Indiana Tribüne, Volume 21, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1898 — Page 2

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LudZaus Tribüne.

Erschein Täglich und SoWttagV. Die ilallch .Trtläae- kostet durch tn Ififct X Scntl ptv Joch, die eontaaXrUtte-l et per Ooche. Leide rtttnmn 15 et in 5 entl per et. V ,ft ierhali fci übt ,sscht im ,rik, Hl V a Mt. ' cwii 10 oüd Vladaa etraZe. Indianapolis, Ind., 8 Februar 1898 Eine Beilchen.Epidemiek Nicht vergebens hat Onkel Garn sein Pflanzen , Hospital", das mit dem Landwirthschafts - Departement in Verbindung steht. In dieser öden Win terszeit nehmen dort die Experimente, welche die Ermittlung derUrsachen von Blumen Krankheiten und etwaiger Heil - Methoden zum Zweck haben, ihren regen Fortgang. Unter den bedrohten Lieblingen Floras nehmen zur Zeit besonders Rosen und Veilchen die Aufmerksamkeit der Pflanzer - Pathologen in Anspruch, welchen die Arbeiten in jener Abtheilung anvertraut sind. Man hat u. A. eine neue Krankheit auf dem Grunde der Rosenkelche entdeckt. Geradezu beunrubgend aber wirken die dielfachen Erkrankungen von Veilchen, speciell in der Vundesbauptstadt, wo dieselben in diesem Winter ungewöhnlich rar und kostspielig geworden sind, eben weil so diele durch Krankheiten verdorben wurden. Ja man spricht von einer förmli. chen Epidem unter den Veilchen, oder eigentlich von mehreren Epidemien, worunter ebenfalls einige neuentdeckte Krankheiten vertreten sind. Das ist eine recht betrübsameKune für alle Veilchen Liebhaber!" Hören wir, wa der Ober-Pflanzen. Pathologe Professor Dorsett aufGrund seiner Forschungen über diesen Gegenstand zu sagen hat: Es gibt wahrscheinlicb etwz ein Dutzend Krankheiten, welche die ver schi.edenen Veilchengattungen heimsuchen. Die gefährlichste und von den Blumenzüchtern am meisten gefürchtete unter ihnen ist diejenige, welcke wir mit dem Namen spot" bezeichnen. Ihr erstes Anzeichen besteht in einem blassen Fleck an einem da Blätter, nich? größer, als ein Stecknadel - Kopf. Dseser Fleck erweitert sich, bis sließ lich das ganze Tlatt zerstört ist. irnl von einem Btättch?n acht es zum an -dem. DiestKranlk.e'it ist eine u?.beding ansteckende, und ich ken::e Vcispiele. da! ein ganzes Hans voll V:ild;n bin nintiner Woche durch diese ?5l:ck seuche zerstört worden ist. Die Blatt!' sind das Leben der Pflanze, sobald st angegriffen werden, kann man den To'. der Pflanze erwarten. Man Züchtei haben für diese v:rhängnihvolle Seuchc auch den Namen Veilchen - Pocken", doch ist die Bezeichnung spot" dir vorherischnde. Es ist festgestellt worden, daß das Leiden auf einem pilzar. tigen microscopischen Gewächs beruht, das aus einer Anzahl Sporen besteht. Auch mehrere der anderen VeilchenKrankheiten sind anscnd." Zum Schluß gibt Professor Dorsett die wenig tröstliche Auskunft, dav es auch ihm und seinen amtlicben Eollegen bis jetzt leider nicht qelungen sei. ein Heilmittel für diese Veilchen - Leiden zu entdecken; ja selbst hinsichtlich wer Einsckränkuna des.UmsicbareifenS sol cher Krankheiten konnte bis zu diesem Augenblick sehr wemg gethan werden. Doch daS Pflanzen Hospital mit Zubehör ist noch ziemlich jung, und man brauckt die Soffnuna aus positive Lei. stungen in dieser Hinsicht noch lange nicht auszugeben. Jmmunisirung von Sälbern und Schweinen. Der Ausschuß zur Erforschung. der Maul und lauenseucbe beim Jnrn tut für Jnfektions Krankheiten in Berlin, Prof. Löffler (Greifswald) und Prof. Frosch (Berlin) haben an den preußischen Cultusminister über die weitere Ausbildung -txxiti Versah rens zur Jmmunisirung von Kälbern und Schweinen einen bedeutsamen Be richt erstattet. DaS Verfahren besteht darin, daß den Thieren gleichzeitig eine bestimmte Menge (ein Viernastel bis ein Fünfzigste! Kubikmeter) einer aus dem Blaseninyalt kranker Thiere ot wonnenen Lymphe und eine bestimmte Menge (10 Kubucenhmeter) saserstofffreien Blutes eines gegen die Krankheit sicher immunen ThiereS in die Blutbahn eingespritzt' wird. Lymphe und Blut können gemischt oder ftirrtrti sinn TrrrmhT nrr Tmrw rst gebracht werden. Die geimpften Thiere MV w. VWfc.W. Vfr. fr.fctt Vt werden nach der Elnsprikung mchk sinnfällig krank. Drei Woeben nach der Einspritzung vertragen etwa 93 Procent der für die Krankheit vemqe? em pfänglichen Schweine und rund . 75 Procent der hochempfänglichen K'ilber die Einsprigung der hundertfachen Menge einer wirksamen Lymphe, welche . ausreicht, em Thier krank, zu machen Der Ausschuß hat ' durch zahlreiche r ii i r . r iötzuqt muit, oaß, loenn man jn sche wirksame Lymphe mit Wasser ver dünnt und durch Kieselguhr - Kerzen, welche Bakterien sicher zurückhalten. filkirt, durch Einspritzung aerinae? Menaen des Flltrales in die Blutbahn Wunder Thiere die Krankheit sicher 9 1 m L i W yervorgeruzen uno mir iiernen 'cengen de: von den so krank gemachten Thieren gewonnenen Lymph weiter übertragen - werden kann. Zur Erklärung dieser Filtrat , Wirkungen muß entweder die . m , , . e ? iiiiri . . ÄNweenyeir eines oie gifngjicn oe kannten bakteriellen Giftstoffe an Gif tigkeit weit übertreffenden gelösten GifteS in die Lymphe angenommen werden, oder aber man muß onnehmen. daß die Erreger der Maul- und Klauenseuche. so Hern sind, baß 's durch die Poren eines auch die kleinsten Bakterien zurückhaltenden Filters hin . durchgehen. Die kleinsten bis jetzt be kannten Bakterien, die Influenza Stäbchen, haben eine Länge von ein Tausendstel bis ein' Zweitausendstel Millimeter. Es Ware sehr Wohl den! bar, daß es Erreger gäbe, welche nur eine Grobe von ein Fünftausendstel

