Indiana Tribüne, Volume 21, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1897 — Page 2

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iriöjnrj Täglich miD eoxnmi tte tlitUe .XrtSane- koket dnrch kenXrljex i (Jenri per Ooche, bte Vn,as.?bö cx:l et Ooche Bette 15 Cent n warnt pettt. Ver P öeriald er LtiN Jtt$t4t U Kis&,tUB, V p Onuti 10 0Ü Vlada Sst. 3nOtcnapoiia, Ind.. 24 Dezember 'v7 'uZstcllung?. Vorarbeiten. PaiiZ, Ende November. Ci?3 regnet, ob's ncbelt die maul äffenden Eckensteher der Hzuptstzdi finden sich auf d:r Jnvalidenbrücke ein, horchen auf das Kreischen und Pfeifen der Dampfkrahnen, beobachten die Eimer, wie sie aus den Prahmen emporsteigen, und schauen den Rollwagen 23, die, geschoben von den Arbeitern, auf Schienensträngen in den Tunnels der Uferböschung' verschwinden. Es handelt sich um die Voraibeiten für die kommende Weltausstellung. Noch liegt Alles wüst und öde, wie am Beginne der Schöpfungsgeschichte. Am Ufer hüben und drüben streben die nackten Gerüste für die Kopse der zukünftigen Alexanderbrücke empor; die Versenkkasten sind vor Kurzem in den Fluß gelassen worden. Rechts nach den Ehamps Elys6es hin, , wo der Jndu striepalast und der Pavillon der Stadt Paris standen, hemmt jetzt den Llick ein hohe? grüner Bretterzaun; er um gibt das weite Gelände von der Avenue d'Antin bis zum Restaurant Ledoyen, erweckt mit seinen duurelgrünen Holzverschnörkelungen 'den Eindruck von Bogenlauben und wird, ehe das Jahr 1900 ihn seiner Wirksamkeit enthebt, sich mit Epheuranken bedecken, um als verhüllende und täuschende Coulisse zu dienen. Bon dem Jndustriepalaste selbst stebt nur noch das riesige Portal; m sein Giebelfeld hat man über drei Stockwerken die AmtZr'ämne der Aussiellung hineingebaut; ferner ein ge drungener Eckflügel, traurig berühmt als erste Zufluchtsstätte für die vttkohlten Leichen des furchtbaren Bazar-b'.-andes; sie harrten dort der Erlennung entgegen. Dem Palaste hat manche berufene Feder einen wehmüthiqen Nachruf gewidmet. Eine Ausstellung. die von 1855, rief ihn in'ö Leben; wiederum eine Ausstellung, die von 1900, gibt ihm den Todes stoß. Architektonisch war er kaum mehr als eine Kunstscheune; aber als Kunstscheune hat er herrliche Tage erlebt. Er bildete mit seiner reizenden Umge bung einen der wenigen nervenberuhigenden Punkte der geräuschvollen Hauptstadt. Vielleicht wird in Zukunft dafür die nach semer Zerstörung frei Wordene Aussicht über die Äjeran oerbrucke nach dem Jnvalidendome ent schädigen; aber das Andenken des Pa lasteö wird jedenfalls in der Kunstund Culturyeschichte der letzten 40 Jahre geheiligt bleiben. Er machte die gln?enden und die traurigen Zelten des Kaiserreiches mit. sah die Monarchen. die während der Ausstellung von 1T67 an ihm vorbeifuhren, sah