Indiana Tribüne, Volume 21, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1898 — Page 3
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F a t u m.
Roman von T. ZoellerLionht. (gortsetzung.) Käthe batte die Hand mit der Bürste schlaff herabfallen lassen, die weit offenen Blauaugen stierten ihn an, sie war buchstäblich starr. Daß der Mann da an ihrer. Seite sich unbefriedigt fühlen konnte, der Gedanke war ihr bisher nie. gekommen, und daß erste, die seine Liebe sonst gönnerhaft tolerirt?, so kaltblütig aufzugeben vermöge, das das war doch eine pure Unmöglichkeit! Und doch, als er jetzt in Zcit von tvenig Augenblicken den gesunden tiefen Schlaf der Kinder und des guten Gewissens schlummerte, mußte die Gedemüthigte sich eingestehen, daß sie ihm den Kampf nicht allzu schwer g:macht, und daß er sich von ihr reißen würde mit ruhigem Entschluß, ohne daß ihm das Herz darüber brach, vielleicht ohne daß nur eine Lücke zurückblieb. Sie hatte nicht verstanden, sein Leben auszufüllen, und Kinder bildeten keinen Kitt des losen Bundes. DerWintermorgen graute schon her, ein, da lag Käthe Röhl noch mit überwachten heißen Augen und ihr Kissen war naß von Thränen. Ein , schwerer Kampf war's gewesen, aber die bis jetzt ihr selbst ungeahnte tiefe Werthschatzung des Mannes, der da an ihrer Seite friedlich athmete, hatte den Sieg davon getragen über weltlichen Sinn und Eitelkeit. Ihre Hand tastete hinüber nach seiner derben, ausgearbeiteten Arbeiterfaust, und er schlug verwundert die Augen auf. Heinz, wir bleiben beisammen." flüsterte sie, ihren Kopf an sein Ohr neigend und wie ein junges Mädchen erröthend. Deine Wege sind fortan auch meint Wege" benutzte sie ahnungslos das schöne Wort der Naern?. Mit einem Jubellaut wand er den ausgestreckten Arm um ihren Nacken. Käthe, so glücklich bin ich nicht mal an unserem Hochzeitstag gewesen, denn heute erst- gehörst Du mir ganz, auch mit Deiner stolzen, rebellischen Seele an." 4. DaS HauS des Bankiers Alves (von Alves, wie sich Frau Rose mit eifersüchtiger Wachsamkeit tituliren läßt, während die alte Geheimräthin das von" gänzlich verschmäht), dieses altmodische Patrizierhaus im Herzen der Stadt gehörte seit Genrationen dem ältesten der hochgeachteten Firma und bestand nur aus zwei Etagen. Lang gestreckt, in breiter Faade zog sich das alte Familienhaus im Parterre zu beiden Seiten des Thorweges hin. Links im Parterre, hinter vergitterten Fenstern, lagen die Geschäftsräume und diePrivatzimmer des Chefs, rechts die der Familie. Die erste Etage war Gesellschaftszwecken und Gastzimmern ausschließlich bestimmt. In die zweite, diel zu weitläufige und daher mehr ald zur Hälfte unbewohnte Etage hatte sich die alte Geheimräthin zurückgezogq:. Königin-Wittwe nannte sie hinter ihrem Rücken Frau Rose. Hinter dem Hause befand sich ein geräumiger Hof und eine Seltenheit im Herzen Berlins ein großer schattiger Garten, an dessen Mauer ein kleines Gäßchen hinlief. Bon dem Balkon, der an die Privatzimmer der Hausfrau anschloß, gingen ein paar Stufen hinunter, aber jetzt Im Winter . deckte sie dichter Schnee, m dessenweicherDecke, sonderbarer Weise, Fußtapfen einer eleganten Sohle zurückgeblieben waren. Wer machte sich hier das aparte Bergnigen, hier im dichten Schnee zu promepiren? denn, die Fußspuren liefen noch quer durch die breite Allee bis zu j einem Pftzrtcben an . der Seitenmauer. Bor dem Portal hielt eöe, in einbrechender Dämmerstunde, die EqulAus dem Coups .sprang leichtfüßig, ohne fast bttiöand des. Diener! au berühren, die i slbqne Maria , heraus. Neugierig