Indiana Tribüne, Volume 21, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1898 — Page 3

i MiiiimmitmnMM M yZÄN LAXIR ! ' VLj2 BON-BONS y I llWmöMfei I KURIEREN I j soDÄÄ? j fiflK? iö ,NALLEM j ! die. Schachtel IBfeJl5 apothlken ! I,, , !r-.-i....r..i.r-.. . , k

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Fatu m. Reman von (X. ZoellerLionht. (Fortsetzung.) Ste können au oie i partant v emr I , a?t , icyen ucuncreioematen für etn an cet Mai aussparen, gnädige Frau," lachte die schöne Frau mit teuflischem Uebermuth. Ihr Schlachtplan biZ in die feinsten Details hinein war nun reis. Mit unbeschreiblicher Kühnheit ging se jetzt vorwärts und ihre tri'mphirenden Augen blitzten bald die entsetzte Schwiegermutter, bald den völlig verdutzten Officier an. Sie zwingen mich durch Ihr unberechtigtes Vorgehen, Sie zur Mirwisserin meines Geheimnisses zu machen, das ich heut' Abend meinemMann vorsichtig beizubringen wünschte, um ihn. der seinen Ansichten nach sicher ein Gegner sein wird, allmälig für uns zu gewinnen. Herr Graf Donner" und dabei mackte die große Comödrantin eine vorstellende Handbewegung und zwang den genirten Officier, eine tiefe Verbeugung gegen die Greisin zu ma chen, die kühl zu danken sich veranlkt kh. Herr Graf Donner," wiederholt? sie mit schadenfroher Langsamkeit, sich weidend an dr rathlosen Verlegenheit der beiden Marionetten, die sie in der geschickten Hand hielt, hat unsere Jsa während der Saison in Heringsdorf kennen gelernt" (der Graf besann sich vergeblich, wie das kleine, unbedeutend: Geschöpf aussah, das er zuweilen in der Gesellschaft der umworbenen Frau gesehen, und zerbrach sich den Kopf, was das eigentlich sollte) während sie jetzt eine Kunstpause eintreten ließ und dann lächelnd weitersprach: Die beiden jungen Leute haben eine schwärmerische Neigung zu einander gefaßt und Graf Donner vertraute sich der Mutter an. weil er es, seiner derangirten Verhältnisse halber, dem Vater gegenüber nicht wagte." Und die Hinterthür?" fragte die Geheimräthin, halb in ihrem Vorur-' theil erschüttert, halb mißtrauisch. Herr Graf Donner wollte sich heute von mir Keimlick die Erlaubniß holen und meine Unterstützung erbitten, in den nächsten Tagen um Jsas Hand bei ihrem Vater anzuhalten. Der Graf fuhr auf, man sah ihm an, ein unbesonnen schneller Protest sckwebte ibm auf din Lippen. Fra?k Rose ging schnell auf ihn zu, legte ihm ihre beringte Hand mütterlich auf die Schulter. Schelten Sie nicht, Bruno Maria, daß ich vorzeitig einer Unberu. fenen gegenüber aus der schule plan dere. Meme Ehre fordert es gebieterisch, sie fordert noch mehr, daß ich dieser Frau gegenüber, die meine Feindin ist, indelrcat gegen &t versayre. um Ihr heimliches Kommen erst ou ZU erklären. Sie gehören bald zur Familie und Frau Geheimrath AlveZ weiß, was sie diesem Namen schuldig ist. sie hat dieselbe Pflicht wie wir. discret mit Allem zu verfahren, was Sic angeht. Herr Graf Donner hat drückende Schulden. Ich wollte nicht, daft er belastet mit solchen als Werbender vor meinen Mann treten mußte. Ich raffte Alles zusammen, was :ch besaß, ließ meine werthvollen Juwelen durch Simili ergänzen und händigte meinem künftigen Schwiegersohn da eben die Summe ein. 5?:e weroen begreifen, Frau Schwiegermutter, daß man deraleicken nicht öffentlich oder durck Dritte einem Grafen Donner einhändigen kann, wenn man noch kein heiliges Anrecht dazu besitzt, vatz das nickt vor aller Welt aescheben konnte. ohne ihn und mich selbst grenzenlos zu compromlttiren. Sie sah dem Grasen dabei fest in die Augen. Dieser knickte unter htm reso. luten Vorgehen immer willenloser zusammen. Dann trat sie zur Tyur uno rief herrisch hinaus: Jsa soll kommen." Jsa kam. sehr verwundert, was sie in Mamas Boudoir sollte, noch verwunderter. .die Großmama" und den ihr bis dahin ganz gleichgültigen Gra. fen Donner zu, finden, tzseyr vervuy: durch das sonderbare Interesse, das sämmtliche Parteien ihrer bisher unhachteten kleinen Person plötzlich zuzvwenden schienen und sehr genirt durch das allseitige concentrirte Anstarren. Ihre Erscheinung hatte sich seit dem Nachmittag nicht zum Vortheil verändert. ' DaS blasse Gesicht ward durch die vergossenen Thränen und die d'.ntigen Fing, die darüber hingefahren, in einen wenig verführerischen Zustand gerathen. Kem Mensch hatte ihr gesagt, daß bei Mama Besuch sei. Sie wsir gewöhnt, daß Mama für sie kein Auge, hatte, besonders, ' wenn dise Abend; in Gesellschaft wollte. Und da Mama gewöhnlich sehr ungeduldiz war und nicht gern wartete, yane ,le sich nicht mal Zeit gelassen, dje Hände zu waschen oder das Haar zu glätten, daö in wahrhaft erschreckender Unordnung (die rastlosen Hände waren darin unaestüm umberaefahren) das ver. schwollene Gesichtchen ä la Struwelpeter umsiarrte. Das schnudelige rotbe Band, das die wollige Haarpraät im packen zusammenhalten' soöte, 'war aufgegangen und' hing nur noch unordeutlich daran. Die Halskrause war zerdruckt und lieft da? magere HälZchen frei.' Da Jsa seit ihre; Einsegnung im Herbst nicht mehr die Schule fc? suchte, ward auf ihren Anzug nur nsch u den ynvatmincen-uqi iz:

Im Hause selbst sah fast me Jemand nach dem armen, vernachlässigten Kind und Frau Roses Ausgabeetat war durch geheimnißvolle ' Abzugsquellen seit einiger Zeit so erschöpft, daß für Jsas Toilette nichts mehr 'vorhanden war und ihre alten ausgewachsenen Schulkleider für den Hausbedarf ausreichen mußten. So erklärte es sich einzig und allein, daß das beschämte junge Geschöpf in einem Aufzug erschien, der es einer Vogelscheuche ähnlicher, denn der einzigen Tochter auZ reichem -Hause machte. ' Frau Rose hatte daö in ihrer ge wohnten Nichtbeachtung ihres KindeS in Anrechnung zu bringen vergessen, als sie so kategorisch Jsa herein beordern ließ. Sie biß sich die Lippen, als Graf Donner wahrhaft entsetzt von der ihm bestimmten Braut zurückfuhr. Aber ihre bewundernswerthe Sicherheit erschütterte dies erste Fiasko, dzs

doch das Mißtrauen der alten Dame i - .cc.r ..r.i. roiCOCt gcrau vcjuiuuicu mußic, ici neswegS. Ich darf Sie nun wohl bitten, Frau Schwiegermama," sagte sie mt vielem Aplomb, die jungen Leute sich die ersten Augenblicke selbst zu über lassen. Sie sehen, das Uebermaß d:$ Glücks hat den lieben Grafen so fassi:ngslcS gemacht, daß er im Augenblick mcht mal begreift " sie be tonte es gebieterisch was dieser von ihm fordert. Und die Kieme ist star: vor UeberraschunJ, wie schnell sich AIles gemacht." Der Graf, unter dem Bann ihres concentrirten Blicks, im Zwang ihrer eisernen Entschlossenheit, kam einen Schritt auf das arme, verdutzte Kind zu, an r nach der llcrncn, apathlschea Hand und führte zähneknirschend, mit Abscheu, mit Wuth, ganz flüchtig die dintenbeflecktenFinger an seine Lippen. Er haßte ln diesem AuZenollck das schöne, in triumphirender Sicherheit ihn und die Andere regierende Weib mit einem Haß, wie er ihn noch nie einem Menschsn gegenüber empfunden hatte. In das aufrasende Gefühl mischte sich Verachtung, Verachtung gegen ihre bodenlose Verderbtheir. Auch Selbstverachtung, daß er es dahin gebracht, in dieser demüthigenden Abhängigkeit von einem schlechten Weibe geduldig ausharren zu müssen. Ja, mit ihr die erbärmliche Eomodie weiterspielen zu müssen, die ihm die Schamröthe in das Gesicht trieb. Isolde hatte nur em paar Minuten perplex gestanden, als der elegante Graf, der in Heringsdorf für sie nur gleichgiltigste Nichbeachtung gehabt, ihr die Hand küßte. Sie war, wie Frau Rose es schon richtig bezeichnete, völlig starr vor Staunen. DaS war ihr noch nie geschehen! Aschenbrödel war neben der schönen Mutter bisher aänzlich unbemerkt oder gescholten und getadelt dabinaeaanaen. Daß der gl'inzende Eavalier ihr gegenüber die Umaangssormen gefeierter Gesellschaft vamen fand, hob sie in ihrem' eben so tief niedergedrückten Selbstbewußtsein.' Wenn Harald das doch seyen konnte, der Dich immer wie ein Kind behandelt," dachte sie geschmeichelt und sah die Großmama nur mit großen Augen an, als diese mit