Indiana Tribüne, Volume 21, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1898 — Page 2

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Zudiana Tribüne.

Erscheutt Täglich intb SoWttZZ. ZDie tägliche .Tribüne- kostet durch den lrßze, 4 Ccntt per Woche, die EonntagSTrtbllne'S ke,t per roche. Seide ,us antuen IS Seat ,kn 63 Genti per rk,at. Per Poft Außerhalb bei ?tdt geschickt in orauld,.hla $ pet rJal. arrwi 10 COft Vlabams StraZs. Indianapolis, Ind., 26 Januar 1898 '!)ines!sche Gerichtsbarkeit Bei btm großen Interesse, das man augenblicklich dem ostasiatischen Riesenteiche entgegenbringt, dürste es interessant sein. Einiges über die Gerichtspflege in China zu erfahren. Die mit nur geringen Veränderungen seit Jahrtausenden bestehenden Gesetze sind selbst nach unseren Begriffen durchaus nicht ungerecht oder unklar und nur die willkürliche Handhabung derselben durch die zumeist gewissenlosen, nachlässigen und bestechlichen Beamten slößen dem Volke ein so furchtbares Grauen ein. daß sie in fünfzig von hundert Fällen auf eine Hilfe von Seiten der Gerichte verzichten. Der jetzige Kaiser von China, Kang - Hi, äußerte selbst: Es sei ganz gut, daß die Menschen sich vor den Gerichten fürchten, sie sollen sich eben vertragen. Diejenigen. welche sich an die Richter wenden, sollen mit der ganze Strenge und ohne Mitleid behandelt werden. Es kommt 3. B. nicht selten vor. daß der Kläger und die Zeugen mitsammt demBeklagten in's Gefängniß, will sagen ein von Schmutz und Ungeziefer starrendes Loch geworfen werden, wo sie so lange schmachten müssen, bis der betreffende Mandarin Zeit und Lust findet, ihren Fall zu vechandeln. Oft sogar werden der Kläger und die Zeugen gefoltert. damit sie mehr aussagen, oder ja aewiß die Wahrheit sagen sollen. Diese Rechtsbegrisse sind für ganz China giltiq und bezeichnend. Kleinere Streitfälle werden denn auch zunächst nur den Familienoberhäuptern und dann erst, wenn nöthig, dem Dorf- oder Ortsgeistlichen, also keiner GerichtsPerson, vorgelegt. Rechtsanwälte. Rechtsgelehrte oder Staatsanwälte kennt man in China nicht. Der Mandarin des Ortes oder der Provinz ist alleiniaer RichUr. Natürlich giebt es weder ein langes Prozessiren, Vertagen oder vergleichen. Ist die Zeugenvernebmung vorüber, so erfolgt, da es auch keine Geschworenen giebt, der Urtheilsspruch und die Vollstreckung auf der Stelle. Nur bei Todesurteilen müssen die Sträflinge auf die Bestätiyung des Urtheils durch den Kaiser tobten, was oft sechs bis neun Monate dauern kann, da der Sohn des Himmels nur im Herbst die Todesurtheile durchsieht, die sich im Laufe des Jahres auf mehrereTausend ansammeln. Der Name der Begnadigten wird mit einem rothen Strich umkreist. Jedes Gerichtsverfahren ist öffentlich; Gerichtssitzungen, Strafen und Foltern finden auf der Straße statt. Die Bestraften tragen einen Zettel auf dem Rücken und der Brust, oder auf einem etwa 12 Zoll langen Stäbchen, das durch jedes Ohrläppchen gestochen wird, und . auf welchem der Name und der Stand des Verbrechers -und die verhängte Strafe verzeichnet sind.. Die meist angewandte Strafe bilden Stockschläge, von welchen bis zu 300 Streichen für größere Vergehen zudiktirt . werden. Gewöhnlich haben, aber schon 100 Streiche ernste Verletzungen zur Folge, und der Chinese nimmt sich, wenn er es nur irgend auftreiben kann, entweder einen Stellvertreter, d. h. einen gesetzlich zulässigen,' berufsmäßigen Prügelknaben, oder er schmiert" den Schergen, der sich dann entweder verzählt" oder aber daneben schlägt. Es giebt in China viele Tausende armer Teufel, deren Beruf und Erwerb es ist, sich für Andere prügeln und einsperren zu lassen. . Im Uebrigen werden bie tn so böse Mitleidenschaft gezogenen Körpertheile bei den berufsmäßigen Prügelknaben bald so hart und unempfindlich. daß sie nicht sonderlich dabei UU den. Als die weniger schmachvolle Art der Hinrichtung gilt das Erdrosseln; im Uebrigen wird den Verbrechern, welche frei knieen, der, Kopf mit einem Schwerte vom Rumpfe getrennt. Gewöhnlich fungiren Sträflinge als Henker. die sich zuvor an Gurken einüben, denn fällt der Kopf nicht auf den ersten Hieb, so muß er' abgesägt werden. Uebrigens kommt es auch m, daß sich Menschen finden, die sich für Andere köpfen lassen, um. mir den. Lösegeld ihre Familie vor dem Elend oder dem Verhungern zu erretten. Der Chinese fürchtet sich nämlich nicht vor dem Tode, nur davor, daß man ihn im Jenseits nicht erkennen wird, wenn er ohne Kopf dort ankommt; darum wird derselbe auch von den Verwandten des Hingerichteten wieder an den Rumpj angenäht. Es. giebt aber noch andere grausamere Todesarten, so z. B. für Elternmörder: es ist das Lei-tschei. das Zerstückeln. Man beginnt damit, vom lebenden Körper die Weichtheile, dann die einzelnen Gliedmaßen abzu hacken. Eine andere zwar nicht gesetzliche, aber vielangewandte Todesart wurde von Chinaforschern vielfach fest gestellt. Darin ist auch heute noch kein Wandel geschaffen, denn selbst der jüngste Chinareiseude. Herr von HesseWartegg, bestätigt in seinem neuerschienenen, hochinteressanten Werke .China. irr.d Japan" das Sterben im Kong. Der Verbrecher, dessen Hals in die kreisrunde Oeffnung' eines : .im Quadrat ca. 32 bis 36 Zoll großen Brettes eingeschlossen wird, muß tagelang halb hängend und nur mit den Fußspitzen den Boden berührend, an einem eingezäunten öffentlichen Platze in den glühendsten Sonnenstrahlen schmachten, bis der Hungertod ihn von seinen .Qualen befreit. Auf $5 2,7 5 0,0 0 0 be läuft sich nack einer Berechnung des BundestvQrdeins Eugene B. Braven in Helena der Werth all :r während des 'Jahres 1897 in Montana geförderten Mi.ner.a-lun.

