Indiana Tribüne, Volume 21, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1898 — Page 1
A 00 AA A rN rlO W O US A fvO fy. V o w Vw o VAy o Office : Mo. 1 Suv Aiavanm Steatzes Telephon II 71. Indianapolis. )ndiano, Freitag den 4 Februar 1893 Jahrgang 21 N04 137
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ajKaS WatMMC" CTrtrh Walte-, EHn Guft'v und wllilU Td.'kseTdau Freilag S,rmittag 9 Uhr. im Älter von 2 Jahren und Monaten. Di Beerdiguvg findet Sonntag ichmittag ),2 Mr. vom Tr.uerhause. Z!. LSS HvZbro.k trage, au, statt. r.. u einladen Ttetr.nerndenHiot'rdlieben'n. ? . " George Mermann ZsichenbeftsttsV, Office : 28 Süd Delawareftr. VU2e : 12, 122, 124, 128, 12 Oft PearlsK faler-bon Q1 1 . Hfl Taa ud NsSt r irr Tr n n Ode' voriiiu.xj aiv House ! Möntag, den 7. Februar, Großes Symphonie l5onzert -beA- '.' :s :c Karl Schneider, Dirigent. S,liftin: E,az,rt?,isl,r Snqh MeVibeney, B F M.ll-r.T,n,rist. erlttt Sitz 1 00, 73c unk 0t. Vmirk, reakt. Mamnerchor halle ! Sonntag, 6. Februar, Ziveile agverstlllung in k): Mk - hUi voa tZtncinuati, Direkt! . . Louis? Schmid. nt de sxizie de Indianapolis M&nnarohor, : Nenaissanee ! Lustspiel in 3 Akten vcn F. von Schönthau und F, fl. GafelW ' Eintritt 50c Reservirte Sitze 75c. ikmaVi?et sin skr die?, Norsielun iltt, dir ttane, ditjkijen jür die nichstt L,rMun ve:, endet werde ,iniri Sitze sZr di onti der oinzelne Titz Tiwnu Iti tSaul jrraus. R. 44 Oft Lijhingtck Str., o 1'iiim KUit . Charles üisenbrey & Co., 27 Virginia Avenue. Immer noch aus dem alten Platz ! Callfornia Schinken 6jc das Pfund. Millionen Dolla'S wurde-L sch' dadurch v rioren, daß man Vormundschaften un N ch afsenszaft,n dr Ver viltung e'.nzeln.r Perjonm arvertraute. Wie cft liest man von unehrlich''r'.uid u fätizen cuiotl und Lormün-en unb rvie häun rnuffm -üron dafür b'jih en. Wrum aber ein solche? Ri "ko üdernehn. ern der -taat eme Ge sell'chaft author sirt, dirle Äeschä'te zu ü " nehmen und de s l en stre-ge grs tz?iche Per pstichtungen auflegt. Wenn Sie tie Union Xv st Co. a 'z-lutor ooer Trustee wählen so ha en Sie einen Bediensteten, der perma nent und napz'ell verantwortlich ist Die Trust Fsl.d? weroen von den eigenen sevaral verwa't t und bi Geschäfte werrea schn-ll und vrrsit'g d sorgt. P rsonen, ttiläfe ihre Nachl.ssewchaft ihrer Oödut übergeben, könne die Beringungen vo,h r machen, so daß sie wissen, nus lu Admi .istration löstet. Einbezalzltes Kapital S600,000 Ueberschuh'Sond ... 35,000 Verantwortlichkeit der Aktionäre 600,000 Office (im 8 bZude der Gesellschaft) No. 118 nnd 122 Ost Market Str. Wo trinkt fled'S g',t? C trinkt bch gut in Freunds kreisen, Wo fti Se Z,er vom Fasse fl eßt. Qi trinkt sich gut bei heirent Weisen Uid o der ttirth auch 'mal ein? schießt." 'Ren iolchen Platz will ich euch nennen, Gar v'ele'T ist er schon bekannt. Den Wirth, rea werd t ihr wohl kennen, Denn Eo'rad Heeß w"d er genanat. kier findet man der Easte v ele L n Norden, O ten, 6ü und West, Lei Bi und Wein und auch beim Spie'e Sie amüstren sich aus' eft'. vuch ess n sie mit viel B hazen ' Dsn Lur-ch zum B,er aaz wchlgemuth, ' Drum hört man sie auch alle sagen, ei onrad H eß da trinkt sich'S gut. V 6S2 Maffatusett, ve. cCullough & Reinhard, Rechts-Anwälte A Zimmer 303 305 In di an a Trust Gebäude. Telephon 1017. Her? Cteiabcr t954It U4 ltskrt1a üi ll)S l 2ii6Utua. Unterstnfit die EIM-HIBffil?, lrUltsca Ual5a t3asfisateju tla. 123, 143 vab 142 Ctxarna Ldn. Cs .cvzczvUlc9nzzz:z,
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Editorielles.