die deutschen Truppen, die auf den Ebamps Elvs6s einHerzogen; er be berbergte die vielen Salon - Ausstel lungen, die der künstlerisch Stolz Frankreichs waren; den Concoura hippique, der alljährlich die feine Qelt bei ihm versammelte; aufzerdem eine Reibe von Basars und Messen. und schließlich, als seineDämmerunas stunde gekommen, ward er, seiner Tox desstl'nmung entsprechend, daö zeitwerl;gc Mausoleum für die erlauchten Da men ver Hauptstadt, die er wenige Monate vorber zum Firnißtage semer leVcn Von8 ?u sich ei-gelodm. Eine (3:schlchte des Jndustnepalastes wurde ei"en der interessantesten Beiträge zur Zeitgeschichte abaeben. Schaut man jetzt von der Höhe der neuen Tramwagen, welche die -Avenue d'Autin durchschneiden, über den grünen Bret teraun hinüber in den Zimmerplatz '. r i rjfc c , . ijiv ein, o icgi man jegon oie unoa mente des westlichen Kunstpalastes em porsteigen. Sie verursackten mannig fache Schwierigkeiten des lockeren, sumpfigen Erdreichs wegen. Mit mächtigen Rammmaschinen schlug man Pfähle, ert 15 Meter lana. in den Boden, um eine sichere Grundlage für die wuchtige Last deS Baues zu gewinnen. Was im Ueorigen hmter der Umzaunung vor sich geht, bleibt einstweilen dem Publikum verborgen; die Thore sind geschlossen, und wenn em Arbeiter , em- oder heraustritt, schaut er sich ara wöhn:sc5. um, als habe er ein Geheim- ?.. ' iß Zu tuien. Eine Thräne der Erinnerung wird euch der Eentralkuppel des Palastes der freien Künste auf dem Marsfelde nageweint; sie soll, trotz deS Eiffel thurmS. der Glxm der Ausstellung von 1889 gewesen sein. Es wird ihr sogar nachgesagt, daß sie vom Standpunkte der harmonischen Innen und Außenwirkung dem Pcntheon in Rom nicht nachgestandn. Ist im Allgemeinen die Kuppel zu hoch so äußerte sich der Ausstellungsberichtersiatter Alphand , so entzückt sie zwar auK der Herne; im Innern aber macht sie den indruck eines, umgestülpten Brunnens. Ist sie zu niedrig, so freut sich der Besucher zwar über die innere Auödehnung. draußen aber zuckt er enttäuscht die Achseln. Beider Eentralkuppel FormigeS dagegen sollen beide Theile ihre Rechnung gefunden haben. Aeußer lich wirkte sie kräftig und feenhaft zugleich durch ihre Größe und die wunderbare Farbenzusammenstellung von Weißen, gelben und blauen. Tonen und im Innern näberte sie sich übersichtlich dem Flicke durch eine Verkleinerung des Tambour! und wieote sich anmuthig wie ein Luftballon über dnn Mittelschiffe, Sie war also mit einem Worte eine architektonische Krastleistuna. Lei. der stimmte zu dieser ihrer Würde keinesweas die gemeine Venukung, der sie nach der Ausstellung anheimfiel. Allerlei Gauklervolk trieb unter ihr sein Wesen Txahrradkünstler zogen ihre Kreise: sie nrofcte- sich ihrer Verwes du7.z schämen; und tZr.i Zweifel, we.".n

