Indiana Tribüne, Volume 21, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1898 — Page 2
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Oi4US&U4f vn', Erschein Täglich m Somna. Die tZ.ttche, Tribüne' kostet durch den Xxlttx 1 Scntl per Woche, die Sntagribüe-I Sevtl per och, eide ,us5e 1 lnti U CcatJ per .t. V r P,ft uöerhatt r t.dt geschickt l raiHlg V Wt. . cnus 10 C0 cllabstta C3fc Indianapolis, Ind., 22 Januar 1898 Unsere 5iuwandr,tts Mit Kelchen Riesenschritten die EinWanderung mit jedem Jahre zurückgeht, zeiat der statistische Jahresbericht der New Forker EwwanderungS-Be-hörde. Aus demselben geht vor Allem hervor, daß die Gesammt - Einwändemg im New Forker Hafen um 79,944 Personen abgenommen hat, denn es wurden im, Laufe deZ Jahres nur 172.420 Zwischendecks Passagiere gelandet, gegen . 252.334 ' im Jahre 1896. Im verflossenen Jahre vertheilte sich die Einwanderung auf die einzelnen Nationalitäten folgendermaßen: Deutschland 14.661, Oesterreich-Un-garn 15.037. Belgien 696. Dänemark 1559' Frankreich 1975. Griechenland 1486. Italien 56.803. Niederlande 679, Norwegen 3372, Portugal 1555. Rumänien 629. Nutzland 14.581. Russisch - Volen 4289. Finnland 1641, Spanien 258, Schweden 10.906. Schweiz 1365, Europäische Türkei 116. England 4932, Irland .18.417. Schottland 1062, Wales 956. außereuropäische Staaten 4390. Zurückgesandt wurden im Laufe des Jahres als Paupers 101 Oesterreich-r. 21 Ungarn. 11 Belgier, 8 Dänen. 16 Franzosen. 103 Deutsche, 9 Griechen. 409 Italiener, 3 Holländer. 5 Portugiesen. 2 Rumänen, 109 Russen. 1 Finnländer, 1 Spanier. 3 Schweden, 1 Schweizer. 54 Engländer. 42 Jrländer und 2 Personen aus Wales. Im Ganzen wurden 1094 Paupers. 305 Eontraktarbeiter, 15 Kranke, 6 Geisteskranke und 1 Idiot zurückgeschickt. Die Zahl der gelandeten Analphabeten über 14 Jahren vertheilte sich auf die einzelnen europäischen Nationalitaten folgendermaßen: Deutschland 130, Oesterreich - Ungarn 5314, Velgien 85, Dänemark 2, Frankreich 66. Griechenland 124. Italien 22.811. die Niederlande 11, Norwegen 24, Portugal 737. Rumänien 83, Rußland 3062. Finnland 78. Russisch - Polen 1273, Spanien 40, Schweden 66. Schweiz 8, Türkei 10, England 127. Irland 969. Schottland 24 und Wales 53 Personen. . An Geldmitteln brachten die EinWanderer der einzelnen Nationen, sowett festaesteU! werden konnte, sollende mummen mti: oieeu: en aoi,&ui. mm , i . i r t" rrr Oesterreich? $306.593. Belgier $25, 700. Dänen $30,631. Franzosen $72.580. Griechen $19.801. Italiener $464.547, Hollander $10,416, Norme, ger $44.077. Portugiesen $9957. Numänier $7849. Russen $151.967, Finnländer $21.070. Polen $36.601. Spanier $7007. Schweden $187,293, Schweizer $46643. Türken $3254. Engländer $140.073. Jrländer $251.890, Schotten $23.202. und Waliser $24,261. Der größte Theil der im Laufe des Jahres gelandeten Einwanderer blieb im Staate New York, nämlich 40.84 Procent, 14.52 Procent kamen nach Pennsylvanien, 10.65 Procent nach ' Massachusetts. 4.44 nach New Jersey, und 5.23 nach Illinois. Die übrigen 24.32 Procent vertheilten sich auf die sonstigen Staaten. Zum Schluß mag hier noch bemerkt werden, daß nach einer neueren Zusammenstellung nach Decennien sei! dem Jahre 1830 in den Ber. Staaten im Ganzen 13.169,056 Personen einwanderten, also ungefähr em Viertel der gegenwartigen Gesammt - Bevölkerung. Seekriege der Zukunft. Ueber Vt Verluste und über die Natur der Verwundungen im Seekriege der Zukunft hat Dr. I. A. Portengen, ein niederländischer. Marinestabsarzt, auS den Erfahrungen, die in der. Seeschlacht an bet FalumLudung im letzten chinesisch -- japanischen Kriege gemacht wurden, einige beachtenswerthe Schlußfolgerungen hergeleitet. Die betreffende Seeschlacht dauerte bekanntlich etwas über 4 Stunden. Zu Anfang war die Stärke beider Parteien der Zahl nach gleich, in der Bewaffnung waren di5 Japaner, indeß den Chinesen durch ihre Schnellfeuergeschütze überlegen, sie setzten .auch bald einige chinesische Schiffe außer Gefecht. Die landläufige. Meinung, daß wegen ixr besseren Bewaffnung sich die Zahl der Verwundeten im ZukunstZlrtege ungeheuer erhöhen würd, findet in den aenauen Verlustlisten der. tavaniscken Admiralität keine Bestätigung r Wljt 11 Lt. lx, . j . ? . Lt. frei!?? qanen oicjapaiui nuqixsie tue Chinesen unter der Wirkung von Schnellfeueraeschüden zu leiden. Die 5ahl der Tobten betrug auf Seiten der Japaner nur 1 Prccent. Dieses Verhältniß kann selbstverftandlich nicht als DurchschnittSziffer für die Verluste im ZukunftSkriege gelten, wohl aber gibt das Verhältniß der Verwundeten zu den Todten ein verläßlicheres Bild, von welcher Art die Verwundungen sein werden, die den Tod brbeifübren. In jener Schlacht wurden auf Seiten, der Japaner 29 Officiere verwundet und 13 sofort getödtet; das Verhältniß der Getödteten zu den Verwundeten ist also wie 45 u 100. An Seeleuten und Unterofficie ren verloren die Japaner 250 Verwundete und 109. Todte.'ihre Ziffern' ver halten sich also wie 44 zu 100. Einen werthvollen Aufschluß llö-.r die Art der Verwundungen, denen d!e SchiffsMannschaften der Kriegsschiffe in einer Schlacht. auSgeset .sind, gibt eine Zui sammenstellung deZ japanischen Marmees'ndheitSamteZ über die VeschafIzzlxi 55? ZtzWxnztx Mt ttUü
tödteten. Von den 109 Todten wurden 30 allein in Stücke zerrissen". 22 wurden verbrannt (ob durch Erplo-
sionsgase oder durch Wasserdampf ist j nicht gesagt), 8 tödt:te ein Schädel-. bcuch. 6 Quetschungen des Rumpfes. sirfifrfmnslpn unb Wunden, die immer 1 quer durchgingen, todteten dte Ande ren. Das gegnerische Admlralschtts hatte allein 54 Todte (von 382 Mann Besatzung), das Panzerschiff Hiyei" 20 (von 308). der Kreuzer Jtsukushima- 14 (von 332). Auch die 141 Verwundungen, die vorkamen, sind durchgängig schwer; darunter überwiegen (mit 24) wiederum die Verbrennungen und Quetschungen des Schä dels (15). So viel lassen nach Dr. Portengen's Meinung die Verlustlisten der Japaner erkennen, daß m denSeeschlachten der Zukunft die Verwundungen im Allgemeinen sehr schwer sein werden, infolge dessen wird auch das Verhältniß der Todten zu den VerMundeten groß sein, der Tod mag nun gleich erfolgen oder nicht. UtUx die Verluste der Chinesen gibt es keine verläßlichen Berichte, jedenfalls tarlo ren sie weit mehr Mann als d.'.e Japaner. schon weil ihnen vier Schiffe, der ffing - Yuen". Tschih - Yuen". .Tschao - Bang" und Fang - 53" in den Grund gebohrt wurden, wobei mehr als 600 Chinesen ertranken.. Daß ihre Verluste riesig gewesen sein müs sen. beweist schon der Anblick, den tn ropäische Marin'officicre von d:r ch nefischen Flotte nach der Schlacht im Hafen von Wei - Hai - Wei hatten. Die Schiffe ähnelten Trümmerhaufen. Auf dem Deck sah man em unbeschrelblickes Durcheinander von Takelwerk, Holzstucken und menschlichen Korpertheilen. Blut war bis auf die oberste Kante der Schornsteine gespritzt. Die Seeleute, welche auf dem Deck ihre Posten gehabt hatten, waren hier einfach weggemäht worden." Neujahr bet den Chinesen. Der Neujahrstag wird von den Söhnen des himmlischen Reiches, si:ts besonders feierlich begangen. Er fällt allerdings etwas später als der unsrige. nämlich auf den 22. Januar. Diesmal fällt er bekanntlich mit in Sonnenfinsterniß zusammen für die Bewohner des Reiches der Mitte ein böses Omen. ES besteht nämlich nach uralter Ueberlieferung der Glaube, daß eine Sonnenfinsterniß als Strafe des Him mels anzusehen ist, der mit seinem Sohne, dem Kaiser, nicht zufrieden ist. Gerade bei den jetzigenVerhältnissen ist eö begreiflich, daß dem Kaiser in der Voraussicht des Kommenden nicht ganz wohl zu Muthe ist, sonders, da seine Unterthanen den weisen Lehren der Astronomie durchaus uicht zugänglich sind. Wie schon gesagt, wird der erste Tag im neuen Jahre in China als großes Fest begangen. Besonders festlich geht es am kaiserlichen Hofe zu. Am frühen Morgen bereits findet große Cour