Indiana Tribüne, Volume 21, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1898 — Page 10
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IN ALLEN APOTHEKEN j pst5 KochMöscsl. Von Franz Tittmar. Schmetternde Blechmusik, Böller, schüsse. ein Zug von festlich gekleideten Lauern und Bäuerinnen, voran' das geschmückte Brautpaar, neugierige Zuschauer auf den Wegen. und 'an den Fenstern: alles das gab dem voigtländischenPfarrdorf Weißenbach heute ein ganz verändertes Aussehen. Bevor die Festgäste in die Kirche eintraten, galt es noch ein Hinderniß zu überwinden: zwei würdige" Insassen des Armenhauses hatten quer über den Weg einen Strick gezogen, den sie. zu beiden Seiten stehend, straff-gespannt hielten. Michel Krug, der Bräutigam, langte in die Tasche, zog zwei Zwanzigpfennigstücke heraus, die - er dem Finkenandres und dessen Gehilfin, im Volksmund Schwarzamsel genannt, in die Hand drückte, umsich dadurch zü lösen. 'Nun ging's in die Kirche. Die Orgel ertönte; der Pfarrer hielt eine eindringliche Rede an das Brautpaar, wobei die Braut in hergebrachter Weise ihr Taschentuch mit Thrän:n netzte, und der Bräutigam ein Gesicht machte, als thue es ihm in der letzten Minute des Unbeweibtseins erst recht leid daß er sich die Bastelstrine hakte kuppeln lassen. Er stieß aber das entscheidende Ja" mit einer Wucht heraus, als wollte er den Mahnruf der innern Stimme überschreien; eh er sich noch besinnen konnte, blies, krachte und lärmte es schon wieder; er befand sich bereits auf dem Weg zum WirthsHaus. Vor diesem hatte sich die Jugend des Dorfes aufgestellt und harrte des großen Augenblicks, wo das Auswerfen" begann. Michel durfte sich dabei nicht lumpen lassen; seine Trine sollte ja. fünfhundert Karolin baar als Aussteuer erhalten. So war es von den beiderseitigen Verwandten ausaemacht worden, und nur unter der Vedingung, daß di Mitgift sofort am Hochzeitstage ausbezahlt würde, hatte sich der glückliche Bräutigam in den Stand der heiligen Ehe Hineinschieber, lassen. Der alte Bastel. ein Holzhändler. dxr eigentlich Sebastian Kandler hieß, lächelte verschmitzt, als der Schwiegersohn wiederholt in dieTasche langte, um etne Handvoll Kupfer- und Nickelmünzen unter die barfüßigen Jungen zu werfen. Michel hatte nämlich eine große Unvorsichtigkeit beaangen, weil er die Mitgift nicht schon vor der Trauung verlangt hatte. Der v zärtliche Schwiegervater hielt es unter so bewandten Umstanden für selbstverständlich, daß er an der Mitgift ein Beträchtliches herunterhandle; er selbst war der Gefahr entronnen, daß der Tochtermann wie eö anderswo icyon oorgeiommen aus oemxzrauivater Im. Drang der Verhältnisse noch ein Paar Ochsen oder zum mindesten eine fette-Kuh. herauspreßte. Das .Geschreider Kinder weckte ihn aus diesut Erwäaunaen. Man sah im ersten -Augenblick fast nichts als Beine l aufeinander liegender