Indiana Tribüne, Volume 21, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1898 — Page 2

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Minna Arivttne Erschei7U Tczlich LRd Fomttazv. Die tägliche TriSSne kostet bnx$ XTlfl. J Cent per Osche. dle Konntäzi..rribae'I ffcntt pe Ooch. Seid ,sne 1 et ts Cents pn IKtnat. V mierha ti Sttbt Nötschickt lt vrttttk,TNa V PN J. om9t 10 Cstfc Vladama Straö. Judianapoli, Ind.. 12 Februar 1898 Llrbettöschulen für Krüppel. ' Fast in allen Ländern gnZchen 3t mlithskranZe. Blinde, Taubstumme, Llödsinnize, geistig Zurückgebliebene, Fallsüchtige u. s. w. ein mehr oder tot Niger ausgedehnte Versorgung und Ausbildung, sei es auf Grund mildthätiger Stiftungen, oder durch staatliche Einrichtungen; für eine große Anzahl nicht weniger unglücklicher Menschen, für die Zörperlich Verkrüppelten, ist bisher erst sehr vxnig ge than. ES giebt eine große Zahl von Verkrüppelten, Kinde? und Erwachsene beiderlei Geschlechts, wela theils an angeborenen Verunstaltungen und körperlichen Mangeln, theils än den dauernden Folgen- schwerer Erkrankung, wie Lähmungen, Steifheiten und dergl. leiden. Dazu kommen alle Diejenigen, die an den NachWirkungen bedeutenderer Unfälle zu tragen haben, deren Zahl auch nicht gering ist. Die Nordländer, Dänen, Schweden und Norweger, haben sich der Lerkrüppelten in ganz besonderer Weise angcnommen; dort bestehen seit etwa 25 Jahren Einrichtungen, welche, ähnlich den Anstalten für Geisteskranke, Blinde und Taubstumme, sich mit der Ausbildung und Pflege von Verkrüppelten beschäftigen und ganz hervorragende Erfolge erzielt haben. Der Vater der nordischen Krüppelheime", wie sie genannt werden, ist der dänische Pfarrer Hans Knudsen. Er hatte bei seiner seelsorgerischen Thätigkeit in Kopenhagen hinreichend Gelegenheit, das jammervolle Dasein der arm- oder beinlosen Kinder ärmerer Familien kennen zu lernen; und so soll ihm auch den unmittelbaren Anstoß zu seinem Samariterwerke ein ärmlich gekleidetes bleiches, kleines Mädchen gegeben haben, das er, an einer schlechten Krücke sich fortschleppend, in den Straßen Kopenhagens betteln sah. Die erste Frucht seiner unermüdlichen Arbeit war der am 21. October 1872 in Kopenhagen gegründete Verein, der sich verkrüppelter Kinder annimmt". Gleich im ersten Jahre erhielten 41 Verkrüppelte die nothwendige Pflege, zunächst allerdings nur ärztliche. Imme? mehr Krüppel nahmen mit den Jahren die Fürsorge des Vereins in Anspruch, und nach seinem 20jährigen Bestehen hatte er bereits über 4300 Leidenden geholfen. Schon frühzeitig erkannte man, daß mit der ärztlichen Hilfe allein nicht Alles gethan fei, daß man vielmehr auch für Unterricht derKrüppel sorgen und vor Allem sie dahin bringen müsse, Arbeiten zu erlernen, durch welche sie ihren täglichen Un!erhalt selbst verdienen könnten. Es wurde deshalb schon im Jahre 1875 eine Schule für .Einhändige und Eelähmte" gestiftet. Es war dieö keine einfache Sache, denn es wurde damit eine vollständig neue Einrichtung geschaffen, die allen Betheiligten fremd war und die an die Erfindungsgabe und die Geduld der Lehrer große Anforderungen stellte. Jede besondere Form de? Gebrechlichkeit verlangte eine andere Lehrmethode, andere Geräthsasaf, ten u. f. w. An der Hand der Erfahrang haben sich nun folgende Arbeitszweige als für Verkrüppelte passend erwiesen: Häkeln, Sticken, Stricken, Weben, Nähen, Schneidern und Korbflechten für die weiblichen Zöglinge. Bürstmbinden, Polieren. Rohrsitzflechten, Holzschneidearbeiten und Stuhlmacherei, für die männliche Abtheilung. Als würdig, die Hilfe des Vereines zu genießen, wird jeder dänische Krüppel angesehen,' der durch eigene Hilfe oder die seiner Versorger nicht in der Lage ist, die Ausgaben für alle Hilfsmittel, welche sein körperlicher Fehler verlangt, zu bestreiten und der auf keine andere Weise lernen kann, sich selbst zu helfen. Neben dem Küppelheim in Kopenhagen besitzt der Verein noch ein Haus auf dem Lande, in dem im Sommer gearbeitet wird. Die Kosten werden gedeckt durch die Mitgliederbeiträge (mindestens vier Kronen im Jahre), durch freiwillige Gaben und Stiftungen und durch Äuschüsse der Regierung. Die Arbeitszeit r." n sur oie Hvglmge ii ziemnaz ausgedehnt täglich von 71 Uhr Vormittags und von 26 Uhr Nachmittagö für die Knaben, die Schwache