Die Pariser Tluöstellung. Ueber die Merkwürdigkeiten der Pariser Ausstellung schreibt Wilhelm Ex. ner, der österreichische General-Com-missar für die Ausstellung, dem ft. W. Tagbl.":

S?e richten an mich die tfrage, was das Merkwürdigste und Schönste in der Pariser Ausstellung des Jahres 1900 sein wird". Ich will tracylen, ihnen darauf eine halbwegs richtige Antwort zu geben und erkläre von vornherein, daß die Frage, so wie te gestellt ist. heute nicht erschöpfend bcantwortet werden kann. Gestatten Sie mir. daß ich etwas weiter aushole. Die Pariser, Weltausstellungen, und zwar alle bisher abgehaltenen, unterscheiden iä) oaourcy von den meisten Unternehmungen derselben Art. daß sie in ihrer Totalität ein Kunstwerk im strengsten Sinne des Wortes sind, den Ausdruck ver zeugenössischen Auffassungen, die Verkörpe. rung einer idealen Abstcht oartteuen. Jedes Mal. im Jabre 1855 wie im Jahre 1867 und im Jahre 1878 wie im Jahre 1889 war es eine Vereinigung von notablen Künstlern, welche unter Führung des jeweilig hervorragendsten Fachmannes die Entwürfe für die 'gesammte Anlage, und die Projekte für die einzelnen Gebäude ausarbeiteten. ' Dabei kann man. was den Umfang des Unternehmens anbelangt, in den vier aufeinanderfolgenden Aussiellungen eine schrittweiseEntWickelung in räumlicher und constructiver Beziehung wahrnehmen. Im Jahre 1900 wird, dieser Entwickelung geireu. die Gesammtfläche von 108 Hektar, welche das Ausstellungsterritorium bildet, wieder um etwa 20 Hektar größer sein als jene der Ausstellung des Jahres 1889, und was die Schönheit der Anlage betrifft, so wird dieselbe nicht nur für die Ausstellung selbst das Hauptprincip des Gesammtplanes bilden. sondern ' die Durchführung der Ausstellung wird auch für Paris selbst bleibende und sehr wesentliche Verschönerungen der Stadt zur Folge haben. ' Jetzt schon gelten die .elysäischen Felder als eine der schönsten Straßen der Welt, jetzt schon wird die Place de la Concorde, von welcher die elysäischen Felder ausgehen, um diesen Platz mit dem Boulogner Gehölz zu verbinden. als eines der herrlichsten Städtegebilde betrachte!. Es entstand nun der Plan, von den elysäischen Feldern aus eine breite, durch Gärten und Palaste flankirte neue Avenue direct aus den Jnvalidendom hin 'zu führen. Diesem Plane standen zwei Hindernisse entgegen; verlängert man die Mittelaxe der Esplanade des Jnvalidenhauses gegen die Champs Elyses hin. so durchschneidet man die Seine an einer Stelle, wo keine Brücke besteht, und trifft auf das von der Ausstellung 1885 herrührende Palais de l'Jndu strie. ein mächtiges Geläude, welches sich noch in vollständig gebrauchsfähigeni Zustande befand und das von Wielen als ein hervorragendes Bauden!mal aufgefaßt wurde. Diese HinderNisse mußten dem neuen Plan zu L'.ede beseitigt werden, das Palais de l'Jndustrie demolirt, eine neue Brücke, der Pont Alexander III., erbaut werde.i. Man wird von den Champs, Eiys au5 