Barfüßler; aus . dem Durcheinander löste sich bisweilen ein Arm los, der eine Münze in die Höhe hielt; eine alte Mütze, ein Vüschel Haare, ein Flügel einer löcherigen Jacke wurden Achtbar; dann lösten sich i einzelne Grup en von Raufenden ab. bis ein neuer Regen von Kupfermün- - zen, d sich in eine Wasserlacb- erqoß. die tapferen Kämpfer in der Pfütze .wieder vereinigte. Dazwischen gellte :s wieder: schnedoeredena. und m den Baß der Böller mischte sich schüchtern die Fistel einer Schlllsselbllchse und das dumpfe Bumm emer alten ReiterPistole. Alle aber. Gerechte und Un. gerechte,, beschien die Sonne freundlich lächelnd, und der Himmel strahlte, als k ob mindestens em Prmz seine Vermah lunq feiere. Der Wirth, in weißer Schurze und hemdärmelig, lupfte das Käp-chen und' beglückwünschte -da3 Hochzeitspaar. Der Zug begab sich in den Tanzsaal, der im ersten Stock des Wirthshauses war. An lanaen. weinrtf)HHfn YrtMn T?6n flsfi fttff j v pve v v W XLS A V 1 nieder, und nun wurde aufgetragen. daß sich die Tische bogen. Die Musi kt. r.tt.t. ...r s ra n. w luiucii utiiciitii uu uu viciu;c, uua, roh zusammengezimmert, sich im Hintergrunde des Saales befand; die Blechinstrumente wurden beiseite gelegt und aus ttnem verschlossenen, einst grün gefärbten Leinwandsack zog jeder i der Tonkünstler ein für die Obren s minder gefährliches Instrument her- . vor. Bombardon. Trompete und ' ähnliche Folterinstrumente: eS kamen eine Geige, eine Viola, eine Klarinette und das kleine Wähla". mit Rn'itatiat . - " W r ' " O " O " oder Bloloncello gewöhnlich genannt wurde, zum Vorschein. Die Gaste saßen in langen Rechen in den Tischen, oben der Herr Pfarrer and der. Herr Lehrer,. in der Mitte Braut und Bräutigam, rechts und links von diesen die Freundschaft der Braut und des Bräutigams. '. Nun kamen der Wirib und-die Wirthin mit mächtigen Schüffeln voll Reisbrei; der alte Bastel stieh einen Löffel' hinein; nach altem Brauch mußte das. .'was zndere. Leute Suvve nennen, so dick sein, dah ein Enloffel aufrecht in der Schüssel stehen blieb. Dabei sollte der Reisbrei eine röthlich-gelbe Farbe baben, zum Zeichen, dafe er mit ("ifran und MuSkatnuft wohl gewürzt sei. ' Auf dem Tische standen mehrere
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Blumennraune in Zierglalern: der Oheim deö Bräutigams stellte Vte beiden ihm zunächststebkliden mit den Worten unter den Tisch: Dös dumme Zeug sckenirt ein' bloß beim Essen!-Der-Bräutigam hatte einen mörderischen Hunger; - zur Entschuldigung sagte er immer, er habe einen länaen Maarn. Mickel war allerdings über die MlttelzrSke ftxit hinaus. Die
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' ters von der Seite an; sie warf immer . onnerwei er: -nur einen kurzen, aber glückvertünden. - umal sag' h Euch, eine h,n m?rf nk den Mnn mit den, fur,! Gesellschaft seld Ihr. pfui Teufel!
