Indiana Tribüne, Volume 21, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1898 — Page 2

ZnVZcma rwüne.

Erscheutt Taglich uud SountagV. Die täglich XrlJInt kostet durch htn Xtlffe 1 CtntA per X3c$t, die EonntazI.rrib2'I gcxtl per Ooch. Bei, zus 15 ent ,n CEcntS p Ett. V Vft Sexjatt Sttit ,,zrschi t V,rauiihlng P d Jahr. öfi 10 0üd Vluaa etrsZt. Sndiauapsliö, Znd., 7 Februar 1898 Weibliche DuudeShttsSmarschälre. Nachdem schon öfter in Schilderung gen au jetzigen und früheren Grenzergegenden don Desperados im Unter, rock d Red: gewesen war, mag auch einmal der activen weiblichen GrenzerPolizeiorgane etwas näher gedacht sein. Es ist natürlich in unseren Tagen nichts Seltenes, daß ein Bundesmarschall oder sonstiger Polizeibeamte eine Frauensperson alö Assistentin oder Deputy" ernennt. Meistens aber ist Letztere eine bloße Büreau - Gehilfin und geht oder reitet nicht hinaus in's feindliche Lebens um direct das Ver-breche?-und Rausboldenthum zu bekriegen. Im Territorium Oklahoma jedoch gab, man das Vorbild zur VerWendung von Frauenspersonen auch zu directem Felddienst.- Bundesmarschall C. H. Thompson in Guthrie bat erst wieder zwei schneidige Evastöchter als HilfZmarschälle in diesem Sinne angestellt. Ein solcher Frauensberuf würde schon in den civilisirtesten Theilen im seres Landes seltsam genug erscheinen (trotz der erheblichen Anzahl von Frauenspersonen für gewisseDetectivsArbeiten, welche fast ausschließlich Spionierwerk sind.) Nocö viel mehr erscheint er dies aber in Regionen, welche die schlimmsten der Union sind, was den Gewaltskampf gegen ba3 Despe-rado-und Strolchentbum anbelangt. Die Verbrecher in Oklahoma und im Jndianerterritorium gehören zu den allergefährlichsten und verzweifelsten, und die Bundesbcamten haben hier in einem Jahr mehr Menschenleben unter den Ihrigen zu beklagen, als im ganzen übrigen Theil der Ver. Staaten zusammengenommen! Es braucht kaum gesagt zu werden. daß eS nicht die zartesten Pflänzchen der Fraumnxlt sind, welche solchen Verbrecherkriegs - Felddienst übernehmen, mögen sie auch äußerlich nicht wie Eisenfresser aussehen. Vielmehr gehören sie der abenteuerlustiaen Classe von Frauen an, welche auf ver Suche nach Heimstätten in das neu eröffnete Territorium kommen. Sie sind ohne Ausnahme jung, von hübschem Aussehen, wohlerzogen, ohne alle Furcht und von sehr selbstständigem Eharacter. Bis jetzt haben sie sich in ihrem rauhem Handwerk auch Wohl bewährt. Ihre erste wichtigere Arbeit hatten sie in Verbindung mit einem Mordfall im Jndianerterritorium zu verrichten. Die Verfolgung von Mordfällen hierherum ist etwas wesentlich Anderes, als in den meisten übrigen Landes theilen. Denn sowohl der Thäter, wie sein Opfer haben eine Masse Freunde, welche zu A U lern fähig und entschlossen sind, ohne sich um das Gesetz und seine Organe weiter zu kümmern, lauter Freunde im verwegensten Sinn deZ Wortes. DaS Menschenleben wiegt hier nur leicht. Zeugen deZ Verbrechens, wenn sie nicht mit dem Thäter unter einer Decke stecken, faid doch meist äußerst widerspenstig oder können eS jeden Augenblick aus naheliegendem Grunde werden. Unter solchen Umständen wurden zwei weibliche HilfSmarschälle nach dem Gebiet der Jac- und Fox Indianer ausgesandt, um etliche ungefüge Zeugen beizubringen. Sie hatten einen District zu durchschreiten, in welchem schon mancher. Hilfsmarschall von Desperado - Kugeln zu Boden gestreckt wurde, und dessen ganze polizeiliche Geschichte in dicken rothen Lettern eingegraben steht! Dazu war der Ritt ein sehr langer und von Natur auZ höchst strapaziöser und entbehrungscoller. Ai:r diese, an thätiges' Leben im Freien gewöhnten Amazonen ließen sich nicht abschrecken? sie packten ihre Ausrüstung zusammen, luden ihre Magazinflinten, schwangen sich auf's Pferd und sprengten davon. Und sie bewältigten ihre Aufgabe glänzend und hatten in fünf Tagen alle gewünschten Zeugin aufgetrieben und abgeliefert. sehr viele Männer hätten eS ihmn xleichgethan oder einen gleichen Erfolg gehabt. ES kommt dabei allerdingS auch ein wenig mit in Betracht, daß Frauenzimmer selbst in - solcher Eigenschaft häufig etwas mehr Rücksicht und Respect auch bei manchem wilderen Elemente finden, als Männer. Doch dies kann ja ihre Nützlichkeit nur noch mehr erhöhen. Diese Amazonen, soweit man sie bis jetzt kennen gelernt hat, hben noch etwaö Anderes für sich. Wenn der durchschnittliche Mann bei uns eine GeschäftS Tour für die Regierung, oder auch für Privatpartien, unternimmt, läßt er gerne feine Ausgaben Rechnung hoch anlaufen, und wenn er auch 3. B. daS schlechteste Essen gehabt hat. pflegt er doch hinterher Hotel Ration erster Classe zu berechnen. schon anstandshalber". Anders diese Frauenzimmer. Ihre Kostenrechnungen wan bis jetzt das Allerletzte, woran sie dachten. Die beiden Obengenannten schössen unterwegs noch Wild und besorgten ihr Kochen selber; sie gingen in keine Hauser, auch wenn sie in dieser wohnungsarmen Region Gelegenheit dazu hatten (und dielleicht erhöhten sie dadurch noch ihre persönliche Sicherheit) und auf solche und andere Weise brachten sie die Kostenrechnung noch jiiu tiumc. 4vuiiu nun ugcuvivic mebr verlangen? d s 2amVu1 Allem Anschein nach fühlen sich diese HilsSmarschälle im Unterrock sehr wohl in diesem Beruf, und unter den oben geschilderten Umständen wäre es nicht zu verwunder, wenn sie noch gar manch: Colleginnen kriegten, natürlich ccni gleichen Caliberl

