Indiana Tribüne, Volume 21, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1898 — Page 2
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cxristA Erscheint Täglich und SonnlZZV. Die tlzliche.Triiüne" lostet durch den Xilau J Cent per Oocht. die Sontäz5.Triiüe' ptx Ooche. Bette infam IS Cent ket Ccstl pn Ctfxct. Vr ,ft ube,ht d CUit t;etflt U 0ixiltil!ttna V X! 0. crri 13 Qls)es cutSu Zndissapolii, Ind., 17. Januar 1898 - , " Clamenu tteuigkeltcu. D:übm in Montreal. Canada, machten die Professoren AdamS und Nichslson. von der McGill Universität, einige Versuche mit Marmor, die vsn Mittragender Bedeutung sind, vnh Über deren Ergebniß sie nunmehr erntn längeren, Bericht. erstattet haben. Sie brachten nämlich . eine kleine Säule von reinem icarrar'ischen Marmor in eine eiserne Scheide und unterwarfen ixn Marmor einem stufenweisen und, ungewöhnlich lange anhaltenbn Druck. ... Und jich da! Die Mar5.:'?säule wurde kürze? und dicker; sie aiiic; dermaßen auf, daß sie die eiserne Scheid nach außen bog. Dann wurde die Scheide entfernt; der Marmor, der nicht mehr cylinderartig war, sondern seine Gestalt bedeutend geändert hatte, war so fest und spröde wie zuvor. Es war keine Erhöhung der Temperatur oder irgend welches sonstige Mittel, außer dem bloßen Druck, angewendet worden, um daS Resultat 'hervorzubringen. , tt Diese, schon an ftö sehr bemerkenZwerthe Erfahrung ist besonders wegen bs; Schlüsse, die sich aus ihr ziehen lassen, höchst interessant, und diese Schlüsse gehen sowohl die Wissenschaft, wie zum Theil das praktische Alltagsleben nahe an. Wenn sogar der Marmor, einer der härtesten Steine für Bauzwecke, bei ae nügendem Druck schließlich nachgibt und fähig wird, seine Gestatt zu verändern, so hat offenbar die Höhe, biZ zu welcher ein Baustein auf den andern bei der Errichtung von Mauern ' u. s. w. gehäuft werden kann, ohne daß ein Nachgeben der unteren Steine, in derselben Weise wie soeben erwähnt, und eine Gefährdung des ganzenBsues befürchtet zu werden braucht, ihre bestimmte Grenze. Ehe der Stein zerfällt, gibt es allem Anscheine nach einen Punkt, wo er unter stetigem Druck langsam seine Gestalt verändern kann. Damit entsteh! für die Bauthätigkeit, besonders für die Errichtung unserer großstädtischen WolkenschaUz", eine Frage, die bisher bei der Schätzung der Stärke des verwendeten Materials übersehen wurde! Es wäre sehr zu wünschen, darüber bezüglich aller Gattungen von Steinen u. s. w. Bestimmtes zu ermitteln. Noch viel weiter geht aber dieJedeutüng jener Versuche für die geologische Wissenschaft, namentlich was die, Bildung unserer Erdkruste und alle damit in Verbindung stehenden Fragen anbelangt. Denn es ist hiermit ein Beweis für die mechanische Gestaltungsfähigkeit deö Marmors.. trotz seiner Sprödigkeit geliefert, und man kann weiterhin folgern, daß , überhaupt Steine unter bloßem entsprechenden Druck natürlichem sowohl wie künstlichem zu neuen Gestalten geformt werden können, o h n e ein Erh'.tzungsund Schmelzungs Verfahren durchzumachen. Man prüfte jenen umgestalteten Marmor mikroskopisch und fand, daß er diele Ähnlichkeiten mit gewissen natürlichen Felsbildungen bot, deren Gestaltung bis jetzt sehr schwer zu erklären war. Es scheint, daß jeder Stein, wie. spröde er auch sei, thatsachlich eine plastische oder ge staltungSsähige Säbstanz istwtlche nur die entsprechenden mechanischen Bedingungen braucht, um ebenso sicher in neue Gestalten überzusließen, wie Teig u. s. w. Gleichzeitig toitb u. A. auch aus die Bewegung von Gletschern neues Licht geworfen. , , Bekanntlich iff ein Gletscher nichts, als ein großer Fluß festen Eises, und man weiß heute auch, daß ein derart!ger EiSstrom langsam, aber ebenso bestimmt, wie e,:n. Strom. Wassers, in seinem Bett dahinfließt. Sollte diese Bewegung ein bloßes Rutschen des Eises sein? DieS wurde lange Zeit von Gelehrten allgemein angenommen, und sofern daS Bett des Eisstromes meisiens abschüssig ist, scheint daran auch nichts auffallendes iu sein. Doch haben mehrere Beobachter 'bald gefunden, daß diese Erklärung keineswegs immer ausreicht. Denn diese Strombetten werden, ebenso wie daS B.'.tt eines WasserflusseS, öfter weiter und' enger und gehen mitunter auch in Lagunen über. stetS aber füllt der Eisstrom sein Bett so vollkommen auS, wie ein Wasserstrom, und' wechselt seine Gestatt nach diesem Bette.Wie ist dieS möglich, da daS EiS ein fester und zugleich ein sehr spröder Körper ist? ES hat. an ErklarungSVersuchen äuÄ'biSher nicht' ganz gefehlt. Mit Vorliebe nahm man an, daß die Tiefen deS GletscherstromeS durch den Druck llt üUt ihnen befindlichen Massen beständig geschmolzen würden und ebenso beständig wieder fest gefroren, und bei diesem UebergangS Proceß sich die Gestalt verändere. Ändere haben' auch die So, nenstrahlen mit in's Spiel gebracht, welche vielleicht die Tiefen deZ Gletscherstromeö mehr erwärmen könnten, a!Z die Oberfläche. - Doch wollen auch diese Erklärungen nicht . ausreichen. Zu keiner Zeit könnte 'ein beträchtlicher Ueberschuß an Wärme in den Tiefen deS Gletschers vorhanden fein, und etwa geschmolzene Eiötheile müßten beinahe augenblicklich wieder gefrieren, nxgen' der' großen Menge Wärme, welche gerade durch die Verwandlung von Eis in Wasser entzogen und gc bunden würde. Daqegen weisen jene Versuche mit Um Marmor auf eine sehr einfache Lösung der Frige.hin: auf ine Umgesialtung sogar bei EiseZ direkt durch r:iz,t Druck. WaZ bei dem viel