und für Mädchen von 9 11 und 3 L Uhr. Der Unterricht umfaßt außer der Unterweisung in technischen Fertigkeiten auch alle Elementarsächer (Lesen, Schreiber, Rechnen). Habm die Zöglinge gut technisch arbeiten gelernt, dann hilft Ihnen der Verein, eine passende Anstellung finden. Da nun aber Einhändige und Gelähmte auf dem Arbeitsmarkte nur sehr schwer Arbeit erhalten würden, so hat der Verein besondere Arbeltssiuben- errichtet, in denen sie in ihrem Fache arleiten. Den Rohstoff und das Handwerkszeug liefert der Verein und er sorgt auch für den Absatz der angefer tigten Waaren, deren Güte hinter kei ner anderen zurücksteht. Die Thätigkeit des Vereins hat jetzt auch in den Nachbarländern Nachahmung gefunden. In Gothenburg, in Karlskrona, m Helsingborg, m Stockholm, in Christian wurden solche Krüppelheiine errichtet.. Auch in Deutschland ist diese Beweguna neuer dings in Fluß gekommen das, wie befonders hervorgehoben werden muß, längst eine derartige Anstalt besaß, ehe noch Jemand IN Dänemark an eme solche dachte, also' auch auf diesem Gebiete hätte bahnbrechend sein können. wenn nlcht, wie auf fo vielen anderen, auch hier die Theilnahme weiterer

Kreise einer fruchtbaren Idee so lange versagt geblieben wäre. Seit 1832 besteht nämlich in Bayern eine Anstalt zur Erziehung und Bildung krüppelhafter Kinder"; aber die Kenntniß davon ist leider nickt in weitere Kreise

gedrungen, so daß sie als Vorbild zur i - - ' ' " ' L .Vll- mim. Aaqaymung angeregi gern. wurde durch einen' Privatmann, den Confervator Johann Edler von Kuntz, auZ eigenen Mitteln gegründet und ist auch 12 Jahre lang m Prlvatyanoen geblieben; erst 1844 wurde sie eine staatliche Anstalt. Auch ihr Zweck war von Anfang an, Krüppeln, welche in folge ihrer Leiden die ossentllche Schule nicht besuchen konnten, einen ibren 5?äbiakeiten entsprechenden Unterricht zu verschaffen und ihnen eine Arbntsfertlgkeit beizubringen, mit der sie späterhin ihr Brot verdienen könnten. Die bakerische Anstalt hat eine den nordischen noch überlegene Thätigkeit entfaltet, aber sie blieb bis zum November 1896 die einzige Einrichtung dieser Art in Deutschland. Damal hat die Königin Karola von Sachsen, veranlaßt durch einen Besuch in der Münchener Anstalt, in Dresden eine ähnliche errichtet, der eine zweite in Leipzig folgen foll. inen Kreis schlagen Seit wie vielen Jahren fchon führen die gestrengen Mathematiker an den höheren Schulen Deutschlands einen unerbittlichen Krieg gegen die gute alte deutsche Redensart ich schlage einen Kreis-. Immer wieder kam das verbotene Wort schlagen- den ungehorsamen Schülern in den Mund, denen eö durchaus nicht in den Sinn wollte, daß die nüchternen, abstrakten ZeitWörter beschreiben, ziehen", hier besser am Platze wären. Der schaffende Sprachgeist selber, der sich eine werthvolle Redensart nicht ohne Widerstreben entreißen lassen wollte, war es, der uns dazu trieb, unsern rechtschaffenen Mathematicus immer wieder zu ärgern, indem wir unwillkürlich das böse Wort schlagen" wieder in den Mund nahmen und damit ihm gleich von dornt,erein die gute Laune verdarben. Wie oft mußten wir hören, dann könne man ebenso gut sagen: einen Kreis hauen, als ob nicht dieser Spott auch auf die Ausdrücke ein Zelt fchlagen, ein Lager fchlagen, eine Brücke fchlagen" paßte. Schlagen" heißt eben nicht bloß hauen, dann aber hat eö auch in vielen Verbindungen die Bedeutung etwas durch Schlagen herstellen", wie ja auch schneiden oft heißt durch Schneiden herstellen". Wer den Cirkel erfaßt und dessen einen Endpunkt auf das Papier gestemmt hat, führt, um rasch einen Kreis zu ziehen, mit dem freien Endpunkt zunächst eine Bewegung aus, die recht wohl als ein Schlagen bezeichnet werden kann. Ueberhaupt ist die Bedeutung durch Anordnung und Bewegung eine Figur bilden" bei schlagen" reich entwickelt. Ist nicht jedem geläufig ein Kreuz schlagen", d. h. ein Kreuz mit den Fingern zeichnen? Die Jäger wissen es wohl, daß Freund Lampe Haken schlägt", um durch eine Richtungsänderung feine Verfolger zu narren. Der Romantiker Eichendorff ruft die Natur an: Schlag noch einmal die Bogen um mich, du grünes Zelt", und Clemens Brentano bittet den Herrgott, seinen Regenbogen zu schlagen. Nicht bloß die Jungen schlagen das Rad, sondern Treitschke erzählt gar von der fünfzigjährigen