Indiana Tribüne, Volume 21, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1898 — Page 1

A 00 A0 s r sVf rlC W OSy AO r N 11 IVO Wi) l IVo V y y W V w Offtce : So. 18 Süd CUalmrnc Otraße. Telephon 1171. Indianapolis. Zndiana, Montag, den 3. Januar 1898 Jahrgang 31. VlC4 105

i

Danksagung.

$lf-U ftatik ich In 6uirtmi Leg . vfH., ieson In aber der Schiller Log, 40 und deren Vemia me'nen besten Dank ab für die prompt u,ahlung von 82000.00. sür reelle mein am 6. November wfloibener at,r. Hy Wal. bi d eser L.ge e:sicht ar.. -.. LLt.h lm Ewald - Dr- Louis Eurckhardt, No. 1134 Sud Meridian S-raße. Spre chstuaden : 8 9 JJlorcen urbT t K9:noi. Willoughby BlocV, 24 Viorv Titlet an Straß?. Sprechftui.ii : i iamiuogS. Tel 280. Die Walhalla! Deutsche Restauration undwirthschaft 337 Gst WnshiNAton Bicsfca (Mannercbor-Halle.) F. II. Steinbart, Besitz. Telephon 1002. jf5l näjijHOZAHT HALir-ai sz?l K WZZWÄKU xr MMWMWWM l i irH:33i;;ini ÜW U- vUiiI - -i:rL -' (-rvTv -y v T'" 1 & s'iV"1 S5nSi ? Mr JlOZiUT-HALLE, 87 und 39 Süd Delware Straße. Die fliesif. Biißtf und sckSste rerartige Halle tn Jndianapoi, jtzr neu un elegant arSge stattet, Kehr Uer-icir urb Uromn zur Ad halkuvg vs- So-unten, Vä'ien. Versav-n.lunoen u. f. .unter liberalen innunge zur Brr ügui'g. Älu'"au!c kür 'ßtvtim sind JtCei teil u baden. Vrosrt 2J njakr ! Zum , tuen Iah? e n fröhliche Glück auf !" Ör&t an, so lang die vollen Gläser trinken, Doch kom net ja ,um (jpn(it Hresi hinku, E5 lest sich d tt f r cht gemü hl ch trinke. Such rur ro5 kst scyt er ein m ror 22ie e strls Biaucb bei ei? ein Zchttbei Und leine-: Mknichen haut er 5b t Chr Da kommt, um sich b i ihm zu loben Vto. 832 Masscduset S Nvc. HM'iO : : : : Oigarren find die besten im Markt. SlelS bemüht rur daS Beste meinen Sunden in Cigarren, Tabak und Raucherartlkeln zu cfferlrkn, b ttkt für die Feiertage um geneigten Zuspruch Schiller Nömler, IlV Ost Washington Strasse, 3nCtano Trust Gebäude. Neujahrs- : : Geschenke. SliPPerSfurHerreuu.Tamen in größter Auiwahl. Ein großem 5ager von Schuhwaarcn aller Sortcn. Gummischuhe Sei Jos. Karle, 73 AR Washington Otrafie. Oeorge Merrmann itt? j&jkWr iidj. jL; kä ' i '-, - - rT ZsZHsnbepatSsV, Office : 36 Oüd Deladarestr. CiZZt : ISO, 122, m, 123, 123 Oft ?kl?, - ;:a011. O?Tszu2d?:st.

y0 't"üt.-.JL;.-... . . 1 rfciRaaAA riKf&.WkKL&&i4 jf

7 , !n st ?1 Ifst II u Su ' Mi il if Im UM Rck '- i - m --fl

XS .V'

sz

Ä

ahsjliittfsjridjlßst.

