Indiana Tribüne, Volume 21, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1898 — Page 2

ZQMsna Frivüne

ErschettU Täglich m Sonntag Die täzttche Tribüne- koftet dch e Xxlgex J Stnti der Woche, die Sonntag S,.Trtbüe'I EepWoche. ,UuseUt,d ent pn t$U Vtx Yft u Serhalb ei ftult ,geschiöt 1 BiT4nlltjiiln3 f pei jn. Cfjui 10 C0 labams SrrsA. 3ndianapoliS, Ind., 21 Januar 1898 Wunderbare LZettung. Die Deutsche Wochenschrift n den Niederlanden berichtet über folgenden abenteuerlichen Vorfall: Mit dem Befehl in der Tasche, sich als Postcncomrnandant nach Tobocali zu begeben, fubr der Premier Lieutenant der Infanterie A. Ruijsch van 2ugter?r. mit dem Dampfer vanNiebee!" von Muntos nach feinein Bestimmungsort ab. Nach dem Essen hatte er sich noch einige Augenblicke mit anderen Passagierm unterhalten und sich dann srühzertig auf dem Verdeck in einem Rohrstuhl schlafen gelegt. Er schlief ziemlich rasch ein; wer aber beschreibt seinen Schreck, als er plötzlich mit einem Schauern erwachte und bemerkte, daß er Zu der See lag. Als er wieder völlig zum Besinnung kam, befand er sich hinterm Ruder und sah das Schif, vor sich her dampfen. Seine Versuche, d',:rch Rufen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, mißlangen und so blieb ihm nichts übrig, als sich fchwimmend einem Lichte zu nähern, das er in ziemIich.? Entfernung erblickte. Anfangs glaubte er, sein Hilfegeschrei sei vernommen worden und man habe ein Rettungsboot ausgesetzt, er täuschte sich jedoch. Ziemlich rasch combinirte er, daß obengenanntes Licht von einem Leuchtthurm herrühre und hielt desw:gen Kurs auf diesen Punkt. Wahlscheinlich brachte ihn aber eine Strömung aus dem Kurs, denn plötzlich war das Licht verschwunden und es war schwarze Nacht um ihn her. Kein Wunder, daß er glaubte, mit dem Leben abschließen zu müssen. So trieb er hoffnungslos umher, bis der Tag anbrach und er nunmehr deutlich d:e Küste von Palemöanc, erblickte, während er von Banka nur die Berge des Binnenlandes sehen konnte. Natürlich hielt er auf das Land an. Ein eigenthümliches Gefühl muß ihn ergr'ffen haben, als er hoch in der Luft einige Raubvögel ihre Kreise über seinem Haupte ziehen sah. Aber näher und näher kam er dem Lande und mit Anstrengung seiner letzten Kräfte ergriff er endlich einen Baumzweig, der über dem Seespiegel hing. Er hatte bis zu diesem Augenblick nach seiner Berechnung etwa.. 12 Stunden geschwommen. Ehe er aber festen Booen unter den Füßen fühlte, mußte er noch n ziemliches Stuck der sumpfigen Küste von Palembang durchwaten. So schleppte er sich welter. Es begann bereits zu dämmern, und noch immer befand er sich im Sumpfe. Sobald es dunkel geworden, wurde er durch Myriaden Moskitos und andere Blutsauger gequält. Gegen einen Baum gelehnt, von entsetzlichem Durste gequält, brachte er die Nacht zu. Infolge der Insektenstiche, die theilweise giftiger Art waren, hatte er allerlei Visionen. Am folgendenMorgen entschloß er sich, auf einem Baumstamm weiterzutreiben, in steter Hoffnung, es würde Hilfe nahen; auf alle Fälle aber wollte er den Tod in den Wellen dem Verhungern vorziehen. Dieser Entschluß wcr seine Rettung! Am folgenden Tage begab er sich zurück, um sich nach einem geeigneten Baumstamm umzu sehen; gegen 11 Uhr fand er einen oU ' chen und sank ermattet, halb ohnmächiifl auf ihn nieder. Plötzlich vernahm er in der Nähe Stimmen und erblickte in einem Sampan" Inländer, die Baumrinde sammelten. . Er begann zu rufen; als ihn aber die Eingeborenen erblickten, flohen sie vor ihm, in dem Glauben, eZ sei ihnen ein Geist erschienen. Schließlich begriffen sie. aber, daß ein u ist nicht malaiisch sprechen könne, sie näherten sick ihm wieder und -er war gerettet! Bewußtlos wurde e? von den beiden Inländern in ihren Sampan getragen und dann in ein größeres Boot gebracht, das in der Nähe vor Anker lag. Sobald er wieder zum Bewußtsein gekommen, vernahm er, daß er sich auf einer Maduresischen Prauw,-Beenga Kaja, aus Sumenap befinde. Man gab ihm Kleider und bereitete ihm eine geeignete Latzerstätte. Nach langen Unterhandlungen gelang es ihm, den Besitzer der Prauw zu bestimmen, ihn an der Küste von Banka abzusetzen. Dagegen mußte er ihnen eine gute Belohnung und außerdem verspreche, sie in Batavia als seine Retter bekannt zu machen. Man hielt nun KurZ auf den obengenannten Leuchtthurm und wirklich langte man am Tage darauf in Pulu Bezar an der Küste von Banka an. Dort erhielt der Officier Kleidung und ein Segelboot brachte ihn nach Tobaoli. Nur seiner außergewöhnlich starken Constitution hat er eö zu danken, daß keine nachhaltigen schädlichen Folgen für seine Gesundheit eingetreten sind, und seinem Glücke, daß er den Rachen der dort häufig vorkommenden Haifische und Krokodile entgangen ist. Für die Glocke im Münster zu Schaffhausen, der Schiller einst daö Motto zu seinem Lied von der Glocke" entnahm, hat die letzte Stunde geschlagen. Sie wurde 1486 in Basel gegossen als Todtenglocke. Schon im vorigen Jahrhundert sprang ein Stück von ihr ab, und anfangs des vorigen JahreZ bildete sich ein neuer gefährlicher Riß. Sie wurde früher fchon fehr rnti w5hr,nk des Winters warm verpackt und 'im' Sommer nur Sonntags geläutet. Jetzt wird sie mit den übrigen vier Münsterglocken eingeschmolzen, da daZ Münster ein ganz neues Geläute erhalten soll. Der Vorschlag, die Glocke alZ Schaustück dem historischen Museum zu überlassen, nicht durch.