Bettina v. Arnim, daß sie in dem fchwärmerischen Buche Goethes Briefwechsel mit einem Kinie" im tollen Uebermuthe des Brentanoblutes manchmal (es ist bildlich gemeint) ein Rad schlug. Das Schlagen des Kreises' entspricht aber dazu einer uralten Anschauung, und wir sollten, um mit Charles Dickens zu reden, altes Sprachgut mit unseren unheiligen modernen Händen nicht antasten, sonst ist eö um das Vaterland geschehen". Unsere Altvordern pflegten nämlich, wenn sie zur Berathung zusammentraten, einen Kreis zu bilden, und wir lesen in den deutschen Rechtsalterthümern, daß. um einen strengen KreiS zu erzielen, ein Pferd mit einem Strick an einen Pfahl angebunden wurde und im Kreise herumging, und so verre (weit) dat Perd ummegaen mag mit der Haltern gebunden an den Pael, so ferr mag de Warf idaS Volk) aaen und staen vor Gericht". Im Alsfelder Passionsspiel ermahnt zum Beginn der Herold die Menge, Raum zu machen für die Vorstellung und sich nicht in diesen Kreis betreten zu lassen". Der Schultheiß aber wird aufgefordert, den Schlag zu machen", d. h. den Kreis zu fchlagen. Hier liegt denn auch, so belehrt uns der feinsinnige Rudolf Hildebrand.der Ursprung des Wortes rathschlagen". Dies heißt nämlich eigentlich und vollständiq den Kreis zum Rathe schlagen". Das Rathschlagen werden also die Mathematiker mit in die Acht thun müssen, wenn sie auf ihrem Verbot deS KreisfchlagmS noch stehen wollen. Wie die Chinesen ihre Götter be. handeln. Die Chinesen sind'allgemein als ct was sonderbare Leutchen bekannt Dennoch ist es überraschend, zu beobachten, wie sie sich ibre zablreicben GLtter ziehen. Es kommt ihnen nämlich j gar nicht daraus an, gelegentlich emmal einen Gott, der den an ihn gerichteten Anforderungen nicht gerecht wird, einfach zu degradiren, um ihn.- falls einmal Noth an Mann" ist, wieder in seine frühere Stellung einzusetzen. Diese Behandlung hat sich in neuester Zeit oft der chinesische Kriegsgott gefallen lassen müssen. Vor einigen Jahren wurde er als einziger unter den Gottheiten in den Rang erhoben, den einst Confucius bekleidete. Aber ach, die Freude dauerte nicht lange. Im Kriege gegen Japan konnte felbst ein chinesischer Gott gegen die Torpedoboote und. europäischen Waffen der Japaner mit iämmerlicb, cbineiisckien l,. . . . . - . '. . T . Mitteln uno m Anbetracht der wohlbe j rann reu Antivattne seiner lSIäudiae

gegen kriegerischeTapferkeit nichts auS. richten. Dies ließen sich die bezopften Herren natürlich nicht gefallen und beschlössen, an ihm ein Exempel zu statuiren, indem sie ihn um zwei Stufen degradirten. Diese Thatsache wurde dann in den Tagesblättern zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Dies ist. wie gesagt, im Reiche der Mitte nichts Seltenes. Ja, man möchte fast behaupten, daß die Rangerhöhung oder Erniedrigung der verschiedenen Götter ebenso häufig ist. als in unseren Zeitungen die Beförderung von Officieren etc. So wurde z. V. dem Gotte des gelben Flusses, der sich bei einem Reistransport nach Honan nach Aussagen eines Generals einer militärischen Expedition gnädig erwiesen hatte, eine solche Ehrung zu Theil. Nicht anders erging es dem Gott der Winde, der auch auf besonderen Antrag eine Rangerhöhung erhielt. Auch der Drachengott von ftan Tan Hien wurde mit einem hohen Titel belohnt, für die Gefälligkeit, dem durch Dürre geplagten Lande zu erquickendem Regen verholen ZU haben. Doch kehren wir zu beagtem Kriegsgott zurück. Die Chineen strafen schnell und hart, aber sie verzeihen auch, namentlich, wenn sich ihnen dadurch event, ein Vortheil, eine günstige Aussicht, und mag sie auch noch so gering sein, bietet. Da ist es ganz natürlich, daß es sich der Kaiser des himmlischen Reiches bei der jetzigen kritischen Lage seines Landes nicht entgehen läßt, dem bestraften Kriegsgott noch einmal die Möglichkeit zu eröffnen, seine ganze Macht zu zeigen und dadurch die Scharte auszuwetzen. Das ist denn auch geschehen. Der Kriegsgott hat wieder seine alte, eh:envolle Stelle neben Buddha erhalten, und die Chinesen blicken nun vertrauensvoll in die Zukunft, da sie fest davon überzeugt sind, daß ihr Mars sein Möglichstes thun wird. Sie mögen ja Recht haben; wie weit aber dieses Möglichste" geht, darüber sind sie sich, glaube ich. selbst nicht recht klar. Die jüngste Sonnenfinsternik.

