Indiana Tribüne, Volume 21, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1897 — Page 3
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C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8z Nord Pennsylvania Str. al wird auf Wunsch angevandt. Dr. I. Bkyler, 120 Sst HcÖarii? Str. Svrechswnven : 8 615 Uhr Verm. ;biig hr Nachm.; 8 bt? 9 tttr bendö. Telephon 1446. Tf Afhmbew : lad Bsrmittaal. WALTE FRANZ, Zalzn-Arzt, No. 90 Ost iSarfet Stße. Eoffin Block. Ziei 43. Ofnttobn: ttU13 i l, .. 7bi,9 bttd. eiiKUgl ,o lu H&t ISvti. bi 2 Ndr CM. Coke. Sn ?Uurnrcn tt tleinert. tttttt kB t ,?,? in dir Otflc d R ,Z G J M H 8 1111 yi No ö Tüd ?,nnsy'vanZa Ztr. &.Ulpii lfcVj, Oli rredom Riebt.) Votary Public Translator. Correspoxjdeiit etc. No. 196 Elisabeth Stret Tke Rlakr St Car M. YZtorks. Tx:fbr Buchbinder. 408 süd Gast, ötfe Mcartq Str. Up Staira. fctrr latl tuauti 4 ElaSa&i Wt ms - - UKtt&Vi,l!ih. 15 Süd Tlabamz Chr. 3VtHrfj?y ti5tctieridimtrf Zkasi'ineffer. Speeren uh alle Arten Sch ,',de , strnm M' fad"z-'t rd sschliffn. vM4, 50 YEARS Yv -tf EXPERIENCE V i -v r v im w I 1 1 r ""A MAUli Wiunn Designs rM . Copyrights Ac Airtn icnfllnf t ixntcb and descriptlon iny C4fcly aararutn our plT-mn fr wbether am Ttntln I probably p&tntbi. Cowimtinlctslu trtUy eonüdntUü. Uandbook on Patent aa fr. Oldeat arncr tor wu M n i paUn t. ?UaU Ukea throuah Mann & C. rtir yciX iMtk, wlthoat cbre. In th Scientiflc JTtnerican. Ädjom ely ratrtd wwVlf. Trffent ftr tat sin es mit o4ntlflo Journal. Ternit, Z raar : f nar raontb. $U SA1 br 11 wsdealara. :ui:;i&co.3"B"tÄ'J5f!l imk üh O f ft, WuUaitN, A V ' . .... P.IPS TADU1ES re intendcd for tlvldren, Udics aad all vho preser a rnedidne dlsguised as conseetjooery. Thcy nur now b had (put cp b Tia Boxes, sevenrywö 5a a box), price twcnty-Cve cents or five toxes tot adoIUr. Anydnigystwillgctthcia tlfou inaist, and thsy rnay alyrays bc obtained by renutünj the pnee to t Jhnipaits CherpJcaT G aPin7vCs ÄluTrr f -tlf i WU w" w Sl)8tSr ilraterjiational idtionary Tn-ralufcbj In th üorne. School. nd Off1c. a harrh revision cf th UiMbfiänd, 5 th purpos t! which ta bta nnx dupbr or S, th prottonol ca'enai wr domuui , adrcrtüeiBeiit. but th due, judiciou. schoUrly, Ö tharourh perfeetn? of work wbich ia kll ta Ö siages I in iowü haa btind ia aa equal X decree tb facr nd coadeoc U scholaia aad of th cnral pubüc ' ' Th OfM Grast 5UXKUI4 Autäoiity. B vrtM Ü09. D. J. v jMtiM U 8. Bf Out nn-r thp ipt I vnsmrs D.TfSK?IDNAII rr.4for.pü..aiMto MdEreiY 6.1C.IIERRlÄIC3.,M!!hrs, srvxaruij, um. statt jr for Sevmrtr 4 Um Works I L FiU( FIELDFLOWERS :C?5:7!:UM?5?2ett5e7e!:l Tfce tBet brtotUnlArt Productloo of the . tary. "1 all th of th 9t fracraat af ,,, atharad fran tb ra4 aerra Efa fl!4'a turn af Lt ". Conti ins a aelection of the tnoat beactisul of tfie porn of Eu?en Field. HindotacJy Ülnstrated by tbirty-five of the world gresxest ariiat aa tfcelr contributlon to tbc Uouxnaent Fand. Bat for tat odl coatrsoatlaat f tb creatcrtlt tat fck caald a.t bar Wta caa aaste War utii.. For aale at boote störe, or ent prcrwkl no reeeipt cf.io. The toe ofTeringto liCJiilds Poet Lanreate. pnblishecr by the Ccrntrti toereate a fund to build tbe Monument aod to care for the family of he beloved poct. r--i FL lionnneot. Snnvenir Fond.
