Indiana Tribüne, Volume 21, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1898 — Page 3
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s: IN ALLEN APOTHEKEN v ..,.... Fattt t. Roman von C. Zoeller-Lionait. (Fortsetzung.) Sie sah nicht, sie hörte nicht, was um sie her vorging. Sie schritt fürbaß neben dem schwatzenden Italiener her, durch die belebten Straßen, jetzt leicht bergauf durch Gartenland, eine weite Strecke will's ihr scheinen und nun steht sie mit pochendem Herzen still vor dem einstöckigen Gartenhäuschen mit dem angebauten glasüberdachten Atelier. Auf eines der herabaelassenen werßen Rouleaux fällt hell beleuchtet dann und wann eine scharfgeschnittene Silhouette, die sich rastlos hin-' und herbewegen muß. Sie erkennt diese, wie ein Nebelbild wirkende Gestalt sofort. . Sich Muth zusprechend, klopft sie mit zaghaftem Finger an die Scheiben. Der Ruhelose steht augenblicklich still. Im Nebenzimmer fliegt die Balkonthür in den Garten auf und Harald Erler tritt spähend auf die Schwelle. Das Mondlicht badet Alles ringsum. In geisterhafter Helle stehen die beiden Menschen sich stumm wie Bildsäulen gegenüber. Dann sagte Harald tödtlich erschrocken: Großer Gott! Du!- . .Ich" - .Was was ist geschehen?" Laß mich ein. Harry!" Vor Bestürzung keines klaren Gedankens fähig, völlig benommen von dem Unerwarteten, schrittweis zurückweichend, gibt er ihr den Eingang frei, bis in das bellerleuchtete, bescheidene Gemach, das sein Quartier neben dem Atelier bildete. Es fiel ihr erst später auf die Seele, daß er ihr nicht einmal die Hand daju bot. .Da bin ich sagte sie tiefaufathmend und mit schlichter Größe, als verstünde sich das von selbst. Ick bleibe jetzt bei Dir." Er starrte sie an, als habe sie den Verstand verloren. Du bei mir?" stotterte er. als müsse er sich den Sinn der Worte erst klar machen. Ja. Wo soll ich anders hin?und dann mit tödtlicher Kälte: Die Mutter hat mich an den Mann, der Mann an die Mutter verschachert. Verhandelt haben sie mich untereinander, verkauft- für schnödes Geld wie eine schlechte Waare, die man vonHand zu Hand tauscht. Er hat mir das eben gesagt. er nicht freiwillig aber es ist Alles schreckliche, greifbare Wahrheit und das Räthsel ist mir nun gelöst und die Binde von den blinden Augen gefallen. Ich muß doch wohl keinen Vater haben, der mich schützt mit starker, wahrer Liebe sonst könnte das nicht möglich sein. Ich habe eine Mutter, die schlimmer ist als ein wildes Thier, denn ein Thier zerreißt nur den Körper. Sie 'zertrat jedes menschliche Gefühl. Ich habe nichts, nichts, nichts mehr auf der wekten Welt, als Dich. Harry. An Dich glaube ich und an Dich klammere ich mich fest als den einzigen festen Punkt km All. wo Alles um mich her in's Wanken kommt." Er wandte sich erschüttert fort. Unglückseliges Kind," murmelte. dumpf. Sie lächelte ihn an. ES war daZ engelreine Lächeln eines ahnungslosen Kindes, das unbekannt mit der Gefuhr, furchtlos die Hände selbst in die Flammen stecken würde. Der Weltverdorbene hielt ihre Heiterkeit für die frivole Leichtfertigkeit einer verwahrlosten Moral. Er liebte sie ja, bewunderte den in allen Facetten spielenden beweglichen Geist. Trotzdem kannte er wenig von den Vorgängen in ihr,hatte keine Vorstellung davon, wie ihre Abgeschlossenheit sie kindlich unerfahren erhalten, wie fremd ihr die Anstandsgesetze der Gesellschaft geblieben wa-, ren. Im traurigen Irrwahn traute' er ihr nicht die Sittenstrenge seiner wohlerzogenen Schwestern zu und emPfand es als