Millimeter besäßen, derartige Gebilde aber würden nach den Berechnungen des Prof. Abte in Jena selbst mit den besten modernen Mikroskopen schon nicht mehr wahrzunehmen sein.-. Eine rr. .j t . t . ! i . .a

solche Kleinyeil ver eime wuivz erklären, daß man bis jetzt vergeblich nach ihnen geforscht hat. Wenn es sich WA Ynhr Untersuckunaen bestäti gen sollte, daß die Filtrat Wirkungen in der That, wie es scheint, durch solche winzigen Lebewesen bedingt sind, so wäre ver Gedanke nicht von der Hand zu weisen, daß auch die Erreger zahlreicher anderer anpeaenoer ranieiten, der Pocken. Kuhpocken, deö Scharlachö, der Rinderpest u. s. w.. welche Mafr trrtMt(fi esucöt worden find. zur Gruppe dieser allerkleinsten Körperchen gehören. Die Oanditenkönigin Jennle. Die Thore deS BundeSgefängnisseS von. Fort Smith, Ark., yaven jüngst einem Weib geöffnet, das zu den bemerkenswerthesten Verbrecher yaracteren gehört, welch von dem Gren-zer-Element noch übrig geblieben sind, und eine abenteuerlichere Laufbahn aufzuweisen hat, als die meisten Sensattonöroman - Gestalten, besonders im Verhältniß zu ihrer Jugend; denn sie zählt erst 19 Sommer. Jahrelang war dieses Frauchen ver Schrecken zweier Staaten: dabei ist sie eine sehr gebrechlich aussehende Person, em recht zart erscheinendes Menschenplanzchen, das sich auch eines hübschen Gesichtchens erfreut und mit seltsam offenem man möchte fast sagen unschuldigem Kindesblick in die Welt hineinschaut, welch ihr schon so vieles Böse zu verdanken hat! . Jennie Metcalf. oder Stephens, wurde zu Harmony Post als Kind ehrlicher und fleißiger Eltern aufgezogen. Aber was ein Häkchen werden will, krümmt sich bekanntlich bei Zeiten, und Jennie zeigte schon als kleines Kind eine unverbesserliche dämonische Bösartigkeit. Sie war schon eme mehrfache Verbrecherin, ehe sie über ihr zehntes Jahr hinausgekommen war. Als.1Sjähriger Backfisch rannte sie davon und heirathete einen Pferdehändler Namens Metcalf. Genau drei Monate dauerte diese Ehe; denn das Leben mit diesem Mann, ohne viele sonstige Gesellschaft als die Pferde, war viel zu zahm und langweilig für das abenteuerdurstige Mädchen, das schon von früher Kindheit her mit stets umherstrolchenden Charakteren in Verbindung gestanden hatte! So lief sie denn auch ihrem Gatten davon, der für ihren Geschmack der reinste Nachtmützen - Philister war. Bald war sie. eine der ärgsten Banditen - Heldinnen des wilden SüdWestens." Sie schweifte von einem Platz zum anderen, bald' mit dieser Strolchenbande, bald mit jener, und sie that es in manchen Beziehungen allen ihren Kumpanen voraus, die sie wie eine Preciosa verehrten. Oft pflegten sie, etliche Gallonen Whisky zu kaufen.' durch Verdünnung ' die Quantität zu erhöhen und dann irgend ein Jndianerlager aufzusuchen und das Zeug zu gewaltigem Prosit abzusetzen. Gewöhnlich verließ sie dann schon vor Tagesgrauen das Lager der Bande, und )war auf dem besten und feurigsten Pferd, das sie kriegen konnte. Solche Handelsgeschäfte trieb sie aber nur so nebenbei. Sie häufte Verbrechen auf Verbrechen, besonders Pferdediebstahl. Auf eine derartige .Anklage wurde sie auch zum ersten Mal in Haft genommen, mußte aber freigelassen werden, da die Beweise nicht genügten. Kurz darauf wurde sie aber vom Sheriff von Pawnee auf's Neue verhaftet, und mit ihr eine andere edle Evastochter Namens Summer. Der Sheriff. Frank Lake, brachte das gefährliche Paar nach dem nächsten Städtchen und sah sich anderer dringender Geschäfte halber genöthigt, die Gefangenen zeitweilig m emer Restauration der Obhut eines Hilfssheriffs zu überlassen, auf den er zählen zu können glaubte. ' Was dann weiter ge-schah,-weiß man nicht genau, Thatfache ist aber, daß es dr beiden Frauenzimmern schließlich gelang, aus einem Fenster z springen und auf zwei, hastig gestohlenen Pferden davonzusprengen. Doch Jennie erfreute sich nicht fehr lange der goldenen Freiheit. ' Sie hatte das Pech, von denselben Behörden, denen sie zuletzt entronnen' war, in einer Unglücksstunde eingefangen zu werden, und wurde in den Kerker zu Pawnee gebracht. .Jetzt kehrte sie eine neue Seite ihres merkwürdigen Charakters heraus. Sie entwickelte sich zu einer in jeder Beziehung musterhaften Gefangenen, ja zu einer - förmlichen Tugendheldin! ,Jhre Glanzleistung m dieser Richtung war folgende: Eine hohe Stockade umgab dieses Gefängniß. Jeden Tag ließ man die Gefangenen in die Einzäunung heraus. damit sie frische Lust und einige Bewe gung genießen, konnten. Eines Tages erkletterte em Pferdedieb die Emzau nunq und war glücklich fchon ganz oben angelangt, als Jennie ihn entdeckte. Rasch packte sie eine Flinte, welche einem der Wächter gehörte und zwang den Ausbrecher damit zur Umkehr. Wegen dieser Leistung, sowie m Anbe tracht ihrer zarten Jugend beschränkte man sich darauf, Jennie, als eö zum Hauptprozeß kam, nach emer .Reform anstalt zu schicken. . Auch dort hielt sie sich, ganz ausgezeichnet, sowie sie aber losgelassen war. hauste sie ärger, als je zuvor! Die Behörden können sich dazu gratuliren, daß diese Banditenkönigin endlich wieder dingfest gemacht ist. - Ihre Verbrechen sind so zahlreich, und ihre Gefährlichkeit so groß, daß Jennie alle Aussicht hat, den ganzen Rest ihres Lebens hinter Kerkermauern zu verbringn. Orusaklt im OZodedienstk ES ließen sich Bücher darüber schrei, ben, wie vielerlei Opfer, schon dem Moloch Mode gebracht worden sind und noü werden, und in immer neue