V Inland. Wetterbericht) 'WürmereS.. schöne Wetter. Höchste . . Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 21 Grad, niedrigst, 18 Grad. GreaterNew JorkS erster M a y 0 r. New Sork. 2 Jan. Robert A Van Wyk wurde gestern Bürgermeister der ,weita,SKten Stadt der Well. l?.r let Morgen sewen AmtSeid ab. tfj Vtayoz Strong und eine große Anzadi von ebernaliaen Beamten der Stadi hatten sich in den prachtvoll geschmvck ten Hallen des GebäudeS eingefunden. um dem neuen Bkoyor ihre Glück wünsche darzubrinaen. Die Dekorationen waren großartig und besondere siel ein aui Immortelle verfertigte, Tiger, welcher aus einem Blumenbette ruhte. inS Auge. SxMayor Stronp hielt eine längere Ansprache, in wel. cher er darauf hinwies, daß eine Bevolkerung von 3.500,V00 Seelen Herrn Ban Wyk zu ibrem ersten Beamten erwählt halte, eine Bevölkerung, deren Re'cktbum an Grundeiaenthum auf Z.l)00.000.00 in der alte Stadt New Jorkalleingeschätztwerde.welch'jtztdo-t nur einen Theil voi Greater NewJoik bilde. Er wünschte darauf dem neuen Bürgermeister Heil und Segen. Mayor Wyk bedankte sich in einer längeren Rede. Ein fahrender Bahnzug in Brand. S t. 2 0 u i S, 2. Jan. 3a voriger Nacht verließ eine Theatntruppe mit einem Spezialzuge KansaS City, um nach St Louiö zufahren. Eine Stunde ach Abgang de Zageö bemerkte man. daß da vordere Ende de? Gepäck wagenö in Flammen stand. Der LokomItivführer wandte volle Dampf, kraft an, um die 10 Meilen entfernte Station Flemming zu erreichen. Der Wlnd sachte die Flammen an, daß dad Brausen derselben daS Geräusch deö mit der größten Schnelligkeit dahin fliegenden ZugeS übertönte. AIS Fleming glücklich erreicht war, wurde der Gepäckwagen auf ein Seitengeleise ge fahren und den Flammen überlassen vle Theatertruppe verlor ihre Scenenen und drei werlhvolle Pferde. Menschen wurden nicht verletzt. Selbstverwaltung aus C u b a H a v a n 0, 2. Jan. Eine große Menschenmenge wohnte der Vereidi gung von enor vlasael Monlero, öenor Frarcisco Zayzö und Senor LaureanoRodriguez als Sekretaren der orovisorischen Regierung bei Generaleapitän Blarco erschien in Begleitung einer Anzahl hoher Würdenträger im Thronsaale, wo er den neuen Beamten oen Eld abnahm, mit dem sie der Könian, Spanten und der Monarchie Treue gelobt. n. Seror Galvez, der Präsident veS Cadinets, kam zuerJ an die Reihe. Lr nahm dann den Anderen den Eid ab. Darauf dielt Blancs eine Anspräche, in welcher er die durch königlichtn Beschluß eingesetzte autonomische Regierung von Cuba für in .Kraft ge treten erklärte. Er verbreitete sich deS Längeren über die liberale, feste, aber versöhnliche Politik, welche die neue Reglerung verfolgen solle. Man könre für die Autonomie keine bessere Pro pzzanda machen, als indem man Cuba Ruhe und Frieden wiedergebe. Er hoffe. Gott werde die neuen Beamten stärken, daß sie ihre edle Mission erfolgre'ch durchführten. Mlt dem Rufe : PS lebe Spanien, I lebe 5uba. spanisch für alle Zeiten," schloß General Blanco seine Ansprache. Ehe er fortgina, verabschiedete er sich von den anwesenden fremdländischen Consuln. Der amerikanische Consul Lke aber war der einzige, dem die Auszeichnung eines HändedrvckeS zu Theil würd'. Blanco sagte dabei in gebrochenem Englisch thank you". Zwischen Blanco und Premier Sagasta wurden beute GratulationStelegramme getauscht. ,,, Ausland. Allerlei au Deutsch lan d. Berlin, 2. Januar. Der Beschluß der Berliner Stadtverordneten, aus dem Friedhose im Friedrichghain den Närzzesallenen einen

Denkst ,u err,ch,en, veran,bt die 8. , 'M... kuig : ,.3ut Ermahnung an die Re. gieruna ist das Vorgehen der Reie-

rung gut- möze der Beschluß sich nicht bestätigen. , ' ' 1 .. U ...

