Indiana Tribüne, Volume 21, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1897 — Page 3

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10 15. W DIL aCrUCHTTL C. C. EYEßTS. Deutscher Zahl Arzt. Ro. gz Nord Pennsylvania Str. Sa wird auf Wunsch angewandt. Dr. I. Wühler, 180 Sst HÄcCnrty Str. Sprechstunden : S bis 9 Uhr Bonn. ; til 3 hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 144S. ?vrechkude iLvnnraas ni öoxrntttaQl. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Mattet Straße. Coffia Block. Zimmer 43. OffLtuadn: Sbi12 Bm., IM 5 Km., TW. 9 Uhr Äd,ad. Soantaz von 10 Uhr . Mi 2 llhr m Coke. Coke. Än klumpen .zerkleinert. Xltt brmt i der Offtc, tc Ind'polfe Co No. 58 Süd Pennsylvania Str. Ado9gli Frey, 014 Freedom Eight.) M otary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Eiixabeth Stret Take Blake St. Car M. Wierke, Deutscher Buchbinder. 408 Sud Eaft, Ecke McCarty stt Up Stnire. Herr Satl ötzvank, 7 Eäd Vlada'Grrk irnat VeÄllan für mi (toeat. HEK51AXN LINKE. 135 Ost South Straße. Deutscher Messerschmied, Rasicmesier. Scheeren und alle Arten s$tbenftrumnte fabrizirt und geschlissen. 60 YEARS , EXPERIENCE Tradc Marks , Designs 'rU'1 Copyrights Ac Aiytni tenälnj tkctcta and äucrtptloo tny alatlr scrtln ur ptnloa fr wnUir A iTatton 1 prob b! späten tabl. Cotnmunlcs Uanm itrietlr eODslslsntl&L u&adbook on PatnU nt fr. 01dt arocy for ecnrtnr ptenu. Ptata tk tliroasb Mann 4t C. rlr I9eial notk, intboat d nr o, la tb Scientific Jftnerican; A BndJom!7 lütutratM weHy. Treert rr. cnUUon of nr dnttfle lonmJ. Terma. 93 a yar : so montba. II. Sold by all nwidalra. LlüliIletCo.,'-ftiHBwTqrt firaaofc Oflo. CS V PU Waaklntn. D.C. VAT1 - ü-- v . V .A ? ? . rVf : .Mvv.M';,Xt ; ,vr-A-.-RlPVNS TABULES re intcn5ed for thUdrcn, ladt and all who prcscr a medidne disjulsed as con fcctioncry. They "nuy now be had (pul vp m Tat Boxe; seventy-twto la a box f . ' pnce, nrcnry-itve cenu or nve ooxei xor I oaedollar. Anydrustrillgttthrni Isvou Inai&L and Üer raiv alwavi bft . -1 cbtalncd by rcmltting the price to T iT.snipansCheinJ Company ir v i . n f-i vuw Webster's 'International IDictionary InTalaabU In th Hom. School, nd Offlca J VMV.VM.. . " " . . i th pcrpoM cf whkb baa beea not duplay Bof .v. k .-ri'il fnr KrxttfuI and ihovr a k... M.uinn nff tha Unabrldsvd. l iQ HM. ll..VWI ' . adrrttMBMSt, but tb due, Judicioui. acbolarhr, l .' I . L. n all ttm orouga pcrictm vi wv-i , HMvi l iia powvb da, obtawe4 ia quM dgrc th Urot and coaüaac (4 ofcalar aod oi b geaaral pul UPI IC. Tb One Grcat 5taa4r4 AutboritY. ritr IIm. D. J. Br. vttw U B. Bmpnn Oirt GET THB BEST. imSTT3fS inTGxncsAi, tarfla4 for ptAm par JOajHSUSCs CAC.MERRlAMC3..Publlhrl BrvxarixLo, jLAaa. ?n vrze vanx ?Z? SovrcirfF et Um Weras of Ezca Flcid, FIELDFLOWERS Ct C:::r:TUUm::-JCsl $cc?cslr Tlt tawt btttit'Jul Art Productlon of the ceatary. MA Null kck f th MC frsrt s hl imi gatr4 fra tfe brMd ra f Fteld'a fara f lt.m Contains a rctlon of tbe rnost beaatiful of thertjoems oi Euren Field. Hano- : . ... . . " . . Lt-A . rl a -yiy iiiustraica unnj-iTc vi wc wn r . VAt ivtntrl V'i't Inn tfl As uOCJl. rODO. fc ' cvpwuraii - Iraat artltta thla bk cald tat fceca teaaafac imrM t . jk fArnl at twtlc atnrr or ent i l im.l i wm.awmw. . & . n . - L w IV 1 . prOxick oi.rettiptsZk.ra. Th lore offeriof to UjUuld' IJort Lanreate, publuhcd by tb Cornsutt toereatea fund to build tbe Monumcut asdtoear sortbefamüyofthe belo7edpot. Crsat Fi- Uonai3eat Soareäir Fond, 1 ÜAtvt tvvrwf. SUcaca, ES

