Indiana Tribüne, Volume 21, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1898 — Page 2
Zndwns Tsivüne. Erschein TLglich und Sonntag.
Die täzttche.Tribane- kostet durch lenXtlß i et per Woche, die Connaa1,Xrt6ÖeJ,l ff cxtf per Wo, elde lustsrae 1 Cent, U Cent? tt Rimrt, Per Pft außerhalb bei Übt ,s,sht in ,raie,Hlz V p Jahr. Cfjuti 10 C0 ladama etrsöe. Indianapolis, Ind., 9 Febkuar 1898 Vor ffimtti Jahren. Bern hat eine von angesehenen Bürgern und Beamten zahlreich besuchte Versammlung beschlossen, den .Sieg der BernerTruppen beiNeuenegg am 5. März 1798" durch einen Gedenktag zu ehren. Leider fanden die Sieger, als sie von dem ruhmreichen KampfPlatze heimkehrten, ihre Vaterstadt, die sie retten wollten, schon in den Händen des Feindes. Xtz Staatsschatz war schon den zu' diesem besonderen Zwecke mitgeführten eisernen " Cassetten Schauenburg's einverleibt, das Zeug haus geplündert (obwohl Bern die Franzosen widerstandslos eingelassen hatte), eineJrandschatzung aüsgeschrieben. und alles, was nicht niet und nagelfest war und t3 Wegfchleppens werth erschien, in den Taschen oder Schnappsäcken der enfants le la patrio verschwunden. Die vermeintlichen Sieger von Neuenegg aber schrieen nicht mehr .Victoria", sondern Verrath '-und erschlugen ihren Führer, den tapfern makellosen Erlach. Man sieht darauf daß die in Aussicht genommene Jahrhundertfeier ihren biitern Beigeschmack hat. Eine Feier größern' Stils war auch hier in Basel geplant, und zwar. als Freiheitsfeier ?um Andenken an den 18. Januar 1798. Indessen haben die Äegierungen von Vaselstadt und Baselland frühzeitig davon abgesehen, und daZ war klug und weise, denn nach ruhmeswürdigen Ereignissen auö jenem Abschnitt der Geschichte der Schweiz und namentlich Basels wird der Wißbegierige vergebend die Vlätter der Geschichte durchforschen. Wenn um jene Zelt der Dünkel derjenigen Geschlechter gebrochen wurde, die in Bern für sich und einen engen Kreis ihrer Gevatterschaft die Regierung an sich gerissen hatten, so war das keineswegs ein Verdienst der dem aristokratischen Regiment unterworfen gewesenen Unterthanen." Denn wie der Chronist berichtet, .konnte die milde und väterliche Regierung der gnädigen Herren von Bern für musterhaft gelten". Die Bllrger zahlten so gut wie keine Abgaben und die Staatssinanzen befanden sich in glänzender Verfassung. Die letztern, der sogenannte Schatz von Bern, waren es ja hauptsächlich, die die Habgier der Sansculotten regten und zum schließlichen Emmarsch der Franzosen führten. Peter Ochs, der Historiograph seiner Vaterstadt Basel, beklagt sich denn auch bitter über die Gleichgültig, keit der Bevölkerung gegenüber den bestehenden Verhältnissen. Erziehung, Gewohnheit 'und angeerbte Vorur.theile" hätten damals die Oegriffe der natürlichen Billigkeit und wahren Religion verfälscht, so meint Peter Ochs und gesteht damit ein, daß man sich bei den damaligen Zuständen recht zufrieden gefühlt haben muß. ES ist wahr, daß die .alteingesessenen Gcsqlechter dürcb jenen' Erlaß, der alle anderen Mitbürger von der Theilnahme an der Regierung ausschloß, die nicht nachweislich schon vor 1635 daS Bürgerrecht besessen hatten, für sich und lkre nächste Gefolgschaft die Regierung so zu sagen monopolisiren. ' ES ist auch richtig, daß alle einflußreichen Stellungen in den Händen ihrer Sippe waren, daß die Bürgerschaft diese, fast könnte man sagen adeisstolzen", Drohnen ernähren und widersprucböloS als Herrscher ertragen mußte. . Aber ward eS denn nach der Zertrümmerung der Eidnossenfchaft unter der zarten Fürsorge deS republikanischen Frankreichs besser? Die faulenzenden und hochmüthigen Patricier in Bern waren wenigsienS so verständig, ein gewisse? Maß' zu halten und für die staatliche Wohlfahrt unausgesetzt Sorge zu tragen. 