feierlichem Ernst sie ermähnte: sich nicht von kindischer Ei telkeit verblenden zu lassen." O nein, o nein, Großmama, stammelte sie über und über erröthend bei dem Gedanken, aus ihren ehrgeizigen Träumen von diesen scharfsehenden Augen ertappt zu sein. Frau Geheimrath Alv?S' Argwohn schlug dieses heiße, mädchenhafte Erglühen vollends nieder. Und mit dem strengen Gerechtigkeitsgefühl, das einen der Vorzüge der alten Dame bildete. reichte sie der Schwiegertochter xurjl einen Finger dar.' Ich bitte Ihnen den Verdacht ab und wünsche allerseits wohl zu ruhen," sagte sie steif mit einer gemessenen Verbeugung nach allen Seiten. Nur aus der. Enkelin jungem Haupt ließ sie im Vorbeigehen eine Sekunde ihre Hand ruhen. Gott segne Dich und gebe D'.r Glück," sagte sie gerührt. War daS wirklich Großmamas scharfe Stimme, in der es von Ergriffenheit witterte ? Und weshalb daö ihr heute? J?a blickte freudig überrascht auf. In der alten Frau Augen schimmerten Thränen. Jsa umklammerte mit einem plötzlichen Impuls der Großmutter Nacken. Hast Du mich wirklich ein bischen lieb, hat mich wirklich irgend ein Mensch gern?" flüsterte sie ungläubig, als zweifle sie noch an diesem überraschenden Glück. -Dje alte Dame preßte. sie eine Sekünde an sich. Armeö Kind,- sagte sie nur und dann ging sie hastig hinauö. . Graf Donner hatte während dessen seinen Säbel umgeschnallt und nach der Mütze auf dem Stuhl gegriffen. Die Damen gestatten mir. daß ich mich jetzt zurückziehe,- sagte er, sich die Handschuhe anziehend, mit eisiger Hof lichkeit und Frau Rose tntgegnete scherzhaft mit lachender Überlegenheit: - Wir haben ünS für heute Abend i der That nichts mehr' zu sagen,' nach liem' Jrder von unS mehr oder minder etzt' seine Rechnung gefunden hatie betonte eS sarcastisch. Morgen ruh bitte ich um die Fortsetzung oder eigentlich das Finale - unserer UnterHandlungen. Natürlich quf geradestem Wege, mein lieher Bruno Marja.' Sie werden meinen Mann Jsaö Yater, vor der Börse bereit finden, - Ihre Wünsche entgegen zu nehmen. Gehen Sie fälligst vorn hinaus." Sie sah ihm dreist ' dabei in die Augen und er erwiderte fest den herauö fordernden Blick. Ein paar Feinde auf Tod und Leben standen sich da aeaenüber. ' Sie durchschaute tön vollständig, sie fühlte wstinctiv stire neu erwachte Abneigung, seine Derachi ung, "irnd ßS erweckte !n dieser' Seele den lrdtzenden Widerstand der ihre größte Kraft war. Den Burs: n ajnfe( tnS 3Ttt Tt5 ! fovtv ' V iumvj v wttty vrtvyM 0 setze Dir den Fuß auf den rebellischen Nqcken. funkelte ihr schädenfrobeZ Auge ihn an, $ soffst Dich winden und krümmen unter meiner Uebermat." iaate da5 spöttisch: lZ:ln,

mit dem sie seine förmliche Verbeugung erwiderte. Mutter und Tochter waren endlich allein. Jsa hatte mit Verwunderung dem seltsamen Gebahren zugeschaut. Aber zu fragen getraute sie sich nicht. 57rau Rose hatte eine so eigene kurze