Nach Karlsbad gehen

ist Hentznta5.i richt nothmen big. Karlsbad kommt zu uns, edrr wenigstens dessen Gesund heil erzcuqcn der Theil. Das Karlsbader Sprudelwasicr und Cprndclsalz enthalt die ganze Heilkraft, welche den Platz seit Jahr. knnccrtcn so be rühmt gemacht ' bat. d. k..u:na Sie den Lchtm Artikel erhalten. Hütet Euch 'vor d,n cicleu werthlosen Nachahmungen, welche als wverbcsi?rteS("iaiproeeir) oder Künstliches- Karls badec Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glau bersalz oder Seidllyxnlvcr. die von ge wissenlosen HLndiem deZ größeren Vcröiensieö halber, den sie abwerfe:', verkauft werden. Nehmt nur daö achte, wportitte, natürliche Wasier und Salz. Zluf jeder Flasche davon ist der NamenSzug der .EiSner & Mendelson Co.. AU leimae Agenten, New ?)ork,- zu iiX - Schreibe um Pamphlet. sie denkm und sprechen könnte, würd: ' sie sich kaum ihrer Nlcderreißung wlderset haben. Augenblicklich ragen nur noch einige Rippen des einstigen Prachtbaues zu d:n Wolken empor. Zu seinen Füßen, auf dem weiten Plane hat auch schon das Werk der Zerstörung begonnen, das dem Ausbau vorausgehen muß; die prächtigen Baume, die Zierden des Gartens hinter dem Eiffelthurm, werden mit den Wurzeln ausgehoben und weggeschafft, um der neuen Ausstellung Raum zu schaffen. Dreißig Monate ungefähr noch trennen uns von dieser JahrhundertAusstellung. Was sie, aus der Vogelperspective betrachtet, werden soll, zeigen uns in den hauptstädtischen Auslagefenstern farbenbunte Kartenpläne. Majestätisch vertheilt sich dort das große Werk auf beide Seineufer, bedeckt die Invaliden - Esplanade, das Marsfeld, den Trocadero und dazu noch einen Theil des Ausstellungsgebietes von 1555 mit .dem IndustriePalast und dem Pavillon der Stadt Paris. Von den Elysöischen Gefilden aus tritt man ein, schreitet auf der breiten Triumph - Allee zwischen den beiden Kunstpalästen hindurch, welche den Jndustriepalast ersetzen sollen, und sieht vor sich die neue Alexanderbrücke mit der vergoldeten Kuppel des InvalidendomeZ als Hintergrund. Links nehen sich von der Jnvalidenbrücke stromabwärts die Quartiere der auswärtigen Nationen, die Armeen und Marinepalaste; rechts die Ausstellung der Stadt Paris, die Gewächshäuser der Gartenbaukunst, die Kioske, Kaffeeschenken und die langen Verkehrsstraßen nach dem Trocadero hin. Wenn Abends so wird uns versichert sich die Faffader- und Arcaden dieser Bauten erhellen, so wird sich, der Lagunenstadt zum Troye, am Flusse ein neues Seine Venedig entwickeln. Zur Ausschaltung des inneren Verkehrö die Alma- und Invalidenbrücke fallen nicht in den Bereich der Ausstellung werden zu beiden Seiten der Almabrücke zwei Hängebrücken für Fußgänger eingerichtet werdm; sie erleitern die Verbindung zwischen der Invaliden Esplanade und d:n Kunstpalästen einerseits und dem Trocadero und dem Marsfelde anderseits. Letzteres das Marsfeld, ist hauptsäch. lich für Industrie und Ackerbau bestimmt und schließt mit einem großen Festsaale ab. während dem Trocadero einstweilen die Wunder der Colonial ausstellung vorbebalten sind. Und so ist denn, räumlich wenigstens, die Jahrhundert - Ausstellung eine Zusammenfassung ihrer Vorgängerinnen. Die erste, von 1855, beschränkte sich auf die Clmps Elyses vom Concordienplatz bis zum Triumphbogen, mit dem Jndustriepalast als MittelpunU; die zweite, von 1867, wanderte schon auf das größere Marsfeld aus; die dritte, von 1873, zog den Trocadero hinzu; die vierte, von 1859, die Jnvaliden - Esplanade; und die von 1900 schließlich wird dazu noch einen Theil des ursprünglichen Gebietes auf den Champs ElysöeS kinzusügen. Wenn also im Punkte der Ausdeh' nurz die Jahrhundert - Ausstellung das Versprechen des Niedagewesenen erfüllt, so kann doch die Ausdehnung allein nicht der einzige Clou" von 1900 bleiben. (Hou" bedeutet hier etwas Außergewöhnliches, Besonderes, das die Aufmerksamkeit der Welt anzieht und alles Andere zeitweilig in den Hintergrund drängt. So war der Eiffelthurm der Clou von 1889; die Statue der Cl6o de M6rode der Clou des Salons von 1896. Daß nun 1900 auch seinen Clou haben muß, folgt schon aus dem Charakter der Ausstellung: sie soll das Jahrhundert gleichsam wie mit einer Knallwirkung abschließen. Nun haben sich allerdings die findigsten Köpfe auf die ClouSuche begeben und ihre Ideen der Ausstellungsleitung unterbreitet; aber, ob die große Zahl der Clous oder ihre Form abschreckte, eine Auswahl scheint noch nicht getroffen zu sein. Die My- . thologie. die Geschichte und die Vib?l haben bei dieser Suche herhalten müssen. So träumte einer von der Wiederherstellung des trojanischen Pferdes. , ein zweiter von der Vorführung des irdischen Paradieses mit Adam und Eva (nach der Natur photographirt", fügte ein Schalk hinu). ein dritter von einem Barchus, der Freiwein einschenkt. Der Erfolg' würde dem Bacchus wenigstcnö nicht fehlen. Viele haben sich bemüht, dem Eiffelthurm. der an sich schon ein Clou ist, noch einen anderen Clou anzuhängen, entweder in der Form eines Riescnspiegels oder eines Niesen Lampenschirmes oder eines Riesenwasserfalles. Alles ist riesig, was sich auf den Eiffelthum bezieht. Sehr verständig scheint die Idee eines Riescnrezenschirmcs: bei eintretendem

