Indiana Tribüne, Volume 21, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1897 — Page 3

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C. C.EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Peansylvania Ö st 3 vird aus Bunfd angewandt. Dr. I. Wühler, 180 Sst VcTnrty Str. eprechftunÄen: S MS 9 Uhr Dcrm. ; bi 8 i hr Nachm.; 8 btt 9 Udr Abend?. Telephon 1446. 8Tftftuiben : Conntaa nui otmtttaa. WALTE !t FRAXZ, ZahwArzt, No. 90 Ost Äarket Straße. Soffia Block. Aier 43. Okftci.Stuud: S di, ii S. . 1JU5.. 7 i 0 ?hr Rdd. Sonntag von 1 U&i öm 611 2 Udr Coke. Coke. 23n Viumpsn u. zerkleinert. tiii N,, i, itk, la der Osstc, d . ImPpoIis Uns Co No. 5 Süd Pennsylvania Str. Ad3gi& iFrey, 14 rnxAova Riefet.) folary Public, Translator. Corrcspontlcnt etc No. 196 Elixabeth Stret. Take BlaVe St Car M. (SUrliCt Deutfcb?? Buchbinder. 408 Sud Gast. Ecke McCarty Str. Up Stairs. fittt latl iajaant, 7 to Klabarna rrt rnn. ,RtfTanjri ür tiera atitt&A L!KE. 15 Süd Llabama Str. &rtfiiT üJlefferirtjmtrt, Zlasi'meffer. Speeren und alle Artm Cchrle ,!strum-nr? fafciij'it and geschliffen. km CO YEARS - tYDPPIPNPF TPÄBr Marks Designs Ortt Copyright Ac irni lenflln j t trtrh and deccrlptiqn may Cilafcly aaoartatTi oor opwion rr wnner AM j rantlo ta pcobablr palenUtbla. Conimunlenoai 1 eonnaeniuLL. iusaoogtaruww trit tr, Ok'aai araacy for ecniinf ptenu. fatanu tikta throueb Mann C. rlT9 p4 mUa Itboat dwrera. ta tii Scfentlfic flnierican. lr mutratl wwUf. Intt mlaUon o ny actentiflc Journal. Tenn, W a Mntin I Bold hr&ll nwadaJra. üU'II!l 8 CoJL'-llew York um, jr rfc. n ,,, RIPANS TABULES tr intsiuled for cKi!ren. hdiss and all who preser a rnedidne dlsguiscd as con (ecüoneiy. Thcy nuy now be had (put cp h Tut Boxts. tcvenrytw6 la a box pricc, twenty-sive Cents or five boxet for enedollar. Any drugüt will get thcia isyou insut, and they may alrays be , cttainedby rcmitlirgtlic pricc to tpil lr.cKipans CnenvcalTwsnnnnv M.IJvl .V-r.rkSiV , .Wk .w V'l'X J r-"nr si ktiVW Webster's llntemational EDidSlionary TncluaM , i tlw Honw. School. mnd OfHcs Athorui!t rovblon el lh L'nabriJjtd, th purpew cl which ha bee BOC dupUT Bor the prorisioa ol naterial ht boMtful aad thowy JTrtiaea, but lh du, Judiciout. tcholrly, S . m . 1 W W 1 a 1 1 hA. thoro:?a pcrtcctnioiawor woita stagcs'o tt twüi bas obniaed ia quJ itMTM th !ircf and coa&daae 4 acboUi nd o th tenerml public Tb Oo Omt 5Uuura Autboritr. f -rtt Hob- D. J. ürr, I .Twtia U & SvprwM Oom GET THB BEST. -rwfA for mm t miKimu .DSICKSOr, LlCXIERlAUd. Pubtishart, Driuwruuit Mi Cm4 yr nana 5anre!f . I tb Works es Ecm FiU FIELDFLOWERS ZltZ&zm Tlcü m;ssst itzstä mt baotlful Art Productlon of tbe et iury, -a izn ktiBck mt th ( fricraat t alaa tatbared (raaa tk kr4 acraa f Xaceaa FUM'a Farta af Lavt Conti im a aclectlon of th mort txantifalof thepeeras cf Euyent Fiel! HindHnwlT illustrated hy tblrty-ÖTe of the world'a gTcatest anita aa tbeir contributlon to the Mnumtat Fund. Bat tot th acbl coatrlbatlaaa af tba trtat artita tbls baak caald at hare kca faaoafaft Urtd ttsr- Forsale at bock störe, or aent freraid oo reeeipt cf$i.ix The loreofrerimt SeChild's Poet Laareate, pablished by tbe Cotn mittee to cremte a fand to build the Monaniest aed tocare for tbe familyos'he beloved poet. zZ3M FI- - llonamcat Saovenis Fand,Cs üa CIL

