Indiana Tribüne, Volume 21, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1898 — Page 2

ZuDiana Trivüne

Erscheutt Täglich nnb Sounla. Die tZzliche .Xrttane" kostet durch tn Xti. J (Jenti per Woche, die Sonntag.rribüe"I Set p Ooch. etde ,nskre, 15 et, ,dn U Cent! pn ,t. Vr Voft ierha di St.dt geschickt i ,rad,hlng V ptt Jahr. cmi 18 C0 laaa Ctralu Indianapolis, Ind., 24. Januar 1893 Westliche Cturmtage Frühe? war man in unserem Westen sehr freigebig mit Bezeichnungen wie Blizzard". Hnclon" oder heiße Winde". In unserer Zeit ist man arin großentheils bedeutend couservatider geworden, und bezeichnend ist eine kürzliche diesbezügliche Aeußerung eines hervorragenden Staatsbeamten: Jch selber spreche niemals von Blizzard, heißenWindm oder einem Cyclon und lasse auch nicht zu. daß solche Ausdrücke in irgend welchen Berichten meines Bureaus vorkommen; sie bilden in den meisten Fällen eine Verleumdung . des ' Mississippi - Thales - und sollten bei allen intelligenten Vewohnern des Wesirs verpönt sein.Die Correspondenten von Sensationsbl'attern halten sich freilich an solche Mahnungen meistens nicht, wenn auch die -Tage vorüber sind, in denen jeder Wind, der ein Haus zerstörte, ein Cyclon, und, jede? Schneesturm ein Blizzard 'war! In den letzten paa? Jahren hat sich vielfach im Westen der Ausdruck Dorther- eingebürgert. Derselbe stammt aus unserem Süden und ist wahrscheinlich im Munde der Viehzüchter selbst weitergewandert. Auf den Prairien südlich vom mittleren Nebraska' nimmt er immer mehr die Stelle des Schreckenswortes Blizzard in, wenn die Verhältnisse nicht ganz so schlimm sind, um den stärkeren Ausdruck gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Der Norther" kann die Reisenden ganz plötzlich überraschen; bei klarem Himmel und so balsamischer Luft, wie im Juni, kann die Temperatur rasch um einige 30 Grad fallen und ein schrecklicher Wind aus dem grau gewordenen nördlichen Himmel daherbrausen! Die Geschichte ist meist nur von kurze? Daue?, abe? das so unerwartete Eintreten macht häufig einen solchen Frostwind beinahe ebenso verhängnißvoll, wie einen richtigen Blizzard. Solche Vorkommnisse hatte jener Westländer im Auge, welcher einem ostlichen Freunde auf die Frage nach der besten Kleidung für eine Dreimeilen Tour über westliche Prairien folgenden Rath gab: 'ftimm einen Ueberzieher, einen Fächer und einen Regenschirm mit." Bei alledem sind wirkliche Blizzards und Cyclone noch so furchtbar, wie nur je! Von Letzterem lieferte ja dieser Tage wieder die Heimsuchung von Fort Smith ein beredtes Beispiel. Und die derhängnißvolle Wirkung eines wahren Blizzard wird sich wohl noch manchem Hornvieh- und Schafe - Besitzer offenmt oaren, eye ver ruylmg wieder xn's Land gezogen ist. Jedes Jahr sind die Opfer, welche dieser Moloch im wei ßen Mantel fordert, auf alle Fälle groß. Auf offener Ebene ist er natürlich am meisten zu fürchten. Viele Hornvieh Züchte? halten noch imme? an de? Theorie fest, daß das Vieh ohne Obdach den Winter überstehen kann, und treiben eine Art Glücksspiel mit der Zahl ihrer Thiere, welche im Wmter umkommen. Dieses Glücksspiel mag gar manchmal günstig für sie aus schlagen, aber niemals, wenn ein wahrer Blizzard kommt! DaS Erste, was das Hornvieh in einem solchen thut, besteht in dem panischen mxt ben". Wie unwirthsam auch die Prairie sein und ob auch eine ziemlich schützende Anhöhe in nächster Nähe lie- ' gen mag: die ganz betäubten und rasenden Stiere treiben mit dem Winde weiter und weiter, bis eine Draht-Ein-friedigung oder irgend ein anderes n, ..r&xr cvn r-fjc.a Hmvermtz im Wege, so rennen sie, bis sie erschöpft niederstürzen, und alle gestürzten Thiere werden von den nachfolgenden todtgetrampelt. Stößt die Heerde aber auf ein Hinderniß, so stürzt ein Haufen Thiere auf den anderen. bis derganze' Häufen fo"größ ist, daß es nicht mehr möglich ist, .darüber zu klettern. . Am anderen Morgen? bietei sich dann oft dem Besitzer des Viehs . ein grausiges Beispiel! Solche Ereignisse verursachen die größten Viehverluste, die mitunter in die Tausende gehen. j Freilich haben sich auch die Schrecknisse des wahren Blizzard einigermäl ßen civil! siren müssen. Man ist besser, als früher, auf den Winter .im Allgemeiner vorbereitet. . Die Verb?eitung der Bulletins oder Zeichen Ankündigungen unseres Wetter - (Signal diensies ermöglichen es fast allenthalben, von eine? Blizzard Gefah? rechtzeitig Kenntniß zu erhalten, und haben schon manchen Viehzüchter und LandWirth vor schwerem Verlust , bewahrt, trotzdem eS mit der' prompten Weiterbeförderunz ; dieser- Signale zum Theil noch arg hapert. Jndem zeitigen und genauen Vorhersagen von Cyclonen hat man noch keine besondere Fortschritte gemacht. In Biingrütz - wurde unter militärischen Ehren der KriegZVeteran Hilfsküster Brendel begraben, .dem bereits vor 31 Jahren auf VeranFassung seiner Angehörigen die Todi.tenmesse gelesen worden ist. Nach der i Schlacht bei Königgrätz ist nämlich von ! seinen auZ den Rachbardorfern stammenden Kameraden, welche mit Breitdel bei demselben Regimmte dienten, die Nachricht .dort ,, eingetroffen, daß derselbe gefallen sei. Brendel, der zum Sefangentransport abcommandirt war und in diesen Tagen weder Zeit noch Gelegenheit zum Schreiben fand, trat zum Erstaunen seiner Kameraden nach kurzer Zeit in sein Regiment ein und bat dann schleunigst seinen Elter? ein LebenZzeichen gesandt. ' u I 7 0 I jwtuvs

