Indiana Tribüne, Volume 21, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1898 — Page 3
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Fremde WeUen. Roman den Reinhold Ortmann. (Fortjehung.) fiDc mich einer JndiscretZon schuldig gemacht, mein Herr, und ich bitte Sie deshalb um Verzeihung. Aber ich fühle mich zugleich gedrängt. Ihnen für den hohen Genuß zu danken. den Sie mir bereitet haben. Ich vermuthete bisher nicht, daß Sie ein Sänge? seien."' Es war Graf Bela Satory, der diese Worte gesprochen hatte. Ohne daß Wolfhardt es wahrgenommen, war er eingetreten und hatte sich still aus einem der vom Klavier am weitesten entfernten Polstersitze niedergelassen. Der Andere, der sich jetzt fast erschrocken nach ihm umwandte, sah, daß seine sonst so feurigen, sprühenden Augen in einem feuchten Glänze schwammen. der sie trotz der Verschiedenheit der Farbe den Augen dev Comtesse merkwürdig ähnlich machte. Es bedurfte nur dieses einzigen Blickes, um ihn zu überzeugen, daß Graf Satory in diesem Moment weit davon entfern! war. ihm aus bloßer Artigkeit ein nichtssagendes Compliment zu inachen. Ihre Vermuthung ist in dev That eine irrige, Herr Graf," erwiderte er, sich von seinem Klaviersessel erhebend. bescheiden. Jch bin nichts als Dilct. tant und ein ganz ungeschulter obendrein. Die Unbeholfenheit meineZ Vortrages muß Ihnen hinlänglich verrathen haben, daß er nicht für einen Zuhörer bestimmt war." Es mag sein, daß es Ihnen an Schulung fehlt." sagte der Graf. Ich bin zu wenig Musikkenner, um mir ein Urtheil darüber anmaßen zu dürfen. Abev Sie haben jedenfalls eine prächtige Stimme und ich erin nere mich nicht, dies Lied, das eines meiner Lieblingsstücke ist, jemals mit wärmer und inniger ' beseeltem Ausdruck gehört zu haben. Würden Sie es sehr unbescheiden finden, mein Herr, wenn ich Sie bäie, mich als nicht vor. Handen zu betrachten und noch etwas Anderes zu singen?" Sicherlich würde Hermann Wolfhardt im Bewußtsein seiner ungenügenden Fähigkeiten die Erfüllung eines solchen Wunsches unter anderen Umständen mit allcr Bestimmtheit abgelehnt haben. In der verbindlichen, ja herzlichen Weise aber, m welcher Graf Satory seine Bitte vorgebracht hatte, war etwas so Unwiderstehliches und Zwingendes, daß er nicht einmal einen Versuch machte, sich zu sträuben. Er sang noch ein anderes der Chopin'schen Lieder und fügte einige ComPositionen von Schubert hinzu, die er besonders liebte und die ihm gut im Gedächtniß waren. Dabei wollte es ihm selber scheinen, daß seine Stimme einen volleren und schöneren Klang gewonnen habe, seitdem er sie zum letzten Male versucht hatte; aber er sagte sich zugleich, daß dies vermuthlich nur eine durch die besonderen akustischen VerHältnisse des mäßig hohen Raumes verursachte Täuschung sei, und er war ZedenfallS weit entfernt, die vorhin von dem Grafen' geäußerte allzu günstige Meinung zu theilen. Nach dem Vortrage des dritten Liedes glaubte tz die Wünsche des ungarischen CavalierS hinlänglich befriedigt zu haben und erhob sich zum Zei chen, daß er aufzuhören wünsche. Wie ein heftiges Erschrecken aber durchzuckte es seinen ganzen Körper, als er. sich umwendend, gewahrte, daß Graf Bela während : der letzten Vorträge nicht mehr fein einziger Zuhörer gewesen war sondern daß die blonde Comtesse neben ihm stand, ihr schönes Haupt an seine Schulter lehnend und zärtlich von seinem linken Arm umschlungen. Der Graf, der dem