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schranken. Noa von S. V l v f. (FoMeKung.) Cln IeifeS fjufetdjttttrn 1te brach sich mit beiden Armen eine Bahn und c-ewahrte mit weit offenen, entsetzten Augen, daß c3 zu ,spät sei kein Wort, nur der entsetzllche Schrei entrang sich ihren Lippen, dann stürzte sie zu Boden. Man vergaß, dem' Brautpaar zu ßiatulircn; die Einen wichen zur Seite, die Andern drängten vor, nur Cora Lescynska kniete neben der Be roubtlosen nieder und bettete das Haupt auf ihren Schooß. 2Bie schrecklich! Wa5 ist'S? Eine Geisteskranke!" so flüsterte man einander zu und bedauerte den unangenehmen Zwischenfall. Frau von Bicker faßte laut weinend nach dem Arm des Geistlichen. Heinz Keulenhard stand unbeweglich neben seiner jungen Frau; nicht eine Miene in Beider Gesicht ver. rieth. daß sie für den Zwischenfall eine Erklärung hatten. Als aber das Wort Eine Geisteskranke" laut, geworden, nickte Heinz und wiederholte es mit einem Achsel zucken. EoraZ scharfes Ohr hatte eZ aufg:fangen, und ihre und Heinzen'S Blicke begegneten einander, und in dem ihrigen konnte er lesen: Ich weiß, was sic ist auch eine von Dir Verlassene! Und er wandte sich ab. Eora hatte d olle der .Cosina" oft zum Entzücke Publikums gespielt jetzt ab ' . w sie eine Leidensschwester im hielt, fiel ihr kein Wort, keine VerkZÜnschung aus derselben ein; sie beugte sich thränenüberströmt herab und küßte die kalteWange voll Mitgefühls. Henrika schritt m früher Morgenstunde durch den Schatten, welchen die alten Bäume des ehemaligen Walleö warfen? einst der Befestigung der Stadt dienend, war er lange schon der verschönernden Anlagen gewichen und führte nun die luzuriöse Bezeichnung Promenade." Vögel huschten zwitschernd von Zweig zu Zweig, Sonnenlichter gauketten auf und nieder. Henrika's Herz war gepreßt, die Ereignisse in der. Familie bedrückten sie. Ziep, ziep!" klang es kläglich neben ihr; ein Stieglitz mühte sich, mit gebrochenem . Flügel weiter zu kommen. Sanft hob sie ihn empor und umschloß ihn mit der Hand. Wer Dir helfen konnte." sagte sie leise. Nimmer wieder wirst Du froh, lich im Grün dein Leid zwitschern, das ist vorbei; aber der Mutter will ich Dich bringen, sie hat Geduld zur Pflege." Als sie kürzlich, die Mutter wieder so betrübt ge ehen, hatte sie sich tröstend neben sie ge setzt so schwarz lag die Zukunft rnch vor ihnen und so hilflos waren sie beide nicht und dann. eS war stärker gewesen als sie. das GluckSgesuhl, und welchen Trost hätte sie der Verzweifelnden wohl bes sev geben können, alS daß sie von ihm sprach, von Wolf Winter. Er würde es verzeihen,' daß sie die arme Frau aufrichtete, sie theilnehmen ließ an ihrem Glück. - DaS Vöglein hatte den Kopf geduckt eS war geduldig, woh sig. beschützt Ein -fester Schritt llznz ganz nah, sie hob den Kopf ah .henrika. Miß Henrik!" Ihre Rechte laa m der seine. Wann sind Sie kommen?- fragt sie. 'vergebens bemüht. deZ zitternde Tones Herr zu werden. .Vor einer Woche!" Sie glaubte, nicht recht verftandw zu haben, und wiederholte seine Worte, selbst sein bejahendes Zeichen dachte sie noch anders deuten zu müssen. Dann aber plötzlich den Kopf senkend, setzte sie hinzu: .So lanye schon sind Sie hier?- , .Sie wissen. Henrika. ick bin txr alltz' SBflt! Den ' sentimentalen .Deutschen ziehen wir nun doch eininal nicht ganz aus, so gern wtt'S auch vruben alauben , macken . wollen. Wenn man den heimischen Boden betritt, ist'S ein verteufelte? Gefübl- - ' .Acht Tage, daS war eine lange. lantt ett - und m ver tm , (Stadt -rrZ' . - Als sie niötS einwarf, fuhr n fort: ' 'Alles erinnert Einen da., an die Vergangenheit, cm -die blöde Jugendeselei ich habe mancherlei durchzu- : kämpfen gehabt -i- altes SchlackenauS- - glühen war'S. Sie verstehen ' mich, .- - . . ennp Jch glaube!- - Er nickt. .Sie wissen'! vielmehr. '.wenn Sie mich jetzt auch ein wenig strafen wollen. Aber veraessen Sie j nicht, was Sie zu mir gesagt haben . I i . : t fc.jt .r.- f .leg viqite ie. cj ijaoc otn aa" den noch am Fuß. aber er wird abgerissen werden, dieselben Finge? sol len'S thun, bis ihn anlegten - YZein. ieki nur- stark. wenn'S auü weh that, wenn auch ein bitteres Q 'fühl in ihr aufsteigen wollt: . l Er sah ihr forschend in'S Gesicht .ES ist etwas Fremdes in Ihren Mie nen! 1 .Wie sollte es,- brachte sie mühsam hervor und dann: .Die Mutter wartet auf mich!" , .Ah. schon jetzt wollen Sie mtq ver lassen. Miß Henrika?" rief er protestiT . - ...