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härteren und ebenso spröden Marmor möglich ist, sollte beim Eis erst recht möglich sein. Ja man kann behaupten, daß nicht nur Gestein aller Art, sondern über Haupt sämmtliche feste Körper weiter nichts seien, als sehr steife Flüssigkeiten. die noch nicht durch bloße Schwerkraft zumFließen gebracht werden könnten, aber deren Beweglichkeit sich bei Anwendung einer zusätzlichen mechanischen Kraft bald erweise. Bezllglich solcher fester Körper, deren Gestatt durch einfaches Hämmern verandert werden kann, weiß man dies ja längst; aber die Versuche mit dem Marmor weisen darauf hin. daß auch sehr spröde feste Körper lediglich sehr gebrechliche Flüssigkeiten- sind, wie die hämmerbaren Körper sehr zähe Fliissigkeiten. Wir könnten auch noch dahin kommen, unsere Marmor Statuen einfach aus mechanischem Wege zu formen, statt sie langsam ?ushauen zu müssen. Deö Viberö letztes Heim. Einstmals in unserem Norden so überaus zahlreich verbreitet, daß er zu den gewöhnlichsten Verfolgung - Objecten des Fallenstellers gehörte, ist der Biber heute im Norden so selten, daß man es da und dort schon angezeigt gefunden hat, ihn seines werthvollen Pelzes wegen künstlich zu züchten, und nach einer neuerlicchen Mittheilung eines Kenners hat dieses Wasser - baukundige Thier überhaupt in den Ver. Staaten nur noch ein einziges wirkliches Heim, wo es in größeren Mengen auftritt, und sein zweibeiniger Verfolger ihm nach alter Manier mit gutem Profit nachstellen könnte, ohne vom Schnauben des Dampfrosses, vom Landwirth oder von neugierigen RegierungsAgenten gestört zu sein. Diese Stätte fast unentweihter Natur ist die Stromschlucht des Rio Grande, welche etwa 80 Meilen südlich von El Paso beginnt und 60 Meilen oberhalb Eagle-Paß endet, eine Gesammtstrecke von annähernd 300 Meilen. Diese Angabe soll nicht bl?s eine bequeme abrundend Ziffer bedeuten, sondern die Strecke ist thatsächlich noch niemals vermessen worden. Wohl machte sich schon anfangs der 50 Jahre eine Regierungs - Erpedition aus den Weg und that so, als ob sie dieses Werk vollbringen wollte; in Wirklichkeit aber kam sie gar nicht in die Stromschlucht hinein, ausgenommen an einer oder zwei Stellen, wo dies von außen leicht möglich ist, und beschränkte sich darauf, hoch oben auf denTafelländern eine Parallel - Berechnung über die Länge des Stromlaufes anzustellen, der sich tief darunter in seinen vielfach gekrümmten Windungen dahinzieht. Selbstverständlich mußte das Ergebniß ein sehr ungenaues sein. Es ist Thatsache so verwunder
lich es Manchen auch vorkommen mag daß bis zum Jahre 1889 sogut wie nichts über das Innere dieser Stromchlucht bekannt war. Damals tauchten n El Paso drei Fallensteller aus dem westlichenEanada auf, die sich Vauduy, Pichot und Eoco nannten. Sie bauten drei kleine, starke Boote, beluden sie mit Vorräthen, Waffen und Fallen und wagten sich stromabwärts. Eine starke Strömung riß ste zwischen den dunklen hohen Wänden der Schlucht fort, und vier Monate lang blieb sie ganz verschollen. Dann erschien Bauduy oberhalb Eagle Paß mit nur zwei an einander gebundenen Booten, die aber reich mit Biber Fellen beladen waren. im Uebrigen ohne alle Vorräthe und Ausrüstungen außer einer Flinte, und fast ohne Kleider. Er verkaufte dieFelle sehr vortheilhaft und verduftete dann nach Mexico; offenbar waren ihm die vielen Fragen lästig, welche der britische Eonsul zu Piedras Negros. jenseits des Flusses, zu stellen hatte. Bauduy hatte eine schreckliche Geschichte zu erzählen über den tropischen Tod seiner Gesahrten von einem Stromfall, den tt als einen Niagarafall im Kleinen beschrieb, und erklärte überhaupt, daß die Schlucht viele Stromschnellen enthalte und im hochsten Grade gefährlich sei. Auch von wilden Bergschaften, mexicanischen LL wen",Panthern und anderemRaubzeug wußte er Manches zu sagen. Manche glaubten seine Angabe in. vollem Umfang; aber viele Andere neigten sich stark der Meinung zu, daß Bauduy gehörig übertreibe, und daß er seine Gefährten einfach ermordet habe, um die Beute für sich allein zu behalten! Sein Verschwinden nach Mexico schien diesen Verdacht zu bestätigen. Jedenfalls ist aber seitdem Niemand mehr durch diese Stromschlucht ganz hindurchgekom men. und Biber, sowie auch Ottern habcn bis zum heutigen Tag gloriose Zeiten. Sie wurden nie wieder ernstlich gestört. Einmal noch baute ein gewisser Charles Greef einBoot zu Jagdzwecken in dieser