Indiana Tribüne, Volume 21, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1898 — Page 6

0

Aas Kaar in Sitte und Sage.. Von C.' Lernte. In einer fast zweihundert Jahre alten Chronik lesen wir. daß in Moskau ein absonderlicher Platz sei, wo die Müssen bei gutem Wetter unter freiem Himmel sitzen und sich die Haare abschneiden lassen; das Haar soll dermaßen dick daselbst liegen, daß man darauf wie auf Polstern geht." Sollte die heute so gepriesene Wunderkraft des Birken-Balsams damals schon in Rußland bekannt gewesen sein? Ist doch die Birke der eigentlich nordrussische Baum. Freilich wird den Russen im Allgemeinen ein starker Haarwuchs nachgerühmt. Ein Theil der Bevölkerung trägt das Haar stets kurzgeschnitten; häufig bleibt über dem Ohre ein langer Schöpf stehen, um zwei bis dreimal um jenes gewickelt zu werden. Bei den Kalmücken aber scheeren die Männer das Kopfhaar bis auf einen Büschel auf dem Wirbel ab. der in Zöpfe geflochten wird; die Frauen tragen das Haar in Flechten um denKopf gewunden. Während man die Nachricht jener alten Chronik mit einigem Mißtrauen aufnimmt, kann man sich auf die Zuverlässigkeit der Mittheilungen verlassen, welche E. v. Hesse-Wart-egg über den Berg des Haarschneidens" veröffentlicht. Auf der rechten, gegen die Tempelstadt zu gelegenen Seite des Hofes in Bangkok gewahrte der Reisende einen phantastischen Aufbau, so hoch wie der Palast selbst, in Form und Aussehen einem spitzen Bergkegel ähnlich, mit eigenthümlichen Felsen - Gruppen, Baumpflanzungen, goldglitzernden Grotten und rauschenden Wasserfällen. Ein Weg führt um die Seiten des goldenen Berges herum zu einem reizenden kleinen Kiosk, der sich auf der Spitze erhebt. Verborgen in dem Felsen befindet sich eine Badewanne aus purem Golde, mit Wasserspeienden vergoldeten Löwen, Elephanttn und Schlangen. Dieser goldene Berg ist für die Cerem.onie des Haarschueidens des Kronprinzen von Siam errichtet worden. Wie alle Anlässe eines Siamesen, so wird auch das Haarschneiden mit dem größten Pomp gefeiert, zumal bei der Persönlichkeit des .Kronprinzen. In ihrer Kindheit haden die Siamesen kahl rasirte Schädel; nur die Scheitelhaare werden stehen gelassen und mit Leinwandstreifen zusammen zu einem kleinen Kreis gerollt. .Vom zehnten oder dreizehnten Jahre an darf an Stelle des kleinen Haarzopfes. der unter großen Festlichkeiten abgeschnitten wird, das ganze Kopfhaar wachsen. Schon mehrere Tage vordem von den Brahmanen festgesetzien glücklichen Tage, an welchem das Fest stattfinden soll, durchziehen Hunderte von festlich geschmückten Kindern, den verschiedenen Völkerschaften des Königreichs angehörig, die Stadt, gefolgt von malerischen Prozessionen der Hofwürdenträger mit ibren großen chrunkschirmen und Ehrengarden. Während dieser Tage verehrt der Kronprinz die in goldenen Urnen aufbewahrte Asche seiner Vorfahren in dem herrlichen Mahaprasatr-Tempel. In diesem Tempel wird auck am vierten Tage dem Kronprinzen der Kopf zum letzten Male rasirt. Brahmanen nehmen dem Fürstensohn dann seine -rothen Prunkgewänder ab und kleiden ihn in ein langes weißes Gewand. In der Zwischenzeit hat sich im großenPalasthofe rings um den goldenen Berg '.Alles versammelt, was das Königreich an hohen Würdenträgern und offiziellen Persönlichkeiten aufzuweisen hat. Endlich erscheint der Kronprinz, begleitet von dem König im vollen Krönungsornat, von den vier Pathen. den Hohenpriestern, Brahmanen und buddhistischen Tala poins in langen. Wallenden Geländern aus gelber Seide, alle barhäuptig, mit glattrasirten Schädeln, und von Pagen begleitet, welche ihnen denCeremonienschirm und das zweite Symbol ihrer Würde, den Ipalmblattfächer, nachtragen. Unter dem betäubenden Lärm der MusikZorps wird der Kronprinz nun den goldenen Berg emporgeführt, zu dem Kiosk, wo sein Haarzopf gelöst und in Dier Stränge abgetheilt wird. Jeder der vier Pathen schneidet ihm nun eimen der Stränge mit einer goldenen Scheere ab. Hierauf begiebt sich der Prinz in das Goldbassin, um sich den Wasserstrahlen der Thierfontänen auszusetzen: dann wird er in frische Ge wänder gekleidet und von dem Köniz .quer über den Palasthof nach dem Herrlichen Thronsaal geführt, vor den sich Beide in einer Nische aufstellen und die Huldigung der vorbeidefilirenden geladenen Gaste entgegennehmen. Daran 'schließen sich Volksfeste und großartige Geschenke des Königs an das Volk. Weniger Umstände mit dem Haarschneiden machen die Abors in Bengaitn: Männer und Frauen kürzen das Haar so weit wie angänalich, indem sie s auf die Schneide eines Messers legen und mit einem Stocke darauf schlagen. Bei den Miris binden die Männer das Haar auf der Stirn in einen KnoUn zusammen, um danach ein Band Don Kupfer oder eine Messingplatte ouf den Kopf zu legen. Die verheiraiheten Frauen der Neger in Bengalen flechten ihr Haar und lassen es in langen Zöpfen hinten hinabhängen, wäh--rend es die unverheiratheten vorn über den Augen kurz abschneiden. Viele Frauen der bengalischen Budias trifft man mit geschorenem Kopfe: es sind Nonnen, die das Gelübde der EhelosigZeit abgelegt haben. Bei den Monbutten in Central - Afrika tragen Männer und Frauen die gleiche sonderbare Haartracht: sie besteht in einem langen, cylindrischen Chignon, der aus den Haaren des Scheitels und des HinterZopfes geformt und durch ein Rohrgestell im Innern festgehalten wird, während am Vorderkopf die Haare in Gestatt dünner Fäden -zusammengedreht Zn der Quere über die ganze Stirn, von Schläfe zu Schläfe, verlaufen und bis

