Indiana Tribüne, Volume 21, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1898 — Page 1

O A 99 AO 0 rN AA riO WO K AA AO r V k W W i iy vO O K A Office : No. 18 Süd Mebama Gttafte. Telephon 1171. Indianapolis, Jndiana, Mittwoch, den 9. Sebruar )898 Jahrgang 21, 9l0i 142

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Gditorielles

Unser Stadtrath hat gezeigt, daß ..C V. Ärtsi fc t?s,n ft,ft hsl UU VI yvj vfc keikt der amerikanischen. Er bat die! Ordinanz Passirt, kielche Faustkänmpfe mit Handschuhen gestattet. Da eS al. lerhand Handschuhe giebt, so werden wir wochl bald recht nette Brutalitäten erleben. Der Faustkamps innerhalb gewisser Grenzen zum Zwecke deS Sports und der Leibekübung mag ja seine Berech tigung haben, aber der Kamps zum Zwecke der Schaustellung wirkt immer brutalifirend. ES ist durchaus noch nicht sicher. bat) die Einwanderungsbill im Hause in der gegenwärtigen Sitzung deS CongresseS angenommen wird. Aus dem stark deutschen Nordwesten sind zahlreiche Proteste gegen die Bill an die respectiven EongreßmitgliedeS gelangt Diese find nun in großer.Berlegenheit. Parteitreue verlangt von ihnen, daß tu für die Bill stimmen, da aber in diesem Jahre Congreßwahlen stahfiaden, so wagen sie eS nicht für die Bill zu stimmen, weil ihnen die Stimmen der Deutschen verloren gehen könnten. AuS diesem Grunde dürste die Bill vielleicht bis zur nächsten Session zurückgelegt werden. Der Turnbezirk Pacific" hat n seiner Tagsatzung, welche am 1. bö. MtS. stattfand, seine Delegaten zur BundeStagsatzung instruirt ans plirags für die Gleichberechtigung der Frauen und für Streichung der Klauel in den prinzipiellen Beschlüssen einzutreten, wonach eö für keine Veretzung . deö Programms angesehen werden soll, wenn die Turner, solange keine praktische Organisation zur Erreichung der angestrebten Ziele ftattgeunden hat, sich individuell nach der hnen zusagenden Richtung am poli ischen Volksleben betheiligen. Zur Abwechslung hat wieder einmal ein Richter ein Arbeiterschutzgesetz beseitigt. Die Legislatur von Pennsylvanien hat ein Gesetz erlassen, dessen Zweck darin bestand den Arbeiern in Backereien die Sonntagsruhe u sichern und zu bestimmen, daß in Bäckereien die Arbeiter nicht angehalen werden dürfen zwischen Samstag Abend 6 Uhr und Sonntag Abend 6 Ihr zu arbeiten. Im dem Gesetze heißt eö : Kein Arbeiter soll gehalten, noch soll eS ihm erlaubt sein, in einer BiScuit-, Brod- oder Kuchenbäckerei oder in einer Conditorei mehr als echS Tage pro Woche zu arbeiten. Besagte Woche hat anzusaugen am Sonntag Abend, nicht vor sechs Uhr, und aufzuhören zu gleicher Zeit am darauffolgenden Samstag in der gleichen Woche." Der Richter hat nun theoretisch ganz Recht, wenn er sagt, daß von Sonntag Abend 6 Uhr bis Samstag Abend 6 Uhr keine Woche ift, aber der ganze Wortlaut deS Gesetzes läßt die Abficht der Gesetzgebung so klar erkennen, daß der Richter um dieses Schnitzers willen, das ganze Gesetz durchaus nicht hätte zu beseitigen brauchen, wenn er nicht so wie so eine Neigung dazu gehabt hätte. Daß die Legislatur am Aa. ML.V .2X1 i:. CTT i - St wuumuy vrnv niaji uic &suajc, un dern die sechs Arbeitstage beginnen lassen wollte, geht aus dem Contezt mit genügender Deutlichkeit bervor. Wenn eS sich indeß um Beseitigung eineS ArbeiterschutzgesetzeS handelt, sind Gründe billig wie Brombeeren. IrOWrichlell. Inland. Wetterbericht. TrubeS Wetter heute und morgen. Höchste Temperatur innerhalb der letz ten 24 Stunden 49 Grad, niedrig? 44 Grad. ' , ,, Der Prozeßvon 2 a t i m e r. Wilketbarre, Pa., 8. Februar. Pevor die Verhandlungen heute eröff net .wurden, erklärte Richter Wood ward, daß er einen anonymen Brief erhalten habe, in welchem ihm Droh ungen gemacht wurden für den Fall, daß er nicht bestimmte Dinge thun würden Der Richter sagte : Der Lann, welcher diesen -Orie schrieb, wird wahrscheinlich zu wissen