Die Beobachtung der am 22. v. M. stattgehabten Sonnenfinsterniß ist, wie aus Kalkutta berichtet wird, auf allen Stationen unter günstigen Umständen und bei ausgezeichneten atmosphärischen Verhältnissen verlaufen. Obgleich über die erzielten Ergebnisse noch keine ausreichende Feststellung möglich ist, so ist doch schon gewiß, daß sie sehr werthvoll sind. In Vakur währte die gänzliche Verfinsterung der Sonnen scheide 1 Minute und 30 Sekunden. Zahlreiche Gruppen von Europäern begaben sich in fünf Sonderzügen nach diesem günstigen Veobachtungspunkt. Von den Eingeborenen in verschiedenen Theilen Indiens wurde das Himmelsereigniß als eine Vorbedeutung des Sturzes der britischen Herrschaft aufgefaßt; doch sind nirgends Ruhestörungen vorgekommen. In Benares, Kalkutta und anderen Hauptplätzen waren unabsehbare Menschenmengen nach den Ufern des Ganges gezogen und badeten während der Sonnenfinsterniß in den Wassern des heiligen Stromes. Nach einem Bericht aus Dumrom sind die dort ausgeführten photoqraphischen Aufnahmen mit ausgezeichnetem Ergebniß vor sich gegangen. Während der gänzlichen Verfinsterung wurden sieben, gute Bilder der Sonnencorona erzielt. Der ganze Vorgang war ein herrliches Schauspiel, das in den Gemüthern der Zuschauer ein Gefühl bangen Schauers und Staunens hervorrief. Aus Talni in Indien wird über die Ergebnisse der dort von E. W. Maunders und C. Thwaites angestellten Beobachtungen berichtet, daß die allgemeine Beschaffenheit der Corona gleich der bei den Verfinsterungen von 1896 und 1886 beobachteten war. Am großten erschien die Corona am SonnenLquator. . ES gelang, mehrfache, ziemlich große Bilder der Corona zu erzielen. Die Beobachtung deS Spektrums der Chrodofphäre und der Protuberanzen geschah erfolgreich mittels eines Opernglases, in dessen einem Okularstücke einPrisma angebracht war. Auch von den Spektren wurden gute Photographien gewonnen. Mr. Everöhed photographirte auch das Spektrum der Protuberanzen mittels einer prismatischen Kamera und eines 6 Zoll Teleskops. Eine Gruppe von Beobachtern war auch vom College of Science in Poona unter Führung des ProfessorS Naegamvala eingetroffen; auch das Lick - Observatorium vom Mount Hamilton, Cal.. hatte eine Abordnung unter Professor Campbell entsandt. Beiden Gruppen gelangen vorzügliche Beobachtungen bei ganz klarem Himmel; ihre Angaben stimmen mit den von Maunders und Thwaites beobachteten Ergebnissen überein. Auch eine Gruppe unter Rev. I. M. Bacon bestätigt, daß während der gänzlichen Verfinsterung die Beleuchtung doch noch heller, als bei Vollmond war. esememnutziges. Gegen Erkältung. Man bereite sich ein Glas heißes Zuckerwaffer. thue eine Citronen - Scheibe hinein und gebe etwas Cognac hinzu. Das trinke man dann Abends vor dem Schlafengehen. G e a en N'ötbss der SS a ii t. Verhüte Ein Frühes Oxäb Wie oft hören wir daß ein frühes Srab durch eine vernachlaßigte Erkältung herbei geführt . wurde. t denke dieö und gebraucke Dr. Bull's Husten Syrup, welcher sofort alle Hals und Lungcn-cidcn kunrk. Herr W. H. Mahoucy, ?e?!l, Kltf., schreibt: "3ch war sehr frans mit einem schlimmen Husten. Tcckcrctt konnten mir nicht helfen und jedermann sayte dag ich die Schwindsucht hätte. El Verwandter empfahl mir Dr. Bull'ö Husten Syrup und nackdcm. ich jwei ßlaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich werde Dr.Bull'6 Husten Eyrup immer meinen Freunden cmpfcblen denn ich weiß daß er ein unfehlbares Mittel i,V Dr. Bull'S Husten Syrup nir) überall für L5 C-ntS ttzzft.

