Indiana Tribüne, Volume 21, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1898 — Page 3

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Roman den Reinhold Ortmann. (Fortsehung.) Ach, man muß sich ein kleines Fiasco nicht so zu Herzen nehmen," siel ihm Ada mit verändertem, gut müthig zuredendem Tone in'ö Wort. Es ist wohl schon Mancher ein ganz auter Schauspieler geworden, der bei seinem ersten Auftreten noch ärger durchfiel als Du. Und wenn ich dem Director ein gutes Wort gebe, wird er es dielleicht doch noch einmal mit Dir versuchen, wie wüthend er auch gestern auf Dich war." Du verstehst mich falsch, Ada! Nicht der Wille des Directors Mühl. hofer. sondern mein eigener ist es, der diesem thörichten Versuch für immer ein Ende macht. Das steht unumstößlich fest, und wir brauchen nicht weiter darüber zu reden. Ich werde versuchen, mir durch Unterrichten oder auf irgend eine andere Weise die Mittel zu erwerben, deren es zur Vollendung meiner Studien bedarf, und ich hoffe, daß es mir gelingen wird, meinen ursprünglichen Lebensplan trotz der derhängnißvollen Unterbrechung durchzuführen. In vier oder fünf Jahren. wenn mir das Glück günstig ist, werde ich dann voraussichtlich im Stande sein, mir einen eigenen Herd zu errichten und Dich zu meiner Gattin zu machen vorausgesetzt, daß Du mit dem bescheidenen Loose zufrieden bist, das ich der Gefährtin meines Lebens zu bieten vermag. Es wird eines unermüdlichen Fleißes, einer eisernen Beharrlichkeit und eines vollkommenen Verzichts auf alle Genüsse und Annehmlichkeiten des Daseins bedürfen, wenn ich dies Zeit in einer Verhältnißmäßig so kurzen Zeit erreichen will; aber ich zweifle nicht, daß ich die Kraft dazu haben werde, und daß ich selbst die härteste Entsagung niemals als ein Opfer empfinden werde. Unter einer einzigen Voraussetzung allerdings! Auch Du mußt diesem verderblichen Berufe entsagen, Ada mußt dieser vergiftenden Atmosphäre entfliehen, in der alles Gute und Reine rettungslos zu Grunde geht." Er hielt inne und sah sie erwartungsvoll an. Die junge Schauspielerin aber schüttelte den Kopf, und es war diesmal unverkennbar ein ganz ehrliches Erstaunen in ihren Worten, da sie sagte: Ich verstehe Dich nicht! Du kannst mir doch unmöglich im Ernst zumuthm wollen, daß ich vom Theater fortgehe jetzt, nachdem ich einen so außerordentlichen Erfolg gehabt habe und ganz sicher bin. eine glänzende Carriere zu machen?" - Eine Carriere, die Dir um so sicherer zum Verderben gereichen wird, je glänzender sie nach außen hin erscheint! Ich will Dir den überzeugendsten Beweis liefern. Ada. daß ich frei bin von kleinlichem Mißtrauen und von unwürdiger Eifersucht ich will glauben. daß nur eine thörichte Eitelkeit und eine kindliche Unkenntniß der Gefahr Dich in bedenkliche Situationen bringen konnten, und ich will mich mit der einfachen Versicherung begnügen, daß dieser Herr von Plessow Deinem Serzen aleichailtia ist. Aber ich forbet, daß Du Dich dieser Gefahr jetzt, nachdem Du ihrer inne geworden bist. nicht zum zweiten Male aussetzest ich will Dich aus einer Umgebung entfernt wissen, die binnen Kurzem alles Edle und Liebenswerthe m D:r erstickt und getödtet haben würde." JHH, das ist drollig !" sagte sie, anscheinend noch immer im Zweifel, ob sie ihn wirklich recht verstanden habe. .Was aber soll aus meinem Contract mit dem Director Mühlhofer werden? Und wovon sollte ich leben, wenn ich nicht mehr beim Theater bm?" Ich werde Mit Mühlhofer Rückspräche