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-toffflff T Sudan ausgedehnt habe dazu noch die -S h IU n Taten du ißväsi men rn Letracht eine .Nachblldung der loft6aK Ple Madagaskar erwoibm to Mailander Scala, em geschichtliches ', r,: dabei moralisck aenötbiat T.a' j !' I 7, v l Puppentheater, ein auZschlieklich der .k.. Lk.d AX Manroe. die Gelchicke unureZ Lande,

T W , " ci ltnp T Clnialausstellung! Im Trocadero . au"y" , , SSL MV ,3-'LÄ' würde sie ersticken. Wenn das kleine '.?u Blut

Sokiiad ui ü alienS befwbm. ist schwer, festzustellen, aber sichle von Waaren, welche Geschäftss. r ; Ä w ia m grunbätzlich ausge Glossen sinb sie ki.te vor ihren Läben ausgestellt hat'ge seme Stelle smden: es l t lutt. w: mtx.iiiu r,: r. . . . r ri.i .ri'v ZZ.

sonnene au-Ckar bunter bas Bank- und Finanz ge-. sst in seiner geschichtlichen Ausbil v I bung verstanden. Mit dieser Clou - Suche im höchsten Grade unzufriedcn ist die französische Colonialpartei. Wozu die Jagd nach diesen unfruchtbaren Spielereien so hoißt es in ihren Reihen der wahre und einzige Clou für 1900 liegt vor uns, er besteht in der französischen Co lonialausstellung. Was ist das größte Ere'gniß der letzten zwanzig Jahre? Antwort: Die Wiederherstellung deö t "r?r - w - hrnJ aÄ , IvirtvnTMyjn itni l v .T.V1T i ? I.'jC tll. st ' stellung großartigen Stils, wie sie -w vninujvaiiu vilVbb VVlVikiUl2i4U9s rc - f rs . r i tv . -mAn. E"gl?nd m Kensington im Jahre 18L ?"T "V6,"' ?SfiIÜfI.SÄi!, parlamentarische Colonialarupve dem Handelsminister eine Bittschrift eingereicht, worin sie sich gegen den Trocaderop'atz als Sitz der zukünftigen Ausstellung ausspricht, weil er allzu begrenzt sei und der Entwickelung des Colonialrelches nicht mehr entspreche; sie verlangt daher die Verlegung der Änsstellung in'die Umgebung von Pa ris, nach Meudon. St. Cloud oder

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.jvitiu,! wiwiuuuui. utvujt loftrS rrStTfin 1 ist das beste Mittel, dieses Ereigniß zu ' . .

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v. wW?V 1 r r verträgt in Sachen des Tr nkens keine ?d.VkLÄ

) inerter Krieg zwischen dem für alles lorado haben Frauenclubs und die den Höchster Fcrbwerken bei Frankcue unempfänglichen Mandarinen- Gesammtzahl aller Mitglieder dieser furt a. M. monatlich ungefähr 70.000 ffnfrr VrT? tnrnitn ..Sk V.. fT I rrt f pi r y r a rrr CCT 1 1 1 C! i t r jr . I r

.v4.i vnviu.mni unu vcji d,viviuui i,iuoä oeiausi tu) aus joi7 gegen freunden auZgzbrochcn. Jene predigen , 2602 im Vorjahr, zcgen den Exodus aus Paris, gegen die Der größte schwarze DiVerstümmelung der Ausstellung, deren ! amant der Welt ist kürzlich in Jacreschönster Schmuck gerade die Colonial- andor i'ArasZlienl ekunden worden.

ausicuung zin ircroc. und iro gave es dafür eine feenhaftere Unterkunft. s ks .TT T Z . 1 . als auf dem Trocadero mit seinen Gärten. Svrirgbrunren. Wasserfällcn! Und nicht undeutlich lassen die MandaAlu W.a Jd f i C f C . . 1 imcu urtypiiacn, oaJ oie von der iolcnialgruppe angestrebte Großartigkeit nur in Jahrmarktstand bestände, in Kameel- und Elephantenaufzügen und unanständigen Ncoertänzen, wie sie jeder Reisemenagerie geläufig seien. Indessen wird ihnen dieser Groll wohl wenig nuen; denn die Colonialgruppe hat eine Reihe - der einflußreichsten Männer auf ihrer Seite, wie Le Myre de Vilers. Chailley. Bert, Alphonse Humbert, und sie verfügt über ebenso einflußreiche Blätter. Uns. dm Deut, schen. kann es nur angenehm und sogar schmeichelhaft sein, wenn die Fran. zosen ein solches Gewicht auf das Colonialreich legen; kam es doch mit de? Ermuthigung des Fürsten Bismarck zu Stande. Aber seltsam mutbet es doch an, wenn plötzlich die Colonialbegeiste-' rung als treibende Krast die Revanche-, Idee aus dem Felde zu schlagen drobt. Der Stolz, mit dem jetzt die Berufen-' sten der Nation ihren Colonialbesitz preisen, kennt keine Grenzen. Frankreich rühmt sich, an Größe deS Besitzes nur tzinrer nglano und Spanten zu .. rm r W

