Indiana Tribüne, Volume 21, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1898 — Page 10

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Ein gefahrvoller Nachmittag.

Nach Mittheilungen eines Wiener Technikers. Wenn man einmal diesen Globus in die Luft sprengen wollte, könnte dies vielleicht am zweckmäßigsten von Waltham Abbey aus geschehen. (So begann mein Freund, von dessen exotischen Reiseerlebnissen der Leser durch mich schon manches erfahren hat.) In Waltham Abbey fabricirt nämlich Großbritannien den größten Theil seines rauchlosen Schießpulvers, dem es den Namen Cordite gegeben hat. sowie seiner Schießbaumwolle und seines Nitroglycerins. Und es fabricirt sie im tiefsten Geheimniß. Waltham Abbey ist der Sitz der dunkelsten sprengtechnischen Mysterien. Es leben auch nicht viele Continentale. die je einen Fuß in diesen heiligen Bezirk gesetzt haben. Der bloße Gedanke, daß ein Fremder, ein Foreigner". den Plan hege, die königliche Schießpulverfabrik zu Waltham Äbbey zu besuchen ich würde Herrn Pinore, dem Londoner Komödienschreiber rathen, einen solchen Fremden auf die Bühne zu bringen, er hätte einen Bombenerfolg, denn ganz England würde sich vor Lachen schütteln. Und was die Wiener betrifft seitdem Professor Rudolf Benedikt. der als einer der Experten im internationalen Schiedsgericht für den Proceß Englands gegen die Nobel Company wegen des Cordites fungirte. war kein Wiener in Waltham Abbey. Ich glaube, als Professor Benedikt voriges Jahr starb, athmeten die Lenker von Waltham Abbey auf. weil wieder ein Mitwisser weniger auf Erden war. Daß ich hineinkam, verdanke ich meinem Freunde Oskar Gumnaun. einem geborenen Ungar, der als Ingenieur und Chemiker in England lebt. Auch ein merkwürdiger Mensch. Als Buchhalter in der Dynamitfabrik zu Sanct Lambrecht, Körnten, warf er sich antodidaktisch auf sprengtechnische Studien und ist jetzt ständiger Beirath der englischen Regierung in allen Sprengüngelegenheiten. Er hat auch das vollständigste Werk geschrieben, das über Sprengstoffe ezistirt. Mit ihm fuhr ich eines Nachmittags von St. Pancras Station nach Waltham Croß. einer bloS dreizehn Metten von onvon gelegenen Station der Great Eastern Railway. Waltham Abbey ist selbstverständlich eine alte Abtei nebst Dorf, alles in rothem Rohziegelbau, die dicke Kirche mit dem landesüblichen Epheu übersponnen. Wir schlugen eine lange, breite Landstraße ein und fuhren auf einen ausgedehnten alten Park los. der etwas Herzoglichem gleich sieht. Eine drei Meter hohe, gelblich getünchte Mauer umgibt ein Gebiet, dessen Durchquerung eine halbe Stunde raschen Gehens erfordert. Ringsum tiefe Stille, man hört wirklich keinen Laut in dieser Heimath der größten Knalleffekte. Sie hätten doch lieber nach Ardeer in Schottland gehen sollen." sagte mein Führer, dort ist nur die zweitgrößte Fabrik im Reiche, aber dort hat noch nie eine Explosion stattgefunden, was als Unicum in der Welt dasteht, während in diesem friedlichen Park hier schon so manches in die Lust spaziert ist." Wir sprachen dann weiter über die Einzelheiten des Ezplodircns, und ich kam zur unheimlichen Ueberzeugung, daß man auch hier meistens nicht so recht weiß, warum und wieso etwas m die Lust geyi. Alle plötzlichen Launen dieser nervösen Stoffe sind noch Nicht ergrundet. Wie hielten vor der Lodge", die aus zwei Thorpavillons besteht. In I den linker Hand gelegenen traten wir rr 0 C .9 1m!a I