Indiana Tribüne, Volume 21, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1898 — Page 2
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gSnatagfl TeidUne. Ericenu Tagllch und LvlrMllö.
Die tLzlich, .Tribüne" kostet durch den Zrlgct j (JentV per Ooche, die Lo:ttaaS.TriSüne'I L?ti per Woche. Seide, usace 15 Cents W LentI per Cliatt. Per yft ußerhald Übt iglchit l ,rId tkhlZ V X: Jahr. CTOt 18 Süd labama Ze. Indianapolis, 3no., 3 Februar 1898 xi tutqncxit Dame. Paris, 12. Januar. Eine adelige Dame ist in Verbinduna mit dem Esterhazy-Processe verfastet so hieß es gestern. AllerdingZ, adelig war sie schon, insofern sie einst den Vicomte Guy de Jouffroy d'Abbans geheirathet, und mit dem P:oceß stand sie auch in Verbindung, sintemal sie j'ch für die verscyleiertc SBame ausgegeben, die dem Commandanten Esterhazy an der. Alezanderbrücke oder auf Montmartre das rettende Schriftstück in die Hand gedrückt. Als solche ward sie in Lyon und spätcr in Paris vernommen. Aber eine Dame war sie nicht, sondern eine Abenteurerin, die sich als Halbweltlerin einen bekannten Namen gemacht, seiner Zeit eine Dampfyacht im Preise von 600.000 Francs besaß, jetzt aber wegen Erpressungsversuchen hinter Schloß und Riegel sitzt. An der Geschichte solcher Persönlichkeiten sieht man wi?'der, wie die Wirklichkeit an Romanstoffen fast reicher ist, als die fruchtbarste schriftstellerische Einbildungskraft. Die Vicomtesse war persönlich bezaubernd, behexte förmlich die Menschen und besonders die Männer mit ihrer bestrickenden Liebenswürdigkeit ; auch stürzten alle in ihre Netze, vom bürgerlichen Finanzmann bis hinauf zur höchsten Aristokratie. Sogar einen König soll ihr kleines Register aufweitxu Und diese Circe, der ein Vicomte seine Hand und seinen Namen gab. stammte aus einer kleinen Kneipe im Jura, trug den gemeinen Namen Chabout und rhielt ihre Jugenderziehung inmitten ihrer Fuhrmannsumge5ung. Fortgesetzt und vollendet ward diese Erziehung in dem benachbarten Lyon bei einer Halbweltlerin, die der kleinen Bäuerin die feinen Manieren beibrachte, und schließlich dann, als sie flügge geworden, landete sie in Paris. Dort spielte sie ihre Rolle sofort mit einer solchen Virtuosität, daß der Vicomte Guy de Jouffroy d'Abbans. bezaubert von ihrem Wesen, sie heirathete. Indessen die Abenteurerin steckte ihr im Blute. Das eheliche Leben be hagte ihr nicht, und als der Vicomte ihr Vorstellungen machte, antwortete sie mit Revolverschüssen. Der Vicomte verließ sie daraus, starb fogar angebe lich, und sie hatte, was sie wünschte, einen klingenden Namen, Witttrenfreiheit. ihre Jugend und Schönheit und ein Heer von Anbetern. Die verschiedenen Wohnungen, die sie hier innegehabt, Kissen von deren Orgien zu erzählen; im übrigen aber vertheilte sie Keife ihren Aufenthalt auf Paris. Havre, Lyon und die Riviera. Indes. sen fehlte ihr bei ihren sonstigen so glänzendnEignschlften die nützlichst?, nämlich die Rechenkunst. Ihre Ausgaben überstiegen ihre Einnahmen, verschlangen das Vermögen ihres seligen Gatten. Eine Zeit lang schlug sie ihren Gläubigern ein Schnippchen, sie fuhr auf ihrer Facht .Jupiter" in's Meer hinaus; aber auf die Dauer ließ sich eine so kostspielige Flucht nicht durchführen. Ob Esterhazy zu ihren Füßen gelegen, läßt sich nicht .mit ein; er hat bei seiner Vernehmung jede Kenntniß ihre. Person abgeleugnei. Anscheinend suchte die Licomtesse sich in dieRolle der verschleierten Dame einzuleben, die Ereignisse aber überstürzten sich, ehe sie die Zeit gefunden, ihre ne",e Rolle gründlich zu studiren Jedenfalls gelang es ihr, einmal durch diese Rolle ihre.Zeche zu begleichen. Es geschah dies' in. der Taverne Anglais?. auf der Place Boieldieu. hinter der Opöra Comique. Sie sttcg dort' ab, gestattete dem Oberkellner ihren Wagen 14,50 Francs zu zählen, und da der Herr, dem. sie dort ein Stelldichein gegeben, nicht erschien. -ließ sie sich im Eabinet particulier" allein serviren bestellte sich einen Haufen .'Zeitungen und vertiefte sich hinein bis 2 Uhr Morgenö; und als schließlich die Rech, nung im Beträgevon 44 Francs " zu zahlen war. entschleierte sie sich als die verschleierte Dame! Indessen, die neue Rolle stürzte sie in's Unglück. Sie er. innerte sich, daß sie einen Liebhaber be, saß. der ihr einmal die Ehe versp. cheu. den Marquis .de B.; merkwürdigerweise wohnte dieser in derselben Straße wie Esterhazy.in.der