LlNeryand LtuchtErschelnungen.

Zu den interessantesten Erscheinungen des Naturlebens gehört das Selbstleuchten lebender Wesen, oder auch sogenannter unorganischer Stoffe, ohne irgendwie bemerkliche Entwicke lung von Wärme, und diese eigenlhümliche Fähigkeit, sei es in dauernder oder nur in blitzartig vorübergehender Wirkung, ist bedeutend weiter und mannigfaliigev in den verschiedenen Naturreichen verbreitet, als der großen Mehrheit des Publikums bekannt ist, die, außer den allsommerlich wahrnehmbaren Licht - Erscheinungen an Leuchtkäfern und Glühwürmchen und allenfalls dem gelegentlich beobachteten- schwachen Leuchten faulen Holzes und einiger sonstigen Stoffe im Zersetzungszustande, mit nichts Derart!gem vertraut ist. (Namentlich nicht in der gemäßigten Zone.) Man würde sehr fehlgehen, wollte man annehmen, daß alle diese LeuchtErscheinungen gleichen Charakters seien; vielmehr zerfallen sie in zwei, wesentlich von einander verschiedene Hauptgatwngen. Die eine dieser beruht entweder auf einem elektrischen odev wenigstens damit einigermaßen verwandten Vorgang, den man in neueste? Zeit wohl nicht mit Unrecht mit dem berühmten, in Crookes'schen Röhren künstlich hergestellten RöntgenLicht (soweit der Name Licht" hier paßt) oder gewissen in Aussicht gestellten Erfindungen von sanftem und doch sehr mächtigem Licht m Beziehung gebracht hat. Theils sind nachweisliche natürliche Apparate zuv Erzeugung solcher Erscheinungen vorhanden, wie in dem erwähnten Falle der Leuchtkäfer, theils sind wenigstens natürliche Bedingungen gegeben, die bei gewisser Zustands - Veränderung des Körpers Leuchtkräfte freimachen. Abev so dieles Räthselhafte diese Gattung von Licht - Erscheinungen auch noch bietet, so ist sie doch nicht die merkwürdigere, resp, nicht die wenigst bekannte. Fast gar nicht sind in weiteren Kreisen diejenigen Leucht Erscheinungen bekannt, welche auf einem besonderen Leuchtstoff beruhen, der sich nicht erst bei der Zersetzung des Körpers bil det. Bemerkenswerthe Beispiele dieser Art gibt es besonders in der tropischen und halbtropischen Vogelwelt. So haben Jäger im Innern Florida's öfters mit großer Verwunderung Lichter wahrgenommen, welche sich in einem Schwärme Kraniche hin und her bewegten; beim Näherkommen konnten sie bemerken, daß. die Brüste einer Anzahl der größeren Vögel im Schwärm leuchtend waren. Mehrere Gattungen Reiher haben die nämliche Fähigkeit zur Selbstbeleuchtung, wie verschiedene Male von Solchen festgestellt wurde, die nach Einbruch der Dunkelheit in die Horste dieser Reiher gelangten; und in diesem Falle hat man direct den Leuchtstoff gefunden, in Gestalt eines goldgelben, sich fettig anfühlenden Pulvers, welches die Brust unter den Federn und den Federboden selbst bedeckt. Noch beträchtliche Zeit hinduvch, nachdem man ihn von dem Vogel entfernt hat, scheint dieser Stoff noch durch sein eigenes Licht' weiter. Roch niemals aber, soweit man weiß, ist dieses Leuchtpulver in die Hände eines fachverständigen Chemikers gelangt; daher ist seine eigentliche Zusammensetzung bis jetzt unbekannt geblieben. Auch hat man noch keine Idee davon, ob diese Eigenthümlichkeit irgend eine besondere nützliche Rolle im Leben dieser Vögel spielt. (Beim Leuchten der Leuchtkäfer nimmt man bekanntlich in neuerer Zeit an, daß dasselbe etwas mit dem Liebeswerben zu thun habe.) Viele Rohrdommeln haben ähnliche lichtgebende Stellen an ihren Körpern; diese Vögel stehen ja auch in vetterlicher Verwandtschaft mit den Kranichen und den Reihern. Auf der oftgenannten. besonders durch ihren Asphalt berühmten Insel Trinidad, gibt es eine Gattung Geier, welche dort den Namen Oelvogri" führt, und aus der man einen werthvollen Einschmierstoff gewinnen kann. Auch diese Vögel leuchten, obgleich nicht so sehr hell. Die lebhaftesten und interessantesten von allen diesen seltsamen Geschöpfen aber sind die. im tropischen Südamerika sehr verbreiteten Boatbills" (Sumpfvögel von der Ordnung Can croraa cochlearia"; der Name Bootschnäbel rührt daher, daß ihr Schnabel stark an ein, mit dem Kiel nach oben stehendes Boot erinnert). ; Dieselben haben an ihrem Körper acht verschiedene Stellen, an denen glänzendes Licht entwickelt werden kann; der. Anblick eines oder mehrerer solcher Vögel in voller Entwickelung ihrer Licktstoffe ist ein so seltsamer, daß es nicht zu verwundern ist, wenn dieselben bei abergläubischen Eingeborenen zu allerlei gruseligen Geschichten Veranlassung gaben. Meistens ist die Farbe deö Lichtes bei den genannten Vögeln eine hellgelbe oder hellgrüne. Doch lommt mitunter auch ein schönes Blau vor. Bei leuchtenden Geschöpfen der Wasserwelt, namentlich des Meeres, findet man auch scharlachrothes oder purpurnes Licht, ebenso bei manchen Gattungen Insekten; es sei hier nur an daS Purpurlicht der Laternenfliege erinnert. Ein sehr auffallend leuchtendeS Geschöpf in . den Tiefen des Oceans ist der sog. ackelsisch, welcher in der Nasengegend emen unverkennba. ren elektrischen Apparat hat, einer Glühlicht - Birne vergleichbar, den er offenbar nach Belieben zum Leuchten bringt und wieder erlöschen läßt. Ohne Zweifel leistet ihm diese Einrichtung beim Suchen nach Beute gute Diensie. Von leuchtenden Blumen wurde schon bei einer früheren Gelegenheit gesprechen. Daß ein Diamant leuchten. d. h. Sonnenstrahlen absorbiren . und im Dunkeln wieder ausstrahlen kann, gehört zu den Beweisen seiner Echtheit. Wasser kann bei raschem Gefrieren Licht entwickeln. Endlich können auch gewisse Krankheiten des Körpers diesen leuchtend machen! Krieg dem TrunksuchtS.JacilluS. Auf daS Bestimmteste behauptet ein Gatt ??rsnci!cce? ZtZczlitZ - 5!üna:r.