einen berrlicken Fernblick auf den Jnvalidendom 'mit seiner vergoldeten Kuppel erhalten. Rechts und links von der Avenue.'und zwar gleich in der Nähe ihres Ausgangspunktes in den Champs Elyses, werden zwei neue Paläste erstehen. Rechts der sogenanntGroße Palast, links der Kleine Palast. Der erstere ist bestimmt zur Aufnahme der Ausstellungen der bildenden Künste aller Völker der Erde, der letztere als Helm 'für die Geschichte der franzöfischen Kunst des neunzehnten Jahrhundeits.. Für die Besucher der Pariser Welt-Ausstellung, welche keine besonderen Fachzwecke zu verfolgen haben, wird meines Erachtens diese? Theil der Ausstellung der großartigste, schönste und anziehendste sein. Man hat alle Ursache, anzunehmen, daß die internationale Kunstausstellung- des Jahres 1900 alle bisher veranstalteten Vereinigungen- von Werken der Mä Uni; Plastik und.Architectur überraSen werde, wohl nicht so sehr an Umfang als in Beziehung auf die forgfältige Auswahl der Kunstleistungen aller Völker unserer Zeit. Aber auch oic Darstellung der französischen .Kunstge. schichte des rieünzihnten Jahrhunderts wird' an und für lsich inder Betrachtung ihrer Rückwirkung auf die Kunstbewegung ' bei den anderen Völ.kern, der .Erde von größtem und nachhaltigstem Interesse sein. Diese retrospective Kunstausstellung bedeutet die farbenreiche Einleitung, für die künstigen Jahresausstellungen "des Pariser Salons, das Vorwort für das zwanzigste Jahrhundert " der franz'ösischzn Kunst. Die zweite .Merlyzürdigkeit-, weniger vom Standpunkt!.. der, 'Schönheit aus loie als größartigeCuriosität, werden die beiden Seineufer bilden. Dem rechten' Stineufer "entlang läuft jetzt derCours la Reine, eine von vier mäch.tigen Bsumreihen beschattete ' Straße, an der manches historisch interessante und auch architektonisch ; wichtigeGebäude gelegen ist.. . Hier werden ver Palast des Zaren. ' die Ausstellungen der Stadt Pyris, des Gartenbaus und der EconbmiV sociale' -errichtet werden. Schon dieses Ufer wird des R'.izes nicht, entbehren. Das linke Ufer jedoch' 'wird''' 'arf dilm " nenerbauten Quai d'O.rkay eine Reibe von Palästen erbäktrf. wercke'von ben verschiedenen Staaten, die sich dem Gruppensystem nichb unterwerfen könnten,-, hergestellt werden? Mezieo.undJäpan,- - China und Brasilien, Bosnien und Rumänien werden.! dieser Straße Gebäude errichten," welche den Character der Nationen und den von. .ihnen geborgten Inhalt' architektonisch versimilichend mannigfaltig, theilweise üppig und bunt.. grotes,k und. t:oM,une, Stadt,, der Staaten darstellen sollen. Ein uns zur Verfügung stehendes Phantasiebild der Rive gauche, der küriftigen Zlusstellung, weckt d:üKften7'15rwältu'n.' si n. - Sicker ist. dak eine Seinefohr!

zwischen der neuen Alezanderbrücke und dem Pont de l'Alma ein Uebermaß an zauberhaften Eindrücken bieten wird. Da noch nach einem ClW zu fragen, ist wohl höchst überflüssig. Am Ende dieser Fahrt wird man zu

