Indiana Tribüne, Volume 21, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1898 — Page 5
ü ,
; f
s
C r t V ' ol s
S l ! .
tu Miimm i i f VShN LAXIR ( Njj5umEREN yzio?fm j OUI-.IsiJI UWAUW j PltjCHACHTP.-"'' IrM11 J-J-3 APOTBtKIN
Offene Volkssprache nnb gesunder Vlen schenverftand do Tr. . . Joote. enthält Sapttel über Ursachen und Berhü 'g von Ärnfl)t, Privat ' Lektüre für Mäiner nnd Brauen, luffätse fürJun und Alt über eheliche Glück, geschlechtliche Erschöpfung und deren Wiederlzeruellung.8) Seiten mltioo il lukrrationen u. in prachtvolle Farbendruck aud geführten at ten. Nebft nhang von über,. Rezepten. Populäi ulgabe. : KA r. Ir Jrtßr . .v i :''. -'-. fe: IttfftYl - ;--il rvv äiw . :' l w . : tfiii GW 2f. f JHCÄ.;; tll. ' ( j , . - J KrtfMi j-vt II I jr viel . v ' ' ' K7-lZS tret versandt nach e?Mvsaa Vetr. 2 deutkcher der igiiicqcT pracy. Murray vtll Vublishtng o.. US Oft s. Strabe. New Vrk. THZttge genten gegen Hoden Rabatt gesucht. ( i i Ctaufcrit kni floiutrlB afc Anu? u kn urirk durch 6tIS?t f,ejb, tnt Undequnnlichklt. Pni $1.00, trt sie Xnitf da V. o. or l. vk. Alle Teutschen trinke Seebach's Thee. (Deutsche Schweizer räuter.) i ,setti,t ridve. ii,t lnt, M-gen, llrt di, Leber, stärkt die ?er,. b,sSrdt VlAhlg, ; tifonkcxl Granen , einjfilli. Pftsnt 50c, Ugete ,t.lngt. s. Lsvdsek. Peru, Jll. FAnr.i" ff A SAMEW ! toaUttt, t V nttrft tM M. $xu ; . tuin, W ittü, XiL, 1TS B. '9t t tlrt. selb ?anrt ltit CoIkt'! aic. . V,UH, Cratai Utacrn sich, tilttft Mi tirtf fte tüchtt,, Crnteiu Xtnvt H p Ick , s KllZi1ch,r. t)tz 4imtT turttW ?, , Clnitlc i "tTtana et l.wi tfl 6k 910 für 10c. Vriesmanen. N 130,000 inu trat p, Unitä, ix 11 SarrnlaainuTtbm, nuitet tOc.JErt ttm, 00 tf, n." f. . (Kxrtl 10, nrn s. kcsitt p, iachc),lnra XattUf ch fmfan IOcsm tftt. 771 SaT)le Cutloy, ö vers , Spooims öad irons, ' öringers, RLE DS Qd'A 133 O.
'-"v"' kV'i ESc''ll
. r 'y )
III
t jsW T . i liii -cuuuyvuwu vtt wui juoiyuu. I I IPITluntt-V AI111A.cyTltlccacnü6ctlkacnben Aura sieb sonnend.
