Indiana Tribüne, Volume 21, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1898 — Page 3
WeMeOeO,O m I lax,r j j VER5T0PFUNQ j .0'.U:MM?W js MS IN ALLEN j DIL SCHACHTEL -SjuSlftl ÜMSfcJSS APOTHEKEN j I fftWWf
Dr. I. Bühler, 120 Gst ZAcCnrty Str. Sprechstunden : 8 M8 9 Uhr Vorm. ; 2 61 J 3 'hr Nachm.; 8 615 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. Zvrküuae: Cocntaalrux Vormittag. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. So. 8 Roid Penshldi, Stk. Aas kd aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Tosfin Block. Zimmer 43. Ossi.Ltud,a: 9bill2 3rn., I bi,5.. 7 611 9 bkd. Sonntag von 10 Uhr m. bis Uhr m Coke. Coke. An klumpen u. zsrleinert. XlStt nnntn'JSit b,?oe in d Osfic, d 'Ind'polfe ihl Co No. 58 Süd Pennsylvania Str. M. WierNe. Deutscher : Buchbinder. 408 Süd Eaft. Ecke McCarty Str. Up Stalra. Herr arl Vtgvank, 7 Ekd llabama krak wmt ,q?,zk für mit ftaJt. i&clolpb Frey, (014 rreedom Blght.) otarj Public, Translator, Correspondent etc. No. 106 Elirabeth Stret. Take Blake St. Car. HEB3IAXSI LWKE. 15 Sü Alabama Str. Teutscker Mefsersckmied, : Rasirmeffer, Scheeren und alle Arte Lchneitemstrumente fabrizirt und geschliffen. Webster's international EDictionary Inraluabl : la the Home. Scliool. nd Office. A 4hnma(r!i revUlnn of th UnabrldZCd. th purpos cl which ha beea not duplar nor th proYisiom of material (or boastful and bowy drextiseinent. but th du, judiciou, chotarly, tkorough perieetn? of work wbich ia all the tage of its growth kas obtaincd im aa quäl derce th faTur and coafideac of scbolais and of th gentral public. Th One Great Standard Authority. 5x writr Uon. V. J. Prrwer, Jurtk U 8. fcnprtm Court. fiET THE BEST. CS "WEBSTEITS DjTERX.TJGK.I tTtomd f or apeciman pire to 6. 4 C. XERR'.A'J CO., PubKshers. .DXTKKy brnnoriEU, üass. VM44 60 YEARS vv f, EXPERIENCK r K C r Tradc Marks Designs CAPvniaHTS A&. 'rrn' älklr ajcartaln oar epüaloa fr bthr aa tTatla ta probably patntbl. Commnnl iom wtrimtlT confldantUL Uandbook ob Patente lnf fr, OldMt rtner Xor ecurtnipaUnU. YuU&M talea throneb Munn h rlr r M mKm, withoat cbiune, in th - Scientific American. Amaa4oIr tnustrated wtty. TarcMt mw aoUOoa ot any tclentiflc loarnal. Tanns. 13 a Tar ; four montiu, $L Bald bj all newtdMler. I.1U1III & Co.38,Brod New York Mtl Lastt f FU TTaaUaft. P. 0. M mmAtmm m. .V.ll Btlfl A.4w4nttAt ffl Ufi TTTTTT. gdpfeifo silPANS TABU1ES tro in!.ded fcrtlilircn, bdiei and all who prdor a medacan; dlsjuised as ootv Icctkmeiy. rThcy "ma.jrnowbc ha4 (pet p m Ta Boxe erentjr-twb 5 a box prica. twenty-Cve cents or five boxes Cot ctvecolkr. Any crurast nll :t Ihca . . . ... H roa inatsr. ana wer mxj iwj oo t .t ? . vj rtiSiturj U9 pnee w n. - ts .. v iiiiTii-i a. jii-'iiiiiii - p'v5. 4.3LIO-- f usnses 'j LiJyjrü ÜLli'i Bed yor aase for a SoerreoTr I Um Worka ! Easeoe Fleid, FIELDFLOWERS ttt TleUmcKjr cet SCKvesir ' Th fBeetbeaatlul Art Prodnctfon of tbe een trr. ' A aasall ftvach i th aaaat fra rast af blas aaa ptkertd fron th bread acrea es Eactae FUld rrei 1 Um. CoaUins a aiecuon oi ine mosx k.:rni r ili. am. V.rm Fielst Hand aomely Ulustratetl by tbirty-sive of tbe wortd freatest irtisti as their contribuUon to the Monmeot Fund. Bat for th aal coetrtbatleaa f tb Iiul IHtiLlali I i ,N - fca kca aBaaafao tmrmd .r m Pnritale at boakt utores. or seilt prtrtid carecetptcf$t.xx The lov? cfferiojtd ta Cnild S Poet Lanreaie, puDi;snea dt ine nlttec toereatea fand to build the Monument id to c jiortteiaolüjoltbeDciovedpoet.. r - f FL . lloäanject Söaveslr Fand.,
MMF
W
ro ajaw
mm, a i r . ai i aar '
iWiW
.ZÖHvV53C
OTr
Mm
ViTT IaIMJ
ix
" . . V ? UArwt CWx, 1
Fremde Welle.