Squavsrauen weißer Männer. Für einen jeden Weißen, der sich im Jndianerterritorium niederläßt und Landbesitz erwirbt, ist es eine absolut unabweisbare Nothwendigkeit, eine Squaw zur. Frau zu nehmen, und zwar um seiner eigenen Sicherheit Willen. Weiße Ehemänner von Indianerinnen werden als zu den Stämmen der letzteren gehörig betrachtet und erfreuen sich dev meistens nicht geringen materiellen Vortheile, welche die Stammesangehörigkeit gewährt; um sich derselben durch eine Verheirathung mit einer Squaw zu sichern, lassen sich übrigens nicht wenige Weiße von ihren in den Staaten" zurllckgelassenenGattinnen scheiden. Das Eheleben der Weißen mit Squawfrauen wird nun vielfach für nichts weniger als glücklich gehalten, allein diese Annahme ist nach den Mittheilungen einer Dame, die seit vielen Jahren im Jndianerterritorium lebt, grundfalsch. Squaws,die vonWeißen heimgeführt, sind ohne Frage die treuesten und ergebensten Gattinnen, ja sie betrachten sich ihren Männern gegenüber zu ewiger Dankbarkeit verpflichtet, weil diese sie geehelicht haben. Um ihrer DankbarkeitAusdruck zu verleihen, erfüllt sie nicht nur die leisesten Wünsche ihres Herrn und Gebieters, sondern bemüht sich auch durch Annähme der Sitten wie Lebensgewohn, heiten der Weißen ihren Gatten vergessen zu machen, daß er eine Wilde" geheirathet hat. Auf der anderen Seite dürfen die Squawfrauen sicher darauf rechnen, von ihren weißen Männern in der rücksichtsvollsten Weise behandelt zu werden. Abgesehen davon, daß nur ein vollständig brutaler Mann die Treue und Hingabe eines liebenden Weibes mit rohev Behandlung entgelten wird, auch seine rothhäutigen Schwägern und Vettern halten es für eine Ehrenpflicht, sich erforderlichen Falles ihrer Verwandten mit Nachdruck anzunehmen, so zwar, daß das Leben eines Weisen, der seine Squawfrau schlecht behandelt, keinen Augenblick sicher ist. Bemerkenswerth ist die Sorgfalt, welche die Squawfrauen auf die Ausschmückung ihres Heims verwenden, und namentlich suchen sie demselben durch Anlage von Blumengärten ein freundliches Aussehen zu geben. Auch sind sie mit der Nadel recht gewandt, und viele von ihnen fertigen ihre und ihrer Kinder Garderobe selbst an. Wie es bei diesen Naturkindern kaum anders zu erwarten, ihr Geschmack ent.spricht den aesthetischen Anforderung? eines gebildeten Weißen nicht. Die schreiendsten Farbenzusammenstellunaen sind in ihren Augen das Nonplusultra von Schönheit und selbst die theuersten Toiletten bedecken sie mit einer mächtigen, weißen Schürze. Ohne eine solche erscheinen auch die reichsten Squawfrauen weder in der Kirche noch in Gesellschaft. Die aus solchen Mischehen entsprungenen Kinder hegen für ihre Eltern die höchste Verehrung und besonders ihre weißen Väter betrachten sie gewissermaßen als , höhere Wesen. Manche Weiße, die SquawS zu Gattinnen haben, ließen dieselben in den besten Schulen ausbilden und es gehört durchaus nicht zu den Seltenheiten, in einer kupferfarbigen Schönen eine hochgebildete Dame zu finden. Daß die Squawfrauen fast ohne Ausnahme darauf bedacht sind, ihren Kindern eine möglichst gute Erziehung zu . geben, kann nicht Wunder nehmen, denn sie kennen aus eigener Erfahrung den g:wältigen Abstand zwischen einem Indianer und einem Weißen und diesen wollen sie in ihren Nachkommen nach Kräften verwischen. In wenigen Worten zusammengefaßt lautet das Urth:il über die Squawfrauen: es sind ideale Gattinnen und wer absolut sicher lein will, ein liebendes, treues und hinaebendeö Weib als Lebensgefährtin zu besitzen, sollte eine Indianerin heirathen. Zä)tanaent)&utt un Damenmode-

