Indiana Tribüne, Volume 21, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1898 — Page 2
cyxnnA vvu Erscheint Täglich uud Sonntag. Die tZzliche.Trtdäne- kostet durch IcnXtlsex 1 (Xcctl her SBijAc. fcle efmataa.Xri6stat"S 5tmt pn Docht. Selbe lasten IS Cents 13 Cent p ,t. V V'ft ngerya ?t,dt ,,z,schiSt i, 0,raulik,ehlns V p W. Crni 10 c& Vlsbama StraZs. Indianapolis, Ind., 16 Februar 1898 Zur Oüchftnwaaren Gefahr. Die fcrnrrc schlimmen Erfahrungen, etc man schon gelegentlich mit gewls' sen, in Büchsen eingemachten LebensMitteln machen mußte, sind noch sei neswegs alle cusgellart. Hunderte von gelehrten und anderen Artikeln sind schon, übe? die möglichen Ursachen solcher bedenklichen Vorkommnisse geschrieben worden; man wies bald auf die Blechbüchsen selbst, bald auf ungeschickte oder nachlässige Berathung derselben, bald auf den schlechten, unhaltbaren Zustand hm, xn welchem sich Die ottressenoen Nah rungsmittel zur Zeit des Einmachens befunden haben könnten. Daran würden denn verschiedene Empfehlun gen zur Vorsicht geknüpft, die ja, soweit sie gingen, auch nicht zu verachten waren. Aber mit alledem ist noch keine zugreifende Erklärung für alle vorkommenden Unheilsfälle geliefert, also auch nicht genügend die Sicherheit beim Genuß solcher, nun einmal für viele Lebenskreise geradezu unentbehrlieg gewordenen Nahrungsmittel gt währleistet. Neuerdinas ist man in unparteir schen sachverständigen Kreisen sogar zu derlleberzeugung gelangt, daß Nahrungs - Vergiftungen der angedeuteten Arten seltener seien, als bisher meistens angenommen wurde; nur der etwaigen Veraiftuna durch das Blei im Löthstoff will man eine Verhältnißmäßige Wichtigkeit noch zugestehen, aber die Hauptgesahr sucht man mcht mehr :n irgendwelche abnormen Um ständen oder Mißständen. In einer wissenschaftlichen AbHand lung darüber heißt es u. A.: Die betreffenden Nahrungsmittel mögen zu? Zeit des Emmachens m noch so gutem ode? geeignetem Zustand sein, und das Einmachen und Ve?schließen de? Blechbüchsen mag noch so sehlerlos ausgeführt werden: die lxdenklichste Gefahr liegt in einer ungünstigen Veränderung, welche mit der Nahrung selber nothwendiger w e i s e vor sich geht. Es ist dies hauptsächlich eine Frage der Zeit, obwohl umgebende. Verhältnisse ihren Einfluß üben können (trotz hermetischer Äbschließung des Inhaltes der Büchsen.) Es läßt 'sich ) nicht mehr bezweifeln, daß." je länger solche Nah rung aufbewahrt wird, desto mehr Aussicht vorhanden ist, daß sie emen ungesunden, mehr oder weniger gifti aen Charakter annimmt. Wird' nun . gar die Büchse geöffnet und der Luft ausgesetzt, so wird.diese Entwickelung .noch gewaltig beschleunigt, und man sollte daher unter keinen Umständen den Inhalt beträchtliche Zeit nach dem Oeffnen der Büchse -. unbenutzt stehen lassen. Im Uebrigen würde eS sich sehr empfehlen, durch Gesetz zu bestim uicii, um ju.u,w uuyji.ii, ivuuyt " Lebensmittel enthalten. daS Datum w& rt. rnr.xcr.xr. u..rx. des Schließens ; der Büchse eingestempelt aufweisen müssen. Freilich würden dann solche Waaren, welche zu lange gelagert . haben, keine Käufer mehr finden. Zunahme der Trinkerinnen. Noch nicht lange ist es her, daß sen sationelle Artikel über das Umsichgrei fen der Trinkleidenschaft unter den Frauen Englands durch die Presse gingen, und zetzt verbreiten sich ebenso sensationelle Angaben über die zuneh mende Zahl der Trinkerinnen unter den Amerikanerinnen. Verläßliche zahlenmäßige Anhaltspunkte darüber sind zwar bis jetzt nicht erhältlich; aber es. wird, versichert, daß die Verbreitung des alkoholischen Durstes unter unseren fashionablen Evastöchtern (nur diese sind hier gemeint, nicht etwa die Kundinnen der Polizei gerichte) arg- genug sei und noch immer ärger werde. Dß in den ostlichen größeren .Städten die , alkoholische Trinkleidensckaft ' unter brauen der siandesmäßigen' Gesellschaft rasch zu nehme, wird auf daZ Bestimmteste behauptct, und allmälig soll sich im Westen dieselbe Entwicklung geltend ma chen, theilveise -gefördert durch. die Verbreitung von " ZfrauenClubZ mit besonderen und gesonderten Localitäten. Unter den -sonstigen Factoren tos.vK 4 T . TJfJk3 ff.rt. wuv u irn.ii uiivvuiuta .uiv nableö Zuckerwerk für diese Erscheinung verantwortlich gemacht. . . Natürlich geht dieses Zechen, sei es im Club oder beim Nachmittags Thee oder einzeln an allen möglichen Orten, sehr verschönert vor sich. Aber man will beobachtet 'haben, daß die, 0fcs rtrT fTTftSVm VnTJp fl.lS ty uuitnvvvkvuiuki iviiuyfc ihre besondere, höchst zierliche Glas und Metall-Pulle" .bei sich, tragen, schon eine sehr. .bedeutende geworden sei, wenn auch wahrscheinlich noch lange nicht so bedeutend, wie die Zahl der Männer mit der Schnapspulle in der Hüftentascke. Und Schwächeres, cls Schnaps, thut'S meistens nicht. Zur Bekämpfung dieser Neigung empfiehlt bereits eine amerikanische 5?rauen-5Zeitsckrift ein deutsches - Ne eegt, nämlich: bei jeder Mahlzeit und auch zwischen den .Mahlzeiten beständig Aepfel zu essen, welche auch die Schön heit Gesichtsfarbe förderte. WaS meinen die Frauen-Temperenzvereine zu alledem? . - e i ne e i n z i it l'St neipe gibt. 3 auf der 300 ' Meilen betragenden Entfernung zu-ischen Florence, Ala., und PaducahKy.,"am Ufer de Ten nesseefluffeZ. Es soll dieZ das längste jrc&ne" User irgend eines schiffbaren lewässerZ in den Vereinigten Staaten 5.,-.