Schlucht; aber er konnte keine Gefährten für das gefürchtete Unternehmen finden, und ehe er dazu gelangte, sein Boot der reißenden Strömung anzuvertrauen, setzte ein BahnUnglück seinem Leben ein Ziel. Hunde und Schafe. Ohne seinen treuen Phylax ist ein Schäfer im alten Vaterlande nicht denkbar und in der That nimmt der Schäferhund,' besonders der schottische Collie, wegen, seiner Wachsamkeit sowie Intelligenzen der Hunderasse einen hohen Rang ein, aber für die SchafZüchter hier zu Lande ist der 5und eine wahre Plage, denn ihm fallen alljährlich mehrere Hunderttausend der wehrlosen Thiere zum Opfer. Nach Ausweis der officiellen Statistik sind wähvend des letzten Censusjahres in den Vereinigten Staaten von Hunden über 600.000 Schafe getödtet worden d. h. nahezu 2 Prozent deS Schafbestandes des ganzen Landes. In 6 Staaten richteten die Hunde unter den Herden mehr Unheil an als Krankheiten und Fröste. In Florida wurden 9333 Schafe von Hunden erwürgt, wahrend nur 4750 Stück durch Seuchen und Wetter weaerafft wurden. Freilicb sind in diesem Staate die Herden nicht ,. rm rr. t v j - W.."".l.llfc.
ausgesetzt wie beispielZweise in Nevada, wo nicht weniger als 128.850 Stück in Folge von Frösten und Seuchen verendeten, aber nur 7372 Stück Hunden zum Opfer fielen. Unvorheraesehene Winterstürme, welche die Ällckter unvorbereitet Lberrascbten.
rafften in dem letztgenannten Staate saft die Halste des gesammten Schafbestandes hin. Auch in Süd Carolina. Georgia, Alabama, Louistana, bilden die Hunde für die Schafzüchter eine schlimmere Plage als Seuchen und schlechtes Wetter. Fast ebenso großen Sckaden wie diese Ursachen richten die vierbeinigen Würger unter den Herden in Nhode Island, Massachusetts unv Connecticut an. Dasselbe gilt vom Staate Mississippi. In New York, New Jersey, Pennsylvania, Nebraöka, Arizona, Nord- und Süd-Dakota beläuft sich die Zahl der von Hunden getödteten Schafe auf ungefähr ein Fünftel der Thiere, welch: , Seuchen und Witterungseinflüssen zum Opfer fallen. 3000 Stück wurden in Vermont von Hunden erwürgt, während dort der Verlust von 23.000 Stück auf die beiden letzteren Ursachen zurückzuführen ist; die Vermonter Hunde haben sortt den besten Record." Die Hunde in Ohio und Michigan richten auch Schaden genug an, aber nur den sechsten Theil dessen, den Fröste und Krankheiten verursachen. Ueberaus schlimme Würger sind die Hunde in Nord - Carolina wie Tennessee, wo die auf die natürlichen Ursachen zurückführenken Verluste nur um ein Fünftel großev sind als die von ihnen getödtete Zahl von Schafen ist. In Kentucky, Texas, West - Virginia, Jndiana, Minnesota und Iowa stellt sich dieses Verhältniß wie eines zu zwei, in Virginia, Missouri und Oklahoma wie zwei zu drei, in Illinois und Wisconsin wie einö zu drei, und in Delaware, Maryland, Kansas, California und New Hampshire wie eines zu vier. Wenn der Winter des letzten Censusjahres in Nevada, Oregon, Jdaho, Montana, New Mexiko, Utah. Washington sowie Wyoming, wo ganze Herden in Folge von Stürmen zu Grunde aingen, den Schafen nicht so sehr verhängnißvoll gewesen wäre, dann würde der Record" der dortigen Hunde unzweifelhaft viel schlimmer sein. Die Verluste, welche die Züchter in den letztgenannten Staaten und Territorien in Folge von Witterungöeinflüssen und Krankheiten erlitten, waren so groß, daß der betreffende Procentsatz im ganzen Lande auf 6.9? vom Hundert erhöht wurde. In manchen . Staaten werden die Erträge der Hundesteuer auf die Schadloshaltung der Farmer, deren Herden von Hunden decimirt sind, verwendet. Aus diesem Grunde betrachtet dort mancher Züchter die vierbeimgen Würger nicht als Plage und maneher Farmer in den Neu - EnglandStaaten, unter dessen Schafen Raubthiere aufgeräumt haben, lassen sich ihre Verluste aus den Hundesteuern bezahlen und machen außerdem noch die Herren von Hund:, die als SchafwUrg;r bekannt sind, für ihren Schaden verantwortlich. In den Ortschaften, wo es solche Würger gibt, werden diesklbin gewöhnlich bzld bekannt, alle'n manchmal ist es ein guter Jagdhund, dessen Herr lieber Schadenersatz leistet, als daß er denselben todten laßt. Die Mehrzahl der Schafwürger sind frei lich herrenlose Kötev. die Schafzüchtern wie Jagdfreunden gleich verhaßt sind. Diese Bestien werden niedergeknallt. wo sie sich zeigen, oder in Fallen, für welche mit Strychnin oder Arsenik vergiftete Schafcadaver als Köder vevwendet werden, unschädlich gemacht. Wenn ein Schafwürger in eine Herde einbricht, tödtet er die Thiere nicht, um seinen Hunger zu stillen, sondern aus reiner Mordlust und nicht selten be läuft sich die Zahl seiner Opfer in eine? einzigen Nacht auf mehrere Dutzend. Die Schafe können sich nicht nur nicht vertheidigen, sondern sie besitzen auch nicht Verstand" genug, um sich durch die Flucht zu retten. Sie drängen sich ängstlich um den Leitwidder, unbe kümert. ob sie dort dem Würger sozusagen in den Rachen laufen oder nicht. Tke HolzwaarenJndnske in Vkaine.