statt, zu welcher der gesammte Hof in besonderen Galakleidern zu erscheinen hat, die an Prächtigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Am elegantesten und vornehmsten thront Seine chinesische Majestät selbst in dem von blitzenden Edelsteinen übersäten Gewände und nimmt gnädigst die ihm dargebrachten Wünsche entgegen. Ist diese Gratulationscour für die Großen des Reiches beendet, so beginnt das eigentliche Fest für die Hofbeamten. Denn Alles, waS am Hofe angestellt ist, nimmt an einem großen Banquett Theil, bei dem es hoch hergeht, wenn auch daS steife Ceremoniell besonders vorherrscht. Der sonst so genügsame Chinese läßt es sich bei sehr zahlreichen und absonderlichenGerichten Wohlsein, die, trotzdem sie ausgewählt und theuer sind, weder unsere Zunge, noch viel weniger für unseren Magen geeignet sind. Bis spät in die Nacht hinein dehnt sich ein solches Neu. jahrsbanqüetaus. Diesmal allerdings werden alle diese Feierlichkeiten aus Anlaß derSonnenfinsterniß nicht stattfinden, im Gegentheil, der geängstigte Monarch hat bereits Befehle zu allgemeinem Büßen gegeben. Statt der Fsteöbekleidung werden also Sack und Asche in Kraft treten. Aber auch das Volk nimmt von der Jahreswende lebhaft Notiz. Der Chinese. der im Allgemeinen wenig sur Ge selligkeit zu haben ist, hat eine große Vorliebe für öffentliche Aufzüge und Schauspiele, denen denn auch an diesem Tage in ausgedehntestem Maße gehul digt wird. Die. Schauspiele sind Mummereien, theils Manonettentheater. bei denen irgend ein chinesisches Märchen zur Darstellung g:langt. theils wirkliche Aufführungen, in denen Schauspieler mitwirken. Letztere gehen jedoch hauptsächlich nur in die Häuser der Vornehmen. Frauen dürfen in China bekanntlich nicht mehr Schauspielerinnen werden, seitdem der Kaiser Kieu-lung eine solche zu seiner Gemahlin machte. Aber auch die Schauspieler nehmen eine sehr wenig geachtete Stellung ein. Am Neujahrstage nun veranügt sich, wie oben gesagt. daS Volk hauptsächlich an solchen öffentliche Schauspielen. Htthneiinstittlt. Ueber den Instinkt bei neugeborenen Hühnchen wurden kuderholt anziehende und lehrreiche Beobachtungen gemacht, o 5on Professor Eimer, der darüber in einem Buche .Die Entstehung der Aren aus Grund von Vererben erworbener ElgenfchQften nach den Gesetzen organischen Wesens- berichtet; neuerdinag von dem Engländer Morgan. Auf sein in diesem Jahre veröffentlicheS Buch Habit and instinct", in welchem er ausführlich von seinen Lersuchen mit eben auZ dem Ei gekrochenen Hühnchen erzählt, haben wir schon hin gewiesen. Der deutsche Forscher ließ junge tühnchen im Brutapparat ausbrüten, ie hatten nie ihre Mutter gesehen und keine Belehrung erhalten, wie sie Nahrung suchen sollten. Professor Eimer stellte Hirse in einem Gefäß vor sie hin sie rührten sich nicht. Dann nahm er etwas von der Hirse in di Hand und ließ die Körner auf fctn harter Dreier Uia fzZi. s, V.:U7 k d'.:
Höhe sprangen. Auaenvlicrlicy pralen die Hühnchen danach und -fraßen in kurzer Zeit ganz allein. Als nahe vor dem Auge eines solchen, Hühnchens, welches erst vor einer halben Stunde aus dem Ei gekrochen war, eine FUeae vorbeiflog, schnappte es danach, wie wenn es von jeher Fliegen gefangen
hatte. Die Vererbung erworbener Eigenschaften trat fast in Allem, waö die kleinen Thiere in ihren ersten LebenStagen ohne Anweisung und also auch ohne Nachahmung thaten, deutlich he?vor. Am dritten Tage fing z. A. einö derselben an beliebiger Stelle auf dem leeren Holz teller an zu scharren, ganz wie die alten Hühner, wenn sie im Sande oder Düngerhaufen nach Nahrung suchen. Als dieHLbnchen am vierten Tage ins Freie gebracht wurden, besannen sie sich keinen Augenblick. eifrig im Sand umherzuvicken, wobei f c . e jf c v . . tc oie verjcyieoenen Zllinge, roeicye vor ihrenSchnabel kamen, mit diesem prüften und das Unbrauchbare wieder fort warfen. Sie fühlten und geberdeten sich dabei in jeder Beziehung wie in