,e..Vlrllnerolrsmlung- .agrwar ptawüou un ct0cn. ""uf folgte die Verhaftung seiner Ob die Stadt Berlin auf ihrem Gebiet. Papst las darauf eine DanksagungS.Frau Jennie unter derselben Anklage. . . .. . . . I rr .m. . k v r-1 et swt . .. rtr. . f m

om zkiedhose, der ihr gebort, einen venkstein errichten will oder rncht, geht-j die Regierung mchtS an; und wenn die Regierung durch die Zeitungen mit N.chtbestätigung deS dahingehenden Beschlusses rer Stadtverordneten und deS Magistrates drohe, so v'rsuche sie ängstl che Gemüther einzuschüchtern. "enn die Stadt bedürfe weder der Be stätigung noch der Erlaubniß der Re gierung. Du Volfische Zeitung" nimmt die Sache versöhnend aus, und sagt, inoem sie die Bewegung von 1848 gegen Berunglimpfungen vertheidigt: Die Z ele der Achtundvierziger hätten dielleicht Nicht ohne Umsturz erreicht werden können, aber ihre Absichten waren edel." Der Eorrespondent der Associated Preß hat in Erfahrung gebracht, daß Deutschland im nächsten Früdjabr nttt der Verbesserung deS SafenS von Kian - Tschan beginnen. Docks und Wersten erbauen und die FortS bedeutend verstärken wird. Kruppsche Kanonen von großem Kaliber sinS be rtellt worden und während deS Winters wird eine große Menge Kriegsmaterial nach China gesch'ckt werden Ernige der besten Ossiziere der Artillerie und kkS ZngenieureorpS baden sich freiwillig erboten, nach Ebina zu gehen. In amtlichen Kreisen glaubt man nicht, daß Großbritannien oder eine andere Macht sich Deutschlands Planen wiver egen wiro. 6 verlaulek. oaß die Entente" mit Rußland und Frankreich vollständig . ist und daß Frankreich in nächster Znt China zwingen wird, weitere lorcelstonen an der Grenze im Süden zu machen. Weiter erfährt man daß weder Ruhland noch Deutschland oder Frankre ch desichtigen, Großbritannien etroaS in Weg zu legen, wenn eS die Gelegenheit benützen will, um seine Interessenpdäre im südlichen China, in ter Nähe von Shanghai auszudehnen. l?.ine Anzahl konservativer Führer m Reichstag, z. B. Freiherr von Maneussel. Freiherr von Stumm und Graf von Mirdach haben die Absicht . ousge prochen, sich im Frühjahr von der aktiven Politik urucktunehen. weil daS Agranerthum und eine Feindeligkeit gegen die Regierung in den R?iben der Conservatlven immer mehr um sich greift Die Thalsache, daß der Prinz Regent von Boy?rn den Dr. von Stein, der entschieden liberalen Tendenzen huldigt, zum Erzbrschos von München ernannt hat, hat in ultramontanen Kreisen großeö Aufsehen erregt. Der Vatikan billigt die Ernennung nickt und dre aann ultramontane Presse protestirt dagegen. FriedrichSruhe, 2 Januar. Das Befinden deS Fürsten BrSma.ck hat sich in keiner Weise verschlimmert. Sr nahm heute sein gewohntes Bad. Den NeujhrStag verbrachte er in der Gesellschaft deS Grasen Herbert BiSmarck. deS Grafen und der Gräfi-, Wrlbelm BiSmarck, der Gräsii von Armin, des Grasen und der Gräsik, von NantzZU. Er zog sich erst heute Morgen um li Uhr zurück Anwesend waren auch Dr. Chrysander und Dr. Schweninger. Der letztere und Graf Herbert BiSmarck fuhren heute von Friedr,ch?ruhe ab. Berlin, 2. San. ES wi?d gemeldet, daß China die Forderung deS deutschen Botschafter? in Peking, deS BaronS von Heyking, welcher die Entlassuog deS Commandeurs der chinesischen Garnison von Tsao Tschau, in der Provinz Shzn.Tüng, wegen ausgesprochener Drohungen gegen die bortigen deutschen Mlfsionäre verlangte, erfüllte. Die chinesische Regierung hat die Entlassung deS Commandeurs tele graphlrt. Der Papst feiert sein diam a n t e n e ö Mehjubiläum. R o m, 2. Jan. Heute vor 60 3abren las Papst Leo seine erste Messe und im Vat.can hatten sich zur Feier ... ..r., . ...

