Indiana Tribüne, Volume 21, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1898 — Page 2
Zudians Tribüne.
ErZcheiut Täglich und SonmaKs Die tägliche .Tribüne kostet du-, ch den Xxlttx J-denU per Woche, die eonntagS..Tribae'I Sextl p Woche. Leide lastest IS entS U Sentt pn U$tt. Per Poft öerhälb v tkdt ,,zeschi U ,raubkiktzl2 V de, Ja,r. Cfui 18 Süd Vladama LtraAe. Indianapolis, Ind., 27 Januar 1898 WaS der QpZted)tt nicht darf Ganz gewaltig ist noch die Macht, welche bei uns vielleicht sogar vorzugsweise bei uns ungeschriebene" alte Gesetze noch heute üben können. Häufig wird man durch die Erfahrung mit Uz ?lat auf beredte Beispiele hierfür gestoßen; vielfach sind die betreffenden ungeschriebenen Gesetze längst aus dem gewöhnlichen Gedächtniß des Publikums geschwunden, machen sich aber gleichwohl sofort geltend, wenn eine entsprechende Gelegenheit eintritt. . Ueber ein dahin gehöriges, außerhalb des parlamentarischen Lebens so gut wie unbekanntes und selbst nicht allen unseren Volksboten geläufiges Beispiel plaudert neuerdings der zeitungsschriftstellernde Congreß - Parlamentarier Amos CummZngs. Das geheimnißvolle ungcschri;benc Gesetz schreibt er beherrscht in nicht wenigen Beziehungen auch unserr Congreß. und ton der allmächtige Gewohnheit getragen, kann es. und mag es auch noch so lange geschlummert haben, zu Zeiten hier ebenso gebieterisch auftreten, wie nur irg:nd ein Erlaß eines Kaisers oder Sultans. Im Banne eines solchen ungeschriebenen, tyrannischen Gesetzes steht auch die Person eines Jeden, der jemals im Abgeordnetenhaus des (Kongresses Sprecher" oder Vorsitzender gewesen ist und nunmehr zur Kategorie der .Exe- gehört. Es ist nicht Wenigen aufgefallen, daß der jetzige Sprecher Need noch nie. mals dem ehrwürdigen altenEx-tSpre-cher Galusha A. Grow die Ehre erwiesen hat, ihn zum Vorsitz zu berufen, wenn er einen Stellvertreter zu einen nen hatte. Grow hatte das Sprecher Amt zur Zeit, als der Bürgerkrieg ausbrach, vor 36 Jahren, mit Aus. Zeichnung ausgefüllt, und alle Umstände sollten es als sehr natürlich und naheliegend erscheinen lassen, ihm gelegentlich wieder zeitweise dieses Amt anzuvertrauen. Aber steht dieser Fall vereinzelt da? Keineswegs. Wenn Grow ein ausgezeichneter Vorsitzer war, so war General Nathaniel P. Banks, der 1855 das SprecherAmt als Nachfolger von Linn Voyd von Kentucky erhielt, ein geradezu großartiger. . Gestalt, Stimme und Auftreten vereinigten sich, ihn zu einem Ideal in dieser Beziehung zu machen. Sunset Cox äußerte sich einst.Banks' Methoden in dieser Amtswaltung feien wie die Musik der Sphären-. Banks' Stimme überschallte selbst das wildeste Getöse und verfehlte niemals, augenblicklich die Ordnung wiederherzustellen. Von seinem Takt und schlagfertigen Witz erzählt man sich noch heute viele Beispiele. Aber Banks wurde im 51. Congreß gerade so vollständig Zgnörirt. ' wie Grow im jetzigen, soweit die gelegentliche Ausübung seines altenAmtes in Betracht qekommen Ware. Man irrt aber sehr, wenn man in diesen beiden Fällen Willkür - Akte des Zaren" Reed erblicken will. Viel mehr bandelt er streng nach einem ungeschriebenen Gesetz", das schon seit der ersten Tagung unseres Congresses besteht und viel getreulicher befolgt worden ist. als Tausende von geschriefcenen Gesetzen. Dieses Gesetz lautet einfach, daß kein ehemaliger Sprecher des Abgeordnetenhauses unter irgend welchen Umständen gelegentlich wieder htn Vorsitz einnehmen darf. Henry Elay war der Erste, welcher dieses Ge setz in unserem Abgeordnetenhaus geradezu 'aussprach, vor mehr als 70 Jahren. Er ging noch weiter, indem er'die Wiederwahl als standiger Spre cher ganz entschieden ablehnte, eben falls unter Berufung auf dieses ge wichtige ungeschriebene Gesetz. Seinem Beispiele folgten die Ex - Sprecher Robert T. Hunter, Robert C. Win throp und Andere. Samuel I. Ran dall sollte einmal, als Ex Sprecher, für eine kurze Weile an die Stelle von Venton MMillin treten, ter selber den Vorsitz nur provisorisch führte, aber er wies dieses unerhörte Anzm