Indiana Tribüne, Volume 21, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1898 — Page 2
ZndZsna Trwüne.
Erscheint Täglich und SointtagV. Die tZglich .Tribune- kostet durch den Xxftget 1 tat per Woche, die eoantaaS-wXrUa" Imtl per Ooche. Leide ,usarne U etl ii SScntf verkot. Per Vft ierht d tdt geschi U BeYtxJftltng V p fJat. Ctnt 18 Cü laaa Cfe3fc Indianapolis, Ind., 11 Februar 1898 Die (Aoldfslder LlustralafienS ' Man wild sich noch des Aufsehens erinnern, das im Jahre 1893 die VerLffentlichungen des königl. Oberberg raths Karl Schmeißer über die Goldfelder Südafrikas machten, zu deren Untersuchung er im Auftrage der deutfchen Regierung nach dem Transvaal gereist war. Inzwischen hat Herr Oberbergrath Schmeißer im Februar 1895 seitens der London and Western Australian Investment Co. und', der London and Western'Erploratiön'Co' den Auftrag erhalten, in gleicher Weise auch die Goldfelder Westaustraliens zu bereisen und über deren Werth züberichten. Auf Grund dieses Auftrages trat Herr Schmeißer m Begleitung des königl. Bergassessor Herrn Dr. Karl Vogelsang Anfangs Juni 1693 eine Reise nach Australien an, doch beschränkte er seine Untersuchungen nicht auf die Goldfelder Westaustraliens, sondern dehnte sie auch auf Südaustralien, Victoria, Neusüdwaleö Tasmanien und Neuseeland auZ. Die Ergebnisse dieser Studienreise, von d:r Herr Schmeißr imJuni 1L96 nach Deutschland zurückkehrte, liegen nun in einem Werke vor. Das mit 13 Tafeln geographischer und geologischer Karten, Lagerstättenprofile etc., sowie mit 25 Abbildungen ausgestattete Werk zerfällt in drei Abschnitte. Das erste Kapitel schildert Geographie,Geschichte und wirthschaftliche Entwickelung Aufiraliens. Verwaltung' Verkehröstraten, Gesundheitsverhaltnisse etc. v Im zweiten Kapitel werden- sodann die geognostischen Verhältnisse des Landes bebandelt, das Goldvorkommen nach seiner geologischen Verbreitung und seinem. Auftreten, in den verschiedenen cieologischen Formationen, die Erscheinungsweise und der Feingehalt des GoldeS in den verschiedenen Lagerstät, ten, sowie die in Bealeituna desselben auftretenden Mineralien. Im dritten KapUel bespricht der Versasser ' die Goldgewinnung selbst und zwar die geschichtliche Entwickelung, bergwerklichen und' bergpolizeiNchm ' Besinn mungen, die Gewinnung undVerarbeitunq des GoldeS. Arbeiterverhältnisse, Selbstkosten und schließlich spricht sich der Verfasser über die Ertragsfähige keit der Bergwerke und die Zukunft des australischen Goldbergbaues auö. Die Aeußerungen eineö so hervorragenden Sachverständigen erscheinen derart interessant. daß es sich verlohnt, EinzelneS daraus kurz mitzutheilen. - Herr Schmeißer führt auö, daß 'nicht nur bei derAufnahme neu entdeckter Lagerstatten zum Abbau, sondern auch zur bessern wirthschaftlichen Ausbeutung schon vorhandener Bergwerke europäisches Kapital noch im umfangreichen Maße Verwendung finden könne, je. jedoch sei große Vorsicht am Platze. Dem australischen Prospektor sei die Thatsache sehr wohl bekannt, daß am Ausgehenden gefundene überraschend reicke Nester oft sehr schnell verschwinden. wenn man in die Tiefe geht, weShalb er den gemachten Fund so schnell wie irgend möglich zu verkaufen sucht. Seitens der australischen Experten sei in allen Fällen sehr leicht ein günstiger Bericht zu erhalten, und' durch deren unsachliche Berichterstattung entstehen häufig ganz übertriebene Anschauungen von dem Werthe vieler Bergwerke Australiens. Die australischen UnterHändler schlugen auf den ursprünglichen Kaufpreis meist ein unVerhältnißmäßiges Aufgeld, und die europäischen Gesellschastsaründe: glaubten die vermeintlich höchst werthvollen Lagerstätten nicht hoch genug gründen zu tonnen. Von größeren Grubenfeldern zweigten sie Felder ohne irgendwelche wesentliche Ausflüsse ab, um sie zur Gründung von sog. Subsidiär-Gesell-schaften ebenfalls wieder mit thunlichst hohem Anlagekapital zu benutzen. So seien selbst Bergwerke mit beträchtlichem Anlagekapital gegründet worden, welche ' nur im Kleinbetriebe und bei sparsamster Bewirthschaftung eine Rente abzuwerfen vermögen. Die unerhört hohen Kapitalisirungen schließen eine Ertragsfähigkeit natürlich in den meisten Fällen - auö. Ueberaus schädlich wirke auch das übertriebene Börsenspiel mit Goldwerthen auf die Bergwerke- zurück. Im Interesse der Börsenspekulation, an der ' sich nicht nur die Großkapitalisten und Finanzleute, sondern alle Schichten dei'Bevölkerung bis zum Kellner.. - Dienstmädchen und Bergmann betheiligen, verarmen angeblich zeitweilig die Erze der Bergwerke, Ausstände brechen aus.' Wasser treten