daß er im Blute trunksüchtiger Person nen einen Trunksuchts - Vacillus entdeckt habe, nach dessen Vernichtung der Hang zum Saufen aufhöre, und er versichert zugleich, daß er ein geeignetes Vernichtungs- oder NeutralisirungsMittel gefunden habe, sowohl zur Er-

tödtung der Trunksucht, wie auch als Vorbeugungsmittel. Dr. Fred. W. D'Evclyn dies ist der TrunksuchtsBehvmg ist nicht über Nacht und auch nicht in Monaten auf seine Theorie gekommen, sondern nach löjährigem Suchen und Versuchen. Er yat ein unzweifelhaftes Recht auf achtungöoolle Behandlung dieser Theorie; wieweit dieselbe Wahrheit ist, das steht freilich immer noch auf einem ganz anderen Blatte. Er nennt die angeblichen Trunksucht - Keimwesen von denen er überzeugt ist. daß sie n u r im Blute von Trunkenbolden oder dazu Veranlagten vorkommen Alcocytes" und sein Gegenmittel hat er Equisine" getauft. Letzterer Name weist schon darauf hin. daß dasselbe, ebenso wie das Vehring'sche Diphtheritis-Serum, mit Hilfe des Pferdes gewonnen wird. Den betreffenden Pferden wird erst Whisky eingegeben (in allmälig vergrößerten Dosen), so lange, bis dieselben in ihrem Blute die Alcocytes- vollkommen entwickelt zeigen und ohne ihr tüchtiges Quantum Morgenschnaps gar nicht mehr sein können. Dr. D'Evelyn bat in seinem Stalle zu Alamcda ein Dutzend Pferde, welche ausschließlich dafür bestimmt sind, und zwar auf verschiedenen Stufen der .Reife-. Die entwickelsten Süffel unter ihnen vertilgen ihre 3 Pints Whisky im Tage und verlangen nach mehr. In drei bis fünf Monaten ist ein Gaul zum Schnapssüffel geworden, und es gibt für ihn dann keinen Rückgang mehr auf den besseren Pfad. Eines der Pferde des Doctors wird ganz toll, wenn es einmal einen Tag keinen Schnaps kriegt, zittert wie Espenlaub und macht oft nervöse Luftsprllnge. Ist es so weit gekommen, und wird das Blut bei der mikroskopischen Untersuchung befriedigend" gesunden, so wird mittels einer, vom Doctor eigens hierfür erfundenen gläsernen SaugeSpritze Blut abgezogen; durch ein besonderes Verfahren wird das entnommene Blut in seiner normalen Blutwärme erhalten und vor aller Berührung mit Luft, Staub oder irgend welchen Fremdstoffen geschützt. So wird wenigstens versichert. Die weitere Behandlung dieses Vlutes ist zum Theil noch Geheimniß des Doctors. Doch ist bekannt geworden. daß das Blut in dem betreffenden Behälter. der auch einen gewissen Procentsatz von Ehloral enthält. 24 Stunden stehen gelassen, dann einem Gefvier - Verfahren unterworfen, dann 20 bis 30 Minuten lang gut geschüttelt und endlich abgefüllt wird. Man erhält schließlich ein rothgelbes Fluidum. das ein wenig klebrig ist. Dies ist das gewünschte Equisin, das heißt, im Rohzustand. Denn es wird noch verschiedenen anderen Processen unterworfen. Schließlich wird es einem Arm oder, einem Bein der leidenden Person eingeimpft, nicht direct. sondern mittels einer Art Papierpflaster, welche mit ihm getränkt sind und auf eine bloßgelegte, aufgeritzte Hautstelle gelegt werden. Acht bis zehn Wochen hindurch dauert das Jmpfverfahven. Und der Erfolg? Nun, Dr. D'Evelyn beruft sich bereits auf viele Fälle erfolgreicher BeHandlung von Trunksucht und führ! dieselben natürlich ausschließlich auf diese seine Methode zurück. Ob Trunksucht überhaupt lediglich eine BlutKrankheit ist? Südwestliche Hirtentragödie. Eine bemerkenswerthe Geschichte, wie sich deren aber so manche in entlegener Einsamkeit abspielen mögen, ohne jemals Aufklärung zu finden, ist auf Umwegen aus Arizona bekannt geworden. Im letzten Spätherbst hatte ein Hirtenbursche eine Heerde von 2000 Schasen zu hüten, die am San FranciscoGebirge in Arizona grasten. Doch Hirte-und Heerde verschwanden vollständig, als ob die Erde sie verschluckt hätte. Lange Zeit würden sie übrigens auch gar nicht vermißt, denn sie wurden erst nach mehreren Monaten zurückerwartet. Erst als die ganze Frist schon mehr als abgelaufen war, wurde man ernstlich beunruhigt und sandte mehrere Leute aus. Diese durchstreiften viele Tage lang die oben bezeichnete Gegend vergeblich, bis sie schließlich unter einem Baume die deutlichen Ueberreste eines Lagers fanden. Der Baum aber war vollstänbig vom Blitz zerklüftet und zersplittert, und weit herum lagen Kochgeräthe zerstreut. Dies waren Zeuaen ei ner Natur - Tragödie, die sich während des schrecklichen Gewittersturmes ereig net haben mußte, welcher im vorigen Herbst diese Region heimgesucht hatte. Weiterhin machte man noch mehr Entdeckungen, welche auf eine ganz bestimmte persönliche Spur führten.Man fand etliche Fetzen einer Decke, die sich als Theile einer Decke erkennen ließen, welche der verschollene SchafHirte mit sich auf die Weide genommen batte. ??erner fanden sick Stücke eines Glück Im Hause. Hauslicher Friede und Glück werden Zimmer bewahrt werden wenn die El'tcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lunacn Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer geneigt cincErtalkung leicht zu nehmen, z)r. Bnll'6 Husten Evrup iedoch kunrt sie rasch und sicher. "3ch gebrauchte Dr. Bull' S Husten Syrup für meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune-und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull's Huste Syrup das beste vcn allen war." Frau Gciv,' 317 Dcmctt Str., West Hobofrn, N.' 3. Dr: Bull's Husten Syrüp kostet nur 2Z EcntS und er ist besser und billiger als wie alle die anderen MirMren welcher derHändler anpreist, tfautt nur Dr. fdviTö Hust Qrrn