I ein. ki icqi ran uu iuic in cuicui Polizeiarrest. Ein dicker Amtsgeruch von Knaster weht uns an. Auf grü nen Bänken an der Wand sitzen einige Poucemen: au, ' nnem allen reypu r. oer u no uozx jpm il. liegi ein ,ufliH h.u. w wn wir uns eimcyrnven muen. in e--amter m schwarzblauer, roth passepottrier isorm, mn o mcuugc Mutze der Elsenbahnschaffner, wird gerufen und mein Führer sagt ihm. wir wünschten den Capltan Nathan zu seyen, aua l l rnc - juucuui und er fuhrt den unheimlichen Titel: Okleer in Charge of danger bu ldings". Den Generaldirector Colonel McClmtock, bekam ich erst spater zu sehen. Capltan Nathan erschien und begrünte menien Fuhrer mit dm colleMlischen Gleichmuth den etwa zwei Scharfrichter bei zufälliger Begegnung haben mögen. Sie waren ganz und gar Nicht aufgeregt. dieSache yaue eiwas ganz armloses ,em ionnen. der Besuch einer Bonbonfabnk oder dergleichen. Der Capitan verfügte das Nöthige und übernahm selbst unsere Führung Aber meine Bonbon. fabrlk wurde illusonsch denn als ich die Lodge verlassen wollte, erhoben sich 3?? Allceme.n nd sagten Stop Kein Wort weiter. Sie traten zu mir und führten eine sogenannte Leibesvisitation vom Scheitel bis zur Zehe durch. Sie leerten alle meine Taschen. wobei ich nur neugierig war, ob sie aucy drei kleme eyelmtacyen im Futter finden wurden. Sie fanden alle drei. Dann mußte sich mem Fuhrer demselben Verfahren unterwerfen; er war vu?s errrauensmann oer !eaie -

tung, nicyt aver Dteir Poitcemett. Urt fere Sachen steckte man in Couttrts, die man amtlich verschloß und mit unseren Namen beschrieb. Diese Cou-

verts sandte man durch einen Lausburschen nach der jenseits des Parkes befindlicheu Äusgan?slooge, wo wlr iie wieder erhalten sollten; der Bursche Wf oUr rin Wa nickt auer durck den Park reimen. Indern mutzte außerhalb den Umweg um das halbe Gebiet machen. Meine Bonbonstimmung war nur; gänzlich verraucht und ich trat unwillkürlich möglichst genau in die Fußstapfen Capitän Nathan's. der in seinem Rohleinwandkittel hoch und breit vor mir her schritt. So lange ich ihn nicht fliegen sah. hielt ich auch mich für verbältnikmäszia slcker. T(6 fühlte '...- . . ra , Anwandluna von GalaenHumor, die nichts von Furcht hatte, Unbestimmte Vorstellungen von Atomistrtwerde kreisten in meinem Ge-' Hirn und ich, konnte mich des Gedankens nicht erwehren, daß es doch hübsch wäre, wenn ich hier meiner eigenen Himmelfahrt beiwohnen könnte. Aber die Sache tauchte sich bald in eine ganz harmlose Stimmung. Ich sah nichts mehr, als daß die alten Riesenbäume so schöne Herbstfarben spielten und der Bach so gemüthlich im weichen Rasengrün dahinschlenderte. Es war still, als hätten wir Sonntag, und kaum ein Mensch zu sehen, denn ein überflüssiger Mensch kommt in diesem Bezirke nicht vor. Eine Fahrstraße folgt dem Bache, in den die dicken Weiden ihr blasses Laub hineinhängen lassen. Ich mußte an die Weidenkohle im Schwarzpulver denken .... und richtig. da zog sich schon eine endlose Reihe offener Kohleneimer den Bach entlang, und seitwärts standen kleine MischHäuser für Schwarzpulver. Aha, die ersten dsinger bnildings, dachte ich und jeder Arbeiter machte ein Gesicht, als hätte er das Pulver erfunden und blos das Patent an Berthold Schwarz & Co. in Freiburg verkauft, Dann änderte sich das Bild und es folgten ungeheure Strohtristen, und Lehmmeiler dabei, in denen Stroh zu einer braunen Kohle gebrannt wird. Wir waren bei dem