'WaS thaten aber die Sieger von 1793? WaS wurde aus ' dem ' ' blühenden CtaatSwesen, daS sie vorfanden? Raub, Plünderung Schutt und Asche und in der Mitte ein Freiheitsbaum mit einer Jacobinermütze darauf - daS ist es, wogegen die Schweiz im Jahre 1793 ihre Unabhängigkeit eingetauscht' hat. Sie verlor Freiheit, Ehre und Wohl stand und sank zur Sklavin der'ersten Republik herab. Und- daß das alles, kleine Gefechte ausgenommen,' ohne heldenmüthigen Kampf geschah, daS ist daS Unwürdigste an der ganzen Sache, und man thut sehr gut, über jene' Zeiten still hinwegzugehen. Die im Wohlleben erschlafften feigherzigen Berner Senatoren, die den Herausforderungen der Pariser Machthaber, aus Angst ihre " Sinecuren? einzubüßen, keinen ernstlichen Widerstand entgegenzusetzen wagten, empfingen damals ihre gerechte Strafe. Allein daS Strafgericht' vollzog sich unter fremder Einmischung; ohne eine solche wäre vorderhand noch alles beim alten geblieben. Welche Verdienste sind also für die Schweizer auS jenem Jahre herzuleiten? Die deutsche Bevölkerung sehnte sich auch an der Wende deZ vorigen Jahrhunderts durchaus nicht nach einem französischen Freiheitsbaum, nur der französische Theil deS Volkes war durch fortgesetzte Aufwiegelungen unruhig gemacht worden und biß schließ lich auf den von Paris geworfenen Köder und gab der Republik, die sich sonst heftig beschwerte, wenn Fremde in ihre inneren Angelegenheiten hinein??reden wollten, willkommenen , .Anlaß, über die Schweiz herzufallen 'und sich mit ihren Schätzen die leeren Taschen zu füllen.. Die. Seele des ganzen Anschlags 'gegen die 'Eidgenossenschaft war der Geschäftsträger der französischen Republik zu Basel. Dieser im politischen Ränkcspiel fehr geübte Herr. Mengaud mit Namen, hatte von Basel uS den Samen der Zwietracht in die einzelnen Eantone tragen lassen, und er war eS, der namentlich die aufrüh-
rlsche Bewegunq in Waadt mlt allen Kräften unterstützte. Einen höchst schatzbaren Beistand fand er in diesem löblichen Thun an dem Baseler Oberzunftmeister und schon erwähnten Geschichtsschrelber PeterOchs .von dem ' ' ' ''. ... . i rjc. V.
man mcy: welg, oo jacooimitycx uunu tiZmus, Dummheit oder Eitelkeit die Triebfeder feiner Handlungsweise bildeten. Jener Ochs schreibt einige Jahre später selbstgefällig, es feien durch feine Staatskunft 1,200,000 Unterthanen unter dem Einflüsse liberaler Grundsätze zu freien Männern und ortssllchtiae Einwohner zu Mitbürgern und wirklichen Mitgliedern eines freienVolkeZ erhoben worden. Macj dies nun Heuchelei oder Dummheit sem, gewiß ist, daß Peter Ochs in Paris, wohin er als Bevollmächtigter seiner Vaterstadt im December 1797 geschickt worden war, eine höchst unwürdige, lakeienhafte klägliche Rolle spielte. So mußte er im Audienzsaale des Directoriums von dem Deutschenfresser Reubel ruhig die unverschämte Bemerkung einstecken: DtV Schweiz gleicht einer Schüssel kleiner -Pasteten, die man alle einzeln verschlingen kann, ohne nöthig zu haben, vorher Vorgesehen" zu rufen." Peter Ochs fchrieb infolgedessen nach Hause, er habe eingesehen, daß es Wahnsinn, Verderben und Vernichtung sein würde, wollte man .den Beschlüssen des Directoriums über dieZukunst Basels Widerstand entgegensetzen. In Aarau wurde zwar von den Eid genossen gegen Ende Januar der Bundeöschwur feierlich erneuert und beschlössen, über 60.000 Mann den andringenden Franzosen entgegenzustellen, aber man hatte bereits zu viel kostbare Zeit verstreichen lassen. Zu einem nennenswerten Widerstande kam es abgesehen von dem oben erwähnten Ge fecht bei Neuenegg nicht mehr. Erlach mußte der Uebermacht weichen und wurde zum Dank für seine Aufopferung von den eigenen Truppen sammt seinen Unterführern als Verräther" erschlagen.' Bern gerieth am 5. März in die Hände der Franzosen, die sich sofort deS berühmten Schatzes bemächtigten, alle Staatsgebäude plünderten und selbst die Bären als Trophäen nach Paris schassten. Dasür gab man den guten Bernern eine neue, von Ochs und Mengaud nach französischem Muster ausgearbeitete Verfassung, welche die Neubildung einer einigen und untheilbaren Helvetischen Republik" verkllndete.'Es war nur recht und billig, wenn die Franzosen für die große Wohlthat von der neuen Republik als Gegenleistung den letzten Groschen forderten und ihn mit Gewalt nahmen, wenn er nicht gutwillig zu erlangen war. Die unheilverkündenden Namen der Rapi nat, Forsait und Grugeon sind noch unvergessen in der Schweiz, und be schämend mag es damals für viele FreiheitSschwärmer gewesen sein, als sie' erleben mußten, wie daS Volk erst wieder von der grausamen Bedrückung aufathmen konnte, als 1799 die verbündeten Oesterreicher und Russen einrückten. In Bafel war inzwischen, durch' Melan und Ochs hervorgerufen, eine-Revolution ausgebrochen, und am 18.'Januar 1798 tanzte daS befreite" Landvolk um den Freiheitsbaum. Wie dann später das BisthumBasel, Graubunden, Mühlhausen