ren Gestalten tritt dieserMolochsdienst unserer civilistrten Welt auf. Kann dies' verwunderlich erscheinen, wenn man bedenkt, daß Diejenigen, welche diesem Dienst, freiwillig oder unfreiwillig huldigen, nicht einmal sich felber, ihre körperliche und geistige Ge-

sundhelt, dabei schonen? Schon vielfach wurde über die Ausrottung oder Demicirung ganzerThiergattungen im Interesse dieser, ebenso flatterhaften wie gefühllosen Göttin geklagt. Aber noch weit abstoßender stnd gewisse Extra-Grausamkeiten und scheußliche Quälereien, welche ebenfalls dabei vorkommen. - Ein neuerliches Beispiel dieser Art. welches einer unsererThierschütz - Zeitschriften emen wohlberechtigten Schmerzens- und Alarmschrei entlockt, ist das folgende: In gewissen Kreisen werden jetzt Säuglings - Lammhäute" aus Persten, als Kleidungsstücke oder doch als einzelne Bestandtheile solcher, sehr modlsch; sie scheinen thellweise die Robbenfell Kleidungsstücke verdrängen zu wollen, welche aus verschiedenen Ursachen nicht mehr für ganz so ari stokratlsch gelten, wie noch vor kurzer Zeit. Es mag bald dahin kommen, daß icde unserer Damen, welche den fashionablen Kreisen angehören will und eine entsprechend gefüllte Börse zurVersugung hat, irgendwo an ihrem Kleid ein Stück -Persian baby lamb" trägt. Frauen aus dem gewöhnlichenVolk werden sich etwas Derartiges wohl niemals leisten, und zwar in ersterLinie wegen derKostspieligkeit. Denn dieses überfeine Lammfell kostet einen schönen Brocken Geld. Eine vollständige Blouse daraus, im Persischen Stil, kommt auf mindestens 5300, und sie läßt sich nicht länger, als zwei Jahre, mit Anstand tragen! Doch das nur so nebenbei. Vielleicht'ist es sehr gut. daß diese Mode so wenig Aussicht hat. in weite Volkskreise einzudringen, da dies zur Folge aben müßte, daß die damit verbundene grauenhafte und raffirnrte Thierquälerei einen noch viel größeren Umfang erlangte. Diese Lammshäute, für welche die obige Bezeichnung eigentlich falsch ist, kommen von ungeborenen Lämmern. Die betreffenden Mutterschafe werden mit ganz bestimmten Nahrungsmitteln gefüttert, welche besonders dazu beitragen, dem Pelz, sogar bei den noch ungeborenen Thieren, ungewöhnlichen Glanz nebst ungewöhnlicher Zartheit zu verleihen. Dann wird. das Mutterschaf abgeschlachtet, vorher aber das kleine ungeborene Lamm aus dem Leibe gerissen und ent, häutet! Eine solche Lammeshaut ist nicht viel größer, als die Breite eines Paars Hände von mittelmäßigem Umfang ausmacht. Sie bildet aber den feinsten, zartesten Pelz der Welt, so. fein und weich, daß die feinste Seide daneben grob erscheint, dabei von so wurderbar schwarzerFarbe, daß Zobel, daneben gehalten, wie ein schäbiges Braun aussieht. Es gehören dazu bestimmte Gattungen Schafe, die aber auch in einem großen Theil unseres Landes gezüchtet werden könnten; und wahrscheinlich würden, wenn die Geschichte nur genug für sie einbringt, sich bei uns Spekulanten finden, welche felbsti in frechster Verachtung von Thierschutz - Gesetzen sich die Kniffe dieser scheußlichen persischen Industrie aneigneten. Ja es ist schon nicht mehr ganz gewiß, ob nicht schon jetzt von Einigen bei uns im Stillen in dieses Geschäft gepfuscht wird, und ob nicht unter den echten importirten persischen Äaby - Lammhäuten", welche da und dort angepriesen werden, sich nicht auch amerikanische befinden. Aber auch abgesehen davon, stehen Diejenigen, welche solchen Grausamkeiten anderwärts Vorschub leisten und durch lebhaste Nachfrage nach dem betreffenden Artikel ihre umfangreichere Ausübung hervorrufen,- kaum auf einer -höheren moralisch - ästhetischen. Stuft, als diejenigen, welche solche Dinge unmittelbar verrichten. Wie schon' angedeutet, werden die ungeborenen Thiere lebendig aus dem Mutterleibe gerissen auch das gehört nothwendigerweise zur Erzielung der ' beabsichtigten Wirkungen und die Mutter wird nachher geschlachtet, nachdem sie schon entsetzlich yunartert worden ist! Für einen, einzigen kurzen Rock sind die Haute von mindestens!20 ungeborenen Lamm-Fötussen nöthig, und müssen 40 harmlose und. der Menschheit so nützliche Th'ere unsägliche Qualen leiden. Schon ein Kragen aus solchen Stoss erfordert den märtervollen Tod von mindestens 4 dieser Geschöpfe. Was sagen u diesen, ihnen meist noch nicht näher bekannten Thatsachen unsere feinen Modedämchen, welche noch nicht dem gerinqsten lebenden Wesen, wenn eö harmlos ist. etwas zu Leide thun möchten? Einige Christlich: Tempe. renzfrauen" sollen unter den bisherigen Liebhaberinnen dieser KleidungSstück sein. Es sind hervorragende, tonangebendi amerikanische Damen auf diese Scheußlichkeiten aufmerksam gemacht worden, und man gibt sich der Hoffnung hin, daß sich am Ende doch etwas Praktisches dagegen ausrichten lassen wird; sowohl bei uns, wie in der Heimath dieser greulichen Industrie , Cln Wahres QprüHtsort. Nichts ist so erfolgreich wie (?rfolg" Diese Behauptung ist nie desser bewiesen als wie durch den Erfolg vonDr.Bull'SHustmSyrup. Dieft wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältung, Husten und Bräune ia der kürzesten Zeit und immer mit Er, folg. Frau E. W. Richards, 2214 E Cumberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull'6 Husten Syrur) seit 9 Jahren im Gebrauch und fand, ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in den ichlirnnlsten Fällen und tatbe aUtn Müttern dasselbe zu thun." Dr.BullS OuTö Husten Crrs? ruS Cr rrtt i W, 6 i