Auf's Neue werden die Evastöchter und die Schlangen in besondere Beziehung zu einande? gebracht, aber in anderem Sinne, als in der biblischen Ueberlieferung von dem Sündenfall. Es wird nämlich berichtet, daß die Schlangenhäute eine immer größere Bedeutung' für Frauen Kleidungsstücke - erlangen, in - der - fashionablen Welt natürlich. Wie immer, verbreitet sich auch diese Mode langsam von Osten nach Westen, und in denjenigen Theilen unseres Landes, in denen es noch .geeignete Schlangen für solchen Gebrauch gibt, dürfte man jedenfalls diese Mode gern sehen, auch wenn man sie nicht an sich selber mitmacht. Die vielen Verwendungen, welche gegenw'artig r Schlangenhäute finden, dürften- unsere schlichten gewöhnlichen" Frauen sehr überraschen, die gewohnt sind,, sich einen Lederstreifen zu einem Gürtel zu kaufen oder eine Jard Seide für ein Handtäschlein zu nehmen. Solche und noch eine Menae Uinderer, mit der Toilette direct oder

indirect m Verbindung stehende Sachelchen, wie Strumpfbänder, Halsbän. der. verschiedene Arten Kleiderbesatz u. s. to., werden, in immer mehr steigendem Maße aus glänzenden Schlangenhäuten hergestellt, mit oder ohne Schuppen. DaZ brauchen keineswegs Häute von geiödteten Schlangen it sein. Einige unternehmende i städtische Geschäftsleute, welche sofort beim Aufkommen dieser Mode die Gelegenheit beim Schöpfe faßten und sieb lebendige Schlangen aus Sümpfen . und Marfchen kommen ließen und der Häute wegen zu züchten begannen, benutzen ausschließlich die Häute, welche von diesen unheimlichen Geschöpfen zu gewissen Jahreszeiten-abgeworfen werden. Das Geschäft scheint sich recht gut zu bezahlen, und man erwartet, daß' dieses Jahr ein sehr günstiges Schlau genjahr sein 'wird. Die EobraSchlange gehört zu den geschätztesten auf diesem Gebiete, desgleichen mehrere andere gefürchtete Giftschlangen. Nur für die Reichen ist diese Schlannenmode: denn billig kommt die GeM C:

schichte unter leinen Umständen. Zehn Dollars ist das W e n i g st e. was ein, für irgend einen Zweck genügendes Quantum Schlangenhaut kostet, und es ist nicht daran zu denken, daß die Preise wesentlich heruntergehen werden; nur vor einer Reihe von Jahrzehnten wäre dies denkbar gewesen, als die betreffenden Schlangen etwas viel Gewöhnlicheres bei uns waren, als heutzutage. Schlangenhaut genug für die Vorderstllcke von einem Paar Damen - Pantoffeln ist nicht unte? $25 zu haben, und für einen schönen Schlangenhaut Gürtel, grün und lohfarbig, mit Zeichnungen von schwarzen Augen, ist $50 ein sehr niedriger Preis! Dabei ist natürlich ganz abgesehen von etwaigem Diamantenbesatz und sonstigem besonderen Schmuck, der schon allein in Eapitälchen verschlingen kann. Daß aber innerhalb des Kreises, welcher überhaupt für die Schlangenhäute - Mode in Betracht kommt, diese schon eine ziemliche Beliebtheit erlangt hat. war da und dort schon in der verflossenen Feiertags - Zeit wahrzunehmen, und die diesbezüglichen Bestellungen für die Osterzeit sellen in einigen Städten bereits bedeutend sein. An und für sich hat Schlangenhaut als Stoff für Kleider und andere GeBrauchs - Artikel nicht mehr gegen sich, als Robbenfell oder Kalbsfell' (und weit weniger, als Glac6 - Stoff, dessen Erlangung in Gegenden, die sich besonders auf die Bereitung solchen Leders verlegen, zum Theil nicht ohne grausame Quälerei jugendlicher Thiere vor sich geht). Alligatorhaut ist jetzt schon so lange Im Gebrauch, daß Niemand mehr etwas Auffallendes daran findet. und doch können uns alte Händler erzählen, daß es einst fehr schwer war, dieselbe in den Gebrauch einzubürgern! Uebrigens dienen die Schlangenhäute nicht ausschließlich für FrauenArtikel, sondern manche Damen lassen auch für ihre männlichen Bekannten Hosenträger,, Tabaksbeutel und Anderes daraus machen. Aufleben blauer Gesetze. Schon genug ist über die alten blauen Gesetze" Neuenglands erzählt worden, welche beinahe jedes Vergnügen und selbst die harmloseste Aeußerungen von Herzensneigungen mißgönnten und mit mehr oder weniger draconischen Strafen belegten, und noch heute wird manches erqötzlicheBeispiel dieser Art aus vergilbtenActenstößen ausgegraben. Aber nicht blos in Neuengland und nicht blos in classischer Vergangenheit wuchern solche blaue Gesetze. Daß sie niemals ganz verschwunden sind, wurde schon bei früheren Gelegenheiten hervorgehoben. Aber noch mehr: Man kann von einem neuen Aufleben solcher Gesetze sprechen, und zwar in unserem schönen Süden, dessen Sonnengluth auch impulsivere Menschenkinder macht, welche also derartige Gesetze doppelt schwer empfinden müssen! Es würd sich überhaupt lohnen, eine ganze Studie darüber zu schreiben, wie der Süden ein immer puritanischereö Gesicht aufsetzt. Dieser Entwicklungsprozeß. dessen erste Anfänge bekanntlich bis auf die Zeit unmittelbar nach dem Schluß des Bürgerkrieges zurückgehen, ist bezüglich der Beobachtung des Sabbaths und in manchen anderen Dingen schon vielfach aufgefallen. Aber die Art, wie man erst neuerdings in Tennessee, auf dem Papier wenigstens, den Gott Amor ächtet, dürfte doch auch für viele Beobachter jenes Entwicklungsganges noch reckt überraschend sein. Haben da die Solone von Tennessee in der letzten Legislatur Tagung ein Gesetz zurechtgezimmert, das start den Stockfisch - Geruch der neuenglischen Eolonisten - Zeit an sich hat. Der lange officielle Titel dieses Gesetzes thut hier nichts zur Sache. Im Volke kennt man es unter dem Namen Iohnny Law", und dasselbe soll den Zweck haben, jede Art' Liebeständelei junger Leute mit Spielmädchen jedes AlterS unmöglich zu machen! Dieses Johnny Law" im Deutschen könnte man es etwa Feuchtohrenund Backfische - Gesetz nennen verbietet es auf das Strengste, die Zöglinge irgend einer Vildungs Anstalt im Staate (sowie auch die Lehrerinnen und Vorsteherinnen derselben) irgendwo, sogar überall auf öffentlichen Weaen und in jedem Gebäude, irgend wie in Rede oder Schrift oder durch Zeichen oder sonstwie (!) unnöthigerweise zu belästigen oder zu stören." Strafen von $5 bis zu $50 und 30 Tagen Gefängniß obendrein ruhen darauf. Sogar das bloße Gehen, Stehen oder Sitzen auf öffentlichen Plätzen mit irgend einer entfernten Absicht solcher Art ist ebenso schwer zu bestrafen! DaZ sind einige Blütben aus diesem famosen Gesetz. Was bei Dergleichen herauskommt, wissen wir ja aus -, der Vergangenheit, zur Genüge Niedergang nördlicher Vlehkönige

Schon öfters ist geschildert worden, wie in Texas und im weiten Süd:vesten die Herrlichkeit der großen Nwdvieh s Könige immer mehr abwärts geht, und die Viehweiden gewaltic?e Umfanges immer seltener werdm, obwohl es noch manche recht imposant' Güter dieser Art gibt. Es ist iniercs sant. einen ähnlichen Proceß zu b:ob achten, welcher sich im Nordwesten vollzieht und theilweise sogar mit noch rascheren Schritten vor sich geht. Die großen Hornvieh - Wndegüter des westlichen Nord - Dakota, sowie Montanas, wo nahezu zwanzig Jahre lang die Vönanza - Hornvieh - Schaaren fast ebenso frei, wie früher der Büffel, über die unabsehbaren Prairicn dahinschweiften.' scheinen rasch zu verschwinden. Ja. die Zersetzung der größeren Weide Güter wenn man den Namen Güter überhaupt hier gelten lassen will sowie der betreffenden Geschäfts - Gesellschaften hat, im verflossenen Jahr bedeutende Fcrtschritte gemacht; viele der. Gesellschaf, ien haben jbr Gescbäft eufLegeben an- , '

dere dürften bald folgen " und jene Weideplätze weisen gegenwärtig wemger Hornvieh auf, als jemals feit Iah?en. Man stelle sich vor, was das heißen will: Etwa zwanzig Jahre hindurch war eine weite Gegend an dem westlichen Theil von Nord - Dakota und dem östlichen Streifen von Montana entlang, welche mindestens 150 Meilen Länge und 100 Meilen Breite hatte, ganz ausschließlich den Interessen der Rind vieh - Könige überlassen. Nirgends war dieses Gebiet von einer Einfriedigung durchschnitten, nirgends vom Pflug aufgewühlt oder gar mit einem Getreidefeld geschmückt. Nichts, als kurzes, nahrhaftes Wildgras, foweit das Auge fah; diesesGras wurde ganz natürlich ebenso auf der Prairie behandelt, wie Klee in einer Heu-Miete, und diente den Winter hindurch ebenso gut zu Nahrungszwecken, wie im heißen Hochsommer. Tausendweise weidete hier das Hornvieh Jahr für Jahr so gut wie unbeschränkt. Jeden Frühling wurden magere, häßliche Lang-