in die Baue;-oder aber 3 tritt das Gegentheil ein, es werden falsche Mittheilungen über- besonders reiche' Erzfelder' odet Gänge verbreitet, oder- eS werden zur- Aufrechterhaltung eines hohen Kursstandes überhaupt nur die reicherm Lagerstätten in Abbau genommen. Arbeiter stehen im Solde von Spekulanten, um ihnen von allen besonderen 'Vorkommnissen in Gruben oder' Pochwerken Bericht zu erstatten, an manchen Orten sei ein dollständiger Spionendienst 'eingerichtet. Die wirthschaftlich Führung des Bergbaues werde durch diese Treibeien in bedauerlicher Weise gehemmt. Der europäische Kapitalist sollte sich daher nicht zu vertrauenselig an Unternedmungen betheiligm, welche von irgendwelchen dunklen Ehrenmännern angepriesen' werden, fondenf er sollte das ihm vorgelegte Objekt auf das sorgfaltigste prüfen, wahrend den europäischen Finanzgesellschäften häufiger Entsendung durchaus zuverlässioer sachkundiger Männer 'zur Prllfung des Geschäftsgebahrens der ortlichen Betriebsleitung dringend zu em-
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treter auf den Goldfeldern diese Obliegenheiten wahrnehmen. In Bezug auf die Zukunft des australischenGoldberabaus wirf! der Verfasser die Frage auf, ob die zur Zeit in bergbaulicher Kwmnun? siebenden Laaerstatten sich nachhaltig erweisen, und ob im Laufe der Zeit auch koch andere Lagerstätten in lohnenden Betrieb genommen werden können. Beide Fragen bejaht der Verfasser. Man werde bei Gangbildüngen von solch Mächtigkeit, Längen - Erstreckung oder Regelmäßigkeit, wie sie bei manchen Lagerstätten in den australischen Goldfeldern vorliegen, annehmen dürfen, daß sie auch größere Tiefenerstreckung besitzen, wobei allerdings Täuschungen keineswegs ausgeschlössen seien. Waö die technischen Mittel deö Abbaus der Erzg'ange in der Tiefe betrifft, so trägt der Verfasser auf Grund seiner Beobachtungen keine Bedenken, der Ansicht namhafter Bergingenieure, welche mit Bezug auf die Wittwaatersrand - Lagerstätten die Möglichkeit der Erreichung einer Tiefe don 1200 bis 1500 Meter bei dem heutigen Stande der Bergbautechnik wiederholt behauptet haben, sich anzuschließen und diese Annahme auch auf die australischen Bergwerke zu übertragen. In Bezua aus die Frage, ob noch weitere Gold führende Lager pätten aufgeschlossen und in Betrieb genommen werden können, weist der Verfasser darauf hin, daß zahlreiche Goldfelder vorhanden sind, welche vor langen Jahren verlassen wurden, weil die Bergleute dem geringeren Gewinn auf dar alteren Lagerstätten die Betheiligung an neuen und reicheren Goldfeldern vorzogen. Der Verfasser meint, daß die Goldfunde des AustralKontingents sich ln breitem Bande von der Halbinsel vdn York an der Ostküste entlang bis' nach Adelaide in der Mitte der 'Südküste hinziehen, dann sind die westaustralischen Funde durch den mittleren Theil der Eolonien zunächst direkt nördlich bis zur Nordküste, dann nordöstlich bis zum Kimberley - Distrikt gemacht worden.' Die außerordentliche Verbreitung der Goldlagerstätten in den zur Zeit bekannten Gebieten Australiens lasse fast mit Gewißheit voraussehen, daß nach Erschließung deö bisher noch unbekannten Gebiete noch manche Ueberraschungen bevorstehen. Der Verfasser hält für unzweifelhaft, daß .die australischen Goldfelder noch lange Zeit hindurch demWeltmarkte beträchtliche Goldmengen zuführen werden. ' ' ' m 'm ' m eiche Erbinnen als Dienstmädchen. ES mag wohl nicht selten vorkommen, daß ein armes Mädchen in untergeordneter Stellung plötzlich durch eine unerwartete Erbschaft in den Besitz eineö mehr ode? weniger bedeutenden Vermögens gelangt, doch ein Fall, wie er sich unlängst in Rußland ereignete, dürfte sicher etwas außergewöhnlicher Natur sein. Ein Millionär in Odessa, der weder Frau noch Kinder besaß, starb' vor wenigen Monaten und hinterließ sein Vermögen von vierMillionen Rubel seinen vier Nichten, die bisher in ziemlich dürftigen Verhältnissen gelebt hatten. Wie fast alle sonderlichen alten Junggesellen, hatte auch der russische Millionär seine ganz eigenen Launen, und so bestimmte er in seinem Testament, in welchem er die 'vier jungen Mädchen zu - alleinigen Erbinnen einsetzte, daß diesen ' das Geld nicht eher ausgezahlt werden sollte, als bis jede von ihnen fünfzehn Monate hindurch als Dienstmädchen, Wäscherin oder Landarbeiterin thätig gewesen sei. Um ganz sicher zu gehen, beauftragte der Alte die TestamentsVollstrecker damit, einen Detektiv zu engagiren, der die vier Mädchen unausgesetzt während der fünfzehn Monate beobachten! sollte. Diejenige der Erbinnen, die nicht mit größter Gewissenhaftigkeit