Rue de Lienfaisance. Ich werde es Ihnen machen, wie ich es Esterhazy gemacht" so schrieb sie an diesen; sie drohie ihm nämlich, ihn als den Urheber der Schriftstücke, wegen,, derer Esterhazy fälschlich angeklagt sei, an den Pran. ger zu stellen. Der Marquis aber, gewitzigt durch die Erfahrungen des DreyfuS-Esterhazy-Falles, - übergab den Brief der .Polizei, und -so kam eS denn, daß gestern Morgen -sich der Po. lizeCommissar bei ihr einstellte, - ihre Koffer durchsuchte' ' und sie mi'tsammt ihrem Geliebten, einem-Ex-Ofsici:r R., verhaftet. Man wird sich noch er. innern, daß sie in Lyon und später in Paris über die verschleierte, Damevernommen ward; joiki so - unbedeu tend und hinfällig, schien . .ihre Aus, sage, daß sie in Ravary's Bericht nicht einmal eine Erwähnung fand. Ge. hetzt von ihren Gläubigern, hatte' sie ihre Wohnung in der Rue de l'Univer. si!6 verlassen und sich ein?m'Gasthof der Rue St. Lazare versteckt; der Po. l?zei aber gelang es. schließliH. doch. ih ren Aufenthalt zu entdecken.' Sie floß natürlich von Unmuth über ob dc? frr chen Eindringlinge ;, aber der Gefan. genenarzt verschrieb ihr' einen beruh:. genden Trank, und so ergab sie sich in das betrübende Ende ihrer.. h'öhn Laufbahn. ES ist kaum zu erwarten, fca$ H Proceß über das Wesen dc? verschleierten &zzit und ihreBeziehun
gen zu Esterhazy irgend ein' neueZ Licht werfen dürfte. Behauptet wir) doch nun einmal, daß diese Dame einen Schnurrbart besessen und einem Beamten des Kriegsministeriums nicht im ähnlich gewesen sei. Daß aber doch ir. gendwo das Weib in diese Angelegen" heit eingegriffen, erscheint wohl unan. fechtbar, wenigstens meint man hier, nur von diesem Standpunkte aus sich die Erbitterung erklären5 zu können, mit der Oberst Picquart seine Untersuchungen gegen Esterhazy betrieb. Ein Buhm" seltsamer Art.
Es muß etwas eigenthumlich beruh ren, daß zu denjenigen unserer Jndu. strien, die jetzt besonders gute Zeiten haben, die Fabrikation gläserner Augen gehört! Daß dem so ist, versichern die betreffenden Industriellen übereinstimmend, und die sollten es doch am besten wissen. Einer dieser sprach sich jüngst dahin aus: In den letzten zwei Jahren war bei uns die Nachfrage nach künstlichen Augen größer, als jemals zuvor, und ich kann mir darüber ein ziemlich be. stimmteö Urtheil erlauben, da ich schon ein Vierteljahrhundert in dieser Jndu. strie thätig bin. Im verflossenen Jahre hat unsere Firma allein 35,000 künst. liehe Augen verkauft, oder 2000 mehr, alS im Vorjahre, während sich früher unsere jährlichen Verkäufe niemals hö. her beliefen alS 20,000." Hin, da wäre man versucht, auf ei. genthümliche Gedanken zu kommen. Sollte etwa das Bedürfniß nach gläsernen Augen bei uns so sehr ge. wachsen sein, infolge entsprechender Krankheiten, Schlägereien und Un glücksfällen? Eine solche Vermuthung scheint jeden falls nicht gar ferne zu liegen; aber von derselben Seite, von welcher obige Auskunft herrührt, wird uns ein anderer Bescheid darüber zutheil, nämlich: Obenan unter den Ursachen, welche gegenwärtig eine bedeutend größere Nachfrage nach gläsernen Augen verurfachen, steht die größere Billigkeit derselben Bor zehn Jahren kostete noch ein gewöhnliches gläsernes Auge 6. bis 7 Dollars, und solche, die auf Befiel, lung gemacht und besonders sorgfältig gefärbt wurden, knen auf 12 bis hin. auf zu 50 Dollars. Theils infolge technischer Fortschritte, theils infolge lebhafteren Mitbewerbs ist jedoch ein gewöhnliches künstliches Auge seit einiger Zeit für 55 oder weniger zu haben, und die auf Bestellung gemachten kosten $10 bis höchstens $30. Dazu kommt noch weiter, daß seit einigen Jahren die künstlichen Artikel, auch die nicht auf Bestellung gefertigten, sich beträcht, lich vollkommener herstellen lassen, d. h. mit größerer Annäherung an die Na türlichkeit. Sehen kann man freilich noch immer nicht durch dieselben! . Graue Augen werden mehr fabricirt als jede andere Farbe. Weiterhin kommen . Blau und Braun, während schwarze Augen nur auf Bestellung gemacht werden. Auch die besten Glasäugen halten sich bei beständigem Ge brauch nicht länger als ein Jahr, infolge der Wirkung der Säuren, welche aus den Augenhöhlen ausgeschieden werden. : TaS modernste Hündeschütteln . Von England kommt die ' neueste Art des Händedrucks, den man auf der Straße oder wo es auch sei, bei der Begrüßung eines guten Bekannten mit diesem