rllckzustehen, letzteres aber an Erfolgen weit zu übertreffen, und war in An. ,G Verhüte Ein Frühes (Zrab Wie oft hören wir daß ein ftübcS Grab durch eine vernachläßigte Er kältuug kcrbci geführt wurde. Bedenke dieS und gebrauche Dr. BuÄ's Husten Syrup, welcher sofort alle Hatt und Lungcttcidcn kunrt. 5)crr W. Z. Vkadon5v, Lct?cl!, Mass., schreibt: "3$ war schr krank nütcincm schlimmen Hnstcn. Dcctorcn konnten nur nicht helfen und jedermann fijte daß ich die Schwindsucht hätte. Gut Werwandte? emxsall mir Dr. Lull'6 husten Syrup und nachdem ich zwei ZZlaschen darcn gebraucht hatte war jch kurirr. ES war wunderbar! Ich werde Dr.DuU'6 Hustnt Syrup immer meinen Freunden cmxfeblen denn ich weiA das er ein unfcnl bares Mittel ist." Dr. husten S?7 p::) .-C-O r-- st-- t t. A--J '

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e.rak. rag enaia! Cln,alich eine gggjähiigk Vcrgangmheit habe. SÄ&TÄi? ; uni uyiu, .VI' lk" ovfc " i?'. r?. ;r Ju ' rt. jll 8"" Vioioni aiionsoct uac gemalt n ÄÄÄ w 4UHiatnuy . vV..3.av

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eines Riesen. ,!. w. nar, b7denle. dän däs " Ln 5 'w

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von der a rikanischen Westküste b s ,wlr i 1 su "oftnufln,.( (nrn.f ennn o:f i J Weil DtC LUNdpSMe-