zum Scheitel hinauf ein Faden neben dem andern fest aneinandergelegt unc dem Schädel angeschmiegt wird. Dieser letztere Theil der Frisur wird, 'oa die ei, genenHaare nicht immer genügen, durch erborgtes Haar, von den im Krizge Gefallenen oder da er auch Gegenstand des Handels im Lande ist durch gekauftes ersetzt. Bei den Bewohnern der Kleinen Oase in der Libyschen Wüste ist ein Unterschied zwischen den Aermeren und Reicheren dadurch hervorgehoben, daß die Ersteren ihr Ha?r kurz geschoren tragen, indeß die Reicheren immer einige Zöpfe oder Flechten rund um den Hinterkopf stehen la)tn. Die Tehennu die ältesten Bewohner der Oasen werden auf Monumenten mit einer langen Haarflechte, die auf einer Seite bis über die Brust herunterhängt, abgebildet. Die Frauen der Ga an der Goldküste flechten das Haar zu einem oder mehreren Zöpfen zusammen, welche, mit Palmöl behandelt. hörnerartig steif aufrecht stehen? so ist es entweder das ganze Kopfhaar m einem Mittelzopf zusammengenommen, der häufig durch Bänder in mehrere Knoten getheilt wird, oder das Haar ist durch einenScheitel getbeilt, zu je einem Zopfe, und diese beiden Zöpfe stehen dann steif aufreckt der sind über dem Kopfe zusammengebogen. Diese Frisur kennt man in Kamerun nicht, dort wird das Haar in spiralartigen Scheiteln oder in drei concentrischen Kreisen geordnet; aus den einzelnen Haargruppen werden viele kleine, anliegende Flechten gebildet. Die Herstellung erfordert vtfl Zeit, und es wird diese Haartour jedesmal für lange angefertigt. Bei dem Tode eines Familienhauptes scheeren sich dieFrauen zum Zeichen der Trauer das Kopfhaar ab. Bekanntlich begnügt Sakuntala in dem indischen Schauspiel von Kalidasa sich damit, als Zeichen ihres Schmerzes um den verloren geglaubten Gatten eine einzelne Haarflechte zu tragen. Von den vielen verschiedenenVehandlungen des Haupthaares bei den Naturvölkern seien nur noch zwei erwähnt. So tragen die Männer in NeuHannover das Haar gelb gefärbt oder gebeizt oder gekalkt. Dies Kalken weist die mannigfachsten Grade auf, vom leichten Pudern bis zum dicken Einreiben, so daß von einem Haarwuchs oft gar nichts zu sehen ist. Andere aber tragen eine Seite kurz geschoren in natürlicher schwarzer ffarbe und kalken oder färben die andere Seite, die unge schoren bleibt. Einige Stutzer dort stellen mit Hilfe großartigen Kalkverbrauchs förmlich symmetrische Terrassen her, anscheinend durch Pressen mit einer dazu verwendbaren Form. Von den Eingeborenen des Atoll OntongJava berichtet O. Finsch, daß sie ihr langesHaar straff nach rückwärts streichen und auf dem Hinterkopfe zusammenbinden, wo es einen Büschel bildet; dabei scheinen die Haare dieses Vüschels in feine Strähnen gedreht, oder haben wenigstens eine Art spiralischer Kräuselung. So ungeheuerlich uns meistens die