. 1 .Sie vergessen, daß es überhaupt nur der Zufall war, der uns zusammenführte .Wie anspruchsvoll man gleich wird! Auf Wiedersehen, Miß Henrika! Nach welcher Seite gehen Sie ah. also verbannen Sie mich nach dieser? All. right! Ich gehorche auf Wiedersehen!" Sie bewegte die Lippen, sie wußte nicht mehr, ob sie überhaupt etwas ge sagt, dann ging sie mechanisch weiter. Der innige, schöne Ton war's gewesen, auch der Blick . voll Wärme und doch, doch ah. wie so anders hatte sie sich , das erste Wiedersehen ausge malt. Mit müden Schritten ging sie den Heimweg, ließ den kranken Vogel in das leere Bauer schlüpfen, welches im Flurfenster hing und öffnete die Thür des Wohnzimmers. . ? Die Professorin Zimmerich saß unbeweglich im Sopha, Frau Jda stand vor dem Tisch, auf dem ein Schreiben

mit emem Gerlchtssiegel lag unv vaneben ein Brief kleineren Formats. .Fort sollen wir, Kind, heimathlos sind wir!" rief sie. .Was bedeutet denn Anna half auS. .Weil Heinz ihr geschrieben hat, daß sie innerhalb dreier Tage die Wohnung räumen soll. Ich hübe immer zum Frieden gerathen, ich habe eS kommen sehen!" Und hier liegt auch die vom Gericht zugestellte - Klageschrift. Kein Advotatenwort kann daran deuteln, daß er keine Schonung üben wird. .ES ist gut!" sagte daS junge Mädchen.' " Die Professorin legte die Hände zu, sammm:-.Gut? Es.ist ja der -helle Frevel, das .gut" zu nennen," sagte sie.? .Zimmerich, der übrigens ein für alle! Mal seine Besuche bei Euch eingestellt hat, hat recht: Hochmüthig'bist Du immer gewesen daS kommt vor dem Fall. Und waS Ihr dann begin nen wollt, ist mir unklar.'.. .Arbeiten!" gab Henrika lakonisch zurück, .dasselbe,- was wir bisher thaten." .Na ja!" Die - Professorin - stand langsam auf und sah im Zimmer herum. .Eure Möbel werden doch über kurz oder lang dem Gerichtsvollzieher zufallen, da könntet 'Ihr gleich einige Stücke hier lassen man findet sie so passend für die Räume nicht wieder." - .Hier lassen?" fragte ' die Wittwe. .Heinz hat unS die Wohnung angeboten, und da sehen Zimmerich und ich nicht ein,' warum wir sie nicht beziehen sollen ob wir, oder Fremde, .das ist am Ende gleich." .Völlig," entgegnete Henrika spöttisch, .und wir werden uns beeilen, pünktlich auszuräumen aber unsere sämmtlichen Möbel." .Meinetwegen rä -hatte ste am Ende besser bezahlt als fremde Leute." mmerrck wird vler.vrauken legt gut arbeiten können," meinte die Pro. fessorin. und Heinz weiß, warum er so aufmerksam ist. Christophine hat bisber den Löwenantbeil von Allem gehabt und wenn man denkt, daß sich Trude jetzt w:e etne Prmzenm w Baris amüssren darf ick babe Paris nie gesehen und komme auch wohl nicht hin.' Na. das Koketttren braucht ste nicht erst zu lernen, daS konnte sie schon, als sie ganz jung war ick habe ein Beispiel davon erlebt " sie lackte manmmla uno .ucö.du Land flächen gegen einander. .Na, wer weiß, vteuetcot vekommt S)tm nock ein Nachspiel davon. - Ick bin gestern dem .schönen Reinbold" begegnet. der semer Zelt allen Mädchen die Köpfe verdrehte. Er soll in Ame. rika reick worden sein solcke TKunichtgute haben immer Glück,' sonder bar. anniest Wu emvotd'S nicht? Seine Mutter ; war. einmal meine Freundin!" Sie stand auf, um zu gehen. . . Groß, mit Georginen, und Sonnenblumen geschmückte Kranzwinde bekleideten die Eingangsthllren deö Keulen. hard'schen Hauses. ' und ein weithin leucktendeS .Willkommen" hatte das junge Paar bei semer Heimkunst begrüßt..: Anna Zimmerich bttrachtete O folgenden Tags, als sie .des DecorumS halber,", wie sie sich bei ihrem Manne entschuldigt, jihrm Lesuchzu "ach kam. mit.spöttischen.Blicken. ; .Wenn'S ;dic Dienerschaft bezahlt hat, so stiehlt sie daS .Doppelte dafür wenn eS Christophine aber eingefal len ist, den .Unsinn zu. machen,' wird sie'Z schon noch bereuen. : .Willkommen" in diesem Hause, wo'S nach Unredlichkeit und Heuchelei riecht." Naserümpfend . war . sie weiter ge gangen, um dann gleich darauf .mit süßlicher Miene- dem jungen Paare .alles Beste' über die Schwelle" zu wünschen-, denn-.daS Unangenehme kommt ja von selber." Heinz hatte. sie dabei eben nicht freundlich angesehen, r. "r : r k e t aoer sr iinocin sor.z; .auai e ben'! ist' freilich kein Nariser Qeronü gungsmonat Ihr werdet das schon einsehen so himmelblau und rosen roth bleibt'S in keiner Ehe." , Heinz antwortete nicht, und, Trrhe zupfte an den Schiefen ihres MorgenB mx, ' " ' .Du," wandte sich Unna cm Frau Bicker. .wirst natürlich nickt sur im mer hier wohnen bleiben, daS hahe ich mir gleich gedacht... Alt und Jung thut nicht gut' zusammen, daS Ist ja einmal wahr. Du hilfst' wohl n'r NHck über die 'ersten' Tag fc JnftallirenS hon Truhe in die neuen Pflichten hast Du scoon tine passend Wo nunoZ" Bleich und unsicher sal Chrisiophine auf. .Ich ich weiß nicht " Sie kam nicht zu Ende mit dem gestammelten Satz, denn Heinz blickte von den französischen Witzblättern auf. .Weil die Redt daraus kommt sagte er, .Trude und ich . haben auch schon davon gesprochen, ' daß' eS Dir lieber sein wird. Ich werde eine . Wohnung'in mein:r7-deren Hause .füryich.frcin-l". : - - l cuit ivo e:-:a v.:

sorin lächelte ein wenig, aver Chrljtophine saß wie vernichtet da. Ohne eine Frage, mit kalter Grausamkeit bestimmte man über sie. verbannte sie aus der Nähe des Wesens, dem sie alles geopfert hatte, seines vermeintlichen Glückes halber selbst ihr

Nechtsoewußtsem. Konnte denn das sein? Ihre Finger zuckten, ihr Athem kam stoßweise, als sei ihr Herz zusam. mengepreßt . . . Freilich, man brauchte sie nicht mehr in diesem Hause, ihre Aufgabe war erfüllt ah, der schrille Schrei! Die Anderen hatten ihn wohl nicht gehört sie aber und plötzlich dünkte es sie wie eine Erlösung, nicht mehr in diesen Räumen weilen zu sollen. .Es wird mir alles recht sein," sagte sie leise. . .Jda hat nun auch eine andereWoh-' nung bezogen, und wir rüsten uns für die ihre. Wenn Du aber meinst, das habe gewirkt, so irrst Du Heinz," fuhr die Professorin fort. . .Es ist natürlich Henrika'S Schuld sie läßt in I ihrem Eigensinn die Mutter zu keinem anderen Gedanken kommen, als daß ihri haarsträubendes Unrecht geschehen , ist und sie werden Dir mit Angrtf fen auf das Testament noch zu schassen machen." .Bah!" warf er nachlässig hin, .sie werden sich fügen, wir haben noch andere Mittel!" Christophine ging in das Nebmzimmer, und die Professorin huschte ihr nach. .DaS muß ich sagen, liebenswürdig ist Dein junges Ehepaar nicht zurück gekommen nun bist Du überflüssig Heinz gefällt mir nicht. . Er hat einen sehr aufgeregten Blick. Und am ersten Tage die freundliche Eröffnung? Du. hast das Kind völlig verkehrt erzogen, das habe ich immer zu Zimmerich gesagt." .Wenn Du mich nicht so quälen wolltest!" seufzte die Wittwe. Die Professorin