Art, alles Unbequeme abzuschneiden. .Sollte ich etwas. Mama?" sagte sie endlich aanz schüchtern, da die schöne Frau, still in sich hineinlächelnd, an den Kamin getreten war und sich die Weißen Hände über der Kohlenglurh . wärmte. . . v . ' .Ach so, Du bist noch da. Wieviel ist, die Uhr?" Sie fah nach dem kleinen, juwelenfunkelnden - Schmuckstück in ihrer Brusttasche. Sieben schon ? Ich könnte mich eigentlich dabei frisiren lassen, während, ich mit Dir spreche. Du bist ja nun mit einem Mal eine Person von Wichtigkeit, liebes Kind, die mitrechnet. ' Wir wollen morgen , sogleich zu Gerson, um Deine Toilette i tt cmiprcracno einzuricyien. Ja, aber weshalb denn, Mama?" Frau Rose warf sich hinten über vor Lachen. Was bist Du für ein Gäns. chen, Mädchen! Lebst Du denn in einer ganz andern Welt? Jsa, Gras Donner liebt Dich, er hat um Dich ?ngehalten." Jsa sperrte Mund und Augen auf. Lieben? mich lieben?" stotterte sie erstaunt, als wäre ihr gesagt, Seine Majestät selbst habe um sie geworben. Dabei fiel ihr Blick in den breiten Spiegel über dem Kaminsis und sie brach in ein unwiderstehliches Gelächter!aus, als sie daS unsaubere Gesichtchen in diesem erblickte. Frau Rose ergriff unmuthig ihren Arm und schüttelte sie. Bist Du toll. Isolde, oder noch so kindisch, daß Du nicht weißt, wie man die Ehre solchen Antrags aufzunehmen hat?" O, Mama, die Ehre gilt wohl nur Papäs Geldspind, wenn der Herr Graf Donner sich herabgelassen,, um solch' ein fürchterliches kleines Ding zu werben, wie ich eö gerade heute bin." Da war wieder der unbequeme Scharssinn, der Frau Rose schon so viel zu schaffen gemacht, - der sich o lästig offen kund that. Sie durste ihr wegwerfendes altklug, naseweis" der Braut des Grafen Donner heute nicht mal entgegenhalten. Sie hatte geglaubt, die bloße Mittheilung würde genügen, Alles nach Wunsch zu arran giren. Isolde, ich verlange von Dir eine schickliche Haltung. , ES sieht fast auS, als machtest Du Dich über uns. Alle lustig. Anstatt den schmeichelhaften Antrag des Grafen mit gebührender AÄtuna aufzunehmen, moauirtt Du Dich überGott und die Welt, Deine unangemessene Erscheinung nicht auSge schlössen. . Du wirst Graf Donner morgen mit. Liebenswürdigkeit empfangen." Ich werde eS versuchen, Mama. Ich bin' von Natur ja nicht liebenswürdig, weil ich Alles sage, waS ich denke," war die 'seelenruhige Entgegnung. Naturlich mußt Du ihm verbmdUQ alS' Deinem Bräutigam entgegenkammen. DaS ist er noch nicht." war die mit ruhiger Festigkeit gegebene Erklärung. Wird eS aber hoffentlich . few." sagte die Mutter fast drohend. y, Ich werde darüber nachdenken und eS mir überlegen." r . MeinGott, Du eingebildetes Ding. raS ist da noch zu überlegen," brauste die Cholerische zornig auf. 1 Glaubst Du, es würde sich in Deinem ganzen Leben eine zweite, so.glänzendeParthie cieten. Was ist da überhaupt noch mJ zu erwaaen sur Dick'k lftortsetzung folgt.) ' ,, . , sttirt?;Zsiakiiiil:7S. Schnelle A r b e i t S p f e r d e. Viel Geld und viel Sorgfalt ist auf :e Ausbilduna der Sctinelliakeit von uzuspferden, besonders Rennpferd-n, verwendet worden und wird noch allährlich in diesem Lande sowie Europa .erwendet. Ueber d:n ' Mrtb der Rennpferde und Pferderennen im Allzemeincn und für den Farmer im Bejvnderen wollen wiv bier. nickt reckten. j?ür den gewöhnlichen Farmer ist die uqt der viennpserde immer eine Art Börsenspekulation: er bat aber ein großes Feld vor sich, wenn er sein gan.es Äugenmerr- aus . die Verbesserung oev Arbeitspferde richtet. In Hinsicht der Schwere und Stärke ist in diesem besondere. Zweige der Pferdezucht diet.3 t..rr w r. nt-- i. ic wen gcrociocn gegen iruyer; jedoch ein Punkt ist bei der Zucht der Arbeitspferde noch äukerst wenia beack. tet: es ist bisher zu wenig Gewicht auf icyneue Gangart dtesev Pferde gelegt worden. Es ist ein großer ftebicr. bei der . Aufzucht schwerer .Arbeitspferde nur aus die Pfunde Fleisch und nickt auf die Schnelligkeit derselben. Ausmerksamkeit m verwenden. Es soll damit nicht gefagt werden, daß die schweren Pserderassen zu Rennpferden umgebildet werden sollten. Hervorzuheben ist aber, daß unsere ArbeitSpferde meistens zu langsam sind.' ES sollte mehr Leben und schnellere Gangart in dieselben bineinaezücktet werden. Denn zu glauben, daß ew schweres o.. Tjt.i .5. r tt'.l At i Jllgpieiu nirni zu fameuet Panaari oben au langsamem. sÄIäftioemSdbrttt gezüchtet und erzogen wenden lann,'ist ein Jrnyum.' Schon jede, Junge, der auf der Farm mit den Pferden zu thun hat. weiß,' daß er .mit. einem, schnell ausschrettenven Gespann . bessere Ar bett vetm P ren des Ma er qefraaj. lüa'en. Eaaen Und KultiviZ verrichten kann Wird o wtrv er schnell aniworJedermann sagt so Caieareti Tanbv .Cathart'k. die . v .i na. v ! . r . . . k .a lvuvvrrvvlir TcoijiniQC k&nigcaung fiel Settatter?, angeneb ud ertri sSend im OesSmack. virkt sanft nv kiöer auf leren, Vehe? nb Myg'vei de, daß gze LyYem reinigend, et fernt Erkältung, kurirt Üopkweh, ft ber. anbaltende OerLedfuna und U verdauliükeit. Laufen und dersuüea eine CcaCtel ten G, G. G, beste 10. 13, cb ZO Ct-i2. CziU-ttzz