Berichte von diesen primi tiven Völkern vorkommen, in der unglaublichen Mißhandlung und sinnlosen Anordnung des Haupthaares sind die Culturvölker leider nicht hinter Jenen zurückgeblieben und jede Form braucht nurMode zu sein, um als schön zu gelten oder doch zahlreiche Anhänger zu haben. Man braucht nur an die hohen und höchsten Perrücken, das Pudern und Färben, die Menge des angewandten falschen Haares, den steifen Nacken - Zopf und so manches Andere zu denken. Das Vorbild der Antike blieb nicht unbeachtet. TraurigerWeise nimmt die Zahl derjenigen ?u, die gar nicht mitsprechen können wenn von einer Frisur die Rede ist. Was die Musiker anbelangt, so hat kürzlich ein Statistiker Folgendes festaestellt: Das Clavier hätte einen conservirenden, wenn nicht direkt fördernden Einfluß; ein Gleiches ließe sich von Violine. Violoncell. Contrabaß und Harfe annehmen. Aber die Holzblas'inltrumente Oboe, Clarinette und Flöte hätten nur noch ine gering conservirende Kraft. Die Ausübung von Blechmusik sei geradezu gefährlich; Cornet h Piston und Waldhorn beraubten den Künstler sehr bald seines Hauptschmuckes, und die Posaune enthaare denSchädel auf's Gründlichste. Ein solcherVerlust ist immerhin empfindlich; er würde sich aber noch erheblich verschärfen, wenn das Haar von jener Art wäre, die einem und dem andern Menschenkinde in Märchen nachgesagt wird. Eine Thuringer Sage, die am Fuße des Kysfhäusers zu Hause ist,. läßt einem Mädchen beim Pfänderspiele die Aufgabe zu Theil werden: zum Kyffhäuserschlosse zu gehen und dem Kaiser Friedrich drei Haare aus seinem rothen Barte zu rupfen. Das Mädchen geht und kehrt nach einer Stunde mit drei langen, brennend rothen Haaren wieder, die sie in einer Lade verschloß. Als sie dieselbe aber nach einem Jahre öffnete, Kalten sich die Haare in zolldicke Goldstangen verwandelt. In den Sagen aber hat nicht Kaiser Friedrich allein den Namen Rothbart; das Bild Thors in Skandinavien hatte einen rothen Bart, und Rothbart hieß den Gott Freund und Feind. 2a wir nun", sagt Sven Nilßon, mitGewißheit annehmen dürfen. daß sich im Bilde eines Gottes das Volk abspiegelt, bei dem sein Kult vorherrschend ist, so erhalten wir dadurch zwei ethnologische Merkmale, die wir nicht übersehen dürfen: dasVolk Thors war von hohem Körperwuchse, hatte röthlichesHaar und eben solchen Bart In vielen Märchen und Sagen wird von goldenen Haaren erzählt und ebenso verlockend meldet man hier und da von dem Werthe des im Uebrigen ganz natürlichen Haares. Der arme Ritter von Tollenstein hat zu seiner !- genen Ueberraschung von dem grünen Männlein am Untersberg bei 5aU bürg erfahren müssen, wie hoch ein jedes seiner Haare geschätzt würde. Damit aber verhielt es sich folaendermaßen: Die sckLne und reiche Gräfin Juliana von Hort hatte des Ritters Wer-