zuckte, die Achseln und ging zu Heinz zurück; ihre bau. lichen Wunsche in Bezug aus den Keu lenhard'schenHof langweilten die junge Frau augenscheinlich sie verließ das Zimmer. .Ein wenig , verwohnt." meinte Anna, der langen Schleppe nachblielend. .Latz Dich in der ersten Zeit warnen, Heinz, solch ein junges Weib muß gezogen und gebunden werden." Hm!" .Sie ist ja nun am Ziel." bemerkte sie mit Nachdurck, .denn. Heinz, wenn sie iDir auch gut. ist. eme Partie wie Dich hätte Keine auögeschlagm sie ab:r hätte keinen anderen Mann bekommen. Ich spreche . nur, waS die Leute sagen." Er sprang aus und durchmaZ daS Zimmer. .Das hat mich eigentlich nie aelllmmert, was die Welt redet .DaS ist freilich wahr auch die Scene der amerikanischen Tänzerin bei der Hochzeit hat die Leute beschäftigt. Für Trude war es nicht gut. daß Du eS soweit vZst kommen lassen. Sie kann Dir immer etwas vorwerfen." .Bah!" Seine Finger schnippten durch die Luft. .Und sie hat eme Berufung, falls Du ihr Vorwürfe machen mußt, wenn D, mcht mit ihrem Benehmen den Herren gegenüber zufrieden bist." , Heinz blieb vor der Schwester stehen und sah ihr mit. fast drohendem Blick w's Gesicht. I Ich wollte ihr den Rath geben. mich in der Beziehung nicht auf die Probe zu stellen!" stieß er hervor. .Solch ein junges Ding! Du bist zweimal so alt!" Nun und?" ist es doch aanz natürlich, daß sie tokettict mit diesem und jenem " .Naturlich?" brauste er auf und annte durch'ö Zimmer. .Namentlich, wenn man Anläse dafü:'hat." .Anna!" .Schrei nicht, so - Du hast Deine Schwipgermutter nicht vor Dir! Und r? ich kann Dich ja auch von meiner Gesellschaft vesrelen. sagte sie. sich ervevend. Er druckte sie auf men Sitz niebir, fein Gesicht war roth, die Zornder auf der Stirn geschwollen, - rn . . a, ps IQu is mu der Anlagt Heiken? Erst sieh' mir Rede, ich will es . - .Du bist ungestüm." sagte sie fast sanft. Aber selbst daS jüngste Mädchölt ist nicht völlig ohne Erinnerungen!. Ihr Männer verlangt eben zu viel? man soll nie Jemanden gern gemocht, angesehen haben und daS ist doch fast eine Unmöglichkeit. Gerade vorhin bin ich dem .schönen Reinbold" beaeqnet und habe ihn gesprochen." .Wir sprachen von meiner Frau!? sagte er lnasam. iForttezung folgt.) GemclnnüöigcS. lZrT sn iß n flecke auS hellsn Stoffen zu tilgen, lösc man." Kleesalz (saures ozaisauiec Kali) in einem Porzellangefäk in hei. ßem Wasser auf, tauche die beskcktc Stelle Kinein und streue feinaerasveltes Zinn rcrauf. Wnn nach dem Hin- und Herbewegen der Zinnspäne der Fleck verschwunden lst. wasche man wiederholt in Wasser aus, damit daS.Kleesalz das!Gewebe nicht angrnse. S t a ck f 1 1 d t a u 5 " Wollenund Seidenstoffen zu ent. fernen. Man lecie den fleöiaen Geacnstand in ine heiße Röhre. Die Flecke w..A... ?ji . rji v. r w iii-cii uii um verscqivlttLcn, sonoerii auch nicht wieder zum Vorschein komMW, waS nach Anwendung chemischer Mtel häufig der Fall ist., . Qat man Veck oder sonst fta an dieFinger gebracht, ist eö gewöhnlich seht schwierig zu entkernen. Taucht man em Lappchen tn Petroleum und fährt ein paar Mal kräftig über die bcschmutzte Stelle, wird sie sofort wieder rein. S ck m u 1 a e E i e r werdenbübsck ! Weiß,! wenn man sie bor dem Kochen ' mit angefeuchtetem Salz oder mitEssig abreibt. Roch schneller und sicherer ßeht 34 Wenn man das Uedrblelbsel einer -r ciüa CUwr. fcuu t:;:it:i.