sah sie sich :n dem altvaterischen ame um. dajsie behende nun bis zur zweiten Etaae hinaufstieg. Wie konnte man nur in einem so altmodischen Hause, ohne allen Confort und Lurus der ReuzeU wohnen, wenn man so colossal, reich war, wie die alte Fttundifl. von Großmama! NuÄ, . Geschmackssachen. Die alte Geyeimrath sollte ja unbändig stolz auf.diese altfränkische Bude sein, in der die Vorsahren schon an die kunoett' fünfzig Jahre gehaust hatten. Pah, Maria schnippte mit zwei. Fingern der ! rvn -1 LP ln grauen tusquelsireyanojquy . gcpreßten Rechten: wie würde sie das Alles hier über den Haufen werfen und einen Prachtbau aufrichten, gegen deni, Käthes Villa ga nichts war. Apropos. Käthe! Was mochte der se:t gestsrn in, den Kopf gefahren sein? Die.Beiden waren ja plötzlich ein Herz und. eine Seele und hatten gehelmnitzvoll., miteinander zu tuscheln; und alle Besuche waren heute kurzweg aogew: fen ihr worden, 1, Katle hatte sogar hr ntcht undeutlich, zu verstehen gegeden. daß S am Ende sür sie Ze:t wurde, ln's Elternhaus zuruckzukeh ren, da eine ganz " veränderte Lebens Weise, noch war es Marie ein Rath sel, welche. ihr vielleicht langweilig undj emtonia erscheinen .könne.., llnausstehlich' lanaweilia war es Maria heute schon zwischen .den. beiden wort karaen. ernsten nf:n. eewesen. die
sich mit den Augen suchten und verständnißinnig zunickten, und doch ken Wort von dem verriethen, was sie eigentlich vorhatten. Dem allein war es wohl eigentlich auch nur zuzuschre:ben, daß Maria der Mama ärgerlich wiederholte Epistel von heute früh, der Großmama intimsten Jngenfreundin endlich ihre Aufwartung zu machen, nicht wieder gleichgültig lgnorirte, sondern gleich nach Tische anspannen ließ, um das schon Monate Versäumte nachzuholen. Herzklopfend zog das schöne Mädchen den Glockenknopf. Ihr war nicht ganz behaglich bei diesem Besuche. Die alte Geheimräthin sollte eine gar hochmüthige und sonderbare alte Dame sein. Wenn sie sie nun streng in's Verhör nahm, weshalb sie erst heute
diese Pflicht der Artigkeit erfüllte? Käthe hatte sie einmal zu Anfang ihrer Ehe so m's Gebet genommen, daß diese nicht wieder zu ihr wollte. Eine alte grämliche Frau, mlt einem Gesicht wie eine verschrumpfte Goldreinette und unheimlich daraus hervorglühenden schwarzen Zigeuneraugcn, öffnete und fragte kurz angebunde:i nach ihrem Begehr. Maria suchte nach ihrem ElfenbemKüchelchen, aber im Begriff, ihre Visitenkarte zu überreichen, siel ihr etwas Passenderes ein: Sagen Sie nur, die dritte Enkelin von Frau Präsident von Pastrow wünsche der gnädigen Frau ihre Auswartung zu machen." Die alte Dienerin, sie ging noch m ländlicher Tracht und hatte auch ihr schwarzes Kopftuch nicht abgelegt, öffnete eine Tbür in ein mit Behaglichkeit, aber ohne jeden Luxus ausgestattetes Wohnzimmer und lud den Gast zum Niedersitzen aus einen der Plllschsess?! ein, den sie bequem schob. Die Frau bewegte sich mit einer Sicherheit, die jedem Fremden gleich zeigte: sie galt etwas hier und habe einen Ton mitzusprechen. Nach ein paar Minuten ward ein: Tapetenthür aufgeschlagen und ein ganz junges Mädchen, ein Kind eigentlich noch an schmächtigem Bau, trat mit einer linkischen Verbeugung ein. Großmama laßt um Entschuldigung bitten, sie empfängt um diese Zeit nie, well ihre Nerven Abends ..." Da brach sie kurz ab: ihre mächtigen. wundertiefen Augen von einem schwärzlichen Blau starrten weit offen wie eine Erscheinung die schöne Mari an, die sich eben aus ihremSessel erhob. Der Engel," slog es ihr von den Lippen. Marm lächelte geschmeichelt. Mein