Indiana Tribüne, Volume 21, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1898 — Page 2

Zudisna Tribüne.

Erscheutt Taglich und SomttaZV. Die tZzliche.Trtbane- kostet durch den Träger J Cent per Joch, Sie SonntagS.Iribüne"S Text! per Woche. Leide uf asnw IS Ztntt In Cents Vt i,t. Per Poft Serhali dei Übt ,z,fchit i ,rauJi,hlg V 11 Jahr. Cflw 10 C05 Vladama StrsZe. Indianapolis, Ind., 14 Februar 1898 LTkaiSpreife und Vaumwollensamen Produkte. Aus der Feder des Herrn C. Wood Davis, der sich durch eingehende Untersuchungen über das Verhältniß des Nahrungsmittel producirenden Landes zu der consumirenden Bevölkerung einen Namen gemacht hat, bringt das ftomm" in seiner neuesten Nummer eine lesenswerthe, Abhandlung, in welche? er den Nachweis zu führen sucht, daß der Niedergang der Maispreise auf den immer größer werdenden Verbrauch von Baumwollensamen - Producten als menschliche Nahrung und Viehfutter zurückzuführen ist. Das Baumwollensamen - Oel wird an Stelle des Schweinefettes zu Schmalz verarbeitet, während der nach dem Auspressen des Oels verbleibende Rückstand, das Mehl", als Viehfutter Verwendung findet. AuZ den von dem Verfasser zusammengestellten Tabellen erhält, daß während der mit dem Jahre 1887 zu Ende gegangenen Dekade der Durchschnittswerth in Mais auf der Farm sich auf 40.5 Cents pro Bushel belief und in der folgenden Dekade auf 33.7 Cents sank. Und dieser bedeutende Preisrückgang trat ein, wiewohl die Ausfuhr von Mais, entweder in seiner ursprünglichen Körnerform oder in Gestalt von Rind-, Schweine- und Schöpfenfleisch, Schmalz, Spiritus, Butter und Käse, um mehr als 43 Procent zunahm. Kann man nun sagen, daß der Preisrückgang durch eine unbedeutende Zunahme der Maisproduction zu erklären ist? Mit Nichten. antwortet Herr Davis, denn thatsächlich produciren die Vereinigten Staaten heute weniger Mais, als vor 10 Jahren. Das für den Maisbau verwendete Areal ist seit dem Jahre 1887 nur um 12.8 Procent größer geworden, als in der voraufgegangenen Dekade, während unsere Bevölkerung seit dem Jahre 1882 um ca. 20,000. 000 zugenommen hat. Thatsache ist, daß wir heute weniger Mais consumiren. als in früheren Jahren. Während der mit dem Jahre 1887 zu Ende gegangenen Dekade stellte sich unser Maisverbrauch auf 26.7 Bushels der Bevölkerung, seitdem aber ist er auf 23.7 Bushels herabgegangen. Wie läßt sich diese starke Abnahme klären? Wenn wir die statistischen NachWeisungen des Ackerbau - Departements als richtig annehmen, dann ist die Zahl der Schweine in den Vereinigten Staaten seit dem Jahre 1882 um 4.000,000 oder um beinahe ein Zehntel des Gesammtbestandes zurückgegangen, während in derselben Zeit eine Zunahme der Bevölkerung von 20,000.000 zu verzeichnen gewesen sind. Hätten sich in der genannten Periode die Schweine in demselben Maße vermehrt wie die Menschen, dann müßten wir im Januar 1897 über 60.000.000 Stück gehabt haben, während das Ackerbau Departement deren nur 40.000.000 nachweist. Wäre aber seit dem Jahre 1892. als wir noch 52,000,000 Stück hatten, kein Rückgang eingetreten, und hätte das dann vorhandene Mehr von 12.Millionen Schweinen pro Stück nicht mehr als 17 Bushels Mais (was sehr wenig ist) gebraucht, dann wären zur Fütterung dieser Thiere 200.000.000 Bushels Mais mehr erforderlich gewesen. Mit anderen Worten heißt das, daß in diesem Falle ca. 8.000.000 Acres mehr für den Maisbau verwendet werden müssen und wir würden weder einen Ueberfchuß von Mais noch einen Rückgang des Preises dieses wichtigen Products unseres Landes zu verzeichnen haben. Die Verminderung der Schweineheerde und der darauf verringerte Maisconsum wird von Herrn Davis auf die zunehmende VerWendung der Neoenproducte derBaumwollen Felder zurückgeführt. Wie statistisch nachgewiesen, stellt sich der Jahresbedarf an dem sogenannten .raffinirte, Smalz-, d. h. einer Mischung aus Baumwollensamen-Oel und Rinderfett, auf insgesammt 450,000.000 Pfund für den heimischen Verbrauch und für die Ausfuhr. Da nun ein Pfund reinesSchweineschmalz einem Fünftel . Bushel Mais gleichkommt, so gibt sich, daß die 450.000.000 Pfund des Substitutö für Schweineschmalz die Nachfrage nach 90.000,000 Bushels Mais im Jahre neutralisirten,d. h. denMaisertrag von 3.750.000 Acres.. : Diesen Effect hatte der onzum von Baumwollensamen Oel allein. Des Weiteren bat überall im Süden das BaumwollensamenMehl den Mais als Mastfutter verdrängt; das sogenannte Mehl ist der nach dem Auspressen des Oeles aus dem Samen '-verbleibende Rückstand. Aber nicht blos im Süden allein findet dieses Mehl als Futter Verwendung. So hat beispielsweise ein RindviehMäster in Kansas im Jahre 1894 nicht weniaer als 146 EisenbahnwagenLadungen Baumwollensamen - Mehl aus Texas zur Viehfütterung bezogen. Nack den Verecknunaen des 5zerrn Dadiö sind im Durchschnitt 3.000.000 Tonnen Vaumwollensamen für com mercielle Zwecke disponibel und dieses Quantum ersetzt den in 133.000.000 Bushels Mais entfallenden Futterstoff d. h. das Product von 5.500.000 Acres. Rechnet man hierzu das Product von 3,750.000 Acres, das durch die Substituirung von Baumwollensamen - Oel für Schweinefett alZ menschliche Nahrung neutralisirt wird, so ergibt sich, daß die Verwendung von Baumwollensamen, der noch vor wemgen Jahren als nutzlos angesehen nurdt, das durchschnittliche SJhiipro

duct vnn 9,250,000 Acres verdrängt hat. Die Ausnutzung deö Nebenproducts der Baumwollenselder als eßbares Fett und werthvolles Futter hat, nach Herrn Davis, also einen Bedarf . mm m m t fW t . .