TaMMSNi, UNv (iOrsUpttOn CttU gg jg, Allgemeine sllk flUiapCÖCUsend lind da dl Tammary Organisati0n die Stadt New 3irk reg'ert, so nimmt man an, daß Nev Jork tt korrupteste Stadtverwaltung im ganzen Lande hat. Allein Philadelphia scheint New Lork noch zu übertreffen. Die niederträchtige Verschacherung der städtischen Gakwerke fand erst vor Kurzem statt, die Einzelnheiten werden wohl noch im Gedachlnih vieler Leser fern und schon werden die Drähte zu einer ähnlichen Verschacherung der Wasserwerke gelegt, und zwar ohne Nuckficht aus Leben und Gesundheit der Bewohner. In Philadelphia ist, wie daö dortige Tagblatt bemerkt, die Wasserfrage sozusagen eine chronische. Der Schuyl kill, von dem daö Wasser kommt, ist, nach einer medizinischen Autorität, ein AbzugSkanal von einem Ende zum andern". Daß ab und zu das Wasser voll von Kohlentheilchen ist oder braun von der Erde von chuylkill und Berkö County, daS wäre noch das Wenigste, denn diese Verunreinigung ist ziemlich ungefährlich. Aber daß beispielsweise die Latrinen der neulich kanalistrten Stadt NorriStown, etliche Meilen oberhalb Philadelphia, in den Schuylklll münden, und daß eS kein Gesetz und keine Gewalt gab, um die dadurch bewirkte systematische und permanente Vergiftung der Stadt von mehr als einer Million Menschen zu verhindern daö schreit zum Himmel. Philadelphia steht wegen seines ungesunden TrinkwosserS in Verruf im ganzen Land. ES hat' zum Beispiel durchschnittlich viermal soviel TyphuSfälle ali New Lork und sie werden ganz oder größtentheilS diesenrverfeuchten Wässer zugeschrieben. Man Sand vor der Wahl,, entweder den Schuylklll als BezugS'Quklle aufzugeben und sich an den oberen, jetzt nock reinen Delaware zu halten, oder daö Schuylklll-Wasser zu siltriren. Der obere Delaware wird aber Voraussicht ltch bald ebenfalls verseucht sein und man entschied sich für das Flltriren. Nun ist bei der letzten Wahl mit beträchlllcher Mehrheit der Bürgerstimmen dem Stadtrath daS Recht ertheilt worden, eine Anleihe von über 12 Milhonen Dollar? aufzunehmen, von welcher $3.500,000 für glltrir-Anlagen verwendet werden sollen Und nun hatte, wie daS Tagblatt sagt, der Sommern - Couneil die ungeheure Dreistigkeit, die Aufnahme dieser Anl'lhe abzulehnen. Da die Neinsager ihr Votum nicht motivirten, so kann man bloß Vermuthungen über ihre Beweggründe haben. Sie find, allgemeiner Annahme zu folge, zum Theil darin zu suchen, dah die der Acmirnstration" feindliche re publikanische Clique derselben ein Bein zu stellen wünscht, ferner, daß sich eine Anzahl gekaufte Gestndel im Stadtrath befindet, daS tarauf ausgeht, die Wasserwerke ebenso zu verschachern, wie es die Gaswerke verschachert hat. Uid e mag bemerkt werden, daß die Machinalionen in dieser Richtung seit langem daS Hinderniß der Lösung der Wassersrage" gewesen sind. Und solchem erbärmlichen Treiben, solch gewissenloser Rücksichtslosigkeit und gänzlicher Mißachtung deS LbenS und der Gesundheit der Einwohner stehen letztere fast machtlos gegenüber, weil daS amerikanische Volk noch nicht gelernt hat, dem unheimlichen Treiben der ProfesftonSpolitlker gegenüber seine Interessen zu wahren. S;neilen klingt daS Wort Selbstregierung hierzulande wie ein Hohn. Di(is)liiihrl)iirijlrii. Inland. Wetterbericht. " i Wärmeres, trübes Wetter, morgen vielleicht Regen oder Schnee. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 21 Grad, niedrigste 17 Grad. Der Massenmord von at lim er. QilkeSbarre, Pa. 3. gebr. 2n dem Prozesse gegen . den Sderiff Martin und seine DeputieS wurde heute nif hm n tifi ft r - I Nasalt NeCahrea unterbreitete den