" Z Z , e r nm behandeln zu lassen. salung, die sich zu dieser inqeniösew von kalholrschen Vereinen entsandte Einecriminalogtsche Stu- Orwendung der Edison'schen ErfinDelegaten eingefunden. Dieselben die außergewöhnlicher Art bietet zur fcuna für avministrative Secke ver-

wurden in den dla 0 ells L-:i2 ge.

sübr,. in a.Icken kur, ach deren Sin ...ss.n d.r P.xftf.we. .f.. (,.; tragen wurde. Der heilige Bater ee. lebrirte darauf seine Diamant-Messe.

Die Musik, welche vom Kirchenchor der .S.r'inischen Kapelle geliefert wurde I .n w l.c.-v . .'M'Ne r naym oann aus oem .yrone Platz und begrüßte die Delegaten auf, Herzlichste. Seme Heiligkeit erfreuk . ' Z . . ' . . v . fieri troli sin8 hoben Alterß auaen- -" - e.!. . - n Al.faia.itli.it lAi.n lujtmmy uci ueicn ühm. V' . a v sr e . berte werthvolle Geschenke empfing er an diesem seinem Jublläumstage. Kaiser Franz Zosevh von Oesterreich sandte ihm in einem wundervoll gearbetteten goldenen Kasten 50.000 G. in Goldmünze, die KSaigm-Regentin von Spanien einen mit Edelsteinen reich besetzten goldenen Becher. AuS den Ber. Staaten traf ein diamantenes Kreuz ein. Präsident gaure schickte prachtvolle Vasen und der Sultan einen Diamantrivg von hohem Werthe AuS allen Staaten traf Geld für den Peterkpfennig-Fond ein. Die englischen Gewerkschaften. London, 2 Jan. Gestern hielten die Delegaten von 1.250.000 Gewerkschastlern hier eine Convention ab und nahmen Beschlusse an, in denen sie den Maschinenbauern dazu grauliren, daß dieselben in Vertheidigung der Prin kipien der Gewerkschaften sich topfer halten, und in welchen sie alle Gewerksch'ftlerin Großbritannien, deren et 2,000 0 0 gibt, auffordern wöchentlich wenigsten je Z d. 6 Cents, zum Ut terdalte der Maschinenbauer beizutragen, deren Kampf, wie gesagt wird. der Kamvs der Arbeit gegen daö Capital in der ganzen Welt ist. Rasch e Ber fahre. . P e k i n g. 2. Jan. Die deutschen Mlsfionäre in Tsao Tschzu, Provinz Sban-Tung, haben dem deutschen Botschafter in Peking. Baron von Heyklng, berichtet, daß der Commzndeur der chinesischen Garnison iener 3tdt Drohungen gegen sie auSgestoßen bat. Baron von Heyking ver langte sofort die Entlassung deS omMandanten und daß idm eine Abschrift deS EntlassungSbekehlS vom Tsung-L'-Fzmen biS Donnerstag Abend 6 Uhr unterbreitet werde. Der Tsung Lr.A'men ersuchte den Botschafter, ihm bis 8 Uhr AbendS Zeit zu lassen. Baron von H'ykmg drohte darauf Peking verlassen zu wollen, er ist aber noch hrer. Brodkrawall. R o m. 2. Januar. Die Tribuna" berichtet, daß in der Provinz Girgenti. auf Sizilien. Brodaufstände stattfan. den Die Ruhestörer feuerten auf das RathbauS und plünderten dasselbe. Truppen find herauSbefoblen. 0ö,is7S.Nariten Angekommen in : N e w I o r k : Prusfia von Hambürg; München" von Bremen. Moville: Ethiopia" von New Jork. - allerlei. Der verstorbene o l. ' James Cooper McKee aus Pittsburg. !!!.?!fa. .?f..-.i (1 m f,ir,n