Zur Sprachreinigttng. Auf zwei Gebieten, die sich in der Veraanaenheit. durch das Himintragen

vieles Undeutschen an unserer Mutter. spräche stark versündigt haben, sind neuerdings zwei Sprachrnmger ent standen. A. Hausding, Mitglied des kaiserlichen Patentamts in Berlin, hat in einem Verdeutschungswörterbuch, betitelt die Fremdwortfrage für Behörden, Fachwissenschaft und Gewerbe" für die zahlreichen Fremdwörter, die gerade die Technik, aufgenommen hat, einen deutschen Ersatz geboten. Es war die höchste Zeit! Jahrzehnte lang bemühte man sich, auf anderen Gebieten die Fremdwörter los zu werden, aber die Technik schmuggelte bei ihren Allerwelts-Beziehungen alljährlich eine Menge neuer wieder ein. Die5 Hausdingsche Buch ist als Denkschrift geschrieben und ist für die amtliche Sprache des kaiserlichen Patentamts maßgebend. Das Patentamt vermag dadurch, daß es sich in den Dienst der Bestrebungen zur Reinhaltung der deutschen Sprache gestellt hat, bei seiner Zuständigkeit für die Namengebung auf dem Gebiete des das gesammle Gwerbs- und Erwerbsleben umfassenden Patent-, Muster- und Zeichenschutzes gewissermaßen kwc wirksame Grenzsperre gegen das Eindringen fremder Wörter in die deutsche Sprache zu bilden. Freilich kann manchmal diese Grenzsperre weniger streng gehandhabt werden; sie läßt Lehnwörter natürlich gewissermaßen als bereits genesene Kranke unbedenklich durch, ebenso auch Kunstausdrücke der chemischen Industrie, weil deren Wortungeheuer keine Ansteckungsgefahr in sich bergen, an ihnen versuchen doch nur ganz vereinzelte Menschen ihre Sprechwerkzeuge. Dagegen hat sie' auf alle neuen Begriffsbestimmungen für neue Erfindungen ein wachsames Auge und sorgt auch dafür, daß die nicht deutschen Bennnungen rechtzeitig, soweit es ohne Gefährdung der Klarheit des Begriffs angeht, ausgemerzt- werden. Doch hat auch' das Hausdingsche Buch einige Fremdwörter, wie Galvanismus, Elektrizität. Technik, Gramm, Patent. Patrone, Pianino u. s. w. als zur Zeit noch nicht entbehrlich beibehalten. Nicht weniger als die Technik seufzt die Heilkunde unter fremdsprachlichen Anleihen. Das Kauderwälsch der heilkundlichen Schreibweise ist für Jeden, der auf eine reine-Eprache etwas hält, geradezu greulich. Die sekundäre Pleuritis momentan stationär", so lautete em Bericht Prof. Nothnagels und Dr. Bricks über das Befinden der Charlotte Wolter. Derartige Erklärungen sind doch in erster Linie für die große Masse bestimmt wie viele Nichtärzte werden jenen Orakelspruch verstanden haben? Fachausdrücke., denen ein besonderer Inhalt zukommt, mögen die Aerzte, wenn sie unter sich sind und ohne sie am Krankenbett nicht auskommen zu können meinen, auch weiter gebrauchen; aber gegenwärtig ist die Sprache der wissenschaftlichen Heilkunde dermaßen mit Fremdwörtern und zwar den entbehrlichsten durchsetzt, daß man sich füglich wundern muß, wie diese Kreise, die doch vermöge ihrer Bildung über den dreitesten Sprachschatz verfügen sollten, in unserer Muttersprache gewissermaßen nur stammeln .können, wie sie sür das einfachste Fremdwort keinen deutschen Ausdruck finden. Allerdings sind auch schon auf dem Gebiete der Heilkunde Sprachreiniger aufgetreten. Em oh cher war z. B. der verstorbene Prof, Crede in Leipzig, der mit Nachdruck darauf hielt, daß m seinen Anstaltsberichten, sowie in den Aufsätzen seines Archivs jedes entbehrliche Fremdwort möglichst vermieden wurde. Wer sich durch den Augenschein überzeugen will, wie leicht es ist, auch hier eine große Zahl von Fremdwörtern durch gute deutsche allgemein verständliche Wörter zu ersetzen, der nehme das Heft Vin der Verdeutschungs - Wörterbücher des Allgemeinen deutschen Sprachvereins Die Heilkunde" zur Hand, in dem Oberstabsarzt Dr. Otto Kunow in Neu - Ruppin eine Verdeutschung der entbehrlichen Fremdworter aus der Sprache m Aerzte und Apotheker bietet. Mit Staunen wird er gewahr werden, welchen unnützen Ballast an Fremdwörtern die ärztliche Sprache bisher mit sich herumgeschleppt hat. Getreu dem Grundsatz des Allgem deutschen Sprachvereins Kein Fremdwort. für das, was gut deutsch ausge drückt werden kann",, hat Dr. Kunow auf die Verdeutschuna von Fremdwor tern, wie Operateur, Homöopathie. Athetese u. s. w. verzichtet, aber für ungefähr 4000 in einer Wissen schaft! meist eine ganze Reihe von deutschen Ausdrücken zur Auswahl gestellt. Hoffentlich ist jetzt die Zeit ge kommen, wo auch die gefammte deut sche Aerzteschaft sich die Reinigung ihrer Fachsprache angelegen sein läßt und neuen Wortbildungen, wie Gastrodiaphanoskopie, Cyclotherapie, Aktienographie von vornherein den GarauS macht. Thätigkeit deS WetterbureauK im , Jahre 1897. Kein Zwna unserer Bundeöverwab tung hat für alle Bürger eine so große directe Bedeutung, wie daö zum Resfort des Ackerbau - Departements g hörende Wetterbureau. . Die Publicalionrn dieses Bureaus interessirten all gemein und namentlich werden die in der TageSpresse regelmäßig veroffent lichten Wettervorausfagungen von Jedermann gelesen. Aus diesen Grun den scheint ein Rückblick auf seine Thä tlgkeit wahrend deS abgelaufenen Iahres wohl am Platze zu sein. Während desselben wurden für daS Bureau 5883,772 verausgabt, d. h. um $109, 748 weniger alS im Jahre 1883. allein trotz der bedeutend geringeren Ausgaben hat feine Thätigkeit eine großar tige Erweiterung erfahren. Im Jahre 1883 gelangten Wetterkarten nur bei der Centralstelle in de? BundeShaupt tut tlli5szbe. cäbrcd veZ v:r-