SöDiöttö
Unsere Lllkerbanproduete.
Nach Ausweis eines soeben zur Ver öffentlichung gelangten Bulletins des Ackerbau Departements haben die VereinigtenStaaten während des Fis caljahres 1897 einheimische Waaren im Werthe von $1,032,007,603 expor tirt, wodurch alle vorhergehendenJahre in der Geschichte des Landes in den Schatten gestellt werden. Von den verschiedenen Bedarfs Artikeln, die in diesen enormen Export, einbegriffen sind, waren 66.84 Procent im Ge sammtwerthe von Z639.755.193 landwirthschaftlichen Ursprungs. Nur in zwei vorhergehenden Jahren, 1881 und 1892, in welchen beiden die Ernten im Jnlande reich und im Auslande mager waren, war der Export v?n Ackerbau Produkten größer als in 1897. Im Vergleich mit dcm Jahre 1896 zeigte der Export von AckerbauProdukten eine Werth Zunahme von $115.356,929. Was den Import betrifft, so bezisferte sich im Fiskaljahre 1897 der Gesammtwerth von importinen Waaren aller Art auf. $764.730.412. wovon $400.871.468 für importirte Acker bauprodukte ausgegeben wurden, naUm um 510.000.000 mehr als im Jahre 1896. Die . außergewöhnliche Zunahme desJmports von landwirthr ri c m v..i in c r . ! lazafttlllzen Proouncn ii wayrilllich in großem Maße derThatsache zu zuschreiben, daß in 1897. um den in Aussicht stehenden höheren Zöllen des neuen Tarifs zu entgehen, gewissePro dulte in viel größeren Quantitäten importirt wurden, als sonst der Fall gewesen sein würde. Der Import von Wolle zeigte u. A. in 1897 eine Zu nähme von mehr als $20.000.000, während der von Zucker um nahezu $10.000.000 größer war als in 1896. Unter den Ackerbau - Produkten, die am meisten zu der Zunahme des Exports während des Jahres 1897 beigetragen haben, befinden sichVaum wolle, Weizen und Mais; die Gesammtzunahme des Exports dieser drei Artikel war mehr als $75.000, 000, wovon $40.834.511 auf Baumwolle entfallen, $20.210.810 auf Wei zen. der'Rest auf Mais. Während die Verschiffung von Wei zenmehl mehrere Jahre lang an Werth größer war als der des verschifften ungemahlenen Weizens, trat hierin im Jahre 1897 eine Aenderung ein. in dem in diesem Jahre der Werth des exportirten Weizens um $4.000.000 größer war als der des exportirten Weizenmehls. - Die Zunahme deö Exports von Mais im Jahre 1897 war eine ganz außerordentlich. Die Gesammtverschisfungen nach dem Auslande betrugen 176.916.365 Bushels. um 75.000.000 Bushels mehr als in 1896 und bedeutend mehr als in irgend einem anderen' Jahre; der Werth des verschifften Mais war $54.087.152. Andere Eerealien, die im Jahre 1897 m bedeutend größeren Quantitäten exportirt wurden, waren Hafer, Gerste und Rogaen. Der verschiffte Hafer hatte einen Werth von $8.756.207, gegen $3.497.611 im Jahre 1896; die verschiffte Gerste einen Werth von $7.646.384. gegen $3,100.311 im Vorjähre. Buchweizen wurden 1.677.102 Bushels verschifft. Der Gesammtwerth aller aus den Ver. Staaten im Jahre 1897 exportir ten Vrotstoffe war $197.857.219, gegen $141.356.993 im Jahre 1896. Die Ausfuhr von Hornvieh. Pfer den, frischem Rindfleisch, Schinken, Speck, Butter und Käse zeigte, für das Jahr 1897 eine Zunahme; diese betrug sür Hornvieh $3.000.000. für Pferde $1.250.000, frisches Rindfleisch $3. 675.000. Schinken $3,250,000, Speck $745,000, Butter $1,500,000, Käse $1,600,000. Auch der Export von Früchten. Oelkuchen, Oelkuchenmehl und Baumwollsamenöl nahm zu. Der Werth der exportirten Früchte Yoc.i $7,613,500, gegen $5.585.783 im Jahre 1896. Einen Rückgang im Export im Jahre 1897 zeigten in Quantität wie im Werthe: präservirtes Rindfleisch, gesalzenes oder gepökeltes Rindfleisch, gepökeltes Schweinefleisch. Häute. Felle und Schafe. Der Import von Thee. Opium, Reis. Reismehl und Vieh im Jahre 1897 repräsentirte den Gesammtwerth von $14.835,862, gegen $12.704.440 im Jahre 1896. Der Import von Kaffee war größer M im Jahre 1896. aber infolge eines Rückganges von 3.5 Cents per Pfund am durchschnittlichen Importpreis war der Gesammtwerth niedriger als im vorhergehenden Jahr; er bezifferte sich aus $31.544.384. Eine bedeutende Abnahme des Im Ports im Jahre 1897 zeigten: Seide, Blättertabak. Häute. Felle und Obst; der von Seide ging im Werthe von $26.763.423 im Jahre 1896 auf $18. 