ihre Pflichten als Dienstbote erfüllen würde, sollte zu Gunsten der am eifrigsten dem Wunsche ihres Onkels nachkommenden Schwester auf ihre Million verzichten. Die Zungen Mädchen traten sofort in 1en "Dienst und überboten sich förmlich in dem Bestreben, die seltsame Testamentsklausel gewissenhaft zu erfüllen. Jetzt haben sie etwa die Hälfte ihrer Probezeit hinter sich und noch kann ihnen Niemand die geringste PflichtVerlegung zum Vorwurs machen.! Die vier jungen Damen fühlen sich sogar sehr wohl in ihren Stellungen, obgleich sie eö gar-nicht so leicht haben, wenn auch die Behandlung, die man ihnen in Anbetracht der merkwürdigen Ver Hältnisse angedeihen, läßt, -eine mehr als rücksichtsvolle ist. Selb tver tanv lich werden die vier tatm" Dienstmadcben' ' mit Helrathsantragen form lich überschwemmt,- - und könnten sie ,i t. V'. n . ... 3 . M!l oen oroen, oie ciayci uuyc tbeilt baben. bereits einen kleinen San del anlegen. Die Gesammtzahl dieser ' Tn ftlv. C.r"..tl 'fi nuJliazen egennanor cluu,l schon nahezu auf 900 und ! dürften 2000 wohl voll werden, ehe die jungen 'Erbinnen ihre Zeit abgedient haben ' w r ;r t n t , r.: .UN JICl UI ICÖ, UCtUäCU ivrnnv ) - i -- - Qln deutscher Forscher in Vlrgenttnien. . " ' Der Geologe Dr. Jean Valentin hat auf einer Forschungsreise im Süden der argentinischen Revublik, ' in dem der Wissenschaft noch ziemlich un. lttannten Patagonien, seinen Tod gefunden. Dr. Jean Valentin, am 17. October.1867 in Frankfurt a. 27fc geboren. ' hatt naturwissenschaftliche Studien aus den Hochschulen von, Zü rich ' Freiburg i. B. und -Straßburg getrieben, dann die BerLakademien in Berlin und Klausthal besucht und war in die Dienste der Metallurgischen Gesellschafr in Frankfurt a. M. als Geologe und Chemiker getreten, in deren Auftrag 'unter Anderni eine Reise nach dem Kaukasus unternahm. Dr. Moreno, 'der Leiter des Museums in La Plata, bekanntlich eineö der ersten aller wissenschaftlichen Institute Süd Amerikas, berief' Dr. Valentin.' Cn fanhS 1895 trat Dr. Valentin als Ch:f er fobäfa Abtbcilua tn das
dortige Näiurhistorische National-Mu-seum, dem sein langjähriger Leiter, der verstorbene Professor Dr. Hermann Burmeister, einen Weltruf zu verschaffen gewußt hat. den aufrecht zu erhalten der Nachfolger Burmeisters,
der deutsch-russlsche Gelehrte Dr. Karl Berg, mit bestem Erfolge bemüht lst. Dr. Valentin hat verschiedene werthvolle Abhandlungen sowohl dort als in europäischen Fachschriften veröffentlicht, wahrend eine größere Aroett lyrem Abschluß so nahe stand, daß ihre Veröffentlichung erfolgen kann. Valentln war durch den Austrag ausgezeichnet worden, für das große Werk, das die Census - Commission demnächst herausgeben wird, die geologische und mineralogische Beschreibung der Republik zu liefern. In den Kreisen vieler Freunde, die sich der jugendllche Gelehrte, der in seinem Fache so tüchtig und als Mensch so liebenswürdig war, hier erworben, gao er häusig der Klage Worte, daß von dem für sein Sonderfach so wichtigen Patagonien noch so wenig bekannt sei. Als ihm nun die erforderliche Unterstützung ge wahrt wurde, begab er sich Ende October voll freudiger Schaffenslust auf die Reise, die das Chubut-Gebiet bis zu dem des Neuquen umfassen sollte, doch lag es ln seiner Absicht, die Reise weiter auszudehnen. Seine vielversprechenden Pläne haben nun einen jähen Abschluß gesunden, da er bei der Untersuchung eines steilen Abhanges nicht weit von der Ortschaft Rawson, dem Sitz des Gouverneurs von Chubut, abstürzte und das Genick brach. Die Leiche des Verunglückten wurde in Rawson beigesetzt: daß ein würdiger Gedenkstein das Grab zieren wird, dafür wird wohl die von Dr. Valentin vor wenigen Monaten in's Leben gerufene Deutsche akademische Verein!gung in Buenos Aires" Sorge tragen. Ueber die bis zu seinem allgemein bedauerten Tode von dem unermüdlichen Forscher erzielten Ergebnisse dieser seiner letzten Reise liegen zur Zeit noch keine Einzelheiten vor, doch darf man mit Bestimmtheit annehmen, daß sie für die Wissenschaft nicht verloren sind; denn Dr. Valentin befolgte 'immer mit größter Gewissenhaftigkeit das Gesetz, das er sich selbst gegeben, jede Einzelheit sofort an Ort und Stelle in sein Tagebuch einzutragen. Die Aufgäbe, seine Forschungen fortzuführen, dürfte einem andern deutschen Geologen, der gleichfalls in Siraßburg studirt hat, Herrn Rudolf Hauthal, zufallen. Er ist seit einigen Jahren bei dem La Plata-Mujeum, dessen geologischer Abtheilung er vorsteht, thätig und ist besonders auch mit dem Süden der Republik gut bekannt. Es mag hier noch erwähnt werden, daß fast