Indiana Tribüne, Volume 21, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1898 — Page 4

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Erscheutt Täglich und Sonntag. Die tägltre .Tribüne kostet durch den Xxtitx $ ent per Woche, die onntagSrribüe-I et per Woche. Leide zusav 15 EentS ihn es Cents per t. Vr Vft berhalb b !5Ult ,zschi 1 ornb,hl?s V pt Uah. OffiMi 10 0üd labama C Indianapolis, Ind., 13. Februar 1898 lesiges, Jenp Gutenberg Co. r Gestern Nachmittag kam im Superior Gericht No. 2 die Klage deö Herrn 3. 3eup, bislang Redakteur deö Tag. lichen Telegraph" auf Einsetzung eineS Massenverwalters zur Lerhandlung. Der Klage?. Herr 3. 3eup, wir durch Smith & Korbly, Charlcb Barrett und 3ohn W. Kern vertreten, vährend die Verklagten, die Herren H. Thsdium, A. Wörner und Fred. Striebeck, als Rechtöbeistand glorea & Seidenfticker und Ferd. Winter erworben haben. Der Beginn der Verhandlung, der auf 2 Uhr angefejst war, verzögerte sich bis UM 3 Uhr, weil die Verklagten aus Verlangen der Kläger zuerst die Geschästßbücher holen mußten. Cö !raren dieS das Hauptbuch, Rekordbuch, Anzeigenliste,Abonnenten-Verzeichniß, Kassabuch und Bilanzbuch, dazu noch die Bücher der Accidenzdruckerei. Ueber die Klage selbst wünschte Herr Thndium oder Striebeck vorläufig nur zu sagen, daß sie persönlicher Rache entspringe, da die Gutenberg Co. vor zeh Tagen dem Redakteur 3eup ge gekündigt habe. Der Richter erschrak förmlich, als der Btoß von Büchern anlangte und bemerkte : daS ist ja genug für heute Nachmittag." Zuerst wurde daS Rekordbuch vor gelegt, auS welchem die GeschäftSab schlösse mit den Dividendenzahlungen hervorgingen. Herr Thudium war der erste Zeuge. Er erklärte, daß er alS Buchführer vederSewlnn- und Verluft-Conto, noch ein Ausgaben Conto führe, dagegen jedes 3ahr eine Ausnahme mache, die er auf lose Papiere und in Büchern führe. AuS dem Verhör ging hervor, daß die Schulden der Gesellschaft 'sich aus etwa $5,600 belaufen, die sich wie folgt zusammensetzen : die State Bank $2,000; der New Center Bauverein $450; German 3nsurance Co. $250; grau Thudium $1,600; Frau Wörner $200; Lesh Paper Co. $300; Albert Henning 5150; Harry O. Thudium 9100, lotste mehrere kleinere Benage. m . t v m m Zeuge erklärte, daß infolge der fchlech te Geschäfte, er daS Geld von seiner Ct.... f.: c. . u .. C i . Q;j.f tjiuu leiten uiupic, uui uuviu wuui den zu bezahlen. Sekretär Striebeck habe von der Anleihe gewußt, daS Direktorium oagegen nlcyr. selne Frau habe weder Ausweis noch Beleg. . Die Ausstände der Gesellschaft seien etwa $5000 bestehend auS ausstehen den ' Rechnungen für Druckarbeiten, Anttiaen und Abonnenten. Scblecbte 'Ausstände seien nicht eingerechnet. Der Telegraph" habe in den letzten Lahrea weder gewonnen noch verloren. ftnnntAftl. ttnh SFXrtifi.wfisnf f firtftnt , V . M V VVHf MVtWt Vl. dielleicht eine Kleinigkeit verloren. Aus die Frage wie viel Abonnenten der Telegraph" habe, verweigerte der Zeuge die Antwort, ' sodaß . eine Auseinandersehung der Anwälte erfolgte. -Der Richter behielt sich einen Entscheid über die Beantwortung vor und daS Verhör betreffs dieses Punkte wurde einstweilen aufgeschoben. NW0 soll nach Ansicht dei Herrn Thudium der Werth der Einrichtung sein. 3n Bezug auf die Aktien sagte Zeuge, daß Familie 3ohn 3eup 100 Antheilscheine $50 besitze für die sie $1500 bezahlt habe. Er, Thudium, habe 190 Scheine, Wörner 10 und Striebeck2. Zeuge erklärte, daß er unter keinen Umständen die Verbindlichkeiten für größer als die Aktiva halten könne, da "thegood will" in einer Zeitung SeldeSwerth besitze. Der Werth deS Zod will" der Sutenberg Co. wurde von Herrn Thudium auf $12.000 'geschätzt. Die Anwälte für den Kläger bemuhten stq zu zeigen, oap die utenberg Co. insolvent sei weil sie so tief tt.vfAxTV.f i(l V( KS MnlRÄiiltt am VfrtjiUlVl VUp Vt HiUIIV( Mitg von den Qktienverbiadlichkeite abgesehen, nicht zur Deckung langen würden, selbst wenn alle Aktiva vollwerthig und die Ausstände kollektirbar- seien. Zeuge wurde gefragt, wie diel Baar$tld vorhanden sei, woraus er erwiderte: $80. Eefragt,'vie diel ihre rsöchentlichen Ausgaben seien, sagte er $350. Womit er denn . heute (Caüfcg) Abend die Leute bezahlen

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wolle? ES sei erst am Mittwoch!