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Schranken. Koma von velv,. (Fortsetzung.) Drobel räuZperte sich, als sei ein kalter Luststrom in seine so ängstlich gehütete Kehle gedrungen und sagte dann langsam: Wenn man ein gefühlvoller Mensch ist na ! Der alte Wichard hatte einen Hund, ein prächtiges, anhängliches Thier. Seit dem Ende seines Herrn hat das nun unaufhörlich geklagt und geheult, und die feinen Ohren von Fräulein Trude, der Nichte, konnten das nicht ertragen sie hatte ohnedies einen Haß auf den treuen Ajax, mag sein, weil er so anhänglich war." Und diese Nichte?" Seraphine warf das mit ihrer hellen Stimme ein. Ist ein allerliebstes, schönes, junges Ding und betet den Onkel Heinz an hat er Dir nie von ihr geschrieden, Seraph?" . Statt einer Antwort rief die (3t fragte: O, Drobel, willst Du mich eisersüchtig machen, mich?- Und dann lachte sie? der Maler schnitt eine Grirasse. Warum bringst Du mich aus dem Tezt?- örollte. er. Statt diesem Thiere das Gnadenbrod zu geben, entschloß sia Heinz. eS zu erschießen. Ich kam gerade zu der Execution, und obwohl solche nicht nach meinem Geschmacke ist, blieb ich in dem Garten, weil ich alter Knabe mich nicht von der Trude, welche kaltblütig dabei stand, beschämen lassen wollte. Erschießen? Einen treuen Hund?rief Seraphine. .Das hätte Heinz nicht sollen!" Sie bat ihn aber darum, die kleine, hübsche Schmeichelkatze Trude." Dann ist sie ein hartherziges Geschöpf, und ich werde nie Freundschaft mit ihr haben können." Es ging mir formlich an's Herz," erzählte Drobel weiter. Der arme Ajax! Es hat meine Nerven sehr angegriffen!" Ich will sofort zuHeinz!" sagte Seraphine plötzlich mit nachdenklichem Gesicht und rief die Kinder heran, während Drobel Henrika zuflüsterte: Lange schon hat mir etwas da in dem Hause nicht behagt es ist doch am Ende ein ganz gescheidter Einfall von dem kleinen Seraph, ungerufen überS Meer gekommen zu sein." Sie gab ein bejahendes Zeichen. Brav", fuhr Drobel fort, sehr brav, daß Sie sich der Einsamen angenommen haben mich will die Ahnung nicht verlassen, als würde das Wiedersehen von Seiten Heinz' kein allzu freudiges sein er hat am Ende über der Bewunderung der schönen Augen Fraulein Trude'S ganz und gar vergessen, wer jenseit des Wassers Ansprüche an ihn hat und das Trio kommt vielleicht just noch zu rechter Zeit." Als Drobel die Kinder in den Wa gen -gehoben hatte, 'beugte sich Seraphine plötzlich noch einmal zu Henrika heraus. Wie lange habe ich mich auf diese Stunde . gefreut." flüsterte sie. und nun fürchte ich mich fast mein Herz ist so beklommen." . . mm mmmm i " I vf Die reoenfeuchte Luft, welche Sera, vhine aüf.'dr Fahrt angeweht hatte, schlug ihr auch auf dem großen Hofe entgegen; ihre eigenen Schritte und die trippelnden der Kinder hallten wie der. Als si: dZ: untere Halle betraten, fing die Kleine beim Anblick der Was. fen und der Thierköpfe zu weinen cm und barg däS'Gesichtchen m dem Kleide der Mutter, während Heinz rief: Djg sind ja alle Vom Vapa todtaeschossen, und wenn ich Zrößer bin, schieße ich noch mehr!" Der in Trauer gekleidete Diener, welcher erst auf daS zweite Glockenzeichen erschien, gah 4ie Auskunft, daß der Herr des Hauses eine Ausfahrt mache und man nicht wisse, wann er von derselben zurückkäme aber die Damen seien natürlich oben. Seraphwe'sah'Mschlüssiz über die Wände hin-" dann auf', die 'Kinder, welche beim Erscheinen des Fremden verstummt waren. Madame Seraphine aus New Nork!" beauftragte sie den Diener und sah ihm nach, wie er die teppichbelegten Sjufen emporfchritt. Die Damen lassen bitten!" Und wieder stieg er langsam empor. 'Die Damen!- Scraphine wußte nicht' einmal recht, wer sie waren. Ja hoch, die schöne Nichte. Pon welcher Drobel erzahlt hatte; sie sächelte ' still vor sich hin und folgte, die Kinder füh rend. . Vls das gothische immer, roelches heute mit dem Firbenglanz seiner Fenster nicht zur Geltung kam, durcb' schritten war, schlug der Diener die Portieren des nächsten NaumeS auseinander. , - Schimmernder AtlaS, Spiegel, Statuetten, Bilder, eine dumpfe Luft, aber von halbvsrwelkten Blumensträußen herrührend eine weißhaarige Dame in tiefer Trauerkleiduna erhob ' sich langsam aus der Ecke eine? SophaS, und ' eine . schlanke Madchengestalt schnellte aus einem Schaukelstuhle empor,'. ' " Verzeihen Sie, ich hoffte He?N? Hemz.Kkulenhard zu . sehen," heM Seraphim j: 'd:r,ält:r:n Qzr.i TM wendend.