einen Mangel, dem er mentorhaft abhelfen müsse. Sie war so jung noch, in so schlechter Umgebung groß geworden; sie mußte erzogen werden durch ihn. Das Natürliche, ihr Selbstverständliche, daß sie zu ihm floh in ihrer Hilflosigkeit, rechnete er ihr als Leichtfertigkeit an. '), Du Unglückselige." wiederholte er deshalb aus tiefstem Mitleid hervor und sie antwortete verwunderungs voll: 'Unglückselige? Das., war Jch. Nun bin ich es nicht mehr!' Glückliche Jsa. sage lieber." kam es aus ihrer vollen Unschuld heraus und so ganz überzeugt war sie. daß sie auch ihm ein Glück brächte, daß er sie immer verständnißloser anstarrte. Glücklich bin ich. daß nun Alles hinter mir liegt, daß ich ein ganz neues Leben mit Dir beginnen kann. O, Harald, wie gut. daß es so bald zu- Ende kam." Hast Du Dir überlegt, wieviel Muth dazu gehört?" Den habe ich. Nichts brächte mich zurück zu ihm," sagte sie mitiserner Entschlossenheit. Das junge Geschöpf konnte unbiegsam wieStein sein, wenn sie die Unmöglichkeit eingesehen, in einem Verhältniß länger auszuharren .WS ward ihm mit peinlicher Gewißa heit jetzt klar, wo er sich nicht Raths wußte und verlegen verstummte. Ist nicht ein kräftiger Wille die Triebkraft alles Guten, Lieber rald?" fragte sie überredend. .'Auch deS'Bösen aLÄ be) Bösen.'
murmelte er in immer ueigenoer Angst. Eine Sekunde blickte sie verständnißlos auf, dann siegte ihre jugendliche Sorglosigkeit. Nun schaff' Platz für mich. Du Guter. Sei meine Vorsehung." rief sie leichtherzig in naivster Selvstver-ständlichkeit.
I Er wandelte, die Arme auf dem Rücken gefaltet, ruhelos auf und ab, ohne zu antworten. Jetzt stand er vor Jsa still, die den Hut abgenommen und auf der leichten Rohrbank sich nie dergesetzt. Und die Menschen, die Welt, Dein und mein Vater?" sagte er mit schwerem Ernst und stand plötzlich vor ihr still und sah sie schmerzlich bewegt an. Die Welt, die Menschen." lachte sie hchnvoll, was kümmern uns die noch? Haben die es nicht gut gehcißen, als ich erst dem Grafen, und als der mich nicht mochte, dem dem Elenden da verkauft wurde? Soll ich dem Popanz: Schein noch mehr Opfer bringen? Wäre es nicht die furchtbarste, jedem Sittengesetz spottende Unnatur? Nein, Harald, das kann iel .cht. Zum Stillhalten im Elend bin ich nicht geschaffen, sobald ich die UnHaltbarkeit des Verhältnisses eingesehen. Biegen kann ich -es nicht, so mag es brechen!" rief sie immer stürmischer, immer ungestümer. Haben wir denn kein Selbstbestimmungsgesetz, wir freien Menschen? Sollen wir nnö blind unter das tyrannische Joch des Scheins beugen? Nimmermehr!" Und flammend vor leidenschaftlicher Erregung: Ich liebe Dich Du mich, wir gehören zusammen, wie das Licht zum Leben! Sie sollen rr'h erst mit Gewalt von Dir fortschleifen; freiwillig gehe ich nicht mehr." Er sah so sonderbar aus, so gepeinigt, so unfrei, daß sie plötzlich erfchrocke:: verstummte und es ihr das Herz angstvoll zusammenschnürte. Sie war so ganz nur ihrem Gefühl gefolgt, hatte sich in dieser überwallenden Empfindung so völlig gehen lassen daß sie jetzt erst bemerkte, wie seltsam stumm und steif er blieb. Hörst Du mich -nicht. Harald?" sagte sie unsicher und hielt mühsam die Thränen zurück und dann angstvoll: Du liebst mich doch. Harald?" Ob er sie liebte, das holde, thörichte Geschöpf, das so verführerisch und flehend in zitternder Hilflosigkeit zu ihm aufblickte, ein Kind an Harmlosigkeit und ein Weib an glühender Empfindungskrast zugleich. In irrer Angst vor sich selbst, vor der süßen