I cj-.vi.v.. mi- . zen, schwarz borstigen Haar, den a lliiafn dem j glanzenoen Äugen, oem ' Ä - braunen. rechts und Schnauzbart. Michel arbeitete an der Tafel im Schweiße seines rothglühenden Angesichts; nach dem Brei galt es. dem Kreenfleisch" Ehre anzuthun. Eine bereits im Alter etwas, vorgerückte Kuh hatte zur Lieferung des Kreenfleisch" ihr Leben lassen müssen; Meerrettich mit geriebener Semmel in Fleischbiühe gekocht, hatte dieser Speise.den althergebrachten Namen gegeben. Als nun der Schweinebraten mit Klößen unl gesottenen dürren Zwetschgen auf den Tisch kam, da entedigte sich Michel des Hochzeitsrockes. so daß er in Hemdsärmeln sich Gutes hat. Trme aß wenig, weshalb Mlchel sie öfters unwillig ansah. Ihre bleichen Wangen ratheten sich dann ... f. r jt t!- t.t . ny n jao; ue cqiug oie ijcuoiaucn saugen nieder und senkte den Kopf, mit den dicken blonden Zöpfen, so. daß der Brautkranz, der hinten hinabhing, ziterte. In das Klappern mit Messer und Gabel mischte sich , das Geplauder der 'Gäste; die Musik spielte wacker draus los, und der Wirth schlug öfter, als nothwendig war, mit dem Hölzernen Hammer auf das Bierfaß, wie wenn frisch angezupft würde. Als das Essen zu Ende war, gab es auch Wein und Llgueur. spater Kaffee, und Ku chen.' Pfarrer und Lehrer entfernten ich bald, ein Augenblick, der deshalb von vielen sehnlichst erwartet worden war. weil es jetzt erst fidel- würde. Es begann nämlich nach, dem Berchwinden der beiden Respektspersonen der Tanz. Der erste Walzer gehörte dem Brautpaar. Trine tanzte leicht mw äicuitg, waqrenv y;iiajci ausill. als ob er Holz säge. Während des ! w -;-r:jc w omucf fif.t I Ranzens wurde aucy gelungen. ÄUs die alten Tanzweisen, an 'denen sich schon Eltern und Großeltern ergötzt hatten, gab es Reime, die oft geradezu kindisch waren, aber doch, weil sie sich oem ail der cunr anpanien. immer 1 tn??-? Zikrn NnvsffipZn Inmtrt s?ftn I wurde in wirbelnder Umkreis Dreher getanzt und dabei gesu "J " III V It. VWl Nkik mit nor m.Zn dnns,lbl, rrrrf net ro. Senn so schene gelba Knerfla dro!" lt. Aasttl mt inhth Yn Rauch einer guten Cigarre in die Luft ' " ' 1--- r "i 1 -u - müai dabei. M ck?l h 1 .
Bastei - redete er ibn aN wann cln fammc" biefer V" w2rc?rc Trwe ist mein Schatz, und der ist mir -lchen db. -Danr l, gann wieder der nichts um die - Hunderte Karolin.- nicht .'.?t ave . kZgmpf der beiderseitigen . .Freund- ,.7nN,s , d Welt feil."
mach Pressirt nicht! Dir freilich nicht.Dir wohl?" Jawohl, ich möcht' wissen, wie ich ha. I I .:t,i r.. : . v )as welkt schon s aui ka ; cr.r. ,:, I Muni wuii u, iuj lujiu uua 1 ,mtr? n Hosentaschk ' - -3-... - ffiann stotrr 1 A n cki tönn lind I S mU in dk ?mm?r bort, bofi r;T;rf. sca I mö 9 v ... - Muk es denn beute se n?e .S f. . stt k.'.t . I Ja, es muk sem; sonst freut Mich l die ganze Hochzeit. W' . voö lunuu IN üici uicisnarncn: i " I . 1 r r . 3 I m I Ts. Ci-f w. .C L. TI- I .Rd.n nd i Boden und zertrat ste; dann gmg er I mU s.;., :...r : m.. i wlläUvr 1,1 fl11-' oeNZIMMer. . ruppen ten. Michel hatte keine Verwandten mehr; er bewirthschaftete den Kruabauernhof mit zwei weiblichen Dienst lTl lr "."1" boten der oroßen und der klemen Maad. und ernem Kneckt. Der iune Bauer hatte 1 nfrna tnnM . S w V..?;. "JKKRSI ÄÄtri: ? e. i .i. m-i srii n i n.". 1. 1 .k .... fBtft m ?n rmil fc?; to ; ff'1 S JS' Vfta? Fg av. w:,. J,. ,.. Q'.zi. todt; Rtte war von der andern Seite dieM Bastel mit weil dachte uvel aues uiiuumu, vciuauucu aai
We 'W1W,V.,K'MM Nt2r?, war besonders aus dem Grunde f.... .zm,n,.r, l. '11
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r wfi 5nfl 1 XtT au- otbctiain, .daniT : nrrntmv d! i(5ti;-ciDCT ihre Thränen flössen im. . . er selbst Nike noch zu ehelichen ge-1 .:.....r,. r:..n. hll.iVT v-m t I
st- t.:w ?.Zt. 4- n i; . Dk..'iiiv mnii wi'iioiu-u a'üumHmu uit ivm . '.?"" st .Schaut d!e BstelZt:ir,e!.,S,t.'.bek itttaae.