lz c? C uz c3 X

Wasserfasses, deren etneS ein gewisses eingebranntes Zeichen aufwies, welches ebenfalls auf den Verschollenen deutete. Und endlich grub man einige verstreute Menschengebeine aus; mehrere dieser lagen einige hundert Fuß vom Baume entfernt und waren offenbar von Wölfen verschleppt worden, die das Fleisch abfragen. Alle Stücke gehörten aber zusammen. Jede Ungewißheit wurde vollends beseitigt, als man zufällig auf einen Metallsucher stieß, welcher mit dem besagten Schafhirten während einerNacht unweit dieser Stätte campirt hatte; er konnte die Zeit noch genau angeben und erzählte, daß sich damals die Heerde nordwärts bewegte, und unmittelbar nachher ein furchtbares Gewitter über die Gegend zog. Der Baum aber, um welchen herum die Funde gemacht wurden. lag gerade weit genug nördlich von der, vom Metallsucher bezeichneten Stelle, daß er den Lagerplatz für die nächstfolgende Nacht abgeben konnte. Jetzt lag die ganze Geschichte in ihren Hauptumrissen klar vor Augen, soweit der Hirte selbst in Betracht kam: der Mann hatte in seiner letzten Nacht unter diesem Baume campirt, und gerade während der Nacht brach das Unheil los; ein gewaltiger Blitzstrahl zerriß den Baum, tödtete den Hirten und verwüstete die unmittelbare Umgebung des Baumes. Später kamen Wölse und zerrissen und verschlangen die Leiche. Aber was war aus der Heerde geworden, aus den zweitausend Schafen? Das blieb noch einige Zeit ein Räthsel, dessen Lösung gerade den seltsamsten Theil der Geschichte bildet. Nirgends konnte man die geringste Spur von den Schasen finden, eines Tages aber verbreitete sich die Kunde, daß auf der Ebene in dem entlegenen Eounty San Miguel, im Osten von New Mexico, eine Heerde von etwa 2000 Schafen bemerkt worden fei. die ohne allen Hirten waren und anscheinend Niemandem gehörten. Die betreffenden Herrschaften in Arizona erfuhren auch davon und schrieben alsbald an die zuständigen Behörden New Mexicos, unter möglichst genauer Angäbe etwaiger Erkennungszeichen an der räthselhasten Heerde. Und siebe da! Es stellte sich über allen Zweifel heraus, daß diese Heerde keine andere war, als die obige, die mehrere Monate zuvor aus Arizona verschwand und sehnlicher gesucht wurde. als ihr Hirte. Den ganzen langen Zeitraum über waren diese zarten Thiere, die so leicht bei irgend einem Anlaß das Opfer einer Panik werden und alle Besinnung verlieren können, mehr als 500 Meilen weit ganz selöstständig gewandert, hatten unterwegs auch über den Rio Grande gesetzt und hatten sich in bester Ordnung zusammengehalten. Alle Umstände in Betracht gezogen, wäre diese Leistung selbst bei einer Rinderheerde eine sehr merkwürdige gewesen. Die Besiker der Heerde aber baben. Alles in Allem, doch colossales Glück gehabt! ...