austauscht. Der elegante Ca oalier ergreift nicht mehr das ausgestreckte Händchen '- einer jungen Dam?, UM es wie einen Pumpenschwengel ein paar Mal auf und nieder zu bewegen, fondern er wartet bis die seinbehand. schuhte 'Rechte ' der- Dame . sich Hoch in die Höhe hebt, so daß es aussieht, als wolle sie etwas an der Garniruna dzö feschen Hutes in Ordnung bringen.' Wenn die- Hand- etwa zwei Sekunden da oben in der Luft .geschwebt-hat in M ? eine rn oieier age . eni)icenoe xieinc Pause wird als sehr wirkungsvoll betrachtet., dann nimmt der .Herr vie äußersten Spiken der .vier. Damen? finger ohne den. Daumen leicht in seine Hand und bringt sie mit einer grazio sen Bewegung in. eine Linie, mit seinen Augen. Die beiden 'Händeschüttelnden dürfen sich nicht zu nahe gegenuoerste hen, damit die jetzt folgende Mste mir dem nöthigen' Elau ausgeführt werden kann.. Der Herr. hält 'jetzt die. Fing?r der Dame 'mit ziemlich, energischem Druck in der seinigen und zieht die Hand mit einem schnellenRuck bis dicht .an. sich, heran, so daß . sein Ellbogen einen rechten Winkel bildet, während sich der -Arm der Dame in vollkommen horizontaler Lage befindet. In dieser Attitüde verharrt man ebenfalls zwei Sekunden, worauf die Dame dieselbe Bewegung ausführt, lindem sie die Hand des Herrn zu sich heranzieht. Damit" ist die Begrüßung beendet, die Hände lösen sich und die Arme fallen lose, an .der.Seue nieder. r Diesen, m? dernen Händedruck richtig' und eract auszuführen ist, . durchaus nicht so leicht; man sollte ihn erst gründlich ri W! j W C l CUllUUllCil, IUU.U UUIUU UltylCJl muß, daß sich die Arme Nicht in un Isicheren wellenförmigen Linien bewe gen und die Hände stets in horizontaler Läge bleiben. Also etwas für Leure, die Zeit und den nothigen -Hümor baben. ! ' . i t t . - i echweikhunve und Sklaven. Daß auch-bedeutende Dichter und ErzabUr gar manchmal die Gesetze da Wirklichkeit übertreten, davon sind schoü manche erbauliche Beispiele ange führt worden. Unter den ' amerjkan'schen Fällen dieser Art'.ist auch einer in der berühmten Erzählung Onkel Tomö Hütte" von ; besonderem Interesse. " s'.:'-v' Die Verfasserin dieser Erzählung, die im verflossenen Jahre gestorbene Mrs. Harriet Beecher . Stöwe.-h'at ü.' A. ihre Leserin dem Glauben verleitet, daß die, Schweißhunde, oder- blowl hounda" zu den bellenden Hunden ge horten, unddiese Vörstrllung ist,,nzb!Z anderen irrraen Qörstellunoen uitx XiL
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noch bis zum heutigen age weil ver. breitet. Hunde, welche auf der Verfolgung unglücklicher entlaufener Sklaven aus' tiefer Brust bellen, können natürlich dadurch einer solchen Scene ein lebhaftes dramatisches Interesse verleihen (das auch bei der Dramatisi-' rung jener Geschichte theilweise bedeutende Dienste geleistet hat); doch darf angenommen werden, daß es der, sehr gewissenhaften und genauen Mrs. ' Beecher - Stowe fernlaq. aus einem' solcven Grund das Geveue avncrmia) bereinzubrinaen. Werden doch überHaupt von Erzählern auf keinem Gebiet so viele unabsichtliche Fehler ge macht, als gerade bezüglich der Lebensgewohnheiten von Thieren. Mrs. Stow-. die sebr belesen war. hatte cfrt Zweifel vielfach in enol'shcx Geschichten von dem widerhallenden, sanften Bellen" von Schweißhunden gelesen, und dies trifft aus den engnschen Schweißhund auch zu. der nicht blos bellt, so lange er eine Fährte verfolgt, fondern auch eine bemerkenswerth klanareiche Stimme hat. Sem englischer Name Bluthund" kommt übrigens lediglich daher, daß er, so. bald er die blutiae Fährte eines verMundeten Jagdthieres gefunden hat, sie mit wunderbarer Hartnäckigkeit ver. folgt und niemals verlaßt, es sei denn, daß er mit Gewalt davon weggerissen wird oder zusammenstürzt. Solche Schweißhunde spielen auch bei t h e airakischen Aufführungen von Onkel TomS Hütte" noch jetzt manchmal eine Rolle. Das ist aber auch Alles! Der engl'lscke Schweißhund wird in unserm Süden nicht verwendet und ist niemals verwendet worden, sondern unser südlicher Schweißbund ist von c u b an i s cb e r Herkunft, ist aber schon seit ?wei Jabrbunderten ein Amerikaner. Er ist größer, wilder und rascher, als der englische, und sein Kopf erinnert mehr an den einer Bulldoaqe; wahrscbeinllch ist er ursprünglich auch ein Abkömmling einer Vnlldoaqen-5kreu-zunq. Vor Allem aber ist er kein Veller. sondern stets stumm, bis zu dem