Hörner" aus dem (buoen aus viele prächtige Weidefläche losgelassen und gediehen herrlich, bis sie nach zwei Iahren fett und rund genug geworden waren, um zusammengetrieben und nach der Eisenbahn gebracht zu werden und dann die üblichen zahlreichen Instanzen bis zu ihrer Verzehrung durchzlumacben. Es steckten aewaltiae Prosite in diesem Geschäft. Gerade diefe verlockenden Prosite aver waren es, welche in den allerletzten Jahren einen Wandel herbeiführten. Denn viele unternehmende kleine Niebzllcbter wurden biedurch bewogen. in diese Welt einzudringen und die Rindviehzucht in kleinerem Maßstabe zu betreiben. Sie erncyttlen q allenthalben ihre Einfriedigungen, zäunten aucb die Wasserlocher ern, kamen mit dev Mähmaschine über die Nrairien und verwahrten daö frühere freie GraS in Mieten, wie das Heu. Bereits ist es infolge dessen vielfach so weit gekommen, daß vle reiwetven keine Nahrung mehr für größere Viehheerden bieten können. Aus keinem anderen Grunde sind im vorigen Winiir 15.000 Stück Qornvieh. welche einem der Viehkönige" gehörten, de? Strenge der Witterung erlegen, einem Wort: Es ist kein Raum mehr für die großen freiweidenden Heerden, und mehr und mehv wird das gefühlt, und darnach vorgegangen. Gesellschaften, welche früher ihren Hornvieh - Reichthum nach Tausenden von Stück bemaßen, können ihn jetzt zum Theil nach Hunderten von Stück viel besser zahlen, soweit sie überhaupt da Geschäft noch nicht ausgegeoen haben. Und so wird diese Entwickelung weiterschreiten, bis schließlich der Hornvieh - Markt ver Zutuns! nu, noch von den kleineren Viehzüchtern abhängen wird, welche auf den eingefriediaten Vieh - Farmgütern sitzen. Zum Theil dürfte das G:bl:t der Viebzucht überhaupt sich langsam verkletnern. um dem Obstbau und anderen Arten der Landwirtschaft mehr Platz zu machen, wie daS theilweise in TexaS schon längst in so verschiedenem Maße hervortritt. ES ist dies übrigens g-nz und gar eine Frage des größeren Profits. Im Allgemeinen ist es ja ein oft betontes Gesetz in der modernen (und auch in früherer) wirthschastlich:nEntwickeluna, daß die kleinen immer mehr vor den Großen weichen müssen; aber wie man sieht, gibt es auch Aufnahmen hievon. scheinbare wenigstens. Eine Viehzucht in kleinerem Maße läßt sich in mehr als einer Hinsicht profitabler betreiben, als wenigstens die Freiweiden - Zucht. Hl Z:n Reiche der Nlöde. Gegen das vorige Jahr hat sich die Ball- und Gesellschaftsmode sehr wenig geändert, und dann ist die Mode selbst nun schon seit Jahren so tölerant, auch macht sie . so weitgehende Zugeständnisse an den Geschmack deS einzelnen, daß es kaum schwer fallen kann, sich ihr anzupassen. Die Mutter und Hausfrau, welche noch, aus.de? vorigen Saison saubere Kleider besitzt, kann dieselben mit einigem Geschick leicht modernisiren. Die Röcke besetzt man gern in Bogen- oder Schürzenform, auch in einfacher, um den Rand laufender Linie mit leichten Rüschen aus Seidengaze, den gleichen Stoff nimmt man zum -blusigen Bezug deS Leibchens, und wenn man letzteres dann noch in Sattel- und Passenfo?n mit einer sich aus glänzenden Perlen und geschliffenen Steinen sich zusammensetzenden Passementerie - Garnitur besetzt, oder ein beliebiges gesticktes oder aus Vändchennäherei u. dgl. bestehendes Bolerojäckchen für den Schmuck verwendet, fo hat man einen Anzug, der allen Anforderungen entspricht. Werfen wir einen Blick auf die Ae?-' mel, so haben wir auch reicheAuSwahl? man sieht Gesellschaftskleider mit halblangen Aermeln und solche, bei denen ein Spitzenvolant den Aermel ersetzte, und dann wieder andere, woder enganliegende Aermel' bis zum Handgelenk reichte.' Aeltere Damen tragen gern schwere Kleider mit kurzen oder längeren Scklevven. während für die iuaendli- , Oin Wahres Sprüchvört. "Richte ist so erfolgreich wie 2r folg." Diese Behauptung ist nie besser bewiesen alS wie durch den Erfolg von Dr. Bull'S Husten Syrup. Diese wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältung, Husten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer rnit Erfolg. Frau E.W. Richards, 2214 E Eumberland Str., Philadelphia Pa schreibt: "3ch habe Dr. Bull's Husten Syruy seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel geaen Bräune. Ich brauchte ihn -in oea Mimmsten Fallen und rathe allen Müttern dasselbe zu thun." Dr.Vull'S Husten Syrup kostet nur 25 Cents. Lersucht kein anderes Mittel sondern tlcibt bri dem alten und bttrährtra Dr OullS Husten S?ru? un) i7 rrtt fMt..r-. ('- Vi..j I

