Indiana Tribüne, Volume 21, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1897 — Page 2

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r?ri$4 ytifstö uy&iu twuwM ElsScw TäM ksd grata rie tSzUe,Tr2r.e- kostet durch lenZrlset 1 (Senil per Ooche, die e,znntagS,.Tribae'I 5et per Woche, etde usame 1 CEent fcc U EentI per riat. Ver Post u erhall, Iv. .übt zxzeschiSt U SrttlSt,Ttzluz P p JaHr. DfTUi 10 Cat Alabama Sttaje. Snolanapolis, 3nd.. 22. Dezember '97 QünstlgeKolgedeSNobbenfchlageL? Daß die mörderische Jagd auf RobUn oder Seehunde in den hochnordischen Gewässern,' welche in der jüngsten Zeit wieder der Gegenstand so vieler Erörterungen gewesen ist, auch eine günstige Seite haben soll, mag überraschend genug klingen. Indeß, AlleZ in der Welt hat seine zwei Sei ten. wie man so gern zu sagen Pflegt, und ti mag daher nicht ganz unberechtigt sein, auch der vorliegenden 59chauptung einen Augenblick nähzrzutreten. Die gute Seite, um die eZ sich hie? handelt, betrifft allerdings nicht die Nobben selbst, sondern andere Geschöpfe, welche für den Menschen eben falls von nicht zu unterschätzender 23e deutung sind. Verschiedene Berichte von der FischEinmache Industrie .am Fraserfluß und in Alaska, nämlich. b:sagen, daß der Fischfang ungewöhnlich reiche, ja zum Theil ganz enorme Erträge liefert, größere, als die' Einmach'ereien vx bewältigen im Stande sind. Diese rie fae und überraschende Zunahme des Fischvorraths wird von' den Nächstbetheiligten, die ein Biöchen von dem Gegenstand verstehen sollten, in unmittlbare Verbindung mit dem massenhaften Abschlachten der Seehunde ge bracht. Aon den Haar Nobbm weiß man, daß sie große Mengen- Lachse theils verzehren, theil wenigstens todten; es ist dies häufig genug bei den Besuchen dieser Thiere an der Mündung des Columbiaflusses beobachtet worden. Und es wird für wahrscheinlich gehal ten. daß die Pelz - Nobben ganz , dasselbe thun. Eine gut, gesunde Robbe sollte mindestens tin oder zwei Lachse im Tag vertilgen, oder von sonstigen Fisch?, die' im Fraserfluß und in Alaska massenhaft vorkommen, entsprechende Mengen.' Was jede. der un. zähligen Robben-Heerden, welche jedeö Jahr die Veringsstraße hinauf gehen, resp, gegangen sind, in dieser Vertilgung leisten kann, muß eine ungeheure Menge repräsentiren.. Andererseits ist zu bsdmkm,- daß jene Fische trotz der colossalen Mengen, welche fort unb fort vom Menschen gefangen werden, sich allem Anscheint nach- beständig vermehrt. Da sich nach Allem, waS man weiß.' sonst nichks in ben einschlägigen Verhältnissen geändert hat, so könnte diese ausfallende Erscheinung s hr wohl mit dem Seltenerwerden der Robben zusammenhängen. Es würde sich damit wieder das Gesetz bethätigen, daß in der Weiterentwickelung unserer ErdVerhältnisse das Große immer mehr zu Gunsten des .Kleinen in den Hintergründ tritt -oder ganz von der Bühne verschwindet. . Außer den! Robben kommen die Seelowen als Feinde der Fische unzweifelhaft Park m Betracht, und eZ wäre möglich, daß nach der Ausroitung. der Heerde Seeöwen, welche cm d:n Seal Rocka" südlich von False Tillamook ihren Haupt - Tummelplatz hat, die fetten Ehinook . Lachse", welche in den Eolumbiaslüß kommen, eine bedeu tende Vermehrung ausweisen würden. LisenbahN'DetectivS. Von den vielgegliederten , Dienstzweigen der Eisenbahnen tritt daSDetectivwesen am wenigsten an die Oeffentichkeit und doch spielt eZ in dem complicirten v Eisenbahn Mechanismus keine unbedeutende Rolle. Mit dem reisenden Publikum kommt der Eisenbahn - Detectiv nur . wenig in Berührung und auch dem Betriebspersonal bleibt seine Thätigkeit meist verborgen. Auf jeder Endstation der größen Eisenbahn - Linien ist ein ChefDetectiv stationirt, .der gewöhnlich zwei oder drei Assistenten hat. Der Chef ist fast immer ein im Dienst ergrauter Spürhund, denn er muß