Krieg der schwarzen Tafelk In gewissen Kreisen hat bei uns eine Bewegung begonnen, welche darauf abzielt, die schwarze Tafel aus allen Schulen zu verbannen, in denen sie noch so allgemein ihren Rang behauptet. Ganz ohne" ist diese Bewegung nicht. Es gilt als ziemlich erwiesen, daß die schwarze Farbe die schlimmste für die Augen ist, weshalb z. B. auch manche Schneider für die Anfertigung schwarzer Anzüge mehr berechnen, als für alle anderen, da diese Farbe nachtheiliger für ihre Augen sei. Bei Kindern kommt es aber natürlich erst recht darauf an, alles die Augen Schädigende zu vermeiden. Man will gefunden haben, daß eine Schattirung von Rahmweiß.mit einem zarten Anflug der Oberfläche, welcher der Menge und Qualität des LichteS angepaßt werden kann, für vorliegenden Zweck am geeignetsten sei, und für solche Tafelbretter entweder Himmelblaue oder dunkelgrüne Stifte benutzt werden sollten. Bis setzt war man mit dem Ergebniß der betreffenden Versuche sehr zufrieden. Selbstverständlich kommt es in allen solchen Fällen auch diel darauf an, w i e l a n g e das Kinderauge der sarbenwirkung ausgesetzt ist, und wie anhaltend sich die Wirkung geltend machen kann! Die Volkszählung in Egypten hat ergeben, daß die Einwohnerzahl 9.735.405 Köpfe beträgt; es zeigt sich somit eine Vermehrung um 2.920.000 gegenüber der Volkszahlung von 1887. Ueberdieö ist noch die Bevclkerung von Dongola mit 56.000 Köpfen anzurechnen. Die Zahl der Städte und Ortschaften ist aus 18.130 angewachsen und zeigt eine Vermehruna von 6000 Ortschaften sei 1887. A)ertieiammtwerlyoer Geschenke, die der Papst zu seinem 60jährigen Priesterjubiläum erhalten hat. übersteigt den Betrag von 6 Millionen Franken. Es spendeten: der Herzog von Norfolk 'einen Check aus 200.000 Franken, die Königin - Regentin von Spanien 100.000 Franken in Gold, der deutsche Kaiser 50.000 Mark in Gold, der österreichische Episkopat 100.000 Gulden in Gold.' der Fürstprimas von Ungarn 100.000 Gulden in Gold, der Zar einen Herrlichen Ring, die Zarin ein goldenes, mit Rubinen und Brillanten besetztes Reliquienkästchen. Damen vom SacreCceur einen Rosenkranz, dessen Ave Muria goldene Zwanzig FrankenStücke und dessen Paternoster g?ld.ne Fünfzig - Franken - Stücke bilden, während das Kreuz auS sechs goldenen Hundert - Franken - Stücken besteht. Dazu kcmmen die kostbaren Geschenke des Kaisers von Oesterreich, ds amenkanischen Episkopats, der Königin Jsabella von Spanien, deZ Sultans, des Präsidenten der franzö wichen Republik und anderer. Von reügiösen Genossenschaften, Klöstern und cinzelnen Priestern wurden 72 Gegenstände von Gold gespendet, die allein einen Werth von über einer Million Franken besinn. : . - -.. ..

ZNeik ZZabersack's Zchreibcbries. Geöhrter Mister Edithor! Der Ehrist Hot immer so sonnige Eidies. Dev Trubel is. er Hot ni! genug zu schaffe, awwer er zieht doch derfor sei schönes Sellerie. In den Weg. do sin ich different. Off Kohrs zieh ich aach mei Sellerie UN zu duhn hen ich aach nick s eckstraes, awwer ich denke immer an das Lennefitt von die Zittie un sell is aach e gut Diel werth. Es is zu bäd. daß ich noch nit e einzige von meine Eidies rieleise hcn gekonnt. awwer sell macht nicts aus. ich weiß wenigstens, da lch meiWehtsches ernte duh. Mit den Christ, jes. do is es aunevsch. Do hockt er in sei Offis un komplehnt. daß gar nicks in sei Dipahrtment häppene däht, awwer, wann emol ebbes häppene duyt, dann geht er schuhr genug nit autseit das Haus, dann tieft er mich so lang, bis ich den Schapp for ihn duhn. bikahs en guter dummer Esel sin ich jo. Wann ich dann Widder komme, dann duht er immer mei Aektschens krittiseise. Ich denke, in Fjuhtscher do loß ich den Christ zu sei eige Bißneß tende. Ich hen plenticmotsch mit mich selbst zu duhn. Well, in de Beginning don mein Schreibebvief hen ich gesagt, daß der Christ immer so sonnige Eidies hätt, un das is aach e Fäckt. All die Zeit Hot er neie Skiems, for sich e gute Zeit zu mache, awwer ich muß sage, zwischen Sie un mich, se sin all no gut. Ich hen schon plentie getreit un hen zu en gesproche: Christ.- hen ich gesagt, Du besser tendst zu Dein Bißneß, instett 'mmer nor Fonn zu suche. Die Zitti sens fange schon an zu kicke, un wann die Zeit for Rie - Eleckschcn komme duht un ich duhn Widder rönne, dann sin mir gelefft." Do Hot der Christ gesagt: Ei dont kehv, wann ich mit mein Törm dorch sin, dann hen ich ge nug gemacht, for mei ganzes Lewe die sent lewe zu könne." For Pittie Seh!," hen ich gesagt, schott abb, Du bringst Dich noch in die Pennetenscherie, denn einiger Mensch kann schmelle, was Du meinst." Do Hot der Christ gesagt: Denkst Du, ich sin so en verdollter Fühl, daß ich das jeden Mensch üff die Ras hänge duhn? Biseids des, hen ich mei Geld uf en anneste Weg gemacht." Well, ich hen dessentwege nit zu feite gegliche un ich hen liewer daS