ftall für den S:aat und sagte unker anderem: Wir werden beweisen, daS die Deputieö vorher Drohungen machten; daß
einer derselben sagte: Ich wette, daß .ich 6 der Streike? niederm ,che". und daß ein anderer sagte: ?ch bosse. wir Verhalten Gelegenheit, einige derselben kalt zu machen." Andrew Siver war der erste Zeuge Er hat gesehen wie der Sberiss seinen Revolver zog, wie die Waffe loSging und wie daraus die Schießerei- begonnen wurde. John Mahala, der rächst Zeuge, sagte, alle Männer waren undewaffnet. Der Sheriff zielte mit seinem Re volver und drohte schießen. Die DeputieS schoben unS mit ihren Gewehrkolben umher und einer derselben schlug John FuchS zweimal mit seinem Gewehr und brachte ihm Wunden am Kopse und einen doppelten Armbruch bei. Darauf sprach Bürgermeister JoneS. von West Sa,leton. mit dem Sheriff und sagte, daß er (der Sheriss) den Frieden halten könne, ohne dle Waffen zu gebrauchen; daß er (der Bürgermeister) Vertrauen zu uns habe und unö durch die Straßen seine? Dorfes marschiren lassen würde, so oft und so viel wir wünschten. Der Sheriss und seiie DeputieS fuhren dann davon und wir marschirten weiter in der Richtung nach Lattimer. Der Zeuge war am Hinteren Ende der Reihe der Streiker, als daS Schießen begann Rev. Carl Hauser, Pastorder lutherilchen Kirche in Freeland, sagte, er hätte mehrere der Todten untersucht uid gefunden, daß alle entweder in die Seite, oder in den Rücken geschossen waren. khaS. Gußc,ff, der Prinzipal der Latttmer Hochschule, sah vom Schulsenster, wie etwa achtzig Manner von einem elektrischen Wagen stiegen und sich an den Seiten der Landstraße mit bereit gehaltenen Gewehren ausstellten. Die Männer waren DeputieS. Die Streike? waren zu der Zeit noch 300 LardS entfernt; sie marschirten in Reihen von fünf und sechs und waren ruh,g und ordentlich. Der Zeuge sah nicht, daß die Arbeiter Waffen trugen Alö sie näher kamen, ging der Sderiff vor. r jag man. kap oer Tyeriss cm Vokumenk vorlas vtx tiu SchußTam von der linken Reihe der DeputieS und einen Augenblick später erfolgte die ganze Salve, welche webrlose Mäaner zu Boden streckte. Sobald die Salve abgefeuert war, liefen die Streiker nach allen Richtungen. Zwischen der Landstraße und dem Schulhause sielen fünfzehn Männer nieder, die noch durch Schüsse nach der Lalve niedergeschossen wurden. Er sah wie ein Mann, der mit der größten Schnelligkeit davon lief, niedergeschvssen, gelödtet und so ermordet wurde. Auslanv. Da S neueste Einfuhrverbot. Berlin, 3. Febr. ES wird ge meldet, daß der BundeSrath heute in einer Plenarsitzung den Vorschlag, daß ein Verbot gegen die Einfuhr amerikanischer lebender Pflanzen, Sträucher u. s. w. erlassen werden