vor allen Dingen die Celebritäten der Verbrecherzunft von Gesicht kennen, um ihnen die Gelegenheit. zur.AuöÜbung ihres lichtscheuen Gewerbes abschneiden zu können. Vor Ankunft und Abgang der Züge postirt er sich in der EinfahrtS Halle so. daß er daS Publikum einer möglichst guten Musierung zu unterwerfen vermag, und dadurch gelingt es nicht selten, Verbrecher von geplanten Expeditionen zurnckzuhalten. Ein leichter Schlag auf die Schulter genügl in. den meisten Fällen, um einen Dieb von dem Beste!gen eines ZugeZ abzuhalten, sollte aber der Spitzbube.bics trotzdem thun, dann informirt der Detective den Conducteur von der Anwesenheit deZ verdächtigen Passagiers und wenn gegen solch' einen Burschen nichts Bestimmtes vorliegt, geleitet der Conducteur ihn nach einem Vordersitze mit dem höflichen, aber bestimmten Ersuchen, auf demselben zu bleiben und die anderen Passaziere unbehelligt zu lassen? nähert "sichder dunkle Ehrenmann trotzdem anderen Reisenden in verdächtiger Weise, so bleibt demConducteur nur übrig, dieselben von dem wahren Chatastet deZ Burschen in Kenntniß zu setzen. Taschendiebe welche in den Großstädten ihr'Domicil haben. ar beiten" gewohnlich auf den dichtbesetz' ten Vorstadt Zügen, während die Kartenkünstler" auf den Schnellzü gen zwischen New Jork und Chicago. Cincinnati. St. LouiZ, New, Orleans rperiren", um die mit wohlgespickten Börsen versehenen Reisenden in betrü gerischem Spiel um ihren Mammon zu erleichtern. Das Schlafwagen Personal. daS von der. Anwesenheit eineZ solchen Hochstaplers notificirt ist, kann lbi aktizUil er hal.

Warnung.

Das Publikum toto vor gevilsenlosen Händlern warnt, die geöhnllchel lanierfalj, oder eint Mischung von fit wöhnliche Seidlih Pulver alt Äartlfca der Salz, Spru. teItaT' Deutsche (Gennn) Salz-, .Lünstliche, arlktader Salz, uv unter dielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suche, unter der Anpreisung, daß diele den so gut- seien wie die ächte Produkte von Äarttdad, welche direkt au den weltberühmten Quellen genommen werden. Die beruht nur ans eiuer Täuschung de Publikum de größeren Verdienste wegen, den der betreffende Händler an dksen Fäl. schungen acht. Jede Flasche de ächt lmVdttirteu Oasser tr. Svrudelialjk uß obige Stadtsiegel, lou fett Unterschrift der Agenten Ginu ft Mendelson Co., New York' aus jeder Stfc litte baden. La haben ta allen pothfMx. Zliu hüte sich ,,r Fillchunge. Der (stadtrath : äcllitk ten mit dem Äedauern, dab keine Koje frei sei. Der '..geriebene Hochstapler durchschaut zwar das eigentliche Motiv der Ablehnung, ist aber klug genug, um zu schweigen und den Zug auf ei ner kleinen Station zu besteigen. Gelingt . allen Vorsichtsmaßregeln zum Trotz' einem geriebenen Spitzbuben die Ausplünderung eines Passagiers während der Fahrt, so telegraphirt der Conducteur denVorfall unter möglichst genaue? Zeitangabe an die Hauptstation, von wo dann die Polizei uno die Agenten der kleineren Halteplätze informirt. werden. Nun . wird das den Zug verlassende Publikum genau überwacht und der Schuldige in den meisten Fällen erwischt. - Aber nickt bloö mit dem Schutze der Passagiere vor Langfingern, Falschspielern und ähnlichen Jndustrierittern ist der Eisenbahn - Detectiv betraut, er muß auch auf die Fracht-Bahnhöfe an den Endpunkten der - verschiedenen Divisionen ein wachsames Auge haben, um die unausgesetzten Gllterdiebstähle zu verhindern. Meist sind die THUren der Güterwagen, die auf den ausgedehnten Bahnhöfen der Entladung harren, nur mit leicht zu öffnenden Plomben verschlossen und das Diebsgesindel kann ohne Schwierigkeit operiren. Nun bilden, von GelegenheitS dieben abgesehen, - die Eisenbahndiebe in der . Verbrecherzunft eine eigene Klasse und diese sowie ihre Hehler mug der Detectiv genau kennen, wenn er Erfolg haben will. Alle Verbrecherspelunken an