Verführenn, die da vor ihm saß. begann er mit harter Stimme, und zwar um so härter, ze mehr er sich Gewalt anthun mußte: 'Jsa. Du kannst, bei Gott, nicht be, mir bleiben, das geht auf keinen Fall. Kind. Kind, ich habe Dich so grenzenloö lieb, daß ich Dich reinhalten will, wie dies Lilienblatt, an das kein Finger je gerührt. Du darfst nicht Hierbleiben. Geh' zu Deinem Vater heim." Ich kann nicht zu ihr, zu meiner Mutter." seufzte sie mit erstickter Stimme. Ich kann nicht mit ihr jetzt mehr eine Luft athmen." Du mußt," sagte er hart. Ich kann mir nicht meine Frau aus meiner Junggesellenwohnung holen und sie meiner Famuie zufuhren. GroßerGott. Jsa. begreifst Du's denn nicht? Sind das die Lehren meiner Mutter?" Sie erröthete heftig. Ein leiser Wehelaut flog ihr von den Lipven. Beide Hände schlug sie vor's Gesicht. Es tagte ihr grauenhaft. Jetzt erst verstand sie ihn ja. Sie sah ihn nicht mehr an. Ihre Hände tappten unsicher nach Hut und Mantel. Die heißen Augen waren ohne Blick und ohne Thränen. Aber grenzenloser Jammer lag auf dem lungen, erblaßten Gesicht. Du hast mich nie verstanden, sagte sie. mit todtenhafter Ruhe und häkelte dabei den Mantel zu. Ich habe zu viel Vertrauen zu Dir gebabt. Ich glaubte, daß Du mit mir gleich fühlen müßtest. Ich verabscheue das Unreine wie Du. gerade so stark wie Du. Aber ich glaubte bis heute, daß eö eme Liebe gibt, die heilig ist. Nun weiß ich. daß auch der Schnee schwarz wird, wenn unsaubere Hände daran tasten. Leb' wohl. Harald Erler." Sie stand auf. Geh' zu Deinem Vater. Komm', ich führe Dich, mein Liebling. In einer Stunde geht em Zug. sprach er ihr weich, beschwichtigend, wie einem kranken Kmde zu. S:e antwortete tonlos: 'Ich danke Dir, ich gehe lieber allein. Der Veppo wird draußen noch warten. Ich schreibe Dir nach Hause. Ich folge, sobald Du frei bist." Er streckte ihr innig beide Hände zu. Sie nahm sie nicht. Oder sab sie gar nickt, wie bittend er ihr dieselben zureichte? 8. , Wogenumrauschte, ewiggrune Zauberinsel Jschia, mit deinen Heilquellen und deiner reinen stärkenden Luft, stolzes, prächtiges Easamicciola mit deiner immer neuerzeugenden Naturkraft, deinem Reichthum, deinem blühenden Leben ' und deinen herrlichen Badepalästen! gibt es einen zweiten Platz auf derWelt, der soviel wunderbare Schönheit vereinigt? Ich soll Dir eine Schilderung von Jschia geben, mein Lovismg? Ja. wer vermöchte das, der kein Dichter ist und die Feder gleichsam beseelen könnte an all dieser zusammensazmelzenden Farbengluth und Vegetatlonspracht; wer vermöchte das, der nicht gottbeznadeter Maler oder Poet wäre; und ich glaube, selbst der verzweifelte an seiner unzulänglichen Kraft. So laß Dir mit der geographischen Schilderung genügen, daß Jschia am Eingang des Golfs von Neapel liegt, und zwar nur durch einen breiten Kanal vom Festlande ge trennt, und sckakk' Dir daraus das farbenleuchtendste Bild, das Deine Phantasie überhaupt nur träumen kann. Die Insel ist. wie Du ja weißt, vulkanischen Ursvrunas. und eö bat sich dadurch eine höchst malerische und .i M, rnv w i v pittoreske Weuensormatton ves Bodens herausgebildet..-'-Sän wir unö da Kier auf Easamic-