sollte, anerkannte. Der Erlaß wird in gewisser Hinsicht auch amerikanische Früchte treffen. Solche sollen bei ihrer Ankunft in deutschen Häfen untersucht werden. Packete, welche mit der FruchtlauS behastet find, sollen ausgeschlossen werden. Die Zollbehörden sollen dahin lautende Instruktionen erhalten. Die Associated Preß erfährt, daß die Behörden Hamburg'S heute die AuSladung von Aepfeln, die auS den Ver. Staaten kamen, auf Grund auS Berlin eingetroffen Instruktionen, die infolge deS vom Botschafter White erhobenen Protestes gegen den Erlaß deS Dr. Miquel'S gegeben wurden, erlaubten. Berlin.?. Febr. Die Associateö Preß erfäkrt, daß der Beschluß deS BundeSratheS den Erlaß deS Dr. Miquel. dessen Heftigkeit und Plötzlichkeit schlecht angebracht und durch die neulichtn P(perimente dek Dr. Friedrich von Küger, von der landwirthschaftlichen Hochschule, veranlaßt wurde, unwirksam macht. Die Associated Preß durde informirt, daß die Maßnahme deS Bundesra'heS durch eine Neihe heftiger Proteste von Seiten der durch M'quel's Qrlaß betroffenen Ochisser, besonders
d ej,nigen von Hamburg, am unteren Nein und in Ammerich. und durch den Protest deS Botschafters White veranI4t wurde. Der Beschluß deS Bun-
deSratbeS verbietet die Cinfudr nur, wenn die ftrüchte mit dem AspidiotuS perniciosuS" oder dem San Jose Pflanzenkäfer behaftet sind. Dieset Insekt soll ln den Ver. Staaten großen Schaden angerichtet haben. AuS Deutschland. B er lin, 3. geb. Der Erlaß deß m r. . m. rr' ' insuyrvervots gegen srtiqe, amerikanisckeS Obst bat allaemein überrascht. Wie die Hamburger Börsenhalle", erfahren haben will, hat ein süddeut scher Pros, ssor in einer Apselkiste, die angeblich auS Amerika stammte, föAtlMänr rtfitnh,n ttnh Ynrvr Ms n I 01 ms , , , v & i r schrer erhoben, daS ln ber agrarischen Presse Widerhall fand und geschickt ausgebeutet wurde. Di- and,lmelt befürcktet Wieder, w v "' - w w - Vergeltung Seiten, der Ver. Staaten und einen Zollkrieg . Die WeserZettung" sieht das Obstetnfuhrverbot al einen Sieg der Agrarier an, der nur erfolgreich bekämpft werden könne, Li,n 5ms.s. Krt. n.s,,, wenn der den Wahlen das gesammte liberale Bürgerthum mit den Sozialisten zusammengehe. Auf der Neptunwerft in Rostock hat fi .ZK, .4.. nnftlilrf -r.lft.f .... b.p..v ""v .... . f t ' r m der Dampfkrahn nne mehrere Tonnen schwere Last gehoben hatte und an Ort und Stelle bringen wollte,! brach der Krabn und stürbe mit der Last zusammen. Elf Menschen wurden verletzt, einige von ihnen so schwer. daß man ihren Tod b fürchtet. Gegen dle Ler AronS haben 41 preußische Professoren dem Abgeord netenhause eine Petition zugehen assen.., ; : . Der Oberbaherische Bauernbund uhrer Schmidt hatte m Straublng eine sckarke Rede aeae die Marinen?. .(. om S.p.l g.,ss.n. Er i e. ' gen Aukdkückt in dieser Rite der Ma. tftätSbeleidigung angeklagt dorden. Die Schuler der technischen Hoch! 4ul in Srai linb'l f Haa!afcm iltr . in Seoten toben stch dem aOgemeinen v i fi ru tr Studentenstreik angeschlossen. 3n reiz wutyere etne große geuerö- . - . . , brunst. welche in Folge deS starken 0TfArnr,h f,rr . ..ff f.,.. X. .. 