gedeckt, sur den )oni ver caisoeirag von nahezu 10.000.000 Acres erforderlich gewesen wäre, ferner die Einnabmen der Maisbauern um ca. ein Viertel verringert und die Schweineberden der Vereinigten Staaten um ein Drittel reduzirt. Merkwürdige Ameisen. IN seinem anziehenden Reisebuche botanische Wanderungen in Brasilien, Reiseskizzen und Aegctationsbilder", (Leipzig 1897, Verlag von Veit & Co.) berichtet Professor Wilhelm Detmer aus Jena Merkwürdiges von zwei Ameisenarten, die ev selbst in chrem Treiben zu beobachten wettgenheit hatte. Wie überall in den Tropen, so begegnet man auch in Brasilien oft ganzen Zügen von Ameisen. Ein Strom der Thiere bewegt sich auf dem Boden von dem auf der Erde befindlichen Nest aus zu Bäumen oder Strauchern; die Thiere kriechen auf die Pflanzen, schneiden mit Hilfe ihrer Beißwerkzeuge kleine Stücke aus ihnen heraus, befördern diese aus den ftopf und wandern so beladen in ihr Nest zurück. Diese gefährlichen blattschneidenden Ameisen (Attaarten) sind für die brasilianischen Gärten schlimme Feinde, indem sie Rosen und Orangen oft in kurzer Zeit völlig vernichten. Die Natuv hat jedoch zum Theil die Pflanzen mit Schutzmitteln gegen die Blattschneider ausgerüstet, und bei Cecropien sind sie in überaus merkwürdiger Weise entwickelt. Der ziemlich glatte, mit dreieckigen Blattnarben besetzte Cecropienstamm trägt" so schreibt Professor Detmer an seinem oberen Ende Aeste, die an ihrer Basis fast horizontal, dann aber in aewisser Entfernung vom Stamm in scharfer Krümmung nach oben gewachsen sind, so daß der Baum die Gestalt emes Kandelabers gewinnt. Die großen, in nicht bedeutender Anzahl vorhandenen, handförmigen Blättev erscheinen oberseits grun, unterseits infolge ihrer Behaarung grau oder weißlich. Als wir eine Cecropie bei Jtapajepe gefällt hatten und sie forttrugen, um sie an einem geeigneten Orte in aller Ruhe zu untersuchen, mußten wir den Baum mehrfach niederlegen, da aus dem Stamm unzählige Ameisen hervorkrochen, die formlich über uns herfielen, in unsere Kleider hineinkrochen und uns entsetzlich bissen. Aber hier haben wir es nicht mit blattschneidenden, sondern mit durchaus anderen Ameisenavten zu thun. Die Cecropien sind nämlich von Schutzameisen bewohnt, welche ihre Nester in den hohlen, ab und an durch Querwände gefächerten Stämmen bauen. An der Basis älterer Stämme ist die Höhlung nur von geringem Durchmesser,; nach oben nimmt sie an Weite zu, bei einem mir gerade vorliegenden nicht ganz junyn, trockenen Cecropientheil von 30 Millimeter Durchmesser kommen 22Millimeter aus die Höhlung, 4 Millimeter auf dieDicke der Wand. Die Besiedlung der Bäume mit Schutzameisen geschieht in der Weise, daß ein befruchtetes Weibchen, die spätere Königin, in die jüngeren Stammtheile eindringt. Dies gcschiehi an bestimmten engumgrenzten Stellen, an denen die Wandsubstanz fast papiSkdünn ist. Diese Pforten der Thiere erblickt man in Gestalt kleiner rundlicher OeffnlUigen an den oberen Jnternodien, während die vernarbten Spuren an den älteren sichtbar sind. Die in großer Menge in den Cecropienstämmen zur Entwickelung gelangten Ameisen kriechen oft aus ihren Wohnungen hervor. Sie gelangen auf Die Blatter und sammeln hier die an den polsterartig verdickten Blattbasen zwischen braunen Haaren zur Ausbildung gelangten sogenannten Müllerschen Körperchen, kleine eiförmige, ei-weiß-und fettreiche Gebilde, welche in demselben Maße, in welchem sie entsernt werden, wieder neu entstehen. Diese Müller'schen Körperchen schleppen die Thiere in ihr Nest, um sie für ihre Ernährung zu verwerthen. Man f e't also, daß die Cecropien d:nTchutzamelsen Wohnung und Nahrung gewähren. Die Thiere erweisen sich dafür der Pflanze aber dankbar, indem sie. sobald blattschneidende Ameisen den Baum heimsuchen, über diese herfallen und die Pflanze somit vor Vernichtung schützen. Es kommt vor, daß Cecropien - Exemplare aus irgend welchem Grunde nicht von .Schutzameisen . bewohnt sind. Solche Pflanzen haben dann keine unversehrten, sondern viel fach seitens der. Blattschneider durchlöcherte Blätter und sie sind thatsäch lich der größten Lebensgefahr ausge setzt. Eine Cecropienart auf dem Cor covado bei Rio birgt niemals Schutz