ßsjim Svrup rostet nur 25 EentS. Onjucht kein anderes Mittel sondern tlctbeidcnlaltmund IzzltXzzZ?.

OemelnnützlgeS. Mittel gegen Frost. Auf 25 Tropfen Petroleum nimmt man 20 Tropfen Pfesferminzöl und rührt dieses mit einem Theelöffel abgekühltem Gänsefett zusammen. .Mit diesem Gemisch bestreiche man einige Mal des Tages die erfrornen Stellen. Steppdecken zu waschen. Ebenso nöthig wie die Lüftung und Reinigung der Matratzen und Betten ist die öftere Reinigung der Steppde cken. Man wäscht die Decken, so wie sie sind, in lauwarmem Seifenwasser gründlich aus, wässert sie über Nacht in reinem, kaltem Wasser, wringt sie fodann möglichst gut aus und hängt sie zum Trocknen auf. Hierbei muß man sie mehrmals wenden, das nach den unterenRändern noch ablaufende Wasser ausdrücken und, um die Watte schön aufquillen zu lassen, öfters mit festem Stock klopfen. Die Decken erscheinen hiernach wie neu. Anlaufen des Silbers. Um das Anlaufen des Silbers, welches durch die schwefelhaltigen Gase unserer Kohlenfeuerungen verursacht wird, zu verhüten, wird das Ueberziehen mit Collodium (oder Zaponlack) empfohl.n. Durch die .schützende Hautdecke kann sich keine Schicht Schwefelsilber bilden. Mit der Bezeichnung ozidirtes Silbei" meint man in Goldfchmiedekreisen den grauen Ueberzug des Altsilbers, welcher von Schwefelsilber herrührt. WarmeöFutter für Hühner ist ein ebenso wichtiger Faktor für ihr Gedeihen und Wohlbefinden in kalteren Tagen. Alles Futter, mag es gemischt! oder rein, gequetscht oder ganz sein, sollte erwärmt werden. Wenn man Mais, der ein gutes und billiges