jungen Manne die Verwirrung vom Gesicht ablesen mochte, gab seine Tochter sogleich frei und trat, ihm die Hand entgegenstreckend, auf Hermann Wolfhardt zu. ' Noch einmal aus vollem Herzen meinen Dank! Seien Sie versichert, daß mir seit Langem nicht so große ffreude widerfahren ist, als m dieser iletzten Viertelstunde und wie Sie ! sehen, ist es Ihnen sogar gelungen, mein Töchterchen bis zu Thränen zu 'rühren." Ihre Stimme ist ein Schak, den Sie mit der Sorgfalt eines Geizt gen behüten sollten!" i Er war unverkennbar bemüht, einen leichten, etwas scherzhaften Ton anzu!schlaen; aber in seinen heiteren Worien zitterte doch noch ein Nachklang von riefer seelischer Bewegung. Wolfhardt verbeugte sich stumm, und er wagte nicht, zu Gabriele aufzusehen, um sich zu überzeugen, ob der Graf in Bezug auf ihre angebliche Rührung die Wahrheit gesprochen habe. Wie es äußer allem Zweifel war, daß er nicht eine einzige Note gesungen haben würde.'wenn -er-etwas von-ihrer-Gegen-wart geahnt hätte, so hatte er auch jetzt keinen anderen Wunsch, als den, möglichst schnell auS ihrer Nähe zu entfliehen. Der Boden brannte ihm unter den Füßen, und er würde sich ohne Weiteres dem Ausgange d3 Salons zugewendet haben, wenn ihm nur ein passendes Wort eingefallen wäre, mit welchem er sich auf gute Art -hätte verabschieden können. Z Da sagte Graf Satory und eS drängte sich bei seinen Worten wie ein Gluthstrom nach WolfhardtS Herzen: ! Wenn Sie dies für einen schwachen Beweis unserer Erkenntlichkeit nehmen
wouen. wird meine Tochter ihre Schuld
mit gleicher Münze zurückzählen.- Nicht wabr. Gabriele? Du wirst mich nicht vergebens um eine kleine Spende ! aus Deinem Lleoerreichthum bitten . lassen?" I Gewiß nicht, lieber Vater," gab sie . ohne Zögern zurück. ' Du magst nur bestimmen, was ich singen soll. Zum ersten Male hörte Hermann Wolfhardt sie in deutscher Sprache reden. und er kam insgeheim zu dem Schluß, daß sie im Munde der Comtesse Gabriele ebenso melodisch und wohltönend klang, wie ihm bisher von ihren Lippen das Ungarische erschienen war. Er hätte nun wohl irgend eine artige Bemerkung machen müssen, da ja Grof Satory ausdrücklich betont hatte, daß der Gesang seiner Tochter eine Belohnung für ihn bedeuten solle; aber eine Beklommenheit, die ihm sei ber überaus thöricht dünlte und deren er doch nicht Herr zu werden vermochte, verschloß ihm den Mund. Jch überlasse Dir die Wahl, mein Kind!" antwortete der Graf auf Gabrielens Worte.- Du weißt ja ohnedies, was ich am liebsten höre." Sie trat an das Klavier und griff eines der Notenhefte, die also ohne Zweifel ihr Eigenthum waren, heraus. Zornig über seine eigene Unbeholfenheit, stellte sich Hermann Wolfhardt neben das Instrument, um ihr wenig' siens durch das Umwenden der Notenbl'atter einen kleinen Dienst zu leisten. Die Comtesse präludirte und setzte dann in deutscher Sprache ein: Die Haide ist braun Einst blühte sie roth - Eine wundersame Altstimme tönte durch den Raum. Wohl hatte Wolfhardt von vornherein die gläubige Gewißheit gehabt, daß etwas ganz Un gewöhnliches. Außerordentliches erfolgen müsse, fobald sie zu singen beginne dies aber war herrlicher, als er es zu hoffen gewagt. Eine Empfindung, für die er keinen Namen gehabt hätte, selbst wenn jetzt Zeit gewesen wäre, nach solchem Namen zu suchen, wühlte seine Seele bis in ihre geheimsten Tiesen auf und gleichzeitig fühlte er seine Brust von einer Begeisterung