Indiana Tribüne, Volume 21, Number 104, Indianapolis, Marion County, 2 January 1898 — Page 4

Fudwns AriSüns. Erschein Täglich und SoWZag. Die tSzliche,Trib2n" kostet durch den XrJjet J Öcnti per Voch, die SonntagS.Trtbüe'k Itxti per ZSo&u Bei ,usarnen 13 Cent de, U Cent Pik ?k,at. Vtt yoft ußerhalb fcn Htidt tzeschtt Im o?abe,,hlung V pt fjat. OfMi 18 Lüd Mabarna Cxtat Indianapolis, Ind., 2 Januar 1848.

Sonntags - pititei. Also am 23. bteles Mor.atS wird in Lt. iiiut ein Skat-Congreh abgehalten. Daö ist ohne Zweifel für Vlele ein höchst wichtiges Ere,gniß und ich bin überzeugt, baß sich Theilnehmer von nah und fern, jedenfalls von nah, dazu einsinden werden. Es werden da Fragen von großer Wichtigkeit entschieden werden (von Wichtigkeit für Skatspieler natürlich) und die ganze deutschamerikanische Skatwett, welche sich von Ozean zu Ozean und von den groben Seen biS zum großen Fluß erstrebt, sieht sicherlich dem großen Ereigmsse mit ebenso großem Ernst entgegen. Du mußt nicht denken, lieber Leser, daß ich zn spotten beabsichtige. 36 meine eö ganz im Ernste, Denn warum sollten die Skatspieler nicht auch einen Kongreß haben ? Hat ein SkatKongreß etwa weniger Berechtigung als ein Schach. Congreß ? Oder als ein Konvention der Btcyclefahrer ? Wir leben nun einmal im Zeitalter der Kongresse und Konventionen, also muß auch ein Skat-Cogrkß statisinden. DaS ist ganz in der Ordnung. Die New Sorke'r Volközeitung" macht einige bissige Bemerkungen in Verbindung mit dem Kongreß über die Ideale der bürgerlichen Klassen, aber dieser Zeitung da,s man so etwas nichl übel nehmen. Sie ist sozialistisch unt die Sozialisten haben bekanntlich die schlechte Gewohnheit an allem zu mäkelr.. Man kann ihnen eben nichts recht machen. Robert Reihe! meint in seinem Sir men Teufel" : Ich könnte nun mit einer gewaltigt Pauke über die Cultulmisfion deö SkatkS in Amerika loölegen : Daß der Skat daS Hazardspiel (daö Gämdeln) mit derselben Gründlichkeit verdrängt, wie Gambrinuö und Bacchuö den SchnapS; daß er seiner complicirten Natur nach eine gewisse Gesiltung deö Umgangs beförbet oder wenigstens reichlich Geleljenheit zur Beobachtung der Charaktere giebt u. s. v., aber ich käme mir mit solcher Dissertation doch etwaS zn sehr wie Schreiber der 311. Staatbzlg., der Wtstl Post und ähnlicher Skateitungen vor. Wer weiß? Ich muß gestehen, ich hätte ganz gern etwas über die Culturmijfion deö SkateS gelesen Statt dessen begnügt sich Neitzel mit dem Aussprachen deS Wunsche?, daß der Kongreß daS verfluchte Gucksen" oder Kucksen", diese Meuchelmorden deö anstäsdigen SoloS, auf den Zndks setzen un für skatunwürdia erklären möge. Ich weiß nun zwar nicht waS Guck sen oder Kucksen ist, jedenfalls bin ich auch gegen den Meuchelmord, beson derS eineS anständigen Opfers, mag 'dasselbe nun ein Solo oder sonst etwas sein. Einige Andeutungen betreffs der Kulturmlsfion deö edlen Skatspielö hat die New Ioeker Staatszeilung" gemacht. Da heißt eS : Wenn diese Andeutungen auf seuchldaren Loden fallen, so ist eS möglich, daß das Skat-Spiel die KuU trmission erfüllt, zu der eS befähigt ,st. &? hat sich Deutschland erobert, allcS was deutsch spricht seiner Herrschast unterworfen, und macht auch in den Kreisen eingeborener Amerikanei erfreuliche Fortschritte. DaS Pinocle. Spiel hat den Wortschatz der englischen Sprache um daö Zeitwort to meld" bereichert, sonst aber nichts erreicht. Dem viel edleren Skat mag eS vorbehalten sein, den NativiSmuS zu überwinden und zur Anerkennung deutschen Werthes zu zwingen. Wenn erst in amerikanischen Familien Skat gespielt wird, wird sich auch daS . Bedürfniß einstellen, deutsch zu sprechen, und daS Ende läßt sich nicht absehen. Doch wir wollen nicht vorgreifen und den Veranstaltern deS St. Louise? Congr,sset nur an Herz legen, daß sie die civilisatorische Bedeutung der Zusammenkunst nickt unterschätzen, vielmehr ihrer hoben Mission eingedenk find und sick aus die Höhe erheben, auf welcher der wahre Skatspieler stetö unentwegt siehen sollte." ; . 3a wohl; nur möchte ich gleichzeitig wünschen, daß sie dann von der erbabenen Höhe deö wahren Skatspielers nicht gar zu stolz und mitleidsvoll auf die nicht Skat spielenden Leute herabbl'cken. die doch sozusagen auch Menschen find. Freilich als Menschen zweite? Güte wird fie der Skatspieler wohl immer betrachten. Daö wird iöt zu vermeiden sein. Die Andeutungen nun, welche die StaatSzeitung" giebt, gehen dahin, daß der Kongreß für alle größeren StadtePrüfungkcommisfionen ernenne, d'e Spieler in Klassen theile und jedem GpZkler eine Karte gebe, auf der seine Klasse verzeichnet sieht. LSßt.man sich die Karte eigen, weiß man gleich, wen man vor sich bat. Natürlich dehnen sich die Andeutungen auch auf die Kibitze auk. Eine Kiebitz .Karte heißt eS da, dürfte ur ein enlch erhalten, der dn BeveiS beibringt, daß er stundenlang nu seben kann, ohne eine Meine au derziehen. Cin Kiebitz, der ein Olai an