liebes, kleinesFräulein," saate sie cordial, aber herablassend klang trotzdem der Ton. in dem die stolze selbstbewußte Gestalt dem unreifen Figürchen gegenüber standen der noch Alles unfertig erschien bis auf den Blick der beherrschenden überaewaliigen Augen, die förmlich spukhaft aus dem blassen, schmalen Gesichtchen glommen. Mein liebes, kleines Fräulein." wiederholte sie etwas verblüfft durch den unbeschreiblichen Ausdruck dieser Augen, die ihr fast feindse. lig entgegen funkelten, darf ich Ihren Ausruf für ein Zeichen freudiger Ue berraschung deuten, den Engel" hier in Fleisch und Blut zu sehen?" Nein sagte Isolde Alves schroff ablehnend, denn ich glaube nicht an die Engelhaftlgkeit in diesem 'ctunst. product. . Fraulem. Sie sind sind nase. weiß." suchte Maria, sich die Lippen vor Unmuth beißend, nach einem vernichtenden Wort umk.cr. Hassen Sie die Schönheit aus dem instinktiven Gefühl gemeiner Abgunst heraus, o)ee was sonst verschafft mir. der Ihnen völlig Unbekannten, den ungewohnten Vorzug Ihrer mehr offen, als höflich geäußerten Abneigung?" sagte sie hochfar,re.nd. Iia war unerschrocken vorgetreten. Die schmale Gestalt in der wenig sorgaltigen Hauslleidung. einem vernäh ässigten Aeußeren. wie man es bei nndern antrifft, die im Haushalt eine untergeordneteRolle spielen, über denen kein Äutterauge liebend wacht, unv bei denen die Dienstboten daher auch ur verdrossen und lässig ihre Pflicht erfüllen, im schottischen Kleid, das zu 1 1 ; . c 1 kurz war uno azies geireiene fliese sehen ließ, das lose dunkle Haar im ''acken von einem zerknitterten, rothen Bande zusammen gehalten und durch die Gewohnheit, beim Nachdenken mit den Fingern hineinzuwühlen noch mehr zerzaust und wirr, so stand Isolde A.des mit über der Brust gekreuzten Armen herausfordernd vor der ane:--kannten Schönheit, aber ein Pygmoe ihr gegenüber an Körperlichkeit, umstrahlte sie ein geistiges Fluldum. em moralisch beherrschendes, daß sich die begliche Maria fünf Minuten später diesem unbedeutenden Kinde gegenüber gewaltig klein vorkam. Sie fraaen mich, weshalb ich nicht mag. ich will's Ihnen offen in's Gesicht sagen: Nichr weil Sie schon sind und ich garstig, nein, denn ich treibe einen wahren Cultus mit echter Schönheit, die sich in Körper und Seele eint, sondern weil Sie in meinen Auaen dieselbe kaltherzige Grausam keit haben, die der böse Bube besitzt, der sich an den Zuckungen des ausge spießten Falters erfreut. Ihnen ist em fremdes Menschenyerz nichts an deres, als eine Zerstreuung. Je mehr dasselbe sich m Schmerz windet, je mehr freut sich Ihre Eitelkeit. Ob es den Schmelz nur von den Flügeln streift und welter flattert, armer an aw 1 Illusionen ober oo es sich dabei zu Tode rinAt. was. kümmert's Ihren selhstvergotternden Egoismus? Oder vielleicht unterschätze ich Sie noch und derselbe klagt sogar, wenn ihm sein Opfer dennoch entslattert und er um den Kitzel eines effectvollen Finales ge bracht wird.Immer mehr war die hohe Gestalt unter der furchtbar wahren Anklage in sich ' zusammengesunken. Erhaben ward das Kind in seinem meder schmetternden Zorn. Schon schwenkt Maria zur Thür um und Jsas Enael hätte über ihr gewacht, wäre sie gebemüthigt nun wortlos hinausaeschll chen. Aber plötzlich kam es mit echtem Fraueninstinkt wie Hellsehen über das cekrankte Madien. Sie kehrte um