Huhnerfutter ist, verfuttert, muß er im Ofen so weit erhitzt werden, daß er beinahe geröstet ist. Dann läßt man ihn etwas abkühlen und giebt ihn so den Hühnern. Gekochtes Futter, das von Zeit zu Zeit gegeben wird, sollte warm verfüttert und, wenn .nöthig, im Ofen aufgewärmt werden. Es ist überraschend, welchen Unterschied warmes Futter während der kalten Tage auf die Eierproduction verursacht, namentlich. wenn für geeignetes Obdach und für Pflege des Viehes gesorgt ist. Eine der besten Futtermischungen ist Lbrigens ein warmes Gemenge von zerquetschten, gekochten Kartoffeln mit Weizenkleie und etwas Oelkuchenpulver. Ein guter Kitt für Por. z e l l a n läßt sich leicht selbst bereiten von einer Mischung flüssigen Leims und Alabastergyps. Die damit gekit teten Gegenstände halten vorzüglich. EinfacheMilchprobe. Man tauche eine gut polirte Stricknadel in die verdächtige Milch und ziehe sie, indem man sie senkrecht hält, wieder heraus. Enthält die Probe keinen Wasserzusatz, so bleibt an der Nadel etwas Milch hängen; ist aber der Milch Wasser zugesetzt, wenn auch nur in geringer Menge, so bleibt an der Nadel kein Tropfen hängen, . und diese erscheint beim Herausziehen aus der Milch ganz rein. K r ä m p f e zeigen sich bei einem Vogel dadurch, daß er unter Zuckungen plötzlich zusammenstürzt.mit den Flügeln schlägt, den Kopf dreht und den Körper ein heftiges Zittern befällt. Ihre Ursache haben die Krämpfe meist durch Schreck, Erregung, Angst, durch einen zu engen Käfig, starke Hitze. Kommen die Krämpfe nur vereinzelt vor, so wende man keine Heilmittel an, sondern begnüge sich mit einer Veränderung des Futters. Man gebe viel Obst, Rinde und Grünzeug. Tritt der Anfall ein. so ist der Kopf des Vogels mit kaltem Wasser zu betupfen. Stockflecke aus Seidenzeugzuentfernen. Gute Seife schabt man und kocht sie mit etwas Regenwasser zu steifem Brei. Mit diesem bestreicht man die Flecke, streut etwaö kleingeriebene Pottasche darauf und setzt sie der Luft und dem Licht aus. (Im Sommer geschieht dies am besten auf dem Rasen.) Nach 24 Stunden wäscht man die. Flecke mit lauwarmem Regenwasser aut aus. Die scharfen Brüche von Plisseefal.ten bestreicht man links mit Spiritus, der mit heißem Wasser verdünnt wurde und plättet, sie mit heißem Bolzm sorgfältig..' Chlorkalk als Mittel gegenMäuse. Es wurde die Beobachtuna gemacht, daß sich der Chlor kalk vortrefflich dazu eignet, Mäuse vnd anders Ungeziefer zu vertreiben, und daß dies schon dadurch gelingt, daß man inMagazine.Keller etc. kleine flache Gefäße mit Chlorkalk gefüllt stellte Zweckmäßig ist es. den Kalk hie und da zu erneuern oder wenigstens mit etwas Essig oder Wasser anzufeuchten. Versengte Wäsche. Man bereitet aus 3 Unzen Chlorkalk, den jeder! Drogist vorräthig hat, und 30 Unzen heißem Wasser eine Clorkalklösung . Nachdem diese sich geklärt hat. taucht man-in dieselbe einen Wattebausch oder ein kleines Läppchen und bestreicht damit sanft die versengten Theile der Wäsche. Hat man versengte, gestärkte Wäsche, zum Beispiel Oberhemden, . Kragen, Mannschetten. mun vor der Behandlung der Wäsche mit der Clorkalklosung die Stärke mittelst heißem Wasser beseitigt werden. Sobald die versengte Stelle verschwindet, und die Wäsche wieder weiß wird, wäscht man mit kaltem Wasser gründlich die Clorkalklosung aus. So geht's! Ich bat die Kleine um ihre Hand, Das war daö End' vom Getändel! Und nun in meinem Unverstand Hab' Handel ich und Händel! Abgeschreckt. Warum nehmen Sie an den spiritistischen Sitzungen nicht mehr Theil?- Wissen Sie. die verzögerten mew Nachhusekommen immer bis spät in die Nacht und da ist mir schließlich einmal in einer Sitzung cieine lebendige Frau erschienen.-

Vom Perlenkönlg HarrlS.