und Genf von Helvetien losgerissen, zu Frankreich oder der' eiSalpinischen Republik geschlagen wurden, wie durch den söge nannten 'Allianzvertrag die helvetische Republik zur Dienstmagd Frankreichs herabsa'nk das alleS gehört der Geschichte an, verdient aber von Zeit zu Zeit im Gedächtniß der Zeitgenossen aufgefrischt zu werden, damit die Leqendenbildung sich nicht mit demStoffe befasse und der minder einsichtige Theil des Volkes nicht etwa bei der Erinnerung an jene Tage sich einer Festtagsstimmung hingebe. GefüyrllcheS TabakS-Surrogat. Man mag verschiedener Ansicht über die Gefahren des Tabakskrautes selbst sein. Daß es aber andere, bedeutend schlimmere Rauchkräuter gibt, die zum Tabaksblatt ungefähr in demselben Verhältniß stehen, wie das unheimliche Temperenzgetränk- PfefferminzEssenz zum Bier. daS ist nicht zu bezweifeln. Von einem dieser Kräuter, das im südlichen Arizona vorzugsweise, aber auch in Mexico wächst, hat man weiter im Norden noch sehr wenig gehört. Es ist dieses die sog.Mariguana. die weithin von Eigeborenen zum Rauchen benützt wird, theils rein, theils mit Tabak vermischt. Dasselbe enthält eines der" mächtigsten' und gefährlichsten Oviate, die es gibt. Wird es nur sehr mäßig geraucht, so bringt es die größte Gemüths Aufheiterung hervor, aber bei anhaltendem Rauchen, und im s?all stärkeren Genusses - fast sofort, wird die rauchende Person ungemüthlich bis zur Raserei, überaus streitsüchtig und vollständig uncontrollirbar." Mit der Zeit wird der Sklave diesesStoffes zum vollständigen Jdioten. Im Uebrigen vergessen die Raucher alle Sorgen und Uebel des Lebens vollständig. .'l-Wer sich diesem Kraut einmal er'geben, läßt nie wieder davon ab und opfert sein letztes Geld dafür. Vielfach wird dieses verführerische Kraut angebaut; eZ ist stet ein sehr lohnen der Handels- oder Tausch-Artikel und wird sogar in Gefängnisse und ZuchtHäuser geschmuggelt. V o rt manchem glaubt man, er sei der eigene Herr und er ist bloß der eigene Sklave. Sin getoiß seltenes Äoi, lommniß, das sich in ZUhldorf ereignete, verdient der Erwähnung. Bei Beginn des neuen Kirchenjahres derkündete der Ortsgeistliche in der Kirche, daß in der Gemeinde kein einziger Todesfall und keine' einzige Trauung während deS, verflossenen Jahres zu verzeichnen gewesen. In den Kirchen, büchern wäre ein ähnlicher Fall nicht aufzufinden. DaS Dorf mit seiner wohlhabenden Bauern- und Büdnergemeinde von über 800. Seelen liegt auf einer Anhöhe zwischen Arnkwalde und' Neuwedell und ersreut sich einer esunden Lae. . . . . .
Altrömische Feuerwehr. In der Nuova Antologia" hat die Gräfin Lovatelli eine fesselndeAbhandlung über die Vigili dell' aniica Koma veröffentlicht, die alles zusammenkakt. was die Altertbumsforschuna
bis heute über diesen Gegenstand an den Tag gebracht hat. Die Verfasserin nimmt als zwelseuos an. Dan, qon m den ältesten Zeiten der römischen Republik ein nächtlicher Feuerlöschdienst bestand, ver von ven .rmmmri noi turni" geleitet wurde. Diese Einrichtung war aber noch unvollkommen und genügte den Bedürfnissen der wachsenden Stadt nicht; erst Augustus hat durch seine Neuordnung dieses Zweiges des Sicherheitsdienstes eine stehende Feuerwehrtruppe geschaffen, die aus Freigelassenen bestand, in sieben Eo horten eingetheilt war und von einem Präfecten aus dem Ritterstande besehe ligt wurde. Jede Eohorte zählte etwa 100o Mann und zerfiel wieder in s.:ben Centurien; sie wurden von Tribunen oder Centurionen geleitet. Nach und nach erweiterten sich die Befugnisse der Vigiles. indem sie außer über Feuersgefahr auch über öffentliche Ordnung. Eigenthum u. f. w. zu wachen hatten; so wurden sie eine städtische Polizeitruppe im weitern Sinne. Die sieben Cohorten waren mtt ihren Kasernen und Stationen so über die 14 Regionen der Stadt vertheilt, daß jede bequem den Dienst für zwei Regionen besorgen konnte. In jeder Region befand sich ein ständiger Wachtposten. Daß diese ständige Feuerwache bereit war, auch auf blinden Lärm herbeizueilen, geht aus der Schilderung des Gastmahls des Trimalchio bei Petronius hervor, wo erzählt wird, daß infolge des wüsten Lärms der Festgäite die Vigiles kamen und die Hausthür zertrümmerten, um den vermeintlich gefährdeten Bewohnern 5ülfe zu bringen. Der Commandant der Feuerwehr war eine einflußreiche Persönlichkeit. die zugleich