Indiana Tribüne, Volume 21, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1898 — Page 3

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Dr. I. Vüyler, ISO Sst IRcSnrty Str. Sprechstunden : 8 51 Nbr Vorm. ; bis hr Nam.; 8 bii 9 Nhr Abend. Telephon 1446. Zvxt&ftnnttn: nnntaa nui orrotttajl. 0. 0. JJVKKT, U FRANZ, Zahn-A'Zt, No. 90 , Ost Market Ät &e. Eoffin Älock. Atmmn ii. CfflcuSti: 9alalJ9., 1 bjl 3 feil 9 Uhr Rk. S.laz ,o 10 Uhr L. 61 2 Udr r Coke. Coke. Äk 7ilnrnr?sn . z'iinert. z, ,?, i d Lift im ind'polLs Wär Co. No. 63 Sud'Ptnnsy'dani Str. M. GteZ7Ne. Deutsch-? Bnchömder. 40$ S5Z Ecke Mcarty Zn. Vp Stair. ött j?r' V?j;rs 7 taSsts-l "t . v. 7li f 'itir. idoäpSi Fr-ey, ). 1 A Kl&t.) orary Public Translator, (Ji)rrfpMiö?it etc. No. 196 Elisabeth Stret Ttke Rlakfr St. Cf.r. ilSMl.KSS UKK. 15 SC Alabama Str. ZeutZze? M?i?r?icUmd, Nasimkffee. Qtttxtn U"t alle 9rie ScSprurtftrurn nt' fabript nd af djittten. 50 YEARS EXPERIENCE Vrrv4 Tradc Marks , Designs Copyrights &c Abt wndlnff s tktrh and flescrlptlon may aleklr i'rtaln onr oplnlon fr batber &a SS faVention 1 pix jblr patrtbl. CommnnicS&SJSSS5SS Patanta tAken throuch Älunn A Co. mlT yetai Mtic. withoo cbnne. In tfc Scientlfic Jltnerican. hudora Ir raTUtrmted woeklfalatton ot any aclentifle Inarn&l. Tenna, 13 a rr : fnar raontbi, L Sold byail TnwdpJer. f,lU!iII&Co.381BroallewYQrk 1 Bxa OSM. CS Y Pt, WaakteÄt, RlPANS TABULES rt intended for thTIdrcn, ladits and all who preser z medidno disgulsed as confectionery. They may now b lud (put op in Tin Boxcs, scvcnty-twb jn a box), pnee. twenty-Cve centj or sive boxcs for on?dolhr. Any drujt ül get thcsi u you insst, and they xnay alwayt be cbtained by remittier the pnee t9 ThcRipans Chemjcal vompany'v . i;r"-r r k'" wir in Krra L ut'Kuvf. j :i u .-'-C-. v;"r:r V festeres : lational: SYTA A-cxi. vw-a. Hidtioaary f nvi!--iaM- H tho Hom. Schocl. and OM. a t,r-.i-Vi ic?rin rt th Unabfidred. t. JilVJ " " r t: ro v-Uvmi es aiaterial for britful and tnowy auivertiMsaiei.t, bet tLa dua, judiciou. Bcholaxlr. thor-wb rriacttiola wwrlc which la all Iba of us erowO has obtaiaed la aa equal . . . m J ll JA.. . f 1j-J M . i4 . t .v;.-K Vi. Km nnt r1i.TUv BOf de 'TeC UC tiVor mrn waaumw H Authoriti arsNAij .MEHR1ASIC1. Publlahar, Bend ytw atm for Soarrtntf Of tae Works ai Easea FUU. FIELDsFLOWERS tt: esse fiittmoscscst Sccvcsir nte mostbraatlfal Art Prodactlon of th 0 lary. A mall oneb ( tha aaat frafraat af dlaa Am anthend frora tba braad acres af Bacta kleid , r.rm f La. roniains z Mlection of tbe tnosl bcauHfulof Iheportni of Euzene Field. Hand inmrlf ül.ietntrd thirtV-ÖTe Of tb WOrld ! rreatest artists aa thelr coutributlon to tbe Monument Fund. Bot for tha nobla caatribotlaaa af tbe trtat artUta thi baok ald a bava ba aaaka. tarrd ,,?.. For aale at book tores ur aent crepaid oo reeeipt csf Mo. The lore offeriog to tteChild's Foet Laureat. p:blisbed by tbe CommUtee toereate a fund to b.iild tbe Monumeal andtocare for the famllyo; me Deioea pocu Ea-cii kl. . Uononjent sooTenir raaa.