zwei Hauptthcilen der Ausstellung gelangen: zur Colonialausstellung rechts, zur eigentlichen Industrieausstellung ff L rw - -4 - i am iyamp oe yjiaxs irnis. Daß die Colonialausstellung vom Jahre 1900 alle Versuche von Colornalausstellungen früherer Erpomionen überragen wird, ist zweifellos. Der Grund hierfür liegt sowohl darin, daß das Colomalwesen überhaupt sich se:t den letzten Weltausstellungen mächtig entwickelt hat, als auch darin, daß im letzten Decennium und gerade vesonders auch in der Gegenwart nicht nur die Erwerbung von bisher herrenlosen Territorien, insbesondere Küsienstri chen, sondern auch die gouvernementale Organisation von Bestandtheilen fremdherrlicher Staaten durch europäische Großmachte geradezu em Reglerungsprincip bei fast allen europäischen Großstaaten geworden ist. Die Scenerie des Trocad6rogehänges mit seinen entzückenden Parkanlagen ist außerordentlich geeignet, die für die Darstellung der Ergebnisse der Colonialverwaltung bestimmten Bauten zu umrahmen. Rußland wird für seine asiatischen Besitzungen einen Palast von 4000 Quadratmetern Grunofläche erbauen. Die Wahl des vom TrocadZropalasti bekrönten Hügels erscheint dadurch besonders sinnreich, daß der im Jahre 1873 errichtete halbrunde Palastbau eine der bedeutendsten ethnographi, schen Sammlungen Frankreichs enthält. Es ist klar, daß die Colonialausstellunq dazu dienen wird, Vut ethnographischen Sammlungen zu bereichern. Die Franzosen denken näm lich immer daran, sich thunlichst viel Bleibendes aus den Ausstellungen zu holen. - Während die Paläste auf der Esplanade des Invalides die innere Aus stattung der Wohnungen enthalten werden, sollen die Ausstellungsbauten am Champ de Mars alle Industrien, die der Befriedigung der Nahrungsund Bekleidungsbedürfnisse der Menschheit dienen, und die Welt der Waffen beherbergen, nicht blos .die Waffen im Dienste des Krieges, sondern die Waffen und das Rüstzeug der Industrie, vor Allem die Motoren, den chemischen Proceß und die Elektricität! Dieses jüngste aller menschlichen Machtmittel wird übrigens die ganze Ausstellung in einer Weise beherrschen, wie dies früher noch nicht der Fall war. Man wird ihm den gebührenden Raum anweisen, richtiger alle Räume eröffnen, da die Elektricität ja alles durchtränkt und alle Entfernungen aushebt. Ich habe die Weltausstellung des Jahres 1900 bei einer anderen Gelegenheit das Abgangszeugniß des 19. Jahrhunderts genannt; sie ist zugleich die Aufnahmsprüfung der Völker für das zwanzigste Jahrhundert und daher ohne besonderen Spektakel und extravagante Reizmittel, welche der Generaldirector und Organisator der Ausstellung verschmäht, wichtig und anziehend genug, um die ganze civil'sirte Menschheit anzulocken. Borweltliche Bakterien. Wenn es auch von vornherein wahrscheinlich ist. daß die heute überall vorkommenden Bakterien schon in der Urcit existirt haben, so ist es doch interessant. dies auch wirklich nachweisen zu sehen. Der französische Botaniker V. Renault entdeckte in den fossilen U:b?rresten von Pflanzen der Steinkohlenzeit in der Umgegend von Grand Croi: bei Saint - Etieune sowohl Batterien, als auch die deutlichen Spuren der vor ihnen angerichteten Zerstörungm; die 'leinen Organismen wurden von detr. damals plötzlich in die Pflauzenwel! überfluthendcn Wasser so jäh überrascht, daß sie in Augenblicken konseroirt wurden, wo sie sich inmitten der dicken Zellwände der Pflanzen befanden. die sie zu durchbohren im Begriffe waren. Durch die dann erfolgende Versteinerung wurden die Bakterien sr gut confervirt, daß man sehr viele v:rschiedene Alten feststellen kor-nt?, : durch die infolge der Verkohlung ein. tretende Färbung waren sie häilfis leichter zu erkennen, als ihre jetzt lebcnden Nachkommen unter dem Mikrcs kop. Natürliche Folge. W: geht es denn den Lehmanns. die siä kürzlich verheirathet laben? Die woll ten sich ja vcr Liebe immer aufessen.' Sie haben sich gegenftitig schon im Magen." DerklugePapagei. Jet sag' Dir. der Papagei, den ich mir zekauft hab', ist ein herzis Tl ierl! Der ganzen Tag sagt er QtV, Ochs" und schaut mich dabei so gescheidt an!" GuterVörwand. Gnädige haben sich das letzte starke Stück angesehen?" Ich mußte mir es ansehen, um meine Töchter dalor zu warnen!" .Unbesorgt. Was, Ihre Frau ist Ihnen durchgegangen und Sie sind so ruhig?" Ja, bis jetzt ist sie ja. noch nufct wiedergekommen!"