AuoenblZck. da er den Gegenstand seiner Verfolgung vor sich hat. An eine Bulldogge erinnert er auch dadurch, daß, wenn er einmal einen Gegenstand zwischen seinen Kinnladen gefaßt bat. dieselben nur dadurch wieder geöffnet werden können, daß man ihn des Atbems beraubt. Es ist interessant, die Geschichte dieses Schweißhundes ein wenig rückwart ?u. verfolgen. Die ersten Sckweibunde an? Eu5a wurden vor 200 Jabren von spanischen Pflanzern in Louisiana einckesllbrt. das bekanntlich damals spanisches Gebiet 'war. Zu jener Zeit waren di-se Hunde theuer, die Neger aber wohlfeil. In manchen Fällen wurde ein paar solcher 5w.de für $800 verkauft. Noch jeM findet man da und dort in alten GerichtsActen in Louisiana Ausweise darüber. In Bezug auf jene Taae bätte ewe Beecher - Stowe erst recht herzzerrei ßend schreiben können, ohne irgendwie in Uebertreibünaen zu verfallen! Wenn damals ein Sklave durchbrannte, so machte es wenig aus, wenn der verfol gende Bluthund ibn an der Gurgel packte und so furchtbar verlebte, daß der Flüchtling rauhn, seine Gefangen nabme nur weniae Tage überlebte, ja Mitunter eine Leiche war. ebe die nach setzenden Reiter auf der Stätte eintrafen. - Gelang es dem Sklaven aber, einen Baum zu erklimmen, so schössen ihn seme ollvenhautigen Herren mit so wenig Umständen herab, wie sie mit emem Eichhörnchen gethan haben wur den. Aber in unserm Jahrhundert wurde es bedeutend anders. Die Sklaven waren viel werthvoller geworden, und die Pflanzer versuchten so viel wie möalich. .. sie gegen Angriffe durch Schweißhunde zu schünen, welche mitt-lerweile-infolge ibrer Vermehrung viel woblfeiler aeworden wären. Es war natürlich ein. schlechtes Geschäft, einen Neaer. der $1000 wertK war, durch einen Hund zerbeißen zu lassen, welcher höchstens emen Werth von 550 batte! Nur in den extremsten Fällen wurde uberhauvt zur Verfolgung durch Schweißhunde geschritten, und man konnte dann erwarten, daß der Fluchtlina. sei es durch Erklimmen eines Baumes, sei es infolge Dürchquerung von Strömen und Lagunen des SumpflandeS wodurch die fiimd we niosten? zeitweilig von der ??äbrte abgebrächt wurden, und ein Vorfvrung oewonnen war sich vor unmittelbire'r Bernbrung mit semen vierbeinigen Verfolaern, oeilchert hätte. Geaenwariia wird dieser Scbw'inHund bekanntlich nur noch zur Verfol aung von Verbrechern verwendet, nnd diese Ven)endung.ist noch im Zuneh men. - ' L . KfeineMenschen aber. die Großen a"ch in i5ren Fehlern :iach DerKunstprotz. Bei der Soiröe des Eommercienrathö Preß bürger ersucht - der . Gastgeber den Opernsänger Schreier, ein bestimmtes Lied vorzutragen. Wünschen es der Herr Eommercienrath in A-moll oder in E-moll zu hören?" Bitte, singen Sie es erst a Mol: wenn's so gefallt, können Sie es ja immer noch zehn Mol singen!" 1 (An Wahres SprüStsort. Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Diese Behauptung ist nie besser bewiesen alS wie durch den Erfola von Dr. Bull'S Husten Syrup. Dicst wunderbare Medizm kurirt jedm Fall von Erkältuna, Lausten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E. W. Richards, 2214 E Cmnberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: "3ch habe Dr. Bull'S Huste Syru seit 9 Jabrcn im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauäzte ihn in. deo schlimmsten Fällen und rathe allen Müttem dasselbe zu thun." Dr.Vull'S Hsten Syrup kostet nur 2S CeiltS. versucht kem anderes Mittel sondern dlnbt bct dem altm und bewährte Dr . Lull'ö Husten tztä Cni -. Iimlmm.t I m
Deutsche Ookal.ÄaSricdteu. Sachsen. Dresden. Der auf einer Reise durch Italien befindliche Paul HoldeGlaser von hier warf sich bei Rogoredo unter einen Zug und wurde zermalmt. Die in Bern verstorbene Frau Verset - Müller aus Dresd-n setzte die Eidgenossenschaft und die StadtDresden zu gleichen Theilen zu Haupterben