ameisen, sie ist aber durch den Besitz ei ner. glatten wachsüberzoaenen Epider mis vor den Blattschneidem, welche : je i i . map am vsnamrn cmpoririecyen ion nen, geschützt." Diese blattschneiden den Thiere bewegen sich, wie Professor Detmer hinzufügt, auf besonders dazu hergerichteten Straßen, die unter der Aussicht fleißiger Wegebesserer, stehen und zuweilen eine halbe Meile' lang sind. Sie bringen die Blattstücke in die in Erdlöchern oder hohlen Baumstämmen, selten frei auf dem Boden angelegten Nester, zerkleinern dieselben weiter und häufen sie im Nest zu schwammigen, mit vielen Poren durch setzten Massen an. . im Maulwurf und Negcnwurrn. Zur Lebensgeschichte des Mau wurfs liefert Prof. I. Ritzema Bos in Amsterdam im Bioloa. Centralblatt" einen interessante, '-cao. Bekannt lich hält der 2flau&wv; keinen Sintor schlaf, sondern such! auch während Dti kalten Jahreszeit Jnsecten und RegenWürmer im Boden auf, muß im Win ter freilich seine Gänge weit tiefer im Boden ausgraben, als im Some:. In der Regel frißt er auch wol. !;n j Winter seine Beute dort ui. wo.er.sie

findet; indeß. soll nach den Leodach tungen glaubwürdiger Maulwurfsfängcr der A!aulwurf bisweilen, wie bereits Brehm erwähnt, einen Wintervorrath in seinem Neste anhäufen, utib zwar Regenwürmer, die er vorher, da-

m sie nickt entschluvien. ver tummeti hat. Diese Borrathsschcuncn sollen in strengen Wintern auch reichlicher gefüllt sein, als in milden. Breym i,tcli diese Beobachtungen und Erfahrung. 0ko m2 ffYiiiMr nnrn nwht Uvtl fetWU VI uimv "7 hinreichend sicher gestellt. darum b,a: der 5?und eines Gärtners, den Lehrer P. Stadt in Schagerbrug (Nordholland) Vrof. Bos zusandte, besonderes Interesse. Der Gärtner fand in einem 7, " r-, -. . -l. onrt rrir.J Acaulwurssneue circa ow viuu w. genwürmer. jedesmal 78 zu einem Knäuel vereinigt und von den anderen durch eine geringe Menge Sand oder Erde geschieden. Bei der Untersuchung fand Pro essor Bos, fcafc allen wegen 1 .. ' i r .. c r.cri- . C Würmern- oas Ztopfenoe jcijue ; uct Maulwurf hatte ihnen die vorderen 35 Ringe abgebissen. Der verwuadete Vordertheil hatte woyl eine neue Haut gebildet, doch war völliger Ersatz nicht eingetreten wahrscheinlich twx die Wintertemperatur für diesen Lebensvorgang. der sonst nicht ausgeblieben wäre, zu niedrig. Dabei waren aber alle Regenwürmer lebendig. Hatte nun der Maulwurf absichtlich den Sie. genwürmern den Kopf abgebissen? Wie man weiß, bewegt sich der Regenwurm auf zwei verschiedene Weisen durch den Erdboden, indem er den Vden wegdrückt, oder indem er ihn verschluckt. Für beide Fortbewegungsarten braucht er den Vordertheil seines Körpers. Beim Fortdrücken streckt der Regenwurm das Vorderende seines Körpers, so daß es sehr dünn wird, und steckt es dann in irgend welche Bodenhöhlung. Darauf bringt er seinen Schlundkopf nach vorne, wodurch das anfänglich dünne Vorderende we't oicker wird und also den Erdboden nach allen Seiten hin fortdrückt. Es dient also das Vorderende als Keil; zugleich ist es wirksam als Tastorgan, mit dem dcr Wurm die im Boden fo Endlichen kleinen Oefsnungen entdecken kann. Wo aber der Boden sehr fest ist, z. V. wo er dichtgeschlemmt ist, kann der Regenwurm keine kleinen Löcher finden, in hie er das spitze Vorderende seines Körpers hineinschieben könnte; dann nimmt er einfach die Erde mit seiner Mundöffnung auf uno giebt sie bei der Fortbewegung wieder ab. Auf diese Art gräbt er sich Gänze auch in dem dichtesten Boden. Hie?aus geht nun hervor, daß der Regenwurm, will er aus der Wohnung deS Mäulwurfs fortflüchten, jedenfalls das Vorderende feinesKörpers braucht; deshalb beißt ihm der Maulwurf die vorderen Ringe ab. So lange der Winter dauert, wachsen sie nicht wieder nach, es kann dann also der gefangene Regenwurm nicht wieder entwischen. Diese brauchen auch während der Winterszeit, weil sie sich ja nicht bewegen und deshalb der Stoffwechsel äußerst gering ist. keine Nahrung; sie bleiben also am Leben und bilden für den Maulwurf eine vortreffliche Speife. Vankeetrauden im Aztekenland. Wenn gewisse Berichte nicht trügen, so mag CalifornZen bald an Mexico einen wichtigen Mitbewerber in der Traubenkunst erhalten. Oder Mexico könnte wenigstens