Indiana Tribüne, Volume 21, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1898 — Page 2

VnöiQtta Aribüno.

Erschein Taglich und SonMSSV. Die tLzlicke. Tribüne kostet durch tn Xrlact 1 Jenti per Woche, die evnntsgSTriSae'I Scxtl per Woche. Seide iufar,wc 15 EentZ : SS Cent p kt. Per Vft ußerhalb de, tdt znzeschiSt U ,rau?Sethlng f p, Ir. CflUi 18 Lüd Vlabsma LtraAt. Indianapolis, Ind., 18 Januar 1898 Oarnnm undZo!lgesel Dein Register hat ein Loch Du hast den CircuZ vergessen." (Frei nach Schiller.) Jedeö Zollgesetz, das wir noch je ge habt haben, hat seine Curiositäten beim Zustandekommen sowie bei ttt Ausführung aufzuweisen, und auch das jetzt bestehende ermangelt solcher nicht. Eine bemerkenswerthe Privatfrage in Verbindung mit demselben, die eines komischen Beigeschmacks nicht entbehrt, ist erst jüngst aufgetaucht. Der große Circus von Varnum & Bailey, dc: in sn rühmlichem Angedenken bei Jung und Alt steht, hält sich derzeit auf Gast-Touren jenseits des großen Atlantischen Häringsteiches auf; aber ein Agent desselben, B. Whiting Allen, versucht in unserer BundesHauptstadt einen Plan zu vereinbaren, welcher es der ganzen vier- und zweibeinigen Armee möglich machen soll, unbelästigt wieder heimzukommen, ohne daß auf die Thiere als neue Einfuhren" Zoll bezahlt zu werden braucht. Das ist nämlich eine ganz verslizte Geschichte. Erst als der Circus nach Europa abgefahren war, machte man die leidige Entdeckung, daß dZ DinMsche Zollgesetz gar keine 3k stirnrnung enthält, die es ermöglicht, denselben zollfrei hierher zurückzubringen. Die Herren, welche dieses Gesctz zimmerten, hatten keinerlei Erfahrung mit ausfliegenden Circussen. Sie hatten blos eine Ausnahme-Bestim-mung zugunsten von Thieren erlassen, welche zu Züchtungszwecken hierher gebracht werden, sowie bezüglich solcher Thiere, die sich über die Ören;? in ein anderes Land verlaufen. Aber Barnum & Baileys Circus kann aus kciner dieser beiden Bestimmungen irgend einen Hoffnungsstrahl schöpfen ! Und es Windelt sich dabei um eine ganz gewaltige Geldfrage. Selbst roenn der Zoll-Abschätzer Wakeman, ein alter Freund und Bewunderer d:s Circus, eine sehr niedrige Abschätzung machen sollte, so würden dennoch wahrscheinlich die gesammten Einnahmen des Circus in London erforderlich sein, um diesen Zoll zu bezahlen! In seiner Brdrängniß wandte sich der Agent Allen persönlich an den Schatzamts -.Secretär Gage; dieser sah das Gesetz sehr sorgfältig an, ?onnte aber nicht einmal mit dem Bergrößerungsglas irgend ein Schlupfloch für den unglückseligenCircus entdecken. Ebenso wenia dermockten das dieÄilfssecretäre Howell und Vanderlip. Auch der Gesetz-Vater Dingley selbst wu:de zu Rath gezogen, konnte aber nur seufzend erklären, daß er an Barnum & Bailey nicht im Traume gedacht habe, als er das Gesetz abfaßte, und es ihm überhaupt nicht beigefallen wäre, daß ein solcher Circus jemals über das Wasser gehen könnte. So schien denn also gar keine Aussicht vorhanden zu sein, den größten Circus der Welt wieder an das heimische Gestade zu bringen, außer unter Bezahlung eines so hohen Zolles, als wenn alle die großen und kleinen Bestien unmittelbar aus den Wildnissen Afrikas, Asiens u. s. w. zu uns gebracht worden wären. Bei einer solchen Aussicht würde wohl auch der selige Barnum trotz seines humorvollen Gemüthes ein sehr langes Gesicht gemacht haben. Doch halt, das Bundes-Dolks-Haus ist ja in Sitzung; es kann also dieses bedauerliche kleine Loch im Register stopfen, oder, wie man will, ein Schlupfloch am Gesetz anbringen, ohne daß eine Extra-Session des Congresses einberufen zu werden braucht. Daher wird 'dem Congreß eine gemeinschaftliche bindende Resolution unterbreitet werden, welche den Schatzamts-Secre-tär anweist, den Circus zollfrei einzulassen, vorausgesetzt, daß derselbe nichts weiter zurückbringt, als was er mitgenommen hat. Ohne Zweifel wird die Resolution durchgehen, und daö nächste Mal, wenn der Circus nach Washington kommt dürfte man die ehrwürdigen Häupter der CongreßMitglieder auf den vordersten Sitzri hen als Freiberger sehen. Werni. es aber wieder einmal ein Zollgesetz zu zimmern gibt., werden wohl auch Barnum & Bailey" etwas zu bestellen haben.' ' ': vaumvolle -im' Sonnenblumen itaat: Daß Kansas, von dessen Vielseitigkeit man immer' höhere Begriffe erhält, auch. ein Jarnnwoll Staat geworden .ist, daZ ist Vielen noch unbekannt. Gerade die verflossene Saison hat überzeugend dargethan, daß der reich haltige Boden und das warme Klima bei südlichen Kansas besonders geeignet für die Baumwoll-Zucht sind. Um die Einführung derselben in KansaS hat sich besonders der frühere Senator Daniel McTaggart verdient gemacht, und als seine Nachbarn fanden, daß sich diese Cultur für sie besser lohnte, als die irgend eines anderen ProducteS. das sie ziehen, konnten, ahmten sie das Beispiel immer mehr nach. Die heurige Laumwoll - Ernt: belief sich aus etwa einen halben Ballen pro Acre, während in TexaS durchschnittlich nur auf 6 biS 6 Acres ein Ballon geerntet wurde. Auch in KansaS. werden die nöthigen Arbeiten, einschließlich der Aufsicht über daS Pflanzen und Cul liviren, meist von Farbigen besorgt. Wahrscheinlich wird eS im Frühling zur Errichtung einer großen Fabrik z?rHnstellung von BaumwollLaaren ja Ii3irniea losint.