ganze Ding gedrappt. Uff en schöne Owend, do is der Christ n mei Ossls komme un Hot zu mich gesagt: Seh, Meik," Hot er gesagt, ich hen e feine Eidie, de? Mensch lebt blos eenmol un wer soll sein Lewe intscheue, sonst i mer kee Mensch, sonst is mer e verdolltes Rindvieh. Was Hot mer dann dervon, wann mer een Dag uff den annere do hockt un wie en Hund schafft, blos for e paar Dahler zu mache? Mitnemmt kann mer'sch jo doch nit, also waö ti der Juhs, sich all die Zeit zu datiere UN zu Plage? Wann ich plentie hen for zu esse und zu Krinke, dann sin ich sat. tisfeit. No, was ich hen sage wolle, mir zwei wolle emol en Dag als diesende Mensche spende un wolle aach emol e wenig Geld dran hänge. Wann Du zu stinschie bist, dann sin ich einige Zeit rettig, die Eckspenseö zu trage. Ich will Dich emol zeige, wie en feiner Schentelmann äckte duht. Nor Geld muß mer hen, dann iS mer en feiner Mann, dann kann mer for einiges frage un einiger Bißneßmann iö pliest, an ein zu warte." Ich sagt zu den Christ, er sollt mich doch emol ecksplehne. waS er eigentlich intende deht, zu duhn, un do sagt ev. er wollt mit mich en Tripp nach Gummernheim, was e gutseist un arig steilische Zittie iö, mache. Er sagt: Ich komme uff for die Eckspenses un Du brauchst nit zu denke, daß Du e paar Pennies zu riöke Host." Ahlrecht," hen ich gesagt, ich sin in it, awwer treib mich den Monkieschein nit zu weit." Do Hot sich der Christ arig gefreit un am nächste Morge do hen miv unsern Tripp gestart. Der Christ is uff die Bänk gange un Hot sich zwei brändneie Hunnerddahler - .Bilder gewwe losse. Jetzt watsch de Fonn." Hot er gesagt, jetzt wolle mer emol äckte, wie Schentelmänner." In e koppele Stunde Ware mir in 'Gummernheim, un der Christ Hot mich iteweg in en Nohschenstohr geschleppt.' Er Hot sich dort e Nomber Wonn Necktet ausgepickt un Hot den Klehrk itnt von die HunnerddahlerBilder uff dm Kcmnter gelegt. Der Klehrk Hot geschmeilt un sagt, er deht sarrie fiehle, - awwer er könnt nit tschehnsche, un der BahS hätt aach die Sehf noch nit uffgelackt. Es wav gut, daß der Christ noch e wenig Tschehnsch in sein Packeis gehabt Hot. Mer sin dann in en Saluhn un hen e wenig ge lonscht un e paar Drinks genomme. Hier Hot der Christ aach Widder sei Hunnerd Dahler hingelegt. Der Saluhnkieper, wo den Platz gehalte Hot. Hot das Bild von alle Seite betracht UN sagt dann,' eö wär arig schön, awwer mir könnte ihn nit worke. Diesmol hen ich die Bill bezahle müsse. Dann sin mer in en Klohtingstohr un der Christ Hot sich e neie Dreß - Suht ausgepickt. Der Stohrkieper Hot daS Hunnerddahler - Bild refjuhst. Wisse Se," Hot er gesagt. eS Hof so viele Kaunter.fittS in die Hunnerddahler. Bilder, daß en Bißneßmann e wenig kehrfull fein muß, biseids des hen ich aach in mei ganzes Lewe noch keine Hunnerddahler Bilder gesehn, un off KohrS kann ich die Differenz nit telle." Mer sin 'mitauS die neie Subt fortgange. Jetzt Hot mich der Christ in e forscht Kläh Hotell genomme,. wo mer Dmner gehabt hen. No," Hot der Hotellkieper gesagt, do misse Se sich een suche, wo noch die Pehnties mit di, Monkierennsch anziehe duht." Ich sin obb tuh Schnoff un sin nit in das Häbbitt. Kaunterfittö zu nemme." Alleö Tahke war von kein Juhs nit un mir hen nicks annerscht duhn könne, wie unser Jwwerkutte for Sekjuhriteh do zu losse. Well, selles Ding Hot mich doch mahd gemacht. - Ich hen mich von den Christ eins von die Bilder gewwe losse un hen gesagt: Ich bette Dich einigeZ, daß ich ritt von werde." :Jch sin

tn en Slegahr - Stoyr gange, hen arig tadzjrer.hnt äckt un hen mich e -ZzCZi TZj 2:2 CixztzS c.lzl

VydWoViV I 4fc

5 m

LKYiVftiYmV

Zusammen..

in Vi jj i s n IM

OU-4J7

TRACCMAR

mmmmmmmmm?mmmm

9j (RIPANS TABULES)