Roman von Reinhold Ortmann, (Fortjehung.) ttt wollen die Kleine also wirklich engagiren, mein lieber Herr Director? Ach, ich kann nicht sagen, wie froh und glücklich ich darüber bin! An sei nem Hoftheater könnte ihr Talent besser gepflegt und entfaltet werden als in Ihrer Schule." Der Directot Mühlhofer schob die rechte Hand zwischen den zweiten und dritten Knopf seines RockeZ und sagte mit jenem tiefen Stimmklange, den er in seinen Heldenrollen anzunehmen pflegte: Ich glaube allerdings, daß sie bei mir nicht schlecht aufgehoben sein wird. Nur ein echter Künstler kann zugleich ein ausgezeichneter Lehrer sein. Und ich denke, es hat schon Mancher von mir gelernt Mancher, der heute eine fürstliche Gage beziebt und dessen Brust mit Orden geschmückt ist. Es giebt Hoftheaterdirectoren, liebste Hedmondt. doch ich will mich nicht berühmen! Sie haben mich ja gesehen in den Vorstellungen, wie in den Proben, und Sie werden mir zugeben, daß Ruhm und Auszeichnungen hier auf Erden nicht immer nach Verdienst vertheilt werden." Und ob ich Ihnen das zugebe. Herr Director! ine Leistung, wie es Ihr Wallenstein von vorgestern Abend war, habe ich überhaupt noch auf kei nem Theater der Welt gesehen. Beständig mußte ich an die Worte unsres großen Schiller denken: Kunst und Natur sei immer nur Eins."" Das ist ja von Lesstng. Mama", siel Ada unmuthig ein. und außerdem heißt es ganz anders. Aber wenn ich bei Ihnen engagirt werden soll, Herr Director. was für einc Gage werde ich denn da bekommen?" Herr Mühlhofer lächelte mit dem gütiaen Lächeln eines überlegenen und nachsichtigen Mannes. Wie praktisch Ihre Kleine ist. liebe Hedmondt! Sie wird ihren Vortheil wahrzunehmen wissen, und das ist nickt übel m einer Zeit, wo man uns Idealisten vom alten Schlage kämpfen und darben läßt. Nun. ich denke, mem liebes Kmd. wir werden uns auch in diesem Punkte schon ver. ständiaen. Lassen Sie uns nur erst ein paar Monate älter sein." Das heißt also: ich werde während diese? paar Monate gar nichts erhalten? Das sind nicht sehr glanzende Aussichten, Herr Director." Seien Sie weaen ihres Unverstan des nicht böse!" bat Frau Hedmondt. Sie bat m manchen Dmgen noch so naive Vorstellungen." ES ist die alücklicke Unschuld bei Jugend", meinte Herr Mühlhofer freundlich. Wir können sie darum beneiden, liebste Hedmondt. wir. denen deS Lebens rauhe Hand längst die schönsten Illusionen zerstört hat." Er seufzte und senkte mit schmerzlicher Geberde das Haupt. Ada aber schien noch keineswegs befriedigt, unr mit, der Sartnäckiakeit. die ihr zuwei' len eigen war, würde sie wahrscheinlich auf den ibrer Ansicht nach viel zu oberflächlich behandelten Geldpunkt zurückgekommen sein, wenn nicht eii. bescheidenes Klopfen zunächst das Ge sprach unterbrochen hatte. Sckon wieder dieser lanawelhac Bäcker mit seiner Rechnung!" seufzte Frau Hedmondt. In Gottesnamen denn herein!" Aber der da eintrat, war nicht der unbefriedigte Vrodlieferant der beiden Damen, sondern es war ihr Zimmernackbar Äermann Wolfbardt. in einen feierlichen schwarzen Besuchsanzug gekleidet und mit ernstem, etwas olel chem und übernächtigem Gesicht. Er war offenbar nicht darauf vorbereitet gewesen, einen Fremden hier zu finden; denn eine merkliche Verlegen heit zeigte sich in seiner Miene, als er des langen Herrn auf dem Sopha ansichtig wurde. h bitte um Verzeibuna. wenn ich störe", sagte er, auf der Schwelle stehen bleibend. Vielleicht gestatten Sie mir. Ihnen zu einer späteren Stunde. meine Auswartung zu machen. Frau Hedmondt. die überhaupt ein sehr verwundertes Gesicht machte, war ersichtlich nicht abgeneigt, ihm diele Erlaubniß zu ertheilen; Ada aber schien ein Interesse daran zu haben, daß der nachbarliche Besuch abgethan wurde, so lange noch ein Dritter zu gegen war, denn sie antwortete, ihrer Mutter zuvorkommend, sehr rasch und lebhaft: Bleiben Sie doch, Herr Wolshardt! Sie stören uns durchaus nicht; denn ich habe meine hochnotbpemliche Prüfung bereits überstand -Nun mußte - sich .cilich auch die Schauspielerin entschließen, ihn zum Dableiben aufzufordern und -die bei den Vesucker aeaenseitia vorzustellen. Wollen mir dle Herren erlauben. sie mit emander bekannt zu machen: Unser Nachbar. Herr Doctor Wols hardt Herr Theaterdirector Mühl hofer, der weltbekannte große Kunst ler " Der Lektaenannte . verbeuate sich
mit ritterlichem Aufstand ; Wolshardt aber sagte einfach und ohne alle Ziererei:'. Sie erweisen mir a eine Ebre, auf die i noch kt'itlw Spruch baie. ver -'---'' k : y"
ehrte Frau Hedmondt! Ich bin jetzt nur Eandidat, und ich werde mir den Doctorhut aller Voraussicht nach auch nicht so bald erwernen, da ich aus ge- . -r ri Y 'Jtl Vitl-l