ommt der Tas unsres Ma!feS7 Vor etwa zehn Jahren wurde bekanntlich mit systematischen und ziemlich groß angelegten Versuchen bcgon nen, unser Welschkorn zu allgemeiner Verwendung für menschliche Nahrungszwecke in europäischen Ländern zu' bringen, und Col. Charles I. Murphy wurde als Onkel Sams Sendbote in dieser Sache nach Europa geschickt. Er ließ es an keinerlei Versuchen fehlen, den amerikanischenMais beliebt und begehrt zu machen; aber sein Erfolg war nur ein fehr bescheidener, und unter Sterling Mortons Administration im Landwirthschafts-Mi-nisterium wurde diese Bewegung wenigstens officiell aufgegeben. Sollte jetzt doch der Traum Murphy's und seiner Anhänger sich verwirklichen? Diese können sich immerhin auf ermuthigende Anzeichen in dieser Beziehung berufen. Denn in den letzten sechs Jahren hat die MaiZ - Ausfuhr nach Europa einen sehr ' bemerkenswerthen Aufschwung genommen, und im soeben verflossenen Jahr war die gesammte Ausfuhr höher als je zuvor; f. betrug nämlich 186 Millionen Vushels. während sie sich 1891 auf 31 Millionen Vushels belaufen hatte. Unter solchen Umständen erscheint es nicht allzu gewagt, in den nächsten Jahren schließlich eine Ausfuhr von 500 Millionen Vushels zu erwarten. Natürlich haben Mißernten in aus)värtigen Ländem und zu hoher Preis mancher anderer Nahrungs - Artikel mit dieser steigenden Popularität des amerikanischen Maises das Jhriqe zu thun, und die Ernte - Verhältnisse sind in den verschiedenen Jahren verschiedene. Ist aber der Mais einmal zur NahrungsGewohnheit geworden, y ist zu erwarten, daö er sich auch weiterhin beHäupter. Gerade die Einbürgerung der Gewohnheit war ja o!e Hauptfrage. Und es Wird versichert, daß in vielen Theilen Europas diese Gewohnheit bereits tiefe Wurzeln geschlagen habe. Vorwiegend scheint dies von nördlichen europäischen Ländern zu gelten. Der Gedanke liegt nahe, den Mais zu menschlichen Nahrungszwccken auch m jene Ländern selbst zu ziehen. Aber bäufige Versuche haben gezeigt, daß der Mais dort zum sehr großen Theil wenigstens nicht die richtige Reife für diesen Zweck erlangt. Unser Land scheint besonders auf diese Cultur geaicht" zu sein. Kein Wunder, daß man von mancher Seite auch die jetzige Bundesverwaltuna dafür zu mteressiren sucht. sene frühere Agitation wieder officiell weiterverbreiten. Seeleute als Laudwirthe

Man hat oft gesagt, daß der Matrose gewöhnlich dem Wasserreich treu bleibe und die meisten Seefahrer den Wunsch hegten, ihr Leben auch auf dem Meere zu beschließen. Auch in gar manchem Liede hat dieser Gedanke Ausdruck gefunden. Und doch ist die hierin liegende Behauptung nur in sehr beschränktem Sinne eine zutresfende. Wenigstens hat man bei uns gefunden, daß. Flottenofficierr, wenn sie nicht im Dienst sterben und nach ihrer Verabschiedung freie Wahl über ihre Zukunft haben, in den allermeisten Fällen für das entschiedenste Gegentheil des Wasserlebens, nämlich für ein Farmer Leben, die größte Vorliebe zeigen und sich sehr bald ein ruhiges, der Natur möglichst nahes ländliches Heim wählen, in welchem sie oft auch ein großes Interesse für Thierzucht zeigen. Auch wenn sie aus Familien- und Ges:llschafts-Rück-sichten sich einem hauptstädtischen Leben nicht ganz entziehen können, so erwerben sie sich wenigstens in nächster Nähe eines solchen Kreises ein Landgut. Aus der Nachbarschaft unserer Bundeshauptstadt ließe sich allein eine ganze Reihe derartiger Beispiele anführen, darunter drei verabschiedete Flotten Admiräle. Es ist dies gewiß psychologisch interessant. Nach langem Verweilen auf schwankem Element, scheint die Natur doch, wenn die Wahl freisteht, ein festes und ruhiges Element als Ausgleich zu suchen. Dazu kommt noch, daß die Seefahrer - Lausbahn, namentlich auf Marine - Schiffen, mit sehr bedeutender Raumbeschränkung verbunden ist. und der lange Eingeengte in den Tagen, in denen er doch keine weiteren Fortschritte in seiner Carriere machen kann, sich umgekehrt nach recht großem Ellenbogenraum sehnt, wie ihn das Landleben vorzugsweise ihm bieten kann. Bei ehemaligen Officieren der Armee hat man meistens im, Gegentheil eine Vorliebe für ein hübsches Haus in der Stadt beobachtet. Uebrigens stehen in gewisser Beziehung das Leben auf dem Meere und das ländliche Leben keineswegs in schroffem Gegensatze zu einander. Steht doch daS Meer, von welchem ein moderner deutscher Dichter gesungen hat: Ueber ihm glänzt noch der hehre. Unentweihte SchöpfungStag", der Natur mindestens ebenso nahe, wie der Farm-Boden! E int f etn"e F am 1 1 1 e f ch t u nen die Livingsion's in Blue Creek, Ala., zu sein. Vor 9 Jahren erschoß Jwjn Livingston seine eigene Schwe ster, weil diese seinen Feind geheirathet hatte, und wegen dieses Mordes wurde er zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt. Nachdem er im Zuchtbause sich gut geführt und Besserung gelobt hatte, wurde er kürzlich begnadigt. Seine Heimkehr wurde mit einem aroßen Gelage gefeiert, in dessen Verlauf er mit seinem 13 Jahre alten Brud'r Pink in Streit genetb und diesem mW dem Tode drohte. Pink entfernte sich stillschweigend, entlehnte von einem Nachbarn ein Doppelgewehr und kehrte zurück. Dann steckte er die Waffe durch eine zerbrochene Scheibe in die Stube und erschoß seinen Bruder John in Gegenwart seiner Mutter. Der jugend. liche Mörder entfloh. wrde aber dingfeit micht und in; daö Gefängniß" zu Attminabam elnNesert.

