Indiana Tribüne, Volume 21, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1898 — Page 3
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IN ALLEN j APOTHEKEN j J Fatnm. SRf man vo C. Zoeller2isnha?t. (Fortsetzung.) zeihen Sie, Jsa, trenn ich in diskret wurde." Bitte, bitte, geniren Sie sich durchaus nicht. Sie können aus Delikatesse gen mich doch Ihre Augen nicht schließen, venn Sie mit ansehen, wie der Mann da sich in die Ecke wirst und schnarcht und sich nicht einen Deut da rum kümmert, waö aus mir wird. Ich , kann Ihnen auf Ihre vorherige sehr ' berechtigte Fraqe eine kurze, aber er schöpfende Antwort geben: Der Herr Hannibal Alves ist d:r moderne VrutuS und ht seine Rolle deS halben Idioten so consequent geschickt durch- . Geführt, daß er die Klugen dumm ge macht. Zu welchem Zweck weiß ich heute noch nicht. Jedenfalls nicht aus Gründen, die mir schmeichelbaft sind." Um Gotteswillen. Jsa!" rief er todterschrocken über ihre grenzenlose Bitterkeit und faßte nach ihren beiden Handen, sie in freundlicher Wärme drückend. Sie wurde bald blaß, bald roth und entwand sich ihm ungestüm. Ich will Jbr Mitleid nicht," rief sie außer-sich. Jhr's nicht, Harald l?rler." ließ sie sich immer mehr fortreißen. Sie sol len mich nicht bedauern. Sie nicht Sie nicht. Sehen Sie mich nicht so mitleidig an. ich ertrag's nicht. Wie sagten Sie doch? G8 ist mein K'smet 's ist in d:n Sternen aeschrieben," lachte sie in nervöser Ueb:rrei.itbeit. fiel in einen Hustenanfall und fuhr mit einem Mal mit beiden Händen zur Vrust, worin eZ kochendheiß aufsiedete. Ein ächzender Laut und sie sank zu rück. Ueber die Livpen brach eS jäh. lings in purpurrothem Strom. Narl! Karl!" Erler schüttelte zu Tode erschrocken den Schlafenden bei den Schultern. Hilfe, Hilfe, sie stirbt!" Dieser fuhr empor, rieb sich die Au gen, stand, schon in Gewohnheit gestörte? Nachtruhen, geistig klar und aller Schlaftrunkenheit Herr, auf den Füßen, während Herr Hannibal unge stört weiterschnarchte. Er prüfte Jsas Puls mit immer mehr sich umwölkender Stirn. Wecke den Mann, es ist ein sehr ernster Fall," sagte er kurz, während er die Kraftlose vollends auf das Polster hob und in horizontale Lage brachte. Du meinst nicht? Meinetwegen laß den Fleischklumpen weiter schnarchen. WaZ eS ist? Ja. lieber Junge, das kann erst die auSkultirende Unter suchung und die deS BluteZ ergeben. Wie Brustkrankheit kommt'S mir nicht bor. Eher möchte ich eS für eine Ge fäßzerreißung oder Blutung deS Kehlkopfes halten, durch eine GelegenheitZ Ursache, wie Ueberanstrengung irgend welcher Art oder heftige Gemüthser schütterung hervorgerufen. Noch mehr Licht, danke. Hilf mir den Obsrkörper aufrichten, so, paß genau auf, sowie ein Wärterhäuschen in Sicht kommt, ziehst Du die Nothleine, wir brauchen durchaus kaltes Wasser." Der Arzt vergaß Alles im Berufseifer. Das wachsbleiche junge Weib war für ihn nichts weiter, als eine lebendige Maschinerie, die er wieder in Stand setzen mußte. Haralds Kunstlerauge sah, bei aller zitternden Angst um da5 entfliehende Leben, doch unfreiwillig die reizende Formung der Thorwaldfen'schen Hebe bei der, die in seinen Augen bisher ein Kind gewesen. Der Jugendfreund hüllte schonend den Mantel um sie zusammen. Seine Hand zitterte ein wenig dabei und seinAthem ging schnell. Sie hatte die umflorten Augen eben traumhaft geöffnet, als er noch über sie geneigt stand. Ihre blassen Lippen umspielte ein seliges Lächeln. Ich sterbe." hauchte sie mit schon wieder schwindenden Sinnen, küsse