auch militärische und politische Bedeutung hatte, wie aus mancherlei Zeugnissen hervorgeht. Die ihm unterstehenden Mannschaften unterschieden sich vielfach nach Grad und Befugnissen; i!,re Titel sind zum Theil durch Inschriften erhalten. Mit der Bezeichnung Sebaciarius-, die man erst durch dieWandinschriften des 1866 aufgedeckten Excubitorium der siebenten Cohorte in Trastevere kennen lernte, beschäftigt sich die Gräfin Lovatelli eingebender und kommt zu dem Ergebniß. daß die Sebaciarii als Fackelträger beim nächtlichen Ausrücken dienten und die Beleuchtung der Stationen zu besorgen hatten. Ursprrnglich wur de die Truppe der Vigiles nur aus Freigelassenen gebildet, seit der Zeit des Septimius Scverus wiegen aber die Freien undBürger unter ihnen vor; gleichwohl waren die Vigiles im Veraleich zu den übrigen Truppen, die in der Hauptstadt standen, immer, eine Zielscheibe des Spottes der Bevölkerung wie heute och- Ueber die Lage der sieben Stationen gibt.die Verfasserin folgendes an. . Sie lagen nach der Reihenfolge der Nummern:, bei Piazza S. S. Apostoli. auf demEsquilin, dem Viminal. Aventin, Celius (wo inner halb der heutigen Villa Mattei noch Steine mit Namensliste der. fünften Cohorte erhalten sind), am Forum und endlich in Trasteverre bei S. Crisogono. Die letztere Station ist seit 1866 ausgegraben und lieferte mit ihren aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts stammenden Wandkritzeleien höchst interessante Aufschlüsse über den. ganzen Dienst der Vigiles im kaiserlichenRom. Eine besondere Fürsorge widmeten diesen Einrichtungen die Kaiser Severus und Caracalla. unter denen eine Neuordnung derrömischen und der inOstia stationirten Vieles stattfand. Die Wache der letztern ist 1883 ausgegraben worden und gab eine reiche Ausbeute von Statuen - Vasen mit Ehren Inschriften. Bazillenzucht. Wozu die Bazillen nicht auch' gut sind! Jetzt sollen sie sogar für 'die Leinenindustrie künstlich 'gezüchtet werden. Man weiß schon seit längerer Zeit, daß die sogenannte Flachsröstung darauf beruht, daß Bazillen. die in gewissen Gewässern vorkommen. '' die Cellulose und andere Substanzen, welche den Eigentlichen Gewebestoff im Stengel des Flachses umhüllen, zerstören. Man wußte aber auch durch Erfahrung, daß der wichtigste in Frage. kommende Vazill Uacillug arnjlobacter in einem Wasser ungünstiger arbeitet als in anderen. Zwei französische Forscher. Doumer und v. Swarte, haben nun im Verfolg eines von französischen Leinenindustriellen ausgesetzten Preises festgestellt, daß diese ungünstige Wirkung mancher G:Wässer durch die unerwünschte Mitarbeit anderer Bazillen hervorgerufen wird. Daher haben sie ein Verfahren ersonnen, den guten Bazill amjlobac ter rein zu züchten, dagegen seine bösen Genossen durch Wahl 'bestimmter Temperaturen, in denen diese nicht gedeihen, auszuschließen.' Ein fabrikmäßiges Versahren, das auf dem von ihnen gefundenen Verfahren der FlachörLstung beruht, soll demnächst in Frankreich in großem Maßstab in Betrieb gesetzt werden. . -
Verhüte Ein Frühe? Orab Wie oft hören wir daß ein frübes Grab durch eine vernachlößigte Erkältung herbei geführt 'wurde.! f&t denke dieö und gebrauche Dr, Bullys Husten Syrup, welcher sofort alle Hal6 und Lungcn-('cidcn kurirr. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Vass. schreibt:' "Ich war sehr krank rr.it einem schlim men Husten. . Dockcrcn konnten mir nicht- helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Em Werwandter empfahl mir Dr' Bull' 6 Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich werde Dr.Bull'6 Husien Syrup immer meinen Freunden empfehlen denn ich rrei) dag er ein unfehlbares Mittel iX" Dr. O1'6 Hust? Q?ru? t:vü X V r 0 Cvr 5r"rj