einer ihnen längst bekannten Umgebung, wie in ihrem wahren Gebiet. Am zwölften Tage, als sie es in dn Selbstständigseit schon weit gebracht hatten, brachte Eimer zwei seiner Pfleglinge, die er nicht im Brutapparat, sondern von einer Glucke hatte ausbrüten lassen, zu ihrer Mutter, aber die Kleinen versteckten sich in sichtlicher Angst vor der Alten, die sie mit nichts weniger als mütterlichen Blicken ansah und mit derben Schnabelhieben auf ihre unbekannten Kinder losschlug, als der Pflegevater sich scheinbar entfernte. Die beiden Waisen kümmerten sich nach dieser stiefmütterlichen Behandlung niemals mehr um die Glucke und auch nicht um ihre Geschwister, sondern liefen allein, nach Nahrung suchend, im Hofe herum. EineS Tages war das eine Hühnchen verschwunden, wahrscheinlich einer Katze zum Opfer gefallen, daS andere uhrte dann ein einsames Dasein, chloß sich aber um so zutraulicher Proessor Eimer und seinm Angehörigen an, indem es sich von ihnen, wenn es Nahrung aus ihrer Hand empfing, ruhig streicheln ließ, sich auch wohl von der Lehne der Gartenbank auf ihre Schultern setzte. Acht Wochen alt war es ein selbstgemachter Mann, wie der deutsche Forscher sich ausdrückt, ein zielbewußter Character", obwohl es kaum zur halben Höhe deS HuhneS herangewachsen war. Die Beobachtungen Morgan'S bestätigen und ergänzen in mehr als einer Hinsicht diezenigen Eimers. Auch der Engländer machte Versuche mit Hühnchen, die im Brutapparat auöcebrütet waren, also keine mütterliche Pflege und Erziehung oenossen. Eins dieser kleinen Thiere wollte er, als eS zweieinhalb Tage alt war, seiner Mutter zurückgeben, aber daS Hühnchen igte nicht die geringste Neigung, sich ihr und seinen drei Geschwistern anzilschließen. Um den mütterlichen Ruf Gluck-, Gluck" kümmerte es sich gar nicht, und kein Gidanke schien im serner zu liegen, al sich unter den Flügeln der Henne an ihrer Brust zu wärmen. Sogar eine freundliche Aufmunterung dazu seitens der Glucke ließ eZ unbeachtet und zog es vor, eS sich in der Hand seines Pflegevaters gemüthlich zu machen, indem es vertrauensvoll sein Köpfchen zwischen den Fingern hervorblicken ließ. Aehnliche Beobachtungen machte der Engländer bei Hühnchen im Alter von ?ehn und dreizehn Tagen. Auch sie verhielten sicd gegen den mütterlichen Lockruf vollkommen gleichgiltig. Man darf also wohl alS erwiesen annehmen, day den Thicren in dieser Hinsicht keine angeborene instinktive Erkennungsfähigkelt innewohnt. Schon an ihrem ersten Lebenstaze vermögen Hühnchen sich, wie Morgan beobachtete, auf einem Bein zu halten und sich mit dem anderen den Kopf zu kratzen. Am zweiten Tage können sie bereits nach allen Regeln derKunst lau. fen. wozu sie ihre kleinen Flügel zu Hilfe nehmen. Instinktive Furcht vor größeren Thieren, wie Hunden und Katzen, hat der englische Forscher an seinen Pfleglingen nicht wahrgenommen. Er setzte ein zweieinhalb Tage alteS Hühnchen vor seinen liegenden Hund, der eS neugierig .beschnüffelte. Dadurch ließ sich jedw daS Hühnchen nicht im Geringsten außer Fassung bringen, sondern trippelte vergnügt zwischen seinenVorderfüßen umherund suchte schließlich sogar ein warmeS Ruhcplätzchen an dem Fell deS HundeZ. So lange sein Herr zugegen war, schien diese? den kleinen Aufdringlichen nicht zu beachten, abir alS Morgan, tm Be. griff war, die Thür zu offnen, um feinen Diener herbeizuführen, damit auch er sich an dem hübschen Beispiel erfreuen könnte, bemerkte er. wie der Hund daS Hühnchen inS Maul nahm und dann ein paar Schritt von seinem Ruheplatz entfernt sanft auf den Bo den setzte, ohne eS auch nur im allergeringsten verletzt zu haben. Von Schrecken bemerkte der Enaländer an seinem kleinen Pflegling nach dieser außergewöhnlichenUeberraschung kaum eine Spur, und eine halbe Stunde spater zeigte er dem Hunde dasselbe Vertrauen wie zuvor. Eine alteKatze flößte dem Hühnchen ebenso wenig Furcht ein. i kaufe X?u$0'l Oiff Havas ctatf." s, Wie Schmerzhaft. Die