Auch die Schalen gekochter Eier werden durch diese Mittel sauber, wenn man das Reinigen vor dem ' Kochen versäumt haben-sollte. Zartfarbige Waschkleider, von deren Echtheit beim Waschen man nicht fest überzeuat ist. sollte

man nicht mit Seife reinigen, sondern in Kleie waschen, welche die Farben nicht angreift und den Kleidern außerdem ohne weiteren Stärkezusatz die richtige Steifheit giebt. Man kocht dazu die Kleie in genügend Wasser etwa zwanzig Minuten, seiht sie durch ein grobes Tuch und läßt daö Kleiewasser lauwarm werden, bevor man das Kleid darin tüchtig durchwäscht. In lauwar mem reinem Wasser wird' es gespült' und dann feucht auf der linken Seite gebügelt. Gehäkelte Wollmützchen haben sich für die Jugend in der kalten Jahreszeit so praktisch erwiesen, daß manche Mutter solche Mützchen arbeitet. Ihre Herstellung ist ja einfach und leicht, nur das Filzen der Mützen macht Schwierigkeit, wenn das richtige Verfahren nicht bekannt ist. Dies gelingt am besten, wenn man reichlich grüne Seife in kochendem Wasser auflöst und die fertige Mütze abwechselnd in dem kochend heißen und dann in möglichst kaltem Wasser reibt und drückt. Hat die Mütze bei dieser Vehandluna die richtige Weite, spült man sie ordentli giebt ihr naß die gewünschte Form und trocknet sie darauf am warmen Ofen. . Ein Wink zum VerpflanzenvonTopfgewächsen. Es kommt noch häufig vor, daß Pflanzen mit ausgetrocknetem Ballen ohn: vorheriges Gießen versetzt werden. DieS ist ein großer Fetter. Wenn nun eine solche. Pflanze nach dem Versetzen aegössen wird, zieht daS Wasser durch die äußere feuchte Erde ab. Der trockene Ballen nimmt dabei sehr wenig oder gar kein Wasser an und man . kann nach, unzähligem Gießen constatiren, daß zwar die äußere Erde total durchnäßt, diejenige deS VallenS aber' noch ganz oder theilweise trocken ist. Dieses Verfahren hat nachtheilige Folgen für die Pflanzen. Die Ballen müssen beim Verpflanzen durch und durch feucht sein, .sonst müssen dieselben so lange ;n Wasser getaucht werden, biZ sie durchgefeuchtet sind. Gekochte Kartoffeln schmackhaft zu erhalten. Keine Speise verträgt ein längeres Stehen weniger als dieSalzkartosfeln, und eS kann eine Quelle des Kummers für Hausfrau und HausHerrn werden, wenn durch des letzteren unpünktliches Eintreffen zur Mittagsmahlzeit, wie eS ja manche Berufe mit sich bringen, die Kartoffeln wieder einmal den Wohlgeschmack durch Stehen eingebüßt haben. Ist eS nicht möglich, rasch frische Kartoffeln für den später kommenden Hausherrn zu kochen, so koche man die Kartoffeln auf folgende Weise. Man stellt sie mit etwas Wasser, dem nöthigen Salz, einem Stückchen Butter und wenia feingeschnittener Zwiebel auf'ö Feuer, kocht sie, bis sie etwas, zerfallen,, rührt sie dann leicht durcheinander und stellt sie nun ruhig bis zum Gebrauch heiß. Diese Kartoffeln. büßen ihren Wohlgeschmack nicht ein und passen zudem, ebenso wie die Salzkartoffeln, zu allen Fleischspeisen. Die Möglichkeit. Nachtf r L st e im Herbst und im FrühZahr km Voraus bestimmen zu können, ist besonders sur Landwtrthe und Gartner von Wichtigkeit. Prof. Dr.Drude in Dresden empfiehlt dazu folgendes Verfabren. das sich in den meisten Fällen b:wabrt. Man nimmt em soaenanntes feuchtes Thermometer, dessen Ouecksilberkuael mit Gaze umwickelt ist. die in ein Gefa mit Wasser niederfänat. Damit mlfit man Nachmittags Uhr d Temperatur und zieht von der erbaltenen Zabl der Grade 9 Grad arenreit ab. So erhalt man den tiessten gfand der Temperatur in der solaenden Nacht bis annähernd en.en halben Grad. Papier aufMetallzukl