nehmen, sobald mir die öffentlicbe Bekanntmachung unserer Verlo bung ein Recht gegeben hat, für 't2 einzutreten. Es unterliegt wohl kei nem Zweifel, daß er Dich freilassen wird, nachdem ich ihm meine Gründe dafür auseinandergesetzt habe. Und was die Fristung Demes LebensunterHaltes anbetrifft, so wird Dir dieselbe nicht schwerer fallen als tausend anderen Mädchen Deines Alters. Es ist ia selbstverständlich, daß die Sorge dafür in erster Linie meine Aufgabe sein muß und daß Du unter allen Umständen vor Noth und Entbehrungen bewahrt bleiben wirst, so lange ich noch im Stande bin. meine Arme zu rühren." Und das Alle.? ist wirklich' und wahrhaftig ganz ernst gemeint? Du willst Dir vicht blos einen Scherz mit mir machen oder micb nach einem etwas altmodischen Necepi auf die Probe stellen 1" Ich bin so weniq in der Stimmuno für das Eine als für das Andere. Ada! Wenn man einen Tag durchlebthat, wie es diese letzten vierundzwanzig Stunden meines Daseins waren. 1 1 man nicht versucht. Spaß zu treiben oder zwecklose Experimente anzustel len." Dann kann ich also nur annehmen. daß dieser aufregende Tag Dich auch ein wenig Deiner klaren ueberlegung und vernünftigen Einsicht beraubt hat. Nach meinem arokem Erfolg von ae stern .Abend wird Director Mühlhofer gewiß nicht daran denken, mich sreizucieben.' Und wenn er unklua aenua

wäre, es zu 'thun, wurde ich meineFrelheit lediglich dazu benutzen, mir ein besseres Engagement zu suchen. Eine Nähmamsell oder eine Kindergärtnerin sind nun einmal an mir verloren, und es giebt für mich nur eine einzige Luft, in der ich athmen kann die Luft der Bühne. Wer mich aus ihr entfernen will, der hat meine Natur niemals ..begriffen und er ist sicherlich nichts weniger als mein Freund!" Es hatte beinahe den Anschein, als sei Herr Wolfhardt auf eine solche Erwiderung vorbereitet gewesen; denn er fuhr nicht zornig auf und in seinem unbeweglich düsteren Gesicht zeigte sich nichts von einer besonderen Ueber raschung. Du hast ein Recht, nach eigenem Ermessen über Deine Zukunft zu bestimmen, Ada," sagte er in tiefem Ernst, aber Du wirst Dich meinem Willen unterwerfen müssen, wenn unsere Zukunft eine gemeinsame blei ben soll. Ich bin bereit, das Versprechen einzulösen, das ich Dir gegeben" Welches Versprechen?" warf sie ein. durch seine unveränderliche, mannhaft feste Haltung ersichtlich schon ein wenig gereizt. Bei Deiner feierlichen Art ist es mitunter schwer, zu verste hen. wovon Du eigentlich redest." Das Versprechen. Dich zu meinem

Weibe zu machen, sobald die Verhältnisse es mir gestatten." Wann hattest Du mir das gelobt und wann in aller Welt hätte ich ein solches Gestandniß von Dir verlangt? Wir haben uns gesagt, daß wir einander gern haben, und wenn Du em Prinz gewesen wärst oder ich eine Millionärstochter, so würden wir uns wahrscheinlich auch auf der Stelle gebeirathet haben. Aber am Ende geht es so glücklich doch wohl nur in den Märchen und in den Backfischgeschichten zu. und als vernünftige Leute müssen wir die Verhältnisse nehmen. wie sie nun einmal sind. Wir sind vorläufig Beide arm. und wir würden uns wahrscheinlich Beide unser Leven gründlich verpfuschen, wenn wir auf den unbestimmten Zeitpunkt unserer Vereinigung warten wollten wie ein Liebespaar aus einem rührenden lyri schen Gedicht. Darum ist es vielleicht wirklich besser, wenn wir zu rechter Zeit den Entschluß fassen, uns ohne viel Groll und Bitterkeit wie zwei Freunde gegenseitig unsere Freiheit zurückzugeben." Sowohl