wünschen, waö ich zu sagen habe. Ich

will ihm sagen, daß er ein Schurke und ein Feigling ist und solche unehrbare Mittel mein Urtheil in keiner Weise beeinflussen werden." John Lynch bezeugte, daß die Streiker bewaffnet waren und sich ordentlich benahmen. Der Sheriff sagte mehreren der Zuschauer, daß sie besser thun würden, sich au dem Wege zu machen, da gefährliche Wirren entstehen würden, wenn die Streiker nicht auseinander gingen. Der Zeuge sagte ferner, daß Deputy Manley ihn mit einem G.wehre schlug, als er auf der Straße gehen wollte und daß auch noch ein anderer Mann geschlagen wurde. Ein Depuly zielte mit einem Gewehre auf einen Streiker und sagte : " could get a beat on that fellow." Deputy Ferry sagte einem Manne, der einem Streiker, der blutet,, beistehen wollt,, daß er ihm den Kops abschießen werd, wenn er daS Maul nicht halte. Hermann Pothinger sagte, daß Deputy HenryDeihl drohte, ihm daS GeHirn auö dem Schädel zu jagen, wenn er nicht aus dem Wege gehe. Ein anderer Deputy sagte : Ich will sechs der Streiker zu Boden strecken wenn ich nach Latimer komme." alT Guldensuppe. N e w I o r k, 9. Febr. Dienackte verstümmelte Leiche eineS ManneS, oder vielmehr der Rumpf' einer solchen wur'ie heute im Eaft River gesunden ES fehlten die Arme, die Beine und der Vordertheil deS Kopfe?. Jedenalls liegt ein Verbrechen vor. . Ausland. AuS Deutschland. B e r l i n. 8. Feb. Bei den Unteruchungen deS auS Amerika eingeführen ObstcS werden nur Stichproben vorgenommen und auf Grund der dereinzelten Proben über die Beschaffenheit der ganzen Ladung geschlossen. Die Gelehrten haben rämliö erklärt, daß bei der Ueberfahrt die ganze Ladung ivfizirt würde, wenn auch nur eine einzige Frucht mit der SchildlauS behaftet sei. 3m preußischen Landtag ist die Lex AronS an eine Vierzehner Commission verwiesen worden und ihre Annahme gilt alS gewiß. In der heutigen Debatte erklärte der Kultu. Minister, eS iege der Regierung fern, die Freiheit der Wissenschaft anzutasten oder GefinnungSriecherei z treiben. Der Fall AronS habe nicht den Grund für die Vorlage, sondern nur den Anlaß zu hr gegeben. Sozialdemokratische Doenten wären an einer königlichen Lehranstalt unmöglich. Die Fakultät hätte daS staatliche Interesse verkannt, als sie dem . Privatdozenten wegen Theilnahme an der sozialdemokraischen Agitation nur einen Verweis ertheilt habe. Er erwartet, daß Herr AronS sich stillschweigend drücken würde, sollte er aber rückfällig werden. o würde ein Vorgehen gegen ihn nothwendig sein. Professor Virchov antwortete darauf: Die Fakultäten brauchen die Einmischung der Minister nicht zu dulden. Die Vorlage ift unnöthig." Der Abgeordnete, RechtSanwalt Dr. Munckel (freifinnige Vereinigung), erklärte : Will man eine ministeriell approbirte königlich preußische Wissenchast? Die Wissenschaft verlangt Wahrheit und diese wird nicht von dem Ministertisch verzapft, sondern von der menschlichen Vernunft gegeben. Ob die jetzige StaatSform ewig bleiben wird, weiß Niemand." Der Privtdozent Dr. AronS wohnte der Verhandlung auf der Tribüne bei. Noch immer Kiao-Tfchau. Berlin, 9. Febr. In der heutigen ltzung es Netqskagv soröerle M . & W m Herr Richter die Regierung aus, volle Einzelheiten über den Vertrag mit Rußland, über die Aaleiheunterhand lungen etc., zu geben. Baron von Bölow antwortete, daß die Regierung durchaus nicht beabsich tige, auswärtige Politik zu verheimli chen, eS sei aber unmöglich, voreilig vertrauliche Unterhandlungen zu ent hüllen. Die Absenkung eineö Ge schvaderS nach Kiaotschau wäre keine Improvisation, sondern ein Ausdruck wohlbedachter, ruhig und klar definir ter Politik." Baron von Oülov gab darauf Ein, zelheiten über die iadfa Ueber ' einkunst und erklärte, dsK eine teutsch-