Schmerzen, von Neuralgie ttv ursacht, sind zuweilen so enorm daß an beinahe davon verrückt werden könnte. Salvation Oel beseitigt solch? Schmerzen sofort und kunrt NeuralSie so rasch daß Niemand mehr auf die Leise zu leiden braucht. Herr Jacob Klein, 1036 Main Str., Cvansville, Ind., schreibt wie folgt: "Mein? Frau litt seit 7 Jahren an Neuralgie aber seitdem sie Salvation Ocl gebrauchte, ist sie vollkommen frei davon . Ich beHaupte daß cö daS beste Liniment ist und ich werde e6 immer im Hause halten. - Ich selbst hatte seit langer Zeit Rheumatismus und gebrauchte viele Linimente doch Salvanön OcserwieS sich besser alS irgend ein ändfreS Ul und that die besten D!7." -ri Qcl t:i nu? C3 CrJl
GemeinnühlgeS.
Hatte m an bei kalten Ta gen Wäsche zu trocknen, so hüte man sich, dieselbe in gefrorenem Zustände abzunehmen.besonders über einander zu legen oder zu drücken. Bei der geringsten Biegung werden dieGeweb fasern von den kleinen Eiskrystallcn zerschnitten und zerrissen. WelßesundsarbigeöSeid e n b a n d z u r e i n i g e n. DaS Band wird in ein mit Spiritus gsülltes ' Gefäß gelegt und zwischen den Fingern gerieben; dann läßt man d?n Spiritus ohne , das , Band auszuwringen, abtropfen. Dann behandelt man m gleicher Weise . das Land mit Ve trolcumäther, legt es auf ein Leinentuch und hängt es nach fünf Minuten im Zimmer zum Trocknen aus; nach zwei Stunden wird es links geplätttt. Gegen kalte Füße. Ein erprobtes Mittel gegen kalte Füße izt Folgendes: Man wäscht die Fülze mit Seife tn kaltem Wasser, srottirt dieselben mit einem groben Handtuch. AlSdann bestreiche man die trockenen Füße mit etwas gelber Vaseline und massire sie tüchtig , und besonders die Zehen. Hierauf werden die Füße noch einmal mit einem trockenen Tuche abgeputzt und mit erwärmten Strümpfen verzchen. Zuweilen ist es noch vortheilhaf:, vier doppelte Sohlen von ZeitungspaPier in die Stiefel zu legen. FeuchteWänvevomSchimmel zu befreien. In neugebauten Häusern kommt eS oft vor, datz dii Wände feucht werden, worauf sich dann Schimmel bildet; um dieses zu verhindern, oder den Schimmel zu vernichten, nimmt man Salicylsäure, löst dieselbe in Spiritus auf und betupft mittels eines kleinen Badeschwammes die Schimmelflecke, welche jofort verschwinden. An den so behandelten Stellen zeigt sich keine neue Ansiedelung der Parasiten. Die AnWendung dieses llicittels ist besonders dort zu empfehlen, wo zur Wlnterzeit in einem unheizbaren vcaume Scyimmel vertilgt werden soll. Man rechnet auf einen Theil Salicylsäure vier Theile Spiritus. Stosse aus Licht- und Waschechtheit zu prüfen. Sehr oft tritt an die Hausfrau die Frage heran, ob dieser- oder jener Stoff gewählt werden soll, und zur Entscheidung hierüber, handelt eö sich nächst der Haltbarkeit bei gefärbten Stoffen um die Frage der Lichtechtheit und der Waschecythelt. Beides, laßt sich durch ein einfaches Experiment un. schwer entscheiden. Man nimmt drei völlig gleiche Proben des Stoffes und bewahrt die eine unter Lichtabschluß auf. Die zweite legt man mehrere Tage, hindurch auf ein der Mittagssönne am meisten ausgesetztes .unvejchatteteö Fensterbrett und zwar auf eine weiße Unterlage. Die dritte Probe endlich wird in Seifenwasser mehrere mal aufgekocht. Wenn die belichtete Probe nach dem Trocknen und Plätten sich in nichts von dem ursprünglichen Stoffe unterscheiden, haben sie ihre Prüfung glänzend . bestanden. . Andernfalls lassen sich je nach dem Grade der eingetretenen Veränderungen maß gebende Schlüsse für die Wertbemessung deö Stoffes ziehen. Echte Vergoldung aus G l a S. Glasgegenstände echt zu vergolden, ist Hcht so schwer,- wie man meinen sollte; " eS kann nach folgender Vorschrift Deicht, von. Jedermann aus-, geführt werden.'' Man ' bestreicht die zu vergoldenden Stellen,' dünn , mit einer gesättigten Lösung von Borax in Was. ser, belegt die bestricheuen Flächen dann gleich mit Blattgold, wie . solches im Handel, käuflich' ist. und