flossenen Jahres aber wurden 4,315, 000 solcher Karten von 81 Stationen außerhalb von Washington ausgegeben. Die Zahl der im Jahre 1883 durch die Post versandten Voraussagen und Warnunaen beliefen sich auf 8.094

gegen 51.094. die im verflossenen Jahre durch den Telegraph, das Telephon und die Post verbreitet wurden. In dem erstgenannten Jahre wurden gar keine Erhebungen über den Einfluß des Wetters auf die Ernten gesammelt, jetzt daaeaen werden von ca. 8000 Platzen Berichte über die klimatischen VerhältNisse sowie die Zustände der Erntm gei t t er cmliic! lammen uno oit oeiressenoen arnuv1 lungen in wöchentlichen Bulletins durch die Presse zu Jedermanns Kenntniß gebracht. In früheren Iahren cooperirten weniger als 300 freiwillige Beobachter mit dem Bureau, im verflossenen Jahre war diese Zahl aus das Äebnfacke aestieaen und alle diese Beobachtungen wurden mit Jnstrumenten, welche die Bundes - Regierung geliefert hatte, gemacht und ihre Ergebnisse in den Hauptstädten von 42 Staaten an Tabellensorm bekannt gegeben. An der Küste des Meeres wie der großen Seen gibt es zur Zeit nicht weniger als 253 Stationen, aus denen SturmNanale aufgezogen werden: im Jahre 1883 belief sich ihre Zahl auf nur 41. Die Arbeiten de3 Bureaus wurden im verflossenen Jahre auf der durch frühere Erfahrungen gewonnenen Basis ausgeführt. Die gewöhnlichen Temperatur-, Wmd- und Wetteranlundtgungen wurden zweimal täglich gemacht und wenn es die Verhältnisse erheischten, erfolgten Specialwarnungen, wenn falte uustweucn, auyergewoynliehe Fröste,, ästige Stürme u. s. w. im Anzüge waren. Mit Genugthuung kann das Bureau constanren, daß während des ganzen Jahres kein heftiger Sturm gewüthet hat, vor dem es nicht rechtzeitig gewarnt hätte. Die Fluthnachrichten, welche das Bureau aus Anlaß der verheerenden Ueberschwemmunaen im unteren MississippiThale im Frühling des Jahres 1897 . v ii v -f- - veroreileie, ramcn ouraus rcucuig; so wurde beispielsweise eine besondere Warnung in einem. Bulletin schon am 15. März erlassen, d. h. 14 Tage vor dem ersten bedeutenden Durchbruch. Die Localstationen gaben diesen Warnungen durch die Post und den Telegraph m den bedrohten Distncten die weiteste Verbreitung, während die Centralstelle durch tägliche Bulletins in der Presse das aroße Publikum über die Ausdehnung ver uevericywemmung mformirt hielt. Daß dadurch m den oedrohtenDistricten viel Vieh und bewegliches Eigenthum vor den hereinbrechenden Wassermassen gerettet wurde. steht außer Frage. Nicht weniger effectiv waren die hybiographischen Arbeiten deS Bureaus. Im Ganzen wurden von 113 Fluß und 42 Negenfall - Stationen tägliche Beobachtungen angestellt und Monatsberichte erstattet; schien es hinsichtlich der Wetterprognose räthlich, dann wurden telegraphische Berichte übersandt. Ueber d:n Wasserstand der Flüsse wurden seit 1896 in den monat lichen Wetterberichten Mittheilungen gemacht und diese beruhen auf den ErHebungen von 22 Sectionen, mit je einer Centralstelle, die ihre Meldungen über einen bestimmten Distri.'t, erhält und für denselben ihre localen Voraus sagen macht. Bei drohendem Unheil werden die Warnungen von der Cen tralstelle in Washington erlassen. Im verflossenen Jahre sind verhee rende Fröste und kalte Wellen von besondern Bedeutung nicht vorgekommen und vor denen, die eintraten, war in fast allen Fällen rechtzeitig gewarnt worden. Das System, das Heranna ben kalter Wellen , von Station zu Station zu melden, wurde erfolgreich im Osten der Rocky Mountains von Nebraska bis Tezas eingeführt. Zufrieden stellend waren die Erfolge der ??rostwarnungen für die Obstzuchter m Florida, die Zuckerrohr - Pflanzer in Louisiana und die Gemüsebauern an der östlichen Küste. Dasselbe gilt von d?n Neaenwarnungen der Station Tan Francisco für die Rosinendistricte rn Callfornien. Wahrend der letzten 3 Jahre ist während der Trockenzeit dort nicht ein einziger Regen gefallen. v?r dem das Bureau nicht rechtzeitig aearnt hatte, und nur in einem em iia.en Falle erw?es sich die Warnung airi lmnothig. Die statistischen Erhe öunaen über die klimatischen Verhält nisse mit Bezug auf den Bau von Baumwolle. Mais und Weizen waren ion großem Werthe uno die meteorologischen Beobachtungen erfuhren durch die Verwendung von Drachen eine aro ßere Ausdehnung. Die Publicationen sei lst waren mit Sorgfalt ausgearbel tet und auch ihre Ausführung befriec l . w 5 e. t v . . r ? rrt .... orgle aue viniprucgc. an oei ewn ligung größerer Geldmittel daö Wet terbureau seine Thätigkeit in erfolgrei cher Weise ausdehnen wird, kann im Hinblick auf die bisherigen Leistungen wohl kaum bezweifelt werden. - . Sie Grmordung der Misfionäre. Ueber den Verlauf des bluticen Er '.ignisses. das den beiden Stevler Mis sionaren. Nies und. Henle. den Tod oramie und vas die Beiekuna der Ki Hn Qin Unfehlbares Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit deS rühmten Dr. Bull' 6 Susten Svruv wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,ErkältungBräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin ver, suchen. "Ick gebrauchte Dr. BussS Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkaltung und ais-eiocn uno sano ryn em ausge, zeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 163 Conareß Ctr.,Cleveland,O. Dr. Bull'S Husten Syrup wird überall für 25 Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwas buugeren Artikel zu nehmen, denn nur der ächte Dr. Oull'ö Husten S?rup5it wmer r.j....n.i fx.r..f

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aoutschau - Bucht durch die Teutschen im Gefolge hatte, liegt jetzt d:r erste ausführliche Bericht vor. Derselbe ist von dem Vorsteher der Mission. Provicar Pater Freinademetz dem General - Cuperior der Gesellschaft erstat-