.Mein Bruder wird sehr bedauern aus New Dork, glaube ich den Diener verstanden zu haben! WahrscheinV - . m

lich also eine Bekanntschaft von seinen Reisen! Aber nehmen Sie doch Platz, ' - - ... ' . .. . ' r einen Augenblick wenigstens! Die Situation belustigte Seraphine jetzt plötzlich; sie ließ sich auf einen Sessel nieder. Es dünkte sie zu komisch, daß man sie auf einen Augen blick" zum Sitzen in dem Hause einlud, welches das ihrige war, und in dem jene weißhaarige Frau mit der gebogenen Nase und den etwas sehr philiströsen Manieren einen Sik anzubieten oder zu verweigern hätte. . Trude schenkte dem Besuch gar keine Beacktuna: sie lehnte sich zurück und betrachtete angelegentlich ihre Fingerspitzen, schob ab und zu ihren Fuß vor und wiegte sich dann wieder leise. Ja, Frau von Bicker, eine Bekannt sckaft von drüben " bestätigte Sera vbine. die Kinder an sick ziebend. .und r- s.5. c:;. sfn , v' ' vuut v'w ivn vv w v i, bin auck übe? .bren Namen orien-. Kr -

Frau von Bicker hatte daZ vorhin nicht bedürfte?" fraote Trude. als etwas ganzSelbstverständliches ge- .Die Gesetze, mein Fräulein, schützen nommen: jetzt lächelte sie, weil sie ge- mich und machen ihn strafbar." rade nichts Besseres wußte, zupfte an j Der Einwurf blieb unbeachtet, den Kreppstreifen ihres Kleides und Trude hatte daS Schlagwort bis zusagte mit dem kläglichen Tone, welchen letzt aufgespart, ihre Stimme so leicht annahm: Wenn Ihre Heirath die sögeDa wird mein Bruder aber be- nannte Heirath gesetzlich ungiltlg dauern, es ist zwar ein Trauerfall in . wäre?"

unserer Familie" aushorchend und ! zusammenschreckend, als störe sie ein unheimliches Geräusch, unterbrach sie sich eine Secunde, der ihn sehr an '! aeariffen bat. desbalb rietb icb ibm auch heute Morgen, in die frische Luft zu fahren, das thut öen cerven gut. denn er hatte ohnedies viel Arbeit und Aerger und Aufregung mit dem Nachlasse. Sie können denken, wie solch' große Familie " Aber Mama, fiel jetzt Trude ein, denkst Du im Ernst, daß diese Dinge die fremde Dame da interessiren können?" Warum " Frau von Bicker kam in ihrer verlegenen Vertheidigung nicht weiter; denn die Amerikanerin richtete sich empor. ?aräou. mein Fräulein, es mle ressirt mich sogar das Geringste, was Heinz Keulenhard betrifft." Ah!" nur wie ein lachender Laut klang das aus dem Schaukelstuhl. Das dachte ich mir gleich." meinte Christophine, Sie hätten ja sonst meinen Bruder nicht aufgesucht. Welch' reizende Kinder." Ich freue mich, daß sie Ihnen gefallen," erwiderte die Mutter, und hoffe, auch Heinz wird Freude an ihnen haben." So viel ich weiß," rief Trude herüber, zieht er die Hunde den kleinen, schreienden Menschenkindern vor." Nun wandte sich Seraphine blitzschnell, ihre Augen funkelten. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte er aber doch diesen sein ganz besondereö Interesse zuwenden," sagte sie. Warum?" Trude erhob sich und machte einige Schritte auf die Fremde zu; ein Buch fiel zur Erde, sie bückte sich nicht darnach. Sie hatte jetzt etwas im Wesen und in der äußeren Erscheinung, das seltsam contrastirte mit der schüchternen Art, die sie noch an jenem Abend zur Schau getragen, als der unglückliche Wichard unter den Gästen seines Bruders erschienen war es war eine ungewohnte Sicherheit über sie gekommen, etwas Traumbaftes .Warum?" wiederholte sie em dringlich. Sie sind die Nichte also", sagtt statt einer Antwort Seraphine. und lag ein so verächtlicher Klang in iürer Stimme, daß glühendes Noth Truden's bleiches Gesicht übergoß, dt: Nichte, von der man mir erzählt hat." That man das?" Man hat Sie richtig charakterisirt. Sie wollen wissen, warum ich ein Interesse bei Heinz an diesen Kindern voraussetze?" Sie schob die Beiden ein wenig vor. , Sehen Sie sie an sie haben Heinz' Augen und seine Zuge." Um Gotteswillen, ja!" rief Ehrtstophine. Und cs sind seine Kinder!" Es war eine lange