Zahltag. Wie er denn die $350 biö Mittwoch zusammenbringen wolle ?. O. die werde er schon zusammenbringen. Die Anwälte 3eupö erklärten, daß die Bücher in einer Versassung seien, daß eS schwer sei, sich darin zurechtzusinden, und daß sie dazu Zeit haben müßten. Die Verhandlungen wurden daraus vorläufig bis zum Dienstag aufgeschoben. Kops, Nase und HalS. Ein ZZall von chronischem Katarrh der schlimmst e n Sorte. In einem, kürzlich an Dr. Hartman gerichteten Brief schreibt Frau 3. G. McAllistervon Neger, Mo., Folgendes: Ich litt an Katarrh im Kopfe, in der Nase und im Halse, der durch die schlimmsten Stab, e von Bronchitiö noch komplizirter wurde. Ich nahm Pe-ru-na und kann jetzt auf richtig gestehen, daß ich von all' diesen r Krankheiten kurirt bin und dafür Dr. Hartman von Herzen danke. Meine sämmtlichen Nachbarn sagen mir, daß ich kaum mehr dieselbe Frau s.i; in ter That, so sehr habe ich mich zu meinen Euiftcn verändert. Meine Gesundheit ist besser. als sie seit fünfzehn Jahren gewesen und kann ich meine häuslichen Aroelten verrichten, etwas, was ich nicht thun konnte, ehe ich Pe-ru-na nahm Ich kann Dr. Hartmau nicht genug loben." Dr. Hartman hat speziell sür Frauen ein Werk verfaßt, betitelt : Gesundheit und Schönheit", welche? im Besitz einer jeden Frau sem sollte. ES handelt über die den Frauen eigenen katarrhalischen Krankheiten, und enthält viele praktische Rathschläge. SS ist interessant und belehrend. Gesundheit und Schönheit" wird von der The Peru-na Drug Manufacturing Company", ColumbuS, Ohio, frei an irgend eine Addresse gesandt. , Hl sscner SazrtibebricsÄes Philipp Sauerampfer. fTTf MiM ty liennan Fr Plate Co. Mein lieber Herr Redaktionär! Mit die Lizzie, was mei Aktie is, do is jejjt die . - .weitsten von tüccic t heierd Mchdcheizesettelt. Ich sm 'sroh derfor, bikahs, ich P fx mmtm vv'.i ; .1.1 r r l)cn ie.51 ,uvtt Iv Lj L .u li.. s . iuu iiiuuua c Melidte aedalm. dak ich aach jetzt kein Juhs - mehr for hawwe. . Awwer die Lizzie Hot de Steil mitmJche gewollt un ich hen gedenkt, lettcr goh. Nach die letzte Eüspierlenz, wo ich Ihue in mein letzte Schreiwe riehpohrtet hen. do is die Lizzie ganz d.'ssperett gewo:d:. Jetzt tret ich's emol mit e Kuck," Hot se gesagt, die frage e wenig mehr, awwer, was is die Diff, do kann ich mich mei Lewe aach emol wirklich iesig mache. Ich gleiche aach nit de ganze Dag in die heiße Kitschen zu stehn un zu das Kucke zu tende." Ahlrecht, hen ich gesagt, ich gcbb nicks drum. Die Lizzie Hot von e Ladschschweschter t Mehdchc riekommendet kriegt un off Kohrs Hot se se aach reiteweg Wort .T-t.l-iL r. ... m-t r. i- . ytiyiui, oag c en ii0R in un iaus hawwe könnt. Es Hot nit lang genomme. do is se komme. Ah, sell war awwer ebbes feines! Bäckelcher Hot se gehabt, wie Pietsches un e Näs'che mitte 'drin, do -hätt mer enei beiße könne un Aagelcher Hot se aach gehabt, ich sage, wann se mich domit angeguckt Hot, dann hen ich jedesmol e Gänshaut kriegt. Galle, sell war awwer e Mehdche, wie ich se gleiche. Die Lizzie Hot genohtist, daß ich das Mehdche gegliche hen un for den Riesen Hot se nit so recht derzu gesiehlt, das Mehdch zu heiere. Se Hot awwer so gute Refferenzes gehabt, daß in t Minnit der Bahrgen gemacht war. Nosie. so Hot mer das