Die SussteMmg in Hmaya.

Obgleich der Staat Wisconsin sich nicht offiziell an der Trans-Mississip-Pi-Ausstellung in Omaha betheiligen wird, da die Legislatur wohl eine Resolution zu Gunsten der Betheiligung angenommen, aber keine Bewilligung von Geldmitteln zur Bestreitung der Kosten gemacht hat. so ist doch dafür gesorgt, daß die Theilnahme seitens der Industriellen und hervorragenden Geschäftsleute Wisconsin's, eine des reichen .Vadger- - Staates würdige sein wird. Damit dies geschehe, hat Gouverneur Scofield eine Commission j KHirrwwtv.

-1 " ' j l My

El iHi 111 l II M l L...T..JV. -rr.-nji-

I . . I II 1.1 III I lr I 11 II II I l'tKKl'Ul'HUV K.M.WWi

iÖOW'tVJ-CJSL i

JU J J M"?!- Iftfli

Wisconsin Staats-Ge bäude.

ernannt, welche mit den nothwendigen Vorarbeiten betrau! wurde und die n verhältnißmäßig kurzer Frist Großes leistete. Die Commission hatte beschlössen, daß Wisconsin ein eigenes Gebäude auf der Trans-Mississippi-Ausstellung haben solle, und ging mrt Eifer an's Werk, um die hiefür nothwendigen Geldmittel im Wege der Sammlung freiwilliger Beiträge aufzubringen. Die Bürger Wisconsin's steuerten in liberaler Weise zu dem gedachten Zwecke bei. so daß die Ausführunq des Planes vollkommen ge sichert ist. Das nach den Plänen des bung zurückgewiesen, weil thr die Ar- ' muth desselben Anstoß erregte. Zornig verließ der Berhöhnte das Schloß der unliebenswllrdigen Dame. Plötzlich stutzte sein Pferd und ein Zwerglein tauchte vor ihm auf; der Kleine, in dessen Bereich der Ritter gerathen war, hielt das Pferd an. In heftigem WortWechsel kamen der Ritter und das Männlein überein. daß Lehterem sehr gedient damit wäre, wenn Jener ihm für tausend Gulden ein Haupthaar verkaufen wolle. Ein Haar nur?" rief erfreut der arme Burgherr. Ich nehme nicht mehr, als ein Haar für jeden Beutel mit tausend Gulden", versprach der Kleine. Schon hatte sich der Andere eine Locke mit dem Schwerte abgeschlagen, aber der Kleine nahm nur ein. Haar, das er selber ausriß. Mit dem Golde ward Julianes Herz bezwungen und die nunmehr Einigen heiratheteneinander. Aber leider währte das Glück nicht lange. Die Habgier der Frau trieb den Gatten immer wieder zum Untersberge, und immer wieder rupfte der I Zwerg ein Haar aus. So kam der Tag heran, an dem der Ritter dem Kleinen zornig zurief: Verlange, Grausamer, was Du willst! Nur Haare verlange nicht, denn meines Hauptes Schmuck ist weg." Das Ende vom Liede war,, daß Frau Juliane ihrenGatten im ver-' riegelten Gemache todt vorfand, einen Beutel mit tausend Goldgulden in der erstarrten Hand; mit einer aarschnur , war er erdrosselt worden. In Graubllnden erzählt man von einer Pathin, die eigentlich eine Hexe war; sie zog aus jedem ihrer drei Zöpfe, welche ihr andere Hexen im Kampfe ausgerissen hatten, und welcke durch Zufall in die Hände ihres Pathenkind:s gelangt waren, dre:Haare. Diese Haare erhielt das Pathenkind mit dem Bemerken, so lange Stillschweigen beobachte! würde, wäre ihm Glück gewiß. Das Pathenkind, ein Mann, hielt sein Bersprechen und Alles glückte ihm. Doch kurz vor seinem Tode ward das Geheimniß bekannt und tnt Hinterbliebenen geriethen in Unglück und Elend. In einem anderen Märchen stellt der König seinem zukünftigen Schwiegersöhne die Aufgabe, dem Teufel in der Hölle drei Haupthaare auszureißen. In einem russischen Werbelied wird für den Zopf des begehrten Mädchens der Preis von tausend Rubel gefordert. Weinhold berichtet in seinen Aufzeichnungen über ungarische Charfreitagsgebräuche Folgendes: Sieht man am Charfreitage zur Zeit des Passionsgottesdienstes ein Geldstück auf denBoden rollen, so greise man sich schnell mit der Hand an den Kopf, wie viele Haare man anfaßt, so viele Geldstücke findet man im 5lahre, die angefaßten Haare aber fallen aus. Wer sich die Haare an diesem Tage abschneiden läßt, der bleibt ein Jahr von Kopsschmerzen verschont." Sehr verbreitet ist der Glaube an die Kraft des zunehmenden Mondes, daher gar Viele sich zu solcher Zeit die Haare verschneiden, damit das Wachsthum gleich dem Mondlichte zunehme. Nach Pfarrer Kneipp's Behauptung soll die Brennessel ein vorzügliches Laarmittel sein; wenn man es nur aushalten kann! Doch die Vermischung mit Wasser und Essig mag den zweihundert Grammenfeingeschnittener Brennessel wurzeln einen sehr anderen Charakter geben, als ihn die haarigen Blätter ha-: w . rr , rt er . er e oen. Zuverlässiger i an ircum, o. i. Lorbeerwasser: Lorbeeren wirken überHaupt wohlthätig auf jedem Haupte und haben dabei denVorzug, sehr kleidsam zu sein. Die Zahl der HaarfärbeMittel ließe sich wohl schwer feststellen, wenn man nicht an manchem ehrwürdigen Haupte ein merkwürdiges Moosgrün wahrnehmen müßte, der böseVerräther einstiger Schönfärberei. Da war es zu Berckenmeyers Zeit, um dasJahr 1712, doch bequemer: in Connaught kannte man eine Quelle, welche, die grauen Haare braun und schwarz macht. Di verwünschte Jungfrau auf dem Burgberg bei Brotterode soll leise vor sich hin sprechen: .Ein Knäblein