em. Vie .tavt zresoen nnro zur Er richtung einer Mädchen - Erziehungsanstalt nach dem Muster einer bereits in Bern bestehenden verpflichtet, während die Eidgenossenschaft zur Schaffung eines Heims für Lehrer irnd Leh rerinnen mit 20 Dienstiahren verpflichtet wird. Die jedem Theile zufallende Summe wird auf mindestens eine Million geschätzt. Auerbach i. V. Die 35 Jahre alte verheirathete, von ihrem Manne getrennt lebende Frau Madolan suchte sich an einem hier mit Frau und Kind aufhältlichen Monteur wegen verschmähter Liebe zu rächen. Sie gab auf den Monteur zwei Schusse ad, glücklicherweise ohne zu treffen. Hierauf eilte ste die Straße hinab und jagte sich eme Kugel in den Kops. Ehemn i tz. Plötzlich gestorben ist der Büraerschullehrer Türschmann, Inhaber des Verdienstkreuzes. Er hat seit 1860 im hiesigen Schuldienste gestanden und sich besondere Verdienste dadurch erworben, daß er die hiesige Handwerkerschule eingerichtet und wohl ein Jahrzehnt hindurch geleitet hat. F a l k e n a u. Der Vrgdirector Miskowsky stürzte bei der Ausfahrt aus einem Schachte, als' er mit der Förderschale schon zu Tage gekommen war. durch einen unglücklichen Zufall in den 53 Meter tiefen Schacht und blieb sofort todt. F r e i b e r g. Der Wirihschaftshesttzer Reuther aus Heidelberg bei Seiffen. welcher im Verdachte steht, den Korbmacher Dietel in Heidelberg ermordet zu haben, wurde in das Untersuchungsgefänanik des Landgerichts eingeliefert. Vor einiger Zeit wurden auf der Grube Himmelssürst" 3 Centner gediegenes Silber gefunden. Hcsscn,Z)arm'lOt. V a d - N a u h e i m. In der Hofraitbe des August Dolleck in der Friedrichstraße brach Feuer aus, das erst nach Verlauf von etwa zwei Stunden gelöscht werden konnte. ,Zwei Ställe, in deren einem das Feuer ausbrach, und eine Scheuer wurden eingeäschert, das Wohnhaus arg beschädigt. Auch das angrenzende Wohnhaus des Heinrich Heß und die Scheuer der Heinrich Aletter Wwe. haben durch den Brand erheblichen Schaden gelitten. Groß-Steinheim. Der 31jährige unverh irathcte Albeiter Cyriakus Fleckenstein aus Mömbris,. welcher, in einer - hiesigen Ziegelei , beschäftigt war. erhielt bei der Arbeit einen wuchtigen Huftritt an den Unterleib, so daß er bewußtlos zusammenbrach. Der Verunglückte wurde im Krankenhause zu Seligenstadt einer Operation unterzogen, erlag aber seinen schweren inneren Verletzungen. H u n g e n. Die Holzschneiderei von A. Schäfer ist durch einen Brand zerstört worden. Sämmtliche Maschinen und große Hzvorräthe wurden mit vernichtet. VarLrn. M ü n ch 5. Gestorben sind der Professor Dr. Max Lassen. Sekretär und Mitglied der Akademie der Wissenschaften. und der Baurath Michael Sager. Der in der MathäserbrauereibedZenstete Buchhalter Linderhuber schoß sich in selbstmörderischer Absicht eine Kugel in den Kopf. Alb brück. Hier wurde der wegen Mordes verfolgte Schuhmacher Eligio Zechenati aus Arsiero verhaftet. ; Ä m b x cj. Die Mutter des Bischofs Anzer ist im Alter von 73 Iahren in der Schottenmühle in der Pfarrei Pleistem unerwartet gestorben. Aschaffenburg. DaS Etablissement des Schreinermeisters Philipp in der Badergasse ist niedergebrannt. Birkenfeld. Bei den Abräumungsarbeiten eines 'Steinbruchs neben unserem Dorf wurde ein germanisches Flachgrab aufgefunden, bei dem die kleineGraburne mit den Resten des Leichenbrandes 24 Zoll tief auf dem kiesigen Untergrund in der freien Erde stand. ; Erlangen. Der Predigtamts candidat Nagel erschoß sich hier auf einer Anhöhe zunächst des Kanalmonuments. Die Ursache zu diesem unseligen Schritt soll in einem schweren Nervenleiden zu suchen sein. Nagel batte stch im Vorjahre in Ansbach der theologischen Prüfung unterzogen. H a u s h am. Der verheirathete Bergmann Georg Jmpler stürzte von einem sogenannten Abbau, wobei er so schwere innere Verletzungen erlitt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Hersbrück. Toot getrunken hat sich der erst 20 Jahre alte Maurer, Müller. Nachdem er schon während der' Tages viel getrunken ' hatte, trank er Abends. noch einen halben Liter Schnaps aus, und sprach auch noch dem Bier weiter zu.. Bald darauf brach er zusammen, und seine Zechbrüder brachten. ihn in einen Stall. Als der Betrunkene aber gar kein. Lebenszeichen mehr von sich gab, schickte man nach dem Arzt, der den bereits eingetretenen Tod feststellte. Wümcmdcrg. . ' j ' Stuttgart. Oberreallehrer, a. D. Th. Vettynmüller ist im , Alter von 77 Jahren gestorben. Er war . nicht nur ein geschätzter. Pädagoge, sondern ist ' auch alS vaterländischer Dichter und .Schrift steller in weiten.Kreisen bekannt geworden. Ein im Bopserwald erhängte aufgefundener Mann wurde als der seit November vermißte verheirathete Handelsmann Reichheimer von Kanstatt erkannt. 7 A l p i r s b a ch. Der verheirathete Fuhrwerkbesitzer A. Kohler von hier, ein fleißiger junger Familienvater, stel Während der Heimfahll.von Schilttch so unglücklich von seinem leeren Lan?holzwagen, daß er auf der Stelle tdt war.