Pause. Christophine sank mit einem Wehlaut in ihre Ecke zurück, und Trude brauchte lange, bis sie fast unhörbar sagen konnte: Und was sollen die hier? Warum bringen Sie dieselben?" Ja warum", sprach die Wittwe nach und hob das Taschentuch an die thränenden Augen. Ich bin Heinz Keulenhard's Frau und herübergekommen, um den mir gebührenden Platz hier im Hause einzunehmen."' Truden's 'Hände grinsen, ziellos in die Luft, und mit einem dumpfen Wehlaut stürzte sie ohnmächtig zu Boden.' Mein Kind." schrie Christophine, sich über sie werfend. ' Seraphine fchleuderte ihr ein Niechfläschchen zu und schob die geängpigten Kmder von sich. Nach emer Weile erst konnte sich Trude autnazten. eravylne ram mit schwankenden Schritten naher, und mit völlig heiserer' Stimme fragte sie: Welche Erklärung haben Sie dafür, daß Ihre Tochter über mein Kommen so entsetzt ist?" - Welche Erklärung? Seit zwei Stunden ist sie Heinz' Braut. Wir haben lange genug auf die Entscheiung gewartet!" Seine Braut t" Seraphine wie. derholte das noch einmal und dann lachte sie schrill .Allerdings, dannvi . K n w r. a . xt & & r a ao i c no 11 wicn kuiiiw , Wta . .rj fV.Ä verschwenderisch mit Ihrem Mitleid." rief Trude. Sie werden eS für sich selber nothig haben" i DaS wagen Sie der Mutter feiner Kinder' zu saaen?" fraate Seravmne. - , , l " , . T . - , sich hoch ausrichtend und das schlanke Madchen rrxri blitzenden, zsrnfpru.hen - venugen veiraleno. ' W I 1 L 7 . . f V . .X. 1.1.. 2 & A Vj;n wiiver riumpy ieuqieie iesi er auS aus Truden'S Blicken: die aber auch aus Truden'S Blicken; die Mqr.atcn ippen zcigicn sie ccißcn, I i n i , . f p ' l rM?2r!i25n j5n?.

I Ich will nicht über diese peinliche Angelegenheit streiten. Sie werden das begreifen aber seiner zu. m t m t t

kunstlgen, rechtmatzlgen sattln leyen Sie in das Gesicht, Madame! Die r- i l f. r f . . 1 II Vocyzell yar Zgeinz iqon aiioeraumi. .5tn einein Monat ia!" wiederholte Ebristophine. Die kleine Tänzerin trat dicht auf Trude zu. Sie sprechen im Wahnsinn, oder Sie sind eine Betrogene!" Stellen Sie diese Behauptung doch vor Heinz Keulenhard auf," erwiderte das junge Mädchen, dessen ganze Willenskraft zurückgekehrt war. ' I Seraphine wies den Hohn mit einem Lächeln zurück. Und wenn sein könnte, daß Heinz so ehr- und Pflichtvergessen gehandelt, um Sie zu täu - schen und zu bethören - der letzte Schritt wird Ihnen Beiden nicht gelin. gen. so lange ich lebe Mag er mich aus seinem Herzen stoßen - meine Kinder r sollen nicht vaterlos sein! Ich - - . . . . npht mmnT ruMN l,nw,Il,nnna all n-" o o einer Scheidung." .Aber wenn man derselben aar ?erapmne manne, ine lange Pause folgte, in welcher das junge Mädchen sein Opfer kaltblütiq betrachtete. Dann stammelte die Tänzerin: Sie sind em Teufel Sie höhnen j und lügen aber Sie werden dafür büßen! Es war, als drehe sich daö Zimmer mit ihr. als sehe sie die Gestalten der Kinder nur noch in weiter, nebelhafter Ferne, und als klinge die Stimme Drobel's herüber, die nach den Papieren und dem Trauungsakt fragte. Mama. Mama!" jammerte Heinz, während die Kleine einen ausgestopften Fuchs entdeckt hatte und Zärtlichkeitsversuche an denselben verschwendete. Daß mein Bräutigam mir übrigenS vollständige Aufklärung über das Verhältniß zu Ihnen gegeben hat, einer Dame, in die er glühend verliebt war und der er sich nicht anders nähern konnte als mit den sogenannten ehrlichen Absichten eS war seim wilde' Reisezeit, die Sturm- und Drangperiode pikanter Abenteuer, die alle Männer durchmachen, er täuschte Sie mit einer Scheinheirath Erst hier in Europa, in der letzten Zeii kam er zu dem Entschluß, daß eS nil möglich sein würde, derselben eine ge schliche Berechtigung zu geben, wie el früher oft gedacht. Er ist aber ent' schlössen. Sie und die Kinder in eine, anständigen Weise sicherzustellen." Scheinheirath Geld Heinz. Heinz!" Aber liebe, kleine Frau, wenn e" doch eine falsche