seiner ganzen Division, in denen daS Gesindel verkehrt, müssen ihm ebenso bekannt sein wie sein eigenes Heim. Diese Detektivthaiigkeit ist mit keinem romantischen NimbuS umgeben, wohl aber drohen dem gewissen.' haften Beamten häufig nicht geringe Gefahren, wenn er in dunkler Nacht eine Lande von Dieben beim Ausplündern eines Güterwagens überrascht. Die Detevtivs.auf Grenzstationen haben in dieset'Hlnsicht besonders viel zu riskirn?. aber dafür 'bietet sich ihnen nicht selben Gelegenheit.ihre Tüchtig, keil auch ,cf einem andern Felde mit Erfolg zu bethätigen. Auf allenGrenz. statiynen, blüht der Schmuggel und die Aufspürung-, verwegener" Schmuggler bedeutet für manchen Eisenbähn-De-tectio der erste .Schritt auf dem Wege zur Beförderung. .r , . : ,. Gin Crdt)ügel.ailoualparN """ """ Während der jetzigen Tagung unsereZ 'CongresseS. wirb' .wahrscheinlich auch wenn andere Angelegenheiten Zeit dafür lassen der Vorschlag wieder auf's apet . gebracht . werden, die . vorgeschichtlichen Mound- , oder künstlichen Erdhügel von . .Jndiana, östlich von Anderson, anzukaufen, und zu , einem Nationalpark zu, machen, hauptsächlich um das Studium dieser Hügel und ihrer Geheimnisse zu erleichtern. . Schon manches' ist üb:r die MoundZ in eine? Anzahl unserer Staaten ge schrieben .t worden; im Grunde aber weiß man von ihnen und ihren Erdauern noch? herzlich wenig, und je mehr sich die speziellm' Kenner in diesen Gegenstand vertiefen, desto mehr scheinen sie. zu , der Ansicht zü-kommen, datz die Erdhügel von Jndiana in gewissen Beziehungen die bemerlenswertbesten in den Ver. Staaten sind. Neuerliche Entdeckungen haben besonders däZ Interesses des Bmithson'schen Jnstituks an diesen Hügetn bedeutend erhöht, und von dieser Seite ist auch die Bewegung behufs Verwandlung der Liegenschaftm in. einen Nationalpark ursprünglich ausgegangen. ' Auf photographischen und sonstigen Bildern nehmen...sich diese Erdhllgel

ntcht so tmponirend aus. wie oieienlgen in Ohio und am Mississippi entlang; .denn sie bilden keine so großen ErdHaufen. Auch' sehen sie bei oberflächlicher Betrachtung leineswegö so anziehend aus, wie diejenigen von Illinois : und dem Nordwesten,. welche nach der 'Gestalt von. Schlangen ' und ' anderen , wilden Thieren gebildet sind. Und doch .zeigen, sie. klar umschriebene Umrisse,' welche für die Forscher sehr auffallend sind und bei vielen derselben die Ueberzeugung erweckt haben, daß ihre Erbauer manche der merkwürdigsten Kenntnisse und Talente des egyptischen und astatienAlterthums iV s ess en hätkenl Wie die meisten anderen Erdhügel, sind sie mit Waldungen bz deckt, welche schon an sich darauf hinweisen, daß gar manche Zeitalter seit ihrer .Erbauung und Benutzung dahingegangen sind. Mehr, als die meisten sonstigen Erd Hügel, sind' sie' wirkliche Kunstwerke in ihrer Art, statt bloße. Erd - Anh'äufun. gen. Wenn man wüßte, daß ihre Erbauer, oder'wenigsimS gewisse Classen jenes Volkes, tm Stande gewesen wären, durch Ferngläser den Planeten Saturn zu betrachten und die Ringe , um diesenHimmelskörper herum wahr, zunehmen, so konnte' man behaupten, daß sie drn Saiurrj ' und' seke Nmze Ii 55 izz

Erdkugel venur Dänen Denn rne Formation der fünf großen Erdhüge! östlich von Anderson erinnert sehr stark daran, und die Arbeit ist, wie sich noch heut erkennen läßt, mit erstaunlicher Präcision ausgeführt. Auch die kleineren sind vollkommen nach diesem Plane angelegt. Alle Oesfnungen gehen nach Norden und in directer Linie von dem Centralhügel nach dem Nordwesten zu. Die Bedeutung dieser Anlage hat noch nicht festgestellt werden können.. Die Familie Bronnenöerg. auf deren l5.iaentbum die aM"" E'düa:l licaen. scheint nur wenig Begriff davon zu haben, welchen großen Dienst sie der Wissenschaft leisten könnte, wenn sie Ausgrabungen in den Hügeln gestatten würde. Bis