918.283 zurück; der von Blättertabak von $16.503.130 auf $9.584.155; der von Häuten und Fellen von $30.520. 177 auf $27.863.026; der von Obst von $16,957.307 auf $14.926.770. Die verschleierte OenuS. Um Liebhaber und Liebhaberinnen romantischer Frauengeschichten nicht zu foppen und sogar den Schein einer solchen bösen Absicht zu vermeiden, sei es gleich von vorneherein gesagt, daß nachfolgende Zeilen keineswegs einer derartigen Geschichte gelten, sondern vielmehr auf dem Felde der Sternkunde wandern. Uebrigens handeln sie von einem Stern, welcher als Abendund Morgenstern" auch Liebende schon oft lebhaft interessirt hat, aber auch in sonstiger Beziehung sehr bemerkens werth ist. namentlich wegen der vielen Dinge, die man nicht über ihn weiß. Dieser Planet, welchem man auf unserer Erde den Namen der Liebesgöttin beigelegt hat. ist zwar unser nächster himmlischer Nachbar (mit alleiniger Ausnahme de Mondes, der ja nur als Erd - Gefolgschaft betrachtet wird.) ' Aber es ist höchst erstaun. lich, wie gering gleichwohl unsere Kenntniß von ihm ist, im Vergleich zu unserer Kenntnik von dem vielbesvrodttntn Vlanetn ClziZ. t:x tztiltt ab
liegt und kleiner ist. Doch es ist ja eine allgemeine Schwäche menschlichen Wissens, daß er gerade in den nächstliegenden Dingen am schlechtesten beschlagen ist, und ja auch über das allernächstlie gende, nämlich über sein eigenesSelbst, der Mensch verhältnißmäßig- erst recht wenig weiß! Aber bleiben wir bei der Venus. Es liegt wahrlich nicht an mangelhasten Bemühungen, an Trägheit, daß wir so wenig über diesen Weltkörper wissen. Im Gegentheil sind seit 2 Jahrhunderten unzählige Anstrengungen gemacht worden, mehr über ihn in Erfahrung zu bringen, und auch die amerikanische Astronomie hat sich an diesen Anstrengungen redlich betheiligt und betheiligt sich noch immer daran. Welches lustige Bündel von Widersprllchen aber bei alledem zu Tage gefördert worden ist. darüber ließen sich Bände schreiben. Natürliche Ursachen, die bis jetzt ganz außer unserer Controlle liegen, haben die Erkenntniß der Venus für uns verschleiert, und es muß dahingestellt bleiben, ioenn sich dieser Schleier heben wird. Unsere wissenschaftl!ch:n Instrumen te, die uns beim Mars ir.!i manchen anderen Himmelskörpern so werthvolle Dienste geleistet haben, lassen uns, trotz aller wunderbaren Vergrößerungsfähigkeit neuester HimmelsGuckgläser, bei der Venus fast ganz im Stich. Ein Telescop. welches 300 Mal vergrößert, zeigt uns Venus mit zehnmal so großem Durchmesser, wie ihn der Mond für das nackte Auge hat, und ein Teleop mit Mfacher Vergrößerungskraft macht Venus gar zwanzigmal größer, als der Mond erscheint. aber was gewinnen wir bei alledem? Kläglich wenig. Man sollte es kaum glauben, aber es ist eine Thatsache. daß wir über die Venus noch bis zum heutigen Tage kaum irgend etwas Positives wissen! Die Beobachtungen sind eben in diesem Falle ungemein erschwert. Da die Venus sich in einem Kreis, welcher i nn e r h a l b des Umlaufs Kreises unserer Erde liegt, um die Sonne bewegt, so ist sie für uns dann am nächsten, wenn sie zwischen der Sonne und uns durchgeht. Ihre beleuchtete Halbkugel ist natürlicherweise stets der Sonne zugekehrt. Es ergeben sich daraus Phasen, welche mit denjenigen des Mondes Aehnlichkeit haben. Je näher Venus der Erde kommt, desto weniger seben wir von ihrer, der Venus, Oberfläche. Je weiter sie von uns wegrückt, desto mehr sehen wir von ihrer Oberfläche, aber dieser Planet hat dann zugleich seine kleinste sichtbare Ausdehnung. Und das ist noch nicht Alles. Die Venus ist nämlich von einer ungeheuren Atmosphäre umgeben, von der wir heute wissen, daß sie mehr als doppelt so dicht und viel höher ist, als der Dunstkreis der Erde! Wir können daher über nichts gewiß sein, was wir von der Oberfläche der Venus scheinbar wahrnehmen. Ja diese Ungewißheit