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Eine Störung der ZNenstruations-Functionen bringt das ganze System außer Ordnung. Eine Frau, welche derartig leidet, kämpft beständig gegen einen verborgenen Feind. Sie ist unter bestandiger Spannung. Sie kann nicht arbeiten, ihr Urtheil ist ungewiß, ihr Geschmack verleitet sie zu unangemessener Kleidung. Es ist für sie eine beständige Austre'ngung, Gesell schaft zu unterhalten und sie wird bald eine uninteressante Frau.

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9 A u a ten! .Die trde mu.v nleacn. dann geht's am besten.- Und ieder ' alte Farmer wird ihm darin beipflichten. Äle Ätttersparnlß mit emem Ge spanne, daß in der Stunde 3 oder auch nur 2 Meilen zurückleqt. ist bedeutender. als auf den ersten Blick erscheint. ES werden aus 100 Arb:itsstunden etwa 24 Stunden ersvart: oder mit anderen Worten, die schnelleren, Pferde verrichten eine Arbeit in 5 Tagen zu der ein langsames Gespann sechs Tage gevraucht.,.:Vas schnelle Gespann verdient also jede Woche 23 Dollars mehr, und außerdem verrichtet es die Arbeit besser , als ; ein langsames. Wenn im Frühjahre oder zur Zeit der veuernte oder wenn das Getreide gemäht wird.. die Arbeit an allen Ecken und 'Enden auf - fleißige Hände und schnelle Beschaffung. wartet. da sind schnell arbeitende Pferde ein wahrer Segen; langsame Pferde verleiden aber in solchen leiten die Arbeit un!, werden dann oft sehr theuer. B e h u n d l u n g alter O b st bäume. Bei allen Obsibäumen. tritt allmählig,,dei dem einen früher bei dem ande ren .spater, em Zeitpunkt ein, m. welckem das Wachsthum des Holzes nachläßt, ja sogar ganz' aufhört, indem nur noch Fruchtzweige sich bilden. DiesevZeitpunkt tritt um so. früher ein. le weniger der Baum seither gepflegt. ausgeputzt und geremlgt wurde, und t mehr die betreffende Sorte von Natur aus'zuv Fruchtholzbildurg geneigt ist. ÄZenn aber lem kräftiger Holztrlcb mehr. gebildet wird, so fehlen auch die wohlausgebild:ten Blätter. ' die die nöthigen Reservestoffe für das kommendeJahr bereiten und ablagern, und es .muß deshalb ein solcher Baum von Jahr zu Jahr mehr zuvückgth:n, bis er s rjrcr!j r, ? l " T . . . . . ' icyileLiiq aysilrol., Diesem ueoelstände kgnn durch rechtzcltlges. sachver ständiges Eingreifen vorgebeugt w:rden indem man den Baum ausputzt und düngt: man nennt dies Veriunaen. Diese Verjüngung wird außer an alten auch an solchen Bäumen vorgenommen, die durchStudm, Hagelschlag, Frost ü. s. w. beschädigt wurden, oder auch an solchen, '. hie an bestimmten ffrankhesten leiden, ' TZedez Ast des zu veriunqenden Baumeö wird auf die Hälfte oder ein Drit, tel seiner Länge eingekürt, wobei immerz aus Beibehaltung emer fchönen Kronenform gesehen werden muß. Beim Verjüngen sind folgende Negern zu beobachten: . " X) Obstbäume können nur zur Zeit der j vollsten Ruhe verjüngt werden, also sehr zeitia im Frühjahr oder spät im Herbst; jedoch ist die letztere mehr undiggnz besonders bei Steinobst, Psläumen, Pfirsich. -Kirschen zu Empfehlen. ' ..