JL m ff 1J n m f-j V M r yfc m. MF ' - O I 184 Ä- ifli OS SBastinaloti 6tr. Qn-ar nur für einen guten Sänger. , :sf. 8i fil4 15 ui4tw. ottt vor ,,.. Papaitt. ud kel .ll Sott. l1iinaJtififli o 60c uwlrtl. Saamen d Zuttn. ' t mxikn kl. Cil tlliak ,d t OU In. C. jP. Klepper, Ktru er 433 Vkss,chuf,t , pvtscho n,nt d tcht, StK. ;UeLuUouFli, & . Ecinhard, ; : Nechts-Anwälte Zimmer 303 305 lndlana Trust Gebäude. Televho 1017. -TTT" ftert Reinbarv ?ftehlt sich ,,kd,., ' ditkl. .'T ATXi1iV&K .1?. : j. & M X) i 120 Ost ?lcllnrty Otr. ßpnch?unSkn:' M9UhrVor.',bUS ' yr aM. ; 8 li 9 n$t omds. . t ' ' ' Telephon 1446. f3r4üttnbtx: Sonntag, in rmtttaa. C. C. ETERT8, Weutscher Zahn ' Arzt. . . Nord ennsvldania Vt:. , ' . r - ; S vkd auf Wunsch tgevtt. , rsfeäjlfei Lockridge. Gigetr.. Jce Cream jeder Art. . ' ,. ! xeiexyon iies. - . , ,12, Xfi-tmb JO CJ. CC-C
lrfr 'jyv
tSiZ!? vertu 7Tiri t&tZt yn
Aes üälhsels Löj'uilg. No Th. Gavdert In der gesegneten Grafschaft Mansseid, Provinz Sachsen, in dem Dreieck, welches die. an Bedeutung und Einwohnerzahl so verschiedenen, als Eisenbahnknotenpunkte aber sich berührenden Städte Halle a. S., Querfurt und Eisleben bilden, liegt in einem von ziemlich hohen, mit Pflaumen- und Nußbämnen bepflanzten Kalkbergen umgebenen Thale das kleine Städtchen Schraplau. Dicht unterhalb der hochgelegenen, alterthümlichen Kirche, unter deren Hochaltar die Gebeine des ausgestorbenen Geschlechtes Derer v. Mansfeld-, der Grafen Ernst und Hoyer. ruhen, lehnt an steilem Berg? abhänge das von gut gepflegten Gärten umgebene Pfarrhaus. Gegenüber dem Pfarrhaus durch einen dem Fel? sen abgerungenen Fahrweg und einen verfallenen Wallgang, von dessen Vorgarten getrennt, erheben sich die zerbröckelten Ueberreste einer einst stolzen Burg, deren mächtige Thürme, zehn an der Zahl, heute noch es verständlich machen, wie der trotzige Sinn der vorher genannten. Grafen es unternehmen konnte, unter dem Vorwande, die neue Lehre des Wittenberger Mönches zu schirmen, den gewaltigen Heerführern des Kaisers, Tilly von Wallenstein, ge wappnet gegenüber zu treten. j Am südlichen Ende der kurz beschriebenen weitläufigen Burg, mitten in dem Städtchen, liegt ein frein: Platz, die sogenannte Kammer", so benamst nach dem heute noch dem Zahn der Zeit widerstehenden, aus Granitblocken aufgebauten Rentenkammer - Gebäude.' und auf demselben die Lücke", der beschauliche Ort. in welchem die städtische gestrenge Obrizkeit Betrunkenen oder anderen Misse thatern vorübergehend ' Gelegenheit aiebt, über las schöne Lied. Freiheit.