chen Erscheinungen nur lustige uno dustige Stoffe als modern gelten. Von

den letzteren nimmt man einen dicht eingereihten Ueberrock, der über einen Rok von gewöhnlichem Schnitt lose herabhängt. Das sieht sehr hübsch und fein aus und eignet sich vorzüglich für schlanke oder gar überschlanke Figuren. Den sogenannten russischen Jacken wird eine Zukunft geweissagt. . Man sieht diese Jacken in mannigfaltigster Form, und Ausführung. Da sind Blusenjacken, vorn und hinten lose und in der Taille durck einen Gürtel m sammenaenommen. solcke. bei denen nur die Vordertheile lose, der Rücken dagegen anliegend und der wellensormige Schoofe angesetzt ist; bei anderen wieder ist der anaelente. weite Sckook so lang,' daß die Jacke als halblanger 'eanttl erjazemt. Zu den letzten Formen nimmt man meist die gewohnten 'canieinosse, rne kurzen Jaaen dagegen gelten als besonders modern, wenn sie in Sammet ausgeführt und mit Velz .-und Verlvassementerie belekt sind. Man fertigt sie aber auch zum Kleide passend, doch scheint diese Art schon etwas dem Frühling Vorweggenommenes zu sein. Sehr gewählt ist die Toilette auö l)"lzvraunem WollennpS mit dunklerem Sammet, den zum Theil sehr hübscke.. wirkungsvolle Stickereifiauren zieren, in Figur 1. Der mit schmale? Passementerlevorte umrandete Rock öffnet sich seitlich übe? abaevakt aestickten, Sammeteinsätzen, übe? welchen die Nocttyeile zweimal mit altgoldenen Knövsen zulammenaebalten' werden. Die in Blusenform gearbeitete Taille läßt vorn einen faltigen Bausch auS cremesaroenem Surah-srei, der, mit einem gleichen. Jabot geziert, oben und unten m dem faltigen Kragen und Gürtel auS 'Sammet endet. Die 'Taille ist mit sviken -Aufschlägen, verleben! deren untere auS Sammet mit Stickerei begrenzt sind, während sich die oberen westenartig biZ zum Gürtel fort-setzen.-Unterhalb der -Aufschläae ist die Taille mit kleinen, altgoldenen novsen besetzt. Die Aermel sind mit faltigem Sammeteinfatz versehen, über den sie dreimal mit kleinen Goldknopsen zusammengepaßt sind. Die Conturen'. sind, wie die des RockeS. mit Passementerieborte besetzt. Im Nacken bearenU der - hohe Stebkraaen aus Sammet krause, cremefarbene Tüllsvltze. -. ' . NothvioletteS, glänzendes Tuch, von dem; sich der Besatz i$ schwarze Seidenstoff und hellbraunen Biberstreifen kräftig abhebt, ist sür die an. muthige Toilette in Figur 2 verwendet, die. sich für Damen mittleren AlterS eignet. Der Besatz imitirt an dem sonst glatten, leicht schleppenden Rock einen ziemlich langen Schooß. Die Blusentaille öffnet sich ..mit kleinen, eckigen Aufschlägen über einem gestickten Einsatz und bauscht sich laicht über einem schwarzen Seidengürtel mit schönem Emailleschloß. - Die Taille ist jäckchenartig, sowie auf den Aufschlägen mit schwarzer Seide besetzt und am Rande, sowie am Kragen und an den Aermeln mit Biberstreifen begrenzt. Figur 3 stellt ein Kleid aus tuchartigern Wollenstoff in Rothviolett mit fiitten, goldig schimmernden Mohairhärche dar. Am Rock ist durch starke, schwarze-Seidentresse ein schmaler Bordeitheil abgegrenzt, dessen Rand horizoltal sechsmal mit schwarze? Söutache besetzt ist. Die glatte Taille tritt pnn in ersichtlicher Weise ausein-ander,-läßt inen in feine Säumchen gen'ähjm Einsatz auS in Violett und Goldfirben schillernder Seide frei und ist unten mit einem schmalen, hinten und .vzm schneppenartig geschnittenen Schooßtheil aus gleicher Seide begrenzt, den eine leichte Stickerei ziert. Die Bordertheile der Taille sind, de? ausaesönlttenen Conturen folaend.mit Tresse besetzt und mit Knöpfen und euZ cinurssIMLen im:t;rten Kncvf-

IJ. iWl:

.... DaS specifische .... Keikmittek für die Grippe.