in der Wahl ihrer Worte wie in ihrer verständig bedachtsamen Art zu sprechen, war auch nicht mehr die geringste Spur von jener anr.luu)ig kindlichen Naivetät, von jenem froh lichen Uebermuth, welche Ada für Her. mann Wolfhardt wie für all ihre begeisterten Bewunderer zu einer so entzückenden Verkörperung der liebenswerthesten Unschuld gemacht hatten. Das war aanz die kluge, wohlberechnete Sprache eines erfahrenen, vorsichtig abwägenden Weibes, und UUoishardt betrachtete das reizende Gesicht des Mädchens, dem er seine erste. Hingebende Liebe dargebracht Hatte, wie wenn er des Verdachtes nicht ledig werden könnte, daß sich plötzlich ein fremdes Wesen dieser schonen Hülle bedient habe, um ihn zu äffen und zu quälen. .Wie zwei aute Freunde!" wiederholte er. Wahrhaftig. Ada. Du mußt eine ebenso armselige Vorstellung von der Freundschaft wie von der Liebe ' ' .in m yaven, wenn iyren yenlgcn ymmcn so mißbrauchen kannst. Aber wir wollen nicht um Worte miteinander streiten: denn wir babm ia wohl oynedies aufgehört, einander zu verstehen, und an der Farbe des Mäntelchens, das Du Deiner Treulosigkeit umhänqen möchtest, ist wenig genug gelegen. Du wünschest, meiner ledig zu werden das ist doch wohl der eigentliche und der einzige Sinn, den Deine Worte haben sollten?" Ada machte eme unmuthige Kopsvewegung und begann nervös der aus dem Tische liegenden Weißbrödchen 5 zerbröckeln. .ES ist eben unmöglich, vernunftig und ruhig mit Dir zu reden," sagte sie. Aber ich habe keine Lust, mich durch Dich um die Freude an meinem Erfolg bringen zu lassen. Wenn es Dir gefällt, meine Aeußerungen in solchem Sinne zu deuten, so habe ich weder ein Mittel noch eine besondere Veranlassung. Dich daran zu verhindern." Was ihre bisherige Haltung nicht zu bewirken vermocht hatte, das brachte die hochmüthige Gleichgiltigkeit in ihren Worten zuwege. Die Adern an seinen Schläfen färbten sich dunkler und er that mit blitzenden Augen einen Schritt auf sie zu. Herzlose Gauklerin!" rief er. Meintest Du wirklich, daß das Le, densschicksal eines Mannes eben werthvoll genug sei zum Spielzeug in den Händen einer leichtfertigen Kokette? Fürchtest Du nicht, daß ich Rechenschaft von Dir verlangen könnte, für den schimpflichen Betrug, den Du an mir verübtest?" Ada war bei diesem kaum noch erwarteten Zornesausbruch um eine Nüance bleicher geworden, und der trotzige Ausbruch ihres Gesichtchenö war nicht ohne eine leise Beimischung von Furcht. Aber sie wurde der Noth wendigkeit überhoben, irgend etwas zu ihrer Vertheidigung zu sagen, denn in diesem Augenblick ging die Thür des Nebenzimmers auf, und Frau Laura Hedmondt erschien als die natürliche Beschützerin ihres Kindes auf . der Ecene. In ihrem lang nachschleppenden hel len Schlafrock, der inzwischen sogar gewachsen zu sein schien, und in der königlichen Haltung, die sie sogleich dem Besucher gegenüber, annahm, sah sie in der That fast imponirend aus, und Ada hatte kaum zemals so lebhaf tes Wohlgefallen an der Erscheinung ihrer Mutter gefunden, als in diesem kritischen Moment. Was geht hier vor?" fragte Frau Hedmondt in einem Ton. als gelte es. die Königin Elisabeth zu spielen. Ich höre da soeben Worte, die ich in meinem Hause niemals dulden werde. Wenn Sie, wie es scheint, die Unersah renheit meines armen Kindes miß

braucht haben. Herr Wolfhardt. so mißbrauchen Sie wenigstens nicht die Schutzlosigkeit zweier alleinstehenden Frauen! Daß hier von einer Verlobung oder gar von einer Heirath nicht die Rede sein kann, ist für einen Menschen mit gesunden Sinnen dock wohl