geschwellt, die ihn während dieser seligen Augenblicke gewiß in den Stand gesetzt hätte, die erhabensten und gewaltigsten Thaten zu vollbringen. Einst ging ich zu Zwei'n, Jetzt geh' ich allein . Weh über den Herbst Und die lieblose Zeit!" Eine Thräne zitterte an seinenWimpern, aber er entfernte si? nicht, weil er ihr Dasein nicht bemerkte. Er hatte keinen Wunsch mehr als daö Verlangen. daß diese Minuten niemals enden möchten, oder daß sein Leben mit ihnen aufhören möge. Einmal wohl hatte er der jungen Gräfin das Blatt gewendet; dann aber vergaß er auch das, und ihm war, als ob die Decke wie die Wände des beengten Raumes sich weit und weiter ausdehnten, als ob er von diesen himmlischen Tonwellen emporgetragen würde zu anderen, Herrkicheren Welten. Einst ging ich zu Zwei'n, .. Jetzt , geh' ich allein Mein Lieb ist falsch! Oh, wäre ich todt!" Gabriele hatte geendet und keiner ihrer beiden Hörer sprach ein . Wort. Wolfhardt bemerkte erst jetzt, daß Graf, der vorhin an seiner Seite gewesen war, sich in den entferntesten Winkel deö Salons zurückgezogen hatte, und daß er dort am Tische saß, den Kopf in die Hand gestützt und unbeweglich vor sich hinstarrend. Auch die Comtesse, die durch das Schweigen der Anderen ein wenig überrascht sein mochte, wandte sich um, und als sie wahrnahm, welche Wirkung ihr Gesang auf den Grafen augenscheinlich peübt hatte, sprang sie aus und flog mit ewigen raschen Schritten an seine Seite. . Was sie ihm sagte, konnte Hermann Wolfhardt nicht verstehen; denn es wa. ren wieder die Laute der, fremden Sprache, welche an sein Ohr schlugen; aber der liebevoll innige Klang ihrer Worte verrieth ihm trotzdem, daß sie den Vater aufzurichten und zu trösten versuchte. Leise ging er zur. Thür, denn dies war eine Scene, die seinem Gefühl nach keinen fremden Zuschauer duldete; aber Graf Bela nahm seine Absicht wahr und stand auf," um ihm mit einem wehmüthigen Lächeln 1 den Weg zu vertreten. Zürnen Sie mir nicht, wenn ich mich für einen Augenblick in einer etwas unmännlichen Weise geben foß," sagte er mit jenem herzlichen Ausdruck, dem Hermann Wolfhardt schon vorhin so wenig hatte widerstehen können. ES sind schmerzliche Erinnerungen, die gerade durch dieses Lied in mir geweckt wurden; aber daS ist nun überwunden, und, wenn Sie damit einverstanden sind, wollen wir auch noch etwas Fröhlicheres hören." ' Noch einmal setzte sich Gabriele an das Instrument, und obgleich auch sie jetzt unter dem Drucke einer wehmüthigen Befangenheit zu stehen schien, klangen' doch auch die beiden minder sentimentalen Compysitionen, die sie ' dem verständlich angedeuteten Wunsche ihres Vaters entsprechend sang, süß un bestrickend wie eine nie zuvor gehörle überirdische Musik in das Herz des jungen Mannes. Und nun endlich raffte sich Wolfhardt dazu auf, sein beklommenes Schweigen, das ihm ja nur als Ungezogenheit ausgelegt werden konnte, zu brechen. Schüchtern sprach er der Comtesse seinen Dank und seine Bewunderung auö; aber als er die erste Scheu einmal überwunden hatte, ka men ihm die Worte wärmer und rei cher, als er selbst es noch vor wenigen Minuten für möglich gehalten hätte, und Comtesse Gabriele senkte mit einem feinen Erröthen . das Köpfchen, während ein freudiges und gütiges La cheln über daö scharf geschnittene Antlitz des Grafen ging. . " 'Da uns, wie es scheint, ein günsti-r-Äufall in den Stand set hat. einander zu erfreuen." s22ie er. .und.