Sie hätte emol sehn solle, wie der D'.eh. ler geguckt Hot, wie ich mein Hunnerddahler - Bild ausgepackt hen! Er Hot streht eraus gesagt, sell wär en verdollter Humbuck, awwer er deht nit uff den Leim gehn. Ich hen das Backsche schon geohpend gehabt un was war zu duhn? Ich hen mei Koht do losse gemixt! Mer sin noch in e Nomber of Bißneßplätz, awwer Niemand Hot unserGeld hawwe wolle. Miv hen schließlich nicks mehr angehebt, als wie unser Schuhs UN unser Pehnties. Alles annere hen mir abzenomme kriegt. Feinellie hen ich gcsagt, der Sach muh e End gemacht werde. Mir sin in e Bänk un dort hol der Christ den Kaschier gefrogt. ihn eine von die Hunnerddahler - Bilder zu tschehnsche. Jehs, sell könnte mev schon mache,- sagt der Kaschier, aro wer ich mub die Bilder erscht nach Waschingthon schicke, for auszufinne. ob's kee Kaunterfitts sind. Sie könne jo in so ebaut sex, siebe Tag Widder emol kahle." Bis dohin könne mir in Jhne Ihre heitohnt Zittie stahrfe hen ich gesagt, un dobei hen mir zweehunnerd Dahler käsches Geld in unser Packet Wie ich sell gesagt hen, do is der Feller an den Tellefohm gange un Hot do ebbes getellefohmt. Was es war. kann ich off Kohrs nit sage, awwer so viel weiß ich. daß in e koppele Minnits zwei Vliesmänner komme sin un uns errestet hcn. Mir wäre sunvlsckes Vörsens. bot er. gesagt. Mir sin in de Hurriobbwage nach die Strhschen komme. Unser Geld hm se ns abgenomme un mir hen die ganze Nacht in e Sell. wo's e Millien Bocks un Rätts gehabt Hot. hocke misse. Ich sage Jhne. ich hätt den Christ kille gekönnt. Well, de annere Morgen hen ich e Dißpätsch an den Mehr in unser Zittie gefeiert un der Hot uns offKohrs gleich als Zittie - Qfsiehschels eidentifeit. Mir hen dann unn:r Prohtest genug Geld kriegt, for heim zu fahre. Instett wie Schentelmänner. sin mer wie Lohfersch heim komme un die Selma.'die wav so eckseitet, wie se uns gesehn Hot. daß se gesehnt Hot. Der Christ fiehlt arig tschiep iwwer den Tripp. Er sagt, die Juneited Stehts wäre e sonniges Lond. bikahs mer kann noch nit mit e Packet voll Geld e diesentes Miehl kriege. Ich denke, ich .ache kein Tripp mehr mit ben Christ, ennihau nit, wann er als en Schenkelmann äckte will. Mit beste Niegahrds DourS Meik Habersack. ; Eskweier un Scheits f von Holle Ter, ror Kauntie. Verschnappt. Chef: Ich dach. it, Sie wollen heute Nachmittag zum Vegrä5nih Ihrer Großmutter gehen 1 Kommis: Ja, das ist wegen feuchten Wetters verschoben worden." ttui)ilfe. Tochter: Das sage ich Dir aber gleich. Papa, einen Mann, der rothe Haare hat, heirathe ich nicht. Am besten wär'S schon, ich wähle mir selbst einen aus." Moses: Stuß! Das würde was Netteö wer den. Aber ich werde Dir Einen besorgen, der gar keine Haare hat, dann kannst Du ihm eine Perrücke nach Deinem Geschmack machen lassen." Enfant terrible. Bräutigam: Du, Paulchen, ich möchte Deiner Schwester gern etwas zum Geburtstag schenken, weitzt Du nicht. WaS sie nö thig braucht?" Paulchen (8 Jahre alt): O ja. das wüßte ich schon!" Bräutigam: Na,, was denn?" Paulchen: Ich horte heute, wie sie zu Mama sagte, sie brauche zwei Zahn vlcmben und ixr.tn neuen

'IV

I

G I

Man binde die schlimmsten Schmerzen wie Rheumatismus, Neuralgie, Hustens und Nückenschmerzen zusammen. Gebrauche

ST. JAKOBS OEL

; 5:

und alt werden geheilt werden. Einzeln, sicher und rasch. D MwwwAmmmmwwwwA'

1 Cincinnati Züge! a H. & o. R. R. Abfahrt Indianapolis bfahrt 4vm , rs5m iO 4.'.m , 2SM . 4 4SM r osm Ankunft Cincinnati vkunft 7 30?m II i01m INm T 45 in 10 SONm i "m Taytvn Züge, C. H. & D. N. N. Abfahrt Jrdianapoliß Ankunft Dayton bfahrt ,44 , 10 455? 2 45 um , 4 45M , 7 L Hlnkunft 7 40ni 3 ?km k."ttm lbSNm II ttBI Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Znd'plS : Toledo : Detroit bfahrt Ittm nk'ft6 4ZNm nk'ft4m . 7öM . 4 09l'tt 61535m ) ukgenommen Sonntags. Ticket-Ofsieen : Union Station und Ro. 2 West Washington Straße, Eck, Meridian. Die populäre Ist die oefte Linie ach 0 l-I I 0 Ä & O. Vier Züge! ia.tK.- o.ku..k.ni ( 7 OOPrn 11 56 8m ft s&ilm ll 65 ttoette Nk.ftthie,g. jgjWg je. an .. i.... gg j Möglich avCfiin. Ctnntaa. Die neueften Verbesserte Osstibuls UZngen, ZZultnrsn Schlfn?gen legate VrlorWgeu und Vßwagen. r,kal'Echlasge in Jndtanapolii fteht um Sdend bereit. Berlißr ll,tea, 2 45 Vkorgen. Äann jeder Seit ch 88 bed beutzt erde. Wek kSasbtnaton Strafte. iititftWttU Union abnbot. MaZackiu X,iaCl'XfUX . se,,, aljni)8f un tragt. Geo. W. Hayler. D. P. S. Big 4loute. Heimsuchcr ELcurfioncn nach allen Hauptpunkten deö Südens Westens und SüdwestenS, ;5 Ssbruar'98 unter den üblichen Raten und Vestimmungen. Txtetl u d Information 9!o. 1 Ost Wfb. inato Straße, Nüssachufe.ti ?venue und Union atzr.lzcf. H. N. Brsnf on, A. (?. P. . M. W yur Mus Md o John 0diria,Tr.7,N.TB ork t tr . kmctor jo tmuj mm ak u ank, bwl . c ich yuaaiklr how toca.na frea (; i tm m imj to tut, a4 ar , yom , . Both mim, ail im nj'mn 'Airnl, )roa tm ,,. t bot, g-r imt .11 TM tiijo tvmn moanantta nivt. U wk. Äü ! ti.w. fcrtat pJ BtUt s(ry workar. W. atait tm, farnUhlf w1-1--. 4tn.T,ifTIIn.Tlan.f p " 1 -