. ganz selbstverständlich, und wenn Sie . wirklich den lobenswerthen Entschluß . haben, der Bühne wieder zu entsagen, so ist es jedenfalls am besten, daß wir diesen Besuch gleich als einen Abschiedsbesuch ansehen. Wir wünschen gewiß von Herzen das Beste für Ihre Zukunft; aber wir müssen unendlich bedauern, weiter keinen persönlichen Antheil daran nehmen zu können." Sie war ohne Zweifel insgeheim sehr stolz auf die würdevolle Beredtsamkeit. die sie da zu ihrer eigenen Ueberraschung an den Tag gelegt hatte, und ihre Mienen wie die gebieterische Armbewegung, von der die entscheidenden Worte unterstützt worden waren, hätten in der That auch der Königin von England sehr wohl angestanden. Wolfhardt zauderte noch, als hätte er eine lebhafte, grollende Erwiderung auf den Lippen oder als erwarte er. daß Ada einen Protest einlegen würde gegen die Worte ihrer Mutter. Aber die junge Schauspielerin saß mit leicht gesenktem Haupte und mit unbewegli. chem Antlitz da wie eine Statue einen entschlossenen, ja fast harten Zug den er nie zuvor wahrgenommen, um die feinen Lippen. Da reckte er sich hoch empor, nahm seinen Hut und ging zur Thür. Leben Sie wohl!" sagte er kurz. Ich denke, Sie sollen durch 'meine Gegenwart nie wieder belästigt werden." Mit viel ruhigerem Gesicht als vorhin ging er an dem Pförtner des Hotels vorüber und als er auf die Straße hinaustrat, hatte er die unbestimmte Empfindung, daß er von einer furchtbaren Last befreit worden sei. Mit langsamen, fast gemächlichen Schritten legte er den Weg nach seinem Gasthof zurück, und es war seltsam, daß er dabei ebenso wenig an die lekten Ereianisse als an seine Zukunft dachte, sondern dak nur eine Menae von aam gleichgiltigen und fernliegenden Dingen seinen Geist beschäftigte. Als er nur noch um weniae Säuser von seiner Wohnung entfernt war, horte er seinen Namen nennen und sah den Jnspicienten der Mllhlhoferschen Gesellschaft, der zugleich den Vollen eines Theaterdieners inne hatte, auf sich zukommen. Ich wollte soeben zu 5lbnen. 5err Wolfhardt, denn der Director hat mir einen Brief für Sie gegeben. Sie erlauben wohl, daß ich Ihnen dasSchreiven gleich hier aus der Straße einhcrndige. Ich sollte übrigens auf Antwort warten." Herr Wolfhardt nahm den daraereichten Brief entgegen, riß den Umschlag herab und las: Geehrter Herr! Nachdem Sie gestern Abend nickt nur durch gröbliche Pflichtverletzung das Gelingen emer Vorstellung gefährdet, sondern auch in überzeugender Weise Ihre Unfähigkeit für den künst. Krischen Beruf dargethan haben, mache ich von meinem mir nach Paragraph 3 unseres Vertrages zustehenden Rechte Gebrauch und theile Ihnen hierdurch Mit. daß Sie sich als entlassen zu betrachten haben. Sollten Sie vermelnen. irgend welche Ansvrücke an mich zu haben, so verweise ich Sie an die Gerichtsbarkeit dieses Landes. Mit Achtung Director und Kramatiscker Künstler. lFortsezung folgt.) UM LandwirthschastlicheS. Serradella. Auf gutem, reichem Boden die Farmerei mit Erfolg zu betreiben ist immerhm mcht gar so schwer; aber auf magerem Sandboden, wie er in einem großen Theile der Südstaaten sich vielfach findet, eme ersolgreicheLandwnthSchaft zu betreiben ist nicht mehr so leicht. Die größte Schwierigkeit auf solchem Boden bereitet der Futterbau; Klee, durch dessen Anbau man den Boden empor bringen könnte, gedeiht nicht aus ausgedörrtem Sandboden. Es mag deshalb für manchen Leser von Interesse