w:,jen iLrunoen rieueiaz. genoiulg. sein werde, meine Studien einstweilen zu unterbrechen." Niemand hielt es für angezeigt, ihn um die Natur dieser Gründe zu befragen, und es gab ein kleines Schwergen. bis Wolfbardt, den die Anwesenheit des Theaterdirectors unverkennbar beunruhigte, zögernd fortfuhr: ! Sie sprachen von einer Prüfung, Fräulein Hedmondt ist es unbescheiden, wenn ich mich nach dem Ergebniß derselben erkundige?" i Das Erqebniß ist. daß ich für die Gesellschaft des Herrn Mühlhofer engagirt worden bin", erwiderte sie fchnell, wenn auch, wie mir fcheint, einstweilen noch ohne Gage." I Wirklich?" fragte er. und es ge-! lang ihm nicht, seine Niedergeschlagenheit ganz zu verbergen. Es ist also ' beschlossene Sache, daß Sie zum Theater gehen und schon jetzt?" I! Ich denke, es wäre dafür keineswegs zu früh", fagte Ada etwas. schnippisch, indem sie ihm erst einen mahnenden Blick zuwarf und dann ihr Gesicht von ihm abwandte. Uebrigens, Herr Director, wann wird denn die große Gastspielreise beginnen?" In ungefähr drei Wochen, mein liebes Kind", klang die tiefe Stimme vom Sopha herüber. Ich habe zunächst das Theater in Neustadt für eine Reihe von Vorstellungen gepachtet, und wenn Sie mich ein wenig bitten, gebe ich Ihnen vielleicht schon für die erste Aufführung eine hübsche Rolle." Hermann Wolshardt hatte sich verfärbt. Er drehte seinen Hut zwischen den Händen und sah vor sich nieder. Herr Director Mühlhofer mochte eine Anwandlung von Mitleid für die augenfällige Schüchternheit des jungen Mannes fühlen, denn er fand sich veranlaßt, in freundlicher Herablassung das Wort an ihn zu richten. Sie haben, wmn ich nicht irre, meine hiesigen Vorstellungen öfter besucht, mein Herr! Ich erinnere mich wenigstens, Ihr Gesicht bereits gesehen zu haben, und mein Gedächtniß pflegt mich in solchen Dingen nur selten zu täuschen." Und doch muß es diesmal der Fall sein", erwiderte der Gefragte offen. Ich bin seit langer Zeit nicht mehr im Theater gewesen." Daran thaten Sie sehr Unrecht, junger Mann! Es giebt kein bessere? Bildungsmittel für Geist und Seele, als die Schaubühne vorausgesetzt natürlich, daß sie nach idealen Grundsähen und mit kllnstlerischemSeschmack geleitet wird. Wenn man, wie ich, sein ganzes Leben an dies hohe Ziel gesetzt hat und wenn man auf Erfolge zurückblicken darf, wie sie mir zu Theil geworden sind, so ist man wohl berechtigt, diese stolze Wahrheit auszusprechen." Da ihm Niemand diese Berechtigung bestritt und da nach seinen Worten wieder eine kleine, drückende Stille eintrat, fühlte sich der große Mime bewogen, seine künstlerischen Principien des Näheren zu erläutern und mit sehr beredter Ausführlichkeit von seinen mannigfachen Unternehmungen und Wanderfahrten zu berichten. Hervorrufe, Lorbeerkränze und glänzende Recensionen spielten in diesem Berichte eine gewaltige Rolle; einmal wäre es sogar, wie er mit bescheidenem Lächeln so nebenher andeutete, beinahe zu einem Ausspannen seiner Pferde gekommen, und daß der Herzog von C. nicht auch ihm das Ritterkreuz seines Hausordens verliehen, war ganz allein auf die fchändliche Intrigue eines viel' genannten College zurückzuführen, der angesichts des neu aufgehenden Gestirns für seinen eigenen Ruhm gefurchtet haben mochte. Man fertigte mich mit ein paar goldenen Manschettenknöpfen ab, obwohl das Publikum des Hoftheaters zu C. bei meinem Gastspiel vor EnthusiasmuS geradezu gebrüllt hatte mit Manschettenknöpfen, mein Herr! Begreifen Sie die grausame Tücke, die in einer solchen Absindung lag ? Ja, wenn es noch eine Busennadel gewesen wäre, die doch wenigstens Jedermann in die Augen fallen muß ! Aber Manschettenknöpfe! ES war eine der bittersten Enttäuschungen meines LebenS. Aber die Begeisterung für die göttliche Kunst hat mir geholfen, sie zu überwinden, wie ich mancheS andere Ungemach überwunden habe, das mir Neid und Mißgunst bereitet! Man muß seine Ideale hochhalten, junger Mann! Lassen Sie sich das von einem vielerfahrenen Künstler als Mahnung zurufen. WaS ficht uns des Daseins kleinliche Misere an, so lange wir nur unseren Idealen treu geblieben sind! Nicht wahr, liebste Hedmondt?" Die Schauspielerin, die während seiner langen, pathetischen Erzählung ein wenig eingenickt war, fuhr erschrocken auf und beeilte sich zu versichern, daß sie ganz und gar seiner Ansicht sei ; Hermann Wolshardt aber blickte unverwandt zu der an einer kleinen Theemaschine hantirenden Ada hin. über, als ob er nie etwas Herrlicheres und Berauschenderes gesehen hätte, als das Bild, das sie ihm in ihrer anmuthigen Geschäftigkeit darbot. Als die getragene Stimme des großen Mimen verstummte, wandte er sich ihm wieder zu und fragte ganz unvermittelt: Ich habe noch nie auf einer Bühne gestanden würden Sie es wohl trotzdem wagen, Herr Director, mich alS Schauspieler für Ihre Gesellschaft anzunehmen?" Eine wie hohe Meinung Mühlhofer auch von der feurigen Kraft seiner Veredtsamkeit haben mochte, auf eine ' so außercrdentliche Wirkung derselben war er doch nicht gefaßt gewesen. Er I sah den Fragenden verblüfft an und erwiderte dann zögernd: . ' . ,IÄ nebmt an, Sie ernsthaft
sprechen, mein err. denn bet all' meiner Duldsamkeit für einen geistvollen Humor giebt es für mich doch gewisse Dinge, in denen ich durchaus keinen Spaß verstehe." Es fällt mir auch nicht ein zu spa-