Deut chcr Zahn - Arzt, nfen U m et. ÄffiXSS ' lim Hochsommer kerden. Die taste nd die kunstlch gedunkelten Brauen. o. 8 otfc nnfülöarna Str. nien standen in voller Blüthe, zwischen d eben der .askenschleier noch rc

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imn"' iTT-rir ' " ' Fatum. 5K2N don 5. Zoeller,Liot. (gottstKUNg.) Dem Frühlingsgewitter waren Tage Innrer Wnnnn. n,fn1ni Xnn wimik vi w v nV ,n,l . 1 i. 1 .Q . '..? . .t V w WMV MVf Q Ivtt fftffnnmur fhtbffMflrf mt WTnttmi ... v x 'VO'fl" " v - leuchkten die zartfarbenen Blüten .nie j die Kerzen am Christbaum. Veilchen duft athmete die ganze Atmosphäre . und ein tiefblauer immel spannte sich 1 über das sonnendurchtränkte Lichtarün . : fcr W-Ztsckattenden Numkrnen V3 ' ! zoologischen Gartens. Wie im süßen TOailfcf fAhjelslie Natur und Mensck. -i -"- ö-- 1--7' i umschmeichelt von lauen Lüsten und ' 1 v,. c-" v:. tjl. uyiiiciciiucu uucii, uic J Us st IJC dämpft von der offenen Musikhalle über den ganzen Terrassenbau, übe: die Kopf an Kopf gedrängte Masse hinflutheten. Aus der offenen Urne schüttete Neptun unermüdlicy seinen melodisch murmelnden Crystallstrom aus, in dem malerischen Teich stolzirten rosenrothe Flamingos auf langen Scharlach-Beinen umher, daneben tür kifche Enten, die ihre bunt-schillernden Köpfe untertauchten. In der langen Promenade, die sich längs der Terras sen hinzieht, fluthete eine rastlos sich auf- und abbewegende, wie vielfarbige Blumen leuchtende Menge. An einem der Tische, ziemlich nabe dem Stacket, daö die Lästerallee- von den Plätzen abtrennt, saß eine Gruppe junger, eleganter Gardeosficiere und ein paar der Aristokratie angehörende Civilisten und ließen die Borüberzie henden dleNkvue Passiren, wobei manch' spöttisch kritisches Wort, manch' be wundernder Ausruf den Ahnungslosen nachfolgte. An seine Stuhllehn: zurückgeworfen, die langen Beine etwaö nachlässig von sich gestreckt und seine Cigarre dampfend, hatte ein schlanker Kürassier ziemlich thil. nahmöloZ die Ressdenzschönheiten bis jetzt an sich vorbeiziehen lassen und kaum mit einem schleppenden Wort oder gleichgültigen Kopfnicken an d-r belebten Unterhaltung der Anderen Theil genommen, wenn man mit einer Frage direct sein Urtheil herausfor derte. Jetzt schnellte er straff empor und stand mit respectvoller Beugung der prachtvollen Gestalt so lange da, bis sein Commandeur mit seinen Da men vorüberaczoaen war. Reizendes Geschöpf, die älteste 1 .xr..i: . ' I 9u;iugciiun, ganz avllir llZon. UNOk greiflich, wie mit graublassem Teint, grauen Augen und dieser verblüffenden Haarpracht in graublond, solcher Eslect erzielt werden kann; müssen wobl die schwarzen Brauer, und Wimpern und der tiefe Blick sein. Sieht wie die Verkörperung ihres Namens Carm.n X ,? sLayl rt t . n. - I . V.!. W ...x vxw vivviay vvti iuic ivlC UCUl sche Sage vielmehr aus.- rief ein sehr lunger zotjcyastsattachS mit Feuer. tt". ir . r y i w v , Äuciiücn vic ;q Mll 9r zeattrung doch an die richtige Adrezie ; entna Iraf Scölaaentin wird 5kknen. beim Zeus, nicht böse sein-, meinte lächelnd !. 1 . i CV WM oer egaiionsraly Pieren. Wenn ich nicht fürchten müßte, äl. tere Rechte zu durchkreuzen-, bemerkte er zögernd mit einem Seitenblick zu dem !! kassier hinüber. Diese.- ließ den langei dunklen Schnurrdart affectirt durch die lchma len, weißen Finger gleiten und die sehr weißen Zähne aus der schwärzlichen Umrahmung . effertvoll . hevorschimmern. Sein hochmuthig geschnittenes Gesicht mit den stolzen, duaklcu Augen liaym einen unangenehm elv'lgefällitn Ausdruck an, während er sich blairt wieder an die Lehne , i zurücksinken !ß. . Geniren Sie sich - nicht, ttlinkow. ström,darf mir solche Luxüspassioren mazl eriauven. Ware die Kleine v schwer, wie sie reizend ist. ließe sich SaaenSie mal. Assessorcben. der Sie der wandelnde Adreßkalendec der Berliner Gesellschaft sind, kennen Sil die Leute, die eben da entlang kommen? Wie Frau machte. Sensation aur dem w ii l ' r ' . tt . ' zesn ?uocrlpllonsoaue curcy (rscheinuna und Toilette, von unö wußte aber Keiner, wer sie ist. Der JNann sieht ja ganz correkt aus, gute Haltung, gut angezogen, .aber' die iJ .ts6j ii...rr:.i . Ijluu, wie uiuui - iii;ctcjiti mo, herauszubekommen, wer sie eigentlich ist. 'S sind so viel Widersprüche in ibrer Erscheinung und Toilerte. Chic weiß sie sich anzuziehen, aber mehr wie die Confeltionssraulein, denn wie im sere Damen. Prachtvolle Gestalt, bei nahe zu viel Fülle. Hm, ganz solide Zusammenstellung von schwarzen Sviken über bronze Seide, aoer zu ae suchte Meganz rntt .Handschuhen. Schirm u. s. to.,- um vornehm wie die Schlagentinö zu wirken. Mein G.'tt. wie mauvais genrel si? trägt hier auf der Promenade haselnußarone So. litaire in den Ohren und ein antikes Netzwerk von Juwelen um den milch weißen Hals. Sie brauchen mir nichts mehr-zu sagen, 'S ist Tal:nigesellschaft, Parvenü, trotz der anständi gen Haltung deS Gemahls, ich seh's an dem esunlei unv L?pruyen oeiages lickt.iEr warf daS Monocle geschickt in'ö Auge und musterte die Dam? dreist von Kopf bis Fuß, als sie ihn jetzt fast n-iti- ' m. . wi . . .. .tniit