stand mit grausamem Funkeln m den hellen Augen vor der Betroffenen und faßte eisenhart ihr Handgelenk. Nun weiß ich, wer Sie sind und weshalbSie mich hassen, Kleine," sagte sie mit einem häßlichen Auflachen. Die Egeria unseres jungen Künstlers, das altkluge kleine Ding, über das er sich oft genug lustig machte. Aengstigen Sie sich nicht um Ihren. Herzensfreund, Kind ich habe ihn schon freigegeben und. er flattert unbeschadet weiter. Ich will sogar glühende Kohlen auf ihrHaupt laden und zum Dank für Ihre Liebenswürdigkeiten ihm sagen, was er bis jetzt noch nicht im Traum zu ahnen scheint: welch' eifersüchtig zärtliches, kleines Herz nämlich seiner geduldig harrt, bis der Undankbare es aufheben will, was man ihm doch so lebensgern an den Hals würfe." Der vergiftete Pfeil traf. Mit beiden Händen griff Jsa nach einer Stuhllehne. Sie sah leichenhaft aus. Empfehlen Sie mich Ihrer Groß mama, Fräulein von Alves, ich bedauerte aufrichtig. Aber Ihre interessante Unterhaltung hat mir vollen Er. satz gegeben." Mit einem ironischen tiefen Hosknix sanken ihre Röcke auf den Boden herab. Dann griff sie mit silberhellem Kichern nach dem Minia-
turmufs auf dem Tische, nickte gönnerhaft und war hinaus. Jsa schlug mlt einem herzzerreikenden Aufstöhnen die Hände vor's Gesicht. V 1 J L ' uno inmie wie gcorocyen m oem Sessel zusammen. Sie hatte sich selbst verrathen ! Man würde sie lächerlich machen. Man 1 ic 1 a 1. louivc ui junges, unenllvelytts Herz, dessen heiliges Empfinden sie sich noch kaum selbst einzugestehen gewagt, auf den öffentlichen Markt zerren! Man würde ihm mit boshaften Randalossen zutragen, daß sie sich ihrer verschmäk1 .1,1 O'.t. . ' ic, uuucuuicicn .cicue vor einer itrcni w.. ... rc c . ueu cmirnii. zi Ivuroe lyr keusches Empfinden in ekelhafter Verzerruna profanirt, sich zugetragen sehen. ir wurde geringschätzig, zum mindesten mitleidig auf das arme kleine Mädchen herabblicken. O, es ist zum wahnsinnig werden! Sie erträgt :i 1 , : . i:y w , vu muji; vic iüiu er 'sieglialttn r.ach. Sie will sie auf den Knieen be ¬ schworen, Mitleid zu haben nit ihrem Mädchenstolz. Sie will all' die dösen ,,k w.M 'c .! jjwtic uu un guuccu iyr oolllkN, damit sie schweigt, schweigt ihm aegenüber, vor dem sie in die Erde sinken müßte vor Scham, wenn er wüßte . . . rr 1 1 wv na sayrl oer Wagen eben unten ort. Zu spät! Nein, es darf.nicht zu pät sein! Schnell aleiiet sie hinunter ,n ihr Zimmer und schreibt an das schone, grausame Madcben. Es stört sie ja Keiner in ihrer Einsamkeit.' seit Fräulein Schröder sie nun auch verlas len, um zu yeiraiyen. Sie schlupft ungesehen in ihr Aimmerchen. macht Licht, setzt sich zum Schreiben nieder. Wie furchtbar schwer ist der Anfang schon! Wie begint sie nur? Gleich bei der Anrede: Hochgeehrtes Frauletn sträubt sich die wahrheitsliebende Seele des Kittdes gegen die konventionelle Lüge, und den Kopf in die linke Hand gestutzt, bleibt sie. die stets bei den Au sätzen in der Schule die Erste war, eine ganzi Welle unthatig sitzen und kaut rathlos an dem Federhalter. Die erste, die Zweite Epistel wird zerrissen, ver brannt. Der dritte Brief ist .eben lN Angriff genommen, als ihr. junges Le, ben mit einem Schlage eine völlig neue Wendung nimmt, und der Brief für. alle Zeiten unnothig wird. Die ait Frau Geheimrath saß auf recht aus dem Sopha im dreieckigen Zimmer, dessen drei breite Fenster, eines nach der Straße und zwei naq dem Garten hinausgingen. Dieselben waren jetzt von den schweren Falten der dicken, grüncn Vorhänge dicht verhüllt, aber ein feiner lieblicher Duft kündete die blühenden Hyazinthen, Maiglöckchen und Veilchen, die auf dem r ii. -i rfi p ensteroreil versieal sem muien. Der behagliche Raum, den man versucht gewesen, einen Sawn zu nennen, wenn die Bewohnerin sich nicht streng gegen derlei Neuerungen