Klelttgäriett. Die City lot saiW . einiger Städte der Vereinigten Staaten sind in der Form und zu den Zwecken in Deutschland allerdings noch nicht vertreten, indessen giebt es dort zahlreiche Fürsorgebestrebungen ähnlicher Art. Schon hat die Kleingartencultur in Deutschland durch Staat und Behörden, durch Vereine, Arbeitgeber und Private stellenweise seit Jahrzehnten lebhafte Förderung erfahren, wobei immer auch der Grundsatz, den unbemittelten Arbeiterklassen in Wirthschaftlicher und sittlicher Hinsicht eine Hilfe zu bieten, als Richtschnur diente; vielfach ist freilich diese Absicht im Laufe der Zeit von der Macht des Gel. des durchbrochen worden. In Deutsch land steht, wie P. Schmidt im Aroeiterfreund" ausführt, an der Spitze dieser Bestrebungen die Stadt Leipzig. Dort bildet die Anlage und Pflege von ogenannten Famillen-" oder Vortadtgärten" geradezu eine charakteritisch Eigenthümlichkeit. 1891 wren in der Pleißestadt 2582 solcher Gärten in 33 Anlagen gruppirt. Außerdem giebt es im Weichbilde der Stadt noch die sog. Schrebergärten", welche gleich falls dem Kleingartenbau durch Ver Pachtung dienen sie haben ihrenNa men von dem Leipziger Menschenfreund Schreber, der in Verbindung mit anderen gemeinnützig gesinnten Männern einen Erziehungsverein gründete. Da bei der Leipziger Bevölierung die Nachfrage nach solchen Gärten, namentlich in den unteren Classen, andauernd steigt, so haben schon eine Anzahl Eigenthümer vorläufig auch zinslose Grundstücke dem Kleingartenbau zur Verfügung gestellt. Bereits im Jahre 1884 waren von 31 Besitzern 1231 solche Gärten auf Baustellen in Pacht gegeben jtzt freilich sind schon viel davon bebaut. Die Größe der Gärten schwankt zwischen 33 und 3300 Geviertmtr, das jährliche Pachtgeld zwischen 6 und 25 Ps. für den Mter, durchschnittlich beträgt es 10z Pf. Die Pachtzeit oder die Kündigung schwankt zimschen 8 und 12 Jahren. Die Leipziger Familien-- und Schrebergärten" haben viele sächsische und außersächsische Städte zur Nachahmung angeregt; es giebt jckt schon solche Gärten in Dresden, Chemnitz, Plauen, Zwickau, Magdeburg, Altenbürg, Eisleben, Hamm, Darmstadt, ferner in Hamburg, Altona, Kiel, Flensburg, Tondern, Meldors und vielen anderen norddeutschen Städten. In mehreren Orten hat man den richtigen Grundsatz, diese Gärten nur an wemger Bemittelte zu verpachten, auch mit mehr Erfolg aufrecht erhalten können, als in Leipzig. So z. B. werden in Darmsiadt die Loose, die je einen Viertelmorgen (625 Geviertmeter) groß aus einem 5 6 Morgen umfassendenGelände abgetheilt worden sind, gegen eine Pacht von 3 Mark nur an Leute verpachtet, die vom städtischen ArmenPfleger empfohlen worden sind, dann erst an sonstige Bewerber mit geringem Einkommen und zahlreicher Familie. In Kiel hat sich die Zahl der Stadt, gärten in den letzten 50 fahren verzehnfacht; e? gab dort 1896 2580 solcher Gärten (jeder 42 Geviertmeter grod). t über 43,000 Mark Pacht brachten; allerdings ist die Pacht auch von 4; Mark im Jahre 1843 auf fast 14 Ml im Jahre 1896 gestiegen. Lei der kann man in die Zahl derjenigen Städte, die in der Gartencultur eine Förderung der Arbeiterwohlfahrt erblicken, die Neichshauptstadt nicht mit einreihen. Die Stadtverwaltung Berlin hat sich in der Kleingartencultur darauf beschränkt, ihren Armen Kartosfelland zur Bebauung zu überweisen. Die Nachfrage nach diesen Kartoffelländern ist stets groß gewesen 1896 waren 10.300 Acres an 257? Fami. lien vertheilt ; aber die jetzigen DerHältnisse sollen, wie verlautet, dem Un, tcrnehmen nicht mehr günstig sein, und die Armendirection bereits in Erwägung gezogen haben, statt dessen" die Vertheilung von Kartoffeln an Personen mit großer Familie für den Winter vorzunehmen. Und gerade dieStadt Berlin könnte infolge ihres großen Besitzes das Leipziger Vorbild leicht nachahmen. In Dresden hat der rührige Verein Volkswohl" durchAbkommen mit dem Finanzministerium ein dicht an Dresden - Neustadt grenzendes Waldgebiet von 23 Hektaren auf 20 Jahre für 2000 Mark gepachtet und es in einen Volkspark umgewandelt, in welchem während des Sommers Tausende von Kindern der Vereinsmitglieder aus entlegenen Stadttheilen auf Straßenbahnwagen ' hinausgefahren werden und in 12 dafür besonders eingerichteten Waldrevieren zu Spiel und Naturbeschäftigung angehalten werden.. Auch die d:utsche Vereinöthätigkeit hat sich schon vielfach und seit längerer Zeit mit Erfolg der Förderung des Kleingartenbaues inArbeiterkreifen gewidmet. An der Spitze stehen hier Vereine in den oberfchlesifcen und Mittelschlesischen Bergbaurevieren Kattowitz und Waldenburg. ferner Beuthen und Gleiwitz. Auch der Georg - MarienBergwerks und Hllttenverein zu OSnabrück hat in der Gartenbaupflege große Erfolge erzielt. In der weiteren Umschau nach solchen Bestrebungen trifft man auch auf einzelne Firmen und Arbeitgeber, die auf diese Weise den Interessen ibr-r Arbeiter dienen. GlüS In Hause. Häuslicher Fn'ede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die tern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder HalS und. Luncn Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer

genelar elncrraltung lelazt zu nehmen, Dr. Bull'S Husten Sprup iedoch kun'rt sie rasch und sicher. braucht

Dr. Bull'S Husten Syrup str tntto acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull'S Husten Syrup das beste von allen war." Frau !. Geib, 317 Demott Str., West Hoboken, N. I. Dr. Bulrs Husten Svr, up kostet nur 25 CcntS und er ist besser und billiger als wie alle die anderen yil a. . r M m -

'clurenr?eliverz:nvleranxrellr. C&zft ur Dr. OTd 5:n Orn

lrj rx O fcnr t::xa cu

Der TodcSweg der Nadfahrer.

Der Tourist auf dem Fahrrade kommt nicht selten in Gegenden, wo er der Terrainschwierigkeiten wegen seiner ganzen Gels.esc:rgcnn?art b?dars, um sich vor . eine::: Unfall zu bewahren. sonders gefährlich für den Radfabrer ist die vonNizza nach Mentone führende Stras'.e. Eine auf diesem Wege gelegene Brücke, die Ramingao-Bruäe, konnte, wenn sie zu sprechen vermochte, von furchtbaren UnglückSsällcn beruhten. Die Straße führt zur Brücke in emer autzerordcntllch stell abfallenden Senkung hinab, während die Brücke an ihrem Berührungspunkt mit der Straße zu letzterer rechtwinklig steht. Wenn der Radfahrer beim Hmabfahren nicht genügende Vorsicht walten läßt, indem er nachdrücklichen Gebrauch von seiner Bremsvorrichtung macht, lauft er Gefahr, in voller Fahrt gcgen die steinerne Einfassung der Brücke anzuprallen. Die Gewalt des Zusammenstoßes schleudert den Unglücklichen dann zumeist über die Brückeneinsassung in die tiese Kluft hinab, über welche die Brücke hinwegführt, und in deren Tiefe der Verunglückte oft einen schrecklichen Tod findet. In drei Jahren kamen über zwanzig Nadfahrer auf diese Weise um's Üeben. Die französische Regierung hatte wohl daran gedacht, die großen Gefahren, welche daö Passiren der Brücke mit sich bringt, ein wenig abzuschwächen, da aber eine Correktion des Weges mehrere Jahren dauern würde, hat der Tounug Club de France" an der gefährlichen Brückenmauer ein Schutz netz anbringen lassen, welches den auf die Einfassung auflaufenden Radler ausfängt und vor einem furchtbaren Znde in der Tiefe des Abgrundes bewahrt. Bereits fünf Tage nach Anöringung des Netzes collidirte ein Nad. fahrer mit der Brüclenmauer. Sein Rad wurde völlig zerschmettert, während er selbst in das Netz geschleudert wurde und mit einer kurzen Betaubung und einigen Hautabschürfungen davon kam. pariser Verufsbcttler. Von Eugen v. Jagow. Die Bettelei kann in Frankreich, wie in anderen Ländern auch, erst wirksam bekämpft werden, wenn e gesellschaft liche Organisation so weit vervoll kommnet ist, daß allen Arbeitslosen sofort Arbeit geschafft wird, daß alle Ar beitsunfähigen, Kranke, Kinder und Greise, jederzeit versorgt stnd. Hat man aus diese Welse die Arbeitsunlu stigen, die von Richepin und ähnlichen Dichtern verherrlichten Landstreicher von den wirklich Hilfsbedürftigen, deren Schmarotzer ste so recht eigentlich sind, abgesondert, so wird eö sehr leicht sem, dem Berussbettlerthum den Gar aus zu machen. Der eine Theil wird ln's Irrenhaus geschickt werden, der andere durch Verweigerung von Almo sen und durch sonstige Zwangsmittel zur Arbeit angechalten werden. Eine derHauptursachen der Arbeitsunlust und desFamilienelendS ist überdies der AlkoholismuS, dessen Statistik den Franzosen unter den Volkern Euro pa's bereits den wenig beneidenswer then zweiten Platz anweist. Seine energische Bekämpfung wird, zur Ver wirklichuna des von Jahrhundert zu Jahrhundert vererbten Ideals keine Bettler mehr!" am meisten beitragen. Doch einstweilen ist der Berussbettler in Frankreich, und zumal in Paris, eine Thatsache, mit der man rechnen muh. Er. ist, wie ich schon hervorhob, recht eigentlich der schamlose Schma roker der verschämten Armen. Bevor ich mich mit den verschiedenen Masken und Kniffen des Beruföbettlers beschäftige, zunächst einige Worte über seine Zunft" und deren Ernnchtung. Das ist in der That vielleicht die einzige Zunft, die es in Frankreich noch aiebt. mit selbstauserlegten Sa tzungen. die beispielsweise das Recht verleihen, nicht nur nicht besugte, das heint nicht berufsmäßige, sondern so gar berufsmäßigeLZettler vom Betriebs de? edlcn Gewerbes in ihrem Bezirk. beispielsweise vor dieser vder j?rn Modekirche, auszuschließen. Gi::r Uebertretung jener Satzur.g:n ist v!e! seltener als die des siebenten Gebotet und wird von den Geschädigten und deren Geschäftsfreunden alsbald mit der Krücke oder anderen gefahrlichen Waffen unbarmherzig geahndet. Vor Kurzem kam es vor der Kirche don Saint-Germain-l'Auzerrois zu einem heftigen Kampfe, wobei sich wahre Wunder zutrugen: Blinde wurden sehend und versuchten Krüppeln, die plötzlich ihr zweites Vein wieder fanden, die Augen auszukratzen, bis der Schweizer, mit seiner Hellebarde auö der Kirche herbeieilend, den Frieden wieder herstellte. Die Berufsbettler haben zwar keimn Zunftmeister', aber dafür Agenturen, die- daö Geschäft vereinh-itlichen. die Bettler in Sold nehmen, zu den Festtaaen und bei anderen großen Gelegenheiten Hilfstruppen aus der Provinz verschreiben und ihre Kriegsschaaren an diejenigen Punkte der Weltstadt werfen, wo die scherbare Schasheerde am dichtesten ist. Nach beendigter Schur erhebt die Agentur ihre Abgaben und sorgt für die Beköstigung und Unterkunft ihrer Gaste.' Neben diesen Vermittlungsgeschäften giebt eö auch eine Bettlerbörse, wo unter anderem gutePlätze gehandelt und verkauft werden, denn wie im Allgemeinen der Franzose so ' hat im Besonderen der durch und durch konservative franzofische Bettler die höchste Achtung vor erworbenen Rechten. Derartige Plätze können natürlich auch vererbt werden oder alö Mitgift dienen. Ein im Beruf ergrauter, arbeitsmllder- Bettler beispielsweise will in einem seiner Häu ser von seiner Rente leben, und so giebt er denn dem Schwiegersohn semen Platz, sein Am!" vor de? Madeleine, das den Brautschatz vollkommen überflüssig macht. Wo giebt eZ in der weiten Welt einen Beamten, der dies schöne Beispiel. nachzuahmen und nach seiner Verabschiedung den Schwiegersobn an seineStelle zu setzen vermöchte! ttn Uz Qbörse. die, wie ss viele