sein, von einer Pflanze zu hören, die aus dem magerstenSandöoden noch gute Heuernten lieferten und gleichzeitig wie der Rothklee, das Land bereichert und sich deshalb vortrefflich zurGründüngung eignet; diese in unserm Lande verhältnißmäßig wemg bekannte Pflanze ist die Serradella. Drüben im alten Vaterlande ist sie schon an fünfzig Jahren bekannt und wird besonders in den sandigen Gegenden des nördlichen Deutschlands vielfach angebaut; auch in Belgien hat sie eine große Verbreitung gefunden. Sie gedeiht dort noch auf solchem Lande, auf dem keine andere Futterpflanze mehr fort will. Serradella wird auch grün sehr gern vom Vieh gefresscn; ist also auch als Weidepflanze vortrefflich. Der Hauptstengel wird ois 3 Fuß lang mit einer großen Nenge kräftiger Seitentriebe, die den Boden während des Sommers mit einer dichten Decke beschatten, und dadurch allein schon auf Sandboden von großem Werthe sind. Serradella ist eine einjährige Pflanze, wird also im Frühjahr gesäet und im Herbst untergepflügt oder früher Heu gemäht. Die Bestellung ist dieselbe wie beim Klee. Man säet etwa 10 Quart Samen auf den Acre. Im August giebt es dann einen guten Schnitt für Heu; diePslanze treibt iedt inen kräktiam Rackwucks ' ' Zedermann sagt so. Cakcaretö Candy Cathartie, die vuudervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters: angenehm und erfri schend im Geschmack, birst, sanft und sicher aus Nieren, Lebe? und Singeroeibe, das ganze Oyftem reinigend, entfernt Erkältung, kurier Kopfveh, w der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oit eine Ochachtel von C. C. C. heute; 10, 23; Ü55 50 Ce-tZ. Ottkft d Leiluuz crt drx LpstZ:?!?.

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vnd innerhalb eine Monatl schien ich wirNich gesund ,d sei. Ich wurde nicht geglaubt haben, daß die Medizin so diel doLbringe könatk. EI gibt sichn lich keinen Grund, warum Frauen s sehr leide soll ten. wie sie e thun. Ich weiß, daß Wkne of Car. dui ihnen bhilfe vecschafft. Sarah Thetsard.

M,ll' v . m (mnil l ?m ? MM C.7rw Wiia: 71inni i HM uiu und giebt dadurch für den Spätherbst eine vortreffliche Weide. Selbst auf magerem Sandboden ist die Heuernte gar nicht so gering, gewöhnlich wird von 1 2 Tonnen Heu vom Acre geerntet. An Werth steht das Heu voll ständig aus gleicher Stufe mit dem von Rothklee und ist ein besonders zuträgliches Futter für Milchvieh. Man rann Serradella auch unter Hafer bauen. In nördlichen Gegenden wird sie dann im Mai gesaet. Der vafer mun dann svater mmx& bock schnitten werden; in der hohen Haferstoppe! wächst nun die Serradella schnell heran, nachdem die Körnerfrucht abgeerntet ist, und giebt noch einen guten Ertrag an Heu. Der größte Vortheil bietet sich aber wohl dem Farmer dadurch, daß er die unter Ha'er gezogene Serradella im Herbst unterpflügt und so den mageren Boden derartig bereichert, daß er für den nächstjährigen Mais in bester Beschaffenheit ist. Wo Futter sparsam ist, wurde naturlich m Heuwerbuna der größere Vortheil liegen. AIS Grünfutter gemäht, liefert die Serradella zwei Schnitte und später och eine gute Herbstweide. Frühkartoffeln. Wer zeitig neue Kartoffeln auf den Markt bringen kann, erhält gute Preise für seine Waare. Um Frühkartofseln ziehm zu können, mit denen man 1 2 Wochen früher auf dem Markte erscheinen kann als die Nachbarn, ist es nothwendig, ein passendes Stück Land auszuwählen. Das Land sollte nach Süden offen liegen und wo möglich gegen die andern drei Seiten hin