Cln UnfeblbareS Mittel. Das Feld der Wirksamkeit deö berühmten Dr. Bull'S Husten Sprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gccn Husten,Erkältung,Bränne oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "Ich gebrauchte Dr. Bull'S sausten Syrup seit 15 Jahren in der amilie gegen Husten, Erkältung und alö-Leidcn und fand ihn ein ausge- . zeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 163 Congreß Str.,6levcland,O. Dr. Bull's Husten Syrup wird überall für .25 Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwas billigeren Artikel zu nehmen, denn nur der ächte r. OuS Husten Srrup teert r..T, ,... v. f"iA.r irfww mm 1 . r" rJwfW

Europäische Hiimoschau. s Provinz Brandenbum. Berlin. Der Volkswirthschaft liche Schriftsteller Friedrich Hallbauer

ist gestorben. Friedrich Hallbauer, der ursprünglich Kaufmann war, widmete sich später der Journalistik und hat u. A. der Handelsredaktion des Berl. Börsen - Courier" mehrere Jahre hindurch angehört. Nach seinem Austritt gründete er die finanzielle WochenZeitschrift Berliner Merkur". Nach kurzem Leiden ist Frau Rosalie Strikter, geb. Krokisius. Besitzerin der Bosstschen Buchhandlung, hier gestorben. Das seltene Fest seiner diamantenen Hochzeit feierte das Ehepaar Josef und Rosalie Gortatovsky. Gortatovsky war Jahrzehnte lang Gemeindebeamter in Karthaus bei Danzig. Seine goldene Hochzeit feierte der SilberarbeiterMichael Horn. Horn stand 1848 in der Königstrae auf den Barrikaden. Sein SOjähriges Dienstjubiläum beging der im Criminalgerichtsgebäude angestellte Kastellan Baum. Sein 50jähriges Buchdruckerjubiläum feierte der Setzer Johannes Reineck in der Boss. Ztg.5935 Studirende zählt die Berliner Universität im gegenwärtigen WinterHalbjahr. Ein Opfer des Erfinder, geistes" ist der Arbeiter Karl Volkmann geworden, der in einer Fabrik der Stromstraße beschäftigt war. Volkmann sann allerhandErfindungen nach und grämte sich, daß er auf Fabrikarbeit angewiesen war. Kürzlich nun warf er sich in der Gegend der Sickingerstraße vor einen Eisenbahnzug der Hamburger Bahn, der den Kopf vom Rumpfe trennte. B a r n i m. Verhaftet wurde der Schneidermeister Rink, der sein eigenes Töchterchen erwürgt hat. B e r n st e i n. Bei einer Treibjagd durch einen Schrotschuh tödtlich' verMundet wurde der als Treiber thätige Arbeiter Bauer aus Mandelkow. Er hinterläßt seine Frau mit vier unerwachsenen Kindern. Der verhängniß volle Schuß kam aus dem Gewehre des Gutsg'ärtners, das sich gegen den Willen des Schützen entlud. Provinz Ostpreuttn. Königsberg. Vermißt wird der Kaufmann Franz Kretschmann aus einem hiesigen Gasthof. Man vermuthet, daß ihm ein Unfall zugestoßen ist. .Sein Gepiick hatte er im Gastyos zurückgelassen. A l l e n st e i n. Die in der Liebstädterstraße gelegeneScheune des Färbermeisters Kunigk ist niedergebrannt. Durch das Feuer ist auch das benachbarte Hofgebaude des Rentiers Gahbler, in welchem sich die