englischen Braunpulver. dessen unerreichte Eigenschaften mir gerühmt wurden, Dann bog der Weg ab und die ganze Scene änderte sich abermals. Bor uns erhebt sich ein unaebeures. einstöckiaes. gelbes Gebäude, mit großen eisernen Fensterläden ringsum. Zahlreiche große Maschinen, auch diese gelb angestrichen, scheinen daran zu lehnen. Sie pumpen aus großen Tanks (BassinS) von Blei oder Steingut concentnrteste Schwefelsäure und Salpetersäure, die in dicken Steinautröbren außen die Wände hinansteigt. um sich in ein Reservoir auf dem Dache zu ergießen. Wir sind in der Abtheilung für Schießbaumwolle." sagte mein Führer in dem Tone, als sagte er: Hier beginnt Regent Street." Schießbaumwolle ist unzweifelhaft ein Wort, daö einen gewissen Eindruck macht, selbst wenn man, was Chemisches drum und dran ist. so genau weiß wie ich. Wir betreten eine weite Halle, erfüllt von dem blendenden Tageslicht und jenem unbeschreiblichen Geruch, der entsteht. wenn man Kupfer in Scheidewasser wirst. In Reihen meterlanger brauner Steingutwannen steht ein rothbraunes Gemisch jener beiden gemüthlichen Säuren und stößt von Zeit zu Zeit ein feines Säulchen rothen Dampfts aus. das mir stets als ein Cymbol des Erstickenden vorschweben wird. In dieser Flüssigkeit liegt weißeBaumwolle in handgroßen Stücken einge--weicht, eine sogenannte Charge" davon in jedem Gefäß. Sie saugt sich t)oÜ (is soaking) mit dieser kostbaren Sauce, zu deren richtiger Mischung eine weit über den Horizont aller Pariser Saucenköche gehende Feinfühligkeit gehört. Sie wird auch mit einer Sorgfalt zubereitet, die noch an keine Sauce Vechamel cder Remoulade ge wendet worden. Wenn dann trotzdem einmal beim nachherigen Abrinnenlassen auf der geneigten Steinplatte gleich hundert Chargen oder mehr ab brennen", so war die Sauce eben doch nicht mit genügender Sorgfalt zubereitet. Warum, das weik keiner. Und ste brennen ab", wie man das nennt, Zn aller Stille, ohne Flamme, ohne v r e ? 1 r nau, sie geyen einsllcq IN zenen roiyen Dampf über, 10,000 Gulden verduften buchstäblich. Ich ra rlt weichen, und über Glaöidu abrinnen, und abtropfen, die Hebe Schießbaumwolle, und hütete mich, sie zu heftig anzuschauen, damit nict tttoa bon einem auffallenden md .xplodire. Weiß man denn oft, wovon sie losgegangen ist? Die erste xit M. M ,mAMtn storn. lieutenant v. Lenk, zu Hirtenberg bei Löbersdorf. ging ohne ermittelbaren l sitnmh in K Puff nn fnrn Knnn. tag als keinMensch in der Fabrik war. Zwanzig Jahre später kam Sir FreHric Adel, der größte Sprengtechniker Engnds, hinter die Ursache, indem ermittelte, daß Schießbaumwolle, ,n n, n hr ?i,y, ,nt. b0m Sonnenlicht allein explodin kann. Dann sah ich sie todtmahUn unb waschen und wieder waschen, die liebe Schießbaumwolle, und sah Waschwasser durch nicht weniger als drei Filter rinnen, damit keine w:,:, htUA d, Tiirfifrfn Srnf, f3 in bcn Fß gelangen möchte. Und bann sah ich sie zerkleinert, pulverisirt. öcpülpt. breiig, papiermacheartig .... lt m su$ $a3 alles gefallen, als !3nnte sic mi bi3 Zwei zählen. Bei nrrthfm z.wakrt. ick einen löblicken Gleichmuth, der Mensch gewöhnt sich ,... . d-n intimen Nerkebr mit Schießbaumwolle. Einmal aber fand hlt Sache doch zu romantisch: ein englischer Sensationsromancier könnte ber einen Dreibändigen schreiben nter dem Titel: Das Geheimniß von Waltham Abbey". Ich stand nämlich , hei einer der hydraulischen Pres