jet hat sie die Erlaubniß dazu beharrlich verweigert. Vor noch nicht langer Zeit unternahm eine Partie indeß mitternächtige Ausgrabungen in dem großen Centralhügel. Obgleich diese Männer aber 20 Fuß tief gruben, fanden sie nichts, als lockeren Alluvial - Boden, der sich offenbar erst lange darnach über den eigentlichen Hügeln angehäuft . hatte. Dies und andere Umstände weisen erst recht auf ein unaemem hohes Älter der Hügel hin. Auch fanden vor nicht lang:r Zeit Arbeiter gelegentlich. b:i einer Ausgrabung in unmittilbarer Näh: der Erdhügel, in einem h:rme'.isch g:schlössen! Gehäuse von einem Stoff, ähnlich gebackerem- Cement oder Lehm, sechs Skelette in sikender Haltung; dieselben zerfielen sofort bei der Berührung mit der Luft, doch sind einige der Knochen b-wahrt geblieben, und' die ganze Vestattuaswelse sowie die Größe der Knochen selbst weisen auf einen Menschenschlag hin. der schon lange Zeit vor den Indianern gelebt hab:n muß. welche ColumbuS in Amerika antraf. Einige sind fest überzeugt, daß daS Zeitalter der Erbauer dieser Erdhügel so alt ist, wie die Tage der Pharaone, und wenigstens eine gewisse Kaste unter i(nen wundervoll weit fortgeschritten in Wissenschaften und Künste gewesen Uu Sollte die erwähnte Bewegung Erfolg haben, und das Land zu einem Nc.tioralr5.rk 5c?:acht werden, so dürften wir noch manche neue di.sbezügliche AnhaltZpunlte finden. SentralamerikattischeS ttlondike.

In unseren Tagen mit ihren nördlichen Gold - Sensationen mehr . oder weniger abenteuerlicher Art lohnt es sich auch, einen kurzen Blick auf die merkwürdige bergbaulicke Geschichte nes Mittel amerikanischen Goldlandes zu werfen. Der Name der heutigen Lumpenrepublik Costa Rica weist schon an sich auf die frühzeitige Entdeckung einer Fülle von Edelmetallen ln diesem Lande hin; denn es bedeutet ja die reiche Küste", und es waren im October d. I. gade 385 Jahre, daß die ersien spanischen Forscher dem Ländchen diesen Namen verliehen. Beim Anblick des vielen goldhaltigen Sandes, welcher von den Flüssen und Strömchen nach dem Atlantischen sowie auch nach dem Stillen Ocean zu geschwemmt wurde, und außerordentlich vieler goldenen Schmuckstücke von Eingeborenen glaubten die Spanier, unermeklie Schätze im Innern des Landes zu sin den, und eine Expedition folgte der anderen. Einige Bergwerke wurden eröffnet und erregten ebenso große Sensation in der ganzen Culturwelt, wie heute die am Klondike. Der erste spanische Statthalter benamste .auch eir.e Anzahl Flüßchen nach den vermutheten Schäken. und fabelhafte Geschichten verbreiteten sich in Mengen. Noch .wci Jahrhunderte später erzählte m&.i Wundermären von den verschollenen Minen von Estrella". u. s. w. Und bei alledem steht die Bergbau Industrie der Republik Costa Rica noch heutigen Ta?es in ihrer Kindheit, un'o der. unzweifelhaft aroße Rcichtlum a.r Gold und Silber. Kuvfer und Blei ist sogut wie unentwickelt! DaS erklärt sich zum Theil aus der bekannten Wirthe schaft. welche in fast allen spanisch amerikanischen Ländern berrscht, au! den ewigen Störungen und Kämpfen, u. f. w. Von verhängnißvoller Bedeu. tung war aber auch der Mangel an präctischen Vorrichtungen und geschul ter Arbeit, der Mangel an Landwegen und besonders der Mangel an Quecksilber oder der enorme Preis desselbc Ja es ist ein Wunder, daß die Vera, bau - Industrie Costa Ricas nicht völlig untergegangen ist. Und in wenigen Jahren mag sich ein Wecksel vollnehen. der abermals das erregte Gespräch der Welt bilden maa. Denn in den letzten paar Jahren baben. etliche erlische Compagnien bedeutendes , Capiial im Bergbau von Costa Rica. angelegt, und wenn diese nicht die Pforten zur märchenhaften Schakammer öffnen w erden, dann wird ewohl Niemand ! Der Sparkassen Director Johann Sociu in Temeövar, dessen Frau wegen Verfolgungswahns und Delirium