinen, wenig

ftenS nicht von Seiten derjenigen, die

Booth, Barre, Jefferson mit Sam T

Jack und John ii. Sulllvan in einen

Topf werfen. Solche Leute gehören

eben zur selben SpezieS der Kunstvandalen, wie die Stadtväter selbst; so wie man zu sagen pflegt : dieselbe

Couleur in grün". Haben doch die

meisten Kirchen aufgehört aus ihrem

eigenen Felde, Stätten der gemüth-

vollen Erbauung zu sein. Zuerst Her

ließ sie die Kunft-Architektur, Malerei

und Musik dann starb auch der froh

gläubige Slnn an daS Wahre, Gute

und Schöne und nun hören wir zumeist

in kahlen Räumen, die Stimme deS

SektenhaderS und der Unduldsamkeit

Mit dem Gedanken FeuerbahS, daß

die Religion die ideale Ergänzung der

Mängel sei, die dem Menschen in sei

nem Wesen fühlbar werden und die ihm alö Mängel auch im Weltdasein

sich wiederspiegeln, stimmt die Crschei

nung auch völlig überein, daß die mo-

derne Kunst unseren modernen Men

scheu nicht mehr den ftrsafc der Män

gel in sich bieten kann. DaS Streben

nach dem Wahren, dem Schönen und

dem Guten liegt außerhalb deS RituS und des Dogmas und gleich wie im

glücklichen Hellas ist eS in die Welt ge

treten als Religion der Kunst,

denn Wer Wissenschaft und Kunst be

fitzt, der hat auch Religion, wer diese

beiden nicht besitzt, der habe Religion",

sagte unser Dichter S. waS natürlich

nicht Stechhan, sondern Schiller heißt.

Und die Kunst schasst auch waS jede

Religion aller Zeiten und Zonen er

strebte, eine innere Befriedigung : die

Erlösung.

Wie freute ich mich daher, als ich

den erwähnten Brief und damit auch

von Anderen die Bestätigung meines

Glaubens an die Mission eineS solchen

BaueS, wie daS Deutsche HauS erhielt. Ich stehe nicht an zu behaupten, daß

unsere deutschen Gesang- und Turnvereine mehr zur kulturellen Entwicklung deS Landes gethan haben, als alle tadtväter, von New JorkS ThoS. Delavall bis auf unsern So. Frank

Clark, zusammen genommen. Daher

glaube ich auch, daß die MännerchorHalle und daS DeutscheHauSmehrnützen werden, als alle "scientific Boxing Ordinances" schaden können. Abgesehen von öffentlichen Kunstwerken, wie da? Soldaten-Denkmal und die öffentliche Bibliothek here ends it ode: einer so wirksamen Vereinigung wie die Art Association, spricht die Religion der Kunst in Tönen zu unö, und alö ich in dem letzten SymphonieKonzert den herrlichen Klängen Beethoven'fcher Musik lauschte, da bemitleitete ich Diejenigen, welche lieber einem Prizeflght" zuschauen, als sich

der Macht der Töne hingeben. DaS mag fast pharisäisch gedacht sei, ist aber immerhin besser alö daS Herr ich danke Dir, daß ich nicht bin wie jene da!" Thiere haben einen natürlichen Instinkt für daS waS für sie gut ist, Menschen fehlt er und ohne Erziehung läßt sich nichts erwarten. DaS ist freilich ein langer schwerer Weg, reichlich mit Dornen und Disteln versehen und nichts wäre verkehrter als in den Fehler der Menge zu verfallen die nur den äugenblicklichen Erfolg sieht. Man mag auch mit Schopenhauer ausrufen, daöselbe haben im Allgemeinen die Weisen aller Zeiten gesagt und die Thoren d. h. die unermeßliche Majorität aller Zeiten haben immer dasselbe, nämlich daö Gegentheil gethan, glücklicherweise gilt aber nicht die Quantität sondern die Qualität und eine Sonne genügt um die ganze Welt zu erleuchten.