derselben Zeit wie Dr. Valentin em anderer wissenschaftlicher Forschungsreisender in Argentinien seinen Wissensdrang mit dem Leben bezahlen mußte. Herr Ramon Lista, ein geborener Argentiner und in gewisser Beziehung ein Schüler des verstorbenen Professors Burmeister, fand in dem nördlichsten Theile deö argentinischen Gran Chaco seinen Tod. Zuerst hieß es, er sei verdurstet, aber manche Einzelheiten, die durch eifriges Nachforschen ermittelt wurden, lassen immer mehr Zweifel an der Richtigkeit dieser Annahme aufkommen. Wahrscheinlicher ist die Annahme, Lista sei von seinen Begleitern ermordet worden. Gemeinnützig. Leim wasserdicht zu ma chen. Man taucht den Leim erst in Wasser ein, bis er weich geworden ist, und löst ihn dann bei gelinder Hitze in Leinöl auf. Putzpulver für Spiegel und Glasscheiben. Kölnische Kreide 2 Unzen, Trippel eine Unze und Bolus eine halbe Unze werden zu Pulver gestoßen und gut mit einander vermischt. Beim Gebrauche wird' 'das Glas em wenig feucht gemacht, ein leinmes Tuch in das Pulver getaucht'und das Glas so lange damit gerieben' bis eö rein ist. Selbstherstellung von Fleckwasser. Man löse ein halbes Pfund Soda auf und gieße das dann lauwarm auf ein halbes Pfund Chlorkalk, den man in einen großen Steintopf gethan hat. Wenn beides eben verrühvt ist, gieße man im Gan zm 3 Quart warmes Regenwasser dazu. Hierauf wird der Topf gut zugedeckt und 24 Stunden stehen gelassen. Am anderen Morgen fülle man das etwa obenschwimmende Dicke vorsichtig ab und gieße dann alles 5Zlare ganz behutsam durch ein Sieb in einen anderen Topf, von dem aus man 'es hernach in Flaschen füllt, die man gut verkorkt. Man hat dann einen recht ansehnlichen Vorrath von gutem Fleckwasser, das alle Wein- und Obstflecke aus der Wäsche entfernt, wenn man die Wasche emen Moment lang hmemhängt und sofort nachwäscht. - ' Kämme z u reinigen. Sehr leicht verstopfen sich' eng gezahnte Kämme durch Ansetzen von Staub - und Fett; werden die Kämme längere 'Zeit in diesem Zustande gelassen, so wird die Hornfaser durch die Fettsäure ze'rfressen, und die geschwächten Zähne brechen dann beim Gebrauch ab. Um dies zu verhindern, ist öfter eine gründkicke Neiniouna der Kamme notbwen. Der veind Ist Oeslegt. Die Grippe hinterläßt in der Leael den Patienten in sehr schwacher 'ökK sundbeit und oft mit einem anhalten den Husten und angegriffenen Lniigen. Für solche Falle ist Dr' LuÜ Husten Svnip daö allerbeste Mittel, welches, wenn sofort anaewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Magzie Tulaa, Jronton'Ohlo, sagt: . macht mir viel Vergnügen mit in d'ea ,Lobe für Dr." BuÜ'S Husten Syrup einzustimmen.' Ich litt längere Zeit en' der' Grippe, aber nachdem ich k ei Flasche von Dr. Büllö Husten Syrup gebraucht hatte toter ich vollkommen tun'rt und ich wurde den schrecklich
Husten los. Ich empfehle allen xtv dden dicst vergliche Qrtsjtt p , r: "Mv 1 , -, . . . V ) C-rj) s.-Tx i.i j C . . 3.
dig; man bürstet dieselben zuerst mtt-! tels einer zu diesem Zwecke Vorhändenen scharfen Zahnbürste mit Salmiakgeist sorgfältig aus und spült dann mit schwachem Sodawasser nach. So behandelte Kamme haben auch eine große Haltbarkeit.
Wollsachenzuwaschen. Die Ansichten über die beste Waschmethode wollener Sachen sind unendlich verschieden und ebenso mannigfaltig. Folgendes Verfahren ist aber sehr empfehlenswerth: Die zum Waschen benutzte Laugenflüssigkeit muß so heiß als nur irgend möglich sein. Zur Entfernung von fettigem Schmutz, Schweiß u. dergl. nützt Seifenlösung mit Salmmkgeist. Letzterer bewirkt Wunder in schneller Auflösung des Schmutzes an bestimmten, schwer zu reinigenden Stellen wollener Unterkleider, hebt und erfrischt auch bunte Farben und bewährt sich überhaupt ganz vorzüglich. Zur Bleiche weißer Wollsachen wirkt eine kochend heiße Seifenlösung mit Borax; diese gibt weißen Wollsachen Lockerheit und ein schönes Weiß, wie sie es oft neu nicht so rein besessen haben. . .1 GefroreneKartoffeln ge nießbar zu machen. Die Kar toffeln werden geschalt und ohne Wasser in einen Topf gebracht, welcher, nachdem der Deckel luftdicht darauf geklebt ist, an das Feuer gestellt wird, worauf die Kartoffeln durch die auS ihnen selbst sich entwickelnden Dämpfe zum Kochen gebracht werden und dann denselben Geschmack wie gesunde Kartoffeln erhalten. Zwiebeln gegen Frostbeule n. Die Heilkraft der Zwiebeln gegen verschiedene Leid n ist von altcrs. her bekannt und gerühmt. Gegen aufgebrochene Hände und Füße (Frostbeulen) sind sie ein vorzügliches Mittel. Man zerreibt oder zerquetscht die Zwiebeln und bestreicht damit die kranken Stellen. Die