mich, Harald ich ich liebe liebe Dich Wonne Deinen Armen zu sterben." Sein Gesicht war blaß vor innerer Erregung, da er den Kopf wieder hob. um mit leidenschaftlichem Ungestüm an 5 oer 'jioiqizmt zu zieyen. Der Zug kam zum Stillstand. Der junge Ehemann erwachte und dehnte fich faul und gähnend. . Waö geht hier vor?" fraate er Erler. der Jsaö Kopf in die Höbe hielt. während Doctor Menz in das WärterHäuschen gelaufen war, um Waffer, Handtücher. Essig, waS sich auftreiben ließ, von dort herbeizuschaffen. Er kam eben mit der vorsichtig balancZr ten Wasserschüssel zurück und sagte vem herbeigeeilten Zugführer, daß man erner Schwerkranken halber bei der nächsten Stadt, wo Hilfsmittel zur Hand waren, aussteigen müsse. ' In einer Viertelstunde sind wir in Straßbura," sagte der Mann mit Theilnahme und einem entsetzten Blicke auf die todtblasse, blutüberströmte wnae Zrau. Dann gab er daö Sig nal, kletterte hinau und in raschem Tempo ging die Rei e fort. Herr Hannibal A des hatte sich, als die Eoupeethür. scharf einschnappte. ; ooaz o rocn ermunieri, cag 11 ncuic . . p . t. L VC ttö berankommen konnte. Waö fehlt meiner Frau? Wie der emer von den le:diaen Nervenzu , fällen oder Herzbeklemmungen, durch , die sie Einem das Leben sauer macht? Vlut? mein Gött. Blut! Haben .wir' einen .Eisenbahnunsall gehabt? ILon Dien. Welch' ein Gluck, dak ich O total vschlsfm bade! Ö:t memer
Neigung zur Apoplexie hätte ich den
Tod vor Schreck haben können. Beide Herren würdigten ihn keiner Antwort. Straßburg war schnell erreicht. Wohl oder übel mußte Herr Hannibal Alves sich selbst hier um seine Baggage kümmern. Er that es vielleicht nicht ungern, um so jedem Dienst bei seiner Frau zu entrinnen. Doctor Menz hatte mit gewobnter Entschiedenheit die Oberleitung übernommen und dis ponirte, nachdem er sich bei dem Sta tionsvorsteber schnell Ratb erholt und ein paar Ortskundige sich gesichert, in einer Art und Weise, die gar keinen Protest aufkommen ließ. Harald.Du nimmst d'e Kranke un ter Deinen Gewahrsam und fährst im lanqsamsten Tempo, sie mit dem Kopf eufrecht auf Dewem Woße baltend, in das Hotel. Der Serr hier, der körperlich auch dem nickt gewachsen ist, die schwere, leblose Gestalt zu tragen, mag mit dem Gepäck in einer anderen Droschke nackfrlgen. Ich klopse einen Eclleqen heraus, um mir W nöthigen Instrumente und einen Assistenten zu besorgen und bin im Handumdrehen Euch nach. ?itte. wollen Sie uns auch mit möglichster Schnell'o?e?t folgen, ! die Erhaltung dS Lebens Ihrer Gattin Fanal am seidenen Fadm!" Groker Gctt!" murmelte Harald und auch auf dem Gesicht deS Herrn ' hannibal zeigte sich zum erst-n Mal Lesorani. er wute. wern sie starb. war all sein silauerBelagerunZsdienst . umsonst gewesen. Der Morgen dämmerte grau und fahl und kühl herein, als Harald Erler. die Leblose mit zartester Schonung auf den Knieen haltend, langsam wie im Leichencondukt durch StraßburgS ausgestorbene Straßen fuhr. In banger Sorge brachte er sein Ohr ihrem Munde nahe und lauschte berzklopfend dem entfliehrnden Lebensodem. Ein paar Mal schreckte er freudig zusammen, wenn sie mühsam die umflorten Augen ausschlug und mit dem immer gleich glückseligen Lä cheln ihm in daö besorgte Gesicht blickte. Es kam :hm eine verwirrende, wie mit Siedegluth Lberri'.stlnda Er nnerung, daß die, die geistig lhn stets o angezoacn und mit lebhafter SYmpathie erfüllt, aus der unscheinbaren Knospe zu einer wunderholden Frauenblüthe sich entfaltet. Er dankte Gott, daß der veinvolle Zustand endlich ein Ende