nen" sehr nachdrücklich zurück. Ferner will es ein ungeschrkebeneZ Gesetz, daß ein ehemaliger' Spreche niemals aeaen eme Entscheidung des derzeitigen Sprechers appelliren darf, em Recht, welches bekanntlich jede Mitolied des Hauses verfassunaSma fciq zusteht. .U. A. lieferte James 0. Blaine als E? Sprecktt ein keuchtendes Beispiel- der Befolgung dieses Brauches, als er es feierlich ablehnte, gegen eine Entscheidung von Michael E. Kerr von lndmna (dem ersten de mokratischen Sprecher des Hauses nach dem Bürgerkriege) zu appelliren. Ursprünglich sind dies keine ungeschrieben! Gesetze unseres Landes, sondern wir haben ste von England herübergenommen und sklavisch beibehalten. Ja. sie knaen noch mit den alten Feudal - Verhältnissen zusammen und passen so wenig in unser amerikanisches System. wie so vieler andere alte und neue Schutt auch! An der StraßePfauLausen -Köngen stand schon , längere 5Ze?t ein ausrangirt:r Eisenbahnwag n, der als Wohnung einer Eisenbahnarkeiterfamilie, Mann und Frau und 'ovei Kinder im Alter von 25 Jahren, diente. Neulich Abends nun gerieth der Wagen in Abwesenheit der Eltern auf eine bis jetzt noch unaufgeklärte Weise in Brand. Die drei Kinder konnten beim Eintreffen der Mutter nur noch als verkohlte Leichen unter den Trümmern hervorgezogen werden. Die Eltern wurden wegen fahrlässig!! Todtung in Haft genommen.
tQäume xut Vlitzgesahr.
Ueber die Ursache von Blitzschlägen in Bäume wurde vor Kurzem durch Diniitrie Joneöcu eine grundlegende Arbeit veröffentlicht. Jonescu untersuchte, welche elektrische Spannungen nothwendig sind, um gegebene Längen verschiedener Holzarten in lebendem Zustand zu durchschlagen. Es ergab sich, daß die olarmen Holzarten leicht, die Llreichen dagegen weit schwerer vom Funken durchschlagen werden, so daß der Gedanke nahe lag, ln dem Oelgehalte des Holzes den Grund für seine verschiedenartige Leistungsfähigkeit zu suchen. Zu den Oel- oder Fettbäumen rechnet man nun solche Gewächse, bei denen sich im Winter und Frühjahr die gesammte Starke in Mark, Holz und Rinde in fettes Oel. ein Theil der R'nstarke auch in Glukose verwände!:, während diejenigen als Stärkebäume bezeichnet werden, deren Reservestärke in Holz und Mark vom Herbst bis zum Mai unverändert bleibt. Der Oelgehalt des Holzes der Fettbäume unterliegt jedoch nicht nur Schwankung gen, sondern die verschiedenen Regionen des Holzkörpers sind auch versch'.eden reich an Fett. Aus diesem Grunde ergiebt sich eine Erklärung dafür, daß z. B. der Leitungswiderstand des Buchenholzes relativ beträchtliche Schwankungen zeigt. Als Fettbäume wählte Jonescu den Nußbaum, Lind?, Rothbuche, Birke und Coniferen, als Stärkebäume Ahorn, Ulme, Esche usw. zu seinen Versuchen aus. Als Hauptergebnisse seiner Studien konnte Jonescu folgende Sätze aufstellen: 1) Bei sehr hoher elektrischer Spannung können alle Baumarten vom Blitze getroffen werden; 2) Fettbäume, die auch während des Sommers reich an Oel sind.' sind in hohem Grade gegen Blitzschlag gesichert, die am meisten, die den größten Oelgehalt bieten; 2) Stärkebäume und Fettbäume, die während des Sommers arm an Oel sind, werden vom Blitzschlag bevorzugt ; 4) der Wassergehalt der Bäume ist aus die Vlitzgefahr ohne jeden Einfluß ; 5) abgestorbene Aeste erhöhen sowohl bei Starke- wie auch bei Fettbäumen die Blitzgefahr; 6) Cambiumpartie. Rinde und Belaubung der Bäume sind nicht im Stande, daS elektrische Leitungsdermögen der Bäume zu ändern; 7) die Vodenbeschaffenheit steht in keinem directen Zusammenhang mit der Häufigkeit der Blitzschläge in Bäume. Lizilischt Zustünde. Die jüngst in Siculiana bei Girgenti auf Sizilien ausgebrochenen Un ruhen lenken die Aufmerksamkeit aus diesen Ort, wo vollkommen mittclalterliche Zustände herrschen. Ein Reisender schreibt darüber: Es war schon ein vertrauenerweckender Anfang, als ich den von zwei Carabinieris begleiteten Postwagen bestieg. Der Bursche, welcher mir den Koffer trug, hatte nur einen Arm. Wo hast Du den andern verloren?" fragte ich ihn. Bei eine?.: Ueberfall", antwortete