chemische Färberei des Färbermeisters Kirschnereit und die Böttcher'sche Waschanstalt befinden, stark beschädigt worden. D 0 m n a u. Zu? Errichtung eines städtischen Armenhauses hat Rittergutspächter Zilski in Bögen der Stadt eine Schenkung von 10,000 Mark gemacht. Dt. Thierau. Die Knechte Arndt, Hahnke und Knechtmann übersielen die von der Arbeit zurückkehrenden Waldarbeiter Thal, Grab undSiebert, wobei Thal mehrere Stich- und Schnittwunden, Siebert einen Stich in den Kopf erhielt. Letzterem blieb die abgebrochene Klinge imSchädel stecken dieselbe konnte erst durch den Hinzugezogenen Arzt entfernt werden. l. ii.l ilij U.HU1HCUMU. D a n z i g. Der ' Malermeister Kuntze wurde in der Bergstraße an der halben Allee bewußtlos gesunden und nach dem Lazareth Sandgrube gebracht, wo aber nur der bereits eingetretene Tod festgestellt werden konnte. Durch eine Feuersbrunst ist die auf der Grenze zwischen Conradshammcr und Glettkau belegene WassermahU mühle nebstWohngebäude zerstört w'orden. B r i e s e n. Der Hausknecht Karsziwinski stürzte Abends die dunklen Treppen eines Waarenspeichers hinab und. brach das Genick. Karsziwinski war verheirathet und hinterläßt eine Wittwe mit mehreren kleinen Kindern. C u l m. Nach 20jähriger Thätigkelt im Kreise ist der Kreisbaumeister Rhode im Alter von 53 Jahren gestorben. . . Dt. E y l a u. Die 64jährige Rentenempfängerin Dzimni verunglückte, indem sie beim Wasserholen auf dem in den See hineinragenden Weg ausglitt, in den See siel und ertrank. Provinz Pommcni. Stettin. Die beiden Arbeiter Maaß und Duchow überfielen eine in dem Hause Mönchestraße 7 beschäftigte Waschfrau und brachten ihr etwa 20 Messerstiche bei, die den boldigen Tod der Bedauernswerthen zur Folge hatten. Der eine der Mörder, der Arbeiter Maaß, machte einen Selbstmordversuch, indem er sich die . Halsschlagader verletzte. Er wurde nach der Sanitätswciche gebracht. Der andere, Duchow. flüchtete. B e l g a r d. Der Landrath Rüdiger von Kleist-Retzow, welcher .schon seit längerer Zeit kränkelte, ist nach ciner Operation in einer Klinik zuDresden gestorben. Grimmen. Kürzlich fand hier eine Trauung statt, wie sie in den Annalen des Standesamts resp, in den Kirchenbüchern selten verzeichnet steht. Der 73jährige Maurer. Kagel führte ein 19jähriges Mädchen alsFrau heim. rodiuz Slttwig-HMcl ' A l t 0 n ä. Beim Seemannshause wurde, der Ingenieur Baden, der sich zu seiner Familie kegeben wollte, von einer größeren Rotte unbekannter Personen überfallen und 'durch Messerstiche fo arg zugerichtet,, daß er in besorgnißerregendem Zustande in'sKrankenhaus geschasst . werden mußte. Maurermeister Peter Klatt wurde auf dem Dach eines ihm gehörigen Hauses. das er besichtigte, vom Schwindel befallen und stürzte in die Tiese. Er trug so entsetzliche Wunden davon, daß er seinen Verletzungen erlag. ; Dänschendorf. Das dem .Arbeiter Möller gehörige Wohnhaus, sowie das benachbarte Babb'scht Oewese