tremens .in die Budapest Irrenanstalt transportirt wurde, starb nach mehrtägigem Krankenbette plötzlich unter verdächtigen Symptomen. Seine Verwandten verlangten deshalb die Obduction der Leiche, da eS wabrscheinlich ist, daß er durch seine aeiüeskranke Eatn57gZftet wurde. Clnt Nützlichs Erfindung. Durch die ErflndungdeS berühmte Salvation OclS ist der Mechaniker und Handwerker jetzt in den Stand gesetzt, okne Zcitverluir, leichte Verletzungen, wie Querschunaen und Verrenkungen zu heilen. DiefcS vorzügliche Lim'ment kurirt alle Schmerzen Mit. , "Kürz lich verletzte tch durch einen 20 Fuß tiefen Fall mein Bcin und' nur durch die Anwendung' von Salvatioü Ocl wurden die Schmerzen beseitigt und die Verletzung völlig geheilt. Ich kann bezeugen daß Salvation Oel em ganz ausgezeichnetes 'Hcil-Mittcl tstZ U. Jacob Riee, 520 Cburch Etr. Easten, Pa.' Salvation Oel ist überall für 25 CentS zu haben und sollte immer bei der Hand . sein. Onm . (Ankauf? sebt dfd'd? tttc&'l7szi

Europäische Rundschau Provinz Brandenburg. Berlin. Der bekannte Thierbändiger Robert Daggesell ist, nachdem ihn am Abend zuvor zum dritten Male der Schlag gerührt, gestorben. Die im Dienste des Kaufmanns Fehsel stehende unverehelichte Margarethe Wiese aus Hamburg wurde in der Wohnstube todt aufgefunden; sie hatte einen Messerstich in der linken Brust; der Verdacht lenkte sich auf den PferdeHändler Kleemann aus Altona, der mit der Ermordeten verlobt war; Kleemann wurde festgenommen und gestand die That. – Wegen versuchten Gattenmordes verhaftet wurde der Mühlenbesitzer Kleinau, der in Heinersdorf an der Prenzlauer Chaussee sein Anwesen hat. Auf dem Grundstück der Bank für Sprit- und Produktenhandel in derSchäferstraße fand eine Kesselexplosion statt. Sofort getödtet wurden die Filtermeister Geisthirt und Kriskett, während die Arbeiter Latus und Krotta erhebliche Verletzungen erlitten. Im Krankenhause gestorben ist die Wirthschafterin Marie Stremel, die ihr neun Monate altes Töchterchen Elfe im Fieberwahn tödtete und sich selbst in den Hals schnitt, die Pulsadern an den Handgelenken zu öffnen versuchte und Gift nahm. Brandenburg. Mit 3000 Mark sind die Kaufmannslehrlinge Otto Stiegert und Ernst Milius von hier durchgebrannt. Frankfurt a. O. Das hiesige Landgericht verurtheilte den Oberamtmann Dieckmann, der den Kammerherrn und Landesältesten v. Kessel des Betrugs und Amtsmißbrauchs bei dem Präsidium des Herrenhauses beschuldigt und beantragt hatte, die Wahl v. Kessels als Mitglied des Herrenhauses zu beanstanden, wegen verläumderischer Beleidigung zu 300 MarkGeldstrafe. Provinz Ostpreußen Königsberg. Der Wachtmeister Jakobeil vom hiesigen 3.KürassierRegiment hat, sich aus unbekannten Gründen erschossen. B a r t e n st e i n. Auf traurige Weise wurde ein bei der Abbaubesitzerwittwe Kühne in Kl. Kärthen gefeierte Hochzeit gestört. Als die Hochzeitsgesellschaft beim Nachtmahl faß, erscholl plötzlich der Ruf "Feuer" und trieb Alle hinaus. Der fürchterliche Sturm schloß ein Halten der Gebäude vollständig aus. Als die Bartensteiner Feuerwehr eintraf, war das Hochzeitshaus nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. L y ck. Um Einkäufe zu besorgen, ließ die Frau des Zimmerpolier Seyd ler ihre drei Kinder im Alter von elf, sieben und vier Jahren allein in der Wohnung zurück. Nachdem die älteste Tochter die Flurlampe angezündet hatte, verlieb auch sie das Zimmer. Der von der Arbeit heimkehrende Vater hörte schon im Flur das jüngste Kind weinen, und als er die Stubenthür öffnete, bot sich ihm ein entsetzlicher Anblick dar. Seine siebenjährige Tochter stand in Flammen. Wenn auch das Feuer sofort erstickt wurde, hatte daS Kind doch schon gräßliche Vrand wunden erlitten und starb wenige Stunden darauf. Ein auf der Erde vorgefundenes Licht läßt darauf schließen, daß daS Mädchen