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gegenseitig zu Diensten sein sollte wie im Gefängnisse oder in der Verbann nung, können wir diese kleinen musikalischen Utüctfaihingen vielleicht gelegentlich wiederholen. Bei günstigem Wetter hält sich um diese Tageszeit kaum jemals einer der anderen Passagiere in den Jnnenräumen des Schiffes auf, und wir müssen nicht fürch-t-n, durch zudringliche Neugier belastig: zu werden. Darf ich also hoffen, Sie morgen um die nämliche Stunde wieder hier anzutreffen?" Ehe er antwortete, sah der Gefragte zu der Comtesse auf, und da es ihm " f nv . . . . ' war, als oo er m iyren 'augen was wie ein freudiges Einverständniß mit dem Vorschlage ihresVaters läse, sagte er rasch und lebhaft zu. Der Graf dankte ihm und reichte ihm mit einem verbindlichen Wort die Hand. Eine Ausforderung, daß ihnen Wolfhardt noch länger Gesellschaft leisten möge, sprach er nicht aus, und der junge Mann selbst empfand in diesem Moment eine so heiße Sehnsucht nach ungestörtem Alleinsein, daß ihn eine solche Aufforderung sicherlich nur in Verlegenheit gesetzt hätte. Aber es war diesmal nicht das Verlangen, in der Einsamkeit trübseligen Gedanken nachzuhängen, das ihn erfüllte. Ein Nachklang jener weihevolIen, begeisterten Stimmung, die vorhin während Gabrielens Gesang über ihn gekommen war, hallte noch durch seine Secle. und als er bald danach von einem Winkel des Verdecks, wo er sicher war, von Niemandem okstört zu werden, hinauLblickte auf d:n unendlichen Ocean, der in hundert wechselnden Farbentönen erglänzte, da hob sich seine Brust zum ersten Male wieder in jenem Empfinden anbetender Vewunderung und andächtigen, beglückten Genießens, die er mit der ersten herben Enttäuschung seines jungen Lebens für immer verloren gewähnt. Und die kleinen musikalischen UnterHaltungen, wie Graf Bela Satory ihre Zusammenkünfte nannte, fanden von da ab in der That fast täglich statt. Allerdings konnten sie den übrigen Passagieren der ersten Kajüte nicht lange verborgen bleiben, und schon bei der dritten Wiederholung drana plotzlich die ganze sechsköpsige Familie des dicken Mynheer Wesendonck in den Salon. Aber Graf Satory zögerte keinen Augenblick, ihnen unzweideutig zu bekünden, wie wenig erwünscht ihm diese Ueberraschung sei. Ohne ein einziges Wort zu sprechen, schloß er den Deckel des Klaviers, reichte seiner Tochter den Arm und führte sie hinaus, indem er Wolfhardt mit den Augen winkte, mim r- fo!s. lFortsegung folgt.) ! jin Zug oer Munst. Von JnicS Verne. Achtung," rief mein Führer, da ist eine Stufe!" Ich stieg behutsam hin unter und kam ineinen großen, von elektrischen Bogenlampen taghell erleuchteten Saal, dessen