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ihrer sämmetschwarzen grotzen Kinderäugen, die rund und unourchfichtig wie Schattenmorellen n?ar:n. Plötzlich lie ßen die Finger den Perlmuttergriff des Spitzenschirms fahren. Der Kürassier bückte sich seitwärts und er-, haschte unter dem Stacket durchgreisend das Pariser Kunstwerk, - eh -es noch den Sand erreichte. Die Dame blieb stehen. Der Kürassier erhob sich nur zur Hälfte. Sie nahm mit einem Lächeln, , das den schöngeschwungenen Mund verführerisch, kleidete, und einem: Danke, Herr Graf Donners den Schirm entgegen, während Graf Donner lässig an die weiße Mütze griff und der Begleiter der Dame zornig seine Unterlippe nagte. Dann, waren sie vorüber. Die Sonne ließ das röthliche Blond b3 wolligen Scheitels wie eitel Gold unter der Bronzeumrahmung des Capott Hütchens mit dem rosa Federtoque aufleuchten, da sie nochmals den Kops rückwärts wandte. Die Sonne lockte

goldige Töne aus dem Changeant der e, über der wie ein Hauch der zar. teste, schwarze Spltzenduft lag die w i i Snnn hrrttf nfor frtrf tnht6rrft am VllitV WV 'tVA HUlltt, r u t 1 nf tf . r i -g'fä ; sagte Mmkowstrom. Famose rau! Bildschönes Wetv!" schallte es lm Chorus nach, w Ima vechionpuS", schwärmte elegische Attachö. orrn yat eine rooerung geniacht. veni, vidi, viel - spöttelte oer moquantt egaiionsraly, st, r-i Der saate aar nichls. zuckte die Ach sel und rauchle gleichmüthig weiter. Wie die Weivzen den da verwöhnt haben. Donnerwetter, wenn ich an Deiner Stelle wäre, Bruno Maria...- . -Du liesest ihr gleich nach, waö, Kraft Reicyenbach?- sagte Donner mit ' einem leichten Gähnen. Nn, da hätt' ch schon öfter Gelegenheit gesunden. Ich begegne ihr nämlich seit ein paar agen zeoen Morgen bei meinen Früh ritten und sie schmachtet mich einladend genua mit ihren Feuerrädern an. Mir that bisher der Marni mit seine: Duldermiene aber leid. Er sieht so anständig aus, daß man versucht war, ie zur Gesellschaft zu zahlen. .Worin Sie sich auch keineswegs äuschen. lieber Graf. Er gehört, wenn nicht zur ersten, jedenfalls zur besten Gesellschaft. Ist zwar ganz urzllch erst geadelt, tragt aber einen .ochaeachteten, altangesehenen Namen und stammt aus alter Patriziersami ie, sagte der Assessor verweisend. Wie heißt er?- fragten sie Alle gespannt. Commerzienraty von Aives. Ah. der reiche Bankier in der X. Derselbe.Da könnte man sich doch a bissel anfreunden-, meinte Graf Donner im Scherz. Um welcher der Schatze halber?" ragte sarkastisch der Legations rath. Ich bin kein Unmensch." lächelte Gras Bruno Maria Donner selbstgefällig mit blitzenden Zähnen. Ich mhme dankbar alle Brosamen, Die von dieses Reichen Tisch abfallen und ernenne ihn zu meinem Hofbankier.Pumpier wäre zutreffender, mur melte der Lega:ionsrath ein wenig ge. nngschatzig und laut setzte er etwaZ ronisch llnau: S'.e werden dem Herrn Alves, Um Sie die Ehre Ihrer Bekanntschast zudenken, em sehr theurer Freund werden." Jch scknulchle mir, dan man d.e Ehre zu schätzen wissen wird," sagte der Graf dünkelhaft und sah den Legationsrath mißtrauisch von der Seite an. Ohne Zweifel, Herr Graf, der, wel chr den Vorzug hat. Sie nach Ihrem ganzen Werth zu schahen, war die vollkommen höfliche Entgegnung. Der Gras ruckte etwas unbehaglich hin und her. Der aalglatte Diplomat hatte so eine verdammte Umgangs manier, bei der man nie wußte, ob'S Spott oder Ernst war. 58 war ihm dabei nie beizukommen. Ein impertinenteö Wort hätte Bruno Maria Don ner auf der Spitze seines czens abgewogen, aber offen beleidigend war der nie, nur batte man immer das Gefühl, cls mache er sich über einen lustig, ohne ihn doch dabei abfassen zu können. Er stand auf. Sie sind bekannt im Hause, was Assessor? Wollen Sie mich vorstellen' So ganz ang incon konnte des doch nicht geschehen; man kann mit dem Commerzienraty unmöglich so ohne eine passende Veranlassung vorgehen," wehrte sich der Aufgeforderte zaudernd und verlegen. .Sie wollen also nicht?- fuhr Graf Donner ungeduldig herum. sicber, mit vielem Vergnügen, nur dürfen Y fiWiMtMt vom Zaune brechen, dazu achte ich den Herrn zu hoch und . . . ; Der Graf schwenkte kurz auf dem Absatz um. Wie Sie wollen,- sagte er nachlässig. Vielleicht übernimmt die schöne Frau selbst bei dem Gemahl die Einfuhrung. Sie sind bodenlos... . Was?- fiel er dem jungen unverdorbenen Attache scharf in'S Wort, der erröthend die Wimper senkte, j Glücklich.- setzte dieser stockend hin. zu. . .Sie möaen Recht haben. ' Da kommt ja der Gefällige, der Allerwelts freund. Da kostet eS nur ein andeutendes Wort; er geht am Arm des ' bekannten Kritikers, sehen Sie. der da mit dem Jaauet und den faltigen Bein kleidern, der Jungalte da, mit d?m grauen Spitzbart und dem schief auf gesetzten Studentenhütchen, der beim Gehen sich so in den Hüften wiegt. Er ist der .professionelle Verehrer schöner Frauen und Frauentoiletten. Einer von den Beiden wird doch wohl :die Alvcs kennen und mich einführen. Auf ein Wort, ueber Bar,, kennen Sie die Alves?- . . Kennen, o fa. wer kennt die schöne Frau wohl nicht?- . Wollen Sie mich vorstellen?i 0a fci& 'tet kCa httnllti die