andere, im Freien abgehallen wiro. sind auch Listen feil, welche die Namen

? der Anbettlungswürdigen enthalten. Nicht etwa nur trockene Namen und Bestimmungen, nein, alles, was zu wissen nothwendig ist, um Herrn und Frau 5) sicher über's Ohr zu hauen. Die nachfolqenden Beispiele werden eine sichere Vorstellung von dem Inhalt eines solchen Vademekum geben: I. S.. Fabrikant. Wohnte lange Zeit in M. und stand dort an der Spitze emer großen Fabrik. Sagen Sie, daß Sie beim Tode Ihres Mannes. Ihr Ver mögen verloren, daß Sie Kinder haben und so weiter. Sie können Ihre Miethe nicht bezahlen, dann giebt er. Spätestens 7 Uhr morgens zu ihm gehen." Doctor W. Vortrefflich. Giebt 20 Franken.- Doctor S. Gut. 5 Franken." Frau F. Brieflich. Geben Sie sich für die Wittwe eines Musikers aus, der ihren Mann gut gekannt hat. Kündigung Ihrer Wohnung einschicken, aber nicht unter meinem Namen. Habe zweimal 20 Franken und einmal 10 Franken erhaltend General V. . . . Klerikal. Öabe ihn voriaen Januar mit 20 Franken hineingelegt. Weinen Sie." Ueber die Straßenbettler nur wenige Worte; sie sind in allen Großstädten, deren Besonderheiten ste sich trefflich anzupassen verstehen, ziemlich dieselben. Die blinden Bettler von Paris stnd jedenfalls fast alle sehend. Ick kenne eine Bettlerin, deren Eigenthümlichkeit es ist, ihnen als Stecken und Stab zu dienen. Zur Zelt fuhrt sie ihren drn ten .blinden Gatten" durch die Straßen. da sie sich mit den b.'iden anderen bei der Theilung des Raubes entzweit hat. Um den Krüspel mit einem Arm oder ohne Arm zu spielen, miethet man eine mechanische Vorrichtung: 20 Franken Pfandgeld, einen Franken Tagesmiethe. Den Einbeinigen kann man dagegen ohne kostspielige Vorrich iung spielen. Von zwei Brüdern, die im Zcriege verwunvet sein wollen, ver birgt der eine den Unterschenkel, indem er ihn hinten emporbiegt und am Oberschenkel befestigt, wodurch ein Stummel entsteht; der andere läßt mit akrobatenhaftem Geschick. ich weiß nicht, wie das ganze Bein verschwmden. Beide verdienen täglich 20 bis 22 Franken, abgesehen von dem ge schenkten Brote, das sie regelmäßig an einen Hundebesitzer verkaufen. Mir ist ferner em Berufsbettler bekannt, der auf den großen Boulevards neun Mo nate lang ein einbeiniges Dasein führt und während der drei anderen Monate in einer von Badeort zu Badeort wan dernden Truppe erster Tänzer ist. Ein anderer Einbeiniger . bettelt in Paris und wohnt wie ein behäbiger BourgeoiZ in d:r Umgegend, wo man ihn für einen Beamten des Justizministeriums hält. An Taubstummen, du ibre Svracke wiederfinden, wenn es Schnaps und Absinth zu bestellen gilt, fehlt es so wenig wie an solchen Bettlern, die Krankheiten heucheln, mxi Vorliebe den Veitstanz und die Exilepsie. Und der arme Arbeiter ohne Arbeit". der ehemalige Militär." der Unglückliche, der im Winter seine wollenen Unterjacken unter Lumpen oder saoen dünnen Stoffen verbirgt und jämmer lich mit den Zähnen klappert, oder jener andere, der Geld verloren zu haben vor giebt und heult und flennt. das sind Bettlertypen, denen wohl schon jeder begegnet ist. Wahrend der großen Winterkälte des Jahres 1890 hatte man in ' den Hallen des MarSfeldes 700 Arbeits. und Obdachlose von Staats wegen beherbergt, bewirthet. o.k!e,d:t. Eine wohlihjlige