zerstörte eine Feuersbrunst. Man vermuthet Brandstiftung. Provinz Schienen. Glatz. Die 32jährige Ehefrau des Gutsbesitzers Kuschel wollte mittelst Schlitten nach der Stadtpfarrkirche

fahren. Unterwegs, nicht allzu weit von ihrem Besitzthum, hielt derSchlitten einen Augenblick und Frau Kuschel richtete sich auf. um ihrem eigenen. hinterher fahrenden Milchfuhrwerk etwas zuzurufen. In demselben Augenblick aber scheule das Pferd, in Folge dessen stürzte Frau Kuschel so unglücklich, daß der Tod m kurzer Zelt eintrat. G log au. In der Kaserne des ersten Bataillons des 6. FußartillerieRegiments gerieth der Kanonier Balhon mit dem Kanonler Michalsu in Streit, in dessen Verlaufe Vallion dem Michalski mit einemGeweHrkolben zwei derartig heftige Schläge auf den Kopf und Rücken versetzte, daß der Verletzte nach mehreren Stunden starb. Ballion wurde verhaftet. Wegen Majestätsbeleidigung wurde der Hauptlehrer, Kantor und Organist Hugo E. aus Seitsch von der hiesigen Straskammer zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Provinz Polen. Posen. Ein seltener Akt wurde hier in der Garnisonkirche vollzogen. Es wurden drei bis dahin noch nicht getaufte Rekruten evangelischer Herkunft getauft. Als Taufpathen fungirten vier Officiere. Infolge Herzschlages verschied ganz plötzlich de? Eisenbahnsekretär Schwarz. Der Verstorbene war Mitglied der Stadtverordneten - Versammlung. G l i s n i c a. Tödtlich verunglückt ist der pensionirte Waldwärter Waldeck, indem er Abends infolge eines Fehltritts kopfüber in einen Graben siel. Gollantsch. Ein alter Bürger der Stadt und früherer stellvertretender Bürgermeister, Reis, ist bei seinen Kindern inSchneidemühl im Alter von 83 Jahren gestorben. Provinz Sachsen. Erfurt. Selbstmord aus Furcht vor Strafe beging im Gefängniß die 24 Jahre alte Marie Wipper. welche sich als Direktrice im Geschäfte der Firma Samt und Mendelsohn größerer Unterschlagungen schuldig gemacht hatte. Als sie im Rathhause zum Verhör vorgeführt werden sollte, fand der Gefangenwärter die Wipper in der Zelle am Taschentuche hängend todt vor. Sie hatte den Selbstmord gerade an ihremGeburtstage ausgeführt. Erhängt hat sich der 53 Jahre alte Handarbeiter Zahn in seiner WohNUNg. 'Halles. S. Der Obsthändler Mittenzwei hatte sich einen Revolver gekauft, dessen Mechanismus er seiner Frau erklären wollte. Plötzlich krachte ein Schuß, die bedauernswerthe Frau sank schwer getroffen zusammen und erlag in der Klinik ihren Verletzungen. Der Mann wurde verhaftet. Provinz Ha:lnovcr. Hannover. Das seltene Fest der diamantenen Hochzeit feierte oer Königliche Steuerrath a. D. Adolf Stock mit seiner Gattin Caroline, geb. v. Witte. Hierselbst. Herr Stock ist 0 und seine Gattin 82 Jahre alt. B u r g d 0 r f. Nachts brannten hier die Scheune des Bäckermeisters Conrad Bührke, sowie die daneben lizgenden Scheunen des Gastwirths Brill und des Lohgerbers Rohde und d2s Wohnhaus der' Wittwe Schrader nieder. Es wird Brandstiftung v?rmuthet. -E lze. Dem Dienstknecht Schape: ist in Anerkennung seiner L0jährigen Thätigkeit auf dem Ernst Neilson'schen Hofe Hierselbst vom König das Allzemeine Ehrenzeichen verliehen. G ö t t i n g e n. In der hiesigen Klinik ist die 18 Jahre alte Emilie Kreutzmann aus Ebergötzen gestorben. Das beim Bäcker . Aug'. Behrens in Gusmar bedienstete Mädchen hatte sich bei unvorsichtiger Handhabung eines Revolvers in den Kopf geschossen. Hildesheim. Der Lehrer Jacob Krone ' aus Lehrte,' verheirathet und Vater von 4 Kindern, wurde wegen Sittlichkeitsverbrechens zu einer Gefängnißstrafe von zwei Jahren verurtheilt. I u i st. ' Bei einer Schlägerei, de zwischen den Maurern, welche das neue Logirhaus bauen, stattfand, wurde der Maurer Gekd Weers aust Ostermarsch getödtet. Verschiedene andere Theilnehmer wurden schwer verwundet. ' - . - Provinz Westfalen. Minden. Der Generalmajor z. D. Jagemann brach, als er sich in Vegleitung einesFreundes auf dem Heimwege befand, infolge eines Schlaganfalls plötzlich todt zusammen. -'Bochum. Der Musketier Sadcck vom 2.-Bataillon des Infanterieregiments No. 65, welcher auf telegraphsche Anweisung deö Bielefeld Reg?mentsbureaus hier wegen Fahnenflucht festgenommen worden war, hat Selbstmord verübt. Vurgpeinfurt. Der Ackersmann Joh. Wehrning von hier wurde in einem Wassergraben todt aufgefunden.' Wehrning, hat höchstwahrscheinlich bei der Dunkelheit den Weg ver fehlt.'. - Dortmund. Nachts haben Dieke dat Geschäftszimmer des Baumschu-lenbesitzers-und' Landschaftsgärtners Coers ; hier aufgebrochen, den oberen Theil des eisernen Geldschranks abgehohen und in's Feld gefahren. Hier bearbeiieten sie den Schrank mit Spitzhacken, bis Löcher entstanden, durch die man mit der Hand in das Innere des Schrankes greifen konnte. Vollständiz haben aber die Tiebe den Schrank nicht öffnen können. . -c ? Nbeinvrovinz. st öln. Auf Grund richterlicher Anordnung wurde der Schutzmann Schubert festgenommen und in Haft abgeführt. Der Verhaftete ist angeblich bereits mehrfach bestraft und .soll sich vemnächst auch . wegen schwerer Mißhandlung - eines hiesigen StadtsewTmiiDonen va den.