ßen. Ich sagte schon vorhin, daß ich aus zwingenden Gründen genöthigt bin, meine Studien einstweilen zu unterbrechen, und wenn mein Talent dafür ausreichen sollte, was ich allerdings nicht zu beurtheilen vermag, so möchte ich mich wohl für den Beruf eines Schauspielers entscheiden. Die Ueberraschung. welche diese Erklärung hervorrief, war bei allen ZuHörern gleich groß. Der Director Mühlhofer räusperte sich, weil er um eine Antwort verlegen sein mochte. Frau Hedmondt machte ein zugleich erstauntes und verdrießliches Gesicht ; Ada aber ließ ihre Theemaschine im Stich und stützte sich mit beiden Ellenbogen auf die Lehne eines unbesetzten Stuhles, der demjenigen Wolfhardts gegenüberstand. Ihre Augen funkelten wie in Hellem Vergnügen und auf ihren Lippen war ein Lächeln, wie es Hermann Wolshardt reizender niemals gesehen. Welch' ein köstlicher Gedanke!" rief sie aus. Wenn ich nicht geglaubt hätte, daß Sie von Ihren langweiligen Büchern ganz unzertrennlich seien, so hätte ich Ihnen schon langst gerathen, zum Theater zu gehen; denn daß Sie ein bedeutendes Talent haben, ist außer allem Zweifel. Wie ut haben wir nicht erst gestern die Vehmgerichtsscene aus dem Käthchen von Heil bronn" mit einander gespielt! Sie hätten nur dabei sein sollen, Herr Director auf der Stelle hätten Sie meinen Partner engagirt." Aber Ada Kind ich begreift Dich gar nicht!" wehrte Frau Hedmondt endlich in halb angstvollem und halb strafendem Tone dem sprudelnden Geplauder ihres Töchterchens. Und was für Sachen sind es. die ich da hören muß? Du hast mit Herrn Wolshardt in meiner AbwesenheitScenen probirt?" Verehrte Frau Hedmondt", wollte der junge Mann mit feierlich ernstem Gesicht beginnen; doch Ada schnitt ihm mit einem silberhellen Auflachen die Weiterrede ab und sagte: . In allen Ehren natürlich, Mama! Es war so schrecklich langweilig hier, als Du in'S Theater mußtest, und Herr Wolshardt hatte die Freundlichkeit. mir seineDienste alS Regisseur. Souffleur und Mitspieler anzubieten. Wer weiß, wie viel ich dabei profitirt haben würde, wenn nicht schon nach der ersten Viertelstunde ein höchst ungeschlachter und abscheulicher Onkel gekommen wäre, um mir meinen Lehrmeiste? zu entführen Ein allerliebster kleiner Kobold. Ihr Töchterchen liebste Hedmondt!" warf Herr Director Mühlhofer auö feiner Sophaecke mit sonorem Bühnenlachen ein. Wir werden eine zweite Friedericke Goßman auS ihr erziehen. ?o? Glauben ?ie da wirk. ttch, Herr Director? Nun, wenn ich das Zeug zu einer zweiten Friederike Goßmann habe, so kann ich auch meine Bedingungen stellen und Nummero EinS davon ist, daß Sie Herrn Wolfhardt als ersten Helden und Liebhaber engagiren." Ada!" rief Frau Hedmondt in wirklichem Entsetzen. Du mißbrauchst die Nachsicht, die mc hinein kindischen Uebermuth bisher erwiesen hat. Herr Wolshardt kann einen solchen Entschluß ja gar nicht im Ernst gefaßt haben, und wenn er eö wirklich gethan hätte, so müßte' er ihn' ohne Zweifel sehr bald bereuen. Beim Theater heißt eS noch mehr als anderswo in der Welt: Der Schein trügt" und schon Mancher, der sich von diesem schönen Schein' blenden und verführen ließ, hat . seine Uebereilung theuer, genug bezahlt. Wenn Sie auf den Rath einer erfahrenen Frau hören wollen, so geben Sie diesen phantastlschen Gedanken auf, noch ehe 'Sie die Brücken zu einem andern ordentlichen' Lebensberufe hinter sich abgebro che.n haben." Es war eine der bestgesetzten Reden, die Frau Hedmondt jemals aus dem Stegreif gehalten hatte, und die rücksichtslose Ada gab ihrer Bewunderung auf der Stelle einen, wenn auch etwa? unebrerbietiaen Ausdruck. iFortsezung folgt.) ,,, Schlaflosigkeit. Gegen dies? so quälende und erschöpfende Crschei nung, derenHebung oftmals dem Arz!i selbst kaum gelingt, kann man al lindernd die sog. Prießnitz'schen WädenUmschläge anwenden; auch prolongirte warme Bäder werden namentlich von Hydrologen sehr empfohlen. ' A idere suchin die Vlutfülle im Gehirn, welche wohl in den meisten Fällen die Ursache der hartnäckigen Schlaflosigkeit bildet, durch kalte Abklatschungen kurz vor demSchlafengehen, zu beseitigen. Massage deö Rückens ebenfalls zu. derselben Zeit dürfte mit 'eines der wirkungsvollsten Mittel darstellen, und dabei die Annehmlichkeit besitzen, daß sie von unseren Familiengliedern lelckt und. in hinreichendem Maße mittelst et nes feuchten Handtuchs ausgeübt werden kann. Von wilden Hu ndenange. fallen und furchtbar zerfleischt wurde der '. Farmer Wash Anyana Montezana in den Bergen 'bei HuntSdille, Ala. Nur dem rechtzeitigen Erscheinen mehrerer Jäger, welche die Bestien mit Gewehrschüssen wegjagten, hat e? die Rettung seines. Lebni zu verdanken. - ,' Jedermann sagt so. Cakcarett Canky Cathartic, die wundervollste medizinische- Entdeckung deS Zeitalter?, angeueh und erlri schenk im Seschmack, virkt sanft und Ncher aus Nieren, Leoer und Smaedeive, da ganze Oyfiem reinigend, entsenil Erkältung, turnt lcopweh. w der, anhaltende OerKopfuna und U verdanliükeit. 5auftJ und tetfcin
Oie eine Caätet toon G.S. V. keRtkp 10, :5, Qzz'X - Cii!ft r-' -r "4 ", p.-'--.. V --"-j , V--J i-, r
Sein Werts) erwiesen.