B i s s i n g e n a. E. In der Nacht wurde auf seiner Haustreppe der Nachtwächter Jakob Mück. genannt Potaschensteder, mit verletzter Schädeldecke todt aufgefunden. Er erlitt einen Schlaganfall und ist dabei gestürzt, so daß also ein. Verbrechen ausgeschlossen ist. D i tz e n b a ch. Bei dem Gypse? Franz Mayer brach Feuer aus. welches das Gebäude mit dem größten Thei! seines Inhaltes zerstörte. E h i n g e n. Wahrscheinlich hat dr 25jährige ledige Marie Napp voi Emerkingen Selbstmord begangen denn man fand ihre Leiche an de: Brücke bei Dettingen. E n i n g e n. Das 9jährige Töch terchen des Taglöhners Grcmer ist ir einem Reservoir, auf dessen Eisfläch.' sich das Kind vergnügte, eingebrocher und ertrunken. F r e u d e n st a d t. Der 35 Jahr? alte Taglöhner Jakob Braun vonHäslich hat' sich hier erhängt. Friedingen. Nachts wurde da? Anwesen des Schuhmachers Hamma nebst sämmtlichem Mobiliar durck Feuer vernichtet. Die Rettung der Hausbewohner machte zum Theil Schwierigkeiten. Göppingen. Der BremserG'öppel von Ulm fiel vom Zug, gerieth zwischen die Puffer und wurde sofort getödtet. Davon. Karlsruhe Kanzleirath A. Heckle beim Oberlandesgericht hier beging dieFeier seines 50jährigen Dienst, jubiläums. Hier wurde der 33jährige Taglöhner Gierich aus Blanken loch von einem Pferdebahnwagen überfahren, so daß der Tod nach einigen Stunden eintrat. Der Verunglückte war erst seit vier Wochen verheirathet. A tz e n b a ch. . Der Arbeiter Paul Lange hatte seinem fünfjährigenSöhnchen eine Armbrust mit Stahlbogen bescheert. und das Kind vergnügte stch
in der Stube mit Schießen. Plötzlich prallte. der Bogen von der Wand zu.rück, fuhr dem armen Kinde in's Auge und verletzte es so, daß der Kieme m die Augenklinik nach Basel gebracht werden mume. : Baden S3abn. Die Villa Stourdza in der Lichtenthaler Straße mit einem etwa 1 Hektar großen an die Oos angrenzenden Garten ist an den Besitzer des Hotels Stefanie um 700. 000 Mark verkauft worden. .Mannheim. Die Villendiebe Schuhmacher Willen aus Schwerin und Maler Spitze aus Bochum, denen neben anderen Einbrüchen die Demon rung der Villa Maas zur Last fällt, wurden ersterer zu 10 Jahren Zucht haus, Spitze zu 4 Jahren Gefängniß verurtheüt. zMöhringen. Niedergebrannt ist das Wohn- und Oekonomiegeoaude der Wittwe Lang. MLlheim. Hier wurde der Rathschreiber Schandelmeier weaen Unterschlagung von über 1000 Mark Amtsgelder verhaftet. Nbrinykalz. S p e i e r. In Appenzell (Schweiz) bat sich der hier beheimathete Philipp .Wetz, 43 Jahre alt, erschossen. Wetz war Vorarbeiter m emem hiesigen Ta bakmaaazin. E i s e n b e r g. In der Thongrube der Firma Karl Fliesen . verunglückte der 29jährige Arbeiter Konrad Ehard. Er wurde durch emen sich loslosenden Erdbioa von ca. 20 Centner erschla gen. Ehard hinterläßt eine Frau mit zwei kleinen Kindern. - F u ß g ö n h e i m. Im Alter von ' 65 Jahren ist der Bürgermeister Chri stoph Geiger gestorben. . .Grünstadt. Wegen unglückli cher Verhältnisse, wie er in einem hin terlassenen Briefe geschrieben, hat sich der 53 Jahre alteGlaser Anvreas Phi lippi im Weiher ertränkt. L a n d a u. Der 22 Jahre alte, auö Queichheim gebürtige Schirmmacher ffronz Zanameister versuchte sich und seine Geliebte zu todten. Er gab auf diese vier Revolverschusse ad, ohne zu treffen, richtete dann die Waffe gegen sich und schoß sich m den Mund. El fersucht scheint Zangmeister zu derThat aetrieben zu haben. Landstuhl. Der Steinhauer Christian Hallauer brachte dem verher ratbeten Fabrikarbeiter 5ob. Brandt mehrere lebensgefährliche Stiche in den Halö bei. Hallauer wurde m der nam ttchen Nacht noch verhaftet. . Elsaß-Lothrmgcn. . , I r e i t e n b a ch. Der hiesige Ge. meindeforster Kandel, der, aus Reichs feld gebürtig, in der Mitte der 60'er Jahre stand, wurde im Holzschlage von einem fallenden Baume getroffen und niedergeschlagen. Die Verletzungen waren derart, daß er bald darauf verstarb. G r i e S. Der 23 Jahre alte Mau rer Hoff schlug nach vorausgigarign-m Wortwechsel , dem 18-iahrigcn Aaynarbeiter Hermann mit seinem Hamme? dermaßen auf den Schäd:l, daß der selbe zertrümmert wurde. Hermann'5 Leben schwebt in Gefahr. yitfflnbv' jBützow. Der Bremser Lieb-r hatte . in Stavenhzgin das Unglück. beim Rangiren zu fallen und zwar so c . nm j ungillllna?, vag iym von einem zagen ! ein 'Fuß übergefahren wurde. M&n j brachte den : Vcdauernswerthen nach Rostock, wo demselben im Kranken Hause der verletzteFuß amputirt wurde. , 'Grev es mü h len. Schornsteinfegermeister'Cchünemann ist gestorben. Neustadt. Auf dem städtischen Erbpachtaehöfte Tuckhude brannte die massive Scheune des Erbpächtrrs Jalaß nieder. Jedenfalls liegt böswillige Brandstiftung vor. Wttinnrg. Oldenburg. Dem ErstickungStode nahe war die Familie des Kaufmanns Krieder. In einer Stube an der 'Schlafkammer, in der die Familie schlief, war Abends geheizt der Ofen zugeschoben worden, so daß diesem Koblenaase entströmten und die Stube wie vie ammer Junten. Als morgens ein Mitglied der Familie aufwachte. ! wären alle anderen ffamilienmitalieder fast letäubi, so daß sie- nur mühsv ' c?r?:t w:rdi kcnten. 2:r .