Unter den hinterlasse:nn Papieren meines Vaters sinde ich folgende wahre Worte aufgezeichnet : Welches ist nun aber der richtige Weg um daS Volk zum Schönen zu erziehen und dadurch die Kunst Volksthümlich zu machen ? Es kann dies wohl, zunächst , kein anderer sein, als daß die höhere Kunst in ihrer Vollendung angestrebt und dem öolke so viel als möglich zugänglich gemacht wird und zwar in der Vereinigung all Künste, in welcher sie am mächstigsten auf die Gemüther wirkt. Die Ausgabe der Kunst ist allerdings nur das Schöne und sie kann sich in erster Linie nur Selbstzweck fein, wie die Aufgabe der Wissenschast. nur die Erforschung der Wahrheit ist. Aber wie diese, je interessenloser sie ihren Zweck unverrückt verfolgt, desto mehr nebenbei die geistigen Erfolge für daS materielle Leben erreicht, so wird auch die Kunst, je vollendeter sie ihre nächste Ausgabe er-

füllt, desto tiefer auf die Gemüther

wirken ; und wenn sie sich Stosse wählt, in welcher daS Volk sich selbst, in seinem besseren Theile, in seinen edleren und schöneren Empfindungen, in seinen Idealen wiedersiadet, wird sie dasselbe in seinen Gesinnungen läutern, sie wird den Funken der Begeisterung in

demselben entzünden und zur hellsten

Flamme anfachen." Ein Plauderer.

3 vcr kauaierglocke. Von Oskar v. Krücken.

65 erregte in der That allgemeine

Bewunderung. ta die kleine ere

sina, die doch für das schönste Mäd

chen der Stadt galt. Bcppo's j$rai:

wurde. Tcnn Beppo war ein seh

häßlicher Bursche. Aber er betete seine

tyxau an, und auch Teresina zciqte.

daß sie für ihren Mann schwärme. Eo oft die Wglarn", deren Steuermann

Beppo war, aus dem Hafen auölief

schmiegte sich Teresina so schmeichelnd

und so zärtlich an lhrcn Mann und

nahm so gefühlvollen Abschied von ihm

als ob die Aglaja" weiß Oiott was für eine weite )iUU antrete, und wer weiß

wie lange ausbleiben würde. Und dennoch betrug die Reise' im Ganzen

vier Tage in der Voche. Wenn ihr Mann fern war. rührte sich Teresina

kaum aus dem Hanse. Sie saß fort

während am Fenster und spähte, wann

wohl d:e -egel der Aßlaja" am Hori zonte austauchen würden. Als sie schon an die drei Jahre vcr heirathet waren, belebte sich auf ein

mal die kleine Hafenstadt und wim-

melte nur so von den vielen Fremden.

Eine ganze Menge Ingenieure und

Arbeiter waren zum Bau des Molo an

gelangt. Teresina hatte ein Zimmer zu

vermicthcn, und einer der zum Hafen

bau eingetroffcncn fremden Ingenieure

zog m das Haus des Steuermanns als Miether ein. (5s war ein hübscher.

blonder, junger Mann. Er wünschte

mit etwas fremdartiger Aussprache

Guten Abend". Zwei Burschen

schleppten ihm einen mächtigen Leder

koffcr nach, auf dessen Mefsingplatte

folgender Name nngravirt stand .Jean Ncnaud".

(5ine bessere Wohnung als diese".

so sagte der Ingenieur, -hätte man in

der That nicht finden können. Ein

hübsches, reines Zimmer und ich

muv ls schon aussprechcn eine rei

zende Hau? rau . . . . "

Tie kleine Tcrcirna erröihete und

gab keine Antwort. Als sie aber der

Ingenieur zärtlich am iiinii fante und

.ie umarmen wollte, da schlug t den smigen Mann auf die Hand. ?Ta3 ist nicht erlaubt,. Signor!" kies sie fast zornig und enteilte ans dem Zimmer. Am Abend des anderen Tages kehrte 'eppo Heini. Alö er das erste Mal

mit Wenaud gesprochen hat!c, war er Lobes und Preises voll, w.iö das für

ein angenehmer Mensch sei.