Achsel und zog die weie Wefie veri:-

gen über den vorstrebenden Bauch. Wie Ihr Euch alle habt!" murrte Graf Donner, unmuthig seinen Schnurrbart kaucnd; so vie! Umstände werden mit diesen Leuichen gemacht, als stammten die Ahnen von Anno Christo her." Bei der Damr dürfen Sie ncch weiter zurückgreifen,"' mokirte sich der Legationsrath, ihr Sammbaum leitet sich direct von Abraham ab. Wundere mich aber. Herr von Bär, daß Sie urplötzlich so scrupulös geworden.Sache ist,- vertheidigte sich dieser, den Kneifer auf die Adlernase llem mend, daß ich da ein bischen' abgefallen bin, wie man Ms so zu nennen pflegt. HerrAlves hat tlvt so ekelhafte Manier, Leute von sich fern zu balten, etwas so undurchdringlich Ernsthaftes, Eisiges, über das man partout nicht fortkommt. War entzückt von schöner Frau. Haben Sie die feenhafte Toilette von Silberstoff und weißem Schmelztüll auf letztem Subscriptionsball gesehen? Die leibte f tige Venuö, sage ich Ihnen, mit ihren prachtvollen Schultern und Armen Der korpulente, ältliche Lebemann küßte entzückt seine Fingerspitzen, wahrend seine Aeuglein funkelten. .Jch ruhte nicht, bis ich Freund Klatsch hier aufgefunden; erlauben die Herren HerrKlatsch, sicher auch Ihnen bckannter Kunstkritilcr. Specialität: Subscripticnöball, schöne Frauen, deren Toilette er mit einer Gewissenhaftigkeit schildert, als äre er selbst Modist mal gewesen. Gras Donner. Spohr, Va-, ron Pleß, Pressenthin, Herr von Lerlepsch, Legationsrath Graf Nehme, schwedischer GesandtschaftsattachS Klinkowström, HerrAssessor von Winkler, die ganze edle Tafelrunde. Habt Ihr noch Platz da, Ihr Herren?. Herr des Lebens! Da sind die drei Grazien vom Ccrso, die drei Königslilien möcht' man sie nennen! Welche Schönheiten, unvergleichlich! Bei meiner Ehre, es findet sich kein zweites Ezemplar in diesem ganzen Menscheng'wühl. Die links ist ein wahrcZ Bild. Sie müssen neu sein, so etwas wäre unseren Augen vorher nicht ent gangen, meinen Sie nicht auch, Graf Donner?' iorts,tuna fo!at.) Ein verdäiZitiger Zall. Von W. Pett Ridge. Sehen Sie. meine Liebe", sagte die alte Baronin von Rendal, meine Änsicht ist die: eS kann auf keinen Fall etwas schaden, wenn Sie Erkundigungen einziehen." Nein, schaden kann eZ nichts", antwortete die junge Frau Bankdirector Werner, noch immev etwas unschlüssig. ?kck meine, iede Frau in Ihrer Lage sollte das thun. ES ist übrigens gar nicht theuer, wissen Sie, und ich kann Ihnen eme gute Adresse, geben." D. bemühen Sie sich nicht, Frau Baronin. . ." Aber es ist ia aar keine Mühe'ÄaS mich bauptsächlich beunruhigt, ist, dan hr Mann an dev Börse zu thun hat, und ich habe von Börsianern Sachen gehört, Sachen, liebes Kind, die ich mich schämen würde len!Das Eraebnik dieser Unterhaltung war, daß die junge Frau Werner vier zehn Tage spater den Privatdetectlv 7!r. Sniffler bei n erwartete. - der '.hr seine Entdeckungen mittheilen solle. Sie batte wahrend dev ganzen letzien Äeit ihren Gatten ängstlich beob achtet. Zwar wollte sie ihm nicht Unrecht thun, und er gab ihr. wirklich keinen direkten Grund, an seiner ehe