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Schranken. Noma von S. Vlv P. (ForNegung.) Nun ja, deshalb komme Zch eb:n darauf, den hat sie einmal qern ange sehen" in aller Harmlosigkeit! . 's war auch ein bildschöner Officier, alle Mädchen waren förmlich toll hier und wohin er kam." Und . dieser Reinbold -.Kam auch nach Stinbach, wo ihn Trude kennen lernte." Er stampfte mit dem Fuße auf und schleuderte die Cigarette, welche erloschen war, weit von sich. Anna war eine zu gute Hausfrau, als daß sie das hätte ansehen können sie hob sie sorgfältig auf. Na, so'n erster Mädchentraum, sagte sie. dabei die Asche von den Fingern stäubend, der verfliegt ja schnell. Die harmlose Christophine hatte selbstverständlich keine Ahnung davon, was in dem Kopfe des Kindes vorging aber ich war zum Besuch dort und beobachtete die Zusammenkünfte in der Laube." Sie sah dabei nicht auf, was kümmerte sie jetzt sein Gesicht, er war ja ein glückliche, beneidenswerther Mensch, so viel Geld so viel Lebensfreude vor ihm. Tod und Teufel!" knirschte er zwischen den Zähnen, das sagst Du mir erst jetzt?" Wann hätte ich's denn thun sollen?" fragte sie. Ich habe gar nicht mehr an den schonen Neinbold gedacht. Er ging nach Amerika damals, seiner Schulden und leichtsinnigen W:':sd halber! Wer interessirt sich denn für jeden Lieutenant, der über das Wasser muß! Mädchen werden ihm freilich genug nachgeseufzt haben!" Trude auch?" Wie kann ich denn daS wissen! Ich sagte ja besonders in aller Harmlosigkeit." Nun ist er wieder da, dik Leute können nicht genug staunen, wie er sein Glück gemacht hat. Soll drüben reich geworden sein. Mich erkannte er wieder, als ich ihn angesprochen hatte Ah ," der Schnurrbart wurde von Heinz' Fingern gemißhandelt. Interesse hat er freilich noch." fuhr die Professorin fort, ihre Handschuhe in der Tiefe ihrer Tasche suchend, denn er fragte, wann Ihr . von der Hochzeitsreise erwartet würdet." Wahrscheinlich will er Euch einen Besuch machen." In der That." Sie beförderte ein Notizbuch, eine Börse und ein Taschenetui an den Tag und sagte dann: Was manche Leute für Glück haben," als hätte sie vergebens nach demselben in dem unerschöpflichcn Beutel gesucht. Heinz ging noch immer mit großen Schritten in dem Gemach ans und ab, als Trude das Köpfchen in die Thür steckte. Der neue Kutscher ist da! Ich habe soeben nochmals mit ihm gesprochen. Es bleibt alles bei den Abmachungen, die wir in Baden-Baden mit Frau von Hemsing getroffen haben. Er kann gleich eintreten willst Du ihn sehen?" Heinz fuhr mit den Handen über die Stirn. Wahrhaftig, er mußte erst nachsinnen, was mit dem Kutscher war. So. nun wußte er'S freilich: Der stattliche Mensch war ihnen em pfohlen, hatte seiner Frau gefallen und kam nun, um sich nochmals um die Stelle zu bemühen. Er mag hereinkommen!" Trude klatschte wie ein Kind in die Hände. O Hemz. nun werde:: wir den elegantesten Kutscher in der Stadt haben und so ist'S just recht." Dann klingelte sie nach dem Dienst suchenden. Heinz," rief sie, als der Mensck wieder gegangen war, wenn Du nicht ein solch' trauriges Gesicht machtest, so hätte ich Dich geküßt," dann brach sie in ein übermüthiges Lachen auS und verschwand. . Welch' ein Kind!" sagte Anna, die etwas peinvolle Pause, in der ihr Bruder regungslos dastand, unterbrechend. Aber was giebt es für Aehn -lichkeiten in der Welt! Als der Mann