7"" gerichteten Schaden stehen noch auS, man weih aber, bah die Webereien der Firmen Uhlrich & Feustel, VaYk? 4:1 voller, das Pfe.ffer'sche Etablissement und die Glasschleiserei von Leucht ein yiauo ver U'ammen geworden nnd. ii v rm m . mm Der berühmte Chirurg, Professor Or. hon ßimar. weick.. mit de, P.w,.lsi H.n.i...r m vuiueiu ' 'b .'uguilenour.. A.m.: ex . Q i n.t I einer anke oer aisertn, derherrathet ist. bat den Sntschlub knndaeaeben. mit Ende dieses Semester, seine kan :fx. o u t-2 14 n n I V WrtMBWt einzustellen. vrvs.nor o. omarcy neor ,m it. ue-i bentzahre und hat! bereits vor drei Jahren das fünfzigjährige Jubiläum a S aueübender Ehirura und akademi- , . ' - i caer eyrer geseterr. Die literarischea Kreise DreödenS stnd durch die Nachricht in Bestür,una gesetzt, daß der sächsische Schriftsteller ' m ' f i i ..x ....:a n.-a v-.,'"', Versager oe, ln nahezu hundert Ausagen erschienenen Besuch im Carcer," zum zweiten Mal von einem Schlag anfll betroffen worden ist. Der Konflikt in China. London, 2. Feb. Die Nachmltagsdlätter äußern sich heute in der chärfsten Weise über die angebliche Zurückziehung Sngland, bezüglich der " " m K.i ae 7' .7 ""x. Wan. Einige können die Nachricht gar nicht glauben. . nuji yiuuwin, o u d o n. 3. geb. . Ein Sturm der .f,n .u k k$. m..sr. 1.1 Lüftung geht durch die Presse de, 2o Entrüfl ganzen Landes wegen Lord Salißbury angeblichen Nachgeben? in der Talren Wan-Frage. konservative, wie Liberale, beklagen den vermuthete Rückzug aus einer greifbaren Stellung auS dem Grunde, weil England, unterftüht durch die Ver. Staaten und Japan, Nußland sicher geschlagen haben würde. v:. co. ES heißt, dte Regier ei erzürnt über die Enthüllung der Lage durch die TimeS". Der ..Standard" last beute Maraen' in einem Leitartikel, da keine offizielle c 1ä u t ti - er Information vorhanden sei, muffe er die Angabe der Times" über die Lage als korrekt ansehen, ür glaubt, kti
den Nachmahlen we-de sich Ht SituaB Uo sehr unangenehm fühlbar machen, zum,l man nach dem Hergang argwöh' nen müsse, daß die Nachgiebigkeit noch
weiter gegangen sei. . Der Artikel räth der Regierung, dem Lande schleunig möglich genaue Auskunft über den Stand der Dinge zu geben. 0chissS,L7achrichten. Uvgekommen in : New S o r k : Havel" von Bremen und Southampton; Palatia" von Hamburg. allerlei. . , j i nFtnlft n8 oshrf5 I o u,av v.v ' v v itl baS xoiäbxtae Töcktercken des Advokaten John Thompson in Parkeröbürg. W. Va.. gestorben. Das Madchen batte emen Ausgang besorgt, als , u . I A ? tiAM AtMJlV M Y m Ä Ais AAdl ZTX st. gefolgt von dem Kerle, und stürzte, als es an der Thüre seines elterlichen Hauses anlangte, bewußtlos meder. Aerzte wurden herbeigeholt, denen es zwar gelang, die Kleine zum zgewutztsem zurück zu bringen, doch tte sie dennoch eine größere NervenErschütterung erlitten, als sie ertragen konnte, und starb etwa eme Stunde I "UU, vern uqau. Mfu M :n ki, , l UUUii l l Ull UVIU III e.. dt im Staate Geora a und in keinem Orte der Vereinigten Staaten wird wahrscheinlich so viel gebetet wie hr. Des Morgens um 7 Uhr finden sich die Geschäftsleute in ihren Läden em und wenige Minuten spater, so bald vom