die ich, meine u. s. w. in beschaulicher Nul) nachzudenken. Unterhalb dieser .zucke". welche lhre Entstebung dem Jahre 1843 zu danken hat, war eine Höhle in den Felsen eingesprengt, wtlcke vordem als .Buraverliek" der Neuzeit zum Aufenthaltsort der vor läufia Verhafteten gedient hatte. Die städtische Behörde fand da mals heraus, daß der auch nur vorübergehende Aufenthalt m dem Ge wölbe, welckes Liebt und Lust nur durch eme.Elsenthur. wenn sie geoss ne! war. erhielt, für die Gefangenen geiunvyeiisgesayrilll) ei; ic oamc var i. .iu..rt.i!f r r- t l . I. ver die .Lücke" und überwies den Keller, den sie nunmehr vermuthlich für eine recht hübsche Wohnung hielt, einem OrtSarmen zum dauernden Aufenthalt. Dieser unglückliche Mensch hatte emen sogenannten 'Was serkopf. war halb blödsinnig und:fn stete sein Leben neben den zwanzig Pfennig, die ihm die Behörde täglich zahlte.' durch Bettelgange. Er verlebte seme Tage ' völlig stumpfsinnig, und verrieth nur dann einen klemenSchim mer geistigen Empfindens, wenn er. 5 (mYYjA&A Va kirn fT)(ArAit(i pvn siiffnnn fsfiiffnTnnTtfin w v 3 rr v v v! m r JI t V 1 t-- .tfl Vurgfrauiems , ver ocyier oes allen Landrentmeisters R., 'welcher in einer auf dem Burgterram erbauten Bma wohnte, zuhören konnte. Das kleine Fräulein lohnte diese stumme und doch r m t c. io ruyrenoe Zllereoruna oes armen Kretins dakurck. dH sie dem secksundzwanzigjährigen Mtnschm. welch i nlMrfitnnhl YIs,k inS htr ? , ''V ' zehnjährigen Knaben hatte, allsonn abendlich anstatt des ortSüblichenPfenNigs oder Dreiers emen blanken. Silbergroschen, oft auch warmes Essen stiftete und ihm dabei die graugelbe. schwammige Backe streichelte. Eines Tages, im Juli, war die junge Dame, wie alltäglich im Som' mer. nach dem eine Stunde von Schraplau entfernten,, jetzt im Jnte resse der Mansfelder Sllberbergwerke ausgepumpten salzigen See bei Oberröblwgen zum Baden gegangen, gegen Abend erst, und nicht m:hr heimgekehrt. Der ganzen Gegend vemachtigte sich eme ungeheure ! Ausregung. Da - weit vom ' Damenbade mit - Berauna der Netze beschäftigte Fischer wiederholte Hilferufe gehört rLm wollten, nahm man an, daß das junge Mädchen, da? gut schwamm.ertrunken sei. umsomehr, als man m der Nahe des schon:' ge? schloss enen DamenbadeS ihre Kleider rand. Aber der See aab. troddem er Olüc? Im Hause. - bhtili&tr firnbe und Olücj erb i ixmtx bföahrt erden wenn die El- . v.'..:i.l.'. cr--rr j. f..: rcti.m icrn yiz nviymr cniu;( vi viiiuuuu ober . HalS . und , Lungen , Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind imAer raennat emeSrkaltuna leicht m rehrnem Dr. Bus's Husten Syrup iedöch tixxixt " sie rasch und sicher. ch Lebra:i Dr. Burs Husten Eyrup sur tztisttl . acht Jahre alten Sohn.' . Qx hatte dl? -0.Xfti i A-4rsAf jTXtttt iUMiifr MIV V v ! v fand'ieddck daS Dr.' Bull'S Hust ' Syrup das beste von allen wari jr-a ' - 1? ett Crr..!IlKSoJ tKn,NJ. DsuusHusto?ki I.u testet nur ,25 Cents und ZtkL l,nd lilli?lZ.k,alle d anlxx
r.htrturni welcher UtS)äzllttaxiti; 5arst nur Dr..JM HMr
Tage, ja Wochen hindurch mit Grund