Unsere Republik hat bekanntlich eine Menge Könige" aller möglichen Sorten und Nummern aufzuweisen, aus den Märkten des Geschäftslebens, innerhalb der vier Wände der Loge, auf den County - Jahrmärkten, im Carnevals - Mummenschanz, u. s. w. Die gewichtigsten Könige bleiben natürlich diejenigen der Geschäftswelt, und einer dieser, noq jungen Datums, sei nachstehend dem Publikum etwas näher vorgestellt: Harris, der Perlen-König. Neben Titeln wie Rindvieh - KLnig", Schweinekvnig,- Oelkönig". Weizenkönig" u. d:rgl. klwgt jeden falls der Titel eines Perlenkönigs' weit hübscher, man möchte fast sagcn. aristokratischer; er steh! in einer Rnbe mit Diamantenkönigen und allenfalls noch Goldkönigen. "Ucb:rdi?s ist Samuel Harris bis je!t' der einzige anerkannte Perlenkönig, was man von unsern übrigen ungekrönten GeschäftsMonarchen allermeistens . -nicht sagen kann. Und Harris beherrscht zur Zeit Nicht blos den amerikanischen, sondern auch den europäischen Perlen- und Perlmuscheln - Markt! Dabei ist er ein verhältnißmäßig sehr junger californischer Geschäftsmann;erst 32Sommer sind über seinem Haupte dahingegangen, und in kaum 3 Jahren hat er sich seine internationale königlicheHerrlichkeit aufgebaut. Alle diese Umstände vereinigen sich, ihm nicht gewöhnlichen Rang und besonderes Interesse unter unseren Großmoguln der neueren Zeit zu verleihen. Harris' Aufsteigen . ' auf diesem glanzvollen Gebiet ist ursprünglich auf schwärmerische Liebhaberei für die Perlen selbst zurückzuführen, die er fchon als kleiner Knabe für die würde, vollsten und geheimnißvollsten Gebilde der Natur ansah und in seiner Phan taste stets mit einem romantischen poetischen Nimbus umkleidete; jede Perle däuchte ihm wie eine Thräne aus den Augen einer verzauberten Meerjungfer, die sich hoffnungslos nach einem irdischen Liebhaber sehnt. Natürlich würde ihn diese romantische Schwärmerei niemals auf einen grünen Zweig," geschweige denn auf einen goldenen Ast, gebracht haben, wenn sie nicht sehr bedeutendes geschäftliches Genie als. materiellen Rückhalt gehabt hätte. Aber eö verdient immerhin, etwas hervorgehoben zu werden. daßHarris einer unserer wenigen Geschäftskönige ist. welcher eine innere Liebe,ine idealistische Verhrung für den Gegenstand, auf welchen er seine Speculationen baute, auch um des Gegenstandes selbst willen hegte. Eines schönen Tages machte der junge Harris eine Vergnügungs-Reise nach den Gesellschafts Inseln in der Südsee; und hier. erreichte seine Vegeisterung . für Perlen ihren Höhepunkt ! Sah tt doch Eingeborenenkinder mit den, prächtigsten Perlen, die ihm je in sejnem jungen Leben vorgekommen, an den Sandgestaden -spielen und entzückend : schöne Frauengestalten mit den herrlichsten Perlenschnllren um den Hals, welche jede Gesellschafts-Königin blaß vor Neid hätten machen können, vor ihm vorüberschreiten. Nicht sehr lange darnach machte unser Perlenschwärm bereits seine erste Geschäftsreise nach Tahiti, und brachte für etwa 53000 Perlen nach Hause; d. h., er hatte nicht in Geld dafür bezahlt, fon. dern sie im Eintausch für Tabak, Messer, Fischhaken, Kleidungsstücke und andere wohlfeil erworbene Sachen und Sachlichen erlangt, welche für die dortigen ! Eingeborenen Luxus - Artikel waren. Im Ganzen brachte er in jenem Jahre bereits für mehr als 540.000 Perlm und Perlmuscheln heim, die er sämmtlich im Tausch erhandelt hatte. Sein Einfuhr- und, Ausfuhrhandel vergrößerte sich von Jahr zu Jahr gewaltig. In gewisser Beziehung brachte Harris einen großen Umschwung in daS amerikanische Perlengeschäft. Früher waren nur Perlen der niedrigsten Gattung d i r e k t auf den amerikanischen Markt gebracht worden, während die feineren und werthvolleren sogleich in auswärtige Länder wanderten und nur zum kleinen Theil schließlich hierher ihren Weg fanden. Heutzutage aber gelangen unmittelbar auf den San ffranciscoer Markt die vollkommensten Perlen, die man bis jetzt - überhaupt kennt. Besonders in den letzten vier Jahren tritt dieser Umschwung sehr fühlbar hervor. Harris' Erfolge gaben wie sich denken läßt, auch der Perlenfischerei lebhaftere Anregung; er selber holt indeß seine schimmernden Schätze nach wie vor ausschließlich von den Gesellschafts - Inseln und besonderS von Tahiti. Die dortigen Eingeborenen welche für ihn Perlen fifchen, verehren ihn förmlich wie einen König, und es heißt, daß sie für ihn ebenso bereitwillig durch daö Feu;r gehen würden, wie durch daS Wasser. Seine Popularität bej diesen Naturkindern beruht Hauptfach lich darauf, daß er ihnen noch nie Versprechungen gemacht hat, die er nicht hielt. Daö kann man von wenigen Civilisten sagen, die mit Naturkindern verkehren! I n rn g o a m v t o n hat sich der Heilssoldat PerkinS im PolizeiHauptquartier erschossen. PerkinS wurde mit einem anderen Manne, Namen Carter, als verdächtige Personen abgefaßt. Sie hatten, einen Sack voll Hühner im Besitz, welche sie gestohlen hatten. Als sie auf der Polizei - Station ankamen, zog PerkinS einen Revolver aus der Tasche und schoß sich eine Kugel durch den Kopf, Carter erzählte bei seinem' Verhör,, daß die Familie des PerkinS ohne jede Nahrungsmittel sei. Anstatt in die ErweckungS - Versammlung zu sehen, seien sie daher auf den Hühnerdiebstahl ausgegangen. Auf dem Wege zur Polizei - Station bat . Perkins den Polizisten, ihn doch laufen zu lassen, da seine Familie Hungers sterben müsse. , Er hinterläßt eine Frau und drei Kinder und hat seit einem Jahre fast nichts weiter gethan, als die ErweckungS - Versammlungen- der LolunturZ gleitet. '

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und aNe Arten von Magenleiden, Biliösität, Appetitlcsigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Abgespanntheit. Man habe -H Dr. August Tkhlüs Hamburger Tropscn tzan Hand, nehme sie ein und Sie werden keine weitere Unannehmlichkeiten haben. ......