n.uyn.u.iiwu.ifii, ifi i iiuvui. ruien eiyen oauslZizmyelMlicye, !L,orrstament seine Bibliothek von 600 Bän-, sten wie Mohammedaner, die verfolg- . if r f . .1 tm.L . . J I

o:n oen ossenllla;LN azulen in zuller, Pa., vermacht. Die Schulbchörde

erhält außerdem 2000, deren, Zinsen Räuberhauptmann Kerim im Kaukafür die Reinhaltung und strikte Beob- suS dicht'umstellt und alaubte seiner

achtung der Zähne derSchulkinder ver.

wenoer werden louen. deren ruern Indessen verschwanden alle Spuren, oder Vormünder nicht im Stande sind, und Kerim wurde vergeblich gesucht, die Auslagen dafür zu bestniten. Diese Er hatte sich in daö Hauö des die GenSumme wurde unter der Bedingung darmen kommandirenden Pristaws, eivermacht, daß die Beobachtung der neS LandsmannS, geflüchtet, wo er Zähne ein Theil deS hygienischen Un- durch . die Sitte des Gastrechtes vor terrichts bilden soll. Verrath geschützt war. Der Pristaw DasOpferdeöAberglau- war noch sroh, den ungebetenen Gast bens ihres Vaters Frank Kirby ist die nach einigen Tagen in der Stille über zweijährige Aböie Kirby in Camden. die Grenze bringen zu können. Kerim N. I., geworden. Das Kind erkrankte lebt jetzt auf großem Fuße in Persien, an der Diphtheritis. aber der Vater too er sich den Generalstltel zugelegt weigerte sich, einen Arzt zu rufen, hat. Wenn das Kind am Lebcn bleiben j DerGemeinderath bei soll so kann ich es w't meinem Glau-' unweit Paris delegenen Städtchens den hellen." sagte er. DaS Kmd starb Epeö marschirt in der Vorhut deS am 4. Tage. Die Behörden haben daS Fortschrittes. Er hat nämlich in feiHaus unter Quarantäne gestellt und ntt ulTl Sitmna bescklossen. den mit

' eine 'Untersuchung gegen Kirby eingeleitet. Ein anderes Kind im Hause ist 2?.bcr4 e!"c lfU-1111 weigerte sich auch, dieses Kmd von etZelt das EorrecilonshauZ in Ne Jed

f JOTaff. gn olelei naranita ftiit S durch einen wenige Tage alten SäugIing und die älteste durch einen 60iäh-