lautlose Ein samkeit nur unsere Schritte unterbrachen. Wo war ich? Wa? hatte mich hierhergebracht? Wer war mein räthselhafter Führer? Ich wußte es nicht. Eine lange Wanderung durch nächt!:ches Dunkel, eiserne Thore, die sich donnernd öffneten und wieder schlössen, unendliche Treppen, die bis zum Mi!telpunkt der Erde zu dringen sch'enen mehr war mir nicht erinnerlich. Ich hatte keine Zeit zum Nachgrübeln. Sie wünschen zu wissen, wer ich bin? Oberst Pierce ist mein Nam?. Wo Sie sind? Auf einem Bahnhof von Boston." Auf einem Bahnhof?" Ja, auf dem Bahnhof der pneumatischen Rohr-CompagnieVoston-Liver-Pool." Und der Oberst wies auf zwei lange Eisencylinder, die etwa 1j Meter im Durchmesser hatten und vor mir auf der Erde ruhten. Ich sah mir diese beiden Cylinder an. die zur Rechten in eine massive Mauer mündeten und links kolossale metallene Glocken hatten, von denen sich ein Röhrenbündel gegen die Decke erhob. , Nun begriff ich Alles. . Vor Kurzem hatte ich in einem amerikanischen Blatte einen Aufsatz über diese Riefenprojekte gelesen. Es handelte sich um die Verbindung Europas mit Amerika durch zwei gigantische unterseeische Rohre. Ein Erfinder erklärte, daß er in der Lage sei, dies auszuführen; der geniale Mann, Oberst Pierce, stand neben mir. Im Geist vergegenwärtigte ich mir den. Inhalt jenes Artikels. Der Referent erging sich in gefälligem. Plauderton über die Details des Unternehmens. ES waren hierzu' 1,600,000 Meter Eisenröhre nöthig, die 1300 Tonnen h 20 Centner!) wogen. Zur Beförde-x-ung dieses Materials . bedürfte man 200 Schiffe zu 2000 Tonnen, deren jedes 33 Mal die Reise machen müßte. Diese Armada der Wissenschaft beförderte den Draht auf die beiden Hautschiffe, deren Verdeck die EnAm der. Rohre trugen. Jedes dieser Röhre, die sich im Wasser mit einander vereinigten, besaß eine Länge von 3 Metern und war von einem dreifachen Eisennetz ; umsponnen, über dem noch eine harzige Schicht lag. Dann füllte der Beschreibe! diese beiden gewaltigen' Sprachrohre mit einer Anzahl Waggons, die durch den enormen Luftdruck, ähnlich wie die Briefe und Depeschen der Rohrposten, an ihr Ziel befördert wurden. . . Eine Parallele mit unseren Eisen babnen bildete den Scklnk d?S Art! , ' Zederann sagt so. ' 1 CaScäretk'. Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deß Zeitalters, angenehm und ersrischend i Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singedeide, daS ganze Qyftem , reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ffie bet, anhaltende Verstopfung und Un verdauliükeit. kaufen und versuchen Cii eint OiaCtel den C. C. C. beute; 10, LS, u-d 10 Ce-tZ. , verkgust und C-:tirt r:J c":n Cp:.:!:n.