ciola wohl fühlen und KrastS BruZt sich stärkt, wirst Du . . . ." Soweit kam Frau Doctor Kcch in ihrer Epistel am Morgen des denkwürdigcn 28. Juli 1883. Jedermann weiß, daß der Brief nie vollendet werden konnte, daß zwischen dem 23. und 29. Juli ein zweites Pompeji liegt. . . . Mining, ich find' meine Hosentrager nicht, hast Du keim Ahnung, mein Herzing, wo die hingekommen sein körnen?" Die schmächtige, kränklichzarte Gelehrtengestalt des Herrn Doctor Koch siand auf der Tbürschwelle zwischen Schlaf- und Wohnzimmer und blickte mit den kurzsichtigen verträumten Augen in kläalicher Ratblosiakeit zu der stattlichen Frau hin. die sofort die Feder hinlegte und dienstbereit mit ihm kam. I Männing. die wirst- Du wohl irgendwo wieder bingekramt baben. wo kein anderer Mensch, als Dein Pudel, sie finden könnte. Nu besinn' Dich mal. was Du beut' schon Alles vorgenommen? Gebadet gefrühstückt dann?" Er hatte die schmalen, fleischlosen Hände an den zehn Fingern pyramidenartig gegen einander gelehnt, und indem er die Fingerspitzen öffnete und schloß, zählte er mit einem hilflosen Gesichtsausdruck s:ine diversen Be. schäftigungen auf: Das Kapitel über die hier gefundenen Thoriolithen hab' ich beendet, dann eingepackt und an den Verleger geschickt. Glaubst Du wohl. Mäusing. daß ich meine Brille mit eingepackt habe? Die ist auch verschwunden," gestand er sehr kleinlaut zu. Mäusing". schlechterdings der allerunpassendste Ausdruck für die robuste Gestalt, das Schicksal hatte in seltsamer Ironie Herrn Doctor Koch von einem stämmigen vorpommerschen Pathen auch den Vornamen Kraft" in die Wiege gelegt, Mäusing" versicherte mit großer Seelenruhe, daß sie das Manuscriptpacket erst vorsorglich durchsucht habe, ehe sie .es geschlössen. Du hast also nach dem Kapitelschluß mit mir im Hotelsaal ' gesrühstückt. waS dann. Männing?" forschte sie mit unermüdlicher Geduld. Beim Frühstück brachte mich daS hippokratische Gesicht der jungen Fürstin Lolonna auf das: wen Götter lieben, verleihen sie frühen Tod" , dann schlug ich nach und verglich die antiken Gesänge der Antigone, um heraus zu finden, ob sie von Terenz oder Ovid stammen und an daS: Ante oditurn, nemo snpre maque funera debet" sich vielleicht. . . ." Halt!" Frau Koch streckte mit freundlichem Ernst wie einen Gedan kenstrich einen ungewöhnlich langen, knochigen Arm aus damit ihr der Ge-
mahl im Feuereifer der Rede nicht wieder mit s:w?m Gedächtniß durchginge. (Fortsegung folgt.) Wie pU m&Utr tfitn. Die Engländer leiden bekanntlich allgemein an Selbstüberhebung, doch schemt diese edle Eigenschaft ganz besonders stark bei einem Londoner Journalisten ausgebildet zu sein, der in höchst liebenswürdiger Weise die verschiedenen' Ausländer charakterisirt, mit denen er Gelegenheit hatte zusammenzukommen. folgende drastische Schilderung entwirft nun der stolze Sohn Albions von der Art.und Weise, in der im Gegensatz zu seinen eigenen Landsleuten andere Völker sich bei ihren Mahlzeiten zu benehmen pflegen. Selbstverständlich schickt er voran, daß wie jeder vorurtheilsfreie Ausländer zugeben müsse -: der Engländer in dieser, wie in vielen ander:n Beziehungen als Muster hinzustellen sei. Ja. man könne eS als eine Lektion in der Kunst, auf graciöse rt zu essen, betrachten, wenn es Einein vergönnt ist. einen wohlerzogenen Briten bei der Vertilgung ' pardon, bei den diversen Gängen seines DinerS zu beobachten. Welchen Contrast bildet dagegen der Russe, der nach der Meinung des Engländers es durchaus nicht verschmäht, die ihm von der Natur verliehenen Werkzeuge zu gebrauchen, sobald. ihm Messer und Gabel zu unbequem erscheinen. Und wie Mr. Somebody weiter behauptet, bedient sich der Franzose, nachdem daS Messer in Bezug auf Zerschneiden des Fleisches nothdürftig seine Schuldigkeit gethan, eineö Stückchen Brodes.' mit dem er die Bissen auf die' Gabel