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s?.'.r.jr r r;. : uyiui uuwti uiiut9 uus wis. lui ui S"."0 oa aÄu an uem reiNiZiayrlgen, oer eoen,o yuoscn aussah, als er stari !und dengelt toat. sksion langer Keiallen aefunden batte. aSÄ? r pT ,,ü-Tt 1 -k ' " ; t lffUir ThTrtrn h?nrtFfn frnnr fnft n? tU I vii vifc 1 Y f "f Braut einsam und verlassen auf einem Stubl. der neben -der Kammer stand. mLTlX fA.l n Vita sitlrnrntn IttlTÄfS fflaÄ: si näherten
nck der Tour uno lau emen. Vnnnen ve, vav ?ei,geno, rsk', :.irizz:i 7
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ItirUti OCl NllC icr lUljlc ICIUU, uiiuuiuh vuuv u ity ' yii. :.4 'tf ft 3tt f m r!7 1 ihm nach der Bräutigam; dieser packte d.rdauliük.'t.' 'Kaufen' undersuüenl Liew. D r v seinen Odeim an und rief: .Du. hat Lie eine Oüael von C. C. be-te? d tL---) Lr s.si, Msck dort nickt f!I?.f. ift.,.,,. kaukt vd lINNteDtch. ratw KM. irkillöz
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ntmt anV . uityi auj. Was. nicht aufregen soll man sich. . wenn die Bande einem . so mitspielt dabei wies er auf die Verwandten der Braut. - ÄSfÄiP: nv nMf iififr ommt tsif (in m . II . II III --7 , i LLÄÄi" Debatte Bastel hatte sich Wieder ge- . . . - entTrßhnn ffiÄÄätfi - & tri ff t1 r Wi Sandelschaft muk sem. und vb hatt' :.'k.':rf,,...t . -ifc nc UH4uum vmm iivu; v' nsir t?fer rtt rrM ntAt K-Znen mz' i?n ' u:..t..v..i CUlllU lllCUU UlCm Ul VICIUUIIKCU Karolin; jetzt weißt's. Du. Du -! ' . ' VftT nl wmH ' -.Dann soll Euch ' adnwmM m t., einander der Teuse , holen . oder ich . tomifP KnVt . .Haderlumpen tonte es muck, . &lXX S S; S tii ' SS Ti bart furchten wir uns? Geh her, Streit und um taumelte, wahrmd. glauoie ictrr vxm . tx lym. von oer Wucht des Schlages-auS dem Gelenk ftfinn I I Nun stürzte sich die thätlich angegnssene Partei auf den Bräutigam los. der von dem Anprall zu. Boden fiel. Dabei schrieen die -Männer, kreischten die-Weiber; .nur , Trine' saß t!. (nRnHiiHAtfnl ( mlrta STiitCa kw bie andern-ein. Der alte .Bastel.' und k! 1fttit' fliti&lml Cr( nun I inu iiyuiiu nu w. iium'uhiw 1 oic geoea1en 2.ii.aze. Jüjttoci ixaiwu 1 . . l. 1 . . it . t ". 1 . 1 um chel vor die Feinde hm, um .die Gegner I mit allerlei, Lasterrederi- zu reizen. . .. Euch kennt,man. ihr Aber, er kam nicht weiter: ein junger, Bursch aus der Gegenpartei. nahm einen Gu...r c . ? . tr. ? I gelyops uno Ivars vik'en .io .ge,qilll I Michel, auf den. Mund, daß alleS in ! lautes Gelachter auödrach. Dadurch ward dieser in die höchste Wüth derseht; er sprang auf den Tisch, zertrat dabei zwei Teller und. eme Schüssel I und stürzte sich auf den Angreifer; die. I ier yalte Nch recytzettig mtt emeranne I lTTtfrfi fvnffn imS s? 1 Nf I sigkeit geblendet wär. . Da erschien. wie I ein ,Rache.