Schmerzen lassen bald nach, und in wenigen Tagen gehen die Frostbeulen in Heilung über. Putzfedern aufzukräuseln. Aus kleingespaltetem Holz wird auf dem Herd ein Feuer gemacht, und sobald es ganz in Flammen steht, zwei gute Löffel voll Kochsalz hineingeworfen. Wenn die helle Flamme im Sinken ist, hält man die Feder seitwärts so dicht an die Gluth, als es. ohne sie zu sengen, möglich ist, und wendet sie nach allen Seiten, bis sie wieder völlig kraus und schwunghast erscheint. Halsweh und Heiserkeit. Dagegen hilft oft ein Umschlag aus gekochten und gut ausgedrückten Kartoffeln Abends vor dem Schlafengehen, so warm nls es zu vertragen ist, um den Hals gelegt. Auch Umschläge von heißem Wasser, öfters erneuert, sind häufig sehr wirksam. Sehr gut ist fol gendes Gurgelwasser: In ein Pint Salbeithee wird eineMessevspitze Alaun aufgelöst. Oder: Man setze Salbeiihee ein paar Löffel voll Honig zu und gurgele öfters damit. ' L i n d e r u n g s m i t t e l b e i K at a r r h. Man zerschneidet sechs gute Aepfel mit der Schale, übergießt sie mit einem Quart brausend kochendem Wasser, .fügt 1Z Unze besten Honig und den Saft -von zwei Citronen hinzu und läßt dies Wasser eine guteStunde verdeckt an heißer Herdstelle stehen, seiht es darauf durch und gibt davon dem Kranken heiß zu irinken. Mittel gegen Hühneraugen. Man mengt fein gehackten Knoblauch und etwas Oel mit aeschabtem und geklopftem rohen Fleisch legt dieses Gemisch auf die Hühneraugen, welche dadurch mit der Wurzel vertrieden werden sollen. MIM Lo Jnlandt. Der größte Sassafras - bäum im Hoosierstaat' befindet sich 6 Meilen südlich von Brazil auf dem Anwesen deö Herrn A. H. Wright unweit Prairie City im. County (tlay. Wright' ist auf den Urwaldsrieen der einen Umfang von 11 Fuß 6 Zoll und einen Durchmesser von 3 Fuß 10 'Zoll hat, nicht wenig stolz. Die amtliche Fleischschau wird jetzt in den Ber. Staaten in 120 Schlachthäusern und Packhäusern vorgenommen. Dies mag genügen für die Fleischausfuhr in's Ausland und für den Localhandel, reicht aber nicht auö für den zwischenstaatlichen Handel. Dazu ist eine weitere Verwilligung nöthig, ebenso wie zur besseren Durchführung der Inspektion im Allgemeinen. ' ' ' ' " Jnden 50 Jahren, welche verflossen sind, seitdem Capt. Marshal in Eldorado County, Cal., das erste Nugget", fand, hat California Gold im Werthe von $1,303,571,598 vrobucirt. Früher schon war Gold in San Diego County gefunden worden, allein die Missionare unterdrückten die Kunde davon.' um die Indianer vor den üblen Einflüssen der zu, erwartenden Abenteurer zu bewahren. . ; 1 . Zwei Herzen und eine doppelte Rippenwand hat ein Neger in Towanda. Pa.. der sich Dr. William King- nennt.' Seine Brust weist die Narben von zahlreichen Einschnitten auf, die von .Aerzten gemacht sind,' um dieses .'sonderbare Phänomen 'näher kennen, zu lernen. Kina ist im Stande. die eine Rippenwand so: weit !herunterzuziehen daß' dieselbe dnrMagen bedeckt. Ein mexikanischer Junge, Namens Benito Martinez, der in einem' vornehmen .Lause zu Laredo, Texas, als Diener beschäftigt war, wurde plötzlich wahnsinnig und 'sein Herr.sperrteihn zux. Sicherheit: ein: Während der Naoht goß der Junge das Oel aus einer Lampe,' die sich'in 'dem Zimmer befand." über sich und setzte dasselbe dann in Brand. ' 6r wurde so schwer ' verletzt, daß er seinen Verletzungen erlag. . . ' . Die Gebeine deö B a n d iten Lon I. Williams., der seiner Zeit zu der berüchtigtenJesse James-Vande gehörte, sind in den .Bad Lands" gefunden worden wo er Hungers starb, nachdem er aus - dem Cefängnib in Ourand, . Mich., entsprunn ' war. Mn Orudr Cd fcurbe tzit'iVitx
Lynch abgethan und in dem aus diesem Anlaß abgehaltenen Coronersinquest gab die Jury das famose Verdict ab. daß der Gehängte durch den Sturz von der Treppe des Gerichtsgebäudes" seinen Tod gefunden hatte; er war nämlich auf der betreffenden Treppe aufgeknüpft worden. 203 Schlangen wurden von dem Farmer Oliver Newton,' der unweit von Bridgeville, Del., ansässig ist, kn einem hohlen Baumstumpf gefunden und getödtet. Der Mann hatte in letzterer Zeit wiederholt Hühner vermißt und als er neulich nach Spuren der Diebe fuchte, fand er eine folche, die nach einem hohlen Baume führte. In der Annahme, daß in demselben versteckte Waschbären die Hühnerdiebe wären, fällte er den Stamm, aber zu seinem Entsetzen fand er in einer bis auf die Wurzeln reichenden Aushöhlung ein Nest von Schlangen. Alle wurden von ihm und seinen Knechten schlangen und eine genaue Zählung ergab 203 Stück. Kein Freund von Pomp ist Rev. Martin Geßner, der deutsche Pfarrer der St. Patrick's