-7. Lj In dem zu verjüngenden Baum sind je nach Größe 23 Zug . Aeste und'alle -unterhalb der Schnittfläche befindlichen . Seltenzweige, zu belassen, weil! er derselben zur Verarbeitung der vonzhen Wurzeln aufgenommenen roitn VZahrungsstoffe nothwendig bedarf. Diese Zug - Aeste werden nach 18 Jahren ebenfalls verjüngt oder auch ganzi entseHns. - - . . A DaS Abschneiden deö Asteö hat womöglich in nächster Nähe eines Sei tenzlveigeS zu - geschehen. Schnittslä chen l von mehr als 23 Zoll Durch messer sind möglichst zu vermeiden. ' 4) Alle Wunden sind sofort glatt zij schneiden, und sorgfältig - mit Baumwachs oder tt au verstreichen. ' 6) Im zweiten Jahr nach dem Verjungen ist der Baum durchzusehen, alles zu dicht siehende Holz zu UsT nen und sind nur hje. iräsjigpcn Zwejae. die' ditz ' schönste Fortse.hung der fitste bilden, flehen zu lassen und au? etwa die Hälfte einzu kürzen.. Viel unser reichtragenden AepselUd Ltinnsorsen bedürfen von 10 zu j.0 cer Y?n 16 zu 15 Jahren einer Oerjüngung, und noch häufiger ist eine solch; U d:n Yflaum:nbäumen erford:i.. Ourö richti-eZ AuZschneiden '.und OZr.;n wird nit allein die. Le

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Tompkinsville, 31 Okt. Ich litt seit zehn Iahren an Entzündlichkeit und Vorfall der Gebärmutter, und bei der monatlichen Reinigung war der Schmerz sehr heftig. Als ich Ibnen im letzten Frühjahre um ZNe. dizin schrieb, konnte ich nicht längrr als drei TXli nuten auf meinen Füßen sein. Ich gebrauchte vier Flaschen N)ine of Cardui mit Thedford's Black Draught und habe fünfzehn Pfund zuge nommen, und ich fühle jetzt besser als feit zwan zig Iahren. Frau A7. 5. 2l d a m s. MMMIM C b l e a a . II.. 16. Skvt. Meine Gattin bat aus Ihren Rath fünf Flaschen von WcSlree'k Wine of Cardui gebraucht. Ich kann Ihnen mittheilen, feafe er ihren weihen Flub kurirt hat und kein schleimiger Auksluh irgend tvelcher Art vorhanden ist. Cie hat ihn mehrere ihrer kranke Freundinnen empfohlen und dttselben haben ihn mit gleich günstigen, rsolg gebraucht. I. E. Hasch k.

il yiiii yiu' fi iiui. hatte seit dielen Jahren während ihrer monatlichen Reinigung viel in leiden. Sie hat t) Eardu mit Thedsord' Black Drauglt gebraucht und seitdem ist sie bet besserer Gesund, letzte, ,e?n Jahre. I. . 6 im f .