tfHMMai sen, in itntn gepülpt'e Schießbaumwolle durch den Druck von etlichen hundert Atmosphären zu steinharten Cylindern zusammengepreßt wird. DieVorstellung wvon allein hat etwas Ungeheuerliches, es liegt darin ettvaS von technischer Frechheit, die über alles Pfeifenrauchen im Pulvermagazin hinauszugehen scheint. Aber es ist Alles so gut ausgerechnet und ausgeprobt .... bis auf die gewissen plötzlichen Seitensprünge des Materials natürlich. Wir betreten ein viereckiges Ge bäude. das ein leichtes Holzdach hat. In der Mitte des Raumes erhebt sich, sieben Meter hoch, bis in die Sparren des Daches hinein, eine Art dicker Thurm von rothbrauner Farbe. Capitän Nathan deutet darauf und sagt: Das ist der Strumpf". Der Stolz Waltham Abbeys." fügt Freund G. hinzu, das gibt es sonst nirgends." Dieser sogenannte Strumpf ist aus Fäden gestrickt, deren jeder ein arm-t dickes Kabeltau aus bestem ManilaHanf ist. Die Stricknadeln dazu kann ich mir nur schwer vorstellen. Dieses Kabelgewirk steht da als eine hohe spanische Wand, die cylindrisch gekrümmt scheint, aber eigentlich in zwei spiraligen Windungen um einen Raum her umgeht, in dem die hydraulische Presse steht. Im Jnnenraum der Spirale kann ein Mann kommen und gehen. An drei Stellen sind durch die Maschen des Strumpfes Fernrohre gesteckt, durch die man das Arbeiten der Presse genau beobachten kann. Um ein Fernrohr durchzustecken, muß man eine Masche mit mächtigen eisernen Zangen so weit auseinanderziehen; dies mag Ihnen einen Begriff von der Stärke des Strumpfes geben. Ich will mich dem Strumpfe nähern, durch eines der Rohre gucken, aber es ist unmöglich, denn Capitän Nathan hat mich freundschaftlich am rechten Arm genommen und läßt ihn nicht mehr los. Nun nimmt mich auch noch Freund G. am linken Arm und hält diesen fest. Wir müssen Sie fixiren," wispert Freund G., es ist Gewissenssache." Ohnehin hat mich der einzige Arbeiter, der im Raume ist, mit einem Blick angesehen, als traue er seinen Augen nicht. Er steht noch immer zwischen mir und der seitwärts aufaestellten Maschine, die die Presse bedient, als solle ich nur über seine Leiche weg zum Motor vordringen. Seine fragenden Blicke kreuzen sich indeß mit beruhigenden Winen des Capltanö und er geht wieder an seine Arbeit. Er bewegt sich wie ein Äerscyworer oder Emvrecher; laut os schleicht er zur Thur und dreht den Schlüssel zweimal um, dann hantirt er an der Maschine, dann begibt er sich n die Spirale des Strumpfes. 5!ch habe eine Art Vorgefühl, daß er nie wieder herauskommen wird. Er hat die Presse untersucht, geölt, in Stand gesetzt, eine von Abc? erfundene Presse, an der alles in Kniegelenken läuft und alles vermieden ist, was die Charge" zum Explodiren bringen könnte. Die geringste seitliche Reibung, ein kleiner Zwischenraum unter dem Stempel u. s. w. könnte daS bewirken. .Ist das schon vorgekommen?" frage ich. D, schon wiederholt." .Und was geschieht dann?" Die Explosion geht nach oben, mit einem Riesenkrach, aber ohne Flamme, und daS Dach fliegt dreihundert Meter fort, darum ist es so leicht gezimmert. bloS bierzia Centner. Und daS Komische dabei ist. daß das Quantum Schießbaumwolle unverbrannt zurückbleibt. Man nennt daö eine Luftexplosion. Ursache unbekannt." Und der Strumvf?" frage ich. Unversehrt," sagte der Capitän überlegen, und wir natürlich auch." Eben erscheint der Arbeiter wieder, noch ganz lebendig. Er nimmt eine meterlange cylindrische Masse von Schießbaumwolle m die Arme. 