fand und sie vor dem GastHof hielten. Mit äußerster Vorsicht ward Ja nun auf einer schnell berbeigebrackten Matratze in einen Salon der BelEtage getragen und vonHaralds kraftvollen Armen auf daö breite französi-: che Bett im Alkoven gelegt. Herr Alves und Doctor Menz mit einem jungen Eollegen kamen jetzt zugleich an. Der junge Ant war mit Doctor Menz ganz einer Meinung.daki hier nur schleunige Transfusion noch helfen könne, daß es die einzige Mozichkeit sei. den verflackernden Lebensfunken zu kräftigen und zu erbalten. Wir werden Sie bitten müssen, sich bereit zu halten." sagte Doctor Menz ehr ernst zu dem mngen Ehemann, der mit einer Furcht, in der die Scheu vorherrschend war, dem Krankenbette chrittweise naher kam. .Mich bereit halten?" war die derwunderte Entgegnung. Wozu, meine Herren?" Zu emer sofortigen, Nicht unocdeuenden Blutentziehung. Was mei nen Sie, Herr College, wäre es nicht besser noch, wir legten eine Arterie bei demGemahl der Dame bloß und bräch ten ein: direkte Transfusion zuwege? Der kleine Lebemann machte wahr haft entsetzte Augen. Das das geht nicht. das das hält meine Conrntuhon nicht aus. das ds wäre mein Tod. Ich ich habe eine alte Mutter zu ernähren, ich ich ich " stotterte er, die Worte förmlich überstürzend und vollkommen kopflos vor Furcht, immer welter ?uckwärts retirirend. bis er in Deckung hinter der mächtigen Gestalt Harald ErlerS gerieth. Mit schlotternden Knieen, aschfahl, em Bild erbärmlichster. lächerlichster Feigheit stand er da. Bitte, bitte, ich zahle selbst dreitausend Mark dafür. Lassen Sie einen Kellner herauf kommen, die Sorte hat robustere Säfte, um...." Das fliehende Leben Ihrer Frau zu retten?" rief ihm Doctor Menz unwirsch zu. Bitte bitte!" ein verächtlich ungeduldiges Achselzucken schnitt ihm das Wort ao. Doctor Menz sprach barsch: Schon gut. kaufen Sie selbst daö Blut eines gesunden Menschen, aber rasch, hier ist nicht Zeit u verlieren." Ist nicht nöthig." sagte Harald be, stimmt. Hier bin ich. so gesundes Blut, wie's nur zu wünschen ist. Sie da." sprach er hochfahrend über die Schulter fort, machen Sie, daß Sie 'raus kommen, Sie bekommen sonst vielleicht Zufälle, wenn Sie mein Blut rr" r r crr , r. . cm j - fließen seyen. uux oraucyen qu( xauu ncr, keine Memmen Herr Hannibal AlveS zog sich mit unglaublicher Schnelligkeit zurück. Wenn daö Leben nur erhalten wurde. ihm war's gleich durch wessen Lebens käste. Die Operation wurde von der ae schickten Hand deS gewandten Berliner Klinikers schnell ausgeführt. Harald Erler hatte mit der einen Hand den Bettpfosten umklammert und seine Zähne preßten sich ein paar Mal in die volle Unterlippe. Aber mit fester Be herrschung hielt er auch den leisesten Schmerzensseufzer zurück, und als eine Arterie von ihm nun durch zwei emge führte Kanülen und einen vermitteln den Kautschukschlauch mit der Vene der Todtenhaftstillen in Verbindung gesetzt wurde und seine Herzkraft tn warmen Lebensstrom in ihren leblosen Korper überführte, zoa em wonniges Empfinden durch seine Brust, und fand einen Abglanz auf seinem mehr und mehr sich entfärbenden Antun. Er gestand eS sich selbst nicht, wie diese Blutzusammengehoriakeit ihn ve seligte. Er schrieb die aebobme StZm
mung, daö hohe Glücksaefühl der nrndi Lk, Cr ltzzii Dito c