Als Hochburg der verbohrtestenProhibitionisten erfreut sich der Staat Maine gerade keines beneidenswerthen Namens, aber seine Holzwaaren-Jn-dustrie verdient, die größte Beacbtung. Seine ungeheuren Waldungen, in denen noch an jagdbarem Gethier aller Art. wie Hirschen, Elchen, Bären u. s. m. kein Mangel ist, liefern dieser Industrie das Rohmaterial. Nicht weniger als 17 Fabriken verarbeiten daö Holz dr weißen Birke ausschließlich zu Spulen für Nähzwirn und im verflossenen Jahre lieferten diese Etablis. sements 250 Millionen Spulen für 50.000 Millionen AardS Zwirn. Dazu waren 15.230.000 Fuß Holz erforderlich. gleich 30.500 ' Cords im Gesammtwerthe von Z122.000. Außerdem wurden inBangor 6.978.663 Fuß Birkenholz zur Herstellung von Spulen nach England ezportirt und in diesem Jahre wird der Export voraussichtlich noch größer werden. Ueberall in den Hartholz . Distrikten finden sick, sogenannte -PQvtv m!!I". die sich O, Wie Schmerzhaft. Die Schmerzen, von Nouralgke verv msachr, sind zuweilen so enorm dag man beinahe davon verrückt werden könnte. Salvation Oel beseitigt solche Schmerzen sofort und kurirt Neuralaie so rasch daß Niemand mehr auf die Weise zu leiden braucht. 5)crr Jacob Klein,. 102 Main Str., Cvansville, Ind., schreibt wie folgt: "Mem? Frau litt seit 7 Jahren an Neuralgie aber seitdem sie Ealration Ocl gebrauchte, ,st sie vollkommen srci davon. Ich bcHaupte daß cö daS beste Liniment ist und ich werde cs immer im 5)ause dalten. Ich selbst hatte seit langer Zeit Nheumatismus und gebrauchte viele Linimente doch Salratton Oel erwicZ sich besser alö irger.) ein cr.dcrcZ a: tcl und that tiz tzzi C:'-:.:." QzU L C:l 5.".: : c 3 C:r.:: l
mit der Herstellung aller nur denkbaren Holzwaaren beschäftigen. Da werden Millionen von Stühlen, Leitern, Schaukeln. Schlitten. Scbubkarren, Kisten. Dammbrettern, Würfelbechern, Zahnstochern u. s. w. u. s. w. angefertigt. Eine Fabrik in Dixfield lieferte im verflossenen Jahre, 525 Millionen Zahnstocher, eine andere 200.000 Wärfelbechr und 8.000.000 Dammbretter, eine dritte 5,000,000 Bratenspeiler u. s. w. Auch hölzerne Nadreifen fü? Bicycles werden in ungeheuren Quantitäten fabricirt und "diese gelangen nach allen Weltgegenden. zumVersandt. Noch vor wenigen Jähren galt daS dafür verwendete Holz fast als werthlo, heute aber kann obne dasselbe ein Industriezweia. der für Mame von hoher Wirthschaftlicher Bedeutung ist, nicht mehr ezistiren.