schiebt. DieS sei nun zwar kein besonders feiner Anblick, doch weit eher zu ertragen, als die geradezu Entsetzen erregende Art. mit welcher der Deutsche unablässig sein Messer in den Mund hinabstoße. Selbst der Schwede esse bedeutend manierlicher. Er zerschneidet sein Fleisch, wie auch Kartoffeln und sonstiges. Gemüse in ganz kleine Stückchen, legt dann daS Messer beiseit: und sticht mit größter. Geschicks lichkeit die zierlichenBissen einen nach dem andern auf die Gabel, ohne ein Stück Brod zur Hilfe zu nehmen.Der Italiener bezeigt dagegen . ewe'- groß' Norliebe kür den LLffel.den er fast'aar nicht aus der Hand läßt.' Sogar Fisch ....t. n e . l . . rrn . ' iv - Miro im anoe oer yjcaccqroni .y.ir vem Löffel gegessen. ' Im schönen Japan sind an Stelle der Gabeln kleine -zu'ge-spitzte St'öckchen im Gebrauch,' mit denen der Ungeübte nur schwer 'fertig zu werden vermag, so daß er in der ersten Zeit nicht selten -hungrig' vom Tisch aufstehen muß. Den armen Chi nesm stellt der schonungslose Engländer auf eine Stufe mit. den Thieren, indem er erklärt, daß der bezovfte Sobn des himmlischen Reiches die fe10 Jedermann sagt so. Eaöeareti Eandy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter, angenehm und ctfri schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Niere, Leber und Smgevei de, tat ganze System reinigend, tnt sernr Erkältung, turnt opsrseh, Iie der, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Cie eine Schachtel von &. G. & beute: 10, 25; und 60 Certt,. leerlauft r?d lilunj rtir 3 cÜ3 pc. .m
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Hellmittel. Und wahrend der Schwan aerschaft und während der Geburt oder Frühgeburt ist er unschätzbar. Apotheker verkaufen ihn.
0100 ? tt m I A ' : steren Bestandtheile seiner Nahrung mit den langen Fingernägeln zerreiße und dann ebenfalls mittelst Stöckchen in den Mund practicire. Eine ganz eigene Art. zu essen, soll nun bei den Griechen Mode sein. Von diesem Volk behauptet Mr. S., daß es nicht nur einen wahren Wolfs- oder vielmehr Eskimo - Appetit entwickele, sondern auch sein Essen in unglaublich großen Stücken hinunterzuschlucken vermag. Ein Stück Fleisch von einem Pfund zertheilt der Grieche in drei bis vier Bissen, die er hintereinander in den Mund wirft und in kaum einer Minute verschwinden läßt. ' Nach dem Vorstehenden zu urtheilen, mun der betreffende Engländer mit ganz merkwürdigen Individuen, dem!rv...9w .iu. :i i. I icu uvuuiuu euuu um ücm oer Votokuden gleichstehen durfte, zu thun gehabt zu haben. Ein wohlerzogener Mensch, gleichviel ob Russe, Franzose oder Deutscher, welN heutzutage jeden-' falls sebr gut mit Gabel und Messer umzuaehen und dürfte in Bezug auf . sonstige Manieren wohl seltener An-! r tfa C .f rn , HOB erreael?, als oer gcouocie. zonic oder ?)ankee. - Das liet;ctinitif ser Va:o:,:, Nahsen. .Anläßlich des dieser Tsge gen'.eldeten Todes dez Varons Oskar Rzhoen erzählt Joseph Melkern im Wiener Extrablatt- auf Grund e'.niger Wahrnehmungen Folgendes: Während des Auftretens der Varon;n Rahden im Eircus Busch - Schumann und im Orpheum zu Wien verkehrte ich fast täglich mit dem Ehepaar und wurde Zeuge des erschütternden Ehedrama's. dessen Ende nicht abs hbzr sch'en. Welch' greller Contrast zwischen Schein und Wirklichkeit! Umrauscht von Befall, überschüttet mit Blumengaben. verfolgt von bewundernden Blicken, ritt Bäronin- Rahden a.labendlich ihre Pkerd und schien eine beneidenswerthe. glückliche Frau. ' Und nach Schluß der Vorstellung sah ich .die Königin, der Manöge als gebrochenes Weib, wie sie thränenden AugeS elnen Schwall von roen Worten, derben Flüchen aus. dem Mimde ihres Gatten über sich ergehen ließ. Oder wie oft er betrunken vor ihr stand, ihr unsinnigeBefehle ertheilte und bei dem geringsten Widerspruch in Thätlichkeiten auszuarten drohte. Manchmal ließ er sich den ganzen Abend nicht blicken und ließ sie die Huldigungen von Kunstfreunden entgeennehmen. Aber dann tauchte er plötzlich auf und verscheuchte mit beleidigenden, herausfordernden Redensarlendie ganze Gesellschaft. wurde ihr die Frage vorgelegt, warur. sieden unerträglichen Zustand nich durchScheidung b-cnde. Sie hatte sich nötbia. eine Erw'.derurg zu g:b.n; wer die Beiden kannte, mußte d'e Antwort erratken. Sie war an ihn gekettet, so lange er lebte; hätte sie ihn verlassen, er 'würde sie gefunden und getödtet haben. Ein;s Abends fand ich sie in veizweifelier Stimmung. Er hatte ihr wsgen einiger Worte, die sie mit dein Kapellmeister des Circus gewechselt hatte, eine fürchterliche Scene bereitet. Klärte , ,,, O55-a Oür DK Menschheit. i iDurch seine vielen und wunderbaren Cmti hat Salvarion Oel sich einen unsterblichen Namen gemacht, und Viele klchen sur seine Heilkraft 'Zeugnig ahlegen. ch gebrauchte Salvatton Oel für RheurnatisnmS und fand e5. ein sichneS Mtel. Ich gebrauchtk uördrei Flaschen und bin jetzt vollkorntt gesund. Valvation Oel ist.ein ? Legen für dir leidendk Menschheit und ich ünschre ich könnte all? Rheuma, titsnS Leidende' dsvo! in enntniS leben.? Jal7.eH.FryantDebrublö, 52. (5. Das berühmte Valvation Oel ist daS beste Lmment 'un Schern
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i?.' M t M 1 i V VI .So ist eine Abhilfe küv
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Conway, Faulkner Co., Ars., 17. Februar. Ich habe wohl tausend Mal To desqualen durchgemacht. Die Sprache hat keine' Worte für das, was ich seit den letzten zehn Jahren von Frauen-
titf schwäche erduldet
kaufte mir eine Flasche Mine of Cardui, und die Erleichterung, welche er mir brachte, kann ich nicht beschreiben. Er ist die richtige Abhilfe für Frauen, und ich kann nicht umhin,
Ihnen mitzutheilen, wie dankbar ich dasür bin. Frau Alice A. Dobbinö. berrh Log. Gilmore Co.. Ga.. . 29. Aril.
Meine Menftruotton war unregelmäßig; mdnchmal in zwei und manchmal in drei Wochen. Ich lag darnieder an Rückenschmerzen und Kurzathmigkeit und hatte keine Luft zum Effen. Nachdem ich die wunderbaren Frauen - Heilmittel Mc'Slree' Wine os Cardui und Thedford'S Black Draught gebraucht habe, ift meine Menstruation wieder regelmäßig, einmal monatlich, habe gute G&tiift unb verrichte gewöhnliche Hausarbeit mit . Leichtigkeit. Ranch R. Bu.chanan. McElree'S Wine of Cardui" und Abhilfe für Frauen" sind Tausenden von amerikanischen Frauen synonym. Es gibt nichts in der Welt, das Wine of Cardui darin gleichkäme, den Frauen vollständige Erleichterung zu verschaffen, wenn sie an irgend welchen, ihrem Geschlechte eigenen Krankheiten leiden.' AuS eigener Erfahrung haben Frauen 'gelernt, daß er weißen Fluß, Gebärmuttervorfall, übermäßigen Monatsfluß, unterdrückte und unregelmäßige Menstruation und andere ähnliche Leiden heilt. Für Mädchen, die sich der Jungfrauschaft nähern, oder Frauen, welche den Lebenswechsel" durchmachen, ist Wine of Cardu! daS richtige
AskstADet sät De. ' Xfit uikuft. t Fllk i,s,,im ,. ktsuv,, rs,rdk,ltch fl, tltifftft tt Aib dr ymti Ltli' AdTlsory Department, Tk Chat, tmnoora Madlcin Co., CtU e, itnt.