llien Treue zu zweifeln, aber sse wußte zu gut, wie oft der Schein trügt und .Ein Serr wünscht die anadiaeFrau '.u sprechen-, unterbrach sie jetzt der Diener. Seinen Namen wollte' er nicht sagen.Lassen Sie den Herrn eintreten. ' Mr. Sniffler betrat das- Gemach in einer Qaltuna. der man ansah, daß br Träacr um ieden Preis den G.ntleman herausbeißen wollte. DäS gelang ihm aber herzlich schlecht, denn anstatt auf einem Sessel Platz zu nehmen, wozu ibn die zitternde -junge 'Frau durch eine Bewegung ausforderte, legte er seinen Hut unter em Tischchen unv stellte daö rechte Bem auf eme Futz bank. .,. . 3ck bringe die "Photographien. gnädige Frau, die Sie bestellt haben." Er warf emen bedeutsamen Blick aus den verschwindenden Diener und fuhr mit erhobener Stimme fort: ,Der Preis stellt sich etwaö höher, als ich calculirt hatte -1" . Sierauk awa er auf den Aedensvlken nach der Thüre, die" 'sorgfältig schloß. . , Ich danke Ihnen Mr. Sniffler". sagte die junge Frau, die sein Thun etwas ängstlich verfolgt hatte. . ' ; Der Detectiv räusperte sich gerauschvoll, nahm ' sein ' Notizbuch uS ! der Tasche und sagte mit, emporgezogenen Brauen: .Ich muß Ihnen zu meinem großen Bedauern mittheilen, gnädige Frau, daß ich' höchst gravirende Dinge in Erfahrung gebracht habe." . ' Ueber meinen Gatten!" - murmelte die junge Frau tonloZ. Ueber hren Gatten, jawohl", bestätigte Mv. Sniffler 'nickend. .Ich werde von Anfang an' beginnen. . . . Sie heiratheten Herrn Brown der Einfacbbeit halber .nenne icb ,ihn Jedermann sagt so Cakearet Eandy Catdartie. die mundervollffe medizinisüe Taldkckung b$ 'Zkitalter?, angenedm und erkriscdend im SelSmack, dirkt sahst und sicher auf Nleren, Lebe? undTing'rsei"e, daß ganze Clzftem reinigrnd, e"tfernt Erkältung, kurirt'Kopkveb. fieder, anbaltende OerKopfuna und Un verdauliüke't. Kaufen und versuchen

0t eine Oüaütel von ?. ?,.(?. beute; 10.-25. nud K0 Ce!Z. 'Ankauft j n .k 4 " -h r.' ... rm , . V- ,

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olurticjcr Sacitert O m a H a, Neb., 27. Mai 1895. fc die Chattanooga Medicin Co.: Ich schließe ein Schreiben bei, welches Bezug auf das Mädchen hat. von dem ich Ihnen schrieb, daß ci so krank sei. Ich sah es diesen Morgen und erkannte eS kaum wieder, so be deutend hatte ei sich gebessert. Wenn Sie Ge. brauch von beiliegendem Schreiben machen, dann geben Sie, bitte, den Namen der Dame nicht an, da sie sehr ehrbar ist und a2e Notorität fürchtet. G. E.Fischer. DaZ Folgende ift da in Herrn Fischer's Brief erwähnte Schreiben: t O m a h a, 27. Mal 1596. Meine Tochter ist seit den letzten acht Jahre von sehr unregelmäßigen Perioden geplagt ge, Wesen. Mein Gatte verschaffte mir eine Fla sche von McElree'S Wine of-Cardui und ein Packet von Thedford'S Black Draught von dem Geschäftsleiter von Fischer' VertheilungS Agentur, und durch dessen Gebrauch sind ihre Verioden iekt reaelmäki und fi ift

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uno iati. nc) sinoe iyn aucy eyr vtenltcy vet Veruepfung. thu für alle Mädchen, die so leiden wie meine Tochter litt.

