Indiana Tribüne, Volume 21, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1898 — Page 4

Fudwna Tribüne. Erschez Täglich und Sonmag

Die tZzltche .Tribüne koftet durch den Xxittx i Eent per Woche, die eonntagSXribüne? itnti per Woche. Leide iusac 15 ffcnt dr 55 Cents per Vl$tt, Per Pft uberhald Iv übt ,geschit 1 oraudzThlnS V pti Jahr. vm, 18 Süd Madama Sttaße. Indianapolis, Ind., 30 Januar 1898 ÄNlllgz-Pl'RÜMi. Indianapolis kann stolz sein. ES wird, figürlich gesprochen, den uächfien Skat - Congreß innerhalb seiner Mauern beherbergen. Daö ist die Folge der graßartigen Vertretung un serer Stadt beim Skat-Congreß in St. Louiö. Der Ruhm unserer Stadt und ihre Bedeutung sind in stetigem Wachsen begriffen, das zeigt sich immer klarer. Die Räumlichkeiten zur Ab Haltung eine solchen Congresseö haben wir. Nur fragt sich ob man, da j,tz' eine nationale Verbindung der Skatspieler besteht, den Congreß nicht im Sommer abhalten soll, damit man aucd den Garten dazu benutzen kann, weil möglicher Weise die unter Dach btsiad lichenRäume Keö Deutschen Hause nicht ausreichen könnten. Denn daß eS eine großartige Affaire werden wird, daran zu zweifeln wäre Hochverrath. Die Organisation deS nationalen Skat-VerbandeSwareineNothwendig kett geradesogut wie die Aufrichtung deö deutschen Reiches. Wenn man von der Zeit liest, in welcher jeder deutsche Staat seine besondere Geldsorte hatte der eine Gulden, der andere Thaler, der dritte Mark, so begreift man, wi. dem Skatspieler zu Muthe sein muß der in jedrr anderen Stadt auch andere Spielregeln findet. Dem wird nun ein Ende gemacht werden und et wird für das aan,e Land eine einheitliche Skationalität" hergestellt werden, die nur segensreich wirken kann. Wer hätte als der deutsche Klub gegrübet wurde, geahnt, daß ihm je Gelegenheit geboten würde, sich n der Erreichung solch großer Ziele bethei. ligen zu können ? Ich scherze nicht beileibe nicht Ich spreche in vollem Ernste, denn ick wurde eS nicht wagen, über den Ska, anders als mit gebührendem Ernste, mit sittlichem Ernste", zu sprechen Denn der Skat .... nun, ich will den Dichter sprechen lassen : WaZ die Sonne unter den Lichtern Und Hzmeroi unter den Dichtern, Was der Liebsten Kuß unter den Küssen Und de? Rheinstrom unter den Flüssen, 23al der Rheinwein unter den Weinen Und der Edelstein unter den Steinen, WaS Moltke unter den Feldherrn Und was Rothschild unter den Geldherrn, WaS der Ocean unter den Wassern Und Lucullus unter den Prassern, W?S die Unendlichkeit unter den Räumen Und der Eichbaum unter den Bäumen, Was der Föhnsturm unter den Wettern Und der Jupiter unter den Göttern, Was der Buchenwald unter den Wäldern Ein Diamantenfeld unter den Feldern, Was die Bibel unter den Schriften, Was der Rosenduft unter den Düften, Was der Kaiser unt r den Fürsten, WaS der "deutsche Durst unter den Dürsten, Das ist nach trefflichem Urtheil von Vielen Doch wohl der Skat unter sämmtlichen Spielen. Darum ist eö aucd kein Wunder, daß der Skat im gefellsckaftlichen Leber eine förmlich? Revolution heroorge bracht bat.. Als du in der Schule dir Geschichte von Julius i?äsar lerntest. hat Dir der Lehrer gewiß, jenen be rühmten Ausspruch deö großen Römers mitgetheilt : Lieber in einem Dorf der Erste als in Rom der Zmeiie. Hätte man damals schon Skat gespielt, dann Kälte Cäsar daß nicht gesagt. So weit war die Kultur damals nock nicht gediehen, daß nicht der erste, son dern der dritte Mann die wichtigst! Person war. 3a, eö ist manche? anders geworden, seit man Skat spielt. Diese edle Spiel hat gewaltige Veränderungen hervorgerufen und Muftk- Turn- und Gesangvereine werden eö wohl empfinden. n zeitgenössischer Dichter sagt : Geselligkeit, o schönes Wort! Du lebst im deutschen Hkrzen fort : ' Seit alten, alten Zeiten ! , . Tochoärest du nur leerer Schall' " Würd' dir der Skat nicht überall Ein trautes Heim bereiten. Äeg.'l', Turn-, (ZesangVereine, KlubS für edle Pferderennen Danken nur dem Skat allnne. Daß sie heut bestehen können. Die Begeist'rung, die vor Jahren Sie gegründet und erhalten. Wußt' eiu schlimmes LoS erfahren. Muß:' vergehen und veralten. Wo sich eist auf hohem Recke Jroh die Jugend hat geschwungen,' Daß sie Lebenskraft erwecke. Wo man Lieder einst gesungm Von dem Wein und holder Winne, Sii:d die Stimmen längst verklungen Nüchtern werden unsere Sinne. Fort mit Liebe und mrt Noten ! Zkodtes roerfet zu den Todten ! Denn wo einst der Wein regierte. Wo das Weib das Scepter führte. Da sitzt heut n-.it seinem Rath löroß und herrlich önig Skat!