netzen durchsucht wurde, sein vermemtuches Opfer nicht heraus. Die Aufregung wuchs, als man drei Tage nach dem Verschwinden des jungen Mädchens auch den Wasserkopp" vermiete, und ein paar Jungen sich genau entsannen, daß dieser an dem fraglichen Tage sich am See, m der Nähe des Damenbades, aufgehalten habe. Man brachte also daS ! Verschwinden der jungen Dame mit dem bes Kretins in Zusammenbang und nahm an, daß dieselbe das Opfer des Blödsinnigen geworden sei. Aber sie konnten beide doch nicht vom Erdboden verschwunden fein! Auch in diesem Falle nahm die Provinzialbehörde, wie im Allgemeinen stets geschieht, wenn der eigene Zwirn nicht ausreicht, die Hilfe der Berliner Krimmalpollzei m Anspruch. Man sandte von hier aus bereuwuligst den jetzt verstorbenen Inspektor Pick, und mit ihm zu gleicher Zeit tauchten m der dortigen Gegend zwe, Eichsfelder Klammerleute auf, es waren dies der Commissär Wollschina und sein Adlatus,. .welche, jedes Haus, jede Hütte mit . ihren Waaren abklapperten und mit diesen em ausgezeichnetes Geschäft machten, sonst aber nichts erkunden konnten. Auch Pick mukte nach vierteljähriger Thätigkeit sein non possumus eingestehen was ihm nicht oft passirte und kehrte unverrichteter Sache zurück. Als dann der -salzige See in den Jahren 189394 ausgepumpt wurde . om es waren e:ma acyi Simonen vollmeter Wasser, zu entfernen erinnerte ck hit Berliner Bebörde deS sensationellen, unaufgeklärten Falles.und ma sandte, da angenommen wurde, da daS Mädchen seinerzeit, ertrunkenen und dennoch, vielleicht vom Schilf fest!-gehalten.-in der Tiefe des. Sees ruhe, abermals einen Beamten. ES , war vergebens!. Man fand alles'Moglichi. auch eine mächtige Silberader, auf dem Grunde deö über 4000 Morgen großen Sees, aber die Gerippe deß Mädchens und des Kretin, wie man geglaubt, fand man Nicht. I Der alte Landrentmenter war vor Kummer und Herzeleid 'in die Gru gefahren, wie es. in. der. Bibel heiks. Im Jahre 1895 wiesen die Spuren eines Hochstaplers, der nicht allein Ber liiV sondern auch Paris. Brüssel. Oskmde. London und Warschau durch Verausgabung großer Mengen auög zeichnet nachgeahmter Doppelkronew mit dem ' Bildnisse' des unglücklichen BayernkönigS Otto ' unsicher gemacht, nach dem idyllisch gelegenen'Städtchen Schraplau. Es war diese Spur der mit Glück vereinten Combinatlonsgabe eines Hallenser stadtischen' Commissärs. der dieserhalb seitens feiner kS niglichen Berliner Collegm zuerst belächelt wurde, zu danken. - .Aus der im Anfang dieser Skizje gegebenen Beschreibung der nächsten Umgebung- Schraplaus- hat der- Leser entnommen, daß das Städtchen von Bergen eingeschlossen ist. Es befinden sich dort' zahlreiche Sandsteinbrüche.. welche in ungeheuren Quadern die-dott. sogenannte ..Mehlbesr .zum Bau dt? Häuser für die ganze Umgegend liefern; auch Basalt und-Schiefer giebt esdort, deren Gewinnung.' reichen Etrag gewährt. Was aber im Laufe dt? langen Jahrhunderte unbeachtet, weis unentdeckt, . geschlummert' hatte un erschöpfliche Lager vorzüglichen, weit und breit jetzt begehrten. KalkgesteiaK . brachte der 'Spürsinn eines Solen zu Tage. ' . , Zu diesen Kälkstewlsgern, deren Ausnutzung die ' Anlage ; zahlreicher Kalkofen veranlaßt hat, -führte, roif schon vemirktdev Fingerzeig deS Hallenser CommissärS. -Der Verhältniß mäßig och .jusindliche Herr, dem als achtzehnjährigen Lieutenant die 'Iranzosen durch emen . Chassepot - Gruß die eigentliche Carriere verdorben, hatte es verstanden, als tüchtiger Buchhalter bei dem Kalkbrenner eine schlecht, bezahlte Unterkunst zu finden. Als er eines Tages, weil er sich lebhaft für Geologie tnteressirte. ,von. dem Polen ziemlich brüsk aus den unterirdischen 'Kölkbrüchen, denen er einen Besuch . tfw c mi ii Mi ' nacy ixeieraoeno avnatten wome, gewiesen worden, war, ließ N.'.nst tech't seiner Liebhaberei, aber nunmehr im Geheimen, freien Lauf. Er Meß eines Nachts, mit einem sogenannten Ochi fenauge (einer kleinen,- aber sehr heljleuchtenden Blendlaterne) bewaffnet, .auf. einen . von dem Kalksteinbruche abgelegenen verfallenen Stollen und verfolgte 'denselben? unter. Lebensgefahr. ftAflV.M MAX'tl!.. 11t. jiuuutiu u uuuj Kinci uur yrriVillNden gekrochen war. nach seinemSÄritt -nresser her- kaum' einen Kilometer' zurückgelegt hatte, befand er.MW ewem unter der Burg- gelegenen Raum. C -PP. L . l uc en'coge lym niauoie.u rn aulZU richten .und . umzuschauen. 'Plötzlich tiauylk UQ. wm- das .aar zu Berge. denn er sah jmSchein deS OchsenaugeH licy zwn Venppen gegenüber. . Doch nein, es waren eigentlich, keine Gerippe, wie er sich dann, . nachdem er sein anfängliches Grauen überwunden tatte. überzeugte. - DaS eine' Gerippe, von Pergament artiger, -runzeliger - Haut überzogen.' war unzweifelhaft ein weibllches.ie .das lange, entfesselle Haar und ein yalv vermovener rotyer Badeanzug deutlich bekündete:-es' lehnte mit dem -Nucken - gegen -den Felsen. - Ihm zu ,tt srs.e.- u uvi w. Mwnyni, 4iiuyvt:ti,iai4 kurzem rothem Haar: 'noch bedeckten Schädel nach dem- 'rechten ??ub - ?de? Ziden.halbeu Mumie gttÄigt.: lagerte em zweiter, von .Lumpen . bedeckter.balb verwester halb vertrockneter Korper derjenige eines- Zwerges. ' ?'Der.Mann setzte.seinen Weg'wüttt fort und. entstieg.. der'. schauerlichen Gruft endlich durch ein in einem der Thurmreste der Burg befindliches von wilden .Nosen -LbischerteS 5unlfver
scoa? ,n vttieu?enacht pochie' e dett
Bürgermeister heraus.', gab. sich dem Verblüfften zu erkennen und'verhaftete seinen seitherigen Arbeitgeber, den Polen. Er hatte nämlich auf semer muhseligen Reise so merkwürdige Dinge außeroem noch gesehen, daß die Aeroas tung gerechtfertigt war und.' die Werksiätten der Falschmünzerei endlich entdeckt waren. Wie aber stand es mitdenGerippen? Z ES waren die Ueberbleibsel des vot Jahren verschwundenen jungen Mädchens und des Ortsarmen! Hatte der Idiot das unglückliche Mädchen ermordet? Auch ln diese jammervolle Angelegenheit kam Klarheit. Ein alter Schäfer, welcher neben seinem TageSberuf in der Nacht Raubfischerei trieb. und außerdem- mittelst meines NetzeS wilde Enten fing, gab nunmehr ein Zeugniß ab. Die Badeanstalt war an icncrn Abend, als die junge Dame zum Ba den ging, wie vorher bereits bemerkt, schon geschlossen. Da ne sich, ganz allein wähnte, und die Luft soischon. und der See so spiegelblank war, entkleidete sie sich trotzdem und ging in's Wasser. Der im Schilf verborgene Schafer sah dies mit an und vernahirj bald darauf auch inm Hilferuf.. Aber ehe er noch zur Besinnung kam. sei der Wasserkopp- die in die See fuhrende Laufbrücke des Damenbades entlang gerannt. 