rigen Greis repräsentirt. Vor Kur. .Zem wurde Al dendiebstahls verhaftet und bald darlne ausiucqung suyrie zu oer ZllerYattung chrer Mutter Bessle Tattersall l g'W 'land. Im Gefangnlß schenkte Jennie V.... tüJ A . i vöiuis einem moe oas eoen. 1 rv. srt vv .n s j N K2) l t N li 0 D l, VJC t.t 1)1 tlXl ' CfT . ? r ri t e w m i weiter geuoroen, oer q arvrlvge nannte, dessen Herkunst aber in daS tiefste Dunkel gehüllt war. AlS Knabe lebte er bei Indianern in den Nocky Mountains, die ihn wahrschein lich irgendwo gestohlen hatten und ihn als zu ltzrem Stamme gehörig aufzogen. Woher er zu ihnen gekommen war, wollten sie aber nie verrathen. Äls yardrivge" zum Junglma ker angereift war, verließ er den Stamm, ohne oaJ lhm Hindernisse in den Weg gelegt wurden, und ging nach dem Osten. Allmälig civilisirte er sich und fj.llt.iijc r:c rrjt i . . uzq zi IN vzicn lz.ooe Nieer. wo er jetzt gestorben ist. Seine Bemühungen, etwas über seine Herrunst zu ersabren. blleben erfolglos. ' Volle 102 Jahre zählt der kzarmer Paul Pelley in ffllmore. Mo, ein Mann, der bereits vor 40 Jahren gestorben" ist und im Sarge gelegen rn. damals ertränkte der Mann und nachdem er, der Versicherung eines ArzteS zufolge, den letzten Atemzug gethan hatte, wurde er in einen Sarg gelegt, um am folgenden Tage beerdigt zu werden. Als der Sarg zum Hause hinaus getragen wurde, fiel einer der Träaer und der Sarg purzelte mehrere Stufen hinab. Der Deckel löste sich und der Todte" richtete sich auf, um verwundert zu fragen, was denn das zu bedeuten hätte. Selbstverständlich wurde Pelkey's Beerdigung auf unbestimmte Zeit verschoben und der Greis denkt heute noch nicht an'S Sterben. In der Zeitschrist für die landwirthschaftllchen Vereine des Grokherz?gthums Hessen veröffentlicht Herr. Joh. Oswald aus Darmstadt tu nen Aussatz über die Schädlichkeit der Spatzen oder Sperlinge. Um nun diese Thierchen recht drastisch zu charakterisiren, leistet sich dieser Herr in seinem Aufsatze folgende Bemerkung: Der patz ist der Socialdemokrat, ja em Anarchist unter den Vögeln; denn er theilt überall, aber nur zu seinem Vortheil, und nimmt, wo er kein Recht bat. und wenn er satt ist, vergnügt er sich am Zerstören." Wenn jetzt die Bauern n . m T lerne nngir. vor vem spay vekommen, dann hat Herr Oswald keine Schuld daran. JmTdeater tu D:bremn kam es zu einem aroken Skandal. Während der Vorstelluna svrack der ! AnnfeaV, - C.. f f!... 1 . 1 f t-a-Z"11. ?Äc.I' um wiuuui ücüc vle Uyur gcicq, laut mit seinen Nachbarn. Das Pu. blikum zischte, und der Journalist, Albert Meroe, mahnte zur Ruhe. Sofort forderte Szlavy den Journalisten. Diese? antwortete, nach der Vorstellung stehe er zur Verfügung, den aber, der ihn jetzt anrühre, schlage er nieder wie einen Hund. Nach dem ersten Aktschluß ging Meroe in's ffoyer, wo ihn Szlavy zweimal ohrfeigte. Meroe schlug darauf den Officier mit dem Opernglase in's Gesicht. Szlavy zog nun den Säbel und hieb so lange auf Meroe ein. bis dieser besinnungslos zusammenbrach. Vier Aerzte pflegten ven verwundeten, der am Kopfe und an den Armen schwer verletzt war. In der Stadt entstand, über den Vor fall große Aufregung. General Percl erschien bald am Thatcrte, wo sich der Lieutenant bei ihm meldete. Die Untersuchung wurde sofort eingeleitet. DaS Näuberwesen im Kaukasus blüht immer iwch. Ueberfälle, Kämpfe mit Grenzwachen und Streiftrurpen. gehören in daS Reick gewöhnlicher Ereianisse. Die Gendarmerie der dortigen Gegend zählt in I. tn.!. " r ? rr" r rr-t , n andsleuten Schutz gewähren, QorKunem batte man den berücktiaten endlichen Gefangennahme sich zu sein. der Abfassung der Sitzungsprotokolle betrauten Sekretär durch einen Pho- ' nraphen 2u etfeten. Das ist bis jetzt die erste französrscke Geme ndever- . zv b-t. Oiz Annahme dZ vor