drückt dieses mit Baumwolle ' sut und gleichmäßig an." Datauf' wird- der. Glasge'genstand über 'einer . Spiritus-' oder Gasflamme erwärmt, hU.ver Borax schmilzt. Beim Erkalten wird danirdas, Goldplättchen durch denBorax fest mit. dein Glas ver-' bunden. Will man GlaS mit echtgoldenen Buchstaben ' oder "Zeichnungen verzieren, so überstreicht ' man die zu vergoldende Stelle mit 'Wasserglaölö. sung unr belegt ste mit Blattgold,- wie oben beschrieben. Nach dem Andrücken deS letzteren mit Watte wird der Ge-' genstand auf mir 5 Grad- 'erwärmt also nichts so stark wie bei der Verwendung von Böräx. ' Hierauf werden die Buchstaben öder Figuren mit Bleistisi aufgezeichnet und 'alles überstehende Gold wieder wegradirk. Zum Schluß wird der Gegenstand bei höherer TemperaturvollendS estyckuet 7 D i e L ü n a e n e n t. 'z ü n d u. n g tritt, bei Papageien, -besonders bei den größeren, nicht selten auf.- Die .Kran!.' heit zeigt sich durch erschwertes,' kurzes, pfeifendes Athmen an. -. Der Vogel sperrt .dabei den' Schnabel auf ; . die Brust : deS j Zhiereö. ist heiß' In der Stille, besonders, des Abends,- ist. ein keuchendes .oder auch . ein .' schmatzendes Geräusch' zu! hören.- Der Kyrper deS pou .dieser , Krankheit , befallenen Thiere .wird: vom Fieber, geschüttelt, es stellt sich, ein schmerzhafter Husten ein,' der nicht selten dazu . fühxt,- dqtz . Vogel eine,?; gelben, zuteilen mit. Blut yermifchten SchlelmauSvirft. Heil. Mittel sind, nur dann anwendbar,' ryenn die Krankbib noch nicht'. sehr 'weit fort, schritten ist.' ' Ein' mäßiges Dampf bad-, welches z jeröa nur feuchte Lutt um den Pogel. verbreiten darf,' ''darr stündlich gereinigten '.'Salpeter. ' zu gleichen Theilen' in Wasser aufgelöst eingegeben, und' daS, Trinkwasser sehr! wenig mit EhZUsalpeter bespickt lassen eine Befreiung von der Krankheit in der. Negel erwarten. Ein kleiner Fehler. ....Denken Sie sicb, meine ttaroline kann alles Mögliche: singen, dichten. Klavier spielen, französisch parliren. nur verloben kann sie sich nicht!Ein trostloser Gate. Schwiegermutter: .AberAdolf. warum weinst Du denn gar so schrecklich... ich konn.re ja wieder!" Schwiegersohn: Gerade deshalb weine ich ja!' Schmeichelhaft. Kunde: .Nun, rasiren Sie mich rasch, ich sehe schon QUZ, die ein Stachelschwein!" Oarbnr: .Na, die Stacheln werden C"j -
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- Wenig Nutzen von seinem Lotteriegewinn dürfte der BuchHändler Weide aus Oranienburg haben, welcher seinem Chef, dem Brauereibesitzer Lehmann, mit einer großen Geldsumme durchgebrannt war und kürzlich in Berlin verhaftet worden ist. Weide ist im Besitze eines Looses der Rothen Kreuz - Lotterie, welches jetzt mit einem erheblichen Gewinn gezogen worden ist. Der Gewinn wird ihm aber wohl schwerlich ausgehändigt, sondern Vielmehr mit Veicklaa beleat werden. Der neue Bundes -Zoll-kutter .TcCulloch" hat von Baltimore unter Commando vom Capt. Daniel V. Hodgson die Neise um die Welt nach San Francisco, um dann im Beringsmeer stationirt zu werden, angetreten. Das Fahrzeug wird nicht um Kap Horn, sondern über den atlantischen Ocean, durch das Mittelmeer und den Suezkanal und weiter durch daS rothe Meer, den indischen Ocean und über das stille Meer nach San Francisco fahren. Die Entfernung beträgt 23.000 Meilen. Es ist dies das erste Mal. daß ein Bundes Zollkuiter eine Weltreise macht. A l b a n Seal, s e dt- 55 I a hren Todtengräber deZ altev Birming bam .Meeting House in Zzjt Ehester. Va., der während seiner lZgiährlgen Thätigkeit nahezu tausend Todte beerdigt hat. ist gestorben. Mit dem alten Seal ist eine historische Personlichkeit aus dem Leben geschieden. Das alteBirmingham Meeting House wurde wahrend der Schlacht am Brandy'.?ine als Lazareth benutzt. Der hochbetagte Todtengräber kannte die Geschichte dieser Schlacht wie vielleicht kein Anderer, und-diente mit Vergnügen den Besu, chern deS Schlachtfeldes und der Umgegend