ün';ta. b.it ihnen sämmtlich Woh nung, üb?rung und einen freien Vormittag, um sich Aröeit suck m zu können, unter der Bedingung, daß st: Rachmiitazs Holz spalteten. Am dritten Tage war die Legion zu eiem Häuflein von elf Mann zusammengeschmolzen daö Betteln ist eben bequemer und bringt mehr ein! Ein neuester Bettlerknisf besteht in folgendem :Vor einem Omnibushalteplatz werden V.t Damen besonders, wenn ste es eilig haben von einer angeblich in ähnlicher Lage befindlichen, anständig gekleideten Dame, die ihre Geldbörse vergessen hat. um das nöthige Kleingeld (1330 Centimes) angegangen, und selten umsonst. Die Ausbeutung der Geistlichkel und frommer Gemeindeoliedcr wir', selbstverständlich schwunghaft betrie ben: man möchte wohl eine wilde Er in eine regelmäßige verwandeln, sei Kind taufen lassen, aber es f:hl:n d Mittel dazu und Geld und Kl: dung wird den vermeintlichen Opf:c der unvollkommenen GeseUfchastsornung reichlich gespendet. Wenn di: ihr Versprechen hielten, würde macht ihrer eigenen oder gemietheten Knd: ein dutzendmal und häufiger getau'. worden sein. Die nachfolgende Ge schichte diene als würdige Kröruq d . weiter oben Mitgetheilten: . Ein G istlicher wird in die Dachkammer thiti Sterbenden gerufen, um ihm den letzten Trost zu spenden. Er findet indessen nur noch. einen Todten, vor dessen Bett eine die Hände ringend: Wittwe kniet. Nachdem er Nese getröstet, ihr ein Goldstück in die Hand gedrückt und neue Spenden zur Vestrei tung. der Begräbnißkosten versprochen hat. verläßt er die Stätte der Trauer. Auf der Straße bemerkt er, daß er seinen Schirm vergessen hat, kehrt zurück, öffnet, ohne .anzuklopfen, und stehe da: als ein neuer Lazaruö sitzt der Todte am Tifch und leert mit seiner untröstlichen Wittwe vermuthlich auf die Gesundheit deS frommen Spenders! eine Flasche Burgunder. Kalk als Wärmequelle. Eine praktische Warmsauelle für Wärmeflaschen, wie sie im Haushalt und in der Kranken- und Verwuns:tenpflege' vielfach Verwendung finden, hat Regimentsarzt Dr. Konrad Mazewski m St. Polten in dem frisch tt löschten Kalk entdeckt. '. Dieser, das Caliumhydrat, ist ja ein altbewährtes Desinfektionsmittel, welches sowohl in Krankenhäusern' als auch' auf den Schlachtfeldern ausgebreitete Anwcntziz ecwnden bt. Cirfsct:. ItriaV

S M . rvrwv

D w V! w w ? t w ?

Bist Du geschützt Husten und Erkaltungen? '-5M5ÄMDr. August ?:oenig's NNS(ie BRUSTTHEE. (St lft immer bereit i heile. (St mittat, liniert, stärkt und hellt

fsTrTr An Alabama druggist reports the case whcnbuyinj:

For nelghbor, who lived out by him in the country, told hts own storv. as follows : " Evcr slnce I was in the anny, where I contracted indlgestioa and dyspepsia from eating hard tack and sovr belly, I hare suffered much from those and kindred ailments. A son of mine told me, while home on a visu over. year ago. to get some Ripans Tabules and take thera. I did. and in a rery short time I was benefited. I hare feit better, ate more and relished lt better than at any time since the war, and am doin? more work now than I ever expected to do again. I teil you they are the ORE ATEST MEDICINE FOR A FELLOW'5 STOMACH I ever saw. We always Iiave them at home, and I always recommend tnem when a fellow complains about his stomach hurting Kim."