auflehnte, war mit äußerstem Comsort, aber. ohne den geringsten modernen Luxus ausgestattet. Nur ein prächtiger Flügel, der in dem, durch zurückgenommene Portiören abgetrennten Erker stand, machte davon eine Ausnahme. Das übrige bequeme Plüschmobiliar hatte die Frau Geheimrath wohl schon als Brautsckak in's fuuis aebrackt.. lFortsezung folgt.) Eine Zlasche Kikör. Frau Kümmel ist doch nicht hier?" fragte tie Frau Controleurin, im Kreise um sich schauend. Nein erwiderte die Gastgeberin, die Frau Postsekretärin. welche fleißig die Kaffeekanne schwenkte, sie hätte heute Migräne, ließ sie sagen." Pah. das ist auch etwas Großes.rief die Gerichtsassistentin. Migräne kann ich jeden Augenblick hc-enwenn ich will." - Und dabei." schrie eifrig die Registratorin, hat sie das noch nicht, einmal von sich selbst, das hat sie von der Grasln her, bet der sie Zofe war. Hat denn die Frau Semmel begann die Apothekerin, hielt aber er schrocken inne und wagte erst fortzu fahren, als die Wirthin beruhigend .1.. tei 'üi lagie: ie Semmel nycy inazi mer, sie ließ sagen, sie werde, etwas, später kommen. Eigentlich,- fuhr die Apothekerw fort, ist es ein Wagniß, aber ich muß es dock) pfken auSsvrecken. KZe Wittwe Jedermann sagt so Cakcaretb Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singersei de, daö ganze System reinigend, evtfeint Erkältung, kurirt Kopfrseh, ftte der, anhaltende , Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine C$ achtel von C. C. C. henke 10, 25, und 50 Ernt:, verkauft Heilung carantirt itu aZia Cpcttfrs.
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Wine os Cardui Semmel und' die Wittwe Kümmel . ich will von beiden Damen nichts Schlechtes sagen, aber sie sind geradezu eme Gefahr für die Stadt mit ihren bösen Klatschmäulern." ' Und das Wunderbare dabei ist." sagte die Assistentin, so oft sie sich auch mit dieser oder jener Familie oder mlt einzelnen Personen verfemden, die beiden Wittwen halten fest zusammen." Das ist eS eben. Wenn man sie nur auseinander bringen könnte!" Ohne Zweifel wäre das für uns alle eine wahre Rettung. Denn die Kümmel allein ist nicht so schlimm, ste wird nur von der Semmel verführt." Umgekehrt, die Kumme! ist du ge fährliche." Sie irren, die Semmel ist " Die Sprecherin wurde durch eine Bewegung, welche an der Thüre entstand, unterbrochen. Die Wittwe Semmel trat ein und wurde von allen auf's .herzlichste begrüßt. Aber dan Sie uns so lange warten ließen!" sagte die Gastgeberin vorwurfsvoll, der Kaffee ist bereits kalt geworden." Daran ist meine Verqeklichkelt Schuld, liebe Frau Postsekretärin. Ich hatte nämlich vergessen, daß der Mops meiner Freundin Kümmel heute seinen Geburtstag feiert." Einige Damen. lachten.' Ja, es ist lächerlich," fuhr Frau Semmel fort, aber man muß mit den Schwachen seiner Mitmenschen Nachsicht haben. Es ist auch nicht die einzige Schwäche meiner guten Freundin, aber was ich sacken wollte, ich beabstchtlgte, ste an diesem denkwurdlgen Tage mit einer Kleinigkeit zu erfreuen, denn ihren Mops zu beschenken, halte ich doch sür unter meiner Würde, das Thier erstickt ja ohnehin von den vielen Würsten. und da habe ich eben jetzt die Zcit benutzt, um ihr was ?ll ich es verschweigen eme Flasche von ihrem Lieblingslikör, Ananas, zu kaufen." Aber ist es wahr," fragte vorsichtig die Controleurin. daß Frau Kümmel zu Ihrer Stärkung ab und zu " .Ah und zu? Sagen. Sie einfach: So oft wie möglich," rief die würdige Freundin der Frau Kümmel, aber ich will nichts gesagt haben, m diesem Punkte ist sie ungeheuer, empfindlich." Es ist niemals