sieht, Rathschläge ertheilt und Kritik ausübt oder gar Redensarten wie : Mit der Karte spiele ich immer (Srand" auSstößt, müßte seine Karte für ewige Zelten verwirken. Ganz selbstverständlich ist eS, daß kein Mitglied deS Vereins mit Leuten spielt, die keine Karte besitzen. Die mögen unter sich einen Scav-Skat spielen. Vielleicht gebe ich später selbst noch einige Rathschläge, z. B. betreffs der Gründung einer Universität, an welcher wissenschaftlicher Unterricht im Skat ertheilt wird, ebenso betreffs der Veranstaltung von Wettspielen mit einem großen, wandernden Preis für die Khampionship" oder Meisterschaft und waS dergleichen nützliche Anordnungen mehr sind, wie etwa daö Tragen eines besonderen Abzeichens, die Gründung eines besonderen OrganS u s. w. O, eS kann noch Großes in der Sache geschehen. Größere? als man ahnt. Ein allegemeiner Skatbund mit Local- und Distrikt-ClubS siebt schon in naher Aussicht, und ohne Zweifel wird bald eine große Bereicherung der Skatliteratur eintreten. Namentlich dürfte sich die Abfassung eines Commentö der genau vorschreibt, wie lange und in welcher Art jedeS Spiel besvrochen werden darf und worin der Grad der Heftigkeit genau gegeben ist, mit der man sich über begangene Fehler auSlassen darf, empfehlen. Unstreitig wird dieser Skat-Kongreh den Beginn einer großen Zeit, poche für die Skatwelt bezeichnen. Jedenfalls aber werden sich die Theilnehmer in ihrer Art gut amüfiren. DerPlauderer.