irchttzurm die Glocke lau tet fällt die ganze Bevölkerung in ihren verschiedenen. Läden auf die Kniee und die Bosse" sowohl als auch die Clerks und sonstige bedZenstete Perso nen beten inbrünstig, oder lauschen ei nem Capitel aus der Bibel. Nach gethaner TageLarbeit wird wieder gelän tet und wiederholt sich dasselbe Schau ! spiel. l"v . . i r . ' " ? m,,,z,wn mn. auf tn Stück sckarfen Schiefer und litt eine yiftte in n i mtm 111 M t tttt , m mmm wvwi v Schnittwunde im Ballen einer Hand. I im .11. . t. w . rm v. 30 aJtUIKt KtoanB OK iUiunot, oic !J,Sii!S?,t!?!Ä I vuuu, vi vv vniiyw. uhvii das delenk des Kleinen anschwoll i - --- . ' I und ihm unsägliche Schmerzen derertete. Schließlich wurden zwei Aerzte rveiaeruren. me ven e cvmui r oit l .t. k!m t.-; r;f. I U"U mu wuyvHVi von sieben Achtel Länge und einem zz;tel Zoll Breite fanden. Obgleich der Schiefer sich 3 oll weit durch die Hand hindurch arbeitete, empfand der leine me aucy nur oen geringiien .'raus zahlreiche und w . ' gewaltige Räusche hatte ein Eisenbahn Unfall, der unlängst oct Del ytto an der Southern Pacitlc Bahn Itatttanv. fgrnischem Wein in Fässern und Kisten oa r,rö'V' beladen waren, stürzten Imt Böschung herab. Ein Theil der Flaschen und Msser wurden zertrümmert, aber die rnciiicn oiicocn uiiyciiciyii. joi; uci reitete sich die Nachricht und z merkwürdig kurzer Zeit hatten sich Hunderte von durstigen Brüdern an der Unglücksstelle eingesunken um sich U"' ' r" AV "Ä" ilrrv:! v v nirn rniTiirruTi virrn i irrnvrT 9 r m rnanu rillioerie iie in oer nur lparura besiedelten Geaend daran und als Babnbeamte eintrafen, um zu reiten. waS noch zu retten war. fanden sie kel Tropfen mehr vor. Wohl aber eine orn., nikk l JJI"luR",t iiv V"V -v., v jeder Lesckreibilno spottete. i i R i u t h e n e r r 1 0 t n t:ä Eldraina Hat sich in dem Pariser Vororte Lell:vue abgespielt. Zwischen dem dort wohnenden Herrn Hoßbilier, der emen der ersten Posten in dem vekannten Kaufhause Au bon marchö" bekleidet, und seiner Gattin brach ein Streit aus. der trotz des voraeschrittenen Alters deö Paares, daS .bereits tnt seit mehreren fahren vetheitathetc Tochter hat. Eifersucht seitens der Frau zum Motive haben soll. Plötzlich m n W a eV- Ä M a a U W . O Svu vte ttwu einen vicwuivct uus oer Tasche und feuerte zwei Schüsse auf jhn Gatten ab. der auf der Stelle todt zusammensank. . Darauf richtete iooi zuiammenianr. . daraus ncylere die Waffe gegen ihre eigene Brust und brachte sich zwei schwere Wundm i; si. liegt hoffnungslos darnieder. Am Bahnhof in Havre wurden 15,000 Pfund Sägemehl be. ölagnahmt. die für einen gewissen Fessat bestimmt waren. Dieser selbst wurve tn Pont-Audemer verhastet. ES handelt sich um großartige Mehlfäl schungen, die seit mehreren Jahren besonderS in den Departements Eure, EalvadoS und Niederseine voraekomm r ftviH sfi ?,,rt ..(;. rn. I"'. rj ut iuu ic mvjjc 'jJllliazn besonders htarMMtn &nmm,hte in Paris und lieb sie nach bestimmten Bahnhöfen der genannten DepartewentS an seine Adresse schicken, um sie Ä"? daö Holz ihrem Mehl zusetzten. Nach vm Writm Cf W 7,tt.u rn. über SOO Wagen diese? ErsakmittelS versandt worden lew.