'fei untergetaucht :nd nach kurzer Zelt, den anscheinend leblosen Korper des Mädchens auf dem Rücken tragend, wieder zum Vorschein gekonvmen) an daS Ufer gelangt und nun mit semer Bürde wie der leibhaftige Satan davongerannt. Der Schäfer hatte, um seme verbotgenenund verbotenen -Wege nicht -.zu verrathen, da 'Beide so wie so verschwunden waren, nichts gesagt. Kein Zweifel, der Idiot Hatte dch leblosen Körper des Mädchens, d ihm Gutes gethan, und welchem d ganze Sinnen und Trachten eines ve kruppelten Gehirns sich zuneigte, sin sich gerettet, Hatte denselben ' mit det, den geistigGestörten so oft anhaftenden Schlauheit in demNhm allein bekanntm unter der Burg liegenden verfallinen Gewölbe .verborgen, und war niden der todten Hülle feiner Göttin vei, hungert. I Ein schauerlicher Gedanke, '-wenn man nicht annebmen will,, daß th der Schlag gerührt.. yortscJrttt in Telegraphenzeierü Mehr, als auf irgend einem anderen Gebiet, tritt auf demjenigen des tele? graphischen Verkehrs.das : BedursniK nach Abkürzung hervor,' und In dieser Beziehung werden beständig Fortfchrme gemacht, von venen, auver ven NächstbethtiligtkN das : yuWm & ten etwa? erfährt. Von dtn WrvolZ!kommnungen der eigentltchen'telegrqphifchen'. Chiffern,'i welche vorwiegend anderen Zwecken, als denieniätn . dir Kürze, dienen, fei hier ganz abgesehen; Bemerkenswerth' ist 'in dieser Hin sicht' ein ntuer Telegraphencode. wel chen der Amerikaner Charles Stewatt üngst der Welt'geboten'hat. Derselbe bedeutet namentlich einen Umschwungs im Telegraphiren von Zahlen und. ei-' möglicht es, jede Zahl, von 1 bis zu einer Million, in einem' einzigen Wott . a 1 f! f 1 . von Nicqi meyr als , oocysiens v&w Buchstaben auszudrücken. Dies ist osj von gewaltiger Bedeutung; .denn -die Telegraphengesellschaften berechnen jehe Ziffer einer Zahl alö -in besonderes Wort. Für die Zahl 345,678?, B. wird die Gebühr von 6 Worten angirechnet: nach' dem Stewart'schen Svstem aber wird diese Zahl mlt'.Kulminorsa" wiedergegeben und braucht nUr l.. tr 1 im ...; vie eouqr eine vories zu zaolen. Der ganze Code; .ist im Gründe sehr einfach und scheint sich ohne Umstände anwenden zu lassen. . l $et vergleich, , ; x- K Der Amtstickte? unternimmt eö dergeblich, den Wastlbauer und. den Nieperyuver.zu emem ergleuve zuvewegen. .fco. letzt geht noch ein wenig 'nauS und svreckt'S miteinander, viel. leicht lverdet Ihr einig, Ich In .iir jt ' v tk-T . 4 v j)wiuH einen andren üfttU vor 9X99 net der' Nichte? an, Nach wenigen !y!i' nuten hört MS auf dem Vqnge einen fürchterlichen Spektakel, und bald darsuk erscheint im GericbtSsaal der Wastlbauer mit blutenden: Kov? und der Niederhuber mit blutunterlaufenem ttuge, Jg. wSs ist denn passirt? fragt . m u a MstVi ver N,a)ter. ,5 , sagt der Wastlbaue? wir ham Mß dasUcha!' Gute, Aath. ' i Freundt - Willst Du schreiben ein-Ge dicht ... Bedenk'S erst recht und schreib'S dann nicht. ÄurAbwechSluna. .e isangnibdsrektor (zu frrn alZ, gebrochenen Verbrecher): .V brechen Sie denn aus? Ce:tr'jt ; !a. daß , Sie wieder fitn7j fci Würden!- -Söavn S'. öenQik. tor, 'S setzte Mal. als h itztzZZzxW wuide. sagte dn Herr Nrchtert'NÄicht Iknen denn daS . Embrerl ZZ''yä en? ; Da 5echt' ich , H2U: .rJ b,? J-JH ! ? dm UMtwVII , Jederar:a soclC . tiatztxtit Xi3liGci!i:'J,5 Üt Vde7oc?eiait!:;z M EäiiniA tzt--izl Ut schend in. Ctsack, wirkt , sanft ftCH ef i::, '2:5r? Gtcetnli be, baß eanze Oyfte reisin vxU I ser-t Crkält-?zi k-rirt?Y:;,,: ber, anhaltende C::2:i 1 derdanli?kit. ; aus:? t' üa .x 4