Es ist allen Aerzten bekannt, daß diese Aranlheit sich in Folge von Erkältungen entwickelt. In allen ihren Formen greift sie die schwacben Stellen deö SVstemt an. Die allgemeinen Symptome sind dieselben wie let heftigen Erkältungen, und da Erkältung die Ursache ist, wird eine allgemeine Be Handlung vorgeschrieben. Biele Aerzte, welche den Werth von Dr. August König's Hamburger Bnlstthce kennen, verschreiben denselben bei der Behandlung von Grippe, da er das Blut wärmt, die Nerven besänftigt, die Funktionen stärkt und da? System aufbaut, und auf diese Weise die Krankheit ertreibt Dr. Jognft König's Hamburger Drustlhee heilt gusten, ErUltungen, OronchltlS, HalSle!den,Vsth, vrnftschmerzen und lindert Lungeulelden. Der ächte Brustthee wird nur in Original-Packeten zu 25 Eentö das Packet verkauft, und ist in allen Apotheken zu haben.

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löchern geziert. Die Aermel haben an den Schultern mäßige, in horizontale Säumchen genähte Erweiterungen. Am Stehkragen befinden sich mit einer Schnalle gehaltene Krawattenenden auö der Seide des Einsatzes. - Die letzte Abbildung zeigt ewe sehr apart garnirte, ausgeschnittene Blusentaille, die zu einem schwarzen oder in den Farben passenden Seidenrock getragen, eine elegante Diner- oder Balltoilette ergiebt. Die ringsum überbauschende, auf einer hinten zu schließenden, schwarzen Atlaötaille gearbeitete Bluse besteht aus schwarzem Tüll, der mit unzähligen kleinen Grelots aus tzstahlperlen und erbsenaroßen, korallenfarbenen Perlen überdeckt ist. Sehr chic wirkt hierzu die Garni tur von hellgrünem, 6 Zoll breitem Moireband. Dieses ist für den fünf aufsteigende Zacken bildenden Gürtel derartig verwendet,daß fünf je 12 Zoll hohe' Bandenden an den Rändern bis auf etwa 2 Zoll Länge verbunden und bis auf je 2 Zoll Hohe kleine Köpfchen bildend, eingereiht sind.- Die obern freien Querseiten der Bandenden werden zu je einer Zacke umgelegt. Das die Hintere Zacke bildende Bandende ist längs der Mitte durchgeschnitten und daselbst, nochmals Köpfchen bildend, eingereiht und mit Hakenschluß Versehen. Gleiches Moireband umgibt, gewunden, den Ausschnitt der Taille; um daö Band ziehen sich vorn noch mit GrelotS verzierte, faltige Tüllstreifen. Die großen Moireschleifen zu beiden Seiten deö . Ausschnittes verhüllt glatter Tüll. Auf die schmalen AtlaSarmelchen legte sich, breite, epaulettenartige Theile bildend, puffig eingereihtes Band, daS auf der Außen und auf der Innenseite mit schmalen Tüllfrisuren bedeckt ist. 2 vser. Manz: -Ihr sollt Euck ia aestern im Wirtbshause so sebr geprügelt haben?" Ranz: Freilich, wir mußten unS mitallen möglich? Gegenständen gegen die Angreifer wekren. Der eine nabm ein Stuhlbein. der andere ein Bierseidel - Manz : .Und Du. was nahmst denn m Ranz: Reißaus!" Bescheiden. Bliernchen (in einem Restaurant zu einer an einem Nebentiscke sckenden Familie): Sä wärd'n mer schonsd gidigsd endschuld, chen, wenn 'ch so frei bin mich vorze. sckdelln: -Met Name is Goddlieb Bliemchen, gebird'ch in Bärne." Ich nähme mer dä besondere Aehre, Ihnen i!CljC3 rC..:M!3 (aa ta a , WiUjl ujZü viiciuni wyuuuu gäb'n der Härre da hadd Sä näm lick vorhin ä Äindhelzel weaoeworsea und nu glimmd sckon de längste ZeN de Schiebe der anäd'chen Frau da nischd for ungud."