Wenn ich so sehe, wie der Skat selbst

die Dichter begeistern kann, dann beomme ich fast Lust ebenfalls Verse zu machen, z. B. Nicht spotte des' Philisters mit der Zipfel mütze. Spielt er doch Skat und dazu braucht man Grütze. Gar leicht ist eS, zu machen faule Witze, Skatspielen aber fordert Gcistesblitze; Blitze ja, denn langes Denke., .,'t nichts nütze. Philosophiren ist beim katspiel keine Stütze; Gar leicht bringt es die Spieler in Yit Hitze Und ist ein Gaudium nur für die Kiebitze. Mahnung: Kleb' nicht bis Tagesgrauen an dem Sitze Und falle auf dem Heimweg nicht in eine Pfütze. DerPlauderer. zlasplcttiomiln. Von Siegfried Nagel. Es war eine ärmliche Dachstube, in der er saß; denn er war ein junger Dichter; junge Dichter fifcen immer in ärmlichen Dachstuben. Sein Gesicht trug den Stempel langjähriger Entbehrungen, war aber oval geformt. Die klären, blauen Augen leuchteten, und die hohe Stirne trug das Siegel unerschütterlicher Kraft und hohen Genies. Er hatte also alle Anlagen, ein echter Dichter zu sein. ätte er in keiner ärmlichen Dachstube gelebt, kein oval geformtes Antlitz, grasgrüne Augen und eine niedrige Stirn gehabt, und wäre er wohlbeleibt in einem schönen Zimmer der ersten Etage gesessen, es wäre ihm vielleicht nicht eingefallen, zu dichten. Aber die Redacteure wollten alle diese echten Dichtertugendrn nicht würdigen und schickten ihm Alles zurück. Er versuchte es mit Leitartikein voll beißende: Satire für das Blatt der äubersten Linken, und mit dem Erwachen der ersten Liebe für das Familienjournal", mit Sonetten für die Dichterlaube- und mit saftigen Witzen für die Herrenbiblwthek"; aber alles kam zurück. Der junge Dichter sann immer wieder nach, welches Blatt Beiträge nimmt", und schrieb blutroth oder tiefschwarz, für höhere Töchter und für decadente Sohne, und doch wollte es ihm nicht gelingen; denn er hieß ffranz Müller. Er grollte seinem Vater für den Namen Franz. und seinem Urahnen für den Namen Mi'ller; mußte der gerade ein schnödes Gewerbe treiben, anstatt Kriegsmann zu sein, sich zum Ritter schlagen zu lassen, mit dem ehrenden Prädikat v. Schneuzingen. Sein Vater hätte ihn dann sogar Franz taufen können, aber er hätte es sicher nicht gethan; er hätte H:ribert, Lothar oder Waldemar gewählt; und diesem Heribert v.Schneuzingen wärenThllre undThor offen ge standen; gar nicht davon zu reden, daß der Ahne wenigstens etwas falsches Mehl unter daö echte hätte mischen können, um Um Enkel so etwas wie eine halbe Million zu hinterlassen; dann wären sogar dem Franz Müller die Leute mit offenen Armen und noch offeneren Händen entgegengekommen. So aber grollte Franz Müller seinem