aufhören, ein. Abnehmer amerikanischer Trauben zu werden. Es sind Dankecs. welche darauf ausgehen, Mexico zu einem Traubenland zu machen. Bisher glaubten Viele, es sei unmöglich, amerikanische Trau ben in Mexico mit Vortheil zu ziehen. Verschiedene diesbezügliche Versuche wohlhabender Amerikaner mißlangen nämlich. Aber dieselben wurden mehr zum Zeitvertreib unternommen, und mit Unkenntniß der einschlägigen VerHältnisse. Man hat meistens diese An Pflanzungen da gemacht, wo. der. Garten war. und diese Stelle war in der Regel die ungeeignetste. Denn die betreffenden mexicanischen Thalniederungcn. mögen sie sich auch sehr wohl für allgemeine Garten - Arbeit eianen, sind gerade für die Traubenzucht ungünstig; Kenner führen dies Hauptfachlich auf den feuchten Unterboden zurück. Die einschlägigen klimatischen Vedingungen sind ähnliche, wie in vielen Theilen Italien. Man erwartet ungleich günstigere Ergebnisse von einem Trauben Anbau auf den sonnigen Hügel rücken. , Eine Bewegung unter Amerikaner ist jetzt im Gange, diesen Anbau geschäftsmäßig zu betreiben und der Welt den Beweis zu liefern, daß Trauben, besonder? amerikanische, bei den richtigen Varkehrun gen in Mexico sogar mit außerordentlichem Erfolg gezogen werden 'könnten. L ' ' Elnselfung" deS DeeanS. Man hat viel von dev Anwendung von Oel zur Besänftigung oder Glättung hochgehender - Meereswogen - gesprochen,'und der Werth dieses Versah rens steht ja länast fest und dürfte durch weitere Vervollkommnungen noch mehr erhöht werden. . Indeß ist ein anderer Stoff, welcher billiger kommen soll, für denselben Zweck aufgekommen, namllch welche Seife. Für die meisten .Landratten" ist die Sache noch etwas ganz Neues, zumal bis jetzt weiter, gar kein Wesen davon gemacht wurde,' und Viele waren daher überrascht. alS' sie unlängst hörten, daß auf dem Nordd. Lloyd-Dampfer Gera" auf der Fahrt hierher mit Erfolg von diesem Mittel Gebrauch gemacht worden sei. ' ' Die weiche Seife wird dabei ganz ebenso behandelt, wie das Oel. Eine Masse Werg wird mit diesem Stoff gesättigt und in einen großen Sack gebracht,.welcher entweder am Schiffsbug längsseits über Bord gehängt oder derart angebracht wird, daß der, Inhalt langsam durch Röhren hinausträufelt, unter die Oberfläche des Wassers. Wenn das Schiff mit voller Geschwindigkeit dahinfährt, so erhält die Seife nicht Zeit genug, ihre Wirkung zu übtn wohl aber, wenn daZ Schiff lin Ciurr:: ls tctzZxil te:ti

und schwer keuchen muß. Die See wird freilich nicht so gwtt, wie ein Billardtisch. aber die Wogen werden durch den Seifenschaum flacher und runder und kommen wenigstens nicht an Bord

des Schisses. j Mit. Oel schemt sich immerhin noch etwas mehr erreichen zu lassen; abev die weiche Seife scheint den besten Ersatz für Oel zu liefern und gilt, wie gesagt, in Seefahrts - Kreisen für billiger, besonders wenn das Oel eiaentlich zur Einschmierung der Maschinerie bestimmt ist. Sie kann mindestens dazu beitragen, am Oel zu sparen. In dem obengenannten Falle wurden nur 8 Gallonen Schaumseife und 4 Gallonen Oel im Laufe eines Tages für den vorliegenden Zweck gebraucht. Auch in verschiedenen anderen fallen hat man in ähnlichem Verhältniß beide Stoffe mit Vortheil angewendet. Aber auch die Schaumseife allem ist schon von erheblichem Nutzen, und es ist möglich. t. . r . . w . i van aucy iyre Anwenoung noch weitere Vervollkommnungen erfährt. Das fehlt noch, daß der alte, arimmige Neptun regelmäßig .eingeseift" würde! Schade, daß der aute Somer und Andere davon noch nichts gewußt ?r .1, 3 t"ii. r t i vuv-cu. w cwuu qauc iaj ganz hübsch in die Götter - Sagenpoesie mit hineinarbeiten lassen. Bürgerrecht unserer Japaner. Schon früher war in Verbindung mit den Entscheidungen, welche den Chinesen in den Ver. Staaten das Recht entziehen, Bürger zu werden, des Oefteren auch die Frage aufgetaucht, wie in dieser Beziehung eigentlich die Japaner behandelt werden sollten, die doch mehr oder minder den Chinesen verwandt sind. Und neuerdings, angesichts der Erörterungen über die Frage der Angliederung der HawaiiInseln an die Ver. Staaten und der bedeutenden Anzahl der Japaner auf diesen -Inseln, tritt ersteres Problem wieder besonders weit in den