erstreckt sich sogar auch auf die Umlaufszeit dieses Weltkörpers, und mancher Laie mag verwundert die Augen aufreißen, wenn er erfährt, wie viele verschiedene Angaben darüber schon von de? GelehrtenWelt gemacht worden sind! Auf Grund eines scheinbaren hellglänzenden Fleckens, den man seinerzeit an der VenuS beobachtete, und der Zeiten der Wiederkehr dieses Fleckens berechnete man. daß das Venus-Jahr knapp 23 Tage von unserem Erden - Standpunkt aus lang sei. Aber später hat man, ebenfalls auf Grund von hellen Flecken, das Venus-Jahr länger oder kürzer angenommen, und schließlich wurde sogar berechnet", daß ein Tag und ein Jahr auf der Venus genau dieselbe Länge hätten. Andere Gelehrte verzweifelten wieder gänzlich daran, die Umlaufszeit dieses Himmelskörpers überhaupt berechnen zu können. Von der Gepflogenheit, sich an die bewußten hellen Flecke zu halten, sah man mit der Zeit ab; dafür hielt man sich an andere, ebenso irreführende Wahrnehmungen. Seinerzeit wurde entdeckt", daß es auf der VenuS Berge gebe, die sechs mal so hoch seien, wie derChimborasso; dann kamen Andere, welche diese Entdeckung verlachten und für bloße opti sche Täuschung erklärten. Die Beobachtungen, welche in Californien und in Arizona angestellt wur den. trugen besonders viel dazu bei. die Anschauung, daß der Tag auf der Ve nus so lange sei, wie das Jahr, und noch andere, von berühmten Namen ge traaene Ansichten, über die VenuS zu zerstören, ohne freilich irgend etwaS Anderes an ihre Stelle zu setzen. Es wird immer wahrscheinlicher, daß alle, bis jetzt hergestellten Karten dieses Weltkörpers weitcr nichts sind, als celehrte Illusionen, und die gewaltige und dichte Atmosphäre der VenuS so viel Licht aufsaugts daß eS für unS unmöglich ist. irgend etwas auf der ei gentlichen Oberfläche zu unterscheiden oder auch nur die Umlaufszeit festzustellen. Dabei wird es wohl bleiben, wenn nicht etwa der dichte Schleier der Venus irgendwann einmal fällt. verschämte einheimische Industrie. Zu denjenigen unserer einheimischen Industriezweige, welche verschämt, un ter ausländischer Maske, herangeblüht sind und diese Maske wohl noch län gere Zeit werden tragen müssen, gehört auch die Herstellung der berühmten Hohlnudel - Gattungen, die unter dem Namen Macaroni inen altbegründeten Weltruf haben, sammt oen ihnen verwandten Spaghetti und Vermicelli. (Der Unterschied zwischen den Dreien besteht lediglich in der verschiedenen Gestalt, während sie von ganz demselselben Teig kommen.) Jeder, der diese Namen bort, denkt unwillkürlich an das Land, wo die Citronen blüh'n", nicht blos wegen des italienischen Klanges der Namen, sondern vor Allem, weil man sich srit-tne len Generationen in der ganzen Welt daran gewöhnt hat, die betreffenden Nahrungs und Genußartikel gerade mit Italien in Verbindung zu bringen und anzunehmen,, nirgendwo sonst würden dieselben in selber Cui: tu t:zz:t:zCl l:i t:z Q:c;;:;::
Nation. Dies ist aucy oer eirund, weshalb die amerikanischen Macaroni u. s. w. beileibe nicht unter ihrer eige nen Flagge auf den geschäftlichen See hinaussegeln dürfen; ja es ist de: einzige. Grund. Manche andere unserer einheimi schen Industrien" mit ausländischer Etikette müssen, weil sie minderwer thige oder in einigen Fällen gar humbughafte Nachahmungen sind, ihr Geficht maskiren; auf unsere Macaror.i jedoch trifft das entschieden nicht zu, und der Mummenschanz mit ihnen ist blos eine Folge schwer ausrottbaren Vorurtheils, dessen Sclaven eigentlich nur sich selber behumbuggen. Lange Zeit ist thatsächlich die weit aus beste Waare dieser Art bei den Italienern hergestellt worden. Aber diese Tage sind vorüber, und gegenwärtig wird es sogar von vielen Kennern für wahrscheinlich gehalten, daß anderwärts, und nicht zuletzt in unse rem Lande, bessere Macaroni, als die italienischen, gemacht werden kön nen. Für diese Vermuthung führt man mehrere beachtenswerthe Grunde in's Feld. Zunächst werden die (wirklichen) italienischen Macaroni noch immer in sehr ursprünglicher Weise hergestellt.