'k:e em Kind seine Puppe; die soll nun auf Handbreite zusammengepreßt werden. Wieder verschwindet er in der Spirale. legt vie yjlawt In das stählerne Ausnahmsgefäß. setzt den Stempel auf. Dann bringt er die Maschine in Gang. immer schneller geht der Stempel aus den Sprengstoff nieder. Sir Frederic Abel hat das Wort." sagt Capitän Nathan. Alle unsere Augen haften am Manometer, dessen Zeiaer bald 100. 150, 200 Atmosphären zeigt. Mir wird etwas schwüler, es stellen sich un willkürliche Fluchtbewcaunaen ein. Freund G. lächelt: Was Sie da sehen. ist a nur die erste Pressung." Ich danke! Unzersprengt gelangten wir in's Freie. Sie wissen, daö alles können Sie nur be: uns sehen, anderswo ist eö anders," sagte Freund G. Wir gingen dann in ein anderes HauS und ich sah die zweite Pressung, mit noch ho heren Drucken. Diese haben den Zweck. vie azievoaumwoue wajjersrel zu machen, ohne das anderswo gebrauch liche Trocknen durch Hitze anzuwenden. Bald war ich an die höchsten Uressun im gewöhnt und mir fiel einer meiner Freunde ein, dem es gelungen ist, Schtknbaumwolle bet 2000 Atmosphä ren Druck, unter Zusetzung etlicher Tropfen Terpentinöl, m eine hornar tige. citronengelbe, wie Glas durchsich tiae Masse zusammenzupressen. Ich schwang mich schließlich bis zu einem Lachein über die Atmosphären von Waltham Abbey auf. Ich sah dann noch auS dickflüssigem Cordite endlose kolophoniumgelbe, 'biegsame Maccaroninudeln pressen, ich sah sie auf Holzhaspeln ilemschnetden u. s. w. Eingeteufelt." wie Mephisto vonFaust sagt, ging ich dann zum Nitroglycerin über. . in V tlttf r. . rm rt as i oas 'auciqr.uia.ue von miau ham Abbey. Wenn man schon durch unerhörte Mittel und Mittelsmänner sich die Erlaubniß zum Besuch der Fabrik er . . . schwindelt hat, muß man erst noch eine besondere Erlaubniß zum Betreten des Nitroglycenngebletes er langen. ES ist durch eine Art Park zone .von der übrigen Fabrikation atj

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trennt und ttln Uneingeweihter darf es betreten. Quinton Hill, dieser Name bedeutet das schlechterdings Unnahbare. So heißt der abseits aufsteigende Hügel, wo sich die Nitroglycerinwirthschaft befindet. Er scheint für eine idyllische Milchwirthschaft geeignet. Uralte Bäume umkränzen ihn und man staunt, keine Schafheerden weiden zu sehen. Schon von Weitem sah ich unter den alten Eschen einiqe rothe Gestalten sich feierlich auf Filzsohlen dahin bewegen, nmr paarweise und jedes Paar trug an e:n?r geschulterten Stanae cme Art heikler Lade, die mit weiihin sichtbarem Nespeit behandelt wurde. Sie war nä:ulich eigentlich eine Qttttclpü-ch.wckr.ne mit Nitroglycerin. . Jeder Arbiter im Nitroglycerinbezirk ist brcnnroth oekleidet, damit man ihm b:i Z:ttcn aus dem Wege gehen kann. Als wir Quinton Hill bestiegen hatten, sah ich eine Anzahl rasenbcqrünter Erdwälle, die jede einzelne Fabrikationsstätte im Viereck umgeben. Aber jede Stätte besteht aus zwei solchen, nur durch ein Vleirohr verbundenen Vierecken, damit wenigstens nicht b?ide zugleich erplodiren. Und dennoch flogen wenig Wochen nach meinem Besuch zwei ' solche combinirte Räume in die Luft. Von den Beschädigten blieben nur zwei am Leben, in jedem Raum einer. Und nun war es merkwürdig, daß jeder von ihnen behauptete, das andere Gebäude sei zuerst explodirt. Ehe wir das erste Viereck betraten, mußten wir die sögenannten ..Elephantenfüße" anziehen. Diese Elephant