Heirath war, dann haben Sie ja wirtlich keine Rechte! sagte Frau von Bicker. Die Gerichte " sagte Seraphine. und dann sah sie Trude an. Und Sie können die Hand noch dem Vater der Kinder ausstrecken?" Trude zuckte die Achjeln. Als Seraphine die Hausihür erreicht hatte, trat Drobel auf sie zu und als der Wagen vor dem Kurhaus angelangt war. sprach die junge Mutter die ersten Worte: Du hast es wohl gewußt, daß ich allein den Weg nicht wiederfinden würde?" Drobel saß in dem Nebengemach von Seraphinen's Krankenzimmer und dachte an den Empfang zurück, welchen er bei Heinz Keulenhard gefunden, als er kam, um die Sache der verlassenen Frau zu führen. Heinz hatte ihn mit überlegenere Sicherheit begrüßt; ei hatte in der T.-stamentssache gesiegt, er wollte auch seine Verbindung mit Trude durchsetzen, pJch hatte allerdings daran gedacht, die Scheinheirath zu legalisiren, aber meine Ansichten haben andere werden. müssen Seraphine paßt nicht in gezeaelte Verhältnis un ich liebe sie auch nickt mehr! Fortsetzung folgt.) Dem Civiscantrolleu, Ollivier von Tunis, ist eine wichtig' Entdeckung gelungen, Bei einer seiner Rundfahrten hatte er Anzeichen füi dasVorhandensein einer großen Mengk Wassers sechs Kilometer von Tunis landeinwärts gefunden. Die Bautenherwaltung stellte Nachgrabungen an und man deckte zwei große unterirdische gewölbte Cgnäle auf, die auf die Ruinen des alten Karthago zuführten. Bedeutende Arbeiten werden erfordersich sein, um das aanze Werk freizulegen, aber der bereits an's Tageslicht geförderte Theil weist schon große unterirdische Kammern mit Nischen auf,' in denen sich höchst wahrscheinlich Standbilder befunden haben. Große Treppen auö rothem Marmor führen zu ihnen. Der augenblickliche Waffer. ' gehalt ist noch recht bedeutend, obgleich die. Quellen verfandet und verstopft rcin müssen. Ihre genaue Lage konnte och nicht festgestellt werden. Diese rheiten scheinen vor der römischen poche aufgeführt worden zu sein und zur Wasserversorgung deö phönizischen Karthagos dimfau bähen, v f. y Wieder cln Der MekleinenVerletzungenryie)?ä5 Brüh ' Ulch Prgnd-Wundel! Verrenkungen und Schwellungen rverden rasch r , ? e ist ohne Zweifel daö beste Mwel . UNY 1ncr von vcawffiion jci groeul. für alle solche Echmerzm und sollte n seinem Hause fehlen. Herr Frank tzwbenhavcr, .337 El Str., Dri huque, Iowa, schreibt wie folgt: "3$ gerauchte Salvation Oel un einen verstauchten Ellbogen zu kurircn, el, von der Arbeit abzuhalten lUmhAnnttosiibhrtWmn'tt'i vvv .... yrtiii r.' jig tingmehsl! Ms n?r ich kZ c5tar.5? . Ader an hie Arbeit gehen. Wenn , tch nicht daS EairNOe: I r ... M M 7n: - t te ü'i'sl! . rv-?ii

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"Ein echter Rambouillet. Von M. Stahl. Mensch hast Du ein Gluck!", . Wahrhaftig, das hätte ich mir selber nicht zugetraut. 'Ich imponire t i ' u '

mir oroeniilcy. Und dazu noch ein Rambouillet! Hast Du einen Schimmer, waö solch rni.t . , n nu ' ' riil- -llicq iseiiy . . . Der Studiosus jur. Max Fischbeck, der auf der Thierschau in R mit seinem Drei Mark-Loos laut Gewinnliste emen echten Rambouillet-Schaf ,9ai.T w mVcm doef aewonnen batte. blickte mit dem "4 ! "1 1? . Vf "S " W S .,.r. f lJio Fa hat "ltgKjteu 7 Vua " va v uimüuuiuc u tausend Mark das Er muß ' m awauycn, naiuuu? zum , ii rn ' irpia er . , , , , , I Bei dem Wort tausend Mark" fiel ugen lü.ax ohne Weiteres in die Arme. Hurrah! Viktoria! Max, Junge! Sekt her! Das muß begossen werden! Unter Sekt thun wir's nicht. Na, Du sollst mal sehen, den colossalen Pump, den ich bei Dir anlege nun kriegen wir doch mal wieder Luft! Unsere Wirthin, unser Schneider, und erst der Bierwirth, was werden die sich freuen, ich glaube, die rührt der. Schlags" Ja, das muß begossen, werden," stimmte Max freudestrahlend bei. wollen gleich ein paar kalt stellen las. sen. Holtzen und Wedemann lade ich auch dau und heute Abend schmeiße