Vordergründ. Es ist dies eine ziemlich heikle und gar nicht so einfache Sache. Begreiflicherweise äußern sich die Beamten der Bundes - Administration nicht gerne eingehend darüber, so lange man nicht weiß, ob der Hawaii'sche Angliederungs - Vertrag bestätigt wird, oder nicht. Doch scheinen sie, soweit sich in Erfahrung bringen läßt, im Allgemeinen zu glauben, daß cch dem bestehend: Gesetz die Japaner b'i uns zum Bürg:rwerden berechtigt seien. Verschiedere Entcheldung-n von Bundesgerichten aber, worunter der Bostoner Streitfall vom 27. Juni 1894 am bekanntestm geworden ist. besagen das gerade Gegentheil. Andererseits ist es Thatsache, daß in v::len Fällen bei uns Japaner ohne den geringsten Einwand das Bürgerrecht erlangt haben. Unstreitig hat auch -unser Staatsdepartement selber in der Behandlung dieser Frage Nicht immer den gleichen Standpunkt 'eii:g.nommen, und in seinen jetzigen Anordnungen für die Regelung unseres diplomatischen Dienstes im Auslande befindet sich auch eine Weisung an die auswärtigen Vertreter der Ver. Staaten, die Ansprüche von Japanern auf die Rechte aturalisirter amerikanischer Bürger zurückzuweisen. Gleichwohl soll im Staatsdepartement ge"genwärtig die Ansicht vorherrschen, daß Japaner amerikanische Bürger werden können. Also Confusion an allen Ecken und Enden! Das oberste Bundesgericht hat bisher nochmals eine Meinung über einen derartigen Fall ausgesprochen. ; Das einschlägige alte Gesetz.' aus das man sich in Gerichtshöfen berief, ist thatsächlich in recht unbestimmten Ausdrücken gehalten. Es scheint das Raturalisirungsrecht aus Weiße und auf Personen afrikanischer Abstamrnung zu beschränken. Aber wie weit geht der Begriff Weiße?" In neuerer Zeit ist geltend gemacht worden. daß auch die Japaner zu den Weißen gehörten, und daß sie jedenfalls keine Mongolen im wahren ethalogischen Sinne seien, wie die Chinesen. Wie man sieht, hat die Fragc auch eine interessante wissenschaftliche Seite. Grob. Frau (zu ihrem Mann): Salomon, jetzt bist Du Mitglied des Verschönerungsvereins g-worden, nun mukt.Du auch mich verschönern: Mann: So viel Geld giebt eS aar nix auf der Welt, was das kosten konnt!" 1 Abgewinkt. Mein Fraulein, meine Liebe zu Ahnen ist ganz unerhört." Bleibt sie auch." ' Der 16-Zähriae Graf I Thomas Strassoldo, der in Cividale m einer Erziehungsanstalt untergebracht war, überstieg Nachts die Mauer der Anstalt, um heimlich einem Studentenbklle in Udine beizuwohnen. Tags darauf wurde fein Leichnam mit furchtbaren Wunden am Kopfe, und am Halse auf dem Eisenbahndamme gefunden. Ein Verbrechen oder ein Selbstmord scheint ausgeschlossen ?u sein. Man nimmt an, daß der junge Graf, der kein Geld mithatte, außerhalb der Station auf einen in Bewegung befindlichen Zuq sieigen wollte und hierbei verunglückte. . Qln Unfehlbares Mittel. ' Daö Feld der Wirksamkeit des be, rühmten Dr. BuU'6 Husten Sprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Hustcn,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht bat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "2ch gebrauchte Dr. Bull'S usten Sprup seit 15 Jahren in der amilie gegen Husten, Erkältunq und Sals-Leidcn ' und fand ibn ein ausqe. zeichneteS Mittel." Frau D.T.Elarke, 163 Congrcß Str.,Elevcland,O. Dr. Bull'S Husten Eyrup wird überall für 25 Cents verkauft und man darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwas billigeren Artikel va r.?-rz. bettn rr htr &tf &?: ZG:)z"ziO;7Q rttr-tt !?C:H- : : -

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Im a st adle Theater zu Syracuse spielte neulich Frl. Frances ' Drake die Titelrolle in der Kamelien-' Dame". Im Sterbezimmer des letz-, ten Äktes steht laut Vorschrrst eme Uhr auf dem Gesims, der Theaterdiener hatte dieselbe aufgezogen, aber leider eine furchtbar rasselnde Weckeruhr erwischt. Und als Pauvre Femme" an derSchwindsucht starb und alleDamen im Auditorium schluchzten, rasselte die gräßliche Maschine los. Unter der allgemeinen Heiterkeit des Publikums sprang die Sterbende auf, hatte aber Geistesgegenwart genug, sich wieder stumm niederzulegen und unter johlendem Beifall das Sterben fertig zu machen. Doch nachdem der Vorhang gefallen war, suchte sie sich den unglücklichen