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NuSkunsts'T,varttMntsür Dme. Für VuSkunft. im Falle besondere kln

Weisungen erforderlich sind, adresstrt mit Angabe der Esmvtomi: "Ltdier Aärt-

ory DeDartment, bensdauer, sondern auch die Fruchtbar, keit eines Obstbaumes erhöht, und kann deshalb diese wichtige Arbeit nicht genug empfohlen werden. AuSartenderKartoffel. Wohl kaum bei irgend einem anderen Farmprodukt hört man so häufig die Klage über Ausarten- wie bei den Kartoffeln; insbesondere an den neu gezüchteten Sorten wird die Neigung um Ausarten getadelt. Die HauptUrsache liegt hier ohne Zweifel in dem wiederholten Anbau ein und derselben Sorte und unter immer aleichen VerHältnissen. Die verschiedenen . Arten der? Kartoffeln besitzen verschiedene Eigenschaften in Bezug auf ihre chemische Zusammensetzung, ihre Ertrags- und Widerstandsfähigkeit und stellen daher auch verschiedene Ansprüche an die Boden. -und klimatischen Verhältnisse. Die unpassende Wahl einer Sorte für eine Oertlichkeit, die öftere Benutzung der Knollen zum Anbau auf dmfelben Lande unter stets aleichen ungünftigen Verhältmssen üben schließlich einen bestimmenden Einfluß auö und haben wie eS gewöhnlich genannt wird. ihre Ausartung zur Folge. ES; kann demnach eine Kartoffelforte mit. guten, für den betreffenden Boden und daS Klima passenden Eigenschaften .lange in einer Gegend ihre Vorzu festhalten', während sie in einer anderen Gegend unter nicht passenden Verhaltnissen, bald ausartet. Sorgfältige Auswahl und Reinhaltung des SaätguteS ist stets nothwendig. ES ist empfehlenswerth. den Samen öfters zu wechseln und solches Saatgut zu benutzen, welches in rauherem, nördlichem Klima und auf .einem ärmeren Boden gezogen wurde. .! Bienenstiche. Jetzt, in dieser Jahreszeit siechen hier die Bienen doch nicht, was hat das für 'einen 'Sinn, jetzt über Bienenstiche zu reden? Gar mancher hielte gerne einige Bienenstöcke, aber er denkt an die Bienenstiche und ' verzichtet auf das Vergnügen. Da zeitige Frühjahr ist die beste ZeN zum Ankauf von Bienenstocken und möchte ich deshalb solchen, die wohl Bienen halten würden, wenn nichl die Bienenstiche wären, einige Rathschläge geben. ' Ein unfehlbares Mittel gegen den Bienenstich giebt eS nicht, ausgenom men man bleibt den Bienen : gänzlich fern. Wer aber Bienenzucht betreiben will kann dies Radicalmittel nicht anwenden.. ES giebt abev zwei Regeln bezüglich der Behandlung der Bienen, durth dern Befolgung' sich die Gefahr deÄ SticheS auf das niedrigste Maß be schränken läßt. Diese Regeln, sind: 1) die Bienen nie durch rasche Bewegungen zu reizen und 2) darauf zu achten.! daß sich die Bienen, wenn man sich mitz'hnen beschäftigen will, voll Honig gesogen haben,. ES geht den Bienen, wie zden Menschen, sie sind gutmüthig, sobald sie sich satt gegessen haben. Es ist. daher in allen Fällen gut. wenn sich immer ein gut Theil eingedeckelter Honig m .Ptocke. befindet.' andernfalls ist zu taihtn. etwas flüssZaen fionia auf die Bienen zu gießen, sl? 'daß sie sich voll 'gesogen haben, ehe man an sie hinangeht. - Obgleich einige Vienenrassen. wie z.' B. die syrische durch Rauch noch mehr aufgeregt werden. ' empfiehlt es sich doch, bevor man sich mit dem Volke beschLftigt, 'äst etwas Rauch in das Flugloch' zu blasen und an dem Stocke einige Minuten zu frömmeln. ' Em' Anfänger. , der daS rechte Vertrauen' noch nicht zu sich hat, soll stets Handschuhß und 'Schleier tragen, zurnkkj selbst ein erfahrener Bienenzüchter jen. Gebrauch des letzteren nicht an aufgeben kann Ganz ohne Sticye'wird eö aber selbst bei größter Vorsicht nicht abgehen; eS ist daher ein Mitjel. welches die schädlichen Lolgen derselben abwendet, für den Imker ein Haupterforderniß; denn abgesehen von den freundlichen Bemerkungen unserer lieben Mitmenschen über geschwollene Nase und: Auen. haben Bienenstiche sür manche rttfera tzlleM Nr.n.k.b:i.