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kels. Begeistert zählte der Erfinder die Vortheile dieses neuen originellen Systems auf. . Für die Reisenden der Rohrzüge war bestens gesorgt., Sogar die Temperatur war völlig normal und konnte nach Belieben geregelt wer. den. Dann kam die Billigkeit der Fahrt dazu, die den geringen Betriebskosten entsprach. So war also diese Utopie greifbare Wirklichkeit geworden. Die beiden Eisencylinder, die da vor mir lagen, reichten über den Atlantischen Ocean hinüber bis zur englischen Küste. Und doch war ich nicht überzeugt. Die Legung der Rohre schien möglich, aber daß Menschen thatsächlich auf diese Weise reisen, konnte ich nicht glauben. Dieser Ansicht gab ich lauten Ausdruck. Wie wollen Sie den Luftdruck für eine so kolossale Entfernung gewmnen?" Das ist sehr einfach," gab Oberst Pierce zur Antwort. Es ist nur eine bedeutende Anzahl von Dumps blasbälgen nöthig, wie man sie bei den Hochöfen benutzt. Sie peitschen die Luft mit ungeheurer Kraft, so daß sich eine Strömung giebt, die in der Stunde ' 1800 Kilometer zurücklegt, dieselbe Schnelligkeit, die eine Kanonenkugel aufweist. So dauert die 4000 Kilometer lange Fahrt von Boston nach Liverpool nur 2 Stunden 40 Minuten." In einer Stunde 1800 Kilome ter!" rief ich. Jawohl. Wollen Sie nun -gefäl ligsts die Eonsequenzen einer derart!gen Geschwindigkeit ziehen. Die Liver pooler Zeit weicht von der unseren um pluS ü Stunden 45 Minuten ab, so daß ein Reisender, der um 9 Uhr Morgenö von Boston abfährt, um 3 Uhr 43 Minuten Nachmittags in England eintrifft. Das geht ziemlich schnell, nicht wahr? In diesem Breitengrade laufen unsere Waggons um 900 Kilometer pro Stunde ver Sonne voraus, und der Reisende, der 12 Uhr Mittaas Liverpool verläßt, kommt um 9 Uhr 34 Minuten am Morgen desselben Tages in Boston an, also 2j Stunden früher, als er fortgefahren. Das ist ein wahrhaft dämonischer Gedanke. Man kann doch unmöglich schneller reisen, als wenn man bereits vor der Abfahrt daS Ziel erreicht, nicht wahr?" Ich wußte nicht, was ich von alledem hätten sollte. Stand da ein Narr vor wir? Durfte ich wirklich diesen phantastischen Hypothesen glauben, wäh!rend ich tausend Einwendungen im Stillen machte? Gut," erwiderte ich endlich; eö mag sein, daß sich Reisende für diese I wahnsinnige Tour finden und daß Sie eine so rasende Geschwindigkeit erzielen. rfitr rote vnngen &tc den Zug zum Stehm? Bei der Ankunft muß er ja Alles zerschmettern!" Der Oberst schüttelte den Kopf. ; Durchaus nicht. Das eine Roh? wird zur Hinfahrt, das andere zur Rückfahrt benutzt und beide sind von conträren Luftströmungen erfüllt. DaS Eintreffen eines jeden Zuges wird hiniibergekabelt und der elektrische Funke lähmt , sofort , die treibende Kraft. Ueberließe man ihn sich selber, würde kr unbeirrt seinen Weg fortsetzen, aber das Oeffnen einer Klappe genügt, daß der Luftdruck aus dem entgegengesetzten Rohr den heran sausenden Zug langsam zum Halten zwingt. Was soll ich Ihnen lange Erklärungen machen? Da, sehen Sie selbst!" , , j Ohne eine Antwort abzuwarten, drückte O'berst Pierce rasch auf einen Knopf, dessen Kupfer an' einem Rohre schimmerte. Eine Schiebethüre öffnete sich und vor mir lag eine lange Reihe von eleganten Sitzen. Der 'Oberst rief: ; Das ist der Waggon. Geschwind, sieigen Sie ein!" Willenlos folgte ich ihm. : Eine Edisonlampe ' hing an der Decke; ich sah mich neugierig um. j ES gab nichts Einfacheres. Ein cylinderförmiger Waggon, in dessen In- ! nerem 50. Fautcuils paarweise., in 25 Nerötn aufaeuellt waren. Eine Klavr:
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Toccoa, Ga., 9. April 1897. Ich wünsche einige Worte derEmpfehlung für Wine of Cardui zuschreiben. Ich hatte neben anderen Leiden ernstliche Schmerzen in der Herzgegend. ES beunruhigte meinen Barer und er holte einen Arzt. Die ärztliche Behandlung war gut, aber ich verspürte keine Besserung, bis ich Wine of Cardui zu gebrauchen begann.' Ich habe drei Flaschen g braucht und kann sagen, daß Wine of Cardui die beste Medizin ist, die wir je . in unserer Familie hatten. Er ist ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel. Frl.Jda Bell Fort. -
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im Hintergrunde ves Wagens lley vre zum Athmen tauglicheLuft einströmen, eine an der Vorderseite angebrachte bot ihr einen Ausgang. Wann fahren wir ab?" frug ich. Der Oberst lachte. Wir fahren ja schon." Nicht möglich! So ganz ohne Erschütterung?" Ich lauschte. Kein Geräusch war zu vernehmen. Wenn mich der Oberst nicht belogen, wenn wir uns wirklich auf der Reise befanden, mußten wir bei der beispiellosen ' Geschwindigkeit unserer Fahrt schon fern von allem Lande, tief unten im Meere sein. Ueber unseren Häuptern bäumten sich die 'Wogen; vielleicht hielten die Wale UNser eisernes Gefängniß für eine riesige .'Seeschlange, die sie mit, ihren mächtigen Schweifen zu vernichten strebten, t Man hörte nur ein dumpfes Rollen. ! Schweigend saß ich da und ließ die Zeit vorüberstreichen. Plötzlich fühlte ich eine riesige Kälte im Gesicht. Ich griff nach meiner ' Stirn und zog die Hand durchnäßt zuruck. ... Was war geschehen?! Das Rohr war unter dem furchtbaren Wasserdruck gesprungen.? Der Ocean drang ein .... Entsetzt schrie ich auf ... . Ach, ich lag in meinem Garten und ein Platzregen fiel. herab.. Die großen Tropfen hatten mich geweckt. . Ich war vorhin bei der Lektüre des Artikels eingeschlafen, den ein amerikanischer Reporter der phantastischen Idee des Oberst Pierce gewidmet. . Ich fürchte, daß der Herr Oberst auch nur träumte. Wrangel uno sein Schützling. In der Mitte der 60er Jahre erhielt der fpätere Feldmarscyaü Wrangel Sonntags öfter den Bejuch eines Berliner Eaoetten,' der sich, obgleich er mit dem alten Haudegen nur entfernt verwandt gewesen sein soll, feinen Ztameraden gegenüber rüymte, Papachens" Großneffe zu sein. Seit einiger Zeit war es Wrangel aufgefallen, daß sein Schützling am Nachmittage regetmäßig fortging und erst kurz vor Ablaus . seiner Urlaubszeit nach dem Wrangelschen Palais zurückkehrte, um sich seinen Urlaubszettel, den er im Cadettencorps abliefern mußte, ausstellen zu lassen. Diese Rücksichtsloskeit schmerzte den Greis schr, und er nahm sich vor, falls der Cadett wieder einmal so kurz vor dem Zapfenstreiche zu ihm zurückkehren würde, ihm das 'gehörig anzustreichen. Am darauffolgenden Sonntag machte sich sein Gast gleich nach Tisch wieder fix auf die Beine; der General aber ließ ihn durch feinen Diener heimlich beobachten, und dieser stellte fest, daß der Mars jünger in dem Separatzimmer ..eines Restaurants mit mehreren anderen Cabetten wacker pokulirte. Um 8 Uhr meldete sich das Bürschchen bei seinem Protektor, und gab an, von seiner Tante, einer unbekannten Größe, so lange aufgehalten worden zu . sein. So, so", meinte Papachen, dann laß Dich auch von sie den - Urlaubszettel schreiben." Der Cadett erblaßte: ohne Oin Unfebwareö Mtttel., ' Dq' Feld der Wirssamke beS b rühmten Dr. Bull'S Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal' dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,BrSu-' ne oder Keuchhusten gebraucht hat,' ft) ird sie nie eine andere Medizin ve?K suchen. "3ct) gebrauchte Dr. Bull'Ss Husten Syrup seit IS Jahren fo der Familie gegen Husten, Erkältung und HalS-Leidcn und fand ihn ein auSaezeichneteS Mittel." Frau D.T.Clarke 163 Cengreß Str.,Äeveland,O. Dr. BullS Husten Svrup wird überall für' 25 Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder ettraZ teeren
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