'cylazeö gmg uvrlgenS mcht o ohne Weiteres von Statten, denn nicht alle Gemeinderäth waren über diesen Vorschlag entzückt. Während nämlich' die Einen die Vortheile dieser neuen Einrichtuna in den drgeZstertsten Ausdrücken rühmten, wandten Andere ein. der

Bbonoaravk könne mcbt die Diskretion und Delikatesse eines bescheidenen und yeschlckten Sekretärs haben, das In itrument besitzt nicht die sckäkenswer the Gabe, alle Verstöße, die von ihrer Beredtsamkelt fortgerissenen College gegen die Grammatik, das Protokoll c f!" je? Jtit jt.!i r? 's. n v uno oie viajiaiiayicu sicn zu ajui VUI Wiiiltlb.t IVi tl4Vtl, Vltliilill nn mm m . 11 r fntitm titnittt auszuscheiden. Die Anyänae? des Fortschrittes siegten jedoch bei der Abstimmuna. und der neue automatische Protokollführer wird demnächst sein Amt antreten. In Fischerwiek wurde vor Kurzem em alter Matrose oeara ben. An dem Grabe standen neben seiner Wittwe ein paar alte freunde. Einer derselben. Thomas Nurse. war ganz ausgelost' m Thränen über den Heimgang seines alten Kameraden, und als die Gruft sich schließen sollte, trat er noch einmal feierlich heran, zog eme mächtige Schnapsslasche hervor und senkte sie in das Grab. Der Kllster wies ihn zurück und holte die 5?lasche wieder hervor. Er soll aber seinn T-nt-n üTltTT-n nn?nl" T?f Vr brave Thomas, und goß den duftender vt ivyi vv w V ( V Inhalt über den Sarg aus. Das brachte ibm eine Anklage weaen aroben Unfugs ein. Der Angeklagte sagte aus, vag er und der Verstorbene rnele 5kabre Kindurck auf demselben Sckiffk gefahren und durch innigeFreundschaft ? . t ... e . verounocn gemeien i.eien. freund Paddy habe ihn auf dem Todtenbette drmgend gebeten, lyin eme gute Flascke seines Lieblinasaetränks aus der: Weg" mitzugeben, und er habe diesen letzten Wumcy seines Kameraden erfüllen müssen. Kirchlichen Braucb babk er nicht verspotten wollen; im Uebrigen sel es Makros ens.lle, ven todten Kameraden einen Lieblinqsqeaenstand. iine Tabaksdose oder so etwas mitzi,geben. Da die Wittwe des alten Seebären sich nicht für beleidigt erklärte. km Gegentheil oie Sache sehr richtig sand. so sprach der Gericbtsbok. auch keine Beschwerde des Todten bau lag", im braven Tbomas freL Wlllmanvonaenrienen Fußböden die darauf haftende ??arbe entfernen, so nehme man eine starke Sooalosuna und lose tn die, er aebrannten Kalk derartig, dak sich ein dünner Brei ergiebt. Mit diesem B??i oestrelcht man den ganzen ffunboden und zwar ziemlich dick, unaefäbr in Messerrückenstärke. Die Breischicht wird nun etwa 5 bis 6 Stunden lang auf dem Boden belassen und dann mit einem Spatel abaevoben. :eraut wird tüchtig gescheuert und gut aufgetrocknet: es .ann darnach sofort der Boden geölt oder in der sonst ae wünschten Weise lbandelt werden. - jnrniet a u s m a n n. seiender: Wie aeht's 5bren Töcktern. evr Zupfer?" Kaufmann: O danke! wel jmd ausverkauft, eine ist becellt und die Jüngste ist noch auf Laittr Wer einen Eatarrh keilen ill, muß mit dem Blut anfangen Hood'S Sarsavarilla beseitigt die Uracde dieses Uebels und heilt Katarrh 'durch, daß sie daS Blut reinigt. dood'S Pillen wirken milde aber -"fch und ficker luf die Leber und den Naaen 25 Der Xew York Store. (OtaMirt 1853.) Agenten für Butter! Muster. Der jährliche Leinen'Verkaus macht eS lebhaft im HBco aBXtnn.oim."Q: Oie größten werth?, welche Sie je in keinwand saben. im m m ma ins IV, Aergert Dich Dein Auge , telfte tt vttSLt aal. und werfe eJ nUit d. Dir der ende Dich a &S 10 rmmm felA YO - 0PTICIAM-w wn.rtNii.5i. BtNBOH KQc. INOlANAPOUJMNDk man Dir fflr t)ttCu8 da Nöthige OUI asfertiot. C2nllte Cnat tDfrkm .v.kn ttesifett. " ' Ocüjltten enn xzA t t$CUsi la Cr:n tx C"l