Kirche, in Elizabeth.' N. I. Pfarrer Geßner trat vor 25 Jahren als Pfarrer der Gemeinde ein und letztere wollte das Ereigniß in gebührender Weise feiern. Es war ein Festgottesdienst und für einen festlichen Empfang, wobei dem beliebten Seelforger eine Börfe mit tz2500 in Gold überreicht werden sollte, geplant, aber der Geistliche verschwand aus der Stadt und die Feier, konnte nicht stattfinden. Rev. Geßner liebt derartigen Pomp nicht und hat sich nach dem bekannten Wallfahrtsorte St. Anne AuBeauprö bei Quebeck begeben, wohin er öfters pilgerte. In einer Zeit, wo Popularitätshascherei gang und gäbe ist, wirkt das Beispiel des schlichten Pfarrerö von Elizabeth geradezu wohlthuend. Die Seeratten und Flag gendeuter auf Sandy Hook machten neulich erstaunte Gesichter, als sie den neuen Dampfer .Boadicea" von der Wilson & Furneß - Leyland Linie, der seine erste Reise nach dem New Aorker Hafen vollendete, in Sicht dekamen. Das Schiff hatte nämlich die gelbe Flagge auf Halbmast yehißt und außerdem denQuarantänewimpel ausgehängt. Natürlich dachte man,' es
müsse an Bord irgend eine schreckliche Seuche, etwa die Bubonenpest, die Cholera oder am Ende gar die Masern auSgebrochen sein, und nur mit Zagen wagte man sich an das Unglücksschiff heran. Die Erklärung der ominösen Elaggensignale war aber ganz HarmCapitä'n Jacobson von der Boadicea" wußte nämlich nicht, an welchem Dock er anlegen sollte, und da er hierüber gerne Auskunst erhalten wollte, zog er die Pestflagge auf, denn die zieht am verläßlichsten ' die Aufmerksamkeit der Leute auf sich. Der Quarantänewimpel aber sollte verdolmetschen, daß der Herr Capitän geru(en würde, die erwünschte Dockbenachrichtigung an der Quarantänestation entgegenzunehmen. Sonst war Alles wohl n Bord. im Cent Ausland?. Vor einiger Zeit suchte ein französischer Officikr Namens DreyfuS um die Bewilligung nach, seinm Namen ändern zu dürfen, und ein merkwürdiges Zusammentreffen vor einigen Tagen erhielt dieser Officiev die von ihm erbetene Erlaubniß, sich von nun ab Picquart zu nennen. In Ostrichen bei Seidenderg wurden drei Besitzungen ein Raub der Flammen. Das Feuer griff mit solcher Geschwindigkeit um sich, daß nichts gerettet werden konnte. Der Schmiedemeister Voat und sein ältester Sohn stürzten sich in eines der brennenden Häuser, um verschiedeneWerthPapiere in Sicherheit zu bringen, und kamen in den Flammen um. DiesocialistischenMit. glieder .deS Genter Stadtraths haben einen Antrag ausgearbeitet, der die Schulfütterung, die Verabreichung je einer Sommer- und einer Winterkleidung für jedes Schulkind und die Veranstaltung von Ausflügen während der Ferien bezweckt. Man hat nachgerechnet, daß die Durchführung dieses einzigen Theils des collectivistischenProgramms jährlich 80 Millionen Francs erfordern würde.' Allgemeines Aufsehen erregt in Alexandria der plötzliche Tod des Prinzen Mohamed Said Bey Tussun. Der Prinz hatte sich unter großer Feierlichkeit mit einer Amerikanerm, Tochter eines millionenreichen Kohlenbarons aus Pennsylvania, verheirathet. Der Hochzeit dieses Vetters des Khediven hatten mehrere ägyptische Prinzen beigewohnt. Am Morgen nach der Hochzeit fand man ' den - Prinzen Mohamed Said Bey todt.- Gift ; hatte sein schnelles Ende veranlaßt. Man sägt, sanatische . Mohamedaner haben den Prmzen wegen seiner'Heirath mit einer Ungläubigen-umgebracht. Die junge Prinzessin ist an einem Nervenfieber erkrankt, und ihr Schicksal erregt allgemeine Theilnahme. ". Neue telephonische Apparate von Randall erregen in London viel Aufsehen. Randall will mit seinem Upparat die gewöhnlichen Telegraphen, leitungen benutzen. Dieser Tage fand ein sehr erfolgreicher Versuch auf dem hiesigen Telegraphenamt der ' Großen West bahn statte Es wurde mit dem etwa 100 Meilen entfernten Gloucefter gesprochen. An Stelle der Telegraphenapparake wurden' die des Herrn Randäll eingeschaltet.- Die folgenden Gespräche Überzeugten die 'ahlreich anwesenden Vertreter der Behörden und der Technik vollständig von der Brauchborkeit der Erfindung. Zu bemerken ist; daß auf der betreffenden Strecke die Telegraphenstangen durchweg 50 60 Drähte tragen. Es kam trotzdem keine Störung vor. und die Gespräche blieben' vollständig klar. " Die Schrift des .russischen Crbfreundes" lernen jetzt die Soldaten in Brandenburg lesen. - Inschriften. in . russischer Schrift kann man amPortal der dortigen Kürasster-k-serne und öuf tvzzx Tafel a Urtil-
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Husten und Erkaltungen? k2!Dr. August Ilkoenig's IMriBIRiER BRUSTTHEE. CPf Ifk immer bereit z helle. St ärmt.