ich Euch ein Achtel auf der Kneipe, die ganze Frankonia foll einen Salamander reiben auf diesen gesegneten Schafbock. Aber, weißt Du, das Geschäft, liche müssen wir erst besorgen, und zwar besser gleich, nachher möchte es nicht so recht gehen." Ja. Du hast Recht. Wollen wir uns gleich Jeder einen neuen Anzug bestellen? Und daö Tandem, weißt Du, daö Tandem könnten wir uns abholen, das wir uns schon so lange gewünscht haben." von, die Anzüge und das Tandem können auch besorgt werden, aber vor allen Dingen muß ich mit Wilhelm auö der Blauen Traube sprechen, auf welche Art ich mir meinen Bock abholen lasse und wo ich ihn einstweilen unterbringe." - Natürlich. Du hast Recht. Da steht's ja auf der Liste, binnen 24 Stunden müssen die gewonnenen lebenden Ausstellungsobjekte abgeholt sein." Ja, und so schnell kann ich mich nicht mit meinem Schwager verstand!gen. der zur Zeit in Karlsbad weilt. Es wird sich ja hier einstweilen eine Unterkunft finden." Zuerst wurde also mit dem alten Wilhelm aus der Traube Rücksprache gehalten. Nee, Herr Doctor, da rathe ich Se, schicken Se 'n Fuhrwerk und 'ne ordentliche Ladung Stroh mit, und wenn Se wollen, hole ich Sie den Bock selber, da sind Se sicher, daß Sie nischt passirt. Denn so 'ne edle Rasse is Sie keen ordinärer Schafbock und die Chaussee lang können Se den niemals nich treiben lassen." Max und Eugen waren fehr damit einverstanden, ja ein Leiterwagen schien ihnen kaum gut genug, aber Wilhelm beruhigte sie, daß eine Vik-toria-Chaise nicht durchaus nothwendig sei zum Transport. Man vereinbarte den Preis von 20 Mark für die Strohfuhre. Etwaö schwieriger war es, einen Stall und Beköstigung für den Logirgast aufzutreiben. Alle guten Ställe im Städtchen waren besetzt und selbst der beste schien den besorgten Freunde. nicht gut genug. Nachdem sie eine Stunde vergeblich herumgelaufen waren, hatte Max die verwegene Idee, das Thier in der eigenen, sogenannten Budg", in der Hinterkammer e'mczuarttren zu wollen, um seinen Schatz ganz sicher zu haben. Diesem Vorhaben widersetzte sich indessen die Zimmerwirthin mit aller ihr zu Gehote stehenden Energie. DaS ' Selbstgefühl der besseren, möblirten Wittwe" empörte sich heftig gegen den Schafbock als, dritten Zimmergast, denn Max und Eugen theilten ihr Logis. Maxens ganze Beredtsamkeit. ihr den Unterschied zwischen einem Ramhouillet und einem gewöhnlichenSchafbock klar zu machen, blieb ohne jeden Erfolg. Es fanh sich nbl,A mit vieler Mühe und großen Kosten ein annehmbarer Stall bei braven Schneidersleuten, die gerade, ihre Ziege verkauft hatten. Und nachdem die beiden Freunde noch ein paar Bund vom allerbesten und allertheuersten Heu erstanden hatten, glaubten sie fo ziemlich ihre Schuldigkeit, zum würdigen Empfang deö edlen Gapeö gethan zu haben, Jetzt konnte man an die vergnügliche Seite der Sache denken. Zunächst zum Schneider! Meister Papendick wa? so berauscht vor, Freude über die Aussicht, endlich seine nicht unansehnliche Rechnung fee zahlt zu bekommen, daß e.r den Freundm sofort je einen neuen Ynzug verspräZ, , ' . ' Hieraus wurde daö langersehnte Tandem abgeholt und mtt dem gesammten Rest der gemeinschaftlichen Baarschast eine Anzahlung darauf geleistet. Der Wirth zur Blauen Taube pumpte gleich weitere zwanzig Mark auf den Rambouillet. In glücklichster Stimmung begab man sich zu den Kaltgestellten. Das Sektfrühstück war höchst ftm däl' und dauerte hi ZUM Nachrnittqg. Die ggnzß Welt schwamm für Ma; im Rofenschimmer einer überirdischen Verklärung, als er im VZachbargarten der. Traube hinter der Fliederhecke. l einen blonden Kepf entdeckte. d:r ihzn . - .... , ..i. rf

Schafft Fleisch und Blut, Sin Tstzenb Fluschen deS ächte ZohöNll AVWn Mulz.chkM , enthält eben so viel .Qrast und Nahrung, II el Faß Ale ohn vier, ohne berauschend z kkrkcn. an hüte flch vor sog. Ersatzmitteln. verlangt das ächte Johann Hoff'sche Nalz-Sstrakt.