tet worden und lautet wie folgt: Am 31. Oktober besuchten die beiden Missionare Pater Henle und Pater Ctenz. von der Stadt TjUle kommend. die Christengemeinde Tschang - tjatschuang. vielleicht wohl die schönste Gemeinde von Südschantung. Am 1. November Vormittags traf vom benachbarten Li-tja-tschi'aNg. 27 Li (3 Wegstunden) von Tschang-tja-tschu-ang entfernt, zum Bezirke Uinschang 5orig. Herr vtits em. Er hatte :n ltia das Allerheillgste gefeiert und wollte in Tschangtja mit den Herren Henle und Stenz den Allerseelentag feiern. Zu diesem Zwecke studirten sie das NequUm" ein, und nachdem sie besonders noch das l!serrn!ui ni, sattem vo3, ainici niei (Erbarmet euch meiner, wenigstens ihr. meine freunde), gut eingeübt, legten sie sich gegen zehn llhr zur Ruhe, und zwar schliefen Paters Nies und Henle in einem (eben fertig gebauten) Hause zuammen, wahrend Pater Stenz aus Mangel an einem Bettschragen sich im Pförtnerzimmer zur Ruhe legte. Die Herren mochten eben einaeschlummert sein, als gegen 11 Uhr eine bis auf die Zähne bewaffnete Rotte von 20 bis 30 Mann in den Hof hineinstürzte und durch das gewaltsam erbrochene Fenster in das Zimmer der beiden Missionare eindrang. In Zeit von etwa vier Minuten wurde Alles, was nicht nagel- und nietfest war, geplündert, und .die Beiden röchelten bereits in ihrem Blute. Nach weiteren sechs Minuten etwa machte der Tod ihrem gräßlichen Leiden ein Ende. Pater Nies' hatte 13 Stichwunden. Pater Henle hatte neun erhalten. Ersterer lag auf seinem Angestchte hingestreckt. Letzterer auf dem Rücken liegend ausgestreckt, neben ihnen eine furchtbare Blutlache am Boden. Namentlich sieht das Hemd des armen Herrn Nies aus. als wäre es in Blut getaucht worden. Wir schicken die blutgetränkten ' Kleidungsstücke als I Andenken mit nach Steyl. Nachdem die Unmenschen dies ihr mörderisches Handwerk beendet, räum ten, sie das Zimmer, rannten im Hofräum umher und riefen: Wir haben dem Langbarte (Pater Stenz) noch nicht den Garaus gemacht. Wo ist der Langbart r Der arme Pater Stenz lag in seinem Zimmerchen in der Pforte. Sein Leben hing also an einem Faden. Doch der Himmel wollte ihn noch der Mission erhalten. Die Unholde fanden ihn nicht und zogen ab. Kaum hatten sie den Hof geräumt, als Pater Stenz aus feinem Verstecke hervorkroch, um nach den beiden Mitbrüdern zu sehen. Pater Henle war noch bei. Bewußtsein, erhielt rasch die Absolution und die letzte Oelung und war dann todt. Pater Nieö gab kein Lebenszeichen mehr und erhielt des halb bedingungsweise die heilige Lossprechung. Vom Ueöerfalle bis zum Tode der beiden Missionare mögen zehn Minuten oder eine Viertelstunde verstrichen sein. - Noch dieselbe Nacht brachte ein Bote die schreckliche Nachricht nach Zining, und ich eilte mit Herrn Vilstermann sogleich nach Tschang - tZa - tschuang, besichtigte die schaurige Scene und besuchte rasch den Mandarin. Dann telegraphirte ich an den deutschen Gesandten und nach Steyl. ordnete darauf den Ankauf zweier Särge und die Beschaffung der beiden Leichen nach Tä-Tja-Tschuang an, wo am 16. November die feierliche Beerdigung statthaben wird. Alle Mitbrüder der Misston sind gebeten, nach Möglichkeit sich am Begräbnisse betheiligen zu wollen. - Da der blutige Vorgang am Allerheiligen - Tage in Tschang - tjatschuang;. für die Mission ein Schlag, wie bis dahin sie noch kerner getroffen hat; zwei arbeitskräftige und arbeitslustige junge Misstonare gerade in der Blüthe ihrer Jahre hingemordet! Der Himmel sei uns -gnädig! Es wird Ei nem schwer, die Hand zu küssen, die so bitter schlägt. Und doch wollen wir es thun, denn es ist der Herr, und noch mehr, der gütige Vater 'ist es. der uns schlägt: Sein Name sei gebenedeit! Aber vernarben wird die Wunde, die uns geschlagen wurde, noch lange, lange nicht! Zur Erklärung deS Berichtes füge ich noch bei: Pater Stenz war Hausoberer und die Getödteten den Mördern höchst wahrscheinlich nicht bekannt. so daß sie, wie es scheint, bloß aus Haß der Religion ermordet wur-den.-im Vom Jnlande. . Der seltene Fall, daß ein aus einem amerikanischen SchisssbauHofe hervorgegangenes Schiff unter der Flagge einer anderen Nation segelt, tritt bei dem Schooner Hercules" ein, der auf einer Werft am Sacramento Fluß gebaut ist. Der erculeö" ist, da er Deutschen gehört, im deutschen General - Consulat zu San Francisco als deutsches Schiff registrirt. JngelungenerWeisehat ein Schlaumeier in Henderson, N. C., in Pferd gerettet, daö in ine tiefe Eisterne gefallen war. Der Mann legte einen Schlauch in die Cisterne, verband das andere Ende mit einem 5ydranten und drehte daö Wasser an. Bald war die Cisterne bis zum Rande gefüllt, das Thier wurde von dem Wasser gehoben und schließlich mit leichter Mühe aus das Trockene bracht. Einem in der Garden. Straße zu Boston, Mass., lebenden Ehepaare wurde vor einigen Tagen ein Knabe geboren, dessen Namen der 5ater von dem städtischen Negistrar Whit. more wie folgt eintragen ließ: Charles Henry Edward Menes Sida Andohataugatenaflafy Alamakahawenetikinajutsisan Tsemanapitsotranjarivonakaxtlztt Clbia Gfcula O-madoe s?r.