eben. Ist dir betreffende Metallge?enstand in eine sehr starke und heiße Lösung von Soda getaucht, dann roll kommen sauher und trocken abgerieben und, an den gewünschten Stellen mit Zwiebelsaft bestrichen. so bleibt da aufzulegende Papier unlöslich mit demselben verbunden. ffrntntt weitere sott schritte mackt. die moderne Cultur. uf der Darlmgton - Agentur anterricktet jekt die französisck'e Damenschneiderin Madame Williams die SguawS im Kleidsrmachen. ßm e. r n il e r Unfall ereianete sich im Stadttheater in EI:r- ! . a w rf"t seid während einet uoyengrm.ÄUiiuo. rung. Als zum Schluß hs ersten Actes die Mannen des Königs Elsa und Lohengrin auf die. Schilde heben wollten, kgm die Vertreterin der fa, Frau' Antonla Mielke. zu . Ya5 und stürzte so unglücklich, daß sie denGoldfinger der linken Hand brach und am linken Fuße eine starke Verrenkung der Sehnen davontrug. Die Künstle, rin konnte nicht weiter spielen; die Vorstellung mußte daher abgebrochen werden, bi'ö in Frl. Frihsche einebene Vertreterin der Elsa herbeigeholt worden war. Die Verletzung Frau Mielfat ist fp&rnft. dan diele fünf bis ftoZi Wochen am Auftreten verhindert lem wtrd. m , 11,1. Gerten Cfstr Die MensMtkt, Durch seine vielen und wunderbaren Ouren hat Salvation Oel sich einen uns sterblichen Namen gemacht, und Viele können für seine Hellkraft Zeugni? bleaen. "3ch gebrauchte Salvation Oelsür Rheumatismus und fand ein sicheres Mittel. Ich gebrauchte nur drei Flaschen und bin jetzt vollko? men gesund. Salvation Oel ist tin Seaen für die leidende Mensckbeit und ich wünschte ich könnte alle Rheumat!SuS Leidende davon in KenntniZ . setzen." James QSryant,DebruhlS, N. G. Das berühmte Salvation O:l ist daö beste Liniment um Schrnerzm zu stillen, eS kostet nur 25 Cent) und . rrtPT feine N-din! faCf (16 jr j i ' f ein anders Wnlcufs-;w5 C3 !".. : 4 V'--."

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Smma Sames SU beliebte englische Sängerin, schreibt: ch fühle, daß ich eS zum großen Theil dem ächten Johann Hoff'jchen Malz, Extrakt zu verdanken habe, daß am Ende einer sehr anstrengenden . Saison meine Stimme freier und kraftiger und - mein Allaemeinbksinden'ein besseres ist. als am

inifünq ocrjciücn. nelzme vr ? das Johann Host'sche Malz. Extrakt regelmäßig zu meinen Maylzeuen. Man verlange da Schie Äohan HgjNsche.ZNalzextrakt, wilX' Einen erbitterten Kamps hatten die. Hilfs Bundesmarschälle George Morgan und Georae Drake sowie der Binnensteuer Beamte John Burton äusLezington, Ky., im County Perry mit den Mondscheinlern JameS Baker und dessen. Neffen Dan Baker zu i bestehen. Als die Beamten in -daS Baker'sche, HauS 'drangen wurden sie' von' JameS - Baker mit einer Winchesterbüchse in der Hand' empfangen. Mars chall Drake war jeooch hierauf vorbereitet und hatte seme Winchesterbüchse-bereits ' angelegt, als die jThüre von Taker geöffnet wurden Mit großer Mühe wurde Diesem die Waffe abgenommen, und bald darauf kam Dan Baker aus dem Keller hervor. Ehe er sichS versah, hatte ihm Burton einen Revolver vor den Kopf gehalten t : m - r . c c ': uny vle zwei gefangenen rouroen oann gefesselt und. abgeführt. Die Verhafteten' betrieben seit vielen Jahren eine Mondscheinbrennerei im Keller unter' ihrem Hause ohne erwischt zu werden. Die Bakers wurden von einem Nach bam verraihen. Die Zahl - der Schanr Wirthe, welche in den Ver. Staaten . während des j letzten JahreS Licenzen erworben haben, ist gegen das Vorjahr um 10.340 zurückgegangen. 