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Telegraphist Pophanten ist an Izr. Verletzungen gestorben, die er bei einen: Sturze erlitte:: Halts. Freie Städte. Hamburg. Der Kassirer dc5 deutschen Centralverbandes der Zimmerer (Localverband . Hamburg) G. wurde wegen Unterschlagung von 2401 Mark verhastet. Das Gericht nshtr. Rücksicht auf die Nothlage des Unge-. treuen und verurtheilte ihn zu zehn Monaten Gefängnis. Vom Dache des Hauptpostgebäudes stürzte der 50 Jahre alte Kastellan Sannemann; er starb nach 2 Stunden. Die Hamburg - Amerika Linie läßt in Döse und Ritzebüttel Wohnhäuser für ihre Offiziere und Beamten bauen. In Döse sollen 43 Häuser gebaut werden, in Ritzebüttel 240 Wohnungen. Diese Lauten sollen auf 4 Jahre vertheilt werden. Swwci'5. . A e s ch i. In St. Riklauö wurde in einer Steingruve der 59 Jahre alte Joses Stampjli von hier todt aufge junden. Er icheint sich im Walde der irrt zu haben und über eine Felsmauer gestürzt zu sein. A n d h a u s e n. Der Knecht Johann Eglausf versuchte im Stalle des emcindeam7.iann Strcckeisen einem erst kürzlich angekauften Pferde das Geschirr abzunehmen. Er begab sich etwas rasch zum Pferde hin, ohne dabei mit demjclven zu reden", wie er es sonst zu thun pflegte. Das Pferd schlug aus und traf ihn so unglücklich auf die Brust, daß er sofort todt zu Boden sank. Bern. Abgebrannt ist das Fabrikgebäude des Major Hemmann in der Nähe dr Strafanstalt Lenzdurg. B r u g g. Hier entleibte sich Emil Hauenstein von Dcgerfelden, geboren er soll früher" Lehrer in Niederlenz gewesen sein. ' . Ennetbühl. In der Säge glitt der Knecht Kuratle auf der Stiege aus, fiel in's diad hinunter und würd: erwürat. - stcrrcig'.-iluaaru. Wien. Gestorben sind: Der pcnsionirte Univerjitätsprcsrssor der deutsetzen Reichs- und Rechtsgeschichte, Johann Tomaschek, ein ehemaliges Mitgtied desrantfurter Parlaments; der städtische Oberlehre? Georg Ernst vo:: der alten Garde der Wiener Lehrerschaft; der rumänische General - Consul und Chef der Gio!.band:ungsfirma Lindheim & Co., Wilhelm von Lindheim; und der frühere Theaterdirektor Giesrau. Bon politischem Wahnsinn befallen ist die 49 Jahre altetzräu Marie Heiberger. Selbstmord begingen: der Volkssänger Joseph'Deaenhart, der Bildhauer Jgnaz Schmiedel.,der Kutscher Franz Girzizka. der Lehrling August Kammerzell. Budapest. Hier fanden zwei Duelle ' zwischen Abgeordneten statt. Bei dem Duell Gajary Rakovsky erlit: letzterer eine schwere Verletzung an der Hand. Bei dem Duell des Grafen Stefan Tisza mit Ludwig Olay wurde letzterem, das- Nasenbein gespalten. Tisza und Gajary wurden' nur leicht verwundet. Ein an Verfolgungswahn leidender Reisender Namens Peter Milanovics ' stürzte sich vom Lemberg-Budapester Schnellzuge auf die Strecke und blieb mit zerschmetterten Beinen . liegen. Der Unglückliche wurde nach Ungvar.in's Spital über führt. Im Spital hatte Mila'novicZ abermals einen Tobsuchtsanfall, wobei j er seine auö 9520 Stück Yapierrubeln j bestehende Laarschaft zerrih. j
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Eisenbahn-Tabelle