gegen rauhe Winde durch Bretterzäun oder Gebäude geschützt, doch srer von Schatten sein. Der nächste Puykt von größter Wichtigkeit ist die Wahl der Sorte. Early Ohio," Early Gem", Earliest-, Early Thorougbred" sind alles vortreffliche und frühe Sorten, und was besonders mS Gewicht fällt auch sehr schmackhaft. Es sind dies nur einige der vielen frühen Kartoffelsorten; welche Sorte gerade für die Gegend des Lesers paßt, kann nur durch Versuche bewiesen werden. Sicher ist aber, daß alle aus schwerem Boden längere Zeit gebrauchen als auf warmem, lockern und humusreichen Sandboden; der letztere sollte also in allen Fällen gewählt werden. Daß das Saatgut rechtzeitig angeschafft. Nicht etwa erst 1 oder 2 Wochen vor der Pflanzznt, und sorgfaltig aufbewahrt erden muß, ist selbstverständlich, wird trotzdem aber oft versäumt. Schon Ende dieses Monats bringt man in nördlichen Gegenden die Pflanzkartoffein an einen fonnigen, frostfreien Ort, wo die Luft recht trocken ist, um die Knollen zum Keimen zu reizen. Die Knollen sollten mit dem Keimende welches die meisten .Augen" hat frei liegen. In der trocknen Luft werden die Knollen welk und bald kommen die kurzen, gedrungenen Keime hervor. Serade dieses ist von Wichtigkeit; diese kurzen Triebe verhindern eine spatere zu üppige Ranken- und BlattentWickelung, befördern aber und beschleunigen den reichlichen Ansatz und die leitige Ausbildung der jungen Kartoffeln. Die in dieser Weise vorgekeimten Kartoffeln müssen früh gepflanzt ausgesetzt werden, aber nicht zu früh. Es ist ja leicht erklärlich, daß diese Keime besonders weichlich sind und deshalb schon vom leichtesten Froste schwer leiden. Beim Aussetzen, vorher besonders beim .Hinausschaffen aufs Land, hat man die größte Vorsicht zu üben, daß die Keime nicht verletzt werden. Die Knollen werden in die Pflanzstellen gesetzt, so daß die Keime nach oben stehen und dann mit loser Erde sorgfaltig bedeckt. Die Pflanzstellen sollten nach jeder Seite hin 16- -20 Zoll Raumhaben. Sobald die ersten Spitzen des Krautes sich'über der Erde zeigen, wird das Land sorgfaltig geharkt; beim Feldbau wird, mit einer Egge mit schrügstehenden Zinken leicbt oeeoat. .5ierdurcü

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CmKe Point, Kerr County, Xeial, 30. MSr, 1307. Ich ik feit der Eeiurt meines ersten Kinde, tot drei Jahren, nicht bei guter Gesundheit gewesen. LSngere Zeit, ehe da ?aby ,ur Welt kam, konnte ich nicht auf den Fllben stehen. Nach der Geburt hörte der Tlutfluß sech Monate lang nicht glnzllch auf. Schlieblich hörte er 'inen Monat lang auf und begann dann wieder. Die Menstruation Kar seit jener Zeit unregelmäßig. Ich hatte auch zeitweise weiden Fluß. Letzten Monat verschlimmerte sich mei Zustand derart, daß ich meine Arbeiten gar und günzlich nicht verrichten konnte. Ich lag im Bette und konnte mich nicht bewegen, ohne aufjuschreien. Ungefähr um diese Zeit eriShlte mir die Mutter mei.

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ne Satten, wa fär ine wunderbare Medizin Win of eardui sei, und e kam un auch ein Ladie' Birthday Almanac ,u Gesicht. Mein Gatte der, schaffte mir eine Flasche de Wein und in Packet don Thedford' Black Z)r:ught. Nachdem ich 'die.

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utknsts.A,vck?tttet sür Same. FKr Äoikunft, tat ff? kksoniere Es. etsunge erforderlich (lab, adresftrt mit Aaga. d Svmat.: La4i..' Ad laory Department, The Cbjtttanooga Medicin Co., Charta, nooga; Tenn.