die durch scharfe Luft entstanden, dient das Auflegen von frischer Sahne und das Waschen mit einer Mischung von zwei Theilen Negenwasser und einem Theil Milch. Stärke bei Frostwetter. Bekanntlich friert bei starkem FrostWetter die Stärke beim Trocknen aus der Wäsche heraus. Dies ist leicht zu vermeiden, wenn man der Stärke beim Kocken etwas Kochsalz zusetzt. Damit gestärkte Wäsche bleibt selbst bei großem Frost nach dem Trocknen schön steif. DasAusfallen derHaare. Man reibe den Haarboden öfter mit reinem Provenceröl (ohne jeden Zusatz) ein und wird gewiß schon nach kurzer Zeit von der guten Wirkung überrascht sein. Der Haarausfall läßt nach und hört schließlich ganz auf, auch wird durch das Oel das Wachsthum der Haare sehr besördert. Gefrorene FensterfcheibenvonEiszubefreien. GefroreneFensterscheiben lassen sich schnell von Eis befreien, wenn man ungefähr eine Hand voll fein gestoßenes öroqsalz in einem Pint warmen Wassers löst und mit dieser Flüssigkeit die gefrorenen Scheiben mittelst eines großen Borstenpinsels bestreicht. Das Eis verschwindet sogleich. Bei sehr starkem Froste ist es nöthig, die Fenster darnach gehörig abzutrocknen. Ein einfaches Hausmittel. um weie Hände zu erhalten, ist folgendes: Man wasche die Hände in ziemlich warmem Wasser, daß sich die Poren öffnen und die Haut geschmeidig wird. Dann seife man sie tüchtig ein und tröpfele etwa einen Theelöffel Glycerin in die Hand und wasche sie mit diesem Seifenschaum. Darauf trockene man sie, ohne die Seife abzu fpülen, ab. . Die Hände werden, wenn sie aufgesprungen sind, schon nach einmaligem Gebrauch heilen, und wenn man sie täglich mehrere Male beim jedesmaligen Waschen fo behandelt, wird man bald eine schöne zarte Haut erhalten. Wildleder - Schuhe reinigt man am besten, indem man sie mit lauem kräftigen Seifenwasser abreibt oder abbürstet, gut spült und dann an einem schattigen luftigen Ort trocknen läßt. Nach völligem Trocknen kann man sie dann noch in eine Lösung von 1 Theil Parasfinöl und 100 Theilen Benzin tauchen, ausdrücken und abermals trocknen. Durch diese Prodezur wird im Leder das durch die Seifung entzogene Fett ersetzt und eö erhält seine frühere Weichheit. Zum Kaffeerösten nach türkischer Art gebraucht man weder eine Kaffeetrommel, noch irgend eine besondere Vorrichtung im Ofen etc.. sondern lediglich einen Holzlöffel und einen etwas tiefen, glasirten Eisentiegel, die beide jedoch nie zu anderen Zwecken benutzt werden dürfen. Nachdem man die Bohnen gut ausgelesen man kann sie auch waschen, muß sie dann qlr erst wieder trocknen lassen füllt man den Tiegel damit etwa halb voll und läßt den Kaffee an einer nicht zu heißen Stelle desHerdes warm werden. rückt den Tiegel dann auf die Gluthplatte und rührt die Bohnen beständig mit dem Holzlöffel so lange, fös sie braun gebrannt sind. Die entstehenden Dämpfe lasse man ruhig entweichen, verschließe aber die gebrannten Bohnen sogleich in einer Blechbüchse, in der sie auch abkühlen. DaS genannte, einfache Verfahren, welches in jedem Haushalt durchzuführen ist, und bei dem viel Geld erspart werden kann, nttcht den Kaffee äußerst schmackhaft und kräftig. Schonung derPferdehufe. Um'die Hufe solcher Pferde zu schonen, welche viel im nassen Boden zu gehen haben, empfiehlt sich zum Schutze gegen Nässe fehr das Hartmann'fche Versahren. Dasselbe besteht darin, daß man dicken Terpentin auf der Sohle und den Strahl, also auf die empfindlichsten Theile des Hufes, anstreicht und dann ein bis zur Braungluth erhitztes Stück Eisen in einiger Entfernung dagegen hält. Der Terpentin wird