Tcr Ingenieur hie'.t sich in der er-

sten Zeit kaum zu Haufe auf. 'Seitist

in der 5riile entfernte ir sich und lehrte

erst spät Adcnds l;c':rn. VtUern spate: verbrachte er feine Zeit schon öfter zu Hause, besonders an jenen Tagen

Lcppo untcrw-gs w'.r. ei inner. (Gelegenheiten juck,!? er v.e.& alle-lc? Borwüilden. um nur mit erepna ipre

chen zu können. Tas Weibsen merkte dies, und war ihm darob nicht bö'e.

Und als der Ingenieur einmal ihn kleine Hand erfaßte und ihr tief in'

Auae schaute, widerstrebte sie nickt. ,

Liebst Tu m'W fragte Iran,, flcr. so nahe zu . Teresina hinüberbeucMd. daß sie den heißen Atl'em des ju.igen Mannes an ihrer Wange fühlte. :g mir nur mit einem Worte, daß Tu mich liebst!" Allein Teresina sprach dies eine Work nicht aus. Anstatt einer Antwort warf sie sich an die Brust Jcan's und duldete cS, daß der junge Mann ihr Antlii), ihre Lippen, ihre Stirn mit leidenschaft lichen Küsicn bedeckte Ter arme Beppo, er ahnte es nicht, obschon es sich die ganze Stadt zuflüsterte, daß Teresina ihren Mann betrüge. Allein eines Tages erfuhr er es dennoch durch einen guten Freund, der die Beiden genau beobachtet hatte. Tic Nacht darauf warf sich Beppo ruhelos in seinem Bette herum. Gewißheit wollte er, Gewißheit! Am nächsten Tag sollte die Aglaja" aufbrechen. Beppo meldete sich krank und reiste nicht ab, er hielt sich in irgend einer Kneipe verborgen. Teresina möge glauben, daß er abgereist sei. Nachmittags ging er dann nach Hanse und fand die Thür verschlossen. Tcr Schlüssel stock nicht in derselben. Teresina mußte sich daher vom Hause entfernt haben. Aus Beppo's Brust brach ein quäl voller Seufzer hervor: Es ist also wahr, es ist also wahr!Er eilte an den Strand und blickte in die Ferne hinaus. In einer Taucherbarke sah er den Ingenieur und neben ihm Teresina. Im nächsten Augenblicke sprana Leppo in einen Nachen und ruderte mit ganzer Kraft auf die Barke zu, Kaum hatte sich Beppo des MorgenZ vom Hause entfernt, da begab sich Tercsina mit dem Ingenieur zusammen auf's Meer. Irgend ein großer, im tcrsceischer Felsen sollte gesprengt werden, und bei dieser Arbeit mußte auch Jean zugegen sein. Als die Sprcngmine fertig war, schickte sich Jean an, in der Taucherglockc hinabzusteigen. Teresina sagte ihm: Ich steige mit Tir hinab! Jean jedoch wollte sie von dieser Ab ficht abbringen, aber Teresina blieb unbeugsam ud sie stiegen mitsammen in die Glocke. ..Los!" erscholl nun der Befehl, und die Glockc. in der Teresina und Jean umarmt saßen, sank langsam in die Ticse. Sie schwebten in der Luft. Ta zuckte Teresina zusammen. Wunderbar ! Als sie zum Fenster der Glocke gegen den Strand hinausblickte, schien es ihr, als ob Beppo in einem Nachen mit groser Schnelligkeit auf das Schiff zuru. dcrte Beppo war einem Wahnsinnigen gleich, als er auf das Berdeck des Taucherfchiffes sprang. Teresina !" schrie er. Wo ist Tere. sina ?" Mit blutunterlaufenen Augen schaute er umher, allein er sah weder seine Frau noch Jean. Ta sah er die zwei Matrosen an der Luftpumpe, und im Moment hatte er die S!tnation begriffen. Alfo bis auf den MeercSgiund folgte sie Diesem Menschen, so sehr liebte sie ihn ! T;e Schlange, die Treulose!" rief er aus. Im nächsten Moment ergriff er ein Beil. das auf dem Bcrdeck lag. und schwang es mit wildem Lachen über seinem Haupte. Treimal lies; er es niedersausen. Mit zwei Hieben zerschn.tt er die zwei Leitunröhrcn, mit dein dr'.ttcn Hiebe durch chnitt er das Seil der Luftpumpe. ... Eme einzige große Blase quoll auf der stelle cmpor, wo die Taucherglocke verfunleil war