als Führer über die Berge vcn Birmingham. Er hielt in späteren fahren einen Laden und war Postmci.. ster der nach ihm benannten Seal Post Office." Der Verstorbene erreichte ein Alter von 85 Jahren. MalcolmGroßvonAllentown, Pa., besuchte einen Freund, einen Apotheker, in Bethlehem, und im Laufe deS Gesprächs beklagte er sich darüber, daß sein Haar so stark ausgehe und wollte wissen, ob es kein Mittel gebe, um eS wieder wachsen zu machen. Der Freund holte eine Flasche Haarelixir herbei und versicherte, es sei gerade das Mittel dafür. Groß setzte sich hin und der Freund rieb ihm tüchtig den Kopf damit ein. Der Haarerzeuger lief Groß über das Gesicht herab, wohl um schadhaste Stellen in den Augenbrauen und am Schnurrbart auszusuchen, und der junge Mann zündete sich während dieser Zeit eine Cigarette an. um nicht müßig da zu sitzen. Im Nu bekam er anderweitig genug zu thun, denn der aaarerzeuger gerieth in Brand und roß stand wie eine brennende Fackel da. 'Der Schnurrbart, die Augenbrauen und das Kopfhaar wurden arg versengt und Groß erhielt bedenkliche Brandwunden. . 'Viermal unfreiwillig .getaust" wurde der Verlader Jerry Delany in San Francisco. Der Mann wav angetrunken und fiel von einem Dock in's Wasser. Auf sein Hilferufen kam ein Schiffer mit einem Boote und hob den Gefährdeten mit einiger Anstrengung hinein, rtanm war daö Boot einige Hundert Fuß weit gefahren, als Jerry, welcher seinen Retter fortwährend umarmte, wieder in's Wasser fiel. Er wurde sofort in's Boot zurückgezogen, als jedoch der Schiffer seine Ruder aufnahm, besc.nd sich Delany schon wieder in den Wellen. Der geduldige Retter vollführte sein Werk zum dritten Male. Der Verlader war nun durch die wiederholten Bäder und daö reichlich genosseneSalzWasser so schwach geworden, daß er noch ein viertes Mal aus dem Boot fiel. Jetzt aber band der Bootsmann den Zechbrudev mit einem Strick an daS Boot fest und brachte ihn so an's Land. Jerry wurde in's Hospital gebracht, wo er sich schnell wieder erholte. JnderpolnischenColonie des OrteS Riverhead, N. F., lebt ein Mann, der nur unter dem Namen Anton bekannt ist, kein Wort Englisch versteht, aber wahre Wunderkuren vollbringen soll. So hat er der Rosa Fanfienöka, die bei ihren Eltern in Middle Road lebt und die seit ihrer Geburt blind war, das Augenlicht wiederverschafft. Die Kur soll er mit einem nur ihm bekannten Kraute gemacht haben, nachdem die New Forker Augenärzte vergeblich ihre Weisheit verschwendet hatten. Der Mann ist seit zwei Jahren im Lande. Früher hat er Theologie studirt, jetzt ist er gewöhnlicher Farmarbeiter und nebenbei Wunderdoctor. Als er das Mädchen in Behandlung nahm, rieb er ihm eine Salbe an die Stirn, es folgte heftiger Kopfschmerz und nach und nach kam die Seekraft wieder. ES ist wohl überflüssig zu bemerken, daß die ganze Sache den Stempel der Unwahrheit an sich trägt. Einer .Wasserkur" sind rebellirende Sträflinge in dem Gefängniß zu Auburn. Me., mit großem Erfolge unterworfen worden. Wiederbolt waren auS der Strafanstalt Gefangene entsprungen, doch wurden die meisten wieder eingefangen und dann DiZciplinarstrafen unterworfen. Um sich dafür zu rächen, beschlossen die RädelSführer, zur Nachtstunde in ihren Zellen solch', furchtbaren Lärm zu vollfuhren, daß Niemand schlafen könnte. In der ersten Nacht wurde daS Programm ausgeführt und dadurch ermuthigt, machen dieKerle in der folgenden Nacht noch größeren Skandal. Aber sie hatten nicht mit dem Sheriff Hill gerechnet. Kaum begann der Lärm, als er die Zellenthüre öffnen und aus ei' nem Schlauch, der an dem Straßenhy. dranten befestigt war. eiskaltes Wasser in mächtigem Strahle auf die Kerle spritzen ließ. In wenigen Minuten war der Brand der Rebellion gelöscht und mit den Zähnen klappernd baten die Hallunken um Gnade. In ähnlicher Weise wurden die Skandalirenden von fünf weiteren Zellen behandelt und die Kur schlug so gut an. daß jetzt Grabesim Ccfjnjniji h:r?scht.