Milwaukee'r Architekten ClaZ zu errichtende Gebäude, welches auf einem sehr günstigen Punkte des Ausstellungsplatzes erbaut werden wird, wird im Style des Wohnhauses einer wohlhabenden Pompeijanischen Familie errichtet werden. In dessen Atrium dürfte die Ausstellung der Staats-Fi-scherei-Commission die Hauptanziehungskraft ausüben und im Peristyl werden Fontänen von Waukefha-Was-fern zur kühlenden Labung der Besucher Platz finden. Auch ist Fürsorge getroffen, diesen inneren Hof mit vier

m. mi 'Ws'fr&fifetZ? ' ssZ.4&JS,-::-i?&iZZ. s 'j. "'ss.'-r überlebensgroßen Statuengruppen auszuschmücken, in denen die staatliche Entwickelung von Wisconsin industriell und kulturell Versinnbildlichung finden soll. Die umliegenden Säuleng'ange und benachbarten Räumlichkeiten sollen hauptsächlich der Restauration der Besucher gewidmet sein, während im zweiten Stocke um die Gallerie des Peristyls herum die Administrations - Kanzleien gelegen sein sollen. Die Kosten derErrichtung und Ausstattung des Gebäudes werden sich auf $15,000 bis $20,000 belaufen. von sieben Jahren, mit wetzen Haaren, kann mich erretten." In manchen Fa-' milien ist eine weiße Locke oder ein aänzlich gebleichter Schöpf inmitten des sonst dunklen Haupthaares erblich ein Umstand, der schon zu manchen sagenhasten Ueberlieferungen Veranlassung gegeben hat. Bekannt ist das Sprüchlein: krause Haare deuten auf krausen Sinn. Der Haarwirbel heißt in den östlichen Provinzen Kriesel; und wer zwei solche Kriesel hat, kann sich auf einen unnatürlichen Tod gefaßt machen. Wer schwarze Haare hat, kann nicht behext werden. Zu unglaublichen Meinungen und Handlungen führt der sogenannte Weichselkopf", eine krankhafte Verftlzung des Haares. die uns nach der Ueberzeugung desVol kes angewllnscht werden kann und in den meisten Fällen nicht zerstört und entfernt werden darf. Zuweilen jedoch Wird eine abenteuerlicheKur vorgenommen durch eine alte Frau oder einen kluaen Mann. Abgeschnittene Haare soll man aufheben oder sorgfältig verbrennen, denn wenn sie sich umhertreiben, kommen die Vögel, sie zum Nestbau zu holen, was Kopfschmerzen für den Betreffenden heraufbeschwört. Im siebzehnten Jahrhundert müssen Christian Lehmanns Historischem Schauplatz" zu Folge im oberen Erzgebirge viele Kinder mit vollständigen Haarfrisuren geboren sein, einig: Kinder haben gescheiteltes Haar mit auf die Welt gebracht. Das Alles hat für Christian Lehmann noch einen besonderen Sinn: Man überlege solche Beispiele in des Herren Furcht, so wird man den Warnungsfinger Gottes wohl erkennen." Anno 1659 ist zum Permqger, einem Bergpflecken hinter Albertham, auf einer Berghalde eine Blume gewachsen, einer Ellen hoch, gelb an der Farbe und eines Thalers breit, die oben krumm qebogen und der Weiber Haarzöpfe artig vorstellte. Johann Schürtz. der Richter, tzte sie in seinen Garten, wo sie auch fortkam und emporwuchs, weil sie aber von vielen Leuten Wunders wegen vesucht und betastet worden, ist sie verdorben, daß sie der Fürst nicht, wie er wünschte, in seinen Lustgarten pflanzen konnte. Dahin ziehen wir auch die altmodische Distelkolbe, die im Jahre 1630 im Mai zwischen Annaberg und Königswald gefunden wurde und die damals bräuchlichen weiblichen Haarzöpfe zeigte." Weniger darf uns in Erstaunen setzen, daß Frau Perth, die uralte Göttin, Haare wie Flachs haben soll, hat sie doch gar viel mit Allem zu thun, was sich auf Spinnen bezieht. Falls sie gegen ihr strenges Verbot zu Weihnachten etwas Flachs am Rocken findet, verheißt sie: So manches Haar, so manches böse Jahr!" Das lange starke Haar galt denKelten und anderen Bewohnern des europäischen Nordens als ein Zeichen männlicher Würde und Freiheit; bei Kelten, wie bei Germanen kennzeichnete kurzgeschnittenes Haar Abhängigkeit, daher auch noch in späteren Jahren das Haarschneiden mit Ehrverlust und Strafe zusammenhing. Bei den Franken unter den Merowingern beanspruchten dieFürsten für sich allein langes Haar, während die Unterthanen dasselbe kürzen mußten. Im Mittelalter bevorzugte lange Zeit die gesammte Männerwelt kurzes Haar. In der Renaissancezeit kämmten die Männer das Haar über die Stirn und schnitten es gerade ab. Von da ab sind die Moden einander schnell gefolgt, oft aus einem Aeußersten in das andere. Das durchschnittliche Gewicht des gesammten Haupthaares beträgt nicht mehr als ein Viertel Kilogramm ; ein einzelnes Haar wiegt fast gar nichts und doch wie viel hängt oft an einem Haare! NachderConsultatZon. Backfischchen Susi: Wie war's denn, als Dich der junge, hübsche Doctor untersucht hat?" Backfischchen Leni: Ach. entzückend ewig hätt' ich ihm die Junge zeigen mögen!"