Modernisiert, Wilgenljedkr. Gesungen von einer a'.ten Wörtertn. Im Somme.r: Schlaf mein ctmd sei flad! Deine Mutter weilt im Bad':

Tein'Vater braucht die Keipp'sche Kur: cn t.Pi r.. '

lun qai jju micg alleinig nur. Drum schlaf mein 5ZZnd, sei stad! Im Herbst: Schlaf mein firnd sei stad! Weil auf die Promenad' Und ins Theater, aus Soireen Jetzt Deine Eltern fleißig gehn; Schlaf mein Kind, sei stads Im Winter: Schlaf mein Kind sei stad! Denn draußen schneit es g'rad'; Mama läuft Eis. Papa läuft Ski. Dazwischen abr tanzen sie. Schlaf mein Kind, sei stad! Im Frühling: Schlaf mein Kind, sei stad! Deine Mutter fahrt jetzt Rad; Dein Vater bracht' heut' Geld nach Haus, Doch fürchte ich. es reicht nicht aus.' Schlaf mein Kind sei stad!

ommen un

ll geüen.

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C( lornrncn plötzlich Schmerzen nd Steifheit.

lnd schm.rzhaf. Verrenkungen und Quetschungen. Cfc gehen, wkr wissen sicher und rasch durch den Gebrauch von

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erzeugt ,u vkel Galle. Dlese schwächt den Vkage und Vppetitlsigklt folgt. Gebrauche

Dr. Ivgnst König's garlburger Tropstn, le reguliren de Vkage und mache bt tthtt wieder gesund

A & ü33i ZJJ&11

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fätmsstl

Das merkwürdigste Nliltel des Zeitalters flir verlorene Kraft. Ein freies Probepacket per Post gesandt an alle, welche darum schreiben.

. Mi'lfh :AWr MJkM V'M,M 'MM AMH "j"

Freie Probepackete eine außerordentlich' merkwür

vlgknzimtt, weroe? on yem tyteMedical Institut. Nort Wayne. Jnd..'uSgkthnlt. Sie haben so viele MänniraedeUt. elcke brelana aeaen onkia unk

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physisch Leide infolge vfilvrenex Manörast an attämpst lattekr.'das dai Institut beschlossen hat.' freie

viootpuatir tu oeiiot-urn mn aur, .icricqr Darum schreiben, .ff ist eine vauibedandlung. und alle, rorl che irgendwie a -ßeschlechtticher Schwäche wfolge ug?ndlichkn' Leichtsinn, vorzeitigen Bertuftc4 der rast und Iti öebäcitnifie. üSenlckwäcke. iPariro

. sei oderRolllalznung von SörperVze.len leiden, ttr.

lien ßch un zu vse leibst cunren.