Die Wettervoraussage derZukunft. Aneregt durch die mit dem Ausstieg von Flugdrachen erzielten Veobachtungen wird das Wetteramt der Vereinigten Staaten demnächst zwischen dem Felsengebirge und der atlantischen Küste 20 Stationen einrichten, an welchen taglich der Zustand der oberen Luftschichten in einer Höhe, von 1 Meilen und darüber durch eine mit Flügdrachen emporgehobene Aufzeia nungsvorrichtung erforscht werden soll. Man wird die Ergebnisse dieser Untersuchung dann zu einer Wetterkarte der oberen Luftschichten- zusammenstellen, ebenso wie jetzt-Wetterkar-ten für die Erdoberfläche hergestellt werden. Die Witterung wird alsdann nicht nur der Fläche nach, sondern auch in .senkrechter Richtung beurtheilt werden können, und ein dauernder Vergleich deö Zustandes der Atmosphäre unmittelbar über dem Erdboden und in , höheren Luftschichten . wird ohne Zweifel weitere wichtige Gesche für de Aenderung, der Witterung und damit für die Wettervoraussage abgeben. Von besonderem Interesse wird es sein, auf diese Weise die Verschiedenheit der Temperatur in verschiedenen Gegenden eines Wirbelsturmes zu beobäcbten und danach die wabrscheinliche Richtung des Vorschreitens zu bestimmen: dasselbe gilt von den in den VereinigtenStaaten besonders gefürchteten Kältewellen. So wird das ursprüngliche Kinderspielzeug vielleicht eines der wichtigsten Hilfsmittel wer den. um die Witterung der kommenden Tage zu bestimmen. ZUodeneuheiten. i Für die Bedeutung der Blusen und Qre positive Salonfahigkeit sprechen iyte unendlich vielseitigen und reizvollen Gestaltungen. Blusen aus Seiden, gaje, Tüll uno Spitzen, in raffinirt künstlerischer Weise ausgeführt, bilden mit einem eleganten Seidenrock eine sehr die wirkende Toilette. Solche Bluse bedarf auch keiner - weiteren Hilfsmittel von Rüschen oder Schleifai ; hier genügt eine Blume an der Brust oder im Gürtel und der übliche Göldschmuck. Die aus Seide oder Sammet gear beiteten Sorties zeigen oft einen qroßen Reichthum vonStickereien, Spitzen, Verschnürungen. Pailletten. Rüschen, Pelz - und Federbesätzen. Einfachere sind aus weißem oder farbigem rnoirS velours gearbeitet und baben nur weißen Hahnenfederbefatz. Sehr wirksam sind Sorties aus weißer, plissirterÄaze m!t gesticktem, glattem Seidensattel, von dem die Gaze wie Schneeslocken herabrieselt. An Schneeflocken erinnern auch Kragen aus Äasuarfedern, die in ihrer Weiße und Weichheit in dr That sehr geschmackvoll und kleidsam sind. .. Die neuesten Ballschuhe sind wieder von entzückender Schönheit. Man au bettet sie auZ Gold- und Silberstosf. zuweilen mit silberner oder goldener Kappe. Den Rand ziert ein mit.Mlen gestickter, schmal Seidenbesatz in der Farbe des leides. Schuhe aus weißem Atlas haben meist goldene Absätze, die übrigens wieder höher und stark geschweift getragen werden. Blitzend Schnallen auö Straß, geschliffenem Stahl und Perlen sind unerläßlich für die Schuhe. Zu allen diesen Schuhen wird der weiße Seidenstrumvf, zu farbigen Seidenfchuhen ein gleichfarbiger Seidenstrumpf getragen. Zu eleganten Toiletten wählt man letzt den weißen und gelben'Ziegenlederschuh; doch soll damit nicht gesagt sein, daß der schwedische Handschuh etwa unmodern sei. Neu sind für Theater und Visiten zu farbigen Seidenkleidern gleichfarbige Handschuhe mit großen, pneumatischen Knöpfen, sowie mit anderöfarbigen Einfassungen und Ziernähten. Mehr praktischen Zwecken entsprechen Glacehandschuhe mit gestricktem. feinem Wollenfutter oder ganz wollene Handschuhe in Schwarz und Weiß mit schottischem Landrücken. Die letzteren sind auch als Ueberhandschuhe verwendbar. Viele hübsche Neubeiten aiebt eS uck wieder in Kragen, Halskrausen, Schleisen. rurz tn allen den Gegenständen, die eine so wesentliche Vorbedingung zum Schmuck der Toilette bilden. Tull und Tüllsviken und Gaze, oft im ffW-in mit schmalem, schwarzem Sammetband u. oergi. roeroen mit Äoriicde dafür verwendet. Auch die nock immer ten Bolerojaentheile auZ Spiken ci r . . i . ' . . T V ' 5!2....:7.::::-n. ur.d c:;:r;;:n .T.dw;:i fcu:3t:;:j bi::C:r.ij
Neuerungen reichert. Mr die selbst ; zu bindenden Crawatten hat man hüb- . sche Agraffen in der bekannten Form . von Schlangen. Hufeisen u. dergl.
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Für das Haar sieht man jetzt sehr wirkungsvoll gearbeitete Schmetterlinge. Libellen und Schleifen aus Straß und farbigen Steinen. DieSeitenkamme haben auf ibren geboqenen Linien eine Schnur von Straßsteinchen, die leuchknd aus den Haarwellen herausstrahlen. Neu sind ziemlich breite Nackenkämme aus blondem und dunklem Schildpatt mit schräggestelltem, ca. einen Zoll breitem, rundem Schild, auf dem der Haarknoten ruht. Häufig sieht man auch eine Schleife zwischen der Nackenpuffe und dem Haarknoten, was sehr cliic und kleidsam ist. Für Bälle ist die Blumengarnitur am Platz, die für kleinere Blüthen, wie Tausendschönchen oder Veilchen meist in einem schräg liegend: Kränzchen, bei große ren Blumen in einem