Vorfahren, zumal da soeben der Brief träger eine größere Anzahl voluminö ser Packete brachte, die alle aus Redac .tionen kamen. Von Franz Müller brinat man nichts. Wer ist Franz Müller? Ein Atom.' ein Nichts! Ja. wenn man Heribert v. Schneuzingen hieße! Der ' eine Redacteur schrieb: Zu meinem größten Bedauern sehe ich mich." der andere: ?ibr sind wir nicht in der und alle schlössen mit demKehrreim mit verbindlichstem Danke zurück." Diese Höflichkeiten waren aber gedruckt. Einst verklebte Franz Müller die Seiten mit Gummi. Der redselige Redacteur beklagte sich über die manaelnde Charakteristik und die fehlende Pointe. Das Manuscript war aber noch immer zusammengeklebt. Wo war die mangelnde Charakteristik? Es gibt keine mangelndere alt Franz Müller. Wo fehlte die Pointe? Die Unterschrift war Franz Müller. Unser Held begann, zu .verzweifeln. Sein letztes Hungertuch, an dem er seit Wochen nagte, hatte er fast aufgezehrt. Da kam ihm eine geniale Idee. Er schneo eme Skizze voll scharfer Aus fälle gegen die Maifeier und sandte sie an die radikalste Zeitung deö Landes. Darunter schrieb er H. R. v. S. Der Heribert v. Schneuzingen hatte sich in seinem Jdeenkreise festgenistet. TagS darauf kam eine Zuschrift: Hochwohlgeborener Herr! Ihre liebenswürdige Einsendung hat uns sehr erfreut; nur sind wir leider nicht im Stande, die unstreitig gut beobachtete Skizze zu bringen, da sie der Tendenz unseres Blattes zuwiderläuft. Wenn Sieber ibre geschätzte Feder in den Dienst. . So ging es fort. " Franz staunte. Sofort setzte er sich hin und schrieb eine vernichtende Kritik gegen dasStrauchritterthum und sandte sie in die Feudalzeitung. Darunter stand H. R. v. S. Es dauerte kaum zwölf Stunden, als er einen Brief bekam, worin ihn der Redacteur flehentlich bat, seine eigencn Stammesgenossen nicht zu brandmarken. Im Uebrigen reflecI tire man gerne. Franz staunte schon Mij;i sc h.iXr.ri. r jc. i muyi 1111.4 1. vii iu;ucuc luuj UIC Manuskripte und sandte sie ab. Binnen zwei Tagen erschien in den radikalen Blättern der blutrothe Artikel, und in der Feudalzeitung der andere. Dje wenigen Leute, die beide Zeitungen lasen, staunten; zu den wenigen aber ge hörte auch der Redacteur der.freisinnigen Wochenschau. Tags darauf erschien ein flammender Leitaufsätz. worin auf die krassen Uebelstände in den anderen Parteien hingewiesen wurde, indem einem Feudalen ln den Spalten der Radikalen Raum geqede'n werde. Jedes dritte Wort war-Corruption". Daraufbin kam in den Radikalen eine Berichtiaung, worin betont wurde, daß H. R. v. S. ein hervorragender Schriftsteller und einer der treuesten Mitarbeiter lei. und .dzk die Feudal-