Feet" sind ungeheure Krnestiefel. ganz aus gelbem Sohlenleder. und stets absolut staubrein gehalten. Unsere eigenen Schuhe waren verpönt, denn sie waren mit Sand von der Straße inficirt" und dieser Sand konnte etwaige Spuren von Nitroalycerin am Boden zum Krachen bringen. Und wieder stand ich an Vleiwannen voll verdächtiger Saucen und sah die beiden Säuren bei ihrer Vermischung in furchtbare Brunst gerathen, so daß sie eine ganze Nacht brauchen, um ihr Temperament wieder zu beruhigen. Und ich sah das neueste Druckluftgeblase, mit dem das Glycerin als feiner ,L?pray" (Sprubregen) unter die Säuremischung geblasen wird, daß es perlend zur Oberfläche steigt. . . . jede Perle bereits eine Miniaturbombe, die mich zerreißen wurde. . . . und oben steht das Höllenzeug dann in arorn öligen Tropfen, eine ganze Schicht, und man zieht es mit Hebern ab. wie emen harmlosen Tischwein. Sehr harmlos sieht die Sache aus, in der That, aber man braucht nur die Aufmerksamkelt auf den Gesichtern der wenigen Wissenden zu betrachten, wie sie die in den Bleiwannen befindlichen Thermometer ablesen, um hinter das Problematische des Moments zu kommen. ES ist eine förmliche fieberhafte Spannung in den Zügen, denn ein unrichtiger Temperaturgrad .... und alles fliegt zu den Gestirnen. Darum hängen mehrere Thermometer in jedem Kessel, so daß sie einander controlliren. Und nicht in Grade sind sie getheilt, sondern ln Zehntelgrade ; denn mit ow chen wird hier gerechnet. Und selbst ablesen kann nur der Wissende, denn e8 sind Thermometer mlt Geheimi:' len, mit verschobenen Graden, so daß der Nullpunkt sich vielleicht auf 23 7-10 Grad befindet. Wer das Geheimniß Dieser Thermometer nicht kennt, ist in dringendster Lebensgefahr, selbst wenn er weiß, bei welcher Tem peratur er mit dem Einsprllhen von Glycerin aufhören muß. Denn hier ist alles Leben und Tod; alles. Ich hatte die Unersättlichkeit, das Lager von Cordite sehen zu wollen. um. da ich doch emmal da war. auch auf diesem Vulcan getanzt zu haben. Aber da hieß es. ein Lager von Cordite gebe es überhaupt nicht. Man zeigte mir em großes Thor, durch das eine Eisenbahn lief. Dieses Thor ist wiederum unbetretbar. selbst für befugte Vertreter von Quinton Hill. Auf den Schienen sah lch eme Reihe mennigro ther gestrichener Lastwagen stehen. .DaS ist einer unserer Feuerzuge hieß es. unser fertiges Produkt geht immer sofort nach Woolwich ab." Der Ton. in dem dies gesagt wurde, ent' sprach etwa dem Satze: Wozu sollen wir die Holle lm Hause behalten?" ES war acht Uhr geworden, als ich Waltham Abbey verließ. Fünf Stunden lana batte ick daS Gruseln aenossen, mit dem ein Ausenthalt in solcher Gegend denn doch verknüpft ist. Einen Eid, nichts auszuplaudern, brauchte ich nicht zu schworen; ihre eigentlichen Geheimnisse haben mir die Herren Mc Clmtock und Nathan ja doch nicht ver rathen. Qeinricd ScumelZ. etn iunoer Deutsckev. der fick aus Äesundheitsrücksichten in Florenz ausyall, unternabm in einem leickten Einspän- . . i ' ' k,..,, ner eine Fahrt durch die Stadt. Er kutschirte selber. Ein Motorzweirao. das vlödlick aus einer Seitenstraße hervorschoß und dicht vor dem Wagen des errn cumelz voroeiiaate. macure. das Vferd scheu. ES bäumte auf. und Herr Schmelz wurde aus dem Wagen auf daö Pflaster ge chleuverl. Man verbrackte ibn in eine nahegelegene Apotheke, wo er nach wenigen Minuten starb. 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