einzelnen Blüthenstie! besteht. Als- Modeblume gilt heute daS Veilchen, während als Modefärbe Nothviolett am beliebtesten ist. Doch werden auch Türkisblau, Grün. Roth. Rosa u. s. w. viel getragen, wie fa fürFarben überhaupt der persönliche Geschmack allein ausschlaggebend ist. Fesch im Schnitt und der GesammtWirkung ist dieToilette aus stahlblauem Tuch in Figur 1. Der mäßig weite Rock ist seitlich auf der einen Naht mit einem schwarzen Krimmerstreifen garnirt, an den stch in drei Gruppen hori, zontale, nach oben abgestufte und mit Knöpfen abschließende Litzenenden anschließen. Die Blusentaille ist mit einer kleinenPasse auZ rubinrothem Sammet gearbeitet, den ein Krimmerstreifen begrenzt. Vorn ist zwischen den Tuchtheilen ein schmaler Sammeteinsatz sichtdar, der unten in dem faltigen, rothen Sammetgürtel verläuft. Der Gürtel steigt an oen Seitennähten hoch hinauf und legt sich, schmaler werdend, vorn und hinten übereinander. Den vorderen Schluß deckt eine schöne Schnalle aus Altsilber. Die Taille ist vorn zu beiden Seiten des Einsatzes mit Knöpfen und Litzenenden besetzt, die seitwärts durch den von den Schultern kommenden Krimmerstreifen begrenzt werden. Der Stehkragen aus Tuch ist gleichfalls mit Litze, Knöpfen und Krimmer garnirt. Die Aermel sind oben mit Sam. meteinsatzen versehen, deren Ansatz ein mit Litze und Knöpfen begrenzter Köimmerstreifen deckt (siehe auch die zwettc utm nuaanM. n den Far ben mit der Toi ette übereinstimmend ist' der Hut aus staylblauem Filz mit cylindrischemKop irnh ftrtrf n,sckw,?s vyitwf ttvv w W VlVIVVtl'' tet Kremve. die mit Band einaefakt itt. Dk Garnitur besteht aus rubinrothem Sammet und schwarzen Straußfedern. Sehr apart ist die Toilette aus dun. kelsmaragdgrünem Sammet. Figur 2, von dem sich die cremefarbene, mit Goldfaden verzierte Stickereiapplikatiön recht wirkungsvoll abhebt. Die an dei linken Seite zu schließende Blusentaille bauscht ringsum über einem faltigen Gürtel von gleichfarbigem Seidenripö und ist mit einer Passe . von ioeißem Surah und Guipüre gearbeitet, der stch ein gleicher Stehkragen mit tolttger Fttjur anschließt. Mit Seide unterlegte Guipüre ziert, manschettenartig die Aermel, die oben über einer Sam metkrisur mit rundaeschnittenen Epau letten ausgestattet sind. Auf dem glat- , nn i ! fti II len voa imiiici oit ?armiur einen Schooß, der hinten unter den zweiToll. falten verschwindet. Figur 3 veranschaulicht ein Blusenkleid mit Vassementerieaarnitur. Diese hübsche Toilette aus roth und schwarz estreistem Himalaiastoss t mit chvarzen Passementeriefiguren ausgeWttet und mit Einsäßen und einem Stehkragen aus schwarzem, rothzestiöt:.c?ammet versehn.. Die Vassement:-! LitrAti. teit die M. ?:H. t:n , U7.::n n C:;iin C::i:n t:x CL-EU I
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(3)82828n252 . Kam, sah und siegle. v . Wenn Dn Schmerzen i de Mus rL Vy IV rVvr 'r'1! kein, Gliedern, Knochen oder er O) ' ven hatt, hast Du q (O p - 4i Rheumatismus oder Neuralgie. rS sJ Man nehme . . . . A U . t:., St. 3akobs Oel. tjnjLw4iW'J"J gedranch es, und alle Schmerze IQ werden in kurzer Zelt verschwunden q fe ................. cj (o ' UichtditnchltUllhnmg f Q) ,nr nnrechee Zeit u sich genommen, (Q ist häufig die direkte Ursache von M Q) q) Dyspepsie. (o rjL Gebraucht Dr. Suguft ttnkg'S VF 51 gv Damburger propren, die rechte Sache zur rechten Sekt und eSaMff (O prompt Heilung krd dt Folge sei. Pl . Q) Q&QföQföQföQfö$&&föQ&dtyQ&&m
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An eldcrly lad y lirin at Fordham Helghts, a part of New York City, and wbo was known to be warm adrocats of Ripans Tabnles for any caee of lirer trouble or Indigestion, said toa reporter who rieited her for the purpose of learnlnR the particu1a r of her case: -1 had alwayi employed a physirian and did so on the l6t cccafion I had for one, bat at that tim obtained no benefleial resulta. I had ver had any faith In patent meriieines, but harinff seen Rlpans Tabnles recommended very hiebly in the New York HerlJ I conclnden to (tlre ibem a trial, and I f ound they were just what my case demanded. 1 have never employed phyiician slüce, and that mvana a aavtnof ZZ aoall. A dollar'a worth of Riipaiinis Tabyles last me month, and I wonld not be wltbont them now lf it were my last dolkr." At the Urne of this interview there were prenent two danehters whoepecially objected , to tLeir mother givlnsr a testimonlal which ehonld parade her name In the newapaper, bnt to thla the eider Lady arraed : " There may be other case juet like mine, and I am anre l take reat pleasnre in r:ommendin? tns tabnles to any one aCected a I wa. lf the teilin? aboutmyrase in the paperaenableeeome other person cimilarly affected to be as srreatly benesited aa I have been, I eee no cbjection." And the daughters, familiär with her case and knowing how earnestly kke feit abont tbe benentshe had reeeived from Ripana Tabolea, decided that their mother was qnite right.