zeitunq die Unverschämtheit geüadr habe, dem Autor eine seiner unreifen

Jugendarbeiten herauszulocken, während er durch Erfahrung seine Ansichten bedeutend emildert habe. Ganz ähnlich schrieb di: Feudalzeitung. Und nun wogte im Blätterwald ein heftiaer Sturm wegen H. R. v. S. Die Feudalzeituna meinte, der Autor des betreffenden Artikels sei a keiner von den Müllers und Meiers, mit denen die Radikalen nur so umsprinaen könnten, sondern ein Mann von Ran und Namcn. Alle Z-Ilung:n sprachen von H. R. v. S. Die ein? meinte, hm ter dies?m Namen verberge sich ein unabhängiger Mann, der der: freidenkenden Kreisen nicht unbeanz-t sein dürfte, die andere meint, die beiden Artikel selm von erneu hohtn Beamien inspirirt. der mehr wisse als die ge wohnlichen Menschen; die dritte, endlich sei unter den höheren Kreisen ein Mann erstanden, der sich gleicherweise gegen den Terrorismus von unten und von oben wende. In der vierten endlich erschien ein Artikel: Die Wahrheit über 5). R. v. S. Und nun erzählte sie ein wunderhübsches Märchen. DieS dauerte lange fort, und die ganze Stadt, das ganze Land kannte nur eine Frage: Wer ist 5). R. v. S.?" Da erschien eines Tges der Bericht, das Residenztheater habe ein Stück des bekannten Publicisten H. R. v. S. zur Ausführung angenomnlen. Der hochstehende Autor." hieß es weiter. -hüllt sich in das Pseudonym Franz Müller; wieso er auf die Idee gekommen ist, gerade diesen banalen Namen zu wäh ien. ist unbekannt." Franz Müller saß in seinen vier Wänden und sah alle die Schreiben durch, die poste restante an H. R. v. S. gekommen waren. Verleger offerirten ihm ihre Dienste; eine Menge von Damen baten um Locken, darunter auch Mina. die Tochter seines HausHerrn, die sonst nur hochmüthige Blicke für ihn hatte. Er schrieb einem Ver leger, daß er ihn gerne sprechen werde, ging dann zum Friseur, kaufte mehrere Perücken, und sandte' den Dckmen Locken, der einen eine schwarze, der andern eine blonde. An Minchen aber schickte er eine eigene, und die war braun. Der Verleger kam persönlich. Sie wünschen?" fragte Franz trocken. Habe ich die Ehre, Herrn H. R. v. S. zu sprechen?" Jch heiße Franz Müller." Ah, pardon!" Was wünschen Sie denn?" fragte Franz nochmals. Ich gestatte mir, mir die Freiheit zu nehmen," räkelte der Verleger. Ah, ich weiß schon. Sie wollen die Gedichte, die Novellen? Sind Sie auch leistungsfähig?" O, gegenüber solchen Männern schone ich meine Kasse nie, selbst wenn ich draufzahle." So, nun gut. Ich werde es dem Herrn melden; ich bin nur der Sekretär!" Ah." sagte der andere überrascht, und Sie heißen wirklich Franz Müller?" Jawohl," sagte der Besitzer dieses Namens. Der Verleger ging mit schlauen Mienen fort. Bald kamen wieder zwei Briefe. Der eine war vom Verleger an Herrn Franz Müller, und enthielt nur einige blaue Bogen, der andere von der Direction mit einer Anweisung auf die Theaterloge zur Premiere. Die Premiere lam. Alles blickte gespannt nach der Loge; sie blieb leer. Franz saß seelenvergnügt auf der Gallerie. man beugte sich devot vor ihm; und die Billeteure raunten sich zu: Der Sekretär!" Neben ihm saß ein alter Herr, der klatschte unermüdlich Beifall, und sah ostentativ nach der Hofloge. Nach jedem Akt aber rief er, so daß man's im ganzen Hause hörte: Ein famoseö Stück, ein brillantes Stück!" Franz kitzelte es. denAlten zu necken. Soll von einem ganz jungen Genie sein." warf er hin. ich habe wenig stens von diesem Franz Müller noch nie was gehört." Das glaube ich," sagte der Herr, der ezistirt ja gar nicht. Der Autor ist ganz wo anders zu suchen, als unter den Müllers und Schulzen. Man munkelt, er' soll dem Throne ziemlich nahe stehen, ja vielleicht sogar " Was Sie nicht sagen," staunte Franz. Ja.mein Freund.ich bin versichert," lachte der Alte selbstaefällig. komische Idee, sich Franz Müller zu heißen. was?" ,, Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenipitzen je, bei Wm. Mucho. 199 O Wasbington Str. Er trifft mmm Immer in' Lcdvu, denn sein Hand ist sicher, sein Ango kkr und sein Arm stark; als klager, besonnener Mann halt er es für gerathen, immer einen Yorratb ron Richard MW's LüWker Wy mit sich zu führen. Niemals hat ein Blntreinignngsmittel, das noch Caztl gut schmeckt, so viel Anerkennung gefunden. In allen deutsch sprechenden Ländern stehen diese Pillen obenan unter ihres Gleichen. Auch sind s!s appetitrekend, erfüllen also alle Zwecke solcher IXittel. ;vc Q Ison nehme nur. dit ächten in citar Avo&tkm tu haben.

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(Ctablir.1853.) Alleinige Agenten für VutterickS ?üfte?.

Zweite Auflage von Waaren herübergebrscht aus dem Lagerhause

Zweite Woche des

Käufer werden morgen t lag" .mt Ausnahme einiger der f4A -i- fir ex Itijltl (VVU( llll 4U14K llf

wird zu denselben lacherlich niedrigen Preisen

Gesprach im ganzen Staat gemacht haben. warten Sie nicht, kommen Sie, sobald Sie können. Der verkauf findet wie bisher in Elders großem Gebäude, 43 nd 45 Küd Meridian Strasze statt. Man beachte: wegen der enormen Verkäufe waren wir nicht im Stande, alle Waaren prompt abzuliefern, wir haben jedoch alle wagen Elders und unsere eigenen im Dienst und thun unser Bestes, wir bitten um Nachsicht für einige Tage.