zum xuiqai, owu jtuorntiti lang, et ..ff r..v.t. r.. I"!' r'l '." ".M mglich,wenn Frankreich ein .schöpfendes Bild von semen Colo. nien. von deren Bewohnern und Er. ,euanissen erhalte, wenn die hiesiam mTD,u tnltn rl& mi hm ünn tmd Liebhaweien der Conialbew ntx vertraut machten; und dafür, wie ac tat. gäbe es nur ein einziges.Mittcl. wer selb tständiaen Belgien einer solchen Kraftanstrengung ? l.. . ' Ö SS Öiä tob so mehr das große Frankreich, und so our,ie es woyt em. oan vas izayr .. . . i r l r l ry. v 1900 mit zwet Ausstellungen tn dte Schranken träte zu ParlS undtn St. Cloud. Die Verkehrsschwierigkeiten machen .den Colonialfreunden keme orge: ,m Gegentheil, sie schwärmen sogar für den malerischen Aufputz der Seine durch den Bau von besonderen Ausstellung Dampfbooten, welche die Form von Djunken und Pirogen erhalten sollen, wie sie auf dem Niger, dem Congo und dem Mekong ge-, bräuchlich sind. Auf bem Zimmerplatz an ber Seme k?d jetzt wobl an 800 Arbeiter beschaftlllt. Ob Auslanber sich barunter LJW" & . 1 1111 11 . III I M 1111 ir liir W IHM II II ü" - i- - u i r .-7-- 1 7 kung auf einen bestimmten Procentsatz der französischen Arbeiter fallen gelas. r r-n t'i i- c-t.:i cn ivitv, oiii lüiuuc vzi vzt utvzu ülle geradezu Arbeitermangel eintre en. Da die Speisehäuser in der un. mittelbaren Umgebung des Bauplätze? nicht sehr zahlreich, dafür aber ziemlich theuer sind, so hat man am Ufer in ber Nähe ber Concorbienbrücke ein Selistkosten Restaurant eingerichtet mit Antheil der Consumenten am Monats m mm . v r 4 jv uvercyuiie. Haylung rores eröte Arbetter eme )mi Wit?Tftn itr"f'nrn J l "' - ihre Ansprüche am Monatsüberschusse werben nach ber Höhe jener Qutttun- . ' . . ivh tuMf vte uww iviiv gen bemessen. Der Enderfolg diese ft.si,t iTv,xT;t- r.:t wii uuuui cvvfcmu wirn uvi m ÜUl aUt m eUan , fein Der sranzösische Arbeiter speist qni an den Tischen der offenen trabe und stigem Schnaps nur ein einziges petit verre gestattet, unb baS verstößt geaen die sreiyeillichen Errungenschasten der großen Revolution.vom Jnlaade. Wahrend deS an 30. Junl abgelaufenen Fiscaljahres haben sich 31.139 Personen einer Prüfung oe- . ' Er wiegt 3083 Karat und ist fast so grof; wie eme Mannssaust. Nach längerem E x P e r i - mentiren mit Elektricität als Triebkraft ist die Pennsylvania Bahn zu mm m mm M 1. vem Nticymne gekommen, aus oen kleinen Zweigbahnen daö TrolleySystem einzuführen. Mit den Zweig. linien der Amboy Division in New Jersey wird der Anfang gemacht wer- , den. .Die 60 Jahre alte Wittwe Hattie E. KnowleS in Cleveland, hat den um 33 Jahre jü.igeren Fred E. Oarris als Gatten hein'geführt. Als Kind war der junge Ehemann, der wie ein Milchgesicht von 20 .Jahren aussieht, ein Liebling deZ der. storbcnen Gatten No. 1 de? alten , Wittwe. 21 K i st e n mit sogenann. tem BitterS. die an eine Firma in Loone, Alaska, consignirt waren, ! wurden an Bord der City of Topeka- in Port Townsend mit Beschlag belegt. Eine im dortigen Zollhause vorgenommene Analyse ergab, daß daSals . Medizin" declarirte Gesöff oon , 48 bis 67 Procent Whisky enthielt. Im Alter von 100 Jahren ' 4 Monaten und 7 Taaen ist in Boston

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Fräulein Susan Welson gestorben, fes von 42 Meter als unmöglich galt. Die Verstorbene, unzweifelhaft die äl- ist nun doch in Angriff genommen teste alte Jungfer- im ganzen. Lande, worden. Da auch - die Seitenschiffe hatte vor 10 Jahren einen Hüften immer noch die Höhe von 21 Meter er. bruch erlitten und war deshalb seitdem reichen und der Flächeninhalt deS Kir. an ihr Zimmer gefesselt. Davon ab cheninnern nach Abrechnung der.Pfeiaeseben erfreute sie sich bis u ihrem j ler 5100 Quadratmeter beträgt, so

j Tode eines ausgezeichneten Wohlseins, 6000 Rabbitscalps stndi in .Summer County, 5?an., gestohlen rr . n, ..riC. worden, um die von den Countybehör. den ausgeschriebene Prämie von . drei Cents pro Stück einzuveimsen. Die Häslein waren auf einem einzigen Treiben erlegt worden und die ScalpZ wurden in der Scheuer des Farmers Fiank Hobston aufbewahrt. Die Diebe strichen die Prämie ein und die Jäger hab.n das Nachseben.' Auf weniger als $100,000 beläuft sich der Gefammtwerih aller Edelsteine, die während d3 v.-rflosse. nen Fiscaljahres im Gebiete der Ver. Staaten gefunden worden smd. An

t:x Cuit? Türkise nti OÖX.