I s-'i i

litt

i w s

1 L

i s v

Eisenbahn-Tabelle

Lnkunft und Abgang der verschiedenen Eisen banzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Maang Postzua 7 00 Sd Expreß. 77 11 20 m Expreß rUQVim Acmodation 7 20Lm Expreß 4 00 5hn Erpreß 810 kkikunft Expreß 6 40 53m Expreß 4 4o vcm Accomodation 10 00 53m Expreß 2S5N Schnellzug 7 15 Bm Accomadatisn 120 92m Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliL und Eleveland Divisto. Abgang Expreß 415 5? Expreß 6 35 Vm Cxpreß IN 35 Vm Limited Expreß. 11 15 Vm expreß 6 25 9! Ankunft Expreß 4 10 NnExpreß 11 30jVm Limited Expreß S45 Ab Expreß 31 N Erpreß 10 LOS! St. Louis Division. Avgang Expreß 7S0V Limites Expreß 11 45 ZKn Expreß 11 20Nm Erpreß. tSalicS 350m Ankunft-Expreß täglich 4 05 m expreß 10 30$m Limited Expreß SSONm Erpreß 610 Vm Thicago und CincinnaU Diviston östlich. Abgang Cchnelzu, 8 45V ccomooatlon tagltq T(Orn Accomo'satio 10 50 V Vostzug 2 4SSkm Accomed. jn Sonntagi). Accomodatlon 6 30 Jlm Ankunft Zkushvill Accoodatto. Vostzug 11 40 V Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodatio 11 15 Tra Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05 5! Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomodation 7 10 Lm schnellPon 114 Jsm Lafakzette Accomadati. . . . ö lö Nm Schnellzua 12 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm rasayette Accomoöttton ... 10 SO Vm Echnellpost 2 85 9cm Zlccoodatio 545 N Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45N Danville Aceoodatio 4 35 9ha Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 83Vrn Danville Accomodation. . . . 10 SO Bm Expreß S 4Z Nm . Expreß 16 Nn Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 20V Accomodation Expreß.. S25 5W Ankunft Expreß 11 35 Bm Accomodation Erpreß 900N Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20Rrn Expreß 7 00Nrn Schnell'Sxpreß Ankunft EHnell, Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 9ha Erpreß 6 00N PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 (X) Nm Cclumbus Accomodation.. . 8 30 V Expreß .'. 5 50 5m Richmond Accomodation... 1 30 9h Expreß 7 20 Ah Ankunft Richmond Vcecmodation S 00 Vm Schnellzug LOOV Expreß 12 80 9cm Accomodatio Z 15 Nrn Expreß. 6 50 9ha Expreß 10 15 X Chicago Dwisis via Kokomo. Abgang Expreß 11 S5 V Expreß 12 35 m Ankunft Erpreß 3 3Vm Expreß 8 20Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß LouiSvills Accomodation.. Schnellzug Accomodation . s 40 Vrn . L1Z Vm . SLSNm . 4 0)Nm . 10 15 Vm . 11 1 Vm . KK0Nm .12 35, Ankunft Accomodatio . . . Schnellzug Accomodation .. Spezial täglich . . Cincinnati, Hamilto uud Audiaua poliS. Abgang Expreß 3 40 Cincinnati Accomodoti . . 10 4A Vm Expreß 7 05 AI Expreß 4 45 3a Expreß 2 45 Nrn SÄunft AccomodatK. 11 55 Vm Expreß 12 45 V Expreß 7 50 Nm Expreß 10 80N Erpreß 60 Bm Indianapolis und Vinrtnneö. .gaa Expreß S 15 V Lincennei Accomodatio, .. 4lSc Ankunft VincenkeS Sceomodat enia 0 rn Expreß 4bSS! Cincinnati, Wabash und Michigaa Abgkmz Expreß SS5Vrn Expreß 11 16 Vm Expreß 4 50 Km Ankunft Expreß 9!5V Expreß 8 1 Nm xxreß v4Z?c 2ndianpoliS, Decatur und Wefterx Abgang Expreß ;.. SIS V Accomodatio 345 Nm Lchnell.Expreß 11 10 5! Akft Schnell. Expreß Z25rn Aceomodaru 10 40 Vm Expreß 4 40 Sa Louis dille, New Attany und G$ogt Abgang Expreß e. .UlStzx ?preH in Nonon AccornodeÜ . . . 7 00 Cm AukUtft Expreß .....SL0V Nono Accood, 4 dlJXx czznß.... 765 Sla Tlie Twentieth Century, ine auSaeiönete Qochenfchrift, toelit ortschritUich oe surrten Lesern ser u nfez mt i& Otrt V (fMtKMti t -.lÄTi'(A . VV.J VM4 t,mf,lfß erd, docd andere sortsSrittliÄ 25ri, rarin unvarmisch iefvrrrn. 5?n dNtte tTc3 Iti ter UnrnteT-t PrjbllMr-T Cc 10 C?:? I r l

f -" . L