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D IDA MC TA Dill CQ kIp pe?U backto health. Thcv art not to nirnlitf I HDUktw you come to think of lt. They imply upply nMdt tht lnrrtdlenta lacklnr In tha food. Ditaativa troublca coma becausa foo4 ii
naradUnta lacklnr in tna food. Uiraativa icnc ueoungsplatze bemerken: Diese Ausschriften dienen dazu, den Soldaten das Lesen russischer Schrift nach und nach beizubringen. Es sind zu diesem Zwecke an vielen Stellen Aufschriften. wie z. 23. Nach Schnerzke", Nach Genthin". Nach der Kantine". Nach derKaserne" u. s. w. angebracht. Diese Aufschriften werden öfter gewechselt, um immer neue Buchstaben zu veranschaulichen. Sollte es einmal zu einem Feldzuge gegen den Erbfreund" kommen, so werden die russischen Wegweiser die Brandenburger Garnison nicht in Berlegenbeit bringen. Die Familie deö als Schriftsteller (u. A. als Verfasser der jüngst in Stuttgart erschienenen Tiroler Sagen") bekannten Bahnbeamten in Brizlegg Arthur Foltin wurde von einem schweren Unglück betroffen. Frau Foltin wollte mit den zwei kleinen Knaben einen Spaziergang nach dem jenseits des Jnn gelegenen Kramsach machen und benützte auf Einladung zweier Arbeiter, die in - einer Fähre Steine über den Jnn führten, und auf Drängen der Knaben dieses Fahrzeug, n der Mitte des Flusses kippte dasselbe um und alle darauf befindlichen Personen sielen in's Wasser. Die zwei Arbeiter und die Frau wurden von einem nachfahrenden Schiffe, ein Knabe von einem jungen Burschen, der kühn m die Strömung hineinsprang, gerettet, der andere Knabe aber verschwand in den Wellen. Bedeutende archäologische Funde sind . in den Provinzen Bari und Veneto gemacht worden. In ersterer entdeckte man bei Feldarbeiten in de? Gegend von Torre Castello auf der Stelle des alten Ehetium sieben uralte Gräber, die mit großen Tuffplatten bedeckt waren und in denen sieben Skelette lagen. Diese waren umgeben von ungefähr 150 italisch-grie-chischen Vasen und Väschen, auf denen mythologische Scenen dargestellt werden, aus det Zeit, in der die griechischen Eolonien in Italien gegründet wurden. Die Form der Vasen ist eine außerordentlich feine und elegante. In einem der Gräber fand man ferner ein Schwert, in einem anderen einen silbernen Dreifuß mit wunderschöner Patina. In der zweiten, Provinz wurde in einem zur Gemeinde Lorreo, genannt Cavanilla di Po, gehörigen Orte bei Entwässerungsarbeiten einer versumpften Gegend ein antikes Schiff zu Tae gefördert, das noch aus der Zeit stammen muß, wo das Adriatische Meer bis' zur Colonie Adria reichte Es ist sebr out erhalten. In der Wohnüng des Handlungsvertreters Gaston Ricard in Algier 'brach Feuer aus. Ricard, seine Frau und seine Tochter wurden im Schlafe überrascht und erstickten, bevor sie sich zu retten dennoch. en. Die Körper der Unglücklichen wurden' völlig verkohlt aufgefunden, Dil ganze Wohnung war ausgebrannt, wahrend die übrigen Theile des Hauses verschont blieben. Avenn fte kocht. Junger Ehemann: Warum hast Du denn da mit Kreide an die Töpfe geschrieben?Frau: Damit ich später nichts verwechsle; Zn dem einen Topf ist nämlich die Suppe, und in dem andern die Sauce!- ' ' Ein Held. Junggeselle: Und Ihr Männer seid ja doch alle Sklaven Eurer Frauen!- Gatte: Gar nicht, ich thue, was ich will! Gar nicht fürchte ich mich vor meinerFrau! Das brauchst Du ihr " übrigens nicht, wieder zu ton! ; " , j ' '
poorlr cookea, or htstily eatea. Most dirtttivt troubll mein acidity or ourness ln the tcmach; constipatloa ostha bowala ; and aluf rUhnM of tht liver. Thtatart thathing? that R1PANS TABULES correcl Thy ara itrlout thing if you lt tham runon. Thy ar mlsarably uncomfortable thlng alwaya. Mosl all tne ills aufftred art tractablt to somt form of iniirwtion. lt ia aafa to aay that it peopla would keep thiir difestivi srftns activt and bulttty, nobcdy would vtr t vtry ick. DIDAflC TA Rill PC ra mada of tha thlnra most osten prescribed by phyalclan for dysfllr Mllw IMDULLw pcpsu, indif-aation, aour ttomacli, bilioua headache, constipation and all other diordcrt of th totnach, lirtr and bowels. They make tht appetita bettcr, digestion easier and oiort thorotuth. kruuc clearncaa to tht haad and oaw rleor t tht body.