ßurop äi s ch Bund sch au. Provinz Brandenbum. Berlin. Die Zahl der Millionare in Berlin stellt sich nach den Angaben des statistischen Jahrbuchs der Stadt auf 2092. Als Millionär wird hierbei gezählt, wer über ein Einkommen von über 36.000 Mk.' hat. ThalerMillionäre giebt es 477. Der reichste Berliner verfügt über ein Einkommen von beinahe 3 Millionen Mark, was etwa einem Vermögen von 75 Millionen entspricht. Im Alter von 53 Jahren ist der langjährige Mustkrefereut des Verl. Börsen-Eour.". Oscar Eichberg, gestorben. Der Eonditor Frankenburg aus Elbing hat die ebenfalls dort gebürtige Verkäuferin Elise Koch, die seit October v. I. in der Fleischwaarenbandlung von Geißner in der Klosterstraße No. 94 beschäftigt war, zu erstechen versucht. Die Koch hatte ihr Verlöbniß mit Frankenburg gelöst und dies war die Ursache der That. Erschossen hat sich der 33 Jahre alte Assessor Dr. jur. W. Kus. senberg. Der 23 Jahre alte Kaufmann Wilhelm Müller, der Sohn eines begüterten Rentners aus Schönholz bei Pankow. warf sich in selbstmörderischer Absicht unter einen Eisen bahnzug und wurde furchtbar verstümmelt. Gestorben ist, Fräulein Agnes v. Raumer, die Tochter des Historikers von Raumer. im Alter von 83 Jahren. Sie war daS letzte Glied der Familie. B e l 3 i g. Eine Räuberbande treibt gegenwärtig im Kreise Zauch Belzig in der Gegend von Treuenbrietzen ihr Unwesen. Es sind anscheinend diese! ben Personen, die vor einigen Wochen aus einer Erdhöhle auf dem Jüterbogker Artillerieschießplatz vertrieben wurden. In den in der Nähe von Treuen brietzen belegenen ' Hollbergen wurde wieder eine Erdhöhle aufgefunden.auch mehren sich die Diebstähle in der Umgegend. Provinz Ostpreucn. Königsberg. Der Magistrat beschloß. 100.000 Mk. zum Grunderwerb für den Masurischen Kanal herzugeben. Gegenüber den Agrariern besteht hier eine starke Strömung für den Kanal. Ein Geldbrief mit über 31.000 Mark, von der Deutschen Bank in Berlin an H. Wolff hier adressirt, wurde einem Schwindler ausgehändigt. der flüchtig ist. A n g e r b ur g. Beim Schlittschuhlauf ertrank der zehnjährigeSohn des pensionirten Gendarms Wagner auf der Angerapp. Gerdauen. In Jlmsdorf ist der Maurer Sahm mit einer Azt und mit einer Kartoffelhacke von feiner eigenen zweiten Frau erschlagen worden. S. selbst soll ein gewaltthätiger Mensch gewesen sein, durch dessenMißHandlung seine erste Frau einem frühzeitigen Tode erlegen sein soll. Langendorf. Ein seltenes Jubiläum feiert in diesem Jahre Herr v. Perbrandt hier, der Landtagsabgeordnete für Labiau-Wehlau. ES ist, nämlich gerade 500 Jahre her, daß Langendorf in den Besitz seiner Familie kam. Provinz Westpreußen. D an zig. Eine bekannte Persönlichkeit der alten Stadt Danzig, der Inhaber des Danziger Rathskellers, Herr J. A.J. Jllncke. ist, 03 Jahre alt, an Lungenentzündung gestorben. Sein Vermögen beträgt üb:r 20 Millionen Mark. Er hat der Stadt 150..000 M. zum Bau einer Stadthalle mit großem Concertsaal und eine gleiche Summe dem Armen - Unterstützungsverein vermacht. Kurzebras k. Beim Schlittschuhlaufen ist der 17jährige Heinrich Kilian ertrunken. Ein Bruder Kilian's ertrank vor zwei Jahren in der Weichsel. M o ck e r. Bei dem Fleischermeister Basler in der Lindenstraße brach Feuer aus. Es brannte ein Hintergebäude ab. bestehend aus Wohngebaude. Stall und Scheune. Basler selbst wäre bei dem Versuche, die Pferde zu retten, in den Flammen geblieben, wenn ihn nicht der Fleischermeister Kurowski aus dem brennenden Stalle gezogen hätte. Provinz Pommern. Stettin. ; Der Arbeiter Robert Maaß wurde vom Schwurgericht wegen Ermordung der Waschfrau Lörke zum Tode verurtheilt. Köslin. Der 63 Jahre alte Gerichts . Kanzlist Julius Kelm fiel so unglücklich von der Treppe herunter, daß er sich ein Schadelzertrllmmerung zuzog. Er ist gestorben. Kammerunterofficier Lüdtke hat sich erschossen. . Laben z. - Der fünf Jahre alte Sohn des ' Freischulzengutsbesitzers -Partenheimer fiel in einen auf der Erde stehenden Topf mit kochendem Wasser und verbrühte sich so stark, daß er bald darauf starb. L ü s k o w. Auf dem schwachen Eise brachen sieben Kinder ein. Ein Knabe konnte sich retten,' die 'übrigen befanden sich in Lebensgefahr.': Der Knabe Wilh.' Wehde machte sich nun eifrig an's Rettungswerk. Es gelang ihm, drei Kinder lebend an's Land zu brinoen. Ein zwölfjähriges Mädchens welches er zum Schluß noch herausHolen konnte, verstarb bald darauf. Drei Mädchen, die beiden Schwestern, Luise und Jda Hansow, sowie Martha -Kretschmer. fanden den Tod. im Wasser. Provinz Schlcswig-HMcm. ' A l t ö n a. DaS an der Wedeler Cbaussee gelegene umfangreiche Stein-kohlen-und Holzlager von HansBreckwoldt Wittwe ist ein Raub der Flanvmen geworden. Ein vierjährige? Kind. Sohn deZ Käufmannes Melding am' Schulterblatt, 'riß,' "während es allein im Zimmer war, beim Spielen eine auf demTifch stehende Petroleum, lampe.mit der Tischdecke herunter. Die Lampe explodirte und der Knabe er-lktt-schw'ereÄrandwünden.