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedene Eisen bahnzüge un Union Depot, JndianapoliZ. vandaliä. Abgang Poslzug 7 00 Sst expreß hwm Expreß 12 40 9hn 2!omodatio 7 20 95m Ex?reß 4 00Nm errxre iu vm Ankunft Expreß 6 40Sw Expreß 4 4ö?c Accomodatto 10 00 S5ra expreß 2 35Nm Schnellzug 7 Iki Vm . Accomadatio 120 S!m Cleoeland, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Sleveland Division. b gang Expreß.. 415 5a Expreß 6 355m Expreß lOSSVm Limited Erpreß 11 15 ' Ervrei 6 25 82k: nkxnft kxvreß 410xpreß 11 30.5m . ünited expreß 8 45 Hl Exxrek 8 10 fttx expreß 10 W Stet St. LsuiZ Diviston. Ltt gang Expreß 7 30Crn si! li-V as K är an iirnuco xprep ii 9 tm Expreß 1120N Erpreß. tSslicß S bO A Lnkunft Expreß täglich 4 OS expreß 10 SOL Limited Expreß 5 30 91 Expreß 610 t Thicago nd CincinnaU Diviston östlich, Aigng Schne?z 3 45rn Kccomod ttiox tiglich 7 00 m ccomo'satio 10 50 1 Voftzug 2 4Sm Secorned. sn, Sonntag). Sceomodatton.... MSQStm Ankunft Rushvill, Ucodatto. Postzug 11 40 Cw Jnd'pli See. (nur Ginnt). Accomodatio 11 15 Z? Lccomodatio '.. 640 Lb Schell,ug 1105 9h Shicago und Sincinnatt Division veftttcy Lbgang Acumsdatto 7 IOC Ecinell.Poft 11 45 L kafa?etteccoadattA.... S ISSZm Schnellzug 12 0 Dur Ankunft Schnellzug 8 8013 H nttmal ffi-i-iManVitU a 1 s stA Trtm ,U uyvi VWWaivwlaWt ... äv w vw Echnellpoft 2 85 92 ccoodatio 5 45 91 Peoria Divifto westlich. Abgang Expreß 7 25 v Expreß 1145 5? DanvillK Aeconttdario. . . . 4 85K Expreß 11 15 Ba Ankunft Expreß.. 8 8115 Danvill tlceodaU....10 tO v Erpreß 2 42 9ha Expreß 616 9ha Peoria Division östlich. kgans Expreß 6 M Ca Accomodatio Expreß 8 25 9! Ankunft Expreß 11 85 C eeomodatio Expreß 00 Lake fcric und Western. , Abgang Expreß 700Cn Erpreß 1 20 9ha Erpreß 7 00 9h Schnell'Expreß Anrunst sanu. Expreß Expreß 10 20 Cw Expreß 2409ha Expreß... 6 00 9. Pittsburg, iaeinnatt, Chicago unß 0t. Louis. JndianapolU Dwinon. Abgang Expreß 5 00 51 Lolumbui Accomodatio.. . 8 80 C Expreß 5 60 t Skichmond Accomodatio. . . 1 30 Rm Expreß 7 20 AI Anrunft Richmond codtio, 00 fern Schnellzug 8 ML Expreß 12 30 5! Accomodatio 315 9? Expreß 6 50N Expreß.. 10 15 5h Chicago Divistsn ri okomo. Algag Expreß 11 85 V Expreß 12 85 9!m Ankuxft Expreß 8 30 Expreß 30 9ha Louiöville Divtston. Abgang Expreß LouiSvill Accoodatio. . , Schnellzug. Accomodatio Ankunft Acconeodatio Schnellzug Accomodatio Spezial taglich 8 40 V 10 8 25 9h ' 4 015h 1015 11 8Z : 550 5ha 1285 5c Cineinnati, Hamilto und Zndianapolis. Abgang Expreß 8 40V -mctnnatt Accomoioti . . 10 45 Expceß 705 AI Expreß 4 45 9h Expreß 145 92a llZ?tft Accomodatto. 11 55 rpre ...12 45 Expreß 7Ö0 9i Expreß 10 20 9! I. .,,,,, ( ... 610 Indianapolis unb Oim-ennes Abgang Expreß .. 815: Lincennet Accomodatio, .. 4lX)5ha'. Ankunft Zncm$ui Aoodat ,10 40 C. EVß 4Wih Tinciknati QabasH ud NicZigan . Abgang Expreß 6 85sr Expreß 11 15 Erpreß.. 4 50 5ha Ankunft Expreß .. 9 25 Expreß 810 5ha Czpt E 45 5ha. Indianapolis, Deeatur und Qesieru. Abgang Expreß 8 15 Cm Accomodatto 8 45 55? Schnell. rei... 11 10 Er tZnknft Schnell. xxj L5 Cx uccorwwiu 10 40 Crj Cnß 4 43 3 Louisville, tttti Wauy euß Chicago Abgang Expreß 12 55-? Expreß 85Cn rtono asdar . . . TCOSzz ?4 ,Q - - a "I' iV6 9 fJ 7EX ono Crcrrr.i:nx 4L7 5ha Czpxx 7 65r The Twentleth Century,. ine auSaezeiSnete Oochenschrift,' fctlr orrschrittlich gefinnten Lesern sek pczzit ra ist. In der Tendenz , teiIO?.. erden doch andere sottschrittlich :j darin unparteiisch besvrvchea. r:-n bestes tirrtt tn dn IlrzTid' prxdllsiilri-r Co 12 C?-r . l

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