. . , , . t.ti cme (Aorten Saare aufgelöst, ganz den An blick einer büßenden 'Magdalena bie tend. . Ihr Saite war zorni,. grob gegen sie gewesen und sie hatte nichts der brechen, gar nichts, als nach der neuen Livr6e desKutschers gefragt. Tobend, donnernd hatte er vor ihr gestanden, die Fauste ballend, unartikulirte Laute ausstoßend, von Hausarrest gesprochen und Dingen, die sie nicht verstanh, War das eine richtige Eh:standsscene, so war eZ um solche etwas Entfetzliche?. Sch?n rn PuriS hatte sie j sich sehr unglücklich gefühlt, als sie wei r !! aen einer uiiacon mi.emanvcr w Meinungsverschiedenheiten gerathen waren, bannen Trouville Eisersucht empfunden, weil er drei Damen nach einander für vollendet .schön erklärt hatte aber diesmal war sie unschuldig und er ungerecht. ! Was sollte sie nun thun? zu ihm
oa nirai, qaoe 8c3iauöl, uii . gokelnden Schmetterling, wie hundert Rembold wars. Andere. Endlich deS Spielzeugs ,vr"L""V i r . ZTZ7 müde, oder, weil die kleine Figur nicht Ruhelos wanderte Hemz durch die auf das Schachbrett paßte, daS Sie Raume, wahrwd Trude m ihrem Znn- t aufstellten, schoben Sie sie zur mer auf ,der Chaise ongue lag, d:e,:.,, &fl, m,z'V, find 4
gehen? ' Nem. ., sie tro . arnais
war er auch der Erste gewesen, der nachgab. Und diesmal sollte er nicht so leicht davon kommen sie wußte, eine beleidigte Miene kleidete sie gut, und in dem Schlafrock sah sie gerazu entzückend aus; er konnte nicht lange zürnen, und zur Strafe sollte er ihr erlauben was denn? Daß sie rei-
ten durfte. Der Kutscher konnte sie als stattlicher Reitknecht begleiten schon in Baden-Baden hatte sie daö im Stillen geplant. 'Harmlos," wiederholte Heinz im mer wieder, so hämisch - hatte sie das betont, die Angeberin, und hatte doch um ein Stelldichein in der Laube gewußt. Oh, er, kannte die Harmlosig keit solcher schönen Lieutenants und die Einfältigkeit der jungen Mädchen. Und nun sollte er, der erfahrene Mann, der ein Veilchen im Verborgenen" gefunden zu haben glaubte, errö then müssen über sich.selber und seine Leichtgläubigkeit und wenn thm, Qeinz Keulenbard. dieser Herr Rein. bold begegnete, konnte der im Stillen über ihn triumphiren. wenn er's nicht gar äußerlich mit höhnischem Lächeln that. i Verdammt!" stieß er hervor und war schon wieder im Begr,ff, in Tru de's Zimmer zu stürzen, um sie zu fra gen: Hat vor mir Dich schon ein An derer geküßt?" Es klopfte, er sagte kein Herein, wollte Niemanden sehen, auch jetzt nicht, das Gesicht eines Dieners, der vielleicht eine Meldung hatte. Da öffnete sich doch die Thür und Drobel trat ein. Er trug, trotz deZ Sommertages, ein Halstuch, sah sich erst vorsichtig um, ob alles geschlossen, und kam dann, ein Schriftstück in der Hand, langsam auf den Sau5berrn zu. Dem könnte allerdings in diesem Augenblick kein Gesicht unangenehmer sein, als das ehrliche Drobel's. Ein erstickter Fluch, dann aber mußte er sich beherrschen. Ah ein unerwarteter Besuch!" sagte er, dem Maler entgegen gehend. Glaub's!" Nachdem Sie unsere Einladung, unsere Hochzeit gänzlich ignorirten Hätten Sie wirtlich annehmen können. daß ich dabei bätte sein können?" fragte die tiefe Stimme eindringlich. Warum nicht?" Herr Heinz Keulenhard!" Herr Drobel!" ' Meinen - Sie, ich hätt's über mich vermocht, die Andere an Ihrer Seite zu sehen und zu wissen, welch ein Schurkenstreich die Rechtmäßige v:rdämmte?" . Herr Drobel!" ES ist das richtige Wort und es wäre besser. Sie schrieen nicht so entsetzt meinen Namen! Niemand als ich weiß besser, was Sie an einem vertrauensvollen Geschöpf gesündigt haben und ich fordere Rechenschaft; nein, daS ist wohl nicht die Bezeichrnrng, denn Sie können das Verbrechen nicht rechtfertigen . ich fordere Sühne." Wenn Sie Geld 'meinen, so liegt die Anweisung für meinen Banquier bereit." Ihre Pflicht für Ihre Kinder, zu der Sie das Gericht zwingen kann für den armen, . kleinen Seraph verlange ich " Pardon Madame Seraphine hat gar nichts zu verlangen " Drobel's Zorn wuchs. Als vielleicht die eigenhändige Bestätigung. daß Sie ein Schurke sind. Ich komme, Sie zur Unterschrift unter dieses Document zu veranlassen, indem Sie erklären, daß Sie eine Scheinheirath vollzogen " Und." Heinz trat zurück und überlegte, wenn ich mich weigere?" 