Grand Salint. Ttt., 24. Ekpt. Ich bia mit wkisikm ffluk, nnrkgelmäkig Men, truation und tbü:. rttrsorfott behaftet. Ich hab cLlrek't Wine of Qurdui gebraucht und n hilft mir hr U alle Verlte. gra Qcttlc Qcanctt.
Keine Thatsache wurde deutlicher bewiesen, als die, daß Wine of Eardui leidenden Frauen abhilft. Das unantastbare Zeugniß von Tausenden von Frauen und ihren Gatten und Vätern zeigt, daß Wine of Eardui das tonangedende Heilmittel für Frauen ist. Es zeigt, daß er eine Medizin von außerordentlichem Werthe ist. Er kurirt alle jene häufigen qualvollen Leiden, die gewöhnlich Frauenkrankheiten" genannt werden. Gegen weißen Fluß, Gebärmuttervorfall, schmerzhafte und gestörte Menstruation, übermäßigen Monatsfluß verfehlt er selten, rasche, vollständige Abhilfe zu verschaffen. Er verhilft jungen Mädchen zu korrekter Menstruation und macht sie fähig für den Ehestand und die
Mutterschaft. Er sollte immer wahrend der Schwangerschaft und von Frauen, die sich dem Lebenswechsel" nähern, gebraucht werden. Wine of Eardui kostet in der Apotheke $1.00 per Flasche.
(l
ty Xv LanvwirtksaiaftticheS. Kartoffeln auf Sandboden. Die wohlschmeckendsten Kartoffeln werden auf leichtem Boden gezogen; es hat sich deshalb in Gegenden mit sanoigem Boden, wie im Westen des Staates New York, in Theilen von Michigan und Wisconsin, der Kartoffelbau als besonders einträglich erwiesen. Ein Farmer, der in letzterem Staate den Kartoffelbau auf Sandboden sehr erfolgreich betreibt, sagt, daß eine gute Bodenbearbeitung und reiche Düngung die ersten Bedingungen des Erfolges sind. Auf niedrigem, nassen Boden gedeihen keine guten Kartoffeln. Das Land jenes Farmers ist in der Ackerkrumstark mit Sand vermischt und l-at etnen lehmigen, durchlassenden Untergrund. Holzasche ist für Kartoffeln auf diesem Boden ein vorzüglicher Dünger. Wer eine besonders gute Ernte erzielen will, dünge sein Land mit kurzem, verrottetem Stalldung und Holzascbe. brinae außerdem aus ieden Acre 600 Pfund Salz. Anstatt des letztern sind wohl 200 Pfund Gips (Landpflaster) vorzuziehen. Alles wird durch tiefeZ Pflügen untergebracht. Hierauf sorge man noch für eine leichte Kopfdüngung und beflanze das Land mit Mals. Im folgenden Jahre pflüge mari etwas flacher. Man zerschneid; die Kartoffeln, welche zum Pflanzen bestimmt sind 24 Stunden, ehe sie' zur Verwendung gelangen, derart, daß auf jedeö Pflanzstück 2 Keim - Augen kommen. Man lege die einzelnen Pflanzstücke 6 Zoll tief in Zwischenräumen von! 24 Zoll. Nach dem das Pflanzgut mit jErde bedeckt ist, bringe man die Egge gründlichst in Anwendung. Das Eggen sollte mehrmals wiederholt wer, den so lange eö ausführbar ist. Epäter bearbeite man den Boden zwischen den Reihen häusig flach mit dem Eultivator zur Vertilgung jeglichen lh kraute. Das Anhäufeln unterbleibt. Auf! weniger als einen Viertel Acre Land baute jener Farmer bei diesem Verfahren 127 Bushel vorzüglicher Kartoffeln. Zur Vertilgung der Kar.toffelkäfer vermischte er 2 Theelöffel voll' Pariser Grün mit 2 Gallonen Wasser und besprengte die Pflanzen mittelst einer Gießkanne mit ' feinem Brauseaufsalz, tt Besprengen wurhe mehrere Male vorgenommen. Prof. Henry von der Ackerbauschule in Madison. MS., erklärt, der Gebrauch von Salz m'öaeauf sandigem Boden einigen Vortheil ergeben doch auf anderen Bodenarten set dies nickt der Fall. Bewährt habe sich überall die Anwendung von Holzasche beim Kartosfesbau. X B. Terry in Ohis. einer der erfolgreichsten Kartoffelzüchter dieseö Landes, bringt ebenfalls 'Holzasche ' i ty ur ANwenoung. rcu oie ivtgenoe ruchtfolae ein: Klee. Weizen, Kartoseln.. Terry bestellt jährlich 12 AcreS. tn dritten Theil ferner kleinen Farm. mit Kartoffeln und erntet jährlich 3)0 Bushel vom Acre. Prof. Henry mackt noch auf ein anderes Verfahren aufmerklam. Dieses besteht darin, daß man auf Sandboden die Pflanzenreiben in' flachen Vertiefungen anlegt. Das Anhäufeln unterbleibt auch hier; also hier liegen die Pflanzreihen etwas tiefer: als. das Land zwischen den Reihen. Bei anhaltender Dürre und auf Sandboden mit durchlässigem Untergründ sicher eine weise Maßregel Aufzucht von Nadelholzern. Auf den westlichen Prairien wünscht wohl mancher Farmer einen Windschütz von Nadelhölzern um sein GeHöft, l Wenn nun. auch die. jungen Bäumchen heutzutage sehr billig aus den Baumschulen der großen Handelsgartnereien gekauft werden können, so möchte doch aus irgend welchen Gründen mancher.