Frau Thetford hat recht, wenn sie sagt: ist kein Grund vorhanden, warum Frauen so lei de sollten, wie sie e thun. Unter hundert Frauen würde sich neunundneunzig guter Gesund, heit erfreuen, wen sl Wine of Cardui gebrauche würde. C gibt nicht Sehnliche für lei dende Frauen. UngesZhr zweitausend derselbe kaufen tZglich Wine of Cardui. Uud beinahe jede erlangt vollständige Abhilfe. Er wirkt direkt auf die zarte Menftruationi.Organe, beseitigt nd kurirt weide Fluß. Gebärmuttervorfalk, gehemmte sowohl al allzurelchliche Monat fluß. schmerzhafte nd nregelmlßige Menstruation, monatliche Kopfweh und Schmerzen in den Selten nd dem Rücken. Während der Schwangerschaft und nach der Geburt der Frühgeburt sollte immer Wine f Eardui gebraucht werden. Ihr könnt ihn zu Hause gebrauchen. Zu $1.00 Flasche in der Apotheke.

wird viel Unkraut zerstört und das spätere Hacken erleichtert. Wenn Frost zu befürchten steht, so müssen die Pflanzen bedeckt werden. Sobald als thunlich werden die Pflanzen behackt mittelst Handhacke oder Kultivator. Ein hohes Anhäufeln ist bei Frühkartoffeln am allerwenigsten zu empfehlen; doch sollte so viel Erde an die Bülten gebracht werden, daß die sich bildenden Knollen stets genug Erde über sich haben. Wie die Saat, so die Ernte. ' Dies ist eine alte Wahrheit: schlechtes Saatgut giebt schlechte, gutes Saatgut giebt gute Ernten. Dies weiß jeder Farmer, und doch, wie vielfach wird es beobachtet, daß irgend welcher Scunen, de: eben zur Hand ist. verwendet wird. : Es handelt sich bei gutem Saatgut vorerst darum, daß es völlig keimkrästig ist; aber damit ist nicht alles gesagt; es muß der Same auch für die Gegend besonders geeignet sein, und sich auch durch reichen Ertrag und besondere Güte in seiner Art auszeichnen. Wie bei unseren Hausthieren ist auch bei den Getreidearten u. s. w., die wir anbauen, in den letzten Jahrzehnten durch sorgfältige Zucht und AusWahl auch auf diesem Gebiete der Landwirthschaft großes geleistet worden. Wird nun aber neuer Same in eine Gegend eingeführt, fo follte vor allem vorsichtig dabei zu Werke gegangen werden; es darf nur ein Versuch anfänglich sein, und muß deshalb nur ein kleines Stück Land damit probeweise angepflanzt werden. Vor allem beziehe man nie Samen aus südlichern Gegenden; er ist weichlich für nördliches Klima. Dies gilt von allem Samen. Samenwechsel ist dann geboten, wenn die in der Gegend durch längere Zeit angebauten Arten besonders von gewissen Krankheiten und Insekten leiden; also für Brand, Rost. Schorfe. Fäulniß u. f. w. besonders empfänglich sind. Ferner wenn die Erträge bei sonst guter Bestellung und günstigen Verhaltnissen von Jahr zu Jähr zurückgehen. also die Gattung entartet wie dies z V. leicht bei Kartoffeln vorkommt. ; Wird eine Pflanze aus ihrer alten Zelmath in ein andres Klima, in andrs gearteten Äod'en gebrächt, so ist djls ein so gewaltiger Wechsel, daß die Pflanze kümmert und kränkelt und die acbeaten Erwartunaen durchaus nicht erfüllt. Auch die Bearbeitung des Bodens fällt ins Gewicht und ist wohl zi beachten. In Gegenden, in denen eine besondere Pflanze gut gedeiht. 3rd der 'Zucht derselben meistens die ößte Aufmerksamkeit geschenkt. Bodenbearbeitvng und sonstige Pflege werden aufs beste ausgeführt, um eine immer größere Vollkommenheit der Pflanze zu erzielen. Kommt nun soleher Same auf ein Land, wo von diefer Sorgfalt nichts geübt wird, so gedeiht die Pflanze natürlich nicht zum besten, sie ist an bessere Behandlung gewöhnt. Also, so nothwendig oft ein Sämenwechsel ist, so ist es damit allein nicht gethan; es müssen die Um stände und Verhältnisse unter denen er . ,, Der veittd Ist Oestegt. Die Vrippe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr schwacher (öe, sündheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bull'S Husten Eyrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort anaewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maxzie Tulaa, Jronton, Ohio sagt: "Es acht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. Bull's Husten Svrup einzustimmen. Ich litt längere Zett an der Grippe, aber, nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup braucht . l)atte 'war, ich vollkommen kuritt und ich wurde den schreckliche Hustendes. Jch empfehle allen Leidenden diese, vsrzs'zliche, Neduin. zu 5:5rauch:n." Dr. Oüll'ö Hd C;-? Ut nur 25 C3.