Cit trCitl t:p QCi Cteli; ityts, Gij.,tr;i;vc ei .it Cti,,C1.r'ji
Abte is Jahre lang von Z?rod. Line Dame erzählt wie 'sie anM. genbeschrverden (Osriepsie) lUt. Ourde, mit 70 Jahren, gehettt. Dyspepsie vergällt ihren Opfern' so ziem lichjeden Lebensgenuß. Sie setzt dieselben auf Wasser und Brod, dann quütt und drangsaUNsie dieselben, hält sie ra Athem und macht sie verdrießlich. .Und häufig führt sie zu tödUich verlaufen den Erkrankungen deö Blutes. Diese alte! Dame erzählt wie sie 20 Jahre lang von der Krankheit gequält wurde. Wie sie sagt, schreibt sie dies, damit Andere erfahren,! wie sie 20 Jahre früher geheilt
wciacn linacD ai )ir iei0)t. ' Die Dame ist Frau E. ariger vonPaton, Jowa und sie schreibt: . . .Zwanzig Jahre litt ich am Magen und an den Nieren. Fünfzehn Jahre lang habe ich ALeS versucht, um Linderung zu erhalten: - ..rra Art v w i: ' uu iv u m,vu,i. zayreno cer ganzen lanaen eit habt irf nirfit . lt'" F f O W MV W dereS zu genießen; als Brod und Butter und Thee. Ich begann Dr. Echoop'S Wiederber stkUr zu nehmen, obwohl ich so viele Me vwne aenommeü batt-..dK ick och der Müde werth hielt.- Jetzt kann ich ur rnrn. 3a, vin vkinsoe ?v asre !!." ESkist exn wunderbares Dtng um eme Hei una.der Dyspepsie m,t 70 Jahren. Eine Lerlod von 20 5akren bätt- taus,nd al is viel nSsicht gehabt wie sie. der Dr. Schoov's Wiederhersteller heilte, obwohl die Ikrankheik 20 Jahre alt war. ' DaS war die schwerste Prüsung. der man eine .solche' Zvtedizw unterwerfen , konnte. Andere MebNmen ickluae nickt an. wie ,3 lmmer det ffall ist,' weil sie nicht auf die Ur laaze rinwirren. Dr. Sckoon' SSitdtrnerfttHtr stärk hit innerer Nerven icht'die Gefüblönerven. zr m o,e einzige lenais yeraetteiite w& hixin.'fci fit V,?n,n KR ??ap5 ttr,? -Q9 w w w dies versucht ES heilt die Nerven, die auf oii ixagenoruien wirre die sympatyeti' ichen Nerven. 'Nocd'nik bat ei-??-bZi bkilrbnO 7 -"T f nF WTT7rjVTT k? w "P -m mw dte zapy? fiethqn ysben. Deshalb ver v. 4 .1 7 . : tm u ! r iwunyjr v. qovp ein vtcnicncun aus vrren nioraung. Dr. Eckood'R IJkOberb-rff-N,? K-rkuckt nicht jtäschen, wie ZÄ,fmMtel; ervericgt uq ntgi ve iauden, das Ihr ge. heilt seid' ehe Ihr NeS auch virNieseib. Er xui wkzi nneu, aver er yn vauerno. 5at ChiA Dr. G(ß0ö'4 Muä f 3tnrnn. ,w. cT 7 " t"r m -'" " lft koßenfreu ! ' fr. t(f1AflDTI'ni))-Tl!rllTT ffoRt im VwW jmwwww pe? Flasch, in Apotheken oder per Erpreß bii VorauSbttailuna. Le5 Klaickien 5S.0J. - - W M -7- ? W V ' ' dreffez jmDr 5. 1. vchoov,L2! 2nd Straße, Q. Nacine.MS. siri fi VI oez A ir m lrrenr Ä. Ca vMwti u iuM wjr m' w w v 27 irginiavenue. 3mrne? noch aus- dem alten lPlstz'! m tC ? A . ff l-'' m' t&MA V. eialiforni Schinken 6Kc das yfr. Deutscher Advokat, Zimmer V!, Lombard-V.ock, 2 1 CC- OSafhingtou OtreJe.