er, als die Räuber diesenPostwagen vor vier Iah ren angriffen!" Das ganze Gelände von Siculiana, einer Ortschaft von ungefähr 6000 Einwohnern, gehört einemBaron Aniello, der in einem richtigen Kastell mit seinen Bravos" lebt, welche ihm stets bewaffnet zu Pferde folgen, als ob wir uns im 14. Jabrhundert befänden. Von der Macht des Barons will ich nur ein Beispiel erwähnen. Ein Bauer kaufte bei dem Vertrer des Barons trockene Bohnen; aj3 er fand, daß sie uralt waren, be klagte er sich darüber. Als dies der Baron hörte, ließ er den Bauern holen, sperrte ihn in eine Kammer voll trockener Bohnen und hielt ihn dort, wer weiß wie lange, gefangen, wobei er sich von den trockenen Bohnen nährea mußte. Er ließ den Unglücklichen erst heraus, nachdem er erklärt hatte, daß die Bohnen erster Güte seien. Der Bauer wäre ein Narr gewesen, wenn er sich über dies Verfahren zu beschweren gewagt hätte, denn der Baron gebietet über hohe Einflüsse in Palermo uno in Rom und er pfeift auf die Gesetz?. Er ist natürlich auch der Bürgermeister von Siculiana und er und seine An Hänger thun, was ihnen beliebt. Die Steuern werden nach demGefallen die ser Gesellschaft erhoben, ihre Freunde zahlen fast nichts. Alles wird ihren Gegnern und den Armen aufgebürdet. Da ist es kein Wunder, wenn die Bauern und Arbeiter, für welche es Gesetz und Gerechtigkeit nicht giebt, sich auf ihre Weise zu helfen suchen: durch die schreckliche Maffia und Kamorra. Die deutschen Misfiottn. Ueber eine bisher im Ganzen wenig beachtete Seite der Kiaotschau - Angelegenheit wird dem Hamb. Corr." aus Berlin geschrieben: . Die Festsetzung der Deutschen in Kiaotschau rsolgte bekanntlich wegen der Ermordung deutscher katholischer Missionare, das Deutsche Reich hat also dort zum ersten Male in kraftvoller Weise Gebrauch von dem Rechte gemacht, die katholischen Missionen deut, scher Nationalität selbst zu schützen Die katholischen Anstalten jeglicher Art waren bekanntlich seit Jahrhunderten dem französischen Schutze unterstellt, sowohl im europäischen wie im äußersten ostasiatischen Orient. Der Berliner Congreß vomJahre 1873 bestätigte Frankreich dieses Recht ausdrücklich. Seit zehn Jahren etwa fingen verschiedene Staaten an, Frankreich dieses Recht streitig zu machen, sie wollten selbst den Schutz ihrer katholischen Angehörigen im Orient aus verständlichen Gründen ausüben.' Die Frage kam in Fluß, als 1886 der Papst den Vorschlag machte, daß in Peking eine apostolische Präfectur eingerichtet werde. Die französische Regierung versagte ihre Zustimmung in sehr schrosser Weise mit der Begründung, daß ein derartiger Vorgang eine Einschrän kung des französischen Protectorates Über die Katholiken in Ostasien bedeut ten würde. Der Vatikan sab darauf
lt Antwort, daß das Prolecioral wohl bald durchbrochen werden würde, denn auch nichtkatholische Staaten beanspruchen jetzt die eigene Ausübung des Schutzes ihrer Angehörigen in religiöser Beziehung. Die chinesische Re-
gierung hatte sich dem Plane wegen Erricktuna einer Nuntiatur in Peking entgegenkommend gezeigt, deshalb beschloß, der päpstliche tuyt, zunacyii einen außerordentlichenGesandten nach Peking zu senden, der mit dem franzödicken Gesandten und der cvine i cyen Regierung die Bedingungen prüfen follte, unter welchen die Einrichtung einer vävnlicken Nuntiatur in China erfolgen könnte. Auch dagegen erhob : die franzosische Negierung mjpruch. deshalb nahm man im Vatikan urner Vorbehalt aller seiner Rechte Abstand vor der Absenkung eines Legaten. Der Hinweis der Kurie, daß das ausschließliche französische Protektorat über die katholischen Anstalten valv bestritten werden würde, erfüllte sich jedoch bald. Schon kurze Zeit nachher setzte die ltalienische Regierung me französischeRegierung davon in Kennt niß. daß sie fortan den Schutz der katholischen Missionare italienischer Nationalität selbst übernehmen würde; darüber erfolgte dann eine Verständigung zwischen Rom und Paris. Hierin folgte Deutschland bald nach ; darüber fanden im September 1890 zwischen Münchener