Und wunderbar! Während sonst daö erngesprinte Blut als fremde Substanz für den Organismus des Empfängers sich Anfangs feindlich erweist und einen Ausdruck der Allgemeinstörung hervorzurufen pflegt, zeigte sich hier der Einfluß nur in erhöhter Lebenskraft und sichtlichem Wohlbehagen. Kein Schüttelfrost, kein Tranösusionsfieber stellte sich ein. Jsa war vor einer Wei7e schon auö ihrer Ohnmacht er wacht und während der ganzen Ope ration bei vollem Bewußtsein geblieben. Sie lächelte ihren Lebensretter dankbar während der ganzen Zeit an, sie zuckte auch nicht mit der Wimper, als die Fäden herausgezogen und die Wunde mit derNaht geschlossen wurde. Sie lag stillselig da, wie ein Mensch, den ein unerwartet hohes Glück getroffm und in dem halbwachen Zustand murmelten ihre Lippen traumhaft: Dein Blut Dein Alut Kitt für's Leben!ES schwindelte ihm. Er fühlte, er war an einer bedeutungsvollen Wen dung seines Lebens angelangt. Es ist etwas Eigenes für einen jungen Mann, dessen Serz völlig frei ist, plötzlich' zu hören, daß er die Seele eines Weibes ganz und gar füllte, so lange sie sich überhaupt ihrer Empfin düngen bewußt ward. Manche kleine Absonderlichkeiten, die er bei demBack fisch mit verwundertem Wselzuckm übergangen, waren ihm jetzt erst erklärt. Was er für kindische Launen haftigkeit gehalten, ihre Sprodiakeit, ihr ängstliches Ausweichen bei zufälli
gen Begegnungen, damals, als er Ma na Fernow offen als sem Jdttl verehrte, heute ward es ihm erst klar. Daß es die instinktive Eifersucht deZ Kin des aewesen, die sich in ihrer brüsken Ablehnung jedes Verkehrs mit ihm damals äußerte, erkannte er erst jetzt. Ihm ward immer gepreßter zu Muthe, je mehr er im Geiste die der schikdenen Stadien von Jsa'S Ge müthszustand in den letzten beiden Jahren zurückdachte. Eine formliche Gewissensangst packte ihn, daß eZ diese unbeachtete Neigung zu ihm gewesen sein konnte, die sie in diese fürchterliche Ehe getrieben hatte. Diese dauernden Erregungen waren der Heilung seiner Wunde nicht sörder lich. Er. der Kräftige. Gesundheit strotzende blieb langer Patient, als die unge, zarte Frau, die sich unglaublich schnell unter dem Einfluß deS fremden BluteZ erholte. Herr Hannibal vergahnte pfttchtma ßig die ersten Tage im Krankenzim mer seiner Frau, lamentirte ihr stun denlang vor, wie schrecklich daö Ge schick ihm durch ihren Unfall mitspielte, stellte sich übellaunig als den Märty er ihrer gebrechlichen Eonstitutwn hin. die man ihm woblweislich vor der Hochzeit verbeimlicht babe. Er über häufte sie mit Vorwürfen, daß sie ihm das angethan. lortsezuna folgt.) Si?nvivireK?i5,a5tlikZ:eS. EinfurchigeSaatbestel l u n g. Der Grund, warum in viel;n Ge.enden unseres Landes und besonders m unseren Südstaaten die Saalb'stel tttnz eir.furchig gelchleyl, iiegr eineshe'.l darin, daß es vielen Farmern an oserden mangelt, und der zweite Grund ist, daß es an Mitteln fehlt, um Arbeiter zu halten und eine mehrfurchige Bestellung zu beschaffen. ' Dies faut nun alles um so mehr in 5, Ge-n-icht, weil die meisten Farmer zu viel Land unter Pflug haben und oft kaum im Stande sind, dasselbe auch nur einmal zur Saatbestellung gut und tief zu pflügen. Die Vortheile, die eine mehrsurchlge Bestellung mit sich bringt, liegen auf der Hand. Pflügt man im Herbst, gleich nach der Aberntung dS MaiS, flach, so geht viel Unkraut aus: das dann durch Eggen getödtet. wird; an dcre Sämereien kommen dadurch naher zur Oberfläche und werden zum Keimen anaereat. Bei dem üppigen Ge deihen des Unkrautes in unseren süd lichen Staaten ist dieS vrnu großem Werth; denn wird nun rechtzeitig im December oder Januar zum zweiten Male tief gepflügt, so wird der Boden locker und frei von Unkraut. Wnd das zweimalige Pflüaen gleich im Herbst ausgeführt, so