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hatte, fühlt ich besser MW simsl I .NMl! . MM NiBgezogen wurde, auss Sorgsall:gfie oerücksichtiat werden, will man den großten Sulzen oavon yaoen. Blumenkohl. Eine der edlsten und für den Marktg'ärtner zugleich einträglichsten Gemüsepflanzen ist der Blumenkohl. Seine Kultur erfordert einen hohen Grad von. Sorgsalt. Wer in dieser Kultur Erfolg haben will, darf sich keine Mühe verdrießen lassen. Die Pflanze liebt einen sehr fruchtbaren, reichlich gedüngten Boden in feuchter Lage. Tiefe Bearbeitung des Bodens, starke Düngung mit gutem Stallmist, namentlich Rindviehmist und häufige Bewässerung der Pflanzen sind unerläßliche Bedingungen des Erfolgs. Da der Blumenkohl bei heißer Witterung nicht gut gedeiht, so ist es rathsam den Samen früh zu säen, möglichst schon im Herbst und die Pflanzen, während des Winters im Mistbeet zu schützen. Sie werden dann sehr zeitig im Frühling ausgesetzt; die Köpfe gelangen dann vor Beginn der heißen Witterung zu erheblicher Entwickelung. Man kann dann schon im Juli und August ernten. Außerdem können die Pflanzen auch jetzt noch in Mistbeeten herangezogen werden; bleiben aber meist hinter den im Herbst gesäeten zurück. Es wird in Reihen gepflanzt, nach jeder Richtung hin mindestens zwei Fuß Entfernung. Man fetzt die Pflanzen am besten an einem feuchten, trüben Tage aus, niemals während der heißen Tageszeit. Die Beete müssen rein und locker gehalten werden. Da der Blumenkohl viel Wasser verlangt, müssen in trockner Zeit die Pflanzen täglich reichlich begossen werden. Das Begießen mit flüssigem Dung ist dringend zu empfehlen; er wird am besten aus Kuhdung, mit Wasser verdünnt, hergestellt. Bei diesem Verfahren entwickelt sich der Blumenkopf in bester Weise. Um den Blumen die weißeFarbe zu erhalten, knickt man die obern Blätter ein, sobald die ersten Blumenknosven sich zeigen. ' Zum Abgewöhnen. Freundin: .Nachdem Dich der Husar so schmählich betrogen, wolliest Du Dich nie mehr mit einem männlichen Wesen einlassen und gestern sah ich Dich doch wieder mit einem schmucken Feuerwehrmann." Köchin: D soll ja auch bloß den vom Husaren ange.fachten Brand in meinem Herzen löschen." V zu haben in Kücye und Hauö, erfüllt zede gute Hauöfrau mit gerechtem Stolz. Daö beste Mittel, alle Metallwaaren in kürzester Zeit und sür die längste Dauer blitzblank und glänzend wie einen Spiegel zu machen, ist die Z. 2.' ?oUsd. ?s,sts, die von der ltiekannten u. berrührten Firma Georg o W. Hoffnian, , 295 Oft Washington Ctraße, in Indianapolis hergestellt wird, ftür Gaftwirtbe ist da aileto5fcrt ttu. Mittel Th Barkeepers's Friend, kMaa V Mt I V O-1 C e . mm t . wa umni tfitma ?rrgrul, zum Puzen der Bar FixtureS . einfach unentbehrlich un, Wer es einmal gebraucht hat. Wird ti stet! Wieder holen. Bar eepn'S Friend" das Nnembehrliche, ist überall m Axotbe'm zu haben. Unterstützt die S SMNWSI, : teirttfeOMnHaCäfeaCMU 2?. lät ia Cfcjtsi' Crr nv sv n ' if ' 'p --Jm . . x .-.f

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