überall leicht zu beschaffen das'imd schon Vorzüge. Der gebrannte Kalk (Caliumozyd) verbindet sich bekanntlich mit Wasser unter bedeukuder Wärmeentwickelung zu Caliumhydrat. Dieser frisch gelöschte Kalk giebt nun seine Wärme außerordentlich langsam ab; nach den Versuchen Dr. Majewski's besitzt er in einem allseitig geschlossenen Gefäß noch nach 4 Stunden etne Temperatur, die die menschliche Körperwärme noch übersteigt, wahrend siedendes Wasser schon nach lh Stunden unter 37 Grad Celsius sinkt. Diese Beobachtungen führten Dr. Majewöki auf die Idee, die Temperaturerhöhung, welche beim Löschen des Kalkes entsteht, als Wärmequelle für Warmekruken. wie sie in der Krankenpflege benutzt werden und die ja in der kalten Jahreszeit mancher gesunde AZensch für das kalte Bett nicht verschmäht, nutzbar zu machen. Dr. Majewski stellte eine Wärmeflasche her. welche, auf dem erwähnten nassen Wee auf 100 Grad erwärmt, ununterbrochen vier Stunden hindurch benutzt werden kann, Sie stellt eine runde Dose aus Zinkblech dcrr, deren Deckel abnehmbar ist und mit Bajonettverschluß wieder befestigt werden kann. Vor dem Gebrauche wird diese Wärmeflasche zur Hälfte mit grob zerstoßenem, frisch gebranntem Kalk erster Güte gefüllt und dann allmählich Wasser (60 Gewichtstheile) zugesetzt. In 2030 Minuten ist der Kalk unter bedeutender Ausdehnung und starker Entwickelung von Wasserdämpfen zu einem weißen Pulver zerfallen, er ist gelöscht. Sobald die Entwickelung der Wasserdämpfe abnimmt, wird die Dose ge. schlössen und ist gebrauchsfertig. Nach dem Erkalten wird der Kalk herausgeschüttet und kann dann noch zur Desinfektion benutzt werden. Für Krankenhäuser kostet dadurch die Füllung der Flasche fast nichts. Gegenüber den gewöhnlichen Wärmeslafchen mit HeißWasserfüllung, die sehr rasch auskühlen,' bedeutet die Majewskische Flasche in der That einen Fortschritt, den' auch Laienkreise zu schätzen wissen werden. Außer der gewöhnlichen Verwendung in der Familie für ältere Personen. m ver moer- uno rankenpfleae konnten diese Warmeftaschen namentlich im Feldzuge man denke an einen Winter - Feldzug manchem blutleeren, vor Kalte zitternden Vermundeten den oft. langen Transport auf der Feldtrage oder im Krankenwaaen behaglicher gestatten. Im Felddienst läßt sich daö Prinzip dieser Wärmeflasche auf die einfachste Weist m i 5 rr r.. ? 1 icyon Mi: teeren onleroenoucyzen tosen. Eine Anzahl davon,' mit frisch gelöschtem Kalk' gefüllt, würde, der: Verwundetn auf den eldtragen unter die wollenen Decken mitgegeben, sie ge. gen die Unbilden der Witterung schützen und auch zur Winterzeit einer stundenlangen Transport ermogllchen,. und dem 'übernehmenden Feldlazarett würde auf diese Weise gleichzeitig mit dem Verwundeten ein gut brauchbares Desinfektionsmittel m genügender Menze zugeführt.' Die meisten Schmeicheleien fad Spcculationen auf Revanche lob .AuöderZeZtderKleinst a a t e r e i. 1. Fremder: Hat da5 Fürstenthum ein entwickeltes Bahnnetz?" 2. Fremder (der das Land be.reits kennen lernt hat): .Ja freilich die zei,wZchliZpen.Orte sind.durch eine w , . . su;;cacn rnrn nanor rirollnoen:

hfc es an old confederate soldier ho : : : t : : : : Cwcinnati Züge ! C. H. & D. R. R. Abfahrt Indianapolis bfahrt liOSn , 7KSm , 1Ö 45V tiiTim m 4 4591m . . r vöm Tayten Züge. 6. Abfahrt Indianapolis Msahrt . 10 4533m 3 4641m 4 4SM r vi?lm Ankunft Cincinnati vkunft T80FJH 11 30 Cm . ZM 0092m . T45m 10 Nm H. & D. N. R. Ankunft Dayton knnft T 4001 , 8 ZS 6 Itm r Nm , 11 030) Toledo Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankuvft Znd'plS : Toledo : Detroit Abfahrt iaSvm nk'ft4SNm nk'ft 840?? . . I WVTO , 4VL ISBM ) Auigenommen Eonntag. Ticket Dfficen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre WM MW -!" VtiiR 1e.l Ui die beste Linie nach G m I A G. Vier Züge! verlassen Jndtanapolt j1 7l?m 11 5m hsmm 1 65 Nach nkunft in Ehieago ijooant ö 55 bendt S4Sb 7ttLm Afitt treffe fiter ein S 5 30 33m 7 KSSm öuif irre 5ter em.... mtvmn imlm Ö0U$ arlflen. onntofl. Sie nettesten verbessert. Vsstibuis QZngen, Pullmnn Schlnfwngsn elegante Parler Wagen und Eßwagen. Lkaleblafage i Jndianapolt steht ua S0bed berett. Verläßt Shtcag, 14 Ptoraenl. kann jebei 8eU nach 9 SO Öbenbl denützt weiden. " Ticket'OfflttS : UtnSahho?. ?a'iku. . ,ett,ve. ahnlzgf arb 9 SScll f3affetnrtei fftrnfir tragt. Geo. W. Hayler, D. P. ?. Grafton'S Ifte persönlich geleitete Tour durch IXIIESXirCDCII), Viei.stag, den 25. Januar 1898. Sin Pullmann Zug. bellehend au Eß fgen, Compaitnient und Standart Schlaf. Wägen, mit Bardierftube. Badezimm.r vnd llen neuesten 'Einrikbtunaen. irit tunerlM. sigik Bedienung. Die Tour nimmt 31 Taoe. Rate Ö290, von St. Louis. einfchließevd eiikö vollen Platze im Sch af, wogen, Whlzeitkn im Ebwage?, Hotelrech, nungen und Essen im Cafe zu M x co und alle tm PrcZp ktu vorgesehenen Fahrten ete Correfvondirende Raten von Indianapolis und anderen Hauvkpunkten der Big 4. Epre ch n Sie ür nähere ikunst 'n der ig 4 kicktt Office vor der fchnib n Sie cn B. C. e l s e Y, Stadt Xidtt Sgent. " ymr H Mn wmM b$ Jobn x r z r 1 r. i , Am mm all jrar tim mumn aaraii enl ., ttt, T tmm mimm m mom. m. ri.. U werk- AU U w. 6n.t pty ftCk. ,, rtmrf WurtLCC W atert M hntUhlr wrtfch, KA'LT, FKi-Lar hmf 6Tr.. . - -.m,

,Sö!i?..