mit Streichhölzern gespielt hat und infolgedessen die Kleider in Brand gerathen sind. Provinz Wesirreuhen. D a n z i g. Die unverehelichte Malvine Schilling wurde gestern auf dem Heumarkt von einem unbekannten Fuhrwerk überfahren und fo schwer verletzt, daß sie gleich nach ihrer Einlieferung im städtischen Lazareth starb. D i r s ch a u. DaS ehemalige Hotel Danzig und daS Spritzenhaus stnd abgebrannt. Einige Nebengebäude wurden beschädigt. Die Danziger Feuerwehr, die requirirt worden war, traf mittelst Eztrazuges ein und löschte den Brand. Marienburg. Korbmachermeister Benjamin Wrunsch von hier hat jüngst sein fünfzigjähriges Vürgerjubiläum gefeiert. M o ck e r. Hier brannte das Wohnhaus und die Scheune des GefangenenAufsehers Langner nieder. Brandstiftung wird vermuthet. Provinz Pommern. D r a m b u r g. Zwischen hier und Falkenburg fiel der Hilfsbremfer Berndt aus Neustettin vom Zuge, würbe überfahren und sofort getödtet. Der Unglückliche hinterläßt eine Frau und mehrere Kinder. P ritzwalk. Ein verheerendes Eeuer, wobei 13 Kühe und mehr als 70 ühner in - den Flammm umkamen und das vier Stallgebäude, ein Wohnhauö und eine Scheune, den Bauerngutsbeiitzern Toppel, Schneider und Rumpf gehörig, vernichtete, wüthete in dem benachbarten Dorfe Sarnow und konnte nur mit großer Mühe von den Löschmannschaften der Nachbarorte bewältigt' werden. Bedeutende Wintervorräthe an Heu, Getreide, Kartoffeln u.:s. w. wurden ein Raub der Flammen. ... P y r i tz. Die MLller'sche Windmühle ist niedergebrannt. , S ch t v e l b e i n. Auf dem benachbarien Gute Wölzkow erschlug der Kutscher Karl Manske" den Schäfer Gutzmann. Der Thäter ist geflüchtet. Stolp. Der von. der StaatsanWaltschaft zu Danzig wegen MordversuchS steckbrieflich verfolgte 19jährige Maurergeselle Friedrich Sievert aus Heiligenbrunn ist hier festgenommen worden. , Lrrvinz S.lÄig'HMekn. Altona. Dem früheren Stadtbaurath Stahl, welcher der Schleswiger, Irrenanstalt. übergeben wurde, als gegen ihn Dienstentlassung beäntragt wär, ist'jetzt eine 6000 Mark betragende Pension bewilligt worden. ' Flenöburg. Das Gefährt deZ Dienstknechts Peterfen stieß auf dem Bahnübergang in. Steinberg mit einem Zze der Kreisbahn zusammen, wobei xM Qillrmd rfrrrn x?i3fcfc

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rx wurde. Petersen wurde deshalb zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt. Gleschendorf. In der Nähe von Gleschendorf wurde der frühere Maler, jetzige Cigarrenhändler Th. Scheel aus .Wulfsdorf in e' ! Wassergraben todt aufgefunden Nach Lage der Leiche ist d.r vom rechten Wege abgekommene Mann in denGraben gefallen und dort erstarrt. H u s u m. Auf der Neustadt stürzte der Handlungsgehilfe Oberfranke in Folge des glatten Zustandes des Straßenpflasters so unglücklich mit seinem Rad, daß er lebensgefährliche Verletzungen erlitt.' Provinz Schlesien. B r e ö l a u. Ein alter Achtundvierziger, Dr. Asch, feierte sein 60jähriges Doctorjubiläum. Er erhielt Glückwünsche und Ehrengaben in reichem Maße. Arnsdorf. Auf dem hiesigen Bahnhofe wurde er Rangirermeister Türck auö Siegendorf vom Schnell, uge Breslau Sagan Berlin überfahren und sofort getödtet. B e u t h e n. Der Arbeiter Johann Stanetzki aus Lipine ist in seiner auf der Mittelstraße No. 6 belegenen Wohnung erstickt. Derselbe kam in betrunkenem Zustande nach Hause und warf die Petroleumlampe um. Letztere explodirte und setzte die Stube in Brand. Durch den sich entwickelnden Rauch fand Stanetzki den Erstickungs tod. Bunzlau. Im nahen Kittletz, treben ermordete der Former Wiedermann seine 6jährige Tochter und verletzte eine andere, die 16 Jahre alt ist, lebensgefährlich. Darauf versuchte er Selbstmord zu begehen, was aber mißlang. Der Kindesmörder ist verhaftet. K a t t o w i tz. Der Oberlehrer Dr. Diskowski hat sich in seiner