Theaterdiener auf, dem heute noch die Ohren klingen. DerStaatNewJerseyhat den Ruhm, jetzt die besten Landstraßen in Amerika zu besitzen. Die Farmer widersetzten sich anfangs der Steuer, die ausgeschrieben wurde, um bessere Landstraßen zu beschaffen. Seitdem sie aber deren Vorzüge praktisch erprobt haben, sind sie froh, daß die Verbesserungen gemacht worden ist. Sie finden, daß sie bedeutend mehr an Beförderungskosten sparen, als die Steuern betragen, sowie daß ihre Farmen an Werth gewonnen haben und daß das Leben auf dem Lande bedeutend angenehmer ist, seitdem die größeren Städte so leicht und bequem zu erreichen stnd. Der Wege Commissär für New Jersey hat sich jetzt an die Arbeit gemacht, um den Vorzug guter Landstraßen auf Dollars und Cents auszurechnen. Er weist nach, daß die Ersparniß für die Beförderung von einem Büschel Weizen auf fünf V!eilen gutenWeges, im Verhältniß zu schlechten Straßen, gleichbedeutend ist mit den Kosten von 600 Meilen TransPort per Dampfer oder 375 Meilen per Bahn. Zu einem veritabeln .Fluchbold- ist der 14 Jahre alte Ernest Mott in Montague, Me., geworden. Bis zum verflossenen October war er ein munterer, intelligenter Bursche, als ihn das Verhängnis in Gestalt eines Unfalles traf. Beim Spielen er!ielt er von einem Pferde einen Hufchlag gegen die linke Kopfseite und eine rechtsseitige Lähmung war die Folge. Nachdem er mehrereWochen lang von einem Arzt in Montague ohne Erfolg behandelt war, wurde er nach Bangor gebracht und dort trepanirt. Die Operation war erfolgreich und körperlich erholte er sich bald vollstänbig, allein sein Sprachvermögen blieb in merkwürdiger Weise afficirt. Wenn er einige Stunden auf dem Rücken gelegen hat, vermag er einige vernünftige Worte wie Es ist schönes Wetter", Guten Tagu. s. w. zu äußern, sonst aber bringt er nur Flüche über seine Lippen. In den Fabriken zu Montague gibt es Niemanden, der ihm in dieser Beziehung über ist, und das will viel sagen. Wenn er schreibt, bekundet er diele eigenthümliche Jnclination zum Fluchen nicht, sobald er aber seine Lippen öffnet, beginnt in veritabler Strom der schlimmsten Flüche sich über dieselben zu ergießen, bis ihm der Athem ausgeht. Seitdem der Junge aus dem Hospital entlassen ist, haben ihn mehrere Specialisten in Behandlung gehabt, freilich ohne Erfolg. ' Vor etwa fünfzig Jahren lud ein Wiener Arzt einige seiner Vekannten zum Essen ein und setzte ihnen Pferdefleisch vor. Sie wußten nicht, was sie aßen, meinten aber, als die Mahrzeit vorüber war, daß sie selten so gut gegessen hätten. Seit jener Zeit haben, in Europa, manche feurige Renner, aber auch manche Straßenbahngäule, Steaks- für Leute geliefert, die anderes Fleisch nicht erfor-dern-können. Dr. W. P. Pendry, ei im Brooklyner SanitätS - Departement angestellter Thierarzt, hat nach dem Beispiel des Wiener Arztes ewigen seiner Freunde ein Diner gegeben, bei welchem der hauptsächlichste. Gang auö saftigem Roßbraten", bestand. Er that dies, um, wie er erklärt, seine häufig ausgesprochene Ueberzeugung, daß kein Mensch den Unterschied zwischen Rindfleisch und Pferdefleisch schmecken kann durch einen Beweis zu belegen. An dem Diner, bei welchem ausschließlich .Hottehüh" in - Gestalt von Steaks servirt wurde, nahmen diele Prominente" theil. Dr. Pendry ließ sie in demGlauben, daß sie Beefsteak gegessen hatten, bis zum nächsten Tage, da er das Geheimniß nicht langer bewahren konnte. Zwischen ihm und manchen der Gäste ist nun eine kleine Verstimmung eingetreten, namentlich sind diejenigen nicht gut auf ihn zu sprechen, welche sich mehrere Portionen geben ließen, während andere, die nur eine Portion - aßen,- sich damit brüsten, daß sie während des Mahles gefunden h'ätten,es sei Pferdefleisch, aber daß sie aus Höflichkeit die eine Portion vertilgt hätten. Don uu3anu Charles Pelham Villiers. das älteste Mitglied deS englischen Unterhauses, ist gestorben. '.Der Vater des Unterhauses-, wie Charles Pelham VillierS seit Jahren genannt wurde, war am 3. Januar 1801 geboten, ist also über 97 Jahre alt geworden. Noch an seinem letzten Geburtstage hatte er einigen Freunden und seinen Wählern telegraphirt, daß seine Gesundheit sich bessere, allein ein paar Tage später zog er sich eine heftige Erkältung zu, der er nun erlegen ist. Villiers hat seit dem 10. Januar 1835 den Flecken Woolverhampton im Unterhause vertreten. Er ist seit dem genannten Jahre in 14 allgemeinen Wahlen und zwei Mal, nachdem er ein Amt angenommen hatte, wieder gewählt worden. Zuletzt war er von allen Parteien aufgestellt wohl ein einziger Fall dieser Art. Beiläufig sei bemerkt, daß der Abgeordnete Christopher Talbot vym 10. August 1830 bis zum; 17. Januar 1890, seinem TodesizzJ die Grasschaft Glamora-nsUtt