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Smaiaade und Dia. ÄWÄIISSS, vriorSn föOtJCN. cm Alter von 81 wahren SS rO.W .fTft .... mr ! ..ni.tn ranze Matlie Nealy sich IM Dunkeln auk der StraKe in Atlanta. Ga.. von undessolda.en Walter Braden l. rul"Zrl T : T. g ";;t.7 eine Geldstrafe von ,e $3 aufbrumm.e. ?r?den bezahlte Straf und wurJearattT wm jn ..A frt,1ir,;U anl w-rdk. .7 S Srn tai n 1 n r , .1 ergießen kam stentirche zu Mont,7 aomerv. Ala. Der Prediger Virgil aRoutton hatte benmenälteilcB gurn Vorwurf gemacht, daß sie einen Theil . ssrträae des K naelbeutelö- in UlL Vimuui v v. .-n0rt0 n,,ft,n und bte u $ bcn ältesten Jeferson DaviS Ermaßen in Harnisch, daß er mit einm besser in der Faust auf den Gotsmann losc;ing. Ehe andere MitXUUl ber Gemeinde Unheil verhüten konnten, hatte Davis dem Prediger daö Messer mehrere Male in die Seite gestoßen und ihn auf den Tod vcrwunbet. Der Mordbube wurde nach verweifelter Geqenwehr vecbaftet. n moderner Fagin ist ' der reiche A. Sultzmann in Perth Amboy. N. I. Dort würben zwei zehnjährige Jungen. Jrdn Mocken unb -rko Dickie. weaen mebrfacker Dieben. veroasier. iie Bciiuuu uaui iurii,CliiWi li(u fui ivuic uun Diebstählen ein unb erklärte, bieselben m Auftraoe von A. Sultzmann und . , , m AB M Mi U.VAII 4 T ? 4 A W m 1I1MA MM ittn tfTCiu auLgesuyvr zu yaoen. uut der Junae saqte. hieß sie das Ehepaar gewisse Äeaenstände stehlen, wofür ihren Zahlung versprochen wurde. Auf Grund Aussagen nahm Polizeichef Burke bei ben Sultzmanns eine Haussuchung vor unb fanb verschiebene. als gestohlen gemelbete Gegenstänbe. Snltzmann wurde bann eben . r. fan2 vec?a:tet. vo AnSlaude. In der Nahe von Cla " . -tV er t dova wurde von scrolschen Fischern em tttlCQ Von seltener Krone aus der Da - . . . nau gezogen. Es war dies ein colos. al Husen dessen Gewicht logramm betrug und der 27 Kilo. Huurnu civicnctoßcn aoiars cniicii. Der Fischriese wurde nach Budapest befördert. t . Ä - 1 z c 1 1 9 " 9 q c i ?unq emtt ?rau von 75 Jahren von r. Zm'XL ' gehört wohl zu ben größten Seltenhei. ten. Eine derartige Scheidung ist in diesen Tagen von Madame Cheönay, emer Schwägerin Victor Hugo'S, tn (VI 2 3 l . , , I Baris wegen Unverträglichkeit der Charaktere beantragt worden. N a ch M i t t h e i l u n g e n von Geheimder EntllserumS. von Mark. Um die Ursache der außeror, dentlichen Höhe dieser Summe zu ver stehen, darf nicht vergessm werden, daß das Diphtherie - Heilserum nicht allein als Heilmittel bei der sehr verbreiteten ns!i-t.i . . . r.-c Diphtherie Verwender wird, ssndern vag es namentlich m Kmderhospita lern zur Schutzimpfung, für ganze Ab tbeilunaen benukt wird. JnRumänienträat man m 9 slch an maßgebender Stelle mit einem Plan, dessen Ausführung, wenn sie zu Stande - kommt, -ein weltberühmtes Werk von großer Bedeutung zu wer den verspricht. ES ist bie Entsumpfuna dS Donau . Deltas, mit ber man ca. 750.000 Acreöurbaren Bodenö gewinnen würde. Dieser großartige Gedanke wurde im Domänenministerium um so; bereitwilliger aufgegriffen, als solche Unternehmungen bisher glänende Erfolge hatten. So erregten die Austrockungöarbeiten des SS von Härlem in Holland und den RhoneMündungen, die viermal kleiner alS das Delta sind, die Bewunderung der ganzen Welt. In Rumänien haben die Vorstudien zur. Ausarbeitung dieses großartigen Planes begonnen, an welchn sich sämmtliche Fachmgenieure be theiligen. Im Bereiche deS. Ent. sumpfungSplaneS liegt auch die Insel Chilia. Die. Heizbarrnachung deS Ulmer Musters, die wegen der au. ßerordentlichen Höhen deS Mittelschifmüssen riesige Luftmassen erwärmt werden. T:e Firma Sulzer m Win ' l.lf. i 1 l.!. Cterthur hat die Ausführung der btu anläge um 36,000 M. übernommen.die als Niederdruckdampfheizung mit ihren Maschinen in das dem Chor gegenüber zu erbauende Verwaltungsgebäude zu stehen, kommen wird. Die. Heizung selbst wird in ihren Betriebskosten niazt höher als auf 40004500 M. jährlich berechnet. Eine andere ??raae bleibt nach zu lösen: ob es einmal ge lin.m.ktl.K. vc s&tjci nrx..n: v . 3 uutyui .liiitv, (uyivuyit - aiuiu vc Ulmer Münsters zu verbessern Nachdem schon in der Mitte des vorigen Jahrhunderts, dann 1811 und 150 in der Näk: des