cis. Wie Dummen, so werden aucy v:e Narren nicht alle". PerTelephon für große Entfernungen hat Charles I. Glidden, Präsident der Traders' Nationaldank" zu Lowell. von Minneapolis aus mit den Bank - Direktoren zu Lowell Verhandlungen gepflogen, welche rrn Stelle einer gemeinsamen regulären Sitzung derselben traten. Die Direktorcn versammelten sich zur bestimmten Stunde, und Hr. Glidden rief dieselbe per Telephon zur Ordnung, und di: Geschäfte wurden in regulärer Form erledigt. Die Telephonlinie hatte acht Kupferdrähte auf eine Länge vc.n 1500 Meilen dazu im Dienst. Durch einen Papageien verrathen wurde ein Spitzbube in New Jork. Der Polizist Taylor ging Nachts an einem Vogelladen vorüber und hörte die Papageien im Laden lebhast schwatzen und jchren. Einer der Papageien rief: Dieb! Geh' fort, Du Dieb!" Der Polizist begab sich an die Thüre des Ladens, deren Schloß er erbrochen und deren Riegel er zurückeschoben fand. Nach langem Suchen innerhalb des Ladens entdeckte der Blaurock in einem Hinterzimmer einen Kerl, den er nach Nummer Sicher brachte. Mit Vierlingen und zwar zwei Knaben und zwei Mädchen ist der wohlhabende Farmer James Baker in Frankford, Del., von seiner 40 Jahre alten Gattin Margaret, die ihm früher acht Kinder geboren hatte, beschenkt' worden. Papa Baker ist stolz darauf, daß fein Dutzend Kinder fo schnell voll geworden ist, und seine Nachbarn weisen auf die Geburt der Vierlinge als einen Beweis hin. wie gesund ihre Gegend ist. Die Baker'schen Vierlinge sind die Ersten. -welche sei! Beginn des neuen Jahres in den Vereinigten Staaten das Licht der Welt erblickt haben. Von ihren Eltern allein gelassen, befand sich die fünfjährige Annie Nelson mit ihrem dreijährigen Schwesterchen Erace Abends in dem unweit von Franklin, Pa.. belegenen Elternhause. Während nun die !eiden Kinder mit einander spielten, fiel Grace in das Kaminfeuer. Annie zog ihr Schwesterchen aus dem Kamin und hatte mit dem Bemühen, das Feuer an

den Kleidern Grace s zu loschen. Erfolg. Sie selbst aber trug derart schwere Brandwunden davon, daß sie zwei Tage später starb. Auch Grace war lebensgefährlich verletzt. Dem jetzt nahezu 56 Jahre alten Dichter Joaquin Miller, welcher als Zeitungs - Correspondent nach Klondike ging und dort überwintert, ist es schlimm ergangen. Als er versuchte, sich von Cirtle City aus, trotz der Warnungen der Goldgräber, während eines Schneesturmes einen Weg u bahnen, um Inspektor Constantine ;u benachrichtigen, daß am Fluß entlang mehrere Personen in Gefahr seien. :rfror er stch die Ohren und feine Gliedmaßen so, daß eö monatelang dauern wird, bis er wilder hergestellt ist. m Vom Auslande. N e g u ö M e n e l i k ist längst als vielseitiger und aufgeklarter Herr scher bekannt. Der