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daö heimliche Idol feines Burschenherzenö und auf dem .letzten Studententenball hatte er den Cotillon mit ihr getanzt. . Einen Kuß von ihren süßen Lippen! daö fehlte heute noch zu seiner vollkommenen Glückseligkeit. Käthchen war zwar eine tugendsame, - kleine Heilige, aber .... mit einem Sa? war er drüben im Nachbargarten. ' Fräulein Käthchen, liebeö Käth-chen!"-Aber Herr Fischbeck " Hochverehrtes Fräulein! einziges, holdes Käthchen " A a ber Herrrr Fisch " i Mein süßes Käthchen meine Kleine komm', sei lieb nur einen, einen einzigen, einen ganz kleinen Hm Gottes willen, nein, new, Herr Fisch--Und einen und noch einen und wieder einen einzigen brückte der liebeselige Besitzer des echten Rambouillet auf die frischen, rosigen Mädchenlippen. Schließlich saßen sie auf der kleinen hölzernen Bank unter' der Fliederhecke, sehr eng und sehr glücklich bei einander. , Aber Max Herr Fischbeck was soll daraus werden?" sagte Käthchen weinerlich, als sie einmal zu Athem kam. - - - Sei nur still, mein Liebchen, meine kleine Braut!" flüsterte Max. - - i Will Du nicht lieber heute noch mit Mutter sprechen?" . , Der Gedanke an Mutter, die Pastorswittwe mit dem stets spiegelblanken Sanftmuthsscheitel und' den strengen Augen hinter derBrille, war etwas peinlich, aber Max forderte heute sein Jahrhundert in die Schranken. Mnd er meinte eö ehrlich, als er Käthchen biS nach dem Referendarexamen vertröstete. . . '-Er war nun Besitzer eines Rambouillet. . eineö. Tandem - . und . einer Braut!, Und MeS unverhofft an einem'Tage. Ihm schwindelte fast ob seines Glücks. . ;Am Abend, als man auf der Stammkneipe, . in der Traube", beim Achtel faß und fang: ; Klingt an und hebt die Gläser hoch, die alten Burschen leben noch " kam Wilhelm mit seinem Leiterwagen auf dem Pflaster angerasselt.' Mit. Halloh! und Hurrah!' und hochgeschwungenen Seideln stürzte ihm die ganze Frankonia entgegen... Sei mir grüßt, hochedler Bock des Schafes, o, sei mir gegrüßt!" scholl eö im Chor. . Aber etwaö verdutzt stand duz kleine Schaar, der. Traubenwirth und . der Hausknecht,' als aus dem leeren Wagen kein Rambouillet zu entdecken w?.Wilhelms wo ist denn der Bock?'? riefen Max und Eugen wie auö einem Munde. . Jg. Herr Doctor. heben Se .man det. hinterschste Strohbund usf. da mang de anderen Bünder habe ich Sie die Kiste recht weech verpackt, damit Sie nischt drann passiren soll. Et steht ja Vorsicht" druff.". - Kiste? Der Bock kann doch nicht in einer Kiste fein?" Se haben mich jesagt. da in die Kist? is er Bock drinn. Wat für 'nc ArtMck det nu Zs. weeß ich nich. Kleen muß er man s..d." Eine bange Ahnung legte sich Max und Eugen arlf daZ Herz. Richtig, da kam eine kleine Kistc zum' Vorschein und sie war nicht einmal schwer. Da muß ein Irrthum vorliegen," trösteten sich die Freunde. ES herrschte ein f?st' athemloses Schweigen vor. Spannung, als man zusah, wie der Hausknecht die Kiste öffnete. Sehr viel S'agespähne kamen zum Vorschein. Und endlich die kleine Bronzestatuette eines. prächtigen Rambouillet als Briefbeschwerer!' Infolge eines Druckfehlers war die Notiz. Briefbeschwerer" auf 1 der Gewinnliste der Thierschau-Lviterie auögelassen.. Max und Eugen fielen fast in Ohnmacht, der Schreck wirkte lahmend. Der Anblick war jedoch Zwerchfellerschütternd für die Bundesbrüder, als Max bleich vor Wuth, auf den Briefbeschwererbock deutend, 'sagte:. ' Für daö Ding eine ganze Strohfuhre, nach R.... einen Stall und 'zwei Bund Heu! - vVW0iM lä fltlH ( ' " reund stimmten : Ceuter, ten