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Gold veranstaltet worden imd, hat jetzt eine englisch . norwegische Actien. Gesellschaft auf Grund eines Gutachtens des englischen Professors Aston und anderer Fachmänner angefangen, die sogenannte Brustadgrube, bei der Stadt Eidsvold, zu bearbeiten. An mehreren Stellen hat man auch Eisenerz (60 Procent) gefunden. Im Frühjähr beabsichtigt man eine ungefähr 12 engl. Meilen lange Eisenbahn zu bauen. Daö Erz wird an Ort und Stelle zermalmt und dann nach Eng. land zu weiterer Bearbeit'ig geführt; später sollen aber sämmtliche Arbeiten an den Gruben selbst ausgeführt werden und zwar nach einer neuen von Professor Aston erfundenen Methode. Die Lauern in jenerGegcnd haben nun begonnen, auf ihren Feldern nach Gold zu suchen, und die meisten derselben sollen auch solches gefunden haben. Die Bauern sind bereits vom Goldfieber ergriffen und verlangen für ie Länvereien sehr, hohe Preise. Eine merkwürdige 5undegeschichte wird auö England berichtet. Während dcS Spätsommers gerieth ein Schäferhund in die Messer einer Mähmaschine, die auf dem Pachthofe Downs Farm bei Dunst?.ble in Thätigkeit war. Das arme Thier wurde mit dem Verlust beider rechten Veine der Maschine entrissen und lag eine Qeile. scheinbar verblutet und leblos, am Boden. Als eS dann doch wieder Lebenszeichen gab. wollte der Schäfer, der Vesier des Hundes, nicht leiden, daß man ihm den Gnadenstoß gebe. Er verband die schrecklichen Wunden seines Gefährten, lud ihn auf einen Schubkarren, fuhr ihn nach Hause und pslegie ihn. Drei Wochen später war der Hund wieder soweit hergestellt, daß daß er sich nothdürftig mit seinen zwei linken Leinen herumschleppen konnte. Heute soll er jeden Tag von Dunstable 1 nach dem Pachthofe und zurück auf den ' linken Leinen laufen und nach wie vor die Schafe hüten. Wenn er sich' in Bewegung sehen will, erhebt er sich' mit einem Satze vom Boden, bringt sich ins Gleichgewicht und kommt dann auf seinen zwei Leinen rasch dom Fleck. Er soll in freundlicher Htrnd und wieder ganz voll Leben und Gesundheit sein. . u m e x n 1 1 33 c v b 1 1 n 1 1 u n g . deS NdtratheS von Schaerbeek-Brüs-sel zuvorzukommen, drohte der dortige Bürgermeister in einer der letzten Sitzungen emem Mltgllede, das sich zu, einer lärmenden Obst.ruction an schickte, er welde schon Ruhe schaffen. Als daö Mitglied sich dann noch nicht ruhig verhielt, ließ der Bürgermeister den schweren Vorhang, der den Saal in zwei Theile trennt, auseinanderziehen und sichtbar wurde ein Trommler der Bürgerwehr, bereit, auf einen Wink des Gemeinde-Oberhaupteö loszuwirb:ln. Das half. Man empfiehlt i. : . r . rr r t rx- . rr . ? v vlei.es nersaoren tn ruuki ,ur oie Keunmersitzungen, wo man sich mit ei. nem elektrischen Läutewerk zu behelfen versucht hd, daö jedoch ' regelmäßig ücrlchrieen wird. im mi Jeder,' sagt so CatcareiS Eanby Salbartie, die wundervollste dt,tnisle Qntdtikovg deß Zettalterß, anaened ud eriii. sedeno im Sesümack, virkt saft und fiSer aus ?! leren, Leder und Singesei. de. daß ganze OyUem reinigend, ent. fernt Erkältung, kurirt Kopfveh. Meber. enda!te?de Verüopfung und Un KttdIikt Psntmn ttnh tfAtr j - - . v. V .. f..M Cie tizt Cz tt cca G. G. G. beste ; iu, .yc-cj v:zrn ci

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