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. I. ddlso, 9t. ran ar,. TOiff.. säreidt: ..Ib gfbraichr Win t Cardui "hr eft in m,iner raztt nd be. knn. dai tt tin ang,ichnl, UiU4 gegi graukrakhUn ist.

VFCAS SSw fcylecykweg zromn am zo. Aum vorigen hrcs und wurden in der Frauenkirche getraut." Ja, ja, das weiß ich. . CM", sagte der Detectw und strich dieses Ergebniß gewissenhast als erlcdigt in seinem Notizbuch auS, dann fuhr er fort: Herr Brown geht an die Börse, sein Bureau ist Schottenstvaße 33. Er hat viele Freunde, von denen er mit dem Spitznamen der noble Henrytitulirt wird.- , Bitte weiter-, drängte die Zunge Frau und entnahm einer auf dem Tttche siebenden Javdiniere einige Margueriten, die sie nervöZ zerpflückte. . Es wäre sehr schwierig' gewesen, fuhr der Detectiv fort, eiwaö über Herrn Brownö Privatleben zu ersahren, wenn mir nicht ein besonders glücklicher Zufall zu Hilfe gekommen Wäre. Ich habe alles genau notirt und wenn Sie aestatten. gnädige Frau, werde ich es Ihnen der Reihe nach vor lesen.Sie nickte hastig und Herv Sniffler las, nachdem er sich abermals vernehm lich geräufpert hatte: Er ist an verschiedenen Vergnü. gungöorten mit einer jungen Person gesehen worden. ' Diese junge Dame hat ihn jedoch niemals im Komptoir besucht, aber meinGewährsmann kennt sie von Ansehen. Sie ist recht hübsch blond, von zierlicher schlanker .Gestalt und hat ein sehr lustiges, Zutrauliches Wesen. Einmal - Entschuldigen Sie, wenn ich Sie bitte abzubrechen, Herr Sniffler - : Oh, ich habe noch viel mehr, gnädlge Frau-, wandte der eifrige Detec tiv ein. . Aber ich kann eS nicht mit anhö ten-, erklärte die junge Frau leiden schaftlich und warf das Bündel zerknüllterBlumen in daS Feuev. Schreiben Sie mir bitte. Ihre Informatik rten ab und geben Sie mir sie dann zu lesen." Gewiß, gnädige Frau-. . . 'Schreiben Sie alle die schrecklichen Dinge,' die Sie erforscht haben, genau auf, lassen Sie nichts aus und bemanteln Sie nichts !- . Hm, wenn es Ihnen paßt, gnadige Frau, werde ich Ihnen das D!ng gleich hier abschreiben.- Die junge Frau . . führte ihn in daS anstoßende Zimmer, gab ihm Feder und Schreibzeug und ging in ihr Zimmer zurück, um sich dort in die Sophaecke zu werfen und tüchtia auszuweinen. Da-.'ran-wurde sie abev durch den Eintritt ihres Gatten unterbrochen, der mit etmm fröhlichen Guten Abend" unervart.t.r We.se daS halbdunkle Zimm:r ietrat.- , ES 'ist ein ganz langweiliger Gefchäftstag heute. sagte er, aut gelaunt, .darum komme ich so früh zurück. Weißt Du. Herz, ich dacht:, wir könn, ten. vielleicht etwaö früher essen und bann noch ein wenig ausgeh:n- ' Sie antwortete nicht. - ."Hast Du Besuch gehabt?" ! Keine Antwort. Nun drehte, er daS elektrische Licht auf und sah bei dessen Schein 'erst, dilß seine kleine Frau, finster vor sich h nstarrte, ohne ihn anzusehen. Er beobachtete sie eine Weile schweigendi. -j Henry-, sagte sie plötzlich mit sicht. luher Anstrengung, ich ich habe heute Kenntniß erhalten von dem doppelseitigen Leben, daö Du seit unsirer Heirath führst. Ich hörte von Theaterbesuchen mit einer Wer hat eö gewagt. Dir daö -zu hinterbringen-, fuhr Werner auf. Deine Heftigkeit nützt Dir nichts-, antwortete sie, vergeblich nach -Ruhe ringend; es kommt mir nur darauf an: ob es wahr ist?- , Er wandte sich ab und sah inS Kaminfeuer. Aber an d:r zuckenden Bew'egung seiner Schultern konnte sie sehin, daß er sich in großer Aufrrung befand. ,