.lrn großer Theil der Arbeitest ledig e - lich Handarbeit, und diese steht bei der im Punkte der Reinlichkeit hinter de: Maschinen-Arbeit zurück, selbst wenn die Italiener sich durch peinliche Neinlichkeit mehr auszeichneten, als es thatsächlich der Fall ist! Gerade di: Amerikaner aber besitzen sehr vervoll kommnete Maschinen für die Hzrstel lung von Macaroni. Auch hat unser einheimischer Artikel schon dadurch einen Vortheil, daß er höchstwahrscheinlich schneller nach der Bereitung aufgebraucht wird, als der importirte; die Macaroni aber sind am besten, wenn sie frisch sind. Macaroni, welche um die Welt herum geschickt worden sind und da und dort an zweifelhaften Lagerplätzen gelegen und sonst noch geräume Zeit gelagert haben, erleiden da durch mehr öder minder Einbuße in der Qualität. Ueberdies .enthält der wirklich importirte Artikel nicht selten viele der Getreide Jnsecten, welche unter dem Namen .Wibel" oder schwarzer Kornwurm bekannt sind ; um alle diese Jnsecten zu beseitigen. müssen die Hohlnudeln m sehr kleine Stücke gebrochen werden. Obwohl daher die amerikanischen Fabrikanten dieses Artikels Ursache genug hätten, denselben auf den Füßen seines eigenen Werthes stehen zu lassen, sind sie. wie gesagt, durch das mächtige Vorurtheil bis heute daran gehindert, sehr zu ihrem Leidwesen, wie sie versichern. Uebrigens hat die Geschichte noch andere Seiten. Unsere MacaroniFabrikanten klagen bitter darüber, daß sie von den Beförderungs - Gesellschaften in dr Fracht-Verechnung so unge recht behandelt würden. Sie müssen arf einen Centner ihrer Macaroni IS Cents Fracht zahlen; in dieser Beziehung besteht ein so gewaltiger Unter schied zwischen hier und Europa, daß die europäischen Fabrikanten, selbst wenn sie das Mehl dazu aus unserem Lande kaufen, die amerikanischen hier, wenigstens im Osten, noch unterbieten können! Wenn daher der Käufer bei uns wirklich den importirten Artikel, und nicht den mindestens ebenso guten einheimischen unter fremder Etikette, in die Hände bekommen sollte, so kann er doch auch in diesem Fall ziemlich sicher sein, dennoch einen amerikanischen Stoff vor sich zu haben. Im Uebri gen wohl bekomm's auf alle Fälle! Im Brooklyner County Hospital ist der 18 Jahre alte Sohn des reichen Tabakhändlers Henry Albürg am Aussatz gestorben und erst bei seinem Tode wurde bekannt, daß ein Aussätziger sich in der Anstalt befand. Seit vier Jahren wurde der unglückliche junge Mann, in einem Pavillon isolirt, im Hospital behandelt und außer den Angehörigen des Patienten ußte Niemand von dessen Aufenthalt dort. Henry erkrankte vor nahezu fünf Jahren. Er hatte vorher an den Masern gelitten, und nachdem er anscheinend genesen, bildeten sich Ausschlag mit Flechten auf seiner Haut, und in diesem Leidm wurde von den besten Aerzten der schreckliche Aussatz erkannt, für den es keine Heilung aibt. Vergeblich suchte Albury für seinen Sohn um Aufnahme in einem Hospital seiner Heimath nach, und er setzte sich dann mit dem ihm bekannten Dr. Calvin E. Barber von No. 57 South Oxford Str Brooklyn, in Verbindung, der des Unglücklicheu Aufnahme im County Hospital vermittelte, wo er von Dr. Barber und Dr. I. M. Winfield behandelt ward. Die Familie des Patienten siedelte im vorigen Jahre nach Brooklyn über und derselbe erhielt regelmäßige Besuche von seinen Angehörigen in de mit Pracht ausgestatteten Pavillon. Seit einem Jahre nahm der Schwächeverfall rapide Fortschritte und der junge Mann starb schließlich an Erschöpfung. Erst dadurch, daß der Tohtenschein mit. dem ominösen Vermerk Leprose" im Sanitätsamt hin terlegt ward, wurde von dem Vorhan densein eines Aussätzigen in Brooklyn etwas bekannt. 4 Der Feind Ist Oeskegt. Die Grippe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr schwacher Gcsundhcit und oft mit einem anhalten den Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bull'6 Husten Syrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der ' Schwindsucht beseitigt. Frau Magzie Tulaa, Jronton, Ohio, sagt: "Es macht mir viel Vergnügen mit in de Lobe für Dr. BuU's husten Surup einzustimmen. -Ich litt längere Zett an der Gn'ppe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Vull'6 Husten Eyrup gebraucht hatte war ich vollkommen rurin und lch wurde den schrecklirn Husten loö. Ich emxfcUe allen (ci.