(gel. der da, ?werl m ver -yanv y ver WMy uniaAn m t tt rr c ttt t t t r i n?T 'irniTTirPTf tt " ttt nnnn. Tm f . l tfirn V? ntlfsf-ftitS" VtT Prttth iftiS I 1" wi ri(v v.""' ' schaft . Michel Hatte indeß den richti- I gm Fe7g5plan entdeckt; er -drängte i die Geaner der Trevve au.- und' was I nicht von selbst flöh wurde rote der OT. . , .i , M . . . 'my m die iese oesorvM.MUs diele rm?r. vnr ronT n r?rt WrtTtt, "1' .-"i AV 'tmrn-npnrtitm'Tm ni s;nn - .nnr oV . ZZr,i i"lZA 5? 'l "it7, veziei,unglv rr'uuu, tMÄ un ri i 11 rii iiin.irii j tw i ii nwiir i iiiiii
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Treppe, die zum. MuZikgeruste.ymaus- bnn! 'Denen war's' immer: nur. um -führte. Die Verwandten Michels ew' gut's Geschäft zu thun!" - : ,lK KÄ n." i r. jc e v; . - oy I -l j 4. . ' . v . . I
liuicn jiuy. iiuii icuc uuj uiz uu i tty?el, icy ylld g' Nlkyl- VVN eine X-'tJr hoch ateifet: iener njcinb.sich a&ttalüHtä 1
aus dem Knäuel berauö und bieb'auk r-flA fhil W .'n ,fi96l",l!-
ung ein Michels Kopf aus, so daß derBrau-' stand., und'saie: Michel bos bin- ich ngen: tigam von der herabstromenden Flüs-1 ,?ii. und Zck baV Dick iek nock
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w m 5 . - i. u m.i - . , v - v v.,.. 4 m it.vsuc LM';4k r.:. ,.n..n-. w V" i' w-VUQ4 uu, jvö tuiiiiuui UlUIl c.: n...rm.:r,.Mu nrc mje. uciiii aiuu uimtitjca; uct llei , r..; s tt"g IVUiivt. g. mJU, i' i . rv. a TIITTTTTIT T l'MTr r 311 TM 1 T mir mn m 8 föiÄÄ M davongekommen . bm! Morgen früh s.i, v ..f iu ...k'? i.hV. ytuuy yi . UU.a amisyvviui uiiw trag' auf Scheidung an; dann bin ich Wieder' der alte, frei und ledig Wie der Fink auf'm Dach! Juchhe!" . . k. Pl 4.!. r UN gewaqrie er r oie rine; er Zuckte zusammen. Diese aber stand auf M sagk: .Michel, wenn ich Dir s juttib -to-' bann' sann Zck aeb-n Si41-'- l- . 1. si. UNO wennik MelNtt dan es Wem lÄlUa Zs Vnn Hr.; :.... ifJit.W. v. h "ZMN tttt wieder geichikden werden: iÄ' ick w ll Dir dabei Nickt l.m. n f M, , , . .,: M Dabei reich e sie ihm-die Hand hm, die Michel, völlig veiwjrrtWm berührte. Trine ging e Schrittes mit verbülltm Gesicht-der Treppe zu; sie mußte sich m Gelände?' festhal en, um nicht hinunterzustürzen. Michel folgte ihr 'mit demAuaen: wie er, der Kraft- und . r a r 1ts ., v, rT vwv jiv. 1 v . 1 fc V MIIV, VVkW M7 L: ! . , r r ? in's.'Dirn hängen. . Er rief: .Trina'.-Da wen- . ktsich 'und'- blickte, ihn mit ibren r ' ... 