ttlaus Narr. Einer der berühmtesten Hofnarren aller Zeiten war Klaus von Ranstet in Meißen, auch kurzweg Klaus Narr ge nannt. Er diente in den Jahren 1486 bis .1532 vier Kurfürsten von Sachsen und dem Erzbischof Ernst von Magdebürg als lustiger Rath, und es sind von ihm viele hundert witzige Einfälle und Schwanke durch Legende oder geschichtliche Ueberlieferung der Nachwelt erhalten geblieben. Höchst originell ist die Erzählung der Episode, wie Klaus und sein Talent vom Kurfürsten Ernst entdeckt" wurde. Als nämlich - der Kurfürst' einst mit dielen Pferden und Wagen durch das Dorf Ranstet reiste, packte dieNeugierde besonders stark den armen Gänsejungen Klaus, der solch' einen Auflauf und Rumor in den .stillen Fluren noch nimmer gesehen. Nur besorgte er, daß, wenn er so ohne Weiteres fortliefe. Diebe die Gelegenheit benutzen würden, die seiner Obhut übergebenen Gänse zu stehlen. Da kam seinem klugen Kopf ein rettender Gedanke: Er steckte die jungen Gänse mit den Köpfen nebeneinander unter seinen Gürtel und nahm die alten unter den Arm. So ausgerüstet, traf tt an der Stelle der, Landstraße ein, wo eben der stattliche Zug angelangt war. Dem Kurfürsten siel sogleich der seltsame Kauz auf und prophetischen Blickes bemerkte er zu seiner Umgebung, daß hier ein echtes, ursprüngliches Talent zum Hofnarren zu erkaufen sei. Der Kurfürst ließ deshalb den Vater Klaus in sen und fragte ihn, p&.cr zufrieden wäre, wenn er seinen Sohn mit an den Hof nähme. - Der Vater antwortete: Seh? gern, gnädiger Herr, ich würde dadurch eines großen Verdrusses it hoben,' denn der- Junge, ist .mlr .nichts nütze; in meinem Hause macht er nichts als Unruhe und durch seine Possen wiegelt er das ganze Dorf auf." Daraufhin nahm der Kurfürst den hocherfreuten Klaus jun. zu sich, schenkte dem Bauern für die Gänse, welche der um seine Hut allzu besorgte Hirte natürlich unter seinem Gürtel erwürgt hatte, zwanzig Gulden und machte dem Vater Klaus für die werthvolle Acquisi tion noch ein besonderes Gncdenge. schenk. Der Kurfürst hatte aber, in Zukunft, ebenso wenig wie sein Nachfolger, die unter .so seltsamen Umständen getroffene Wahl zu bereuen, denn .Klaus leistete dem Herrscherhaüse und dem Vaterlande viel- Ersprießliches durch seine unerschrockene Wahrheitsliebe und besonders ' seinen ätzenden Spott, mit dem er Heuchler und Schmarotzer erbarmungslos übergoß. unangenehm". Arzt (aus dem Urlaub zurückgekommen, seine m i ? . i n . rt " (.x . wi . i Palicnieniijie uoereyeno): JUjas, Alle gesund? Da bin ich wieder 'mal zu lancie im Urlaub geblieben!" In der Ehe. Gattin: Jetzt bedaure ich innigst, daß ich Dich geheiratbct babe." Gatte: .Ick auch.Gattin: Merkwürdig, daß wir nach so häufigen Zwlstigmtm endlich mal einer Meinuna find." . D.ur.ch schaut. .Fräulein: rrr f l . y i . t.'lltll usit, le UNI nocy mcgi veiyriraiyei. Herr Baron?- Baron: Nein, theures Fräxlein. habe immer die Rechte noch nicht finden tonnen. Fraulem: Jbsxt viel muß Sie dennhaben?" Ein Wahres Sxrüchtyort. "Richte ist so erfolgreich wie t mm - r . . . fm t f wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältung, Festen und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E. W. Richards, 2214 & Cumberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habeDr. Bull'S Husten Eyrup feit O Jahren im Gebrauch und fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in dea iSlimmsten Fällen und rathe allen Müttern dasselbe zu thun." Dr.Bull'S Lüsten Syrup kostet nur 23 Cents. Versucht kein anderes Mittel sondern bleibt bei dem alten und bewähtten Dr. mTs Husten Sprup und ihr werdet me ttMfcht sein.

folg." Diese Behauptung ist nie beiser bewiesen, als wie durch den Erfola von DrLull'6 ftiiftYn Svruv. Dieie