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Aachen. 5Dcr vergraut &un, roelcher mit Andern einen jungenMann Namens Mienen durch Stiche in den Hals tödtete. wurde zu 3 Jahren Festung verurtheilt. E l b e r f 5 l d. Der Fuhrknecht Isseph Weber, in Diensten des Unternehmers Mietze, fuhr mit seinem beladenen Latrinenfuhrwe'rk die .steile Qttenbrucherstraße hinab, das Fuhrwcik kam in's Rutschen und gerieth in die an derBrillerstraße belegene Platzhofs'sche Wiese. Der Wagen stürzte um. der Kutscher gerieth unter das Faß und konnte nur als Leichnam, gräßli h zerquetscht, hervorgezogen werden. Tom Hessen-Nassau. Kassel. Der Bremser Sundheim von hier stürzte zwischen den Stationen Lollar und Gießen vom Zuge und erlitt durch den Sturz so schwere Verletzungen, daß er alsbald verstarb. Frankfurt. Der junge Frankfurter Gelehrte Dr. Jean Valentin, Professor der Geologie am NationalMuseum in Buenos Aires, ist auf einer wissenschaftlichen Expedition in Patagonien umgekommen. Der Droschkenkutscher Stieber hat sich wegen Zahlungsschwierigkeiten in seiner Scheune an einer Leiter erhängt. Hanau. Das 4jährige Töchterchen des Mechanikers Zahn dahier goß in Abwesenheit seiner Mutter Spiritus aus einer Kanne und zündete ihn an. Plötzlich explodirte der Spiritus in der Kanne und setzte die Kleidung des Mädchens in Brand. Dasselbe erlitt lebensgefährliche Brandwunden. Mittcldcuts.he Staaten. Alten bürg. Der Leibarzt des Herzogs. Medicinalrath Dr. Willibald Wagner, ist gestorben. Das Vertilgen der Kreuzottern in den Forstrevieren des Herzogthums ist im Jahre 1897 mit besonderem Erfolg betrieben worden. Es wurden 625 ausgewachsene Exemplare gefangen und von den betreffenden Revierverwaltungen mit je 30 Pfennige eingelöst. A p 0 l d a. Wegen Majestätsbeleidigung wurde der Wirker Karl Müller zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Müller war schwer angetrunken in das Restaurant zur CentralHalle" gekommen und hatte sich mit dem Hilfspostillon A. Schäfer in eiren Wortwechsel eingelass., in dessen Verlauf die zur Bestrafung hinreichende Antwort fiel. Bernburg. .Verunglückt ist in der Sodafabrik der Arbeiter Heinecke von Klein - Paschleben. Der bedauernswerthe Mann fiel in die kochende Salzmasse. Hilfe war zwar gleich zur Stelle, er hat aber doch zwei Minuten in der Masse gelegen. Noch lebend wurde er nach dem Kreiskrankenhause transportirt. C 0 b u r g. Der herzogliche Baukutscher Mechthold glitt aus und kam derartig zu Fall, daß er sofort die Vesinnung verlor und ihm das Blut aus den Ohren quoll. Er wurde nach dem Krankenhause gebracht, wo er infolge eines Schädelbruchs noch in der Nacht verstarb, ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben. Frankenhausen. Kürzlich fiel Frau Finanzräthin v. Bamberg in der Thür ihres Hauses hin und trug schwere Verletzungen am Kopfe davon, die eine Gehirnerschütterung herbei führten, an deren Folgen die Dame jetzt verschieden ist. . G e r a. In eine Ausschachtung bei Langenberg brachen vier junge Muster zeichne? aus Gera ein. Zwei von ihnen.' Graf und Kießling. ertranken.

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Indianapolis Diviswn. AbgangSxpreß 5 00 97m 6cIu!nBui Aecomodatio.. . 8 80 5 Expreß 6 60 Vn, Richmond Accomodatio... 1 30 Rm Erpreß 7 20 V5 Ankunft Richmond Aceomodatio S 00 rn Schnellzug . . . 8 00 Cm Expreß 12 30 97m Vccomodatio 315 97m Expreß 6 60 97m Expreß 10 15 97m Chicago Diviston vi Kokon. Mgag Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 97m Ankuxft Expreß 3 3l Dm ' Expreß 3 20 5km Louiöville Division. Abgang Erpreß 3 40Cm Louiövill Accoodatio. . . 8 1) Lm Schnellzug.. 3L5 Accomodatio 4 03 9ha Ankuxft Accomodatio 10 15 55rn Schnellzug .1133 Lrn ccomodatio 5 50 97m Sejial tlgWQ 12 45 97m Cincinnati, Harnilto und Zndisnapolis. Adgang Srxreß 3 40Cn Cincinnati Accomodoti .. 10 45 Cm Expceß TOÖ tti Expreß 4 4i R Expreß 2 45 97m SÄunft Accousdatkn 11 65 La Expreß , ....12 45Lm Expreß... 7 60 97m Expreß 10 20 97m Ciprfß 6 60r Indianapolis und Linrenntk. Abgans Expreß 815D LincenneS Acc?odetio .. 4 00 97m Ankunft VinneS rccomodat 10 Lm Expreß 4 63 97m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß : SL5Bm Expreß 11 15 L Expreß 4 60 97m Ankunft Expreß 8L5Lm Expreß 810 57k Eireß 8 45 97m Indianapolis, Decatur und Qefter.

Abgang Expreß Accomodatio SchnellErpreß Onkunft SchnellExprß .... KccomodftUn .... 81513 3 45 97S.A ....11 10 97 " .... 3 35 Sn ....10 40 Cm Expreß 4 40? Louiiville, New Albanh und Chieags Abgang Expreß 12 65 Ca Expreß 3 LSR Mono AccssdsL TOOCm . Ankunft Expreß........ ....... SLOOs. Kojw acxoswdsa . . . 1 8T Ern Ezpreß . . ... 7 65 97 The Twentieth Century; ine auSaeeiSnete Wochenfchrrft, dl ortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu rrft. en ist. Ja der Tendenz war so.lalifctfS, erden doch enttvt fortschrittlich Secrij, barin unvarteiisch befvroÄen. - " Nan bestelle direkt bn der tturafcoldt PubUeMnfj Co.. IS Cr

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