-Farmer seine Väumchen selbst aufziehen. Recht viele Farmer im Wtstkil'haben das schon versucht, aber nur wenige hatten Erfolg damit. Wer elso s:w C:;;st h:r cir.tn Orc::vc, 5!ad:l?5r? anlegn ' will, der
xSSv - " " x.
Sf
1328 Monroe Str., Alton, Jll., 22. April. Ich habe seit ungefähr fünf Jahren sehr schlimm an den Folgen einer Frühgeburt gelitten. Ich hatte beständig Rückenschmerzen, und wenn ich mich niederlegte, konnte ich kaum wieder aufstehen. Ich danke Gott, daß ich von Wine of Eardui hörte, denn seit ich ihn zu gebrauchen begann, bin ich wie umgewandelt. Ich bin nur wenige Tage vor meiner Niederkunft, und ich verdanke eS Wine of Eardui. Frau Joshua I. Craig.
Dagl,v. Johnson Co.. . 3. MZr,. Meine Gattin probirte jene berühmte Medizin, McElree', Wine of Eardui. mit gutem Erfolge. Ich datte zwei Aer,te. die sie bebandeltea. aber sie tonnten. it)t nicht tttlfen. echliedlich wurde fi durch Wine of Eardui kurirt. . H. , ck r l l.
AuSknnftS-TeVarteaevt für Tneu. Für ÄuSkuvft, im Falle besonder lnweifu en erforderlich sind, adresftrt mU ngabe der Symptome t Ladie' Adrltor? liepart ment, The Chattanooga Medlctne Co., khattanooga, Stenn.
Txr sollte, anstatt wie bisher den aumsamen in Reihen auszusäendes einmal mit breitwürsiger Saat unter Deckfrucht, d. i. unter Sommergetreide veruchen. In Deutschland betreibt man, namentlich auf leichtem Boden, die Auszucht der Nadelhölzer, besonders der Lärchenbäume auf diese Weise. Hiermit sei die Aufmerksamkeit der Leser noch besonders auf diesen Baum, die europäische Lärche, gelenkt; er nimmt den ersten Rang ein unter den Nutzhölzern. Für solche Farmer nun, die etwa einen Hain dieser schönen und höchst nützlichen Bäume anlegen wollen, sei das in Deutschland übliche Verfahren hier beschrieben. Man säet im ersten Jahre Wintergetreide, im zweiten Kartoffeln, im dritten Jahre Sommerfrucht, meistens Sommerroggen. bei welchem Lärchen untergesäet werdU Man läßt diese Stoppeln recht hoch, damit diese den jungen Väumchen im Sommer gegen Hitze und Sonnenprahlen, im Winter aegen Kälte Schutz bieten. Schon nach einigen Jahren lieferrt die so bestellten Lärchen Hopfenstanden und später Fenzposten. Auf mäßig bindendem Boden gedeiht die Lärche besser wie auf Sandboden. Um sich niel Verdruß, erfolglose Arbeit und Entmuthigung zu ersparen, versäume man nicht, den Samen auf's Sorgfältigste auf seine Keimkraft zu prüfen. Wer jetzt bestellt, kann noch rechtzeitig heim ersten Fehlschlag von einem andern Samenhandler kaufen. Noch seien die Farmer auf neuer Prairie - Ansiedlung besonders darauf aufmerksam gemacht, daß solch neuer Vrairieboden in den ersten Jahren so voller Rasenstücken ist, daß der unter solchem Rasenstück liegende Baumsamen' schwerlich mit seinem schwachen Keim hindurchdringen kann. Es ist deshalb nöthig, daß vorerst Hackfrucht wie angegeben. Kartoffeln oder Mais auf dem Lande gründlich bearbeitet werden. Dann pflüge man das Land im Herbst, damit sich der Boden gehörig setzt. Im Frühjahr wird der Baumsamen in lauwarmem Wasser erst etwaS. angekeimt ; erlaubt das Land es, so sollte es jetzt nur gut geeggt werden, dann wird das Getreide mit der Hand nicht mit Maschin gleichmäßig, nicht zu dick gesäet und dann der Baumsamen ebenfalls gleichmäßig mit der Hand ausgestreut. Darnach wird das Land leicht geeggt am besten mit einer Egge mit schrägstehenden Zinken (Smoothing-Harrow). Das Getreide muß später mit der Sense geschnitten werden. Die Lärche wächst sehr rasch; in 16 Jahren trägt sie bereits Samenzapfen. Nicht zu übersehen ist. daß bier von der europäischen Lärche