Dr.Milcs'HcartCure
kunrt einen prominenten Anvalt. ierr . ' l p der leitende Vmsto M Anwalt von Belfast. N. y schreibt: .Ich 7 wuroe au, der rm entiasse w?ae schlecht ksundbeit und litt skitdkm an Hn.tx. !5"' Hatt. HSnktg Ohnmachten und erstickende n Slle. Ich wa gebeugt wie tu n 80 palten. s 9 ttug fortkÄhrend tnen Ueberrock. selbft im Esmm. um mich utcht iu erkalten. Konnte mein Geschäft nicht verse, den. Meine Ruhe war durch heftige Schmerze in der Herzgegend und der linke Schulter ae brauch von Dr. Mil.,' eart Cure, ungeachtet, dad ich so viele Patentmedizinen und Verschrei! düngen von erzten genommen hatte, ohne da e, mir geholfen hStte. Dr. Milek' Heart nr stellte meine Gesundheit wieder her. El i abr, haftig eine rounderbare Medizin und (! macht ir viel Vergnügen, diese, Mittel Jedermann , empfehlen. 9 Tr. Mile,' Mittel werden durch all Apotheker verkauft unter einer positiven Garantie: die erfte Flafche nützt oder da Geld wird zurllcker ftattet. Buch übe? die Krankheiten dek Herzen? und der Nerven frei. dresse: Dr. Ntlel Medie! Co.. Elkbart. öad. A s dem Wege von Seiersdorf nach Albrechtsdorf (Schlesien) at sich zwischen dem Maurer Wilhelm a:oö aus Reichenau (reis Sagan) '.nd der unverehelichten ZIlara Uhle nann aus Dresden eine Nevolverae schichie abgespielt. Zwischen den beiden 'ersouen soll ein Llebesverhaltnlk be ;cirdcn haben, daS Jacob, zu lösen trachtete, mdem er die Uhttmann verlieZi, die ihm nachreiste. In Seifers' dorf begegneten sie sich wieder. Sie sind dort in Streit gerathen. An der Seisersdorf - Albrechtsdorfer Grenze soll Jacob plötzlich gewaltthätig gegen die Ühlemann geworden sein. Nach ihrer Aussage ist sie von ihm gepackt und in den Wald gezogen worden, wo er sie dann gewürgt haben soll. Im Verlaufe dieser Prügelei ist Job durch einen Nevolverschuß an der .to ken Schulter verwundet worden. Die Aussage der Ühlemann, die entschieden bestreitet, einen Revolver bei sich ge führt zu haben, steht in geradem Wi derspruch mit derjenigen des Jacvb. Die Ublemann machte nach ihrer Bev Haftung einen vergeblichen Fluchtver. such. Jacob liegt im Krankenhause zu SeiferSdors und befindet j.ch anher Mt benKii?l"l" . ßO Die Polizei toitl j ! Urauf ! sehen, daß die alten $cu?r.uvtntrtTt! entfernt werden. ES fjisiit! :ine Ordinanz, die $10 Strafe fnr ? ichtentfernung der alten Nummer seht. Wenn ihr ein gutes Mittel haben wollt Euer Blut zu reinigen, die Nerven zu stärken und die Conftitution zu kräftigen, gebraucht Hood'S srjapartlla. Gebraucht nun Hood'S. S o o d'S P i l I e n bellen BreSrei,. M rr r . ' ' ' opslazmerzen auS dem Magen und unveroauiicyreit. El alter, sehr bekannter hiesiger Spieler. Richard Holland, wurde gestern todt in seinem Zimmer aufgefunden. Der Coronet stellte Herzschlag a'S Todesursache fest. Der Mann, welcher in seinen jungen Iahren eine bestrickende Persönlichkeit und in Cincinnati, woselbst zwei seiner Bruder wohnen, und Indianapolis gleich gut bekannt war, ist SZ Jahre alt geworden. Seine Leiche wird wohl jedenfalls nach Circinvati gebracht! erden. Der New York Store. (Ltablirt 1853.) wÄftr Sutterick Muster l Zu viele CöfflöRTS" Preise, welche sie verkaufen' werden : $125 Comforts $1.00 1.65 lornforts 3.00 ornforts 2.35 Im Vaseaent Oakaa. i!BBl
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