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! 'vem die ganze rauoe wireryallte ein. Das Achtel wurde mit erhöhtem Jubel geleert und am folgenden Tagt entwarf Max brieflich, an einen besonKers wohlwollenden Onkel, eine so blühende Schilderung des fürchterlicher Reinfalls" mit dem echten Rambouillet. daß dieser sich für die vergnügte Stunde, die ihm dieser Brief bereitete, mit einigen blauen Scheinen revanchirte, die aus aller Verlegenheit halfen und sogar die Erhaltung des TandemS'mLglich machten. Feiertagsraten 1897-08 . Alle Agenten der &. H & D. Bad, vekkanfen Tlcketd für d,e Ftiertage für l't FahrprelS für die Runtfahrt, rock tllen Punkten an der C H & D. und Zielen der mit ihr in Verbindung sie,enden Linien. &tb find zu bade: im 24, 25 urd Zt. Dezember und an i. Januar, giltig für die Rückfahr' bis zum 4 snuar ine'ufive. i - Cincinnati Züge 'C. H: & D. E, E. Abfahrt Indianapolis Abfahrt SV . f um . UHWm m , 4 . . 7 Müm Ankunft ' Cineinnat. Ankunft TIOFi . II Lu . JM-Wtt lNn , T45n 10 v Daytou Züge, (L H. & D. R. R. Abfahrt. Ankunft Indianapolis Davtov iibfahrt liOra . 10 49Srn lisra . 4 4m 7 ixa Vnkunft f 40 a -sv 7Uu UHHTi Toledo & Detroit Züge. C H. &D. R.R. 'ldsahrt Ankunft nkuvf, nd'pl: Toledo: Detroit bfahrtltt ttSm k'ftS4 k'st?? . 7m . 4 . 0i&6s ) ulgenovme ,ntag. Ticket. Osfieen : Union Station unt 1o. 2 West Washington Straße, fftf, Reridia. Die populäre QtiuW -G' ift die beste Linie ach GlillGGG. Vier Sügek Serlaffen JniaUp,ii 008rn li Mfa HS 11 U ftachU nknnft in hi,... ViOQVtt 13 49 tz (Mbcnt TX86n 6üße tr,ffkR bter tin.... j iW8m TU6n ' i: A WTWm Täglich a Iren Oonnifß. t . te ettcften MtoeffcrteiiSestibuis Ongsn, . ZZuilmnn Schlnfwngen legante , Ylor Wagen und ßwagen. . L,kal.Echlafag,u t Sbipoli fteht u bend berelt, erlikt htraga ,4 arae. an tn Seit ach beb deitzt erde. iWekt to Strak Z.iatt,Oke-R ta ahnh?, ,i . fktt ae. ahnosf vd Etrab . Geo. W. Hayler. D. Y. V lig: 4 Seiertttgs-Raten Am 24., 25. und Z. Dezember, und l. Januar verkaufen wir Tickets zu Cin eivdrittel 5Iate für die . Lluubsahrt ' nach ?en Pnkten im Central Paffenger Cvmmi tk, Distnkt, gutzfür die Rückfahrt bis z am 4. Januar. Un Sturente vnkaufen wir Ticket inttv rfcigen Raten, gilttg vom chiuh des Tennw bl tun 11. Januar deiAoneiiunz ocnCtt rifikaten vom Prinzipal der.Schule oder Soi. lege unterichrben. - Ticket nd Information Ro. 1 Ost Oasd. inaon Arrab,,assaa)ufe:ti Uvenue und Union vahnhrf. , H. N. Vronso,tl. Y.P. S. M. TGABl ms, mh mm tmd tte m4 Vr 4W iHUMiM, wKjytfc hfcitri tmk uf fciiiy HrttlUnM ,, t tmr ! tmlitta,wfcvrw ty 9m fiiifrwmpUrmmA.nUckyvmtimmni.tii tlJ!rzzSi Ä5 ? r j -i v. um;: '" iiii -

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