Nuntius Agliardi Besprechungen statt. Unmittelbar danach wurden die deutschen Missionen dort ausdrücklich unter deutschen Schutz ge stellt, und der Bischof Anzer erhielt bei feiner Rückreise im November 1891 deutsche Pässe anstatt der bisherigen französischen. Aus vatikanischen Kre:sen wurde übrigens erklärt, daß die Errichtung einer päpstlichen Nuntiatur in Vekina nicht aufgegeben, sondern nur hinausgeschoben sei. Nachdem die zunächst betheulgten Staaten jchon oen Schutz aller ihrer Unterthanen in Ostasien übernommen haben, dürfte der frühere Plan des päpstlichen Stuhls .oieder aufgenommen werden, zuma! China ganz damit einverstanden war. Die Aufhebung des ausschließlichen Protectorates Frankreichs hat sich übrigens nicht auf China beschränkt, sondern ist auf Syrien und den Libanon ausgedehnt worden. In Haifa am Karmel hatte im Herbst 1892 bei Ankunft einer Pilgerkarawane sowie der Ofsicie der Loreley" das dortige deutsche Hospiz eine deutsche und eine päpstliche Flagge aufgezogen. Der französische Vice-Consul richtete dagegen an das -Hospiz die Aufforderung, sich der Aufhissung fremder Flaggen zu enthalten, da die religiösen Anstalten in Palästina nur die Flagge ihrer Schutzmacht, und das sei Frankreich, verwenden dürften. Der angerufene deutsche General-Consul Dr. Schröder in Beirut setzte es aber durch, daß der französische Consul dem Vice-Consul jede Einmischung untersagte. Die Pforte wie der Papst haben das Recht Deutschlands auf Beschützung der deutschen Katholiken in Palästina ausdrücklich anerkannt. Von welcher Bedeutung diesesRecht werden kann, zeigt die große politische Action. die Deutsch land jetzt in Ostasien eingeleitet hat ; das erste selbständige Eingreifen des Reiches mit großer Macht an der chine fischen Küste knüpft an seine Rechte und Pflichten als kirchliche Schutzmacht an. WM " Deutsche Lokal5klchrichteu canrira. Dresden. Etwa 15 Millionen Xml l.at der Engländer John Thoac l'iorion in London der hiesigen Brüdergemeinde zu Missionszwecken ;ei seinem Ableben vermocht. Altchemnitz. Der 18 Jahre iit Schlosser Heinrich Paul Cchröter aus Zwickau, welcher im Innern eines Neubaues auf dem zwei Stock hohen Äerüst beschäftigt war, wurde plötzlich :on einem durch die Fußbodenöffnung herabstürzenden Holzklotz so Unglück lich getroffen, daß er einen Bruch der Wirbelsäule erlitt, an dessen Folgen er nach wenigen Minuten verschied. Augu st usberg. Das Gehöft de? Landwirths August Leuteritz ist vollständig niedergebrannt. B a u tz e n. Privatier Pahn beging sein 60jähriges Bürgerjubiläum. Vertsdorf. Die 57 Jahre alte Ehefrau des Gartenbesitzers Schubert, ist, nachdem sie einen Korb voll Spreu auf den oberen Boden geschafft hatte, durch das . sogenannte Bansenloch so unglücklich auf die Tenne gestürzt, daß sie in kurzer Zeit starb. Chrieschwitz. Das 4jährige Töchterchen des Stickers Rannachcr ist an Brandwunden verstorben. Das Kind hatte am Ofen gespielt; als die Mutter, die aus kurze Zeit das Zimmzr verlassen hatte, in die Stube zurückkehrte, fand sie das Kind in Flammen. Ebersbach. Todt aufgefunden wurde in der Nähe des Gasthofs Zu: Ameise" der 78 Jahre alit Weber Hart Dittrich. Derselbe hat Nachts 12 Uhr den genannten Gasthof verlassen, ist jedenfalls vom Wege abgerathen und in den Graben gestürzt. , Gleisberg. Aus Schwermuth hat sich in ihrer Wohnung die in den 60er ?!abren stebende Rentiere Const. ,, Der Feind Ist Besiegt. Die Gn'ppe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr schwacher Gesundbeit und oft mit einem anhalten den ftustm und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bull'6 Husten Syrup daS allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie -Tulaa, Jronton, Ohiö, sagt: "ES macht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. Bull'6 Husten Evrup einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull'6 Husten Sprup gebraucht hatte war. ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklichen Husten los. Ich empfehle allen Lei, ; denden . diese vorzügliche Medizin zu !