sollte daö Land nicht den Winter über in rauher Furche lie gen bleiben, denn der Winter m den Südstaaten bringt zu viel aelinde Tage und Regen; dadurch wird hügeliges Land abgewaschen und alles Land ver liert mehr an Pflanzennährstoffen als durch das Liegen in rauher Furche ge Wonnen werden können. Nur' altes Grasland darf in jenen Gegenden während deS Winters gepflügt liegen bleiben, damit die Grasnarbe Zeit er hält, zu verrotten. Alles Land dage gen, daS schon mehrere Jahre in Cul tur war, sollte wahrend deS WinterS eine Saat tragen, itwa Winteiroggen; wenn im Herbst rechtzeitig genug, ekn gesäe! werden kann, ist Krimson-Klee am besten. ' Diese Saat kann zeitig im Frühjahr alö Grasdüngung unterge pflügt werden. DaS Land gewinnt dadurch bedeutend an Fruchtbarkeit und ist noch rechtzeitig m' Ordnung zum Bepflanzen mit Baumwolle oder Maiö. Durch diese Art der BestrQlLg wird die spatere Bearbeituna deSMaiS und der Baumwolle wesentlich erleich ten. Zudem kommt die obere Soden schicht besser an die Luft und diese' i Verein mit Thau und Negen bewirkt eine reichliche Zersetzung unlZSlicher, mineralischer Vodenbestandtheile, die so kür die VNanzen aulnehmbaL wer i .. Jederann sagt so. CakcaretI Canetz Sathartie. die mundervollfte medtzmlsqe. Snlgeeiung oeS öeitatters. anaened und eisn schend im SesSmack, dtrkt sanft und nütz auf Mieren, Leber und Cinakkzet be, daß ganze System reinigend, ent kernt Erkältung, kurtrt ilopsO: W er. anbattende Oerkovkuna und Un Verdaulichkeit. Nausea uvd versuch Sie eine Oüachtel von Q.d. (?. beute; 10. 2Z. und 10 5e-tZ. ' Ankauft d
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Den Gatten von kranken, nervösen, reizbaren Frauen yebührt Sympathie. Für sie gibt eS nicht viel Freuden in diesem Leben. Aber rn neunundneunzig auö hundert Fällen sönnen Frauen wieder gesund, stark und glücklich werden. Ein Gatte kann seiner Frau die Gesundheit wieder verschaffen. ' Sie mag nicht glauben, daß sie je besser wird, aber wenn er ihr etwas Wine Cardui verschafft, ihr auseinandersetzt, waö derselbe vollbracht, und in sie dringt, ihn zu gebrauchen, wird sie bald viel besser fühlen. Jeder Gatte, dessen Frau an RUckenschmerzen. Kopfweh, niederdrückenden Schmerzen.weißem Fluß oder gestörter em'ri i v'i r-vi. it.- anlw f srMt hrfhlf sTtr hnTTirrm
zuceniiruaiion icioci, iouie vus iyu. , &u.v vwi i"r ,wv -rj dige Heilung in solchen Fällen zu bewirken. Helft eurer Frau, sich jung und
anziehend zu eryauen, rnoem ryr oerselben Wine of Cardui verschafft. Er kostet nur $1.00 in der Apotheke. Die be sten Frauen deS Landes gebrauchen ihn
lagttcu. den. Außerdem wird der Boden durch mehrmaliges Pflügen m'hr entsäuert als bei einfurchiaer Bestellung, und dieS ist gerade für die niedrigen Bo denarte, der südlichen Staaten ganz besonder nöthig. ES wird sich deshalb für die Far mer jener Gegenden empfehlen, lieber etwaS kseniger Land unter Pflug zu halten, und -dieS durch mehrmaliges Pflügen gut für die Saat vorzuberei ten, 'als ein großes Stück Land durch nur einnaligeS Pflügen zu bestellen. Vortheile des Kunstdün gerö. Die Vortheile, welche die Anwen dung künstlicher Düngemittel neben Stalldung und Gründüngung bietet, sind folgende: : Man kann sich in diesen Hilfsdünge Mitteln jederzeit soviel Pflanzennähr flösse verschaffen, als man nothwendig ' hat, und ist bei der.Dllngung der Fel-' der' nicht an die vorhandene Menge deZ StalldungS gebunden. Man kauft ferner in ihnen die für die Pflanzen nothwendigen Nährstoffe -! - . Jt. l - ? 