chinesische Commission die Grenzen deö

Kiaotschau. Gebietes, welches ein Areal von. 3J bis 50 Quadratkilometer um fasse, feststellen werde. DaS Gebiet sei größer, alS die britischen Besitzgen bei Hong-Kong. Ueber den an China zu zahlenden Betrag sei noch mchtö vereinbart; man solle sich aber darüber keine grauen Haare wachsen lassen, denn derselbe könne nicht groß sein, weil er nicht alS Zahlung für gepachtete? Land, sondern nur als gesetzliche Formalität betrachtet werde. Bezüglich de? Eisenbahn sagte Saron von Bülov, daß Folgendes dereinbart sei: China habe versprochen, einer noch zu bildenden deutsch-chinefi-fchen Compagnie den Bau einer Baha von Kiaotschau zu übertragen. Die Bahn würde erst nordwärts, dann westwärts laufen, bii sie mit dem großen projektirten chinesischen System verbunden werde. Baron von Bülow wiederholte, daß Deutschland die ErHaltung deS großen chinesischen Reimes wünsche und reinen rund renne, warum eS nicht noch weitere 3000 Jahre bestehen sollte. Deutschland habe auch keinerlei Abficht, die Interessen SapanS, dessen schnelle Entfaltung unS mit Achtung erfüllt", zu beeinträchtigen. Baron von Bülow sagte zum Schluß : Ich habe keine Luftschlösser erbaut. Die Aneignung KiaotschauS wird sowohl zur Verbreitung deS chriftlichen Glaubens, als auch zur Wirthschädlichen Entwickelung und politischen Macht deS deutschen VolkeS beitragen." Zola Prozeß.. Paris, 8. Febr. Derselbe Andrang deS Publikums wie gestern und dieselben Insulte gegen Zola. Fast alle Entscheidungen deS Gerichtshofes waren gegen den Angeklagte und e'S war klar, daß keine Gelegenheit gegeben werden sollte, den DrehsuS-Fall in den Prozeß zlu ziehen. Als bei Schluß der heutigen Verhandlungen die Polizei in Folge eines Mißverständnisses die Thüren zu früh schloß, wurde Zola von einer wüthenden Menge umringt und bedroht, so daß er eine Zeit lang n großer Gefahr schwebte. Bei Beginn der heutigen Berhandlung laö der Richter einen Brief Esterhazys vor, worin sich dieser weigerte zu zeugen. Auf Antrag deS VertheidigerS bestimmte der Richter, daß General Mercier und Major du Clam nochmals vorgeladen und die Zeugen, die sich krank meldeten, von einem Arzt besucht werden sollen. Eine ganze Anzahl von Fragen, welche mehr oder minder aus den DreysuS-Fall Bezug hatten, wurden vom Richter auSgechlossen, worauf Zola 'zu dem Richter agte: Ich wünsche dieselbe Sehandung, wie der Mörder od-r der Dieb. Diese haben immer daS Recht, sich zu vertheidigen, mir nimmt man eS. Ich werde in den Straßen insultirt und die obseöae Presse zieht mich in den Schmutz. Sie sehen, meine Herren Geschworenen, in welcher Lage ich mich befinde. Ich wünsche, daß man meine Zeugen hört und man verweigert eS." Aber kennen Sie nicht daS Gesetz?" eagte der Richter. Nein, ich kenne eS nicht und will eS nicht kennen" war die Antwort. Scheurer-Keftner sagte auS, daß er m Juli gehört habe, daß Oberst Piquart entdeckt habe, daß daS Bordeeau nicht von DreyfuS geschrieben worden sei. Er habe EfterhazyS Handschrift Herrn Bertillon vorgelegt und derselbe habe die Ueberzeugung geWonnen, daß beide Handschriften gleich seien. Er.habe dann eine Korrespondenz mit . General Sonz darüber geführt, der zu Gunsten einer Revision war. Der Vertheidiger wollte diese Korrespondenz vorlegen, aber der Richter ließ eS nicht zu. Sch eurer - Keftner schilderte dann seine Unterredungen mit dem Premier und dem Kriegsminister, aber dieselben weigerten sich, etwas in der Sache zu thyn.. ' Ausregung entstand, als Casimir Perier, der frühere Präsident als Zeuge gerufen wurde und schwören sollte, die Wahrheit und nichts all die Wahrheit zu sagen. Verzeihen 0U". sagte er, ich kann nicht schwören, die Wahrheit zu sagen, denn ich kann die? nicht thun. Es ift meine Pflicht, sie nicht zu sagen." Aus Verlange des NichterS legte Casiir-?erirr den Eid eS, aber jei Frage betreff de? DreyfuS Falles

wurde dem Nieter zurü:r?i:sen.