per Flasche. VlKb h sie. rüttelte jcin Gewien au;. r:r.r. :: hat Aehnlichkeit mit dem erschossenen Kastenkjöld. So hören Sie denn ein Geheimniß, über das ich bisher mit Niemandem gesprochen. Ich setze voraus. daß Sie es bewahren werden, so lange der Baron lebt, und wer weiß, ob 'er nicht länger lebt, als wir Beide. Rahden und der unglückliche Kastenkjöld waren lange gute Freunde, und nur mit der Erlaubniß meines Mannes begleitete er uns auf unseren Reisen. In Clermond - Ferrand brach iedoch mein Gatte einen Streit vom Zaun, aber Kastenkjöld hütete sich, den Baron zu provociren. An dem betrefsenden Abende stand mein Mann während der Vorstellung b:im Büffet im Circus und trank Cognac. Da kam Kastenkjöld. Mein Mann rief ihm zuerst eine höhnische Vemerkuna .u. und als der Unglückliche ihn anblickte, zog Rahden die Waffe und schoß aus ihn. Kastenkjöld stürzte sofort tödtlich getroffen zusammen und erst während seines Zusammenbruches hob 'er den Stock wie zur Abwehr. Ein Hauptzeuge des Vorfalles war mein Kutscher, ein treu ergebener Diener. Damals liebte ich noch meinen Mann und ich war über seine Verhaftung und bevorstehendes Schicksal tief betrübt. Da sagte mein. Kutscher: Nicht weinen. nicht weinen, ich werde den Herrn retten Und als Zeuge vernommen, bestätigte der Kutscher die Veranjwortung des Barons, daß sein Gegner zuerst auf ihn schlagen wollte. Das war die Ursache des Freispruches!- Baron Oskar Rahden. der sich immer intensiver den Wirkungen übermäßigen Alkoholgenusses überließ, ist nicht mehr. Dadurch kam ich. schreibt !elbourn. in die Lage, ein G:h.'imni zu lüften, das gewiß eineb.'ssnderen minalissischen Jnterees nicht tut; behrt. Jägerlatein. Am letzten Kirchweihmontag war Jagd auf den Offenhauser und Pfuhler Feldern. Goldener Dust lag weithin über dem Ried und heiß brannte die Sonne des wolkenlosen Herbstnachmittags herab auf Jäger und Hunde; einer der ersteren ging sogar in Weißem". Man nahm zuerst die Grenzgebiete durch; denn das Mißtrauen der aneinander grenzenden Jagdpächter, daß vom blutdürstigen Nachbar rein alles weggeschossen werde, ist tief eingewurzelt und bestimmt in erster Linie die Dispositionen der jagdlichen Strategen. So wurde denn von 2 Uhr ab. lustig geknallt, und mancher Lampe im sonnigen Lager überrascht over auf der Flucht, vom tizdilichen Blei erreicht, mußte sein Leben lassen und wgnderte in den Rucksack. Gegen 4 Uhr zog sich die Jagd über denBahndämm hinüber an den Kapellenberg hei Pfuhl. Dort auf der Höhe, steht noch viel Stoppelklee. ' ein Eldorado für Hasen und Jäger. Eben werden einige der grünen Aecker abgesucht; die Hunde voraus, schnuppernd ' und suchend, die Jäger . in seitlichen Abständen hinterdrein mit gespanntem Hahn. .Es' muß einer drin sein!- Die Juno steht!" Der Hektor auch!" Aber Meister Lampe duckt sich noch tiefer unter den Kleebusch und legt die Löffel noch enger an den 'Kopf. Die Hundß sind glücklich weiter, auch die Jäger stiefeln vorbei; er rührt sich nicht. Erst als der zur Jagd eingela dene Naturfreund, der unbewaffnet mitbummelt, mit dem Fuß fast auf ihn tritt, schnellt er empor und reißt nach rückwärts -in mächtigen Sätzen aus. Auf den Waidruf des erschreckten Mitgängers: Ein 'Haas, ein Haas!" krachen zwei Schüsse hinter demFlüchs tigcn drein' und die Hunde setzen zur Verfolgung an. Zwar die blauen Erbsen gehen fehl, aber um so grimmiger legen 'Mt Juno. die .Freia, der Feld mann der' Hektor sich ins Zeug'ünd wuthentbrannt, daß der lendige Lösfelträaer sie so schmählich nasgtfi