Lö G W W G s& G w ftSrkt nd heilt. & to Health. They art not ao rery wonderful whea iey imply upply tha thines that natura troubiaa coma becausa ioo4 la imorooeriy aeiectea. iig 4 MtQ. Halbe Rate nach New Orleans und ..Mobile . . und zurück wegen deö ;:'ki'(!i Iras. Ticketö werden vom 14. big 21. Feb. verkauft, gütig für die Rückfahrt bis zum 5. März inklusive. Sprechen Sie in der Big 4 Office, No. 1 Oft Washington Straße, v r, oder schreiben Sie an H.M.krsnson,.G.P.A. Cincinnati Züge! il H. & D. K, 11, Abfahrt Indianapolis Ankunft Cincinnati nkunft UQVm 11208m . J sim , omm 1 45ttm , 10 bNm bfahrt 408 7 558 m IV4SB 2 45tttn 4 4597m 7 0691m Tayton Züge, C. H. & D. R. N. Abfahrt Indianapolis Abfahrt 40m IS4S , 24Sm 4 4SN 7 05Nm Ankunft Dayton nkunft 740? USflm 6 ioilm 7L5N 11lUm Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt . Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit fahrt iom vk'ftS4m nk'st" . 7SNm . 4kim 1533m ) nSgenomme Sonntaaö. Ticket-Ofsicen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre miU) in die beft Linie ach ElEGG. Qier Jüge! uff au.M.iu )4 62 Ü Sc-tt kufttnhie.g, PMd "L"" 8Ö treffe hier ein... 8 803m 5 HWU 4 87 Täglich aulfien. ConstaaS.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Lbgang ier verschiedenen Eism bahnzüge im Uion Depot, Indianapolis. Bandalia. Mgang Postzug 7 00 b Expreß iiw m Expreß 12 40 Nm Accomodati? 7 20 Lm Expreß 4 00 3ha Erpreß 8 10 Pm Ankunft Expreß 5 40 2?ra Expreß 4 4o5ra Accomodation 10 00 Wm Expreß 2 3S Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadatum 1 20 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louib. ' JndianavoliS un Cleveland Diviston Abgang Expreß. .- 4 15 Sa expreft 6 35 5m Expreß 10 85 Sm Limited Expreß 11 15 V Expreß.. 6 25 Stet Ankunft Expreß 410 Nr Expreß.. 11 301 Limited Expreß 845 KV Expreß 8 10 Nm Expreß 10 50Nrn St Loui Division. Abgang Expreß 7 30L Xtmited Expreß 45 Vm Expreß 11 20 Sta Erpreß. tZaliö 3 50N Ankunft Expreß täglich 4 05Vm Expreß 10 30 Bm Limited Expreß 5 30 Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 V ccoovatwn tignq 7 00?m Vccomodatio 10 50 Vm Postzug 2 45N Accomod. nr Sonntag). Accomodation S 30 5!m Ankunft Zlushvill Aceomodatio. Vostzug 11 40 Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Äccomodatio 11 15 P Accomodation 6 40 Ab Schnellzug llvSNm Chicago und Cincinnati Divisto westlich Abgang Aceomodatio 710 Lm SHnell.Post II 45 m Lafayette Accomadatio. ... b 15 Nm Scinell,ua 12 30 83 Ankunft Schnelles 8 30 rafayette Accsmosat . . . 10 so m Schnellpost 2 35 3cm Accomodation 5 45 Rm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 725 V Expreß II X Danville Aecomodatio 4 25 9cm Expreß 11 15 Vm Ankunft-Expreß 8!SVm Danville Sccomsdai. . . . 10 a V Expreß 2 42 Nm Expreß ISNm Pesria Division eftlich. Abgang Expreß 6 30 ?ra Äccomodatio Erpreß 3 25NM Ankunft Expreß 11 85 Vm ccomooatto Expreß . 9 00 31 Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 V Expreß 1 20Nm Expreß 7 00N Schnell, Expreß Ankunft Schneü.Sxpnß Expreß 10 20 V Expreß 2 40N Expreß K00N PittSburg, Cincinnati, Chicago und St Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 00 51m Eolumbui Accomodation.. . L80Vm Expreß 6 50 Vm Richmond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 720 Ab Ankunft Richmond Aceomodatio v 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Km Aceomodatio 2 15 Nm Expreß 6 60 31m Expreß 10 15 Nm Chicago Division vi okomo. Abgang Expreß 11 85 V Expreß 12 35N Ankunft Expreß 3 30Vm Expreß 3 20 Nm LouiLvtlle Division. Abgang Expreß 3 40 Bm LouiSvills Accodatio... S 10 Vm Schnellzug. 3 25 3km Accomodation 4 03 3cm Ankunft Äccomodatio 10 15 Vm Schnellzug 11 8? Vm Accomodation 6 60 Nm Spezial täglich 1225SZM Cincinnati, Hamilto ud Indianapolis. Abang-Erpreß , 3 40 5a Cincinnati Accomodoti, . . 10 45 Vm . Expreß 705 Aß Expreß 4 45 5! Expreß 2 45 Nm Ankunft Accomodation. 11 65 Vm Expreß 12 45 V Expreß..' 7 60 Sem Expreß 10 20 35 Exxnß. ; 6 60tm Sndianapolit und Viivennek. Abgang Expreß '....7 815 V L'.ncenn4 Vcconudatio .. 4 00 N Ankunft Vineennez Lceomodat t,10 40L Expreß 468 3cm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang-Expreß 6 85 Ca Expreß 11 15 V Expreß 4 60 3c AnkunftExpreß.. .'. 9 25V Expreß 8 ION Czil 145 3c Indianapolis, Decatu? und Western. Abgana Expreß ... 7 .' 8 15 V Äccomodatio 8 45 5cm Schnell.Expreß 11 1055z SUkuttft Schnell Erpreß SL5V Oemnodetton 10 40 Vm Csi.... 4 40C3 LouiSville, Nev Ulian) nnd Chieags ' Abgang Expreß Expreß Ho nok Accomodation . . . ..12 .. S 5 5!M .. 700C .. 8S0C rft Expreß . Nonon Acesi77?2?Ä 4L7kc Enj 7C5K3 Tho Twentieth Century,
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