De Castro, ein Bankier, war der

nächste Zeuge. Er erklärte, daß er in der Handschrift deS BordereauS diejenige EfterhazyS erkannt und Matthieu DreyfuS davon Mittheilung gemacht habe. Er habe seitdem eine Anzahl Drohbriefe erhalten. C)inaC)xC)ttn. Angekommen in : Os . Oll M mm m m m . Jicö V o r r : Mississippi" von London; Normannia" von Neapel; Bovic" von Liverpool; Mohawk" von London. M a l g a : Augufta Victoria" von NevSork. Rotterdam: Rott-rdam" von NevSork. Philadelphia: Victoria" von ShieldS. London: Keenfington" von Philadelphia. Antwerpen: Nooxdland" von New Sork. m ,, ew allerlei. Auf 9.556.622 Seelen de. läuft sich nach den neuesten Erhebungen die katholische Bevölkerung unseres Landes. Die Seelsorae lieat in den Händen von 13 Erzbischöfen, 77 Bischöfen und 10,911 Priestern, wo runter 2774 Ordens - Priester. Im Ganzen gibt es 5946 Kirchen mit sen haften Pfarrern und 3472 Missionen. Außerdem gibt es 215 höhere Lehranlallen sur naven (Colleas) und 614 Akademieen für Mädchen. In den 3636 katholischen Pfarrschulen werden 819.575 Schüler unterrichtet. In den 248 katholischen Waisenanstalten befinden sich zur Ze':t 33.039 Waisenkinder. Die Zahl der unter der Leitung von Katholiken stehenden Wohlthätigkeits - Anstalten beträgt 757. ' Die grökte Diöcese ist New Nork mit 825.. 000 Seelen. Tin zweiter Linie kommt die- Erzdiözese Chicago ' mit 650.000 Seelen. Ihr reiht sich die Diözese Boston mit 600.000 Seelen an. Dann folgt die Diocese Brooklvn mit 500.'. 000 Seelen und die Diöcese Philadelpyia mit 450,C00 Seelen. - Die Diöcese St. Lou!ö weist 219.139 Seelen auf. Eine Seelenzahl von über 100. 000 haben die Diöcesen Baltimore. artsord. Providence. Sprmcmeld. Peoria. Cincinnati, Cleveland. Detrolt. Grand Raplds. Louisville. Dubuque. New Orleans, Albany, Buffalo, Newark, San Francisco und Santa ?se. Das apostolische Bikariai von Alaska weist etwa 1(X0 Seelen auf. n einer beiRodezin Frankreich oelegenen kleinen Stadt ist t in r .t a n : NZ ern oeieils auigcuuicuc 4uiu uu wegrisse, einen Ehestand zu gründen, der sicher einzig in seiner Art dastehen dürfte. Der Bräutiaam befindet sich in dem nicht mehr jugendlichen Alter von 69 Jahren, die Braut hat bereits 58 Lenze an sich vorüberziehen sehen. Dies will aber noch nicht viel sagen, denn Alter schützt bekanntlich vor a st i Tyoryett nicht, itfc ijtnauniicnuc an der Sache ist nunFolgendes: Monsieur Sigal hat nämlich das. Glück, Vater von acht lebenden Kindern zu r v. r.: o..f::.ti:.. r. IClll, lUUllCUU CIUC ouiuulllbc lubul deren vierzekm in die Welt sente. von denen elf sich eaenwa'rtia der besten Gsundh.it erfreuen. Die beiden achtm . ...!. c?- r i oaren erlooien, oic zuiammen niaji weniaer als neunzehn Kinder mit in die Ehe bringen und also gleich mit einem hübsch vollen Nestchen den Anfang . c r" f . i y i . macyen, weroen ia) ja nicyi uoer Lanoeweile oder allzu aroke Stille in ihrem Hause beklagen können, wie es r . t ' v ...j oil oel mancyem jungen yeparoyen der flfoll sein maa. Hiesige Nicht umsonst gewesen. Am Dienstag Morgen um 7 Uhr am ein unbekannter weißer Mann in die Ofsiee deS LeichenbeftatterS Whit fett, sagte, daß ein Packet sür Whitsett vor dem Hinteren Eingang liege und ehe noch Jemand Zeit gefunden hatte. den Mann sich näher anzusehen, war er wieder auS der Thüre heraus und spurlos verschwunden. DaS sögenannte Packet entpuppte sich als eine Kiste auS Fichtenholz, in welcher eine gut erhaltene mannliche Leiche lag. Die näheren Umstände dieser unge bräuchlichen Art der Ablieferung eineS Leichnams bei einem Leichenbeftatter sind folgende ; In voriger Woche starb ein alter Ansiedler von Hamilton County, So nah Fertig, und wurde auf dern Kirch Hof der Williams Creek Kirche begra ien. Sonntag Nachts wurde der Leichnam geranbt und die Qanülij Xx Verstorbenen traf sofort an LZpntag früh alt einigen hiesigen Crrztr?, 0r CZeCSane, Dr. Sastm-J c-) Or.