die Rede ist; unser einheimischer Lärchenbaum, der Tamarack, ist viel weniger empfehlenSwerth. DieVerdauungderWieder. k ä u e r. Für den. Farmer ist beim Füttern seines Viehes ein Ding von Wichtigkeit, das ist die Verdaulichkeit des Futters. WaS nützt das beste und reickste Futter. wenn es unverdaut durch das Thi geht. Es geht zwar nicht ganz verloren, es geht mit seiner Nährkraft in den Dung; aber das war doch nicht der Zweck des Fütterns und des Futters. Was wir anstreben, ist den höchsten Nährwerth aus dem F'itter für unsere Thier: zu gewinnen, 'abei aber auch noch guten Dünger auf möglichst billige Weise zu erhalten. Am besten und gründlichsten verdauen die Wiederkäuer. Das leuchtet sofort ein, , wenn man den Magen dieser Thiere näher betrachtet. Es dauert bei einezn Rinde oft sieben Tage, bis die letzten Reste einer aufgenommenen Fütterung den Leib wieder verlassen haben. Dr Wiederkäuer mischt auch sein Gefressenes weit gründlicher durcheinander, als andere Thiere eben weil er wiederkäut. Er vermag dabei auch weit gröber beschaffne Futtermittel aufzunehmen, als die anderen 'Nie ; während der Magen Wn! Hfttd, Giein u?.d Aflüg:! nur cu3 eh:: Mus UJeU. verZLat QZ:der-
- SSJ o fl
tauer Rind. Schaf. Ziege über einen vielfältigen Magen. Bei dem großen Werth der Wiederkäuer für den Farmer, ist es von Wichtigkeit, daß dieser die Thätigkeit jeder Magenabtheilung der Tbiere genau kennen lernt. Betrachten wir deshalb einmal den Magen eines Wiederkäuers. Die ganz roh gebildeten Bissen der aufgenommenen Futtermasse ge langen durch den Schlund zunächst in den Wanst, in den selteneren Fällen gleich in die sogenannte Haube, von wo sie in den Pansen oder Wanst getrieben werden. Ein Verdauungssast wird von den Wänden des Pansen nicht ausgeschieden. Das Gefressene bleibt hier etwa 12 Stunden unter dem Einflüsse der höheren Wärme, des Maulspeichels und einer gewissen Vearbeitung durch die abwechselnde wurmartige Zusammenziehung und Bewegung der inneren MuSkelhaut. Erst dann wird die Masse durch starkes Zusammenziehen des Wanstes in die Haube und von da durch Pressung infolge Thätigkeit der entsprechenden Muskeln, in das Maul zurückbefördert. Hier findet nun das bekannte nochmalige Kauen unter wiederholter Einspeichelung statt. Nun gelangen die kleinen und schmiegsamen Bissen direkt in den Buchmagen oder Psalter. Hier in etwa sechsstündiaem Aufenthalt gelangen Zucker, leichtlösliche Salze, Milchsäure, in kleinen Mengen auch Fett zur Aufsaugung, soweit die beiden erstgenannten Stoffe nicht schon in den beiden ersten Magenabtheilungen ausgesogen wurden. Nun drängt sich der Futterbrei in den Labmagen, wo er ebenfalls 6 Stunden bleibt. Hier findet hauptsächlich die Auflösung der eiweißartigen Stoffe statt, in geringerm Maße der Stärke und der Reste deö Zuckers. Der nun zum größten Theile ausgelaugte Speisebrei wandert jetzt durch den Pförtner" in den Darm. In diesem Zwölffinger - Darm tritt Galle zu ihm, ebenso der im ganzen Darmkanal vorhandene Darmsaft, welcher auch stärkeartige Stoffe zu lösen vermag. Die Galle schützt den Speisebrei vor zu schneller Fäulniß. löst auch einen geringen Theil ' des Fetts. Nachdem noch im Zwölffingerdarm der Ausfluß der Bauchspeicheldrüse hinzugekommen, geht schließlich das unverdaut gebliebene durch den Mastdarm ab. NichtWiederkäuer, wie Pferde und Schweine, besonders aber Geflüael. verdauen viel rascher. Bei Pferden dauert die Frist vom Verzehren bis zur letzten Ausscheidung etwa 4 Tage. Wiederkäuer vermögen manche Stoffe noch zu verdauen, die von Pferden ooer Schweinen mit ibrem einfachen Magen nicht mehr ausgenutzt werden können. Daö Begießen der Topf, pflanzen mit warmem Wasser ist im Winter und Sommer ein sehr zweckmäßiges Verfahren für die gedeihliche Entwickelung der Pflanzen. Das Wasser darf höchstens 75 Grad Fahrenheit warm sein. Kranke und halb verwelkte Pflanzen kann man zuweilen durch Begießen mit warmem Wasser zu neuem Leben bringen. a, aa . Legen gürDie Menschbeit. Durch seine