dadurch eingeschmort und bildet so einen wir!samen Schutz für jene empfindlichen Theile des Hufes. Käfe aller Art zu verbessern. Man gieße guten Weinessig über gereinigte Pottasche oder Weinsteinsalz, so lange, bis die Mischung nicht mehr aufbraust. Alsdann benetze man damit leinene Tücher, schlage diese um die Käse und lege solche in den Keller. Nach 24 Stunden benetze man die Tücher aufs Neue, kehre die Käse um und fahre mit diefer Behandlung je nach Beschaffenheit der Käse etwa einen Monat lang fort. Ganz trockene und selbst schlechte Waare wird durch diese Behandlung verbessert und schmackhaft gemacht. Schweißflecken zu entferaen. Schweißflecken entfernt man us farbigen Stoffen durch Anwendung von Reinigungssalz. Man löst einen Eßlöffel dieses Salzes in einer Kanne Wasser auf und bürstet damit mittelst einer Bürste den fleckigenStoff tüchtig aus und bürstet und spült mit verdünntem Essig (zur Wiederherstel lung der Farbe) und dann mit reinem Wasser gut nach.

Oe OcUen. Ei n st r e i t d a r e r H e r r i st der Friedensrichter Pari in Milan, Mo., und jederzeit bereit, mit der Kraft sei nes Armes für die Correctheit seiner Entscheidungen in die Schranken, zu treten. Dies hat er jüngst dem Advocaten John M. Clapp gegenüber bewiesen. Letzteren hatte der Kadi wegen Verachtung des Gerichts" zu einer Haftstrafe von 5 Stunden verurtheilt, diese Strafe aber in eine Geldbüße umgewandelt, welche der Advornk fijrtMI f)sn2 f)s . vi? fc. US biljki VUIUW a machte Clapp während der weiteren Berhandlungen allerlei koddrige" und schnoddrige" Bemerkungen. Richter Parr verschob nunmebr die Verbandlüng aus zwei Minuten-, damit er dem Advocaten gegenüber nicht im Lortbeile wäre, und attakirte seinen '

Gegner mit einem Schüreisen. Es kam zu einer wüsten Rauferei, der von den Anwesenden ein Ende gemacht wurde, ehe die oeiden Kampfhähne einander ein Leid anthun konnte. Clapp wurde von seinen Freunden mit sanfter Gewalt auf die Straße bugsirt, während der Kadi die Verhandlung ! wieder aufnahm, als wäre nichts geschehen. Verhältnißmäßig gut abgelaufen ist ein Unfall, der sich auf dem Armeeschiebplatze bei Sandy Hook ereignete. Es werden dort seit einiger Zeit durch Officiere der Bundesmarine Versuche mit Schnellfeuerkanonen, System Driggs - Schroeder. Kaliber 6 Zoll, auf ihre Brauchbarkeit geprüft. Schon waren 73 Schüsse abgegeben worden, als beim 74. das Rohr, trotzdem die Ladung nur die normale Stärke hatte, platzte, sodaß die Bruchstücke in weitem Bogen mehrere hundert Fuß im Umkreis herumgeschleudert wurden. Zum Glück hatte die Prüfungscommission vor Abfeuern des verhängnißvollen Schusses, wie dies beim Probeschieben gewöhnlich geschieht, hinter Deckungsmauern Schutz gesucht. Ein Sprengstück aber. das etwa 200 Pfund wog, flog gegen gegen eine ziemlich weit entfernte temporäre Telegraphenoffice, fchlug die Wand durch und siel gerade zwischen den Knien des am Tische arbeitenden Telegraphisten William H. Murray auf den Boden. Murray erlitt dadurch einen Beinbruch und auch ein anderer Mann in der Office erlitt eine kleine Verletzung im Gesicht, als es von oben und von der Seite Metallstücke in die hölzerne Hütte regnete. Das Unglücksgeschütz sollte aus Kriegsschifftn in Verwendung genommen werden. Der40JahrealteNorman Vrooman in Canajoharie, N. A., erschoß seine Frau, von welcher er seit zwei Wochen getrennt lebte; die That wurde im Hause von Hy. P. Bellinger in Sharon Springs begangen, wo Frau Vrooman sich vorübergehend aufhielt, um in Bälde dauernd nach ihrer früheren Heimath in Canada zurückzukehren. Das Paar