nkunft und Wgang der verschiedenen Eisen behnzüge im Unten Depot, Indianapolis. Baudalia Abgang Postzug 7 00 Sb Vxpre lixu vim Expreß 12 40 Nm Ac:amodation 7 20Lm Expreß 4 00 Nm Erpreß 8 I Pm Änlunft Expreß 5 40 Vm Expreß 4 4? Accomodation 10 00 Cm Erpreß 2 35 32m Schnellzug 7 IS Vm Accomadatton 1 20 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliL und Cleveland Divistoi Abgang Expreß. 415 Expreß 6 35 51m Expreß 1' 35 93m Limited Expreß ...11 15 Vm Erpreß 6 25N kkcklnft Expreß 4 10 Nxr Sxpreß 11 30,Vm Limited Cxpnß 8 45 Ab xpreß 310Nm Cxpreß 10S0N St. Loii Diviston. Vkgitng Expreß 7S0V trntteo expreß ll 4) Drn Expreß 11 S0N Erpreß, täglich 3 60 Km Ankunft Expreß glich 4 05 Vm Expreß . . lO M Vm Limited Expreß 5 30 Km Srpreß 10 Vm Ihicago und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation tsgUq 7 1 0 Vrn Accomo'oatio 10 SO Vm Postzug.. 2 45R Accom,d. snur SonntagS). Accomodation 6 30 JCra Ankunft Rushville Accomodatio. Postzug.. ....1140 V Jnd'plS Are. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Trn Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05 Nrn Chicago und Cincinnati Division vesilicy Abgang Accomodation 7 10 Lrn vsnell'Pon 11 -i Lafayette Accomadatto. . . . 5I5Nm Scknellua 12 30 Bm Ankunft-Schnellzug 3 30Lm Lafayette Accomodation . . . iv u rn Schnellpost 2 35Km Accomodation 5 45N Peona Diviston westlich. . Abgang Expreß.. 7 25 Vm Expreß ll 4ikm Danville Accomodation. ... 4 35 Nrn Erpreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 7 Vm Danville Accomsdation. ... 10 3? Vm Expreß .... 2 4!Nm Expreß 616 Nm Peoric Division östlich. Abgana Expre z 6 & V Accomodatio Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 85 Vrn Accomodation Srpreß 900Nsi Safe ?rie und Western. Abgang Erpreß 7 00 Vrn Expreß 12 Expreß.... 7 VON ScnellErpreß Ankunft ScbneUExpK Erpreß 10 20 V Expreß 2 40 Nrn Expreß 6 VON Pittsburg, Kineirmati, Chicago und St. Louiö. Jndianapol DWiNo. Abgang Erpreß 5 00 Jta CcluTnbui Vccoudatio.. . 8 30 V Expreß 5 50 Richmond Accomodatio... 130 Na Expreß 7 0 A5 Ankunft Nichmond Vccesdation S 00 m Echnelljug 8 00V Expreß 12 SO Nrn Accomodation 3 15 Nm Erpreß 6 60Nm Expreß 10 15 Nrn Chicago Divisten via Kokoms. Abgang Expreß ...11 35 V Expreß .12 35 kunft Expreß SS, m Erpreß 3 20 3to LouiLville Division. Abgang Expreß...!..... S40L LouiSvill Accoodation... S II vm Schnellzug 8 25 Km , Accomodatio 4 0) Sta Ankunft Accomodatio 10 16 Lrn Schnellzug 118) Vm Accomodation 6 50 Nm Vpezial taglich 12 5R Cincinnati, Hamilto und Indienspolis. Alganq Expreß k 8 40 Vrn Cincinnati Accomodotio ..10 45 V Expreß 7 05 SS Expreß 4 45N Expreß.... 45N SÄunft Accottodation... 11 55 V Expreß .1U45V Expreß 7 50N .Expreß 10A)Nm Sxprtß.... 6 50 Indianapolis und Oim-enneö. Abgang Expreß 815 22rt ' Bincenne4 Accomodatio, 4 00 2a Ankunft Vincennei ccoodat 10 40 Cm Expreß 4 63a Cincinnati, Wabash und Michigau dgaug Expreß 85V Expreß 11 15 V . ' . Expreß 4) 3ca Ankunft Expreß VL5V Expreß ... 3 losem expreß 0 45R Indianapolis, Decatur und Weker. Abgana Expreß . 8 15 V Accomodation :.. 3 45 Nm EchnellExpreß: 11 10 Ankunft Schnell. Expreß 3S5V vecomodation 10 40 Vrn c5Mß.. 4 40 5a SouiSville, New Slbany und Chicago. Abgang Expreß 12 55 Vu xpreg .-. 5ia Vono üiccoetclifltffi 7 stsl f Ankunft Expreß 3Hrrn onon Uo?d-Z 4 37 c?pnß 7 65 Tho Tventieth Century, hti auSaneiSnet'e Ooüenfchrift, treibe orrschrittlich cfstnrtcn Lesnn sehr ,u rsfeh en ist. In der Tendenz ,s?r sNial'i'4, erden doch enden ortföiittHÄ Ldn darin unvartriisch be5vrdn. n tazt kttert tti t.-i Hnntcl PubUoMm Co 13 ZUx Ui,
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