ezeorauaim." r. nuu'S frj C j CrC
Erdmüthe verw. Leutert durch Erhängen das Leben genommen. Hessen-Tarmstade. D a r m st a d t. Der Ministerlalrath a. D. und derzeitige großherzogliche Jägermeister Geheimrath Muhl ist gestorben. Die 1881 zu Schlitz geborene Dienstmagd Sophie Weppler legte sich hier im Main - NeckarBahnhof in selbstmörderischer Absicht auf die Schienen. Es wurde ihr von einem durchfahrenden Güterzuge der Kopf vom Rumpfe getrennt. Das Motiv der That ist unbekannt. Die 91jährige Wittwe Wilhelm Hasenzahl ist in der Dieburgerstraße von inem Wagen der elektrischen Straßenbahn am Kopfe und an einem Arme verletzt worden und nach 2 Stunden ihren Verletzungen erlegen. Sanern. München. Der Postconducteur Dratz wurde auf der Fahrt von hier nach Tölz im Postwagen von einem Schlagfluß getroffen, der seinem Leben ein Ende machte. Der Student Adolf Vohn wurde wegen Widerstand und Mißhandlung deS Gendarmen Eller und Hojer zu 6 Monaten und wegen groben Unfugs zu 10 Tagen Gefängniß verurtheilt.
A u S b a ch. Der Abgeordnete Dr. Heim wurde vom hiesigen Schöffengericht zu 10 M. Geldstrafe verurtheilt, weil er einem jungen Postbeamten, der ihn auf der Straße ansah, Ohrfeigen androhte, daß er den Erdboden küsse." Augsburg. Nachts wurde in die Bureaulokalitäten der Augsburger Straßenbahn - Gesellschaft eingebrochen. Dem Diebe, von dem jede Spur fehlt, fielen etwa 5000 M. in die Hände. B a m b e r g. Der Oberstaatsanwalt Schubert ist auf seinem Bureau vom Schlage getroffen worden. Er wurde halbseitig gelähmt. E r d i n g. Eine große Feuersbrunst äscherte die gesammten Gebäulichkeiten der ungefähr zwei Stunden von hier entfernten, im Notzinger Moose gelegenen Postschwaige ein. Infolge der isolirten Lage und des Wassermangels konnte leider dem verheerenden Elemente erst nach längerer Zeit durch herbeigeeilte Feuerwehren Einhalt gethan werden. Erlangen. In der Baiersdorfer Mühle entstand Feuer, das so rasch um sich griff, daß die Mühle, felbst ein Theil der Säge, die Burschenwohnung mit deren Lagerraum für Mehl und Getreide ein Raum der Flammen wurden. Der Besitzer Koch erleidet großen Schaden. Eurasburg. DaS Anwesendes Schustergütlers Rauner ist bis auf den Grund niedergebrannt. Ein Hornist der Beuerberger Feuerwehr war während der Rettungsarbeiten in den Loi sach - Kanal gestürzt und konnte nur mit großer Mühe vom Tode des Ertrinkens gerettet werden. Wumemverg. Aufhausen. Nachts brach im Gasthaus zum Hirsch Feuer aus; das Oekonomiegebäuoe und die Brauerei wurden ein Raub der Flammen, während die Wirthschaft durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr gerettet werden konnte. Blaubeurei. Der in den L0er Jahren stehende, als fleißig und sparsam bekannte Eementarbciter A.Hauff von Gerhausen hat sich in der Blau ertränkt. Eheliche Zwistigkeiten sollen den Mann in den Tod getrieben haben. Boll. Das Anwesen des Landwirths Ludwig Graf ist gänglich niedergeörannt. Göppingen. Der 21 Jaw alte Gipsergeselle Karl Nagel von Unterjesingen und der 36 Jahre alte Goldarbeiter Johann Weber von Unterhaugstetten wurden wegen versuchten Straßenraubs von dem Schwurgericht Ulm verurtheilt, und zwar erhielt Nagel 1 Jahr, 4 Monate und .10 Tage Zuchthaus und 3 Jahre Ehrverlust. Weber, dem mildernde Umstände zugestanden wurden, muß seine That mit 3 Monaten Gefängniß büßen. Beide hatten in der Nähe der hiesigen Gasfabrik einen jüngeren Arbeiter an-' gefallen. I a g st f e l d. Briefträger Denninger von Hagenbach wurde