lebte feit längerer Zeit in unglücklicher Ehe und hatte sich fchon mehrere Male getrennt. Vrooman fuhr vor dem Bellinger'schen Hause vor, um seine Frau zu bewegen, wieder zu ihm zurückzukehren; doch nach einer kurzen Unterredung, in welcher die Frau es ablehnte, wieder mit ihm zu leben, feuerte Vrooman zwei Schüsse auf die Wehrlose ab; die Kugeln drangen dieser in die Brust, und sie verschied bald nachher. Vrooman schoß auf Bellinger, doch ging die Kugel fehl. Er fuhr dann davon, wurde aber von mehreren entrüsteten Nachdarn verfolgt, und diese fanden ihn in der Behausung seines Vaters, Nelson Vrooman, in sterbendem Zustande. Er hatte sich in die Brust geschossen und war bewußtlos. Seine Verwundung ist derartig, daß er nicht mit dem Leten davon kommen kann. 'Im verflossenen Januar wurden 7.210.301 Büschel Getreide von Baltimore versandt. Davon waren 1.430.379 Büschel Weizen, 4.092.073 Büschel Mais, 931.200 Büschel Hafer und 750.644 Büschel Roggen. Unter den Schiffsladungen Getreide im Januar befanden sich die erste volle Schiffsladung Roggen nach Norwegen und die erste Schiffsladung Weizen etc. nach Algier, Afrika, welche je von Baltimore versandt wurden. Unter den Dampfern, welche diese gewaltige Masse Getreide beförderten, befanden sich acht deutscheDampfer, vier Norddeutsche Llsyd" - Dampfer und vier Hamburger Dampfer. Dieselben luden 576.375 Büschel. Im Ganzen langten 89 Dampfer hier während der Zeit vom 1. Jan. bis zum 1. Februar an. von welchen 80 Fahrzeuge Getreide luden. Der Werth dieser Ladisng belrua 511.000.007... Oo au uti Die Telegraphie ohne Draht ist gegenwärtig in Bournemouth Gegenstand gründlicher Ver suche. Der junge italienische Erfinde? Marconi hat dort seit einiger Zeit seinen Wohnsitz genommen und ist angefirenzt mit seinen Apparaten an der Arbeit. Die, Versuche werden Hauptsächlich auf zwei Strecken gemacht, zwischen Bournemouth und - den Inseln Wight (13 engl. Meilen) und zwischen Bournemouth und Swanage (10 engl. Meilen). Die größte Entfernung, auf der bisher der telegraphische Verkehr nach der neuen Methode vermittelt werden konnte, ist eine Strecke von 16 engl. Meilen. Für die Feldtelegraphie sollte sich die neue Erfindung in ihrer heutigen Gestalt daher bereits in manchen Fällen, wo eine Drahtleitung schwer oder gar nicht verwendbar wäre, sehr nützlich erweisen. Das Garnison-Laza-reth in Stuttgart ist von einem Brande heimgesucht worden, der glücklicherweise ohne ernste Unfälle verlief. Die Kranken mußten in das Hintergebäude gebracht und die oberen Stockwerke ganz ausgeräumt werden. Der Dachstuhl ist größtentheilS ganz abgebrannt, auch haben die oberen Stockwerke des großen Gebäudes durch das viele Wasser fehr gelitten. Ein nennenöwerther Unfall ist nicht vorgekommen, doch hatten die Löschmannschaften unter dem starken Rauch sehr zu leiden. Branddirektor Jacoby hat sich leichte Verletzungen an den Händen zugezogm. Auch einige Feuerleute wurden leicht verletzt. Vov Abrücken der Berufsfeuerwache erschien der König in Begleitung deS Generaladjutanten auf der Brandstätte und ließ sich eingehende Meldung erstatten. Der Konig besichtigte unter Führung deS Branddirektors den verbrannten Dach stuhl und besuchte sodann die im Pavillon untergebrachten Kranken. - E i n w a h r e r Rattenkönig von Processm knüpft sich an den im ZUoriayre beendeten Monstreproceß An. dr6 - Welsch, Beide in Haardt bei Neustadt wohnhaft, der bereits in mehrere Familien großes Unglück gebracht hat. Der frühere Landtags -- llbge ordnete und Bürgermeister Müllev lNeuNadt) erschok ftö in Amsterdam.