' F Wn s b u r g.r Das Reichsgericht f., 1. M..M ! ' : C r. . vuivu luien gegen oen einer Zeit hier verhafteten Mann,;Ramen5 Vulow oder Schulz, egen den Qorijntersuuna weaen LerratbeZ milit:i.
scher Geheimnisse geführt wurdet eingestellt. Friedrichsruh. Der AltReichskanzler Fürst v. Bismarck hat von dem Besitzer Rudols Milberg. Schützenhof - Melle, ein Exemplar der
Vossischcn Zeitung vom 11. April 1815 erhalten, in welcher Rittergutsbesitz v. Bismarck - Schönhausen die Geburt seines Sohnes, des jetzigen Alt-Reichskanzlers, anzeigt ist. Provinz Schles!c!i. B r e s l a u. An der siebzigjährigen Wittwe Kartte. die ein Trödelgeschäft in der Stockgasse betrieb, wurde ein Raubmord verübt. Die heimkehrenden Angehörigen fanden Abends den oräßlich zugerichteten Leichnam mit Bettstücken bedeckt in dem ausgeraubten Wohnzimmer. Ihr eigener Sohn wurde als der muthmaßliche Thäter verhastet. Der Schutzmann Krause V. wurde wegen Mißhandlung eines Droschkenkutschers gelegentlich eines Brandes zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt. B e u t h e n. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Polizei-Ser-geanten Paul Schoen aus Myslowitz und dessen Tochter Anna wegen Blutschände zu drei Jahren Zuchthaus, bezw. zu sechs Monaten Gefängniß. B r z e z i n k a. Der Bergmann Franz Wrobel kam mit einem geladenen Gewehr nach Hause und legte dasselbe auf eine Bank. Sein 11 Jahre alter Sohn Paul nahm das Gewehr und legte auf feine Schwester Hedwig an, der Schuß krachte und die ganze Schrotladung ging ihr in den Kopf, wodurch der Tod bei dem 12jährigen Mädchen nach wenigen Minuten ein trat. Provinz Pose?!. M a r g o n i n. Zwei Brände fan den hier an einem Tage statt. Nachmittags brannte eine dem FleischermeisterWoyciechowski gehörigeScheune nieder, Abends wurden die Hintergebäude des Kaufmanns Rode ein Raub der Flammen. Beide Brände sind durch den Arbeiter Majewski vorsätzlich angelegt; Majewski ist verhaftet. Von einer bei dem Brande einstürzenden Mauer wurde eine Person lebenögefährlich verletzt. P u d e w i tz. Ein dem Ritter autöbesitzer Dr. von Jackowski zu Pomarzanowice gehöriger großer Stall brannte bis auf die Umfassungsmauern aus. In dem Stalle befan den sich viele Pferde. Fohlen und Rinder, zusammen 101 Stück; die Thiere kamen in den Flammen um. R o g o w o. Im königl. Forst zu Kiebitzbruch wurde der Arbeiter Ziclinski von einem fallenden Baume erschlagen. Provinz Sachsen. Erfurt. Wegen Vergehens ge gen das Nahrungsmittelgesetz und wegm Betruges wurde der Bierverleger . G. Arnold von hier zu fünf Monaten Gefängniß verurtheilt. Es wurde ihm nachgewiesen, daß er einfaches und Lagerbier einer Actienbrauerei mit Culmbacher mischten und als auö wärtigeS Exportbier verkaufte. Halle. Durch einen Sturz von der Mauer stürzte der Handlanger Emil Brode aus Heiligenstadt, als er, beim Aufbessern der Mauer befchäftigt, durch losbröckelnde Steine ausrutschte. Er erlitt einen Schädel -bruch. Mühlberg a. E. Die 20jährige Tochter des Schiffers Leithold kam Nachts von , einem Balle nach Haufe und klopfte Einlaß begehrend 'an die Fenster der elterlichen Wohnung. Durch allzu heftiges Klopfen zertrümmerte sie . eine Fensterscheibe und ein Glassplitter drang ihr in'S Auge. ' N a u m b u r g. Im Kreise seiner ffamli starb infolge SchlagansallS der Vorsteher des hiesigen Postamts, Direktor Driesemann. Nordhausen. Der Mörder deS GastwirtbssohnS Seidenstücker n c ... r aus nieinoooungen in in ver Person des Maurers Rotheusen aus Neustadt ermittelt. Provinz Hannover. Hannover. Der Oberkellner Schmidt hat sich erschossen. Göttlngen. Der Kreiskomunalkassm - Rendant Bause Hierselbst versuchte sich durch mehrere Schüsse zu todten. Die Verletzungen sind lebensgefährlich. Der 21jährige Arbeiter Joh. Daube von hier erhängte sich in einer Zelle deS hiesigen Landgerichtsgefängnisses. D. war wegen : schwerer Diebstähle zu 3z Jahren Zuchthaus verurtheilt und zur Aburtheilung über eine weitere Straftha! von Celle hierher zurückgeführt worden. Großösingen. Der Militärinvalide und Abbauer Hartwig Bühring hat sich am Wege nach Steinhorst m einem Busche erhängt. ; H a r b u r g. Am neuen Kirch.'hose wurde die Leiche des Arbeiters Johann EggerS aus Harbung gefun?den. Der Mann war erfroren. Horsten. Hier starb die Wittwe Wendt. Sie war bekanntlich als sechsjähriges - Kind mit auf dem Schlachtfelde von Waterloo.' Sie wurde geboren am 23. März 1809. ; Provinz Westfalen. ' A r bey. Der Bergmann Aug. Janschweski wurde von dem Berg mann Edmund gen. Emil Lüno todtgeschlagen. B e r g k i r ch t n. In dem Wohnhause deZ Standesbeamten und frühe ren Butterhändlers Sölter entstand Feuer, wodurch das Haus vollständig eingeäschert wurde. ' Buren. Der nahezu 80 Jahre 'alte Sanitätsrath Dr.' med. Terstesse beging ' sein 50jähriges Doktorjubi räum. Bochum. Auf der Höntroper Shaussee wurde der Vregmann Chud zik erstochen. ' Der Thäter ist in der Person des Arbeiters Fuchstödter ver haftet worden. Auf der Bochum-Stee ln Chaussee wurde d verbeiratbete Bergmann Büchsenschütz von dreiBur 1 cyen uversauen, ' ixt 4hm sieden tiefe Nessersiiche'in Brust und' Rücken' bei Ui:x. Der Oestoch.e liegt im Sterben. Zn5 in diesem rraüe sind 5' cwt.r r'-f. w U 4 ttwl ' - 1 l- i