'So veröffentliche ich Alles. Dies Schriftstück wird nur für die intimen j Freunde der Verlassenen sein, vor denen sie sich rechtfertigen will. Die Publlkanon, mem Herr, durste em großes Publikum interessiren." Ah!" hin und her durchmaß er. seiner Gewohnheit nach, den Raum. Freilich ich begreife Ihr Bestreben. Madame Seraphine Leoparda Ritterdienste leisten zu wollen, ganz gut. Sie haben immer eine Faible für die Dame gehabt, und damals, als ich dieselbe kennen lernte, störte ich ' Ihre Kreise." Insofern, als ich ich wäre ein ehrlicher Bewerber gewefen zurücktrat. Sie kamen, verschwenderisch mit den Worten und in Aufmerksamkeiten, der Schönere, der ' Sieggewohnte, und Sie streuten mit vollen Händen daö Gold und die Blumen um sich, und das arme, kleine He flog Ihnen zu. Wer hätte Ihnen nicht vertrauen müssen, wenn Sie Ihre BiedermannS-Reden hielten, den Cavalier, den Gentleman betonten! Und Seraphine liebte Sie!" ; Vielleicht auch mein Geld!" sagte Heinz. ' Das W n!ckt wabr. dao 5-n Ändere mehr als Sie aber Sie tru gen die Heirath auch als Inschrift del Banners und daS war Ihre grotzte artn, m,rl;,kt waren Sie m den -r " Seite! DaS, mein Herr, smd Ihre Heldenthaten und ich wiederhole, das Publikum würde Interesse daran haben." Noch ein Augenblick der Ueberle? gung, dann griff Heinz Keulenhard nach dem Papier, ging zum Schreibtisch und setzte seinen Namen darunter. Da!" sagte er, eö dem Maler zu schiebend, Sie sehen, ich hahe es noch flicht einmal gelesen. .Sie wissen ja den Inhalt und nun, da dcks Weitere in den Händen deö Advokaten liegt und . von Ihrem. Banquier zu erfüllen ist, habe ich hie? nichts mehr zu thun.rr-. c. m i er wanoie na? naaz oer our. Ein Wort noch, ich bitte!" rief Heinz. Wäre nicht Madame Seraphine, nun sie von mir ausgestattet ist, eine sehr annehmbare Partie für Sie, mein ' lieber Drobel? Sie sollten sich daZ überlegen, und vielleicht haben . Sie'5
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Mit einem Sprung war der Maler wieder neben ihm. Noch ein Wort. .Reptil " und Heinz wich zur Seite, Drobel's KörPerkraft war berühmt. Weil Du noch Elend durchkosten
sollst, darum bist Du sicher vor mir und meinem Griff ich besudle mich nicht!" sagte er mit unsäglicher Verachtung, dem Feigling in's Gesicht bliöend. Höre ich aber jemals, daß Du sie verleumdest oder meine reine Vereh-' rung für sie in Dciner gemeinen Weise deutest, dann stehe ich aus dem Platze, und nicht mit der Pistole, mein Herr Keuelnhard, sondern mit dem Instrument, das solchem Gelichter gebührt, mit der Putsche!" Dann schlug er die Tbür Kinter sieb zu. nicht eine Bewegung hatte der Zurückbleibende gemacht. Draußen riß er, unbekümmert um den Zug, KaS Tuch abund sein Document, wie eine Fahne schwenkend, verließ er das Haus. Heinz' sank in einen Sessel, ein rother Nebel wogte vor seinen Blicken, in seinem Kopf klopfte , es zum Zerspringen was war das nur für ein ungewohntes, beängstigendes Geräüsch? Welch' eine Angst drückte ihm die Brust? Wie ein Ball stieg's ihm in der Kehle auf und wollte ihn ersticken. Ach. nein ein befreiender Athemzug. Er riß das Fenster auf und bog sich weit hinaus, dann trat er an den Spiegel und musterte seine Züge. Verzerrt erschienen sie ihm, die Augen weit hervortretend. Was war das für ein Aussehen für einen jungen Ehemann? Er zwang sich mit Gewalt zu einem anderen Ausdruck wenn ihn Trude so sähe, müßte si: ja erschrecken und das sollte nicht sein, sie sollte ihn lieben, nicht eine Regung ihres Herzens durfte etwas Anderes sein, als Liebe, kein Gedanke . einem Anderen gehören Ah wer kam da über den Teppich der Spiegel zeigte ihm einen blonden, stattlichen Mann . Sie wünschen," sagte er langsam, starren Blickes Herr Reinbold?" Ia. er sollte wissen, daß er ihn kannte, daß er auf seinen Besuch vorbereitet war -und dann. ia. was er dann tba! d:m Mnne, welcher kam, um über ihn, J den Getausmten, zu lachen, lhm das Herz Trudens streitig zu machen wegen älterer Rechte ihn tödten, niederschlagen wie einen räudigen Hund. Ich." der Antwortende hatte erst Zeit gebraucht, sich von seinem Erstaunen u erholen, ich heiße ja Nickelt, Herr Keulenhard! Der Diener war nicht da. der Bote drang mir daö auf so erlaubte ich mir " Freilich. Nickelt. der neue Kutscher! Freilich," verbesserte sich Heinz und warf seine Unterschrift auf das Papier. Es ist," er zwang sich, zu lachen, weil Sie eine so verteufelte Aehnlichkeit haben mit einem ja. mit dem Kerl.' dem Reinbold! Sie können ge hen!" . ,Der Kutscher schüttelte den , Kopf; eine etwas sonderbare Art hatte dieser neue Herr. sftortsetzung folgt.) AufZrclelsfüsjcn. Von Paul Vli Fräulein Jda Bräunlich war eine Dame von vierzig Jahren, sie wa: nicht hübsch, doch auch nicht g:radt hälzlich zu nennen, aber sie verstand es sich so vortheilhaft zu kleidcn, daß VNiemand ihr Alter ansah. Manchmal behaupteten neidische Damen, Fräulein ?da kleide sich jugendlich, d:nn stt offe noch immer auf einen Freier, das aber darf man so ernst nicht nehmen, denn bekanntlich kann eine Damk über eine andere niemals ganz objektir urtheilen, zumal wenn es sich um eint Heirath handelt, Fräulein Jda hatte auch eine Nichte ein blondes hübsches Zlind von neun. zehn Jahren, die vollständig verwais war und an der das Fräulein nur Mutterstelle vertrat. Lona hieß du Kleine. Sie war toll und ausgelassen. weil Tante Jda nicht die Krafl hatte, das wilde Tem erament de kleinen Wild fang? zu zügeln, ab?r sie war offenherzig und gut und ohne alles das, was man bei der modernen Jugend so gern blasirt" nennt. .- Die beiden Damen hielten' ein gastfreies Hauö, denn Tante Jda hatte vor einem Jahre das ungeheure Vermözcn ihres VruderS geerbt und nun gestatteten ihre Mittel es ihr, daß sie sich mit dem so lange entbehrten Eomfort des Reichthums umgab, ganz leise kamen dem alterndenFräulein auch wirklich noch Heirathsgedanken. denn sie wußte ganz gut, daß unsere moderne Männerwelt recht gern Lher Alter und andere Hindernisse hinwegsieht, wenn der Glanz deS Goldes als zu erprebendes Ziel lockt. , So gingcn denn viele - junge und alte Herren aus und ein bei den beiden Damen, aber alle brachten sie der gastfreien Tante nur ibre ehrerbietigen Huldigungen dar, während Lona, das blonde Kind, stets von einem Kreis wüthender Verehrer umgeben war. Tante Jda sah dies sehr wobl. aber sie ! lächelte dazu, machte ein philosophisches . Gesicht und dachte: charmirt nur immer. ihr galanten Herren, bevor ich nicht einen Mann habe, soll das Kind auch nicht heirathen. Zwei von den Anbetern glaubten, daß sie dem Herzen der kleinen Lona am nächsten ständen. Es waren dies der Doctor Fachmann. ein Herr von vierzia Jahren.mit kleinem Väuchlein und Platte, der ewig trinken und essen konnte, aber auch stets zu guten und schlechten Scker?en gelaunt war. und der Landschaftsmaler Waldmar. ein stiller, fast scheuer Mann von fünfundzwanziq Jabren der kisher nur seiner Kunst gelebt hatte vnV nun erst zum Liebeslebm erwscht war, seit er Lona gesehen hatte. Diese beiden Herren, die natürlich auf einander eifersüchtig waren, trafen sich eweö Tages, und da entspann sich folgendes Gespräch zwischen ihnen. Lieber junger Freund," sagte lälelnd dtr Doctor. .wir-werben nun