abessynische Mo narch wird demnächst in Paris ine neue Probe seiner Kenntnisse und sei ner landesväterlichen Umsicht ablegen. Man meldet nämlich, er habe die Ab sicht, dem internationalen medicinischen Congresse, der in Paris tagen wird. eme Mitthelluna über dlechutzpocken impfung, wie sie in seinem Lande seit zwei Jahrhunderten g:bräuchlich ist, zugehen zu lassen. Ein französischer Arzt. Herr Mandon, ist im Namen des Negus mit dieser Mittheilung betragt worden. Ein schreckliches Un. glück hat sich in WeichZ bei Regensburg zugetragen. ,Dort vergnügte sich eine Anzahl von Kindern auf d:m sögenannten Altwasser mit Schleifen, als plötzlich die noch schwache Eisdecke einbrach, wodurch drei Knaben und drei Mädchen in den Strom gerlethen. Noch ehe Hl.fe gebracht werden konnte, waren die drei Mädchen eine Beute des Todes, während zwei Knaben sich selbst an's Ufer arbeiten konnten. Der dritte Knabe wurde zwar gerettet, liegt aber schwerkrank darnieder. Die drei ertrunkenen Mädchen sind: die beiden Doppelwaisen Maria Margy, neun Jahre alt und Franziska Pöllmann, vierzehn Jahre alt; ferner, die vierzehn abre alte M. Tremdl. . Großes Elend herrscht unter den Eingeborenen in allen Tl len der Colonie Algier. Die Mehrzahl hat keinerlei Hilfsmittel für den Win ter und die. welche eine kleine Ernte eingeheimst haben, sind bereits gleich falls, da ihre Vorräthe erschöpft sind, ausgehungert. Besonders stark ist die Noth um Tlemcen herum. Aber auch in anderen Theilen der Provinz Oran, in El Aricha. Mecheria, Göryville u. s. w. herrscht em herzzerreißendes Elend unter den Eingeborenen. In vielen Gemeinden deö Departements Algier haben zahlreiche Araber über Haupt keine Subststenzmittel mehr. Deshalb füllen sich die Straßen d:r Stadt mehr und mehr mit zerlumpten und ausaemergelten Gestalten. Jam merlich ist a?.ch die Lage im Süden von Konstantine. In dem Arrondissement Batna allein leben mehr als 10.000Personen seit Wochen von Wur zeln. Auch diese elende Nahrung wird ! tri. . 3.t innen oaio ausgctn.. Ueber Bazin'S Roller.schiff, daS vor Jahresfrist so viel von sich reden machte, ist es neuerdings still geworden. Die Fahrt des merkwürdigen Fahrzeuges über die -Meer enge von Dover wurde zwar angekündigt, aber nicht ausgeführt. Die spä ter von Havre aus unternommenen Probeversuche blieben ohne den erhofften Erfolg; sie erwresen die See-Un-tüchtigkeit des Schiffes. In England hat jetzt ein Erfinder ein Patent auf ein ähnliches Fahrzeug genommen, das auf sechs mit Schaufeln versehenen Rollen ruht, von denen zwei an jeder Seite, zwei in der Mittellinie an jedem Ende liegen. Der wesentlichste Unter schied zwischen diesem und dem Bazin' schen Fahrzeuge besteht in den Schau frf::) mir d.en die Nollen d:5 ersten