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ES ist allen Aerzten bekannt, daß diese Krankheit sich in Fole von Erkältungen entwickelt. In allen ihren Formen greift sie die schwachen Stellen des Systems an. Die allgemeinen Symptome sind dieselben wie bet heftigen Erkältungen, und da Erkältung die Ursache ist, trird eine allgemeine Be Handlung vorgeschrieben. Viele Aerzte, welche den Werth von Dr. August König's Hamburger Bnlstthcc kennen, verschreiben denselben bei der Behandlung von Grippe, da er das Blut wärmt, die Nerven besänftigt, die Funktionen stärkt und das System ausbaut, und auf diese Weife die Krankheit vertreibt. Dr. August Köuig's Hamburger Drustthce heilt gasten, Erkaltungen, SronchitiS, Halsleideu, Asthma, Srustshmerzeu und lindert Lnngenleide. Der ächte Brustthee wird nur in Original.Packeten zu 25 CentS das Packet verkauft, und ist l allen Apotheken zu haben.
I ist r. 'im- "vu'u v y -:
For a lonj tirne," saidthe f armer's vife, " I suffered from gasrric trouble and dyspepsia. After all mj meals I experieneed a disagrceable, beary sortof feeling and oftentimes in the morning ray tongue would be coated ; in sact, this would be the case for whole days at a tlme. I had recourse to the whole category of correctives, aperients, laxatives, etc., but the relief I found was only temporary. Indeed, in most cases, alter I had talcen them for any lengthof time, the early efficaey seemed entirely vitiated. I had so oftea Seen in the advertisements of Ripaes Tabmles the Statement, one gires relief, that at last !t so impressed itself npon me that I decided to give them a trial. A trial was entirely convincing and in a short time I was well. While I have now no regulär use lor them I always keep them on -hand, to be used in case of emergency."
O!dni?i!Mg. A p t n. Das Wohnhaus destzausmanns Fr. Thien ist völlig niedergebrannt. S l l w ü r d e n. AmtsauditorMücke ist zum Amtsvorsteher ernannt wor den. E u t i n. Dem Oberlehrer a. D. Kruse wurde anläßlich seines 90. Geburtvtages ein Fackelzug gebracht. Nach kurzer Krankheit starb hier im Alter von 63 Jahren der frühere Pächter von f?riedrichshof. Guts Panker, Fricdr. Wilh. Doormann. Freie Städte. Hamburg. Der langjährige Wunsch der Hafenarbeiter und die Forderung der vorjährigen Ausständischen wurde erfüllt; es ist ein Hafeninspector cing s.tzt; d,r Senat ernannte dazu Un Hafenmeister Siegln ur.d. Der Bankier Fritz Lappenkerg ist an Lungenentzündung gestorben. Besorgniß erregt hier das Verschwinden der 31jährigen Ehefrau des Korbmachermeisters Rosenthal aus Wilhelmsburg. Die Frau hatte zwei Blumenständer, die von ihrem Manne angcfertigt waren, nach . Hamburg bringen wollen und außerdem 300 M. zu Einkäufen mitgenommen. Dic Feau ist seitdem nicht wi:der gesehen und von ihr auch keine Spur ausgefunden worden. Der Geh. Regie. rungs-Rath Nasch aus Lüncburg ist im hiesigen Krankenhause an einer Operation geworben. Ihr 100jähriaes Gcschäftsjubiläum beging die bekannte Firma Conrad Heinrich Donner, welche vor emigen Jahren von Altona nach Hamburg übersiedelte. Schv:!?. ' A a ra u. Im Alter von 75 Iah. rcn starb Heinrich Herzog, der LehrerVeteran, der volle 50 Jahre im Dienste der Schule gestanden hat. ' Bern. Sorgfäiiiger Arbeit ist es gelungen, die bei der Renovation des NegierungZrathZsaales im , Berner Nathhause entdeckten ca. 400 Jahre alten Wandmalercicn in g iße e :S Mm von der Wand abzuheben. Kunstmaler Vay erstellte eine getreue Copie derselben. Brehwil. Jakob . Ruf ging in den Wald, um Bauholz zu laden, sank aber nach kurzer Arbeit todt nieder. Ein Herzschlag hatte ihm ein rasches Ende bereitet. ' Bülach. Im benachbarten Niederflachs ist das Bauernhaus des Joh. Meier vollständig niide geb cv nl. ' E h a m. Ein seltenes Jubiläum feierte der Friedensrichter Gretener, der sein Amt nunmehr volle fünfzig Jahre zur Zufriedenheit feiner -Gemeinde verwaltet hat. 'Ehervillers.' Ertrunken ist im Doubs der 24 Jahre alte Knecht Joh. Bapt. Schaffner von St.-Urfanne. Deitingen. Die dem.Eölestin Schwaller gehörende Sägemühle ist gänzlich niedergebrannt. Egerkingen.' Bei der Explo ston einer Lampe erlitt der Steinhauer Martin Vonarx derartige Vrandwunden. daß er ihnen erlag. . Einsiedeln. Beim Eislaufen auf dem großen Weiher ertrank der 13jähriqe. einzige Sohn von Hauptmann Jos. Schönbachler zum Gasthaus St. Peter". K i r ch b e r g. Im Schabani ist das Haus des Fr. Leuenberger LandWirth, abqebrannt. Grotzdietwil. ' Der 29jährige t Xaver Finger von Altbüron wurde in einem Graben todt aufgefunden.