J3 u ß ) V$3B

'lli v 511111

S TÄUyLIS

Big Bahn

i 1 TO WT Mkl mm mmmm. ! . .

V TA.XMM Wm w mm- MtmAm-

I ytViT trnmUu

ut M u. km, , to f

ulk m, all ir. I

l I

Pf6

Eisenbahn -Tabelle

Lnkunft und Lbgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Unten Depot, JndianapsIiS. Vandalia. Abgang Postzug 7 00 Zl xpreg... ii zu vm Expreß 12 40 Nm Acomodation 7 20 Bm Exrreß 4lNm errieft 10 ?m Ankunft Expreß 5 40 Km Expreß . . . 4 4.? NM Accomodatton 10 00 Dm Expreß 2 35 Nm Schnellzug 7 IS Vm Accomadatw 1 20 Nm Tlebeland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland DiviNon. Abgang Exxreß.. 4 15 Po. Expreß 6 35 2?m Expreß 1' 35 Pm Limited Expreß 11 15 Dm Expreß 6 25 Am Ankunft Expreß 4 10 NnExpreß 11 öO.Vm Limited Expreß 8 45 Atz Expreß Z Itt Nm Expreß lOSONn, St. LeuiS Division. Mglna-ExpreS . . . 7 30 5m Limited Expreß 11 45 Lm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 50Nm nlunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß ö30Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schne?zz -. 3 45 Vm Accomodstion täglich T0?rn ccomovatio: 10 50$rn Poftzug 2 45 Nn, Accomsd. lnu, Sonntag?). Accomodatlon ... 6 30 JJrn Ankunft Rushvill, Slccfirnobation, Postzug li 40 Sn Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodatio 111 5 Vm Accomodatton 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Eincinnatt Diviüen vestltö) Abgang Accomodatio 7 10 Lm Scknell.Post. 11 45 Lm Lafayette Accoadatio. . . . S iS Nm Schnellzug 12 51 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodatton ... 10 80 Vm Schnellpost 2 35Nm klccomsdatio 6 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß. 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomsdation. . . . 4 85 Rm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 8 21Trn Danville Aceomsdatton .... 10 Dm Expreß 2 4iNm Expreß 616 91m Veoria Division östlich. Abgang Expreß 6 Vrn Accomodatio Expreß 3 25 91m Ankunft Expreß 11 35 Vm Accomodatio Expreß 9 00Nm Lake 9xt und WeSern. Abgang Expreß 7 00 5 Expreß 1 20 91m Expreß 7 00 Nm Schnell'Expreß . fTB-- l 'ff. rt - rniunji omneM expreß Expreß 10 20 Vm Expreß... 2 40Nm Expreß 6 00N PittSburg, Cineinnati, Chicago und Tt. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 00N CclumbuS Accomodatio.. . 8 30Vm Exvreß 5 50 Vm Nichmond Accomodatio... 1 80 Nm Expreß 7 So Ab SInfllKft "WirfcmnnH tiri-rnrnnSn; O Hfl wem m v wv w 4f Itwf4 v m Schnellzug.... 8 Dm Expreß ,.12 30Nm Accomodatio 3 15 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chtcaao Divifien vi Zkokomo. Abgang Expreß 11 85 Vm Expreß.. 12 35 Nm Ankunft Exvreß 3 3o$m Expreß 3 20Nm LouiLvill Divisior. Abgang Expreß Louiövills Accomodatio.. Schnellzug. Accomodatio Ankunft Accomodatio Schnellzug Accomodation Cpezial täglich.... . 3 40 r . 8 12 V . 3 25Rm . 4 0Nm . 10 15 V .115)23 . 6 50 91 .1225N Cineinnati, Harailto und Zndisnavolik. AbeanZT-Erpreß 3 40 35a Cineinnati Accomoiotie . . 10 45 V Expreß. ; T(5 Expreß 4 45 N Expreß 45 N Szkunft Accoruodation 11 65 V Expreß 12 45 w Expreß 7 50 N Expreß. lOSONm C&m 60Lu Indianapolis und Linennek. Abgang Expreß . . . .... ' .. 815 incenneS Accomodatio, .. 4 00 9c Admft.VinceneSAceoodat ,10 40 v-tprcp 4 09 Sl Cincinnatt, Wabash und Michigan Mg Expreß 6 85 V. , . . an xpreg 11 10 V Gnnk At.Q N Akkunft Expreß 9 25 V: xpre ... 5 10 sc ElpreK 45m Indianapolis, Decatur uns WeSer. Abgana-Expreß SIS Ls ccomodatlo 3 45 N Scinell,kkrnrG .11 tnw kkkunft Schnell.Expreß 385V croTnooaus', ...10 40 erß 4 40 t LouiS dille, Nev Aliany und Chicago Abgang Exvreß ...............12 55 V i?mr& 4 je (r er-! gw Clonsln fTccamaaHmn 9 nn lückAftxpreß........ ,50V N Vorr öi ycm Expreß 7 65N The Twentletli Century, ine auSaueiönkte Wochenschrift, welch 'ortichrittlich aestnvten Lesern sehr zu lmpfed .'en ift. In de? Tendenz Zlvar sczial.stisS. erden doch andere korlschrittlich Thorika varin unparteiisch besprochen. Zizn bestelle direkt bn der nurnoolat kllIs!ilQfr Co 19 ZZct 9l&ct. iZ?5

'4Ü J

;

f- '