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A Colorado Editor says of Ripans TaSuIcst

" For heartburn, dizziness and headache I have never found the equal of M-DA Tabuies' And other rnernbers of my family use them for various ills with excellent results, I cannot afford to keep housc nor run a print shop without them, nor do I believe. any one eise can afford not to use them. They are a wonderV.

vergehen stnd. In technischen Kreisen steht man den Versuchen sceptisch gegenüber. Der Mailänder Millionärösohn Volpi wollte ein Mädchen aus einer der ersten Familien der lom. bardischen Hauptstadt heirathen. Da der junge Herr noch nicht 25 ahre alt ist, bedarf er der Einwilligung der El lern, und diese sagten Nein . Durch dieS Nein" der Eltern war daS Ja" der Vraut hinfällig, und deshalb wandte der verliebte Jüngling sick an das Gericht mit der Vitte um die Qt rathscrlaubnih. Als Gegner standen sich daher Vater und Sohn im Gerichtssaale gegenüber. Der Vater setzte seine Gründe auseinander. Er wünscht, daß sein Sohn, der Jura st'cdirt, erst die Prüfung für ein öffentliches Amt mache, wofür er noch wenig Lust bezeige, und außerdem vermißt der Vater bei feinem Sohne, der sich bisher nur durch Verschwendung von Unsummen auf Nennplätzen bekannt gemacht hat, den erforderlichen Ernst zur Begründung einer Familie. Der Gerichtshof schloß sich den Besorgnissen des Vaters an. und das Liebespärchen muß noch etwas warten. Der Wildbestand der Mark Brandenburg wird im Allgemeinen bedeutend unterschätzt. Dies ist jedoch, wie eine Statistik über die Jagdergebnisse des Jahres 1896 beweist, durchaus nicht berechtigt. ES wurden nämlich im Verlaufe dieses einen Jahres nicht weniger als 10.000 ückse. L000 Stück Notbwild. 3000 Stück Damwild. 16,rC0 R'he. 20' 000 Hasen, 37,000 wilde Kaninchen, 500 Marder. 6000 Fischottern. 206,000 Rebhühner, 40,000 wilde Enten, 11,000 Fasane und 8000 Schnepfen erlegt. Anderseits steht e5 allerdings fest, daß in der Mark bestimmteThieroattungen erheblich abnehmen und hier deren völliges Aussterben zu erwarten ist. Dazu gehört vor Allem der Viber. der nur noch in beschränkter Anzahl an der Grenze der Mark, und zwar b:i Varby an der Elbe vorkommt. Auch der Auerhahn wird nur noch selten angetroffen. Im Uebrigcn ist noch zu erwähnen, daß von der Jagdbeute aus den Wäldern der Mark der bei weitem größte Theil deS zum Verkauf gelangenden WildpretS , nach Berlin gebt, das aber natürlich auch noch von weiter her starke Zufuhr von Wildpret erbält. Mit ganz ungewöhn licher Kraft muß kürzlich ein Zua wil. der Enten gegen das Feuerschiff ' bei Taku an der Mündung des Peihoflufses geflogen sein. Die Vögel zertrümmerten das em Viertel Zoll dicke äußere Schutz zlaö der Lampe und zerstörten außerdem noch mehrere Cylinder. Vier Enten mußten dies Kunststück mit dem Leben bezahlen. An unseren Küsten fliegen auch oft Vogel gegen die LeuchtThürme und Feuerschiffe, aber Wohl selten mit gleicher Gewalt. Eine sonderbare Ceremonie fand kürzlich im Vatikan statt. Nach einer uralten, aber im Auslande wenig bekannten Sitte . wurden die besten Zöglinge der Katechifationöfchule des Vatikans in' einer Kirche versammelt, wo sie sich unter dem Vorsitze deS Kardinalvikars einer neuen Prüfung auS der heiligen Geschichte unterzogen und der erste Preisträger zum Kaiser der Zöglinge" für , daS Schuljahr 189793 gekrönt wurde. Die vier nächstbesten erhielten den Titel Prinz.' 2) neue Kaiser" wurde vom Papste in besonderer Audienz empfan cen.

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8 Thut feine Dienste gut. V w Q ...... .