sowie die vorderen Älusentheile, die Außenseite des Mediciskraqens und die Aermel. die oben leicht puffig unter einer Passementerie zusammengerafft sind. Am Taillenabschluß hält die ringsum überbauschende Bluse ein rothseidener, unter einer Schleife geschlössen Bandgürtel zusammen. Das elegante Costüm, Figur 4, besteht aus einem Rock von lederfarbenem Tuch und einer mit kurzem Schößchen abschließenden Blusentaille auZ velours du nord, die vorn und hinten passenartig, sowie auf den Aermeln mit einer Application von Tuch ausgestattet ist. Den Rock umgiebt ein 4 Zoll hoher Veloursstreisen, den Cylnazillapelzstreifen begrenzen. Die vorn übereinandertretend geschlossene Vlufe schließt mit einem hohen, innen Uttt Chinchilla bekleideten Sturmkragen ab und legt stch mit einem mit gleichem Pelz überdeckten Aufschlag um, von dem aus sich ein schmaler Streifen am vordern übertretenden Rande entlang fortsetzt. Pelzstreifen bilden auch den Abschluß des Schößchens, sowie der Aermel und grenzen die Application an der Bluse ab, die von einem mitMetallornamenien verzierten Ledergürtel um, schlössen wird. Ich bin nun einmal so" das ist der Endpunkt weidlich Loaik. Die Halberstädter Zeitung" enthielt dieser Tage folgende Anzeige: Neues Stadttheater. Im großen Stadtparksaal: Die Zunafrau von Orleans. Stämmtisch Tragödie in 5 Akten von Fr. v. Schiller.- Daß Schiller Stammtisch - Tragödien geschrieben hat. war unö nicht bekannt. Der Lehrer der franzustschen Sprache am Gymnastum von Cagliari. Professor Maestrati. diktirte dieser Tage seinen Schülern folgendes Aufsatzthema: Daö moderne Italien ist durch List, Verrath und Gewalt geschaffen worden von drei Männern, Cavour, Mazzini imd Garibaldi, die nicht einmal die ersten Elements der Moral, der Gerechtigkeit, der Ordnung rannten und die für Italien eine wahre Strafe Gottes wurden." Infolge dieses revolutionären Themas brachten 200Gymnasiasten am Abend dem Hrn. Qrofessor eine Kat-enmustk, und der Unterrichtsminister ordnete die Abfetzung deö tollkühnen Lehrers an. DerFalschmunzer Peoro Gonzalez wurde von zwei Gendarmen und einem Wächter der öffentlichen Ordnung vom Zellengefängniß in Madrid nach dem Justizgebäude geführt, um sich weyen eines Vergehens gegen daö Münzgefetz zu verantworten. Die Verhandlung wurde ao:r aus unbestimmte Zeit vertagt.Dr Gerichtspräsident beauftragte einen Gefängnißdiener und einen Gendarmen, den Gefangenen wieder abzuführen. Auf dem Wege nach dem Gefängniß gesellte sich zu ihnen eine Frau, eine Bekannte des Gefangenen. Die vier Personen nahmen eine Droschke und begaben sich in's Caf6 de Efpana, um nach Einnehmen einer Tasse Kaffee eine Partie Billard zu . spielen, wobei Wein und andere stärkere Getränke consumirt wurden. In animtrter Stimmung begab man sich in eine Taberna der Calle de Principe. Kaum angekommen. war der Gefangene, man weiß nicht wie. verschwunden. In ihrer Verzweiflung stellten sich die beiden Be ernten mit der Freundin dem Richter, um sofort in Haft genommen zu werd:n: von dem 57alschm':r hUt UZ i:;Iii i Cr.
Cincinnati Züge !
CH. & v. R. R. Abfahrt Indianapolis bfahrt 403 7 558m 10 45'Pvl 1 Nm 4 45 m r vsm Ankunft Cincinnati nkunft r? m ii ionm i "m 0092m T 45 m 10 6091m Dayton Züge. 6. H. & D. N. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt t MVm 10 458 145Rra , 4 4i . r ! Atunrt T40m , HUTim m . r II öiir Toledo & Detroit Züge. C. U. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit ifirtaSSm k'ft4eNm vk'ft840'? m i usm 4 0m aistsm ) Ausgeon!en kontags. Tlcket'kfficen : Union Station und No. i West Washington Straße, Ecke Menolan. Die populäre lVMWM) i'j i. .pljftK-M Ift fei feefte Cinic ach 0 H I 0 A Q- G. Vier Züge! Berlsse Jfetapli C 7 OOftm 11 MRm ra Siiim 11 acht? uwstiiie.a -gJJWt IHM S,e treffe hier tu.... i SSOSm Tft5m Tö glich a'ntRtn. Vsnrag. f j 4IM 4 7 Ste kueften verbesserte Osstibuis Wugen, ZZulimn Schlnfwngsn eleflMt yarlor Wagen und Lkßwagen. LkalScklafaoe tn Jdiaalil sieht uv 8bendS berett, HtTlftfet dhifiO ili VHYfitt- anrt IiIin Seit u& I SO Übend dknützt erde. i Wek Vasbinate Strebe. VlketiOkkittS Union vahbof, 7lToftu iu IJflW . sttt, e. ahnhos und . etrak. Q. W. Hayler, D. P. 9 Bahn Grafton'S Liste persönlick geleitet? Tour durö TEISTTTCDaP Dier.staa, den 25. Januar 1898. Sin Pullniann Zug. bestehend aus EZ. wogen, So??ptmknt und Standart Scölaf. toa&ttt, mit