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wlne fcnonen ona. oone van. r-:x sagen tonnten, der Eine sei dem Anderen um eine Nasenlänge voraus." Der junge Maler sah ihn mit sinsterem Gesichte an. denn die halb svottcnde Sprechweise des Anderen mißfiel ihm, er beherrschte sich aber und schwieg. Machen wir also klaren Tisch." sprach der ält'.re Herr lachend weiter, wir Beide lieben das Fräulein doch mit derselben Gluth " Hier unterbrach ihn der Mal: Seien Sie doch ehrlick. Herr Doctor." rief er ernst, lieben Sie das Fräulein oder die goldene Mitgift?- - .Doctor Vachmann wurde böse, ab:r er nahm sich zusammen und sagte überlkgen lächelnd: .Wenn Sie diesen Ton aben wollen, gut, mir ist es Recht. yUt lassen Sie sich sagen, junger freund, daß Sie noch sehr naiv sind. Und wenn ich Ihnen aus Ihre Frage -'icht die gebührende Antwort geb?, so eschieN es nur deshalb nicht, weil ich 'eine Händel liebe. Adieu!" Damit y.vq er. Der Maler sab ihm nach. Er war wüthend, daß er sich so hatte hinreißen lassen, und noch wüthender, daß er auf ie, .Zurechtweisung keme treffende Antwort hatte sogleich'swden können, lergerlich ging er nun weiter. Schließich kamen die Gedanken an die blonde lora wieder. Und nun wurde er erst -eckit wüthend.denn er liebte dies schöne Nädchen, wagte aber nicht, es ihr zu sagen, weil er fürchtete, -daß man ihn, y.n armen Maler, für einen Mitgift--äoer halten und ihm einen Laufpaß eb:n könnte. .Noch an demselben Tae zog Doctor "nchmann den neuen Frack an und nng zur Mittagszeit zu der kleinen Bonden Lona, er dachte: entweder, Mll Aber Doctorch?n!" rief Lona laut ubelnd, Sie im Bratenrock! ja, waö st denn geschehen!?" LachenSie nicht, meine Gnädi?ste,'agte der Doctor würdevoll, ich komte in einer sebr ernsten Angelegenheit, -ie Sie betrifft." Mich?" lachte die Kleine nun erst echt los. Ja. wollen Sie etwa um iewe Hand anbalten?" Das tbne ich hicrmit feierlichst 'aate er ernst. Lona aber lachte und lachte, bis ihr 'ie. Tbränen kamen. Doctor. wenn Yü wüßten, wie schlecht und unvofeilbäft Sie im Frack auss?b?n. würSie nie mehr so ein Röckchm an'eben!"' - Gnädiges 5?sänl'i." sprach er ru'ia weiter. Ckben Sie mir eine Antwort. Wollen Sie meine Frau werden?" , Herr Dcctcr," antwortete sie nun, seinen pathetischen Ton nachahmend, Ihr Antrag ebrt mich zwar sehr, ab'.r mit so ernsten Sachen pflege ich keinen Scherz zu treiben." Aber eö ist mir bitterer Ernst, nädiges Fräulein!" Mir auch!" versicherte sie. .Aber ich liebe Sie. Fräulein Lona! ich will Sie auf den Händen tragen! b.tuerte er. Sie vereinte lackielnd: .Dazu bin
CSe&iß Nur NachlaLigkelt. Qi ist unbegreiflich daß es noch Lnite gibt welche von RheumatiörnS xlagt'werdcn, wenn p leicht von Salvatien O( kurirt wird. Daß dieö Wirklich so ist wird durch Herrn G. F. Schradcr, Picrce, Ncb?., bezeugt, er sagt: ch gebrauchte Calrancn Ocl und ich bin überzeugt daß es kein hcs, sereö Lmirnent gicht Ich litt vicle Monate an Nheumatismus und kennte keine Linderung bekommen bis ick Salration Oel gebrauchte. Zcj Flaschen kurirten raich gänzlich und rch befinde mich ictzt so wohl wie früher." Salvation Ocl sollte in keine Haus? feblkN, kS kosttt nur 25 Cents. Wenn krkäufcr einen anderen ode? billiger en Arttkcl efkd! s? ttti ci,: tzs tzzi e, Czl-z.?.:? O'SO W r- c -
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M Die es Carduk kostet nur $1.00 in der ich ja viel zu prosaisch! Mir ist em gutes Pflaster lieber!" Sie glauben meinen Worten nicht, Fräulein Lona?" rief er mit leichtem Vorkurs. Plöhlich sprang ibre Laune um. Mit rubiger, fester Stimme sagte sie: Herr Doctor. Sie bätten uns beiden doch diese peinliche Situation ers-aren sollen. Sie hätten doch wissen können, dan ich über die Ehe etwaS anders denke wie Sie." Aergerlich schwieg er und bi'z die Zähne zulame?, endlich machte er eine Zli-mlZch linkische Verbeugung und empfahl ficn. Am Nachmittag. d'Sselb?n TageS. als Lona in der Ausstellung war. traf fr dn junaen Maler. Er begrüßte