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A practical sportsrnan with hurnanitarian instincts relates that on onc occasion, in the forests of Mainev his catch was so larc that he gave way to rnuch enthusiasrn, which was adclecl to by certain good spirits that, düring the excitement, cscaped from a g lass bottleand took possession of him and hls guide. Before goin? to sleep that night, however, cach man swatbwcd a

RW'M and in the morning neither Iike the headache that on pretty uniformly followed and rtcL 'in Unterhaus vertreten rane. drei Jahre weniaer als Villiers also den Ort Woolverhampton. Bilder aus dem Stettiner Polizeigefängniß wurden vor der Strafkammer des dortigen Landgerichts enthüllt. Angeklagt waren die Gefängnißb:amten Bouchee, Bormann und Kröning wegen Mißhandlung von Häftlingen. Die Häftlinge sollten sich renitent" benommen haben, als sie sich weigerten, die Zellen - Eimer felbst zu tragen. Dafür wurde die nach den eigenen Aussagen der Angeklagten im Poüzeigefängniß stets gebräuchliche zcslg" vorgenommen. Die Fesselung ging in folgender Weise vor sich: Der Häftling wurde zunächst in das Bureau gebracht; dort wurden ihm die Arme mit einem Strick gefesselt, dann brachte man ihn in eine Zelle, in der er niedergeworfen und auch an den Beinen gefesselt wurde, und zwar dergestalt, daß er nur auf der Brust liegen konnte. Dies genügte aber noch nicht; dem Opfer wurden noch die Oberarme mit einem Strick nach hinten zusammengezogen, dann die Beine unter dem Knie nochmals gefesselt und die Füße hochgezogen. So mußte der Häftling dann zehn Minuten liegen. Wurdm die Fesseln gelöst, so blieb der Häftling still liegen, er war vor Schmerz gelähmt. Bei einem der Häftlinge, eZnem Häusner Mühlbach, hatte die Fesselunq zur Folge, daß er neun Wochen im Krankenhaus zubringen mußte. Dieser Fall war Gegenstand der Anklaoc; Bouchee wurde zu zwei Moaten'Gefängniß.Bormann zu 100 Mark Geldstrafe verurtheilt. der dritte Ange. klagte freigesprochen. I n Liverpool fand in aller , Stille die Berheirathung dcr Tochter des Marquis von Ailesbury mit dem Schiffssteuermann Harry Bracey Hunt, statt, deren romantische Nebenumstände augenblicklich die englischen Gesellschaftskreise in hohem Maße beschäftigen. Der Marquis hatte seit Jahren die seemännischen Neigungen seiner Tochter Ernestine begünstigt und ihr eine eigene Yacht gekauft, mit der die junge Dame während der letzten vier Jahre auf allen Regatten zu sehen, war. Im Herbst vorigen Jahres nahm sie außerdem in Liverpool Unterricht an der dortigen Seemannsschule und meldete sich anfangs December zur Steuermanns-, Prüfung; doch verweigerte ihr das Handelsamt, das Befähigungszeugniß zum Steuermann, da es nach dem Gefetze an Frauen nicht vergeben werden könne Während dieser Zeit war nun die Dame mit dem Seemann Bracey Hunt bekannt geworden, der bisher als Matrose thätig gewesen und jetzt die Steu-cmannsprüfung ablegen, wollte. Da rr ein schöner junger Mann war und auch das Steuermannszeugniß ohne Schwierigkeit erwarb, fo bot ihm die junge Grafin ihre Hand, um an feiner Seite ihren seemännischen Beruf ausfüllen zu können. ie verlebte alsdann daS Weihnachtsfest noch bei den Ihrigen,' und ohne diesen irgend welche Mittheilung von ihrem Entschlüsse zu machen, traf sie alle Vorbereitungen zu ihrer Berheirathung. Ihr Auserwählter hatte sich inzwischen in London eine Steuermannsstelle verschafft und von dem Schiffsbesitzer die Erlaubniß erwirkt, sich von seiner Gattin begleiten zu lassen. Darauf fand in Liverpool die Trauung statt, von wo sich daZ junge Paar sofort nach London begab, um alZ Hochzeitsreise eine Fahrt nach Australien und Japan anzutreten. .