Mehdche gerufe, hot gesagt, sie Wär en eckspert Kuck UN sie könnt einiges koche, ob mir 's awwer gleiche dehte, sell wißt se off Kohrs nit, bikahs es hätt en große Differenz inTehst. Se sagt, sie hätt, for Jnstenz bei t Fämmillie gedient, die hätte ihr Esse ganz un gar nit gegliche. Die hätte all Dispeppsie kriegt un sie wär nach vier Woche distschahrtscht worde. Bei e annere Jämmillie, do wäre se ganz krehsig for ihr Esse gewese un sie wär schuhr heit noch bei dene Leit, wann se nit all gestorwe wäre. Sell Hot mich doch e wenig gestartelt. Well, hen ich gedenkt, mer wer'n jo aussinne, wie das Ding schafft. - Am Liebste hätt ich gesagt, die Rosse soll sich en annere Platz sinne, awwer se war e zu gut guckig Mehdche un se Hot mich arig lieb angeguckt. Wisse Se. ich hen e zu gu. tes Herz, ich denke immer, en Mann sollt t junges Mehdche,. wo so alleins in die Welt do steht proteckte. dak ikn nicks häppce kuht in die schlechte Welt. ' C . F. I . i Ivo mer in oxt prieme Leit Yen. IN so en Kehs do sin ich der richtige Mann. Die Rosse Hot sich in gu!e Zeit schloofe gelegt, bikahs se Hot for sechs Woche nicks geschafft gehabt un do is se off Kohrs arig teiexd gewese. Es is so ebaut acht Uhr gewese, do Hot die Dohrbell gerunge. Ich hen uffgemacht un do Hot en junger geller mit en -korlie-Hett un blonde Hoor un en Mußtahsch gestanne, der war so spitzig t?ie t Tuhspig. Ich hen se geragt, was ich for ihn duhn könnt un do saat er. er wär.do for an sei Lehdiefrennd zu

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kayie, me vioit rjot aio en geller ge habt, sell hen ich nit gegliche. Ich hen

obbstehrs gehe toolle, for die Roste zu informe, daß se Jemand sehe wollt, d Lizzie Hot awwer gesagt, dozu deht s i e tende. Es Hot noch ke: Minrnt qenomme. do war die Rosie gedreßt un uffgeflckst wie e Leydie do. Se hör die Lizzie for den Kieh gefrogt un sagt, sie wär noch nit schuhr, wann se widder kome deht, un mir sollte nor ruhig schlose gehn. Ich hen gewunnerd, daß die Lizzie uff emol gar nit mehr teiert is gewese. Mir sin später in unser Klapp gange un uff eemol sin ich dorch ariges Neus ussgeweckt. Ich hen schuhr gedenkt, es wär ebbes an die Stritt gehappend. In e Seckeno war ich aus mei Bett getschumpt un sin an das Minder. Do hen ich gesehn, daß an die Stritt so ebaut e Dotzend junge ?ellersch mit die Rosie gestanne Hot. Se hen gegickelt und geschnickert un es Hot geguckt, als wann die ganze Kraut gut sichle deht. Sell Hot so ebaut e halwe Stund genomme. dann hen se gestart Gunneit zu sage. Jeder von die Fellersch Hot die Rosie noch en Kiß gewwe un dann sin se fort. Die Rosie Hot die Dohr nit usfbringe gekönnt un ich hen autseit gewollt, for se erein zu losse. Die Lizzie Hot's awwer nit hen wolle. Se is selbst hin gange un Hot die Dohr uffgelackt. Ich hen uff die Klack geguckt, do war'sch halb nach drei Uhr. Am annere Morgen do hen mir e wenig lang geschlofe. Die Rosie Hot bis um zehn Uhr in's Bett gelege un wie se endlich daunstehrs is komme, do sagt se, wann se die Nacht ausgewese wär. dann könnt se Morgens nie nit früh uffstehn. Ihr Körperche müßt immer e gute Rest hen.. Se deht iwwerhaapt heit gar nit zus Schaffe fiehle. Die Lizzie war arig mähd. Wie oft gehn Sie dann aus?" Hot