sie höflich, als er aber Miene machen wollte, sich aleiS wieder zu empfeblen, ' nabm sie ohne Weitere? seinen Arni und saat-: So. Herr W-ldemar, i'drt werden Sie mir den Gefall'n erweisen. , mich durch die Knnstiusstelluq ?u surren, denn ich allem finde miü nicht darin ?nrecht. und ich mvb anch jemand haben, der mich auf df f-ns-werthen Kunstwerke aufmerksam mackt." Wie Sie befeblen. anäig'S ftron lein." Tante er aanz rvfln, innerlich aber Znbkl sein 5rz. er endlich einmal mit dem schonenMädchen allein war. Im Laufe der Zeit sagte sie so ganz leicht hin: Ach. denken Sie doch, heute Mittag hat mir der Doctor Lachmann einen Antrag gemacht." Der junge Mann zuckte zusammen, sah sie an, zwang sich aber zu einem Lächeln und nickte nur. , Natürlich entging ihr seineErregung nicht. Einen regelrechten Heirathsantrag!" wiederholte sie. .Selbstverständlich habt ich ihm -einen Korb gegehen." In diesem Augenblick sahen Leide sich an. und da mit einem Male flammte es in seinem Blicke auf. Alles. Alles, was so lange tief in der Seele geschlummert hatte, nun verrieth dieser einzige Blick voll Dankbarkeit und Freude und Hoffnung und Liebe das alles, waS er so lange mit Manneskraft zurückgedrängt und verborgen hatte. Und stumm ergriff er dann ihre Hand, drückte sie fest in der seinigen und küßte sie dann voll stiller Glückseligkeit. Als er sie an diesem Abend nac Hause geleitete und von ihr Abschied nahm, stand es bei ihm fest, daß er nun aller Welt trotzen würde, um sein geliebtes Mädchen zu erringen. Wie siehst Du denn nur aus. Kind?" rief Tante Jda. alö'Lona ibl beim Thee gegenüber saß. Dein Gesicht bat ja einen ganz verklärten Ausdruck!" Das Kind aber eilte auf die Tante zu. umfaßte und küßte sie und sagte leise unter 5?reudentbränen: Ack. Tante, ich bin ja so glücklich!" Damit ! Ues sie hmauS. Eine Secunde später kam Doctor Bachmann, den Tante Jda zum Thee geladen hatte. Wissen Sie was Neues, lieber Doctor." sagte das Fräulcin, unsere Long liebt." . - Doctor Bachmann räusperte sich verlegen und sagte nur: So, so." Noch weift ich ja nicht, wer es ist, der eL der Kleinen angetban hat, das aber kann ich Jbnen sagen, wer es auch sei, er bekommt einen Korb von mir, denn bevor ich nicht geheiratbet habe, soll Lona eS auch nicht thun." sagte Tante Jda recht energisch. Der Doctor nickte nur. trank im- ! nend seinen Th?e und bekam plötzlich eine neue Idee: wie. wenn ich dieTante Heirathe? fragte er sich, dann spiele ich diesem groben Maler den besten Streich, dann bekomme ich trotzdem die große Mitgift, und er muß mit der ?rmen Lona vorlieb nebmen s? räche ich mich an Beiden. 'Zebn Minuten später stand sein Entschluß fest. Am andern Mittag zog Do:tor Nachmann wieder sein?n neuesten Frack an und aina in d5 Hau5 d?r Tante
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MenstruattonS-Funktkon
der Frau ift innig verbunden mit jeder Regung ihre? HirnS, jedem Herzschlag, jedem flüchtigen Blick, jedem GesichtsauSdruck. jeder Körperbewegung. Wenn . diese wichtige Funktion gestört ift, dann leidet die Grazie der Bewegung deS Opfers Einbuße, der Elan, deS AugeS wird matt, die Wange blaß, die Begeifterung gedämpft, der Zauber ihrer Erscheinung verwischt.
ift die Fürsorge der Natur zur Regulirung dir MenstruationS-Funktionen. Nichts ift so gut dafür als dieser ein, fache Mein. Er macht die Frauen schön, indem er sie gesund macht. Wenn nur alle. Frauen wüßten, daß Wine of Cardui alle Arten von Frauenleiden und Schwäche kurirt, dann würde kein Haushalt ohne denselben sein. Und er sollte in jeder Familie vorräthig sein Wo derselbe gebraucht wird, giebt eö keinen EebSrmuttervorfall.weißen Fluß, unterdrückte oder schmerzhafte Menftruation oder verwandte Krankheiten. Er berichtigt rasch dies Leiden.