denden- dies? tzrfiyi-,; "C::t;in p ... ... . 7 r" r - - ... j rf lr.-.r.,s- r...., I' -J
ZIar es feine Schuld? Von Otto Waldow. Vor einigen Jahren wurde ich mit Genehmigung des bayerischen Generalstabes in die Pfalz commandirt, um eine strategische Frage an Ort und Stelle zu studiren. Die örtlichen Er Mittelungen legten mir in einer der dortigen kleineren Garnisonen einen längeren Aufenthalt auf und unter den Kameraden traf ich zu meiner freudigen Ueberraschung inen alten Bekannten von früher her, den Lieutenant Marthaler, welcher mir seines frischen, heiteren Wesens halber immer sehr sympatisch gewesen war. Aber wie hatte er sich verändert! Aus dem lebensvollen jungen Mann war ein menschenscheuer, düsterer KopfHänger geworden. Voll herzlicher Theilnahme näherte ich mich ihm, und eines Tages erschloß er mir sein Herz. Sie haben mich", begann er, gekannt, wie ich sorglos und heiter einer sonnigen Zukunft entgegensah. So rückte ich auch im vorigen Jahre zu den in Franken stattfindenden Vrigade- und Manöver-Uebungen aus. Zu den ersteren Uebungen erhielten wir Quartier in einem großen Dorf, das abseits vom großen Verkehr in den Bergen lag. Das tägliche Leben dort erreichte seinen Höhepunkt bei der Ankunft des Postwagens, der gegen 5 Uhr Nachmittags von der vier Meilen entfernten Bahnstation her aufkam. Wenn das Posthorn so gegen ein halb Fünf, von dem Echo der Berge mehrfach zurückgeworfen, er schallte, dann kam, was zu Hause war, auf dem Dorfplatz zusammen. Wir saßen dann auch vor dem Gasthose, in dem die Postagentur untergebracht war,, und betrachteten lachend das Treiben, in das sich jetzt unsere Sol daten mischten, überall Bekanntsck-.c:f ten anknüpfend. Schon am ersten Tage war uns eine junge Dame von 17 bis 18 Jahren aufgefallen, die in sehr einfacher, aber zierlicher städtischer Kleidung mit großen Augen aus die fröhliche Menge sah. Wir erfuhren natürlich sofort, daß- sie die jüngste, allein im Hause ihres Vaters zurückgebliebene Tochter des Pastors sei. Natürlich suchten wir ihre Vekanntschaft zu machen, besonders der Kamerad von den Dragonern . war ganz weg und schloß eine außerordentliche Freundschaft mit unserem Fähnrich, der in der Pfarre in Quartier lag. Ich beschränkte mich darauf, all äalich bei der Ankunft der Post mich mit der Kleinen zu . unterhalten und mich an der Unberührtheit ihres sym. patischen Wesens zu erfreuen. Aber eines Tages blieb sie weg. wir erfuh. ren, sie sei erkrankt, und nach einigen Tagen schon mußte der Fähnrich umquartieren, weil ein schwerer Typhus bei ihr ausgebrochen war. , Das Brigade-Ezerciren und damit unser Aufenihalt im Dorfe ging zu Ende, in drei Tagen sollten wir manövri"end die Gegend verlassen. Da
meldet emes Abends mein Bursche einen Herrn, der mich zu sprechen
wünsche. In dem Eintretenden er-gebrochene Blick. . Oder, oder wollen kenne ich den Arzt, der die Kranke Sie bestimmt behaupten, mein Weggebehandelt. Der alte Herr stellte sich , hen sei ihr Tod, mein Bleiben sei ihre
formlich vor, und. mich mit kummervoller Miene ansehend, beginnt er oftmals stockend: Ich komme mit einer seltsamen Titte zu Ihnen vom Krankenbett der kleinen Grete Oncke.-der Tochter des Pfarrers eS sieht schlimm, sehr, sehr schlimm.Lch sprach einige-bedauernde Worte, innerlich verwundert, weshalb der alte Herr gerade mir diese ernste Mitthei - lung mache. ES wurde ihm offenbar schwer, weiter zu sprechen, endlich fuhr er mit einem gewissen Anlauf fort: .ES ist ein eigenthümlich Ding, das Menschenherz. Sehen Sie, Herr Lieutenant, die Kleine, ihres Vaters und auch mein Liebling, phantasirt unauöaesedt von 5lbnen. sie scheint eine leidenschaftliche Neigung zu Ihnen . . ijti gefaßt zu haben. Fahren Sie nicht auf, ich habe mich erkundigt, Sie ha ben nichts gethan, dem unerfahrenen m , c r r.i Ding Raupen in den Kopf zu setzen. daö unberührte Herz zu bethören, aber eS ist nun emmal so, und , rief er,
meine Hände ergreifend, seien Sie! Kömpse gegen die Witboyö in Südnicht kleinlich, Ihre Anwesenheit hat ' west-Äfrlka und meinen Berbindunvielleicht, vielleicht, saae ich. einen ! gen wurde es leicht, ihm eine Stelle in
günstigen Einfluß, mag die Kranke berubiaen. versaaen Sie uns das Mit iel nicht, unseren Liebking vielleicht zu retten!" Nach kurzer Zeit stand ich in dem schwach erhellten Krankenzimmer am Bett des jungen Mädchens. Mit aufgelöstem, reichem Blondhaar lag sie in den weißen Kissen, den Kopf fortwährend hin und her werfend. Die großen Augen blickten weit offen, aber starr und ausdrucklos in's Weite, rastlos flössen leise Worte, abgerissene Sätze von den zitternden Lippen. Worte. Sätze voller Zärtlichkeit zu mir, der offenbar ihr fieberndes Ge-hirn-erfüllte. Ihr Vater und eine alte Dienerin standen weinend am Fuß de5 Bettes. Legen Sie ihr die Hwid auf die Stirn!" Ich that eö. Mit einem schweren Athemzuge schloß die Kranke die Augen. Die Spannung.- der Züge ließ nach, ein wohliger Ausdruck breitete sich über daS Gesichtchen. Sie schlief unter der Berührung meiner Hand ein, und. als ich letztere wegnahm, wurde sie zwar emen Augenblick unruhig.