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. i S'w lt. u fett Jahr. i.t schlecht Sdh!it?.'Whr?N'da ein, Erkältung ,u. die sech, Monat, lang thtkn Sortaan, nadm. B ist Monats enl in türnpstn. di, einem Lchlagswd Khnlich Kare. Uns.r Vrlt konnte ihr n A ftÄ btt. ,lk die nfallr Ihr B.uts,i schwand rasch und nach ,in!m ,so schm,r,daft. dad si ihr Mund nicht fsne konnte. Zwei Ta, lang hakten wir Zine, Tage,, al, ich darüber nachdacht, und mich grlmte, wie nur in Mutter eine ach? o Mclre.' Win. k ... lin s Jj!.- Ä"

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ei gauc iciajie Nsaue, de Wktnk, eben hatten. Ich gebe ich ihn all vier Wochen in ruht und schifft gut. kann gehn, oder geheilt tfi. Sott allein kennt die wir könnt si nicht Culdrücke.

Wme of Cardut ist die rechte Medizin, um Mädchen sicher über die Klippen gerade diesseits der Jungfrauschaft ,u bringen. Er verhilft ihnen ,u korrekten MenftruationZ.Gewohnheiten. Er verrichtet so viel roie irgend eine Medizin e, thun kann, sie ,u vollkommenen Frauen zu machen. Im Alter von dreizehn Jahren genommen, wird sein guter Einfluß durch daS ganze Leben gespürt JPZly1- befähigt sie. von der Kindheit zur Junafrauschaft mit starkem Körper und schönem Gesichte überzugehen. JedeS Mädchen sollte Wine of Cardu! gebrauchen, wenn ek sich diesem neuen Leben nähert. Er heilt jede Art von örauenschwäch'e und Leiden. Sei onriiut l?e?S5 rückgezogenheit deß eigenen Heims. Er kostet nur 81.00 die Flasche in der Apotheke.

mz:z xt wahr," agte er endlich reumüthig. Es ist Alles wahr, Nclly. Verzeih mit, wenn Du kannst. Vergiß das Vergangene und versuche, mir zu vergeben.- . DaS werde ich nie thun, Henry; und ich danke dem Himmel - Wem dankst Du?- fragte er. Ich danke dem Himmel-, wiederholte sie scharf, daß ich Dich so bald in Deiner wahren Gestalt kennen lerne; wäre eö nicht die gute Baronw Rendal gewesen - , Ah, also die Baronin Rendal war eS?Ja; und ich werde eö ihr nie ver-gessen.-i.Jch auch nicht , murmelte Werner ingrimmig in sich hinein. Ich hätte nie geglaubt, Henry, daß Du so schamlos sein könntest-, siammelte die junge Frau, mit ihren Thränen kämpfend. Er that emen Schritt auf sie zu. bM sann sich aber, blieb am Feuer stehen und saate trotzig: Ja. Nelly, nun sind Dir ja die Augen geöffnet. Aber wie hast Du es denn herauöbekommen?- , Sie hatte Ihre Selbstbeherrschung wiedergefunden und sagte ruhig, fast stolz: , Dir daö zu erklären, ' halte ick nicht für nothig. ' Laß eS Dir genug fein zu wissen.' daß Du mich für den Rest meines Lebens unglücklich gemacht ast.- , Stimmt-, antwortete Werner düster. , Nelly stand auf und ging nach der Thür ; die Thränen stürzten ihr von neuem aus den Auyen als sie sagte: ( Ich werde alles Nöthige sofort veranlassen, so daß wir unö nie -; -Da fällt mir eben ein-, sagte Herr Sniffler, de: in diesem Augenblick wieder in daö Zimmer trat, daß man m'r dieses Schriftstück hier gegeben hat. damit ich es Ihnen, gnädige Frau, uneröffnet zustelle Aber geben' Sie eö mir. bitte, wieder zurück, denn wie mein Gewährsmann versichert, soll eS an die junge Person gerichtet sein, von der 'Dir vorhin sprayen. tö: i:b?r?a5 er der jung?n 3?ftn tlvtv Nr'kf auf dessen Adrefie sie sofort ihreS Gatten Schaft erkannte. , Mit. zitternder Hand riß . sie den Umschlag auf und flog daö Schreib: durch. l Na, Sniffler-, sagte Werner inzwischen cordial, wie gehts? Kommt die Sache gut vorwärts, waS?--t .Seien Sie doch ruhig!" flüsterte der Detectiv verlegen. j Haben Sie gute Auskünfte bekom raen?" z Pst!" wiederholte der 'Detectiv, den Finger auf den Mund legend, in wahrer Todesangst. t Sie haben wohl harte Arbeit gehabt, was? Kein Spaß, Privatdetektiv zu sein!" I Donnerwetter-, brach Sniffler jetzt lsö, können Sie. , denn nicht Ihren Mund halten? Warum müssen Sie denn gerade jetzt herkommen? Haben Sie keine Angst, daß der Herr Sie al fassen könnte?-. - OerHüte Ein Frühes Grab j Wu-oft. hören wir daß ein ftübcS Orab durch eine vernachläßigte dx Haltung' herbei geführt wurde. Ledenke dies und' gebrauche Dr.' BUV7S Husten Cyrup, welcher sofort alle HalS .und Lungcn-Lcidcn kunrt. . Herr W. 'H. Mahoncy, Lowcll,' Mass., schreibt: 73ch war sthr krank mit einem schlim- ' zien Husten. Doctorcn kcnntcn mir rüicht' helfen und jedermann saate dag '.h die Schwindsucht hätte. Em Wer--wandter. empfahl mir Dr. Bnll'S z Husten Syrup und nachdcm ich zwei Maschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich -werde Är.Bull's Lufrcn Syrup immer nein Nreundcn empfcblcn denn ich baö er ein unfcklbarcS. Mittel '. jiA" Dr. Bull'S Husten Svru?