vom Zuge erfaßt und erhielt schwere Verletzungen. Der Verunglückte glaubte, daß der Zug auf dem zweiten statt auf dem ersten Geleise fahren sollte, und postirte sich deshalb mit dem Postwagen auf dem letzteren Geleise. Wider Erwarten fuhr aber der Zug auf dem tT steren Geleise, was bei dem dichte? Nebel nicht rechtzeitig wahrgenommen werden konnte. Kupferzell. Bis auf den Grund ist die hiesige Bierbrauerei zur Krone niedergebrannt. Baden. A l t n e u d o r f. Das Anwesen des Fabrikarbeiters I. Rhein wurde durch Feuer zersrt. Ein Kind, das ein .Feuerle- machte, hat das Unglück v:r. anlaßt. Bettmaringen. Abends lind in der Tüfigasse zwei Häuser abgebrannt. Das Feuer nahm seinen Anfang in der Brauerei Amann. Das große Haus ist bis auf die Umfassungsmauern niedergebrannt. Das nahe mit Schindeln gedeckte Haus des Wagners Kolumban Ebner ist gleichzeitig abgebrannt. Bill fingen. Auf dkm. Siemenshof brannte die Scheuer mit Stallung des Landwirths Vogel nieder. E!n Knecht, der im Staöe mit einem Licht unvorsichtig hantirte, wurde wegen fahrlässiger Brandstistung verhaftet. Der Gesammischaden beträgt etwa 24.000 Mark. Eberbach. Bauunternehmer 2H. Epp wollte ein Fensterroulleaux aufschieben, verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte 3 Stock hoch herab. Der Verunglückte, welcher die Kriege 1866 und 1870 mitgemacht, war sofort todt. Eisingen. Infolge Brandstis. tung wurden Wohnhaus und Scheue? des Landwirths Eh. Kunzelmann ein Raub der Flammen, .
Hoaenyelm. 4onzel0iener n:ee wollte eine große Schlägerei unter jungen Burfchen schlichten, wobei er von einem der Raufbolde 8 Messerstiche erhielt und lebensgefährlich derletzt wurde. Drei der Burschen sind verhaftet. Hohenwettersbach. Nachts brannten sämmtliche' Oekonomiegebäude des Freiherrn v. Schilling nieder. Man vermuthet Brandstiftung. K l u f t e r n. Dcr Dienstknecht M. Kern von Buch fuhr mit einem Steinwagen hierher. Ein entgegenkommendes Fuhrwerk schleuderte Kern zii Boden, wobei der junge Mann von seinem Wagen überfahren wurde. Er war sofort todt. Königsbach. In der Nacht
orannte das dem Landwirth Wilhelm Kratt gehörige Wohnhaus sammt Scheuer bis auf den Grund nieder. Bei dem verheiratheten Brandbeschädigten lebte auch dessen bejahrte Mutter, die schon seit längerer Zeit leidend ist. Dieselbe ist. als sie vor dem Feuer gerettet wurde, während des TransPortes vor Schrecken gestorben. Nbcinpfalz. S P e y e r. Die Bäckerinnung Speyer ernannte den langjährigen Obermeister Ehr. Walck zum Ehrenobermeister und den Mitbegründer und bisherigen Lehrer der Fachschule Karl August Krauß zum Ehrenmitglied. Der 20jährige Arbeiter Karl Wetter kam zu seiner Geliebten, einer Näherin, mit der er sich überworfen hatte, angeblich zur Aussöhnung. Er holte ihr kurz vor seinem Weggehen ein Glas Bier, und verschwand. Ahnungslos trank das Mädchen davon und verspürte bald darauf die heftigsten Schmerzen. Ein Arzt wurde eiligst gerufen, der Strychnin - Vergiftung feststellte. Das Mädchen liegt schwer krank darnieder. Der Thäter flüchtete. Bohl. Der 18jährige Heinrich Jsselhardt stand bei Jean Schneibel, Ackerer und Fasselhalter, in Arbeit. Während des Fütterns erhielt Jsselhardt von dem Fasse! einen solchen Schlag auf die Burst, daß er an innerlichen Verletzungen im Verlauf eines Tages starb. Elmstein. Beim Holzfällen in der Abtheilung Oselber (Forstamt Elmstein-Nord) wurde der 18 Jahre alte Wilhelm Müller von Appenthal von einem Baume derart getroffen, daß er