Wohnung mittels seines Jagdgewehres erschossen. Die Motive der That sind nicht bekannt. Er lebte in guten Verhältnissen und genoß die allgemeinste Achtung. Provinz Poien. Posen. Erschossen hat sich der 37 Jahre alte Conditor Dziembowski aus der Schützenstraße. Die Aufführung zweier national-polnischer Dramen auf dem Posen polnischen Theater ist polizeilich verboten worden. Cronea.Br. Auf der Besitzung deö Justizrathes Sußmann Brombera in Crone Abbau brannte ein EinWohnerhaus vollständig nieder. Fraustadt. Die 22 Jahre alte Tochter Marie des Maurers Deinert kehrte aus Röhrsdorf mit einer Freundin nach Hause zurück. In Röhrsdorf angelangt, trennten sich die beiden Mädchen, deren elterliche Wohnungen sich in entgegengesetzter Richtung befinden, von einander. Die Marie Deinert gerieth in der Finsterniß in den an der Dorfstraße belegenen Dorfteich und ertrank. Gollantsch. Auf dem GeHost deS Hausbesitzers Johann Otto in Chötna bei Gollantsch brannten da Wohnhaus und der Pferdestall total nieder. Provinz Sachsen. öilenburg. 152.300 Mark keblbetraa in bieüaer städtiscberSvar lasse sind bei der letzten Revision festgestellt worden, wie Bürgermeister SYdow in der Sitzung der Stadtverord. neten Versammlung mittheilte. Der vermuthlich einzige Schuldige, ein Magistratsmitglied, weilt nicht mehr unter den Lebenden. Erfurt. Der Schlosserlehrling Paul Hage hat die Rettungsmedaille am Bande erhalten. G e n t h i n. Im benachbarten Je richow wurde der Schüler Brätz auö Magdeburg von dem 12 Jahre alten Sohn des Töpfermeisters L. mit einem Stock über den Kopf geschlagen. . Nach einigen Stunden gab er seinen Seist auf. Halberstadt. Beim Rangiren eines Zuges verunglückte Weichensteller Walter aus Anderbeck. Er gerieth mit einem Fuße unter die Räder, wobei ihm der Fuß vollständig zermalmt wurde. Halle. Die unverehelichte Bertba Schurig stürzte, als sie sich auf den ihr von einer urdämlichen Freundin weägenommenen Stuhl setzen wollte, so unglücklich zu Boden, daß sie zunächst regungslos liegen blieb und dann in Krämpfe verfiel. Eine schwere Verstauchung des Rückens würde in der Klinik constatirt. Prvvmz Hannover. V e i e n r o d e. Der aus dem hiesigen Kalibergwerk beschäfhgte Buchhalter Naumann ließ den Bergmann Kedder aus Uhry, mit dem er in Streit lebte, zu sich in's Comptoir kommen. Bald darauf hörte man Schüsse, fallen, und als man, da die Thür verschlossen war, gewaltsam . durcb die Fenster eindrang, lag Kedder blutend am Boden. mit einem Schuß im Kopfe, Naumann hatte . noch ein Messer in der Hand. Kedder war nicht todt, er. wurde nach Vraunschweig in's KrankenhauS. geschafft, Naumann , wurde verhaftet; er giebt an, von Kedder angegriffen zu sein. Arome. Dem Vrauereibesitzer Schäfer hier sind aus einer Kassette im Schlafzimmer Werthpapiere in Höhe von 30.000 M. und mehrere hundert Mark baares Geld gestohlen worden. . E d d e s s e. DaS Fest der goldenen Hochzeit begingen an einem Tage in unserem Kirchs'prengel die Grete'schen Eheleute zu Dedenhaulen und Halbhöfner Redecke'schen Eheleute aus Eddeffe. G o S l ä r. Erhängt hat. sich , der Arbeiter Wilh. Müller gen. Schramm. Provinz Westfalen. C a st r o p. Bei dem Auöbruch eine5 Brandes entstand in der hiesigen Mädchenschule eine Panik; sechs Madchen wurden im Gedränge verletzt. D o r st f e l d. Zu verschiedenen Malen sind auf der Strecke Dortmunderfeld Huckarde die Bolzen aus den Eisenbahnschwellen herausgeschlagen worden. Dadurch konnte sehr leicht eine Entgleisung des Zuaeö herbeigeführt fccrfccs. - üizizi Ucärtcx ist O

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,.t,f- . Vf'r f Ji Uicht du rechte Uahrnug tut rechte fielt skch genommen, tft häufig die direkte Ursache Dpspepsie. Gebraucht Dr. Luguft König's Damburger ropken, di rech Sache znr rechte Seit und prompte Heilung trd dl Folge sei.