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Eisenbahn Tabelle
nhrnf! und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 00 25 EPrc II u stm Expreß 12 40NM SUcornobation 7 20 33m Errreß 4 00 91m Erpreß 8 10 Vm Ankunft Expreß 5 40Vm Expreß 44o vivx Accomodation lOOOVm Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadation 120 Nm , Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 415 55 Expreß 35 Vm Expreß 10 35 23m Limited Expreß 11 15 Vm meß 6 2öSra Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß 11 SO.Vm Limited Expnß .- 8 45 Ab Expreß ; 310 91m Erpreß 10 50 91m St. LouiS Diviston. Adgng Expreß 7 30Vm Ltmtted Expreß 11 45 Drn Expreß 11 20 9! Erpreß. tZalich SöONm Ankunft Expreß taglich 4 05 23rn Expreß lOSOVm Limited Expreß 5 30Nrn Expreß e 10 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm s Vm SOVm 45 Rm Accomodation tsgUch 7 Accomvoatio 10 Postzug 2 Accomsd. (nur Sonntag?) . Accomodation 6 30 Am Ankunft-Rufhville Accomodatio. . Vostzug 1140 5m Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 5m Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 1105 92m Chicago und Cincinnati Division tveftlicy Abgang Accomodation ... 710 Vm VchNell'Pojt II 45 AM ' Lafayett Accomadatio. . ..5 15 Nnr Schnellma 12 50 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomovatton . . . iv su Echnellpost 2 35NM Accomodation Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 nm Danville Accomodation 4 35 9hn Erpreß 11 15 Brn Ankunft Expreß 3S9 m Danville Accomodatio. . . . 10 Ll) Pm Expreß 2 42 92m Expreß 616 9ha Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 23 Cra Accomodat Erpreß 3 25 9h Ankunft Expreß 11 85 Vm Accomodano Expreß 9 00 91m Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Expreß AnkunftScbnell Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40N Expreß 6 00 92 Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Jndianavsliö Division. Abgang Expreß 6 00 9? ColumbuS Accomodation.. . SSOVm Expreß 5 SOVm Richmond Accomodatw. . . 130 9! Expreß 7 20 d Ankunft Richmond Aceomodatio S 00 Vm Schnellzug 8 00V Expreß 12 30 9! Accomodation 3 15 92 Expreß 6b09!m Expreß 10 15 9! Chicago Diviston via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 V Expreß 12 35 9! Ankunft Expreß 3 30 55 Exprsß 3 20 9! LouiSville Diviston. ' Abgang Expreß 3 40 55m LouiSville Accomodation, . . 819 Vm Schnellzug S25Nm Accomodation 4 0i3! Ankunft Accomodatio 10 15 Vm Schnellzug 11 3)93 Accomodation 5 50 9!m Epezial täglich 12 25 9! Cincinnati, Hamilto und Indiana, poliö. Abgang Erpreg 3 40Vm Cincinnati Accomodoti, . . 10 45 Vm Exxceß 705 Ad Expreß 4 45 9! Expreß 2 45 9! Acknft Accomsdatisi, 11 65 V Expreß 12 45 Bm " Expreß 7 60 9! Expreß 10 20 9! Erpreg 6 60 V . Indianapolis und Bineeunek. Abgang Expreß L15V Bmcennei Aceoodtio, .. 4 00 9! Ankunft AincenneSLccomodat 10 40 V Exxriß 4 63 9! Cincinnati, Wabash und Michlgan Abgang Expreß 6 35V Expreß 11 lö 55 Expreß 4 50 9! Ankunft Expreß L25L Expnß 3 10 9! Ssreß 8 45 9! Jndianapolik, Decatur und Oestern. Abgang Ex?rcb 8 15 B ccomodatlo 3 45 9! Echnell.Ervreß .1110 9ha Ankunft Schnell.Expreß 3 35 V Actomodatron 10 40 V Expreß 4 40 V Louikoille, Rew ManY und Chicago ang Expreß 12 65V Expreß 8 35 9! Monon Accomodatisn 7 00 Vm Rnkmft Expreß 3 SOVm Nono Aceondtum 4 87Km expreß 7 65 9! The Twentletli Century, ine ausgezeichnete Wochenschrift, fcIe ortschritUich pefinvien Lesern sebr keVfev en ist. In der Tendenz ttoax soziali.lch. erden doch andere fettschrWch T:cn pari unparteiisch besvrochen. - Nan bestelle drrett tti der IInnbcat PnbUoMni Co 13 ? ''zz,-
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