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) ( ) n ) 0 0 m ftirt tvf . n 1.1 ( 0 0 ( a 0 0 0 Cbattnooca Udl ten' im Gefolge. Ultterallen Mitteln, ist .der verdünnten Carbolsäure der Vorzug zu geben. Man bedient sich derselben in folgender Weise: Nach dem der Stachel entfernt wurde, tupft man mft; einem Stückchen Holz einen Tröpfen Carbolsäure auf die Wunde, darauf einen Tropfen Wasser; eö wird dadurch verhindert,' daß daS Gift .deS Stachels weitergeht und in dem Körper sich verbreitet. Man hat bei dem Ge brauch der Säure sehr vorsichtig zu sein,. um nicht eine zu große Stelle zu betupfen; denn die Säure in Verbininnig mit Wasser ist ein scharfes Aetzmittel und dort, wo sie angewendet wurde., wird sie eine größere oder kleinere Wunde zurücklassen, die aber sehr bald heilt. . -: Gegen Halsweh und Heis e r k e i t. Rühren dieselben von Erkältung her, so ist daS allerbeste. ,in starker Salbeithee, dem man Honig bi zum Süßwerden und nachher etwas Essia zusetzt, - Beim Schnupfen nimmt man täglich sechs- bis zwölfmal einen Eßlöffel voll, beim Husten ebensoviel, und bei Erkältung des HalseSigurgelt man täglich zwanzig- bis t)reißigmal damit. :. , i In vielen Städten sind falsche 55 - Noten aufgetaucht. DaS Falsifikat ist von der Serie 1896, trägt den Check'- Buchstaben C, auf der Vorderseite No. 12 und auf der Rückseite No. 22, außerdem die .Treasury No. 2.852.687-. Die Note besteht auö zwei dünnen Papierstücken, die Zusammengeklebt sind. Die bekannten seidenen Fäden sind eingepreßt, doch sind die Fäden schwerer als in echten Noten. Das Falsificat ist an den? Ziffern leicht zu erkennen; diese sind wohl gut gedruckt, aber viel zu klein. ' Die grüne Farbe der Rückseite ist etwas heller als bei echten Noten; die l Schattirüng der Vorderseite ist schlecht. Äach der am JahreL Schlüsse zusammengestellten SchiffahrtSStätistik trafen' während des JahreS 1897 im Hafen von, New . ?)ork im Ganzen 4A 4 Schiffe ein und zwar 952 amerikanische. 2313 britische. 517 deutsche, 281 norwegische. 149 holländische, 115 französische, 63 italienische. 63 spanische, 53 belgische. 3 brasiliani,f' 3 hawaiische, 3 schwedische, 3 haytische, 1 griechisches und 1 nicaraguanisches. Auf die einzelnen Monate vertheilten sich die angekommenen Fahrzeuge folgendermaßen: Im Januar trafen 470. im Februar 406. im März 799, im April 1016. im Mai 1076. im Juni 1088. im Juli 982. im August 1161. im September 1050. im October 975. im November 1016 und zm December 859 Fahrzeuge ein. Gut besorgt. Herr Deitele woyin so eilig r Nix eilig der Herr Baron hat mer würfen lassen hinaus un da bin ich noch im Schwung !" Boshaft. Studiosus A. : .Du. wo steigst Du hin?" Studiosus B.: Jn's Examen StudiosuS A.: .Hast Du auch einen Fallschirm bei DirlZOerhüte Ein Frühes Otab ÜZ oft hören ir daß ein frühes Orab durch eine, vernschläßigte Gx .kältung herbei geführt wurde, fdt denke dieS und gebrauche Dr. Süll'S Husten Syrup, welcher sofort alle Hatt unv Lungen-Lciden kunrt. Herr. OZ., H. Mahoncy, Lowcll, Mass., schreibt:. "Jft war sehr krank mit einem schlirnZ rnen Husten. Doctorcn konnten nickt helfm und jedermann saatt da? ich die Schwindsucht hätte. Em Ler weiidter empfahl mir Dr. Bulrö Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich werd? Vr.VuU'S njtcn yrup lm.er riklnen. Freunden empfcblcn denn ich

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