prosit . . .

2teuf jy

Man kann das neue Jahr nicht besser begrüßen, als mit einem kräftigen Trunke unseres vortresslichen Bieres. Bestellen Sie den Trank der Labe beim Fsaschenbier-Searement . Te). 578.

ndignapolis NeuiKhrs Wir haben eine wupderkübtkbe

iimmer. Garnituren etc.. Koch- ur d Seiiöfen t.m den Getckmatk und den Erld.

veutel des einfacksten Arbeiters oder Lamven. Dinner. Servicen und . -r" Qualltat und deste Preise.

ÄVLISLN anä llkIÄMÄ; Sl7 und 3 l Ost Washington Str. Telephon 1724. ' , en halben Block östlich vom Courtbau.

Dampfer. Passage von und nach

! B3ETZ8EB Agentur,'

Obb FellowS M-baude, cke

A.l.SI?.'!' K1R.UI3, (Nachfolger von Krull & Schmidt.) Fabrikant aller Sorten

SeinChocoladen eine Specialist. Händler in geschälten und ungeschälten Nüssen.

Bäcker, Groceristen, Sonntagsschulen, Vereine und Logen werden gebeten, mir ihre Kundschaft zukommen zu lasse. Zlo. 108 Lüd Pennsylvnniu Strnße, gegenüber der GaS-Ossice, lAZet.!c Luiläi.

Rauch Artikel sowie Pfeifen, Cigarrenspktzen, Etuis, Tabak'Dosen tc

her es

Sent,sc)e

Feuer-Versicherungsgefellschas!

von TTtjti crn

yauptoffice : 27 i Süd Delavare Otr., Indianapolis, Znd.

vie älteste VerficherungS-Sesellschaft

Oolid ! OiSer ! Billig t

Capital 0100,000. Reserve-J?ond 0270,000.

CrxKart anzZ gegen O-s.oxVlostsv und Oturr:.(I2 1

Theodore 0 tein, C"-7-t. Loon& Cehciidt. Ccttlr. Qzjztl C-idcD; tiefer. CzlJUx.

ahr!

der ireivingOo. - Gkschenke. Partie ..Rocker. Bett,inikner und t?K, deS reichsten ManneS zu befriedigen. Aauskalinna.?ti?,l N,? Vlrt .k. --d GnroM! Washington und Pennsylvania Straße.

.BHaver S 0o..

, 7 SO & 31 West Washington Strafte.

Tl r-r s-y-m-f it 42jährige ehrenhaft Oeßtnde

Theodor Roycr, CCtr-i Aujuot Oöppers. cr'j c::r-:x.