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O0tt uSUaNV. JnHadersvorfam Kamp, in der Nähe Wiens, hat ein reicher Sonderling ein Testament gemacht, das nichts an Verrücktheit zu wünschen übrig läßt. Jch vermache hiermit,lautet das Schriftstuck, mein ganzes bewegbares und unbewegbares Vermögen meinen sechs Nefsen und sechs Nichten, unter der einzigen Bedingung, daß jeder meiner Neffen eine Frau Namenö Antonie und jede meiner Nichten einen Mann Namens Anton heirathet. Ferner müssen alle Zwölf sich ver pflichten, jeden ihrer Erstgeborenen, sei eS nun Knabe oder Mädchen, auf den Namen Anton oder Antonie zu taufen. Die Hochzeit eines Jeden mu& ebenfalls an einem der St. Antonstage stattfinden, entweder am 17. Januar oder am 10. Mai oder am 13. Juni. Sie Alle müssen bis Ende Juli 1893 verheirathet sein, anderenfalls verlie ren die Nichten und Neffen, die nicht mit einem Anton oder einer Antonie vermählt sind, ihren Antheil am Vermögen." DemKölnerCriminalcommisjar Landschulz gelang es. einen schon lange steckbrieflich verfolgten angeblichen Arzt Dr. Wolf aus Aachen in dem Augenblick zu verhaften, als die ser auf ' dem Kölner Hauptpostamte für ihn lagernde Briefe abholen wollte. Dr. Wolf bot in verschiedenen Zeitungen den Frauen Rath und Be Handlung in sekreten Fällen an und lieh die zahlreich einlaufenden Briefe postlagernd senden. Eine große Anzahl von Damen besserer Familien aus den verschiedensten Städten Rheinlands ist in die Sache verwickelt. Ein Wirth und ein Mädchen wurden in Oberstein bei Saarbrücken verhaftet und in daS dortige Gefängniß eingeliefert. Auch Wolf wurde nach Saarbrücken übergeführt. Die bei Wolf beschlagnahmten Briefe sind für viele angesehene Damen belastend. Weitere Verhaftungen dürften bevorstehen. In Saarbrücken wurde festgestellt, daß der Dr. Wolf" ein Betrüger Namens Kunderweit ist und früher als Unterofficier beim 63. Regiment in Aachen stand. Auf der Zeche Maria Anna und Steinbank" bei Höntrop in Westfalen ist ein Unglück durch bodealosen Leichtsinn herbeigeführt worden. Der Bergmann Thimm au5 Eppendorf, der mit zwei Kameraden in einem sogenannten Ueberhauen beschäftigt war. in dem sich gleich die Wetter zeij;ten, hatte trotz des allgemeinen und u diesem Falle noch besonders gegebenen strengen Verbotes seine Wetterlampe geöffnet, wodurch unter gewaltigem Knall die Wetter sich entzündeten, dem Frevler und seinem Kameraden Valentin Proff schrecklichen Tod bringend. Der jugendliche Lehrhauer Soboll, der in der Nähe, arbeitete, eilte unmittel-, bar nach der Explosion an die mit giftigen Schwaden erfüllte Unglücksstätte und rettete unter eigener Lebenögefai'r den schwer verbrannt und betäubt daliegenden Kameraden Priegan; er lud ihn auf seine Schultern und trug ihn zum Schachte. Priegan, der in das Bergmannsheil geschafft wurde, dürfte mit dem Leben davonkommen. Als er daö Bewußtsein wieder erlangte, erklarte er, gesehen zu haben, wie der leichtsinnige Thimm die Wetterlampe öffnete. Visher war noch, kein einziger Fall von Wetierexplosion auf dieser dsrttkcmen.
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