festgestellt worden. welche von den Damen die Urheberin des Planes war, der, auf Grund der Mittheilungen der Wittwe Semmel entworfen, nun sofort ausgeführt wurde. Soviel steht fest. daß,, während Frau Semmel eifrig Kaffee trank und plauderte, sich im Nebenzimmer einzelne Gruppen bildeten, welche lebhast 'Untereinander flüsterten. Dann verschwanden m Abstanben von je einer Viertelstunde drei Damen nacheinander in der Garderobe, während die übrigen aUmälig an den Kaffeetlsch zurückkehrten und Frau Semmel durch pikante Mittheilungen zu sesseln suchten , Begeben wir uns nun zu Frau Kümmel, die ailgkblich Moräne hatte. in der That aber den Geburtstag ihres geliebten Mopses ungestört feiern wollte. Sie hatte sich gerade die sechste Tasse Kasfee eingeschenkt, als es klopfte und die Frau Eontroleurin eintrat. Guten Tag, meine liebe Frau Kümmel,- begann sie mit honigsüßer Stimme ihre Ansprache. Jchhörte. daß Sie heute ein kleines Familienfest feiern und wollte es nicht unterlassen. Sir bet dieser Gelegenheit mit einer klonen Gabe zu erfreuen.". Damit überreichte . sie eine Flasche Ananaö - Likör. Frau Kümmel war stark erfreut und gerübrt. Sie lud die C-ontroleurin zum Kaffee ein, aber diese lehnte ab, da sie gar keine Zeit habe und trank wirklich nur in aller Eile drei Tassen. Wenige Minuten nachdem sie sich entfernt' hatte, erschien die Registratorin und überreichte mit einer ähnlichen sispracbe ebenfalls. ,in? Flasche, Ana-
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P a t i l 0, Erath Co., TexaS, 22. März 1897. Ich bin 36 Jahre alt und seit 16 Jahren verheirathet. Ich Haie sechs Kinder. Meine Gesundheit war seit acht Jahren nicht die beste. Vor 13 Monaten wurde meine Gesundheit noch schlechter. Ich litt an Schmerzen in den Knochen, scharfen, stechenden ' Schmerzen. ErsiickungSanfällen, Herzklopfen und großer Ner dositat. Das Schreien eines indes oder ir gend welcher ungewöhnliche Lärm verursachte mir ernstliche KrampsansSlle. Die Muskeln meiner Beine zuckten und: zogen sich sehr schlimm zusammen Während dieser Zeit-' wurde ich von fünf guten Aerzten behandelt. Die ersten drei sag ten, ich habe sciatischen RheumatiZmuj und be handelten mich demgemäß sechs Monate lang. Aber mein Zustand wurde immer schlimmer.
ßn anderer Arzt behandelte mich auf UnVerdaulichkeit und-Verstopfung: .Der letzte sagte, ich leide an schwarzem Skorbut, und wenn ich meine Zähne' ausziehen lassen würde, werde ich gesund werden. Ich ging prompt zu einem Zahnarzt und ließ sie ziehen. Aber ich verspürte keine Besserung, wurde schlimmer und beständig schwächer. Als ich krank wurde, wog ich 136 Psund. Vor zweiundeinhalb Monaten waren es nur noch 6 Psund. Ich hatte keine MenfiruationSPeriode seit über ächt Monaten. Vor ungefähr zwei Monaten begann ich Mine of Cardui und,' Thedford's Black Traught zu gebrauchen. Ich habe sieben Flaschen deS WeineS und drei Packettder Lebermedizin aufgebraucht. Nur Gott allein kennt meine Dankbarkeit für das. was er an mir vollbracht hat. Es ist wunderbar. Ich wiege heute 100 Pfund. Meine Menftruations-Perioden kamen wikder regelmäßig. Ich kann jetzt essen. 'was ich wünsche. Kann Abends um 8 Uhr zu Bett gehen und wache nicht vor 6 Uhr am an deren Morgen aus. Ich verrichte alle meine Hausarbeit mit Leicbtiakeit. DaS Glück.
zu erfreuen, ist so groß, daß ich Ihnen
muß, und ich hoffe, daß er anderen Leidenden Müttern helfen möge, dieselbe Abhülfe zu sin den. Diese Medizinen sind lein sicheres HeilMittel gegen die unserem Geschlechte ' eigenen Krankheittlr. Frau T. L. C. T h o m p s o n.