schlief aber bald weiter. Seit vier j ter: So?" Tochter: Und Musik in Tagen der erste Schlaf!" murmelte der seiner Stimme!" Vater: Wirklich?" Arzt, Sie kommen doch morgen noch , Tochter: Und Rosen auf den Waneinmal?" gn!" Vater: Und was hat er auf tf.i:& T r. i-.:- jc: t: ' 7 1
vytiuiü, u Hinge iuii lliXll . sind", war meine Antwort. Zwei Abende waren es ja nur noch. Meine Anwesenheit wirkte ja auch am ersten beruhigend. Am zweiten Abend aber wurde die Kranke nicht so ruhig wie, sonst, sie rief fortwährend nach mir. Endlich mußte ich gehen, . mir war weh um's Herz, ich konnte nicht anders, ich beugte mich auf das heiße Händchen und.küßte es. Als ich' mich aufrichtete, sah ich in ihr groß geöffl:5?7s:Z Aue. das mich b:wut los cr.?.ztzi:, UVj (;:irc:n, wi: tzZ
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My work as a school teacher often brings on a statc of intense nervousness, which prevents dig'-stion and rcsults in severe headaches I have found that by watching my feelings and taking a 33?tt??t läjjM Jabufllle when I f cd myself becoming tired and nervous Iget relief at tne time and prevent further trouble.
eines stervenoen neo.es, jo voller lautloser Klage. Müssen Sie denn wirklich fort?" flüsterte der Arzt. Ja, lieber Gott, wie sollte ich ein Urlaubgesuch begründen? Meine Vorgesetzten, meine Kameraden würden mich auslachen, ich wurde' der Spott des Regiments sein. Nein, es geht ' nicht, Herr Dokter!" Aber da. dieser Eenejungk ...Das kann ich nicht, nur die Möglichlcit." Ncin, es geht nicht!" entschied ich und marschirte am nächsten Tage ab. Nach drei Tagen schon erhielt ich die Nachricht ihres Todes von ihrem Vater. der mir noch für meine Theilnähme dankte. Sehen Sie. Herr 1 Hauptmann, seit diesem Tage peini- . gen micy Zireisel, ov iq recyl geyan- ' delt. Jener todesklagende, gebrochene Blick, er verfolgt mich bei Tag und , Nacht, alles, was ich mir vorhalte, daß ich doch nicht anders konnte, daß mein Bleiben doch nichts genutzt, es hilfi alles nichts, es ist krankhaft, ich weiß es. es ist nhnsinnig. aber ich werbt ! den Vorwurk nicht los, daß ich schuld l c cv Vs wj.r.i o:v.w.? bin an dem Tode dieses Kindes. Was sollte ich dem Unglücklichen sa- ! en, r?as er sich nicht selbst schon geI " -10 erst! kfft. l& f.!s. VI )v.ii -ixx imic iu; UU i;cuui nun uiz sei krankhaften, fixen Idee? Es war damals die Zeit der dem in der nächsten Zeit abgehenden Ersatzcommando zu verschaffen. . Ich schlug's ihm.vor und Marthaler nahm den Gedanken mit Freuden auf. Schon nach wenigen Wochen, ging er hinaus in das wilde Krieger- und Lagerleben. Als wir in, Berlin Abfcü:d nahmen, schien es. als ob tin Theil der alten Frische zurückgelomm'.-rl sei. Auch aus seinen Briefen sprach die Hoffnung, daß der Bann von tm genommen werde, mit seinem dritten Briefe zugleich aber kam die Nachricht, daß er bei der Einnahme einer B erschanzung, durch's Herz getroffen, ge fallen sei. Hatte er eine Schuld zu sühnen? zu e r ii e i nV Vlmatt u u Photograph. Hans (zu seiner älterm Schw.st:r): Weißt Du. w:nn Du mir jetzt den Kuchen nicht gibst, Photographire ich Dich morgen, wenn Du noch nicht gewaschen und gekämmt bst und zeige das Bild Deinem Bräu-tiiam!-Die Hauptsache. Toüter (schwärmerisch): Ach. Vater laß mich doch meinen Hugo heirathen! Er hat Poesie in seinen Augen!- Va Der zanli ModerneHüte. S'e: Ach sieh mich doch mal an. Männe. ich glaube, mein Hut sitzt schief. Er: Absolut nicht; der Hut sitzt ganz gerade. Sie: Na ich sag's ja: wenn er ganz gerade sitzt, dann , sitzt er doch eben schies! Die gelehrte Frau. Mann: Aber, was studirst und rechnest Du denn, liebe Ella? Frau: Ach ;V r V "i j u ö Ich, ich arbeite an d:r c:niischen Zu...s.t.,.. i-,t rr.;.. rj! r.wJ .... j f Ui i.'V s C'