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( 1 (ii II.' ir.t U U' ' viinv die Frau. jtif7 wllL ' habe. Mein Gatte . 11 in ! u w ITaf, stnd t in ra.'.noem lau hinter ihm her. Doch Fre::rd Lampe ist ein vorjähriger, gerissener, schlitzohriger Ramm-ler-der schc'n Öfter um sein Leben gerungkn. Jeij schlägt er einen Haken, dort schlüpft er durch, eine Hecke, immer vorwärts in mächtigen Sprüngen den Abhang hinunter, dem Bahndamm zu.' Schon hat er ihn erreicht und im nächsten Moment wird er den Blicken der Jäger und Hunde entschwinden. Aber nein, auf der Dammkrone hält er sollte drüben neue Gefahr drohen? Hoch reckt er die Löffel und augs scharf das Geleis entlang der Stadt zu. Wäre es .möglich? Wahrhaftig, er überlegt: Der Ausburger Schnellzug. Neu-Ulm ; abl 4 Uhr 20, wenn er keine Verspäj tung hat. muß jeden Augenblick vor, belkommen. Richtig schon stur men die Hunde den Hang herab da braust auch der - Schnellzug heran. Unser Held läßt Lokomotive. GepäckMorgen und einen Wagen 3. Klasse vor. bei, da schon spürt er den heißen Athem seiner 'Verfolger ein Hupf und gerettet sitzt er auf dem Trittbrett eines Wagens 1. Klasse . billiger thut er's nicht! Weit zurück bleiben die keuchenden Hunde, und wie zum Höhn winkt er ihnen mit den Löffeln zu ja, der besonders weitsichtige Veit will vom Berg aus gesehen haben wie er den Jagern oder den Hunden.mehr, mals verächtlich die weißgesprenkelte Blume zukehrte. ,Erst als der Schn:llzug auf Burla. singer Markung dahinbrauste, wo. heute keine Jagd ist, sprang unser Passanier erster Klasse in elegantem Satze ab. die Böschung hinunter und ' verschwand in einem Sturzacker froh, wieder einmal Fell, und Leben gerettet zu,' haben. Staunend standen die Jäger noch lange dort auf dem Kapellenberg. und auf dem Heimweg wie auch beim letzten Trieb" im Schlößle vor zahlreichemPublikum wurde von nichts Avderem gesproche., als von der fast unglaublichen That dieses Hasen. Unglaublich? 'Wrr möchten schon bitten! Was vier richtige' Jäger mit eigenen Algen gesehen haben und was sie' dann nachher gleichlautend erzählen, da! wird wohl wahr sein, und-so kamen schließlich alle. Jäger und Zuhörer, selbst die. Offenhäuser,' dann übrrein: Allerlei Hochachtung vor der wunvesbären Intelligenz der Pfuhler dasen! Grob. Gattin: Warum heult denn der Hund .so fürchterlich?" Gatte.' vielleicht hat er gestern gehört,' daß Du hellte kochen willst." ' M a nch eä'rgernsichüber fremdes Glück. 'als ob sie dadurch' verkürzt würden.' M? , " . r 1 11 c i- i I aä SVnf AirTrtrlFfttf Ü rrm mw,7 WHIU k I?finlifriiii3Rän 1 ITnfninaf ' ii n l vw u m. wuu m iwiwiiui ir s?". . '. ' ' , .': , l Ort 1 H.K(jKWOnTH, 1 TT' . fl. . . 1 z 532 Vint St. Cintinnati' O.. ü ! i , n i ist anerkannt das teste, weirverbrei- W jl teile: und zuverlässigste, wi Amerika: n I1 ktK TMt.f4TA.V ..w -.rr. or-finj.. W 'AMvyMMI, WM IMI Uif(UlVV l'l ans ' " M 1 Erbschaften und Rechte, fc rann man rernaumsvou in Mm ic . Zi. de lesen, und versickert sein.dai . ' dte Leinftm, vie-die grölen . - oumacvts-uttrsae mit sle'iqem.'Slferund emu$tSI i , iinniniB pro?.xr unv genttnenyaft er .. ledigt werden. - ' 1 :.- iMUlLije I Torrnisiinr crufii r , I .... 4 T1 kb WtchnUich'l tm tUUt tnamt. U u . . . -- ii ii ir-1 ! UnterittHte WkZFiAMÄS, ' ' tiiTUZa ZziäZzKziC ' 1C3, 140 m Clrsta rSr,
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