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nas Likör. ).t"mai wuroe vie Gabe nicht nur U'ch!, sondern auch mit einer spitzen Veierlung crufgenommen. Von einer Einladung zum Kaf fee war schon oar keine Rede. Die Registratorin empfahl sich daher schleunigst, aber nur, um der Gerichts assistentin Platz zu machen, die in der selben Weise wie ihre Vorgängerin eine Flasche Ananas Likör überreichte, jedoch die Sache noch dadurch verschlimmerte, daß sie gleichzeitig mit offenbarem Höhne dem Mops. gratulirte. Frau Kümmel kochte vor Wuth und rief mit schneidender Stimme: Sie sind zu gütig, aber ich halte mir kein Likörlager, und für den Tropfen Likör, den ich alle Jahre einmal trinke, ist bereits mehr wie gesorgt. Was aber meinen Mops betrifst, so ist er besser wie manche Menschen, die sich über ihn lustig machen!" Die Gemaßregelte entfernte sich in scheinbarer Bestürzung. Endlich nach einigen Minuten erschien die ahnungslose Frau Semmel ebenfalls mit ihrer AnspracheMd. ihrem Likörgeschenk. Anfang? ' wa? Frau Kümmel starr und sprachlösvo; Entsetzen. Die Bosheit der anderen Damen, die ste schon längst als ihre natürlichen Feindinnen betrachtete, hatte sie, wie ste selbst später erzählte, kühl und mit überlegener Geringschätzigkeit aufgenommen. ' Die Ab trünnigkeit der Freundin" aber emPfand sie schmerzlich. Und- diesem Gefühl, gab sie in einer Rede Ausdruck, welche von Kraftworten strotzte und in dem Satze gipfelte: Hinaus mit -Dir, falsche Schlange, die ich an meinem Busen genährt habe." Das war aber der Semmeldoch zu bunt. Sie hatte sofort nur den einen Gedanken, der Freundin Gleiches Mit Gleichem zu vergelten. Da sie aber sehr zartfühlend. war, wandte'sie sich nicht direkt an Frau Kümmel, son dern an den Mops, den sie ' anschrie: Du Vieh, du miserables du : willst mich hier kujonieren? Du elmdes Thier," dabei sah'sie aber wieder. W Kümmel an, ist das der Dank für die Wurst, die du von mir gekriegt -.hast,' und dafür, daß ich Sie immer rverthei digt habe, wenn die anderen Damen Ihre- Schlechtigkeiten aufzählten. Willst du. Jammerkreatur, , wohl dich verkriechen, wo du hingehörst, du Mißgeburt, ich kann nicht begreifen. (eS ist ungewiß, ob diese Worte an den. Mops oder die Herrin gerichtet waren wie man an solch' einem Geschöpf Gefallen finden kann." Bei Ihnen halten nicht einmal die Flöhe aus," schrie die Kümmel dazwischen. Nein, die sind immer bei Ihnen, da kommen sie von der ganzen Stadt her und halten Versammlung ab.?. Soviel hatten die Damen, auf deren Mittheilung diese Erzählung beruht erlauscht, nun aber erhob' sich ein so aewaltiaer Lärr.r. dak sie rschreckt ba voneilten. Man nahm später nur in den Gesichtern der beiden Wittwen einige leichtere Verletzungen wahr. Auch wurde am Fuße der Treppe tlnt zerbrochene Likörflasche mit verschüt tetem Inhalt gefunden . Der Feind Ist Oesiegt ' Die Grippe hinterläßt in der Neäel den Patienten in sehr schwacher sundbeit und oft mit einem-' anhalten den husten und angegriffenen Lur. Für solche Fälle ist Dr. BuU'6 Hust Syrup das allerbeste M.ittel,, welches, wenn sofort anaewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Q:'t Tulaa, Jronton, Ohis, sagt:c:5 mackt mir viel Vergnügen mit in d?? Lobe für Dr. Bull'S Husten.Qrrup. r-1. f.'ii i:-. n.:.'. eiNzuirlNiineli. u) iui wngwan der Grippe, aber nachdem ich cfc Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup gebraucht hatte . war iö) . cuesprs irn'rt rnih isfi nitrh .fcflt .dyTTir. M W ww t H" V Husten loS. Ich empfehle allen C denden diese vorzüM;? r-'-A 5ebrauck?en." Dr.- QvW ij C;xz? u,.:r irjr-j U.,V'-