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Eisenbahn -Tabelle

Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Poslzug 7 00 ö (gjpreß njiu 5n Expreß 12 40Nm Aczmodation 7 20$ Exrreß 4 00 9irn Erpreß 10 ?m Ankunft Expreß 6 40 93m Expreß 4 45 scm Accomodation 1000 53m Expreß 2 35 91m Schnellzug 7 15 Bm Accomadation 120 91m Cleveland, Cincinnati, Chicago un St. Louii. Jndianavoliö und Eleveland Diviston. Abgang Expreß 4 IS expreß V S5 Vm . Expreß 10 5 Lrn Limited Expreß 11 15 53m Erpreß 6 25 9ha Ankunft Expreß 4 10 9hr Expreß 11 S0)Vm Limited Expreß S45 Ab Expreß... 310 8m Expreß 10b0Nm St. LsuiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 55m Limites Expreß 11 45 Vm Expreß HLONrn Expreß, täglich SbONrn Ankunft Expreß täglich 4 05 53m Expreß 10 30 Vm Limited Expreß S 30 Nrn Expreß 6 10 53m Thicago und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 53m accomodation täglich 7(X)m Accomo'oatio lOSOVrn Postzug 2 45 Nrn Accomsd. (nur Sonntag!) . Aceomodatlon ... 6 30 km Ankunft Rufhville Aceomodatto. Ponzug 1140 Jnd'pli 2lcc. (nur Oonnt.). Accomodation 11 15 5? Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05 Nrn Chicago und Cincinnati Divisto veftticy Abgang Accomodation 7 10 53 EHnell.Polt ii s Vrn Lafayette Accomadatis. ... 5 15 Nrn Schnellzua 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayette Accomodattsn . . . iu v rn Cchnellpost 2 85 Nrn Accomodstio 5 45 91 Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 725 53 ' Expreß n 45rn Danville Accomodatio. ... 4 L5 Nrn Expreß........... 11 15 55rn Ankunft Expreß 8 3 53m . Danville Accomsdatio. ... 10 SO Dm Expreß 2 4! Nm Expreß 6 16 91m Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß .... 6 20 53 Accomodatis Expreß 8 25 9cm Ankunft-Expreß 11 85 C Slccomooano Erpreß 9 00R Lake Erie und Weftery. Abgang Expreß 700 V Expreß 1 20 Nrn Expreß 7 00 3ta SchnellExpreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 C Expreß 2 40 9cm Expreß 6 00 Pittöburg, Cincinnati, Chicago und 'St.Louiö. ' Jndianapslik Diviston. Abgang Expreß 6 00 7! ColumbuS Accomodatio.. . S30 53 Expreß 5 50 53 Nichmond Accomodatio. . . 1 30 9!rn Erpreß 7 20 Lb I AnkunftRichmond Accsmodatio S OO V 47 -t rr- ar Schnellzug.. 8 00m Expreß 12 80 9cm Accomodatio 8 15 Nrn Expreß. 6 60 9ha Erpreß'. 10 15 N - Chicago Divifie via Kokorno. Abgang Expreß 11 85 53 crores.-. 12 35 Nm UÄÄ6::::::: :::::::: 3 30$ 3 20 3ha Löuieville Divifton. Abgang Expreß 3 40 53 LouiSvill Accomodatio.. . 81) V Schnellzug 3 25 9h Accomodatio 4 03 32 Ankunft Accstnodatio 10 15 53 Schnellzug.... 1130X5 Accomodatio 5 60 9h Epezial täglich 12 5! Cincinnati, Hamilto und Zndiknapons. Abgang Exprcö S40L Cincinnati Accomodoti . . 10 45 Lu Ervceß 7 05 tU Exvreh... 4 45 Stt, Ervreß 4S S! AÄunft Accoudatio 11 55 ? Expreß... 124555 Expreß 7 0 5! Expreß. ...... 10 20 5! Lipreß.. 6 50V Indianapolis und BinrenneS. . , Abgang Expreß .1 815 t Lincennes Accomodatio .. 400S! Ankunft LincenneS Aceomodet 10 40 va ExpreS 4 31 T 1 ; ii. crr . . rr c onrxi vincinnaii aaoaff uno aiixgaa Abgang Expreß 6 25 C tc C . , 1 w Expreß 4 60 51 Akckmft Expreß LL5L Expreß 10N ViiPlCB . ...1.1 iU Kit Vre 4S Indianapolis, Decatur und Oeftns.-' Abgana Expreß 8 1 15 Cr Accomodatio S45 5! Schnell.Expreß 11 10 5, küikmift Schnell. Expreß 8L5O cc07nods. ...I040zt cnß. 4 0C3; LouiSdille, New Albany und Chirags Abgang Expreß llKCn Erpreß L55? , Nono Acemnodatu, 700C LnKmft Expreß... SL0? - Nono Scsd2ta..... 4 8TR ci?reß 765 53 The Twentieth Century, ine auSqeiSnete Oochnrfrift, nMAiritlltA neftrtnlm f . fccrj VttUtHMKf V1 f fc , jm .tn ist. In der Tendenz va? fc;lrXiif4 erden doch andere tonschritUich k. - barin unparteiisch iesrre. ZZan bestelle HxCt Iti der lluabcldt PubllchinjCc Jc

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