Die Nadelfe?.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Daß ich so traurig bin; Ein Märchen aus jüngsten Zeiten. Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Ein reizendes Mädchen radelt Dahin auf prächtiger Bahn, Ihr folgen gar viele Radler Und sehen verliebt sie an. Wie sitzt das Mädchen so prächtig, Wie flattert ihr goldenes Haar, ?? fliegt im Winde ihr Röckchen, Der Anblick ist wunderbar. Die Radler folgen beseeligt. Sie sehen nur immer auf sie. Es hat ihre Herzen umsponnen Der Liebe holde Magie. Sie seh'n nicht den Stein auf dem Wege Und purzeln dahin auf der Bahn; Und das hat mit ihren Reizen Die Radel-Fee" gethan. Ein Schreibfehler. Auf einer Reise soll der Landesherr zum ersten Male das abgelegene Dorf Runkelholz berühren. Der Landrath begibt sich vorher dorthin, um- den Bürgermeister zu belehren, wie er den hohen Herrn empfangen solle. Er ordnet an, daß am Eingange und am Ausgange der Dorfstraße je eine mit Tannenzweigen geschmückte EhrenPforte errichtet werden soll, macht aber die Wahrnehmung, daß die Dorfbewohner keine Spur von Schönheitssinn besitzen, so daß er bei seiner Abreise voll Bedenken ist. ob sie die Aus. schmückung auch werden ausführen können. Zu Hause angekommen, sendet er daher noch folgende Depesche an den Bürgermeister: Jch mache Sie noch darauf aufmerksam, daß Sie zum Empfange Seiner Hoheit . an jeder Pforte die Reichs- und Landesfarben anzubringen .haben." Als der Landrath aber später dem Herzog durch seinen Kreis das Geleite gibt und die herzoglichen Wagen vor Runkelholz ankommen, bemerkt er zu seinem Verdruß, daß sein Befehl nicht beachtet worden ist und die Ehrenpforten nur sehr dürftigen Tannenschmuck aufweisen. Dagegen trägt der vor der ersten Ehrenpforte aufgestellte Bürgermeister an jedem seiner weit ausge spreizten Finger lanae Bänder in den Reichs- und Landesfarben. Auch der Herzog bemerkt dies mit Erstaunen, und nach erfolgter Ansprache und Erwiderung frägt er lächelnd: DaS ist wohl eine Ortssitte bei Ihnen, Herr Bürgermeister, sich bei festlichen Gelegenheiten die Hände so mit Bändern zu schmücken?" Ei nein. Hoheit sagt der Bürgermeister, so dumme Sitten gibt's nit bei uns heroben. Das hat der Herr Landrath so befohlen. Stlbig's muß wohl bei Euch herunten so Sitte sein!- .Der Herr Landrath? Wie das?- fragt der Herzog belustiqt. No ja. Hoheit, da sieht's ja Ihr könnt's selber lesen," sagt der Bürgermeister. aus seiner Westentasche eine Depesche hervorziehend und . sie dem Herzog hinreichend. ; Bei der Ausfertigung der Depesche des Landraths war aus Versehen ein Buchstabe weggeblieben und so liest der Herzog: Ich mache Sie noch , darauf aufmerksam, daß Sie zum Empfange Seiner Hoheit' an .jeder :P, f o.t.e die Reichs- und Landesfarben anzubrinzen haben." Dann schon. Mutter: Glaubst Du wirklich mit diesem BeWerber glücklich zu werden?- Tochter:. Ja. liebe Mutter, ich bm es fest uverzeugt, denn all meine guten Freundinnen rathen mir ab!Vom Kasernenhof. Unterofficie? (zu einem Rekruten, der Alles verkehrt macht): Kerl, ich glaube. Ihnen gab die Natur fünf Un sinne !- Seelenverwandt. Weiß der Kuckuck, was das ist, jedesmal. wenn ich etwas länger außer deir Hause bm. ist auch gleich meine Frau ouker dem Häuscben!" ' Er trifft immer in'a Schwane, , denn seine Hand ist sicher, sein ; Auge kkr und seinArm stark; als kluger, besonnener Mann hält er es für gerathen, immer einen Vorrath on Richard f-X Draufli'o SGfyweizei Pillen '. mit sich zu führen. Niemals hat ein Blutreinigungsmittel, das noch dazu gut schtneckt, so viele Aner "kennung gefunden. In allen deutschsprechenden Ländern stehen diese Pillen obenan unter ihres v Gleichen. Auch sind sie appetitreuend, erfüllen also alle Zwecke solcher Mittel' Man nehme nur die ächten; tu allen Avoiheken tu haben. pn.crs 1 nur für einen guten Sänger. . ' s tann nb 0t. ,diera i?Ir ia l.7 unö aufwör. X ldksch,, 4 fik d ib. ti$gui lot tniaaiti. ,ui m tütn mofftn, Haaaitltv nd tlui tOn SorU. Mlfingästg Oe ufmSrll. Sa dFu'te?. it tf i Kui(, fiel VUlift, bbI st Im.

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