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Fr dorn and tunshino aro not moro welcorno to one who hu betfa languishing ia prisoa th&a tbe relief and cornfort givea bjj RWkM TÄBtULES Et7 symptorn of he&daches, baclcacnes, bHiousness, diiriness, constipatioa and other derangement leares at once wben Ripana Tabules come to the rtcue. Theso Tabules reach the root of uch disorders. The stomach is toned and gtrengthened, the lirer reeeires a gentle Stimulus, th bowcls are regulated thu aiding regularity in all the f unctions. The whole physical being is renorated and re-inforced by the capacity to cipel waste and reeeirt nourishment. All people of sedentary or confining occupations men or women will ensure bett digestion, clearer minds, and increased power of applicatioa and enjoyme&t by th os of Ripam Tabules.

Plötzlich in ben Besitz grofet Reichthums gelangtest der Farmer Michael Ringrose' i'.l Louisiana mit seiner ganzen Familie wabnsmnig geworden. Ringrose war vor 3 Jahren aus Iowa nach Louisiana gekommen und nannte eine sehr schone Farm sein eigen. Als tt die Nachricht don ein ihm zugefallenen reichen Erbschaft erhielt, bemächtigte sich seiner eine ungewohnliche Freudc und Aufregung, die nach einigen Tagen auch auf seine Angehörigen überging. Mit vollen Händen cab Ringrose Geld fort und dann feuert? er auf Jeden, der ihm nahe kam. Als der Sheriff mit mehreren Beamten ihn verbaften wollte, begann Ringrose zu schießen und seine Gattin sowie zwei Töchter bombardirten die Beamten mit Steinen. Erst nachdem der Wahnnnige durch einen Schuß in die Schulter wehrlos gemacht war. gelang es dem Sheriff, die ganze Gesellsckaft dingfest zu machen. Mit der von der Anklage des Gattenmordes freigesprochenen Frau McEusker in Eamden, N. I.. wird ein überaus widerlicher Cultus getrieben. Für die Notoritätshascher uno Crunks, an denen in unserem Lande bekanntlich kein Mangel ist, hat der sensationelle Proceß sie zu ein?r höchst interessanten Persönlichkeit gemacht. Sie erhält täglich Dutzende sen Briefen aus allen Theilen des Landes, in denen sie zu ihrer Freispr:chuilg beglückwünscht wird, und zwei übergeschnappte westliche Farmer haben ihr bereits Heirathsanträge gemacht. Außerdem wird sie von Theater-Ma-nagers bestürmt, sich unter deren Protection der Bühne zu widmen. Eine reiche New Aorker Dame hat sie eingcladen, sie auf längere Zeit zu besuchen. Wahrscheinlich will dieser Crank im Unterrock die freigesprochene McEusker in- ihrem Salon als -verfolgte Un schuld", varadiren. DeS von dem Freimou-rer-Orden des Staates New Jersey für ein Heim aler Freimaurer angekaufte 'Besitzthum bei Burlington ist seiner Bestimmung übergeben worden. Das Gebäude wurde vor nahezu 20 Jahren mit einem Kostenaufwand' von etwa $150,000 als Privatwch nung gebaut; es hat 26 Zimmer und ist von 26 Acres Land umgeben, wovon' acht Acres cultivirt sind. Das Gebäude und Land wurden um $24,750 angekauft und man rechnet die jährlichen Ausgaben auf $3000. Um die Gelder für die Ausführung des ni vor einem Jahre gefaßten Beschlusse?, ein Heim zu gründen, aufzubringen, wurden alle 16,000 Freimaurer in; Staate besteuert; die Logen in Hud son County haben am Meisten znr Aufbringung der Fonds beigetragen, so daß die ganze Kaufsumme erlegt werden konnte. In dem hoch belegenen und in gesunder Lage befindlichen Heim werden nicht nur betagte Freimaurer, sondern, auch Wittwen und Waisen .Aufnahme finden, Indem Orte Vorbachzimmern an der Tauber sollte eineFrau von 42 Jahren die nach kurzer Krankheit, wie man infolge ihrer Starre glaubte, verstorben war, eben von dem Schreinermeister und dessen Gehilfen in den Sarg gelegt werden, als sie plötzlich wieder Leben gewann und sich erhob. Die Umstehenden erfaßte jäher Schreck, daß sie auseinanderstoben. Die Scheintodte hatte Alles gehört, was bis zu ihrem Wiedcrerwachen um sie her voraina.

WirnYtfftYiYtfMwmwnxg. I s ' I tHM, Cincinnati Zttge! 0. H. & D. B, ß. Abfahrt Indianapolis bfahrt 40V , 7 LbBm , Iti 5Bm 1 4im . 4 4SM . 7 Nm Ankunft Cincinnati nkunft T80?ni , utom . 115 lim 0092m T 4SM . 10 S0Nm Tayton Züge, 6. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ir.di2napoliS Dayton Abfahrt S49?nt Unsanft 7 40m :o 45L , 45 . SNM . 4 4SNM . 7U?!m 7 VöNm . 110301 Toledo d Detroit Züge. C. H. fc D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'vli : Toledo : Detroit Abfahrt 45 vm nk'ft4Nm ul'ftff: . 7 0km . 4 098K . 1SB ) genommen EonatagG. Ticket'Ofsieen : Ungon Station unk No. 2 West Washington Straße, Eck, Meridian. Die populäre (WW'MW) ist die beste Linie ach G I G A 0. Vier Auge! erloff t.fcflt,0ni l 7 008m 11 MB 73 gLNa, 12 55 acht! nkunft t.,icag, UZM. SU.! 8flfi treffe tter rtn j.Z W jgjjg Möglich a.lßcn. Govmags. Die neuesten verbesserte Vestibüls Zangen, Pullmnn Schlnfn?ngen -- elegante Parlor Wagen und Eßwagen. Lokal'Echlükwagea ia Jndianapott ftelzt un S 0 Abend fcexett, VeriSkr Ebtcag, 3 45 vkoraen. an jede, Zeit nach 8 bent benützt erde. XifIti'OfnCtS Union Bahnhof, V!a5au, t Wen Wasbinaton Gtraftr. ,ett ,e. Bahnhof urd . Ctraö. Geo. W. Hayler. D. P. A. lg 4 Kouis. cheimsucher Excursionen nach allen Hauptpunkten deS Südens. Westens und SüdweftenS, am l und b Zebruar 'g3 unter den üblichen Raten und Beftimwungen. Tickets d Jvformation No. 1 Ost Wafh. ington Straße, Massachusetts - kvrnue und Uni,n Bahnhcf. H. M. Lrsnson,. G. p. ?. .