-

V- : - -

...

j i , i iu, - i - r- 5 r.r

Hsnavrück. Das alte niedersächsische Osnabrück nimmt unter den deutschen Städten einen durch charakteristische Eigenthümlichkeit besonders bemerkenswerthen Platz ein. Die Entwickelung der Stadt spiegelt in ihren verschiedenen Momenten ein Jahrtausend der deutschen Geschichte wieder, und ebenso zeigt ihre Bürgerschaft die besonderen Eigenthümlichkeiten des deutschen Bürgerthums sowie des niedersächsischen Stammes in scharfgezeichnetem Bilde, an dem die Zeit nur wenig verändert hat. Schon in der zweiten Hälfte des achten Jahrhunderts war in dem fruchtbaren, freundlichen Thale an dem Haasefluß eine Niederlassung fränkischer Missionare errichtet, die immer mehr Bedeutung gewann und in 888,

ö t J KNK iIjzoi niQMg

Dom. also vor über tausend Jahren, die Marktfreiheit erhielt, mit dem Recht, Zölle zu erheben und Münzen zu schlagen. Ein Bischofssitz war schon vor Karl dem Großen gleich nach dem Sieg über Wittekind dort gestiftet, und im Jahre 803 wurde als erster Bischof der Ostfriese Wiho eingesetzt, dessen Hirtenstab das ganze Gebiet zwischen der Ems und der Hunte untergeben war. Zweihundert Jahre nach der Ertheilung der städtischen Rechte im Jahre 1082 war Osnabrück bereits mit Mauern und Thürmen befestigt und nahm von jener Zeit an schnell an Wohlstand und'Wehrhaftigkeit zu. Der dreißigjährige Krieg wirkte überaus verheerend auf den Wohlstand der Stadt und führte für dieselbe einen ganz eigenartigen Zustand herbei. In dem Westfälischen Frieden, welcher zu Münster und Osnabrück verhandelt und in dem Rathhause zu Osnabrück am 24. October 1648 abgeschlossen war, wurde die seltsame Bestimmung getroffen, daß Osnabrück abwechselnd einen katholischen und einen evangelischen Bischof haben folle, und daß der Letztere aus dem fürstlichen Hause Marienkirche. Braunschweig - Lllneburg gewählt werden müsse. Während der Regierung des evangelischen Bischofs sollte das geistliche Hirtenamt über die Katholiken der Diöcese jedesmal dem Kurfürsten von Köln als Metropolit zustehen. Dieses eigenartige und zu mehrfachen Reibungen und Verwirrungen führende Verhältniß bestand bis 1803. Unter den evangelischen Bischöfen befand sich auch der Kurfürst Ernst August von Hannover, der Vater des ersten Königs von England. Der letzte evangelische Bischof von Osnabrück war der Herzog Friedrich von Fork. Im Jahre 1803 wurde das Bisthum aufgehoben und die fäkularisirten Besitzungen des Hofstifts fielen an Hannover. Nachdem dann Osnabrück dem KLnigreich Westfalen und 1810 dem franz'ösischen Kaiserreich einverleibt worden war, in welchem es zu dem Departement der Oberems gehörte, fiel die Stadt mit den ganzen umliegenden Gebieten im Jahre 1816 wieder an das Vitibrücke. Königreich Hannover. 1857 wurde durch den König Georg V. das katholische Bisthum Osnabrücks wieder hergestellt und demselben vom Papst die Leitung der nordischen Missionen übertragen, ohne daß der Bischof den früheren weltlichen Besitz wiedererlangte. So befindet sich auch heute noch, nach der Einverleibung des Königreichs Hannover in Preußen, ein sklbstständiger katholischer Bischofsitz in der alten Sachsenstadt. Diese geschichtliche Entwickelung zeigt sich auch noch in der äußeren Erscheinung der durch die deutsche Geschichte so unmit-