9ti j . L 4. . . tt in einer Itiazi ivLiiazen uno oesuaio schneller wirkenden Form, als dies im thierischen Dünger -der Fall ist.' Oft kommt eS vsr, daß eine junge Saat, trotz guter Stallmist undGründün zunq, infolge ungünstiger WitterungSVerhältnisse oder sonstiger Utbelstande nicht recht vorwärts will, die Saat ist qelb'und kränkelt. NichiS ist in solchem .Fzlle. dortheilbafter, als eine Kopfdüngung mit. Chilifalpeter (Niträte of.- Soda), etwa 50 Pfund per Acre, zeitig ilm FrühZahr und etwas spater noch einmal 50 Pfund. D:e Pflanzen erhalten in diesem Kunstdün per' sofort eine große Menge löslichen Stickstoffes, wahrend eö beim Stallmiste oft Wochen dauert, namentlich ' bei trockenem Wetter, b:S er sich soweit i zersetzt bat, daß seine Nährstoffe von ! den Pflanzenwurzeln aufgenommen ! werden tonnen. Die m emem solchen Falle bisher kümmerlich ernährten Gewachse finden- nun mit .einem Male eine reiche Stickstosfquelle, sie werden dieselbe begierig ausnützen und für sich verwenden;' eine schnelle und üppige Entwickelung ist die Folge. ! Ein weiterer wichtiger Umstand bei Verwendung der Hilfsdüngemittel ist der, daß man. in ihnen die verschiedenen Pflanzennährstoffe einzeln nach Belieben kaufen kann. So fehlt eS z. 23. einem Boden an löslichem' Stickstoff, während er, waö namentlich bei trockenen Bodenarten öfter der Fall ist. genggend, Phosphorsäure und Pottasche enthält, und man 'will auf diesem Lande gerade eine Pflanze anbauen, welche viel' Stickstoff verlangt. Wollte man run den. ganzen notvwendigen Sticks...n Stallmist dem Lande zuLhren. so würde man in vielen Fällen u viel Pottasche, namentlich aber zu viel-' Phosphorsänre in den Boden bringen; dieS würde also eine Vert -.,. v.. , yi.rffr ftVn ällTsinsfe bedeuten. Eine schwache Zufuhr Stall dung mit Nitrate of Soda wäre hier die richtige Dünaung. Das Umgekehrt ist der Fall bei feuchten Boden arten; dies: haben meist genügend Stickstoff, aber Mangel an Pottasche und Phoövhorsiure; in dujrtn Falle würde also durch einfache reiche Stall mistzufuhr ein gut Theil Stickstoff ver schwendet; somit wäre auch hier eine mittelmäßige Stallmist - Düngung, der Pottasche- und phoöphorsäurehaltiger Kunstdünger beigemischt wäre, am Platze. Schließlich ist noch der geringe Um fang und die bequeme Handhabung deS Kunstdüngers in Betracht 'zu ziehen; denn hierdurch wird die Vertheilung und. Unterbringung wesentlich' erleichtert. ' DaS Fahren, Ausstreuen und ost auch daS Unterpflügen sind wohl die schwersten Arbeiten heute auf der Farm; wird der Dung noch von den Großstädten mittelst Eisenbahn für Gärtner und Gemüsebauern weit hergebracht, so tritt der Vorzug deS HilfS. dilnk? noch klarer zn Tage. ' Im WecIÜrüHÜ LUi GDuni
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Meine Frau war seit längerer Zeit bei schlechter Gesundheit. Im letzten Au gust füllte ich einen Patienten-Eoupon auö und sandte ihn an daö Auökunfts Departement für Damen, und nach Jh rer Gebrauchs-Anweisung hat sie vier Flaschen von McElree's. Mine of Car dui und acht Vackete Black Draughf gebraucht und ihre Besserung ist wunder bar gewesen. Sie ist jetzt bei besserer Gesundheit als seit Jahren. W. S. Na n kin. . New Latte, ter, 27. 5. VII mein Bavv kigksähr sänf,,h Tage It war, hatte ich Gkbärmutterdiutung und war tu sehr schlech Un Zuftandk. Mein Gatte kaufte mir eine Fiasch, Von McElr' Wwe f Cardui. und er beseitigt dk Dlutnn? und stärkte mich. Ich taaa Ihre aulge eicher 3Rttti nicht genug loben. Fxan . V. Ölst.