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Eisenbahn' Tabelle

' Anlunft und Wgang der verschiedenen Eism bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug.. : 7 00 Äd Expreß 11 'M vim Expreß 12 40 3lm AcAmodation 70 Vm Expreß 4 00 Nm Expreß 810 Am AnZunft Expreß 5 40Dm Cxpres 44o vivx Accomodatisn 10 00 V Expreß 2 35 91m Schnellzug 7 15 35m Accomadatisn 1 20 Nm lCleveland, Cincinnati, Chicago unl St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß .... 4 15 fßtk .... 6 35 Vm ....10 35 Dm ....11 15 Vm . .. 625 97m .... 4 10 Nr ....11 30'. .... 845 Ab . .. LlONm 10 50 Nm srvrev Expreß Limited Expreß Srpreß Ankunft Expreß Expreß Limited Expreß Expreß Expreß et. Louii Division. ' LUgng ExpreS 7S0 Bm Limites EMtß 11 45 Lm Expreß '. 11 20 3tm Givtth, tSaliS 3S0N Ankunft Expreß täglich 4 05 Srn cjpre 10 30Sra Limited Expreß 6 30Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodanon täglich 7 s Vm Accomo'oatio 10 50 Vm Vostzug 2 45 Ära . Accomsd. snur Sonntag?). Accomodation 6 30 Jtm Ankunft- Rushville Aceomodatio. Postzug 11 40Vm Jnd'plS Are. (nur Sonst.). Accomodation 11 15 5 . Accomodatio 6 40 25 Schnellzug 1105 92m Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomodatio 7 10 Cm vcknell.Poit 11 45 ?5M Lafayette Accomadatio. . . . 5 15 Nm Schnell, 12 33 m Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 1 so Vm Schnellpost 2 35 91m Accomodation ö45Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 725 V Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß g I Vm Danville Accomodation. . . . 10 50 Cn Expreß 2 42Nm ' Expreß 6 16 N Peoria Division östlich. Adgana Expreß 6 ? Vm Accomodatio Erpreß 8 25 Nm nkunft Expreß 11 85 Vm ccomodtu)n Erpreß 9 00 9281 Lake Srie und Western. Abgang Expreß ; 7 00 5m Expreß 1 20m Expreß 7 00 Nm Schnell'ErVreß Ankunft ScbneU'Expreß Expreß io0 Expreß 2 40Nm Expreß 6 00Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00 N ColumbuS Accomodatio. . L 30 Vm Expreß 5 50Vm Nichmond Accomodation. . . 130 9km Expreß 7 20 Ab AnkunftRichmond Vceomodatio V 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Nm Accomodatio 3 15 Nm Erpreß 6 50N Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston fei Kokomo. Ab gttg Expreß . 11 35 Vm Expreß 12S5Nra Ankunft Expreß 3 30Vm Expreß 3 20 9ha Louieville Division. Abganz Expreß Louisville Accomodatio.. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodatio Schnellzug Accomodatio Epezial täglich . 3 40 5m . 8 1) Vm . 3 259fr . 4 0) 9fr . 10 15 Vm .113)Vm . 6 609fr . 12 25 N Cincinnati, Hamilto und Indianapoltö. Abgang Erpreß 3 40 Vvi. Cincinnati Accomodotis . . 10 45 Vr, expreß TC5 ' ZJ Expreß 4 45 3ni Expreß 45N LlZkunft Accoodttio 11 55 V Expreß l:i 45 Vm Sxpreß 7 60N Expreß 10 20 Nm Erpreß 6S0V Indianapolis und Vinennes. Abgang Expreß L16V ZZincennei Accomodatio . . 4 00 N Ankunft Vincennes Accomodat 10 40 Vm Expreß 4 63 Nm Cincinnati, Wabast und Michigan Abgang Expreß 6 35 5m Expreß 11 15 Vm Expreß 4b0Nm nkunft Expreß 9 25 8m Expreß 3 10 9fr Cjprtß 8 45 Nm Indianapolis, Decatur und Weftern. Abgana Expreß . , S 15 V Accomodation 3 45 Sfr Schnell-Expreß 11 1SN Snkunft Schnell.Expreß 3 85V Accomodation 10 40 Vm Lkpreß 4 401a Louiiville, ffttto Albeny und Chieag, Abgag Expreß 12 65 S rpreß 8 35 9fr Mono Accomodatio 7 00 V kkikunftExpreß 3 30 ionon Accomodatio 4 87 5fr Cxprefc 7 65 Na The Trveiitletli Century ine auSgezeichnkte WocZenfchrift, tstlt ortfchrittlich gesinnten Lefern seb? u nnpfed en ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, erden doch andere fortschrittlich TZri darin unvarteiifch befvrochen. Nan bestelle direkt bet der I?QloIcIt. PubUBdlaa Co 19 Ct Zlzx, i:a Cs

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