Apotheke. Jda. Diesmal Uopri er del dem älteren Fräulein an. Mein gnädiges Fräulein." begann er feierlich, ich komme, um Sie zu fraaen, ob Sie meine Frau werden wollen." Tante Jda war zwar etwas erstaunt, faßte sich aber schnell und dachte: in deinen Jahren werden die Anträge seltener! dann that sie ein we. nig verlegen, rröthete und s räch von überrumpeln- und dergleichen mehr, und als der Doctor endlich ibre Hand nahm und einen Kuß darauf drückte, duldete sie dies und antwortete seine Frage mit einem leisen verschämten Ja", worauf der glückliche Bräutigam sie in seine Arme nahm und ihr 'den Verlobungskuß gab. Die ersten, die ihnen - gratulirten, waren Lona und der -unge Malr. Doctor Bachmann war zuerst zwar ein wenig verlegen, schließlich aber fand er seinen Humor wieder und sagte jovial zu Tante Jda: Wir wollen den Kindern nur unsern Segen spenden, damit auch si: an unserm Glück Vir.tl:. haben!" Er lachte Beiden zu. dach' aber heimlich: das Vermögen hab' ic. Euch doch fortgeschnappt! Die beiden verliebten junaen Leut aber fragten in diesem Augenblick nich nach Geld und Gut., sie lagen sich il den Armen und träumten vom Elüc der Zukunft, denn sie waren jung uni kräftig und vertrauten auf die Kras ihres ClüS. Eine Mit! ionenerb. schaff spielt eben in der Landauer O gend eine große Rolle. Rudolf Ferdi nand Silber, später von Silberstein, starb im vorigen Jahrhundert ir Schlesien. Er stammte aus Böchweeibei Landau und wanderte als junger Mensch aus. Er gelangte später zu Ehren und Würden mid zu gros-cl Vermögen. Sein Erbe war sein Oheim.' Ui Schullehrer Job. Andreas Silber von Böchingen. Dessen Nach, kommen wollen nun die inzwischen vreußischen Fiscus anheimgefallene' Millionen, da seinerzeit kein Erbe si:' irV) 1fv 4 i - - ..f a.h "An einer eisernen Kette. die ihm richt gestattete, sich in irgend einer Richtung weiter als 8 Fuß zu bewegen, hat in Cline's Hollow im westlichen Pennsylvanien ein Irrsinnig ger Namens F. P. Cline -gel:gen. Die. ser Fall barbarischer Mißhandlung eincs Unglücklichen durch seine eigene Angehörigen ist von dem Agentin einer Humanitäts - Gesellschaft an's Lichi gebracht worden. Der Agent fad der Unglücklichen, der an der Tobsucht leidet. in einem kleinen, für den Zweck errichteten Nebengebäude in einer engen, entsetzlich schmutzigen Zelle, in welcher sich weder ein Bett noch sonst e!was b:fand, worauf der Gefangene sich hätte niederleaen können Ällw Belvd..ugZ $100. De Lser dieser Zettung w.rbcn sied neuen zu erfahren, CQB ci aenigNkN ine geiülchttle Krar.thelt giebt, weicht te W ssensedasl in au' toten diuTrt ,u hellen ttn Stande ist; Hau's aiarrd.ur ,st Mc elnz'ge ittn stt ärztlichen Zvrüoersch ft bekannte poft live ur. Katarrh erfordert als eine 0onft,tutonkrankhkit eine conflilu tionelle Behandlung Hall'e atarlhur wird innerlich genommen urd wirkt direkt auf dos Blut und d,e 'cdleimiaen Ob,, fläzen des Slzft,Vs, vaduich die Grunölaae der Krankb'it zerstörend und den Patienten flrcfi abend. indem sie die Sopstitution 5es Körv'rö aufbaut und der Nütur rn brem Werke d'lft Die ttiae'tbümkr baden so viel Vertrauen zu ihre- Heil 'läfim, dotz sie einhundert Dollar Bel,'hnunq sö? jeden Zall anbieten. den sie kurtren perkeblen. Laßt iued eine L Ke von Zeugnissen kommen. Wo ürflfire : fk 3 ff b tn et k . XoUto O tX Verkauft von allen Spoldekern 7K. 0all'0 CiHxa CiHtn sind tit
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