)m ersten Stock. ES ist so schwer wie je aus Details einzugehen, weil bloß ein Stück von jeder Sorte da ist. Sie müssen selbst kommen und sehen, was da ist. Schaukelstühle und Stühle. Ein Stuhl von EichenholS und Mahagoni Imitation mit Arm- öl AQ lehnen, geschnitztem Rücken und vertieftem Sitz, ein $2 50 Stuhl zu Hir(j Der ganze Rest verschiedener Stühle. Schaukelftühle, Speisezimmerstuhle u. s. w. zu $2 8, $3.43, $1.98, $3.98 und $.98 Diese Preise rangiren von 25c bis 65e am Dollar von ElderS Preisen. Parlortische in großer Auswahl, von einfachen Sichentischen zu $198 bis zu CQsl fsl schönen massiven, eingelegten Mahagonitischen von $17.00 bis.. uüUiUU Die Preise der Tische find durchschnittlich die Halste der Preise Elber. Damen - Schreibpulte. Die Preise beginnen mit $3.48. Bor. da an finden sich Pulte von allen Holzarten au den verschiedensten Preisen. Wir führen drei Beispiele an :

In Mahagoni, Elderi Preis $30, 3n Mahagoni, Slder Preis $18, 3n Mahagoni, Sldert Prei $35,

Combinations-BLcherschränke und Schreibpulte. . . . Massiver Mahagonischrank, Slder Pi $38, geht ,u S27i50

Birken, werth $35, geht zu.. Mahagoni eingelegt, ClderS Preis $45, unser Preis, Sichen, SlderS Preis $30, unser Preis

Birken, Slder Preis $25, geht zu Sl7i50 Eichen und Imitation Mahagoni, Eldereö Preis $25, unser jjQ Massiver Mahagoni Sekretär, ElderS PreiS $33 00 geht tt jjQ Bücherschränke. Eichen, geschnitzt, werth $40, zu.. S30i00 Mahagoni Politur werth $22, zu $I350 Eichene Bücherregal, werth $11, zu S8i75 Kleiderstander. Drei große Bargains.. Eichen, ElderS Preis $50. zu S37i50 Extra schwer, ElderS Preis $55, geht zu S43iQ0 $58 'paratem Sitz und Spiegel, geschnitzt, ElderS PreiS gjj QQ Büffets. Eichen, ElderS PreiS $12. geht zu . .. S7i98 Eichen, ElderS PreiS $35, Verkaufspreis.... 26i50 Eichen, feine Front, ClderS Preis $30, Verkaufspreis S22i00 Eztra schwer, mit KarniS, ClderS Preis $78, geht zu...... 60i00 Massiv eichenes Büffet, Kolonialstil, ElderS Preis $150. g(jg QQ Porzellanschränke. Eichen, ElderS PreiS $42 50. Verkaufspreis 926 00 Elchen mit Spiegel. ElderS Preis $t5, Verkaufspreis HKOO Combination mit Busset, ElderS Pre,S $40, geht zu 28.75 Massiv Mahagoni, werth $35, geht zu 2Ö.0Ü Massiv Mahagoni, werth $40, geht zu 30.00 3rn zweiten Stock. Parlor Möbel, extra ! ES sinken sich darunter noch nicht fertig gestellte Waaren. Wir haben eine große Zahl Polkerer angestellt und waS letzte Woche fertig' gestellt wurde, geht morgen in den Verkauf. Unter-den Varl?sach,n fitfinfc? fi bis Site Oaraaini und von diesen

war der Verkauf auch am stärksten so aqen oa sur Alle, die nicht fanden, Extra

! Das große kager von Teppichen und Draperieen der wohlbekannten Firma John Gilbert Sc & . rcr. (tzoans ville, Ind., wurde von uns zu 65c am Dollar gekauft, und steht von Montag Morgen an, in u: '': . eigenen Store zum verkaufe zu preisen über die man sich wundern wird. . Im drii'c ' 5 'ock.

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v u für fast eine eben so aroke Answakl parlormöbel und Vioans, die .... $19,00 .... $13,93 ... $23.00 unser Preii... unser Preii... Verkaufspreis ... $24,50 ... $35,00 ... $23,00 weit. - SS find jedoch genügend neue was fle juqren.

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SF (GtuMirt Alleinige Agenten die kaben. wie lekt-n mantna

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verkaust, welche diesen Ve'kaus zum allgemeinen

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