tX C wj ' MWiN z r Ml' , ä l V . . w ii f , 'i , , i M VÄ : s4A-tv.iry roztfjJ JJt".
m .W pmssil-
rWks jWiMWTi, I MRM M :
. 2s.r . IrTIIB ..mW
vfff :
eliiöKiSD
fTOl i j
:fc7
fssm
CHAN
wm Anöers, T
kaufen Sie feine Anzüge .und . Uebcrröcke, wo
Sie wenigstens einige Dollars sparen.
Die schönsten Kleider gehen für einen
nominellen Preis, um sie auszuverkaufen in No. 10 West Washington Straße.
1 c 1 'r 11 Au))' . n I I II I ' l r 5 r -rh JO'ÜU JsUu
Deutsche
Feuer-Versicherungsgesellschaft von -JXnrii3jlc3i2ii2T. auptoffice : S7 Süd! Delavare Str., Indianapolis, Ind.
Die älteste Versicherung. Gesellschaft mit 44'ährigem ehrenhaften VeLande. Oolld : A Olcder ! Billig : CapitalVIOOyOOO. Aktiva: $392,787.59
i.
ytrs.chtrt auch geg,u Ses'vxplosion und Sturm-Eüaden !
Theodore' Stein. Präsident, Loinz öchinldt; OettttSr. Onwatd SAident!ekAi. eotidtnr. i.
1(SXP x ÄVr r friyf y..
Der Höchste Anspruch für an
dere Tabake ist:
gut wie DurHam." Jeder
alte Raucher weiß, daß keiner gerade so gut ist wie
Jf. . JQaffltaeöQ' iSMM
:
MsuLb-iTabak.
Sierserden einen Toupon in jedem Zvei
ht.$$
UnzenBeutel und zedem Dlkk" Unzen
i
' Blactwell'S Ä)mvam ' ftnden. -Kaufen Sie einen Beutel dieses
berühmten, Tabaks und lesen Sie den Coupon, tvelcder eine Liste weribvoller Gkscheke, nnd wie sie
n
p n n vttomrnt .vs iOO .i.OO wenn Sie das beste
) V L. .
'WW'
UM
iei
jP7 1 if l ? Gz-WGr
; zu erhalten Wünschen. Von inütirt'von' keinem erreicht.
o sc n n?ncnflnTinr lütfv jZHljAZIiWlV.
StE
1' dl' Theodor Rey er. 6SatjneifteT, August Doppers. Svezial und StaatS.Aanit. Gerade sö zwei EouponS in -Beutel von s.nd, angikdt. K kJ? ' t." 1.: : ; ' vielen -. !.I t ; . . ! ,
r 1 :M -vo
V f 11 1 1
Sft
IQ's
J
fw "h
1
1
ufin.
'-'I'I b ; -v ; ,.k:4
veateS,LLcd. t
Vw ws, v-.y'ww, i ttttt -TLJ r e.