se gefrogt. , Hot die Rosse gesagt," höchstens drei, vier mol die Woch un dann aach Sonndagg." Sell kann gut wer'n, hen ich zu mich gedenkt. Jetzt nemme Se mol. ich hen gedenkt, sie wär so e arig gutes Mehdche un hätt Niemand'nit. wo se protekte deht un se veht ganz aueins an mich diepende un dobei Hot se e qanzes Dokend aehabt. wo zu se getend hen. Well, weÜ. sell biet einiges. For des Dinner Hot die Lizzie en Terkie geordert, Se Hot die Rosie in de Butscherschapp geschickt, for den Terkke zu kriege. Die Rosie sagt. sell deht sie gleiche, mit den junge Butscher hätt se emol Kompenie gehakte. Mei. was hen mir do for e Mehdche getäckelt! Se Hot nach ebaut t Stund den Terkie gebracht un die Lizzie Hot gejagt, sie wollt zetzt emol gar rnt in die Kitschen gehn, bikahs se wollt emol ausfinne. was die Rosse for en Kuck wär. Ich sin for . die Teim zu kille, emol bei. den Wedeswetter gange, m Fäckt hen ich aach noch e wenig Bißneß mit ihn gehabt. Er Hot mich nach unser uck gefrogt. un ich hen ihn ge-sagt.-sie wär e Pietsch. awwer ich deht nit denke, daß se lang bei uns stehe deht. Ich deht nit gleiche, daß se so Viele Hiemehl Kompennie Hot. Der Webesweiler Hot gedenkt, ich wär am End tschellus un ich sollt mich lieber eine kriege, wo finfunsechzig Johr alt. is un das ganze Gesicht voll Rmkels Hot. Der Wedesweiler, der will aa immer ebbes wisse, awwer so schmäh wie der is, sin ich schon lang gewese. Well, es is bei un bei so purtinier eit for Dinner geworde un ich sin heim. Die Fämmillie Hot aach schon an den Disch gesosse. Ich sin in die Kitschen gange un do Hot die Rosie gesosse un Hot geschlofe. Ich hen se e wenig getickelt for se uffzuwecke, awwer in denselwe Moment is die Lizzie komme un se Hot mich e paar ferchterliche Aage Hingeschmisse. Ich weiß gut genug, sie aleicht nit, wann ich Jemand annerscht tickele. Se Hot de Ofe uffgemacht un schuhr genug, der Terkie war derbrennt. Se Hot das Schwarze abgetschappt un die Rosse Hot dann das Dinner in das Deiningruhm gebracht. Die Lizzie Hot e Disch voll Schleises von den Terkie abgekott un ich hen en Bisse getehst. Sie müsse mich echsjuhse, awwer ich hen alles reiteweg Widder ausgespitt. Bei. Galle, was Hot der Terkie so sonnig' getehst: es is mich ganz kwier geworde. Wie die Lizzie en Tehst kriegt Hot. do Hot se ecksäcktlie denselwe Weg geäckt. .Ich sin schuhr," hen ich gesagt, in den Terkie is Peusen." Die Lizzie Hot den Vogel uffgeschnitte un was wern Se denke, die Rosse Hot den Terkie gar nit ausgenomme gehabt un Hot ihn mit Dreck un Speck gerohst! E Minnit später war die Rosse aus das Haus. Die Lizzie Hot ihren Meind uffgemacht, daß se ietzt mitauS e Mehdche - duhn wollt. Ich denke Se hätt sich lattse Trubel spehre könne, wann se gar nit mit das fuhlische Bißneß gestart hät. Awwer den Weg is se emol. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liew PbilivvSaueramvfer. 1 Cin Wahres SprüHtsort. Nichts ist so erfolgreich wie Er5ol." Xice Behauptung ist nie besser bewiesen als wie durch den Erfola vonDr.BuÜ's5)'ustcnSyrup. Diest wunderbare Meoiztn knrirt jeden Fall von Erkältung, 5)ustcn und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit. Erfolg. Frau E. W. 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