TS lttel hat eine eigentdüml'ch anaenshme l?ir. tung q fcJännt ond scheint direkt us d gemünsclite Zttüe zu Wirten und rast und Entwickelung da u

Aemähren, solche noth thut., l wirt alle Uebel und Beschwerden, welche Jahre de4 Mifzdrauchs d?r uatÄrlichen ffinktionen berbrtaeführt haben, nd ist in allen ffülle ein absolvier Erfolg geweie?. Em Se

,cy an va, klare iedicai nsN'ut, 210, ffttst ?!

der ttcien rvbe.Pa3tte. wird

tioual Bank ildina. Fort Lavne, Ind.. um eine

ver rrnen vmwvaant, wird deroistSt,gt werden.

a, Jinlrur wllnimr die gross? lasse von Wannern. clche nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, zu erreichen, und da freie Prodepacket wird ihnen .zeigen, wie Zeicht e ist. von Geschlechtlicher Schwäche geheilt zu werden, wenn die richtige Mittel in Anwendung konnnen. Ta Institut zieht keine revzen. - Irgend jemand, der darum schreibt, wird

eine freie Probe zuaesandt bekommen, sorgfältig ve

siegelt in einfachem Packet, sodak derEmpfängerkeiner

in .- unanneonmqin, over Vkronenttlchunß dadurch dabra wirb.' Die Leser werden ersucht. i.one Verzug , icdreid en.'

3 ist ganh nctürltch. dass, wen ein Mann von solch

lagrnorn uereii, geyciilworvcn ,fl. erdaruberenthu siastlsch lein sclite und nickt longer die freudige ittemc

worden ist. erdaruberenthu kt lanaer die frendiae NeuiL,

kkit iük sich dkbalten könne. So kommt denn, ha

Tag fur Zau Beweise, wie der folgende zu idneu gelangen, zum Tank für da JnterekZe in d? Wohler.

groen : ,vee,rre zerren i yvne, Sie daven ant

guomoren. wayreno ,a, vnen ven Dank auswrech, Zlir Ihre Güte gegen mich, 5Zck gebrauchte Ihre Probe

sie weckte mich auk. !ch lieft mebr deeon kommen

und f? wahr wie der Tag. ich bade nieine trübere kör

perlte rast und mannhafte Rüstigkeit wieder. Richt

in mx lt oeicnnt geworden, ta mx auch nur n Näk.rrd so viel ule gethan hätte.- .Geehrte Herren l Ta war eine merkwürdig Probe von Medi zm. welche Sie mir zusandten, tt ging direkt an die

remie isreue. I konvte suyieu. a, war ganz

vr'.ironiiri uno u?grmaqri, ver qeuic ein a)o itv

haft wie eist. Knabe, und so höfsnunakvoll tn Bezug auf

Pieflumnrc, mt nur ie ein ann exi ron ehrte Herren! Loffen Sie mich nicht Jh,

schast verlieren. Die Probe, welche Eie sandten, hat

Mich gar bald wieder in Ordnung gebracht, urd ich

iriu aur oaven. wa, zu einer vouttanoigen ur nöthig

ist. Ich habe 1) Jahre lang gelitten und ich lege den

verrag vn zur ueversenvung der vollen Behandlung,

ve, onoer, ,ur oie unrwilieiung ver lykiie un e

gel bat eine edizinProbe den öwek, die Form nd

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diejenigen, von dem State Medical Institute auge

sandt, haben Hunderten von Männer Freude bereitet wegen der schnellen Wirkung de PeobeMrttel. E

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Z für gerathen,

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roa jllchard Diamirs Scnweizer Pillen mit sich zu slihrsn. Niemals hat eia BlutreicignDgsmittil, das noch dazu gut schmeckt, so viel Anerkennung gefunden. In allen deutschsprechenden Lündern stehen diese PUlen obenan tinter ihres Gleichen. Auch sind sie' appetitreizend, erfüllen also alle Zwecke solcher Mittel. 3Ian nehm nur die ächten; ii aUen Avotheken tu haben.

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