sofort todt war. Der Vater des Verunglückten war zugegen und mußte zusehen, wie sein Sohn auf solch tragische Weise das Leben verlor. Elsaß-Lothnngen. F o r b a ch. Ein interessanter Fund wurde auf dem Heydacker'schen Anwesen im Oetinger Thal bei Forbach ge macht. ' Beim Umgraben fand man einen schon erhaltenen französischen Ad ler aus dem 1870er Kriege mit der Regimentsnummer 61. Saar bürg. Der hiesige Bankier Frenkel wurde wegen Betrugs verhaftet. Mecklenburg. B u ch h o l z. Die am großen Ratzeburger See gelegene Altentheilskathe des Halbhufners Lemetz ist niedergebrannt. Diedrichshagen. Der bei dem Erbpächter Siggelkow in Dienst stehende Knecht Josef Konski aus Posen hat sich erhängt. D ö m i tz. Das Wrede'sche Restaurationslokal ist ein Raub der Flammen geworden. Grabow. Der Ger'chtsactuar Stein ist wegen dienstlicher Unrechtfertiakeiten vor einigen Tagen seines Am tes vorläufig enthoben und zur Haft gebracht Korden. Oldenburg. Ahrensböt. Die geisteskranke Wittwe Steen hat sich erhängt. B r o ck d e i ch. In der Gastwirts schaft der Wittwe Köhler war ein großes Schadenfeuer ausgebrochen. Das Wohnhaus, alle Wirthschaftsgebäude und die Stallungen sind niedergebrannt. Freie Städte. Hamburg. Der Messerfabrikant Weber ist unter, der Beschuldigung des betrügerischen Bankerotts in Untersuchungshaft genommen worden. Wegen Verdachts der fceihtffe zu diesem Verbrechen wurden zwei Verkäuferin nen und ein Kommis verhaftet. Die 21 Jahre alte Dienstmagd Eatharina Pott aus Heetlingen, welche geständig ist, ihr vor einigen Wochen geborenes Kind am Schwarzenberge lebendig verscharrt zu haben, wurde in Untersuchungshaft genommen. Man hat auch thatsächlich die in einem Packet eingeschlagene Leiche des Kindes, unter'm Sand verscharrt, gefunden. Im Vorort Harvestehude hat der 23 Jahre alte Gärtnergehilfe Louis Wilhelm Richers seine Braut die 17Jahre alte Emma Eoers. die im Garten ihrer Dienstherrschaft beschäftigt war, aus Eifersucht zu ermorden versucht, indem er zwei Revolverschüsse auf sie abfeuerte. Alsdann feuerte er zwei Schüsse auf sich felbst ab und brachte sich lebensgefährliche Verletzungen bei. 'ttoh. Basel. Hier starb im Alter von 86 Jahren der Senior der baselstädtischen Geistlichkeit. Joh. Jac. Miville. der vor 9 Jahren als Hauptpfarrer zu St. Peter in den Ruhestand getreten war. B ü t s ch w i l. Haus und Scheune des Herrn Artho im Lindenberg sind gänzlich niedergebrannt.' Der-Eigen-thümer erlitt bei den. Rettungsarbeiten erhebliche Verletzungen. E h u r. Im Alter von 72 Jahren ist Professor J. A. Bühler gestorben. Er war seit Decennien der Träger der Einigungsbestrebungen zwischen den einzelnen romanischen Idiomen. Freiburg. Monsignor .Favre, Stiftsprobst des hiesigen St. Nikolaus - Münsters, ist hier im Alter von 74 Jahren, gestorben. a a e n d o r f. Der Landwirtb Fiiedrich Studer schlug mit einer im seinen L4jahrlgen Sohn, der taubstumm und von Beruf Süubma-
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are not a " guess-worlc " rernedjr. They gire qaiclc relief. The proof of this claitn may be found in a siegle labule. A sense of relief will be feit in the stomach as soon as the tabule begins to dissolve. Every man employcd indoors should carry a few in his vest pocket. Every woman sho.uld keep them in the house. They are composed of the very medieines your physician would prescribe were he called on to treat you for dyspepsia or any mariner of stomach. liver or tatestiaal troubles.