'iw - - n. ..V -r ::. I veuviauen ÄUgrn 10 vilieno, 10 sleyeno und'.boM wieder so dankbar' seme.Herzenshäriigkeit schmolz wie der Schriee-unfeinem sonnigen 'warmen Warziäa ' ' AmIB nicht-mit kommi's ..'. V Jri Ä.. '"rl e' .!: I.!. meint'ich rn.üßt Za ngen.' wie sie mich '..Tl.' s . . .i"ljt. i-rs ? t . 1 1 tifl-M ocTraai naDrn. dd ica . jtJica öciiaiuc .!.-'.. ' ' ' ' tnocöt I ' Trine.' ist daö ' auch wahr? .So'üewiß'.ich dasteh'' Ich. hab' mir'', s sckLn- edäckt. wenn ick drofn aus-Deinem 'Bauernbos bin und 9tm und Kut's 4bun. weil . . . . ' Du doch allein' bist und keine gute Seel' um Dich hast!" "' Und Zeßt Trine ' mochtest Du noch mU -mit :r)inaufstcbn:auf : t?nsctrui bauernbof? 'Trine. ' sag' -ja.' jetzt erst MZch kas'ich'aN'Dir hab'! Geh,' s -mlrl wieder miir " Er griff ihre Hane und - wollte, das Madchen an m r -.. ?.. r-ifiii- i.j (m:v.i. s.'., . zuvor.- 'Aber die -reckte euV-. fehlt ußt ich'. solang' in-schwatzen -Klei-' . c . ..rL-i . ier ausgn m. "I uul 1 anen a- : saa ihm.' in y. -.jti 4.1. 1 .All Osluuj ll UUCÖ ICujl. iüic fc uiuai.; .joit Der- Mra'- batte nickt iveit zu lau r. denn' die Hochzeitsgäste hatten sich ,.;rs cz,;vi?,nd' mhn mit ß .d ausaesöbnt. saken im untern ZWirtbönimner und aßen und tranken . !-- ' IX I was-, voni'ozel!Slilu vu . .V..n ' t W:.. . . .. .. , 1 n'!.. r.u.. m.KA Ai2Am. väüift ,,,5 -av Ici. hatte.. spngen-b.e eqenvm-aui und liefen ZUM' Ä.anzoooen lyinaus. a. . - - - & & m a am .. niinv wrnTiiviwT W'UIM.. ' '1.7. " ir 11 l n n 1 r : UJL LUJL i. ,o 4 v 1 1 u" ,..- I' il ' Du 1 DQD . icqeul eitt, jüh Und wegen denen I,, .; w.Art- . . hundert Karolin, da veruneinigen, wir ;una ickt. daL Ganzie war doch nur ein i - lundc aroun, üciuucuuu5u-ui InS nicht. .daS Ganze war doch nur ein I ? l CT:. V vak. Morgen trag' ich Dir das ' . tA auernyos. rief Trine und fiel rjL'x..-w ... v.. icqiutyjcuü uui uui jW eraen' ick Dir im even -und Sterben, nicht!om Hintergrund brummte. eS: ;2öu I " t. . . . . , M Haben's' ihm drunten schon g'iagt. vav ?.s Ysrt'war. bei Dir bandeln zu 'wollen' Du läkt Dich ja doch nickt I unicixireciw. . voraus, auf w vi J:ww . e.,.,.vrif rnoii ioiiu uic .lriiuuu wu i un. w. iMbaß bWgsmchu.ist Mi. ÄÄÄX 'mzurch bie'Strkitttki UV Ich erst gtseimw, ich an Dir hab'! Und jtdt M talÄr?S Freundschaft recht schon, daß sie mich "K".j'7nl;. m,xs . .'Min r, . He, aroeie ' . m llkym' a-y- . ' jjnir da'..waS soll ich thun, dad tvor Dix',an. Kuß krieg'?-, .Grad blob nit. wJ. r.!.., 6MftV . Shlau. Hast Du Deinem' Wannt schon. emmal eine Gaidmen-, igtssehalten? - .Nicht möglich. rubt.sie mir immer vom Munde tTilr Kindlich s.'d S.h.u
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