H i ,1 Sw i üllilwjüiii 1 . 'A 1

Ci x VT iiir

telbar berührten Stadt, ohne daß durch die verschiedenen Wandlungen der alte, eigenartige Charakter der Bürgerschaft verändert worden wäre; man findet dort noch die sichtbaren Spuren längst vergangener Zeiten in den alten, hochgegiebelten Bürgerhäusern, welche vorzugsweise in der Bierstraße sich erhalten haben. Das mächtige Mühlenwehr am Haasethor, sowie die uralte Vitibrücke sprechen von vergangenen JahrHunderten. Der katholische Dom, im älteren romanischen Stil, mit ungleichen Thürmen erbaut, erinnert an die alte bischöfliche Herrlichkeit. Dort wird aufbewahrt das Schachspiel Karls des Großen, sein Kamm und seine Krücken, die er gebrauchte, wenn er von der Gicht geplagt wurde. Schöner als der Dom ist die gothische, im vierzehnten Jahrhundert erbaute evangelische Marienkirche, deren Altar mit vergoldeter Schnitzarbeit aus dem fünfzehnten Jahrhundert stammt. Das zu Ende des fünfzehnten JahrHunderts erbaute Rathaus enthält in dem sogenannten Friedenssaal, in welchem 1648 die Gesandten den Westfälischen Frieden unterzeichneten, die Bildnisse von den damaligen Fürsten und sechsunddreißig Gesandten, viele alte Porträts von Bischöfen und eine sehr interessante Sammlung von Wiedertäufermünzen, welche dort ausgestreut wurden, um für die Wiedertäufer AnHänger zu gewinnen.

' 5' Hl jj . '

In der Vierstraße. Auch ein altes Wahrzeichen, wie es sich vielfach in den niedersächsischen Städten findet, ist in einer verwitterten Sculptur an der Marienkirche noch sichtbar. Sie zeigt des Teufels Großmutter. die in einem großen Topfe etwas zu kochen beschäftigt ist, während der Teufel selbst in einer recht indecenten und sehr wenig ehrerbietigen Weise seiner Großmutter die Suppe verdirbt. Ein.Mcistcr auf dem Rad. Der kleinste Kunst - Radfahrer der Welt ist Arthur Czekowski, gewöhnlich Little Arthur genannt, der auch schon auf der Bühne des Apollo - Theaters in Berlin aufgetreten ist. Arthur, geboren am 6. Juni 1891 in Berlin, ist ein echtes Artistenkind. Auf die an den Vater gestellte Frage: Wie kamen Sie darauf, ihn in einem Alter, wo andere Kinder noch lustig spielen, einem so schweren Berufe zu widmen?" antwortete dieser: Eigentlich rein Arthur Czekowski. durch Zufall! Eines Tages ruft er mir zu: Sieh 'mal, Papa, was ich kann!" und da steht der Dreijährige ganz fest auf seinen kleinen Händchen. Niemand hatte es ibn gelehrt. Ich erzählte den College davon, und man rieth mir, Arthur als Clown, der mich parodirte ich war damals Gymnastiker und Jongleur mit auftreten zu lassen. Später kamen wir auf die Idee mit dem Radfahren und ein Jahr nachher war Arthur schon so weit ausgebildet, daß er als selbst ständige Nummer" auf dem Programm erscheinen konnte." Die Kraft und die Gewandtheit des Kleinen sind erstaunlich. Seine Arm- und Brustmuskeln sind seh? stark entwickelt. KühnerSchluß. Sie: Wie zutraulich Ihr Hund zu mir ist!" Er: Ja der weiß genau, wers gut mit seinem Herrn meint." Böses Gewissen. Er: Meine Liebe wird nie aufhören!" Sie: Na, dann willst Du mich wohl garnicht heirathen. Karl?" BeimGänseaussvielen. Kegelspieler: So, Herr Wirth, ich habe die Kegelpartie gewonnen, wo ist nun die Gans?" Wirth: Hören Sie, ich hab' gerade keine Gans, da nehmen Sie meine Tochter!Verständnißinnig. Johann, beeile Dich, Du muß meine Schwiegermutter schnell zur Bahn sahren, damit sie zum Zuge .zurecht kommt." Johann: Gnädiger Herr, seien Sie ganz unbesorgt, ich werde fahren, als ob es meine eigene wäre!" Umschreibung. Du hattest doch die Absicht, um Fräulein Körner anzuhalten. Aus der Sache ist wohl nichts geworden?" Nein, ich habe mich noch zuletzt an etwas gestoßen." Woran denn?" Hm. an einem kleinen Sprachfehler." Wie. die junge Dame stottert wohl?" Das nicht, aber sie hat Nein gesagt!"