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Wgag der derlSiedmen Eisen bahnzüge im Untat Depot, Indianapolis. Vandalia Mgang Postzug 7 00 Eb Cxvresz uzu Expreß 12 40 9?rn Acmodatton 7 20 lim Exvreß 4 00 9Zra Ervrek 10 ra Ankunft Expreß 5 40in Expreß 4iira Accomodattsn 10 00 ra Expreß 35Nm Schnellzug 7 15 Dm Accomadatw 120 9ha Cleveland, Cineinnati, Chicago uud St. Louiö. Indianapolis im Eleveland Division. , Äb gang Expreß. 415 97a Expreß o öö Expreß 1"35 Limited Erpreß 11 IS Vm ErpreK 6 25Rm nknft Expreß 4 10 9hr Expreß , . 11 30.5 m Limited Cl?rt S 45 Expreß 21" Nm Expreß 10 50 et Louis Diviston. Abgang Expreß 7 80V iitmttci) Expreß ..11 45 Expreß 1120 N Expreß, täglich 3S0Rm Ankunft Expreß täglich 4 05 Bm Expreß . lOSOVm Limited Expreß KSONm Expreß 10 Vm Zhicago und Eincinnati Dwiston östlich. Abgang SchneÄzug 3 45 Vm AccomodaUon täglich ?'0VM Vccomo'oatio 10 50 8Srn Postzug 2 45 91m Nccomsd. snr Sonntag). Accomodatlo 6 30 Jtei Ankxnst Rushvill Llceomodation. Vostzug ' 11 40 m . Jnd'pli Zlcc. (nur Sonnt.). Äccomodatio 11 15 7 Sccomodatio 40 Ab Schnellzug... 11 05 91m Chicago und Eincinnati DiviNon westlich Abgang Rceomodatio 7 10 Lm Schnell.Post 11 451LM kafayette Accoadattsn. . . . 5 15 91m SamelKua.. 12 ö) Vm Ankunft Schnellzug . . . 3 30B Lasayette ccomooanon . . . 10 o m Schnellpost 2 85 95 tlccoodatio 5 45 92m Peoria Division veftlich. Abgang Expreß 7 25 L expreß n m Danvillt Ueconudatio. . . . 4 85 9! Expreß 11 15 vm Ankunft Expreß 8 11 Cm Danville Llccomsdatio.. . . 10 90 Vm Expreß 24öNm Expreß 616 92m yeoria Diviston östlich. Wgana Expreß 6)vm Accomodatis Expreß 8259ha Vnkunft Txpreß .11 85 Vm Accomodarisa... Expreß 9009cm Lake &xt und WeSem. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120 9cm Expreß 7 00 9km Schnell Expreß.. Lukmift schnell, Expreß Expreß 10 20 V Expreß.. 2 40 Kr Expreß 009! i Pittsburg, Eincinnati, Chicago und Ct. Louik. Jndisnavol Division. Abgang Expreß 6 Eelumbui Acconuzdatio.. . L Expreß 6 Slichlnond Äccomodatio. . . 1 Expreß , 7 Ankunft Nichmond Lcttvudatio 9 Schnellzug 8 Expreß 12 Äccomodatio 3 Expreß 6 Expreß 10 00 Nm 80 V 60 Dm 30 Nm 20 00ni 00 Da 30 Nm 15 Nm 50 Nm 15 Nm Chicago Divtften via okomo. Abgang Erpreß.. ...11 L? V Expreß 12 85 m Ankunft xvreß 3 3$ EpreK 3 SO Nm LouiSviL Diviston. Slb gang Expreß ... 340vm LouiSvills Äccomodatio... 8 10 Bm Schnellzug. S 25 Nm Zlccomodation 4 0) Nm Snkunft Lccomcdatio 10 15 Bm Schnellzug 118) Sccomodatio 5 5 Nm Epezial täglich lJ3Sta Cincianati, Hamilto und Zndianavolis. Abgang Expreß 3 40 V Eincinnati Accomoiotis . . 10 45 B Expreß 7(5 VA Expreß 4 4S 9tm Expreß 45 N Nckinft Accouodatisn 11 55 V Expreß ..12 45 Bm Expreß 7 50N Expreß 10 90 Na Expreß SKOVm Indianapolis und Viru-enneS. Kigans Expreß .. 8 15 Vm Lincennei Äccomodatio, .. 4 00N Lkft Lincnui Accoodal 10 40 L Expreß 4 5SSim Clncwnatt, Wabafh und Michigan Abgz Expreß 85 La :bxpreß 11 15 B Expreß ... 4 50 Nm nd?t Ennß 5Cti Expreß S W N Erpreß 8 4 Ski Indianapolis, Deeatur und WeKer. Sigana Expreß 8 15 L Äccomodatio 3 45N Lchnell.Cxpreß 11 ION Cftbrnft Schnell'Eipreß SS5m ' Necmsodatis'L 10 40B - fctf 4 40 tn Louis ville, Rev Albauy und Chicago Lbgang Expreß 12 55 ?n Expreß... ' SS5N Nono VeeomodaÜs 7 00 L Ldft Expn ß. 3)Vm ' Nonon OcsdLt!?Z i oTZvx . C3tß ;; 7 55 Tlie Twentieth Century, ine auSaeiSnete OoSenschritt, welche orrschnillich aeftrnten Lesern sehr zu nnvieh.en ift. In der Tendenz ,roar scnialchi'ch, erden doch andere sonschriMich Tdeerisn sarin ruvarteiisch kesvroSen. Oan bestehe dirert tn der HuEito13t PutllrMuT CO 13 CI C5 UZ3

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