, E ? ck fahren in sehraurt nd MonatZflud nicht indalt edotk, wkea könnte. Ich kaufte eine sie in Stande, ihr Arbeit ,u thun und ihr Lugand eine schönen asud nabm da Leben.
n?klftSDttllrtteut fix Jenen.
f 6t ntknnst, tm xall, , . i ' I battaaooga. Ten. J V. verwendet wird, wäre eS oft von Vor theil, wenn auch gleichzeitig Kunstdün ger gebraucht würde. Eine Verwen dung von Kunstdünger allein, wie wir es im Osten und Süden so häufig sinden, ist durchaus nicht empfehlenS werth. ES ist erwiesene Thatsache, daß bei alleiniger Anwenduno deS Kunstdünger die physikalische Veschaffenheit.deS BodenS sich auffallend v:rschlechtert. K n a u e l G r.a S. 0rchai6 gras. Während deS Winters hat der Farmer weniger Arbeit für seine Hände, aber desto mehr für seinen Kops; eS ist die Zeit deS PlänemachenS. Nur der Farmer kann erfolgreich arbeiten, der vorher alles wshl überlegt "und nach einem bestimmten Plan ausführt. Die Erfahrungen der früheren Jahre müs sen. dabei als Rathgeber an . die Hand gehend Sicherlich haben da nun die meisten Leser schon die Erfahrung ge macht, daß die Viehweiden nicht aushalten während deS Sommerö. Im Frühjahr haben die Thiere reichlich GraS; aber bald, sobald eS wärmer und trockene? wird, hat die Herrlichkeit ein Ende, das Vieh leidet Noth auf den braunen, ausgetrockneten Feldern. Wo Milch an die Fabriken für. Käse und Butter verkauft wird, leidet unter die sen Umständen auch die Geldtasche deS ffarmerS. die Geldquelle trocknet eben falls etn. ' Da wäre eö fetzt nun an der Zeit, über diese Uebelstände einmal gründlich nachzudenken und zu versuchen, ob.eS keinen Wea gibt, diesem GraSmangel auf den Viehweiden im Spätsommer abzuhelfen. : Wir werden da allerdings auf manche. Ursachen stoßen, deren Be seitigung außer unserer Macht liet. Es mag z. B. zu viel Regen oder wie derum zu wenig Regen geben; gegen diese Uebelstände kämpfen wir vergebenö an; die Wolkm sind zu hoch für unö. Wir können wohl durch gute Bearbeitung, durch Drainiren, durch künstliche Bewässerung ' diesen Uebeln theilweise entgegenwirken; immerhin aber doch nur theilweise. Andererseits ist diese Beschaffenheit der Weiden aber oft auf Ursachen zurückzuführen, deren Abstellung sehr wohl in unserer Macht liegt ES sind in sehr vielen Fällen. nicht die richtigen. Gräser ge wählt. Der Farmer kennt häufig nicht die verschiedenen GraSarten; er ist mei stenS schon zufrieden und glaubt seme volle Schuldigkeit gethan zu haben, wenn er überhaupt Grassamen gesäet hat. Hier sollte ein wenig mehr Kops' arbeit zur Anwendung kommen. ' . In den meisten Gebenden sind Ti mothe und Klee die emzigen Graöar ten. die gesSet werden. Beides - sind vorzügliche Gräser für besondere Zwecke, vor allem zur Heuwerbung und Aufbesserung deS BodenS; aber eine Weide geben diese beiden Gräser nicht, d. h. keine Weide, die den ganzenSommer. vorhält. . Obwohl dies nun hin länglich bekannt ist. so wird doch daö alte Geleise nicht verlassen, es bleibt beim Einsäen von Timothe und Rothklee. In Gegenden mit kalkhaltigem Boden befindet sich AugraS Ken tucky Blue oder June Graß wohl als freiwilliger Gefährte der. obigen beiden GraSarten ein; 5 überzieht die Wege. Felder und Weiden mit seinem frischen Grün im Frühling. Der Farmer zeigt mit Wohlgefallen darauf hin und sagt: Wir brauchen hier wenig Grassamen zu säen; wir haben hier Blue Graß". daö thut's." Aber im Juli sind die Weiden trotzdem so k'2hl, . daß, zehn K?p Vieh auf einen grünen Halm : kommen. Der Farmer weiß nicht, daß Blau-Gras nakurge mäß seiner flachliegenden Wurzeln we. gen in den beißen Monaten zurückgeht und eintrocknet und nur zeitiz im FrühZahr und spät, im Herbst. Xvzv.r. Wir reichlich Regen haben, grünt unr wächst." ' EZ handelt sich also um eine Graö. art, die währenv der heißen und trockenen.ÄWte hindurch . aushält.' E5 n? wohl kein in andmCf reji