Barbierstvbe. Badezimm.r nd ollen revesten Einrichtungen, nit zuverlä sigtrBttienung. Die Tour nimmt 31 Taoe. Rate Ö290, von St. Louis, einschließend ei,eS vollen Platze im Sch afWagen, N"blzeitkN im Sbwagen, tzotetrech nun gen und Efien im Cafe zu W x co und alle im Prrjp ktuS vorgesehenen Fahrten- etc Sorrespondirende Raten von JndiancpoliZ und anderen Hauvtpunkten der Big 4. Cpre ch n CU für nähere ikunft tn der Ha 4 2i(ftt Ossi vor der fchreib-n Oie cn B. C. S e l 1 1), Stadt Ticket Sgent. tM9.t9 7 I b hn K Sao4wtm,Tro7.K.V( work t . liu(r. t IHtk naricklv k.v In uj. mb ii. t iT Mi Mt, ! r, 1 J 1 tt. Botfc mim, All i;, 1 aar .n sA 1 jm rma mute mX ,. ,it1 l , mrajt VMTlilHCJf lurnnmMliail. y " Ofwurk. AUtontw. raatpaj Wkh'sn w . rtaT,8Mä.Ylaani' W tart ro. ftrnl.hi
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Ankunft und Abgang der dersöiedenen Eisen, bahnzüge im Nion Depot, Indianapolis. vandalia. Abgang Postzug 7 00 Äd Expreg 11 ) VtM Expreß 12 40 Kra Slomodatwn 7 20 Vm Sxrreß 4 00 Nm Erprek 10 ?m Ankunft Expreß S4Vm Expreß 4 4o5ra Accomodati 10 00 m Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 13 Vm Accomadatte 120Nm Cleoeland, Cincinnati, Chicago uub St. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Lbgang Expreß 4 I Vn, Expreß 35 Tm Expreß 1 "35 Vm Limited Ex?rß 11 16 V Erpreß 6 25 Sin kunft Expreß .. 4 10 Nn Expreß.. .11 30.Sra Limited Expnß 8 45 Ad Expreß 2 l"Nm expreß 10 50 5hn CL LouiS Division. Kvgkng Expreß 7S0SSm Xitmteb Erpreß 11 4 V expreß 11 20 91m Erpreß. t!alich 3 60 Km n?unft Erpreß täglich 4 05 V Expreß lOOTm Limited Expreß 6 30 31m Erpreß 6 10 in Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich T0$rn Vccomoatio 10 fio Vm Postzvg 2 45 3?m Accom,d. sn?SoxtagS). Vccomsdation 6 30 Rm 8?n!unft-RushviLe Vcsdatio. Voftzuz 11 40 V Jnd'pli Zlcc. ( Sonst.). Accomodatio 11 15 7 Vccomodatio 40 Ab Schllzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Divinen tvestliq Abgang Aceomsdation 7 10 5 Scdnell.Poft 1145Ca kafa?ette Accomadatio 6 5 Nm Echnellzu 12 51 Vm Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayett ccomodatio ... 10 SO Vm Echnellpost 2 35 31m Lccoodatio 6 45 32m Peona Division westlich, Abgang Expreß 7 25 V Expreß 11 45 Nm Danville Acconudcttioa. ... 4 85 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 8 Vm Danville Accomsdabion. . . . 10 V ) ?m Expreß 2 4!Nm expreß 616 31m Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 JW Cm Nccomodatis Expreß 8 25 5k Ankunft Expreß 11 85 C Vccomodatio erpreß 9 00 3k Lake S.rie nd WeSern. Abgang Exvreß 7 00 55m Expreß 1 20 3ha Expreß ... 7O0 3!m Schnell'Expreß Akkunft SckneA'Expxeß Expreß 10 20 Bm Expreß 2 40 Nm expreß 6 00K Yittiburg, Cincinnati, Chicago und St. 8oi.Jndianapelil Didtsto. SBfiftKg Expreß 6 00 ze Eelumbui Acumodatio. . 30 V Expreß 6 50 Vm Nichmond Vccodatio... 1 30 Nm expreß 7 2o Ab llnkunft Richmond Uettmodatio 9 00 rn Schnellzug 8 X) Vm expreß 12 30N Accomodatio 3 16 Nm ExVreß 660 Nm Cflti 10 15 Na EHtcago Divti v4 Xotorne. klkiag Erpreß 11 85 D Erpreß 12 85 Mkuxst-Ervxiz 3 3in Erpreß 3 20 Nm LouiLville Divistsr. Abgag Expreß 3 40 Dm Louis,ill Accomsdation,.. 6 1?? Cchnell-uz. 815 9? Äccornobatiow 4 01 Nm Rnütnft Accomodatio 10 16 V " Schnellzug 11 SZ Vm ccomodation 6 50 Nm LpeM tSglich 12Ä3Nn Cincinnati, Hailto und JndianapoliS. bLttS-xprcß...... 3 40V Cincinnati Accomoioti . . 10 4-5 V Expreß T(i AI Expreß 4 45 N Expreß 2 45 N SÄunft Accoiatio 11 6 Vm Expreß ....145 5rn Expreß 7S0N Expreß 10S0 Nrn cVs stor 3nblaapsli unh Vim-enneS. Abgan Expreß 815ta Lincene4 Accomodatio, . . 4 00 Lkft ZZincnrneS Aceornsdat 10 40 La Expreß 4.68Km Cincinnati, Wabash und Michigan Abzana Expreß 35 Ca Expreß 11 IS V Erpreß 4 50 N Ankunft Expreß , 25 Expreß 810 3 Expreß 8 4 N Indianapolis, Decstur nb WeSer. Abgang Expreß 8 15 Ca Accomodatio 8 46 3! Echnell.Srvreß 11 10 3ha Oxkunft Schnell. ExpreK 3 85-Va smoou 10 40 V Cttß 4 40 tn LonisviLe, ttm Attany nnd Chicago Abgan-Expreß 12 55 V expreß ,255? Ccnon Cccxiaabftii 7 00 Cm Oft Expreß 8fcOm KcnwUcccri 4c7Cn Cr?5 7C5E3 Tho TiTcntleth Century, int auZaeiSnete Ooüenschrift, welz rrtschrittlich aestnten Lesern sehr ,u r?rf: en ift. In der Tendenz ,var foiaUtri'3. erden doch an?e torlsliUliH E$ric3 ertn rerteiisch tr'rrrCi. CizxU?.iZt tlrcrt ttx der iicnitc'-i PutUcMni Co-13 nr-r Uzx.
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