ihn für ewe große Whsl aH. L. H. naazoem lr tr vi erfte ffiaich holte noch ein Flasche und tekt Woche laug. Ci, sieht gut au. lauski. und ich glaub, dad si Dankbarkeit, die wir empsind,' 'tzrau L A. E o n ft a n t -" ")Vi i b. ; Acy, daraus mache tch mir nichts", erklärte Werner sorglos. ,Jch muß Ihnen das wohl erklären, gnädige Frau", begann der D:tectiv nähertretend, indem er auf Werner deutete. Dieser Herr ist, wie Sie ja wohl wissen, Herrn Brown's Kassirer. Er gab mir all die Informationen und auch den Brief. Ich glaube, wir sind dem Herren für seine freundliche Hilfe' zu großem Dank verpflichtet und " . Er stockte erstaunt, denn im nächsten Augenblick ließ die junge Frau- den Brief zur Erde fallen und warf sich mit einem schluchzend.nAufschrei ihrem Gatten an die Brust. 5err Sniffler beeilte sich den Brief aufzuheben und läS das Folgende: Mein geliebtes Frauchen! ; Du bist doch wirklich eine verdrehte kleine Person, daß Du an meiner Treue zweifcln kannst! Ich versicher Dich, daß Du auf Niemand eifersüchtig zu sein brauchst. Ich selber galSniffler all daZ scheinbare BelastungZMaterial; die hübsche junac Dame, mi! der man mich öfter gesehen hat, bist natürlich Du! ! Verstehst Du? Dein treuer Henry." , Ja aber", wandte der Dctectiv sehr .betreten ein. Sie sagten doch, daß' Sie Herrn WernerS.erster Kassirer und seine VerirauenSperson seien?" Bin ich auch", antwortete der junge, Ehemann, denn ich führe meine Kasse selbst und vertraue nur mu allein und meiner Frau. Was ab:r die Laronin Rendal anlangt die soll meine Meinung zn hören bekommen, wenn sie das nächste Mal hierher kommt." Und mewe aber auch!" stimmte dic limge Frau lebhaft bei. . blitzblank .u haen in Kücve und HauS, erfüll zede gute Hovitrau mit gerschtkn Stolz. DoS dlne Mittel. cl?e Me'allwaaren ,n kürzester Zeit und ür di ängste Dorer bl'hbiank und glonzenk rv e einen Spiegel zu machen, ist die . S. 3etal Polish Pasta, die von b'r altbekannten u. bewübrten Firmk Georgo W. Hoff man, 296 Cst Washington Straße. in Jnltanaxoli hsraestellt wird. Fü Kastn irtte ist da al' bewahrte Pvtz. Mittel Tb Baclo-eper s's Frlenn. ?on derriden Fi ma her.tftellt. ,um Putzrr. der ae F'pu, ic einsacy i'nentd hr'.w und wer es einn at g'drcuch' hat. wird ei ftetroie-er holen. xn x'i Frie' d va U, entbehrliche, ist überall in Äz vthe? zu yaoen. f 4- f".rrJJrX-rrfSrfrlfftli-i Das Temsch.Amerikanifche - l 5 I edilsburoau I Ö otoriat von H MAßcliWORTF, 532 Vine St , Cincinoati, O., 'st anerkannt da älteft,, weitvbt tme und uvelläisigste in m nka u,d Diutschlanb, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man ntrauenkvrll in swe Hi de tegtn, und vercbert sein, daß die klelnw n. r?ie die gröhlen vollmachtö'AuftrZge mit g'eichn Eifer w d genauer cchtSke rtn'd proopt und gilssenhft er leri' w rden. tafftuam$ ', voriniBster Cbon Ka ichnttlicht, aiele ZlatU nur. 3 & l i

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