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Eisenbahn 'Tabelle
Ankunft und Wgang der verschiedenen Eism bahnzÄge im Uion Depot, Indianapolis. Sanfeci'a. Abgang Postzug 7 00 Sb VPTCß.. .XI J Expreß I2 40N AcAmodation 7 20 5m Expreß 4 00 Nm Erpreß 810 Pm Ankunft Expreß 640Vm Cxpretz 4 45 ?im Accomodstton 10 00 Vm Exvreß 2 35 Nm Schnellzug 7 15 Bm Accomsdation 120 Nm Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliS und Eleveland Division. Wgang Ervreß 4 15 5Jm CIPKtt 35Lm Expreß . . 10 35Lm Limited Expreß 11 15 33 Cirreß 6 25N Ankunft Expreß .. 4 10 St expreß 11 305m Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 10 Nm expreß lOdON et LouiS Division. Adgimg Expreß 7 30L Limited Expreß 11 45 Dm Expreß HSONm , . Erpreß, täglich 350N! Ankunft Expreß täglich 4 05 55rn Expreß 10 30 Bm Limited Expreß SSONm Expreß 6 10 Vm Thicags und Cincinnati Diviston öftttch. Abgang Schneizug 3 45 Dm Accomodation täglich Troern Accomooatio 10 50 V Postzug 2 45 Nm Accomsd. snur SonntagS). Accomodation 6 30 Am Ankunft Slushville Aeeomodatio. Poftzug 1140D Jnd'pli Ace. (nur Sonst.). Accomodation 11 15 ?m Accomodation 40 Ab Schxellzug 1105 92m Chicago und Cincinnati Divifto tvestlicy Abgang Aceomvdatio 7 10 Lm Scinell.Psst 11 45 Vm Lafayette Accoxadatio. ... 5 ISNm Schnellzug 12 30 Bm Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayette Accomodation ... 10 80 Vm Schnellpoft 2 35 9cm Accomodation 6 45 92m Peoria Division veftlich. . Abgang Expreß 7 25 Lm Expreß 11 45 9c Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 83$m Danville Acemnodabio. . . . 10 20 Vm Expreß 2 42 91m Erpreß 616 Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 ) Vm Accomodatis Expreß 8 25 9! Ankunft Expreß 11 85 Vm Accomodation Erpreß 9 00 91m Lake Srie und Western. Abgang Expreß .. 7 00 V Exprej 1 20 Nm Expreß 7 00 92m, - Schnell'Expreß Ankunft ÄcbneL'Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 92m Erpreß 6 00 92m Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 CslumbuS Accomodatio: . 8 Expreß 5 Richmond Vccomodatio. . . 1 Expreß 7 Ankunft Richmond Aceomodatio, 9 Schnellzug 8 Expreß 12 Accomodatio 3 Expreß 6 Erpreß 10 00 N SOV 50 Vm 30 Nm 20 Ab 00 Vm 00 Vm SO 92m 15 Nm 50 Nm 15 rn Chicago Divisis via Lrkomo. Abgang Expreß 11 LZ V Expreß 12 35 92m Ankunft Expreß 8 3oVm Expreß 3 20 92m LouiLviUe Division. Abgang Expreß Louisoill AccomodatioNc... Cchnellzug Accomodation Ankunft Accomodatio Schnellzug Accomodation Epezial täglich 3 405m 810 Vm 32592m 4 0) Nm 10 15 Vm 11 83 V 55092m 12 92 Cincinnati, Hamilto und Zndiauapolis. Aieang Expreß 3 40 Cincinnati Accomodoti . . 10 45 V expreß 705 Aß Expreß 4 !5N Expreß S45N Szft Accomodation... 11 55 V Expreß 12 45 V Cxpref 7 50L5 Expreß lOLORm Cxpreß SKOV Zndianapslik und Lineuncs. Algana Expreß 8 15 Lm Lincennei Accomodatio, .. 40052m Ankunft Linenea Acromodat ,10 40 Vm CB"9 .. 45592m Cincinnati, Wabash und Michigau Abgana Expreß 6L5V Expreß : 11 15 V Expreß ...4 50 92m Ankunft Expreß 9L5Vm Cxpre 10 ?cm Expreß 8 45 92 Indianapolis, Deeatnr und Oesieru. Abgang Expreß.'.. 815 Vm Secomodatlon 3 45 52m echnell.Ervnk 11 10 52m Onkunft Schnell.Expreß S55Vm ueeomovano, 10 40 Vm Expreß 4 40 V Louisville, Ned Qlbany und Chicago Wgan Sxvreß ...t2KCm ci xprek 8 25 52 Nono Vccomodatio TOOCxa Ukunft Expreß 8L0Vm Nsnon ucccruiiiii 4 87 52m creß 7 52a Tho Twentioth Century, ine auSaezeiSnete OsHenschrift. toclt crtfÄrüüti ttotn Lesern fr.i iitr-'t en ift. In der Tend, tezx ziizlC'.', werden doch andere iorts": Z::?iZ tftrl -i.J I f c.- ... ... Im. l...M.n t:rnt:":zett:::un Irr Cnntc' :t PubU-liir.j Cc 10 t:.r t zr.t i ...y -
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