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a t all who'art afflicted u I wsX tkat On Cives Rcliti." gelungen, die Thater abzufassen, rzö sind Knaben im Alter von 6 S Iah ren.' DZe Bolzen haben sie an Lumpensammler verkauft. Gü terSloh. Ein' seltenes Jubi. läum biging der Schriftsetzer Ohlbrock in der Bertelmann'schen Off!cin.,nämdich den 60, Jahrestag seines Eintrittes ,Zn diese Druckerei. Minden. Dem Sergeanten Schreiber und -dem Gefreiten Ottermann vom vannoverschen , Pionier Bataillon No.-10 ist die Rettungsme daille am B-.de verliehen worden. Nottuln. Der Baron Karl v. Twickel ertrank im Burateiche. als er von der 5kaad keimkebrte nsd die Ein

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geweide eines erlegten NeheS in ser werfen wollte. Nbcinrrovwz.. Köln. Der an BerfolgungZ. Wahnsinn leidende Kastellan d:s Köl ner Stadttheaters Johann H:!m durch, schnitt siH mittelst eines BrodmesserZ den Hals und. stürzte sich alsdann aus einem Fenster der dritten Etage in den Hof hinab. Heim war sofort todt. Aachen. Verschwunden ist der Justizrath Wetter, ein älterer Herr. Er war einige Wochen b:i seiner in Köln verheirathetcn Tochter auf Besuch und seitdem fehlt jede Spur von ihm. B a cü a r a ck. Qicr stiek man beim Ausschachten des KellerS unter! einem kürzlich rnedergebrannten Hause auf Massengraber. Die Leichenuberreste lagen der Reihe nach in Steins'ärgen bezw. aufgestellten SZeinplatten aus Schiefer und waren Ze mit einer Schieferplatte zugedttkt Bonn, nachts haben 5D:tot tnc zwischen Obercassel und Königswinter lieaende Villa ausaeraubt. Der Werth der gestohlenen Gold- und Silbersächen etc. ist sehr groß. Auf die Entdeckung . der Diebe ist : eine Belohnung von 1000 Mark ausgesetzt worden. MittclZicutsche Ctaaten.. , Alker sieben. In dem ,Weißenborn'schen Hause brach Feuer aus, welches' bald 'die benachbarten Häuser von Wagner, Ortloff und Heubach ergriff. . Die Hintergebäude der vier Gehöfte , sind' vollständig . niederge brannt. Die Hauptgebäude wurden zum Theil gerettet." . Barchfeld. Wegen eines unheilbaren Leidens hat sich der Weber meist , Eh. Kramer erhängt. . Vraunschweig. Verhaftet ist hier auf, Requisition der Staatsan-, waltschast Kassel eine Hochstaplerin Emilie - Mumme, geschiedene Heine, jetzige.Ehefraü Großart aus St. Goar. Derselben werden erhebliche Schwindeleien zur Last gelegt. Feuer entstand in der Cigarrenfabrik von Frey & Schurig an derBertramstraße, ohne u doch großen Schaden anzurichten In der Jüdel'schen Signalbauanstalt verunglückte der Arbeiter F Röpke tödtNch.' -. Jedermann sagt so. CaScaretö Candy Tatbartle. die Kunderoollfte medizinisöe ' Entdeckung des Zeitalters, angenedm und ixftx stdend im Sesedmaek, wirkt sanft, und fiöer auf Nieren. Leber nnd Aingevei be. da ganze OySem reinigend, entfernt Arkältnna, kurirt Aopfrseb. 5ieder, anbaltende'VerKopfuna und Underdaulildkeit.' Laufen und vesuüen Oie titt Ciadtel von C. 6. 6. beute;

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