Cixi-z und den c;iit

Lokomotib Ingenieur

giebt Zeugniß üb-r den e?'z!tenen Nutz. von Dr. Mkles' nteln. gjr siebt reise verantwortliche Stcllung V auf Erde als die ewes LokomotidführerS. Bo einen stetigen Nerven, klarem Kopf, sicherem Auge und vollftändiger Selbftbeyerr ichung hängt die Eicherheit tti ZugkS und tal Ltdtn der Paffagiere ad. Dr. Milek' Rervine und anderen Mittel find besonder geeignet, die erven stetig, de opf klar und die eiftigen Fähigkeiten unbeeintrSchtigt-, erhalten. .5?vfüdrer F. W. McEov. früher do 1223 Broadwav. Council Bluff, der aber jetzt in 3411 Humboldt Straie. in Denver wohnt, schreibt, Mi er Jahre lang an Verftopfung litt, wa ihm krankhafte, nervöse und billiöse opfweh derursachte. und seine Gesundheit wurde völlig wiederhergestellt durch Dr. Mile!' er, vkk uno Lkber.Pillen. Ich empfehle Dr. Milel' Mittel berUich. Dr. Milk,' Mittel werde durch alle Apotheker verkaust unter einer positive Sarantie; die erste Flasche nützt oder da Geld wird ,urllcker stattet. Buch über die rankhelte de HerzenZ und der Rerve frei. Adresse: 5 Kg jrlcmcäl!cc' Rssterb i Hesröi ya Dr. MlicI Medieal Co.. Elkdart. Ind. und Stevenson geeignete Schritte zur Aufsindung deS Leichnams. Die Aerzte sowohl wie die Advokaten durchsuchten persönlich sämmtliche medizinischen Anstalten von JndianapoliS und fanden richtig in irgend einer Anstalt, deren Namen geheim gehatten wird, den glücklicherweise noch nicht zerschnittene Leichnam, der dann auf obenbeschriebene Art und. Weise dem Leichenbeftatter Whitsett zugeschickt wurde. Der Familie Fertig find bedeutende Kosten dadurch veruracht worden, aber sie haben wenigstens die Beruhigung, daß ihre Bemühungen nicht umsonst gewesen sind. Zwei Versonen getödtet. Ein Passagierzug der Vandalia Linie kollidirte heute früh um 6z Uhr Uhr an der West Morris Str. Kreuzung mit einem Sefährt, in dem Addie HavkinS und sein Sohn Seorge, von Ben DaviS saßen. Wie eS zuging wird wohl kaum festzustellen sein, aber wahrscheinlich ift, daß SawkinS wegen deS starken Nebels den Zug nicht sah. bis eS zu spät war. Der Lokomotivührer sah daS Gefährt ebenfalls nicht, bis eß zu nahe war, um anzuhalten. DaS Pferd wurde etwa 160 Fuß entfernt auf die rechte Seite des GeleiseS geworfen und sofort getödtet. HavkinS und seinen Sohn fand man 160 Fuß entfernt in dem Graben auf der linken Veite der Geleise.- Sie waren beide todt. Der Zug brachte die Leichen nach Ben DaviS zurück. HavkinS war 66 Jahre alt und hinterläßt seine grau und eine verheirathete Tochter. Er und sein Sohn arbeiteten in der Stadt und fuhren jeden Morgen in ihrem Gefährt nach der Stadt. Wer einen Catarrh heilen will, muß mit dem Blut anfangen Hood'S Sarsaparilla beseitigt die Ursuche diese? Uebels und heilt Katarrh dadurch, daß sie das Blut reinigt. Hood'S Pillen wirken milde aber rasch und sicher auf die Leber und den vcagen. 26s. Der New York Store. (GtaMirt 1853.) Buttenck Muster ! Drei Partieen ...Roulleaux... aus . de.n Evansviller (ager zu 7ic 27c 33c. Leute, welche wissen daS BargainS sind, kaufen schnell. Ein Hinweis genügt. m s ra e

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