1896 belief sich ihre Zahl auf 216.538, im Jahre 1897 nur noch auf 206.018. Von diesen sind 11.074 ausschließlich mit dem Bierverkaüf beschäftigt. Kein Staat der. Union ist ohne Wirthschaft. Selbst Alaska' hat deren 147 und 6 Brauereien. Der ProhibitionLstaät Mäine hat 995, Kansaö 2269. -Iowa 3789.' Die wenigsten weist ' daS Jiidianer Territorium auf, nämlich nur 13 New Vork hat die meisten' 32.930. Illinois 17,339, Ohis 14,767. .Penn. syldania 14.S19. CaUfornien 12,767. Der Süden zeigt eine verhältnißmäßig Niedrige Vayl. Vllavama b5U, ArkansaS 649, Mississippi 326. South Carolina 322. Georgia 1310. Bräuereien oestehen nicht in Arkansaö, i:n Indianer . Territorium, in Maine. Mississippi. North Carolina' Oklalzoma und Bermont. rne LebenSversiche. rung . Police für eine runde Million DoslarS hat der bekannte Krösus Geo. W.lVanderbilt bei der. Mutual Life Insurance Conlpany in New Fork her-, ausgenommen und hat er für dieselbe 20 Hahreöprämien im Betrage von 53.000 zu bezahlen. Herr Vanderbilt, der kürzlich mit sewem Busenfreunde William V. Osaood Field eine Jaadpartie nach Ostindien angetreten t.i. r Jl . ! 1 V. Tl . r v?.r nstcini oic esaoren dieser Expedition sehr hoch anzuschlagen, denn er nahm die Police erst am Taae vor seinerl Abreise heraus. DieS ist ' die .vti. r t S. nr Nlvplc cv.nsoer'.ozerur'g Pdl , die jemals in den Ver. Staaten aus gestellt wurde. Die .nächstgrößte soll eine' Police im Betrage von 5500.000 sein die der Zuckerkönig Theodore A. Havemeyer für sich selbst und 4' Mitglieder seiner Familie ebenfalls Herder Mutual Life Insurance Company herlusnahm. Policen im Betrage von 5250.000 aibt eS in dieser wie in anderen.OeftllschaZten mehrere. M m - 7 Durch eine Kundm Eichung des Bezirksgerichtes Leitmeritz wird, neuerdings an daS Schicksal Johann Orth'Z erinnert. Von dem Bezirkögerichie wird nämlich bekannt aemacht, daß am 15. Juni '1886. die Private Anna' Seemann ohne letztwil-lige-Verfügung gestorben, ist. - Da dem' Gerichte. so heißt eö in der Kundgebung, d Aufenthalt des erblasserischen Sohnes erster Ehe. Gabriel Mayer, Schiffslieutenants auf dem Schiffe. Santa Margherita- des Johann Orth. welcher im Jahre 1L90 auf 'der See verunglückt sein soll, nicht hekqnnt ist. so wird derselbe aufgefordert sich binnen einem, Jahre bei d: sem! Gerichte zu melden und die, ErbZn$rvt an'brinoen Der im. ,reu5 Wulfs zu Brüssel als Löwenbändigerin , in VRaike auftretenden Gräfin 36, würde während der Vorstellung don einer Löwm l durch einen Tatzenschlag d'r Schjnkel zersltischt.. Die Dame dermo.chl trotz ihrer schweren Berwunhuna mit großer SeistZgegenwart die Bestien so langß zurückzuhalten, bis sie den Käfig verlassen konnte Die Vor.' Sellnngen solcher Art sind infolge det nglückö polizeilich untersagt worden Uefcr die Persönlichkeit der kühnen Bändigerin verlautet, daß die Gräfin X. thatsachlich eine Vicomtesse Mercedeö d Vesiuö ist. Während '.sie. das Geheimniß ihrer Person nicht allem durch Verschweigen ihreZ Namens. sondern auch durch eine Gesichtsmaske verbarg.- gao sie rn der Arena ihre Ge statt um so rückhaltloser den Blicken preis. 'In enganliegendem, schwärzem. Tricot. ,daS Hals. Nacken und Arme völlig frei. ließ, betrat sie den LLwenkäfig. ' Ihre Arbeit bildete die sogenannte wilde Dressur-. Sie hielt .die Bestien, in beständiger Erregung. Die Thiere, deren sie zur Zeit vier besaß. peitschte und herrschte sie an, wie man etwa ungezogene Hunde anzuschreien und zu züchtigen pflegt. Jhr Gewalt über die Thiere erschien über - jeden Zweifel. Da di, Bändigerin -Ttchitniifch gelauscht, h?t der Versal! ' siiirr! f iy'jjv. .z

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