vielen und wunderbann Kuren hat Salvation Oel sich einen um sterblichen Namen gemacht, und Viele können für seine Heilkraft ZeuamS' ablegen, ch gebrauchte Salvation ' Ä-T V i.' j. I W C V uci tut inyrumanvultlS' uuu lanv ein sicheres Mittel.' . Ich. gebrauchte nur drei Flaschen und bin jetzt vollkomB men gesund." Salvation Oel ist ein Segen für dle leidende Menschheit 'und ich wünschte ich könnte alle Rheumatismüs Leidende davon in Äenntnig setzen." JameSH.Bryant,DebruhlS N. & DaS berühmte Salvation Oel ist daS beste Liniment um Schmerzeir zu Wen.eS kostet v?'25 '(Satt vz) . unter kein Oedingunck Izfc tnia ssch kin ar.d?rkZ I7?mcdfcz
t
v.lt nur cta cirtS sich
von INDIANAPOLIS. keder'handlungen. lüde, Leather & Belting Ca., 125 L. Meridian St, Schuhe und Stiefel (Retail.) Schaurotn & Co., 18 O. Washington St Pianos und TNusikalien. Carlin & Lennox, 31 Ost Market St. Gebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A. & Co. M. Seils & Co. Tolin, Totten, Tibbs & Co. Stockton, Glllcspie & Co. Clark, Wysong & Toris. ' candwirthschafl. Geräthe u. N?agen Holten W. B. M15. Co.. 177 O. Wash. Gala. frg. Co., 117 W. Washington St. H. 'T. Oonde Irnplernent Co., , , 87 ff. Capital Aye. Bau. und Ceihoerctne. Gerrnan-American Bldg Ajss'n, 100 N. lelawaret International Bldg&'Löan Ass'r. 23 Ost Market St Indlana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Gebäude. Zuckerrvaaren, (Wholesale.) Daggett & Co. , 13 West Qeorgla St. Dresch.ZNaschinen. MlnneapoUi Thrashingltacbin Co., 117 WTWasbington SL Hichieh' und Ceber. Taylor & Smith, 137 S. Meridian St Schnittwaaren. Muxphj, Hlbben & Co., 7 S. Meridian Srfrliy D. P. &; Co.. 103 & Meridian Apotheken. Eloaa Drug Co., 22 W. Washington St ThierSrzte. Grtlner I A., 13 S. East St. Leuer'Versicherung. McGlll&rd Agcncy Co., 82 O. Mark 3 c Cream. ISitbäs ß. W. 112 tf. PennsylYania St. ZNilcherei. Indianapolis Creameiy, 62 Mass. Ar. (Trust Compagnien. Indlana Trost Oa SaXotjr Vault Th Marion Trust Ca.- . Monument Plac. Grundeigentum und Versicherung. Spann ohn S. St Co.. 83 Ost Market Bauholz. Ooburn Henry, Gtorgla SU Weißblech. Tanner & Sullivan, US 3. Meridian St putzwaaren. Fannley & MoCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. Tka Parrott & Taggart Bakerr, Tel. 800 Bryce,s Sakery. 14 Ost South SL Schuhe und Stiefel (Wholesale.) HeüdriaZÄ &'Oo6per, LS S. Meridian St Mdtte B. 3. fe Son, 102 S. Meridian. hüte, Handschuhe ttc. Hertdrictoog, Lefler & Co 89 S. Merid. Lisen und Schmiedewäaren. Ta Camp Hart war & Iron Co.. .. 7S S. Illinois SL midebrand Hardware Oa, 523. Merid. Layman ä Cary Oa, U3. MeridionSL Francke & Schindler, 25 S. Meridian. Qemens Tonnegut, 154 & 186 E. Wash. Eisen und Stahl. Holllday W. J.' & Oa, 59 S. Meridian. Farbe, Oel und Glas. Burdsal A 0aV 34 S.' Meridian St Indianapolis Palnt'& Oolor Co.. 402assachussetta Ave. VDaqtn und Rutschen. IrTltt, Bobhlns 6 G9H 32 O. Georg! a SU. plumber Artikel. McElwaiae, Blchsx&a & Co., Q W. Marylanrt st 5piel und "Kurjröaarcn. Mayer Charles & Oa, 23 TT. Wash'gt Extracte und Gewürze. Tue Groee VLlt- Oa., LS & PennsyL Banken. Capital National. 23 SL Meridian St. Indlana national Bank. ' Gummiwaaren (Wholesale.) Inditvaa1 Bubber Oa, 127 S. Meridian. Blechrssaren (Wholesale.) Ooe&ey, Seiner & Oa, 17 TL South St Bftch und Schreibmaterialien. Ind. Bock & Staüonery Oa. i-, 75 8. Meridian 5t Kommission Merchants. Syercp tt Oa, 22 SL DelaW&r St Keaejh J. I, C2 S. Delaware St Droguisten (ZVHolesale.) IndlaxupoUi rrtj Oa, 21 TL Maryland Ward Brei, 72 SL Meridian SL Groritt (Wholesale.) Sthfitül'h Öa 0 a Meridian St Sertila; Ostcnscyw Ä Od. ' Ha Meridian St ots, Wells ü Bacer. 123 S. Meridian O'Oonccr 1L & Oa, 47 & Meridian St Perrj J. PL i Oa, U W. Georgia St Geschirre und Sattel. Indianapolis Harness Oa, 10 McOrea. Holllfcy 6 17yvu, 55 5. Peuylvanlu. . Vefen und Heede. Horns StOTt Oa 798. Meridian St kevzwtrfigirungs.Stsellschaften 1 Tk lnÖan Iilfe'Ilis: Co., Mtivaent Plaee.
.' : - , . . . .
I T tä W ts , -