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diesen ' Brief schreiben ' senoem warin die Kümmel und die Semmel zur Befriedigung der ganzen Stadt geborene Feindinnen. Das Alter des ältesten Menschen. Vor etwa drei Jahren fand man aus dir Jnfel Java einige fossile Knochen, in, denen ein großer Theil unserer Gelehrten die Reste einer Uebergangsform zwischen dem Affen und dem Menschen erblickte; man. gab daherdiesem aus gestorbenen Wesen den Namen 1'itkantdropus orvetus (der aufrechtgehende Affenmensch). Es war von großter Wichtigkeit das Alter dieses Fun-' des,festzusteUen...Der Entdecker schätzte das; Alter, der Gesteinsschichten auf die jüngste 'Tertiärzeit." das sogenannte Pliocän.' Nun hat vor einiger Zeit der Franzose Carnot den Vorschlag gemacht, das Alter fossiler Knochen durch chemische Analyse zu bestimmen, indem ihr Gehalt an, Fluor und Phosphor einen Maßstab, für das Alter abgibt. Dn für die Naturwissenschaft die wemgen Reste des Pityecanthropus zu einer solchen Untersuchung zu kostbar gewesen wän. so untersuchte der nieder ländische Zoologe van Bcmmelen die Knochen ' eines Elephanten, der in derselben Schicht ' gelegen hatte, wie der Affenmensch.: Er fand ein Verhältniß von Fluor, . welches , demjenigen sehr nahe kommt, das von Carnot als charakteristisch für die Fossilien der Pliocän - Stufe angegeben wurde. Man sieht darin einen sehr zuverlässigen Beweis, daß die, Knochen des Affenmenschen wirklich aus so alter Zeit stammen. ( S ' Schlau. Mann: Das neue Kkid ist reizend, aber mir scheint, es fehlt -noch etwas ? daran! Frau: Vielleicht denkst Du an die hübsche. qoldene Uhr, die ich Dir neulich 'mal i r-je ..r.n. cco im ujaucnucc ucciiji ijuucv Verfehltes Compli m t N t. Gnadiges Fraulein haben ZAHnchen, so weiß wie Elfenbein; hm, man könnte, glauben, es seien wirklich Elefantenzahne'" N eu gierig. Onkel (im zoo, logischen Garten vor dem Affenkäfig): Die, Assen machen mir Alles nach, siehst Du?" Neffe: Ja. pump' mir 'mal zwanzig Mark; wie sie sich dann wobl anstellen." - Merkwürdig. Dame : Sind Sie auch sichev, daß das Kleid hier 'modern ist?" Schneiderin: Ja. gnädige Frau, es ist die letzte Mode." n:. t. c . jcumc: jIai IN aoer merllvuroig, es sieht sehr hübsch aus und sitzt auch attj bequem." mmm db. ssszsaszszszszsiZz 3 TRIEÖ7 ALWAYS' 0SED 8ö 5r ' M ,rt V iw l - JlMM4i (?QMfif 'l A I U UJULJUUU !j m J. tt roa !' . Ozzzzzz tzfzsaszA& ' ö'Gn. raiTur: Ä ist C2AlsJ;: BOARDS AMD AtÄ C i Ürz$i Ccpti Ij "3lct0cl ütcrll! - r-- rrrÄ h CTcrcoö rj3croiÄi Per t cctc!n,:Ctc. 'Slftyr'' 1--1 MAprMirC'R ' 1 i 'wbk'w...." rwr -, w .i..J .UUiAemAtr':prttej.- ft 3f 5 1 t Wamito St.. t S45i.r3. j; I ö TI! EAR-KEEFERS FEIEIIO. ?VJ 1 Myj - VX-x,Cttriuf in -U-ctfra w 2 ct? p:7
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