Tie moderne Fraucuhttd. Ein wenig galanter Sohn Albums, der aber in seiner Jugend ein großer Verehrer schöner Damenhände gewesen ist, verleiht seinem Mißfallen über die jetzige Beschaffenheit derselben in nicht sehr schmeichelhafter Weise Ausdruck. In einem Artikel über die moderne Frauenhand spricht er in recht sarkastischen Wendungen hauptsächlich von den zarten Händchen seiner eigenen Lands männinen. Die wahrhaft ideale Hand mit dem schmalen Gelenk, den schlanken weißen Fingern und rosigen Nägeln findet man bei der modernen Engländerin nur noch in den seltensten Fälle. Die muskulöse, große, oft sogar mißgestaltete Hand ist an deren Stelle getreten. Das blendende Weiß ist einem unschönen Braun gewichen, die sammetartige Weichheit der Haut längst zur. Fabel geworden. Ja, man zuckt oft unwillkürlich zusammen jedoch nicht beseligt, sondern erschreckt wenn man heute einer Schönen die zarten Fingern zu drücken vermeint und statt dessen selbst einen äußerst energischen Druck von einer harten, schwieligen Hand empfängt. Die sporttreibende, athletische Miß macht sich nichts daraus, daß ihre Hand mit der des Bruders verblüffende Ähnlichkeit aufweist. Das Mädchen der arbeitenden Klasse kann es eben nicht derhindern, -daß seine Hände rauh und unschön werden; schlimmer jedoch als jede Arbeit wirkt die Ausübung der verschiedenen Sportarten, denen sich die heutigen jungen Damen mit so großem Enthusiasmus widmen, entstcllend auf weibliche Schönheit. Der Teint, die Figur, auch der Fuß Alles leidet mehr oder weniger unter den Folgen, welche der beständige Aufenthalt in jeder Witterung und die fortgesetzte Anstrengung des Körpers unvermeidlich nach sich zieht. Am meisten aber ist es, wie gesagt, die Hand, der die schädliche Einwirkung von Sonnenbrand und Kälte und die colossale Anspannung aller Muskeln und Sehnen jede Spur von Schönheit rauben. Die Hand der Golfspielerin hat fast immer ein übermäßig starkes Gelenk, breite bäßliche Finger, einen unnatürlich großen, zurückgebogcnen Daumen und eine innere Fläche,, so hart wie Stein. Einen ähnlichen Effect hat auch Fechten und Tennis auf die Frauenhand. Rudern und Radeln macht das kleinste Händchen mit der Zeit unförmig breit, läßt die Knöchel stark hervortreten und in der Handfläche Schwielen entstehen, die später durch nichts mehr fortzubringen sind. Die echte weibliche Sporthand bietet stets inen unschönen Anblick und man traut ihr Alles eher zu. als zärtliche Liebkosungen. Das schlanke Handgelenk geht der sporttreibenden Schönen auf immer verloren und wenn stch auch durch übcvaus sorgfältige Pflege die ehemalige Weiche und Zartheit annähenid wieder erziehen läßt, so wäre in Bezug auf einstige Formenschönheit Alles vergebliche Mühe. Doch nicht nur Arbeiterinnen und Sportsdamen haben den Verlust einer schönen Hand zu beklagen, auch die Violin-Virtuosin, bie Elavier- und Harfenkünstlerin ist selten imBesitz der Jdealhand". Durch das fortwährende Anschlagen der Tasten und Saiten werden die Fingerspitzen hart und breit, die Sehnen und Muskeln treten mehr hervor, die Hand selbst wird größer und das Einzige, was ihr bleibt, ist vielleicht die Weiße der Haut. Die vornehme , Dame der Gesellschaft, die oft nur. weil es Mode ist. die Zither spielt, hat fast dieselbe Hand, wie das Mädchen der unbemittelten Klasse, die als Maschinenschreiberin ihr Brot verdienen muß. Jenes zarte, zierliche Händchen, das mit zu' den größten Reizen einer schönen Frau gehört, scheint leider gänzlich aus der Mode gekommen zu sein. Weibliche Kutscher. Die Erwerbsmöglichkeiten der Frauen dehnen sich immer mehr aus. Das Neuesie auf diesem Gebiete hat London aufzuweisen, nämlich einen weiblichen Cab-Kutscher. Daß Frauen als Wagenlenkerinnen auftreten, ist ja nichts Neues; aber zu der Stellung eines Droschkenkutschers gehört mehr, als eine gewisse Neigung zum Sport.

Auf der Fahrt. Wie in Deutschland, so haben auch in England die Droschkenkutscher ein scharfes Examen abzulegen, ehe sie die Concession erhalten. . Man verlangt unter Anderem von ihnen außer der völligen Beherrschung der Fahrkunst auch eine genaue Kenntniß der Straßen Londons, was bei der ungeheueren Ausdehnung der Riesenstadt schon eine nicht geringe Intelligenz voraussetzt. Annonce. Jener junge Herr, welcher mir gestern Abend im Dusel ei nen HetrathSantrag gemacht hat und dann geflohen ist, wird aufgefordert, wiederzukommen; er wurde erkannt. Warnung. Rentiersgattin: Du, der Baron Hai Anspielungen ge macht, er möchte gern wissen, wie viel unsere Tochter mitkriegt.- Gatt:: .Sag's ihm nicht sonst macht , er. noch mehr Schulden!"