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t, Tex.. 22. Mai. HIlt neun Wockk lang Flasche Wine of Cardnt besserte sich brandig - . " ' A A 0 I M M MM bksonbe etsa. - rn At. m c . a.art. die tm Gemifcy mir anderen Gräsern eine solche vorzügliche Weide den ganzen Sommer hindurch bietet, als da? Knäuelgras (Orchard Graß). Ich betone im Gemisch"; denn eine einzig! Grasart genügt m keinem Falle unter den gewöhnlichen Verhältnissen als WeidegraS. Der - Hauptvorzug deS Knäuelgrases liegt darin, daß eS einen überaus schnellen und kräftigen Nachwuchs hat. Timothe, einmal gemälzt oder abgeweidet, erholt sich nur äußerst längsam und sein Nachwuchs ist unter gewöhnlichen Verhältnissen sehr.kümmerlich; Knauelgras ist in zwei Wochen bereits wieder 3 bis 4. Zoll hoch. Auf einer solchen Weide wird man auch während der trockenen Monate überall Büschel grünen GraseS bemerken, eS ist dieS Knäuelgras. Einen sehr großen Werth bietet dieses Gras auch dadurch, daß eS im Frühjahr eines der ersten ist. daS grünt; eS bietet die früheste Weide von allen besseren Gräsern. Doch da eS in Horsten oder Bütten wächst, sollte eS stets im Gemisch mit anderen Gräsern gesäet werden. Am besten gedeiht eS auf feuchtem nicht nassem fruchtbarem Boden. Gegen Kälte ist eS etwas empfindlich. Ein Vortheil deS Knauelgrases ist auch der, daß eS unter Bäumen im Schatten ge deiht. Gebet, dem Kaiser, was deS Kaisers ist", heißt eö in der Bibel, und Ehre, dem Ehre gebühret, sagt un Sprüchwort. Fünfzig Tausend Dollars für seine ramponirte Ehre verlangte der Biedermann Anthony Comftock in New Fork von Dr. Lever son, weil dieser ihn einen Erpresser ge nannt, der keinen ehrlichen Dollar ver dienen könne, selbst wenn er es wolle. Nach reiflicher Berathung von einer Stunde Dauer fvrach ihm die Jury sechs Cents Äereinigte Staaten Courant zu. Comstock weiß nun genau, was seine Ehre und Reputation werth ist. Jedermann wird dem lebendigen Gemeinschaden die' neue,' wohlverdiente Demüthigung gönnen. Comstock kann sich für die sechs Cents die Zeitungen mit den Berichten üer seinen Proceß raufen, denn zum Vergolden seinesHei ligenscheinö reicht'S doch nicht. ; Alle Walfischfänaer von Amagansett, L. J sprangen neulich Nacht mit, beiden Beinen zu gleicher Zeit auS den Betten. Hörner ..rtönten und daö ganze Nest war bald in Aufregung. DaS Blasen der Hön:er war das Signal, daß ein Walfisch in der Nähe des Ufers ' sichtet worden war.' 'Me Mannschaften der Aman gansett Lebensrettungsstationen und die alten Arragansett Walfischfänger machten die Boote klar und dann oing es hinaus in den Nebel. Man Zon.iie vom Ufer aus . sehen, wie der Walfisch ungefähr. 100 Fuß entfernt Wasser, ströme auswarf.- . Er schien 60 Iuk lang zu sein. Die Jagd schien eine sehr aufregende werden zu wollen, aber das Thier entkam, nachdem es zweimal harpunirt'' worden, da die Harpune nicht tief genug eindrang. Die Fischer lehren enttauscht heim. Es war d'.es der erste Wal, der seit einem Jahre un her Lona Island Küste bemerkt wurde. t , i Hin : Der Feind Ist ZZeflegt. : Pit Cn'ppe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr schwacher Ecsundbeit und oft mit emem anhaltenden husten und angeariffenen Lunaen. Für solche Fälle ist Dr. Vull'ö Husten Eyrup daS allerbeste Mittel, welches, lVcnnsofott angewandt, die Gefährde? Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie 5jlulaa, Jronton, Ohio, sagt:" "Es ackt mir viel Weranüaen mit in dem Lobe für Dn Voll'S husten Czru? eimutrimmen. Ick litt lanaere nt an der Grippe, aber nachdem ich eine Mascke uo Dr. Vull's 5uiten Suru gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und ick wurde den sckrecklickQ Husten loö. Ich empfehle allen Lei, denden dich r:rzÜ5lich? Mcdinz tu efcraiitti" Dr. Ot'S "X
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