cher war. Der Thäter wurde in Hast gebracht. Er gibt an, aus Nothwehr gehandelt zu haben. Hettiswyl. Infolge Sturzes von einem Strohwagen erlitt der Taglöhner Joh. Käser einen Schädelbruch, der seinen Tod zur Folge hatte. I d a ch. Frau Molinari Mettler, die mit einer, brennenden Lampe gestürzt war. verbrannte sich derart, daß sie schon am folgenden Morgen starb. Klein-Dietwyl. Das der Wittwe Leuenberger - Eggimann gehörende große Bauernhaus ' brannte vollständig nieder. Dasselbe war bewohnt von Fr. Maurer, Pächter, und Ulrich Leu. Heizer. K l i n g n a u. ' Beim Feueranzünden mit Petroleum verbrannte sich die Haushälterin des Schmied Jvo Vogel derart, daß sie am folgenden Tage starb. Auch Vogel erlitt beim Löschen bedeutende Brandwunden. K r i e s e r n. Die Leiche des pen sionirten Landjägers Sieber wurde in einer ausgetrockneten Cisterne aufgefunden. Er war das ,Opfer eine nächtliche Unfalls. rirerrcich-Unaanl. Wien. Von einem Fiaker überfahren und sehr schwer verletzt wurde der 80 Jahre alte Senatspräsident des Obersten Gerichts- und Cassationshofes Geheimer Rath Leon Rakwicz. Selbstmord beging die 23 Jahre alte Frau Adele Schnek, indem sie sich aus dem 3. Stock ihres Wohnhauses. Rudolphsheim, ' Märzstraße No. 35, stürzte. Ihr Gatte schlief, während sie die That verübte. Im Hause No. 103 der Burggasse tränkte die Köchin Emma Funke ihre Kleider mit Petroleum und zündete dieselben an. Man fand das Mädchen in vollständig verkohltem Zustande. Der . 8jährige Franz Ruza, dessen ILjähriger Bruder Nudolph, der 8jährige Franz Wein und der 11jährige Franz Matejka brachen auf dem Eise des alten Donaubettes ein und geriethen in Gefahr, zu ertrinken.. Der Hausbesorger Wenzel Wessely konnte die Verunglückten nach einiger Mühe retten. Bei einer Explosion im Heizraum der ElektricitätS Gesellschaft wurden der Heizer Joseph Kranzer und der Wärter Ferdinand Klier schwer verletzt. B u d a p e st. Der Direktor Herrmann vom Budapester Orpheum ist mit Hinterlassung eines Schuldenstandes von über 100.000 Gulden, darunter 13.000 Gulden Cautionen von Bediensteten, flüchtig geworden. Rohr. Auf einer Treibjagd wurde der Treiber Martin Grabenweger, der einen schwarzgrauen Wettermantel trug, vom Jagdgaste Buchhart .als Hirsch angesehen und angeschossen. Die Kugel drang ihm in den Hals und Grabenweger's Leben ist in Folge dieses bedauerlichen Versehens gefährdet. Lumuburg. Eselborn. Auf dem Anwesen deS Viehhändlers Nikolaus ' Hermes entstand ein Schadenfeuer, welches in kurzer Zeit Wohnhaus, Scheune und Stallung gänzlich einäscherte. Der Schaden beträgt 4500 Francs. Lorentzweiler. Die neben einander gelegenen ' Wohnhäuser und Stallungen ' deö : Handelsmannes N. Goldschmidt und des Rottenarbeiters I. ZecheS wurden durch eme FeuerS. brunst bis aufs nackte Mauenoerk ein geäschert. - Der GesammtscZadm - b 1 1 n AAA rragr xz.iaaj rics. CsiJCCtt )z:rci
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Eisenbahn' Tabelle
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