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to the root of the tree Most people hardly realua that headaclies and dyspepsia and other rnisenes all corne srorn one cause, and that taking a separate rernedy f or each Symptom is like picking the leavea oll an obnoxious tree instead of striking at the root. Headache, or sluggishness, or disorderod stomach or oonstipation or offensive breath show that cither the stomach or bowels or the llver are not doing their natural work, and R I P A N S TABULES Oo to the root of all these dimculties by immediately correcting the stomach andgently stimulating the liver and bowels tohealthy action. These Tabules are the accurate prescription of a regulär physician; they are a simple remedy, as mild yet certain aa nature itself . To people of sedentary habits. Professional and business men, and particularly to women, these Tabules insure a regulär habit, comfortable digestion, and aclearhead ; preventing many a serious illness with ita longtrain of sufTering and expense. The two most important processes of Ilse (assimilation of food and elimination of waste) depend almost entirely upon the stomach,

liver ana bowels ; their aealthy action, rrui l j: i i i a m i .

xauuit, uispeis a long usx 01 auments. r or neauaenes, muigestion, dyspepsia, büiousness, oonstipation, dizziness, flutterincr of the heart. aluc- - -

gishness, poor eleep, loss of appeuw, aepression, nearaDurn. nausea, baa taste in tne mouth, sallow ekin, and all the iUs caused by a diaordered stomach, take a RIPANS TABULE. One Will do you good. Steuelemnehn-.cr Schäfer (Trippstadt), früher Gemeindeschreiber in Haardt, verschwand plötzlich und hat sich jedenfalls auch ein Leid angethan. Der protestantische Pfarrer Dr. Welsch (Haardt) resignirte auf feine Pfarrei und der verstorbene vorm. Adjunkt Wiedemann (Haardt), ein 82jähriger Greis, wurde in Untersuchung gezogen, aber wegen dessen hohen Alters diese wieder eingestellt. Und nunmehr erhielten die fünf in die Angelegenheit verwickelten Gemeinderäthe in Haardt die Mittheilung, daß gegen sie das Hauptverfahren wegen Meineids er'öffne! sei. Ein Weiberklatsch bezw. anonyme Briefe hatten die ganze unliebsame Angelegenheit hervorgerufen, in deren Verlaufe dann angebliche Ge meinderaths Protokollfälschungen u. a, m. mit hereingezogen wurden. AM serbischen Neujahrstage um die zehnte Morgenstunde kam ein elegant gekleideter, etwa 30 Jahre alter Herr m den Juwelenladen des Stephan Jeftovits in der Fürst Michaelstraße zu Belgrad. Er wählte Juwelen im Werthe von 1000 Francs und erklärte dann, daß er nicht genügend Geld bei sich habe und deshalb mit der nöthigen Summe in einer halben Stunde zurückkehren werde. Da es Feiertag war, mußten die Geschäftsläden während des Gottesdienstes geschlossen werden, und darauf rechnete eben der Fremde. Er wartete den Zeitpunkt ab, wo Jeftovits den Laden schloß, kehrte dann von der Hofseite aus in das Geschäft zurück und ließ sich noch ein Paar Ohrgehänge zeigen. In dem Augenblicke, als der Juwelier sich über die Rechnung neigte, um zu schreiben, versetzte ihm der Räuber mit einem Hammer rasch hintereinander mehrere Hiebe auf die Schläfe, worauf der Juwelier besinnungslos zu Boden sank, der Räuber die Juwelen ergriff und verschwand. Als nach dem Gottesdienste die Läden wieder geöffnet wurden, fand man den Juwelier am Boden liegen. Rasch herbeigeholte Aerzte brachten ihn wieder zuv Besinnung und er konnte den Hergang des Verbrechens selbst erzählen.. Der in Rudolphsheim wohnhafte Carl Vuchhauser wurde während eines Streites mit dem Kaufmanne Wilhelm Heldenmuth dortselbst von diesem derart in den Daumen der linken Hand gebissen, daß er durch acht volle Wochen der ambulatorischen BeHandlung im Kaiserin Elisabeth-Spi-tal in Wien in Anspruch nehmen mußte. Anfangs dieses Monats verschlimmerte sich mit einem Male sein Zu. stand derart, daß Buchhauser das Spital aufsuchen mußte. Die Aerzte erkannten, daß Blutvergiftung emqetreten sei und unverzüglich mußte an die Amputation des linken Armes geschritten werden. Aber eS war zu spät, denn Vuchhauser erlag seinem Leiden. urrWöurz. Luxemburg. Helene Clasen, die Schwester des Präsidenten des Wohlthätigkeits Bureaus feierte ihr 50jähriges Jubiläum als Nonne im Ursulinerinnen Kloster zu Havre. Im Alter von 86 Jahren ist in Colpach Herr Papier gestorben. Vor Kurzem feierte er mit seiner ebenfalls hochbetagten Gattin seine diamantene Hochzeit im Kreise zahlreicher Verwandten und Freunde. Echterna ch. Zur Nachtzeit rourde ein der Wittwe Scbiltz zugehöriger Schuvpen durch eine Feuersbrunst gänzlich zirport. -

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